
Down Set Talk! - Der NFL Podcast von RTL· Folge 590
NFL ROOKIE REVIEW 2025
Donnerstag, 7. Mai 2026 · 1 h 59
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Shownotes
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Es ist der 7. Mai 2026. Ihr hört eine neue Folge Downset Talk. Das ist der offizielle NFL-Podcast von RTL mit mir, Christoph Kröger und mit Adrian Franke. Einen wunderschönen guten Tag. Es ist eine ganz ungewohnte Situation jetzt für uns. Das muss man gleich zu Beginn mal sagen. Es gibt nämlich eine Premiere, eine Weltneuheit nach fast 600 Folgen, nach über acht Jahren Downset Talk, gibt es uns ab jetzt im Video.
In Videoform auch zu begutachten, zu bestaunen und zwar bei RTL Plus, da könnt ihr ab sofort die komplette Folge auch mit unseren Gesichtern sehen. Für uns ist das super ungewohnt, weil zum einen haben wir uns normalerweise nicht gesehen, wir waren sonst immer über Discord verknüpft und das nur per Audio.
Jetzt sehen wir uns und man kann uns die ganze Zeit sehen. Also mal eben irgendwie in der Nase popeln oder so. Das ist oft was du machst. Wie oft hat man das Handy raus und guckt Ja, ein bisschen bei Instagram gescrollt Wenn der andere mal wieder zu lange redet Der Kröger gerade Monologe hält Ja, das geht jetzt nicht mehr so einfach.
Das ist die eine Neuerung. Die andere Neuerung ist, dadurch, dass wir eh alles mit Video aufnehmen, haben wir uns gedacht, ey, lass doch unseren YouTube-Channel nochmal wieder, äh, wiederbeleben. Und da wird es in Zukunft dann auch Videomaterial geben. Nicht die komplette Folge, sondern vielleicht einzelne Ausschnitte, die Clips zum Beispiel für alle, die jetzt nicht irgendwie bei Instagram oder TikTok unterwegs sind, ähm, die Clips, die wir da schon seit längerem hochladen, wird es auch als Shorts geben bei YouTube.
Deswegen gerne den YouTube-Channel abonnieren und natürlich gerne, wenn ihr wollt, den Podcast bei RTL Plus komplett mit Video anschauen. Was es außerdem noch gibt, was jetzt keine Neuheit ist, aber auch was ganz Besonderes ist, ein Mockdraft, das ist eigentlich nichts Besonderes, aber ein Mockdraft jetzt schon für kommendes Jahr, für 2027.
Adrian konnte nicht genug bekommen von seinen Mockdrafts, hat sich gedacht, okay, ich mach mal einen, der eigentlich viel zu früh ist, Aber egal, Mock-Draft ist Mock-Draft, macht trotzdem Spaß. Und du hast dir auch noch jemanden an die Seite geholt. Genau, ich hab das mit Julian Barsch gemacht, den sicher der ein oder andere kennt. Also wenn ich das Feedback gesehen hab von auch jetzt unserer Community, ist da schon ein gewisser Overlap dabei.
Setter der Kick-Off zu deren Podcast, der ja wirklich mehr auch College macht. Und das war, glaub ich, genau die richtige Wahl. Weil ich natürlich, klar kenn ich jetzt so ein paar der Top-Prospects schon. Ein paar Namen hast du sicher auch schon gehört, haben die meisten schon mal gehört. Arsch Manning hat irgendwer schon mal aufgeschnappt.
Dieser Arsch Manning, wer ist das eigentlich? Genau. Aber so, ich hab's dann gemerkt in der Folge so ab Pick, 15 bis 20 wird's dann immer dünner und Julian guckt die natürlich jetzt schon seit längerer Zeit kennt die besser, weiß auch schon ein bisschen mehr über die Klasse dann für nächstes Jahr und wir haben das ja jedes Jahr dieses, oder fast jedes Jahr ey, nächstes Jahr, das wird eine richtig gute Klasse und da muss man immer ein bisschen aufpassen, ich hab auch nochmal geschaut mein früher Way-too-early-Mock-Draft vom letzten Jahr für den Draft dieses Jahr ja, da hat man halt noch über dann Gerrit Nassmeier in Runde 1 gesprochen und solche Sachen.
Da muss man immer ein bisschen aufpassen. Aber, ja, und auch Klappnick, also war nicht nur Nassmeier, waren einige, die da noch in Runde 1 gehandelt wurden. Der Draft nächstes Jahr sieht schon sehr, sehr viel stärker aus. Also gerade auf Quarterback, auf Wide Receiver wahrscheinlich auch. Da kann man sich drauf freuen. Und die Spieler haben wir euch ein bisschen vorgestellt.
Also wenn ihr jetzt sagt, ich habe jetzt noch gar keinen Plan. Das ist eigentlich die Folge für euch. Weil ich bin auch reingegangen mit relativ wenig Plan. Und dann eben euch so ein bisschen die Spieler vorstellen, so ein erstes Gefühl dafür entwickeln. Ja, in so einem Jahr kann gerade bei Quarterbacks halt noch viel passieren.
Aber ich finde, bei anderen Positionsgruppen, klar gibt es auch Veränderungen. Gibt es welche, die dann irgendwie aus der ersten Runde quasi rausfallen. Aber auch welche, die reinklettern. Aber ich finde, gerade bei Quarterbacks, also ich erinnere mich immer noch an Joe Burrow, der vor seinem letzten College-Jahr, hatte ja nichts mit Runde 1 zu tun. Mendoza.
Mendoza dieses Jahr hast du eigentlich, also der war so ein bisschen auf dem Radar. Ich hab's nicht verstanden. Mendoza dieses Jahr. Wenn er auch ein Transfer war und niemand hat gedacht, dass Indiana einen Titel gewinnt. Das war ja wirklich so eine ganze Cinderella-Story eigentlich. Ja, komplett. Also, hört da gerne mal rein. Gibt es für alle Supporter bei Patreon.
Stichwort Supporter, die können nämlich Fragen stellen zum Start einer Folge sowie Brownie166. Brownie166 fragt, nach dem Draft ist vor dem Draft, Nennt mir Stand heute eure Teams für Pick, Pick 1 bis 5 im 2027er Draft. Das ist eine Klassikerfrage, die beantworten wir eigentlich jedes Jahr mindestens einmal.
Kann sich ja auch immer so ein bisschen verändern, je näher wir zur Saison kommen. Wie habt ihr das jetzt in dem Mockdraft gemacht? Also worauf habt ihr euch geeinigt? Ich habe es so zusammengestellt, dass ich einfach Superbowl-Quoten genommen habe und dann quasi rückwärts und hier und da halt so ein paar Tiebreaker eingebaut.
Sowas wie, also du musst natürlich hier und da gucken, dass es auch Sinn ergibt, dass du nicht, keine Ahnung, NFC gegen NFC im Superbowl hast oder solche Späße, aber generell eben nach Superbowl-Quoten rückwärts quasi. Kommt oder ist da das gleiche rausgekommen, wie jetzt hier bei deiner Antwort rauskommt? Nee, ist nicht ganz das gleiche rausgekommen.
Ein paar eilige Teams, aber nicht ganz gleich. Ja, ich finde, es gibt halt auf dem Papier schon fünf bis sechs eindeutige Teams. Die Reihenfolge, wie man sie sortiert, kann unterschiedlich sein. Lass uns mal, wo willst du anfangen? Pick 1 oder Pick 5? Ich finde 1 eigentlich langweiliger, deswegen würde ich damit anfangen.
Weil ich finde 1 und 2 sind ... Also 1 und 2, finde ich, kannst du beliebige Reihenfolge machen. Aber das sind für mich zwei klare Anwärter. Für mich ist Miami Pick 1. Ich glaube, das ist das schlechteste Team der Liga. Und Malik Willis ist die Wildcard, wenn der einschlägt. Klar. Wer weiß, dann überraschen sie vielleicht. Aber vom Kader her ist es schon auch, finde ich, mit Abstand das schlechteste der Liga.
Und man muss dazu sagen, Malik Willis ja, wenn er einschlägt, okay, aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist gemessen an der Qualität der Umstände, gerade in der Offensive ja relativ gering. Also, klar kann das passieren, weil wir halt einfach nicht genau wissen, wie gut er wirklich sein kann, gemessen an der Sample-Zeit, die wir bisher gesehen haben.
Aber die Umstände werden ihm halt nicht helfen und das macht die ganze Sache noch unwahrscheinlicher. Es kann halt gut sein, dass du gegen mehrere der anderen Teams, die ich hier auf dem Zettel habe, einen Quarterback-Vorteil hast. Also es ist wohl besser als der Quarterback-Einiger der anderen Teams hier.
Aber der Rest vom Team halt einfach klar schlechter. Deswegen, also für mich ist Miami 1 und Arizona 2. Das sind die zwei. Ich meine, bei Arizona, wenn man sich reinquatschen will, du kriegst eine, ja genau, von Brissett irgendwie eine halbwegs, weiß ich, der ist Quarterback 23 oder so und die scoren, die haben ja letztens ja auch gescored mit ihm.
Vielleicht hast du dann Arizona noch zwei, drei Spots tiefer, aber für mich sind das schon eins und zwei, recht klar. Und dann, finde ich, gibt es vier Teams, die jetzt für die nächsten drei Plätze. Realistisch in Frage kommen. Ich finde, es gibt noch ein Team, wenn man wirklich, also hier steht ja in der Frage Stand heute.
Mhm. Wenn man wirklich ganz rational auf Stand heute guckt, muss man, finde ich, ein Team irgendwie noch einbeziehen. Okay. Gemessen daran, wer aktuell Stand heute Starting Quarterback ist. Aber dazu kommen wir gleich. Meine drei wären jetzt die Browns. Es könnte sein, dass wir da einen ähnlichen Gedanken haben. Ich habe mir einen Surprise-Kandidaten aufgeschrieben. Vielleicht ist es das Team, was du gerade meintest.
Die Browns hast du auf drei. Ich habe die Browns auf vier. Gesamtqualität vom Team halt immer noch einigermaßen gut. Ich habe die Jets auf drei. Da gehen wir wahrscheinlich auseinander ein bisschen. Das haben wir schon letzte Woche gemerkt bei den Draft Awards. Es ist aber es ist nicht mal so sehr die Kaderqualität bei den Jets es ist für mich viel, was an der Sideline los ist, also Coaching-Staff-mäßig, da habe ich ganz wenig Vertrauen und das war für mich so der Tie-Break, auch wenn ich zum Beispiel glaube, dass die Jets wahrscheinlich besseres Quarterback-Play kriegen werden als die Browns kommende Saison.
Genau und für mich war dann halt der entscheidende Faktor, also meine Skepsis in Sachen Staff ist auch da, ist auch gegeben. Gleichzeitig gucke ich mir diesen Roster an und wie er sich jetzt verändert hat in dieser Off-Season, in der Free Agency, im Draft und denke mir, ganz ehrlich, das sind für Gino Smith glaube ich bessere Umstände als in Las Vegas. Zumindest.
Also Protection auf jeden Fall. Playmaker hat man klare Nummer 1 mit Garrett Wilson. Du hast jetzt dann halt viel junges Talent, da muss man erstmal abwarten, aber trotzdem auf dem Papier. Spannend, Oma Cooper, Kenyon Sadiq, du hast einen tollen Running Back, das kommt auch noch dazu und die Defense sollte auch besser sein, also ich kann mir halt einfach nicht vorstellen, dass die wieder so richtig tief unten reinrutschen, ausschließen will ich es nicht, ich glaube aber, dass es das Team von denen, über die wir hier sprechen müssen, das am ehesten sich verbessern könnte, in meinen Augen.
Da würde ich mitgehen, ja. Wenn die Rookie-Klasse einschlägt, allein diese vier Top-50-Picks, dann hast du wahrscheinlich schon eine andere Grundlage. Weil ja Quarterback auch ... Also, Quarterback wird besser sein als bei Arizona wahrscheinlich, wird besser sein als bei den Browns wahrscheinlich, wird auch besser sein als bei ein, zwei anderen Teams, über die wir vielleicht gleich noch sprechen. Deswegen ist es absolut fair.
Ich ... Das Letzte, was wir von Frank Reich halt so gesehen haben, offensiv, neuer Offensive-Coordinator der Jets, ist halt echt dünn gewesen und auch so gar nicht irgendwie zeitgemäß. Und da wiederum glaube ich halt, okay, da könnte jetzt Arizona mit LaFleur und Cleveland mit Todd Monken und so, da könnten die vielleicht eben einen Vorteil haben in dem Vergleich.
Ja, ich tue mich super schwer, aber ich finde, sie müssen hier genannt werden, die Raiders. Ich habe die Raiders auf sechs, knapp dahinter. Klar, natürlich, also Rookie Quarterback, Selbst wenn das ein guter Pick ist, hast du doch so viele andere Baustellen. Also, ganz ehrlich, natürlich ist es leicht, jetzt hier sich in was reinzuquatschen.
In ein Szenario, warum es plötzlich wieder deutlich besser bei den Raiders laufen sollte. Das könnte auch sein. Will ich nicht komplett ausschließen. Ich bin immer noch etwas skeptisch. Weil ich will erst mal sehen, dass die O-Line wieder deutlich besser wird. Ich meine, es gab auch Gründe, die wir auch benannt haben, warum sie letztes Jahr vermutlich einfach gar nichts auf die Kette bekommen haben. Stichwort Coaching.
Das kann sich natürlich ändern, aber das will ich erst mal sehen. Klar, sie haben ein paar Playmaker. Klar, die Quarterback-Situation sollte besser sein, aber Gino Smith hat ja davor auch gezeigt, dass er mindestens mal solider NFL-Quarterback sein kann und das konnte er da nicht sein. Und das will ich dann erst mal von einem Rookie oder Kirk Cousins sehen zu dem Zeitpunkt seiner Karriere. Defense, Auch, hab ich auch noch so meine Zweifel, dass die jetzt irgendwie deutlich besser geworden sein soll.
Und ihr kennt meine Skepsis bezüglich Clint Kubiak so grundsätzlich. Ob das was wird mit ihm als Headcoach. Ich bin da einfach noch ein bisschen zurückhaltend und ich sehe ein Szenario, wie sie auf jeden Fall nicht in den Top 5 landen. Ich hab sie an 4 tatsächlich. Okay, an 4. Ja, ich hab sie an 6, weil ich ein klein wenig mehr Optimismus hab, dass Quarterback funktioniert. Ob das jetzt Cousins ist für vier Wochen, keine Ahnung, und dann Mendoza.
Ich bei Kubiak als Headcoach auch skeptisch bin, aber ich glaube, er wird der Offense halt viel mehr geben als alles, was sie letztes Jahr hatten. Und dann, genau, die Waffen sind ja an sich nicht so schlecht. Ich glaube, die O-Line wird deutlich besser spielen, auch das letzte Jahr hat natürlich auch mit Linderbaum eine große Verstärkung bekommen.
Und die Defense ist eben ... Wir wissen ja letztlich noch nicht mal genau, ob Max Crosby jetzt wirklich bleibt, oder ob es da doch noch einen Trade irgendwie gibt. Stand jetzt müssen wir ja mal so planen, dass er bleibt. Dann hast du schon ein paar Bausteine. Die Defense war letztes Jahr okay irgendwie in Teilen zumindest der Saison.
Aber ja, es ist nicht weit weg jetzt von der Top 5 für mich auch. Dann fehlt, warte mal, aber deine drei hast du ja noch nicht genannt, ne? Die drei sind Jets, vier sind Browns, meine fünf habe ich noch nicht genannt. Und da gehst du wahrscheinlich, wo war ich, ich weiß gar nicht, du bist vielleicht auch nicht so hoch bei denen.
Ich habe auf jeden Fall gemerkt, als ich jetzt auch mein Power Ranking diese Woche geschrieben habe, nach Draft und Free Agency, dass ich bei denen wohl deutlich niedriger bin als so der Konsens aktuell. Das sind die Atlanta Falcons für mich. Ich glaube, das Atlanta ein Team ist, so wie sie auch die Offseason angegangen sind.
Wir haben ein Quarterback-Duell von aktuell verletzter Michael Panix gegen Tua, ihr wisst alle, was ich von Tua letztes Jahr gehalten habe als er doch für Miami gespielt hat bevor er dann gebencht wurde, und die Defense hat ja einen Sprung gemacht letztes Jahr aber die haben ja auch echt mehrere Leute, gerade in der Front die ja so der Treiber von diesem Sprung war, haben die mehrere Leute verloren was mit James Pearce passiert jetzt so Suspension-mäßig wissen wir noch nicht, ich glaube, dass die Falcons ein Team sind für einen Rückschritt dieses Jahr und dann vielleicht eher so ein Team für 2027.
Die haben ja auch nicht viel jetzt so gemacht. Also, das war jetzt ja kein Team, wo du ja vielleicht, als sie es der Fans geholt haben, dachte man ja vielleicht auch so ein bisschen in der Aufbruchstimmung oder so. Aber die scheinen schon 2026 als ein klares Übergangsjahr zu sehen. Und wenn das der Fall ist und dann weiß ich nicht, Panics fünf Spiele macht und Tua den Rest oder andersrum, da habe ich nicht viel Vertrauen, ehrlicherweise.
Ja, also, ja, Ja, ich verstehe. Ich sehe, wo du herkommst. So komplett gehe ich nicht mit. Ich glaube, da ist dann... Zu viel Qualität auch einfach vorhanden. Meine 5, ich habe sie gerade eben so, wie soll man sagen, mich so optimistisch geäußert. Aber da hätte ich jetzt die Jets. Außer, ich will es nur mal gesagt haben.
