einfach HERRLICH

2. Eine geweihte Jungfrau im gefährlichsten Land der Welt (Berna Lang)

Mittwoch, 15. Oktober 2025 · 1 h 35

MP3

Shownotes

Berna ist studierte Theologin, Leiterin der HOME Akademie Salzburg und Gründerin der katholischen Jüngerschaftsschule J9. Sie ist eine international gefragte Referentin für Jüngerschaft und Leadership, sowie Autorin einiger Bücher, darunter ihre Autobiografie über den Stand als gottgeweihte Jungfrau. Ihre Vision ist es, eine ganze Generation von jungen Menschen zu leidenschaftlichen Nachfolger Jesu heranzubilden.
In dieser Folge sprechen wir unter anderem über ihre Keylearnings aus 10 Jahren Jüngerschaft und Leadership (HOME Base und J9 Salzburg), wie sie ihren Dienst als gottgeweihte Jungfrau versteht, was sie gegen den Menschenhandel mit Kindern in El Salvador tut und aus welcher Quelle sie ihre anhaltende Begeisterung und ihr Feuer für ihren Dienst schöpft.

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Ton: Joachim Zeuner
Schnitt: Theresa Haas
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Kann sein. Ja, es ist die Vision für mein Leben, eine Generation zu sehen, die Christus leidenschaftlich liebt und in ihm leidenschaftlich nachfolgt. Leute leben in der Verborgenheit in irgendeiner Höhle, sagen, ich brauch nichts außer Gott allein und dann noch 1000 Jahre später sagen Leute, Wow, dieser Typ hat mich einfach mega inspiriert, das heißt unverblümt, dass Regierungen das System unterstützen, Regierungen verdienen sehr gut an Sexhandel mit Kindern. Und das war eigentlich, das war das, wo ich gedacht hab, das kann nicht sein so und jeder fragt sich, was machen 320000 Kinder in Amerika, unbegleitet, minderjährig. Wie wie kam es dazu, dass du so ein Feuer entwickelt hast? Liebe Werner, herzlich

Willkommen. Einfach herrlich, dass du bei mir im Podcast bist heute. Ich freue mich grandios, wirklich eine große Freude. Danke. Wir sitzen hier in den Salzburger Studios und ich bin so happy, dass wir hier aufnehmen können. Ist einfach so stylisch und leicht aufzubauen und die letzten Tage waren sehr umfochten ich habe echt viel technische Probleme gehabt, aber jetzt soll es funktionieren und ich freue mich schon sehr auf unser Gespräch.

Werner Wie, wie geht es dir, wie waren deine letzten Tage? Also mir geht es gerade sehr gut. Ich freu mich ja wirklich sehr auf diesen Podcast, auf dieses Format mit dir, lieber Sebi, wir hatten ja schon die letzten Tage auch sehr spannende Gespräche geführt, also 1 war unter anderem mit ein paar Leuten gestern in einer Sky Bar und es war, ich war ja das erste Mal dort, ich glaub du auch wirklich ein sehr schöner Abend, wir haben ein Alumni treffen geplant, also was ja für unsere Jünger chups.

Alumnis Studenten, die 9 Monate bei uns eine Persönlichkeitsentwicklung gemacht haben und für mich ist es natürlich ein Thema, also dieses Thema Jüngerschaft wieder noch mal neu in den Fokus gerückt. Also es ist ja quasi ein Lebensthema, ich hab es ja dann auch an viele Leute irgendwie weitergegeben und dann hab ich im Sommer ein Buch gelesen zum Thema Fokus und mir überlegt, OK, ich mach so viele Sachen und hab so viele Dinge am laufen, was ist eigentlich das eine Ding?

Dass Gott mir anvertraut hat, und ich weiß, es gibt ein Thema, für das mein Herz komplett brennt, das ist das Thema Intimität, Intimität mit Gott, und das ist natürlich auch mein Lebensstand. Aber das zweite Thema, wo ich gemerkt hab, das hat Gott mir wirklich anvertraut, ist das Thema Jüngerschaft, und ich weiß, es ist ein Wort, das eigentlich unverständlich ist für unsere Zeit, ich kann mich da erinnern mit dem Patrick, der ja das Home mitgegründet hat, haben wir so lange überlegt, hey, ist das Wort jüngerschaft.

Ist es eigentlich irgendwie kann man das, kann man dem eine neue Bedeutung geben, so kann man ein Wort wieder salonfähig machen, das irgendwie verstaubt in der Ecke liegt, und so kommt mir vor, ist es mit dem Thema Jüngerschaft, dass man denkt, OK, das Wort ist eigentlich irgendwie verstaubt in der Ecke, aber das, was dahinter steckt, das ist an Signifikanz für unsere Zeit einfach nicht zu übertreffen, ja, und überall wo ich hinkomm. Auch die die Gespräche, die ich so führ. Da merke ich das, was Leute brauchen, das ist das, was ich unter dem Begriff jüngerschaft verstehe und was versteh ich drunter schlussendlich, wir sagen ja eine Persönlichkeitsentwicklung unter der Perspektive Gottes und. Ich hab in den letzten Wochen so

viele Gespräche geführt, wo ich mir gedacht habe, jedes zweite Gespräch hat mich immer auf ein Thema hingelenkt und es war, dass ich gemerkt hab, es gibt eine Unvergebenheit zu einer anderen Person, eine schwerwiegende Verletzung, oft aus einer Liebesbeziehung heraus oder zerbrochene Ehe oder eine Unversöhntheit zwischen den Generationen, und es braucht eine seelische Heilung und ich hab mich gefragt, ja, wer bringt ein Format eigentlich für so eine seelische Heilung?

Und ich? Es gibt natürlich schon dort und da ein paar Dinge, also im katholischen Kontext gibt es irgendwie charismatische Exerzitien, also so Übungen und im Freikriegskontext vielleicht auch noch ein Paar so Dinge, aber die Frage ist so quasi OK, wo, wo schicke ich jetzt jemanden hin, der sagt, Hey, ja, ich hab gar nicht mehr gewusst.

Erstens, dass ich da ja eigentlich noch eine Unversöhntheit habe, ja, stimmt, irgendwie hab ich dann schon mal immer negative Gefühle gegen eine Person und. Wenn man es ganz hart sagt, ja, es ist eine Unversöhntheit, wo geht so jemand hin und dann, ja, haben wir auch die letzten Tage uns getroffen mit der Homechurch, also wo ich da da auch sehr aktiv drinnen bin. Dass wir so einen Church replant machen und so quasi einfach sagen, Hey, wir gehen in eine Pfarre, wo nicht mehr wahnsinnig viel los ist, dass an ein paar ältere Herrschaften, hauptsächlich ältere Damen, die ein brennendes Herz zwar haben, aber da sind keine jungen Leute, und wir gehen dorthin mit einer Gemeinde, die wir neu gestartet

haben, ja vor 5 Jahren und beleben das ganze Ding neu und. Kommen gleich mal vielleicht mit 30 Leuten, die sagen, Wow, hey, wir investieren uns und die haben uns auch gefragt. OK, wenn wir eine Church Replant, machen wir eine Kirche komplett neu denken, beleben, wollen im katholischen Kontext, und da glaube ich, dass wir wirklich einen Leuchtturm bauen können, dann ist die Frage, was ist was ist der USB, was ist so quasi ja dieses Einzigartige, was es auszeichnet, das Unique.

Und für mich ist es eine Gemeinde, eine jüngerschaftliche Gemeinde quasi, wo jeder durch die Persönlichkeitsentwicklung durchgeht, seine Verletzungen kennt, seine inneren Wunden kennt und weiß, mit denen gut umzugehen plus diese Gemeinde, die ausgespannt ist zwischen dem Küchentisch und dem Altar.

