Down Set Talk! - Der NFL Podcast von RTL· Folge 591

DREI JAHRE DANACH! NFL DRAFT RECAP 2023

Donnerstag, 14. Mai 2026 · 1 h 51

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Shownotes

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Ja, moin, herzlich willkommen zu einer neuen Folge Downset Talk heute am 14. Mai 2026. Das ist der offizielle NFL-Podcast von RTL mit mir, Christoph Kröger und mit Adrian Franke. Einen wunderschönen guten Tag. Ist nicht heute Vatertag? Christi Himmelfahrt? Völlig richtig. Bist du also, wenn das hier live geht, mit dem Bollerwagen unterwegs?

20 Bier im Schrank? Nee, tatsächlich, werde ich wahrscheinlich arbeiten. Auch schön. Ja, ich auch. Zumindest zum Teil. Muss auch ein bisschen Content gemacht werden. Bevor wir in ein paar Wochen uns in die Sommerpause verabschieden und ihr euch in euer quasi NFL-Sommerloch begebt, wo dann tatsächlich, ausnahmsweise mal relativ wenig rund um die NFL passiert, nochmal der Hinweis, kauft euch gerne Tickets für unsere Tour.

Ihr werdet es bereuen, wenn ihr jetzt sagt, ah nee, kann ich dann auch zum Start der neuen Saison machen. Kann ich kurzfristig machen? Wer weiß, ob da noch Tickets da sind. Also vor allem Essen ist quasi ausverkauft. Essen ist fast voll, ja. Beim Rest habt ihr noch ein bisschen mehr Chancen, aber eben auch nicht mehr allzu lange, wer weiß.

Ist noch eine Weile hin, aber holt euch doch gerne schon ein Ticket, wenn ihr dabei sein wollt, bei unserer Tour zum Start in die neue Saison 2026. Wir haben heute eine unserer Lieblingsfolgen mal wieder vorbereitet Und zwar schauen wir wieder zurück auf den Draft von vor drei Jahren, also auf den Draft 2023.

Und da gibt es einiges zu besprechen. War ein spannender Draft. Sehr spannender Draft. Also sowohl die Quarterback-Klasse natürlich, was ja in den Jahren davor nicht immer der Fall war, weil manche waren so ein bisschen lame oder sehr predictable. Da werden wir natürlich ausführlich drüber sprechen. Und dann auch wirklich Draft-Klassen, die sehr, sehr kontrovers, weiß ich doch, also im Nachgang des Drafts jetzt mit den Fanbases sehr kontrovers teilweise diskutiert wurden, wo man, glaube ich, jetzt die ein oder andere Lektion draußen mitnehmen kann. Ja?

Also, ich hab viel nochmal, ich hab unser Recap von damals nochmal angehört, zu großen Teilen. Ich hab natürlich geguckt, wen hatte ich so als Gewinner, als Verlierer, auch jetzt über unsere Folge hinaus, wen mochte ich damals, wen mochte ich nicht. Sprechen wir alles gleich. Ich hab auch reingehört und ja, ich will nicht zu viel verraten.

Wir sprechen gleich im Detail drüber, vorher sprechen wir über eine Frage. Quick Question. Und zwar über die Frage von Condante. Condante hat bei Discord gefragt, ihr habt ja vor einiger Zeit mal als Quick Question ein Trikot-Ranking gemacht. Zur Ausrüstung gehören ja eben nicht nur Trikots. Daher was sind eure Top 3 und Flop 3 Helme der NFL Teams?

Wir haben uns darauf geeinigt, weil sonst wird es sehr ähm, ja sehr konfus, wenn wir jetzt noch alle möglichen Special Uniforms mit reinnehmen. Und sehr viel. Jedes Team hat ja mittlerweile vier, drei, vier Helme, wo natürlich die Alternativen dann schon sehr special sind, aber die haben sie dann halt irgendwie einmal an in der Saison.

Ja, genau. Die seht ihr auch gar nicht so oft. Dann diese Rivalry-Dinge, Alternate, Color Rush, Throwback und so weiter. Genau. Überall gibt's einen eigenen Helm. Genau. Die sind in der Regel geiler als die Standard-Helme, aber wir haben gesagt, wir machen nur die Standard-Home- Uniform-Helme. Und ich bin so gespannt. Ich sag's bei den Trikots schon seit Jahren.

Weil ich bin jemand, der eben aus dem Fußballbereich kommt, ein Fußballtrikot-Konnoisseur ist. Und ich frage mich, wann die NFL checkt, was man damit für Kohle noch machen kann, wenn man wirklich Jahr für Jahr neue Designs rausbringt. Und bei so einem geldgeilen Universum, wie es die NFL einfach ist, so ein geldgeiler Kosmos, irgendwann werden die es checken.

Und den gleichen Gedanken hatte ich bei Helm auch. ey, klar, also niemand kauft sich jetzt irgendwie Helme und geht damit ins Stadion, aber alleine diese Mini-Helmets, viele sammeln diese Mini-Helmets und aktuell ist es so, okay, wenn du den einen hast von dem Team, vielleicht gibt es auch noch, Auswärtsdesign von mir aus, dann war es das aber.

Aber stell dir vor, jedes Design, Jahr für Jahr, gibt es dann auch so als Mini-Helm. Das ist doch für Sammler, ist doch das absolute Gold. Vor allem, wenn du dann schaust, irgendwie die Formel-1-Fahrer, was die für Helmdesigns teilweise haben, die brutal geil aussehen, auch jedes Jahr irgendwie oder jedes zweite Jahr sich ändern, da kann man so viel rausholen und mein Gott, sind die boring, diese Helme.

Also meine erste Line, die hier steht bei mir, ist, Also, okay, ich sag ehrlich, ich hab mich noch nie so wirklich ausführlich damit beschäftigt, welche Helme ich mag und welche nicht. Hab ich ehrlich gesagt noch nie gemacht. Hab ich jetzt für heute gemacht. Und mir ist aufgefallen, dass ich einfach sehr viele Helme sehr neutral finde. Weil sie neutral sind.

Genau, weil ganz viele sind halt Teil des Team, also des Farbschemas, des Team. Teamlogo drauf. Genau. Fertig. Sie haben noch einen Streifen in der Mitte, dann in der Teamfarbe. Genau, noch der Streifen. Meistens der Logofarbe. manchmal auch zwei verschieden farbige Streifen in der Mitte, das ist dann schon aufregender.

Deswegen kann ich auch gleich sagen, bei meinen Top-Helmen sind nur Helme dabei, die das eben nicht machen. Bei mir auch. Du kannst nicht erwarten, dass ich irgendwas geil finde, was jedes Team dann mit seinem Logo und seinen Farben macht. Ich dachte ja, kann man ja transparent sagen, man muss auch zu seiner Dummheit stehen.

Als du die Frage geschickt hast, habe ich mich gewundert, warum will er da denn drüber sprechen? Weil ich dachte, wir sollen jetzt hier die verschiedenen Modelle, es gibt ja diverse Modelle und ich weiß, unter Footballern ist das ein Riesenthema. Diese Helmmodelle, diese verschiedenen... Verschiedene Facemass und so, genau, da gibt es einige Unterschiede.

Unterschiedliche Formen und so. Unter Footballern ist das ein Thema. Ich dachte mir, was weiß ich, interessiert mich überhaupt nicht, bis ich gecheckt habe. Okay, es geht ums Design. Top drei Helme, Argan. Okay, soll ich einfach meine drei am Stück sagen und dann kannst du ... Von unten nach oben, bitte. Von unten nach oben, okay.

Für mich Platz drei und ich weiß, dass viele denen ... Also ich glaub, viele entweder hassen das Farbdesign des neueren, also so neu ist es gar nicht mehr, aber das neuere, oder sie mögen's halt echt. Ich fand immer, dass es besser passt zu dem Team jetzt. Für mich Platz drei sind die Rams. Ich weiß, diese knalligen Farben, manche mögen das nicht so.

Das Design mit diesem geschwungenen Horn an der Seite fand ich schon immer cool. Und ich finde, diese knalligen Farben passen halt besser nach L.A. Als das, was sie vorher hatten, als sie in St. Louis waren und dann noch anfangs in L.A. Ich finde, das passt besser. Ich mag ja auch das Trikot. Also, das Trikot mag ich gar nicht so sehr, das finde ich okay.

Mehr als andere, glaube ich, viele hassen das ja. Aber ich habe nichts gegen die Farbkombinationen, darauf wollte ich hinaus. Und ich finde, auf dem Hellen sieht's eigentlich ziemlich geil aus. Es ist für mich immer noch zu sehr schwedisches Möbelhaus. Ja. Vom Farbdesign. Ich bin kein großer Fan von genau dieser Farbkombination.

Ich meine, die Kollegen in der Stadt machen ja auch blau-gelb, aber halt ein ganz anderer Blauton. Eine ganz andere Kombination. Ich habe ihn nicht mit unter den Top-3 dabei, aber er muss weit oben sein. In meinen Augen einfach allein daran, dass das Design außergewöhnlich ist und einmalig mit dem geschwungenen Horn.

Lass uns abwechselnd machen. Mein Platz 3 ist quasi das Ganze in einer anderen Farbe. Es geht auch um ein Horn seitlich, nämlich ein Wikingerhorn, die Vikings. Verstehe ich. Okay, kleine Nerdstunde mit Historiker Adrian. Nee, jetzt kommt irgendeine Wikinger-Nummer. Mich stört schon immer, dass diese Hörner halt einfach, die gab's halt nicht.

Weißt du? Wie? Also Wikinger hatten keine Hörner-Helme. Also nicht mehr als irgendwelche anderen Menschen im Mittelalter. Das ist einfach ein Mythos. Wer hat die denn? Keiner. Das sind solche Zeremonien, dekorativen Sachen. Diese Hornhelme. Wir werden ja alle hier geblendet. Diese Hornhelme, dass die so mit den Wikinger in Verbindung kommen.

Ich glaube, das kommt sogar von Wagner. Von Nibelung und solchen Wagner-Opern. Das ist eigentlich, in der Realität war das gar nicht so. Deswegen, jedes Mal, ich finde auch, der Helm sieht cool aus, aber jedes Mal, wenn ich den Helm sehe, gibt's einen Teil in meinem Hirn, der sagt, er ist ja falsch. Deswegen sind die Vikings bei mir nicht dabei.

Ja, jetzt, wo du's sagst, denk ich halt, wenn die Wikinger das hatten, warum hat der Asterix dann auch so einen? Hatte nicht Asterix auch einen Helm mit Hörnern? Hatte er nicht Flügel an seinem Helm? Nee, der hat Flügel an seinem Helm. Der ist der Eagles-Helm quasi. Weil irgendwie erinnert mich, dass dieser Helm auch immer so ein bisschen an Asterix und Obelix.

Aber das ist natürlich jetzt eine schockierende Erkenntnis. Aber finde ich gut. Ich dachte, du kommst jetzt mit irgendetwas ganz Nischigem. Aber das ist gutes Wissen, was man auch mitnehmen kann. Ist mir aber ehrlicherweise für die Beurteilung eines NFL-Helms sehr egal. Ich glaube, wir haben mal was gefunden, was mein Äquivalent ist zu, wenn dich sowas monkig triggert.

Das ist so mein Äquivalent dazu. Aber ich mag auch das Lila mit dem an dem Horn ist ja so ein gelber kleiner Ring, also das Loch quasi, oder die Anbringung des Horns. Das finde ich schon farblich dann auch einfach sehr gut und ist wie gesagt designtechnisch eins der besseren in meinen Augen oder einer der besseren Helme.

Ich kann das Thema aufgreifen, das du gerade gesagt hast. Und bei mir zieht sich das auf jeden Fall durch dieses, ich hab Helme genommen, die anders sind. Mein Platz zwei sind die Eagles. Das ist der einzige Helm, der vorne, an der Krone, vorne direkt quasi was hat, was sich da entwickelt und dann seitlich weitergeht.

Mit den Flügeln. Ich fand das schon immer ein cooles Design. Ich mag das Grün der Eagles deutlich mehr als das Grün der Jets und der Packers in dem Vergleich. Also Packers Helm ist ja nur sehr pinkgrün, aber genau, der hat ja nur ein bisschen grüne Akzente quasi. Ähm, ja, also Eagles für mich auch außergewöhnlich, hat kein anderes Team so, mag die Flügel drauf, für mich Platz zwei.

Ja, auch der, wie die Rams knapp dran gescheitert, aber gehört auch zu den Besseren in meinen Augen. Haben die Eagles nicht auch ihr Grün geändert? Nee, das waren die Jets, die haben das saftiger gemacht. Mein Platz zwei sind die Chargers. Weil ich mag das Farbdesign ganz gut. Das ist ein weißer Helm, muss man dazu sagen.

Der wäre vielleicht sogar meine Eins, wenn sie nicht die Nummer auf dem Helm hätten. Das stört mich. Es haben ein paar Teams, die die Nummer noch damit haben. Ich finde, die stört jedes Mal. Die hat da auch nichts verloren. Die ist nicht notwendig. Wenn nur dieser weiße Helm mit dem Blitz, mit der blauen Umrandung, ich mag generell diese blau-gelb Kombination.

Das ist eine super Farbe, ja. Wenn du noch geil die Face-Mask einfärbst, oder das Gitter, nicht die Mask, das Gitter einfärbst, finde ich es auch geil. Und das ist halt in dem Gelbton deswegen ein geiler Helm, finde ich. Ja, also ist bei mir knapp nicht dabei. Aber ich glaube, ähnlich wie für dich die Rams oder so. Ich glaube, wir haben die gleiche Nummer eins.

Weiß ich gar nicht. Ich habe nämlich ein Team, das ich eigentlich in meiner Top 3 hätte, wenn ich die Farbkombination mögen würde. Aber ich mag die Farbkombination einfach überhaupt nicht, die Kombination. Deswegen habe ich sie nicht mit dabei. Weil mein Platz 1 sind die Seahawks. Was? Der einzige Helm, der hinten, das Design hinten komplett durchgeht, hat sonst keiner, glaube ich, in der NFL.

Was passiert da hin? Da geht doch einfach nur das Logo in Logo, oder was? Ja, genau, das geht ja quasi hinten um den ganzen Helm rum. Hat sonst, glaube ich, keiner. Und farbtechnisch dieses Dunkelblau mit Grau und dann diesen giftgrünen Augen von diesem Seahawk. Ja, das ist schon geil. Finde ich richtig geil.

Also für mich immer auch weit oben gewesen. Auch wenn ich jetzt so, wenn ich Spiele gucke, fällt es mir immer positiv auf. Ich mag die meisten Farbkombinationen, die Seattle so benutzt auch gerne und das auf dem Helm ist für mich tatsächlich die beste Variante davon. Also ich mag die Farben, dieses Dunkelblau auch, da gehe ich mit, aber für mich macht es halt nicht so einen großen Unterschied, ob das Logo jetzt seitlich draufgeklatscht ist oder dann hinten sich beide Logos treffen.

Das reißt es für mich nicht rum. Meine Nummer eins ist das außergewöhnlichste Design und das macht halt hier extreme Bonuspunkte. Auch wenn es ein bisschen aussieht wie Tigerkostüm, die Bengals. Die Bengals auf eins. Liegt aber auch daran, dass ich, es gibt ja die weiße Version mit den schwarzen Tigerstreifen drauf, das ist für mich der beste oder einer der geilsten.

Das sieht immer mega cool aus. Alternate irgendwas. Gibt es einen Schneetiger? Bist du auch Fauna-Expert? hatte. Da bin ich so verwandert. Aber das ist ja auch einer dieser Alternativen. Das ist ein weißer Tiger auf jeden Fall. Ja, das gibt's. Die sie einmal im Jahr tragen oder so. Aber das ist genau der Helm, den ich gemeint hab. Steht bei mir wörtlich hier. Auch Schneetiger.

Wäre Top 3, wenn ich die Farbkombination mögen würde, Bengals. Weil designmäßig ist es Top. Verstehe ich. Orange, schwarz. Holt mich gar nicht auf. Verstehe ich. Aber dafür halt das außergewöhnlichste Design. Kommen wir zu den schlechtesten. Da kann man das Ganze umdrehen. Ich finde alle Helme langweilig, wo eben nur das Logo drauf ist und sich dann noch schlimmer wird, wenn sich farblich so gar nichts gewagt wurde.

Ja. Da können wir auch bei Platz 3 anfangen. Also der drittschlechteste sozusagen, fang ich mal an. Da hab ich jetzt keine großen Emotionen, weil es gibt nur zwei ... Eigentlich gab's nur einen, den ich so richtig Murks fand. Und sehr viele, die ich langweilig finde. Und der Falcons-Helm ist in meinen Augen boring.

