
CamperStyle - Der Camping-Podcast· Folge 458
Kaffeepause aus der Schwyz mit ganz viel Feedback von euch
Mittwoch, 14. Oktober 2026 · 41 min
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Shownotes
Nele meldet sich direkt vom Campingplatz in der Schweiz – mit Kaffee in der Hand und dicken Regentropfen auf dem Dach. Gemeinsam mit Sebastian räumen die beiden heute den Feedback-Stapel der letzten Wochen und Monate ab. Von Long COVID und Budget-Camping über Fahrradnavis und Ladeinfrastruktur in Spanien bis hin zu alleinreisenden Camperinnen jenseits der 60: In dieser Kaffeepause geht's wieder um viele bunte Themen, die euch bewegen.
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Darüber haben wir in dieser Episode gesprochen
• Budget Camping & Tiny Tramper: Hörerin Lisa empfiehlt den Instagram-Kanal Tiny Tramper rund ums günstige Campen – Nele und Sebastian überlegen, die Macher:innen für ein Interview einzuladen
• Anonymes Feedback: Ein:e Hörer:in, der:die wegen Long COVID leider nicht bei uns zu Gast sein kann – und wir schweifen (mal wieder) ab in eine emotionale Diskussion über soziale Ungerechtigkeit im Gesundheitswesen und anderen Lebensbereichen
• Omnia & Crivit-Backofen: Der Lidl-Campingbackofen Crivit ist wieder für 14,99 € im Angebot – plus ehrliche Einschätzung zu Qualitätsunterschieden gegenüber dem Omnia-Original
• Grand Tour of Switzerland: Eine Hörerin wünscht sich eine Podcast-Folge zur Schweizer Rundreise, idealerweise mit Familien-Tipps – Nele verspricht, sich um eine Ansprechperson zu kümmern
• Tankflaschen & Gasrecht: Ein Hörer schickte ein TÜV-Dokument zu Druckbehältern und Selbstbefüllungsregeln – als Bestätigung der Folge mit Gassachverständigem Andreas
• Brennerautobahn & Fernpass: Andreas korrigiert eine geografische Ungenauigkeit aus einer früheren Folge und gibt den Tipp: Fernpass am besten zwischen 6 und 7 Uhr morgens passieren
• Ladeinfrastruktur in Spanien: Feedback zur Tesla-Supercharger-Verfügbarkeit, dazu Erklärung des Ladeverhaltens von Batterien und ein aktuelles Gerichtsurteil zum Ladekartenchaos
• Bikepacking, Fahrradnavis & Smartphone-Kühlung: Hörerin Barbara berichtet ausführlich über Erfahrungen mit Komoot, dem Garmin Edge 1040 und einem zerstörten Smartphone-Akku durch Hitze
• Clesana EX1 als Hocker: Hörerin Claudia fragt, ob die mobile Verschweißtoilette im zugeklappten Zustand als Sitzgelegenheit taugt – Sebastian hat's selbst getestet: Ja, bis 150 kg freigegeben
• Alleinreisen als Frau Ü60: Hörerin Anne berichtet von ihrer 3.000-km-Rundreise durch Südschweden und Südfinnland mit Wohnwagen, Mover und inzwischen auch Hund – und gibt Tipps zu Automobilclub und Auslandskrankenversicherung
Links und Ressourcen
• Tiny Tramper (instagram.com/tiny.tramper) auf Instagram – Kanal rund ums günstige Campen (empfohlen von Hörerin Lisa)
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Hallo und herzlich willkommen zur CamperStyle Kaffeepause, deiner kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele. Und ich bin Sebastian und wir haben heute für euch wieder jede Menge Feedback und Gedanken von euch, für euch, für uns. Ja, dieses Mal auch pünktlich, nicht so wie die letzte Folge.
Die war auch pünktlich. Stimmt, die war, naja, ich bin, ich habe, ja, sie ist dann ein bisschen später erschienen als normalerweise morgens, aber trotzdem immerhin am pünktlichen Samstag. Ja, ganz kurz vorneweg, bei mir regnet es, ich bin noch in der Schweiz auf dem Campingplatz. Es ist unfassbar gemütlich, ich habe mir jetzt auch gerade nochmal einen Kaffee für die Kaffeepause gemacht, aber vielleicht hört ihr es ein bisschen plätschern im Hintergrund, ich hoffe, es stört nicht allzu sehr.
Ja, dann legen wir los, wir haben eine Menge vor uns. Genau, wir haben jetzt aufgeteilt. Wir haben jetzt erstmal für heute uns. Die bunten Themen vorgenommen, die so reingegangen sind über die letzten Wochen und Monate. Und in der nächsten Folge gucken wir dann, dass wir die Messe-Rückmeldungen behandeln, also zum Caravansalon und auch schon jetzt zur Messe Freiburg.
Nur damit ihr Bescheid wisst, die sind uns nicht durchgegangen, sondern wir haben die einfach ein bisschen unterschiedlich sortiert, dieses Mal. Und falls ihr euch auch fragt, wie kann ich euch denn so ein Feedback schicken, was ihr jetzt vorlest, das ist relativ einfach. Ihr könnt uns entweder eine E-Mail senden an podcast.camperstyle.de oder noch viel einfacher, unter jeder Episode bei den meisten Podcast-Hostern, wo ihr uns hört, gibt es Shownotes und da haben wir einen Link drin, der heißt.
Beziehungsweise haben wir nochmal einen Abschnitt drin, da steht drin, schickt uns eine Nachricht an podcast.camperstyle.de oder per WhatsApp und wenn ihr da auf WhatsApp klickt, dann sollte das auf eurem Handy entsprechend aufgehen und dann könnt ihr uns eine WhatsApp-Nachricht schicken. Das nutzen viele von euch schon, um mit uns in Kontakt zu kommen, um uns Feedback zu geben, Fragen zu stellen, Themen vorzuschlagen.
Tut das gerne. Wir freuen uns drauf. Wir machen regelmäßig hier Folgen, wo wir das vorlesen, vielleicht auch für die, die uns jetzt das erste Mal oder das zweite Mal nur hören. Ja, dann rein ins Feedback, Nele. Fängst du an? Ja, wir haben noch Feedback bekommen zum Thema Budget Camping und da hast du eine Karte hinzugefügt, aber die ist leer.
