
Down Set Talk! - Der NFL Podcast von RTL· Folge 596
NFL 2026 Division Preview #1: AFC East
Donnerstag, 16. Juli 2026 · 2 h 08
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Zurück an uns aus der Sommerpause. Ihr hört Downset Talk, das ist der offizielle NFL-Podcast von RTL mit mir, Christoph Kröger und natürlich auch nach der Sommerpause mit Adrian Franke. Einen wunderschönen guten Tag. War eine lange Sommerpause dieses Jahr für uns alle, aber ab jetzt geht's wieder los mit NFL-Content wöchentlich am Donnerstag.
Jeden Donnerstag gibt's eine neue Folge und wir starten heute rein mit unseren Division-Previews, mit unseren Vorschauen auf die kommende Saison. Aufgeteilt in acht Folgen. Und wenn die vorbei sind, dann geht es schon wieder so richtig los mit der Saison. Dann starten wir rein und dann steht natürlich auch noch unsere Tour an, unsere Live-Tour, auf der wir sind.
Wo wir dann auch unsere Prognose-Folge mit euch zusammen machen. Und da gibt es noch Tickets, aber nicht mehr überall. Über die Sommerpause hinweg waren die Essener sehr fleißig. Die Essener haben, genug Tickets verkauft, dass Essen, die Weststadthalle ausverkauft ist und in den meisten anderen Locations wird es auch langsam wirklich dünn.
Also Hamburg allen voran, Stuttgart... Köln ist eine riesige Location, aber da wird es auch langsam immer dünner. Es gibt nur einen Spot, der sich so ein bisschen schwer tut. Und das sind die, die am lautesten waren. Warum kommt ihr nur nach Berlin? Was ist mit dem Osten? Warum kommt ihr nicht in den Osten? Jetzt sind wir in Leipzig.
Da sind auch schon einige Tickets weg. Ist keine kleine Location, muss man dazu sagen, der Kupfer-Saal. Aber prozentual hinken die noch ein bisschen hinterher. Also wenn ihr in Leipzig oder Umgebung lebt und auch mal vorbeischauen wollt bei einer Live-Tour, dann macht das gerne. Tickets gibt es bei Ticketmaster oder auch bei Florida Touring.
Mit welcher Division fangen wir heute an, Adrian? Und warum vor allem? Wir fangen an mit der AFC East. Weißt du überhaupt warum? Nö. Deswegen frage ich dich ja. Ich habe mich überlegt, wir hatten es letztes Jahr glaube ich auch so gemacht. Und ich fand eigentlich die Idee ganz charmant, mit dem Superbowl-Verlierer zu starten und mit dem Superbowl-Gewinner zu enden.
Also so viel Spoiler, die letzte Division. Machen wir ja auch eigentlich immer so zumindest, dass die letzte Division die des Titelverteidigers ist, weil der ja die Saison eröffnet. Wirklich nicht? Naja, weil das die Saisoneröffnung ja in der Regel auch ist. Ja gut, fair enough. Aber ehrlicherweise bin ich da auch wirklich so dermaßen emotionslos.
Du fragst mich netterweise immer, hast du irgendeine Präferenz? Willst du mit was ist mir egal. Weil letztendlich müssen wir sie alle machen. Wir machen sie alle. Und was wir ja auch machen, das kennt ihr, wenn ihr schon länger dabei seid, ihr dürft bestimmen. Also jetzt die erste haben wir ausgewählt und die letzte wählen wir aus, aber jetzt die sechs dazwischen, die werden wir euch immer jede Woche irgendwo zur Abstimmung dann freigeben. Da gibt's dann immer eine Auswahl zwischen zwei und da könnt ihr dann wählen, welche wir als nächstes machen.
Genau, und das ist noch nicht alles, worauf es hinzuweisen gilt, für alle, die neu sind oder vielleicht auch so die letzten Folgen vor der Sommerpause verpasst haben. Und es gibt es jetzt auch per Video und zwar exklusiv bei RTL Plus. Wenn ihr Freunde, Fans von Videopodcasts seid, könnt ihr da das Ganze eben auch mit Video anschauen. Und es gibt auch Ausschnitte mit Video auf unserem YouTube-Channel, auch da gerne mal vorbeischauen und abonnieren.
Ansonsten hat sich ehrlicherweise nicht viel verändert. Wir starten in jede Folge mit einer. Und auch die können Supporter stellen auf unserem für Supporter exklusiven Discord-Channel. Und Stammgast hier quasi schon in dieser Rubrik ist Martha Munkel. Martha Munkel hat folgende Frage gestellt. Zieht die NFL Learnings aus der WM in den USA?
Wenn ja, welche? Also für alle, die es verpasst haben, es läuft aktuell noch. Letzte Woche, finally, der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Und ja, kann die NFL-Learnings aus dieser WM ziehen? Ganz ehrlich, mein erster Gedanke war... Kann vielleicht der Fußball-Learnings aus der NFL ziehen?
Ich finde, da gibt es dann Videobeweis-Challenges, also Coaches-Challenges angeht. Gibt es ein, zwei Kleinigkeiten, die man sich halt eben mit dieser technischen, Neuerung, gut, so neu ist der Videobeweis im Fußball auch nicht mehr, aber es läuft nicht ansatzweise so rund wie in der NFL. Da könnte man sich ein paar Dinge anschauen. Aber die Frage zielt ja eben, auf die andere Perspektive. Also was kann vielleicht die NFL von dieser WM lernen?
Hast du überhaupt geschaut? Hast du überhaupt was gesehen? Ich habe ein bisschen geguckt, ja schon. Ich muss ehrlich sagen, also mit den Anschlusszeiten, und ich verstehe natürlich, warum das so ist, und das ist ja auch völlig legitim, die letzten Jahre waren wir sehr verwöhnt, die letzten Turniere waren wir sehr verwöhnt in Europa. Jetzt ist es halt mal so.
Aber dadurch habe ich viel, viel, ehrlicherweise verpasst. Und auch so von meinem Gefühl her, also es fühlt sich so an, als würde die WM jetzt schon seit zwei Monaten gehen irgendwie. Ich meine, es sind mehr Spiele und so weiter. Ich habe einiges geguckt. Ich hatte ehrlich gesagt aber auch eher den Eindruck, den du gerade schon so angerissen hast, nämlich, dass es andersrum läuft.
Also wenn ich diese Hydration-Breaks sehe, die im Endeffekt TV-Commercial-Breaks sind, wenn wir in Football denken. Ja, da hat man sich jetzt schon zu viel, finde ich, von der NFL abgeschaut. Ja, genau, genau. Es ist schon so in der Richtung. Der Showfaktor, korrigiere mich, aber ich glaube, beim Finale gibt es ja auch eine Halftime-Show, wenn ich das richtig mitgekriegt habe, die ja auch irgendwie länger gehen soll.
Also wo die FIFA dann ihre normalen Regeln, was halt irgendwie Halbzeit länger angeht, vielleicht sogar ein bisschen stretcht. Da ist es ja schon sehr andersrum gedacht. Also den Punkt gibt es natürlich auch. Nicht, was vielleicht der Fußball sich abschauen könnte, sondern was man sich scheinbar für dieses Turnier schon irgendwie abgeschaut hat, was aber nicht so geil ist.
Genau. Also ich meine ... Nee, das sag ich gleich erst. Aber ja, da gibt's auch so, also Hydration Break ist wirklich, ja, wie du schon sagst, einfach eine erzwungene Pause, um ein bisschen Werbung zu zeigen. Jeder, der Football guckt, weiß, was das ist, würde ich jetzt mal behaupten. Ich meine, die Fußballfans waren ja auch recht schnell dann auf dem Trichter.
Ich glaube, die, weil die Frage war ja andersrum, die beste Sache für die NFL, zu übernehmen sind die Rasenplätze. Oh, guter Punkt. Ganz simpel, die ja jetzt in diversen NFL-Stadien verlegt wurden, was viele Spieler seit Jahren fordern, Naturrasenplätze eben. Wo ich nicht verstehe, warum das nicht einfach dann auch als Standard übernommen wird.
Und ich finde, abgesehen jetzt von den Themen, die ja so Spielersicherheit und all diese Sachen angeht, findest du nicht auch, die Stadien sehen im TV viel geiler aus? Die Stadien, die wir sonst mit Kunstrasen kennen, die jetzt Naturrasen haben für die WM. Wenn ich die jetzt bei der WM gesehen habe, sahen die viel geiler aus.
Ja, ist das vielleicht unsere europäische Sichtweise, weil wir aufgewachsen sind mit Rasenplätzen in Stadien? Kann sein. Ist auch das Licht bestimmt. Wir sehen seltener Spiele in der NFL. Oder die Zeit, wo die Mittagssonne so drauf scheint, ist dann in der NFL kürzer, weil wir im Winter dann gehen. Ja, wahrscheinlich hast du da einen Punkt hab ich jetzt ehrlicherweise nicht so sehr drauf geachtet mir ist nur immer aufgefallen, Wie überraschend gut, zumindest gefühlt, sich auch diese NFL-Stadien als Fußballstadion eignen. Da hatte ich so ein bisschen Zweifel vorher.
Aber das geht eigentlich ganz gut. Ansonsten, ja, die Rasenplätze, also gerade weil es die Spieler fordern, aber Greenkeeper dieser Welt korrigiert mich gerne. Aber ich glaube, es ist halt in der Instandhaltung, in der Pflege sehr viel aufwendiger. Aber ganz ehrlich, wir reden hier von der NFL. Wenn eine Liga das Geld hat.
So, also an Geld und etc. sollte es nicht mangeln eigentlich an der Stelle. Ja, finde ich gute Punkte. Ich habe, wenn sich die NFL oder wenn die NFL irgendwas lernen kann aus dieser WM, in meinen Augen zwei ganz wichtige Dinge. Und zwar, dass mehr Spiele nichts bringen, außer mehr Geld durch Vermarktung und so weiter.
Aber dass mehr Spiele nicht dazu beitragen, dass das Event als solches, dass die sportliche Qualität zunimmt in irgendeiner Form. Und das ist ja auch immer wieder ein Thema bei der NFL. Wir haben jetzt schon um eine Woche erhöht. Jetzt würde man gerne noch eine Woche erhöhen. Ey, ganz ehrlich, ich glaube, da bin ich so, was ich gelesen habe, nicht der Einzige, der jetzt in dieser fünften Turnierwoche, gut, ich schaue auch natürlich beruflich bedingt sehr viel.
Aber wo man so denkt, das ist, man merkt diese eine Woche Unterschied Man merkt, dass es deutlich mehr Spiele sind und man ist so ein bisschen ausgelaugt. Also viele Fans, glaube ich, haben einfach eine Übersättigung und das sollte der NFL nicht passieren, weil ich finde, das ist einer der Trademarks der NFL, einer der USPs, einfach, dass jedes Spiel so, so wichtig ist.
Gerade im Vergleich mit anderen US-Sportarten, dass du eben nur diese 17 Spiele hast und jedes kann entscheidend sein, was den Ausgang angeht für die Playoffs. Und da komme ich zum zweiten Punkt, was man da auch gelernt haben sollte, Es muss schwer sein, in die K.O.-Phase zu kommen. Es muss schwer bleiben, in die K.O.-Phase zu kommen.
Ich finde es jetzt schon nicht so optimal, dass die NFL halt die halbe Liga in die Playoffs schickt. Aber mehr dürfen es nicht werden. Dann haben wir nämlich irgendwann dieses Szenario, wie bei den besten Gruppen Dritten bei der WM. Das ist, also das außer die ganz schlechten. Und da gibt es in der NFL jedes Jahr ja auch so ein paar, die wirklich einfach abgeschlagen sind.
Wenn am Ende nur noch die Abgeschlagenen nicht in die Playoffs kommen. Das ist nicht gut, weil dann wird die Qualität des K.O.-Systems der Playoffs einfach darunter leiden. Finde ich zwei super Punkte. Also ich meine, den ersten kann man sich ja vom Fußball finde ich generell abgucken. Die WM ist jetzt die extremste Form, aber das ist ein Punkt, den ich von der Punkt, den ich von Leuten, die früher viel Fußball geguckt haben und dann irgendwann vielleicht mehr zum Football gekommen sind, am meisten gehört habe, so diese Übersättigung. Keine Pause.
Es sind zu viele Spiele, genau. Wie sehr ich diese Sommerpause wieder genossen habe. Richtig, du gehst mal weg. Du bist bei welchen paar Wochen wirklich raus und dann hast du halt wieder Bock drauf. Das gibt es ja im Fußball quasi nicht. Ich meine, vom Fußball geht es ja jetzt auch von WM nahtlos über im Transfermarkt und dann geht es nahtlos über in Saisonvorbereitungen.
Die zweite Bulls-Liga startet bald. Ja, genau. Das ist ja wirklich so eine krasse Übersättigung. Und den anderen Punkt finde ich fast noch relevanter, weil ich meine, das Thema hatten wir ja auch schon, als die Playoffs erweitert wurden. Und da haben wir ja auch über die Pros und Cons gesprochen. Und ich stimme dir da komplett zu. Also ich finde, das Playoff-Produkt in der NFL hat jetzt noch nicht darunter so gelitten.
Nee, ich finde es auch an der Grenze. Genau, aber es ist genau an der Grenze. Deswegen finde ich auch, also mehr Playoff-Teams auf keinen Fall. Habe ich sonst irgendwas? Ah ja. Ich finde, dass Weltmeisterschaften zeigen, dass selbst wenn du ein unantastbares Farbschema hast als Nation, es gibt ja viele Nationen, wo sich die Trikots, vor allem die Heimtrikots, quasi nie so richtig ändern. Also Argentinien, bestes Beispiel.
Aber vor allem natürlich die Farben eigentlich nie ändern, dass du trotzdem designtechnisch viel mehr rausholen kannst, als es die ANRL macht. Ich bin pro mehr Design bei NFL-Trikots. Und das hilft ja natürlich auch aus Merchandise-Sicht, Marketing. Könnte man auch in die Richtung argumentieren. Aber ich glaube, für Fans wäre es auch geil, da ein bisschen mehr Varianz und allgemein einfach mehr Abwechslung reinzubringen.
Ist ja ein langer Punkt von dir schon. Also ein Longstanding-Punkt von dir. NFL-Trikots sind langweilig. Das stimmt ja auch. Also sie ändern halt zu wenig. Sie machen ja hier und da mal Color Rush und was weiß ich was, aber so an den eigentlichen Trikots ändern sie zu wenig wahrscheinlich. Irgendein Fanatics oder so. Irgendein Anbieter, irgendein Shop.
Ich weiß nicht, ob sie es mit KI gemacht haben oder wirklich diese Trikots alle designt haben. Habe ich mich ehrlicherweise nicht wirklich eingelesen. Ich habe nur die Bilder gesehen. Die haben halt NFL-Teams, also sie haben Fußballtrikots für NFL-Teams gemacht. Also mit den CI-Farben und dann so typische Trikot-Designs. Du musst es ja nicht so extrem machen, aber da sieht man ja, was alleine möglich wäre, wenn man einfach mal ein bisschen mit Farben, also nicht mal mit Farben, sondern eher mit Formen spielt, was man da rausholen könnte. Aber genug zu dieser Quick Question.
Wir müssen hier vorankommen. Wir haben noch eine AFC East vor der Brust und, ein, zwei News, die wir besprechen müssen. Um genau zu sein, zwei News. Der Verkauf der Seattle Seahawks, der hat sich angebahnt. Über den haben wir auch schon lange vor der Sommerpause gesprochen. Aber während unserer Sommerpause ist das Ganze konkreter geworden.
Genau, also es war ja im Februar schon öffentlich kommuniziert, dass der Verkauf in Arbeit ist. Da war natürlich noch nicht klar, an wen und wie das abläuft. Aber dass es diese Off-Season kommt, das wussten wir. Jetzt wissen wir auch, wer. und wir wissen, naja, wir wissen nicht, aber wir sind relativ sicher für wie viel.
Der Käufer wird sein die Kostler-Familie. Wer jetzt damit nichts anfangen kann, konnte ich auch nicht vorher, ist ein Tech-Gigant, mehr oder weniger, Venture-Capitalist, der so um die 14 Milliarden Dollar schwer ist. Der wird die Seahawks kaufen, wenn die anderen Team-Owner, wovon jetzt alle ausgehen, dem zustimmen.
Und zwar wird er sie kaufen für, berichten zufolge, 9,6 Milliarden Dollar. Um das mal in eine Dimension zu packen, wir hatten ja den Commanders-Verkauf, Washington Commanders, vor drei Jahren. Das waren etwas über sechs Milliarden. Also wir reden nochmal über dreieinhalb mehr. Und weißt du, für wie viel Paul Allen die Seahawks 97 gekauft hat?
Weißt du das zufällig? Hast du eine grobe Idee? Nee, ich habe überhaupt keine Idee. Nee. Es muss so wahnsinnig viel weniger gewesen sein. Natürlich, weil sich die NFL genau in diesem Zeitraum extrem krass weiterentwickelt hat. Viel wertvoller wurde, jede Franchise mehr wert wurde. Boah, 99er war. Das ist halt auch das Geile, direkt nach dem Superbowl zu verkaufen.
Ist jetzt auch nicht so verkehrt. Schön am Piech. Ich weiß nicht, wie sehr das da irgendwie auf den Preis. Wie viel Impact das hat. Ich schätze jetzt mal so 2 Milliarden. 194 Millionen. Ach, komm, hör auf. Das sind 194 Millionen Dollar. Ich wollte erst eine Milliarde sagen und dachte, ja, das wäre sehr wichtig.
Die Cowboys sind da für mich auch immer so ein Referenzpunkt, weil Jerry Jones die ja auch so für wenig, in fetten Anführungszeichen, gekauft hat und diese crazy Wertsteigerung natürlich passiert. Paul Allen ist ja schon seit einigen Jahren verstorben, ist 2018 verstorben, seine Schwester hat dann die Rolle übernommen und die Kostler-Familie, die das Team jetzt kaufen wird, wenn alles glatt geht, Die hatten schon letztes Jahr etwas über drei Prozent Ownership bei den 49ers gekauft.
Also sind schon so ein bisschen in diesem Business drin. Die müssen sie jetzt natürlich verkaufen, um dann die Seahawks zu übernehmen. Aber alle gehen davon aus, dass das dann jetzt zeitnah auch durchgeht. Ja, also Glückwunsch dafür. Da hat man ausgesorgt, würde ich behaupten. Ich denke, ja. Dann eine nicht ganz so angenehme Thematik. Terry and Arnold, der Corner der Lions.
Der wurde verhaftet. Und seitdem hat sich einiges getan, was das angeht. Es ist eine wilde Situation, über die wir hier noch gar nicht gesprochen haben, weil das alles in den letzten drei Wochen eigentlich mehr oder weniger passiert ist. Also, dass es konkret wurde. Ihr werdet es wahrscheinlich in Grundzügen zumindest mitbekommen haben.
Terry and Arnold wurde Ende Juni in Florida festgenommen. Verdacht auf bewaffneter Raubüberfall und Entführung. Das Ganze geht wohl zurück auf einen Vorfall Anfang Februar, als er und ein paar Kumpels angeblich in einem Airbnb bestohlen wurden und da, recht viele wertvolle Gegenstände ihnen entwendet wurden.