Wenn die Steelers nicht wirklich einen Quarterback bekommen, der bewiesen hat, dass er NFL kann. Ey. Ich glaube, da ist der Kader vielleicht zu stark. Mit Mason Rudolph ist kein Kader zu stark. Das ist meine Meinung dazu. Fair enough, ja. Aktueller Quarterback-Room der Steelers ist Mason Rudolph, Will Howard und Drew Eller.
Klar, einer von denen kann funktionieren. Deswegen, ich hab sie jetzt nicht ernsthaft hier mit reingenommen, aber ich wollte noch mal auf die Äußerungen. Also die waren so dein Surprise-Kandidat. Ich hab einen anderen Surprise-Kandidat noch. Ach, das waren gar nicht die Falcons. Na gut, die Falcons hab ich ja sogar mit drin in der Top 5, aber ich hab noch so einen, den ich nicht drin hab, aber mal genannt haben wollte.
Und ich dachte, auf die spielst du auch an mit der unsicheren Quarterback-Situationen. Die Colts sind das für mich. Habe ich drüber nachgedacht? Das war dann, also letztendlich sollten sowohl die Colts als auch die Steelers im restlichen Kader genug Qualität haben. An sich ja. Bei den Colts bin ich davon ab, habe ich auch drüber nachgedacht, weil es jetzt schon Berichte gibt, dass Daniel Jones sogar schon wieder ein bisschen was macht und ich glaube nicht, dass er dann die komplette Saison ausfällt.
Dementsprechend war ich dann da etwas optimistischer. Plus wir sprechen gleich noch über Riley Leonard vielleicht, zumindest kurz der hat ja naja, müssen wir, wir sind im Rookie Recap, das war ein Rookie letztes Jahr, ich meine, vielleicht schlägt er sich gar nicht so schlecht Anthony Richardson ist auch noch da.
Ja. Ich glaube halt, dass Daniel Jones zurückkommt. Meine Sorge ist nicht immer, dass Daniel Jones irgendwie die Saison verpasst. Meine Sorge ist eher, wir haben das ja mit anderen Quarterbacks auch gesehen, gerade Achilles-Szenenriss, relativ spät in der Saison, dass es einfach dauert. Selbst wenn der Woche eins spielt, dass er vielleicht die halbe Saison braucht, um wieder richtig zu seiner Form zu finden.
Und dann eben Michael Pittman weg, du startest einen neuen Right Tackle, du hast generell so ein bisschen Umbruch in der Line auf beiden Seiten des Balls, so ein bisschen, was so Rotation angeht in der Defensive Line. Ist schon so eine Formel, wo ich sehen könnte, wenn Daniel Jones jetzt sagen wir mal für acht, neun Wochen struggelt und du hast jetzt dein Nummer-eins-Receiver.
Du hast dein Nummer-eins-Receiver, muss man ja sagen, also Pittman war ja ja Nummer-eins-Receiver, hast den verloren, der ja auch so ein Security-Blanket irgendwo ist für so einen Quarterback. Könnte ich halt schon sehen, dass die da irgendwo reinrutschen. Ich hab sie noch nicht drin, aber wenn wir jetzt Top-Ten-Picks gesagt hätten, glaube ich, hätte ich sie wahrscheinlich dabei gehabt.
Hättest du die Steelers Stand heute in den Top Ten dabei? Ich glaube, irgendwie glaube ich, die Qualität ist immer noch zu hoch, aber ja, sie wären zumindest ein Kandidat für 10 gewesen. Coles hätte ich davor, Titans hätte ich davor. Ja, also Titans sind übrigens das eine Team, was ich immer quasi im Hinterkopf mitgenannt habe.
Das zählt, muss man ganz ehrlich sagen, immer noch zu den Favoriten, was ein Top 5, Top 6 Pick angeht, finde ich. Dafür ist das alles noch zu... Das müssen sie erst mal beweisen. Klar, ich glaube schon, dass die Defense besser wird. Ich glaube auch, dass die Offense besser sein sollte, Coaching-Step besser sein sollte, aber trotzdem.
Ja, ist so ein bisschen wie die Raiders. Genau. Kann funktionieren, kann aber auch eine 5- oder 6-Saison sein. Ja, dementsprechend müssen sie aber auch hier genannt werden. Das war unsere Quick Question. Wir kommen jetzt zu den News. News aus der NFL Und fangen da an mit den New York Giants. Die brauchten ja ein bisschen was für ihre Interior Defensive Line, nachdem sie da ihren Topspieler weggegeben haben und haben sich DJ Reader geholt.
Ja, das ist genau das Framing, glaube ich, ihr Low-Level-Dexter-Lawrence-Ersatz. Zwei Jahre, 12,5 Millionen Dollar. Run-Defense war letztes Jahr schon echt mies bei den Giants. Ich meine, das mit Dexter Lawrence. DJ Reader fixt das jetzt nicht, aber sie brauchen da zumindest mehr Baseline. Jetzt muss man bei Reader fairerweise sagen, dass er 32 wird in ein paar Wochen, dass seine beiden letzten Saisons jetzt in Detroit wahrscheinlich auch so mit seinen Schwächsten waren.
Also ich würde jetzt keinen riesigen Impact erwarten, aber es geht halt eher darum, wir müssen für die Run-Defense ein bisschen mehr Stabilität reinbringen. Gar nicht so sehr, wie finden wir hier Difference Maker und solche Moves. Da könnte ich mir auch vorstellen, dass die Giants vielleicht dann später im Sommer, wenn sie merken, das reicht nicht, dass sie da vielleicht auch nochmal einen kleineren Move machen.
Ja, trotzdem, man kann es ja auch positiv framen. Also es ist halt wirklich, finde ich, vom Spielertyp auch so der Low-Level-Low-Low-Ersatz. Und einer, der vor drei Jahren noch zu den besten Defensive-Tackles der Liga gehört hat. Also das darf man auch nicht unterschlagen. Und dann halt zu den Lions gegangen ist, da das eben nicht so beweisen konnte.
Aber wir haben über den auch als X-Faktor für die Bengals-Defense gesprochen. Ja, da war der richtig gut. Also der war ja da. Das war ja einer der Spieler, als sie ihn verloren haben und Jesse Bates, wo dann diese Defense auseinandergefallen ist. Ja, 100 Prozent. Stichwort Defense. Defense der Seahawks hat auch Verstärkung bekommen, und zwar namentlich mit Dante Fowler.
Ja, und auch hier, das ist ein kurzfristiger Ersatz für einen Spieler, den sie verloren haben mit Boye Marfee. Wir haben viel über die Edge-Rotation gesprochen bei den Seahawks, die eigentlich immer halt vier tief waren, also immer das vier klare Spieler, die da rotieren und dann noch ein bisschen was dahinter, aber eben diese vier, vor allem einer davon war eben Boye Marfee, der ist weg.
Sie hatten sich vor dem Draft schon mit Fowler getroffen, aber immer wichtiger Punkt so Off-Season-Roster-Building-Verpflichtungen, die ab dem Montag nach dem Draft passieren, zählen nicht mehr zur Compensatory-Formel. Deswegen sehen wir da meistens ein paar dieser Veteran-Deals einfach noch relativ zeitnah nach dem Draft und Seahawks haben eben mit dem Marcus Lawrence, Ucena Anvosu und Derek Hall hast du dein Edge-Trio, aber jetzt eben wieder so dieses Quartett zusammen, um die Rotation auf einem hohen Level zu halten. Und das ist ja auch Faulhaus Rolle die letzten Jahre gewesen.
Also der hatte letztes Jahr 30 Quarterback-Pressures für die Cowboys, 44 davor für Washington, immer auch in kleineren Rollen. Ich hab mal nachgeguckt, das letzte Mal, dass der 600 Snaps gespielt hat, war 2020. Und das wird ja jetzt hier aber auch eben so eine, ja, spielst halt 400 Snaps und bist aber fit, wenn wir dich im vierten Viertel reinwerfen.
Das waren schon die News. Kommen wir jetzt zu unserem Rookie-Recap. NFL Review, Ja, nach dem Draft ist vor der Sommerpause, die wir dann auch irgendwann im Juni haben werden. Wir haben dann natürlich unsere Ranking-Folgen, so wie die letzten Jahre auch. Aber was wir auch immer gemacht haben in den vergangenen Jahren, war zurückzugucken auf die vergangenen Drafts. einmal auf den das Jahr zuvor.
Wie haben sich die Rookies in ihrer ersten Saison geschlagen und was wir nächste Woche natürlich auch wieder machen, ist auf den Draft vor drei Jahren zurückzuschauen, weil man natürlich immer sagt, hey, die Performance eines Spielers kannst du frühestens nach drei Jahren in der NFL einigermaßen beurteilen.
Aber jetzt machen wir ein Rookie Recap. Wir gucken darauf, wie haben sich die Rookies geschlagen. Wo sind wir zufrieden mit unseren Analysen? Wer hat uns überrascht? Wer hat uns enttäuscht? Und wer ist so ein bisschen under the radar vielleicht geblieben? Welche Rookies sehen stark aus? Welche nicht? Und wie könnte das in der Zukunft weitergehen?
Wir machen das so wie letztes Jahr eigentlich auch. Erstmal sprechen wir über so ein paar allgemeine Takeaways, was den Draft 2025 angeht. Und ich finde so eine ganz grundsätzliche Sache, klar, so nach einem Jahr kannst du nicht irgendwie eine komplette Draft-Klasse. Da irgendwie eine Bilanz ziehen oder so.
Aber ich weiß nicht, also Stand jetzt muss man über diese Draftklasse, finde ich, sagen, good but not great, dafür viel good, also viel, deutsches viel, viele Spieler, die gut waren, Impact hatten. Aber wenige bis gar keine, die wirklich auf absolutem Top-Elite-Level auf ihrer Position gespielt haben.
Ich meine, sowas gibt es ja immer wieder, dass Rookies wirklich direkt in die NFL kommen, direkt zu den besten Spielern auf einer Position gehören. Das haben wir jetzt so nicht unbedingt gesehen. Aber wirklich viele gute Spieler, die auch viel gespielt haben, die ihren Teams geholfen haben. Aber so dieses absolute Elite-Talent haben wir jetzt noch nicht so gesehen.
War aber auch ein bisschen das Thema, also vor dem Draft, wenn wir da zurückdenken. Das war ja so ein Draft, wo viele gesagt haben, ey, nächstes Jahr wird besser. Was man jetzt drüber streiten kann, ob jetzt der Draft dieses Jahr so viel besser war als der letzte Jahr von der Qualität her. Aber das war schon ein Thema mit dem Draft letztes Jahr, dass du eigentlich mehr oder weniger an der Spitze halt hattest.
Für die allermeisten Cam Ward als halt der Quarterback, als der eine Quarterback, den die meisten irgendwie hochgesehen haben. Und dann Travis Hunter, Abdul Kata. Und ab da, und ich meine, selbst Hunter war ein Special Case schon irgendwo, weil, ist er Receiver, ist er Corner, kann er beides spielen.
Das waren da die Predraft-Themen. Ab da eigentlich danach fing ja schon die Diskussion an, weil manche zum Beispiel mochten halt Tatero McMillen, andere mochten den nicht. Und dann hast du schon so diese Receiver-Gruppe, die sehr auch auseinandergeht in der Bewertung. Und Offensive Line, fand ich, war so ein bisschen ähnlich wie dieses Jahr.
Ein bisschen stärker. Nee, die war schon stärker. Oder? Die Tackles wahrscheinlich stärker. Ja. Die Tackles stärker. Ja, Tackles stärker ist fair. Aber eben auch da viel so in die Richtung kein klares, so, das ist ein No-Brainer-Prospect. Weil bei McCable war das die Armlänge, bei Simmons die Verletzung, bei Membu wurde drüber gesprochen, ob der eher ein Guard ist in der NFL.
Also das war schon, auch da, fand ich, gab's ein paar Parallelen. Deswegen eigentlich jetzt nach einem Jahr die Klasse schon so ein bisschen das, was man vorher im Großen und Ganzen erwartet hatte. Ja, mein erster Punkt, den ich mir ja rausgeschrieben habe, den habe ich quasi, nachdem ich mit der Vorbereitung fertig war, für mich noch mal irgendwie so realisiert. Ja.
Wir müssen, ich habe das ja schon mehrfach gesagt, weil das auch so gelernt ist. Du hast es auch manchmal erwähnt. Ich höre es in anderen Podcasts auch häufiger. Aber ich glaube, wir müssen uns von einem Narrativ verabschieden. Und zwar dieses ah ja, Rookie Tight Ends, da muss man erst mal abwarten Rookie Tight Ends funktionieren nicht sofort in der NFL das dauert ein paar Jahre das hat sich die letzten Jahre schon angedeutet dass es da, immer mehr Ausnahmen gibt und vielleicht muss man dann aufhören über Ausnahmen zu sprechen, ja und dieses vergangene Jahr finde ich hat dieses Narrativ quasi in der Luft zerrissen Weil es gab vier Rookie-Titans, die 500 Receiving Yards oder mehr hatten.
Drei der Top-5-Pass-Catcher nach Receiving Yards in dieser Klasse sind Titans. Und wir hatten vor allem zwei Titans, die wirklich auf einem absolut hohen Niveau gespielt haben, die zumindest zeitweise einen großen Impact für ihre Offense hatten. Und dann gab's noch ein, zwei andere, also namentlich spreche ich dann natürlich über Tyler Warren, gerade im ersten Halbjahr, wo die Colts gut waren, da sah der aus, als würde der irgendwie jeden, nochmal jeden Titan-Rekord brechen können, Titan-Rookie-Rekord zumindest, und dann Colston Lovlin, der quasi die gegensätzliche Entwicklung hingelegt hat bei den Bears, der ein bisschen langsam reingestartet ist, aber immer wichtiger wurde und am Ende wirklich ein ganz,
ganz wichtiger Playmaker für diese Offense war. Und dann hast du noch so Leute wie Getson bei den Chargers, wie Harold Fennin natürlich bei den Browns. Und diese vier waren wirklich super wichtig für die jeweilige Offense. Ich glaube, was wir da sehen und was vielleicht auch dieses Narrativ entkräftet in dem Sinne ist, dass vor noch ein paar Jahren Offenses noch viel mehr, sagen wir mal vor sieben plus Jahren, Offenses halt viel mehr auch noch Titans gesucht haben, die beides können, also Blocken und Receiver sein.
Wir sehen jetzt natürlich den Schritt wieder mehr hin, Offenses suchen, Inline-Blocking-Titans. Das war ja ein großes Thema im Draft dieses Jahr. Aber dass wir mehr und mehr Teams haben, die eben gewillt sind, mehr und mehr Offense-Coaches, die gewillt sind, Titans für das zu draften, was sie sind und in die richtige Rolle zu packen.
Also in Colston Loveland finde ich das das beste Beispiel, den ich zum Beispiel auch sehr mochte vor dem Draft, wo dann, als die Bears ihn gedraftet haben, war das halt so, okay, das ist jetzt Ben Johnsons Sam Laporta, mehr oder weniger. Und Sam Laporta war nie ein großer Blocker in Detroit und wird das wahrscheinlich auch nie.
Und Colston Loveland wird das wahrscheinlich auch nie. Der ist okay in der Richtung, aber der wird jetzt nie der dominante Inline-Blocking-Titon sein. Aber er kommt eben in die richtige Rolle. Tyler Warren fand ich fast noch krasser in der Hinsicht, weil Warrens Rolle im College war ja auf der einen Seite so vielseitig, aber auf der anderen Seite halt auch so spezifisch, weil er ja immer irgendwie Fokus von einem Play war, den Ball in verschiedenen Rollen kriegt, dann Jards nach dem Catch machen kann.
Und da musst du natürlich auch gewillt sein, so einen Spieler auf diese Art in die Offenseite einzubauen. Und wir sehen, glaube ich, mehr und mehr Teams, die da eben auch gewillt sind, das so zu machen. Deswegen bin ich zum Beispiel auch sehr gespannt, was die Jets mit Canyon Sadiq jetzt planen. Aber das ist auf jeden Fall, denke ich, wo diese Diskrepanz auch herkommt, wo wir vor einigen Jahren noch mehr so in die Richtung waren, ja, Titans brauchen Zeit, weil die müssen das Blocking lernen und die Physis und so entwickeln.
Versus jetzt, wo eben Teams auch Titans häufiger mehr als eine Art Receiver betrachten, wenn der reinkommt, okay, was ist seine Rolle? Wie können wir eben den Ball geben? Wo kann er am meisten Schaden anrichten? Was für dich der Haupt-Takeaway des Drafts? Es wäre natürlich leicht, jetzt irgendwie draufzuhauen auf das Thema.
Es gibt keine Two-Way-Player in der NFL, nach der Travis-Hunter-Geschichte. Warten wir mal noch ein bisschen ab, wie sich das weiterentwickelt. Aber wahrscheinlich hast du recht. Wahrscheinlich ist es der richtige Take. Aber der Take, den ich jetzt mir so hier formuliert habe, um es konkret jetzt nach einem Jahr mal irgendwie einordnen zu können, ist eigentlich eine Frage an dich.
Inwieweit glaubst du, die Jaguars hatten einen wirklich robusten Plan für Travis Hunter? Also, ich, wo fange ich an? Grundsätzlich sieht man den, es ist sportartübergreifend. Ich bin der Letzte, der sagt, das hören wir auch immer wieder nach dem Draft, wenn Fans sagen, ja, die wissen schon, was sie tun. Ja, ja, die haben ja ihren Plan.
Ich glaube, dass alle, die da arbeiten, generell alle, die einen wichtigen Job auf Top-Level-Sportniveau haben, die haben einen Plan. Es ist ja immer dann die Frage, wie gut ist dieser Plan? So grundsätzlich. Wie belastbar. Wie belastbar und wie gut wird er umgesetzt? Das ist ja dann auch immer noch eine zweite Frage.