Ich sehe es. Und das hättest du mir nicht in der Vorbereitung sagen können? Das habe ich ehrlich gesagt vergessen. Ich sage aber schon mal zum Thema Budget Camping kam noch was rein und zwar von der Lisa ein Tipp, dass man mal den Tiny Tramper auf Instagram folgen könnte. Die machen eben Content dazu, zum günstig Campen gehen und der Titel ist Entdecke die Freiheit im Kleinen, und das ist auf jeden Fall ein sehr schöner Kanal, also guckt da mal rein.
Ich werde mal zusehen, ob wir vielleicht mal mit den Kollegen in Kontakt treten können, damit wir mit denen ein Interview führen. Wir haben auch verschiedene Unterkanäle, also Camping, Natur, Wildlife, Produkte, FAQ und so weiter. Haben auch jede Menge Follower schon, über 43.000. Also Tiny Tramper, Handel ist genauso, Tiny Tramper.
Und ja, da könnt ihr euch mit Sicherheit einige schöne Anregungen holen. Vielen Dank dafür, Lisa. Den Kanal kannten wir tatsächlich noch nicht. Und ich habe auch direkt nach deiner Mail schon ein Follow dagelassen. Und ich habe tatsächlich gerade gefunden, warum die Karte leer geblieben ist. Ich hatte mich nämlich, als das Feedback reinkam, erstmal noch rückversichert, ob wir das vorlesen dürfen. Und dann habe ich es, glaube ich, weil irgendwo was anderes geblinkt hat, vergessen.
Ich habe es gerade rausgesucht. Ein Eichhörnchen. Ein Schmetterling. Wir dürfen es anonym vorlesen. Das würde ich jetzt auch einmal hier tun. Hallo Sebastian und Nele. Vielen lieben Dank für die Einladung in euren Podcast zum Budget-Thema. Das hat mich gefreut. Leider muss ich absagen, ich habe mich in der Frühphase der Pandemie beim Dienst in der Klinik mit Corona infiziert und Long-Covid bekommen.
In Klammern von systemrelevant zum ärztlichen Nutznießer. Das führt neben vielen anderen Problemen zu Gedankenabreisern, also immer wieder den Faden verlieren. Und dass ihr auch nicht so lange Gespräche mit euch durchhalten und konzentriert sprechen kann. Aber ich bin mir sicher, dass ihr andere Budgetcamper für die Sendung findet.
Es gibt viele. Besonders freut mich, dass ihr auch Barrierefreiheit immer wieder thematisiert. Denn auch mich hat nur eine Infektion vom sehr sportlichen Menschen in den Rollstuhl gebracht und so kann es jeden treffen. Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg mit eurem Podcast. Ja, vielen Dank für das Feedback und verstehen wir voll und ganz.
Ich habe selber eine Freundin, der das Schicksal passiert ist und das ganz auch ohne Covid. Das kann tatsächlich einfach jeden Menschen treffen und deswegen haben wir da gutes oder viel Verständnis für und das ist überhaupt kein Thema. Vielen Dank, dass du trotzdem uns geschrieben hattest, auch im Vorfeld ja schon, das Feedback gegeben hattest zu dem ganzen Thema.
Also ich möchte noch mal kurz aufgreifen, was hier so als Nebensatz gefallen ist von systemrelevant zum Märzschen Nutznießer. Wir haben ja gesagt, wir äußern uns hier nicht mehr so viel politisch, aber man kann schon sagen, dass wir richtig angekotzt sind davon, was da gerade passiert, auch und gerade im Gesundheitswesen.
Wie sich da auch die Ungerechtigkeit, die soziale und wirtschaftliche Ungerechtigkeit, immer weiter verstärkt. Und da sollte man mal drüber nachdenken, gerade wenn man auch dann solche Schicksale hört und dir auf dem Weg alles liebe. Wir hoffen, dass es irgendwann auch wieder aufwärts geht für dich, und dass du dich da aus dieser Situation ein bisschen rauskämpfen kannst und dass es vielleicht auch mal wieder politisch dahin geht, dass solche Menschen wie du, eine bessere Behandlung finden.
Ja, dem kann ich nicht vielen zustimmen. Und ich habe da tatsächlich auch in den letzten Wochen viel immer mal wieder drüber nachgedacht, ob das eigentlich so schlau ist, dass wir uns hier nicht so politisch äußern wollen. Zum einen, ja, kann ich es verstehen. Das Thema Politik ist immer ein Streitthema zwischen uns oder kann ein Streitthema sein, weil wir da durchaus ja sehr unterschiedliche Meinungen sind.
Also nicht nur wir, sondern auch ihr da draußen. Und das ist auch völlig in Ordnung, solange das alles ja in einem demokratischen Rahmen und in der Sachebene stattfindet, dass wir diskutieren, ist das ja auch völlig fein. Und es ist, glaube ich, auch wichtig, dass wir wieder mehr lernen, andere Meinungen auszuhalten.
Was nicht heißt, dass wir sie akzeptieren müssen, was nicht heißt, dass wir sie nicht kommentieren dürfen und nicht eine eigene Meinung dazu haben dürfen. Aber ich bin gar nicht so sicher, ob wir, also es soll hier, das wird hier definitiv kein Politik-Podcast, aber ich glaube, in den heutigen Zeiten ist es auch gar nicht so verkehrt, irgendwie darüber zu sprechen.
Aber wir haben ja auch dazu den zweiten Podcast noch, den wir jetzt ja tatsächlich, da reden wir jetzt öfter drüber, dass wir den wiederbeleben. Das werden wir bestimmt demnächst auch machen, wenn wieder, naja, Ruhe wird nicht einkehren, aber wenn wir beide uns auch wieder so ein bisschen gesammelt haben und dann auch mal eine Stunde Zeit haben, mal wieder unsere Gedanken darüber fließen zu lassen und uns darüber auszutauschen.
Ich möchte auch so gerne wieder mehr mit dir privat sprechen, weil das haben wir wirklich auch so abseits des Mikrofons in der letzten Zeit viel zu wenig getan, finde ich. Und die Sache, dass wir uns nicht mehr hier politisch äußern, kam ja teilweise auch aus, also es waren vereinzelte Rückmeldungen, aber wo dann eben auch kritisiert wurde, dass wir da ein bisschen abschweifen.
Wenn wir dann in dieses Politikthema reinkommen. Aber mir war das jetzt einfach wichtig, hier nochmal Stellung zu beziehen, gerade auch, zu so einem krassen Schicksal, weil ich finde, dass diese Geschichten einfach im Alltag oft übersehen werden und ich habe mehr als genug Leute, die es auch in Corona ähnlich getroffen hat, in meinem relativ nahen Umfeld und, von daher darf man glaube ich auch als Mensch, der so zumindest ein Stück in der Öffentlichkeit steht, mal seine Meinung dazu sagen.
