
Down Set Talk! - Der NFL Podcast von RTL· Folge 594
WIR RANKEN DIE BESTEN RUNNING BACKS DER NFL 2026
Donnerstag, 4. Juni 2026 · 1 h 11
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Shownotes
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Bevor es losgeht mit der Folge, noch ein kurzer Hinweis für euch. Diese Folge ist vorproduziert, denn Adrian befindet sich gerade in seinem wohlverdienten Urlaub in Griechenland und das ohne Mikrofon, ohne Laptop oder sonst irgendwas zum Aufnehmen einer Folge. Und deshalb konnten wir keine Short-Folge aufnehmen zu all dem, was passiert ist in den letzten Tagen rund um die NFL, Miles Garrett Trade, AJ Brown Trade und ja, keine Short-Folge. Wir haben uns eine Alternative überlegt.
Wir haben nächste Woche noch ein RTL Plus Q&A und werden da all eure Fragen rund um diese Trades beantworten, weil dann einfach eine Reaction-Short-Folge irgendwie eine Woche, nachdem die Sachen passiert sind, ist dann auch irgendwie nicht mehr ganz so tagesaktuell. Deswegen beantworten wir vielleicht auch die etwas größeren Fragen zu den betroffenen Teams, zu den betroffenen Spielern, was das bedeutet, was das für die kommende Saison oder die langfristige Zukunft bedeuten könnte.
All das hört ihr dann Anfang nächster Woche, am Dienstag, um genau zu sein, in einem Q&A bei RTL Plus. Und jetzt viel Spaß mit dieser Folge Ranked. Herzlich willkommen zu Ranking-Folge Nummer 3, die Running-Back-Folge. Ihr hört Downset Talk, das ist der offizielle NFL-Podcast von RTL mit mir, Christoph Kröger und natürlich auch mit Adrian Franke. Einen wunderschönen guten Tag.
Ja, und wenn ihr unsere überraschten Gesichter sehen wollt, wenn der andere eine völlig unverständliche Positionierung vorgenommen hat, dann könnt ihr das und zwar exklusiv bei RTL Plus, da gibt es jetzt seit ein paar Wochen die, Folgen, unsere Folgen mit Video in kompletter Länge und auf unserem YouTube-Channel gibt es immer Ausschnitte aus diesen Folgen bestimmte Themen, wo wir dann nochmal gesondert drüber diskutieren können.
Heute sind die Running Backs dran Adrian, was sagst du? Ja, also ich meine, wir versuchen ja wirklich uns so wenig wie möglich vorher auszutauschen, weil wir das wissen jetzt mittlerweile, wenn ihr die letzten Folgen gehört habt, im Gegensatz zu vergangenen Jahren kennen wir das Ranking des anderen dieses Mal noch nicht.
Sprich, wir überraschen uns auch gegenseitig dann heute wieder ein bisschen. Ich hab dir, das eine, was ich dir gesagt hab, ist, ich hab echt lange gebraucht, um ein Ranking zu finden. Ich bin jetzt mit meinem relativ zufrieden. Ich glaube aber auch, dass wir heute wieder so ein bisschen, wenn auch auf eine andere Art, aber so ein bisschen wie bei den Wide Receivern über Spielertypen sprechen werden.
Weil ich finde, bei den Running Backs noch krasser auch als in vergangenen Jahren einfach wegen der Art, wie das Run-Game sich verändert hat in der NFL. Gibt's unterschiedliche Bags, die halt irre produktiv sind, einen super hohen Floor haben. Und die musst du halt irgendwie hier einsortieren. Und das fand ich schwierig, sag ich ganz ehrlich.
Ja, ich weiß, was du meinst. Hier ist es mir auch ein bisschen schwieriger gefallen bei den Running Backs. Da ... Ja, für mich war es nicht spielertypabhängig, sondern eher ... Vertrauen in ältere Spieler, ja oder nein? Das ist der andere Punkt. Ich glaube, das war eher mein Problem, weil in Sachen Spielertyp, wie bei den Wide Receivern auch, gehen wir natürlich naturgemäß schon immer ein bisschen auseinander.
Für mich in einem Running Back Ranking ist es halt am wichtigsten, ob du ein guter Runner bist. Und nicht vielleicht ein super Slot Receiver, der aber Probleme hat, den Ball zu laufen. Da werden wir vor allem über einen an der Spitze oder in der Nähe der Spitze heute sprechen, könnte ich mir vorstellen.
Platz zwei bis sechs war für mich ein absoluter Horror zu ranken. Sag ich ganz ehrlich. Zwei, ja, das ist genau mein Tier. Zwei bis sechs. Das ist genau das Tier, das ich super schwer fand. Ich kann mir sogar vorstellen, dass wir die gleichen Namen da haben. Sicher nicht in der gleichen Reihenfolge, aber ich finde, das ist schon so ein relativ klar definierbares Tier.
Mal gucken. Ich bin sehr gespannt, wie du mit diesen Bags umgegangen bist, von denen es ja doch einige mittlerweile gibt, die halt in der aktuellen NFL sehr gut funktionieren, aber wo du dich halt fragen musst, wie viel Difference Maker ist dieser Running Back individuell. Wir schauen aber vorher nochmal auf vergangenes Jahr zurück, auf unser Ranking letzte Off-Season.
Die Top 10 waren damals Saquon Barkley unumstritten an 1, Derrick Henry unumstritten an 2, dann im Konsens Ranking B. John Robinson an 3, Christian McCaffrey an 4, geteilt zusammen mit Jamil Gibbs, also geteilter vierter Platz, dann an sechs Josh Jacobs, an sieben James Conner, an acht Schubert Hubbard, an neun Devon Achen, an zehn Bucky Irving.
Ich sag mal so, über ein paar dieser Spieler werden wir heute nicht sprechen. Das würde mich dann doch sehr überraschen. Also ja, ich meine, als ich jetzt das durchgegangen bin und wir gucken ja immer, wo gehen wir gar nicht mehr mit heute, wo sind wir noch sehr einverstanden. Es gab halt schon zwei, die ich Top Ten auch hatte und die jetzt bei mir komplett rausfallen mit James Conner und Juba Hubbard.
Conner hat kaum gespielt letztes Jahr, im Prinzip zweieinhalb Spiele gemacht, ist jetzt 31, kommt von einer schweren Fußverletzung zurück. Bei Conor zumindest würde ich sagen, die Sample-Size die Jahre davor war halt super robust. Also du hast ja wirklich drei, vier Jahre sehr, sehr hohe Production. Ich würde sagen, zwei Jahre auch auf einem richtig, richtig hohen Level gespielt.
Wenn ich einen rausgreifen müsste, würde ich, glaube ich, eher noch Hubbard nehmen, weil als ich jetzt auch noch mal zurückgegangen bin, ich glaube, bei Hubbard habe ich mich zu sehr von einer wirklich guten Saison blenden lassen in dem Sinne. Nicht, dass der ein schlechter Back wäre, Aber ich glaube, die Saison, die er vorletztes Jahr halt hatte, wo wir ihn ja dann auch beide recht hoch gerankt haben letztes Jahr, die ist wahrscheinlich nicht repräsentativ für das, was eher realistisch jetzt ist. Wahrscheinlich nicht, nein.
Was hatten wir für gute Takes, was hatten wir für schlechte Takes? Also ich bin sehr zufrieden damit, Bijan Robinson schon an drei gehabt zu haben, damit relativ hoch. Mit Blick auf die vergangene Saison ist das ganz gut gealtert, was ich noch lernen musste und lange, was heißt lange, so lange spielt er noch nicht in der NFL.
Aber ich muss, glaube ich, mal akzeptieren, dass Devon A. Chain doch ganz gut in der NFL funktioniert. Ja, das ist einer meiner Takes, die ich mochte vom letzten Jahr. Ich hatte ihn innerhalb der Top 7, weil er letztlich das gezeigt hat, was ich ihm ja so ein bisschen mit Vorschusslorbeeren gegeben habe, muss ich auch sagen. Du warst sehr hoch, ja.
Da hast du, glaube ich, auch Kritik von mir bekommen, dass du quasi zu sehr schon auf das gehst, was sein könnte. Genau, aber er hat es halt bestätigt. Deswegen ist der Take natürlich gut gehalten. Also er hat die große Workload gekriegt. Er hatte über 300 Touches letztes Jahr. Die Effizienz war trotzdem immer noch absolut top.
Er hat jetzt da nicht irgendwie, dass man sagt, ja gut, mit 300 Touches, dann ist er aber viel, viel ineffizienter. Das war nicht der Fall in einer schlechten Dolphins-Offense noch dazu. Deswegen, das war so einer für mich insgesamt. Ich meine, du hast jetzt gerade, oder wir haben jetzt beide gerade gesagt, so zwei bis sechs, tricky.
Im Endeffekt aber sind sechs meiner sieben Top-Sieben-Backs aus dem letzten Jahr immer noch in meiner Top-Sieben. Also die das Tier an sich ist für mich nicht wahnsinnig verändert, was die Spiele angeht. Die Reihenfolge ist halt eine klar andere. Ja, ich schaue gerade. Ich glaube, das gilt für mich auch sechs von sieben.
Bucky Irving hatte ich an sieben. Das ist einer meiner schlechteren Tags auf jeden Fall gewesen. Da habe ich einfach gedacht, nach der Rookie-Saison geht es jetzt eher nur bergauf. Ging es nicht für Bucky Irving. Hat natürlich auch Verletzungen, genau wie Tuber Harbert, klar, beide auch mit Verletzungen zu tun gehabt.
Aber ansonsten, glaube ich, James Conner hatte ich nicht Top-7. Sieht ganz gut aus, ansonsten, was das angeht. Aber schauen wir auf dieses Jahr. Wir haben es wieder, wie in den vergangenen Wochen, auch so gemacht. Wir haben jeder eine Top 20 erstellt. Wir werden gleich jeweils unsere Top 10 durchgehen.
Und dann am Ende entsteht eine Konsens. Top 10. Ich glaube, ich habe letzte Woche angefangen. Deswegen lasse ich dir mal den Vortritt für Platz 10 der Running Backs 2026. Ja, das ist sehr, sehr schön, weil wir steigen direkt in das Thema ein, den ich gerade schon ein, zwei Mal angerissen habe. Für mich ist Platz 10 Kyron Williams, den ich letztes Jahr gerade so in der Top 20 hatte. Du hattest ihn ein bisschen höher. Du hattest ihn auf 14 letztes Jahr.