Und da würd ich sagen, dass wir mitten im Herz von dem was, was wir erleben, wo ja im Home, in diesem großen Haus, ja mit wo 40 junge Leute wohnen und und jetzt haben wir 10 Jahres jubiläum, also 10 Jahre, ja 10 Jahre j 9, also haben wir gerade in unser jüngerschafts Programm ja jetzt, so weiß ich, wo wir sagen, OK, wir holen jetzt wieder diese 300 Alumnis zusammen und feiern, dass die wirklich diese 9 Monate da durchgegangen sind und das ist die Leute werden Durchgeackert, aber sie sagen, das war das die beste Zeit, das beste Jahr meines bisherigen Lebens, ja, und es sind junge Leute zwischen 18 und 30 Jahren, also wenn ich denk wow, ich weiß also da formt sich irgendwie für mich The next Generation in der Church, so in der Kirche, in der

katholischen Kirche, ich, ich brenn natürlich extrem für die katholische Kirche und dann zwischen Altar und Küchentisch, und der Küchentisch steht für mich einfach für diese, ja Gespräche, die man führt, für das. Ich zeig mein Herz, ich lerne irgendwie ehrlich zu sein. Ich lerne, dass ich angenommen bin, dass ich liebenswert bin, ich streite, ich versöhne mich, ich ehre jemand, wir feiern gemeinsam. Also eigentlich das, was ein bisschen, finde ich, in unserer Gesellschaft verloren gegangen ist. Und da glaube ich ja, wenn wir sagen, Einsamkeit ist das Problem Nummer 1, und es ist auch das, was KI ja noch mehr beflügelt, dass wir so diese Orte von Gemeinschaft wieder neu brauchen.

Und das zweite ist der Altar. Ja, und der Altar, würde ich sagen, ist irgendwie diese mystische Dimension der Kirche, und da brennt mein Herz, muss ich sagen, Eucharistie. Ich denke, es ist ein übernatürliches Geheimnis, und ich liebe das, das noch mehr auszuloten und auch Leute in diese mystische Dimension der Kirche hineinzuführen.

Wow. Stark, was für ein Staat, was für ein Staat. In dem Podcast du hast so viel angesprochen, ich habe so viele Fragen. Ich würd gerne auf diese Zehnjahresfeier zurückgehen. 10 Jahre J 19 Jahre Jüngerschaftsschule im katholischen Bereich, also gibt es ja echt sehr wenig. Du hast es damals gestartet, ich hab das dann in Passau mit übernommen und einfach ne mega Arbeit, du hast es 6 Jahre lang hast du die Jüngerschaftsschule geleitet und so wahrscheinlich unglaublich viel gelernt hast du irgendwie so n paar coole Geschichten oder so n paar Key Learnings wo du sagst.

Das das hab ich mit mir mitgenommen aus diesen aus dieser Zeit. Ja, also Geschichten gibt es natürlich genug, was für mich einfach sehr beeindruckend ist. Zu sehen irgendwie, dass junge Leute ihr Herz öffnen müssen zu sagen, also, dass dass sie wirklich da hineingehen in ihr Innerstes und das irgendwie in eine Sichtbarkeit bringen.

Also das finde ich sehr faszinierend. Ich hab schon gesagt, also ein für mich, dieses, dieses ausgestreckt sein zwischen Küchentisch und Altar. So in Gemeinschaft werden wir Heiler und wir sagen immer so es es Schmäh, ein bisschen was war das Problem eines Jüngers zur Zeit Jesu. Ja, die Antwort, die 11 anderen und ja, das hat es natürlich so, quasi ein bisschen flapsig gesagt, aber gleichzeitig einen tieferen Grund, ja, es ist schwierig in Gemeinschaft zu leben, weil es die Gemeinschaft ist, ein Spiegel, und Wir sind einfach so exponiert, auch in unseren Schwachheiten, in dem wo, wo wir noch nicht so perfekt sind, deswegen wir sagen, was ist für mich ein.

Ein Key ist absolut dieser Küchentisch, also so und dieses ausgespannt sein zwischen Küchentisch und Altar, was ich kurz erklärt habe, also wir brauchen irgendwie diese vertikale Dimension zu anderen Menschen und die horizontale umgekehrt ja horizontale und die Vertikale brauchen wir beides, und was ist die Horizontale, ist dieses ja die Kolonie, die Gemeinschaft zu anderen Menschen und dann eben.

Zu Gott hin und wenn man das dann wieder kreuzt, dann hat man eben auch das Kreuz Christi irgendwo. Also so diese Botschaft des Christentum schlechthin, also dieses 1 werden zwischen Gottheit und Menschheit in Jesus, aber was auch unsere Berufung ist, dass wir 1 werden mit Gott, dem Gott des Universums, diese Union, ja.

Und das ist für mich irgendwie so. Dieser innerste Kern und dieses Haus, in dem wir arbeiten, bei der her du in Pastor, ich in Salzburg heißt Ja Home, also Home mein zu Hause, und ich erinnere mich immer, wenn wir in die Kapelle gehen, ich mach ja sehr viele hausführungen und es waren wirklich kuriose Gäste schon bei uns und nicht selten kommt irgendein Bischof, ja der ne Gruppe von irgendeinem Pastoral Institut oder was auch immer von Diözesen, was auch immer. Und dann kommen Sie bei uns in einen der Gebetsräume hinein in die Kapelle, und es war irgendein klassischer Gebetsraum und wir haben diese ganzen Kirchenbänke raus und haben einfach da Couch ja rein, und das finde ich dann immer so lustig, wenn sie dann fragen, so

OK, was machen eigentlich die Couch im Gebet, ja und sagen ja ist im Wohnzimmer, ist im Wohnzimmer Gottes, man kann doch nicht auf so einem harten Kniebang da stundenlang beten, wir brauchen das ein bisschen gemütlicher, wir sehen da junge Leute, die stundenlang in diesem Raum sind. Die Unterbraucht man es dann ein bisschen gemütlich so, ja so, aber ich glaub diese Couch, dieses Wohnzimmer, dieses Home, dieses nach Hause kommen ist ein Zeichen, einfach dessen, dass also es ist, diese Botschaft, wir sind gerufen zu Gott, nach Hause zu kommen, das wäre mein zweiter Key, it's all about coming home to the father heart of God.

Schlussendlich geht es einfach darum, dass wir lernen wirklich, dass wir geliebt sind vom Vater. Und je länger ich diesen Weg gehe. Also ich habe mich mit 14 bekehrt, also das ist mehr als mein halbes Leben, jetzt muss ich sagen, es wird eigentlich irgendwie immer einfacher so, schlussendlich, was ist die Message?

Immer einfacher. Mit was? Mit dem, was ist die Message des Christentums. Und dann würde ich sagen, OK, es geht um die Hingabe und es geht aber in erster Linie. Bevor ich die Hingabe leben kann, das ist schon eine Antwort, geht es um das lernen. Ich bin geliebt vom Vater, ja, und das ist unser Slogan, den wir von Anfang an als prophetisches Wort in unserem Haus hatten, darum heißt das Haus ja Home, it's all about coming home to the father heart of God, ja n Satz, den ja Kardinal Schönborn bei der Leadership Konferenz in London geprägt hat, und da denk ich mir so, wow, OK.

Ja, es ist nicht einfach ein einfacher Satz, es ist ein Lernen und für unser ganzes Leben. Was bedeutet es, zum Vaterherzen Gottes nach Hause zu kommen, und wenn ich dann französische Mystikerin lese, die von der Freikirche rezipiert worden ist, von den Katholiken nicht, ja, also hab ich jetzt eine gefunden, Madame Guillard oder so ähnlich, wie sie heißt, und sie sagt, alles, was passiert.

Müssen wir lernen, dass der Vater immer seine Hand drüber hat? Und für mich war das wirklich auch eine Erkenntnis, dass mir denkt, es läuft nicht immer alles so, wie sie ich mir wünsche und manche Dinge, ja, da könnte ich mich sehr aufregen, dass sie nicht zu laufen, aber irgendwie so diese Gelassenheit zu bekommen, und ich würde sagen, das Vertrauen, alles ist in der Hand des Vaters und er hat immer die Hand drüber über die schlimmsten Dinge, ja, und wir haben. Viele Dinge um uns herum.