Ist einfach, ja, ist ein schwarzer Helm, aber da ist einfach nur das Logo drauf. Dann nicht mal ein schwarzes Gitter vorne. Das hätte man doch wenigstens machen können. Oder rot halt. Oder rot, irgendwas. Keine Streifen, nichts. Schwarzer Helm-Logo, fertig. Abgestraft. Ja, verstehe ich. Ist für mich eines und einer von diesen vielen Bla-Helmen. Also ist so irgendwie ... Atlanta.

Houston, Jacksonville, Arizona, das sind alles solche Blah-Helme irgendwie. Alles Blah-Blah ist das doch, würde Thomas Doll jetzt sagen. Für mich platzt drei in dem Sinne dann von hinten die Jets. Ich hab's eben schon gesagt, ich mag das grünlich. Ich find Schriftzug auf dem Helm, ich weiß, es ist jetzt halt mehr das Logo auch mit dem Redesign, aber das, find ich, sieht einfach ungeil aus.

Also dann hab ich lieber einfach nur eine Farbe und Logo, als dass da halt Jets ausgeschrieben steht. Das ist für mich, find ich, irgendwie ziemlich umgeil. Das, was die Jets gerettet hat, finde ich, ist dieser Metallic-Look. Ich hab mir den Helm dann nochmal angeguckt. Der hat so dieses Grün, ist viel dunkler durch diesen...

Aber das siehst du halt nicht. Ich finde, das fällt nicht auf. Wenn du dir ein Jets-Spiel anguckst, fällt das halt nicht auf. Das siehst du jetzt, wenn du dir den Helm in Großauflösung und so anguckst, aber im Spiel finde ich... Ich finde den nicht so schlecht. Dieses dunkle, dunkle, satte Grün. Aber geil finde ich ihn auch nicht.

So, jetzt kontrovers, glaube ich, mein Platz zwei von hinten, weil auch einfach nur Helm plus Logo und sie kriegen eine besondere Strafe, weil ich gesehen habe, dass sie bei jeder Uniform den gleichen Helm nutzen und das gibt eine doppelte Strafe. Ich finde den Helm an sich gar nicht so schlimm. Das gibt's.

Ja, doch. Zumindest bei heim und auswärts bin ich der Meinung. Ja. Ja, ja, ja, doch. Vielleicht bei so Alternativen haben sie dann vielleicht ein Special. Aber alleine heim und auswärts, den gleichen Helm. Die Chiefs. Hm. Ja. Immer diesen roten, langweiligen Helm mit weißem Gitter. Ja, verstehe ich. Ist lame, aber für mich auch in dieser Falcons, was ich gerade gesagt habe, Gruppe irgendwie.

Ist halt Farbmuster passend zur Farbpalette und Logo drauf. Aber mach doch was mit Gelb wenigstens. Aber die haben doch kein Gelb. Natürlich. Klar, die haben gelbe Akzente im Trikot. Du meinst so eine Facemask? Achso, du meinst, ja, okay, nee, ich meinte jetzt im Helm. Nein, nein, nein, mach doch was mit Gelb, meine ich. Also zum Beispiel...

Du willst eine gelbe Facemask oder sowas? Sie haben an den Hosen zum Beispiel haben sie seitlich glaube ich auch so gelb-rote Streifen. Mach gelb-weißen Streifen, keine gelben Mittelstreifen, weiße Streifen rechts und links, das sieht mega geil aus. Mach irgendwas. Ja, und wie gesagt, mach halt, trag halt einen anderen Helm, wenn du ein anderes Trikot trägst. Also, naja, das ist eine Fretheit.

Okay, blamier denn der zweite Platz in der Flop 3. Bisschen analog zu Jets Washington. Einmal ein Weh auf diesem Helm drauf, finde ich, ist so unsexy. Ja, die haben noch diesen Streifen dann in der Mitte, okay, und es farblich passt, ist es in Ordnung. Wobei ich auch hier so immer wieder sage, dann mach doch die Facemask gelb, wenn du schon so ein ... Ich finde dieses ... Ne, die ist rot, oder? Facemask ist rot bei Washington.

Dieser Burgunder-rote, diese Burgunder-rote Farbe ist ja schon sehr, sehr prägend irgendwo. Vielleicht haben sie einen Alternativenhelm mit gelber Facemask. Ich hab ihn nur mit roter Mask hier gesehen. Und dann halt einfach dieser Buchstabe. Und ja, ich weiß, es ist natürlich das Logo nach dem Redesign. Und wir wissen alle, wie es dazu kam über die Jahre, wie sich das entwickelt hat.

Aber halt einfach nur ein W auf dem Helm ist so... Ja, ich muss dich leider, bremsen in deiner Antipathie. Wir haben fürs nächste Jahr neue Uniforms und neue Helme gelauncht. Mit einer gelben Facemask. Mit einer gelben Facemask. Und nicht nur das, sie haben auch noch weiß, rot, gelb, so einen dicken Streifen über die Mitte, der ziemlich geil aussieht. Mit der gelben Facemask.

Ganz ehrlich, ist mir leider auch durchgerutscht. Der wäre sogar oben bei mir vorbei. Okay, dann, nein, nein, nein. Oben wäre der nicht für mich dabei, aber dann würde ich ihn nicht in die Flop 3 packen. Gebe ich dir. Okay, mein Platz 1 mit Abstand. Der einzige Helm, den ich wirklich... Kacke finde, ist der der Cardinals. Echt? Das ist für mich so ein 0,5. Was ist das denn?

Warum denn ein weißer, cleaner Helm und wirklich einfach ein rot, schwarz, weiß, gelbes, das Auge ist weiß, aber sagen wir mal rot, schwarz, gelb, der Schnabel vom Vogel ist gelb, dann die schwarze Augenpartie und rot auf dem weißen, warum das denn? Du bräuchst eine andere Facemask. Das ist, als würdest du dir so einen Template-Helm kaufen und mit einem Sticker das Logo draufkleben. Mehr ist es nicht.

Und das kann's nicht sein. Das stimmt. Das find ich auch fair. Ich hab noch nie verstanden, warum die nicht einen zweiten Farbakzent reinmachen. Wir haben ja super viele Teams mit weißem, die genau so sind. Also Colts Helm ist ja auch so, aber die haben halt dann den Streifen. Dolphins auch das gleiche. Bills ja auch das gleiche. Das sind ja auch Teams, die nix mit ihrer Facemask machen in dem Sinne, aber dann eben diesen Streifen zumindest draufpacken. Ja.

Ist fair. Also für mich ist einer dieser Blah-Helme auch, aber ist fair. Da bin ich jetzt sehr gespannt. Für mich Platz 1 relativ klar ist Cleveland. Das ist der langweiligste Helm der NFL. Doch, also Farbkombinationen ist halt sowieso schon für mich schwierig. Dann ist der halt einfach nur ein fetter, orangener Klotz mit einer weißen Face-Mass dazu und dieser braune Streifen durch die Mitte.

Den finde ich, das ist für mich über Karnels, Karnels können wir kann ich dir geben, also wenn du jetzt mit dem neuen Washington-Helm von mir aus, würde ich die tauschen Arizona gegen die Commanders, aber Cleveland ist für mich Platz 1. Ja, Cleveland, ich verstehe das, für mich ist der insofern besonders, dass sie nicht einfach das Logo drauf gepackt haben und das hebt es zumindest etwas ab. Ja, die haben ja kein Logo, Sollen die nochmal ihren Helm draufpacken? Ein Bild vom Helm auf dem Helm.

Helm auf Helm. Und dann wird es immer kleiner. Dann wäre es lustig. Hier, wie diese russischen Figuren. Das Logo ist ja, der Helm ist ja das Logo, quasi. Ja, fair enough. Aber haben die nicht so ein alternatives Logo? Keine Ahnung. Ja, aber ich finde das, ganz ehrlich, ich habe lieber einen einfarbigen Helm mit einem guten Streifen in der Mitte, anstatt dann einfach nochmal das Logo an der Seite. Also, finde ich so langweilig. Nee, einfarbig, finde ich.

Aber ich weiß auch, dass wir das bei den Browns-Trikots auch schon hatten, mit denen ich nicht viel abgewinnen kann. Weil es eben auch die Farbkombination für mich ist. Aber ich check halt wirklich nicht, warum sie da nicht irgendwie ... Mal was Ausgefallenes machen. Aber es wird, glaube ich, irgendwann wird es, glaube ich, kommen. Zumindest bei den Trikots, bei den Helmen, weiß ich nicht.

Aber gut, das war eine sehr schöne Quick Question. Und wir machen jetzt weiter mit den sogenannten News. News aus der NFL. Ja, da kommt der eine und kommt vom goldenen Helm und geht zum historischen Fake-Helm zu den Minnesota Vikings. Jawan Jennings, Wide Receiver, Ex-Fordy Niners Wide Receiver, wird in Zukunft in Minnesota spielen.

Ja, scheint eine Situation zu sein, leider für den Spieler, wo er sich echt verschätzt hat. Also der hatte wohl, was man gehört hat, ein deutlich besseres Angebot von den Niners vorliegen. War dann der Meinung, naja, auf dem offenen Markt vielleicht kann ich ein bisschen mehr kriegen. Und dann war relativ schnell klar, er hat nicht den Markt, den er sich vorgestellt hat. Deswegen hat es jetzt auch länger gedauert bei ihm.

Jetzt hat er für ein Jahr und bis zu 13 Millionen Dollar bei den Vikings unterschrieben, wo er ja auch die klare Nummer 3 ist hinter Jefferson und Jordan Addison. Ist so ein bisschen die Jalen Naylor-Rolle. Der hat Minnesota ja in der Free Agency verlassen. Das ist kein schlechter Spot. Und Jennings, finde ich, gibt ihn auch so eine normale Physis underneath, auch als Blocker, die jetzt einen Addison zum Beispiel nicht hat. Und Jefferson willst du ja auch ein bisschen anders einsetzen können.

Ich denke, wir alle erwarten eine bessere Vikings-Offense mit Kyler Murray. Also er ist ja in einer guten Situation gelandet. Auch wenn er die Nummer drei ist, aber er hat sich sicher seine Free Agency trotzdem anders vorgestellt. Dann gab es noch eine erwartbare Vertragsverlängerung und zwar bei den New York Jets, die mit ihrem Running Back Breece Hall einen neuen Vertrag zustande bekommen haben.

Genau, hat ja den Franchise Tag bekommen. Spieler, die den Franchise Tag bekommen haben, bis Mitte Juli Zeit, um einen langfristigen Vertrag zu unterschreiben. Jets haben das jetzt sehr früh alles fix gemacht. Breece Hall hat einen neuen Drei-Jahres-Vertrag über bis zu 45,75 Millionen Dollar unterschrieben.

29 sind garantiert. Mit dem durchschnittlichen Jahresgehalt liegt er dann jetzt auf Platz 4 unter Running Backs, hinter Barclay, McCaffrey und Derrick Henry. Man sieht auch hier wieder, wie so häufig schön, an welchem Vertrag sich orientiert wurde. Das ist nämlich der Kenneth-Walker-Vertrag. Vor dem landet er relativ knapp und eben dann auch pro Jahr knapp über dem Franchise-Tag.

Mit dem, was er da ein Jahr lang bekommen hätte. Und für ihn ist es ja auch eine gute Situation, weil in drei Jahren ist er gerade mal 27. Also dann kann der immer noch, wenn er fit bleibt, kann der immer noch einen guten dritten NFL-Vertrag dann unterschreiben. Und dann eine sehr spannende Verpflichtung der L.A. Chargers.

Auch wenn man sich denken kann, outside wollen die gar nichts machen im Passspiel. Sie haben einen weiteren Tight End verpflichtet. Und zwar David Njoku, Ex-Browns-Tight End. Ja, der auch jetzt echt lang auf dem Markt war. Das war echt so länger als gedacht. Ist aber ein Jahr bis zu 8 Millionen Dollar.

Also schon kein schlechter Vertrag auf den ersten Blick. Man sieht halt sehr klar die Handschrift von Mike McDaniel bei den Chargers. Wir haben es im Draft gesehen mit Brandon Thompson, dem reinen Speed-Receiver in dieser Klasse. Und wenn man jetzt sieht, wen sie so geholt haben, Keaton Mitchell als Speedback, jetzt zwei Tidans für flexible Rollen, sie haben Charlie Kohler geholt als Blocker und Joku als so dein zweiter Tidant, der so ein bisschen, alles so ein bisschen machen kann, sie haben natürlich Alec Ingold geholt, den Fullback, also McDaniel, der wird schon viel aus zwei Receiver-Sets spielen wollen, mit entweder zwei Tidans oder halt dann Fullback, Running Back auf dem Platz.

Ich bin sehr gespannt auf die Offense, ich meine, wir haben über Rondé Gadsden schon ein bisschen gesprochen und letzte Woche in der Rookie-Review. Ist auch ein Spieler, der eine Rolle haben wird als so der vertikale Playmaker, denke ich, in der Offense. Und Joko aber kann natürlich auch einer sein, der dir vielleicht mehr so diesen Possession-Receiver-Typ nur ein bisschen von der Tide-In-Position gibt.

Und dann wurden die International Games für die kommende Saison bekannt gegeben und natürlich inklusive des Deutschland-Spiels. Und das ist ein echt interessantes Spiel, was wir da zu sehen bekommen in München. Ja, also können wir uns nicht beschweren. Zumindest stand heute nicht. Es ist Patriots gegen Lions in Woche 10, das ist am 15.

November in München. Es sind ja, glaube ich, insgesamt neun International Games. Es sind wirklich sehr, sehr viele. Wir haben ja eins ganz früh schon mit Australien neu mit dabei. Brasilien ist auch wieder mit dabei. London natürlich dreimal und dann eben vier, nee, drei noch in Europa mit Paris, Madrid und München zusätzlich zu den London-Spielen.

Mexico City, also sehr, sehr viele International Games, aber von den Paarungen her, wenn wir jetzt drauf gucken, kann man wirklich fast sagen, dass Deutschland da eins der besten Spiele gekriegt hat. Auf jeden Fall. Und der komplette Schedule wird ja dann auch, wenn ihr das hier hört, entweder schon bekannt gegeben worden sein oder zeitnah rauskommen.

Genau, also Donnerstag erfahren wir dann alles. Ich meine, die Gegner kennen wir ja schon lange. Es geht ja mehr darum, eben in welcher Reihenfolge dann und was Woche eins so die Matchups sind. Alles darüber hinaus, also ein bisschen Kaffeesatzleserei. Jetzt schauen wir zurück und zwar drei Jahre auf den Draft 2023.

Man sagt, einen Draft kann man frühestens nach drei Jahren beurteilen und so machen wir das auch. Wir gucken zwar natürlich ein Jahr nach einem Draft schon darauf, wie die Rookies performt haben, aber so ein richtiges Fazit ziehen wir dann erst in dieser Folge und das machen wir eben für den Draft 2023.

Du hast es eingangs ja schon so ein bisschen angedeutet. Endlich mal eine gute Quarterback-Draft-Klasse. Wir werden hier gleich in den nächsten Minuten über allgemeine Takeaways sprechen. Darüber, wo wir richtig lagen, wo wir falsch lagen, direkt vor oder nach dem Draft. Wir gucken auf die Draftklassen, wie gut die gealtert sind. Der einzelnen Teams kühren da Gewinner und Verlierer.

Aber wir müssen bei dieser Draftklasse mit den Quarterbacks eben anfangen. Weil wir hatten da natürlich direkt an der Spitze mit Bryce Young, den Ersten, der vom Board ging, CJ Stroud direkt dahinter, Anthony Richardson auch noch in der Top 5 Will Levis später dann auch noch, der starten durfte bei den Tight Ends Tight Ends, genau, Titans, Das ist ja völlig gefreit vom Draft dieses Jahr mit den Tight Ends Ja, ja, ja.

Über Tight Ends könnte man auch noch sprechen in diesem Draft, aber wir sprechen über Quarterbacks zuerst mal und, Wie erinnerst du dich, also wie wurde diese Klasse vorab eingeschätzt? Was für eine Klasse war das? Ich glaube, vorab war relativ klar, Stroud hatte jeder als so, das ist der prototypische Pocket-Passer, den auch viele mochten.

Und dann ging die Meinung halt krass auseinander bei Richardson. Upside, Upside ohne Ende, athletischster Quarterback ever und so weiter. Levis ja auch. Der war ja auch so, nicht athletisch ganz, aber halt so arm-mäßig, upside und so weiter. Und bei Bryce Young war halt die große Frage, funktioniert so ein Quarterback in der NFL mit der Statur?

Ich weiß aber auch noch, dass generell sehr hoch über diese Klasse gesprochen wurde. Auch lange im Pre-Draft-Prozess war zum Beispiel Levis der, der höher gehandelt wurde als Richardson. Also Levis war ja auch bis zuletzt, wurde der eigentlich als ein First-Rounder gesehen. Also ich erinnere mich noch, dass Mock-Drafts in der Draft-Woche den irgendwie als Top-10, Top-15-Pick hatten.