Ich hatte ihn auf 18. Ist er in deiner Top 10? Nein, auf Platz 11. Okay. Gut, das ist natürlich die gleiche Gruppe letztlich im Endeffekt. Das ist kein großer Unterschied. Genau, wir haben halt echt einige Bags, finde ich, in diesem Muster aktuell in der NFL, die sehr, sehr produktiv sind, weil Teams gerade sehr viel zwischen den Tackles laufen und wenn du da ein konstanter Back bist mit guter Vision guter Contact Balance, in der richtigen Situation wirst du dann sehr sehr produktiv sein das ist für mich ein Karen Williams ohne jetzt schon zu weit irgendwie vorweggreifen zu wollen das ist ein Josh Jacobs für mich, das ist ein James Cook für mich, diese Backs, ich bin bei denen hin und her gerissen wie hoch ich dieses spezifische Skillset,
ranke, weil natürlich müssen wir es im Kontext der aktuellen NFL, das hatten wir bei den Receivern letzte Woche das Thema, Receiver, die auch mehr nah in der Formation spielen, vielleicht mehr im Slot spielen, die einfach einen anderen Impact haben als vor fünf Jahren. Diese Art Back hat einen anderen Impact als vor fünf Jahren.
Und es ist halt ... Genau, und für mich ist der wichtigste Punkt eben der Impact. Sie haben halt den Impact ... Ich finde, du musst es trotzdem von Spieler zu Spieler beziehungsweise von Situation zu Situation unterschiedlich bewerten, wie viel der Spieler dann wirklich individuell zum Impact beiträgt.
Weil bei Karen Williams ist mein großes Problem. Ich meine, du hast mich ja offensichtlich überholt. Du hast mich übersprungen sozusagen, was seine Positionierung angeht. Ich bin ein bisschen höher gegangen, weil bei ihm ist halt einfach der Punkt der Konstanz. Jahr für Jahr super verlässliche Production. Production, ein solider, guter Runner, aber ich hab mir, wie immer eigentlich bei den Running Backs nochmal deutlich noch mehr Tape angeschaut von den einzelnen Spielern und ich muss bei Kyron Williams einfach sagen, für mich ist dann auch irgendwo schnell das Ceiling erreicht, bei ihm individuell, weil.
Auf dem Hügel würde ich wirklich sterben wollen. Kyron Williams in einer ansatzweise schlechteren Offense kommt nicht mal in die Nähe dieser Production, die er jetzt über die letzten Jahre bei den Rams hatte. Ja, der ist solide und du hast die positiven Punkte schon angesprochen, aber er spielt halt auch einfach in einer ultra gut gecoachten Offense mit ultra krassen Playmaker, mit einem sehr, sehr guten Quarterback.
Der hat eine so viel bessere Situation als viele, über die wir auch noch heute in der Top 10 sprechen werden, teilweise. Eine so viel bessere Situation und Umstände. Ja, da fällt es mir schwer, ihn dann noch höher als Platz 11 zu ranken. Für mich ist das schon das Limit für Kyron Williams. Da gehe ich voll mit. Ich würde noch einen Punkt hinzufügen, der das Ceiling für mich einfach krass dann doch auch deckelt.
Du hast halt null Big Plays. Er ist langsam. Das war mein größter ... Genau, er ist langsam. Also, ich meine, das wussten wir schon. Das war schon der Grund, warum ich ihn vor dem Draft so kritisch gesehen habe. Und jetzt, wo ich mir auch noch mal wieder Material angeguckt habe, und ich denke, es ist jedes Mal bei Kyron Williams. Der hat eine super Vision, eine super Contact-Balance.
Deswegen macht er die Yards, abgesehen vom guten Run-Scheme und dem guten Blocking. Aber der ist langsam. Der ist so, so langsam. Wir haben es ja in der eigenen Offense gesehen. Blake Corum hatte nur zwei Runs über 15 plus Yards weniger, obwohl der über 100 Runs insgesamt weniger hatte als Karen Williams in der gleichen Offense. Und Blake Corum ist kein Speedster.
Nee, ist auch kein Speedster, genau. Ich hab mal noch geguckt, J.K. Dobbins. J.K. Dobbins hatte gleich viele Runs über 15 plus Yards letztes Jahr wie Kyron Williams, obwohl er auch über 100 Runs insgesamt weniger hatte. Also, du hast einfach ein klares Ceiling. Ich ... Also, das ist die Art Back, mit der ich echt so ein bisschen struggle dieses Jahr.
Weil ich finde halt, du hast es gerade gesagt, hat eine deutlich bessere Situation als manche andere. Das stimmt auch. Ich finde halt, ein Spieler wie James Cook zum Beispiel ist in einer vergleichbar guten Situation. Er ist produktiver, aber das ist so dieses ... Was machst du mit dieser Art Running Back? Bei James Cook? Mit dieser hohen Konstanz.
Aber eben, ich finde individuell schon ein klarer Deckel drauf, wie viel Difference Maker die sein können. Ja, bei Cook würde ich nicht ganz mitgehen. Aber zu dem kommen wir gleich noch. Zu dem kommen wir noch, ja. Ich mache erst mal meinen Platz 10. Ein Downstate Talk, Darling. Das ewige Versprechen. Ja, okay, ich weiß nicht. Platz 10 ist Breeze Hall.
Das ist mein Platz 9. Also da sind wir nah beieinander. Da sind wir auch nah beieinander. Breeze Hall ist oder hatte unterm Radar seine erste 1000-Jahr-Saison. Der hatte eine richtig gute Saison eigentlich, vor allem daran gemessen, was für beschissene Umstände der Mann hatte. Also, wenn wir jetzt bei einem direkten Vergleich bleiben, für mich sind es ja auch Platz 11 und Platz 10, Kyron Williams, Breeze Hall.
Breeze Hall, auch nachdem ich mir jetzt nochmal viel angeschaut habe, Breeze Hall in der Rams-Offense hat viel mehr Impact als Kyron Williams, Weil er eben das viel bessere Komplettpaket ist. Der kann den Ball besser fangen als Kyrie Williams. Der hat einen besseren Antritt, mehr Topspeed. Ja, vielleicht nicht ganz die Vision, aber trotzdem ja keine schlechte Vision.
Eine gute Contact Balance. Der ist halt wirklich ein Opfer seiner Umstände, warum die Production... Immer noch limitiert ist. Aber individuell liefert er eigentlich Jahr für Jahr, wenn er fit bleibt. Es fällt halt nicht so ganz auf, wenn man nicht auf die Underlying-Stats guckt oder halt noch mal den Eye-Test heranzieht.
Aber Brees Hall ist und bleibt für mich ein Top-10-Back, was das individuelle Talent angeht. Ich meine, vor zwei Jahren waren wir beide super hoch bei ihm. Ein bisschen zu hoch vielleicht, ja. Gerade angespielt, genau. Da hatten wir ihn beide Top-3. Dann war 2024 echt enttäuschend, mit Verletzung auch, aber insgesamt enttäuschend.
Da haben wir ihn deutlich runtergestuft. Du hattest ihn 15 letztes Jahr, ich auf 10. Ich glaube, er pendelt sich jetzt da ein, wo er hingehört. Also du hast ihn jetzt auf 10, ich hab ihn auf 9. Für mich so ein Fringe-Top-10-Bag. Das ist, finde ich, seine Range. Er ist ein richtig guter Receiving-Bag.
Einer, der nicht nur Checkdowns und Screens fängt, sondern auch wirklich eine größere Rolle einlimmt, was das Passing-Game angeht. Du hast eine Explosivität, die halt zum Beispiel Kyron Williams nicht mehr oder nicht hat oder andere Bags, die so in dieser Range sind, dann so nicht haben. Ich finde, er könnte manchmal noch mit ein bisschen mehr Kreativität laufen.
Ich hatte schon jetzt auch, als ich nochmal anguckte, den Eindruck so, okay, den ersten Verteidiger lässt er super aussteigen, weil er halt einen coolen Move macht und die Athletik hat, aber dann rennt er auf dem zweiten Level in den Linebacker oder in den Safety rein, wo ich mir denke, eigentlich müsstest du da vielleicht sogar noch was machen können, aber er ist ein echter Three-Down-Back.
Ich bin auch bei dir, der Impact individuell ist höher als beispielsweise eben bei einem Kyron Williams zum Beispiel. Deswegen, für mich gehört er genau dahin, ich hab ihn auf neun, also Also kein großer Widerspruch. Dann mache ich mal einen Platz neun. Und ich glaube, du wirst ihn nicht dabei haben. Und ich habe mich auch wirklich sehr, sehr schwer getan, weil das ist für mich eher das schwierigere Spielerprofil.
Diese Big-Play-Hitter. Hm, okay. Ich hab Kenneth Walker auf 9. Oh, okay, okay, okay. Den hab ich auf 14. Ja, das ist für mich immer noch so eine Gruppe, glaube ich. So dieser ganze Bereich da, rund um Platz 10. Die anderen haben sich dann nur ein bisschen abgesetzt. Mich sehr schwer getan mit Kenneth Walker.
Das Ding ist halt einfach, ich hab es sehr kritisiert, als die Rede davon war, Kenneth Walker Top 5 Running Back Money zu bezahlen in der Free Agency. Weil ich gesagt habe, ich weiß nicht mal, ob er ein Top 10 Back ist, aber definitiv kein Top 5 Back in der NFL. Top 10 ist er letztendlich für mich knapp geworden und wenn wir so auf Season Awards schauen, auf Stats guckt man meistens, um sie besser zu vergleichen, auf die Regular Season, aber.
Wenn jemand solche Playoffs spielt, wie Kenneth Walker es gemacht hat, dann hat das schon nochmal einen leichten Impact darauf, wie ich einen Spieler bewerte. Ja, es ist eine geringe Sample-Size und andere haben nicht die Möglichkeit, in den Playoffs so zu spielen, weil sie die Playoff-Spiele nicht haben. Fair enough.
Also, ich bin mir ziemlich sicher, ich habe während der Saison schon meine Positions-Rankings immer so ein bisschen angepasst. Nach der Saison wäre er knapp außerhalb der Top-10 gewesen. Ich meine, er hatte gerade so eine 1000-Jahr-Saison. Es war ein geteiltes Backfield einfach. Das war wirklich ein 50-50 mit Charbonnet und Kenneth Walker.
Und also, Er war halt über die Regular Season in konstanter Big Play back. Und das hätte ihn so knapp außerhalb der Top 10 am Ende gebracht. Aber dann halt, also in drei Player-Spielen, vier 15 plus Yard-Runs, zwei überragende Spiele. Eins davon war das Super Bowl. Insgesamt vier Touchdowns in der Postseason.
Das macht dann schon ein bisschen was. Und was ich underrated finde und was mir vor allem erst mal dann auf Tape noch mal aufgefallen ist, aber man sieht es eigentlich dann auch in den Statistiken. Ja, er hat wenig den Ball gefangen. Und vor allem meistens ja auch dann eher so Checkdowns. Aber wenn er ihn gefangen hat, dann hat er auch häufig viel mit seiner Dynamik noch kreieren können. Der war am Ende ein Top-10-Running-Back-in-Yards per-Route-Run.
Er läuft offensichtlich nicht viele Routes. Aber wenn ... Er ist halt auch viele ... Ich muss auch sagen, er ist halt auch viele ... Das sind halt auch viele Screens oder Checkdowns, wo er halt Platz hat. Und dann kann er natürlich seinen Speed ausspielen. Ja, aber den muss er auch erst mal nutzen. Klar, klar. Den Speed hat er.