Da haben sie wohl auch die Polizei eingeschaltet, haben dann aber angeblich auf eigene Faust einen Racheakt geplant, wenn man so will. Und Arnold soll da der Strippenzieher gewesen sein für diese ganze Nummer. Das jetzt nur mal so ganz, ganz grob. Wie gesagt, ist alles natürlich noch mit Vorsicht zu betrachten.
Allerdings nur fünf Tage nach der Festnahme jetzt haben die Lions ihn entlassen. Was uns ja schon auch, also ich glaube, ein bisschen was darüber sagt, wie die Sache teamintern gesehen wird. Arnold selbst streitet alles ab. Schauen wir, wie das weitergeht. Er ist mittlerweile gegen eine Kaution in Höhe von einer Million Dollar unter Auflagen auf freiem Fuß.
Jetzt gerade aktuell hat ein Gericht letzte Woche entschieden, dass er keinen so einen GPS-Tracker-Monitor da tragen muss, weil das Argument war eben nach der Entlassung bei den Lions und so, dass er mit so einem Gerät, dass es ihm nicht möglich wäre, für andere Teams vorzuspielen und woanders hinzufliegen und so weiter und so fort.
Wir wissen jetzt schon von vier Teams, die angefragt haben, weil die wurden als Argument in dieser Anhörung angebracht. Das sind die Jets, die Seahawks, die Colts und die Texans. In Houston hat der auch schon ein Workout. Also mal schauen, wie das sich entwickelt. Kann sich aber natürlich alles sehr schnell in den Luftlauf lösen.
Also wenn der da schuldig gesprochen wird, dann reden wir über eine richtig lange Gefängnisstrafe. Das war's soweit von den News. Wir gehen rein in unsere Division-Previews und starten mit der AFC East. Die Jets, die Dolphins, die Bills und die New England Patriots sind an der Reihe. Wir machen das wie die letzten Jahre auch, haben kleine Sachen verändert, aber jeder von uns hat sich vor allem zwei der vier Teams angeschaut, so ein bisschen detaillierter.
Wir werden aber natürlich beide über alle vier sprechen. Wir werden darauf schauen, was hat sich verändert im Vergleich zu letzter Saison. Wir gehen den Kader einmal komplett durch. Alle Units, wo sind die Stärken, wo sind die Schwächen, worauf muss man achten, auf welche Spieler muss man vielleicht auch achten.
Und dann werden wir kein klassisches Fazit machen, sondern werden uns überlegen, okay, was muss für dieses Team passieren, damit man die Saison 2026 als Erfolg bezeichnen kann. Weil das unterscheidet sich natürlich komplett und das werden wir gerade hier schon merken, wenn wir über die Dolphins auf der einen Seite sprechen und auf der anderen Seite über die Patriots.
Das sind zwei sehr, sehr unterschiedliche Ausgangslagen und wahrscheinlich auch sehr, sehr unterschiedliche Zielsetzungen für die anstehende Saison. Und wir gehen wieder in umgekehrter Reihenfolge vor, nach den Standings des vergangenen Jahres. Das bedeutet, wir starten mit den New York Jets. Bei denen lief es nämlich gar nicht mal so gut. Drei Siege, 14 Niederlagen.
War eine verdammt miese Saison. Aber anders als andere Teams in dieser Division. Wird da nicht alles umgekrempelt. Und mit einem neuen Regime das Ganze versucht. Keine Reißleiterin wurde da gezogen. Aaron Glenn bekommt noch eine zweite Saison. Bekommt eine zweite Chance mit quasi neuer Defense, mit einem neuen Quarterback.
Und was noch, Argen? Was versucht man da noch, um die Jets in die Erfolgsspur zu bringen? Ich hätte jetzt fast, dir wäre jetzt fast ins Wort gefallen, weil du hast recht, es wurde nicht die Reißleine gezogen, aber es wurde so ungefähr jede andere Reißleine gezogen, die man irgendwie ziehen konnte. Wir reden über einen Coaching-Staff, der ja letztes Jahr erst zusammengestellt wurde, klar, Aaron Glenn wurde letztes Jahr verpflichtet.
Von den 22 Coaches aus seinem initialen Trainerstab sind zwölf nicht mehr bei den Jets. Also wir sprechen über ein Team, das mehr als die Hälfte seines Coaching-Staffs ausgetauscht hat. Neuer Offensive-Koordinator, neuer Defensive-Koordinator. Frank Reich übernimmt die Offense. Auf der defensiven Seite haben sie Steve Wilkes entlassen. Brian Duker übernimmt da. Das ist ein relativ junger Coach.
Der, auch das war ja so ein bisschen, ja, weiß nicht, was man damit anfangen soll. Er war nicht auf der initialen Interview-Liste der Jets für den Posten. Gilt aber als so ein aufstrebender junger Coach. Man muss natürlich sagen, Glenn hat ja dann das defensive Play-Calling übernommen. Er kennt Duker noch aus Detroit.
Also vielleicht wollte er auch hier jemanden haben, der halt, wo er weiß, dass der ihm zuarbeitet. Das kann natürlich auch sein. Und dann sportlich wurde in erster Linie in die Defense investiert. Wir reden über Joseph Osai, DeMario Davis, Tewondri Sweat im Trade, Minka Fitzpatrick, David Bailey mit dem Top-Pick. Die haben sehr, sehr viele Ressourcen in diese Defense gesteckt. Die Offense in zwei Sätzen ganz kurz.
Du hast schon gesagt, neuer Quarterback Gino Smith kommt ja zurück zu seinem Team, das ihn gedraftet hat. Und wird da vielleicht dann seine NFL-Karriere beenden. Hier sind vor allem die anderen beiden First-Rounder reingeflossen mit Omar Cooper, dem Wide Receiver, und Kenyon Sadiq, dem Tight End. Ja, also für alle, die die WM verfolgt haben, die werden vielleicht wissen, die Jets haben in der vergangenen Saison genauso oft im MetLife Stadium ein Spiel gewonnen wie die französische und die norwegische Nationalmannschaft.
Nämlich zweimal. Ja, womit möchtest du denn anfangen? Ich glaube, wir müssen anfangen, auch wenn sich bei der Defense so viel getan hat. Gino Smith ist da schon wahrscheinlich die sportlich relevanteste Veränderung, die es gibt. Ich meine, vor zwei Jahren oder bei den Seahawks wirklich gut gewesen, dann wirklich ein absolutes Horrorjahr bei den Raiders in nicht optimalen Umständen erlebt.
Jetzt zurück bei den Jets. Wie viel Hoffnung hast du denn, dass es für ihn individuell besser wird, beziehungsweise wie viel besser sind die Umstände denn hier? Das ist halt die Frage. Ich finde, die Offensive Line ist besser, als was er bei den Raiders hatte, definitiv. Bei den Waffen müssen wir gleich drauf gucken, mal im Detail, weil da sind natürlich viele Fragezeichen, wenn wir über mehrere Rookies und so was sprechen. Da hast du halt einen Fixpunkt, den hattest du ja theoretisch bei den Raiders auch und dann drumherum aber halt viele Fragezeichen.
Das Ding ist halt, schematisch erwarte ich jetzt keine Wunderdinge bei den Jets unter Frank Reich. Also wir werden wahrscheinlich viel Titan sehen auf dem Platz, wir werden wahrscheinlich den Fokus auf das Run-Game sehen. Dafür muss die Line gut funktionieren, dafür muss Gino Smith seine Rolle spielen.
Der ist jetzt halb 35, kommt aus seiner schlechtesten Saison seit seinem ersten Jets-Aufenthalt, würde ich so sagen. Und ich will halt jetzt diese schlechte Saison bei den Raiders auch nicht schönreden, weil die war schlecht. Und natürlich, du hast es schon gesagt, die Umstände, ein bisschen muss man es einordnen.
Ich wäre bereit, Gino Smith da auch noch mal höher einzusortieren, wenn der jetzt in einer Situation gelandet wäre, wo ich der offensiven Struktur mehr vertraue. Weil selbst wenn wir jetzt sagen, ja, die Offensive Line wird ein bisschen besser sein, Okay. Das sind halt die Jets mit Frank Reich und diesem Coaching-Staff nicht für mich.
Und deswegen sehe ich schon die Gefahr, dass die Version, die wir von Gino Smith bekommen, nächste Saison, näher an der Raiders-Version als an der Seahawks-Version, sein wird, im Endeffekt. Und das ist halt so dieses ... Ich will dir eine Frage stellen, die komplett offen zu beantworten. Ich glaube, da gibt es kein richtig oder falsch. Aber was denkst du, warum die Jets Frank Reich zum Offensive-Koordinator gemacht haben und nicht irgendjemanden, sich in einen coolen Position-Coach in der NFL, so weißt du, so einen aufstrebenden jungen Coach, sondern einen 64-Jährigen, der, de facto schon im Ruhestand war, dann als Interims-Coach Stanford übernommen hat, seit drei Jahren nicht mehr in der NFL war. Warum der?
Ey, der hat seit 2023 keine Offense gecallt und das war Murks. Die war schlecht, genau. Also das letzte Mal vielleicht eine gute Offense. Ja, bei den Colts vielleicht auch nochmal zwischendurch, aber ja, ansonsten die Eagles damals. Als sie den Superbowl geholt haben. Da vielleicht. Also ja, das ist eine Frage, die ich dir ehrlicherweise, ich habe jetzt auch nochmal drüber nachgedacht in der Vorbereitung.
Natürlich bekommst du hier eine gewisse Erfahrung, du bekommst jemanden, der sehr viel gesehen hat schon, in diesem Kontext und auch schon sehr erfolgreich war, muss man sagen. Aber ansonsten fallen mir wenig Argumente ein. Ja, bin ich ein bisschen beruhigt, weil das war das einzige Argument, das mir eingefallen ist, Erfahrung und eben im Zusammenhang damit das Thema, ich glaube, dass Glenn die offensive Seite des Balls so weit wie möglich abgeben will.
Also, dass er sich auf seine Defense konzentrieren will. Und klar, jetzt mit Tanner Engstrand, den hat er ja letztes Jahr aus Detroit mitgebracht, First-Time-Play-Caller und so, hast du wahrscheinlich als Headcoach weniger, die Ruhe, sage ich jetzt mal, den offensiven Teil des Teams abzugeben. Ich denke, das ist der Plan, das ist die Idee dahinter.
Ich glaube halt nicht, dass es ein guter Plan ist. Ich glaube halt nicht, dass Frank Reich derjenige ist, dem du im Jahr 2026 deine Offense übertragen möchtest. Und das ist halt so das, wo ich dann bei den Jets immer wieder darauf zurückkomme. Ich glaube, in dem Team ist absolut Talent offensiv. 100%. Wie gesagt, wir gucken ja gleich auf die Mannschaftsteile, aber ich finde, die Line hat richtig Talent.
Die Playmaker könnten gut werden, wenn die jungen Spieler sich entwickeln. Aber dafür muss halt der Impuls von der Sideline auch kommen, das dann alles zusammenzubauen. Und das Letzte, was wir halt von Frank Reich gesehen haben, war halt schon damals nicht mehr zeitgemäß, war schon damals super statisch.
Und warum sollte sich das jetzt zum Positiven entwickelt haben in den drei Jahren? Ja, aber das Talent, das du ansprichst, das ist ja definitiv da. Also Garrett Wilson ist einer der wenigen, der bei den Jets noch so. Ja, zusammen mit Brees Hall, so die Stars vergangener Tage sozusagen sind. Ja, das ist ein ich weiß nicht, wir haben im Receiver-Ranking über ihn gesprochen, jemand, der absolut das Potenzial in Top 15, Wide Receiver in der NFL zu sein, in den richtigen Umständen mit dem richtigen Quarterback und dem richtigen Playcaller dazu hat man jetzt noch zwei First-Round-Picks in Playmaker gesteckt mit Omar Cooper und Kenyon Sadiq, geh doch mal so die einzelnen Teile durch, weil wie gesagt, Talent ist da und
ich finde auch nicht nur junges Talent, wo man sich irgendwas vorstellen muss wo man sagt, okay, das sind Rookies mit Potenzial sondern wir haben es ja von einigen auch schon gesehen. Nicht von vielen, aber gerade von Gary Wilson und Breece Hall haben wir es natürlich schon auf dem absolut höchsten Niveau gesehen.
Und das sind die Fixpunkte, keine Frage. Also Breece Hall haben sie auch bezahlt jetzt dieses Jahr. Gary Wilson letztes Jahr zum ersten Mal überhaupt unter 1.000 Yards geblieben. Und das auch nur, weil er echt viel verletzt war und gefehlt hat. Wenn man sich das mal anguckt, trotz der Quarterback-Situation der Jets in den letzten Jahren, dass der trotzdem jedes Jahr die 1.000 Yards geknackt hat, verrät uns natürlich auch schon über ihn einiges.
Das sind die beiden Fixpunkte. Und dann ist halt wirklich die Frage von diesen jungen Spielern. Also wir haben jetzt Sadiq und Cooper natürlich schon genannt. A.D. Mitchell wäre ja noch so da, der andere, der ja im South-Gardner-Trade rüberkam. Der hat letztes Jahr bei den Jets echt so ein ... Wenn du A.D. Mitchell beschreiben willst, musst du dir einfach nur seine Jets-Zeit angucken, wo du siehst halt diese absoluten Highlights, wie der super spektakulär Separation kreiert und dann halt den Ball nicht fängt.
Das ist halt so frustrierend. Aber theoretisch ist hier natürlich auch Talent da. Wilson, klar, Person Game, Nummer eins, Thema Nummer eins, Fixpunkt. Ich meine, die meisten von euch wissen, dass ich jetzt bei Canyon Sadiq als Prospect niedriger war als der Konsens, aber das heißt ja nicht, dass ich ihn schlecht finde.
Ich bin gespannt, was so ein Outlier-Athlet auf der Position, was der machen kann. Gino wird ihm sicher Chancen geben, die Big Plays zu bekommen. Also wir wissen, dass es ein aggressiver Quarterback ist. Wir wissen, dass der vertikal gehen wird, über die Mitte vertikal gehen wird. Da wird es Gelegenheiten geben.
Und bei Omar Cooper hatte ich so ein bisschen die Frage, ob der vielleicht stilistisch zu ähnlich ist zu Garrett Wilson. Aber allein so eine zweite potenzielle High-Volume-Waffe zu haben, also einer, der dir 60, 70, 80 Bälle fangen könnte, wenn das einigermaßen funktioniert, wenn die beide einigermaßen funktionieren oder vielleicht einer sogar richtig einschlägt, das könnte das beste Jets-Waffenarsenal echt seit einigen Jahren sein.
Und dann ist halt die Frage, was machst du daraus? Es fehlt halt ein bisschen Physis. Klar, Kenyon Sardin, aber so Outside meine ich allen voran. Ich weiß nicht, ob Tim Patrick da derjenige sein soll, der es irgendwie auffängt. Wo man auch Qualität hat, ist ja durchaus im Backfield. Also Brees Hall haben wir schon angesprochen, aber auch dahinter mit Braylon Allen und Isaiah Davis, zwei, die schon mal zumindest ein bisschen im Ansatz was gezeigt haben und dann hinter einer Offensive Line.
Die jetzt auch nicht so verkehrt aussieht. Genau, die Offensive Line ist, finde ich, der Teil offensiv, wo ich am zuversichtlichsten bin, was gut ist, weil immer, wenn wir so eine Situation haben, wo ein Playcaller reinkommt und du nicht genau weißt, wie viel gibt der der Offense wirklich, wenn du halt die Line hast, die dann vielleicht wirklich so ein Run-Game auch tragen kann, das kann halt oft so ein Schritt sein, der der Offense diese Baseline gibt.
Und jetzt, sie tauschen ihre Guards aus, John Simpson und Elijah Verataka. Verataka hat ja eh nicht gespielt letztes Jahr. Der hat sich ja kurz vor Saisonstart den Trizeps damals gerissen. Simpson war einer ihrer Starting Guards, aber jetzt sicher kein unersetzlicher Spieler. Und sie haben Dylan Parham von den Raiders geholt, der auf Left Guard spielen wird und wahrscheinlich sogar ein Upgrade sein kann.
Ansonsten bleibt es gleich zum letzten Jahr. Das ist ein junges, sehr talentiertes Tackle-Duo. Wir haben viel über Armand Membu gesprochen nach der Saison. Oluf Faschano ist ein ... Also brauchte ich Pre-Draft sehr und finde, hat einen soliden bis guten Start in seiner NFL-Karriere. gehabt. Tippmann hat sich auf Guard bisher echt gut gemacht.
Ich würde sagen, Myers auf Center ist so die Schwachstelle. Der war schon in Green Bay jetzt nicht sonderlich gut und letztes Jahr nicht bedeutend besser bei den Jets. Das ist aber eine Unit, von der ich an sich mehr erwarte. Die waren letztes Jahr nicht gut genug, vor allem was das Passblocking angeht.
Jetzt muss man fairerweise dazu erwähnen, mit einem Justin Fields und das ist nicht der angenehmste Quarterback für eine Offensive Line, um gut auszusehen. Aber Gino wird den Ball auch halten. Und wenn wir jetzt davon ausgehen, dass Frank Reich jetzt nicht die spektakulären, schematischen Ideen mitbringt, sondern dass halt mehr sein wird, wir wollen die Line of Scrimmage gewinnen, den Ball laufen, das ist das, was ich glaube, wo die Line echt gut sein kann.
Und das ist das, denke ich, was der Offense eine Identität geben könnte. Auf der anderen Seite des Balls hat man sehr viel getan, nachdem man letztes Jahr massiv enttäuscht hat. Also wenn man sich einen Coach wie Aaron Glenn holt, der davor eine sehr starke Lions-Defense aufs Feld gebracht hat, dann hat man hier mehr erwartet als Platz 30 in EPA per Play.
Und jetzt hat man da sich wild was zusammengesucht. Vor allem erstaunlicherweise sehr viele ältere, erfahrene Spieler. Aber wahrscheinlich halt gefühlt alle handauserwählt von Aaron Glenn, damit er da das umsetzen kann, was er vorhat. Ja, also muss man eigentlich so deuten. Wir reden über ein Team, das die sechs teuersten Verträge, die Jets diese Offseason rausgegeben haben.
Und alle Verträge, die sie mit einem Volumen von mehr als zwei Millionen Dollar in dieser Offseason gemacht haben, plus ihr Top-Draft-Pick, plus der Trade für Minka Fitzpatrick, sind in die Defense gegangen. Eine Defense, die natürlich, berühmt-berüchtigterweise, keine Interception hatte letztes Jahr. Erstes Mal in der modernen NFL, dass das eine Defense geschafft hat. Mit einem defensiven, ehemaligen Defensive-Backs-Head-Coach.
Und ja nicht nur das, die waren Platz 30 in EPA pro Play, Platz 24 in Success-Rate. Also das war ja einer der Gründe, warum wir jetzt auch nicht optimistisch sind, was die Aaron Glenn-Ära angeht, weil die jetzt ja auch defensiv einfach nicht viel gezeigt haben. Ich weiß nicht, was findest du spannender? Front oder Secondary?
Front. Ja, ich auch. Die Secondary. Da gibt's ja eigentlich nur Fitzpatrick und der Aaron Glenn Regen, den man da gedraftet hat mit DeAngelo Pons. Aber vorne, also die Front könnte, ich meine, ich bin ja sehr hoch bei David Bailey, wie wir wissen, wenn ich da so drauf schaue, es könnte was werden. Also ich kann mich da schon reindenken.