Und man eher so dachte, vielleicht ist Richardson derjenige, der ein bisschen später geht. Am Ende sind die anderen drei sehr, sehr hochgegangen. Stroud, Young und Richardson. Levis dann zu Beginn der zweiten Runde. Und ich, also ohne zu weit schon vorweggreifen zu wollen, eigentlich sind bei all den Quarterbacks die Bedenken, die man vorher hatte, haben sich, finde ich, ziemlich bewahrheitet.

Und das hat den einen oder anderen noch mehr geprägt dann, klar. Aber wenn du heute jetzt auf diese Quarterback-Klasse guckst und wir das vergleichen, auch mit dem, wie wir vor dem Draft über die Spieler gesprochen haben. Die Bedenken, die man hatte, die sind eigentlich bei den meisten, haben sich bewahrheitet.

Ja, mal mehr, mal weniger stark. Wir können ja mal ... Also, beziehungsweise, ich hab so einen Haupt-Takeaway, der sich ... Der sich auch in den Jahren danach noch mehr verfestigt hat sozusagen oder bestätigt hat, was so die eigene Analyse angeht oder generell, wie man vielleicht Quarterbacks pre-draft beurteilen sollte.

Und zwar fand ich, war Richardson und auch Will Levis zum Teil auch, waren da perfekte Beispiele für. Weil Anthony Richardson, du hast es gerade schon gesagt, der athletischste Quarterback ever, unfassbare Combine gehabt, aber eben extrem unerfahren und ungenau. Also ein unpräziser oder sagen wir mal, was die Accuracy angeht, inkonstanter Quarterback auf College-Level.

Und für mich wird irgendwie immer deutlicher, also rein athletische Quarterbacks, wenn die nicht auch schon richtig gute Pässe im College waren, dann wird es sehr schwer für die in der NFL. Das Gleiche haben wir jetzt die letzten Jahre immer wieder mit unerfahrenen Quarterbacks gesehen. mit Quarterbacks, die noch nicht viele Starting-Einsätze auf College-Level hatten.

Das war schon bei Mitch Trubisky so, das war mit Trey Lance so, der ja auch diese Athletik mitgebracht hat. Lance fällt eigentlich voll in den Richardson-Bucket. Genau, total. Und dann halt die Quarterbacks, die halt inkonstant sind, was Accuracy angeht, die vielleicht Probleme mit den Mechanics haben, mit der Fußarbeit haben.

Ich denke da immer an den Drew Locke beispielsweise, der da wirklich teilweise wild unterwegs war. Josh Allen ja zum Teil am Anfang auch. Ich wollte gerade sagen, das Problem ist halt, es gibt genug prominente Gegenbeispiele. Du hast Josh Allen ... Du hast Jordan Love. Naja, allein, dass wir im Moment zwei haben ...

Aber Jordan Love hat drei Jahre Zeit bekommen. Oder wie lange bis er starten durfte. Absolut. Aber das wäre ja so das Argument eben zu sagen, na ja, guck mal, es geht ja. Wie der da hinkommt, okay. Aber wissen wir auch nicht. Wenn Love die ersten drei Jahre gespielt hätte, vielleicht hätte er sich sogar besser entwickelt. Das wissen wir ja nicht.

Aber du hast im Endeffekt immer noch ... Du hast Beispiele von aktuellen ... Mahomes war im College ja auch nicht so akkurat, wie er jetzt ist. Du hast halt Beispiele von Quarterbacks, die ... In Teilen zumindest in diese Buckets fallen. Die haben alle mehr gespielt im College. Ich finde, das ist der größte Unterschied. Genau, das ist ein wichtiger Faktor.

Aber die sich halt in der NFL in diesen Punkten drastisch verbessert haben. Deswegen wird es, denke ich, ohne jetzt schon zu weit vorweg greifen zu wollen, aber deswegen wird es auch immer wieder Teams geben, die diese Upside halt hochdraften, selbst mit den gleichen Red Blacks. Da unterscheiden sich die Prospects eben auch. Aber diese Mischung, die Anthony Richardson hatte, aus Athletik, aber Fragezeichen als Passer, unter anderem aufgrund von, inkonstanter Fußarbeit, inkonstanten Mechanics, eben inkonstanter Accuracy und halt super unerfahren.

Diese Kombi werde ich in Zukunft ganz skeptisch betrachten, wenn wieder ein ähnlicher Quarterback in den Draft kommt. Und das sind halt er und Trey Lance. Weil Lance hat ja auch super wenig gespielt im College und hatte die ähnlichen Probleme, so als Passer. Das sind für mich die beiden Warnbeispiele für eben diese Art Quarterback.

Ich hab, bevor wir bei Richardson mehr noch in die sportliche Analyse und das Weitere gehen, Ich habe zwei Punkte, die ich sagen wollte, weil ich glaube, die sind wichtiger Kontext, wenn wir nach drei Jahren auf eine Klasse gucken. Und es ist auch irgendwo wichtig für den Hinterkopf, wenn wir eine Klasse vor dem Draft analysieren.

Punkt eins ist, Verletzungen kannst du nie einkalkulieren. Also wir wissen halt nicht, wie wäre die Richardson-Sache gelaufen, wenn der nicht in seiner ersten Saison nach vier Spielen sich schwer in der Schulter verletzt hätte. Wenn der mit mehr Erfahrung in seine zweite Saison gegangen wäre, wenn der fit gewesen wäre in der Saisonvorbereitung danach.

Vielleicht wäre es dann anders gelaufen. Das ist der eine Punkt, du kannst es nie predikten. Und der andere Punkt ist, was wir bei keinem Prospekt wissen können, Teams haben da eine bessere Idee, aber auch die haben offensichtlich krasse Fehleinschätzungen. Ähm, vor allem bei Quarterbacks ist halt die Frage, haben die das mentale Make-up, um ein Franchise-Quarterback zu sein?

Mhm. Und damit meine ich nicht Intelligenz oder so was. Klar, das ist ein Teil davon. Sind sie ready dafür? Sind sie der Leader, den sie dafür sein müssen? Haben sie diese crazy, borderline krankhafte Worth-Ethic, die wir bei Quarterbacks wie Mahomes und Allen und Brady und so sehen? Haben sie die Reife? Oder beziehungsweise bei einem jungen Spieler bist du optimistisch, dass sie diese Reife entwickeln, um dieser Leader einer Franchise zu sein?

Und ich glaube, neben der Verletzungsgeschichte ist das der Punkt, an dem Richardson am meisten gescheitert ist bei den Colts. Und da muss man auch über die Colts sprechen. Mein Ballard, der GM, hat ja auch offen das schon mal angesprochen, dass sie ihn zu früh reingeworfen haben, dass sie da Druck gespürt haben, hier den jungen, hochgebickten Quarterback, den auch früh spielen zu lassen.

Aber was dann halt so passiert ist, mein Display, wo er sich selbst rausnimmt, das natürlich Riesenwellen damals geschlagen hat und so. Es gab auch sonst Berichte, dass er einfach nicht ready für diese Rolle war. Ich glaube, das sind zwei Punkte neben der sportlichen Komponente, wo du ja schon gerade einiges dazu gesagt hast, an denen er als Franchise-Quarterback zumindest bei den Colts gescheitert ist.

Und vielleicht hat er daraus gelernt und er hat irgendwo bei einem anderen Team dann nochmal einen anderen Karriereweg. Das haben wir die letzten Jahre ja auch öfter gesehen. Aber das ist für mich hier nochmal echt ein wichtiger Punkt, auch generell, wenn wir über junge Quarterbacks dann Pre-Draft und Post-Draft sprechen.

Lass uns vor allem mal auf die beiden schauen, die noch Starling Quarterbacks sind und auch noch kommendes Jahr. Bryce Young und CJ Stroud. Ich habe mir nochmal durchgelesen, wie ich CJ Stroud vor dem Draft bewertet habe und ich ärgere mich ein bisschen, weil ich habe ihn wirklich, also ich war sehr überzeugt, weil er mich sportlich eben so beeindruckt hat und ich habe ihm sogar, quasi Blutschip, ein Blutschip-Grade gegeben, Top 5-Grading, wo ich mich im Nachhinein Frage, okay, ja, der hat sportlich fast alles gezeigt bis auf vielleicht Elite-Armstärke logischerweise, aber trotzdem gab es ja die ganz großen Fragezeichen bei ihm, was eben Frame angeht, also Körpergröße und Masse, wo er in beiden Bereichen einfach weit unter dem,

den normalen Thresholds lag und ich weiß noch, wie ich mir das zurecht argumentiert habe, beziehungsweise hab's jetzt nochmal nachgelesen, nämlich okay. Der war sportlich halt so überzeugend und gleichzeitig hat sich die NFL in eine Richtung entwickelt, wo es vielleicht nicht mehr ganz so relevant ist, wie viel Masse und wie viel Körpergröße du als Quarterback mitbringst, weil einfach viele Regeln, Regeländerungen der vergangenen Jahre den Quarterbacks helfen, Offenses helfen, aber natürlich auch Quarterbacks schützen.

So, das war meine Argumentation, so habe ich mir das zurechtgelegt, aber im Nachhinein muss man noch draufstehen und sagen, ja, es gibt halt schon einfach körperliche Limits für Quarterbacks. Weil ich finde gerade bei Bryce Young, gerade auch was die Größe angeht, das hat man teilweise schon gemerkt.

Ja, also der Richardson-Takeaway ist vielleicht wirklich eben, Noch ein weiter Weg als Passer plus wenig Spielpraxis ist so eine Red Flag für einen hohen Quarterback-Pick. Bei Young hab ich mir aufgeschrieben, keine krassen Outlier mit dem Nummer-eins-Overall-Pick draften. Und vor allem halt nicht in dem Szenario, du musst auch noch für ihn hoch traden, was die Panthers ja gemacht haben.

Und es gab Alternativen. Und ich mein, also du warst ja deutlich höher bei ihm. Ich war den auch hoch, aber ich hatte bei Young, war das so meine Skepsis bei ihm. Er war halt als Prospekt auch ein krasser Outlier, ohne irgendwelche Elite-Tools. Also wir hatten ja einen Kyler Murray zum Beispiel, der ein paar Jahre davor hochgepickt wurde.

Größentechnisch ähnlich schwierig, aber halt viel, viel athletischer und ein viel besserer Arm in dem direkten Vergleich. Und selbst der hat seine ganze Karriere bisher mit der Größe immer wieder gestruggelt. Und diese Trümpfe hatte Young nicht. Und ich weiß auch, er war halt dieser Playmaker im College damals, auch in der Pocket, der super viele Plays gemacht hat, wo er irgendwie noch mal einem Rusher ausweicht und dann den Pass noch wegbringt.

Ich weiß, dass ich das damals in der Quarterback-Folge auch gesagt habe. Also ich, Ich habe Zweifel daran, dass sich das auf die NFL überträgt, einfach weil er so schmal ist und nicht diese robuste Füße hat, um in NFL-Pockets so zu spielen. Und jetzt mittlerweile hat er seine Highlights als Passer hier und da.

Ich meine, die Bedenken, finde ich, haben sich weitestgehend bestätigt. Und alles zusammengenommen, also die positiven Dinge, weil das Talent ist ja natürlich da. Und er hat es ja auch über die Jahre jetzt in der NFL geschafft, sich als einen Starter-Stand heute zu etablieren. Die positiven Dinge mit den Limitationen in seinem Profil. kreieren für mich so einen Quarterback, der einen so ein wenig an die Upside glauben lässt, aber gleichzeitig auch immer Fragezeichen bezüglich Konstanz bleiben und immer dieses im Hinterkopf ist, er wird ja wahrscheinlich nie ein Top-Ten-Quarterback.

Und das ist halt das, wo wir jetzt, geht es in sein viertes Jahr, die Panthers selbst versuchen immer noch rauszufinden, ob er ein Franchise-Quarterback ist. Und ich lande tendenziell eher bei Nein. Also ich denke, 2026 wird eine sehr richtungsweisende Saison für ihn sein. Die Umstände sind jetzt so gut wie noch nie für ihn in Carolina.

Aber wenn du mich jetzt fragst, ist das einer, der zehn Jahre lang Starter für eine Franchise ist und wo das Team auch wirklich nachhaltig Erfolg hat? Das, finde ich, hat er uns noch nicht gezeigt. Das hat er uns noch nicht gezeigt. Gleichzeitig würde ich halt behaupten, er hat einen so schweren Start in seiner NFL-Karriere mit dem Benching und hat sich jetzt a.

So gut zurückgearbeitet und b. dann auch noch eine positive Entwicklung. Zumindest zwischenzeitlich gezeigt, ja, die Inkonstanz ist ein Thema, die muss er rausbekommen. Für mich ist das nächste Jahr komplett entscheidend, wo die Reise hingeht. Wenn er sich da auf einem guten ... Er muss ja nicht zwingend ein Top-12-Quarterback dann unterm Strich sein.

Aber wenn er zumindest die schlechten Spiele eliminiert bekommt oder reduziert bekommt, dann, glaube ich, haben wir mindestens mal einen Mittelfeld-Quarterback, mit dem du auch die nächsten Jahre noch gut arbeiten kannst. Die Ausreißer nach unten tun halt weh. Das ja das ist halt so die Frage. Waren Kirk Cousins in Minnesota für dich ein Franchise Quarterback, weil ich finde das ist so das Level über das wir reden und ich finde das so genau an der Schwelle weil ehrlicherweise haben wir jahrelang drüber gesprochen wie die Vikings mal einen besseren Quarterback finden, auch wenn Cousins gut war, und ich finde das ist so das Bryce Young jetzt sagen wir mal, der spielt eine okaye Saison sie verlängern mit ihm, dann werden wir wahrscheinlich

trotzdem in zwei Jahren, in drei Jahren sagen, ja, ist okay, die sind irgendwie ein Playoff-Anwärter, aber für den nächsten Schritt brauchen sie wahrscheinlich einen besseren Quarterback. Und das ist dann halt für mich nicht, das ist für mich dann knapp unter Franchise-Quarterback. Ist Jed Goff bei den Lions für dich ein Franchise-Quarterback?

Ist die gleiche Frage, ja. Ich finde, ist genauso auf der Linie. Weil auch bei Goff sagen, wir haben doch jetzt schon seit Jahren auch im Draft gesagt, müssen sie nicht mal irgendwie gucken, dass sie einen besseren finden vielleicht. Und Goff ist ja sogar wirklich so ein, weiß ich, der Nummer 11, Nummer 12 Quarterback, irgendwie sowas in der Richtung. Ja.

Das ist aber halt wahrscheinlich auch das Ceiling für Bryce Young. Und da ist er ja noch nicht. Das muss man ja auch sagen. Da gehe ich mit. Ist oder wird CJ Stroud ein Franchise-Quarterback für die Houston Texans? Ich glaube, er hat am ehesten eine Chance dahin. Wobei es halt jetzt sehr witzig ist, dass du gerade Goff gesagt hast.

Weil mein Pre-Draft-Vergleich zu Stroud war ja Jared Goff. Das war mein Pre-Draft-Vergleich zu ihm. Und ich finde, er ist genau auf dem Weg dahin, ehrlicherweise. Also als so ein Quarterback, der als reiner Passer der Beste in der Klasse war. Das war die Konsensmeinung damals, das war auch relativ offensichtlich.

Accuracy, Armstrength, da war der schon die Nummer 1, was das angeht. Die Frage bei ihm war ja, Ohio State, super Umstände. Wie sieht es aus, wenn er in der NFL selber mehr machen muss? Und das ist ja so ein bisschen diese Jared Goff, erste Jahre Detroit, Jared Goff jetzt. Oder Jared Goff in den schlechten, in Anführungszeichen, Rams Jahren versus Jared Goff in den guten Rams Jahren.

Und dann kam es, schaut halt nach Houston. Und in Jahr 1 hat alles geklappt mit Bobby Slowick, mit dem Play-Action-Passing-Game. Konnte seine Stärken halt voll ausspielen. Und dann sah das richtig gut aus. Und ich hab auch nach einem Jahr gedacht, haben wir ja auch hier drüber gesprochen in unserer Rookie-Review damals, da hab ich nach einem Jahr auch gedacht so, hm, vielleicht war ich doch zu skeptisch bei ihm pre-draft.

Er ist irgendwie klar auf dem Weg Richtung Top-12-Quarterback. Ich glaub, das hab ich genau so auch mehr oder weniger gesagt in der Rookie-Review damals. Das Problem ist eben, das war halt mit Abstand seine beste Saison bislang, seine Rookie-Saison. Nicht, dass er jetzt danach schlecht gewesen wäre. Er ist, denk ich, nach drei Jahren schon klar der beste Quarterback dieser Klasse.