Ich würde sagen, sein ... Also ich finde zum Beispiel, wo ich nicht mitgehe, ist bei Kenneth Walker über Breeze Hall. weil ich finde, Reece Hall hat einen größeren Gesamt-Impact. Ich finde, der hat die Explosivität und gibt dir deutlich mehr Vielseitigkeit im Passing-Game. Da finde ich ist Walker schon limitierter. Das stimmt. Mich wundert es, dass du ihn jetzt in der Top-10 hast, weil ich dachte, dass du da ein, zwei andere Backs noch drüber hast.
Aber klar, in den Playoffs war er natürlich der prägende Running Back dieses Jahr. Überhaupt keine Frage. Ich würde dagegen sagen, das ist halt eine sehr kleine Sample-Size. Ist ja nicht so, dass er die Jahre davor aber wir haben ihn halt noch nie als Leadback gesehen, das stimmt in irgendeiner Situation oder wenn dann war es halt irgendwie ein geteiltes Backfield oder er war als Leadback dann nicht so effizient wenn er mal eine größere Rolle hatte das war jetzt das erste Mal er ist der klare Starter über ein paar Wochen und hat dieses Level an Effizienz auch mit drin, Was man natürlich dir sagen muss, das könnte ein smarter Move sein, weil in der Chiefs Offense kann es natürlich sein, dass wir in einem Jahr sagen, ja, war halt bestätigt.
Ja, für mich war halt vor allem, also natürlich auch hier wieder ein bisschen, Projection, wen hätten wir im Vakuum lieber dieses Jahr und da sind für mich Brees Hall und Walker sehr nah beieinander, weil sie auch zwei, also du hast gerade von dem größeren Impact bei Brees Hall gesprochen, er ist halt das bessere Gesamtpaket und kann theoretisch dann den größeren Impact haben. Ja, genau.
Den Speed, den Kenneth Walker mitbringt und diese Dynamik, diese Explosivität ist ja auch eine Art und Weise, wie du Impact eben haben kannst, wenn du in die Umstände kommst oder in den Umständen spielst, wo du das eben, ja, wo du das eben ausspielen kannst, diesen Trumpf sozusagen und das konnte er letztes Jahr und ich glaube halt eben auch, dass er das nächstes Jahr ganz gut kann und ich weiß nicht, wie viel besser die Umstände für Brees Hall werden.
Also, so rum gedacht ist es vielleicht ein smartes Ranking, ihn da jetzt hochzupacken. Ich glaube, wenn du mir jetzt sagen würdest, ich bin, keine Ahnung, Chiefs-Coach, GM, was auch immer, und dürfte mir einen der beiden auswählen für nächstes Jahr, würde ich halt immer noch Breeze Hall nehmen. Deswegen würde ich da Breeze Hall über Kenneth Walker ranken.
Also ich glaube schon, dass die Chiefs die Möglichkeit hatten, Breeze Hall in irgendeiner Form zu holen. Ja, sie wollten ja sogar für ihn traden. Und dann war es halt zu teuer. Werden wir nie erfahren. Ja, Walker fühlt sich hoch an. Ich habe sehr mit mir gerungen, aber am Ende zoll ich ihm Respekt für diese Saison und dann natürlich auch ein bisschen für die Playoffs.
Dann mein Platz 8, ne? Als nächstes. Da sind wir dann bei James Cook. Das ist für mich sehr schön. Haben wir den gleich. Platz 8. Ganz viel von dem, was wir jetzt bei Kyron Williams gerade schon gesagt haben, finde ich, kann man hier wiederholen. Cook ist insgesamt der bessere Runner nochmal. Deswegen gehört er für mich auch ein paar Plätze höher. Du hast ihn jetzt drei höher, ich hab ihn zwei höher im Vergleich zu Kyron Williams.
Ja, dieser Stil funktioniert einfach in der NFL. Diese Runner mit guter Vision, Contact Balance, super verlässlich, super konstant. Das suchen viele Offenses und wenn du in der richtigen Rolle bist, dann wirst du damit produktiv sein. Ich find's bei ihm immer noch wild, was der geworden ist, wenn man an ihn als Prospekt zurückdenkt.
Also, vorm Draft, das war halt ein Change of Paceback, Passcatcher. Ich hab extra nochmal nachgeguckt, Wir gucken jedes Jahr nach, Adrian. Wir erzählen das in jedem Jahr in dieser Folge. Ich bin jedes Mal wieder erstaunt. Auch 199 Pfund hat der gewogen, als er in die NFL kam. Und ist jetzt wirklich halt ein super effizienter Runner zwischen den Tackles mittlerweile.
Gleichzeitig gibt er dir eben mehr Explosivität als zum Beispiel, ich finde, die zwei Backs, die für mich das so, versinnbildlichen, und ich schätze den anderen, hast du nicht mit drin, ich habe ihn auch nicht in meiner Top Ten, ist Josh Jacobs, also Kyron Williams, Josh Jacobs, die eben an dem Punkt jetzt, was Jacobs angeht, seiner Karriere, wenig bis gar keine Explosivität mitbringen.
James Cook bringt die halt mit. Das ist für mich der Unterschied. Und ich meine, wir reden über einen Spieler vom statistischen Profil her letztes Jahr. Ist es sehr ähnlich wie in Derrick Henry beispielsweise, was jetzt kein Vergleich ist, den ich vor fünf, sechs Jahren prognostiziert hätte. Gilt leider auch im Passing Game.
James Cook macht da sehr wenig mittlerweile. Aber er ist halt ein Workhorse-Back in dieser klar definierten Rolle. Ich würde ihn persönlich nicht viel höher ranken. Für mich wäre sieben dann wirklich auch sein Ceiling. Aber in diesen klaren, in diesen hinteren Bereich der Top Ten gehört da ganz klar rein und ist für mich eben, was diese Art Back angeht, aktuell der Beste.
Er hat auch mal nicht vergessen Rushing Leader gewesen. Für mich aber ganz klar auch noch mal ein Tier. Also, für mich gibt's hier auch ein Tier Cut zwischen Platz neun und Platz acht. James Cook, eins höher. weil ich finde, du hast die Explosivität angesprochen. Ja, der hat gute Umstände, natürlich, da achten viele Defenses vor allem auf das, was Josh Allen macht, gar keine Frage, aber, Platz zwei in Rushing Yards, over-expected pro Run.
Das ist schon beeindruckend, finde ich. Das ist halt die Contact Balance. Der ist halt super gut darin, da immer noch mehr rauszuholen. 47 Prozent seiner Yards waren eben over-expected, also mehr als das, was man erwarten kann sozusagen. Er profitiert nicht nur halt von den guten Umständen, sondern kann eben auch selber kreieren. Und das unterscheidet ihn eben von vielen, die du auch schon angesprochen hast.
Und viel dann so im Bereich, keine Ahnung, weiter hinten. Und wenn wir da so auf Spieler wie Javante Williams beispielsweise schauen. Keine Ahnung, DeAndre Swift, Rico Dowdle, solche Namen, die ja auch gute Runner sind, aber er bringt halt noch ein bisschen mehr mit und ich finde sogar, ja, Er hat leider im Passing-Game nicht den Impact, aber weil er eben auch nicht genutzt wird.
Der große Unterschied zwischen James Cook und vielen anderen eben, ich weiß halt, dass er das theoretisch kann, weil wir haben es schon gesehen. Wir haben es ein bisschen in der NL schon gesehen, aber wir haben es vor allem auf College-Level gesehen, dass er den Ball gut fangen kann. Dementsprechend, ja, das ist so ein bisschen, wünscht dir was so ungefähr.
Genau, wir haben ja einen anderen Back noch mit Saquon Barkley, über den wir gleich reden werden, der ja ein ähnliches Problem hat. Also seit der bei den Eagles ist, fängt der ja quasi keine Bälle mehr oder wirklich nur also wenig und hat keine große Rolle im Passing Game. Auch eben aufgrund der Art, wie die Offense funktioniert, aufgrund der Art, wie der Quarterback spielt.
Jetzt wissen wir ja, er kann's, aber irgendein Punkt musst du halt auch sagen, wenn du das seit 2-3 Jahren nicht mehr gesehen hast und du hast andere Backs, die halt vielleicht wirklich 80 Bälle fangen, irgendwo musst du es natürlich dann schon zu seinem Nachteil gewichten. Also, wir haben beide James Cook von den Bills auf Platz 8, dann dein Platz 7.
Jetzt bin ich gespannt. Ich könnte mir vorstellen, dass wir hier auch nochmal den gleichen haben, Jonathan Taylor. Sticht. Mensch, das ist ja hier harmonisch. Aber das ist halt auch genau diese Gruppe, finde ich. Also für mich 7 bis 9 vor allem, die 3, Taylor Cook, Brees Hall, die habe ich recht nah beieinander. Nee, da will ich einmal von Brees Hall.
Also, schlechte Umstände hin und her, ich will's halt einmal sehen. Also, von James Cook und Jonathan Taylor haben wir die Production schon bekommen. Die absolute Top-Production von Brees Hall halt noch nicht. Ja, man könnte sogar sagen, Taylor und Cook sind so ein bisschen eine eigene Gruppe. Genau, für mich ist das ein eigenes Tier, ja.
Hatten wir letztes Jahr auch beide, also Jonathan Taylor, so Fringe-Top-Ten, du hattest den 10, ich hatte den 11. Ich weiß auch noch genau, warum wir ihn nicht hören hatten. Weil ich hatte letztes Jahr gesagt, das ist natürlich immer noch ein Big-Play-Runner. Das ist ja das, was er immer mitgebracht hat. so ein relativ schwerer physischer Back mit trotzdem Breakaway-Speed.
Aber davon abgesehen wenige Difference-Making-Qualitäten. Also, ich rede jetzt über die Analyse vom letzten Jahr sozusagen. Macht nicht viel im Passing-Game, ist nicht sonderlich effizient, was Herz nach Kontakt angeht, was Forced Mistackles angeht. Er hat einfach nicht viel kreiert und nicht viel im Passing-Game gemacht.
Und da war dann für mich so das Ceiling, oder für uns beide ja das Ceiling so Borderline, Top 10, gerade so an der Grenze. Vergangene Saison immer noch Top 5 in Explosives als Runner, aber dann eben Platz 6 in Yards nach Kontakt pro Run, Platz 2 in Forced Missed Tackles, er hat die meisten Rushing First Downs in der Regular Season gehabt, also er hat einfach in so ziemlich jeder Hinsicht wahrscheinlich seine beste Rushing Season seit Jahren gespielt und seine produktivste Saison als Receiver überhaupt, also als Pass Catcher.
Insofern ist das dann für mich war das nochmal so, okay, dann ist es auch gerechtfertigt, den nochmal einen Ticken höher zu ranken. Die Umstände waren schwieriger als bei einem James Cook, als bei einem Karin Williams in dem Vergleich, gerade wenn man sich anguckt, wie es bei den Colts im Laufe der Saison sich entwickelt hat.