Jetzt vor kurzem hab ich einen Vortrag gehalten für den Amoklauf in Graz an der Schule und selbst dort sehen wir, dass es ein Mädchen gab, wo wir merken, wenn man da ein bisschen den Kontext der Geschichte sieht, für mich ist sie eine Heilige, die in den Himmel gegangen ist. Sie war 2 Tage davor und auch bei uns im Pfingstfest mit dabei und und, also wenn man da ein bisschen in die Geschichte hineinschaut, das sieht man irgendwie trotzdem in dem all ganzen Scherben von. Gewalt und von Hass und alles Mögliche. Man sieht, Gott hat noch immer seine Hände über allem und deswegen denk ich, das ist so ein Grund Key Learning, zu dem wir immer wieder zurückkommen müssen. OK, der Vater sieht dich und er

liebt dich, also ja das find ich einfach sehr beeindruckend ja also das waren mal so 2 Key Learnings ein drittes Key Learning das für mich auch sehr relevant ist ist Charakter vor Charisma. Auch ein sehr basales Key Learning. Aber ich finde es auch schwierig umzusetzen, also dass der Fokus muss erst sein.

OK, hab ich eine guten Charakter entwickelt, das heißt hab ich irgendwie meinen Charakter unter den Blick der Liebe gestellt oder suche ich egoistisch nach irgendwie nach Anerkennung und ich finde das schon schwierig, also weil es hat ja auch mit dem Thema Demut und stolz zu tun und. Stolz ist eigentlich die Wurzel von stolz, wenn man es hart zurückfolgt und in den Kern nimmt, ist eigentlich immer eine Form von Minderwertigkeit, also das heißt, ich fühl mich nicht gut genug, dann muss ich ja anderen erklären, hey, ich bin ja eigentlich besser und es kommt eigentlich immer aus irgendeinem Gewissen vergleichen heraus und die wir sagen, bei Vergleichen gibt es immer einen Verlierer und das bin ich

selber, also man kann nicht gewinnen bei vergleichen. Und da würd ich auch sagen, OK, also wenn der wenn der der Charakter nicht gut geformt ist und wenn ich stolz habe, wenn ich Hochmut habe und mich besser darstellen will, weil ich Dinge mache, damit ich Anerkennung bekomme und ich mein, diese Tendenzen haben ja wir leider alle irgendwie, dann ist es schwierig, wenn ich ein sehr starkes Charisma habe, zum Beispiel Charisma des Sprechens auf der Bühne oder Charisma der Heilung. Oder was auch immer der Musik oder was auch immer. Aber ich hab so quasi diesen Drang der Selbstdarstellung, oder ich will mich selber das quasi in den Mittelpunkt stellen, wir sagen ja, das ist immer schwierig und wir sehen, dass so viele geistliche

Gemeinschaften wirklich daran zerbrochen sind, dass der Leiter sich ein Bild aufgebaut hat, das er eigentlich dann nicht halten konnte. Ja, und da sind wir natürlich dann in. Ja, sehr schwierig. Und ich weiß also man könnte auch keine Verantwortung übernehmen, wenn man absolut heil ist. Ja, wer von uns ist schon absolut heil?

Wir haben auch alle unsere Fehler und schwächen, ja und da denk ich ja, OK, schlussendlich müssen wir mit uns arbeiten, obwohl wir diese ganzen Schwächen haben, aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir nicht das Charisma, weil jemand eine besondere Begabung oder sogar eine geistliche Begabung hat.

Drüber stellen, über das hat er seinen Charakter geformt, kennt er seine Lebenslügen, kann der um eine Verzeihung bitten. Ja, da würde ich sagen, es ist einfach absolut essentiell. Ja, das waren mal 3 Keys, ich glaube ich habe mir sogar noch, ich habe glaube ich. Was aufgeschrieben? Ich habe mir einen 2 aufgeschrieben.

Ja der der andere ist ganz einfach, jeder braucht die Jüngerschaft, das habe ich eigentlich auch schon ein bisschen gesprochen, also was ist jüngerschaft, Persönlichkeitsentwicklung? Unter der der Perspektive Gottes. Also ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob es Persönlichkeitsentwicklung gibt, also wirkliche Persönlichkeitsentwicklung ohne die Perspektive Gottes. Also mein Verständnis ist, wir kommen von jemanden her, wir sind nicht einfach nur ein evolutionäres beiprodukt oder irgendwie sowas, also da muss man sagen, also da muss man schon sehr gläubig sein, damit man das irgendwie. Vertreten kann, finde ich also, dass man an die Evolution glaub, dass wir nur ein Produkt des Zufalls sind, aber ich glaube, dass es sowas wie einen original

Designer gibt und wenn ich vorm Kunstwerk stehe und das anschaue, dann kann ich da ein paar Dinge erkennen, aber wenn jetzt der Künstler da bei mir vorbeikommt und dann sagt, Hey, soll ich dir erklären, was ich da eigentlich gemeint hab, dann würde ich sagen, Wow, also das gibt mir ja noch mal eine komplett neue Perspektive und so denke ich ist ist es mit Gott ja, wenn ich. Herausfinden will, was ist meine Identität, wer bin ich eigentlich.

Und ja, ich frag, das ist doch die Frage schlechthin unseres Lebens, wer bin ich ja und wie kann ich mich selber gut führen und dann sind wir bei Self Leadership und bei Leadership, dann würde ich so sagen, ja dann brauche ich doch jemand diesen original Designer der sagt Hey ich geb dir mal meine Perspektive noch dazu zu deiner und da würde ich auch sagen, ja, also es braucht einfach dieses Selbstkenntnis, dieses ausloten, wer bin ich, wie ticke ich, wie funktioniere ich.

Und schlussendlich geht es auch immer auf dieses Paradigma der des der Liebe. Also zu lieben und und geliebt zu werden hinaus. Und deswegen, wir sagen, OK, jüngerschaft braucht jeder überall, wo ich hinschau ich treffe Leute wirklich aus aus den kuriosesten Rigen muss ich sagen, manchmal passiert mir das einfach.

Ja, dass ich irgendwo spazieren. Dann komme ich in ein Gespräch und dann treffe ich irgendeinen Millionär oder sowas. Ja, und der mir dann wieder auch andere Perspektiven gibt und das, was ich in meinem Leben habe ich viele Leute getroffen, die sehr viel Einfluss haben, auch im Business und sehr erfolgreich sind und mit 35 so quasi sagen, OK, jetzt habe ich ausgedient. Und will so quasi jetzt meine Pension genießen, weil ich hab genug Geld für den Rest meines Lebens und das, was ich merke, das alles ist irgendwie noch nicht die Erfüllung, also es ist immer dieselben Sachen, die uns beschäftigen, das ist OK, werde ich geliebt, bin ich liebenswert in meinem innersten Kern und wo ist mein Ort, wo ich mich auch

hingeben kann und ja, wo ich das auch irgendwie beantworten kann, und da würde ich sagen, ja, das, dann geht es wieder zurück auf dieses Thema der Intimität, der. Dieses, Ja, diese Union der vollkommenen Liebe, das ist schlussendlich so tief in uns hineingeschrieben, da bin ich wieder bei dem Thema, eben Intimität mit Gott schlussendlich ja, und das wäre auch jetzt noch eine fünfte Erkenntnis, also aus diesen 10 Jahren Home und Jüngerschaft. Es beginnt immer mit der Intimität und wir können nicht im Außen beginnen.