Aber eben, um in diesem Goff-Thema zu bleiben, wir haben gesehen, dass wenn die Offense schematische Probleme hat, wenn die Line wackelt, wenn das Run-Game nicht gut ist, ist er nicht der Quarterback, der nur Offense trägt. Und ich glaube, dass es vielleicht einfach der Quarterback, der ein Stück weit ist.

Und dann ist das Ceiling für mich so die Spitze von Tier 3, also Goff, die guten Cousins-Jahre, The Purdy, so diese Gruppe. Das ist ein Quarterback, mit dem man sehr viel gewinnen kann. Überhaupt keine Frage. Aber ich denke auch, er ist jetzt zumindest nicht, also Stroud nicht der Quarterback geworden, den man sich vielleicht nach seiner Rookie-Saison erhofft hat.

Ich zitiere mal kurz aus meinen Scouting-Notizen. Mit dem Wissen, wie gut seine Umstände waren, wie viele offene Receiver er hatte und wie viel Protection er bekommen hat, hält sich die Euphorie in Grenzen. Ja, er ist sehr genau, macht wenig Fehler, aber wird mit Druck und engen Fenstern zwischen den Herstellungen Probleme bekommen.

Gut, das sah nach einem Jahr überhaupt nicht so aus, aber dann später mehr. Gleichzeitig keine herausragende Armstärke, was auch sein Potenzial etwas limitiert. Wie oft haben wir schon solche Quarterbacks gesehen, die im College in guten Umständen super präzise und konstant geliefert haben, für die NFL dann aber das gewisse Etwas und vor allem die Armstärke gefehlt hat.

Und ich finde, nicht alles daraus ist dann in den letzten zwei Jahren zugetroffen, aber gerade was die Umstände angeht, wie du gerade schon gesagt hast, da ist er einfach etwas abhängiger als die absoluten Top-Quarterbacks, würde ich sagen. Und trotzdem würden wir, schätze ich beide, wenn wir jetzt den Draft nochmal hätten, Stroud als ersten Quarterback nehmen, oder? Oder würdest du Young nehmen?

Nee, schon Stroud, ja. Ich glaube auch, weil wenn Young hat halt zumindest eine Saison, die so viel besser war als alles, was wir bisher von Bryce Young gesehen haben und selbst die schlechteren Jahre von CJ Stroud. Waren ja trotzdem in Summe über einen größeren Zeitraum trotzdem konstanter und besser als alles von Bryce Young.

Das ist halt. Und ich würde noch einen Punkt hinzufügen. Bei Stroud ist halt die Formel klar. Wir wissen, wenn du dem gute Umstände baust, wird der entsprechende Resultate liefern. Genau. Das ist bei Young vielleicht auch so. Aber wir haben halt von Bryce Young bisher einfach nicht gesehen, dass er konstant gute Leistungen abliefert.

Jetzt kann man natürlich sagen, die Umstände waren auch nie so gut wie für Rookie CJ Stroud. und ich glaube, das ist nicht unfair, das zu sagen, aber dann sind wir jetzt wieder bei dem Punkt, was du gerade am Anfang gesagt hast, kommende Saison. Das ist halt das, wo, wenn er es in sich hat, wenn er ein Franchise-Quarterback sein kann, kommende Saison muss das zeigen.

Ja, und darf dann halt in den Playoffs nicht mehr so Spiele haben, wie jetzt das die letzte Divisional Rounds, wo er das Spiel ja komplett weggeworfen hat mit den vier Turnovern. Na, du meinst Stroud jetzt. Ich meinte Young gerade. Achso, Entschuldigung. Ja, Stroud ist an sich ja auch korrekt, weil ich finde, also Stroud war jetzt ja auch spät in der Saison nicht gut.

Also den entscheidenden Spielen war er auch nicht gut. Also das, da war Young ja sogar in dem Vergleich. Die Playoff-Games waren nix und gegen die Patriots, das darf man nicht vergessen, das war dieses horrende Spiel, ne? Also mit den vier Interceptions, hab's grad nochmal aufgerufen, sechs Turnover-worthy Plays, das war, das war ja eine ganz wilde Nummer.

Aber ja, das darf halt dann auch auf dem Level, wenn man bedenkt, was die Texans alles in ihren Roster gesteckt haben jetzt, dann brauchst du halt eben auch den Quarterback, der in solchen Momenten dann einfach da ist. Wollen wir abschließend noch kurz über Levels sprechen? Ja, können wir gleich. Eine Frage hätte ich noch zu dieser Diskussion von gerade.

Weil ich finde, was mich interessieren würde, wie du es siehst, ist, was glaubst du ist der weitreichende Takeaway aus dieser Quarterback-Klasse? Ist es mehr ... Einen extremen Upside-Quarterback mit wenig Spielpraxis draftest du nicht so hoch? Oder ist es mehr einen krassen Outlier draftest du nicht so hoch?

Jetzt sagen wir nicht Nummer 1 overall, sagen wir Top 8 oder so. Nee, und dann kann ich nämlich automatisch hier noch Will Lavis mit reinwerfen. Für mich sind es einfach zwei Quarterbacks, die gezeigt haben, so ultra unerfahrene und inkonstante Quarterbacks auf College-Level dass, Entweder gibst du denen Zeit oder du draftest sie später, wenn möglich.

Keine Ahnung. Auf jeden Fall, bei Will Levis war es ja genau oder ein ähnliches Thema, du hast es vorhin schon angedeutet, verglichen mit Anthony Richardson. Klar, nicht diese ganz krasse Athletik, aber eine gewisse Armstärke war da. Und ich habe da auch noch mal in meine Notizen geguckt. Da steht fett oben drüber, er ist ein Projekt.

Die Fußarbeit ist träge, innerhalb der Pocket und außerhalb. Die Mechanics sind da unsauber, inkonstant, braucht zu lange für seine Entscheidungen etc. Ja, das ist ja ganz nett, wenn du dann halt einen riesigen Schrank hast mit einem starken Arm, aber wenn der halt nicht den Ball vernünftig und konstant anbringen kann, dann bringt dir das erstmal wenig und entweder gibst du solchen Spielern Zeit, das machen aber die wenigsten, wenn man sie sehr früh draftet und ich meine, Will Levis ging dann etwas später.

Ähm, aber jetzt am Beispiel Richardson, für mich ist das schon der größere Takeaway, weil die gibt es auch häufiger als einen ultrakleinen, ultraschmalen Quarterback, der trotzdem auf einem Niveau auf College-Level gespielt hat, wie es Bryce Young gemacht hat, das ist ja eher die Ausnahme, das stimmt, ja, ja das stimmt und ich glaube auch, dass wir das, also jetzt das Thema crazy upside, aber wenig gespielt, das wird immer weniger werden einfach weil sich halt College-Football so verändert, dadurch dass die Spieler halt jetzt im College viel mehr Geld, verdienen, immer mehr Geld verdienen.

Ist der Anreiz für solche Quarterbacks ja auch durchaus da, zu sagen, ich mach noch ein Jahr mehr College, ich bleib noch ein Jahr mehr und dann kriegen wir ja eher, wir werden mehr solche Quarterbacks bekommen wie einen Bo Nix, wie einen Jaden Daniels, die lange im College, die viel im College gespielt haben und davon ja dann auch profitieren.

Das haben wir ja bei beiden relativ schnell in der NFL gesehen, dass die da echt auch von profitiert haben. Und Tyler Schack zum Beispiel auch. Gut klar, Tyler Schack war häufig verletzt auf College-Level, aber er war lange im College, hat auch ja einiges gespielt und hat nicht diese Anfangsschwierigkeiten.

Mit dem Potenzial ist es dann vielleicht nochmal ein ganz anderes Thema, aber wenn du jemanden hast, der dir relativ zeitnah hilft, Finde ich, hat dieser Draft und auch die Drafts danach, du hast gerade Bonnix und Daniels angesprochen, haben gezeigt, dass das Gegenteil dir eher schnell helfen kann, als dann so Unerfahrene mit geringer Sample-Size.

Dann lass uns mal so allgemein auf diesen Draft gucken. Es war ein Draft mit sehr vielen Talking-Points schon nach einer Runde. Die Texans haben ja nicht nur CJ Stroud genommen, sondern sind dann auch nochmal hochgekommen, um Will Anderson zu nehmen. Du hast die Falcons, die einen Running-Back-Top-10 draften. Du hast die Lions, die komplett Positional Value ignorieren, aber damit ehrlicherweise extrem Erfolg hatten.

Du hast die Dolphins, denen der First Router gestrichen wurde, die am Ende, glaube ich, nur viermal gepickt haben. Du hast die Backers, die mal wieder einen D-Liner viel zu hoch nehmen. Du hast die Rams, die irgendwie mal wieder komplett Late und Midround Gold finden. Also unglaublich viele Storylines, gerade dann natürlich jetzt drei Jahre danach und darüber werden wir jetzt im Detail sprechen.

Ich finde, oder zumindest das, was mir als erstes jetzt nochmal in der Nachbetrachtung aufgefallen ist, in der Analyse ist, das war eine absolute Hit-or-Miss-Klasse. Ja, ich weiß, was du meinst. Gerade bei den frühen Picks. Entweder hast du voll getroffen oder voll daneben gelegen. Weil da sind echt so viele absolute Topspieler in diesem Draft dabei gewesen.

Also generell in der Spitze würde ich sagen, eine sehr gute Klasse. Klar, Quarterbacks, ja, da gab es jetzt nicht diesen Elite- Quarterback, aber wenn du auf die anderen Positionsgruppen guckst, zwei der besten Running Backs der Liga kommen aus dieser Klasse. Zwei der besten White Receiver der gesamten Liga kommen aus dieser Klasse.

Es kommt einer der besten, ja, also einer der besten Edge-Defender der Liga kommt aus dieser Klasse, aber insgesamt, wenn du mal drauf schaust, unter den Top 10 nach Pressures sortiert, die Top 10 der Edge-Defender letztes Jahr, drei davon kommen aus dieser Klasse. Und zwei Top 10 Cornerbacks, würde ich sagen.

Zwei Top-Ten-Cornerbacks, ja, guter Punkt. Und zwei sehr gute Tight Ends übrigens auch noch. Also, das ist schon sehr top-heavy gewesen, was wir aus diesem Draft bekommen haben. Hast du dazu noch einen Punkt? Weil ich hätte einen anknüpfenden Punkt dazu. Nee, mach, gerne. Ein Punkt, den ich mir aufgeschrieben habe, ist, 2023 war ein harter Draft für Leute, die sehr auf Trades aussehen.

Die Trades-Guys in der Klasse. Richardson, Levis, Tyree Wilson, Lucas Van Ness. Ach, Trades, du meinst ... Trades, also gute Tools, krasse Athletik, krasse Maße, so diese Spieler. Quentin Johnson, athletisch ist das beste Profil von diesen ganzen Receivern. Kalijah Kansi, crazy Explosivität für die Position.

Also Spieler mit extrem guten, teils physischen, teils athletischen Traits. Keiner von denen hat wirklich funktioniert. Und die meisten waren richtige Busts. Und die besten Spieler, kommen nachher noch ein bisschen dazu, aber die besten Spieler, jetzt so ein Will Anderson, ein Devon Witherspoon, Puka, JSN, keiner von denen war so, das ist ein High-Trades-Guy, das ist ein High-Upside-Guy.

Also so jemand ist keiner von denen in den Draft gekommen. Sondern wir dachten, bei denen, bei Will Anderson, weiß ich noch genau, war ein Punkt, ey, der wird vielleicht nie ein Top-Pass-Rusher, aber ist ein richtig guter Run-Defender, tolle Power, solider Pass-Rusher. Puka geht natürlich so spät, weil der athletisch mies getestet hat.

JSN mochten viele nicht, weil Kleiner, nicht unbedingt, wahrscheinlich nur Slot Receiver und so. Witherspoon, Kleiner, nicht die idealen Maße für Outside Corner. Die Top-Spieler in dem Draft waren einfach nicht die Trades-Guys, sondern andere Spieler. Und die Top-Trades-Guys, die High-Upside, High-Risk-Spieler, von denen, finde ich, in dem Draft hat fast keiner funktioniert.

Fast keiner ist das geworden, was man sich oft hat. Selbst Stroud kannst du ja sagen, Stroud war der sichere Quarterback von den dreien. Wo man dachte, na ja, vielleicht nicht die Upside, aber der ist der sichere Spieler, weil Pocketpasser und so relativ safe als reiner Passer. Ist lustig, dass das der vorletzte Draft von Trent Berkey war, ne? Gerade nochmal nachgeschaut.

Der genau solche Spieler geliebt hat. Ja, das stimmt. Das war kein Draft für ihn. Mach mal deinen, ich hab so ein paar kleinere Takeaways noch, aber nicht so ganz große, eher so spezifische. Ich hab einen großen noch, den hast du schon ein bisschen angerissen. Ich finde, wir müssen bei dem Draft über das Thema Process gegen Result sprechen.

Ja, haben wir auch direkt danach getan. Genau. Und das ist auch, finde ich, ein wichtiger Punkt, dass sich diese Diskussion jetzt natürlich unterscheiden, aber die müssen sich auch unterscheiden, weil es sind zwei verschiedene Dinge. Also die Herangehensweise von Teams im Draft zu bewerten, eine Woche nach dem Draft und die Ergebnisse, drei Jahre später zu bewerten, sind einfach zwei unterschiedliche Sachen.

Das eine war Houston für mich mit diesem Trade hoch für Will Anderson Traden, da Second Rounder, Third Rounder, Future First Rounder, alles mögliche weg. Und das andere waren die Lions. Und bei den Lions will ich hier ein paar Punkte unterbringen, weil der Draft, den haben wir natürlich auch viel diskutiert, der wurde über die Jahre immer wieder viel, viel, viel diskutiert.

Konkret natürlich Runde 1 Runde 2 mochte ich sehr also Brian Branch an 45 ich glaube jeder hat den Pick gefeiert das war ja die Frage, warum geht der so spät und Sam Laporta hatte ich glaube ich höher als die meisten unter den Titans gerankt also Runde 2 war für mich so mochte ich, war richtig gut, es war halt Runde 1 und wenn ihr euch da zurückerinnert vor 3 Jahren das war der letzte Draft für Detroit, in dem sie nochmal so richtig viel Draft Munition hatten, also Team wurde schon immer besser, sie hatten nochmal die 2 First Rounder und zwei hohe Picks, eben zwei Top-20-Picks.

Und sie draften einen Running Back und einen Linebacker, einen Off-the-Bow-Linebacker. Und das war für mich damals und ist es auch heute, wenn ich drauf schaue. Ganz, ganz mieser Process. Und eine ganz, ganz mieser Herangehensweise. Die Spieler wurden halt so gut, dass es in dem Fall, glaube ich, viele andere Dinge übertrifft.

Und ich glaube, das ist ein wichtiger Takeover hier, diese zwei Sachen einmal getrennt voneinander zu betrachten. Und dann kann ich natürlich auch absolut jetzt sagen, Gips wurde viel besser, als ich mir das jemals gedacht hätte. Jameer Gips, ich fand, das war ein solider Back, so ein Change of Pace, Nummer zwei, Running Back. Der wurde viel besser, als ich das gedacht hab.

Da muss ich, ja, genau, da ... Naja, wir sprechen später noch über Jameer Gips. Spare ich mir auf. Und dass dann halt natürlich eine Kritik an der Strategie nicht gut altert, fair. Das ist absolut fair. Ich glaub, was halt ein Teil von dem ist, was ich bei dem Lions-Draft da noch mal hervorheben würde, weil man auch die Parallelen jetzt zum Draft dieses Jahr so ein bisschen ziehen kann.

Wenn wir solche Picks halt haben, wie jetzt Arizona nimmt einen Running Back an drei, Seattle nimmt einen Running Back an 32, die Lions draften einen Running Back und einen Linebacker da, wo sie sich gedraftet haben. Das Thema ist halt immer auch, was hast du nicht gemacht? Also nicht nur das, was du gemacht hast, sondern was hast du nicht gemacht?

Und wenn wir auf die Lions gucken, wie lange sucht Detroit eine Nummer zwei Edge und Cornerbacks? Und wie viel haben die in den letzten Jahren investiert, um Cornerbacks zu finden? Mit Uptrades, mit teuren Free-Agency-Verpflichtungen, mit mehreren Draftpicks, hohen Draftpicks auch. Ich glaube, das ist eher, wenn wir jetzt auch nach drei Jahren zurückgucken.

Der Teil der Kritik, hinter dem ich auch immer noch stehe, den ich auch heute immer noch so anbringen würde, weil natürlich Christian Gonzalez wäre noch da gewesen, zum Beispiel. Ich schätze, sie wollten Devon Witherspoon haben, den hat Seattle ihnen halt weggeschnappt und dann gibt's wahrscheinlich ihr Alternativplan, aber wenn man das so ein bisschen, die Kritik auf der einen Seite an der Herangehensweise nachvollziehen will.