Könnte was werden. Die Zahlen letztes Jahr waren halt echt brutal. Da spielt ja aber fast kaum noch einer vom letzten Jahr. Es ist ja die Frage, ob sie besser geworden sind, ja. Also, wie viel schlechter soll es werden? Also, come on, wir müssen... Also, gut, Moment. Sie haben ja Jermaine Johnson abgegeben. Ja, tut weh. Das war ihr zweitbester Passrusher letztes Jahr.
Und sie haben in-season Quinan Williams abgegeben, der bis dato ihr bester Passrusher war. Und auf die Saison belegen sie Platz 25 in Passrush-Winrate. Kein Spieler über 45 Quarterback-Pressures. Ähm, es ist so ein ... Also, okay, lass uns mit den Trades vielleicht anfangen, weil der war ja auch früher in der Offseason. Jermaine Johnson, zweitbester Passrusher, ich denke, ihr bester Edge-Verteidiger insgesamt, weil er natürlich auch mehr, gegen den Run, die er gibt. Den haben sie getradet, ja, direkt gegen Tywon Dresswet.
Das war ja so ein Trade ganz früher in der Offseason, Spieler-für-Spieler-Trade. Und schematisch hat uns das da schon einiges verraten, hat uns ja auch viel verraten in Richtung, wo die Draft-Tendenz dann hingeht damals, weil sie eben auf eine 3-4-Struktur defensiv wechseln, sprich du gehst mehr auf diesen echten Nose-Tackle, was ja Tavondra Sweat ist, und dann wollen sie eben außen in ihrer 3-4-Front mehr Speed und das ist ja das, wie sie das jetzt aufgebaut haben.
Also sie haben, das sind natürlich fließende Übergänge, alles so, aber sie haben sich sehr stark in diese Richtung orientiert. Sie haben jetzt einen richtigen Nose-Tackle, sie haben zwei sehr, sehr explosive, aber halt auch zwei undersized, nicht gut gegen den Run-Edge-Verteidiger mit Bailey und McDonald.
Und das Thema hatten wir ja schon rund um den Draft. Da haben wir am Draft-Tag drüber gesprochen, wie gut verteidigen die den Run, wenn das deine starting-wide-Edge-Verteidiger sind. Sie haben letztes Jahr viel mit Stackboxes gespielt. Also während wir jetzt ja bei vielen Teams die Tendenz sehen, viele Lightboxes, wir wollen Offensers, keine schwere Box geben.
Die Jets waren da in die andere Richtung unterwegs. Platz drei in Stackbox-Rate, Platz 31 in Lightbox-Rate. Drittmeister One-High-Shells gespielt, Platz acht in Man-Coverage. Das war nicht überraschend, weil das ist das, was wir von Aaron Glenn erwartet haben. Die Frage ist halt, ob das funktioniert.
Und es gab, fand ich, letztes Jahr nur ein Team, das so gespielt hat und wo es wirklich funktioniert hat. Und das war Denver. Und Denver hat eine komplett andere Qualität. Also Pass Rush schon mal, wobei die Jets sich ja in die Richtung zumindest da entwickeln wollen mit dem Speed. Aber halt in der Secondary haben die eine komplett andere Qualität.
Ja, aber hast du dir doch eine perfekte Überleitung gegeben. Ja. Also, ganz simpel gesagt, nach dem Sauce Gardner-Trade, der ja auch in Season kam, war diese Unit nicht gut genug, um so zu spielen, wie Aaron Glendis spielen lassen will. Also, wenn deine starting cornerbacks irgendwie Brandon Stevens und Asairi Thomas und Jarvis Brownlee sind und die regelmäßig mit nur einem tiefen Safety-Man-Coverage spielen sollen, ja, das Ergebnis haben wir gesehen letztes Jahr. Das war ja nicht nur, dass sie keine Interceptions gefangen haben.
Die waren ja auch Down für Down nicht gut. Nach Dropback Success Rate Platz 23. Ich hab da mal geguckt, ab Woche 8, also ohne South Gartner, Platz 30 in Dropback Success Rate. Also nochmal deutlich auch runtergegangen. Letzter Platz in EPA pro Dropback. Da fallen natürlich die Interceptions dann wieder ins Gewicht.
Ich sehe hier keine Hoffnung wirklich auf Besserung, was die individuelle Leistung in der Secondary angeht oder keine große. Minka Fitzpatrick. Genau, Minka Fitzpatrick wäre so der eine. Ich glaube, aber es muss über die Front gehen. Also ich glaube, die Front muss deutlich stärker ein Pass-Rush sein.
Und dann wäre halt die Hoffnung, dass ein Spieler wie Fitzpatrick die besser macht, dass der ein bisschen mehr Dinge zusammenführt. Sie haben ja Nashawn Wright geholt, der letztes Jahr fünf Interceptions für die Bears hatte. Vielleicht hilft es ja in der Hinsicht was. Aber natürlich ist das auch kein, Shutdown-Man-Corner oder sowas. Deswegen sie sind auch hier nochmal aggressiver geworden.
Ich glaube, es wird auch wieder eine aggressive Unit sein. Aber ich glaube, es muss über den Pass Rush funktionieren. Ja, und dann hilft dir ein 52 Jahre alter DeMario Davis natürlich auch noch entsprechend weiter. Der soll den Laden zusammenhalten. Ja, Linebacker. Ich gucke gerade, hab extra nochmal nachgeguckt, aber 37.
Ich meine, Middelleinebacker. Ist eine Position, wo wir jetzt schon häufiger gesehen haben, also gerade im Alter Spielverständnis, Antizipation, ich nenne es jetzt mal Stellungsspiel, grob gesagt. Das kriegst du auch noch ganz gut hin, wenn vielleicht die Physis ein bisschen nachgelassen hat. Stichwort Bobby Wagner zum Beispiel.
Und der Mary Davis ist einer, der das über Jahre hinweg gezeigt hat. Aber klar, du baust dann irgendwann auch athletisch ab und dann kannst du es vielleicht nicht mehr kompensieren. Ja, aber das ist das, was du eingangs gesagt hast. Also sie haben ja defensiv wirklich ganz klar Moves gemacht, die eigentlich nicht in ihre Timeline passen.
Also auch Mika Fitzpatrick wird jetzt 30, Davis eben 37. Gino Smith passt ja auch nicht in diese Timeline. Sie haben ganz klar Moves gemacht, um kurzfristig genügend Spiele zu gewinnen, damit das Regime immer abbleibt. Also das finde ich ist schon, da würde es mich wundern, wenn da selbst Jets-Fans irgendwie eine andere Meinung hätten.
Ich finde es aber ganz spannend, dass Gino Smith ja nicht der Einzige ist, der schlecht bei den Jets war, dann gut war und jetzt wieder zurückgeholt wird, in der Hoffnung, dass er diesmal nicht schlecht ist bei den Jets, weil DeMario Davis ja auch. Davis auch, ja. Davis hat seine Karriere bei den Jets begonnen, Drittrundenpick 2012 gewesen, und hat ja auch schon unter Aaron Glenn gespielt, nämlich bei den Saints.
Glenn war ja bei den Saints. Die haben auch schon, ich glaube, drei Jahre zusammengearbeitet. Also da ist auf jeden Fall die Vertrautheit da und das wird ja auch sein in Hoffnung sein, dass du jetzt, du packst Minka Fitzpatrick und davor den Mario Davis und jetzt hast du dieses Gerüst so ein bisschen.
An dem sich vielleicht der Rest auch ein bisschen hochziehen kann. Ja, ist halt die Frage, ob dann auch die Defense insgesamt besser wird. Ich glaube schon. Ich weiß halt nur nicht, wie viel. Und die Frage ist jetzt zum Abschluss der Jets. 2026 wird ein Erfolg für die Jets, wenn was passiert, Adrian?
Ist eine fiese Antwort. Ich glaube, meine gemeinste Antwort auf diese Frage heute, wenn sie einen Top-3-Pick haben. Das liegt einfach daran, dass ich an dieses Regime glaube. Nein, nein, nein. Ich habe auch noch eine sportliche Antwort. Ja, das ist ja, das ist ja dann. Das ist um die Ecke gedacht. Ja. Das mag ich eigentlich ja ganz gerne.
Aber wir reden ja nicht den Best Case für Aaron Glenn. Wir wollen ja den Best Case für die Franchise. Und für die Franchise wäre es gut, wenn die Top 3 picken, wenn Quarterback picken können und vielleicht auch in ein neues Regime gehen müssen. Weil, also es gibt, glaube ich, ich bin auf deine Antwort gleich gespannt, aber ich finde, es gibt hier keine realistische Antwort, wo ich jetzt für alle Teile der Jets sage, das ist ein Erfolg. Weil sagen wir Glenn überrascht positiv.
Das wäre ja so die Sportliche. Wäre schon mal ein Erfolg. Wäre schon mal ein Erfolg, genau. Okay, und dann gewinnen die, was, sieben Spiele oder acht Spiele. Picken an zwölf, kriegen keinen Quarterback, machen noch mal mit Glenn weiter. Ist das die Richtung? Ich glaube halt so wenig an dieses Regime, dass ich denke, die Saison wäre ein Erfolg, wenn die gezielt in eine andere Richtung gehen müssen.
Verstehe ich, das ist die nüchterne Analystenperspektive, aber dieses Team wurde ja ganz offensichtlich nicht zusammengestellt. Also es gibt Teams, wo offensichtlicher getankt wurde als dieses. Hier wurde ja genau das Gegenteil getan. Hier wurde ja versucht, zumindest für einen kurzen Zeitraum, dem Headcoach die qualitativen Möglichkeiten zu geben, um das Bestmögliche irgendwie rauszuholen, vor allem defensiv, um zu sehen, okay, ist das der Coach, mit dem wir dann vielleicht längerfristig zusammenarbeiten wollen, der längerfristig auch eine starke Defense aufbauen kann.
Ich weiß halt überhaupt nicht, wo du mit diesem Roster hin willst. Also du hast auf der einen Seite eine relativ junge Offense, aber mit einem alten Quarterback. Dann diese alten Spieler in der Defense, die, wie du schon gesagt hast, natürlich überhaupt nicht in diesen Turnaround-Timetable passen. Deswegen, ich stimme dir schon zu, dass für die langfristige Perspektive eine schlechte Saison hilfreich wäre, aber ich glaube, dafür haben sie sich zu gut aufgestellt.
Dementsprechend, ich finde, man kann es auch noch positiver drehen, wenn du sagst, okay, es ist ein Erfolg, wenn Aaron Glens Defense mit den Spielern, die er haben wollte, solide ist. Also wirklich, es schafft eine mittelmäßige Defense mal zu werden. Wenn die Rookies, ich meine, drei First-Round-Picks, wenn die liefern und auch, ich meine, sie hatten noch ein paar andere Picks, wenn die liefern, wenn die positive Ansätze zeigen, wo du sagst, okay, geil, da haben wir wirklich was getroffen, da können mal drauf aufbauen, dann ist es doch eine erfolgreiche Saison.
Weil, ja, vielleicht wirst du dann die nächsten Jahre immer noch Probleme haben, deinen perfekten Quarterback zu finden. Aber selbst ein Top-3-Pick ist ja keine Garantie darauf, dass du den richtigen Quarterback findest. Das wissen die Jets ja nur zu gut. Ja. Dementsprechend würde ich das eher so sehen, okay, wenn du mit Aaron Glenn, mit der Defense, mit den Rookies, mit den positiven Tendenzies, ist das schon als Erfolg zu verbuchen.
Das ist das, was hier sportlich bei mir steht. Also ich habe zwei Punkte unterteilt. Das eine, wie würde ich es als Erfolg werten und was kann ein Erfolg fürs Team sein? Und sportlich wäre das irgendwie, Glenn kriegt die Kurve, die Defense entwickelt sich, du bist irgendwie ein 7-8-Siege-Team, bist ein unangenehmer Gegner und hast so eine Aussicht darauf, 20-27 den nächsten Schritt zu machen.
Genau. Das wäre der sportliche, dann wäre die Saison sportlichen Erfolg und ich schätze, das würden die meisten Jets-Fans auch so unterschreiben. Im Kern geht's ja immer für diese Teams, und wir kommen ja gleich zum nächsten, geht's ja immer darum, was zeigen die jungen Spieler? Was haben wir den richtigen Coaching-Staff und was zeigen die jungen Spieler?
Aber gerade hier noch mehr, weil du halt drei First-Run-Picks hattest. Richtig. Also da ist es halt noch entscheidender, dass sie funktionieren, weil wenn die nicht, also wenn, sagen wir mal, zwei von drei sich als Flops oder zumindest in Jahr 1 als Flops herauskristallisieren, dann... Gehst du halt auch nicht wirklich optimistisch in die Saison drauf, ne? Gut, sie haben ja nochmal drei First-Round-Auxes, ja. Passt ja.
Ja, aber gerade deshalb wäre es doch umso wichtiger, wenn jetzt die Jungen schon so eine gute Baseline legen, wenn du kompetitiv sein kannst, wenn du dann wirklich Spieler findest, die halt langfristig deine Ecksäule neben, Garrett und Garrett Wilson und Brees Hall werden können. Wenn du die findest, dann ist es doch schon ein Erfolg.
Ich habe eine abschließende Frage noch, weil ich finde, das gehört ja irgendwie dazu rein und ich habe es natürlich bewusst jetzt auch so geframed, um die andere Seite so ein bisschen zu machen. Was glaubst du muss passieren, damit Aaron Glenn seinen Job nicht verliert? Also wie viel muss er gewinnen oder was ist so?
Weil wir haben ja, ich meine, wir haben letztes Jahr, und das war Jahr eins, schon viel drüber gesprochen, jetzt hat er den halben Coaching-Staff ausgetauscht. Also wenn die jetzt wieder vier Spiele gewinnen, ist er ja weg, würde ich jetzt mal behaupten. Ja, vier, also mein erster Gedanke waren sechs.
Wird schwer genug aber nicht unmöglich du hast einen besseren Quarterback und du hast in vielen Parts glaube ich auch, also zumindest wenn die Rookies einigermaßen funktionieren auch Qualität dazugewonnen, ich glaube er wird aber nicht alleine an den Siegen gemessen, sondern vor allem auch an der defensiven Performance, klar wenn es zu wenig Siege sind, dann, wird es wahrscheinlich vorbei sein aber wenn du eine gewisse Benchmark an Siegen erreichst sagen wir mal, sie haben sieben Siege aber die Defense war immer noch sehr schlecht ich weiß nicht, ob das überhaupt zusammen möglich ist aber mal theoretisch, wird die Luft trotzdem sehr dünn für ihn weil er ist nun mal dafür geholt worden jetzt wurde ihm ja wirklich da sein,
wurde ihm ja alles geliefert quasi jetzt hat er sich ja seine eigene Defense zusammengestellt und wenn das dann immer noch eine schlechte Defense bleibt. Weil dann kann er sich nicht die Offense auf die Fahne schreiben, die dann irgendwie sechs, sieben Siege geholt hat. Das wäre wirklich das spannendste Szenario. Ich glaube, das ist das Unwahrscheinlichste, dass sie irgendwie sieben Spiele gewinnen und die Defense ist kacke.
Das würde mich extrem wundern. Dann kriegt's dann Greg bald wieder einen Heldkopf. Genau. Das wäre die interessanteste für so, was passiert dann, Frage. Weil die anderen Szenarien sind ja recht klar. Defense kacke, sie gewinnen wenige Spiele, er ist weg. Defense gut, sie sind ein sieben-, acht-Siege-Team, machen einen Schritt nach vorne, dann wird er natürlich nicht entlassen.
Ob das dann gut oder schlecht ist, für die Franchise, ist da eine andere Frage. Aber so das Dazwischen, ich glaube, es ist sehr unwahrscheinlich. Aber das wäre wahrscheinlich, das wäre so der Interessanteste, weil ich nicht weiß, was sie dann machen würden. Stichwort sieben Siege. So viele hatten die Miami Dolphins vergangene Saison und damit kommen wir zum zweiten Team.
Sehr lange über die Jets gesprochen. Die Miami Dolphins waren Dritter in der AFC East und sieben Siege, das hat man anders abgespeichert. Also schlechter in Erinnerung als eine Sieben-Siegesaison, weil man natürlich auch mit zwei und sieben in diese Saison gestartet ist, dann hinten raus nochmal so eine kleine, sogar eine kleine Siegesserie hatte, und dann eben sieben und zehn dabei rausgekommen sind, aber bei denen war das Resultat und die Konsequenz kompletter Neustart.
Also wirklich absolut einmal komplett alles rasiert und das wird jetzt noch aufgebaut bei den Dolphins. Mike McDaniel entlassen, du hast einen neuen GM mit John Eric Sullivan, du hast einen neuen Headcoach mit Jeff Halfley, beide Ex-Packers Funktionäre, kann man das so nennen? Nein, das eine ist kein Funktionär, das andere war der Mann-Coach, aber beide kommen von den Packers.
Neuer Quarterback, Tuatango Valor, die Ära ist vorbei. Dann hat man da auch nochmal auf die Packers gesetzt mit Malik Willis in der Free Agency, werden wir gleich nochmal drüber sprechen, auch wenn wir schon sehr viel natürlich über Malik Willis in dieser Off-Season gesprochen haben. Aber es wird generell einfach sehr, sehr viel neu sein. Das ist ein Team.
Fast komplett ohne Stars. Also ein NFL-Team mit so wenigen Topspielern. Also ich finde, selbst bei den schlechten Teams, wenn wir da vor der Saison drauf geguckt haben und gesagt haben, okay, die haben wirklich Schwachstellen hier, Lücken da. Trotzdem gab es dann immer noch so ein, zwei namhafte Spieler, in Anführungszeichen Stars, mal mehr, mal weniger.
Aber hier gibt es wirklich nur Devon A.Jane. Und ganz ehrlich, der ist ja erst auf dem Weg, ein Star zu werden. Da hat er jetzt zwei gute Saisons, aber ich glaube und ich meine, ich bin der größte Devon Agent Fan überhaupt, aber es ist halt auf der Position, die mit am wenigsten Impact hat. Das ist halt kein Derrick Henry, weißt du, also Christian McCaffrey.
Ja, genau und einfach eine Position, wo du weißt, wenn die Umstände nicht gut sind, kannst du noch so ein herausragender Running Back sein, das Team wird deswegen nicht bedeutend mehr Spiele gewinnen, ich meine, wir haben das lange genug jetzt auch mit einem Spieler wie Barclay ja gesehen bei den Giants, Also du kannst extrem stark sein auf der Position.
Wenn die Umstände nicht da sind, wirst du nicht den Impact haben, dass du du bedeutend das Ruder rumreißt. Jalen Waddle weg, Tyreek Hill weg, Bradley Chubb weg, Jalen Phillips weg, Winka Fitzpatrick weg. Also Jalen Phillips war ja schon, aber trotzdem war noch so ein namhafter Spieler irgendwie in den vergangenen Saisons.
Ich weiß nicht, ob ich mal vor dem Start einer Saison hier in so einer Preview ein Team gesehen habe, mit so wenigen High-Quality-Spielern stand jetzt. Es gibt natürlich einige. Eronischerweise, würde ich sagen, war es Miami in dem Tank-for-Tour-Jahr. Ja. Das war ja auch so ein Team, das quasi kein oder kaum nennenswerte Spieler irgendwie oder namhafte Spieler irgendwie hatte.