Und ich meine, jeder, der uns schon länger verfolgt, weiß ja auch ungefähr, wo wir politisch stehen. Und wen das so sehr stört, dass er sich dann auch die Informationen im Podcast nicht mehr anhören möchte, dann sei es eben so. Ja, und letzten Endes, wer das nicht weiß, wir stehen eher auf der linken Seite des Meinungsspektrums.
Und ich finde, in den heutigen Zeiten sollten wir auch mehr zu unserer Meinung stehen. Unsere Demokratie braucht es. Es gibt von allen Ecken Schwierigkeiten, die wir damit haben. Und ich glaube, dass so ein bisschen Flaggezeigen da heutzutage völlig okay ist und das heißt auch gar nicht, dass nur wir das machen sollen oder nur wir das uns rausnehmen wollen.
Das steht, glaube ich, gerade jedem frei und das sollte auch jeder vielleicht ein bisschen mehr aktuell tun oder in dieser Welt. Ja, und dazu noch eine abschließende Anmerkung und dann ist wirklich Schluss. Wir haben uns bewusst links der Mitte verortet, entgegen häufig auch unserer eigenen wirtschaftlichen Interessen.
Wir sind Unternehmer und wir wünschen uns aber trotzdem eine sozial gerechte Gesellschaft und wollen da auch gerne unseren Beitrag zu leisten, indem eben Besserverdienende mit dafür sorgen, dass es schlechter Verdienenden oder Menschen, die gar nicht arbeiten können, auch ein Stück besser geht Und dass es, nicht nur wirtschaftlich mehr Gerechtigkeit gibt, sondern auch in puncto Klima, Umwelt, Tierschutz und so weiter.
Und ich würde mir wünschen, dass mehr Leute wieder die Gesamtgesellschaft ein bisschen im Blick halten und nicht nur die ganz, ganz ureigensten, ganz persönlichen, unmittelbaren Interessen. Ja, es geht uns um die Menschen und um die Schwächeren, die sich nicht immer helfen können. Und in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Genau, ein Miteinander.
Das ist eigentlich der Grund. Das jetzt links, Mitte oder wie auch immer heißt, ist eigentlich auch völlig egal, was ich glaube uns und unserem Umfeld wichtig ist, sind die anderen Menschen, mit denen wir, diese Welt teilen, mit denen wir das Haus teilen, den Campingplatz teilen, die Straße teilen, was auch immer wir gerade tun.
Und da sind wir nicht immer aller Meinung und da macht nicht jeder immer alles so, wie wir das geil finden. Es geht darum, miteinander zu reden und irgendwie auch denen zu helfen, die sie eben vielleicht gerade nicht selber helfen können. Und das ist unsere Überzeugung und wir werden auf jeden Fall den zweiten Podcast wieder beleben, um auch da so ein bisschen unsere Gedanken wieder mit euch zu teilen.
In diesem Sinne, ich springe mal zum nächsten Feedback. Omnia, richtig? Genau. Und vielleicht auch hier nochmal, wirklich abschließend nochmal, wenn ihr nicht unserer Meinung seid, ist das völlig in Ordnung. Wenn ihr meint, ihr müsst uns eure Meinung mitteilen, dann tut das. Wenn das auf einer Sachebene ist, ist das völlig in Ordnung für uns und wir hören uns das an. Wir müssen dem nicht zustimmen, aber wir hören uns das an, und da haben wir auch gar keine Probleme damit.
Auch in unserem Umfeld sind nicht alle Menschen unserer Meinung, auch Familie und Partner, nicht immer. Also von daher, wir können das gut aushalten und auch wir sind nicht immer derselben Meinung, Sebastian und ich. Und auch wir schaffen es nicht immer da so perfekt damit umzugehen. Auch wir haben Momente, wo man sich denkt, nee, du bist ein Arschloch, das geht gar nicht. Da wird es dann auch manchmal ein bisschen hitzig.
Aber das darf man auch mal als Mensch, wenn man sich dann wieder drauf besinnt. Ist es auch völlig in Ordnung. Wir sind auch nicht perfekt. Gut, gehen wir in den Omnia rein. Passend dazu heute auch auf CamperStyle hast du einen Artikel nochmal veröffentlicht, weil der die Alternative vom Lidl nochmal wieder im Angebot ist.
Genau, der Krivit ist wieder für 14,99 Euro. Also wenn ihr das hört, ist es schon ein paar Tage her, dass ich den Artikel veröffentlicht habe. Aber erfahrungsgemäß sind die Angebote auch immer so mindestens ein, zwei Wochen. Solange der Vorrat reicht eben, können wir ja auch nochmal den Artikel verlinken, wo es dann eben zum Produkt geht oder zum Produkt direkt verlinken, gucke ich gleich mal.
Da schreibt jetzt also Warte, ich wollte noch was zu dem Clipit sagen, weil im Rahmen des Caravansons, glaube ich, hat mir irgendwie noch, ich weiß nicht mehr, in irgendeinem Gespräch ein Feedback bekommen, dass die diesjährige Variante, vom Lidl-Backofen qualitativ bei ich weiß nicht, wer mir das erzählt oder uns oder wir erzählt hat nicht mehr so, cool gewesen wäre, irgendwie wackelig und klapperig wir können es nicht nachvollziehen, Wir wissen auch nicht, ob es generell so ist.
Ich hatte mir den ja letztes Jahr gezogen zum Testen nochmal und da war der völlig in Ordnung. Wenn ich mich richtig erinnere, war das ein Mitbewerber, der das gesagt hat. Deswegen würde ich das mit Vorsicht einmal genießen. Da wurde uns ein Mitbewerberprodukt vorgestellt in dem Gespräch, soweit ich mich erinnern kann.
Es war noch irgendwo was anders, ist auch egal guckt es euch an, auf jeden Fall habt ihr ein Auge drauf das einfach nur, das heißt nicht, der ist schlecht das heißt nur, habt ein Auge drauf, ich meine die 15 Euro, die müssen doch irgendwo herkommen das ist klar, wenn, ein Produkt 50, 60, 70 kostet und das andere 15, da ist nicht nur Marke und dass jemand viel verdient, sondern das hat natürlich auch andere Punkte guckt da ein bisschen drauf, ich habe ihn letztes Jahr getestet ich war davon super begeistert, ich habe auch viele Jahre den Omnia gehabt Wir haben ihn leider, haben wir festgestellt, im Wohnmobil, als wir es abgegeben haben, drin gelassen.