Ich finde, er gehört hier hin. Er ist für mich, er kommt nicht in diese Spitzengruppe, wenn wir die Top 6 mal so als so eine Spitzengruppe sehen. Aber er ist für mich dann der Erste danach. Also, ich finde, er. Nach Eye-Test hat er sich zu einem der besten Runner der Liga entwickelt in der vergangenen Saison.
Natürlich gerade in der ersten Saisonhälfte. Klar. Die zweite war halt ein Mutz. Das muss man halt auch ganz klar so bilanzieren. Als es dann bei den Colts so ein bisschen dahin gebröckelt ist, ist auch seine Performance. Hat seine Performance sehr darunter gelitten. Das Ding ist halt, es wirkt schon fast so ein bisschen wie das Ceiling bei Jonathan Taylor.
Ich glaube auch. Er hat als Runner nicht die Dominanz wie ein Derrick Henry. Er wird aber auch niemals im Passing Game den Impact haben, wie McCaffrey in A-chan und so weiter. Deswegen, wie viel besser soll der Output oder die Gesamtperformance noch werden? Klar, wenn dann mal die Colts vielleicht eine gesamte Saison auf ihm gute Umstände bereiten können, dann wird die Production vielleicht auch noch ein bisschen höher sein.
Ich meine, der war ja in der ersten Saisonhälfte auf einer absurden Pace unterwegs. Als Runner, glaube ich, wirst du immer einen Case machen können. Also das ist immer, aber solange er noch in seiner Prime spielt, dass er ein Top-5-Spieler ist. Rein als Runner. Ich würde sogar als reiner Runner, wenn wir mal wirklich alles andere ausklammern, also Pass-Catching ...
Ja, doch. Ich wollte gerade noch höher gehen, aber also Top 4 vielleicht sogar. Ja, Top 4, genau. Könnte man auch argumentieren. Hat so ein bisschen Nick Chubb in seiner Prime. Ja, voll. Ich fand Nick Chubb noch mal als Runner noch mal mit seiner Vision und der Contact Balance noch mal einen Ticken stärker, aber der hatte nicht die Big Play-Explosivität, die Jonathan Taylor sie hat.
Aber das ist halt eben auch das Ding. Ich meine, jetzt haben wir dieses Tier quasi mehr oder weniger gleich bewertet mit kleineren Veränderungen, aber Taylor Cook, Kyron Williams, Josh Jacobs, dass diese Gruppe, da ist er der Beste drin. Aber die Top 6 sind halt entweder noch mal auf einem höheren Level als Runner oder geben die halt einfach eine ganz andere Dimension im Person-Game.
Und deswegen ist das wahrscheinlich sein Zeeling. Dann Platz 6. Ja, der tut mir weh. Und ich glaube nicht, dass ... Ich bin sehr gespannt, wo du ihn hast. Aber Platz 6 ist Saquon Barkley bei mir. Sticht. Nein! Ich dachte, da bist du jetzt doch sehr viel höher. Nachdem du dich da früher so verbrannt hast, dachte ich, jetzt bleibst du länger. Also.
Aber mach ruhig zuerst mal. Nach EITest. Ich sage das heute sehr, sehr häufig, aber ich habe wirklich noch mal, gerade jetzt meine Top-10-Spieler noch mal wirklich intensiv angeschaut. Nach EITest schiebe ich alles auf diese Offense. Auf dieses horrend schlechte Run-Scheme. Das war so, so schlecht. Ich sehe in Second Barclay immer noch jemanden, der.
Beweglich ist, der dynamisch ist, der auch mal ein Big Play hitten kann. Gleichzeitig sage ich, Als absoluter Top-Back, als Top-Fünf-Back der NFL, darfst du dich nicht ganz so sehr beeinflussen lassen, wenn die Umstände schlecht sind? Vor allem, also schlecht waren sie ja nicht. Also sie waren jetzt nicht ideal, sie waren im Jahr davor perfekt.
Das Run-Game hat halt nicht funktioniert. Die Umstände ansonsten natürlich, was die individuelle Qualität angeht, waren nicht schlecht, auch in der Line nicht. Genau. Also ich finde, du kannst halt absolut sagen, die Umstände für einen Christian McCaffrey, für einen Devon A. Chain, waren letztes Jahr schwieriger als für Barkley.
Ja, ja, genau. Das ist auch ein Punkt, weshalb ich ihn hinter diesen beiden Spielern habe. Trotzdem, also tiefer konnte ich nicht gehen. Natürlich zum einen, weil ich mich schon mal brutal verbrannt habe, als ich Seko und Barclay abgeschrieben habe, wo ich nach EITES nicht den Eindruck hatte, es steckt noch was in ihm, aber er wird jetzt eben auch nicht jünger.
Und dafür waren die anderen auch zu gut. Zum Beispiel, ich will nicht zu weit vorweg greifen, aber es gibt einen Spieler, der hat mich als Runner deutlich weniger überzeugt, aber der hatte halt trotzdem in schwierigeren Umständen, wie du auch gerade schon gesagt hast, trotzdem am Ende eine ultraproduktive Saison.
Und Second Barclays Saison war alles aber nicht produktiv. Und ich würde dir sogar in einem Punkt noch ein bisschen mehr Gegenwind geben, weil ich, was ich gemacht habe, ist, ich habe mir, weil ich eben den Vergleich auch haben wollte, 2024 angeguckt und direkt danach 2025. Und natürlich waren die Umstände besser, müssen wir nicht drüber reden.
Aber ich fand, er war weniger explosiv letztes Jahr. Ich fand, er war sichtbar schon ein Ticken weniger explosiv. Nicht nur, was jetzt die Stats und so angeht, natürlich da sowieso, sondern ich fand schon so dieser Dynamik, Beschleunigungsfaktor, als ich zuerst 2024 angeguckt hab, war ich echt so, hm, das hab ich letztes Jahr, glaube ich, nicht gesehen. Und ich bin dann danach 25 gegangen. Nee, 25 meinst du?
Nee, nee, als ich 2024 zuerst geguckt hab, hab ich sofort gedacht, also das hab ich live letztes Jahr in der Saison nicht gesehen. Und dann eben, als ich dann zu 25 gegangen bin, hab ich mich da auch bestätigt gesehen. Und das ist halt so ... Ich denke, dass wir statistisch einen deutlich besseren Output kommende Saison auch wieder kriegen werden.
Die Eagles bauen ihr Rungame um. Ich vermute, dass das mehr wieder auch irgendwie ... Oder zumindest versuchen sie es dann wieder schlüssiger auch in sich zu machen. Und dann kann es durchaus sein. Aber er ist jetzt 29. Was die Receiving-Rolle angeht, haben wir ja gerade schon gesagt. Wahrscheinlich kommt es jetzt nicht mehr in dem Ausmaß, wie es mal früher war in Philadelphia.
Deswegen, ich denke, wir werden wieder mehr Big Plays kriegen kommende Saison. Das glaube ich schon, dass die Offense auch mehr darauf ausgelegt sein wird. Und vielleicht ist dann Platz 6 ein Ticken niedrig. Aber letztlich, wenn ich jetzt ehrlich drauf gucke, höher als 5 hätte ich jeden nicht guten Gewissens packen können. Das muss ich schon klar sagen.
Für mich war es immer eine Überlegung Platz 5 oder Platz 6. Und damit du nicht immer vorlegen musst, kann ich ja mal Platz 5 nennen. Das ist der gerade von mir angedeutete Christian McCaffrey. Ah, okay. Den hab ich immer noch, so wie letztes Jahr, in meiner Top 3. Nee. Konnte ich nicht machen. Weil, natürlich sehen die Zahlen krass aus. Der hatte am Ende 2314 Scrimmage Yards, Platz 1 in der NFL.
Der hat eine absurde Volume bekommen. Dadurch natürlich auch gewisse Zahlen, aber... Was er am Boden rausgeholt hat, für die Volume, die er bekommen hat, fand ich erstaunlich schwach, schon alleine auf dem Papier. Und dann habe ich mir ihn als Runner vor allem, also generell habe ich mir einiges angeguckt.
Und ja, er ist wahrscheinlich immer noch der beste Pass-Catching-Back der NFL. Der läuft Routes wie die wenigsten anderen, vielleicht ein, zwei andere, die dann aber nicht ganz so die Runner sind. Kann man überstreiten, aber einer der zwei, drei besten Pass-Catching-Backs der NFL. Kann er individuell kreieren?
Ja, aber jetzt kommt mein Haken. Ich habe das Gefühl, immer mehr, limitiert ist jetzt zu krass, aber immer mehr so ein bisschen beschränkter aufs Passing-Game. Christian McCaffrey. Gehört nicht mehr zu den allerbesten Runnern in der NFL. Das ist mein Take. Und deswegen ist er bei mir nur auf fünf gelandet. Da gehe ich mit.
Da gehe ich mit. Aber du hast am Anfang gesagt, Impact ist wichtig. Ja. Und ich finde, was Impact angeht, ist er immer noch einer der drei, vier Besten. Weil ich finde, also der Impact ... Ich würde sagen zum Beispiel, okay. Barkley, Henry, Jonathan Taylor, James Cook sind wahrscheinlich alle bessere Runner Stand jetzt.
Als McCaffrey. Würdest du da mitgehen? Oder hast du da einen ... Ich hab noch mehr, die ich da vorpacken würde. Weil das ist so die Gruppe, die sich drumherum irgendwie bewegt. Also ja, ich sag ja. Okay, aber McCaffrey ist ja der signifikant bessere Receiver als jeder von denen. Das ist richtig. Und deswegen ist halt der Gesamt Impact für mich immer noch deutlich größer.
Ich mein, wir reden über einen Spieler, der ein halber Slot-Receiver ist an dem Punkt. Der hatte über 120 Targets in der Regular Season. Der hat über 20 Targets mehr als Platz 2 unter Running Backs. Der hat auch über 20 Catches mehr als Platz 2. Der hatte fast 1.000 Receiving Yards in der Regular Season.
Der hatte mehr Receiving Yards als unter anderem DK Metcalf, Michael Pittman, Jalen Waddle. Die Volume natürlich und auch was er da macht. Also es ist ja nicht nur so, er kriegt Checkdown, Checkdown, Checkdown, Checkdown. Sondern er hat ja auch wirklich eine gewisse, was Route-Running angeht, was Target-Tiefe angeht. Nee, der ist wirklich one of one aktuell in der LFL unter Running Backs.
Und dann fand ich eben ... Weil ich fand halt bei Barclay, hab ich ja gerade gesagt, als ich 2024 mit 2025 verglichen habe, hatte ich mehr den Eindruck, da ist ein bisschen eine Explosivität weggegangen. Und das hattest du bei McCaffrey am Boden nicht? Nee, fand ich nicht. Also ich fand jetzt, als ich ihn jetzt noch mal angeguckt hab ...