Wir müssen bei uns im tiefsten innersten Kern anfangen, also in dieser Intimität mit Gott als unserem Vater, in meinem Fall, ich lebe auch Gott, geweiht ist Jesus natürlich auch sehr stark in diesem Bild des Bräutigams, ja, und aus diesem heraus quasi diese innersten, tiefsten Herzensbeziehung aus diesem Wissen, OK, ich bin vollkommen geliebt.

Fließt unsere Identität ja aus Intimität fließt Identität, und dann, wenn ich weiß, wer ich bin, und dann mein ich das auch mit diesem Aspekt der Demut, ich weiß, Demut hat sehr eine negative Konnotation, ich mag den Begriff eigentlich nicht so gern, weil er irgendwie so so falsch verstanden wird, aber Demut meint einfach zu wissen, wer ich bin und wer ich nicht bin. Meine Talente, meine Fähigkeiten so weiter zu wissen, aber auch meine Schwächen und so weiter sehr ehrlich, sehr wahrhaftig, einfach vor Gott, meinem Schöpfer zu stehen und zu wissen, ja, da ist ein großer Unterschied und gleichzeitig ist er aber runtergekommen zu mir und hat mich hinaufgehoben auf seine Ebene.

Also das versteh ich unter Demut und also diese Identität hat mit Demut zu tun, weil es heißt, OK, ich verdanke mich einem höheren Wesen, das mich ins Leben geliebt hat, ja, das fließt, Identität fließt immer aus der Intimität. Und dann aus der Aus der Identität fließt eine Autorität und Autorität ist auch unter dem Aspekt von Liebe und ist Hingeordnet auf die eine Autorität schlechthin, und es ist der Gott des Universums, der alle uns alle gemacht hat.

Ja, und das ist für mich auch ein tiefes Paradigma, diese dieser dreischritt inzimität Identität, Autorität und Autorität im Unterschied. Auch zu dem, was wir sonst unter Leadership verstehen. Also ich es meint jetzt nicht einfach eine Machtposition und wir machen ja auch bei uns in der Akademie auch viel zum Thema Leadership.

Ja, also du machst ja auch Vorträge darüber und wir haben auch die Leiterschulung und so weiter ja gemeinsam organisiert und Leadership Konferenzen, aber ich meine nicht, also einfach dieses Leadership aus einer Machtposition, weil macht heißt OK ich jemand gibt mir diese Position und dann habe ich gewisse Mittel. Die ich einsetzen kann, damit jemand anderen mir das gibt. Ja und Autorität meint.

Ich hab vielleicht die Position nicht, aber Leute hören auf mich, weil Sie wissen, OK, ich liebe sie und das wäre meine favorisierte Art des Leaderships ja, also ich muss sagen, da da ist, also bin ich auch hineinwachsend und lernend und so, aber aus dieser Autorität heraus irgendwie Leute leben zu influencen, zu impakten Leute zu motivieren zu sagen, Hey komm nach Hause, zum zum zum Vater, ja.

Du, also mir fällt das. Ich kenn dich jetzt seit boah 2016 oder so, also fast 10 Jahre und dieses Feuer das du gerade hast wie du redest, das hattest du damals auch schon, aber es muss dir irgendwann mal einen Zeitpunkt in deinem Leben gegeben haben, wo du wo du das wo das noch nicht so aus dir rausgesprudelt ist wie wie kam es dazu, dass du so ein Feuer entwickelt hast? Ja, so die Schmiede des Vorers ist glaube ich auch der Ort der Intimität und und diese Intimität hat ja auch mit Treue zu tun.

Ich denke mal, in einer Ehe ist die Ehe ist ja quasi wieso ein Schutzwall der Intimität, kann man ja sagen, und so würde ich ja sagen, brauchen wir diese Intimität, die wir mit Gott kultivieren und müssen auch diesen Schutzwall so ein bisschen bauen, indem wir eine Treue entwickeln, jeden morgen irgendwie die Stimme Gottes hören, so, und ich würde sagen, also ohne ohne diese. Ja, es ist konsequent einfach gebetsleben glaub ich nicht, dass man das Feuer lange hüten kann, weil ich hab Leute getroffen, man denkt Wow, also der ist echt on Feier so für Jesus und Wahnsinn krass und so und Wow und er begeistert andere und so aber dann OK irgendwann merkt man das Feuer ist einfach verschwunden ja und der hat

vielleicht sogar den Glauben verloren und da denk ich OK der hat dieses Fundament nicht gebaut, er hat ein Hochhaus gebaut, ja dann ist dieses Erdbeben gekommen, das Bild das wir ja auch oft verwenden. Ein Erdbeben, Zack, und das Hochhaus fällt einfach in sich zusammen. Das ganze Gebäude des Christenglaubens, Zack, alles wieder flach und deswegen eben bin ich so ein Fan von Jüngerschaft, weil es meint, wir bauen diese Säulen tiefe graben tief und die 4 Säulen von jüngerschaft OK, wer ist Gott, wer bin ich, wie kommunizieren wir und wie ist unsere Beziehung, wir sagen das sind die einfachsten Grundsätze einer Beziehung. Die wir immer wieder neu lernen müssen. Ja, weil man kann auch nicht

auch nicht sagen, du bist verheiratet, ja, ich hör jetzt einfach auf mit der mit meiner Frau zu kommunizieren, dann würd man auch sagen, OK, das wird aber dann schwieriger, also wir merken ja, bei Kommunikation scheitert es ja immer im Leadership scheitert es meistens an Kommunikation in den Beziehungen auch meistens ja, also Kommunikation kann ich nicht und zu wissen, OK wer bin ich, wer ist der andere.

An dem muss ich immer wieder neu schleifen und dann, wie ist unsere Beziehung, wie ist unser Verhältnis, also dieses Lordship er ist mein Herr, das wieder neu zu definieren, aber zu wissen auch wer er ist, er ist der Erfinder von Liebe. Von Sexualität, von Intimität, von Freiheit und so weiter OK, wenn ich sage, er ist mein König, er ist mein Herr, dann sage ich auch damit, ich bin eine Dienerin oder ich eine Sklavin der Freiheit, so quasi ein, ja, ein Paradoxon können wir sagen, wie das Christen und viele Paradoxon in sich birgt, und das finde ich sehr schön, Paradoxon, eine Sklavin der Freiheit, eine Sklavin der Liebe so.

Das ist das, wozu Gott uns ruft. Ja, also wenn Maria sagt, Ich bin eine Dula, also eine Sklavin adonais dula, Adonai, hier bin ich ja, dann weiß sie, hey, ich diene der Quelle von Liebe und von Freiheit, ich binde mich an die Freiheit, ja, und da denke ich, OK, wo lernen wir, der ist, wo lernen wir, dass wir dieser diesen Autor und Erfinder von Liebe und Intimität vertrauen können, ja, das lernen wir, indem wir Zeit mit dem Verbringen und und so glaub ich, wird das Feuer gehütet, weil Gott einer ist, der so viel mehr hat.

Ja, wir sagen so ne krasse Quelle von Innovation, Inspiration, Kreativität, Freiheit, liebe, also du sagst OK, ich geh in den Gebetsraum, hab ich mein, dann mach ich mein Bible study lese ich 2 Kapitel aus der Bibel und schreibe mir meinen Satz raus und dann kombinier ich die irgendwie mit einer Zeichnung oder irgendein ja schau ich die wie ich irgendwie diese Erkenntnisse die ich gelesen hab dann kombinier aber das was ich merke ist wow OK ich geh unter dieses.