Und dann ist er weg und deswegen hatte ich den Lidl. So, lange Rede, kurzer Sinn. Du wolltest das Feedback dazu verlesen. Wo wollte ich das machen? Ich lese es vor. Da hatte die Hörerin uns gebeten, den Namen nicht zu erwähnen. Hallo ihr Lieben. Zuerst einmal ein großes Danke für all die Infos, die ihr mit uns, den Podcast-HörerInnen, teilt.
Gerade läuft bei mir eine ältere Folge zum Omnia, weil wir ihn erst kürzlich das erste Mal kennen und lieben gelernt haben. Wir wussten ja nicht, was wir uns die ganzen Campingurlaube da haben entgehen lassen. Ich schreibe euch deshalb, weil ich einen Themenwunsch habe. Eine Folge zur Grand Tour of Switzerland. Wir planen sie gerade für die nächsten Sommerferien und würden so gern jemanden dazu hören.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass das Thema auf Interesse stößt, da das Land nicht so weit weg, aber so vielfältig ist. Gerne dürft ihr die Tour auch für Familien näher beleuchten, da Museen leider manchmal nicht so der Knüller sind. Seid ganz herzlich gegrüßt und macht weiter so. Also ja, passt ja jetzt ganz gut, wo ich ja gerade in der Schweiz sitze.
Dann würde ich mir mal vormerken, dass wir uns vielleicht jemanden einladen, weil dass wir die jetzt selber mehr oder weniger auf die Schnelle machen vor den nächsten Sommerferien und dann ausführlich darüber berichten, das weiß ich jetzt nicht, ob ich sowas zusagen kann, weil bei uns natürlich immer die Planung teilweise ein bisschen längerfristig geht, auch gerade was so Koop-Reisen angeht.
Aber ich gucke mal, ob wir das ähnlich machen können wie bei der Gran Tur de Catalunya, wo wir auch Gästinnen hatten, die in mehreren Folgen sehr ausführlich, so ihre Tipps weitergegeben haben. Und vielleicht können wir dann ja mal über den Winter zumindest schon mal einen Vorgeschmack geben, damit ihr euch da schön vorbereiten könnt.
Ist sicher für viele interessant. Genau. Dann hatten wir noch von einem Leser, von einem Hörer ein Feedback auf die Tankflaschenfolge mit Andreas bekommen. Der war beim TÜV und hat da ein, ich schätze mal, drei-, vierseitiges Arbeitsblatt. Wir haben so nur Ausschnitte als Foto bekommen. Ein drei-, vierseitiges Arbeitsblatt, was auch zum Teil aus dem Arbeitsblatt des DVGW zitiert, also aus dem Gasfachverband.
Und da steht halt nochmal drin, so zum einen, dass die Tankflaschen und Druckbehälter zur Selbstverfüllung, dass die quasi im Notfallwerkzeuglos entfernbar sein müssen, dass die ein Fürstabventil haben müssen, Fürstabsanzeige, ein manuelles oder fanggeschösses Absperrventil, ein Sicherheitsventil haben müssen.
Und letzten Endes, also all die Dinge, die auch Andreas uns erzählt hat, finden sich da auch nochmal wieder. Das ist letzten Endes dann einfach eine Bestätigung zu dem Thema, dass, der ganze Umgang damit der verschiedenen Interessengruppen in dem Bereich hat jetzt trotz alledem sehr langfristig für sehr viel Verunsicherung, glaube ich, bei den Menschen da draußen geführt.
Das ist auch überhaupt kein Wunder, weil der eine sagt links rum, der andere sagt rechts rum, der nächste sagt, nee, wir müssen durch die Mitte gehen und der nächste sagt, nee, das geht hier alles überhaupt nicht. Dem können wir jetzt auch wenig helfen, also außer nochmal euch wirklich auf die Folge verweisen.
Der Andreas ist ja selber Gassachverständiger und weiß, wovon er spricht und, es ist letzten Endes auch da, aber wie bei den Anwälten. Da gibt es ja diesen Spruch, drei Anwälte, vier Meinungen und das ist ein bisschen hier leider auch so, weil es scheinbar viel zu viel Interpretationsspielraum gibt und auch viel zu viele Interessenslagen.
Nichtsdestotrotz gibt es jetzt ja relativ klare Regeln, guckt euch oder hört euch den Podcast nochmal an, guckt euch auch den Artikel entsprechend bei uns dazu an und damit sollte eigentlich jetzt relativ viel Klarheit herrschen. Wir haben noch nicht viel gehört, wie das jetzt da draußen gehandhabt wird, ob es da weiterhin Probleme gibt und so weiter und der Hörer hatte auch gebeten ihm auf den Laufen zu halten, also von unserer Seite erstmal vielleicht zu diesem Feedback gibt es leider nicht viel Neues wissen, was wir gehört haben.
Das heißt jetzt aber auch, dass es erstmal auch nichts Negatives zusätzlich gibt. Also es kann halt auch sein, wenn jetzt viel funktioniert, dass dann auch wenig gemeckert wird und man wenig hört sozusagen. Also es kann auch positiv sein. Also vielen Dank erstmal nochmal für die Bestätigung. Und wir beobachten das weiter. Und wenn wir irgendwie Dinge hören, mitbekommen, dann werden wir auch entsprechend nochmal darüber berichten.
Ja, ich mache mal weiter mit Andreas aus Bocholt. Der hatte ganz spannendes Brenner-Feedback. Also wir hatten ja eine Folge gemacht, wo wir über News gesprochen hatten, glaube ich. Da ging es auch um den Brenner und um die Baustellen dort und um die Proteste. Und da schreibt Andreas Hallo Nele, hallo Sebastian. Ich habe ein paar Anmerkungen, ein paar Erfahrungen, die ich zur Folge Brenner Autobahn beitragen möchte.
Ist zwar ein bisschen spät, aber ich höre euren Podcast immer regelmäßig zur Zeit nur stark zeitversetzt. Hier unsere Erfahrung. Wir machen seit einigen Jahren immer zu den Osterferien Skiurlaub in Südtirol in Klammern Kronplatz Herz Emoji. Also es scheint auch ein Geheimtipp zu sein. Daraus haben wir folgendes gelernt. Es ist immens Ganz wichtig, zu welcher Tageszeit man den Fernpass und den Brenner überquert.