Eher habe ich es mir positiv notiert, dass er besser war, als ich es vielleicht sogar irgendwie abgespeichert hatte, was das angeht. All that being said, das könnte sehr schlecht altern. Ich meine, bei McCaffrey, wir haben letztes Jahr, das war ja so die große Frage mit Achillessein und so weiter. Wenn das jetzt irgendwie ein ernsthaftes Thema wird, dann vielleicht war das jetzt seine letzte gute Saison und er kommt da nie wieder ran und dann bin ich mit Platz drei zu hoch bei ihm.
Aber ich fand, er war eben, was so den Gesamtimpact auf die Offense angeht, gerade wenn man sich überlegt, welche Rolle er spielen musste in der Niners Offense mit Backup, Quarterback und alle Receiver und Playbacker regelmäßig ausgefallen. Fand ich es eher halt nochmal auf einem anderen Level als die allermeisten anderen.
Und deswegen gehört er für mich noch in die Top 3. Und das ist das, was ich meinte, in einem Running Back Ranking musst du vor allem ein richtig guter Runner sein, um es ganz weit nach vorne zu schaffen. Ja, das ist für mich dann, also ich hab gar nicht mal so die Verletzungsfragezeichen oder diese Achilles-Szenen-Fragezeichen irgendwie mit in Betracht gezogen, sondern für mich war es wirklich, Der Eindruck, das jetzt nochmal zu sehen, das für mich hat da Explosivität gefühlt, es sah deutlich weniger dynamisch aus als allen, die ich vor ihm habe.
Und dann hat es für mich nicht ausgereicht, ein sehr, sehr guter Pass-Catching-Running-Back zu sein. Also immer noch ein Top-5-Back. Also jetzt nicht so, dass ich ihn irgendwie außerhalb der Top 10 habe, aber für mich war als Runner da ein bisschen, das war ein bisschen zu wenig, was ich da nochmal gesehen habe und ich hatte es mir auch während, wir haben ja schon während der Saison so ein bisschen drüber gesprochen, ihm fehlte halt auch der Top Speed, es gibt einen Play, ich weiß leider nicht mehr gegen wen.
Und da macht er am Ende relativ viele Yards. Aber er kommt überhaupt nicht aus dem Quark und wird dann, dann versucht ihn jemand von hinten zu tackeln und schiebt ihm quasi an, also gibt ihm quasi so einen Push. Und da sieht er plötzlich für einen ganz kurzen Moment ultra schnell aus, aber nicht halt selber initiiert, sondern weil er geschubst wurde.
Und dadurch macht er noch mal ein paar mehr Yards. Also ich will nicht sagen, er sah langsam aus, das würde ihm nicht gerecht werden. Aber im Vergleich, ich habe wirklich dann auch mir die einzelnen Top-6-Namen, ich hab ja gesagt, Platz 2 bis 6 fand ich super schwierig dieses Jahr, nach und nach oder nacheinander angeschaut und da sah er wirklich am wenigsten explosiv von aus. Da geh ich mit.
Also innerhalb der Top-6 ist er der am wenigsten explosive Runner. Da geh ich. Also das unterschreibe ich dir so. Ich finde ja eben, er gibt dir aber trotzdem als Runner noch genug, dass im Zusammenspiel eben mit dem, was er dir als Passcatcher gibt. Ich meine, wir haben es letztes Jahr gesehen, also wenn du halt einen Spieler, gut, den haben wir jetzt auch beide hinter eben, wie Barclay eben zum Beispiel hast, der dann eben aktuell nicht diesen Impact als Receiver hat und die Umstände sind wackelig.
Ja, dann kriegst du halt auch nicht den Output letztlich und dann kriegst du halt deutlich weniger Impact als von anderen Backs, die eben noch viel mehr der reine Runner zum Beispiel sind und das ist halt eben für mich, ist McCaffrey in dem Sinne ein Stück weit Situation-Proof, wenn du so willst, also die Situation war echt nicht gut in San Francisco über weite Teile letztes Jahr und du hast halt trotzdem diesen Output von, was hatte der denn?
Ich glaub, der hat an die 2000 Total Yards oder was? Ne, 2350 2014. Also über 2000 hat. Er hat nur zugehört. Aber das ist ja crazy. Also wenn du dir das überlegst, das ist ja schon crazy. Der Output, wenn man sich die Umstände in San Francisco noch mal vor Augen führt. Gut, er war auch gefühlt der Einzige, der da was reißen konnte. Das stimmt, ja.
Platz ... Dein Platz 5 fehlt noch. Mein Platz 5, genau. Da bin ich jetzt gespannt, wo du ihn hast. Wahrscheinlich hast du ihn dann noch 4. Für mich ist Platz 5 Derrick Henry. Nein, nein, Adrian. Oh, hast du ihn noch höher, okay. Platz 3 mit Sternchen. Nimm das, Adrian Franke. Oh, okay. Das ist dein alter Männerhass, der da durchkommt.
Ich wollte jetzt gerade sagen, du hast vorher gesagt, du hattest so Probleme damit, die älteren Bags zu ranken, aber anscheinend bist du hier dann auf der positiven Seite gelandet. Ja, okay. Bin ich. Er wird halt 32. Das ist richtig und ist mir nicht egal, aber nicht so wichtig, wie ich gedacht hätte, nachdem ich mir viel nochmal angeschaut hab.
Bei keinem anderen Back, und ich glaub, das haben wir sogar letztes Jahr auch schon so gesagt, würd ich halt sagen, ich muss es erst mal gesehen haben, dass die sportliche Klippe kommt, bevor ich das dann so krass einpreise. Das ist ja auch eben ein Spieler, der letztes Jahr in teilweise schwierigen Umständen richtig, richtig produktiv war mit Bolt über 1500 Yards und Platz 2 in Yards pro Run und Platz 2 in Rushing-Touchdowns immer noch explosiv ist.
Er hat ja immer noch eine krasse, hohe Big-Play-Rate. Es kann natürlich schnell gehen. Vielleicht habe ich das noch einen Ticken mehr eingepreist als du. Ich meine, er ist immer noch Top 5 für mich. Es kann natürlich schnell gehen, aber bei Henry spezifisch will ich es auch erst sehen. Es ist für mich so ein bisschen das, was wir immer wieder bei Tom Brady gesagt haben, ist natürlich auf Quarterback was anderes.
Und Derrick Henry ist nicht über 40. Aber dieses Narrativ, ich werde Tom Brady nicht abschreiben, bevor ich den die Kleinen nicht sehe. Und. Bei Derrick Henry haben wir die Kleinen noch nicht gesehen. In Zahlen vielleicht, aber gemessen daran, was Derrick Henry vorher gemacht hat. Und das waren halt unmenschliche Zahlen. Also auch gerade was Effizienz und Big Play Rate und so weiter angeht.
Und vielleicht haben da auch die ersten Wochen der Saison ein bisschen zu sehr irgendwie die Meinung eingefärbt bei Derrick Henry. Weil die waren nicht so gut. Ich meine, das erste Spiel war super mit irgendwie über 160 Yards, aber dann hatte er drei Spiele mit jeweils einem Fumble. Dann waren die Total Stats nicht so da.
Das wirkte alles sehr schwierig. Und da hat man schon so gedacht, vielleicht ist das die Saison, wo Derrick Henry nachlässt. Die zweite Saisonhälfte von Derrick Henry ab Woche 9. 108 Yards im Schnitt pro Spiel. Der war auf einer Pace in der zweiten Saisonhälfte für 1844 Yards. Das wäre mit Abstand Platz 1 gewesen.
Der hatte in jedem dieser Spiele ab Woche 9, bis auf ein einziges, mindestens einen Run über 15 Yards. Das ist echt so crazy. Und wenn du dir anschaust, was er da gemacht hat, Der wirkt für mich, ich meine, da haben wir schon mehrfach drüber gesprochen. Früher war er diese Dampfwalze, der wirkt im Alter immer agiler.
Ich habe von dem so einen Start-Stop-Move gesehen, den hätte Derrick Henry vor fünf Jahren körperlich nicht mal hinbekommen. Und jetzt läuft er los, verzögert, bleibt verstehen, beschleunigt wieder. Und das ist etwas, wo ich sage, wenn das so, wie gesagt, das will ich erst mal sehen, dass er das nicht mehr körperlich hinbekommt, dass er das physisch nicht mehr hinbekommt.
Es gibt kaum Spieler, die a, diese physischen Voraussetzungen mitbringen und b, weiß man, wie sehr er sich um seinen Körper kümmert. Das ist bekannt, dass er da einen riesengroßen Wert drauf legt, dass er möglichst lange auch noch ein hohes Niveau liefern kann. Und dann kommt eben auch noch dazu, er hat weiterhin unglaublich viele Stackboxes.
Also, 39 Prozent der Snaps Ich meine, sie sind Baltimore fairerweise halt auch wieder mit Lama Jackson. Das relativiert es wieder ein bisschen, aber ja. Weil man auf Lama Jackson auch achten muss, klar. Gleichzeitig macht es trotzdem einem Running Back das Leben schwerer, wenn da acht oder mehr Leute in der Box stehen.
Und er hat mal wieder über ein Jahr over-expected pro Run gehabt. Also, Derrick Henry ist immer noch der beste, reine Runner der NFL. Dabei bleibe ich. Der beste, reine Runner. Ja, ich... Ja, ich glaube, ich würde mitgehen. Ich finde, es gibt eine harte Konkurrenz dafür, den wir wahrscheinlich beide sehr weit vorne haben, würde ich jetzt mal vermuten.
Da würde ich auch nicht gegen streiten. Gegen alle anderen würde ich, glaube ich, schon diskutieren. Ja, er ist in der Top 2. Er ist in der Top 2, ja. Und das ist halt wirklich krass. Und er ist natürlich auch, was man einfach auch nicht vergessen darf, er ist halt einfach ein Freak. Also bei all diesem Thema so, ja, wann kommt der die Klein, irgendwann wird der kommen und so. und ja.
Aber er ist halt auch wirklich ein Outlier einfach auf der Position. Das haben wir ja so. Ein Back mit der Volume über so viele Jahre, der so produktiv dann immer und immer und immer wieder ist. Das haben wir ja seit Ewigkeiten so nicht mehr gesehen, was jetzt rein als Runner angeht. Deswegen muss es auch erst sehen, aber ja. Ich sag das Gleiche, was du bei Christian McCaffrey gesagt hast.
Das kann in einem Jahr richtig scheiße aussehen. Ihn auf drei Ständchen zu haben. Und was man halt natürlich da, finde ich, dann noch vielleicht erwähnen muss, er gibt dir halt nichts als Receiver. Also er hat nicht dieses Outlet, wo du bei McCaffrey sagst, okay, als Runner, die Explosivität ist nicht mehr ganz da, die Füße, aber der fängt halt 100 Bälle.