Licht unter dieses göttliche Licht ist aus der Ewigkeit zu mir fließt, und das ist eine Person, und da würde ich sagen, OK, so weiß ich ja, da ist irgendwie dieser innere Motor, der das Feuer dann auch am Brennen halten kann, ja. Ist ganz witzig, weil ich hab jetzt, ich hab es schon so oft gehört, dass man also dieses dieses Intimität, Identität, Autorität, wir fügen am Ende noch manche als Signifikanz dazu. Und gleichzeitig, als ich die Frage gestellt hab, hab ich gedacht, ja, wie hat das wohl alles mal bei bei dir begonnen und ich kenn so viele Leute die die sind überzeugt von der Kirche, weil es irgendwie Sinn macht oder weil es irgendwie coole Moral lehren sind oder sowas und vielleicht brennen sie für Dinge, ja für diese Moral

lehren oder so aber nicht gegründet in dieser Intimität mit Jesus. Und ich habe das jetzt selber gemerkt. Ich war seit vielleicht 2 Jahren, jetzt habe ich so eine regelmäßige Gebetszeit etabliert, ja, so eine halbe Stunde pro Tag, und es macht so einen Unterschied, dass ich, dass ich nicht nur irgendwas erzähle, sondern dass ich, dass ich das lebe, was ich da erzähle und dass ich das auch täglich, also dass es um die Beziehung mit Jesus geht und. Du hast sicherlich schon etliche unterschiedliche Art und Weisen durchgespielt, wie du betest.

Aber was ist aktuell dein go to wie, wie, ja wie liebst du diese Intimität gerade? Ja, ich, ich hab eigentlich mehrere Gebetsarten, die ich jeden Tag mache und ich glaub ich kann euch nicht sagen, ich mach nur die eine. Also ich lebe als gottgeweihte Jungfrau, das heißt im Ordovir genommen, also haben wir auch die Verpflichtung, die Laudes und die Vesper zu beten, das Stundengebet der Kirche, die ist ja auch die Mönche und Priester und so weiter.

Seit Jahrhunderten oder eigentlich seit 2 Jahrtausenden. Ja beten, und das heißt, ich Klink mich auch ein, Bete die Psalmen also sehr quasi sehr viel Gebet mit der Bibel und ich liebe die Psalmen wirklich, ich liebe das Stundengebet, das ist irgendwie so eine Regelmäßigkeit am Morgen, am Abend, das ist für mich eine sehr gute Quelle, dann hab ich natürlich auch mein Bibelstudium, wo ich ein bisschen mehr, dass so eine bibelmeditation mach und wo ich schaue, OK, wie interagiert das Wort, Gott ist jetzt mit mir persönlich, meiner Situation.

Und dann lieb ich einfach den Rosenkranz, muss ich sagen. Ich muss den Rosenkranz erst entdecken. Also ich hab mich ja so erst richtig zu Gott gefunden mit 14, also ja, ich bin ja traditionell aufgewachsen und da war für mich der Rosenkranz wirklich ein Greuel, also ich muss sagen, also dann war ich da in unserer Dorfkapelle, die alten Damen haben den Rosenkranz gebetet, es war eine Leier.

Ja, also wir und ich war ja ein Kind und dann bin mit meiner Oma da hingegangen und irgendwie schon gewusst, der ist irgendwie schon wichtig, dass man zu Gott betet, aber es war für mich so langweilig, also so, und dann hatte ich auch zu Maria eigentlich keine gute Beziehung, also ich kannte nur diese barocken Statuen, wo sie irgendwie so.

Mit so dicken Wangen und so. Ich weiß jetzt nicht so barocke Darstellung, ich hab sie immer hässlich gefunden und deswegen ich hab hab mir so schwer getan irgendwie einen Bezug zum Maria zu finden ja und ich muss sagen also ich weiß nicht sie wurde von mir verschleiert also es war und dann hab ich ja mich bekehrt mit 14 in einem Wallfahrtsort namens Mesogor in Bosnien gut und dort, das ist ein Marienwallfahrtsort und dort hab ich das erste Mal wunderschöne Mariendarstellung gesehen also ich hab gesehen sie ist eine wunderschöne Frau und das was diese. Kinder oder?

Jetzt sind die Erwachsenen, die sie heute gesehen haben, also die, denen die Mutter Gottes quasi erschienen ist. Und ja, man kann halten davon, was man will, aber ich glaub schon, dass es wirklich auch diese übernatürlichen Dinge gibt, dass sie sagen, wir waren so geblendet von ihrer Schönheit, wir konnten ihre Schönheit nicht fassen, also so, man will sich die ganze Zeit nur anschauen, ist so komplett überwältigt von dieser krassen Schönheit und da hab ich gedacht, OK, das klingt nach Gott so wie ich Gott kennengelernt hab dann auch. Duft von Abenteuer und so was.

Ja, also für mich war wirklich Gott hat mir so viele Abenteuer beschert, aber diese Schönheit hab ich gedacht, OK das das klingt attraktiv, OK, wenn Maria irgendwie so eine Person ist, OK dann geb ich hier mal eine Chance und hab angefangen den Rosenkranz zu beten und ich es war für mich nicht immer irgendwie attraktiv, weil es ist ein sehr meditatives Gebet, OK, da kann man auch sagen, ja gut, es ist zu langweilig.

Aber ich hab da irgendwie durch diese Meditation, also man kommt da irgendwie so rein und dann schlussendlich, was mich auch beeindruckt, also je mehr ich dann Maria studiert, hab ich gesehen, sie ist eigentlich ein Chiffre, ein Chiffre, nämlich. Jede mariologische Aussage ist auch eine christologische Aussage und ist eine anthropologische Aussage, das heißt, alles was wir über Maria sagen, bezieht sich immer auch auf Jesus und auf den Menschen und so quasi für mich ist sie dann die. Die erste unter den Erlösen war sie eine Vertreterin des Menschengeschlechtes, die sich vollkommen Gott ausgeliefert hat.

Ein ich würde sagen, Sie ist einfach ein Prototyp der Hingabe, ja, so ein eine Person, die sagt, OK, ich geb mich komplett krass crazy liefere ich mich dem Gott des Universums aus und ich hab keine Backups so quasi und wir schauen was passiert und was passiert, Gott wird in ihr Mensch, also Gott vereinigt sich irgendwie mit ihrer DNA und so.

Und das, was Sie zur Welt bringt, ist eben Jesus. Ja, und der würde auch sagen, jeder Christ, der sich mit Gott vereinigt, wird Christus zur Welt bringen, also der wird so quasi ja wie eine Gottesgebärerin sein, und das ist ihr ihr Name. Ja, wir übersetzen das heute mit Mutter Gottes, Ich find gottesgebärin ist eigentlich der korrektere Ausdruck und gut, im Rosenkranz meditieren wir eigentlich das Geheimnis, dass Gott Mensch wurde und dass er einen Menschen gebraucht hat, ja, und das ist eigentlich.

Spektakulär ist eigentlich unerhört, würde ich so sagen. Ja, es ist unerhört, was Gott an Maria getan hat. Ja, deshalb liebe ich den Rosenkranz und auch ich lebe als Gott gewählte Jungfrau, das heißt, bei uns ist sehr stark die Betonung auf die Brautschaft und wir sehen auch in der mystischen Theologie, ist ja Maria, nimmt er nicht nur die Rolle der Mutter ein, sondern sie nimmt auch die Rolle der neuen Eheverein, das ist unter dem Kreuz.

Ist sie die, die die Hingabe des des Bräutigams Jesus, des neuen Adams, empfängt? Also sie empfängt, quasi, fängt das Blut und Wasser quasi aus seinem Herzen auf. Man kann nur sagen, mit dem Kelch wie bei der Heiligen Messe, und nimmt diese Hingabe an in Stellvertretung für das Menschengeschlecht und wird somit auch die neue Frau, ja, und Jesus bezeichnet sie auch als Frau.

Also da sind wir dann in dieser Mystik da drinnen, und das heißt, da hat sich natürlich auch für unseren Stand der Ordo Virgines, das ist der Gottgeweiten Jungfrauen, auch eine sehr besondere Bedeutung. Was es bedeutet, Frau zu sein, wirklich braut, Frau und Mutter zu sein. Und wenn wir jetzt da gleich bleiben, was bedeutet das für dich, Brautfrau und Mutter zu sein?