Für uns hat sich als beste Lösung herauskristallisiert, den Fernpass morgens zwischen 6 und 7 Uhr zu erreichen, um Richtung Südengut durchzukommen. Dabei sehen wir natürlich immer die zig Kilometer langen Lkw-Staus und die Brummifahrer können einem einfach nur leid tun. Dieses aber nicht nur wegen der Brenner-Autobahn, Klammer anderes Thema. Kleiner Kritikpunkt.
Nele, du sprachst im circa ersten Drittel der Folge über den Fernpass als Alternative zum Brenner. Zumindest konnte man das so verstanden haben. Wie du sicher weißt, ist der Fernpass eine der Hauptrouten für die deutsch-österreichische Grenzüberquerung und somit eher eine der Zufahrten des Brenners, der an der österreichisch-italienischen Grenze liegt. Bitte dies beim nächsten Hörerfeedback richtig stellen. Danke.
Ich wünsche euch noch viel Spaß bei den bald folgenden, vielleicht turbulenten Tagen auf dem Caravansalon. Macht weiter so. Ich liebe euren Podcast. Vielen liebe Grüße. Ja, Andreas, super Feedback. Danke dir. Ich kann mich ehrlich gesagt gar nicht mehr erinnern, wie ich das genau formuliert habe, aber wahrscheinlich schon so, wie du es verstanden hast.
Wir sind zwar in meiner Kindheit sehr, sehr viel nach Italien gereist, aber schon seit vielen Jahren nicht mehr. Deswegen können sich da durchaus mal Ungenauigkeit einschleichen. Gut, dass du es richtig gestellt hast. Und vielen Dank auch für deinen Insider-Tipp nochmal für die anderen Hörerinnen und Hörer, die halt diese Route nehmen.
Also merkt es euch, Fernpass am besten zwischen 6 und 7 Uhr erreichen, dann kommt ihr etwas entspannter vielleicht durch, hoffentlich. Meine Eltern sind jetzt gerade im September über den Brenner gefahren und sie waren an einem Samstag gegen 13 Uhr da und es war okay. Es gab ein bisschen zielflüssigen Verkehr, es war zweispurig die Durchfahrt und sie sind da auch ohne Probleme durchgekommen. Ich hatte ihnen auch dieses Feedback mitgegeben, aber sie haben sich trotzdem dagegen entschieden.
Sie sind jetzt nicht mehr die Jüngsten. Sie hätten dann quasi morgens um, keine Ahnung, kurz nach Mitternacht wahrscheinlich irgendwann losfahren müssen. Das war ihnen zu anstrengend. Das hat also auch gut geklappt. Und ich habe ja auch wahrgenommen, dass auch die Umgehungsrouten ihre Tarife erhöhen.
Das hatte ich irgendwo gelesen. Also es wird quasi auch dem erhöhten Verkehr über die anderen Strecken wird auch quasi mit höheren Mautgebühren dann entgegengewirkt. Genau. Gut. Gehen wir ins Thema Ladeinfrastruktur rein. Da hatten wir ja das Thema in den Raum gestellt, beziehungsweise anhand eines Feedbacks, wie wohl, wenn man jetzt durch Spanien düst mit einem Elektrofahrzeug die Ladeinfrastruktur ist und da gab es ein Feedback, und zwar, hallo zusammen, kurzes Feedback zur Ladeinfrastruktur in Spanien.
Mit Tesla Supercharger kein Problem und man muss nicht mit 20 Prozent an die Ladesäule fahren. Nee, muss man nicht. Macht trotzdem halt Sinn, mit möglichst wenig Akkuladung an die Ladesäule zu fahren, weil dann einfach das Beladen deutlich schneller geht. Also für alle, die jetzt wenig Wissen in die Richtung haben.
Dass es bei Batterien laden so ist, je leerer die Batterie ist, desto schneller kann sie erstmal mehr Strom aufnehmen oder mehr Energie aufnehmen und je voller sie ist, desto langsamer geht die ganze Geschichte und deswegen versucht man also mit dem Elektroauto immer möglichst mit wenig, Energie noch im Akku an eine Ladesäule zu fahren, weil das besonders schnell geht.
Ihr seht das bei eurem Smartphone. Wenn ihr ein modernes Smartphone habt, dann werdet ihr merken, dass die ersten 50, 60 Prozent sehr, sehr schnell gehen und dann dauert es halt entsprechend deutlich länger. Das sieht man jetzt auch häufig in der Werbung und das ist genauso dieser Effekt von den Batterien.
Deswegen ist das ganz spannend. Und Supercharger kann man auch meines Wissens nach nutzen, wenn man keinen Tesla hat, wenn das entsprechend passt und man die Ladekarte dafür hat, sollte das auch funktionieren. Da bin ich aber nicht 100% sicher, aber ich meine, dass es schon funktioniert. Und da fällt mir auch gerade noch ein, dass es gerade auch ein Urteil gab in die ganze Thema Karten, also Ladekarten-Chaos.
Und zwar darf ein Anbieter, ich habe jetzt leider gerade das Gerichtsurteil nicht vor mir, aber es fällt mir in dem Zusammenhang ein, und zwar hat da ein Anbieter von Ladekarten, quasi an eigenen Ladesäulen einen anderen Preis verlangt, als an anderen Ladesäulen irgendwie so. Und das hat man verboten und hat also gesagt, nee, nee, muss schon überall den gleichen Preis machen.
Ich gucke nachher mal, ob ich das Urteil noch finde. Dann können wir das nochmal rausziehen und mit verlinken. Also da tut es jetzt auch Richtung Rechtsprechung so ein bisschen was, um dem Chaos ein bisschen Ordnung mitzugeben. Vielen Dank auf jeden Fall für dein Feedback zur Ladeinfrastruktur in Spanien.
Dann haben wir wieder von der lieben Barbara, die viele von euch ja schon aus ihrem fleißigen Feedback kennen, eine lange Mail bekommen zum Thema Bikepacking und zum Thema Navigation und zum Thema Pannenhilfe. Also drei wichtige Punkte, die wir in den letzten Monaten besprochen haben hier. Ich lese einfach mal alles vor.
Hallo ihr Lieben, gerade habe ich die Folge mit Sabrina Teil 2 zum Thema Bikepacking gehört und habe dazu ein paar Anmerkungen. Wir machen in unseren Campingurlauben sehr gerne Rundtouren, da ich besser Fahrrad fahren kann als wandern. Wir haben zwei kleine Club-E-Bikes, die im Camper-Van unter das Bett passen.