Ich steh da immer noch dahinter, auch heute zu sagen, von der Strategie her war das brutal riskant. Weil wenn die Spieler nicht so einschlagen, wie sie dann eingeschlagen sind, dann hast du halt ein richtiges Problem. Und selbst jetzt mit dem Thema, wo halt diese beiden Spieler, vor allem Gäbz natürlich richtig gut wurde und sicher niemand in Detroit diesen Pick irgendwie bereut, war völlig nachvollziehbar, gibt's, finde ich, halt immer noch diese andere Komponente in dem Thema Roster-Building und was machen Teams mit Draft-Ressourcen, wo man halt einfach sagen muss, ja gut, sie hätten halt auch einen Corner mit dem Einpick nehmen können.

Dann hätten sie vielleicht nicht all diese Ressourcen in Cornerbacks die Jahre danach investieren müssen. Vielleicht hätten sie einen Edge nehmen können. Vielleicht jetzt ganz, ganz fies gesagt, sie hätten halt auch mit Christian Gonzalez und Jackson Smith und Jigba aus dieser ersten Runde gehen können.

Das ist jetzt sehr viel Highzeit. Das will ich jetzt auch nicht als Kritik irgendwie anwenden. Aber ich will das halt nur so als so ein... Diese Kritik an der Herangehensweise ist ja eben nicht nur der Spieler, der gepickt wurde, sondern auch, was hätte das Team mit diesen Picks machen können und welche Position hätten sie adressieren können.

Ja, und es müssen ja solche absoluten Topspieler rauskommen, damit du da auch einigermaßen positiv draufschaust. Ich finde bei Gibbs, also ich war ja deutlich höher bei Gibbs. Ich erinnere mich noch, dass ich gesagt habe, okay, für mich ist Gibbs näher dran an Bijan als an allen anderen. Also er ist näher dran an der Spitze als jetzt am Rest der Running Back-Klasse.

Deswegen, für mich war das eines der tollsten Prospects in diesem Draft. Nichtsdestotrotz gehe ich natürlich mit. Grundsätzlich hätten die auch noch andere Probleme gehabt. Ich finde, der einzige Unterschied in der Bewertung, was jetzt diesen Pick angeht mit Gibbs, ist, dass die Lions auch schon zu dem Zeitpunkt deutlich stabiler aufgestellt waren und deutlich weiter waren, als jetzt viele andere Teams, die wir für frühe Running Back Picks kritisiert haben.

Deswegen, also, Jamil Gibbs hinter einer deutlich schlechteren O-Line mit einem deutlich schlechteren Umständen in einer schlechteren Offense hätte niemals so funktioniert, wie es bisher jetzt getan hat. Also Jamil Gibbs hätte in einer keine Ahnung, in der Cardinals Offense nächstes Jahr, weiß ich nicht, ob er da genauso gut funktioniert. Raiders letztes Jahr.

Raiders letztes Jahr. So, das finde ich, dann muss man schon dann noch unterscheiden, aber trotzdem gehe ich da in deiner Bewertung oder mit deiner Bewertung mit, dass, ja, dass sie wahrscheinlich langfristig, also die hatten Glück natürlich mit der Spielerauswahl, dass das so funktioniert hat. Darauf kannst du dich nicht verlassen.

Und wie gesagt, wenn sie da jetzt langfristig einen Edge oder einen Cornerback und einen Wide Receiver bekommen hätten, dann würde man auch Ressourcen einfach sparen. Genau, das ist ja immer das Ding. Und das ist ja eben auch immer die Bewertung dieser Picks im unmittelbaren Nachgang nach dem Draft. Also wie gesagt, ich war bei Gibbs natürlich viel zu niedrig.

Und das hat dann für mich den Pick noch kritischer gemacht. Aber selbst wenn wir den Namen rausnehmen und nur halt anschauen, was sie strategisch gemacht haben, war das damals für mich wirklich eine sehr, sehr, sehr fragwürdige Herangehensweise. Wenn ein Spieler halt so gut wird wie Gibbs, lässt es sich viel vergessen.

Also, man kann ja voll argumentieren, dass Gibbs mehr Impact hatte für die Lions als Bijan für die Falcons. Oder? Finde ich, kann man sagen. Nicht, dass er der bessere Spieler wurde, aber dass er mehr Impact aufs Team hatte. Fände ich jetzt kein unfairer Take. Und nochmal, Gibbs wurde halt so gut, dass kein Lions-Fan jetzt nach drei Jahren sagt, ach, hätten wir doch mal Christian Gonzalez gedraftet.

Also glaube ich nicht, dass irgendein Lions-Fan das sagen würde. Es ist halt das Ressourcenmanagement, was du gerade gesagt hast, mit wie das Team dann konstruiert wird, welche Verträge sie für welche Positionen rausgeben müssen und so weiter. Also ich finde, es ist halt ein Thema mit mehreren Ebenen.

Und so würde ich es auch weiterhin betrachten, auch wenn ich natürlich heute sagen kann, den Lions-Draft habe ich nach drei Jahren betrachtet zu kritisch gesehen, weil ich die Strategie so schlecht fand und Gibbs vor allem so viel besser wurde, als ich es erwartet hatte. Ich finde dieser Draft hat insgesamt ein Beweis dafür, dass O-Liner Zeit brauchen.

Vor allem Tackles. Das ist eines dieser Klischees. Wir versuchen immer wieder auch Klischees zu hinterfragen und auch zu mythbusten sozusagen. Zu zeigen, okay, das ist vielleicht überholt, das kann man so nicht mehr, so einfach sagen, aber bei diesem Thema, ja, viele Tackles brauchen ein bisschen länger Zeit, um auf ein Top-Niveau zu kommen, um sich an die NFL zu gewöhnen als vielleicht andere Positionen.

Ich finde, dieser Draft beweist das ungemein, weil nach einem Jahr sah das nach einer echt schlechten O-Liner slash Tackle-Klasse aus. Bei PFF war nach einem Jahr The One Jones von den Browns, der am besten bewertete O-Liner. Und bei ihm sieht es mehr wie ein Outlier aus, wie auch bei allen anderen, die nicht so gut waren in ihrer Rookie-Saison.

Paris Johnson beispielsweise keine gute Rookie-Saison bei den Cardinals gehabt. Ab Jahr zwei deutlich besser gewesen. Daniel Wright bei den Bears keine gute Rookie-Saison gehabt. Seitdem Jahr für Jahr gesteigert. Letztes Jahr richtig, richtig gut. Anton Harrison von den Jaguars hat sich Jahr für Jahr gesteigert, war letztes Jahr richtig gut.

Gerade diese Thematik mit, okay, Tackles brauchen dann wahrscheinlich schon, mindestens mal zwei Jahre teilweise, also, was haben wir gesagt? Im dritten Jahr werden sie meistens oder machen sie häufig noch einen Sprung. Diese Tackle- und O-Liner-Klasse, auch Peter Skoronski beispielsweise bei den Titans, der auf Guard spielt, hat auch gebraucht.

Auch ein früher Pick. Und das waren jetzt nur die frühen Picks, die ich aufgezählt habe. Das waren, glaube ich, alles First-Rounder. Ja, ich glaube schon. Alles First-Rounder gewesen, wo man erst dachte, ey... Aber Darwin Jones nicht. Aber Darwin Jones hat sich auch nicht positiv entwickelt, sondern der hatte ein okayes Rookie-Jahr und seitdem gefühlt immer schlechter geworden. Ja.

Die brauchen Zeit, die brauchen zwei Jahre, bevor du sie überhaupt bewerten kannst. Das ist einfach auf dieser Position oder diese Positionsgruppe verhält sich da einfach ein bisschen anders. Ich habe einen Punkt noch, den ich hier reinpacken wollte. Einfach, das ist kein großer Takeaway jetzt als Learning für irgendwas anderes, aber ich wollte ihn hier reinpacken, weil er hat bei mir irgendwie in keine andere Kategorie so richtig gepasst.

2023 war einer der besten Running Back Drafts einfach der letzten zehn Jahre oder so. Also wir haben ja die beiden oben jetzt schon angesprochen, Bijan und Gibbs. Dann hast du Zach Charbonnet in Runde 2. The One A-Chain in Runde 3. Chase Brown in Runde 5. Chris Rodriguez in Runde 6. Und als undrafted Free Agents Keaton Mitchell, Jaleel McLaughlin, Sean Tucker.

Das sind alles Spieler, die relevante Snaps in Jahr 2, Jahr 3 ihrer Weltkarriere gespielt haben als undrafted Free Agents. Wenn wir da von der tiefe Unterspitze her ... Bigsby hatte auch seine Momente. Bigsby, genau, war auch noch in dem Draft. Tajis Beers. Roshon Johnson hatte seine Momente. Ich finde, das ist wirklich von Running Backs her jetzt nach drei Jahren drauf geguckt. Also mir ist kein besserer Draft eingefallen die letzten Jahre.

Gute Überleitung zu meinem letzten, den ich einfach noch mal platzieren will. Terry Fontenot ist kein guter GM gewesen. Der Falcons GM. Also gerade was der mit seinen frühen Picks gemacht hat, wenn man da im Nachhinein mal drauf schaut. Der war von 2021 bis jetzt eben 2025 25 GM. Nur mal die First-Round-Picks in seiner Amtszeit.

Kyle Pitts, guter Spieler. Muss man den an vier Overall nehmen? Eher nicht. Drake London, der ist gut gealtert. Drake London, ja, fair enough. B. John Robinson, selbst ... Also, ich bin ein riesen B. John Robinson-Fan und in meinen Augen aktuell wahrscheinlich sogar der beste, talentierteste, kompletteste Running Back der Liga. Ja.

Hat leider die Falcons aber nicht wirklich besser gemacht. Dann diese Michael Panics Nummer und dann diese Jalen Walker, James Pierce Nummer letztes Jahr. Das ist es einfach nicht. Also Terry Fontenot. Und ich sage das nach diesem Draft, weil nach B. John Robinson kam da halt auch relativ wenig in diesem Draft 2023.

Ja, also es ist ein Jam, den wir auch häufig hier kritisiert haben, vor allem für Draft-Strategien. Eigentlich fast jedes Jahr, die letzten Jahre, ehrlicherweise. Und ja, muss man leider sagen, aus Teamperspektive ist es halt auch, hat sich bewahrheitet. Also ich finde gerade das, was ich auch gerade gesagt habe, dass man sagen kann, Gibbs hatte mehr Impact auf die Lions als Bijan auf die Falcons, liegt natürlich auch daran, dass halt die Lions einfach ein, zwei Schritte weiter in ihrem Roster-Building waren, als sie diesen Running Back-Pick gemacht haben.

Und Atlanta, den, bin ich auch nach wie vor der Meinung, besseren Spieler gedraftet hat, Bijan versus Jamier Gibbs, aber halt, der einfach nicht diesen Impact haben konnte, weil das Team noch nicht so weit ist und das ist ja immer das Thema, auf das wir immer wieder kommen, wenn Teams, wenn schlechte oder mittelmäßige Teams Running Backs sehr hoch picken.

So, wir haben hier noch ein paar Programmpunkte auf dem Tacho. Da müssen wir uns jetzt mal ranhalten. Wir wollen auf die Draftklassen der einzelnen Teams schauen und küren zwei Gewinner und zwei Verlierer jeweils. Also insgesamt vier Gewinner, vier Verlierer. Wir haben uns abgesprochen, damit wir uns nicht doppeln.

Also fangen wir mal positiv an mit den in unseren Augen Gewinnerklassen, Gewinnerteams nach drei Jahren. Leg du mal vor, weil bei deinen gehe ich auch komplett mit. Also da wirst du keinen Gegenwind von mir bekommen. Die wären auch mit unter meinen Gewinnerteams. Ja, für mich ist halt eine klare Nummer eins und das ist Seattle.

Also Seattle, die ersten fünf Picks. Devon Witherspoon, Jackson Smith & Jigba, Derek Hall, Zach Charbonnet, Anthony Bradford. Das sind halt einfach fünf Starter oder Starter oder hohe Rotationsspieler vom Super Bowl Champion. Das ist das eine. Und dann noch die Position. Witherspoon, Top-Corner, also Top-5 bis-7-Corner, würde ich sagen, in der NFL.

JSN war ein Top-3-Receiver letztes Jahr. Derrick Hall ist ein richtig, richtig guter Nummer-2 bis Nummer-3-Edge-Verteidiger. Charbonnet war über weite Teile ihr Starting-Running-Back. Und Bradford, ich meine, okay, Bradford ist jetzt kein Top-Spieler oder sowas, aber er ist halt ein solider Run-Blocker und er ist ihr Starting-Guard gewesen.

Fünf Starter, drei Premium-Positionen und von denen sind zwei aktuell Top-5, Top-7-Spieler auf ihrer Position mit Witherspoon und JSN. Ja. Viel mehr kannst du aus einem Draft nicht machen. Selbst wenn man ihnen so ein kleines Handicap geben will, weil sie zwei First-Rounder hatten, viel mehr kannst du aus einem Draft nicht machen.

Das ist auch der Grund, warum die Rams mein Nummer-eins-Draft in diesem Jahr sind oder waren. Weil es für mich das Paradebeispiel dafür ist, wie man dafür sorgt, dass man auch, wenn man keine frühen Picks hat, keinen First-Rounder hat und auch dann eher mit und Late-Round-Picks hat, dass du wirklich.

Durch mehr Lose, aka Draft-Picks, mehr Chancen bekommst, Gold zu finden. Ja, also die haben wirklich mit der Schrotflinte auf dieses Draft-Board geschossen. Die hätten 14 Picks, 10 davon ab Runde 5. Kein First, nur ein Second. Und natürlich hast du da einige Misses mit dabei. Spieler, die wirklich keine große Relevanz dann irgendwie für die Rams hatten.

Aber dafür halt auch absolute Megahits. Und ich will den Seahawks-Draft nicht kleinreden, weil du musst auch erst mal mit den frühen Picks dann solche tollen Spieler bekommen und auswählen. Aber wenn du nicht mal diese frühen Picks hast und dann viel auf die späteren Runden setzt und trotzdem absolute Topspieler bekommst, finde ich das noch wertvoller und noch beeindruckender.

Natürlich ist der absolute Headliner Puka Nakua in Runde 5. Das ist, glaube ich, ein Once-in-a-Lifetime-Draft-Pick. Das ist crazy. Aber man vergisst dann immer, wie gut der Rest dieser Draft-Klasse war. In der zweiten Runde Steve Avela, solider Starting Guard. Byron Young und Kobe Turner, die beiden D-Liner in Runde 3.

Byron Young ist mindestens mal ein Top 25-Edge der Liga. Vielleicht sogar noch deutlich höher. Habe ich jetzt noch nicht gerankt, aber hatte eine herausragende Saison letztes Jahr. Kobe Turner, kann man ein Case für machen, dass das ein Top 10 Defensive Tackle in der Liga ist. Mit Davis Allen dann in Runde 5. Das ist so ein soliden Blocking-Tightend, das ist jetzt kein absoluter Hit, aber auch kein Miss eben.

Aber dann einer, der so ein bisschen untergeht, ist Warren McLendon, den sie in der fünften Runde auch gedraftet haben. In der fünften Runde deinen Starting Right Tackle drei Jahre später zu finden, das ist crazy weil der war letztes Jahr richtig gut sogar auf Right Tackle und dann hast du noch einen Panther den du einfach safe hast für drei Jahre in der siebten Runde, finden die meisten außerhalb des Drafts aber Ethan Evans ist ein guter Panther das bedeutet aber unterm Strich sieben Starter aus dieser Draftklasse mehrere davon Top 20 Spieler auf ihrer Position, wenn nicht mehr das schaffen manche Teams nicht mit drei First Roundern Und das haben die Rams ohne First Ronder mitgebracht.

Ja, vier Top 100 Picks geschafft. Ja, das ist wirklich der Bilderbuch-Draft dafür, für diese Rams-Strategie. Wir traden unsere Top-Picks weg, aber wir haben dann super viel Kapital, Runde 3, Runde 4, Runde 5 und treffen da halt. Und das, so bauen wir unser Team zusammen. Das ist wirklich so das Musterbeispiel dafür.

Ist für mich auch ganz klar. Ich hab ja die Klassen gerankt für mich, ich hab eine Top 5 für mich halt gebastelt, um dann daraus meine Top 2 wählen zu können. Für mich gibt's eine klare Top 3 und das sind für mich eben die Seahawks, das sind die Rams und das sind dann mein zweiter Gewinner, nämlich die Lions.