Wie hat es unsere Social-Media-Fraktion? Social-Media-Beauftragter genannt? Wie die Saison, das Motto der kommenden Saison? Ich weiß es nicht mehr. Es war irgendwas mit Arschmanning auf jeden Fall. Arsch sein für Arsch oder irgendwie so? Ja, ich glaube, das war es irgendwie. Ja, das ist das neue Motto vielleicht. Aber ja, das ist ein guter Punkt.
Ist halt schon ein paar Jährchen her. Ich meine, da haben wir haben wir da schon den Podcast gemacht? Ja, das erste Jahr, ne? Ja, ja, das war... Doch, Division Previews haben wir da schon gemacht, ja. Wann war denn? War der Tour-Draft? war 2019, glaube ich. Oder? 20. 20 müsste es gewesen sein. Echt? Ich meine ja. Glaube ich dir jetzt mal. Ich hätte 2019 aus dem Bauch rausgesagt, aber da bist du meistens besser, was so Jahreszahlen angeht.
Ja, aber trotzdem auf dem Papier wirklich krass. Also irgendwo auch logisch, weil die haben 179 Millionen Dollar Dead Cap. Ich meine, natürlich das meiste ist Tour. Und da geht halt wirklich der Großteil, also wenn der Großteil des Capspace in Dead Cap geht, wie gut soll dann der Kader sein? Und 179 Millionen, damit ihr mal das so im Verhältnis habt, über 100 Millionen mehr als die Eagles, was Deadcap angeht. Und die sind auf Platz 5.
100 Millionen mehr. Es sind ja auch bewusste Entscheidungen. Wenn du jetzt strategisch gesagt hättest, wir gehen jetzt noch mal all in, was Käse gewesen wäre, aber theoretisch, dann würdest du ja einen Tyreek Hill nicht cutten, sondern noch mal umstrukturieren und du würdest, Tua noch mal irgendwie und du würdest Waddle nicht, also dann wäre ja die ganze Deadcap-Nummer, du würdest einen Minka Fitzpatrick nicht wegtraden.
Das ist eine bewusste Entwicklung. Genau, es ist ein gezieltes, extremes Rebuild Jahr 1. Ja, im Prinzip. Schauen wir mal auf die Offense. Nicht nur der Quarterback neu mit Malik Willis, auch der Offensive-Koordinator logischerweise, Bobby Slowik. Vor zwei Jahren noch die heißeste Aktie, gefühlt, was Koordinator angeht bei den Texans, nach dem starken Jahr der Texans. Und dann sehr rapide abgestürzt, diese Aktie. Bekommt hier jetzt nochmal eine Chance.
Viel hat er nicht, um damit zu arbeiten. und da muss ein bisschen zaubern. Sein Quarterback Malik Willis. Wie gesagt, viel über ihn gesprochen. Eine der Storylines der vergangenen Free Agency. Die Dolphins sind die Franchise, die zocken. Was ich, ich hab's immer wieder gesagt. Absolut okay finde, weil entweder klappt es, dann hast du einen Topfhund, dann bist du happy, oder es klappt nicht, dann hast du auch nicht viel verloren, weil aus dieser Saison holst du nicht viel raus.
Und es war ja dann finanziell weniger, als wir befürchtet haben für Malik Willis. Drei Jahresvertrag, 67,5 Millionen. Trotzdem, es ist halt einfach ein Spieler, das muss man an dieser Stelle auch nochmal unterstreichen, der in vier Jahren NFL sechs Spiele gestartet hat. So, da waren ein paar richtig Gute bei den Packers dabei.
Das ist nicht der typische Bridge-Quarterback. Der verdient auch mehr als so ein typischer Bridge-Quarterback. Es ist einer mit viel mehr Upside. Aber wir wissen halt auch noch überhaupt nicht, was wir dann wirklich von ihm bekommen, wenn er mal wirklich eine Saison startet. Das kann richtig gut werden, aber kann auch komplett in die Hose gehen.
Ich finde den Gamble auch immer noch voll okay. Ja, bestimmt. Da haben wir ja viel drüber gesprochen. Es ist halt immer so, die logische Gegenfrage ist, wie kann das zusammenpassen? Weil wenn sie jetzt einen typischen Bridge-Quarterback geholt hätten für ein Jahr und du hättest irgendwie gesagt, okay, ein Jahr, was weiß ich, Geno Smith für ein Jahr zum Beispiel, so jemanden.
Du weißt, der ist ein Jahr da, der gibt dir einen gewissen Floor, du weißt, was du kriegst, okay, fertig, passt. Danach draften wir ihn neu oder holen einen anderen. Die Frage wird halt immer sein, sofern er jetzt nicht entweder total einbricht oder halt herausragend gut ist, wird halt die Frage mit Malik Willis immer sein, Was muss er zeigen, damit sie den Wert hat in so schlechten Umständen?
Das wird die Diskrepanz, glaube ich, sein, die in seiner Analyse das ganze Jahr oder zumindest lange präsent sein wird. Kann das überhaupt ein vernünftiges Ergebnis, also ein klares Ergebnis geben? Aber das braucht es in meinen Augen nicht. Das braucht es in meinen Augen nicht, weil ich bin der Meinung, du kannst Quarterback ...
Du musst Quarterback unabhängig vom Erfolg des Teams beurteilen können. Also das kann man ja. Das ja. Drake May hat in seiner ersten Saison vier Spiele gewonnen. Und wir wussten alle, der ist besser als vier Spieler aussehen. Auf jeden Fall. Ich meine gar nicht, was Wins angeht. Ich meine jetzt aber, das kann man jetzt nicht quantifizieren.
Aber was kann er in dieser Offense als Passer uns zeigen, als ein Quarterback, von dem wir ja noch nicht viel gesehen haben, dass wir sagen, das ist gut oder das ist nicht gut? Mit Malik Washington als Starling. Ja, das ist mir schon bewusst, aber ich bin der Meinung, wir wissen ja alle, wie scheiße die Umstände sind. Ja.
Und daran kann man es ja auch bemessen. Also, du würdest ihn ja anders bewerten, wenn die Umstände besser wären. Ja. Und wir wissen alle, die Umstände sind schlecht, wenn wir da ein bisschen was bekommen, was Hoffnung macht. Also ich würde behaupten, dass wir hier nach Woche 10 sitzen und ein relativ klares Bild davon haben, ob Malik Willis, oder sagen wir nach Woche 12, ob Malik Willis die Zukunft der Dolphins sein kann, Raleigh.
Ja, da bin ich skeptischer. Also wir werden sicher drüber sprechen. Nach der Saison. Ich gehe immer weiter da nach hinten. Heute in einem Jahr, aber. Das ist halt so das Ding. Und dann kommt ja die andere Komponente noch dazu. Und ich finde, ja, Wins sollten nicht Teil der Bewertung sein und hier erst recht nicht, aber was ist, wenn sie halt an zwei picken und wir haben einen geilen Quarterback-Draft, aber Malik Willis war ganz gut. Durch ihn draften.
Du kannst nie genug gute Quarterbacks haben. Okay, fair enough. Aber dann sind wir schon so, gehen wir schon in die Richtung, war es dann der richtige Weg überhaupt, darauf zu zocken mit Malik Willis? Ich würde behaupten, ja. Weil die Chance besteht ja immer noch gemessen an den Kurzauftritten, die wir bei den Packers gesehen haben, dass er richtig gut ist. Ja, das ist fair, ja.
Und ich finde, den Gamble einzugehen, finde ich tausendmal besser, als jetzt den nächsten Daniel Jones zu holen. oder, ich meine, Daniel Jones hat es ja sogar noch gut gemacht. Aber so den Teddy Bridgewater Style, den nächsten Bridge Quarterback, ich finde es immer sehr passend, dass man hier Bridgewater dann nennen kann, das passt besonders gut.
So den nächsten Bridgewater Quarterback, den holst du dir und du hast gar keine, gar kein Potenzial, gar keine Upside, dann nehme ich doch lieber den, wo es richtig gut werden kann, aber dann musst du auch konsequenterweise sagen, okay, wenn es nicht richtig gut wird, auch in schlechten Umständen, dann musst du dich schnellstmöglich von ihm trennen.
Okay, ich glaube, dann hast du ein faires Kriterium, weil dann kannst du wahrscheinlich wirklich nach Woche 12 oder 14 oder was auch immer sagen, weil ob er richtig gut ist, das wissen wir dann. Den Fehler, den sie halt machen könnten, ist dann zu sagen, obwohl sie Top 3 picken, beispielsweise, wir geben ihm nochmal eine Chance. War ganz gut, wir geben ihm nochmal eine Chance.
Ja genau, das wäre der große Fehler. Die andere Frage, die ich noch habe, ist, Du hast den Namen jetzt einmal kurz gesagt. Wie um alles in der Welt wird ein Bobby Slowick-Offense aussehen mit einem Quarterback-Run-Game? Das wollte ich eigentlich dich fragen. Also, wir haben ihn ja in Houston gesehen. Das war ja die Stroud-Rookie-Saison.
Hat super geklappt, sah richtig gut aus. War so die Shanahan-1.0-Offense. Und dann haben wir im zweiten Jahr gesehen, dass er halt nicht diese Anpassungen vornehmen konnte, dass er die Offense nicht weiterentwickeln konnte. Und dann haben die Fans darauf reagiert und wussten, was sie erwartet. Und das Ganze ist auseinandergebrochen.
Das ist natürlich eine völlig andere Geschichte als das, was wir jetzt in Miami erwarten. Ich hab, als so einen kleinen positiven Punkt vielleicht, hab ich mir zwei Karriere-Stops rausgeschrieben von Bobby Sloik. Bobby Sloik war nämlich schon in Washington, als Robert Griffin da war, unter Shanahan. Sprich, er hat da gesehen, wie Shanahan seine Offense für so einen mobilen Quarterback ja sehr deutlich angepasst hat.
Und er war in San Francisco, als Trey Lance da war. Und hat ja zumindest, Trey Lance wurde nix, aber er hat ja zumindest in der Theorie miterlebt, was Shanahan mit der Offense vorhatte, was sie verändern wollten, wie das um so ein Quarterback herum aufgebaut werden soll. Also vielleicht gibt's da Ideen, die er dann hier mit reinbringen kann.
Gleichzeitig, finde ich, gibt's halt auch die Möglichkeit, dass die Dolphins einfach niemanden sonst gefunden haben. Fies gesagt. Weil, ich meine, Bobby Sloick war ja schon in Miami. Der war ja letztes Jahr schon in dem Staff, der war als was war der denn? Ich glaube, Passing Game Coordinator war er letztes Jahr ja, in der Offense schon und wurde dann letztlich intern befördert.
Das kann natürlich auch einfach sein, dass die Dolphins jetzt, dass sich so vielleicht vielversprechende Offensive-Coordinator-Kandidaten angesichts des Talentlevels nicht um diesen Dolphins-Job gerissen haben. Also das ist jetzt auch nicht auszuschließen. Aber es gibt zumindest so ein bisschen einen kleinen Track-Record, dass Loic Teil von Shanahan Offenses war, die um den mobilen Quarterback herum aufgebaut wurden.
Ja, aber schauen wir doch mal auf das, was um Malik Willis herum passiert. kann, also. Ich bin sehr darauf gespannt, wie viel der ehemalige Passing-Game-Coordinator dann wirklich auch den Ball werfen lassen wird. Und zu wem? Und zu wem? Marieke Willis hat da gute Ansätze gezeigt, aber er ist ja trotzdem einer, der eher über, übers Rushing kommt. Also einer, der über seine Athletik kommt, über seine Dynamik kommt, der in Sachen Passing Game auch dann wirklich nochmal die Konstanz nachweisen muss, wenn er dann ein paar mehr Spiele startet.
Und dann ist halt wirklich die Frage, zu welchen Playmakers. Also ich glaube, die Offense wird sich hauptsächlich eben am Boden abspielen mit Devon A-Chain, der mit Abstand beste Spieler, der mit Abstand wichtigste Spieler hat. Ich glaube, der wird eine irrsinnige Volume bekommen am Boden. Auch im Passing Game. Ich wollte dich nämlich fragen, für wie wahrscheinlich hältst du es, dass Devon A-Chain nicht nur der Nummer 1 Receiver in Sachen Targets und Catches sein wird, sondern auch in Sachen Receiving Yards bei den Dolphins nach dieser Saison.
Ich halte das für echt denkbar. Also wer ist die Konkurrenz? Malik Washington ist die direkte Konkurrenz, würde ich jetzt mal sagen. Er ist der einzige, der quasi bleibt, was die Playmaker angeht, aber ganz ehrlich, ist er eher eine Gadget-Waffe? Eigentlich ja. Ich meine, er muss eine größere Rolle jetzt einnehmen.
Also irgendwer muss ja die Bälle fangen. Das kann ja nicht alles so zu Ryan-Bag. Er war bisher eher so eine Gadget-Waffe. Genau, aber er hat ja immer in letztes Jahr 46 Bälle gefangen. Insofern, Sagen wir mal, jetzt gehen natürlich mit Waddle, mit einem Darren Waller, der ja auch eine Rolle hatte und Tyreek Hill natürlich, gehen ja, also es sind so viele Targets zu haben, selbst wenn die Dolphins nur halb so auf den Ball werfen, verglichen mit letztem Jahr, wird ja Washington wahrscheinlich doppelt so viele Targets kriegen wie bisher.
Und dann ist halt die Frage, auch hier wieder das Thema, was wir gerade schon hatten, junge Spieler. Also sie haben zwei Receiver gedraftet, beide in der dritten Runde. Caleb Douglas und Chris Bell. Douglas, mehr so der Big-Body-Possession-Receiver. Bell ist ja so dieser, das war so der gehypte Upside-Receiver in diesem Draft.
Groß, super athletisch, der sich halt leider Ende November das Kreuzband gerissen hat. Deswegen war so die Pre-Draft, war natürlich kein Testing und wird jetzt auch noch dauern. Aber das sind ja theoretisch die Spieler, auf die man sich freut als Fan. Wo man halt hofft, was jetzt bei den Jets Oma Cooper und Kenyon Sadiq sind, wo du dann hoffst, ey, wahrscheinlich wir gewinnen jetzt nicht viele Spiele nächstes Jahr, wenn wir die Dolphins sind.
Aber ob die halt einschlagen oder wenn einer von denen irgendwie uns Hoffnung gibt, das ist ja das, was wir mitnehmen in die nächste Zusammenarbeit. Es sind ja keine First-Round-Picks, so wie die zwei genannten, sondern eben Third-Round-Picks und auch aus gutem Grunde. Ja, also irgendjemand muss hier, also wahrscheinlich muss aber einer der Rookies so eine Nummer-Eins-Rolle übernehmen, weil ansonsten ja, Malik Washington, To-Do-Edwell, Jalen Tolbert.
Das sehe ich jetzt nicht unbedingt. Also Washington, glaube ich, wird die Nummer 1 sein, um das nochmal zu verbriefen. Ja, also das kann ja nicht der Ziel sein. Nee, genau, du brauchst halt mehr drumherum. Aber von, ja, wobei ... Wahrscheinlich wird sogar A-Chain eine echte Chance, der Nummer 1 Receiver auch zu sein. Zu dem Beschluss bin ich nämlich auch so ein bisschen gekommen, dass das zumindest im Rahmen des Möglichen ist.
Washington außerhalb von A-Chain wird, da bin ich mir schon sicher, das Top-Target sein. Weil von den Titans wirst du jetzt auch eher nur limitiert viel bekommen. Greg Dolchitsch, Ben Sims und dann auch noch einen weiteren Third-Rounder mit Will Ketchmereck, der aber eher Typ Blocking-Titant ist. Das ist schon wirklich dünn. Die einzige Unit, wo sich sehr wenig verändert, ist die Offensive Line.
Muss man halt schauen, ob das jetzt gut oder schlecht ist. Eine Position wird neu besetzt und das war auch ehrlicherweise die Schwachstelle. Also theoretisch sollte die besser werden. Mal sehen, wie gut sie dann wird. Ein gewisser Cold Strange wird da ausgetauscht, den wird man da glaube ich nicht vermissen.
Caden Proctor ist da natürlich der Spieler to watch und ich glaube, als Dolphins-Fan würde ich mich eher freuen auf Caden Proctor, als jetzt auf zwei Drittrunden Wide Receiver. Klar, es ist Offensive Line. Aber wenn du hier getroffen hast in der ersten Runde mit jemandem, der deine Offensive Line besser macht, dann glaube ich, wird dir das in Zukunft noch mal mehr helfen, also außer einer, der Receiver explodiert.
Aber Ken Proctor, der erstmal Left Guard spielen wird, so sieht es zumindest bisher im Training aus, auch weil Patrick Paul ein gutes zweites Jahr hatte auf Left Tackle. Und Caden Proctor ja auch einer ist, unglaublich riesig, wo man sich gefragt hat, wo ich auch Frage gestellt habe, nach dem, was ich gesehen habe, kann so jemand Tackle spielen in der NFL? Sehr behäbig.
Sehr, sehr hoher Körperschwerpunkt. Deswegen, das finde ich ganz gut, dass man ihn da erstmal auf Guard einsetzt, weil dann auch Jonah Savanaya, Oder so ähnlich. Das war ihn nachher, aber glaube ich, ja. Ich habe mir extra mehrere Aussprachen angehört und jeder spricht ihn anders aus. Nennen wir ihn Jonah.
Das ist ganz gut, dass der jetzt nochmal woanders eingesetzt wird, weil der war auf Left Guard und das war nischt. Jetzt darf er auf Right Guard ran. Ich weiß nicht, ob das jetzt die Veränderung ist, die da was freisetzt. Also wenn, dann Left Tackle, Right Tackle, okay. Aber Left Guard, Right Guard, das ist jetzt wirklich auch nur eine minimale Veränderung.
Aber vielleicht entwickelt er sich ja. Austin Jackson hat einen Großteil der Saison verpasst. Das ist auch so sein Hauptproblem eigentlich, der Right Tackle, dass er halt viele Spiele einfach bisher in seiner Karriere verpasst. Der beste Spieler in dieser Line ist Aaron Brewer, der Center. Der lässt einfach wirklich wenig zu guter Runblocker. Und das ist halt auch der entscheidende Punkt.
Wenn wir sagen, okay, diese Offense wird sich eh viel am Boden abspielen müssen, aufgrund der Möglichkeiten, die sie eben haben, oder der nicht vorhandenen Möglichkeiten, dann sehe ich da schon zumindest am Boden ein gewisses Potenzial, weil du hast, dein bester Spieler ist dein Running Back, Malik Willis ist einer, der unglaublich viel Dynamik für die Quarterback-Position mitbringt, du hast eine Line, wo ich mir sicher bin, also, egal was Proctor da im Passing-Game, im Pass-Blocking erstmal anstellt, der Mann ist so riesig, der ist eine solche Dampfwalze, der wird dir im Run-Game helfen, dann mit Aaron Brewer, ein guter Run-Blocking-Center, die anderen haben auch schon Ansätze gezeigt, sind ja auch noch junge Spieler, mit Jonah und Patrick Paul.