Auf unseren Tagestouren nehmen wir nur Essen, Trinken, Sonnenschutz, Luftpumpe und Werkzeug mit. Manchmal nehme ich noch eine Picknickdecke mit, um mich unterwegs auch mal hinlegen zu können. Ja, also das ist natürlich klar, wenn man jetzt nur kleine Tagestouren macht, dann braucht man viel, viel weniger, als wenn man jetzt wie Sabrina da richtig lange auch unterwegs ist, teilweise eine Woche oder länger.
Aber man muss sich da natürlich nicht immer so überausstatten, wenn man nur mal kurze Ausflüge macht. Zur Pannenhilfe. Wir sind im ACE Autoclub Europa und der bietet neben der üblichen Pannenhilfe für Autos auch eine europaweite Pannenhilfe für Fahrräder und E-Bikes an, die bereits inkludiert ist. Alle Familienmitglieder sind mitversichert. Es gibt Hilfe vor Ort oder bei Bedarf einen Transport zur Fahrradwerkstatt nach Hause oder zum Zielort.
Je nach Tarif gibt es auch ein Leihfahrrad oder eine bezahlte Übernachtung. Zum Glück haben wir diese Hilfe bisher noch nicht benötigt und können daher nicht von eigenen Erfahrungen berichten. Ja, ist aber spannend, weil ich hatte ja mit Sabrina so ein bisschen diskutiert, was macht man denn, wenn das Fahrrad mal eine Panne hat, die man nicht repariert bekommt und man steht irgendwo und kommt nicht mehr weiter.
Wie bringe ich das dann von da weg? Und dann zum Thema Navigation und Routenplanung. Ich nutze auch Komoot und schaue an unseren jeweiligen Standorten nach fertigen Touren. Da diese meist aus der Community stammen und man nicht weiß, ob sie von einem Rennradfahrer, Mountainbiker oder Genussfahrer erstellt wurden, sind wir schon gelegentlich reingefallen, weil die Tour nicht zu uns passte.
Jetzt schaue ich mir die Daten zur Tour und auch die Bilder, die oft dabei sind, genauer an. Oder ich gebe ein paar Zielpunkte ein und lasse Komoot die Route planen. Anfangs nutzte ich mein Smartphone zur Navigation. Das hatte zur Folge, dass bei hohen Außentemperaturen und ausreichend hoher Bildschirmhelligkeit mein Akku schnell heiß wurde und bald leer war.
Die angeschlossene Powerbank führte schließlich zur Zerstörung des Akkus, denn einen heißen Akku sollte man nicht laden. Das wusste ich damals noch nicht. Neuerdings schaltet Komoot den Bildschirm zwischen zwei Navigationshinweisen aus. Das hilft zwar etwas, behebt das Problem jedoch nicht vollständig.
Also kaufte ich mir einen Garmin Edge 1040 Fahrradnavi. Das Gerät ist robust, der Akku hält sehr lange und wird nicht heiß. Den kleinen, dunkleren Bildschirm und die einfacheren Karten muss man dafür allerdings in Kauf nehmen. Die auf Komoot geplanten Touren kann ich auf das Fahrradnavi übertragen. Allerdings kann ich bei meinem Gamin nur zwischen Rennrad, Mountainbike und Indoor-Fahrradtrainer wählen. Für uns als Genussfahrer mit E-Bikes passt das nicht wirklich.
Außerdem verliert das Gamin-Gerät manchmal das GPS-Signal oder nimmt keine weitere Tour an, weil sein Speicher voll ist. Anfangs hatte ich jede gefahrene Tour gespeichert, das mache ich jetzt nicht mehr, dafür reicht der Speicher einfach nicht. Und der Tourenspeicher kann nur am PC geleert werden. Da ich im Urlaub keinen PC dabei hatte, blieb mir nur, das komplette Navi auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen und es anschließend wieder neu mit meinem Smartphone und Kommode zu verbinden und so weiter.
Das hat uns einen halben Urlaubstag gekostet. Mein Fazit, ein spezielles Fahrradnavi ist sinnvoll, aber teuer und funktioniert bei mir nicht wirklich zufriedenstellend. Und mich würde interessieren, welche Erfahrungen andere mit Fahrradnavis gemacht haben und wo ich Tipps dazu, bekommen kann. Liebe Grüße, Barbara.
Ja, also an der Stelle gebe ich auch mal die Frage nochmal an meinen Ehemann Halil in den Schnitt mit, weil der ist ja auch mit Fahrrad unterwegs. Und da muss ich ihn jetzt nochmal bitten, mir zu sagen, welche Lösung er da, jetzt aktuell hat und dass wir die dann vielleicht in einer der nächsten Folgen mal kurz vorstellen.
Bin ich mal gespannt. Ich weiß, dass viele, die das ein bisschen professioneller machen, auch mit den Garmin-Geräten unterwegs sind und dass die auch immer wieder, damit hier und da strugglen. Mein erster Gedanke, den ich jetzt habe, ist, gibt es denn keine Fahrrad-Handy-Halterung, die sowas wie Lüftungsschlitze und Kanäle hat, sodass man quasi, also ich meine, man fährt, man hat also Fahrtwind und Fahrrad.
Es muss doch schon jemand auf die Idee gekommen sind, eine Fahrradhalterung zu machen, die die Luft aufnimmt sozusagen und das Smartphone kühlt oder nicht. Also das würde ich mir jetzt mal als erstes angucken. Also ich weiß, dass es da so Silikonhalterungen gibt. Die wickelt man einfach um den Lenker. Die sind manchmal ein bisschen wackelig, aber bei uns haben die eigentlich ganz gut funktioniert.
Aber was es da sonst noch so gibt, müsste man wirklich nachschauen. Auf die Idee bin ich jetzt nicht gekommen nach dem Feedback. Und ansonsten kann ich sagen, dass die teuren iPhones relativ gut mittlerweile damit klarkommen, aber es ist natürlich jetzt auch kein Punkt irgendwie anderthalbtausend Euro in Smartphone zu investieren, nur deswegen.
Ich bin jetzt nach vier Jahren mal wieder aber gewechselt und habe festgestellt, dass es deutlich, deutlich kühler ist, auch wenn es unter Last steht. Das soll jetzt aber kein Tipp sein, wenn man vielleicht eh dran ist mit einer Vertragsverlängerung, könnte man sich das mal angucken. Aber ansonsten, also ich habe jetzt gerade mal ganz schnell gegoogelt und ich versuche dabei, meinen Kopf nicht so weit wegzudrehen. Also es gibt tatsächlich hier, okay, die Halterung ist vermutlich eher fürs Motorrad.