Also ich glaube schon, dass sie einen konkreten Plan hatten. Und mehr nicht. Also ich finde da, deswegen habe ich das Wort robust hier, oder kannst du auch belastbar nehmen, bewusst eingebaut. Weil, wenn wir jetzt nach einem Jahr zurückgucken, wirkt es auf mich halt schon so mehr wie ein hey, das ist ein extrem talentierter Spieler, wir gucken mal, was wir mit dem machen.
Also, weil ich bin auch seine Snaps und alles nochmal durchgegangen. Woche 1 hat er fast nur Offense gespielt. Woche 2 und 3 dann von ich glaube 6 Snaps Defense in Woche 1 waren es dann jeweils über 40 in Woche 2 und 3. Woche vier waren es neun Snaps in der Defense. Und dann Woche sieben, weil er seine letzte Saison spielt schon, waren es noch 14 Snaps in der Defense.
Offensiv war über die ersten fünf Wochen relativ konstant bei so roundabout 40 Snaps, hat auf jeden Fall primär Offens gespielt. Dann kam in Woche sechs die Entscheidung, darüber haben wir, glaube ich, sogar hier damals gesprochen, okay, er soll jetzt wirklich Offens spielen. Also Woche sechs und sieben spielt er jeweils 58 und 67 Snaps offensiv.
Also ganz klar, das ist ein Offensspieler, der ein bisschen noch in der Defense macht. Und da hat er ja auch einen Impact gehabt. Also Woche sieben war in dem Sinne sein bestes Spiel gegen die Rams. Mit acht Catches, über 100 Yards und Touchdown. Da dachte ich, okay, jetzt ist der Breakout da, jetzt hast du die Rolle.
Das ist ein Starting Receiver, der hier und da ein bisschen Corner spielt. Und das war aber halt leider sein letztes Saisonspiel, weil er sich verletzt hat. Und dann ein paar Wochen später traden sie für Jacoby Myers und Parker Washington spielt dann gut spät in der Saison. Und auf einmal ist jetzt dann aktuell die Rede davon, ja, nee, er wird wahrscheinlich primär Corner jetzt spielen.
Und okay, fair, wenn sie der Meinung sind, Jacoby Myers, Brian Thomas, Parker Washington, die sind so gut, dass ihr Nummer zwei Overall Pick, für den sie hochgegangen sind, da irgendwie nicht startet. Okay, auf mich wirkt es von außen betrachtet natürlich schon so ein bisschen wie Fähnchen im Wind. So, okay, jetzt ist er gerade auf Receiver besser. Jetzt machen wir mal ein bisschen Receiver.
Na, jetzt haben wir da aber zwei solide Starter. Dann macht er doch lieber Corner. Und ich finde, angesichts des Uptrades ja auch noch dazu für Hunter. Ja, sehr teuer. Hätte ich da mehr irgendwie so einen robusten Plan mehr erhofft, wo sie dann auch mal dabei bleiben und ihn dann auch entwickeln in der Richtung.
Ja, klar. Also wenn du das so aufdröselst, wirkt das schon sehr nach. Wir schauen mal, wie er am besten passt. Vielleicht war aber auch der Plan, wir machen es gegnerabhängig, matchplanabhängig. Möglicherweise, aber grundsätzlich muss man festhalten, dass es einfach auf NFL-Niveau, nahezu unmöglich wird, jemanden egal wie talentiert wirklich auf beide Seiten des Balls so vorzubereiten, so einzustellen, dass es dann auch wirklich funktioniert.
Es ist halt ein extrem kleines Sample-Size bei Travis Hunter. Das muss man dazu sagen. Er hat ja kaum die Chance bekommen. Deswegen, wir sprechen zum Beispiel nachher auch über Spieler, die gemessen an unserem Ranking zum Beispiel und an unserer Bewertung vor dem Draft enttäuscht haben. Und Travis Hunter ist für mich da so ein Kandidat.
Also erstens, finde ich, kann man es nicht richtig beurteilen. Zweitens, wie sehr war es seine Schuld, dass er bisher nicht überzeugen konnte. Genau. Deswegen würde ich gerne noch ein bisschen abwarten. Deswegen habe ich es auch bewusst auf die Jaguars mehr geschoben, weil ich finde, den Vorwurf kann man nach einem Jahr so ein bisschen schon machen.
Und den Vorwurf, den finde ich auch insofern gerechtfertigt, dass du halt so viel aufgibst, wie du gerade schon gesagt hast. Dieser Trade war so unglaublich teuer. Wir haben über den Draft jetzt dieses Jahr der Jaguars gesprochen, wie wenig Picks sie insgesamt hatten. Ja. Gut, was sie dann halt dann damit gemacht haben, ist nochmal eine andere Frage.
Also wenige Picks insgesamt hatten sie ja nicht, aber halt keine hohen Picks. Also sie hatten ja dann, hinten aus haben sie ja noch viele Picks gehabt, weil sie hatten jetzt die ganzen vier und fünf Rundenpicks und so da noch gesammelt. Ja, aber gerade so am Anfang, also sie hatten natürlich diesen Zweitrunden-Pick.
Ja, doch, dann, ich glaube, sogar mehrere in der Dritten. Fair enough. Aber wie sehr fehlt ihnen jetzt dieser First-Round-Pick, den sie aufgegeben haben, um halt hochzukommen für Travis Hunter? Genau. Dann gehen wir ja schon in das nächste Thema, in den nächsten Take-Away. Das ist jetzt halt keiner spezifisch für diesen Draft.
Ja, vielleicht schon, weil es da halt zwei Upgrades für 9-Cord-Abacks gab. Ich wollte es gerade sagen, ich weiß, worauf du das auswählst. Also, da gab es halt zwei, das ist jetzt keiner meiner Take-Aways, weil das ist ja etwas, was wir seit Jahren immer wieder mal erwähnen. Aber gerade an diesem Draft kannst du es ja eigentlich ganz gut festmachen.
Du hast zwei Uptrades, zwei teure Uptrades für Nicht-Quarterbacks. Einmal für Travis Hunter von den Jaguars. Und einmal dann für, ich weiß immer nicht, ob James Pearce oder Jalen Walker. James Pearce, ja. Genau, James Pearce. Also die beiden Edge-Rusher, die die Falcons gedraftet haben. Für James Pearce sind sie ja nochmal zurückgekommen in die erste Runde.
Der war auch nicht günstig, dieser Trade. Und James Pearce hat ja sogar eine ganz gute Saison gespielt. Da ist eher die Frage, wie es da halt auf the field weitergeht mit allem, was ihm da gerade so passiert ist mittlerweile. Da können wiederum die Faken relativ wenig fühlen. Nee, gut, ich meine, es war ein Spieler, fairerweise, der so Charakter-mäßig ein paar Flags hatte.
Aber ja, dass es sich so entwickelt, kannst du logischerweise nicht planen. Ich hab mir das aber auch nochmal aufgeschrieben, weil ich finde, das ist so ein Draft, der so ein paar Sachen, die wir auch immer wieder sagen, bestätigt hat. Und das eine ist halt keine Future-First-Rounder für einen Non-Quarterback wegtraden.
Hunter ist das eine, Pierce das andere. Gerade auch jetzt nur mit diesem Jahr. Wenn die diesen Trade nicht gemacht hätten, hätten sie einfach an der Stelle, wo sie dieses Jahr gedraftet hätten, Ruben Bain picken können. Ja, das ist halt ... Oder, wenn du es andersrum betrachtest. Wer hat denn ... Die Rams haben den Pick bekommen, ne? Die Rams, ja.
Und guck mal, was die Rams ... Also klar, Ty Simpson ist der eine. Aber sie hatten halt zwei First Runder, was ihnen so viel Flexibilität gegeben hat. Wofür sie Trent McDuffie holen konnten für ihre Secondary und hatten dann immer noch einen First-Round-Pick, den dann auch relativ früh. Ja, das tut dann halt schon weh in der Nachbetrachtung.
Und es tut halt meistens weh, wenn man solche Art der Trades beurteilt, wenn halt Teams teuer für eine Nicht-Quarterback hochkommt. Ich meine, es gibt Uptrades, die sind dann halt nicht so teuer. Die muss man dann auch anders betrachten, beziehungsweise kann man gar nicht so krass kritisieren, gerade wenn es dann aufgeht, fair enough.
Aber wenn die so teuer sind, wenn du wirklich einen zukünftigen First-Rounder aufgibst, es tut meistens weh. Also das wäre für mich schon auch eine harte Grenze. Also ich finde, es gibt auch viele andere schlechte Trades. So Tag 2, du tradest irgendwie, weiß ich nicht, drei Drittrunden-Picks, um irgendwie ein bisschen hochzuhalten, solche Späße.
Aber die harte Grenze, die ich ziehen würde, wo ich halt sage, das würde ich als GM niemals machen, ist ein Future-First-Rounder für einen Non-Quarterback-Weg-Train. Das ist das eine, was der Draft für dich da nochmal gezeigt hat. Und das andere ist halt, ich finde, das ist eine low-hanging fruit, aber wenn wir auf die Rookie-Saisons zurückgucken, müssen wir irgendwie drüber reden, kein Running Back Top 10 draften, vor allem nicht, wenn du kein gutes Team bist.
Also das ist natürlich der Ashton Jenty-Pick gewesen und also wir müssen, glaube ich, das ganze Running Back-Thema jetzt hier nicht wieder aufmachen, das haben wir oft genug gemacht, aber ich... Ich finde es faszinierend, dass wir dieses Jahr wieder so einen Pick gekriegt haben mit Arizona und Jeremiah Love, weil wir einfach diese Gentie-Saison gerade gesehen haben.
Und klar, kein Team sagt sich selbst, ey, wahrscheinlich, vielleicht sind wir jetzt nicht viel besser als die Raiders letztes Jahr, lass mal lieber keinen Running Back Top 3 picken. Das ist es halt. Fair enough. Aber trotzdem muss man ja auf Gentie gucken und sagen, okay, das war ein universell gefeierter Running Back.
Also du und ich waren ja sogar noch ein bisschen niedriger bei ihm. Also du warst, du warst, glaube ich, Mal. Also ich hatte den an 23 auf meinem Big Board, das war schon deutlich weg vom Konsens. Ich hab nachgeguckt. Nee, ich hatte den sogar als Top-10 Spieler. Ja, okay. Konsensis Big Board hatte den auf Platz 3. Vor allen Offensive Linemen, vor allen Quarterbacks, vor Teterow McMillen, vor den Titans.
Ich mein, ich weiß jetzt nicht, wo du stehst bei Janty jetzt so in der Rückstau, da reden wir bestimmt nachher noch drüber, aber ich glaube, es ist fair. Dass man jetzt schon sagen kann, er wird wahrscheinlich eine bessere Saison kommendes Jahr spielen, also nächstes Jahr spielen, nächste Saison spielen, wenn die Umstände besser werden.
Das Ding ist halt, wenn Gentile ein gutes Prospekt ist und auch ein guter NFL-Spieler und der trotzdem so eine Rookie-Saison haben kann, ist es ja eigentlich nur das nächste Argument dafür, wenn du deine Offense nicht schon zusammengebaut hast und der Running Back ist so der finale Touch, Lass die Finger davon. Also in der Top Ten vom Draft, lass die Finger davon.
Ja, wir sprechen später auf jeden Fall noch über ihn. Ich bin immer noch, kleiner Spoiler, aber kein zu großer, ich bin immer noch vom Talent überzeugt. Und ich glaube, das ist ein reines Umstandsproblem war bei Ash and Jandy. Irgendwas wollte ich gerade noch sagen zu einem Punkt, den du gemacht hast.
Aber vielleicht fällt er mir später noch mal ein. Ich kann da aber anschließend in Sachen, also wir waren ja jetzt grob beim Thema Positional Value. Logisch. Ach so, ja, jetzt weiß ich wieder. Uptrades für nicht Quarterbacks. Hätte ich eine Rückfrage. Also weil das Ding ist ja, sowohl Travis Hunter, also jetzt mal wirklich Travis Hunter, weil es war ja auch ein Pick dann an die Spitze des Drafts sozusagen oder halt in die Top 3.
Das war ja kein Blutschip-Spieler. Also ich finde, man musste es anders betrachten, betrachten, wenn jetzt keine Ahnung, irgendein Team hätte mit den Browns damals getradet, um Miles Garrett zu bekommen. Oder, weißt du, diese Blutschip-Edge-Russia, die es ab und zu mal gibt, wo es einfach nahezu keine Fragezeichen gibt.
Aber Travis Hunter, natürlich, naturgemäß, riesen Fragezeichen, allein schon, was die Position angeht. James Pearce, riesen Fragezeichen. Gerade für diese Spieler würde ich es auf keinen Fall machen. Es gibt, glaube ich, Ausnahmen, wo man es anders betrachten muss. Aber grundsätzlich gehe ich damit. Aber zurück zum Thema Positional Value.
Ich habe nämlich das Ganze so ein bisschen in die andere Richtung. Auch das erzähle ich seit Jahren, aber ich finde auch der Draft letztes Jahr hat es noch mal unterstrichen. Der Value von Interior Offensive Linemen. Ja. Wir müssen das spätestens jetzt so ein bisschen anpassen, angleichen. Letztes Jahr hatten wir drei Interior Offensive Linemen in Runde 1, acht in den Top 100.
Und wenn man sich nur mal so diese Top 100-Picks anschaut, die meisten haben eigentlich ihrem Team ganz gut geholfen, würde ich behaupten. Gerade diese drei First-Rounder, Tyler Booker zu den Cowboys sehr, sehr früh im Draft, Gray Sable zu den Seahawks, Donovan Jackson zu den Vikings. Erst mal, alle drei haben, glaube ich, die O-Line verbessert, verstärkt und waren vor allem alle Starter.
Komplett die ganze Saison über in ihrer Rookie-Saison. Tyler Booker war richtig gut, muss man sagen. Gray Zabel, ja, also zumindest im Passblock, solide. Und er war halt einfach ein Starting-O-Liner beim Superbowl-Winning-Team. Und der Bessere der beiden Guards, muss man auch klar sagen. Also wie scheiße kann der gewesen sein.
Donovan Jackson, glaube ich, kann man sagen, eine solide Rookie-Saison gespielt. Und hier, finde ich, muss man ja fairerweise noch sagen, Offensive Linemen, da sehen wir es ja immer wieder, dass die wirklich auch nach wie vor noch ein bisschen mehr Zeit brauchen. Und dann häufig so in Jahr zwei, in Jahr drei erst so richtig dann die Entwicklung hinlegen zu einem Topspieler.
Aber mein Take ist eher, also der Value von Interior Offensive Linemen muss höher sein, so in der allgemeinen Wahrnehmung. Weil du brauchst alleine schon mal drei Interior Offensive Linemen in jedem Team. Mhm. Und gerade wenn wir darauf schauen, wie sich jetzt auch die Offenses und dementsprechend auch die Defenses in den letzten Jahren wieder entwickelt hat, wo natürlich mehr Fokus auch wieder darauf liegt, den Ball gut zu laufen, den Run gut zu verteidigen.
Defensive Tackles sind wertvoller geworden, eben Interior Offensive Linemen auch. Und wir haben ja jetzt häufig dieses Vertragsthema angesprochen, wenn wir über Running Backs gesprochen haben, wenn wir über Safeties gesprochen haben. Aber wenn du dir jetzt einfach mal anguckst, was so Interior Offensive Linemen, die Top Interior Offensive Linemen so verdienen.
Mittlerweile ist das krass, ja. Wir sind da auf einem Niveau angekommen, wo viele Positionen nicht mal ansatzweise mithalten. Die Top 12, Interior Offensive Linemen verdienen alle über 18 Millionen im Jahr. Also Guards und Center mit eingenommen. Gut, Center sind, das sind ja nur zwei, die da in Frage kommen. Ja, jetzt den Linderbaum natürlich auch, der da explodiert ist. Genau, deswegen habe ich auch nicht gesagt, wir gucken auf die Top-Verträge, weil das ist einfach unfair.
Lindner Born verdient zu viel. Sondern halt generell, wir gehen nach unten und gucken, wie viele bis unten hin über 18 Millionen verdienen. Nur mal so zum Vergleich, damit ist man im Bereich Top 20-Verträge. 25 Wide Receiver. Die verdienen auch so viel. Klar, die Top Wide Receiver sind wertvoller, gemessen daran, was ihnen bezahlt wird.
Aber nur 5 Safeties verdienen mehr als 18 Millionen. Nur 4 Linebacker verdienen mehr als 18 Millionen. Man ist gar nicht so weit weg von Cornerback- Verträgen, ehrlicherweise, wenn man sich das im Schnitt mal anschaut. Das ist auch eine klare Entwicklung. Bei Corner war der Markt relativ stagnierend über mehrere Jahre.
Ich meine, da kamen dann jetzt ein, zwei teure Deals dazu, aber war jetzt nicht so die krasse Explosion. Bei Interior, also spezifisch bei Guard, das Thema hatten wir jetzt schon ein, zwei Mal die letzten Off-Seasons, dass wir das auch wirklich gesehen haben in der Free Agency, was da für Deals teilweise rausgegangen sind, wo du einfach sagen musst, also nicht nur, mit den Picks im Draft, sondern auch, wo die Teams ihr Geld investieren, sagen sie uns relativ klar, dass sie da mehr Gewicht drauflegen.
Und wenn ich mich da so an Draft Previews so US Draft Previews von ein paar Jahren erinnere, wie da immer gesagt wurde, okay, du kannst kein Interior Offensive Lineman in den Top 20 draften oder so. Die Zeiten sind sowas von vorbei. Ich finde, nach allen Belangen komplett fair. Einen Interior Offensive Lineman Top 15 zu draften, was wir ja auch die letzten zwei Jahre gesehen haben, mit Tyler Booker, mit Ioane jetzt dieses Jahr.