Das sind für mich die drei Top-Drafts in diesem Jahr und wir haben jetzt Detroit schon viel besprochen. Gabs, Campbell, Runde 1, Sam Laporta, Brian Branch dann danach. Und da sprechen wir halt mit den ersten vier Picks über vier Top-10-Spieler auf ihrer Position. Also Gabs und Brian Branch sicher. Jack Campbell würde ich auch sagen und Laporta kann man jetzt drüber streiten, aber ich würde sagen, du kannst einen Case dafür machen, dass die mit den ersten vier Picks vier Top-Ten-Spieler auf ihrer jeweiligen Position jetzt nach drei Jahren gedraftet haben.

Das Einzige ist halt, der eine Kritikpunkt ist halt der, den wir jetzt gerade schon hatten, ist halt keine Value-Position dabei. Du hast halt Running Back, Off-the-Ball-Linebacker, Tide and Safety. Das kann man jetzt dann, muss man jetzt hier nicht nochmal extra gewichten, finde ich, von den Spielern her, die Top-Vier-Picks von denen, die waren halt herausragend.

Und das auch wieder, besser geht's halt nur, wenn du eben wie Seattle dann noch auf den Premium-Positionen diese Treffer landest, weil das halt einfach der ultimative Vorteil ist. Mein zweites Gewinnerteam ist das Team, was ich direkt nach dem Draft als, Zitat, einziges Gewinnerteam genannt habe. Also ich weiß noch, wir haben da noch so eine klassische Gewinner-Verlierer-Folge gemacht und da habe ich gesagt ...

Es gibt viele Parts der einzelnen Drafts, die mir gefallen, aber ich kann bei keinem Team die komplette Draftklasse abfeiern. Außer bei einem. Und das ist auch nach drei Jahren für mich immer noch ein Gewinnerteam. Das sind die Eagles. Die Eagles hatten sieben Picks in diesem Draft und haben fünf, fünfeinhalb Starter bekommen.

Oder anders formuliert, sie haben sieben Picks investiert und sechs Spieler bekommen, die schon 40 oder mehr Spiele für die Eagles gemacht haben. Also die haben alle irgendwie eine Relevanz gehabt für die Eagles. Manche sind jetzt eben nicht mehr da, aber trotzdem, die hatten Impact. Und dann guckst du halt darauf, sie haben Jalen Carter, das war das große Thema, haben sie halt an 9 bekommen.

Der fiel zu ihnen wegen Off-the-Field-Geschichten, den konnten sie an 9 bekommen. Ja, ein super Defensive Tackle. Nolan Smith dann Ende erster Runde, würde ich sagen, ist jetzt vielleicht noch nicht ganz das geworden, was man vielleicht erwartet hat, aber ja definitiv kein schlechter Passrusher. Tyler Steen in Runde 3, sie hatten keinen Second-Round-Pick, Tyler Steen in Runde 3 war zwei Jahre Backup, war letztes Jahr ein richtig guter Starter.

Du hast Sidney Brown, der jetzt zwar weg ist, aber drei Jahre eine relevante Rolle zumindest gehabt hat. Und dann, den darf man nicht unterschlagen, den hätten wir später auch noch in anderen Kategorien angesprochen. Runde sieben. Moro Ojomo. Zwei Jahre Starter, die letzten zwei Jahre. Und dann unter anderem 2024er Monster Playoffs gespielt, als siebte Rundenpick.

Das war einer der Spieler, die als letztes gedraftet wurden. Also da waren und noch, keine Ahnung, eine Handvoll Spieler nach ihm, die überhaupt gedraftet wurden und da noch jemanden finden, der so einen Impact haben kann. Das ist schon ordentlich. Ja, ich hab da immer so ein kleines Sternchen immer hinter der Eagles-Klasse, einfach weil Carter ist natürlich der prägende Spieler irgendwo für diese Gruppe. Und den haben sie halt bekommen.

Es gab halt Gründe dafür. Ja, weil das hätte auch jedes andere Team dahin gehen können. Sie sind ja auch hochgegangen. Ein Platz zumindest, aber ein Pick. Absolut, das hätte ja jeder andere, den auch draften können. Die Raiders hätten den draften können, statt Tyree Wilson. Das ist halt dann die Frage, wer Carter in so einem Umfeld, hätte der da funktioniert in so einem Umfeld? Hätte der sich da so entwickelt? Das ist ja immer die andere Frage.

Ich meine, für mich war Karte auch so einer zum Beispiel, den ich, wenn wir da jetzt drauf gucken, bei Detroit gesehen hätte, aber offensichtlich die Lions halt gesagt haben, ja gut, das ist für uns charaktermäßig, wollen wir das nicht. Und das finde ich dann halt auch fair. Also ich kritisiere dann jetzt ein Team wie Detroit oder wen auch immer nicht dafür, wenn die eben sagen, charaktermäßig ist uns das zu heikel. Ja, und Detroit war ja auch noch nicht dran zu dem Zeitpunkt.

Doch, die sind ja zurückgetradet. Ah, stimmt. Sorry, du hast vollkommen recht. Die hätten ihn draften können. Deswegen so ein kleines Sternchen. Aber alles andere, was du gesagt hast, stimmt natürlich komplett. Und eben allein, wie viele Starters sie da rausbekommen haben. Und dann noch mit Tanner McKeen, einen soliden Backup-Quarterback. Also, ja.

Es gehört auf jeden Fall mit in die ... Für mich eher in die Top-5 dann, als in die Top-3-Gewinner. Aber in diese Gruppe. Drehen wir den Spieß mal um. Draftklassen, die uns nach drei Jahren nicht mehr so sonderlich gefallen oder vielleicht auch schon direkt nicht gefallen haben. Da würde ich jetzt mal loslegen.

Und zwar mit einem Team beziehungsweise einer Draftklasse, wo man fragen muss oder wo man in Frage stellen kann. Wie wichtig war diese Draft-Klasse für diese Franchise? Also ob dieser Draft so stattgefunden hat oder nicht, ist eigentlich ehrlicherweise komplett irrelevant für die Washington Commanders.

Zumindest Stand heute, weil nach drei Jahren ist der komplett unerheblich, weil es gibt einen einzigen Spieler, der irgendwie eine Rolle hatte mit Korn Martin auf Safety. Ja, der spielt da viel oder hat da viel gespielt, aber es ist jetzt nicht so, dass er ein Unterschiedsspieler ist und das einer ist, auf den die Commanders nicht verzichten können.

Alle anderen Spieler aus dieser Draftklasse sind nicht mehr bei den Commanders und hatten weder da noch irgendwo anders jetzt einen großen Impact, außer vielleicht in Klammern Chris Rodriguez. Der hatte letzte Saison ja seine Momente, würde ich sagen. Das ist noch ein Spieler, den man vielleicht positiv herausheben muss in Runde 6, der Running Back.

Aber ansonsten, also du hast mit Emanuel Forbes einen Pick, den ich damals schon überhaupt nicht verstanden habe. Zu dem kommen wir später nochmal. Ja, 100 Prozent, gerade weil ein Pick später Christian Gonzalez vom Board ging, gleiche Position. Dann, wie gesagt, Korn Martin, dann Enriki Stromberg, der in der dritten Runde der Offensive Lineman, der keine Rolle gespielt hat. Wie gesagt, du kannst die alle durchgehen.

Die sind alle nicht mehr bei den Commanders und hatten keinen Impact. Ich habe gerade bei den Eagles gesagt, du hast sechs Spieler, die 40 oder mehr Spiele gemacht haben. Aus dieser Draft-Klasse hat ein Spieler 40 oder mehr Spiele gemacht. Ich meine, es ist nie gut, wenn dein sechs Runden Running Back der beste Pick des Drafts ist.

Und bei Rodriguez muss man dazu sagen, dass sie den zwischendurch sogar entlassen haben und dann wieder ins Practice-Quad hat. Er hat ja die ersten zwei Jahre kaum was gemacht. Ja, ja, den haben sie zwischendurch entlassen und dann wieder geholt. Deswegen war der jetzt auch schon Free-Agent. Also nach drei statt nach vier Jahren, weil der schon mal entlassen wurde und dann wieder ins Practice-Quad gesigned wurde. Der ist jetzt in Jacksonville.

Ja, ich meine, du hast jetzt gesagt, gerade eben, Gonzalez ging nach Forbes. Ich habe mal die vier Picks aufgeschrieben, die nach dem Forbes-Pick ging in der Reihenfolge. Christian Gonzalez, Jack Campbell, Kalijah Kansi, Jackson Smith und Jigba, das sind die vier Spieler die halt danach gedraftet wurden und da hast du eben drei Pro Bowl All Pro Level Spieler Kansi fällt da jetzt so ein bisschen ab, aber ja, Forbes war halt wie gesagt, zu dem kommen wir später noch.

Du bist dran. Ich bin dran, ja. Ich hab bei den Verlierern gemerkt, dass ich die Drafts, die ich damals auch kritisiert hab, mehr für die Spieler, die sie gepickt haben, jetzt weniger eben dieses Process-Herangehensweise-Thema, sondern mehr für die Spieler, steh ich heute immer noch ziemlich dahinter, weil Washington war eins davon, war bei mir auf der ganz klaren negativen Seite.

Und das Team, ich hab unsere Folge nochmal angehört, unsere Draft-Recap-Folge damals, das Team, das wir beide, glaub ich, mit als den größten Verlierer, als Team von den Spielern, von den Picks hier hatten, die 49ers. 49ers sind da für mich der Kicker-Pick, natürlich, Jake Moody in Runde 3, das ist halt, der reißt natürlich schon viel raus.

Fairerweise kein Pick in der Top 80, dann aber drei zwischen 87 und 101 und das waren eben Jaya Brown, der Safety, das ist sogar noch okay, das ist immerhin ein Spieler, der irgendwie eine Rolle hat. Die anderen beiden, Jake Moody und Cameron Latu, ein Blocking-Titon und da gab es halt null Impact, eigentlich sogar im Fall von Moody eher noch negativen Impact aufs Team.

Und wenn man sich jetzt anguckt, Moody ist nicht mehr im Team, Lato ist nicht mehr im Team, Darren Luthor, der Corner, den sie danach gedraftet haben, ist vielleicht ein Cut-Kandidat dieser Off-Season. Robert Beal ist nicht mehr im Team, Dee Winters ist nicht mehr im Team. Also ohne Jaya Brown wäre das nach drei Jahren schon eine komplett tote Klasse.

Und Brown ist halt ein okayer Safety nicht mehr. Also das ist ein Draft, der damals schlecht aussah und der nicht viel besser gealtert ist. Ja, wie gesagt, ich habe nicht alles von unseren Folgen damals gehört. Vielleicht kannst du da noch was ergänzen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich die Raiders-Draftklasse jetzt besonders gut fand.

Ich weiß nur, dass du sie vor allem nicht mochtest, weil du halt bei Tiger Wilson auch deutlich skeptischer warst. Ja, und in der Nachbetrachtung, ja, das war keine gute Draftklasse von den Raiders. Das war nichts. Also Trey Tucker ist der eine Spieler, den sie in Runde 3 geholt haben, der die Klasse etwas rettet. Ja.

Aber Tyree Wilson an 7, du hast es gerade schon gesagt, das hat mir damals schon nicht gefallen, weil ihr müsst euch überlegen, das war halt ein One-Year-Wonder auf College-Level, ein athletischer Freak mit super vielen Fragezeichen. Der hat sogar ja gespielt. Es ist nicht so, dass er seine Chancen nicht bekommen hat, aber er war halt einfach nicht gut.

Und das ist einer von, ich glaube, zwei Top-10-Picks aus diesem Draft, der nicht funktioniert hat. Nee, gar nicht mal. Ach so, Anthony Richardson war der andere. Stimmt, ja. Alle anderen Top-10-Picks sind relativ gut gealtert. Es sind gute NFL-Spieler mindestens mal geworden. Tyree Wilson nicht. Und ich finde, da ist man sehenden Augen, ist reingelaufen. Und dann Michael Mayer in der zweiten Runde.

Den mochte ich ja sogar sehr gerne. Ja, der war auch nicht schlecht bisher. Aber der war halt auch nicht gut genug, um den Brock-Bowers-Pick ein Jahr später zu verhindern. Dann kommt ja noch dazu, dass sie dann in Runde drei Byron Young gedraftet haben, aber nicht den guten von den Rams. Und sie dachten aber, sie draften den, der bei den Rams gelandet ist.

Das macht diese Draftklasse an sich. Eigentlich reicht das aus, um diese Draftklasse als schlechte Draftklasse zu bilanzieren, weil das darf ja nicht passieren. Also das ist so peinlich, weil dieser Byron Young, den sie gedraftet haben, Der hat ja, der hat keine 100 Snaps gespielt für die Raiders. Er hat keine Rolle gespielt und dann der Rest, ja, ey.

Ja, Corian Bennett, schlecht gespielt, ist schon weg. Aiden O'Connell, der Quarterback, war nicht gut. Dann hast du noch einen Chris Smith auf Safety, der war nicht gut, ist mittlerweile weg und die letzten beiden Pick spielen nicht mal mehr in der NFL. Also bitte. Ja, ich glaube, Meyer und Tucker werden für mich noch gerade so, dass ich sage, es ist ein schlechter Draft, aber es ist schramp zu knapp.

Die Byron-Young-Nummer ist für mich eine Katastrophe. Die Byron-Young-Nummer, also war es gerade, da dachten die wirklich, dass sie einen anderen Spieler draften? Ja. Das wusste ich tatsächlich nicht. Doch, das war doch diese Story. Ich kriege es jetzt nicht mehr ganz zusammen. Also nagelt mich nicht darauf fest, wie es genau ablief.

Aber meines Erachtens wollten die oder hatten die im Sinn, den anderen Byron-Young zu draften. Okay, das wusste ich, das ist ja Vogelwild. Ja. Das wusste ich tatsächlich nicht. Byron-Young-Draft-Story kommt hier gleich als erster Vorschlag. Ja. Sehr gut. Ja, nee, also es gibt halt immer ein paar Drafts.

Ich meine, wir sagen immer so, Faustregel ist, wenn du zwei Starter und irgendwie einen Roleplayer findest in einem normalen Draft und du deine normalen sieben Picks hast, ist erstmal okay. Das ist eine Klasse, die erstmal in Ordnung ist. Wenn du. Wenn du keinen Starter und ein bis zwei Roleplayer findest, ist es schlecht.

Aber es gibt wahrscheinlich ein paar Drafts, die schlechter sind, die halt gar nichts finden. Also so wie jetzt, was wir mit Washington hatten, was wir mit den Niners hatten. Die zwei sind für mich auch relativ klar eben so ein eigenes Tier für mich, was die negativen Klassen angeht. Was für dich die Raiders sind, sind für mich, glaube ich, die Saints, was negative Drafts in dieser Klasse angeht.

Da ist Brian Brzee, der nach drei Jahren ... Sie haben zwar seine Fifth-Year Option gezogen, Aber ich finde, das ist ein unterdurchschnittlicher Spieler. Das ist kein guter Defensive Tackle. Das ist ein bestenfalls okayer Passrusher und kein guter Rundefender. Isaiah Forsky, zweiter Pick, ist schon seit einem Jahr nicht mehr im Team.

Kendrick Miller, der Running Back, hat nach drei Jahren zusammengenommen keine 500 Rushing Yards und hat jetzt Travis Etienne vor die Nase gekriegt. Also selbst in dem Wissen, dass das Elvin Kamara-Thema das Kapitel wahrscheinlich bald zugeht, der nächste Starter ist schon da. Und dahinter, Jake Hayner ist nicht mehr im Team. Nick Saldivary hat letztes Jahr mit einer Knieverletzung verpasst und wurde gerade entlassen.

A.T. Perry ist nicht mehr im Team. Jordan Howden ist der eine Lichtblick hier noch. Defensive Back, der auch immer noch relevante Snaps spielt. Das wäre so die Trey Tucker-Raiders-Parallele so ein bisschen. Aber in Summe für mich auch einer der fünf schlechtesten Drafts dieses Jahr. Zur Vollständigkeit, oder um das klarzustellen, es ist ein Gerücht, was sich sehr hartnäckig helft, diese Byron Young-Nummer.

Es ist nicht bestätigt, aber come on, wer soll das bestätigen? Es wird sich niemand hinstellen und sagen, ups, upsie, wir haben den falschen Byron Young gedraftet. Aber das sind die Gerüchte, dass man sehr verwundert war, weil der Byron Young, den die Raiders gedraftet haben, eigentlich bei den meisten viel später erwartet wurde.

Und der, der bei den Rams gelandet ist, eben nicht. Die sind ja dann am Ende in derselben Runde gegangen. Also, es ist ein Gerücht, aber es ist auf jeden Fall ein sehr hartnäckiges und es wurde offensichtlich auch nicht so richtig widerlegt, wie auch immer das gehen soll. Aber trotzdem. Gut, dann machen wir weiter. Wir küren jetzt so ein paar, eine Mini-Award-Folge machen wir jetzt da draus.