Sie hat tatsächlich einen aktiven Lüfter hinten dran, was natürlich wieder Strom verbraucht. Aber wenn man da noch eine Power, ist natürlich wieder keine Halterung für eine Powerbank dran. Also, es ist irgendwie nicht zu Ende gedacht. Und es scheint da auch tatsächlich nur eine Halterung zu geben, wie ich das so richtig sehe.
Und bei dem Zusammenhang fällt mir noch eine wichtige Sache ein. Die hat jetzt gar nichts mit der Kühlung zu tun. Also vielleicht habt ihr Feedback da draußen, aber vor zwei Jahren war mein Cousin zu Besuch. Er ist leidenschaftlicher Motorradfahrer bei uns. Und der hatte Probleme mit seinem iPhone. Und zwar hat die Kamera nicht richtig funktioniert.
Und er erzählte mir, das passiert ihm ständig. Also egal, ihr kauft ein neues Telefon. Und nach einem Jahr hat er das Problem. Und dann habe ich müssen geguckt, weil ich irgendwie gesehen habe, er hat eine Telefonhalterung an seinem Motorrad. Und es ist tatsächlich so, dass die Vibrationen am Motorrad dafür sorgen, dass der Sensor, der Kamera, ist quasi auf eine Mechanik gelagert, damit er quasi Wackeler ausgleichen kann.
Und das geht durch die Vibrationen beim Motorradfahren kaputt. Ihr solltet also mal gucken, ob das auch beim Fahrrad vielleicht ein Thema ist. Davor möchte ich einmal warnen. Wenn ihr googelt, fändet ihr das Problem auf jeden Fall. Ich bin gerade nicht mehr sicher, ob das nur passiert, wenn das Telefon nebär an ist, also navigiert zum Beispiel und ob man sich davor schützen kann.
Aber das ist kein so seltenes Problem. Ich weiß auch nicht, ob das auch Android-Telefone betrifft, aber das vielleicht doch so am Rande. Das könnte also unter Umständen auch dafür sprechen, ein spezielles Fahrrad-Navigationsgerät zu benutzen und kein Telefon zu benutzen. Also einfach das so ein bisschen als Feedback für euch mit dazu.
Okay. Ja, Barbara, wenn du in der Zwischenzeit weitere Informationen sammeln konntest, dann gib uns gerne auch nochmal Bescheid und an alle anderen da draußen, schreibt uns bitte doch mal oder schickt uns eine Nachricht, wie ihr das so löst. Dann ganz anderes Thema, nämlich Toilette. Da kam eine Frage zu unserer Klesana-Folge. Also das ist ja diese mobile Verschweißtoilette, die ich da sehr ausführlich getestet hatte.
Da schreibt Claudia, hallo, ich habe eben euren Beitrag zur Klesana-Toilette gehört und überlege mir, die zu kaufen. Eine Frage hätte ich dazu. Ist es theoretisch möglich, die Toilette im ausgeklappten Zustand zu lassen und ein Kissen draufzulegen, damit man sie als Hocker benutzen kann? Sie meinte übrigens die X1, die kleine Tragbare, für dich noch zur Information.
Und du hast ja schon getestet. Hast du dich da mal bei geschlossenen Deckel draufgesetzt? Ja, habe ich. Ich habe jetzt ehrlicherweise nicht bei Klesana nachgehört. Ich bin gerade dabei, nochmal im Live-Betrieb in die Bedienungsanleitung zu gucken, ob da irgendwas drinsteht, dass man das nicht darf. Aber die Toilette selber, also wenn der Deckel offen ist, hat glaube ich eine Nutzlast von 150 Kilo oder so, also schon erheblich.
Und also aus meiner Sicht würde da jetzt nichts dagegen sprechen, wenn sich da jetzt nicht gerade eine 150 bis 200 Kilo Person draufsetzt. Also da wäre ich halt ein bisschen vorsichtig, wenn man so an die Nutzlast rankommt, das dann dauerhaft als Hocker zu nutzen. Aber ansonsten. Also sehe ich da jetzt eigentlich keine Probleme.
Das Einzige, was man eben nicht darf, ist, die im eingeklappten Zustand zu bedienen, also als Toilette zu nutzen und zu verschweißen, weil der Mechanismus braucht, dass sie ausgeklappt ist. Aber ich glaube jetzt nicht, dass da, ich sage jetzt mal, mit einem Gewicht von bis 100 Kilo eine Problematik entsteht.
Also ich kann da jetzt auch ein bisschen reingrätschen. Ich wollte eigentlich nur wissen, ob du es getestet hast, weil ich habe es getestet, und ich habe es auch nachgeguckt und liebe Claudia, die du die Frage gestellt hast, sorry, dass ich vergessen habe zu antworten, weil das hatte ich dir versprochen, weil ich habe die nämlich gerade hier, um auch nochmal was zu testen damit.
Und es ist so, zum einen, dass Klesana bis 150 Kilo bei geschlossenem Deckel, hält sie aus und ich wiege gerade, warte, vorgestern wurde ich gewogen, ich glaube 114 Kilo und damit habe ich mich nicht so gefühlt, als ob ich da irgendwie durchbreche oder sonst was. Also ja, kann man machen und ist auch von Klesana bis 150 Kilo, also beschlossener Deckel, sitzende Person freigegeben.
Also das an der Stelle nochmal. Ich schreibe dir das auch gleich nochmal im WhatsApp, liebe Claudia, aber dann haben es hier auch nochmal alle gehört, wenn es noch jemand anderes interessiert. Cool. Vielen Dank dafür, dass du es für uns getestet hast. Dann kommen wir nochmal zu den alleinreisenden Camperinnen. Hallo Nele und Sebastian.
Wir waren vor längerer Zeit schon mal E-Mail-mäßig in Kontakt. Inzwischen gehöre auch ich in die Gruppe Alleinreisen als Frau mit Wohnwagen Ü60, seit Ende August auch mit Hund. Als begeisterte Camperin stand ich vor Jahren vor der Entscheidung, mit dem Campen aufzuhören, da keiner auch meine erwachsenen Söhne mehr mitfahren wollte.
So habe ich mir einen gebrauchten Wohnwagen mit Mover, das war das Thema beim letzten Kontakt, der uns Frauen und auch alleinreisenden Männern das Camping mit Wohnwagen erleichtert bzw. erst ermöglicht. Ich habe diesen Sommer eine tolle Rundreise durch Südschweden und Südfinnland geleitet, vor allem durch die App von Jenny und Lukas gemacht, also die Camping-App, können wir auch nochmal verlinken.