So ganz konkret im Alltag, also wie wie liebst du das? Ja, also das eine ist. Unsere Berufung setzt voraus, dass wir uns selber erst einmal geliebt wissen und dass wir uns selber in unserer Identität annehmen. Und wir sagen, OK, unsere Identität als Mann und Frau ist in uns hineingeschrieben. Ja, das müssen wir erstmal auch annehmen, und ich weiß, dass wir in einer Welt leben, in der die Selbstablehnung groß ist, weil wir sehr viele Verletzungen erfahren haben und dass es auch natürlich in die geschlechtliche Ebene geht, also. Aber da denke ich, OK, es ist wichtig, erst zu lernen. Gut, ich habe ein, ich habe ein Geschlecht und dann OK, ich bin nicht Frau zum Beispiel oder ich bin ein Mann und dann zu lernen, OK, das ist eine andere Form von

Hingabe, also die Frau ist natürlich mehr das Empfangen der Elemente, der Mann ist mehr der, der die Hingabe gibt, es sind auch Christus, der sich mit seinem Körper hingibt und sagt, das ist mein Leib, das ist mein Körper, mein Geist, meine Seele dahingegeben wird, und die Frau antwortet darauf. Auf aber in anderer Weise. Also die die Art der Hingabe ist, ist mehr eine antwortende Art.

Braut hat auch mit dem zu tun, ja, also quasi Braut ist OK, hier gibt es einen Bräutigam der um mich wirbt, also gibt es auch einen Akteur der Liebe, das ist ein einen Umverber wir sagen ja, Gott hat diese Liebe sehr stark, also diese romantische Liebe, also mein Lieblingsbuch in der Bibel ist das Hohelied.

Ich weiß, das ist ein sehr kryptisches Buch, das man auch ein Dekodifizieren muss für unsere Zeit. Schlussendlich beschreibt es eigentlich die Liebe Gottes zu seinem Volk, ja, deswegen wird auch das Volk sehr oft mit Landschaften und so weiter verglichen, aber man kann auch sagen, die Liebe des Königs zu seiner Braut und er verliebt sich in ein Hirtenmädchen, das ist eine völlig unmögliche Liebe, das das geht nicht, das gesellschaftlich ist das komplettes No go. Und das ist genau das, was Gott macht. Eigentlich diese skandalöse Art zu lieben. Da, sagt der König, sagt, Ich will das Hirtenmädchen und wenn die Leute sagen, das geht nicht, sagt er doch, es geht und ich werde den Brautpreis bezahlen,

was ist der Brautpreis, ist sein Leben, es ist das Leben eines Gottes, und weil Gott unsterblich ist, wird der Mensch, damit er sterben kann, und so bezahlt er diesen Brautpreis und hebt dieses Hirtenmädchen. Auf seine Ebene und so. Wir sagen, OK, was mich fasziniert an diesem Bild von Braut und Bräutigam, und das finden wir im Alten Testament und durchzieht durch das ganze Neue Testament bis in dieses Buch der Offenbarung.

Was fasziniert mich an diesem Bild, dass Gott. Herabsteigt und uns erhöht. Und so sind wir auf auf derselben Ebene, weil die Differenz zwischen Gott und den Menschen ist unfassbar. Wenn wir das wüssten, dann kann man sagen, das ist so, als wird Gott eine Ameise heiraten, also ein Mensch, eine Ameise heiraten und sagen, das ist irgendwie unmöglich, und das heißt, Jesus wird Mensch, unwiderruflich es, er sagt dann ja nicht, OK, jetzt werde ich mal kurzzeitig eine Ameise, dann erledigt sich den diesen Lösungsjob und dann bin ich eh wieder normal. Mensch so.

In Analogie gesprochen. Na er sagt ich werd bleiben, also ich bleib quasi die Ameise, Ich bleib einer von ihnen und wir sehen in der Offenbarung, Jesus hat im Himmel die Wundmale, er ist verletzt und diese Wunden, die gehen nicht weg also und er bleibt Mensch, er bleibt auch in seiner menschlichen Gestalt und das fasziniert mich und ich finde, das ist ein Hineinwachsen zu wissen, hier ist ein Bräutigam, der in der Eucharistie jeden Tag, wenn man will, seinen Leib gibt. Deshalb gibt es auch, und das klingt vielleicht jetzt auch sehr skandalös, aber es ist ein Bild des von den Kirchenvätern durch die Kirchengeschichte hindurch immer strapaziert wird, bis zu Papst Johannes Pauli, sagt, die Euchristie ist das Sakrament des Bräutigams, es

gibt eine Parallele zwischen den sexuellen Akt und zwischen dem Wesen der Euchristie, weil es um die Hingabe geht, und wir wissen, OK, die Ehe ist auch ein Sakrament, also ein sichtbares Zeichen. Einer unsichtbaren Wirklichkeit will ich sagen. OK, Sex ist schlussendlich in diesem, in diesem Frame von Treue, würde ich sagen, und von Freiheit und so weiter ist es das, was wahrscheinlich am dem am nähesten kommt, wofür wir gemacht sind, also quasi auf auf der menschlichen Erfahrungsebene nämlich OK, ich gebe mich jemanden hin, vollkommen mit Körperleib und Seele, und jemand gibt sich mir vollkommen hin mit Körperleib und Seele, und ich weiß, wir leben in einer verletzten Welt und also.

Ja, also das heißt, unsere Liebesfähigkeit ist gebrochen und so weiter und wir kommen mit Verletzungen und Wunden, aber das ist das eigentlich, wofür das gedacht ist, dass wir etwas widerspiegeln als Menschen, wofür wir für den Himmel gemacht sind und ja, also im Himmel wird nicht geheiratet. Ja, oft fragen mich die Leute, OK, gibt es im Himmel Sex oder gibt, warum gibt es im im Himmel keine Ehe.

Wir sagen ja, weil es ein sichtbares Zeichen der unsichtbaren Wirklichkeit ist und weil dann die unsichtbare Wirklichkeit da ist. Und was ist die unsichtbare Wirklichkeit? Ja, das ist diese Union von unendlicher Liebe, Freiheit, Schönheit, Intimität, ein eine Union zwischen Gott und den Menschen, dieses vollkommene 1 werden, was wir im sexuellen Akt in menschlicher Form sehen, aber dann halt in göttlicher Form oder in der Vollkommenheit mal sagen, OK, all unsere Sehnsüchte sind im tiefsten Innersten erfüllt. Und ich glaube, wenn wir mal Deskapieren und sagen, OK, dieses Verlangen nach nach 1 werden mit jemand anderen, der uns vollkommen liebt, das ist in uns hineingeschrieben, warum ist es in jedem Buch, warum ist es

in jedem Film, in jedem Song, den wir hören, ja, es ist überall, ja, weil es in uns überall ist. Also es ist so tief in uns drinnen, dass wir da nicht auskommen, aber das, was wir auch sehen, dass die Leute in unserer Zeit das sehr oft falsch beantworten. Und nicht die richtige Weise finden, dann Ausdruck dem zu verleihen. Und da denke ich ja, das ist unsere Aufgabe, ist Christen, was wirklich diese integre, also diese, ja diese Integrität zu leben in der Liebe.

Und das du hast gesagt, das ist 1, das zweite ist mütterlich Mütterlich leben als gewaltig Jungfrau hast du irgendwie da schon geistliche Kinder oder wie kannst du das schon gut leben, oder? Siehst du das in der J 9 oder in den ganzen jungen Leuten die die um dich rum sind oder? Ja, es es gibt diese mütterliche Dimension, und das ist auch ein Teil unserer Berufung. Also es wäre auch komisch, wenn wir sagen, nein, ich will nicht in diese Mutterschaft geistliche Mutterschaft hineinwachsen, also wie gesagt, ich hab keine leiblichen Kinder in dem Moment, wo ich ein leibliches Kind hätte, dann wäre meine Berufung als gottgewandte Jungfrau dann in Frage zu stellen oder nicht mehr Lebbar.