Das gibt ja Henry halt nicht. Also wenn das Run-Rushing weggeht, dann ist es halt das Ende. Das Ding ist halt, es wird gleich noch ein Name kommen, bei dem es für mich ein Kritikpunkt ist, bei Christian McCaffrey ist es für mich ein Kritikpunkt. Derrick Henry wird halt nicht so einfach gestoppt, nach wie vor nicht, auch wenn er agiler geworden ist und nicht mehr ganz dieses.
Ungeheuer ist, so körperlich gesehen, ist er immer noch, Aber im Vergleich zu sich selber, das ist ja immer bei Derrick Henry das Ding, der hat ja immer noch wieder über fünf Yards im Schnitt pro Run, wo wir sagen, okay, die Effizienz hat bei Derrick Henry nachgelassen. Ja, im Vergleich zu vorher bei Derrick Henry.
Und so ist es ja, was die Physis angeht auch, den kriegst du halt nicht so leicht zu Boden. Und das ist ja nochmal ein Level an Impact, das kaum jemand mitbringen und auch nicht mitbringen kann. Ja, nee, da geh ich komplett mit. Platz vier, oder? Platz vier, ja. Platz vier für mich ... Könnte sein, dass wir da jetzt gleich sind. Platz vier für mich ist Devon A. Chain.
Ja, sticht. Und ich hab mein Sternchen einfach vom letzten Jahr mitgenommen und geb's ihm direkt noch mal. Platz fünf in Total Rushing Yards in der Regular Season. Der hatte mehr Rushing Yards als unter anderem Kyron Williams, Jameer Gibbs, Barclay, McCaffrey. Die meisten Explosives a la Running Backs, obwohl er auf Platz 14 in Runs insgesamt war.
Und keine 17 Spiele gemacht hat. Genau, ich glaube 16. 16, ja. Also die meisten Runs über 10 plus Yards, die meisten Runs über 15 plus Yards. Der hatte 24 Runs über 15 plus Yards. In einer Offense mit einer schlechten Offensive Line, schlechtem, sehr schlechten Quarterback-Play. Wenig Playmakers, weil Tyreek Hill da auch früh dann schon ausgefallen ist.
Platz 1 in Yards pro Run unter allen Backs mit mindestens 100 Carries. 5,7, das muss man noch mal dazu sagen. Ein halbes Yard über Henry und James Cook. Und das ist das, was ich eingangs gemeint hatte. Die Workload ist hochgegangen, 300 Touches, die Effizienz ist geblieben. Zwei Yards pro Run mehr als Sekron Barclay.
Moment, nicht Sekron Barclay. McCaffrey wahrscheinlich, ne? McCaffrey war so in der 3,7 Range. Smith? Ja, McCaffrey war 3,9. Es war Ashton Gentile mit 3,7. Ja, okay. Ja, gut, okay. Und, ich meine, er ist natürlich, er wird ja natürlich niemals der sein, wie jetzt ein Henry oder auch ein James Cook oder ein Taylor oder so, der halt dann wirklich durch einen Verteidiger durchläuft.
Aber, was er, finde ich, letztes Jahr gezeigt hat, er hat genug, genug Power, um durch den Initialen so ein Arm-Tackle oder sowas zu gehen und dann ein Big Play zu machen. Ich meine, der hatte die meisten Yards nach Kontakt pro Run letztes Jahr, weil er eben diesen ersten Tackling versucht durchbrechen kann und dann 20 Yards oder sowas läuft.
All das, finde ich, hat ... Ich bin ja auch höher als letztes Jahr gerankt. Hat das noch mal ... In einer Art und Weise bestätigt, die ich selbst unbedingt so erwartet hätte auf dem Level als Runner. Und dann reden wir eben über Top 3, wenn nicht 2, was Receiving-Rolle unter Running Backs angeht. Also von der Rolle her wirklich, der spielt sehr viel im Slot und Outside.
Nochmal deutlich mehr als McCaffrey beispielsweise. Ist Top 5 in Receiving Yards. Platz 6 in Catches unter Running Backs. Er ist halt ein außergewöhnlicher Spieler. Er ist auch irgendwo ein Outlier auf seine Art und Weise. Mit dem Gewicht und der Größe und so. Aber wenn er eben diese Workload so schultern kann wie letztes Jahr.
Und dann, wenn ihr eine neutralere Perspektive als meine haben wollt, Platz 1 in PFF Russian Grade letztes Jahr mit dieser Workload. Für mich gehört der in die Top 4. Ich hab sogar 3 überlegt. Ich hab mich für 4 mit Sternchen dann am Ende entschieden. Ich sag mal so, wenn wir das noch ein Jahr sehen, dann ist er natürlich safe, Top 3.
Also ich finde, man kann absolut einen Case dafür machen, dass er der zweitbeste Running Back der Liga letztes Jahr war. Ja. Ja. Also Top 3 letztes Jahr, würde ich sagen, war. Ich würde es halt gern ... Also es ist immer noch eine sehr geringe Sample-Size, wenn man bedenkt, dass er vorher sehr wenig Volume einfach hatte. Die Effizienz war halt schon vorher krass.
Die einzige Sache, die mich halt stört, die er halt sehr gut kompensieren konnte durch die Dynamik, den Speed und auch irgendwo die Vision. Er ist halt immer noch leicht zu Boden bekommen, sobald man ihn richtig erwischt. Ja, also Arm-Tackles, alles schön und gut. Er macht auch die Engels kompliziert für Verteidiger durch seine Dynamik, seine Explosivität, den Speed.
Aber wenn Leute ihn, also er durchbricht keine Tackles, die gut gesetzt sind. Dafür hat er einfach nicht die Masse und das wird er auch nicht Die wird er auch nicht bekommen. Das ist so der eine Haken, wo ich glaube, dass es ihn limitieren könnte so in den nächsten Jahren, was halt dieses Ranking hier angeht, weil da sind alle vor ihm, sind einfach besser aufgestellt physisch.
Da gehe ich mit. Es ist halt dann wieder so dieses Thema ... Du würdest ihn dir halt nicht in eine, weiß ich nicht, James-Cook-Rolle packen. Nee. Das würde ja niemand machen. Außer die Builds. Ja, okay, fair enough. Aber theoretisch würdest du ihn nicht in so eine Rolle packen. Deswegen sollte es kein zu großer Faktor sein. Ich meine, wir können dann immer sagen, ja, er kann das halt nicht. Okay.
Aber das ist ja wie, wenn man halt sagt, irgendwie, Berg so und so kann halt, weiß ich nicht, kann nichts im Person-Game machen. Ich finde, dann ist so ein Punkt, Also wenn jemand nichts im Passing Game machen kann, ist halt gewichtiger, als Running Back X kann diese eine Art Run-Game nicht unbedingt ideal.
Sondern den setzt du ja auf eine andere Art und Weise ein. Weil solange er eben das mit 220, 230 Carries dann trotzdem so machen kann, ist mir relativ wurscht, ehrlich gesagt. Dann hab ich irgendeinen Hammer, der zwischen den Tackles läuft, irgendeinen 230 Pfund Back. Und ist dann auch okay. So, damit kann ich leben. Also Devon A.Jane bei uns beiden Platz vier.
Dein Platz drei war Christian McCaffrey, korrekt? Genau. Mein Platz drei ist Derrick Henry. Dann bleiben nur noch zwei übrig. Und das ist ja hier an Harmonie fast nicht zu übertreffen. Vor allem gemessen. Vor allem an letzter Woche. Stimmt, ja. Weil wir haben im Endeffekt jetzt hier fünf und drei getauscht. Richtig.
Und sonst haben wir eins bis sieben. Ja. Gleich. Nee, acht. Acht sogar. Stimmt. Eins bis acht. Ja und ich schätze mal es würde mich sehr wundern, wenn wir 2 und 1 nicht dann gleich hätten, weil ich finde da gibt es eine klare Reihenfolge, Platz 2 ist Jamil Gips korrekt. Ich dachte, du hättest Gips tiefer ich dachte, ich muss hier pro Gips argumentieren ich hatte den letzten Jahr schon höher als du da haben wir doch schon den Switch gehabt, Ja, aber nicht viel, oder? Nee, du hattest den 5, ich hatte den 4 letztes Jahr. Ja, okay.
Ja, okay. Aber es ist halt so ein bisschen wie A-Chain für mich. Du siehst, du hast halt ... Da bin ich halt deutlich näher rangekommen. Da war ich zu niedrig. Ja, stimmt. Ja, genau. Nee, ich meinte, du hast halt die größere Workload Nummer 1 Back jetzt klar geworden und kein Drop-Off in dem Sinne. Also, ich meine, dass er die Explosivität und das alles hat, Big Play-Potenzial auch im Pershing-Game, das wussten wir.
Jetzt haben wir halt zwei Regular Seasons jeweils gesehen mit über 240 Carries, ohne dass die Effizienz runtergegangen wäre und deswegen, Big Play Potenzial ist da, die Quickness, das fand ich jetzt wieder, als ich ihn nochmal angeguckt hab, die Quickness, wie schnell der Richtungswechsel kann und dann beschleunigt, das ist schon extrem stark, auch er ist natürlich kein klassischer Between-the-Tackles-Runner, nicht so extrem wie A-Chain, aber schon in die Richtung, finde ich den willst du auch nach außen packen den willst du ein bisschen in den Raum bringen.
Gleichzeitig, ich finde halt nicht nur die Touchdown-Production, die er hat, unterstreicht ja auch, dass er effektiver geworden ist, was Runs durch die Mitte angeht, was da seine Vision, seine Geduld angeht, um dann halt auch, er kann natürlich auch schnell beschleunigen, das darf man auch nicht vergessen, er ist super schnell dann mit dem Turbo, macht dann diese zwei, drei Yards, wenn du halt dritter und eins irgendwie ein Yard brauchst oder was weiß ich, was Goal to Go von der Zwei-Yard-Line hast, dann holt er dir halt auch da die Yards durch die Mitte.
Ich bin sehr gespannt, wie sich das Ranking entwickelt, aber jetzt außerhalb von irgendwie Verletzungen, 1 und 2 sind schon im Moment so ein bisschen... Also hatte ich dann doch schon nochmal so ein eigenes Ding. Ich habe vorhin ja gesagt, Platz 2 bis 6 habe ich so hin und her überlegt. Platz 2 war relativ schnell auch dann an Gips vergeben, weil natürlich spielt er in guten Umständen.
Der Typ bekommt, das muss man transparenterweise dazu sagen, der hatte 3,4 Yards vor Kontakt. Das ist mit Abstand Platz 1 unter den Topbacks, über die wir hier gesprochen haben. Das ist schon ein extremer Vorteil, wenn man bedenkt, der bekommt fast ein Jahr mehr, nee, über ein Jahr mehr Vorkontakt als Christian McCaffrey beispielsweise.
Das ist mehr als 2,3 oder so. Wie Ashton Gentry, glaube ich, letztes Jahr. Ashton Gentry ist, den hätte ich später eh nochmal angesprochen. 3 oder 4 oder sowas. Ashton Gentry Vorkontakt? 1, irgendwas. Ja, genau, 1,3, 1,2, irgendwie sowas. Krank. Also wenn ihr bedenkt, Christian McCaffrey ist schon niedrig mit 2,3, dann gibt's glaube ich noch Travis Etienne mit 2,2, ist auch schon extrem wenig und dann kommt Gent, die der nochmal ein halbes Jahr weniger vor Kontakt oder so bekommen hat.