Absolut gerechtfertigt, weil wenn du siehst, was du einem Top-Interior Offensive Lineman dann auch zahlen musst, um ihn zu halten oder um ihn zu bekommen, kannst du die nicht anders bewerten, in meinen Augen, als Linebacker, Safeties und auch Cornerbacks zum Teil. Du kannst auf jeden Fall einen viel besseren Case dafür machen, wenn wir jetzt über die finanzielle Perspektive sprechen, einen Guard-Top-15 zu draften, als einen Running Back.
Wenn man sich die finanziellen Märkte und den Vorteil sozusagen ... Es gibt zwei Running Backs, die überhaupt 18 Millionen oder mehr verdienen. Genau. Das ist schon eine andere Geschichte. Deswegen, ja, ich glaube, ein fairer Punkt, der da auch noch mal unterstrichen wurde. Ich habe einen anderen ...
Positional, nicht Positional Value, aber so einen positionsbezogenen Punkt noch. Und zwar, wir sagen eigentlich jedes Jahr, das ist auch so ein NFL-Draft Narrativ, das mittlerweile, glaube ich, komplett fest ist. Es gibt keine schlechten Receiver-Klassen mehr. Was auch, glaube ich, stimmt. Also bei kaum einer Position wirst du jedes Jahr so viele Spieler finden, die noch in Runde drei Starter werden, noch in Runde fünf Starter werden.
Also das ist ja wirklich Receiver, du hast in jedem Draft so viele Receiver, die solide zumindest sind. Ja. Ich würde aber sagen, der Draft letztes Jahr sieht nach einer ziemlich, ziemlich dünnen Klasse aus. Das wäre jetzt genau mein Einwand gewesen. Genau, ja, genau. Bei deiner Aussage. Du hast eine 1000-Jahr-Saison.
Das war Terrell McMillen mit 1014, also auch nur gerade so. Überhaupt nur McMillen und Emeka Eickbuka hatten über 700 Yards. Nur fünf Receiver waren über 500. Keiner hatte acht Receiving-Touchdowns. Genau, also es hängt auch von den, oder an den, hing an den Receivern, dass die Tight Ends in diesen Top-Listen so weit oben sind. Ja, fair enough.
Wenn ich das mal vergleiche mit anderen Jahren, also im Jahr davor zum Beispiel, 2024, hatten wir allein drei mit über 1000 Yards, wir hatten drei mit acht oder mehr Touchdowns, wir hatten neun Receiver mit über 35 Catches, das waren nur sechs letztes Jahr und dann von diesen sechs Rookies, die über 35 Catches hatten, zwei davon waren die Titans, die wahrscheinlich keine Rolle groß spielen dieses Jahr, Alec Ayumanova und und Jemera Dike, die halt jetzt Warnel Robinson und Carnal Tate und wieder einen gesunden Calvin Ridley vor der Nase haben.
Also die werden jetzt wahrscheinlich nicht so, dass sie sich darauf aufbauen in der kommenden Saison, sondern die werden eher weniger machen. Du hast einen Pat Bryant in Denver, der 31 Catches in der Regular Season hatte. Ja, die haben Jalen Waddle geholt. Wahrscheinlich wird der jetzt auch nicht darauf aufbauen.
Wenn wir das so ein bisschen noch berücksichtigen, dann haben wir eigentlich nur zwei, finde ich, sichere Spieler auf der Position. Wenn wir jetzt Prognosen für die nächsten Jahre abgeben mit eben McMillen und Eckbuka, Und sonst hast du für dich so ein paar Low-End-2, High-End-3-Receiver, Luther Burden, die Texans-Receiver, die sie gedraftet haben, die beiden.
Matthew Golden hab ich noch so mit so einem Fragezeichen dahinter. Trey Harris hab ich noch mit so einem Fragezeichen dahinter bei den Chargers. Und Jack Bech bei den Raiders. Das sind so die drei, wo ich so ein bisschen sage, mal gucken. Aber in Summe schon, als ich jetzt auch noch mal durchgegangen bin, schon eher eine dünne Klasse.
Ja, auf jeden Fall. Also, und ich sehe auch nicht so richtig, wo es herkommen soll. Und wenn wir nachher über Enttäuschungen sprechen, gemessen an den eigenen Erwartungen, dann habe ich, glaube ich, am meisten Wide Receiver mit dabei. Ja, auf jeden Fall auch Wide Receiver, ja. Hast du noch Takeaways, die du loswerden willst, oder kommen wir zum nächsten Punkt?
Ich habe einen noch, den ich ansprechen wollte, der auch ein bisschen in den noch reingeht, den du als Letztes hattest. Und das ist für mich, ohne diese Draftklasse gewinnen die Seahawks den Superbowl nicht. Und gemeint sind natürlich vor allem Gray Sable und Nick Emanwari. Also die beiden Top-Headliner.
Und da ist natürlich auch noch mal, ist wichtig, sich noch mal dran zu erinnern, was war so die allgemeine Prognose zu den Seahawks vor einem Jahr. Also die Seahawks sind ja nicht in diesen Draft gegangen als ein Contender, dem noch irgendwie ein letztes Puzzleteil fehlt oder sowas. Ich glaube, die meisten hatten die so mit neun Siegen, zehn Siegen, vielleicht Playoffs, vielleicht nicht.
Deswegen soll das auch nicht so klingen, nach dem Motto, hier jetzt, da haben sie ihr letztes Puzzleteil gefunden. Aber ich glaube, umso wichtiger waren halt die Spieler in dem Sinne, weil natürlich Seattle jetzt nicht den Spielraum hatte, den andere Teams hatten. Und gerade bei Eamon Worry habe ich das als Rookie nicht erwartet.
Das ist ein Spieler, wo ich dachte, okay, der braucht Zeit. Der hat Upside, aber der braucht Zeit. Ich finde, ich kam da nochmal drauf, weil ich finde, es ist ein interessanter Talking Point, auch über diesen Draft hinaus, weil es natürlich jetzt dieses Jahr auch ein Thema war mit den Rams, wo ich jetzt mehrfach den Take gesehen habe, so, naja, ein Spieler, den sie an 13 hätten auswählen können, ein Rookie da irgendwo, der macht ja jetzt nicht den Unterschied zwischen Superbowl und Nicht-Superbowl für die Rams 2026.
Und wenn man das so ein bisschen mal durchgeht, die Seahawks sind vielleicht ein schwieriges Beispiel, weil wir wurden jetzt nicht vorher als Contender gehandelt. Gleichzeitig, glaube ich, kann man relativ klar sagen, ohne Eman Worry gewinnen die wahrscheinlich den Superbowl. Im Jahr davor gewinnen die Eagles ohne Cooper DeGene den Superbowl.
Also nicht nur das Spiel selber, sondern kommen sie dahin, marschieren sie durch und gewinnen den Titel. Die Chiefs im Jahr davor ... Beide Cornerbacks von den Eagles, ja. Ja, genau. Wenn es auf einen begrenzen müsste, hätte ich jetzt Cooper de Gine, aber ja. Die Chiefs im Jahr davor. Gewinnen die ohne Roshi Rice den Super Bowl? Ich glaube nicht, ehrlich gesagt. Der hat allein in den Playoffs 26 Bälle gefangen.
Natürlich ist es möglich in allen drei Fällen. Aber ich finde, man muss sich schon immer wieder mal bewusst machen, dass ein High-Impact-Rookie eben gerade in den Playoffs, wo Nuancen entscheiden, wo alles super eng ist, kann so ein High-Impact-Rookie einfach den Unterschied machen zwischen wir fliegen in der Divisional-Runde raus und wir kommen bis in den Super Bowl.
Ja, ich würde bei den Seahawks insofern das Sternchen setzen Also, wir haben ja jetzt gerade geklärt, dass Interior Offensive Line keine Low-Value-Position mehr ist, Aber nach wie vor auch nicht die höchste Also er alleine kann jetzt nicht so den allergrößten Impact machen Und danach haben sie den Safety gedraftet, Dann musst du auch schon hitten Also du musst halt Nick Emery dann auch finden der ja nochmal ein besonderer Typ Safety ist.
Aber ja, es unterstreicht ja eigentlich meinen Value-Punkt in Sachen Guards. Adrian sagt also, der Superbowl wird im Draft gewonnen. So. Gut. Wir haben vor dem Draft 2025 natürlich, wie jedes Jahr, viel über die Quarterback-Klasse gesprochen. Und die sah ziemlich schwach aus. Jetzt schauen wir mal zurück auf diese Quarterback-Klasse.
Und klären die Fragen, ob das immer noch eine schwache Quarterback-Klasse ist oder als eine gilt und ob die sich vielleicht noch verbessern kann, ob wir mehr Hoffnung haben, mehr Potenzial sehen. Ich ehrlicherweise kaum muss ich... Na, als vorher schon, oder? Also wenn du mir vorher gesagt hättest, nach einem Take hin, da können wir dann drüber diskutieren, weil ich weiß selber noch nicht so richtig, ob ich hinter dem Take zu 100% stehe, aber einfach mal so ein hotter Take in den Raum geworfen, ich glaube, oder sagen wir mal so, Man könnte theoretisch schon darauf wetten, dass in drei Jahren nur noch ein Quarterback aus dieser Klasse Starter ist.
In drei Jahren oder nach drei Jahren? Macht das so einen großen Unterschied? Ja, dann enden vielleicht die ... Ich sage, nach den Rookie-Verträgen. Okay. Für vier Option ausgeschlossen. Ich glaube, das ist nicht unfair, Aber ich glaube, es ist auch keine Prognose, wo ich jetzt automatisch sage, jo, bin ich bei dir.
Aber jetzt mal angenommen, das wäre der Fall. Wäre das eine schwache Quarterback-Klasse? Wenn du nur einen Starter hast, der jetzt auch kein Elite-Guy ist und sonst kein Ja, würde ich schon sagen. Ja, und da, ich weiß nicht, also ich kann's mir vorstellen. Das ist witzig, weil ich glaube, da hast du jetzt wirklich den Glass-Half-Empty-Ansatz genommen und ich hab den Glass-Half-Full-Ansatz genommen, weil mein Gedanke war, wenn du mir vor einem Jahr gesagt hättest, wir sitzen hier, gucken auf die Rookie-Klasse zurück und wir haben, wir reden über potenziell drei Starting-Quarterbacks aus dieser Gruppe und Sanders ist nicht mal einer davon, Sanders läuft noch so, mal schauen, was noch geht, so nebenher.
Dann hätte ich auf jeden Fall gesagt, krass, das ist eigentlich eine positive Überraschung, weil das stimmt, finde ich, hat vorher eigentlich, da glaube ich, ob die wenigsten so kommen sehen. Das stimmt. Lass uns mal die einzelnen Namen durchgehen, würde ich sagen. Also Cam Ward war natürlich für alle so der Konsens Nummer eins Quarterback.
Der hat bei den Titans jetzt auch keine schlechte Saison gespielt, gemessen daran, wie schwierig diese Umstände auch war, das Coaching, jetzt neuer Headcoach, neuer Offensive Coordinator, Mit Brian Dable natürlich auch einen, der schon bewiesen hat, dass er ein bisschen was aus Quarterbacks rausholen kann.
Wir haben schon mehrere Quarterbacks gesehen, die unter ihm gute Leistungen gezeigt haben. Vor allem als er aus Sie war natürlich. Hat er Josh Allen maßgeblich auch weiterentwickelt. Was erwarten wir von Cam Ward? Ich finde, es ist noch ganz schwer zu greifen, in welche Richtung das geht. Ich glaube nicht, dass er ...
Ich kann mir nicht vorstellen, dass er irgendwie jetzt aufgrund der Leistungen zum Beispiel kommende Saison gebencht wird. Aber ich, deswegen, das ist für mich so ein Kandidat, boah, ich weiß nicht, ob der in drei Jahren noch Starting Quarterback irgendwo ist. Nach einem Jahr, wie gesagt. Ich will ihn jetzt in besseren Umständen sehen.
Ja, genau, genau, genau. Reden wir vielleicht ganz anders drüber, aber nur nach diesem einen Jahr. Also die Highlights waren halt da. Und lieber habe ich dann tendenziell einen jungen Quarterback, der in schlechten Umständen aggressiv war, schwierige Würfe nehmen wollte, die auch getroffen hat. Hat Will Levis auch.
Aber Will Levis war noch mal mehr Achterbahn, würde ich sagen. Aber er hatte die Highlights. Er hatte die Highlights, das ist fair. Ich glaube, das Dosieren von Risiko versus Highlight wird auch bei Cam Ward ein bisschen dauern und ein bisschen Arbeit brauchen. Wir sprechen halt über den Starting Quarterback mit der drittschlechtesten Pressure to Sacrate zum Beispiel letztes Jahr.
Er hat den Ball lange gehalten, das machen andere Quarterbacks auch. Er hat dann aber eben auch eine hohe Turnover-Worthy-Playrate, also ist viel Risiko eingegangen. Die Kombination hatte keiner von den ganzen Quarterbacks. Also manche halten den Ball lange, aber haben trotzdem eine gute Pressure-to-Sack-Rate, weil sie viele Sacks, so Lumberjackson-mäßig oder Brock Purdy auch, den Ball dann trotzdem wegkriegen, vielleicht einen Rusher aussteigen lassen.
Andere haben eine hohe Pressure-to-Sack-Rate, aber eine sehr niedrige Turnover-Worthy-Playrate, Weil sie halt lieber den Sack nehmen, als einen Risikoball zu werfen. Ward war schon so der Einzige, der wirklich in allen drei Punkten sehr hoch war. Was okay ist als Rookie, vor allem als Rookie in schlechten Umständen.
Er hatte auch einfach noch krassere Aussätze. Das muss man, finde ich, auch absolut einfach sagen. Ich glaube, es ist fair, bei Ward so die positiven Flashes einigermaßen hoch zu gewichten. Und jetzt eben, was du gesagt hast, im nächsten Schritt drauf zu gucken, in einer besseren Offense, mit besseren Waffen, mit einem wahrscheinlich besseren Playcaller ...
Dann wollen wir die Ergebnisse halt auch mehr sehen und die Entwicklung. Gleichzeitig kann man natürlich auch nicht die Augen davor verschließen, was Cam Ward als Rookie war. Nämlich einfach ein ziemlicher Ganslinger. Und im Vergleich, finde ich, zu vor allem jetzt den anderen beiden, über die wir gleich sprechen, Jackson Dart und Tyler Schuck, war der Floor mit Ward, fand ich, noch mal eine ganze Ecke wackeliger als bei den anderen beiden. Da geh ich mit.
Deswegen, ich bin noch komplett unschlüssig, was Cam Ward angeht. Ist auch fair, glaube ich. Ehrlicherweise ist das bei den anderen beiden aber auch aus anderen Gründen. Ja, auch fair. Also Jackson Dart beispielsweise war ehrlicherweise eine der Positivüberraschungen. Logisch, deutlich besser gespielt, als ich das vor der Saison erwartet habe.
Und ja auch richtigen Hype ausgelöst bei den Giants. War auch besser als Cam Ward. Logisch. Oder was heißt logisch? Also finde ich auf jeden Fall. Hat halt ein bisschen weniger gespielt. Weil, und das war ja mein großes Thema, also ich finde grundsätzlich, er war dann zwischenzeitlich ein bisschen overhyped.
Ja. Da wurde sehr viel hineininterpretiert, was, glaube ich, auch an ihm als Typen liegt. Und sein Stil halt auch. Also ich finde, er ist halt schon der klar der most exciting gewesen von denen. Also der, der am meisten Spaß gemacht hat, der am meisten so verrückte Momente irgendwie hatte. Das war schon am ehesten. 100% natürlich und dann auch abseits des Platzes über Social Media.
Da ist viel passiert. Das trägt zu einem Hype bei und deswegen war es dann für mich sportlich dann nicht mehr ganz gerechtfertigt, wie groß dieser Hype geworden ist. Mein größtes Problem mit Jackson Dart nach dieser Saison ist einfach die Art und Weise, wie er spielt, diese Aggressivität, keine Rücksicht auf Verluste.
Gleichzeitig wurde er halt in 50 Prozent seiner Spiele, seiner bisherigen NFL-Spiele auf eine Concussion untersucht. Er muss etwas ändern. Das wird mein Hauptfokus für die kommende Saison sein. Er muss was ändern. Ich glaube, er muss was ändern zum einen, um sich besser zu schützen. Er muss aber auch was ändern, um dieses Stigma loszuwerden.
Weil manche dieser Concussion-Checks waren so ein bisschen so, okay, den Hit habe ich jetzt auch schon woanders gesehen und da wurde nicht gecheckt. Aber das ist halt, glaube ich, manchmal so, wenn du als Spieler so einen gewissen. Ruf dir schon erarbeitet hast, dann wirst du auch nochmal vielleicht eher im Zweifelsfall gecheckt. Deswegen glaube ich, dass es in zweierlei Hinsicht muss er das verändern.
Aber er ist schon oft auch wirklich hart reingegangen. Genau, voll. Also das waren schon auch tolle Hits teilweise. Er ist halt am ehesten aus dieser Gruppe auch nochmal der Playmaker als Runner. Und das war auch was, worüber wir Pre-Drafter bei ihm gesprochen haben. Also Sanders war das nicht. Cam Ward nicht so wirklich.
Schack jetzt, ja, Schack eigentlich auch nicht. Jackson Dart hatte die drittmeisten Rushing Yards unter Quarterback in der Regular Season, obwohl er nur 14 Spiele gemacht hat und die ja auch nicht alle vollständig. Also das war schon natürlich auch Teil des Floors in seinem Spiel oder ist Teil des Floors in seinem Spiel. Aber genau, wie du sagst, er musste halt smarter noch sein.