Ich glaube schon, dass du da am Boden was machen kannst mit diesem Dual Threat Willis A-Chain. Und das ist auch ein Duo, auf das ich mich tatsächlich freue. Wenn sie da irgendwie so einen Schlüssel finden, dass sie so richtig unangenehm zu bespielen sind und Malik Willis okay ist durch die Luft mit den limitierten Pass-Catchern.
Ja. Ein bisschen was kann ich mir da vorstellen. Ja, das war so auch mein Gefühl, als ich das jetzt vorbereitet hab. Hyped ist sicher zu viel gesagt. Alles ein großes Wort. Richtig, aber ich selber so, ich hatte Bock auf die Offense zumindest. Ich hatte Bock drauf, die Woche eins mehr anzugucken. Die Idee. Genau, die Idee.
Und dann, pass auf, ich habe jetzt eine fiese Frage für dich, wobei es eigentlich nicht fies war, keiner wird sich an deine Antwort erinnern. Bessere Offense 2026? Jets oder Dolphins? Sagen wir nach EPA ProPlay. Jets. Alles andere wäre. Für Frank Reich ein absolutes Armutszeugnis. Weil auf dem Papier die klar bessere Offense hat die Jets. Ist so.
Wenn wir jetzt nicht nochmal die Frank-Greig-Thematik aufmachen, ich meine, der wurde in Carolina gefeuert, noch in seiner ersten Saison als Headcoach, weil das so verheerend war. Ich weiß, wir ziehen uns hier jetzt, aber die beiden anderen Teams da hat sich nicht so viel getan, da werden wir kürzer sein. Head to Head.
Wen willst du eher, Mali Gullis oder Gino Smith? Nur für ein Jahr, nur für ein Jahr. Vor einem Jahr wäre das eine sehr klare Antwort gewesen. Und nur für ein Jahr. Ich glaube, für nächstes Jahr würde ich Malik Willis nehmen. Okay. Da würde ich, glaube ich, in die andere Richtung gehen. Dann ist natürlich, also wahrscheinlich eine einfache Antwort für dich, aber sie ist enger, glaube ich.
Es ist schon eng. Brees Hall oder Devon A-Chain? A-Chain, definitiv, ja. Ja, aber halt knapp. Okay. Malik Willis oder Garrett Wilson? Malik Washington meinst du? Können wir glaube ich abkürzen. Wide Receiver, Titans, alles Jets. So, aber O-Line. Welche O-Line hättest du lieber? Da hab ich halt jetzt überlegt.
Also an sich muss die Antwort hier Jets sein. An sich muss die Antwort hier Jets sein, aber das hängt ja natürlich auch von dem schematischen Thema ab. Weil die spielen ja nicht im Vakuum. Und das ist ja so die Frage, wenn Frank Reich die so ein bisschen verhungern lässt. Moment, aber wir wissen weder von Bobby Slowick noch von Frank Reich, was wir konkret bekommen.
Das ist jetzt in der Idee, die Dolphins haben ein gut designtes Run-Game. Das ist ja der ganze Grund, warum wir überhaupt darüber sprechen. Ich glaube, dass die näher beieinander sein könnten, als man es rein auf dem Papier denkt. Wann war nochmal die gute Texans-Saison? 23 oder 24? 23, oder? 23, ja. Sicher?
Und 24 war die schlechte und letztes Jahr war er in Miami ok Rushing EPA per play, die Texans Platz 31. Wo nimmst du die Hoffnung her? Also ich verstehe ja die Idee, aber Bobby Slowick hat noch nichts gezeigt, dass er ein gutes Run-Game installieren kann. Das ist fair. Ich würde sagen, das ist das Einzige, was er denen im Vorstellungsgespräch erklärt haben muss, dass er das kann.
Weil wenn er das nicht kann, wäre der so krasse Fehlbesetzung. Das wäre ja hart gut. Ich kann dir ja auch irgendwelche keine Ahnung, Steuervorteile für irgendwas erzählen. Ich kann dir das auch erzählen, aber ich hab ja nichts, um das zu unterlegen und zu untermauern und Bobby Slowick eben auch nicht.
Okay, dann lass mich die Frage, lass mich eingrenzen. Wieder EPA, Rushing Offense. Bessere Offense, Jets oder Dolphins? 2026. Da muss ich mit den Jets gehen, äh, mit den Dolphins gehen. Okay. Aber insgesamt mit Jets. Würde ich nämlich auch sagen. Ich würde nämlich auch Miami sagen. Und dann ist es halt so, vielleicht komme ich darauf zurück. Vielleicht ist das irgendwas, was ich dir nochmal gebe.
Das ist so, als würde dir Steffen Baumgart, ich weiß, ich bin noch sehr im Fußballkontext, So, als wenn der Stefan Baumgart sagen würde, Tiki-Taka, Ballbesitz-Fußball installiere ich dir. Gar kein Problem. So. Warte ab, warte ab. Vielleicht kommen wir da, vielleicht ist das irgendeine Prediction oder irgendeine Preseason-Wette, auf die ich zurückkomme.
Rein, was die Offensive Line angeht, ich glaube, dass das die beste Unit der Dolphins sein kann. 2026. Du hast eigentlich alles schon gesagt. Ich bin auf Proctor. Ich bin ja auch super skeptisch bei ihm. Was Tackle angeht, jetzt ist ja schon recht schnell, wurde ja kommuniziert, dass er Guard spielen wird.
Schon ab dem ersten Tag übrigens im Training. Also bei seinem ersten Training hat er Guard gespielt. Genau. Alles andere wäre auch komisch gewesen, weil sie haben zwei Starting Tackles. Ja, die waren gut. Ob das jetzt der richtige Pick an der Stelle ist, müssen wir jetzt nicht weiter ausführen. Ich bin jetzt nicht der größte Fan von diesem Dolphins Draft, strategisch gewesen.
Wenn der Spieler funktioniert auf Guard, ist es erstmal eine Line, die, abgesehen vielleicht dann von Right Guard, wirklich gut sein könnte. Deswegen, das ist das, wo ich jetzt sage, da könnten sie ihre Identität finden. Da müssen sie ja natürlich auch ihre Identität finden, weil woanders offensiv gibt's die nicht.
Ja, und wie viel kannst du reißen, wenn du zwar vielleicht ganz gut laufen kannst, aber deine Defense niemanden aufhält? Weil das wird dann doch schwieriger. Also, es gibt eine ... Na, ich würde entgegenhalten, es könnte noch eine bessere Unit geben. Linebacker. Ja, fair, stimmt. Ausnahmsweise fange ich immer mit Linebackern bei der Defense an, weil ich glaube, das könnte wirklich die beste Unit sein.
Weil das ist auch eine der wenigen Units, wo sich wahrscheinlich wenig tut. Also Jordan Brooks, seit er bei den Dolphins ist, spielt er gut. Absurd gute Miss-Tackle-Rate. Also verpasst wenige Tackles. Gerade letzte Saison. Gut gegen den Run, gut im Tackling. Dann hast du noch Tyra Dodson, der ist okay.
Aber spannt natürlich Second-Round-Pick Jacob Rodriguez. Krasser Athlet, bisschen anders heißt, aber schnell und dynamisch, das könnte die beste Unit werden. Wie viel das letztendlich dann ausmacht, das steht auf einem anderen Blatt Papier. Aber ich glaube schon, da ist man ganz gut aufgestellt. Das Problem beim Rest nicht. Ich muss leider noch mal, wenn wir über die D-Line sprechen, noch mal eine Fußballanalogie bringen.
Weil diese Defensive Line der Miami Dolphins ist, als wenn du ... Eine Viererkette spielst mit Jeremy Fringpong und Alejandro Grimaldo auf den, Außenverteidiger-Positionen. Viererkette. Da steige ich jetzt auch schon aus. Das sind halt zwei Außenverteidiger, wo du sagst, die sind gute Flügelverteidiger in einer Fünferkette.
Die sind beide super offensiv. Aber in einer Viererkette kannst du dich darauf nicht verlassen. Und ich gucke hier auf diese Defensive Line der Dolph und sage, Job Robinson und Josh Ucce auf den Endpositionen. Bei einer Vierer-Defensive-Line, die wir wahrscheinlich sehen werden, das ist sehr wenig Körper, das ist sehr wenig Physis und das ist vor allem super wenig verlässliche Pass-Rush-Qualität.
Job Robinson hatte kein gutes Jahr, Josh Ute hatte mal eins, das ist Jahre her und ansonsten dann auch nur Rotationsspieler gewesen. Und dann halt dazwischen, Kenneth Grant, First-Rouder letztes Jahr gewesen, da muss man darauf hoffen, dass er sich entwickelt, weil das war kein gutes erstes Jahr, das war dürftig, nur 29 Quarterback-Pressures bei über 330 Pass-Rush-Net, Snaps, das sieht nicht so gut aus.
Und Zach Siehler, der ist halt vielleicht wahrscheinlich so der konstanteste von den Vieren. Das muss auf dem Papier eine der schwächsten Defensive Lines der Liga sein. Und das halt mit einem Defensive Coordinator, der sich tendenziell stark auf seine Defensive Line schützt. Und der nur First-Rum-Pick-Style hatte, gefühlt.
Genau, jetzt Head Coach natürlich mit Half-Leh. Ja, es war letztes Jahr schon keine gute Unit. Platz 23 Pass-Ross-Win-Rate, Platz 21 Run-Stop-Win-Rate. Und das war ja aber noch mit Jalen Phillips für die halbe Saison. Und Bradley Chubb hatte die meisten Quarterback-Pressures. Die sind beide weg. Die hoffen natürlich, die sind auch hier junge Spieler also das Thema zieht sich halt fort ich mochte ja Robinson, Job Robinson Pre-Draft sehr, hatte eine richtig gute Rookie-Saison und dann war letztes Jahr echt eine ganze Ecke schwächer Grant hast du gerade schon gesagt das sind aber halt auch die, die es richten müssen weil, also die anderen Leute die sie jetzt auch geholt haben, das sind ja Rotationsspieler im Endeffekt das sind nicht die Spieler,
die selbst jetzt eine Front stabilisieren geschweige denn tragen, und das sieht halt schon so also, wir kommen ja gleich zur Secondary, aber, Aber wie soll das denn funktionieren, defensiv? Und wir haben es ja in Green Bay letztes Jahr auch gesehen. Als Micah Parsons dann weg war, als er sich verletzt hat, ist ja die Defense eingebrochen.
So einen Spieler hast du natürlich jetzt hier nicht mal in Ansätzen. Mir fehlt echt da die Fantasie zu sagen, wo das defensiv herkommen soll. Offensiv kannst du mir ein Bild mal, wo ich sag, die haben ein tolles Run-Game, die überraschen, einer der jungen Receiver ist irgendwie super gut oder Malik Washington ist überraschend gut.
Aber defensiv, defensiv sehe ich überhaupt nicht, wie das funktionieren soll. Ja, und ich finde es ganz passend, dass du es gerade wirklich so gefragt hast, weil ich habe es mir auch notiert, dieses, wie soll das denn funktionieren? Also können wir gleich auf das Gesamtteam schauen, aber diese Secondary macht's ja nicht viel besser. Viele neue Gesichter, vor allem natürlich First-Round-Pick Chris Johnson, der muss da irgendwie den Laden zusammenhalten.
Auf allen drei Corner-Spots hat man neue Starter gebraucht oder braucht man neue Starter im Vergleich zu letztem Jahr. Jack Jones weg, Russell Douglas und eben Fitzpatrick, der halt vor einem Slot gespielt hat. Alle weg. Chris Johnson muss gut sein. Die gesamte Secondary, ja. Also alle Safeties sind ja weg.
Mit Ashton Davis und Melle von Wu, dann Minka und dann noch, und beides da in den Corner. Die gesamte Secondary ist quasi ... Ja, es gibt halt, ähm ... Die waren zumindest schon da, ein, zwei Spieler, und waren halt keine Starter. Genau, stimmt. Aber die Starter sind tatsächlich alle gone. Dante Trader, der war letztes Jahr schon da und hat auch gar nicht so wenig gespielt, aber war kein Starter, vollkommen richtig. Der spielt auf Safety.
Lonnie Johnson holt man von den Raiders, der das da richten soll. Und dann hast du halt noch Juju Brands, Jason Marshall. Die waren beide auch schon da, haben aber wenig gespielt, Branson, viel Spiele. Das ist deine Starting Secondary und das ist keine Starting Secondary in der NFL. Oder sollte es zumindest nicht sein.
Das habe ich mir auch aufgeschrieben. Ich bin ja super hoch bei Chris Johnson. Ich mochte den extrem als Prospect. Ich fand, der war ein richtig guter Spieler. Aber selbst wenn der einschlägt, wenn der alles, was ich mir von ihm erhoffe, erfüllt und richtig gut Jahr 1 ist. Dann nimmt er vielleicht den Nummer 1-Sieber raus. Richtig, dann hast du einen guten Spieler in einer Position, wo wir alle wissen, ein Secondary ist eine Weak Link-Positionsgruppe.
Sprich, wenn du irgendwie ein, zwei gute Starter hast, aber zwei Schwachstellen, wird der Gegner dich da attackieren. Und wenn ich heute auf diese Secondary gucke, sehe ich halt Chris Jones mal ausgeklammert, First Round Corner, der kann auch schnell funktionieren. Und ich bin sehr hoch bei ihm. Aber ansonsten sind das doch alles Fragezeichen bis potenzielle Schwachstellen.
Egal, wie das am Ende sich da ausspielt. Ob das jetzt Juju Brantz ist, Marco Wilson, Storm Duck, wer auch immer da spielt. Das ist ja, keiner von denen würde bei nahezu irgendeinem anderen NFL-Team aktuell relevant starten. Das ist wirklich eins der auf dem Papier schlechtesten Teams, das wir jemals hier analysiert haben in einer Division-Preview.
Das muss man ganz einfach schon so festhalten. In der Offense kann man sich ein bisschen was zusammenstricken, aber das Stichwort, wie soll das Ganze funktionieren, also ... Selbst wenn sie eine gute Rushing Offense hinbekommen, dann werden sie die Spiele niemals mit dieser Defense eng genug halten, dass das überhaupt auch nur relevant werden kann.
Weil eigentlich bräuchtest du, wenn du dich auf deine Rushing Offense verlassen musst, dann brauchst du auch eine Defense, die zumindest die Spiele einigermaßen eng hält, damit du dann mit der Offense viel Zeit von der Uhr nehmen kannst, so den Gegner müde spielst, genug scorst, nach langen Drives. Also das Einzige, wie das funktionieren kann, ist so der absolute sportliche Best Case, was passieren könnte.
Die haben dieses tolle Run-Game, sagen wir, die sind irgendwie eine Top-5-Rushing-Offense, und kreieren dann Defensiv-Turnover. Das ist das Einzige, wie das funktionieren kann, dass du irgendwie halt wirklich so ein, was wir ja manchmal sehen, super random, irgendein Team hat 17 Interceptions, was weiß ich.
Chicago war letztes Jahr so ein Team, wo du auf dem Papier viel besser aufgestellt hast. Die waren deutlich besser, aber die Spieler, die dann, nee, schon right, das wusste ja vorher kein Mensch, dass der jetzt irgendwie fünf Interceptions fängt. Die Defense muss ja ein gewisses Level haben, damit du überhaupt in die Region kommst. Genau.
Das wäre mehr oder weniger ein, sie sind schematisch vielleicht irgendwie besser, als wir es denken, was ich halt von Halfley jetzt so nicht wahrgenommen habe in Green Bay. Und dann hast du halt hier und da das Glück, einfach, dass mal, dass das irgendwie drei Tipp-Pässe mehr bei dir landen, auf die Saison gesehen, irgendwie sowas.
Ja, also 2026 wird ein Erfolg, wenn sie kompetitiv sind. Ganz einfach. Genau, ich wollte sagen, es gibt einen wichtigen zweiten Part dazu. Der Headcoach irgendwas zeigen kann, wo man sagt, okay, mit der Spielerqualität war einfach nicht mehr drin, aber der Headcoach hat einen guten Job gemacht. Das ist, glaube ich, wichtig. Und über allem steht halt, ist Mali Gwilis richtig gut, ja oder nein? Richtig.
Das steht bei mir so, wird ein Erfolg, wenn sie eine klare Antwort auf Quarterback haben. Also entweder haben wir am Anfang gesprochen, Mali Gwilis in schlechten Umständen ist so gut, dass wir alle sagen, ey, keine Frage, die picken vielleicht dann auch nicht Top 3, sondern nur an 7 oder so und das Thema ist überhaupt nicht so akut vor dem Draft über allem oder eben er struggelt, oder er ist mittelmäßig und sie picken an 2 und dann ist irgendwie klar, okay, wir gehen auf den Quarterback.
Jetzt haben wir sehr viel Zeit mit den zwei vermeintlich schlechtesten Teams in dieser Division verbracht. Wir müssen uns jetzt ein bisschen ranhalten, aber es ist auch nicht so schlimm, weil sowohl bei den Bills als auch bei den Patriots hat sich einfach wirklich im Vergleich extrem wenig getan. Die Bills sind Zweiter geworden in der AFC East mit zwölf Siegen, fünf Niederlagen.
Eigentlich eine gute Saison gehabt. Dann mal wieder in den Playoffs vorzeitig gescheitert. Diesmal an den Broncos. In einem Jahr, wo die Chiefs mal gestruggelt haben und mal nicht an den Chiefs gescheitert ist. BVB-Fans wissen, wie bitter das ist, wenn man dann die Chance hat, wenn. Der große Dominator einmal schwächelt, Und man dann nicht da ist, wie sehr man solchen Möglichkeiten, solchen Momenten, solchen Saisons hinterher trauert.
Ja, die Bills werden das wahrscheinlich bereuen können. Deshalb hat man da auch sich gedacht, okay, wir brauchen hier mal eine Veränderung. Wir sind jetzt so oft gescheitert, wir brauchen einen neuen Headcoach. Hat man genug getan, damit man es dieses Jahr vielleicht mal etwas weiter schafft, mal in den Superbowl kommt zumindest mal.
Das wäre jetzt das Gegenargument zu dem, was du am Anfang gesagt hast, weil es hat sich ja doch einiges schon geändert. Wir reden immerhin über einen neuen Headcoach, wir reden über einen neuen Coaching-Staff. Wir reden natürlich über einen intern beförderten Headcoach. Das dämpft das Ganze wieder ein bisschen ab.
Haben nach neun Jahren Sean McDermott entlassen. die Head-Coach-Suche. Ich weiß nicht, ob die sich das so vorgestellt hatten, wie das gelaufen ist. Gelandet sind sie am Ende eben auf Joe Brady, den sie intern vom Offensive Coordinator zum Head-Coach befördern. Sportlich, gerade auf der defensiven Seite, ist schon so eine kleine Bills-Generation, die da jetzt geht oder wahrscheinlich geht. Teilweise sind die Spieler noch auf dem Markt. Jordan Poyer, Matt Milano, Joe Davies White, Daquan Jones, Jordan Phillips, Taylor Rapp, dann auch noch Joey Bosa.
Geholt haben sie unter anderem im Gegenzug Bradley Chubb, Johnson & Gartner-Johnson, Gino Stone, Dee Alford. In der Offense zwei entscheidende Punkte, mehr oder weniger. Zum einen, sie mussten wählen zwischen Connor McGovern im Starting Center und Baywood Edwards, einem ihrer beiden Guards, beide wurden Free Agents.