3000 Kilometer, vier Wochen, ein Traumurlaub. Angst habe ich nicht, wenigstens nicht in Skandinavien. Eine diffuse Angst habe ich nicht vor dem Ausrauben, sondern davor, dass einer drinnen steht oder sitzt, wenn ich den Wohnwagen verlasse. Deshalb sperre ich bei jedem Toilettenbesuch ab, aber das ist das Einzige.
Das Handling wird zur Routine. Nichtsdestotrotz passieren Fehler. Gut zu wissen, dass man damit nicht alleine ist. Meine Beruhigung ist ein guter Automobilclub mit rundum Sorglos-Paket und eine gute Auslandskrankenversicherung, da sowohl Zugfahrzeug, Wohnwagen und Urlauberin inzwischen viele Jahre gekommen sind. Wie süß.
Ich liebe euren Podcast. Liebe Grüße, Anne. Camperin aus Leidenschaft. Ja, Anne, sehr, sehr schön. Das freut mich, dass du Also ja, dass du jetzt auch gewagt hast, alleine unterwegs zu sein, schreib uns doch mal gerne, was dein guter Automobilclub ist, weil wir sind nämlich gerade auch so ein bisschen am Sortieren und werden dazu eventuell auch mal eine Folge machen, insbesondere auch was das Thema Wohnwagenmitnahme bei Zugfahrzeugpannen und so weiter angeht und welche Auslandskrankenversicherung du hast.
Also wir dürfen hier ja auch gut und gerne namentliche Empfehlungen abgeben. Also lass uns da gerne nochmal in Kontakt treten und sorry, dass es jetzt auch so lange gedauert hat, bis wir dein Feedback vorlesen konnten. Ja, da bin ich auch gespannt, was meine Info noch zu den Auslandskrankenversicherungen, also das sind ja nur diese, die hier gemeint sind.
Also ja, das ist jetzt die Frage, hast du eine sozusagen Vollzeit, weil du dich länger im Ausland aufhältst oder nur diese sechs Wochen gültigen quasi, die man immer nimmt, wenn man Urlaub macht? Und da habe ich nochmal die Aussage von meinem Versicherungsmenschen im Kopf, der sagt, ja, jetzt irgendeine nehmen, die tun sich alle nichts.
Sicherlich gibt es da ein paar Details, die sich unterscheiden. Es gibt auch ja immer Schnittmengen, meistens zu den Schutzbriefen. Also da muss man ein bisschen gucken, dass man tatsächlich nicht irgendwie dreifach, vierfach abgesichert ist dann bei manchen Sachen. Aber ich bin mal auch gespannt aufs Feedback.
Ja, und dann würde ich sagen, sind wir am Ende unserer diesmal doch recht langen Kaffeepause. Es gibt noch relativ viel Feedback von euch. Zur Messe nehmen wir aber dann die nächste Woche euch wieder mit in die Richtung. Vielen Dank auf jeden Fall an alle, die uns oder die da mitgewirkt haben, die uns die ganzen Nachrichten geschickt haben.
Macht weiter so und abonniert unseren Podcast, falls ihr das noch nicht gemacht habt. Das kostet euch nichts. Das könnt ihr da machen, wo ihr uns gerade hört. Dann verpasst ihr keine unserer Episoden kriegt dann im Normalfall immer so eine Benachrichtigung könnt auch so eine Glocke anmachen, das kostet nichts und ansonsten vielleicht auch hier nochmal noch zwei Hinweise oder drei Hinweise in eigener Sache wir haben nicht nur den Podcast, wir haben auch das Magazin camperstyle.de, da könnt ihr ganz viele Dinge nachlesen.
Und hier würde mich jetzt ein was interessieren und da machen wir auch mal eine kleine Umfrage hier zumindest für die Leute, die bei Spotify uns hören, beziehungsweise, nee, wir können auch eine Umfrage ja mit unserem neuen Redaktionssystem in unseren Shownotes machen, also auf Camperstyle.de ist.lich Podcast, wenn ihr dann hier in die Episode reingeht, jetzt muss ich ganz schnell gucken, welche Episoden-Nummer das ist, weil wir haben da ein neues Feature, da könnt ihr dann auf Camperstyle.de ist.lich Podcast eine Nummer eingeben und zwar ist das die Episode 468.
Wenn ihr die Nummer eingebt, kommt ihr zur Episode und könnt ihr den Text anklicken, und da machen wir jetzt zusätzlich zu Spotify eine kleine Umfrage und stellen euch die Frage und zwar, lest ihr eigentlich auch unser Magazin oder hört ihr nur unseren Podcast? Ich würde, oder wir würden uns freuen, wenn viele von euch mitmachen.
Und wenn ihr mögt, hören wir uns dann am Samstag wieder. Und ich habe gesagt, ich möchte drei Dinge in eigener Sache sagen, habe nur eine Sache gesagt. Was könnte die zweite Sache sein, von der ich sprechen wollte, Nele? Das Buch? Das Buch. Von dem wir per Online erfahren haben, dass es schon da ist.
Unruhestand mit dem Wohnmobil, ein Camping-Ratgeber oder ein Wohnmobil-Ratgeber für Einsteiger und Wiedereinsteiger, die eben jetzt in der Rente ein bisschen länger reisen wollen. Verlinken wir in den Shownotes. und? Die dritte Sache, unser Online-Shop, shop.camperstyle.de, wo wir von Halil, dem Dritten bei uns im Bunde, die selbst designten und entwickelten und gedruckten kleinen Camping-Gadgets und Helferlein anbieten.
Jetzt vielleicht gerade Richtung Weihnachten, wenn ihr noch was Cooles, Spannendes, Praktisches vor allen Dingen verschenken wollt, dann ist das auf jeden Fall eine sinnvolle Geschichte und wir müssen auch mal gucken, unser altes Buch, also unser erstes Buch gibt es ja auch bei unserem Shop. Wir müssen auch mal gucken, dass wir dann vielleicht das neue Buch mit aufnehmen.
Da können wir uns ja am Montag dann mal drum kümmern. Also für euch, wir nehmen die Folge jetzt schon am Samstag auf, weil die nächste Woche sehr, sehr stressig für uns beide nochmal wird. Ja, jetzt haben wir alles besprochen. Danke, dass ihr uns zugehört habt, dass ihr uns immer einschaltet. Wir hören uns am Samstag wieder, wenn ihr mögt. Bis dahin. Tschüss. Tschüss.