Und zwar die Mini-Awards für den Draft 2023. Der Draft in Superlativen. Angefangen mit bester Spieler. Wer ist der beste Spieler aus dem Draft 2023, Adrian? Für mich ist es Will Anderson. Ich finde, hier kommen nur zwei Spieler in Frage nach drei Jahren. Weil jetzt, klar, wir hatten mit Jackson Smith und Jigba gerade diese krasse Saison, aber wir haben eben mit zwei anderen Spielern das drei Jahres, die drei Jahre Sample Size auf sehr, sehr hohem Level.

Und Will Anderson ist für mich derjenige, der individuell noch mehr selber macht, sich jetzt wirklich auch ein Elite-Spieler entwickelt hat. Aber ist, wie gesagt, für mich einer von zwei muss es sein. Ja. Ich habe hier Pukanakua, weil Will Anderson vielleicht noch so ein, also hatte eine schwächere Rookie-Saison, wenn du das überhaupt irgendwie vergleichen kannst.

Pukanakua war ja von Jahr eins da und war drei Jahre einer der besseren Wide-Receiver in der NFL und Will Anderson hat so ein bisschen Anlaufzeit gebraucht. Deswegen für mich über die drei Jahre gesehen Pukanakua die Eins. Wer war der größte Bast? Haben wir natürlich schon besprochen. Also Richardson, finde ich, ist hier eine Antwort und Tyree Wilson ist die andere. Habe ich genau so gesehen. Muss das sein.

Mit der Relevanz eben von einem verhagelten Quarterback-Pick würde ich Richardson nehmen. Tyree Wilson wäre aber dann die Nummer zwei. Habe ich genau so hier stehen. Bester Value-Pick. Ja, gut. Das ist natürlich Puka. Also ich meine, wir müssen was anderes als Puka vielleicht mal noch machen hier, weil die Antwort ist Puka. Erstmal.

Ja, ich hätte hier diverse andere noch, weil das auch ein Draft war, kann man vielleicht so als Takeaway noch hinterher schieben, wo man viel Value einfach in den mittleren und späten Runden bekommen hat. Habe ich auch nochmal gemerkt. Klar, wir haben über die ganzen Rams-Picks gesprochen, die kann man hier nennen, Byron Young, Kobe Turner, Nakua, logisch. Aber es gab auch andere.

Zum Beispiel Nick Herbig bei den Steelers vierte Runde ist ein guter Passrusher geworden, ich habe mich dann entschieden wenn wir nicht den Pucker nehmen Parker Washington oh okay habe ich später nochmal aufgeschrieben aber ja passt auch später nochmal so wie die Saison letztes Jahr lief sechste Runde, Weil es halt auch ein Wide Receiver ist und der halt wirklich letztes Jahr teilweise diese Offense mehr oder weniger ja getarried hat, also gerade in der zweiten Saisonhälfte.

Also Puka ist die Antwort natürlich, aber ich hätte als Alternative auch noch einen anderen Receiver. Eigentlich ehrliches Argument, so Breakout gehabt, hat die Offense mehr noch getragen als vielleicht gedacht. Michael Wilson. Gut, ja. War Ende dritte Runde, war nicht ihr früher drittrunden Pick, sondern der am Ende. 94 overall.

Und so wie jetzt sich das letztes Jahr entwickelt hat, in meinen Augen der bessere Cardinals-Wide-Receiver, nicht der, den sie an vier overall gedraftet haben. Ja, guter Call. Was war der größte Reach nicht für einen Quarterback? Weil für Quarterbacks darf man reachen, das ist unsere Einstellung. Der größte nicht-Quarterback-Reach in meinen Augen, ich weiß, wen du hast, weil du hast ihn schon angeteasert.

Ich hab hier zwei Optionen, weil ich finde, es gibt einen Reach gemessen am Board und es gibt einen Reach gemessen an der Pre-Draft-Einschätzung. Gemessen an Bordel? Ich weiß nicht, ob mein Spieler da zugehört. Es ist Lukas Van Ness. Oh, okay, den hab ich tatsächlich nicht dabei. Lukas Van Ness, aber es ist eher gemessen an meiner persönlichen Einschätzung. Ja, genau.

Den hab ich auch nachgeguckt. Konsensus war der gar nicht so weit weg. Den hatten viele sehr hoch. Ich war unglaublich skeptisch, weil Lukas Van Ness war kein Starter im College, war super eindimensional den hab ich niemals in Runde 1 gesehen mindestens mal eine ganze Runde später. Und das fand ich einen Reach, der auch in der Nachbetrachtung einfach nicht gut aussieht von den Packers.

Okay, also genau, den einen habe ich vorhin schon angeteasert, Emmanuel Forbes. Das wäre mein Reach am Board. Ich habe ja vorhin gesagt, wer alles danach gegangen ist. Und selbst wenn wir nur auf die Cornerbacks gucken, Gonzalez, Joey Porter war noch auf dem Board, es gab einfach sehr viel, auch sehr viel klarere Prospects.

Also Forbes, da sind wir auch wieder bei dem Thema krasse Outlier. Du draftest halt einen super schmalen, langen Corner, der dann eben genau damit auch Probleme hatte in der NFL. Ganz kurz, Forbes, auch für mich, auch in der eigenen Bewertung, mindestens mal eine Runde später, Van Ness war halt nochmal drei Picks vorher, das war Pick 13 sogar.

Das Gegenargument wäre halt für mich, die Edge-Klasse war einfach nicht so stark. Also es gab jetzt nicht so, bei Van Ness, ich müsste jetzt nochmal nachgucken, aber es war jetzt nicht so, dass dann danach drei, vier Edge-Rusher gegangen sind, wo man dann sagt, okay, die wurden ja alle ja richtig gute Edge-Rusher.

Bei Corner war das halt der Fall. Deswegen, hast du es gerade offen? Dann kannst du ... Ich weiß, ich hab nur mein Board offen und weiß, dass Tui Polotu ein besserer Edge wurde. Ja. Will McDonald hat zumindest in Ansätzen gezeigt, dass er ein besserer Edge ist. Ja, ja. Ja, aber das Problem ist halt ... Nolan Smith. Ich find, die zwei so Spiele zu vergleichen ist schwierig. Nolan Smith hatte ich deutlich höher. Das wäre einer für mich.

McDonald und Van Ness sind halt so krass unterschiedlich. Das stimmt, ja. Ist schwer, die zu vergleichen. Aber der andere Reach, den ich noch hab, ist eigentlich eine gute Überleitung, nämlich der ist mehr gemessen am Consensus Board damals und ist auch ein Spieler, der. Ehrlicherweise auch als einer der größten Busts aus dem Draft geht nämlich Felix Anjudic Yusama, den die Chiefs an 31 gedraftet haben.

Der hat zusammengenommen 2023 und 2024 25 Quarterback Pressures. 25 hat er gar nicht gespielt 2025, das heißt, er geht jetzt in sein letztes Jahr. Chiefs natürlich ziehen auch nicht die Fifth-Year-Option. Und wenn der sich jetzt nicht, wenn er sich sehr überrascht, wird er auch dieses Jahr, denke ich, eher noch weiter dann seinen Platz verlieren.

Ashton Gillott hat letztes Jahr schon viel gespielt. R. Mason Thomas kommt neu dazu. Also das ist, glaube ich, ein verlorener Pick für Kansas City. Ich dachte, du sagst Marzi Smith. Ja, der war halt, also... Das war doch auch ein Reach, oder? Das war ein Reach, aber es war... Ja, doch, es war schon ... Aber ich glaube, dass den auch viele hoch hatten damals.

Weil er war so der eine Run-Stuffing, Defensive Power, Defensive Tackle, den, glaube ich, schon viele so Early Second bis Late First gesehen haben. Nicht gut gealtert übrigens auch die Cowboys-Draft-Klasse. Mhm. Wer ist unser Lieblingsspieler aus diesem Draft? Soll ich anfangen? Ich glaube, ich weiß, wie du ihn nennst. Für mich eine einfache Nummer hier ist The One H. Ja, das war klar.

Ich meine, ich habe einige in dem Draft, weil viele meiner MyGuys, die ich hörte als der Konsens, Treffer waren. Wilson, hab ich grad schon gesagt, Mike Wilson war ich höher als der Konsens. JSN war mein Nummer-7-Overall-Spieler in der Klasse. Das hab ich nirgends sonst so hochgesehen. Joey Porter hatte ich hoch, Brian Branch hatte ich hoch. Also, da gibt's echt ein paar, wo ich auch nach drei Jahren sage, damit bin ich sehr zufrieden.

A-Chain ist halt der Spieler in diesem Draft, bei dem ich, glaub ich, von Anfang an am meisten jedem erzählt hab, wie geil der ist und was das für ein toller Spieler ist. Und wenn ich jetzt überlege, auch einfach nur aus der Klasse, welche Spieler gucke ich mir gerne jede Woche an, da ist er halt absolut da ganz vorne mit dabei, deswegen ist für mich eine einfache Wahl hier.

Ja, es ist sehr schwer für mich zu entscheiden, aber es sind halt eigentlich die beiden zusammen, die beiden Top-Running-Backs mit Bijan und Gibbs. Die fand ich beide vor dem Draft überragend und gerade bei Gibbs, weil ich schon davon überzeugt war, dass er nochmal klar besser ist als alle anderen Backs außer Bijan.

Und er auch der Einzige war, in dem ich auch ein Nummer-Eins-Back sehen konnte. Deswegen Bijan und Gips. Aber es gibt noch einen, den ich im Herzen trage. Bei dem ich auch höher war als viele andere. Ich glaube, du warst auch relativ hoch bei ihm. Der jetzt halt wirklich sehr, sehr viel Pech hatte bisher in seiner NFL-Karriere.

Aber er war für mich Pre-Draft der most fun player to watch. Und er hat es auch in Ansätzen in der NFL gezeigt. Ah, ich weiß wer. Tank Dell. Tank Dell. Es ist so bitter. Ja, das war ja... Das war mein Nummer 5 Receiver. Ja, da waren wir beide super hoch. Hoffen wir natürlich, dass er jetzt wieder fit wird. Weil er hat es dir ja gezeigt eigentlich. Bist du Verletzungen? Hat das ja echt gezeigt.

Das ist so bitter. Ja, muss man echt hoffen, dass der jetzt wieder fit wird. Weil das war ja auch keine ... Eine Frage bei ihm war ja halt schmaler Frame. Aber die Verletzung war ja eine völlige andere Freak-Geschichte. Hat ja nichts damit zu tun gehabt. Deswegen, ja, hoffen wir einfach, dass der wieder fit wird. Wer war der beste Late-Round-Pick? Also fünfte Runde oder später.

Auch hier muss man Pukanakua ausklammern, weil sonst wäre es langweilig. Amen. Es gab mehrere, es gab wirklich einige, die man hier nennen kann. Ich habe auch schon einen angesprochen, den hast du hier vielleicht mit auf dem Zettel mit Parker Washington. Habe ich, aber ich habe eine andere Wahl getroffen. Weil Washington war jetzt schon sehr, also sehr, sehr Recency-Bias-mäßig.

Er hat jetzt ein gutes halbes Jahr eigentlich auch nur gespielt. Nee, meine Wahl ist ein Spieler, der seit Jahren klarer Starter ist, der in der fünften Runde gepickt wurde. Und das ist Chase Brown, Running Back der Bengals. Das ist für mich echt so ... Ist für niemanden ein Top-5-Running Back, Aber er ist halt irgendwie so, weiß ich nicht, Platz 10, 11, 12, irgendwo da. Du hast einen richtig guten Receiving-Back.

Der ist der klare Starter in diesem Backfield jetzt schon seit einer Weile und bleibt es auch. Ich finde, es gab richtig viele, richtig gute so Rotationsspieler, Nummer-3-Receiver. Moro Ojomo haben wir vorhin schon angesprochen. Der passt hier absolut auch mit rein. Aber Chase Brown ist halt, finde ich, aus dieser Gruppe, jetzt abgesehen von Puka, der, der am konstantesten produziert.

Ja, meinen Pick hast du gerade angesprochen für diese Kategorie, Moro Ojomo. Ich weiß, wir haben schon über ihn gesprochen, aber für mich ragt er nochmal raus, weil je später du gedraftet wirst, je unwahrscheinlicher ist es, dass du wirklich einen Impact hast. Und er war einfach zwei Jahre Starter in einer richtig guten Mannschaft bei einem Team im Super Bowl, wo er ja auch extrem Impact hatte auf dem Weg dahin, muss man sagen.

Als letzter Pick, ich habe jetzt gerade nochmal nachgeschaut, als letzter Pick oder letzter normaler Pick danach gab es nur noch Compensatory-Picks. An Pick 249. Also das sind dann, lass das 10 Picks danach noch gewesen sein, die irgendwie getätigt wurden. Mhm. Und das Gourile, also normalerweise bin ich nicht jemand, der sich Spieler-Pre-Draft anschaut, außer es sind vielleicht Running-Backs, die in der siebten Runde noch von Bord gehen.

Ich hab mir Ojomo-Pre-Draft angeguckt gehabt. Ich kann dir auch sagen, warum. Weil ich hab den auch vorher im Draft angeguckt, weil wir eigentlich auch dachten, dass der halt so in der dritten Runde geht. Genau. Das waren also die Defensive Tackles, die so Mitte, irgendwo Mitte, Ende Tag zwei, Anfang Tag drei irgendwo da gehandelt wurden.

Der hat bei mir spätestens zweite, Anfang dritte Runde Grading bekommen und Zitat, hohe Baseline, richtig guter Run-Defender gewesen im College, macht man nichts verkehrt mit. Der fällt bis in die siebte Runde und offensichtlich hat man damit nichts verkehrt gemacht. Also das ist schon überraschend. Also weil der war halt athletisch nicht so doll.

Das war solide. Aber trotzdem, ich hab mir richtig einige, also schnelle Pass-Rush-Moves beispielsweise, sogar einen guten Bend für einen Defensive Tackle. Einfach sehr solide gewesen. Deswegen super überraschend im Nachhinein, dass der so spät ging. Weniger überraschend ist, dass er dann halt wirklich tatsächlich Impact haben konnte.

Ja, völlig gut. Ich hab mal ein paar, wir können ein paar mal noch droppen hier, einfach, Parker Washington hast du schon gesagt, Kayshawn Butte war ein Sechstunden-Pick in diesem Draft. Ja, das sah lange aber auch nicht gut aus. Stimmt, DeMario Douglas, gleiches Team, gleiche Position, war ein Sechstunden-Pick in dem Draft.

Wir haben Keith Mitchell schon angesprochen als undrafted Free Agent. Ivan Pace, den die Vikings geholt haben, Linebacker, waren undrafted Free Agent in dem Draft. Also das war wirklich auch in der Tiefe dann gerade, was so dann vor allem die Skillplayer angeht, Running Back, Wide Receiver, da gab es da echt einige.

Alleine, dass du, also du hast jetzt Wir hatten Washington, Butey, Douglas, aber ein A.T. Perry war auch in der sechsten Runde. Das sind zumindest Spieler, die irgendwie einen Impact hatten. Auch Xavier Hutchinson. Andre Yoshi war es. Yoshi war es, der direkt danach ging. Das sind viele späte, gerade Wide Receiver, die wirklich irgendwie zumindest eine kleine Rolle bekommen haben. Aber für den sechsten Runden-Pick ja nichts selbstverständliches.

Dann haben wir noch drei Kategorien, beziehungsweise zwei in dieser kleinen Awardshow. Und zwar, wo glauben wir, kommt noch was? Wer ist so der Spätzünder, der Late Bloomer? Also ein Spieler, der noch keinen Breakout hatte, aber wir persönlich noch an ihn glauben. Fand ich sehr schwer und ist natürlich dann auch nach drei Jahren, wenn du nach drei Jahren nicht viel Impact hattest, woher soll der kommen?

Ich glaube aber noch an einen Spieler, bei dem ich ziemlich hoch war, Pre-Draft, der kein gutes erstes Jahr hatte, kein gutes zweites Jahr hatte, ein drittes Jahr hatte, wo man zumindest eine positive Tendenz erkennen konnte, der jetzt aber in seinem Team liefern muss und wahrscheinlich Starter sein wird.