Sie haben McGovern gehalten, also den Center. Edwards ist also weg. Der große Move war natürlich der Trade für DJ Moore. Und da können wir eigentlich direkt den Übergang in die Offense machen, wenn du sonst nichts Ergänzendes hast, weil das ist, finde ich, der das ist halt die Knackpunkt, fast noch relevanter als die Headcoach-Sache, wirkt das so wie die Knackpunkt- Entscheidung dieser Offseason.
Ja, aber worauf ich natürlich angespielt habe, eingangs, am Kader hat sich einfach extrem wenig getan. Aber lass uns über die Offense sprechen und zeig mir, wie sie besser werden sollen. Oder sagen wir mal, ich meine, bei den Bills ist ja jedes Jahr gefühlt die Frage, okay, Sport, wie viel besser musst du sportlich werden? Du musst halt dann im richtigen Moment sportlich da sein. Das ist halt das Hauptproblem gewesen.
Deswegen ist es auch so schwierig dann in der Analyse. Die werden wieder gut sein. DJ Moore wird sie besser machen. Es ist dann halt einfach die Frage, wie sieht's spät in der Saison aus? Ich würde sogar noch anderweitig relativieren und würde sagen, wie sieht's gegen spezifische Gegner aus? Weil wenn du dir die letzten Jahre anguckst, ich hab mal die letzten drei Jahre zusammengenommen, die Bills haben mit Abstand nach EPA Pro Play die beste Offense in der NFL.
Nummer zwei Rushing Offense, da war nur Baltimore noch besser. Nummer eins Dropback Offense nach EPA Pro Dropback. Platz 1, den Rushing Success Rate. Das ist über die letzten drei Jahre ohne Zweifel die beste Offense in der NFL gewesen. Jeder weiß, dass sie gut ist. Jeder weiß, dass sie einen super hohen Floor hat.
Und gleichzeitig reden wir jetzt seit Jahren drüber, dieses letzte Puzzleteil fehlt. Und ich bin da noch mal in den Schedule gegangen, der Bild das letzte Jahr. Sie haben ja geguckt, wo haben sie verloren? Und in welchen Spielen haben wir darüber noch mal gesprochen? Entweder im Vorfeld oder halt genau danach, keine Ahnung. Dass wir im Recap drüber gesprochen haben.
Das waren die Niederlage gegen Atlanta, die gegen sie Man-Coverage gespielt haben, sie geblitzt haben, sie damit komplett aus dem Konzept gebracht haben. Es war die Niederlage gegen Houston, wo sie sich nicht gegen die Coverage durchsetzen konnten und dann Josh Allen nicht protecten konnten. Und es war die Niederlage gegen die Eagles, wo sie sich nicht gegen die Coverage durchsetzen konnten. Das waren drei von vier Spielen letztes Jahr, in denen die Bills unter 20 Punkte geblieben sind. Das vierte war dieses super weirde Dolphins-Spiel, was sie verloren haben.
Und es waren die drei besten Coverage-Units, gegen die sie in der Regular Season gespielt haben, wo genau dieses Problem offensichtlich war. Eben, dass sie keinen Spieler hatten, der 1 gegen 1 Coverage schlagen konnte. Und ich glaube, das Ding mit DJ Moore ist, die Bills brauchen keinen 1500-Yard-Receiver.
Sie brauchen keinen, sie brauchen nicht mal irgendwie einen 100-Catch-Receiver. Sie brauchen spezifisch einen Receiver, der in diesen Match-Ups, wenn es vielleicht Playoffs gegen Houston geht, Das kriegen wir ja Woche 1, glaube ich, schon. Ich glaube, Bills Texans ist Woche 1 Matchup. Oder halt dann vielleicht noch mal gegen Denver. Woche 5 spielen sie gegen die Rams. Aber halt gerade so auch Richtung AFC-Playoffs gedacht, wo du halt mehrere gute Coverage-Units hast, dass sie in diesen Matchups einen Receiver haben, der es verhindert, dass die gegnerische Defense das Matchup diktiert.
Das ist es, was sie von DJ Moore brauchen. Das konnten sie letztes Jahr nicht. Und das ist, finde ich, also zumindest was die Offense angeht, Defense hat ja, kommen wir gleich drauf, Das ist die Frage. Ist DJ Moore noch dieser Spieler? Fragst du mich das jetzt? Als größten DJ Moore-Fan? Ja, eben deswegen.
War er jemals schon genau dieser Spieler, den du gerade beschrieben hast? Das wäre meine Rückfrage. Weil ich finde nicht, dass er jetzt per Definition der Spieler ist, der, eine Coverage diktiert hat. Trotzdem ist er individuell ein nach wie vor sehr großes Upgrade. Aber ich weiß nicht, ob er das perfekte Upgrade ist.
Lass mich die Frage anders formulieren. Sagen wir, du spielst gegen Denver mit Stingley oder gegen, äh, mit Stingley, mit Sertain oder Houston mit Stingley, ähm, nimm noch irgendeinen anderen AFC-Top-Corner. Denkst du, DJ Moore ist da noch gut genug, um solche 1-gegen-1-Matchups oft genug zu gewinnen, oder nicht?
Weil ich finde, damit steht und fällt eigentlich diese ganze Rechnung, was die Offens angeht. Weil wenn er es nicht kann, dann sind wir in einem Jahr an genau dem gleichen Punkt, was die Bills Offens angeht. Lass es mich so formulieren. Also er ist ja noch nicht mal 30. Und wenn, ich finde nicht, dass er jetzt so massiv abgebaut hat.
Ich finde halt, dass er bei den Bears halt, dass da einfach ein Shift stattgefunden hat. Ich meine, da waren halt viele Mäuler zu stopfen sozusagen in diese Offense. Ich würde sagen, er kann es halt deutlich besser, als was die Bills die letzten Jahre hatten. Mhm. Er kann es deutlich besser als ein Kion Coleman beispielsweise. Oder ein Josh Palmer.
Mhm. Da geh ich mit. Das ist meine Antwort. Mach damit, was du möchtest. Ich glaube, es ist ein fairer. Es ist ein großes Upgrade. Es ist ein sehr, sehr großes Upgrade. Und ich denke eben, weil ich finde, das ist wichtig für die Erwartungshaltung. Ich gehe nicht davon aus, dass DJ Moore jetzt 100 Bälle fängt.
Ich gehe auch nicht davon aus, dass der irgendwie 1400 Yards hat. Ne, weil einfach so funktioniert die Offense nicht. 100 Bälle, ja. Die Offense lebt ja, also wir haben ja diese Playmaker-Gruppe mit einem Khalil Shakir, der mit weitem Abstand die meisten Targets letztes Jahr hatte. Der hatte fast doppelt so viele Catches wie Platz 2 teamintern Shakir.
Aber halt auch mit einer Targetiefe im Schnitt von 3,5 Yards. Das ist ja Running Back-Territorium fast. Also das ist ja wirklich eine Gadget-Waffe, die aber halt high-volume kriegt. Dann sind sie viel heavy mit den zwei Titans, mit dem Fullback. Jackson Horse als ihren Blocking-Titant und dann aber Platz zwei und drei in Targets waren Dalton Kincaid und Dawson Knox.
Sie haben halt mehr so diese Roleplayer, die auch alle gut eingebaut sind in die Offense. Und deswegen glaube ich, es gibt weder die Notwendigkeit, jetzt die Offense um so einen Receiver rum aufzubauen, noch ist es das, was sie machen wollen. Ich denke eher, DJ Moore wird einer sein, der irgendwie. 60 Bälle fängt oder sowas aufs Jahr gesehen.
Und dann halt die entscheidende Frage ist, kann der in diesen Matchups, kann er da fünf Bälle für 80 Jahre zum Touchdown fangen? Ja, guter Punkt. Aber trotzdem würde ich halt behaupten, dass seit Stefan Dix, die Bills diese individuelle Qualität auf der Position nicht mehr hatten. Da gehe ich mit, ja. Und dann letzter Punkt noch, bevor wir zur Offensive Line gehen können.
Es gibt ja eine gewisse Vertraute Art mit Brady. Die beiden kennen sich aus Carolina, haben da schon zusammengearbeitet, ist ein paar Jahre her natürlich, klar, aber ist so was, manchmal kann das ja auch ein Faktor einfach sein, wenn ein Coach schon sehr erfolgreich auch, Moore war super produktiv unter Brady, in Carolina, wenn die schon sehr gut zusammengearbeitet haben, vielleicht ist das was, was hier auch dann den Bills zugute kommt.
Ja, Offensive Line, lass uns darüber sprechen, da hat sich nicht so viel getan, einen Verlust muss man kompensieren und ich meine das ist ganz gut, weil es hätten auch mehr sein können. Es hätten mehr sein können, genau, sie haben sich entschieden, eben, sie haben sich für Conor McGovern entschieden, den Center David Edwards ist weg in der Free Agency und der Nachfolger Platz oder der Nachfolger für diesen Platz ist noch offen, der wird jetzt im Training Camp ausgespielt, sie haben Austin Corbett geholt, Alec Anderson könnte sich den Platz holen, Anderson ist so ein bisschen die O-Line-Allzweckwaffe in Buffalo, weil er kann Guard spielen, er hat letztes Jahr auch mal Right Tackle gespielt, sie haben ihn viel in ihren Heavy Packages, so als so ein Jumbo Tidant eingesetzt.
Also wenn sie vielleicht sagen, wir wollen den in dieser vielseitigen Rolle behalten, dann ist eventuell eher Corbett der Starter. Aber das ist halt das eine Fragezeichen. Der Rest steht. Du hast ein sehr, sehr, sehr gutes Tackle-Duo. Dion Dawkins, Spencer Brown, eben Gover natürlich, den sie bezahlt haben diese Off-Season und Osiris Torrance auf Right Guard, der sich da auch stabilisiert hat.
Das war eine Top-5-Line letztes Jahr und ich gehe davon aus, dass wir das auch dieses Jahr wieder kriegen von ihnen und dann, das merkst du ja vor allem im Run-Game. Ich habe mal nachgeguckt, keine Offense letztes Jahr ist so viel gegen Stackbox gelaufen wie die Bills. Was natürlich auch daran liegt, dass sie sehr viel Heavy-Personal drauf haben.
Aber sie bewegen den Ball halt richtig gut auch dagegen. Also wenn du die Box zustellst gegen Buffalo, laufen sie den Ball trotzdem richtig, richtig gut dagegen. Viel Zone-Run-Game, viel zwischen den Tackles, natürlich auch viel Quarterback-Run-Game, auch viele Scrambles von Josh Allen. Das ist für mich so neben den Rams, ist es so die Offense, wo ich mit Sicherheit sage, die werden den Ball gut laufen.
Ja, und sie wollen die Boxer offensichtlich noch ein bisschen voller stellen. Das sieht man daran, dass sie sich zwei Fullbacks geholt haben. Also mit einem werden sie definitiv in die Saison gehen, denke ich mal. Ja, haben sie ja immer auch gemacht. Ich meine, Gilliam verloren jetzt. Stimmt. Genau, also Bills waren immer irgendwie auch ein Fullback mit dabei.
Das scheint auch weiter so zu sein. Ja, sie wollen ja immer heavy sein. Das hat mal so ein bisschen geswitcht mal zwischen sechster Offensive Lineman, was sie mal viel gemacht haben. Dann kam jetzt Jackson Hawes eben rein für diese Rolle. Aber heavy werden die bleiben. Und wir erwarten ja auch schematisch keine großen Veränderungen jetzt offensiv, weil der Offensiv-Coordinator ist halt der Headcoach.
Schematisch wenig Veränderungen, was das Personal angeht. James Cook nach wie vor als Leadback natürlich allen voran. Josh Allen wird auch wieder eine gute Saison spielen. Hast du noch irgendwas zu dieser Offense? Wir müssen uns hier mal ein bisschen ranhalten, Adrian. Nee, lass uns zur Defense gehen. Ich finde, die Defense ist tatsächlich interessanter.
Ja, ja, okay. Also da passiert zumindest mehr. So sagen wir es so. Ja, auch wenig. Also auch vielleicht dann am Ende zwei oder drei neue Starter. Das sind dann ähnlich viele wie in der Offense wahrscheinlich. Aber natürlich namhafte neue Starter. Und vor allem ein neuer Coach. Und das ist ja also dieses Thema.
Sean McDermott war es ja immer, strukturell war es immer sehr klar. Viel middle of the field, open coverages, two deep coverages, viel Zone, wenig Blitzing, Nickel-Personnel. Da gab es Schwankungen mal von Jahr zu Jahr. Letztes Jahr waren sie immer ein bisschen mehr Man-Coverage gespielt, aber im Kern war das seine Defense.
Der neue Defensive-Koordinator ist Jim Lennart. Ich habe so ein paar Sachen mal, die ihr mitnehmen könnt. Das wird aggressiver sein. Leonard war die letzten beiden Jahre in Denver, was so die aggressivste Blitzing-Man-Coverage-Defense aktuell ist in der NFL. Der war auch in Wisconsin im College davor ein erfolgreicher defensiver Playcaller.
Und was du da viel von ihm gekriegt hast, war eben in meiner Augen auch anders, als was wir viel von McDermott gesehen haben. Eben Flexibilität defensiv, viel so simulated pressures, Single-High-Coverages, so Pass-Rust-Strukturen, die sich verändern, Coverage-Strukturen, die anders sein werden als mit McDermott.
Und es wird von einer 4-3-Base auf eine 3-4-Base umgestellt. Also da wird schon sehr, sehr viel, ist da sehr, sehr viel im Wandel. Das heißt, wir bekommen jetzt, wenn wir auf die Front gucken, einen echten Nose-Tackle, was die Rolle, denke ich, von Dion Walker sein wird, der letztes Jahr als Rookie, als Viertrunden-Pick echt überrascht hat.
Wenn er eine ganz gute Saison gespielt hat, da hat er auch schon ein bisschen Nose-Tackle gespielt. Das, denke ich, wird jetzt die primäre Rolle für ihn sein. Wir werden wahrscheinlich eine flexiblere Rolle für Ed Oliver bekommen, wo er auch mehr Schaden als Passrusher anrichten kann. Wo ich gespannt bin bei dieser Umstellung ist bei den Edge-Rushern, weil da hat Buffalo über die Jahre schon sehr viel Größe und Physis priorisiert, was in der 4-3-Base und McDermott's Defense ja auch Sinn ergibt.
Aber in dieser Art jetzt, wie Leonard es spielen lassen will, und wenn wir nach Denver zum Beispiel gucken, da willst du ja mehr Speed haben außen, du willst mehr Explosivität haben, da sehe ich noch nicht komplett, wie das passt, aber er hat auch schon drüber gesprochen, Jim Lennart. Es ist ja eins von einer wirklich deutlichen strukturellen Veränderung defensiv.
Es wird nicht alles perfekt schon gleich passen. Er muss ein bisschen flexibel sein, die Spieler müssen ein bisschen flexibel sein. Da ist es so ein bisschen, wo ich schauen will, wie das mit einem Greg Rousseau und einem Bradley Chubb, den sie ja geholt haben, wie gut das dann funktioniert. Ja. Ja, wenn man es natürlich aus der, mal unabhängig von den, wer ist da neu, sondern wirklich aus der strategischen, systematischen Umstellung oder mit dem Blickwinkel betrachtet, dann ändert sich hier natürlich wirklich deutlich mehr als offensiv.
Wo siehst du denn die Stärken dieser Defense? Das ist eine tricky Frage. Eigentlich würde ich jetzt sagen, es ist die Defensive Line, aber die wird halt sehr anders spielen. Das heißt, wir müssen erst abwarten, funktionierten Dion Walker in der Rolle, funktionierten Ed Oliver in der Rolle, funktionieren die Ed Joshua in der Rolle.
Von der individuellen Qualität her, würde ich sagen, ist es die Front. Ich glaube aber, es könnte in der kommenden Saison die Secondary mehr sein für die Bills. Ich weiß nämlich auch noch, dass wir letztes Jahr schon in der Offseason drüber gesprochen haben, als die Maxwell-Hirsten gedraftet haben, so wie sie teilweise da schon auch in die Front investiert haben, dass die Bills vielleicht in die Richtung gehen könnten, wir wollen ein bisschen mehr Man-Coverage spielen, eben auch als Learning aus diesem wie werden wir in den Playoffs gegen Mahomes und so, wie werden wir da kompetitiver defensiv?
Und sie haben es jetzt schon leicht angepasst. Also wir haben ja mehr Man-Coverage gesehen, wir haben ein bisschen mehr Aggressivität gesehen. Das heißt, das Team ist schon so ein bisschen in die Richtung unterwegs. Und ich glaube, Hersten, Christian Benford, CJ Gartner-Johnson, das könnte ein Trio sein, mit dem das richtig gut sogar klappt.
Und die werden mehr von denen verlangen. Also die Bills werden mehr so In-Your-Face-Coverages spielen mit einem Geno Stone als Single-High-Safety und dann eben wirklich diese Cornerbacks aggressiv spielen lassen. Da passt ja auch zum Beispiel der Davison-Igbunosun-Pick rein, so ein Cover-3-Corner. Aber von der Secondary wird mehr gefordert sein als unter McDermott.
Ich glaube aber, die könnte zeigen, dass sie die Qualität dafür hat. Wo sind denn die Schwächen in diesem Team überhaupt? Linebacker für mich ist schon, also Linebacker war letztes Jahr ein großes Problem. Da war ein Matt Milano, der definitiv nicht mehr auf seinem gewohnten Level war, der ist jetzt ja auch weg. Bernard hatte auch mit Verletzungen zu kämpfen.
Dorian Williams war, naja, da ändert sich ja jetzt nicht wahnsinnig viel. Also Milano und Jack Thompson sind weg, aber Bernard und Dorian Williams sind Stand heute die Starter. Ich meine, jemand wie Caleb Elams-Or könnte da, Viertrunden-Rookie, könnte sich da in den Vordergrund spielen. Aber ich finde, Linebacker ist schon so ein klares Thema. Ich, rein auf den Kader betrachtet, sehe ich offensiv, ich meine, wir können über Leftguard dann sprechen, aber sehe ich offensiv keine wirkliche Schwachstelle.
Das ist halt einfach ein sehr hohes Niveau, von dem wir hier sprechen, sehr konstant hohes Niveau bei den Bills. Jetzt aber schon noch mit mehr Veränderungen als die letzten Jahre, natürlich eben mit dem Wechsel auf Headcoach. Kann Joe Brady das? Er bekommt zum ersten Mal die Chance. Mit defensiven Veränderungen, auch wenn personell sich wenig getan hat.
Wann ist denn 2026 ein Erfolg für die Bills? Wenn sie in den Playoffs den nächsten Schritt schaffen, was ja heißen muss, zumindest mal in den Superbowl kommen. Habe ich mir genauso aufgeschrieben. Ich habe aber noch eine Sache da drüber stehen. Okay, dann mach ruhig erstmal. 2026 ist ein Erfolg, wenn Joe Brady ein guter Headcoach ist. Weil sonst, wenn er das nicht ...
Er gilt ja schon lange so als Kandidat. Man hat ja auch schon einige Interviews geführt. Jetzt bekommt er die Chance. Er bekommt die Chance in einem Team, das deutlich besser ist als die Teams, die normalerweise einen Headcoach suchen. Du musst auch was liefern direkt in deinem ersten Jahr. Er ist immer noch ein junger Coach.