Ich habe mir als Passer jetzt auch noch mal ein bisschen was von ihm angeguckt, um auch so wieder ein Gefühl dafür zu kriegen, weil auch mein Hirn ist natürlich jetzt sehr mit Draft Prospects einfach vollgeballert die letzten Monate. Und natürlich war da jetzt auch bei Dart wilder Kram dabei. Aber so, ne, er rettet ganz spät nochmal, weicht da nochmal einen Passrusher aus, rettet nochmal einen Play und so. Aber manchmal rettet er halt auch in den Sack rein.
Also er hat dieses Playmaker-Gen als Runner und als Passer. Auch, also was er teilweise an engen Fenster über die Mitte attackiert hat. Das war wirklich auch wirklich gute Dinger mit dabei. Die Toughness in der Pocket, Das war ein Thema bei ihm, über das wir, weiß ich nicht, noch Pre-Draft gesprochen haben, weil das eine der Sachen war, die ich mit am meisten mochte bei ihm. Das war voll da.
Ich glaube, man kann es zusammenfassen, Risikomanagement in jedem Bereich seines Spiels. Das ist so für mich das große Thema. Aber es gab Plays, bei denen du auch einfach noch besser antizipieren musst, wo er den Ball einfach lange hält und wo du einfach denkst, okay, der erste Reed ist da, das ist jetzt nicht sexy, aber es ist First and Ten, wirft dir diesen Sechs-Jahr-Pass und spielt Second Down aus.
Solche Sachen, das zum Beispiel hat Tyler Schack besser gemacht als Dart und auch als Cam Ward. Ja, lass uns doch über Tyler Schack sprechen. Also, die größte Überraschung für mich persönlich in diesem Draft ... Ich habe gar nichts von ihm gehalten, Pre-Draft. Das könnte auch mein größter Draft-Miss werden, wenn er auch nur ansatzweise so weiterspielt und sich als Starter in der NFL hält.
Weil das hätte ich nicht erwartet, aus diversen Gründen. Also bei ihm habe ich mich sehr abschrecken lassen von den Dingen abseits des Platzes, beziehungsweise das Drumherum. Viele Verletzungen. Sieben Jahre College und trotzdem wenig Starter-Erfahrung. Dementsprechend schon alt. der war Backup von Justin Herbert im College.
Der wird Anfang der kommenden Saison 27 in seinem zweiten NFL-Jahr. Und dann gab es aber für mich auch noch sportliche Gründe. Also das Tape hat mir da eben nicht so gefallen und das alles zusammen hat es dann sehr extrem für mich gemacht. Viel zu extrem offensichtlich, weil sportlich konnte er ja also reines Quarterback-Play am meisten von allen eigentlich überzeugen.
Von dem habe ich mir jetzt noch mal einiges angeschaut, um da noch mal ein Gefühl zu bekommen, weil fairerweise muss man sagen, also Saints-Spiele gegen Ende der Saison, da hat man vielleicht jetzt auch nicht mehr den vollen Fokus drauf gelegt, deswegen war es da auch noch mal gut, sich ein bisschen was anzuschauen.
Also als Quarterback war er der Beste, so reines Passing, reines Quarterback-Play fand ich ihn am stärksten. Habe ich mir genauso aufgeschrieben, der beste Pocket-Passer aus dieser Rookie-Gruppe und das ist natürlich was, wo wir jetzt gerade gesagt haben bei Cam Ward, gewisse Unsicherheiten, Jackson Dart gewisse Unsicherheiten.
Tyler Schack hat natürlich auch seine Fragezeichen. Aber auf den, der der beste Pocket-Passer war, zu setzen, ist nicht die schlechteste Wette, finde ich, wenn wir jetzt versuchen, die Projection für die nächsten Jahre von diesen Quarterbacks hinzukriegen. Schak war, fand ich, schon echt relativ gut, was das angeht.
Also, das war so mein Eindruck jetzt auch, als ich ihn noch mal angeguckt hab. Jetzt zum Beispiel, ich hab's gerade gesagt, im Gegensatz zu Dart, wahrscheinlich noch mehr im Gegensatz zu Cam Ward. Dieses schneller in seinen Reads sein, dieses decisive spielen, end of the dropbacks, Fuß ist auf dem Boden, Ball ist raus.
Ich mochte meistens sein Pacing, wenn er durch die Progression geht. Die Augen bleiben Downfield, er navigiert, Pressure dabei. Da war schon sehr, sehr viel Positives drin. Und das gibt einer Offense eben einen Rhythmus. Ich fand, von all den Rookie-Quarterbacks war Schack am besten darin, als reiner Passer der Offense einen Floor zu geben.
Und auch hier sprechen wir, darf man ja nicht vergessen, von einer Offense, die echt viele Baustellen noch hatte und die sehr viel jetzt investiert hat, um offensiv so das Gesamtlevel anzuheben. und gleichzeitig hatte er ja aber auch die Aggressivität. Also Schack war jetzt ja nicht nur so dieser, jetzt nicht despektierlich, aber so dieser Mac-Jones-Level, ich verteile den Ball schnell und den Rest erledigte Scheme, sondern der hat auch richtig viel vertikal geworfen.
Nur Dart, glaube ich, hatte mehr, also prozentual mehr Downfield-Pässe als Schack. Schack hatte die meisten Downfield-Touchdowns unter den Rookie-Quarterbacks letztes Jahr, obwohl er ja weniger gespielt hat als Dart und Cam Ward. Auch er hatte das Problem, teilweise Gegendruck den Ball zu lange zu halten.
Das haben wir auch im College bei ihm gesehen. Insofern war das nicht überraschend und Pressure to Sacrate. Da war er halt tatsächlich der Schlechteste aus der Gruppe. Ward und Dart waren da auch sehr hoch, aber er war dann noch mal einen kleinen Ticken davor. Das ist so eine Sache, die besser werden muss, aber da kann man natürlich auch hier ein bisschen Optimismus in die Prognose reinbringen und sagen, naja gut, jetzt hast du, einen deiner Starting Guard Spots deutlich verbessert in der Free Agency.
Du hast einen Receiver gedraftet mit Tyson, der dir idealerweise auch mehr schnelle Gelegenheiten geben wird, den Ball zu werfen. Vielleicht kommt da dann auch eine Verbesserung her. Aber ich war auch jetzt, auch als ich jetzt nochmal zurückgegangen bin, bei Schack echt, echt positiv, auch was so die Prognose angeht.
Ja. Ich würde trotzdem nochmal ein bisschen mehr sehen wollen. Auf jeden Fall. Es war jetzt auch keine Mini-Sample-Zeit. Aber die Negativpunkte decken sich halt mit dem, was ich auf Tape kritisiert habe. Also ich schreib mir am Ende noch mal, um einfach mal direkt was im Auge zu haben, die größte Stärke und die größte Schwäche auf.
Meine größte Stärke war alles in einer sauberen Pocket, größte Schwäche alles in einer nicht sauberen Pocket oder mit einer nicht sauberen Pocket. Das Verhalten mit Pressure war schon horrend schlecht auf College-Level. Dafür fand ich es gar nicht so schlimm. aber man hat diese Tendenzen schon gesehen.
Glauben wir, Schöder Senders bekommt noch mal in naher Zukunft eine Chance? Ich bin der Meinung, wir werden sowohl Watson als auch Sanders sehen kommende Saison. Ich meine, die Browns haben letztlich auf Quarterback eine ganz offene Situation. Da ist kein klarer Starter. Wir alle gehen irgendwie davon aus, dass sie einen draften werden nächstes Jahr und du hast einen neuen Headcoach, der auch noch ein Offense-Headcoach ist.
Wie der die Situation bewertet, also Todd Monken, das wissen wir ja letztlich noch gar nicht. Wenn du mich jetzt fragst, was ich machen würde, ich würde Stadler Sanders dieses Jahr spielen lassen, weil ich Ich glaube, wir wissen, was der Sean Watson an dem Punkt ist. Und da gewinnst du nix. Wissen wir nicht, aber ich will's auch gar nicht.
Also, jetzt mal. Also, wirklich nur rein sportlich gesehen brauche ich es auch gar nicht mehr wissen. Nee, also, das ist halt das Ding. Sportlich war Watson jetzt die letzten beiden Jahre, wo wir ihn gesehen haben, so schlecht, dass da für mich nicht ... Also, ich hätte da kein Interesse dran. Nein, ich auch nicht. Und bei Sanders gibt's ja wenigstens die Chance, dass der sich vielleicht entwickelt. Ich glaub da nicht wirklich dran.
Aber das wäre so meine Herangehensweise. Mal gucken. Das wird eine Training-Camp-Geschichte natürlich sein, über die dann viel da geschrieben wird. Allein, weil es Schilder Sanders natürlich auch ist. Für mich und für dich auch. Crowballer Schilder Sanders meinst du. Stimmt, korrekt. Für uns beide war er ja, oder? Du hattest ihn auch als Tag zwei Quarterback.
Ich hatte ihn als Nummer zwei Quarterback, ja. Frühe zweite Runde. Ich war sogar ein bisschen niedriger noch, so Mitte zweite Runde. Aber für mich ein klarer Day-Two-Quarterback. Und die Schwächen, die er im College hatte, hat man ja auch in der NFL gesehen. Also das Pocket Management, das lange Halten des Balls, das Verursachen negativer Plays, das gelegentliche Überschätzen des eigenen Arms, so, das war ja alles letztes Jahr auch in seinem Spiel.
Und auch er hatte seine Highlights, auch das war ja bei Colorado so, er hat diese Momente, wo diese Aggressivität sich auszahlt und er dann doch noch den Receiver Downfield findet. das war Isaiah Bond ein paar Mal letztes Jahr für die Browns. Aber in Summe halt viel zu inkonstant dafür, dass Sanders, wenn er in der NFL als Starter funktioniert, dann ist es ein Game Manager.
Das ist das, was sein Skillset an sich hergibt. Und dafür, finde ich, ist er halt noch viel zu inkonstant. Und das ist halt so ein Problem in der Balance. Das muss er fixen, indem er deutlich konstanter spielt. Und wenn er das nicht hinkriegt, dann ist er halt ein reiner Backup. Und da lande ich tendenziell bei ihm auch. Ich glaube, der wird wie gesagt Spieler kriegen nächstes Jahr.
Und dann aber werden die Browns 2027 eindraften. Ja, und dann sind es halt, also die, die stand jetzt eine. Zukunft zumindest kurzfristig als Starter haben, sind Cam Ward, Jackson Dart und Tyler Schack. Und Sanders vielleicht eine Außenseiter-Chance, wenn der irgendwie einen großen Sprung macht dieses Jahr. Genau.
Ja, und dann hab ich halt meine Zweifel, ob die alle drei jetzt irgendwie langfristig dann die Starter werden, aber wer weiß, wie sie sich entwickeln. Aber wenn wir, okay, lass mich dir zum Abschluss von dem Part eine Gegenfrage stellen. Wenn wir, wenn sich zwei über ihren Rookie-Vertrag hinaus als Starter etablieren, dann würde ich unterm Strich sagen, es ist ein positiver Quarterback-Draft.
Das ist kein starker Quarterback-Draft. Okay, kann man auch gleich machen. Aber dann würde ich sagen, es ist ein okayer Quarterback-Draft. Ja. Und gemessen an den Erwartungen vorher wahrscheinlich sogar ein guter, weil ich glaube, das ist schon so der Best-Paste. Das hätte man so nicht erwartet. Aber wenn du jetzt, ja, das ist nämlich, dann kann ich dir den Ball zurückspielen, das ist doch wunderbar.
Zwei von drei werden Starting Quarterbacks auch noch in drei Jahren sein. Oder generell zwei aus dieser Klasse. Wer? Ich nehme auf jeden Fall Tyler Schack, weil ich finde, das ist die sicherste Prognose. Der wird wahrscheinlich nie ein Top-10-Quarterback. Also der ist in drei Jahren halt 30, ne? Gut.
Quarterback-Skader bis 40. Quarterback-Skader bis 40 Spiel, da ist gut. In drei Jahren ist Jaden Daniels 28. Schack würde ich nehmen und ... Boah ... Nach dem, was wir letztes Jahr gesehen haben, glaube ich tatsächlich mehr an Jackson Dart als an Cam Ward. Ich bin, glaube ich, sogar optimistischer, dass die alle drei noch starten in drei Jahren als du.
Also ich würde sogar sagen, ich traue es denen allen drei zu. Aber wenn ich mich entscheiden muss, würde ich Schack und Dart nehmen. Ja, ich glaube, das wäre auch meine Tendenz. Aber irgendwie Quatsch. Weil so schlecht war Cam Ward nicht. Nee, war er nicht. Aber er war halt auch, finde ich, schon klar der Inkonstanteste von denen.
Ich würde sagen, Ward hat halt das höchste Ceiling. Also wenn wir sagen, alle drei rufen jetzt über die nächsten zwei, drei Jahre ihren Best Case ab, ihren realistischen, dann ist Cam Ward wahrscheinlich der, der am besten wird aus der Gruppe. Das würde ich sagen. Was ich halt so crazy finde an dieser Klasse ist, okay, das liegt auch an meiner Bewertung, aber so ganz grundsätzlich, ich habe noch zwei Spieler Pre-Draft vor Jackson Dart gehabt, die nicht einen Snap gespielt haben.
Mit Jalen Milrow und Will Howard. Ja, bei Milrow gut, wussten wir, dass der ein Projekt ist irgendwo, und das wird sich jetzt auch erstmal nicht ändern in Seattle Will Howard finde ich so ein bisschen schade, weil ich den eigentlich gerne ein bisschen gesehen hätte, einfach um zu gucken weil ich den ja auch mochte, wie sich sein Skillset ja, wie sich sein Skillset auf die NFL überträgt, einfach weil ich den echt nicht schlecht fand als College Quarterback Ja, bei den Steelers. Ich meine, da sind wir wieder beim Punkt.
Ja, wenn Rodgers nicht zurückkommt. Die Quarterback-Situation bei den Steelers, vielleicht ist Will Howard ja etwas. Und dann möchte ich einen Namen noch droppen, nämlich Riley Leonard, weil Daniel Jones bei den Colts wird erstmal noch raus sein. Anthony Richardson ist jetzt sogar bei den freiwilligen Camps mit dabei, nachdem es Trade-Gerüchte gab.
Also ist jetzt wieder beim Team. Könnte natürlich auch nochmal irgendwie ein Faktor werden. Aber Riley Leonard, der hatte einen Start in der letzten Woche der Regular Season, der gar nicht so schlecht aussah. Vielleicht gucken die doch einfach mal, was sie an dem haben. Ja, aber Woche 1 Starter für die Colts.
Könnte sein. Gibt auch schlechtere Umstände, um zu starten. Jetzt gucken wir auf Überraschungen, positive Überraschungen und ja, Spieler, die uns enttäuscht haben, halt vor allem natürlich gemessen an unserer eigenen Analyse. Wer hat uns persönlich enttäuscht? Wir sind nicht sauer, wir sind nur enttäuscht, aber wir starten mit den positive Überraschungen.
Und klar, wir lassen hier die Quarterbacks raus, weil die haben wir jetzt zu Genüge diskutiert, aber mit Abstand für mich die größte Überraschung ist Tyler Schack. Und ganz ehrlich, ansonsten fand ich das nicht so leicht in dem Punkt hier bei dem Thema Namen zu finden, weil ganz wenige, die ich jetzt irgendwie niedrig gerankt habe, niedriger als der Konsens, hatten eine tolle Saison.
Ganz, ganz wenige. Es gibt deutlich mehr Enttäuschungen. Und dann gibt es auch noch ein paar Spieler, wo ich scheinbar zu Recht skeptisch war oder skeptisch als der Konsens war. Aber ich habe trotzdem vor allem zwei Namen. die man nennen muss. Das eine ist Cam Skeddebo. Ja, das stimmt. Bei dir, ja. Cam Skeddebo, Running Big the Giants, war ich echt niedrig, weil, und ich kann die Analyse immer noch nachempfinden, sozusagen.
Ich hab dieses Tape geschaut und ja, das war super. Das hat Spaß gemacht, aber für mich war das so ein Spieler, wo ich mir gedacht hab, okay, das ist ein Funback im College, der wird's aber deutlich schwerer in der NFL haben, mit seiner Art zu spielen, weil er davon lebt, Tackles zu brechen. Der lebt nicht von Speed, von Athletik, nicht von Vision.
Das so umzusetzen in der NFL, das kann ich mir irgendwie nicht so richtig vorstellen. Aber es scheint trotzdem ganz gut zu funktionieren. Ja. Auch wenn ich bei ihm sagen muss, genauso wie bei Jackson Dart, das hängt auch irgendwo zusammen, gerade als Duo waren sie mir etwas zu overhyped. Das liegt dann natürlich auch daran, dass der irgendwie fünf Touchdowns in quasi sechs Spielen gemacht hat.
Das sind so viele wie Ashton Gent, die in 17 Spielen gemacht hat. Das hilft natürlich um auch einen Hype irgendwie zu entfachen. Und er ist halt eine Personality also das auch Skeddebo ist halt im Vergleich auch zu allen anderen, also wenn du den jetzt mit Jenty vergleichst, Jenty kriegst du ja nichts mit, was der abseits des Platzes macht und Skeddebo ist halt, der geht dann jede Woche viral mit irgendwas.
Genau und wird auch überall irgendwie parodiert not in a good way glaube ich also kann ich mir nicht vorstellen, dass er es so lustig findet, aber und seine Yards-after-Catch-Zahlen, das, was ihn eigentlich aus ... Yards-after-Catch, sag ich schon. Yards-nach-Kontakt-Zahlen. Gar nicht so krass. Generell Effizienz am Boden. Eher so mittel. Ich glaube schon, dass da viel durch die Touchdowns und die Personality kam.