OK, das heißt ich hab keine leiblichen Kinder. Aber natürlich gibt es auch immer eine geistliche Form der Elternschaft und in meinem Fall der Mutterschaft und würd ich auch sagen, OK, was ist die Mutterschaft, das ist erstens mal diese Fähigkeit, dass ich mich jemand anderen hingebe, dass ich mich und im besten Fall einer großen Selbstlosigkeit, also mich übe. Ich mein den anderen um seiner selbst willen und ich bin für den anderen da.

Und es geht nicht um mich. Sag mal so, das glaub ich macht er auch einen Mann zu einem Mann, dass er Kinder bekommt, ja und irgendwie automatisch irgendwie nicht mehr so selbst auf seine eigenen Bedürfnisse schauen kann und eine Frau macht es zu einer Frau, dass sie Kinder bekommt und irgendwie als Mama dann sagt OK jetzt geht es nicht mehr die ganze Zeit um mich, sondern ich bin jetzt erst einmal Mama, also ein Bezugswesen da geht es um eine Beziehung.

Und so würde ich auch sagen, bin ich nicht ein Selbstzweck. Ja, meine Berufung ist kein Selbstzweck, sondern dient auch immer der Kirche, und die Kirche ist auch eine Mutter, quasi ja die Mutter Kirche, aber das heißt auch, Ich bin gerufen, dass ich für jemand anderen eine geistliche Mutterschaft lebe, und wo lebe ich das konkret? Ja, im Home, also ich würde schon sagen, warum ist das Home für mich so ein Zuhause geworden, das sind junge Leute, und ich sehe WOW, die kommen auf dem. Von der Matura oder ja, was auch immer. Oder haben gerade irgendwie ein paar Jahre studiert oder eine Lehre gemacht, was auch immer, die wollen Jesus besser kennenlernen, aber sie brauchen auch jemand, der sich in sie investiert und deswegen ist für

mich glaube ich Homes so ein guter Ort, deshalb liebe ich jüngerschaft, weil Jüngerschaft hängt davon ab, es braucht immer jemand, also geistige Eltern irgendwie, es braucht jemand der zumindest ein 2 Schritte voraus ist, mehr muss nicht sein, aber der sagt ja ich bin hier, ich möchte dir. Dienen. Ich möchte mich in dich investieren und ich möchte sehen, dass du wachst und größer wirst als ich. So, ja.

Voll schön, richtig gut. Du leitest ja jetzt die Jüngerschaftsschule schon seit 4 Jahren nicht mehr, der Rafi Seemann, den ich hoffentlich bald auch im Podcast haben werde, mein Kollege, der hat es bei dir von Dir übernommen und du hattest dann total viel Zeit neue Projekte zu machen und ich finde es so spannend, weil jedes Mal wenn man dich.

Trifft, dann erzählst du von einer neuen coolen Sache, die du irgendwie machst oder die du gesehen hast. Das Verrückteste, was du mir je erzählt hast, war die ganze El Salvador Geschichte. Ja, das ist wirklich verrückt. Und vielleicht kannst du, vielleicht kannst du kurz n bisschen sagen, was das ist und gibt es und sagen, ob es irgendwelche Neuerungen oder irgendwas was ich noch nicht weiß. Ja, so El Salvador, da bin ich wirklich rein, da bin ich ja wirklich reingestolpert, muss ich sagen, oder reingerutscht also.

Es war ich. Ich fand es ja wirklich so kurios, dass ich so angefangen hab, für El Salvador zu beten, als vor 10 Jahren oder sowas, als ich bei einer Konferenz war, und dann war ja dieser Vortrag von einer Frau, und sie hat gesagt, so Hey, El Salvador ist so schwierig, gefährlichstes Land der Welt und so weiter diese ganzen Gangs und kann es keine Jugendarbeit geben und ich habe damals die Jugendgruppe geleitet in Sankt Blasius Balloretto und hatte so das Gefühl, mir tun die Jugendlichen so leid und ich muss, ich will echt für die Beten, aber ich will auf keinen Fall mal nach El Salvador und dann hab ich ja. Dieses Ehepaar getroffen.

Ja, du kennst sie auch. Steve und Dian, Rechtsanwalt er und dem Whiters gearbeitet und so weiter sie haben schon natürlich einen super Background und haben mich dann dann eingeladen nach El Salvador mit der Botschafterin von El Salvador zu den USA und so weiter und ich mein das war ja auch kurios, dass wir dann plötzlich im Haus des Präsidenten gesessen sind, mit irgendwelchen hochrangigen Leuten, also ich hab nicht mehr gewusst, dass die existieren, also irgendein Typ, der hat irgendwie eine, wie sagt man so eine Art. Bank oder so ähnlich gegründet hat halt für irgendwelche Kryptowährungen und so und der andere hat einen Flughafen in Dubai gebaut und so weiter also solche Leute wo ich denke OK ich komme im normalen Leben komme

ich nicht mit solchen Leuten zusammen und dann auch sehr viele natürlich aus der Kryptowelt und Blockchain und so weiter und aus dem heraus ist ja dann diese Foundation geboren Floration Foundation also und die erste Idee war. Ja, als es es war ja auch lustig. Also ich, ich weiß nicht, ob ich dir das erzählt hab, aber 2 Tage nachdem ich zurückgekommen bin von meiner ersten esalvador Reise waren ja 68 Morde an einem Tag und die Leute haben mich angeschaut und gesagt, Oh, jetzt warst du in Esalvador OK, jetzt lesen wir in den österreichischen Nachrichten, dass dort echt 68 Morde waren Mordhöchstrate was an einem Tag an Morden passiert und ich war richtig schockiert und hab gesagt, Oh mein Gott, was hab ich falsch gemacht wirklich und.

Dann war das aber der Anlass, damit diese ganzen Gangster eingesperrt werden. Diese 50000 Gangmitglieder im Gefängnis und ich mein, Das ist auch eine eigene Geschichte, aber gut, also das, was wir gesehen haben, so viele Kinder waren dann plötzlich allein Mamis, wo einfach keine Einkünfte wer wer mehr waren und das erste, was wir gemacht haben mit dieser Foundation war einfach uns um die Kinder zu kümmern und zu sagen, Hey, hier ist Reis, hier habt ihr irgendwie Bohnen und hier habt ihr was zum Essen für die nächsten 5 Tage und es war das allererste und.

Das Bild, das wir hatten, das war, dass wir das Kind in die Mitte stellen und sagen, wenn es dem Kind gut geht, geht es dem Rest der Welt gut oder geht es der Nation gut? Das ist eigentlich dieses innere Bild, und dann ist uns aufgefallen, hey, dasselbe, der Jesus gemacht, er nahm ein Kind, stellt es in ihre Mitte und sagt, Lass die Kinder zu mir kommen, ihnen gehört das Himmelreich und mir gesagt, OK, das, was wir gesehen haben, während die Gangster diese Dörfer dominiert haben wir, da sind wir da mitten durch spaziert. Und gesehen.

Die Kinder waren eingesperrt in einem Quadratmeter, dann unter Gitterstangen und eine und Asphalt, und es war ein Spielplatz. Und so sind die groß geworden, das das, das darf nicht sein, das ist ein himmelschreiendes Unrecht, die brauchen Spielplatz, die müssen laufen, die müssen irgendwie sich austoben.

Und das war immer dieses Bild, das wir hatten. Und so haben wir das weitergebaut. Wir haben dann Art Herbst, also verschiedene Organisationen auch geholt, wir haben gemerkt, dann gibt es Kinder, da sind beide Eltern im jetzt im Gefängnis, die Streunen herum und haben gesagt, OK, wir brauchen integrative Projekte, um da irgendwie was zu machen, und wir haben uns also quasi dann gekümmert um diese Gangmitglieder oder Kinder von Gangmitgliedern haben die so quasi bisschen mehr ins Zentrum gerückt, und dann ist noch einmal etwas komplett Neues aufgebrochen, ich weiß nicht, ob ich dir das.