Miles Murphy, der Pass-Rusher von den Bengals. Den habe ich schon so ein bisschen abgeschrieben. Aber der hatte kein so mieses Jahr letztes Jahr. Der kommt noch. Vielleicht bin ich zu harsch mit ihm aber den hab ich echt zu essen ich fand den immer so vielleicht den auch. Ich glaub, also nicht furchtbar, aber ich glaub, ich glaub den halt eher so, als ich die Bengals, den gedrofft haben, ich glaub, ein Satz, den ich gesagt hab, war so, jetzt haben die Bengals eine gute Edge-Rotation, weil ich halt wusste, okay, so, der gibt den irgendwie einen Rotationsspieler, aber ja, ich glaub, es war so ein Spieler, bei dem ich so ein bisschen hin und her gegangen bin, ich hab aber einen anderen Edge genommen, und das ist witzig,

weil du hast ihn vorhin schon kritisiert, und ich glaube, da wirst du überhaupt nicht mitgehen. Lukas Van Ness ist meine Wahl hierfür. Weil, pass auf, ja, fair, aber zwei Sachen. Zum einen, er fällt für mich in diese Kategorie Spieler, die, glaube ich, ein paar Jahre brauchen, um mit NFL anzukommen. So dieses Profil, so ein Power-Rusher, Physis, nicht wahnsinnig viel Erfahrung im College, braucht wahrscheinlich Zeit.

Und seine Rolle wird jetzt deutlich größer werden, weil er übernimmt ja quasi die Rashaan-Gary-Rolle. Rashaan-Gary ist ja weg, ist ja nicht mehr in Green Bay. Vielleicht wäre letztes Jahr sogar seine Breakout-Saison gewesen, da würde ich nämlich anknüpfen, wenn er fit geblieben wäre, er hat sich halt verletzt.

Ich kann mir vorstellen, dass wir die jetzt kommende Saison sehen. Er wird auf jeden Fall die Chance kriegen, und das ist ja für einen Spieler im vierten Jahr schon mal so eine nicht garantiert, er wird die Chance kriegen, Gary ist weg, der Platz ist frei, genau seine Rolle ist quasi frei, es zu haben, und ist so ein bisschen, wenn ich, wenn jetzt nicht, dann nie, aber ich sehe da noch so ein bisschen die Chance, dass so dieser Art Spieler dass der eben dann vielleicht auch erst im vierten Jahr den Breakout hat Das kann ich mir auch gut vorstellen, weil er eben auch so roh war und das muss man wirklich fairerweise zugeben, in den Spielen die er letztes Jahr gespielt hat, hatte er auch wirklich Impact,

hatte einige Waddleback Pressures, drei Sacks dann in einer sehr überschaubaren Anzahl an Spielen Kann passieren, aber ich mochte ihn Pre-Draft nicht so gerne als Spieler und bisher wurde ich bestätigt, aber das kann sich auf jeden Fall noch ändern ich fand es trotzdem, dass es ein Reach war. Dann haben wir noch zum Schluss so ein bisschen die persönliche Analyse.

Eine Wort hast du jetzt aber vergessen. Eine Wort habe ich vergessen. Oh, wer wird ein Hall of Famer? Ja, weil ich den immer am schwierigsten finde. Ja, ich weiß nicht, in der Klasse ist es mir leicht gefallen. Naja, es gibt halt so die offensichtlichen. Also welche, wo glauben wir, oder bei welchen Spielern glauben wir, dass die es irgendwann bei any Hall of Fame schaffen?

Ich meine, hier gibt es wenigstens welche, die man definitiv, ohne sich zu schämen, nennen kann. Aber es sind halt auch die offensichtlichen. Es ist natürlich Puka na Kuro. Hier möchte ich eine Einschränkung machen, wenn er nicht weiter abdriftet. Deswegen habe ich ihn nicht genommen, unter anderem. Ja, weil ...

Da gab es halt ein paar ... Ein paar Geschichten mit dem antisemitischen Jubel, mit dem Vorwurf, er soll eine Frau gebissen haben. Klar wird alles bestritten, aber diesen Vorwurf gibt es. Und er hat sich dann ja jetzt quasi selber in so eine Art Rehab. Wie nennt man das, begeben, eingewiesen, einweisen lassen. Also da scheint irgendwie was im Argen zu sein.

Als Spieler, wenn der so weitermacht, steht das außer Frage. Will Anderson? Ey, ganz ehrlich. Ja, meine auch. Das ist halt das Ding, ich finde, wir sind jetzt ja drei Jahre im Rückblick. Also wir haben schon drei Jahre handfeste Dinge. Tape, nicht nur Tape unserer Eindrücke, nicht nur das, sondern die Art und Weise, wie die NFL über die Spieler spricht.

Und das ist, finde ich, bei Will Anderson anders nochmal als bei jedem anderen Spieler aus diesem Draft. Und ich glaube, das wird eher so weitergehen, weil der hat ja letztes Jahr nochmal einen Riesensprung gemacht. Ich glaube, der wird ein paar Defensive Player of the Year Awards kriegen in seiner Karriere, wo ich zum Beispiel bei dem Puka sage, weiß ich jetzt nicht, wie das jetzt weitergeht.

Wird wahrscheinlich wohl anders, wird jetzt nicht den Zag-Rekord brechen oder so was, aber das ist auch okay. Ich glaube, der wird halt so lange auf so einem extrem hohen Level spielen, dass er derjenige aus der Klasse ist, der ein Hall of Famer wird. Puka wäre schon die zweite Wahl für mich. Sag ich aber auch.

Auch wenn es bei ihm jetzt irgendwie nicht ganz ideal weiterläuft, abseits des Platzes. Vielleicht ist es dann ein Jackson Smith im Cheek Bar, wenn der jetzt so weitermacht, wie er letztes Jahr gespielt hat. Das wäre meine Alternative tatsächlich gewesen. Der ist schon Super Bowl Champion. Das ist auch immer wichtig dann für ... Richtig.

Für die Reputation. Also wenn da noch ein Titel, dann noch ein Ring dazukommt. Mhm. Dann ist er halt der Nummer 1-Zu-Zieber von einem zweifachen Super Bowl-Champion. Oder halt einen Tom Brady, Patrick Mahomes auf Quarterback. Also wer weiß, kann ja auch in 5 Jahren nochmal da hinkommen. Er hatte halt eben schon einen großer Vorteil gegenüber vielen anderen.

Aber ja, Will Anderson, ganz ehrlich, die ersten 3 Jahre von Will Anderson waren nicht viel schlechter als die ersten 3 Jahre von Miles Garrett. In Sachen Quarterback-Pressure ist sogar besser, aber hat er auch mehr Spiele zur Verfügung. Aber auch in Sachen Sex nicht so weit hinterher. Und wenn der jetzt auf dem konstant hohen Level weiter performt.

Kann ich es mir auch bei ihm am ehesten vorstellen. So, aber jetzt die Selbstreflexion. Welche Takes von uns vor oder direkt nach dem Draft sind gut gealtert? Welche sind schlecht gealtert? Welche unterstreichen wir? Welche würden wir gerne komplett streichen? Aus euren Erinnerungen. Wir haben schon über viele gesprochen. Also auch die eigenen Einschätzungen.

Also die Tyree-Wilson-Kritik beispielsweise. die Emmanuel-Forbes-Nummer, wo ich pre-Draft deutlich, deutlich skeptischer war, dann, dass die Eagles für mich so der Gewinner des Drafts sind und es für mich heute oder zumindest einer der Gewinner auch heute noch sind, das sind zum Beispiel Sachen, über die haben wir auch schon gesprochen.

Ja, ich würde mal meinen Take, den ich am ehesten stolz bin aus dem Draft, habe ich einmal angerissen, aber ich würde den hier nochmal, gerade jetzt nach der vergangenen Saison, und weil es eigentlich klüft perfekt an an das, was wir gerade besprochen haben. Für mich ist es Jackson Smith und Jigba. Ja. Weil ich hab jetzt auch nochmal geguckt, er war mein einziger Receiver mit einer klaren First-Round-Grade.

Ja. Ich war halt tiefer bei Addison als andere. Ich war tiefer bei Seyf Laos. Ich war deutlich tiefer bei Quentin Johnston. Zu tief. Als die allermeisten. Findest du? Ja. Selbst jetzt, nach drei Jahren, will ich das immer noch genau so machen, ehrlich gesagt. Und Jason war halt nicht nur mein einziger First-Round-Receiver, sondern ein Top-Ten-Spieler für mich in dem Draft, auf sieben overall.

Das ist, glaube ich, gerade so, wie er sich jetzt entwickelt hat, vor allem nach dem letzten Jahr, das ist schon der Take, wo ich sage, damit bin ich sehr happy. Da kann ich nämlich anknüpfen, das ist der Take, wo ich mich am meisten für ärgere. Es ist nicht so, dass ich Jackson, Smith & Jigba super tief hatte.

War Platz drei, first round grade, in dem gleichen Tier wie Say Flowers und Quentin Johnston. Aber ich war viel zu skeptisch. Also, Jackson, Smith & Jigba hinter Save Flowers und Quentin Johnston zu haben. Quentin Johnston als Nummer-eins-Receiver zu haben, ist auch einer meiner schlechteren. Aber das war Konsens. Das ist, was ich damit auch meine. Das war ja nicht ...

Das war kein wilder Take damals, vor drei Jahren. Nee. Und da ärgere ich mich ... Da ärgere ich mich natürlich schon drüber, da dann eine gewisse Skepsis gab zu haben. Beziehungsweise ihn, ja, so beschränkt und limitiert zu sehen auf eine gewisse Rolle. Und da kann ich auch gleich noch anknüpfen, was schlechte Einschätzungen, was Positionsgruppen oder einzelne Spiele angeht.

Michael Mayer als Nummer 1 Tight End in einer Klasse mit Dalton Kincaid, Sam Laporta, Tucker Kraft. Hatten aber auch viele. Mayer war für viele der Nummer 1 Tight End. Ich weiß, dass wir da auch sehr viel damals gesprochen haben, weil ich, bei Mayer deutlich niedriger war es, ich glaube, es war mein Nummer 5 Titan. Ja, ja, der war super niedrig bei dir.

Ich kann aber hier dran anknüpfen mit meinem negativen Take, also Richardson ist der offensichtliche, das haben wir jetzt ausführlich besprochen. Das wäre natürlich der, aber es ist für mich, also ist für mich aber ein gutes Learning, sage ich ehrlich, weil wir haben jetzt ja lang und breit drüber gesprochen und eben diese Drafts zu sehen mit Lance, Malik Willis auch ein Stück weit, Richardson, ich glaube, ich habe schon aber auch was daraus gelernt für den Quarterback-Kraft.

Du wolltest immer den neuen Josh Allen finden. Ja, ist so, ist wirklich so. Und das ist mittlerweile auf jeden Fall nicht mehr der Fall. Also wenn ich mir jetzt Quarterbacks angucke, ich meine, wir hatten ja so einen gehabt mit Jalen Milrow letztes Jahr. Da waren wir beide, glaube ich, deutlich niedriger und bei mir auf jeden Fall hat das da auch mit reingespielt.

Aber ganz kurz, Richardson war ja zum Beispiel auch mein Nummer zwei Quarterback. Ich war da auch recht hoch. Aber ja, ich weiß noch, dass wir darüber gesprochen haben, dass du großer Fan warst, aber bei mir war es eben Bryce Young. Wenn wir davon weggehen, ich hab nämlich auch einen Titan-Take und das ist Donald Washington.

Das war nämlich mein Nummer-Eins-Titant in diesem Draft. Darauf bist du stolz? Nein, das ist mein negativer Take. Ich hatte doch JSN schon. Ich bin schon bei den negativen Takes. Der ist ja ein cooler Spieler geworden. Absolut. Und auch da, wo er gedraft wurde, finde ich voll okay und so weiter. Ich dachte halt vom Skillset her, Gerade in diesem Draft. Und ich war ja bei Laporta echt hoch, ich war bei Kincaid echt hoch.

Das waren meine 2 und 3, glaube ich. Washington war halt die 1. Kincaid müsste die 2 gewesen sein, Laporta die 3. Die waren halt für mich reine Receiver. Was auch stimmt, das sind reine Receiver geworden. Also reine Receiving-Titans sind in der NFL geworden. Washington hat halt nie den Impact als Receiver gehabt, den er irgendwie ansatzweise bräuchte, um zu sagen, er ist halt wirklich dieser Top-Tier-Blocker und hat einen Impact als Receiver. Der fängt ja halt ein paar Bälle und hat zwei, drei coole Plays als Receiver irgendwie pro Saison.

Aber in erster Linie ist er halt, da bin ich ein sechster Offensive Flyman. Ich glaube, der wiegt über 300 Pfund mittlerweile. Also, wie gesagt, cooler Spieler, aber definitiv nicht das geworden, was ich pre-draft mir erhofft habe. Deontay Banks ist nicht das geworden, was ich mir erhofft habe. Der Cornerback von den Giants. Banks hatte ich auch hoch, ja.

Den hatte ich sehr, sehr hoch, auch in Sachen Big Board. Und nochmal zu den Titans. Ich war ja großer Luke Musgrave-Fan. Den hatte ich in einem Tier mit den... Stimmt, stimmt, stimmt. ...mit Michael Mayer und Dalton Kincaid. First-Round-Rate. Ich erinnere mich. Luke Musgrave. Ich erinnere mich. Vor Laporta und Tucker Craft.

Aua, aua, aua, aua, aua. Ja. Ja, ja. Aber hast du jetzt schon einen gesagt, auf den du stolz bist? Nee, oder? Doch, weil wir die halt schon vorher hatten. Ach so, ja. Einen hab ich noch ausgelassen, aber auch den haben wir schon angedeutet, dass ich... Das Potenzial in Jameer Gipps sozusagen gesehen habe, dass er nicht wirklich viel schlechter ist als B. John Robinson.

Das ist schon einer meiner besseren Takes aus diesem Draft gewesen. Ich meine, die meisten hatten ihn als Nummer zwei, aber halt weit hinter B. John Robinson. Ich weiß noch, ich habe sogar mit dem Gedanken gespielt, ihn mindestens mal ins gleiche Tier zu packen. Aber das konnte ich dann nicht. Aber trotzdem für mich auch die ganz klare Nummer zwei.

Ja, und die anderen habe ich, wie gesagt, schon angesprochen. Im Laufe dieser Folge. Gut. Sind wir durch. Sind wir durch, was den Draft 2023 angeht. Ihr könnt gerne eure Einschätzungen schicken, in Form von Kommentaren. Gerne auch bei YouTube natürlich, denn wir werden da Ausschnitte aus den Folgen veröffentlichen, haben damit letzte Woche schon angefangen und da kann man dann auch mal zu einzelnen Themen vielleicht ein bisschen eure Einschätzungen bekommen.

Nicht so für eine 2-Stunden-Folge, dann irgendwie bei Spotify-Kommentare oder wo auch immer man welche schreiben kann. Gibt ja nicht so viele Möglichkeiten dafür oder bei Instagram, sondern da halt ganz explizit zu einzelnen Themen. Also YouTube-Channel gerne folgen und da die Videos anschauen und liken, wenn ihr wollt.

Und nochmal der Hinweis natürlich, die kompletten Folgen gibt es jetzt auch per Video oder mit Video bei RTL Plus exklusiv. Einen ganz pappigen Mund hier vom ganzen Reden. Muss reichen für heute. Hast du noch was? Muss reichen. Cooler Draft. Also ich mag diese Folge sowieso immer sehr, drei Jahre nach dem Draft. Und die ist auch wichtig.

Ist wichtig, super wichtig. Also ich finde, es ist so ein Draft auch, aus dem man sehr viel mitnimmt. Ich hoffe, man hat's gemerkt, dass wir auch einige Sachen mitgenommen haben, die wir wo wir vielleicht, wo wir damals falsch schlagen, die wir dann besser machen wollen. Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr, weil 2024er Draft, da wird's Einiges auch, was gerade das Quarterback-Thema angeht, wird es da dann zu besprechen geben.

Ansonsten, für alle, die vielleicht noch nicht so lange dabei sind oder sich nicht den Jahresplan merken, den wir so haben, fair enough. Wir gehen nächste Woche in die Position-Rankings, in unsere Off-Season-Rankings, unser Ranked-Format. Starten natürlich mit den Quarterbacks und dann werden wir ein paar Positionen, durchranken, so wie ihr das kennt.

Quarterbacks auf jeden Fall, Wide Receiver, Running Backs, vielleicht sogar eine Position, wo wir euch ein bisschen abstimmen lassen. Mal gucken, wenn ihr Supporter seid oder werden wollt. Das wird es im Discord dann geben. Das ist das Programm über die nächsten vier Wochen. Und dann quasi parallel zur WM, genau.

Wenig überraschend. Machen wir dann unsere Sommerpause. Da gibt es dann ein paar Wochen wirkliche NFL-Pause. Aber so weit ist es noch nicht. Ranked Folgen ab nächster Woche. Darauf könnt ihr euch freuen. Das soll es an dieser Stelle aber erst mal gewesen sein. Ich wünsche euch eine schöne Woche. Macht's gut. Ciao.

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