Und trotzdem sag ich, den hab ich zu tief gerankt. Der ist besser, als ich ihn erwartet habe. Ja, Scadabo war ich ja echt hoch. Deswegen taucht der bei mir hier noch woanders auf, aber nicht hier. Für mich gibt es einen ganz, ganz, ganz klaren Call hier und eine Alternative noch. Der klare Call für mich ist Nick Emanwari.
Habe ich ja beim ersten Punkt so ein bisschen schon angesprochen. Für mich war der ein High-Upside-Prospect, der Zeit braucht. Und die Upside halt vor allem mit der Größe, mit der Athletik, das kann krass werden, aber ich fand sein Tape im College echt so ein bisschen hölzern. Ich war echt so ein, ich fand, es war so ein, ja, klar, wenn der irgendwie ein Straight-Line-Target hat, super, dann ist der groß, dann ist der schnell, dann ist der explosiv, aber wenn der wirklich mal was auslesen muss oder die Richtung wechseln muss, fand ich das alles so, hm, weiß ich nicht, dass der in Jahr eins schon wirklich nah an seine Best-Case vielleicht sogar spielt, das habe ich auf keinen Fall erwartet.
Und klar, die Rolle war dann ideal für ihn, das ist ja immer irgendwo eine Grundvoraussetzung dafür, dass ein Rookie auch schnell auf einem hohen Level funktioniert. Aber selbst damit hätte ich das nicht erwartet. Selbst wenn du mir vorher gesagt hättest, der landet in der idealen Situation für ihn, hätte ich halt gesagt, okay, dann ist er halt ein Day-One-Starter, aber braucht trotzdem Zeit.
Und dann, ich finde, bei Eamon Worry kannst du ja sagen, wenn wir jetzt zurückgucken ... Das war wahrscheinlich unter allen Defensive-Packs, nicht nur Rookies, sondern allen Defensive-Packs, irgendwie ein Top-10-Impact-Spieler vergangene Saison, ligaweit. Und das ist halt schon... Das ist schon mehrere Stufen über dem, was ich für ihn erwartet hatte.
Ja, da komme ich fein raus aus der Nummer, weil ich habe keine Safeties gescoutet, vor dem Draft letztes Jahr. Fair, ja. Ich hätte auch noch einen Receiver ansonsten. Ja, im Mekka Buga bei mir. Richtig. Ja, auf jeden Fall. Also, dass er gut ist. Ich mochte den ja eigentlich auch ganz gerne, aber wo hattest du ihn im Ranking?
Ich glaube, sechs oder sieben. White Oceiver sechs, White Oceiver sieben. Ich hatte die alle super nah beieinander. Frühe zweite Runde. Ich hatte die alle mit, innerhalb der Top 40 müssten die alle gewesen sein, weil ich die alle sehr nah beieinander hatte. Ja, aber dann ist er ja gar nicht so tief bei dir und ich finde nach der zweiten Saisonhälfte, also klar ist er eine positive Überraschung, das will ich nicht kleinreden.
Nach dem ersten halben Jahr sah es aus wie eine völlige Fehleinschätzung. Egal, wo man ihn gerankt hat, wenn man ihn nicht irgendwie eins oder zwei und erste Runde hatte. Es hat sich dann so ein bisschen abgeschwächt. Ich hatte ihn halt als untersten der Second-Round-Grades an Platz acht. Also ich war wirklich nochmal echt niedrig, weil ich auch die Rolle falsch eingeschätzt habe. Das ist das, worauf ich hinaus wollte, ja.
Beziehungsweise das, wozu er in der Lage sein kann, Weil ich habe in meinen Notizen stehen, Predraft, ich denke, dass er, wenn dann so ein reiner Possession-Slot-Receiver wird, der richtig gut nach dem Catch ist, aber kein Outside-Receiver, der sogar tief gewinnen kann und das konnte er in der NFL und da war die Skepsis einfach viel zu groß, das habe ich so nicht erwartet.
Die zweite Saisonhälfte war dann schon irgendwo auch ernüchternd gemessen an der ersten Saisonhälfte, aber natürlich würde ich den jetzt viel, viel höher ranken. Ich habe jetzt nochmal geschaut, 32 overall hatte ich ihn. Insofern bin ich damit fein. Aber es ist für mich wirklich die Rolle. Also ich hätte auf keinen Fall gedacht, dass der halt vertikal Outside so gewinnt.
Ich glaube, ich habe über 60% Outside gespielt. Naja, genau. Ist ja so ein bisschen wie JSN in Seattle, eben in diesen sehr engen Offenses. Ist es ein bisschen relativ, weil du jetzt nicht Also die Bucks hatten Mike Evans für diese Outside-Outside-Rolle. Aber selbst die rein vertikale Rolle hatte ich so nicht erwartet bei Igbuka.
Deswegen war das für mich mehr so, nicht aus einem Igbuka ist gut, sondern auf welche Art und Weise er gewonnen hat. Ja, definitiv. Also Skatebo und Igbuka für mich die beiden Namen, die hier genannt werden müssen. Auch deine haben wir damit abgehakt. Igbuka war der aggressiver. Werde uns enttäuscht.
Wo fangen wir an? Ich hab einen, mit dem könnte ich vielleicht anfangen, weil den hast du wahrscheinlich auch, schätze ich mal, weil da waren wir beide hoch und das war es leider noch nicht in Jahr 1, Kyle Williams ist das für mich. Ja, muss man so bilanzieren, ich hab aber noch Hoffnung. Ja, natürlich, aber jetzt nach einem Jahr als Fazit muss ich für mich sagen, wahrscheinlich war ich zu hoch bei dem.
Und die einzelnen Momente, die waren da. Der hatte ja so ein paar Big Plays, hat auch ein, zwei längere Touchdowns. Stimmt, es hat schon wieder zwölf Catches. Inklusive Playoffs. Gerade in einer Patriots-Receiver-Gruppe, die ja jetzt nicht viele Stars drin hatte, wo du sagst, ja gut, da kommt er halt nicht vorbei, hat er sich halt nicht durchgesetzt.
Und der war so ein guter Route-Runner und so ein explosiver Playmaker im College, wo ich dann dachte ... Das wird funktionieren, wenn er in einer Situation landet, wo er Chancen kriegt. Und eigentlich hätte das bei den Patriots gegeben sein müssen. Und jetzt wird es ja viel schwerer. Weil jetzt ist Romeo Dobbs mit dabei.
Wir vermuten, dass AJ Brown in ein paar Wochen noch dazukommt. Ja, stimmt. Und da muss man halt mal gucken, was seine Rolle überhaupt ist. Wie hattest du ihn? Ich hatte ihn, ich hatte den als dritten oder vierten Receiver. Ich hatte den sehr, sehr hoch. Ja, okay. Deswegen habe ich ihn nicht mit dabei, weil für mich ist er second road great und Nummer 6 Receiver.
Er war halt einer meiner Lieblings-Receiver. Aber ich hatte ihn nicht so hoch wie du. Wir waren beide deutlich über dem Konsens, aber er war für mich einer meiner absoluten Lieblingsspieler mehr oder weniger in diesem Draft. Und wenn man was Positives sagen will, vielleicht dann, er hat sich ja gesteigert.
Also die erste Saison hat er ja quasi nichts gemacht. Fast alle seine Yards und Touchdowns kamen ab Woche 10. Da hat er auch seine besten Spiele dann gehabt. Aber eben mehr mit einzelnen Big Plays, als dass ich jetzt sagen würde, okay, er erarbeitet sich schrittweise mehr Tage eine feste Rolle, irgendwie sowas.
Das war bei ihm halt nicht da. Deswegen ist er für mich halt auch in Summe. Was jetzt so die Receiver angeht, in meiner Analyse die größte Enttäuschung, weil ich ihn höher hatte als so ziemlich jeder andere. Und das war halt, in Jahr 1 hat er das halt echt gar nicht bestätigt. Also ich hab hier eine kleine Liste stehen.
Grundsätzlich muss ich aber sagen, Travis Hunt haben wir ja gerade schon angesprochen. Ja, genau. Natürlich enttäuschen. Aber halt auch nur bedingt seine Schuld. Genau das Gleiche würde ich bei Ashton Gentry sagen. Natürlich echt enttäuschend, die Rookie-Saison. Aber hier bin ich wirklich davon überzeugt, dass das kein Spielerproblem ist.
Ja, ist so ein bisschen für mich ... Ähm, ich war halt bei ihm niedriger als jeder andere. Natürlich habe ich eine bessere Rookie-Saison. Vielleicht muss ich da mal in deines Zieligen reingehen, wenn ihr alle so skeptisch bei dem seid. Du hast dich nicht zufällig, ne? Nee, ich habe ihn auch nirgends angepeilt in Fantasy.
Ähm, ich ... Trade low, buy low. Ja, wahrscheinlich ist es, vielleicht ist es schon wieder zu spät. Hätten wir vielleicht Woche 18 oder so letztes Jahr machen müssen. Ähm, aber natürlich habe ich auch eine bessere Rookie-Saison von ihm erwartet. Das ist ja völlig klar. Ich dachte auch, dass er bessere Zahlen auflegen wird.
Aber in Summe, wie sie es dann entwickelt hat, war es halt für mich so, das ist halt seine Situation, kriegt kaum was vor Kontakt, holt fast alle seine Jards selber Nachkontakt raus, viel mehr ist einfach nicht drin. Matthew Golden, White Receiver Packers, enttäuschend. Da war ich niedriger, ja. Den hatte ich nicht so hoch. Jack Beck, White Receiver Raiders, Rolle wurde größer, hatte sogar mal ein Spiel mit sechs Catches.
Der hat jetzt auch noch eine Chance, weil ich meine, die Raiders haben nichts gemacht auf Receiver. Aber insgesamt, also bisher, wir beurteilen ja nur die abgelaufene Saison, für den Second-Round-Pick schon wenig und auch gemessen daran, was ich erwartet habe. Jordan James, Running-Back 49ers. Oh ja, stimmt, ja.
Gar keine Rolle gespielt, kein einziger Run und die 49ers haben wieder einen Mid-Round-Running-Back gedraftet. Große Enttäuschung, den hatte ich wirklich hoch. Ich gucke gerade nochmal nach. Das war mein Running-Back Nummer 4 oder so, Nummer 5. Ich mochte den auch, aber da warst du dann Das ist, glaube ich, Kyle Williams so ein bisschen. Das war der erste von diesen ...
Die Top 4 war ja relativ klar bei den Running Backs mit Jandy, Judkins, Henderson und Hampton. Das war auch bei mir die Reihenfolge. Und dann war er sehr viel offen. Dann kam so ein riesiges Tier. Und da war er mein Favorite vor RJ Harvey und Bachel Tutten. Ich wollte dich ... Bei Harvey hätte ich dich jetzt auch noch nachgefragt, weil ...
War der für dich keine Enttäuschung? Nee. Echt? Also ... Ich fand, der war sehr ... Er durfte auch mal den Ball in die Hand nehmen. Jordan James hat nichts gemacht. Nichts. Also, mehr als James nicht. Aber wenn du dir jetzt die Rolle von RJ Harvey anguckst. Und für hier Sean Paytons Lieblingsspieler und Zweitrunde und so weiter.
Ich finde, gemessen daran, war schon eine Täuschung. Ja, war schon wenig. Die haben ja auch wieder eingedraftet, dementsprechend. Ja, aber Jordan James war einen Platz höher und hat weniger gemacht. Ja, okay, fair. Mike Green, Passrusher Ravens, der hat viel gespielt. Habe ich auch mehr erwartet, ja.
Wenig Impact, wenig Impact. Und jetzt rückt er eher nach hinten. Mal schauen, wie die Edge-Rotation aussieht, aber ja, da bin ich bei dir. Ich hab noch einen Defensive Line-Man hätte ich noch, ansonsten. Ja, sogar noch zwei, ja. Welchen hast du? Für mich ist ganz klar Kenneth Grant. Bei mir ist Mason Graham, sein Teamkollege. Ah, okay, schön.
Aber ja, Kenneth Grant könnte man auch nennen, aber ich mochte Mason Graham halt lieber. War ja auch Konsens. Also die allermeisten hatten Mason Graham ja auch sehr, sehr hoch. Ich war bei Graham so ein bisschen skeptischer. Dafür sehr hoch bei Grant. Der hat noch weniger gemacht, oder? Also er hat viel gespielt, aber hat nicht viel damit gemacht.
Und ich schreibe ihn jetzt auf keinen Fall ab, gerade Defensive Tackles, wenn dann auch das Spiel so über Power kommt. Das dauert manchmal, das sehen wir bei Offensive Tackles auch und sehen wir bei Defensive Tackles auch häufiger. Aber Grant war eben halt auch gerade als Run-Defender nicht gut, was ja eigentlich so, seine Parade- Disziplin sollte ja sein, der ist ein richtig guter Run-Defender und ich fand, okay, dazu hat er echt auch noch ein bisschen Upstart als Passrusher und dann kriegst du halt echt einen spannenden Spieler.
Der wird jetzt noch ein bisschen Zeit bekommen. Miami, Rebuild, so. Aber das ist schon ein Spieler, der einen sehr großen Sprung im zweiten Jahr braucht. Michael Williams hätte ich noch aufgeschrieben. Ich war jetzt individuell nicht der allergrößte Fan, aber ich hatte ihn halt sehr hoch, der Passrusher von, der Edgerusher von den 49ers.
Und der hat natürlich nicht viel gespielt, den ersten Teil der Saison. Aber der war halt auch nicht gut. Ich fand ihn solide. Ich fand, er war eigentlich das, was man sich erwartet hatte in dem Sinne. Vielleicht noch nicht qualitativ, aber halt ein guter Run-Defender als Pass-Rusher. Mal gucken. Also, wie gesagt, einige Enttäuschungen, aber das waren so die größten Outlier, die ich mir mal aufgeschrieben habe. Hast du noch jemanden?
Nee, also Hunter hast du ja schon angesprochen. Ich habe mir den mit Sternchen hier aufgeschrieben. Ich würde seine Rookie-Saison als Enttäuschung bezeichnen. Nicht Travis Hunter unbedingt. Selbst. Kommen wir jetzt zu den Top 10, zu unseren Top 10 Rookies, nur gemessen an der vergangenen Saison. Also für mich so ein bisschen, wer hatte den größten Impact in dieser Rookie-Saison?
Ich finde, es ist super offen. Also, ich finde es wie so ein Trichter. So Platz 10 bis ja, Platz 4 vielleicht so viele Leute zur Auswahl, wo ich war, weiß ich nicht, wie viel ich da diskutieren würde. Und dann der Vorderbereich ist relativ klar. Okay, lass mich schauen. Ich würde sagen... Ich würde sagen, in der Top 5 kannst du die Reihenfolge variieren.
Aber es wird, da würde ich, glaube ich, schon diskutieren, wenn du einen Spieler in deiner Top 5 hast, den ich hier nicht Top 5 habe. Weil ich finde, die Top 5 war für mich schon recht klar. Ich werde ziemlich sicher einen dabei haben, den du nicht mit dabei hast. Aber gut, dann fang doch mal an mit Platz 10. 10 ist für mich Scadabow.
So hoch. Ein Running Back. Impact. Naja, also Moment. Die 10 Best Rookies. die zählen Best Rookies, das heißt jetzt für mich nicht unbedingt Value, sondern haben am besten gespielt. Und ich finde, Scadaboo war da halt schon, du hast ja viel schon zu ihm gesagt gerade, also diese Art, dieses Tone-Setting, was er auch in der Offense gibt.
Und ich fand den halt auch als Runner echt gut, so mit dem niedrigen Körperschwerpunkt. Ich mochte ja seine Vision, das war ein Punkt, wo wir bei ihm auch auseinandergegangen sind. Ich fand die Vision sah aber auch gut aus letztes Jahr. Die Geduld dann auch teilweise, dieses Arbeiten für extra Yards.
Ich hab mal nachgeschaut für eine neutralere Einordnung als meine. Skeddebo hatte eine bessere PFF Rushing Grade letztes Jahr als Saquon Barkley, Travis Etienne, Derrick Henry, Chase Brown und er hat ja echt auch gute Momente als Passcatcher gehabt. Das darf man bei ihm echt nicht vergessen. Und jetzt sind wir halt bei ihm an einem Punkt, wo wir ja eigentlich vor zwei Monaten dachten, die Giants holen einen teuren Running Back in der Free Agency, dann vor einem Monat dachten wir, sie draften Jeremiah Love.
Jetzt haben sie gar nichts gemacht, dafür ihre Offensive Line verbessert. Ich glaube, Skeddebo, ich glaube, über den könnten wir noch echt reden, irgendwie so in einem, der ist einer, der vielleicht so der zwölf beste Running Back der NFL ist in ein, zwei Jahren. Puh, okay. Ja, den habe ich nicht mit dabei. Das habe ich mir gedacht, weil du ein Hater bist.
Ich bin vor allem ein Offensive Line Connoisseur geworden. Ja, da habe ich auch welche dabei. Wie viele Offensive Linemen hast du dabei? Ich habe 3. Okay, sogar mehr als ich. Jetzt bin ich gespannt, wen du dabei hast. Soll ich mal weitermachen oder machen wir jeweils 10, 9, 8 abwechselnd? Nee, also ich muss jetzt mal meine Nummer 10 sagen. Okay, ja, dann mach du. Calvin Banks.
Den hab ich dabei, aber ein bisschen höher. Ja, also muss finde ich dabei sein. Geht so ein bisschen unter. Ja, stimmt. Offensive Tackle der Saints. Ich glaube, also mein Gefühl ist so, ich hab mir dann auch mal so zum Vergleich ein paar andere Rankings angeguckt. Von den einschlägigen Medienhäusern, gefühlt haben die sich alle zu sehr von der ersten Saisonhälfte, also die bewerten gefühlt die erste Saisonhälfte, haben für sich abgespeichert, okay, der ist gut, der ist nicht gut.
