
Constantly Changing Constantly K
Warum wir uns viel zu selten sagen: Ich bin stolz auf dich
Dienstag, 17. März 2026 · 25 min
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Shownotes
Ich glaub, ich hab in den letzten Tagen mehr gespürt als in den letzten Monaten zusammen.
Dieses Buch ist draußen (Hier der Link (thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1077077814…)) – und plötzlich schreiben mir Menschen Dinge, die mich komplett erwischen. Menschen, die ich nicht kenn. Und gleichzeitig denk ich mir: Warum sagen wir uns das eigentlich im echten Leben so selten? So einfache Sachen eigentlich.
Dass man stolz ist.
Dass man sich freut.
Dass man jemanden wirklich sieht.
Warum fällt uns das oft bei Fremden leichter als bei den Menschen, die uns am nächsten sind?
Und dann gibt’s die andere Seite auch – dieses schnelle Urteilen, dieses Einordnen, dieses „ich weiß eh schon, wie du bist“, ohne einmal wirklich hinzuhören.
Ich merk grad für mich:
Das eine macht alles leichter.
Das andere macht alles kaputt.
Und vielleicht geht’s genau darum.
Kapitelübersicht:
Buchlaunch & erster Moment
Warum es 1000% du sein muss
Erste Lesung & echte Emotion
Miteinander statt Gegeneinander
Hinter den Kulissen eines Events
Community & ehrlicher Zuspruch
Warum echte Komplimente so viel bewirken
„Ich bin stolz auf dich“ – warum sagen wir das so selten?
Sei gut zu Menschen – es kommt zurück
Schubladendenken, Hate & echte Learnings
Links:
Karin Teigl (instagram.com/constantly_k)
Georg Teigl (instagram.com/iam.g.p.teigl)