Das ist crazy, wie schlecht die Umstände in Las Vegas waren, aber wir sprechen hier über Gips. Der hatte deutlich bessere Umstände, aber ich denke mir halt. Wenn Jameer Gibbs dann mal ein, zeig mir erst mal ein schlechtes Jahr von Jameer Gibbs und dann können wir drüber streiten, dass er kein Top-3-Back mehr in diesem Ranking sein sollte.
Klar, das kann dann auch mal in einem Jahr, wo die Umstände nicht mehr gut aussehen, schnell schlechter aussehen. Gerade für die Art von Beck, der halt eben auch so ein bisschen, ja, diese Gaps braucht. Der halt eher Straight-Line-Speed als jetzt horizontale Shiftiness mitbringt. Ja, aber trotzdem, solange er halt ultra, ultra krasse Saisons liefert, wie er das eben seit zwei, drei Jahren macht, gehört er für mich da oben hin.
Und ein bisschen Prognose noch mit einbezogen, ich seh halt nicht, wie es nächstes Jahr schlechter werden sollte. Und er wird für mich halt Jahr für Jahr weniger dieses One-Trick-Pony. Das kommt noch dazu. Voll. Also nochmal als Receiver, nochmal mehr Volume bekommen. Nur Bijan und Christian McAftrey hatten mehr Catches und Yards als Jamil Gips.
Ja, das ist halt das Ding. Er ist halt wirklich ein kompletter Back mittlerweile und die Rolle wird nicht kleiner werden. Die Umstände werden tendenziell sogar einen Ticken besser wieder, weil die Lions haben ja viel jetzt für die Offensive Line auch die letzten zwei Off-Seasons gemacht. Insofern erwarte ich da auch wieder eine bessere Offensive Line.
Ja, also du hast keinen Altersaspekt in dem Fall hier im Vergleich zu Barclay oder Henry oder so, wo man sich halt fragt, wann kommt der Drop-Off? Da sind wir bei Gibbs noch lange nicht. Wer ist jünger, Jameer Gibbs oder Devon A. Chan? Die waren im gleichen Draft, oder? Insofern werden die ziemlich gleicher als sein. Ja, Jammir gibt's, aber irgendwie wirkt das nicht so. A-Chain fühlt sich jünger an.
Vielleicht, weil er, also das ist einfach nur, weil er kleiner ist. Deswegen denkst du das. Nee, wahrscheinlich, weil er noch nicht, die letzten Jahre noch nicht ganz so, waren die wirklich im Selben? Ich dachte, ein Jahr später. Ja, ja, die waren im Peilet. Du hast recht. Dann muss ich irgendwie einen anderen aus 2024.
Da hatten wir es doch sogar letzte Woche noch von, dieser Running Back, beziehungsweise nicht letzte Woche, sondern in der letzten Draft-Review-Folge noch davon, eben von diesem Running Back-Draft, was wir auch direkt als Überleitung für Place 1 nehmen können, weil der war auch da drin. Bijan Robinson. Die einfachste Wahl hier. Aber ich lasse jetzt hier nochmal den Vortritt, weil ich habe jetzt hier immer alle gleich vorgelegt.
Ich finde, es gibt gar keine Diskussion, dass Bijan Robinson aktuell der beste Running Back der NFL ist, weil er mit Abstand das beste Gesamtpaket mitbringt. Also, wir haben jetzt über alle Details von den oder die unterschiedlichen Spielertypen gesprochen. Er ist, finde ich, alles in einem. Der spielt in einer oder hat in einer unterdurchschnittlichen Offense gespielt, ist trotzdem effizient vor und nach Kontakt, ist einer der most elusive Runner der NFL.
Also unglaublich viele Forced Mistackles, die meisten in der NFL, die meisten am Boden, die meisten durch die Luft. Also nach dem Catch ist ein sehr guter Passcatcher, Platz 1 in Yards per Roadrun. Das liegt halt eben vor allem daran, dass er nach dem Catch immer noch was kreiert, immer noch Leute aussteigen lassen kann.
Dazu als Receiver ja, also wirklich reiner Receiver ja auch seinen Impact. Der hat mehr Snaps im Slot gespielt als Christian McCaffrey. Das muss man sich mal vorstellen. Und mehr Snaps als Whiteout unter Running Backs als alle anderen. Das vergisst man bei ihm immer so ein bisschen. Also Dynamik, Contact Balance, Vision, die Moves, die Beweglichkeit.
Es gibt ein Play gegen die Bild, was mir besonders nochmal hängen geblieben ist. Wo man einfach alles sieht. Erst ist er super geduldig hinter der Leinen, verzögert, wartet, bis das Gap aufgeht, hat dann die Vision, auch die Second-Level-Vision, hat den Antritt, um das zu nutzen, dann prallt ein Verteidiger bei ihm ab, also Contact-Balance, und hat dann den Top-Speed, dass ihn niemand auf dem Third-Level einholen kann.
Dann prallt noch einer an ihm ab, weil der einen schlechten Winkel nimmt, weil Bijan einfach zu schnell ist. Es ist halt alles da. Ja, es steht mehr oder weniger wörtlich so hier, komplett ist der Back in der NFL aktuell. Ich habe mir aufgeschrieben, der beste reine Runner. Ich würde mit Henry, Derrick Henry kann man hier noch reinbringen, aber ja, es ist halt einer von den beiden.
Und dann eben, was du gerade schon alles gesagt hast, was er als Receiver alles macht. Statmäßig hast du ja auch alles, du hast gerade die Force Mistackles schon angesprochen, wir reden über Platz 2 in Yards nach Kontakt pro Run, Platz 3 in Explosives am Boden, Platz 2 in Targets, Catches und Receiving Yards unter Running Backs.
Es gibt keinen besseren aktuell. Es ist der kompletteste Back. Ich hoffe, dass die Falcons Offense nächstes Jahr einigermaßen watchable wird, Richtung Quarterback geguckt. Das könnte für ihn noch mal so eine Saison sein, in der er individuell richtig gut ist. Aber du eben drumherum offensiv, zumindest was Passing-Game angeht, Quarterback angeht, nicht unbedingt das kriegst, damit das auch entsprechend gewürdigt und wahrgenommen wird.
Krasse Draft-Klasse. Bidjan 1, Gips 2, auch im Konsens-Ranking. Übrigens einziger Haken bei Bidjan, der mir statistisch aufgefallen ist, schon sehr wenig Stackboxes im Vergleich auch zu anderen Top-Backs. War früher allerdings auch schon anders. Wir haben ihn auch schon gesehen. Das stimmt. Mit Arthur Smith und so weiter.
Dann war das ja relativ harmonisch, aber fass uns das Ganze doch mal in einer Konsens-Top 10 zusammen, die sich wahrscheinlich nicht wahnsinnig unterscheiden wird. Wollte ich gerade sagen, das ist dann nicht schwierig. Also 1 und 2 natürlich Konsens, Bijan auf 1, bei uns beiden gibt's auf 2. Dann haben wir einen geteilten dritten Platz zwischen Devon H.N. und Derrick Henry.
Vielleicht die beiden Bags nicht unterschiedlicher sein. Dadurch, dass wir eben auch die Sternchen hier entsprechend vergeben haben, sind die da wirklich gleich auf. Christian McCaffrey dann auf Platz 5. St. Paul Barkley auf Platz 6. Ab hier haben wir dann ja auch mehrere wirklich deckungsgleich nochmal. Jonathan Taylor auf der 7.
James Cook auf Platz 8. Brees Hall auf Platz 9. Und da du Kyron Williams auf 11 hattest, ist er unser Konsens Platz 10. Weil ich hatte den auf 10, du hast den auf 11. Ich hatte Kenneth Walker auf 14. Du eben innerhalb deiner Top 10, aber dann reicht's nicht ganz. Wollen wir noch ein, zwei Platzierungen, vielleicht außerhalb der Top Ten machen, weil jetzt sind wir ja wirklich hier so einheitlich durch.
Mich würde interessieren, wo du Josh Jacobs hast. Auf der Elf. Ah, ja, okay. Der wäre mein nächster gewesen. Nicht auf 13 tatsächlich, nur in Anführungszeichen. Ja, also der sogar, ist der sogar gar nicht so weit weg auch dann von der Konsens Top Ten. Ist für mich halt Kyron Williams like. Also das ist so diese Gruppe.
Ja, für mich war es halt ein bisschen wenig. Und Explosivität ist halt echt bei ihm ganz wenig nur noch. Die ist irgendwie komplett flöten gegangen. Das hat mich dann auch auf Tape noch mal wirklich so ein bisschen erschreckt. Also ich meine, das sieht man schon an den Zahlen, an den Effizienzzahlen, dass das einfach irgendwie nachgelassen hat.
Aber es hat mich auf Tape auch ein bisschen, das sieht gar nicht mehr so knackig aus wie vor ein paar Jahren noch. Deswegen habe ich auch Chase Brown zum Beispiel vor ihm. Chase Brown habe ich auf 12. Ich auch. Den habe ich dann direkt dahinter. Ja, der ist halt, der ist nicht so, das hätte so ein Surprise-Top-10-Kandidat auch sein können.
Nein, dafür war die letzte Saison nicht spektakulär genug. Ja, genau. Aber wenn jetzt jemand sagen würde, ich hab Chase Brown über Kyron Williams, weil ich sage, der Impact als Pass-Catcher ist größer und als Runner ist er ... Er hat's ja echt auch gemacht als Runner. Würde ich das jetzt nicht wahnsinnig kritisieren. Also, den Case könnte ich sehen. Das ist für mich relativ offen.
Ich hab dann Travis Etienne auf 13. 14. Okay. Meine 14 ist daneben Kenneth Walker. Und ab dann ist halt nochmal ein krasser Cut für mich. Also, dann Die 15 bis 20, da kannst du sehr viel reinargumentieren. Die Andrea Swift habe ich auf 15. Ja, da habe ich ein paar Plätze, da habe ich auf 19. Aber das ist halt ... Das ist wirklich ein großer Breit.
Ich habe aber einen Spieler, den ich ganz bewusst auf der 15 platziert habe, weil ich habe es vor ein paar Folgen auch schon gesagt, es lag nicht am Spieler ... Und auch bei ihm habe ich mir jetzt noch mal einiges angeschaut. Und es ist halt wirklich so, das Potenzial ist so da, weil auch in der NFL prallen die Leute an ihm ab.
Aber wenn du mit irgendwie unter zwei Yards vor Kontakt irgendwie arbeiten musst, nichts von der Offense bekommst, Ashton Gent, die ist ein Top-15-Back in der NFL. Da könnt ihr mir erzählen, was ihr wollt. Nächstes Jahr, hoffentlich sehen wir das alle. Der ist, ja, er hat natürlich, also, er hat auch nicht alles richtig gemacht.