And that's it. So Egg Booker Top 3 oder so. Ist für mich nicht der Fall nach der zweiten Saisonhälfte. Nach der ersten 100%. Kevin Banks nach der ersten Saisonhälfte, weiß ich nicht, ob man den zwingend in der Top 10 dabei haben muss. Aber hat sich gebessert und ist, glaube ich, ein ganz wichtiger Faktor.
Ich glaube, ich habe das mit dem Impact auf das Team noch höher bewertet, könnte ich mir vorstellen. Weil halt ein Running Back, der große Teile der Saison verpasst hat, hat es da auf jeden Fall nicht mit reingeschafft, aber halt ein Offensive Tackle, der dafür gesorgt hat, dass. Der eigene 26-jährige Rookie-Quarterback die beste Quarterback-Saison unter den Rookies spielt.
Da hat Calvin Banks, glaube ich, einiges zu beigetragen und dementsprechend für mich auf jeden Fall ein Top-10-Rookie gewesen. Okay, dann gehe ich weiter und bleibe im O-Line-Thema. Für mich ist 9 Will Campbell. Will Campbell von den Patriots. Ja, habe ich knapp draußen. Für mich ist, ich habe ein, zwei andere Spieler knapp draußen, über die ich auch nachgedacht hatte. Ich habe zum Beispiel Egbuka nicht dabei.
Egbuka wäre für mich auch für meine Elf, wenn du so willst. Eben weil ich schon fand, der Drop-Off war dann doch krass bei ihm im Laufe der Saison. Und der bei Will Campbell nicht, meinst du? Moment, genau. Bei Will Campbell ist halt das Ding, Vielen Dank. Der hat halt furchtbare Playoffs gespielt. Und das bleibt halt bei jedem hängen.
Aber der war ja eigentlich ... Ist natürlich auch relevant. Aber wir wissen natürlich, dass er jetzt verletzt gespielt hat. Und ich bin bei ihm schon so der Meinung, der hat eigentlich eine echt gute Regular Season gespielt. Also Will Campbell hat eine bessere Regular Season gespielt als Eckbuka, in meinen Augen.
Und der Playoff-Nachgeschmack ist halt sehr eklig. Keine Frage. Aber für mich gehört Will Campbell hier schon auch noch mit dazu. Ans Ende der Liste. Aber er ist bei mir auf Platz 9. Witzig, mein Platz 9 ist nämlich im Mekka-Eck-Buka. Weil ich finde, nach der ersten Saisonhälfte muss er trotz des Drop-Offs hier mit rein.
Ja, viel mehr muss man dazu auch nicht sagen, weil über den haben wir schon gesprochen. Dein Platz 8? Colston-Lovland ist mein Platz 8. Hast du den höher oder hast du den gar nicht drin? Viel höher. Du bist doch der Colston-Lovland-Fan. Was macht der da unten? Ja, aber Moment, ich finde schon, also da gewichte ich dann halt schon mit, dass der über die ersten acht Wochen echt nicht viel gemacht hat.
Ich finde, das musst du schon mit rein, irgendwo rein berechnen. Es gab, finde ich, andere Spieler, die einfach konstant da noch waren. Und die, die, die guten Spiele von Loveland eigentlich kamen alle danach. Also nach Woche acht, den Rest der Regular Season hat der halt viel mehr, hat der fast seine ganzen Stats gefühlt aufgelegt.
Der war der dynamische Receiver, Pre-Draft. Deswegen mochte ich ihn mehr als Tyler Warren und ich finde, das hat man gesehen. Ben Johnson hat den ja auch vertikal dann eingesetzt und das kam dann alles. Und wenn wir nachher über Spieler sprechen, so wie sieht die Klasse in ein paar Jahren aus, ich glaube, dass Loveland dann auch höher für mich sein wird in ein paar Jahren.
Aber wenn wir nur die Rookie-Saison insgesamt bewerten, gehört er für mich so zwischen 6 und 9 in die Range. Aber ich bewerte auch die... Also du hast ja bei Will Campbell jetzt gerade über die Postseason gesprochen. Colston Loveland hatte ein Spiel mit über 130 Receiving Yards in den Playoffs. Das stimmt, ja. Habe ich auch gewichtet.
Nicht genug in meinen Augen, aber da gehen wir dann auseinander. Ich habe auf Platz 8 Armand Membu, den Offensive Tackle der Jets. Oh, den habe ich viel höher. Den habe ich viel höher. Also ich mag ihn ja auch sehr gerne und wir hatten... Das Ding ist, ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wir haben doch irgendwann schon mal so eine Top 5 gemacht oder so.
Und ich glaube, ich hatte Armand Membu mit dabei, mein Argument jetzt, ihn ein bisschen fallen zu lassen. Ich weiß noch, dass er zum damaligen Zeitpunkt nicht über ihn gesprochen wurde, als einer der besten Rookies der Saison. Und das wollte ich auf jeden Fall ändern. Ich finde, oder ich fand es irgendwie schwierig, ihn jetzt deutlich höher zu ranken, zum Beispiel als Kevin Banks und Will Campbell.
Weil ich weiß nicht, ob er deutlich besser war, deswegen hab ich ihn für mich der beste Offensive Tackle der Saison, aber war ja viel besser, deswegen hab ich ihn jetzt zwei Plätze höher als höchsten Offensive Tackle, aber für jeden, da fand ich dann ein paar Spieler, die einfach ja, mehr getan haben für ihr Team.
Ich hab halt Banks auch höher als du, deswegen ist die Diskrepanz bei mir dann zwischen Banks und Membu schrubft da wieder so gesehen ein bisschen. Also für mich war Membu schon die klare Eins unter den Rookie Tackles und wir wussten, dass er ein sehr guter Runblocker sein würde, und das war er auch.
Ich fand überraschend, wie gut er als Passblocker schon war. Also, das war für mich so ein ... Ich hätte auf jeden Fall im Laufe des Jets-Rebuilds hätte ich einige Dinge sicher anders gemacht, was Coaching-Entscheidungen angeht, was den Draft dieses Jahr angeht. Aber Membu und dann Olufoshano auf der anderen Seite, ich glaub, das ist schon so ein Tackle-Duo, was denen eine Identität gibt.
Und ich, also, ich kann's ja sagen, ich hab Membu auf zwei. Für mich war der wirklich ein Top-3-Rookie letztes Jahr. Auf zwei? Mhm, ich fand den ... Also für mich gehört der da ganz oben rein. Du wirst nicht viel Gegenwind bekommen. Platz zwei kann ich aber nicht mitgehen, weil ich finde, es gab drei Spieler, die.
Es gab drei Spieler, die absolutes Top-Level auf ihrer Position gezeigt haben. Also wirklich Top-Top-Level und ich weiß nicht, ob ich da Mambo mit dazu zählen würde. Deswegen, also ich werde mich nicht dagegen wehren, insofern, dass er höher sein könnte. In die Top 3 höher als ... Ja, aber für mich ist ja wirklich Top 5, hab ich ja gesagt.
Top 5 kannst du so ein bisschen ... Ja, ich bin auf 8. Ja, genau, das wird zu niedrig. Das wird zu niedrig. Ähm ... Wo sind wir jetzt bei 7? Meine 7, oder? Ich glaub, meine 7 geht auch schnell, weil den haben wir schon ausführlich besprochen, ist Tyler Schack für mich. Das ist mein, hab's gesagt, Nummer 1 Quarterback aus dieser Klasse.
Stand heute, wenn wir nur die Rookie-Saison bewerten und ich habe jetzt hier Positional Value und so nicht, wahnsinnig hoch mit einberechnet aber ein bisschen so Schwierigkeit der Position und so finde ich muss schon mit rein und Chuck ist für mich der einzige Quarterback, den ich drin habe, Krass. Gehst du nicht mit? Also ich finde, ja, vielleicht habe ich dann mehr Positional Value mit einbezogen, was ungewöhnlich ist für uns beide.
Jackson Dart ist meine 7. Ja, also ich habe so ein paar Honorable Mentions. Ich habe mir meine Argumentation hier komplett darauf ausgelegt, warum ich ihn nur auf 7 habe. Weil ich kann jemanden, der quasi nur einen Bruchteil der Saison gespielt hat, ist vielleicht ein bisschen übertrieben gesagt, aber der große Teil der Saison verletzungsbedingt verpasst hat, kann ich nicht höher als sieben setzen.
Ein ähnliches Argument kommt gleich auch noch bei Tyler Schack, aber die beiden habe ich schon mit drin. Ich habe das schon mit berechnet, im Sinne von, wie gesagt, Schwierigkeitsgrad der Position. Manche Positionen sind einfach leichter, das sehen wir jedes Jahr, der Übergang ist leichter für Spieler vom College in die NFL als bei anderen.
Quarterbacks sicher eine der, wenn nicht die, wo es am schwierigsten ist, deswegen in dem Sinne habe ich es schon mit einberechnet. Zum Beispiel für mich wäre das so ein Tiebreaker gegen einen Colston Loveland. Deswegen hab ich Schack über Loveland. Das war so der Tiebreaker da zum Beispiel. Aber insgesamt hab ich wirklich mehr geguckt, welche fand ich einfach, wer hat am besten gespielt. Das war die Grundlage für mein Ranking.
Und dann hab ich halt so ein bisschen angepasst nach ein bisschen Positional Value, ein bisschen Schwierigkeit der Position. Ja, ich kann dann Tyler Schack hinterher schieben, das ist nämlich mein Platz 6. Die beiden hab ich dabei. Ich fand Schack war der Beste, Jackson Darts war aber auch stark und sie hatten halt naturgemäß einen größeren Impact als jetzt andere, die vielleicht auch ganz gut gespielt haben.
Klar, reiner Impact, musst du die Quarterbacks. Da könntest du sogar kein Wort reinnehmen. Wäre mir zu hoch, aber reiner Impact könntest du das natürlich irgendwie verargumentieren. Mein Platz 6 ist Calvin Banks. Haben wir gerade schon angesprochen. Also den habe ich dementsprechend auch ein bisschen höher als du.
Für mich der Nummer 2 Offensive Lineman dieser Klasse. Und auch so ein bisschen durch das, was mit Will Campbell dann später in der Saison passiert ist, schon auch in einer eigenen Gruppe. Ich habe Membu als alleiniger 1, Banks alleinige zwei und Campbell die alleinige drei. Mein Platz fünf ist Colston Lovlin.
War das du deine sechs schon gesagt? Ja, ja, Tyler Schack. Achso, ja stimmt, Schack, okay. Fünf ist Lovlin. Ich finde, wenn man auf die gesamte Saison schaut mit Postseason. Der hatte einen so großen Impact auf diese Offense gegen Ende der Saison, der Regular Season und dann eben auch in den Playoffs.
Finde ich, gehört da rein. Der war so ein, ja, einfach eine dynamische Waffe für die Bears und hatte viel Impact auf sein Team. Fünf für mich ist dann Abdul Kata, der fast ein bisschen schlecht geredet wird, habe ich teilweise. Ja, von mir, weil ich habe ihn nicht mit dabei. What? Nee, das finde ich viel zu krass. Der hatte 66 Quarterback-Pressures. Ja, ich weiß.
Also du bist ja nicht der Einzige. Ich habe das jetzt häufiger gesehen, so irgendwie enttäuschende Rookie-Saison und so. Ich finde, da schwingt zu viel mit, dass halt manche den als so ein Generational-Pass-Rush-Prospect gesehen haben und das halt nicht war in Jahr eins. Aber wenn du nur die Rookie-Leistung bewertest, finde ich, gehört Abdul Kata hier schon mit rein, weil er war der klar beste Edge-Rusher aus dem Draft, in meinen Augen.
Das war auch. Wenn du nach Impact gehst, der Impact von einem Spieler, der fast 70 Quarterback-Pressures hat, der ist halt schon, finde ich, legit. Der hat auch viel gespielt. Fair, aber die viel spielen, haben die nicht so viele. Ja, wie gesagt, er steht hier bei mir auf Platz 11 und vielleicht wird es ihm nicht gerecht, aber Moment mal, dann hast du ja, hast du Tyler Warren nicht mit dabei? Nee, Tyler Warren habe ich nicht mit dabei.
Warren so ein bisschen für mich wie Eckbuka. Als er die perfekte Rolle hatte, sah das gut aus. Und das war ja auch mein Problem mit Warren Predraft. Also Problem ist nicht so, dass ich den wahnsinnig niedrig hatte, aber halt vielleicht niedriger als andere, niedriger als Laughland. Absolut. War eben für mich, das ist ein Spieler, der halt die ideale Rolle braucht.
Und wenn er die hat, dann produziert er auch. Aber ich fand ihn echt so ein bisschen schwer auch zu greifen. Und das hat sich fortgesetzt dann in seiner Rookie-Saison. Ich hab ihn auf vier. Na krass, da gehen wir echt auseinander. Über Loveland, wirklich? Ja, eng beieinander. War ich immer die ganze Zeit so hin und her. War ich ganz schwierig zu urteilen.
Ich hab Loveland Post-Draft noch klarer vor ihm, als ich im Pre-Draft vor ihm hatte. Ja, da gebe ich zu, da war ich ein bisschen unentschlossen bei den beiden, deswegen habe ich sie eng zusammengepackt. Tyler Warren habe ich auf vier. Deine vier? Dann ist meine vier, genau. Carson Schwestinger. Das ist meine drei. Der ohne Frage in die Top 5 gehört, genau.
Starting Linebacker, direkt gewesen, richtig, richtig gut gespielt. Bisschen auch natürlich verletzt, verpasst, aber ja, sicher einer der ... Also in die Top 10 muss er rein und für mich muss er auch in die Top 5. Ja, sticht. Also, was heißt sticht? Platz 3 bei mir. Das heißt, meine 3 als nächstes ist dann Nick Eamon-Worry.
Platz 2 bei mir. Haben wir schon. ausführlich. Das ist in meinen Augen dein Membu-Fehler, in Anführungszeichen. Weil für mich sind die Top 3 eigentlich unumstößlich. Und wir hätten sie auch gleich, wenn du Membu nicht an 2 hättest. Also, Emon Worry und Membu zu tauschen, gebe ich dir, finde ich, ist offen.
Ich glaube, ich würde Schwestern nicht über Membu packen. Der Defensive Rookie of the Year. Ja. Nein, ich glaube einfach, dass er, deswegen meinte ich, für mich haben diese drei Spieler, Top-Top-Level auf ihrer Position gezeigt. Das ist fair, ja. Also wirklich gehörten zu den besten Spielern in der NFL auf ihrer Position.
Und deswegen war für die drei eigentlich die, waren die vorderen drei Plätze vorgesehen. Nick and Marrory ist meine zwei und Ted McMillan auf der Eins. Wide Receiver der Panthers haben wir wahrscheinlich beide dann auf der Eins. Weil auch er einfach richtig gut war. Ein richtig guter Wide Receiver und das im Rookie-Jahr. Voll. Ja.
Das war für mich die einfachste Position. Den auf eins zu packen war der einfachste Call. Ich hab ein paar Honorable Mentions, die ich zumindest noch loswerden wollte. Bist du dir sicher, dass wir nicht gleich über sie in den Under-the-Radar-Kandidaten sprechen? Ja, weil dafür waren sie, glaube ich, zu gut. Okay.
Also Dart, hab ich schon gesagt. Fanon hatten wir schon mal vorhin angesprochen. Kann man mal erwähnen. Wenn er so, wie er spät in der Saison gespielt hat, das ganze Jahr gespielt hätte, wäre er drin gewesen Luther Burden. Den hab ich zum Beispiel gleich noch. Also für mich Under the Radar war die zweite Saisonhälfte von Luther Burden.
Ich glaube, die ist so ein bisschen untergegangen. Und dann hab ich noch einen, der war wirklich so eine Wildcard. Wenn wir den mehr gesehen hätten auf dem Level, vielleicht wär er dann drin gewesen. Omerin Hampton. Bei dem wir ja beide so ein bisschen gestruggelt haben, Pre-Draften richtig zu greifen.
Und jetzt war halt die Situation ultra schwer mit der ganzen Verletzungen der Chargers O-Line. Ich glaube, das ist einer, den man jetzt zumindest erwähnen kann mit dem Blick da auf Offensive Line wird wieder fit sein, Offensive Line wird besser sein und du kriegst halt Mike McDaniel als Playcaller. Also ich glaube, der könnte dann halt eine deutlich bessere zweite Saison spielen.
Ich finde, G.R. Campbell muss man einmal erwähnt haben, den Linebacker der Eagles. Und dann halt so unsexy Positionen, aber wertvoll, wie wir ja wissen. Interior Line. Tate Radlich von den Lions und Tyler Booker von den Cowboys haben auch eine gute Saison gespielt. Ja, gehe ich mit. Under-the-Radar-Spieler. Also Rookies, die nicht so die Aufmerksamkeit bekommen haben, die aber ganz gut waren.
Also ich habe ja gerade schon gesagt, Luther Burdens zweite Saisonhälfte. Ich finde, man muss eine Statistik sich nur mal vor Augen führen. Der Mann hat mit großem Abstand den besten Yards per Roadrun wert unter allen Rookies und den acht Besten in der ganzen Liga. Ja, der wird wahrscheinlich, wenn dann im Juni und Juli die Second-Year-Breakout-Listen überall gemacht werden, wird der überall drauf sein.
Jetzt natürlich DJ Moore auch noch weg. Das heißt, die Rolle wird größer. Mein Cousin, seines Zeichens, wir haben ihn übrigens nie erwähnt, Schande über mich. Der deutsche Meister in der Downstate Talk Fantasy Football Bundesliga. Seit Schelm wäre Böses dabei denkt, dass du den nicht erwähnt hast. Nee, normalerweise.