Ich würde behaupten, wir können nach dem einen Jahr sagen, ob sich der Wechsel gelohnt hat oder nicht. Auch wenn sie jetzt wieder im ... Was ist, wenn sie wieder in der, sagen wir mal, in der Division in Brown scheitern? Keiner in Buffalo würde sagen, dass die Saison Erfolg war. Wenn die in der Division in Brown scheitern. Würde niemand sagen.
Den Film sehen die jetzt seit sechs Jahren. Da bin ich mir sicher. Geh ich mit. Also Superbowl. Zumindest in Superbowl. Da können wir den Bogen ja wieder auch zurückschlagen zu diesem ganzen DJ-Moore-Trade. Wir reden ja seit Jahren mit den Bills darüber. Die sind richtig gut und dann scheitern sie in den Playoffs, meistens an den Chiefs.
Jetzt scheitern sie sogar schon an den Broncos. Genau, sie sind an den Broncos gescheitert. Wenn die jetzt halt wieder in der Division-Runde oder selbst, lass sie wieder im Championship-Game verlieren und vielleicht sogar wieder gegen die Chiefs oder was weiß ich was. Dann wird niemand in Buffalo sagen, dass die Saison Erfolg war.
Also ja, bei dem Brady-Punkt gehe ich mit und das ist ja auch, hängt ja auch zusammen. Also wenn Brady ein schlechter Headcoach ist, kommen sie ja auch nicht in den Superbowl. Genau. Aber die müssen in den Playoffs... Also, ich habe mir nach letzter Saison gesagt, nicht mehr Head-Coach-Wechsel, Koordinator-Wechsel unterschätzen.
Was den Ausgang einer Saison angehen kann. Wenn das in die Hose geht, mit der defensiven Umstellung, mit dem neuen Defensive-Koordinator nach vielen Jahren Konstanz, wenn das in die Hose geht mit einem jungen, unerfahrenen Head-Coach, dann kann das auch eine Saison zum Vergessen werden. Absolut. Also der Weg zu Misserfolg ist hier nicht schwer zu malen, glaube ich.
Genau, und das hätte ich wahrscheinlich nicht gesagt, wenn alles beim Alten geblieben wäre. Dann würde ich nicht davon ausgehen, dass es eine Möglichkeit gibt, dass das komplett einbricht. Dafür ist einfach die Baseline zu hoch und die individuelle Qualität zu hoch, der Quarterback zu gut. Aber mit dem unerfahrenden Headcoach, aber mal schauen. Also ich erwarte auch wieder viel. Wenn ich aber auf diesen Kader schaue und...
Es ist das gleiche Problem, was ich bei den Bills immer wieder habe. Es fehlt mir nach wie vor auf einigen Positionen die absolute Star-Power, die Star-Qualität. Das ist so, ja. Und das ist ja auch das Thema, was wir mit der Offense im Prinzip jetzt ... Also dieses Thema, ihnen fehlt der Star-Playmaker.
Das haben wir ja jetzt schon lange. Und das Äquivalent Defensiv war ja, ihnen fehlt halt der Star-Pass-Rusher unter McDermott vor allem, der halt sehr auch über den Pass-Rush gearbeitet oder arbeiten wollte. Und Offensiv, finde ich, haben sie da noch eher entgegengesteuert als Defensiv. Weil Bradley Chubb ist nicht der ...
Also DJ Moore ist mehr der Schlüsselspieler, als es Bradley Chubb defensiv sein kann. Aber er ist halt auch kein Star-Level-Spieler. Also nicht auf dem Level, wie wir es gemeint haben. Wenn wir gesagt haben, ihm fehlt neben Josh Allen noch ein Superstar irgendwie. Oder von mir aus, nimm Cook noch dazu.
Sind wir noch underrated scheinbar. Ja, okay. Naja. Wenn dir jetzt zum Beispiel ... Die hätten halt so einen Move machen müssen. Wie Miami vor ein paar Jahren, als sie Tyreek Hill geholt haben. So dieses Level. Das ist halt das. Dann hätten wir gesagt ... Ich finde, die da überhaupt möglich gewesen wären. Die hätten den Spieler holen sollen.
Du hast ihn, das weiß ich, aber AJ Brown wäre es halt für mich da. Ich wollte gerade die Überleitung machen, sie hätten den Spieler holen sollen, den das letzte Team in dieser Division, beziehungsweise das beste Team in dieser Division, geholt hat. Die New England Patriots. Haben die Division gewonnen. So macht man das nämlich mit einem Turnaround.
From worst to first, 14 Siege und direkt mal in den Superbowl. Die noch größere Kunst ist nach so einem Turnaround dieses Niveau dann auch irgendwie zu halten. Wieder die Nummer 1 in der Division zu werden, wieder in den Playoffs weit zu kommen. Ich glaube, niemand erwartet hier, können wir am Ende drüber sprechen, was ein Erfolg wäre. Ich weiß nicht, ob die wenigsten sagen, okay, jetzt müssen wir wieder in den Superbowl kommen, aber es wäre natürlich ganz nett.
Das, was in dieser Off-Season bei den Patriots glaube ich am meisten hängen bleibt, ist die turbulente Off-Season von Mike Rabel. Weil so viel mehr, also gut, es gab noch einen sehr großen Trade, die turbulente Off-Season von Mike Rabel. Sonst ist es dann doch relativ beschaulich geblieben. Ganz kurz nur, wolltest du darauf nochmal kommen später oder wolltest du dazu nichts mehr sagen?
Weil sonst hätte ich eine Frage einfach nur. Mike Rabel meinst du? Mhm. Frag. Glaubst du, das wird irgendeinen Impact haben auf die Saison? Weil ich hab da schon diverse natürlich in beide Richtungen jetzt gelesen, so Von der Social Media Moralpolizei hast du das vielleicht gelesen oder von Leuten, die sich anmaßen, da irgendwie Naja, nee, nee, nee, das weiß ich nicht, aber Du meinst, er verliert Credits im Lockerroom Genau, genau, genau.
Kann sich Mike Rabel jetzt noch vor seinen drittrunden Rookie stellen, wenn der was ähnliches macht und dem eine Moralpredigt halten? Oder nicht? Ich würde behaupten, Mike Rabel wird dem keine Moralpredigt halten, wenn der seine Frau betrügt. Fair enough. Das ist nicht die Aufgabe eines Headcoaches. Es gibt genug Spieler in der NFL, die deutlich strafrechtlich schlimmere Dinge machen.
Und moralisch auch wahrscheinlich schlimmere Dinge machen. Das steht außer Frage. Ich will das nicht gutheißen. Damit wir uns richtig verstehen, aber we're talking levels weißt du, also das ist, also glaubst du, es wird nichts mit seiner Autorität intern machen, ich weiß es wirklich, ich hab keinen starken Take dazu glaubst du wirklich da sitzen Leute im Locker natürlich wird da untereinander gesprochen.
Aber also wie soll ich das formulieren, Klar, da sind sehr viele in der NFL, sehr viele Spieler, die sehr christlich, unterwegs sind. Also natürlich auch. Wie soll ich sagen, da einfach einen sehr hohen Wert drauflegen, was halt die Eheschließung angeht und alles, was damit zusammenhängt. Aber da gibt es auch sehr viele, die da moralisch sehr flexibel unterwegs sind, würde ich behaupten.
Gemessen daran, was ich in anderen Sportarten schon so mitbekommen gehört oder was wir auch erleben teilweise. Also glaubst du wirklich, dass da wirklich die Spieler sagen, ey okay, der ist seiner Frau, mit der er seit 1999 verheiratet ist, fremdgegangen, wir nehmen den nicht mehr ernst als unseren Headcoach des NFL-Teams?
Na, ich glaube so nicht. Ja, und das wäre ja die einzige Konsequenz, warum das irgendeinen Impact haben sollte. Es wäre, wenn dann und ich habe nicht mal detekt, dass es einen Impact hat, ich will nur ich gehe jetzt nur auf die Gegenseite, Es wäre, wenn dann ja mehr irgendwie wenn es irgendwelche Situationen im Locker Room zu schlichten gilt, ob er dann noch die gleiche Autoritätsfigur ist wie davor intern, Also glaubst du 0% 0% hat keine Auswirkungen auf die Saison Klar, wenn die Saison schlecht läuft dann wird das das erste sein, was die Leute rausholen, was die Leute infrage stellen. Das denke ich auch, nämlich, ja.
Ich meine, es soll ja wirklich auch intensive Gespräche mit dem Team gegeben haben, aber ich finde... Ich weiß nicht. Der hat es angesprochen, er hat zugegeben, dass er da Fehler gemacht hat, sich wahrscheinlich entschuldigt gegenüber auch, also sich erklärt hat, er hat es zugegeben, dass es ein Fehler war, wahrscheinlich auch gegenüber des Teams.
Dann sollte auch vor allem, also ein Football-Team, Familie und Frauen, ein anderes Thema. Aber als Football-Team muss man dann sagen, okay, let's go, nächste Saison, Coach hat einen Fehler gemacht, ist auch ein Mensch. Das muss man ihm schon auch dann, wie soll man sagen verzeihen. Auf professioneller Ebene auf professioneller Ebene verzeihen.
Also ich sage zu 0,1% hat das Impact. Okay, dann sage ich dann gehe ich ein bisschen hin und sage 5%. Ja, weiß ich nicht. Es wird ein Thema sein, weil wenn die 1 und 4 starten wird es halt ein Thema sein und dann werden Spieler dazu gefragt und dann wird es halt... Glaubst du, wir müssen kurz erklären worüber wir überhaupt reden?
Oder hat das jeder mitbekommen? Ich glaube, es hat jeder mitbekommen. Also ich musste mich ehrlicherweise noch mal reinlässt, weil mich sowas ja ansonsten relativ wenig interessiert. Aber das Einzige, was mich halt genervt hat, ist wieder die Social Media Moralpolizei, die dann meint, irgendwie urteilen zu können und dann irgendwie fordert, dass der seinen Job verlieren muss. Ja, gut.
Ja, er hat da Privates und Berufliches, also zum Teil Privates und Berufliches. Nicht wirklich klar getrennt. also Mike Rabel hatte wohl mutmaßlich nach allem, was man so mitbekommen hat, auch über längere Zeit eine Affäre mit einer NFL-Reporterin ähm, Und das ist eben in dieser Off-Season halt rausgekommen und es gab da einige Leute, die da jetzt auch gefordert haben, der darf kein NFL-Team mehr trainieren.
Da denke ich mir so, okay, wenn wir da anfangen, dann dürften sehr viele Spieler nicht mehr in der NFL spielen. Aber ja gut, die Einzige, die ihren Job verloren hat, ist die betroffene NFL-Reporterin, beziehungsweise sie ist selber zurückgetreten, aber sie hätte ihn wahrscheinlich auch verloren, weil das ist halt wirklich auch ein journalistischer Kodex, der da verletzt wurde.
Kommen wir zum Sportlichen. Aber wie gesagt, es ist halt wirklich so mit das größte Thema. Und ansonsten die Veränderung. Es ist natürlich auch der A.J. Brown Trade, dass man A.J. Brown geholt hat. Es fehlte der Exklusiver. Jetzt kommt er in Form von A.J. Brown. Er setzt im Grunde Stefan Diggs. Man hat auch noch Romeo Daubs geholt.
Das war wahrscheinlich vorher so ein bisschen die Absicherung, falls das mit A.J. Brown nicht klappt. Man hat Elijah Vera Tucker zum Beispiel, einen namhaften Spieler geholt, auf einem Prove-It-Deal für die Interior Offensive Line. Der kommt von den Jets. Er setzt im Grunde Garrett Bradbury. Und in der Secondary gibt es mit Kevin Byard einen neuen Spieler.
Der kommt genauso wie Draymond Jones, neuer Passrusher. Ich würde sagen, der einzige herbe Verlust ist Calavon Chason, der produktivste Passrusher, den man letztes Jahr hatte. Und den ersetzen sie ja quasi mit Jones. So, mehr oder weniger. Genau, mit Draymond Jones. Ganz anderer Body-Type, ganz anderer Spieler.
Das ist auch sehr interessant. Aber ansonsten ja, finde ich, halten sich die Verluste in Grenzen, Jalen Hawkins war der Studying. Safety. Aber ansonsten ist das dann doch in vielen Teilen das gleiche Team. Fangen wir mal mit der Offense an. Drake May, letztes Jahr einer der zwei besten Quarterbacks gewesen in der NFL.
Und Josh McDaniels hat genau das mal wieder hinbekommen, einen Quarterback auf dieses Level zu bringen. Er braucht natürlich auch die richtigen Spieler dafür. Aber trotzdem, Josh McDaniels hat es wieder geschafft, eine Nummer 1 Offense nach EPA per Play, aufs Feld zu bringen. Das ist einfach schon beeindruckend, was er eben als Offensive-Koordinator hinbekommt.
Und es ist halt einfach auch scary, wenn man bedingt, dass die nach Zahlen beste Passing-Offense der Liga einen AJ Brown dazu bekommt. Einer der besten Deep-Ball-Passer bekommt einen der besten Down-Field-Contested-Catch-Ex-Receiver, den es so gibt. Fairerweise einer, der aus seiner wahrscheinlich schwächsten Saison kommt und gerade 29 geworden ist.
Aber wir haben da auch im Wide-Receiver-Ranking viel drüber gesprochen. Das Match ist einfach zu gut, um da jetzt zu große Zweifel zu haben. Und ja, man hat Stefan Dix verloren, aber natürlich glaube die meisten von uns hätten aktuell lieber einen AJ Brown als ein Stefan Dix zum jetzigen Zeitpunkt seiner Karriere.
Das macht die Offense in der Theorie ein gutes Stück besser. Eine Offense, die letztes Jahr schon verdammt gut war. Und so richtig kann man es auch nicht vergleichen, weil Dix hat ja primär Slot gespielt. Da bin ich generell mal gespannt, wer dann so jetzt der Slot-Receiver wird. Ich habe Romeo Daubs angesprochen. Ich persönlich bin jetzt nicht der größte Daubs-Fan.
Aber trotzdem natürlich ein Upgrade. Also wenn man jetzt sagt zum Beispiel. Also Daubs könnte zum Beispiel auch jemand sein, der in Slot geht, so als größerer Big-Body-Slot-Receiver. Ich glaube, es wird eine andere Aufteilung sein. Ich glaube nämlich, dass Daubs tatsächlich viel den Ex-Receiver spielen wird.
Was er ja auch primär gemacht hat. Was er primär gemacht hat. Und sie das nutzen werden, um Brown mehr rumzuschieben. Also dass du denen auch mal in Slot stellst, aber halt auch weg von der Line-O-Scrimmage mal bewegst. Also, dass du seine Rolle so ein bisschen flexibler machst. Ich glaube, das ist der Weg, wie das am Ende funktioniert.
Möglich, wenn man jetzt so klassisch in zwei Outside-Receiver, in Slot-Receiver denkt, hätte ich auch gesagt, Daubs, Brown Outside, Demarion Douglas. Einer, den wir dann vor allem in Lineups mit Slot-Receiver sehen werden. Aber dann hast du eben auch noch die Tiefe. Plötzlich sind so Spieler wie Mac Hollins und Keijon Butte, Kyle Williams, gut, Kyle Williams war es auch letztes Jahr, Aber die sind dann eher Rotationsspieler, die halt für gewisse Plays reinkommen.
Gerade Butey mit seiner Deep Threat-Qualität. Muss nicht ein tragender Faktor sein in dieser Offense. Du hast jetzt die Top-Qualität mit AJ Brown und eben unter anderem durch Romeo Daubs auch die Tiefe, die du brauchst. Vor allem, wenn man dann Tight End noch mit dazu nimmt. Ich meine, Hunter Henry war ja Nummer zwei Receiver letztes Jahr bei den Patriots.
Die meisten Receiving Touchdowns gehabt in diesem Team. Das ist dann schon wirklich einfach auch, genau so ein Roster-Building, was man sich best case vorstellt. Ja, und was man ja auch nicht vergessen darf, du hast jetzt gerade das Szenario mit drei Receivern aufgezählt. Die Patriots sind ja eine super schwere Offense. Die waren ja viel mit zwei Titans. Hier ist Reggie Gilliam übrigens gelandet.
Die waren viel mit dem Fullback ja auch auf dem Platz. Ich habe eine Bonusfolge aufgenommen, die kriegt ihr Ende dieser Woche noch irgendwann. Und da waren die Patriots als einen Punkt mit drin, nämlich als ein Team, das letztes Jahr schon sehr gut darin war, in dem Thema, was alle Offenses gerade suchen oder versuchen, nämlich schwere Boxes zu kreieren.
Und 1 gegen 1 Matchups für ihre Receiver zu kreieren, indem sie eben super heavy waren, super viel eng gespielt haben und da kamen natürlich auch viele der Shotplays zustande und dann hattest du da halt McHollins und Keishon Butte und jetzt sind das dann eher AJ Brown und Romeo Daubs. Von der Rolle her glaube ich tatsächlich, dass Brown ein bisschen mehr wieder in die Richtung gehen wird, was er in Tennessee war, wo er ja nicht immer diesen klassischen X-Receiver, super viel Vertikal, der Sideline und so gespielt hat, sondern richtig, richtig viel über die Mitte gemacht hat.
Also sowohl underneath, als aber auch vor allem dann intermediate, also in dieser 10-20-Jahr-Range, wo ja auch viel dann mit Play-Action und sowas kommt, diese Dig-Routes mit Play-Action, die werden wir, glaube ich, viel von ihm sehen. Und das ist eben das, was er letztes Jahr bei den Eagles ja gar nicht hatte.
Ich hab's mal nachgeschaut. In dieser Range, also Mitte des Feldes und 10-20-Jahrs, 10-19 ist es ja, glaube ich, hat er letztes Jahr sieben Bälle gefangen in Philadelphia. ja. Das wird, glaube ich, signifikant mehr sein. Teamer ging aber auch nicht hin, in die Area. Teamer ging aber auch nicht hin. Das wird, glaube ich, deutlich, deutlich mehr sein. Und das kann halt so das sein, wie diese Offense schwer ausrechenbar eben wird und explosiv auch wird, indem sie ich denke, viel aus zwei Receiver-Sets viel mit zwei Tidans drauf spielen wird. Also 12 Personnel, aber auch 21 Personnel.
Wie gut Raritan als Rookie ist, der Tidat, den sie gedraftet haben, wird da sicher auch eine Rolle spielen, wie viel sie mit zwei Tidans schon drauf sind. Aber das ist so die Richtung, die ich erwarte und dann halt wirklich, wie du gesagt hast, eine richtig, richtig starke Rotation auf Wide Receiver.
Wo man noch ein bisschen Luft nach oben hat, ist das Run-Game. Das Running-Back-Duo bleibt das Gleiche. Der ewige Roman Drew Stevenson zusammen mit Travion Henderson, der eine gute Rookie-Saison hatte. 50-50-Backfield eigentlich, wohin man schaut. Sogar in der Red Zone, da dachte ich, dass da Stevenson die Nase vorn hat. Aber ich habe nochmal geguckt, sowohl Rushes als auch Targets fast auf Augenhöhe.
Ich bin jetzt nicht derjenige, der nochmal versucht, einen Shift von Stevenson weg zu prophezeien. Das kannst du gerne machen, ich mache das nicht mehr. Dafür war Henderson halt auch leider nicht konstant genug. Finde ich, muss man fairerweise sagen. Wenn Stevenson etwas ist, dann konstant. Und das passiert hinter einer O-Line, die Probleme auf der jungen linken Seite hatte.