Sonst wären da auch die Zahlen besser. Aber es lag wirklich nur bedingt an ihm also da steckt noch mehr drin als Receiver hat er sogar, mehr gemacht als ich erwartet hatte ja da kann er nicht so fortgestellt werden wahrscheinlich dann ja genau da hat er mehr Impact als ich erwartet hatte ich hab ihn auf 20 also ich hab ihn zumindest in 20 noch mitgenommen, ich hab aber also wenn du nicht noch eine Platzierung irgendwie angehen willst dann könnten wir auch dann zu den anderen Punkten gehen weil ich hab so einen kleinen Hot Take vielleicht beziehungsweise so wie du gerade geredet hast für dich wär's wahrscheinlich ein richtiger Hot Take, nämlich, dass ich tippe, dass wir beide heute in einem Jahr Gentie nicht als
den Top-Back aus seiner eigenen Draft-Klasse ranken. Sondern Travian Henderson? Oder Omarion Hampton oder Cam Skeddebo. Na, Cam Skeddebo. Das will ich erst mal sehen, aber ja. Aber gerade Hampton. Also Hampton, die Rookie-Saison ist halt super schwer bei ihm, weil er halt verletzt war, den Offensland furchtbar.
Die Umstände waren ja dann im Laufe der Saison nicht besser als bei Janty teilweise, was Hampton offensive line-mäßig bei den Chargers hatte. Und jetzt halt mit einer Mike McDaniel Offense, ich könnte es halt schon sehen, dass der einfach gerade die Art Runner, die er ja ist, dieses Big Play und Vertical Speed aufnehmen, dass der halt schon statistisch eine richtig gute Saison hat.
Das könnte eine brutale Draftklasse unter Running Backs sein, wenn du da raufschaust, weil Hampton habe ich mir hier als ersten Namen aufgeschrieben, ein Spieler, der nächstes Jahr in der Top 15 sein könnte. Henderson. Anderson ist meine 16. Also insofern, da bin ich schon sehr nah dran. Okay, das ist kurios. Ich gucke noch mal kurz. Ja, Anderson ist meine 16.
Das ist wirklich kurios. Krass, ja, da sehen wir die echt sehr ähnlich, die Position aktuell. Aber es hängt halt sehr von seiner Reha ab. Aber am Ende könnte Quinjohn Judkins der beste Running Back aus dieser Klasse sein. Judkins muss man hier auch noch... Also den habe ich jetzt nicht mit dabei. Aber... Ich habe ihn halt so als Namen, der auf jeden Fall Potenzial für Top 15 hat.
Weil das, was er gezeigt hat, sah sehr gut aus. In sehr schlechten Umständen. Ich muss jetzt noch mal nachgucken, damit ich keinen Quatsch erzähle. Ich hoffe, ich hab's noch offen. Also, Jenti hat vor Kontakt 1,6 Yards. Er hat wirklich niemand anderes außer, und jetzt kommt's, Quinchon Judkins. 1,4 Yards vor Kontakt.
Und die Offensive Line, da wurde er auch deutlich, sollte deutlich besser sein. Wenn der, ich weiß nicht, wie lange der noch ausfällt, weil es war schon relativ spät und auch keine so simple Verletzung, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Hängt halt sehr davon ab, wann er wieder spielen kann. Aber Künscher und Judkins hat enormes Potenzial.
Aber das ist halt schon krass, wenn du überlegst, du hast ja im Prinzip vier Ja eben, deswegen. Vier Bags mehr oder weniger, die halt die dann wirklich Top 15 sein könnten aus diesem Draft. Ja, eben, deswegen meine ich, die Draft-Klasse könnte mega aussehen. Und bisher haben sie, haben viele einen guten Eindruck gemacht oder waren halt verhindert. Aber wenn du dich festlegen müsstest, würdest du sagen Gentie.
Also wenn du jetzt sagst, wer ist ja schon in der Top 15. Nein, ich meine, wer ist am höchsten aus der Klasse nächstes Jahr, würdest du sagen Gentie oder jemand anders? Ja, Hampton ist leider, ich mag halt den Spieler nicht so gern individuell. Aber er hat halt wahrscheinlich die beste Situation. Weil bei Henderson zum Beispiel, der mir auch sehr, sehr gut gefallen hat, sehr inkonstant war und halt immer noch Ramondre Stevenson an der Backe hat. Er geht halt nicht weg.
Richtig, das denke ich auch nicht. Deswegen wird seine Rolle wahrscheinlich ähnlich bleiben. Und solange jetzt nicht Keaton Mitchell bei den Chargers irgendwie eine größere Rolle einnimmt, was natürlich sein könnte. Mocht dich lieber als Spieler. Ist auf jeden Fall ein spektakulärer Spieler, der in die Offense passt.
Ich denke, dass Hampton derjenige sein wird, der, sagen wir mal, die bleiben alle fit, dann wird Hampton statistisch die beste Saison spielen von denen. Muss ja nicht zwangsläufig heißen, dass wir ihn am höchsten ranken. Aber ich denke, der wird statistisch die beste Saison spielen. Ich bin natürlich höher bei Skeddebu als du.
Ich gebe dem auch eine legitime Chance. Deswegen ist so mein ... Ich denke halt, dass es nicht Jenty sein wird. Ich denke, dass Jenty mehr so in diesem 15 bis 20, in der Range irgendwo bleibt und wir eher einen der anderen höher haben. Welcher Rookie schafft es in die Top 15? Ich meine, es sollte schon Jeremiah Love sein. Sollte er sein? Wird er es auch?
Die Umstände natürlich auch hier nicht ideal sind. Okay, aber was würdest du sagen? Umstände Arizona 2026 versus, was wir jetzt rückblickend wissen, Raiders 2025, ist Arizona für mich dann schon eine klare Stufe besser. 100 Prozent. Offensiv, ja. Genau, offensive Umstände. Deswegen denke ich, es wird auch nicht so verheerend sein wie Janty. ich meine, du hast jetzt Chanty ja sogar 15, ich hab Chanty 20.
Das Talent sieht man ja dann trotzdem. Das Talent hat natürlich Jeremiah Love. Also bei all der Kritik an dem Pick und dass Arizona keinen Running Back da picken sollte. Das Talent hat der Spieler natürlich. Deswegen, er ist schon die Antwort hier. Gleichzeitig wird's wahrscheinlich so sein, dass wir dann in einem Jahr sagen, ja, die Statistiken waren noch nicht da, aber der Spieler ist gut. Ja.
Das war's schon, wa? schon ist gut. Ja, wenn wir so wenig Einigkeit haben, dann gehen wir schnell durch die Folge durch. Aber hey, Einigkeit ist doch auch mal was Schönes. Wenn man sich zumindest in großen Teilen hier einig ist, das sah bei den White Receivern ja ganz anders aus. Aber ja, Running Backs trotzdem einige Veränderungen so in der Top 10, beziehungsweise die letzten Jahre war immer krass viel Veränderung drin.
Jetzt haben sich irgendwie so sechs, sieben Spieler so ein bisschen da vorne festgesetzt, wenn man so will. Das war auf jeden Fall unser Running Back Ranking für dieses Jahr, für diese Off-Season und wir haben nächste Woche noch ein Ranking für euch und das durftet ihr entscheiden und ihr habt euch schon entschieden, weil auch die Folge wird dann vorproduziert sein, deswegen ist das schon durch das Thema.
Ihr durftet die Position entscheiden. Wir haben gesagt, okay, jedes Jahr ein Edge Ranking, da tut sich dann wirklich vorne auch relativ wenig. Wie wäre es mal mit ein bisschen Abwechslung? Welche Position nehmen wir? Wir beide wollten, konnten uns nicht so richtig einigen, haben dann gesagt, entscheidet ihr das doch einfach. Und ihr habt euch entschieden.
Für Cornerbacks. Wir machen nächste Woche ein Cornerback-Ranking. Er hat uns beide überrascht. Also ich dachte ehrlich gesagt, die allermeisten wollen lieber Edge haben. Ich war mir sicher, wir bekommen ein Tight-End-Ranking. Ich war mir ganz sicher, Leute entscheiden sich für Tight-Ends. Gerade so wie die Off-Season lief, mit den ganzen Tight-End-Themen.
Und du hast richtig viele, die hochgepickt wurden über die letzten Jahre, die einen großen Impact haben. Die Fantasy natürlich auch relevant sind, was auch immer ein Faktor sein kann. Dachte ich auch, eins von den beiden, es wurde dann recht schnell klar, dass ihr die Cornerbacks hören wollt und da bin ich, da habe ich auch Bock drauf, weil es war was ganz anderes.
Es war wirklich was ganz anderes, da muss man sich neu irgendwie reinfuchsen, weil bei den anderen Positionen habe ich ja, wie gesagt, schon während der Saison über auch meine Positionsrankings, aktualisiert, dass ich nicht von Null anfangen muss dann sozusagen, also von Null nicht, aber nochmal wieder irgendwie alles aufarbeiten muss, sondern schon so eine Tendenz habe und nicht so viel vergesse, habe ich jetzt bei den Cornerbacks zufällig nicht gemacht.
Schauen wir mal. Nee, ich mein ... Ich hatte eine grobe Idee, wen ich hoch wahrscheinlich haben werde. Ich meine, das wirst du auch haben, als ich jetzt über Cornerbacks nachgedacht habe. Aber gerade so dann mal, okay, fünf Cornerbacks, die ich Top Ten sicher haben werde, fallen mir sofort ein. Aber wer sind die anderen fünf? Und wer ist knapp draußen am Ende?
Wer ist auf neun, auf zehn? Da bin ich sehr gespannt. Und natürlich auch bei Cornerbacks sehr viel Vielseitigkeit in der Positionsgruppe. Du hast ja halt manche dominanten Outside-Cornerbacks. Dann hast du welche, die innen und außen spielen. welche, die nur innen spielen oder die besser innen spielen.
Da ist natürlich auch was, was man dann gewichten muss. Da bin ich sehr gespannt drauf und finde es auf jeden Fall cool, dass wir uns mal damit beschäftigen. Das gibt es dann nächste Woche. Das war es auf jeden Fall für heute. Schaut mal bei RTL Plus rein für die Videofolge und oder auf unserem YouTube-Channel.
Shorts gibt es da auch zu schauen, genauso wie bei Instagram und TikTok. Überall einfach mal abonnieren. Das supportet uns ganz genauso, so wie alle Supporter, die übrigens abgestimmt haben eben für diese nächste Positionsfolge. Das war's für heute. Ich muss ja das Outro starten. Ja, ich bin ja völlig aus der Form.
Ich weiß gar nicht mehr, wie das geht hier. Ich sitze gerade im Kaltschow Berlin-Studio, deswegen alles ein bisschen anders hier heute. Das war's für diese Woche. Wir hören uns nächste Woche nochmal. Macht's gut, ciao. Ciao, ciao.