Michael Klok schickt mir dann im Anschluss immer hier. Der und der hat gewonnen. Macht doch gerne mal einen Shoutout und dann mache ich das auch. Aber ich glaube, weil er dachte, ja gut, das ist sein Cousin, das wird er schon auf dem Schirm haben, schicke ich ihm keinen Reminder. Habe ich vergessen. So, aber worauf ich hinaus will, ist, der hat mir gesteckt, ich hab's selber noch nicht gesehen, aber der ist noch tiefer halt drin im Fantasy-Thema.
Luther Burden geht aktuell in Fantasy-Redrafts vor Romo Dunse zum Beispiel. Verstehe ich. Der wird mehr Bälle fangen. Allein das schon. Aber das ist ja eine Entwicklung. Ich kenne jetzt gerade noch mal nach. Romo Dunse war ein Top-10-Pick. Na gut, Luther Burden hat tatsächlich letztes Jahr schon mit Post-Season mehr Bälle gefangen als Romo Dunse.
Na gut, drei mehr in der Regular-Season. Aber der Trend geht ja halt krass in die Richtung. Ganz klar in die Richtung. Ähm. Aber ich möchte hier, ich habe so ein paar Nerdy-Namen mit dabei. Okay. Zum Beispiel Jackson Hawes. Den habe ich auch mit dabei. Der Fählsch muss absolut hier rein. Jackson Hawes hat von Pro Football Focus, das höchste Grading auf die komplette Saison unter allen Rookies bekommen.
Und ihr fragt euch vielleicht vollkommen zu Recht, wer ein Fünftrunden-Pick der Bills tight end und warum hat der so krasse Grades? Weil das ein herausragender Blocker ist. Passing und Run-Blocking, der ist Top 10 in beiden Bereichen, was zumindest das Grading angeht, sind halt zwei Bereiche, die sehr schwer zu messen sind.
Also da muss man sich, finde ich, schon so ein bisschen auf die subjektive Wahrnehmung der Analysten verlassen, was Run- und Pass-Blocking angeht. Und da ist er Top 10 in beiden Bereichen unter den Tight Ends in der kompletten NFL und das als 5-Runden-Rookie. Über den haben wir nicht einmal gesprochen.
Aber das, was er machen soll ... Den haben wir, glaube ich, schon ein, zwei Mal erwähnt. Sicher? Ja, weil die Rolle im Laufe der Saison immer, immer größer wurde. Ich habe mir hier aufgeschrieben, mit Schuld daran, dass wir diesen Blocking-Titant-Run dieses Jahr hatten. Fair. Weil letztes Jahr hast du so ein Spiel in der fünften Runde bekommen, wo jeder auch wusste, den draftest du als Blocking-Titant.
Und dann war der halt richtig, richtig gut in der Rolle. Und das gibt dir eben offensiv eine andere Flexibilität, weil selbst wenn er nicht viele Bälle fängt und nicht viel macht im Passspiel, er könnte halt. Das ist ja immer das Ding, er könnte halt. Du bist irgendwie Dritter und Eins, Dritter und Zwei.
Ja, Jackson Horse wird jetzt keinen 30-Jahr-Pass fangen, aber er könnte dir einen 3-Jahr-Pass fangen. Du musst ihn zumindest in der Rolle auch respektieren. Und wenn er dann ein richtig guter Runblocker ist, was er halt ist, das ist ja die Flexibilität, die gerade ganz, ganz viele Offenses suchen. Ja, ja.
Wen hast du noch mit dabei? Okay, Knüpfchen war mit einem Tidant, den du einmal vorhin schon genannt hast, der wahrscheinlich Fantasy-bedingt so ein bisschen Hype mal hatte, aber das ist auch wieder abgeklungen. Orondé Gaston, finde ich, ist immer noch ein bisschen unterm Radar. Ja, seit Woche sieben hat er dieses Spiel gehabt. Sieben Catches, 164 Yards, ein Touchdown gegen die Colts. Das war so die Phase, wo seine Rolle dann auch echt größer wurde.
Aber der hatte insgesamt über 650 Yards in der Regular Season. Also wir sprechen über einen athletischen, vertikalen Downfield-Titant. Ich bin sehr gespannt auf seine Rolle in einer Mike McDaniel-Offense. Aber ich glaube, dass der seine Rookie-Saison bestätigen wird. Und ich glaube, dass es ein Name ist, über den man noch mehr sprechen muss.
Vielleicht passiert es im Sommer, wenn dann alle in ihre Redraft-Fantasy-League gehen und so weiter. Aber ich glaube, dass man da noch mehr drüber sprechen muss, weil die Rolle, schätze ich, bei ihm eher auch noch größer und präsenter wird. Noel Williams ist noch ein Name, den ich mir aufgeschrieben habe.
Cornerback der Chiefs, der war erst ab Woche 13 Starting Cornerback, hat dann relativ wenig zugelassen, außer ein mieses Spiel gegen die Chargers. Ich glaube halt, dass das ein Mitgrund oder eher ein Mitgrund dafür war, dass man halt die halbe Secondary hat gehen lassen und jetzt dann in Zukunft auf ihn und Manzou Delane den Pick, den ersten Pick dieses Jahr, auf die beiden setzt und den beiden dann auch vertraut, weil er in den paar Spielen halt einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat.
Ja, das ist ein absolut berechtigter Name hier, der, ich glaube, so analyticsmäßig auch schon ein bisschen höher gehandelt wird, oder wurde nach dem Ende der vergangenen Saison, als dann die Cornerback-Moves halt kamen, wie sie gekommen sind. Also es gibt ja so Statistiken wie zugelassene Receptions per Snap, oder auch per Target und der hat, glaube ich, relativ hohen Wert, was Targets per Snap angeht, also der Ball ging schon relativ häufig in seine Richtung Klar, Late-Round-Rookie, wenn der reinkommt logisch.
Ähm, war der so Late-Round? War der eigentlich siebte Runde oder so? So spät? Also du kannst recht haben, nein, Third-Round-Pick. Ah, nee, dann hab ich den falschen Zettel gehabt, nee. Trotzdem, ne Rookie, der reinkommt halt. Der wird attackiert, logisch, und dafür hat er einen sehr, sehr guten Reception per Snap-Wert, also was er dann wirklich mit der Menge an Targets zugelassen hat, außer halt zum Beispiel das Spiel gegen die Chargers, aber ansonsten wirklich einen guten Eindruck hinterlassen.
Deswegen Noel Williams, da den Cornerback der Chiefs nächstes Jahr. Ich habe auch einen Spieler noch mit einer relativ kleinen Sample-Size. Da waren Verletzungen mehr das Problem. Aber was er gezeigt hat, als er gespielt hat, wenn er das die ganze Saison gezeigt hätte, hätten wir ihn, glaube ich, beide in unserer Top-6 oder 7 oder so gehabt.
Das ist Walter Nolan von den Cardinals, der Defensive Tackle. Er hat im Endeffekt 6 Spiele gemacht, knapp 200 Snaps gespielt. Aber der hatte allein bei 99 Pass-Rush-Snaps 15 Quarterback-Pressures. Kein anderer Rookie-Defensive-Tackle letztes Jahr hatte überhaupt zweistellige Pressures mit weniger als 150 Pass-Rush-Snaps.
Und die, die mehr Pressures hatten als er, die hatten alle über 230. Also mehr als das Doppelte von ihm. Und dann war es natürlich auch ein Spieler, den ich mir relativ viel angeguckt habe letztes Jahr. Und er war halt wirklich einer der wenigen Lichtblicke in der Defense, wenn er gespielt hat. Mit der Explosivität, mit der Power.
Der hatte echt ein paar, wirklich so diese Art Win als Interior-Pass-Rusher, wo du einfach siehst, ja, das ist es. So sehen die besten Passrusher innen aus in der NFL, so gewinnen die. Ich glaube, wenn der fit bleibt, ist es ein Spieler, über den wir nach der Saison, nach der kommenden, ganz anders sprechen werden als jetzt. Guter Call.
So, zum Abschluss noch einen kleinen Ausblick. Wer werden die fünf besten Spieler sein aus dieser Draft-Klasse? Und zwar in zwei Jahren, wenn wir dann unsere Folge machen zu dem Draft halt letztes Jahr, aber dann halt in drei Jahren. Ihr wisst, was ich meine. Also wer sind in unseren Augen für die Zukunft die fünf besten Spieler?
Also was ich schon mal festhalte aus dieser Folge, vielleicht müssen wir, was die Top 10 angeht, noch ein bisschen genauer festzurren, wie wir sie ranken. Aber hier ist es ja relativ einfach. Vor allem haben wir hier auch schon klar für uns gesagt, kein Positional Value. Genau. Nicht hier irgendwie drei Quarterbacks in den Top 5 mit dabei.
Was heißt kontrovers? Weiß ich gar nicht. Platz 5 ist Ashen Genty bei mir. Ich vertraue ins Talent. Fairer Call hat es bei mir nicht geschafft in den Top 5. Ich fand es eh schwierig, mich festzulegen. Superschwierig. Auf fünf, weil ich so viele hatte, die ich dann am Ende ... Okay, bestes Beispiel, spoiler ich einfach mal, Love Land ist bei mir am Ende nicht in der Top 5.
Aber ich hätte den eigentlich super gerne reingepackt, weil ich glaube, der wird noch echt richtig gut. Aber es waren am Ende fünf, die ich doch knapp davor hatte. Also, mir fällt es halt sehr, sehr schwer ... Wie soll ich sagen? Mir fällt es sehr, sehr schwer. Da kommen wir gleich zu. Ich sag erst mal meinen Platz 5 und Platz 4, also Gentie.
Und dann noch einen. Und dann fiel mir etwas schwer. Okay. Wer ist dein Platz 5? Membu ist mein Platz 5. Ich glaube, er bleibt der beste Offensive Lineman in der Klasse. Einen Offensive Lineman wollte ich drin haben. er war für mich der Beste letztes Jahr. Ich glaube, er bleibt der Beste. Ja, witzig, weil Membu ist meine 4, weil meine Logik war, ich habe ihn ja auch als besten Tackle.
Ich glaube, als Tackle wirst du eher nochmal Entwicklungsschritte machen und ich mochte ihn sogar schon Pre-Draft, war Nummer 1 Tackle Pre-Draft gewesen. Ich glaube, der entwickelt sich zu jemandem. Ich habe ihn jetzt nach diesem Jahr etwas tiefer, weil er sich noch nicht so klar absetzt, noch nicht Elite-Level gespielt hat, aber ich glaube, das kommt noch. Platz 4 ist Membu bei mir.
Okay, dann mach ich vier. Bei mir ist Nick Emanwari. Ich glaub, solange der unter McDonald's spielt, wird die Rolle so prominent sein, dass wir da, denk ich, am Ende auch über einen Top-5-Spieler aus diesem Draft sprechen. So, und jetzt kommt die Spaßbremse. Ich hab ja eben gerade diese Top-3-Spieler so hervorgehoben, die in meinen Augen individuell noch auf einem höheren Level gespielt haben, als alle anderen. und ich kann mich nicht da reindenken, dass sich das ändert irgendwie.
Also ich bin ja jemand, der dann gerne auch mal so sich, keine Ahnung, so eine ganz wilde Fiebertraum-Fantasie irgendwie hier... Darlegt, kann ich hier in diesem Fall nicht. Für mich sind es dieselben gleichen Spieler, aber nicht in der gleichen Reihenfolge. Ich hab andere Spieler jedoch. Also, Ammon Worry ist meine drei.
Ich sehe nicht, wie der kein Top-Safety sein soll in den nächsten Jahren. Und gerade in der Rolle, die ja gefühlt die halbe NFL für ihre Defense sucht. So diese Rolle, die halt einfach auch nicht viele spielen können auf dem Level. Und er kann's halt. Wen hast du auf drei? Das ist mein, ich glaube nur ans Talent-Level, Travis Hunter.
Ob das dann auf Corner sein wird, wenn wir in zwei Jahren auf den Draft zurückgucken, der war für mich halt schon klar der beste Spieler in diesem Draft. Und auch wenn es mir wehtut, wenn der nicht Receiver letztlich spielt oder irgendwie nur, weiß ich nicht, acht Snaps, neun Snaps, zehn Snaps Receiver spielt und sonst Corner, weil ich finde immer noch auf Receiver könnte er den größeren Impact haben.
Aber das Talent-Level für mich ist hier einfach zu groß. Also für mich gehört Travis Hunter mit rein. Ich glaube, wenn wir in zwei Jahren drauf schauen, selbst wenn wir dann sagen, okay, starting corner, aber dann wird er halt da richtig gut sein. Ich bin so gespannt, wenn wir in drei Jahren dann, muss uns irgendjemand daran erinnern, dass wir dann auf diese Top 5 zurückschauen. Ja.
Aber vielleicht auch besser nicht. Mein Platz zwei ist dann Ted McMillan. Das ist mein Platz 1, da bleib ich. Da bleibst du bei. Da kann ich nämlich gleich anschließen. Ich habe Schwestinger auf 1. Ja, krass. Du musst dir überlegen, so ein bisschen die Armand Membu-Argumentation auch. Linebacker. Erstes Jahr Linebacker. Es ist so schwer, es ist so schwer, in der Mitte des Feldes in der NFL bestehen zu können, die Plays zu lesen, den Impact zu haben, den Schwestinger hatte.
Das wird ja eher mehr. Und wenn wir in drei Jahren da raufschauen, wir haben so ein Luke Kuegli-Style, also was so die Antizipation und das Lesen der Defense an, wie so ein Kuegli-Style oder Niveau-Linebacker haben, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass er nicht der beste Spieler aus diesem Draft ist.
Keine Ahnung, ist nur so meine Idee, wie sich halt dann das entwickeln kann, auf einer so, so komplizierten Position. Schwestenja war auch einer von denen, wo ich mich echt schwer getan habe. Er ist bei mir auf sechs gelandet, also ich bin knapp draußen. Ich sehe aber deinen Punkt total. Also wenn der nochmal einen Schritt nach vorne macht und nochmal einen Schritt nach vorne macht und dann mit mehr Erfahrung noch besser ist, ja natürlich, dann muss er da rein.
Also wie viele ältere Linebacker sehen wir, die immer noch auf so einem hohen Level gespielt haben und sich da auch erstmal hinentwickelt haben? Ich bin bei Platz zwei dann aber auch in dem Thema geblieben. Ich gebe das Talentlevel ich auch nicht auf und in dem Fall war es für mich auch leichter, weil ich hatte ihn ja auch in meiner Top 5 eben drin, Abdul Kata.
Ui. Ist für mich schon so, wie gesagt, ich glaube, die Rookie-Saison von ihm wird ja nicht nur von dir, sondern das war jetzt so der Vibe, den ich generell hatte, als ich mir angeguckt habe, was sagen andere zu dieser Rookie-Klasse, bin ich irgendwo, bin ich irgendwo total off, muss ich mir irgendwas nochmal angucken.
Da hatte ich schon auch den Eindruck, viele sind bei Kata eher so einen Ticken niedriger, auf jeden Fall. Das ist auch fair irgendwo. Ich meine, also Run-Defense hat ja ein bisschen Probleme. Das war auch ein Thema bei ihm, Predraft, ein relativ kleiner Edge-Verteidiger. Es gab diese Geschichten, wo er irgendwie ein, zwei Mal zu Meetings zu spät gekommen ist. Das ist natürlich auch nicht schön. Ist auch nicht das, was du haben willst.
Aber für mich gehört Kata trotzdem noch rein in eine spätere Top-5 in dem Sinne. Weil ich glaube, Abdul Kata wird halt einfach ein guter Edge-Rusher sein. Er wird, glaube ich, ein guter Edge-Rusher sein und bleiben. Er wird vielleicht nie ein Elite-Spieler, aber er wird ein guter Edge-Rusher sein und bleiben.
Deswegen ist er noch in meiner Top-5. Man merkt vielleicht, nach einem Jahr bleibe ich schon noch ein bisschen bei meinem Pre-Draft. Entweder habe ich mich zu sehr beeinflussen lassen von dem einen Jahr oder du hängst zu sehr an deiner Pre-Draft-Analyse. Obwohl bei Abdukata, finde ich, hast du auch einen Punkt, dass man das vielleicht etwas zu negativ sieht.
Ja, die Pressure-Zahlen sehen halt gut aus, Aber irgendwie ist das nicht hängen geblieben. Das hat sich nicht ... Die Defense war doch insgesamt nicht gut. Viele Giants-Spiele geguckt. Vielleicht war die Defense auch einfach insgesamt zu schlecht. Und mal sehen, was da jetzt natürlich durch diesen Draft jetzt auch noch mal verändert wird, vielleicht auch an seiner Rolle.
Bin ich sehr gespannt drauf. Das war auf jeden Fall unser Rookie-Recap für dieses Jahr. Kommende Woche, wie gesagt, ganz wichtige Folge natürlich. Wir bilanzieren und ziehen Fazit, was die Draft-Klasse von vor drei Jahren angeht, also 2023. Sehr, sehr spannender Draft. Ich hab, also das ist natürlich der Stroud-Richardson-Brice-Young-Draft.
Über die werden wir natürlich sprechen. Aber auch, also, ich hab mal so grob einmal, bin's einmal überflogen, als ich einfach nur so für 23er-Draft was geguckt hab. Und da sind schon ein paar richtig gute Draft-Klassen mit dabei. Also, da könnt ihr euch drauf freuen. Auch ein paar schlechte natürlich. Klar.
Auch ein paar schlechte. Logischerweise. Das war's aber an dieser Stelle. Ja, schaut gerne mal bei RTL Plus vorbei, wenn ihr Video gucken wollt, wenn ihr Video gucken wollt, in anderer Form geht's auch bei YouTube, da gerne folgen. Ansonsten hören wir uns nächste Woche wieder. Macht's gut. Ciao.