Gerade hinten raus in der Saison haben wir viel drüber gesprochen. Will Campbell, der dann so ein bisschen eingebrochen ist. Der bleibt aber natürlich Left Tackle. Jared Wilson, der eine schwache Saison auf Left Guard hatte, Der wird auf Center rücken, was natürlich insofern Sinn macht. Ich meine, der hat auch nur ein Jahr im College-Starter oder ist ein Jahr Starter gewesen, aber als Center.
Macht natürlich Sinn, dass du dann Jared Wilson von Guard auf Center rückst, nachdem das auf Guard nicht so gut lief. Und Elijah Vera Tucker kommt rein. Ich meine, das ist ein verletzungsgeplagter Spieler, deswegen auch so eher ein Prove-It-Deal bekommen. Aber der übernimmt diese linke Guard-Position.
Das muss eigentlich ein Upgrade sein, sofern er denn fit bleibt. Die rechte Seite war und ist kein Problem mit Morgan Moses und Mike Onvenu und, ich würde behaupten wenn das besser funktioniert mit Center und Left Guard Will Campbell sich wieder ein bisschen fängt, Dann sollte das eigentlich auch eine Offenseein, die den Ball nicht nur durch die Luft, sondern auch am Boden besser bewegen kann.
Davon gehe ich auch aus. Und gerade, also ich habe zwei Gedanken noch, vielleicht zu den Themen, die du gerade schon angesprochen hast. Einmal Will Campbell. Es ist natürlich berechtigte Kritik nach den Playoffs. Ich bin ja auch jemand, der jetzt bei ihm niedriger war als der Konsens-Pre-Draft. Aber auch ich sage, dass das vielleicht ein bisschen zu weit ging im Nachgang der Playoffs. Das ist halt die größte Bühne, da ist der Fokus drauf. Genau, genau.
In der Regular Season davor war er ja echt solide. Bis zu seiner Verletzung. Genau, bis zur Verletzung. Und ich glaube jetzt, es ist vielleicht eine faire Prognose zu sagen, Will Campbell wird nie ein Superstar Left Tackle werden. Aber wenn der, dass der ein solider Spieler auf der Position ist, finde ich, ist eine absolut faire Prognose und mit dem Potenzial natürlich auch noch für mehr.
Deswegen bin ich da auch relativ entspannt, was das angeht. Die andere spannende Frage, finde ich, ist, was sie mit Caleb Lomu machen. First-Round-Pick gewesen, der jetzt ja Stand heute erstmal nicht starten würde. Ob sie den halt wirklich perspektivisch ja, total. Aber ist ja auch clever, vorzusorgen, gerade auf Tackle.
Ob sie den jetzt wirklich langsam ranführen und sagen, morgen Moses spielt dieses Jahr noch und dann übernimmt er. Oder ob es halt ein Szenario gibt. Klar, wenn sich jemand verletzt, ist es eh easy. Aber halt, wenn Moses abbaut oder wenn Will Campbell nicht auf das Level jetzt findet, das man sich erwartet, wie schnell wir dann vielleicht jemanden wie Kelle Blomu sehen, der schon noch ein bisschen Zeit braucht, das war auch so als Prospekt sein Profil, aber der natürlich auch jede Menge Upside und Athletik mitbringt.
Schauen wir auf die andere Seite des Balls. Kaum Veränderung in der Defense, ehrlicherweise. Wie gesagt, Kelle von Chason, der Abgang, der tut weh. Draymond Jones letzte Saison bei den Titans und den Ravens gespielt. Maximal ein solider Passforscher, würde ich sagen. Ich meine, er muss auch nur die Nummer 2 gegenüber von Harold Landry sein.
Vielleicht wird ja ich nenne Gabe Jackass, Das ist einfach ein perfekter Name. Ist Second-Rounder gewesen. Vielleicht übernimmt der ja schnell eine größere Rolle. Mal schauen. Ich finde halt spannend, dass man gerade mit Draymond Jones oder generell einfach in eine etwas andere Richtung geht, was den Spieler, die Spielertypen angeht beim Passrush.
Also gerade Calabon Chalston ist ja unglaublich schmal, reiner Speedster eigentlich. Jetzt Draymond Jones deutlich schwerer. Ähm, Harry Landry ja sowieso, also dass man da mehr so auf Physis und eben auf einen anderen Body-Type geht. Und Gabe Ackers ja auch, also das ist ja auch ein Power-Rusher eher, das ist ja kein, das ist ja auch kein Speed-Rusher, also sie haben es schon sehr klar in die Richtung, das finde ich auch auffällig, dass sie da ... Ich zieh das durch.
Ist fair. Wenn er irgendwie 10 Sacks hat oder so, dann, äh. Gabe Jackass. Ähm, Interior Defensive Line, die bleibt komplett gleich, Milton Williams, Christian Barmore und Corey Durden. Milton Williams ist der wichtigste Spieler in dieser Defensive Line. Auch super Playoffs gespielt. Man hat den Verlust bei ihm oder von ihm.
Er hat ein paar Spiele verletzungsbedingt verpasst, hat man sofort gemerkt. Wenn man was eben kritisieren will an dieser Defensive Line, dann kann man sagen, okay, es fehlt hier halt so der klare Nummer 1 Passrusher, der so alleine die 60 Pressures macht. Cameron Chaston hat das letztes Jahr Also Milton Williams kann es ja sogar sein, theoretisch ja, wenn der durchspielt bleibt.
Also wirklich meckern auf hohem Niveau. Linebacker bleiben auch gleich, Robert Spillane, Christian Ellis. Gutes, so ließ es du. Ich weiß nicht, ob du da noch mehr zu sagen hast. Nö, halt auch physische Spieler, Downhill-Spieler. Ich mag die als Blitzer. Das haben sie auch mit beiden gemacht letztes Jahr.
Ellis ist da noch mehr der Spezialist. Ich glaube, ich würde mir insgesamt noch einen Ticken mehr Aggressivität von der Front wünschen, weil sie waren ja auch schematisch nicht so ganz das, was wir uns letztes Jahr erwartet hatten. Da eigentlich dachten, hier mit dieser Secondary spielst du viel Man-Coverage und dann vielleicht viel Blitzing und kriegst wirklich super viel Druck.
Und es war ja mehr so ein Mischmasch irgendwie. Sie haben von allem so ein bisschen was gemacht. Vielleicht wichtiger auch nochmal hier zu sagen, dass sie ja wirklich ein paar Tage vor Saisonstart ihren Defensive Coordinator austauschen mussten, weil Terry Williams an Krebs erkrankt ist. Der ist mittlerweile wieder beim Team und scheint auf einem sehr guten Weg zu sein gesundheitlich. Aber das kann natürlich auch eine Rolle gespielt haben, dass dein Inside-Linebackers-Coach Zach Kerr auf einmal der defensive Playcaller ist.
Deswegen frage ich mich, ob wir vielleicht so ein bisschen ... Mike Rable wird da ja auch einiges zu sagen haben. Klar, aber er war nicht der Playcaller. Er ist ja schon mehr so der CEO-Head-Coach. Deswegen frage ich mich, ob wir dieses Jahr vielleicht noch so ein bisschen eine Profilschärfung kriegen. Also, dass sie vielleicht ein bisschen mehr noch eine klare Identität rausarbeiten. Die waren ja überhaupt nicht schlecht letztes Jahr. Gute Defensive.
Genau, aber ob wir vielleicht noch mehr eine spezifische Tendenz in die eine oder andere Richtung sehen. Für mich wäre das eben, kannst du als Überleitung dann gleich nutzen, mit der Secondary eigentlich noch mehr wirklich Man-Coverage zu spielen und auf die zu setzen. Das war eine gute, aber keine Elite-Defense.
Ich weiß nicht, inwiefern sich das ändern kann, aber die Secondary hat das Potenzial auf jeden Fall, auch eine Elite-Secondary zu sein. Die waren auch letztes Jahr sehr stark. Ich meine, Christian Gonzalez, Carlton Davis ist ein gutes Outside, ein sehr gutes Outside-Duo. Marcus Jones im Slot ist ein guter Slot-Corner. Das Craig Woodson, eine der Überraschungen in seinem Rookie-Jahr gewesen auf Safety.
Und dann eben Kevin Bayard, der jetzt neu mit dabei ist. Da ist das Alter ein Fragezeichen, da wird im August 33, aber ein sehr guter, also sehr erfahrener und immer noch sehr guter Safety, der wird diese Secondary definitiv nicht schlechter machen, da bin ich mir relativ sicher, oder, also außer er.
Bricht irgendwie ein, aber Stand heute würde ich mal nicht davon ausgehen, du hast halt, Also es gibt keine Schwachstelle in dieser Defense. Und das, finde ich, ist unglaublich wichtig. Und selbst wenn sie dann keine, auch dieses Jahr wieder keine Elite-Defense haben, sie werden eine sehr gute Defense haben, die schwer zu schlagen ist, die schwer zu bespielen ist, die die besten Spieler auf wichtigen Positionen haben, außer vielleicht Nummer 1 Passrusher.
Sondern halt eben William Williams, den Elite-Defensive-Tackle, aber dann zwei sehr gute Outside-Cornerbacks. Einen richtig, richtig guten. Das sind halt dann auch die Stärken an den richtigen Stellen. Keine Schwäche auf Linebacker dazu. Das ist doch alles so, wie man es sich wünscht. Total. Also ich finde, du kannst einen Case dafür machen, dass die Patriots ein Top-5-Corner-Duo.
Würdest du da mitgehen? Boah, da müsste ich jetzt noch mal die Partner der anderen Top-Corner durchgehen. Aber ich weiß, Eagles sind da immer mit dabei. Eagles werden wahrscheinlich sogar meine Eins. Houston hätte ich da mit dabei. Boah, ich mache das auch gerade aus dem Kopf. Denn weiß ich nicht, ob ich den zweiten da genug mag. Also ich würde behaupten, ich habe jetzt leider meine Top 20 Cornerbacks nicht vor mir.
Also klar, Eagles waren zweimal drin, zweimal in der Top 10 sogar, aber das ist ja kein Outside-Duo. Ja gut, aber Corner-Duo finde ich. Okay, dann würde ich Eagles, glaube ich, da vorsehen, aber dann, weil sie bei, also weil die Nummer zwei stärker ist in dem Fall, aber ansonsten weiß ich nicht, ob ich zweimal das gleiche Team in den Top 20 dabei hatte. Houston, Houston hatten wir beide.
Wirklich? Houston hatten wir, auf jeden Fall, Houston hatten wir definitiv beide. Okay, muss ich nochmal reingucken. Wer ist denn nochmal die Nummer zwei? War nicht sogar, also Stingley haben wir beide Top sechs oder was auch immer. Und Lasseter hatten wir doch beide Top 15 oder so. Ich hab Lasseter gerade vergessen, sorry, ja, natürlich.
Genau, Houston, Houston, Philly. Oh ja, dann kann man Philly und Houston. Aber Top fünf hast du ja gesagt, auf jeden Fall. Genau, dann hast du die Pages irgendwo da mit drin. Und dann finde ich auch Top fünf Defensive Tackle Duo. Also wenn Barmore fit ist und Milton Williams da schon. Und das ist halt schon ein richtig, richtig starkes Gerüst. Und jetzt hatten sie letztes Jahr halt die Verletzung von Milton Williams, die ihnen so ein bisschen auch dann Sand ins Getriebe gekippt hat.
Aber sie wollen ja offensichtlich ein bisschen was umbauen. Ich finde, das hast du ja schön alles rausgearbeitet, dass sie eben mehr diese Pocket Pusher auf Edge haben wollen, offensichtlich auf beiden Seiten. Also nicht den einen physischen und den anderen Speed, sondern mehr so diese Qualität. Vielleicht ist das ein Hinweis auch darauf, dass sie ein bisschen anders spielen wollen.
Und ich glaube, dass das wirklich auch eine Top-10-Defense sein kann, vom Personal her. Wann wird denn 2026 ein Erfolg sein für die Patriots? Ich hab mir aufgeschrieben, wenn sie auf dem aufbauen können, was sie letztes Jahr gezeigt haben, was nicht den Rekord meint, weil Rekord wäre ja dann irgendwie 15 Spiele gewinnen und Superbowl gewinnen.
Das ist viel zu viel. Da hat einfach sehr, sehr viel gepasst. Der Schedule war auch einfach einfach in der Regular Season, also war einfach leicht in der Regular Season. Es wird Regression geben in manchen Bereichen. Drake May wird vielleicht nicht mehr jeden Deep Ball so treffen wie letztes Jahr. Aber dass sie halt defensiv den Schritt machen, den nächsten, von Top 13 in die Top, sagen wir mal Top 8 hoch, dass AJ Brown den Impact hat, den man sich ja auch, dass die Offensive Line mit dem Umbau stabiler wird, dass Drake May in Summe seine Vorsaison bestätigen kann.
Also, dass wir eine Substanz sehen, wo wir nach der Saison dann sagen, okay, das ist ein Team, das ist auf dem Weg, sich zum jährlichen Contender oder in diesem Contender-Kreis zu etablieren. Weil letztes Jahr waren sie eine Riesenüberraschung und jetzt geht es ja darum zu zeigen, dass das halt kein Strohfeuer war, sondern dass wir Substanz und eine Basis da haben.
Gehe ich eigentlich komplett mit. Also, sie dürfen halt nicht in so ein Superbowl-Loch irgendwie fallen. Ich würde schon sagen, dass es ein Ziel sein muss, die Nummer 1 der Division zu verteidigen. Das ist natürlich mit den Bills in der Division nicht ganz einfach, aber ich finde, das ist ein faires Ziel, diesen Platz da zu verteidigen.
Ja, und dann, ob du in den Playoffs wieder, also ich erwarte, dass die Patriots wieder sehr, sehr stark sein werden, aber natürlich wieder in den Superbowl zu kommen, wissen wir. Gerade in der AFC ultraschwer, aber also ich sag mal so, vielleicht muss man es hier andersrum fragen, wann wäre es eine Enttäuschung? Ich würde sagen.
Ich würde sagen, wenn sie nicht über die Divisional Round hinauskommen. Oh, okay. Oh, Moment, nee. Das ist ja ... Wenn sie kein Playoff-Spiel gewinnen, dann ist es eine Enttäuschung. Okay, ich hab mir halt aufgeschrieben, tatsächlich als ein Thema. Für das, wie es ein Erfolg wird. Wenn wir all das sehen, was ich gerade aufgezählt hab, also diese positive Entwicklung und das Team entwickelt Substanz und das ist alles da, dann fände ich jetzt auch die Saison nicht enttäuschend, wenn sie in der Wildcard-Runde gegen, keine Ahnung, ein extrem starkes Ravens-Team verlieren würden oder sowas.
Das wäre für mich dann keine Enttäuschung. Also Enttäuschung wäre für mich, wenn sie die Playoffs verpassen. Das wäre für mich eine Enttäuschung. Das wäre eine Katastrophe. Also gut, glaubst du, hast du die so fest schon drin für irgendwie zwölf Siege oder so? Ja. Okay, dann bin ich vielleicht ein Tipp. Also für Playoffs safe.
Wenn die Patriots mit dem Potenzial, nach dem AJ Brown trade, ohne große Verluste, ohne große Veränderungen auf den Koordinator-Positionen, also gar keine Veränderung auf den Koordinator-Positionen, wenn die unter den Umständen die Playoffs verpassen, ist das eine komplett verschenkte Saison. Das stimmt, aber ich finde, die nächste Schlussfolgerung für mich wäre nicht, deswegen wäre das ja für mich die Enttäuschung, die nächste Schlussfolgerung für mich wäre nicht, sie spielen eine gute Saison und wachsen als Team, und verlieren halt in der Wildcard-Runde gegen einen Top-Gegner.
Das wäre für mich keine Enttäuschung für die Patriots. Weil ich finde, dafür war letztes Jahr zu... Das war so ein krasser Outlier in vielerlei Hinsicht, dass sie das halt erstmal wieder bestätigen müssen. Ja, aber also Wildcard-Runde wäre schon enttäuschend. Doch, da bleibe ich bei. Wenn sie in der Wildcard-Runde rausfliegen. Klar muss man dann schauen, gegen wen.
Aber die besten Teams spielen da ja selten. Ja gut, mittlerweile ja nur noch eins. Nicht. Das beste Team spielt da ja selten. Ich bin sehr gespannt auf jetzt schon auf unsere Division Predictions. Bad Ritz gewinnen die Division nochmal. So. Das war unsere erste sehr ausführliche Division Preview. Wobei, so lang war es gar nicht. Knapp über zwei Stunden. Aber wir hatten doch schon die anderthalb Stunden Folgen, Adrian.
Da haben wir uns beide gut gefühlt. Das hat uns sich kurz und knackig angefühlt. Da waren wir fresh danach. Jetzt ist es auch warm. Wenn ihr mich hier eingehen sehen wollt, dann schaut mal bei RTL Plus oder bei YouTube vorbei. Bei Dachgeschoss, bei über 30 Grad draußen. Angenehm. Angenehm, da einen Videopodcast zu machen. Weil ohne Video hat man es sonst immer nicht gesehen. Also man hört nicht, wenn ich schwitze.
Glaube ich zumindest. Das ist korrekt. Ich habe schon, ich weiß nicht, ob du dich erinnerst, ich habe schon Podcasts aufgenommen, irgendwie mit einem nassen Handtuch im Nacken liegen oder sowas. Ja, zeig doch mal den Leuten, was du unterm Schreibtisch liegen hast. Ja, kann ich zeigen. Ist auch nicht mehr kalt. Nee, das glaube ich, dass es nach zwei Stunden nicht mehr kalt ist.
Das ist aber auch wirklich Schönes Kühlakku Das ist aber auch wirklich so ein pragmatischer Männer-Move, Weil Aber es hat super funktioniert Die erste halbe, dreifel Stunde war sehr angenehm Was ich dir empfehlen kann Das macht meine Freundin gerne, wenn sie am Schreibtisch arbeitet Die packt nämlich diesen Das Kühlpad, In eine Wanne mit Wasser. Weil das bleibt ja noch viel länger kalt.
Hab ich auch überlegt. Hatte ein bisschen Hemmungen, weil direkt daneben steht mein PC. Einen Eimer mit Wasser da hinzustellen. Ja, angebracht. Wäre nicht so gut gekommen. Vielleicht nehmen wir jetzt mal zwei Kühlakkus. Für jeden Fuß einen, ja. Für jeden Fuß einen. Oder ich kann dir empfehlen, es gibt für Hunde so Kühlmatten.
Auch nicht schlecht. Aber die sind nicht lange kühl, oder? Da ist so ein Gel drin, was von alleine kühlt. Die sind halt nicht richtig kalt. Das ist das Ding. Es muss schon so sein, dass am Anfang der Fuß wehtut. Ah, okay. Das ist auf gar keinen Fall. Das ist eher nicht. Gut, soviel dazu. Kauft euch gerne Tickets für unsere Tour. Nicht mehr lange hin.
Das Ganze gibt es bei Ticketmaster oder Florida Touring. Das war es für heute. Die AFC East. Die erste Division Preview. Nächste Woche geht es weiter. Macht's gut. Ciao. Ciao, ciao.