Schon erzählt hab auch das war vor allem die letzte Reise dann und das hat auch ein bisschen zusammengehängt, auch mit den Neuwahlen in den USA und so weiter und ich weiß, dass wir hier in Europa noch einmal sehr eine sehr andere Quellen von Nachrichten haben. Also es war für mich auch Augen öffnend während der Wahl dann in in El Salvador zu sein und damit eine andere Perspektive zu bekommen, aber was wir wissen ist, dass es 320000 Kinder gibt, die unter der beiden Administration. Minderjährig das Land ins Land gereist, in den USA eingereist sind, die kommen alle aus Zentralamerika und auch viele aus El Salvador, und jeder fragt sich, was machen 320000 Kinder in Amerika, unbegleitet,

minderjährig und oft haben die einfach nur einen Zettel in der Hand und das, was wir also wirklich mit Schrecken herausgefunden haben, auch in Zusammenarbeit damit, einem Regisseur, der da Dokumentationen drüber gemacht hat, sehr gut recherchiert. Es war wirklich für mich horrend, also himmelschreiend, dass wir sehen es.

Es geht eigentlich um einen eine Sexsklaverei von Kindern, also Kinder, die halt da einfach ins Land geschleust werden in den USA und wenn man das sieht, nachverfolgt OK 320 Kinder, wo werden werden dann dieselbe Adresse geliefert und man kann auf Google nachschauen, was ist diese Adresse. Das ist ein Bordell. Ja, und dann fragt man sich schon, OK, wo ist unsere westliche Zivilisation hingekommen, und als wir das realisiert, haben wir gesagt, OK, also das ist immer, schreien uns so viele Kinder, auch aus Esalvador und was esalvador ist eine Drehscheibe, weil Guatemala und Honduras ist. Also wir haben gesehen, dass so viele, der Großteil der Kinder kommt aus Guatemala und Honduras, aber die werden über die Esalvador Ecke getradet,

dann nach Mexiko, von dort Banden, und die Gehen, bringen sie dann über die Grenze. Zu den USA und haben wir gesagt, OK, wir müssen handeln und agieren und man kann von Trump halten was was man will ist natürlich noch mal ja vielleicht auch ein eigenes Thema und ich glaub macht natürlich auch viele Dinge die nicht gut sind, aber eine Sache hat er sich schon auch mit seiner neuen Regierung auf die Fahne geschrieben und sagt ich möchte diese 320000 Kinder finden erste Mal und dann wieder zurücksenden und deshalb ist ergibt es ja auch diese strikten ja ausreisen jetzt. Das, was jetzt passiert aktuell, das ist, dass diese Kinder, die werden, in ein Flugzeug gesteckt. Also ich hab gerade vorgestern

auch wieder wieder mit jemanden aus s. Salvador gesprochen, auch die mit der Regierung zusammenarbeiten, die Sagen im Außenministerium in Salvador, früher gab es zweimal in der Woche ein Flugzeug, das gekommen ist mit Leuten, die nicht rechtmäßig in die USA eingereist waren, die wurden zurückgeschickt, und dann hat man sich um die gekümmert, jetzt ist es 3 bis 4 Flugzeuge am Tag.

Sie sie sagen, wir sind komplett überfordert. Wir können nicht uns ordentlich um alle kümmern und sie sagen, wir hatten noch nie so viele Kinder, also es werden viele Minderjährige jetzt zurückgeschickt, und das heißt auch, viele sind. Ja, entführt worden. Also die sind ja nicht freiwillig dorthin gegangen, sondern die wurden entführt, oft auch aus Kinderheimen oder einfach auch von Eltern und Eltern haben keine Möglichkeit, sich zu melden. Also das heißt, dass wenn sie sich bei der Polizei meldet, das wird einfach nicht beachtet, und das ist ein himmelschreiendes Unrecht, das, was wir jetzt machen mit unserer Foundation, ist eine App mit Hilfe von diesen ganzen Leuten, die da arbeiten, auch im digitalen

Sektor. Eine App zu kreieren, wo Kinder sich melden können, wo Eltern sich melden können und wo es quasi eine Kommunikation gibt. Hey, hier ist ein Kind, das nicht weiß, wo es hingehört und das, was passiert ist. Dass die Regierung jetzt von El Salvador nimmt, steckt Leute in einen Busfahrt, sie in zum nächsten Dorfplatz, lässt die Kinder raus und die Wissen nicht, wo sie hingehören, und die sind so schnell kann man gar nicht schauen, die nächsten Opfer vom nächsten Menschenhändler, und das haben wir uns jetzt auf die Fahnen geschrieben mit unserer.

Organisation des die Operation heißt Papa, so Pan American weiß ich jetzt nicht mehr, irgendwas initiativ und so weiter also wir wollen wirklich, dass diese. Dass diese Kinder an einem sicheren Ort sind, wenn sie sagen, OK, wir stellen die Kinder ins Zentrum, dann brauchen die einen Ort, wo sie sicher sind, in erster Linie, wo sie klares Wasser haben.

Also wir haben noch clean Water Projekte, wir haben jetzt 300 Haushalte mit so Wasserfiltern versorgt und wir werden wir bringen, nicht nur die Wasserfilter, sondern wir machen eigentlich auch viele Gespräche, wir schauen, was sind die Needs. Wir haben angefangen, dass wir dann einzelne Häuser bauen.

Greenhouse ist also da, geht dann viel rundherum, aber so, der Fokus ist jetzt dieses Child Sex trafficing, also dort wirklich n Stopp zu setzen und zu sagen, Hey das ist ein himmelschreiendes Unrecht, das darf nicht geduldet werden und wir versuchen jetzt aktuell auch mit Regierungen zusammenzuarbeiten, also mit der amerikanischen Regierung, aber dann auch mit. Argentinien, Chile und El Salvador und so weiter und versuchen dort irgendwie Agreements zu finden, dass man sagt, OK, durch unsere Länder wird weder ein Kind gehandelt noch aus unserem Land noch in unser Land und so quasi, dass es dort ein Commitment mit gibt und auch eine Exekution, falls das Gesetz nicht eingehalten wird.

Und ja, also das ist gerade das, wo wir arbeiten, ist natürlich ja komplex und intensiv und. Wir geben mal einen kleinen Beitrag dazu, aber ja, das ist ein heißes Thema. Also ich bin gerade bisschen überfordert, weil es ist, es ist so krass, dass ja eigentlich komm mir vor ne schon n eigenes Leben, dass man leben müsste, um all das zu machen.

Aber du machst ja das nur so nebenbei. Ja, also es gibt schon Leute, die da noch mehr drinnen sind. Also ich bin jetzt natürlich dann Österreich auch ein bisschen weiter weg und flieg immer wieder mal nach Salvador, also das heißt, wir agieren hauptsächlich jetzt online, aber gut, also wir versuchen hauptsächlich jetzt diese Verbindungen herzustellen, jetzt mal zur amerikanischen Regierung, zu den anderen Regierungen.

Und dann einfach Voraussetzungen zu schaffen. Da muss man natürlich dann Leute vor Ort haben, die das umsetzen, die haben wir zum Glück also sehr gute Leute, wir haben jetzt auch gerade ein Team von unserer J 9, auch dorthin geschickt, mal für 2 Wochen, also die haben auch auch ihre Beitrag geleistet, die waren jetzt nicht so stark in Sextrafficing, das ist auch ein sehr heißes Feld, da muss man auch sehr aufpassen, aber die haben dort auch natürlich da sehr viel Support gegeben. Ja, und so ist es halt so, dass also wir machen unseren Teil, was man auch nicht unterschätzen darf, ist auch die Fürbitte, weil Leute mich immer wieder fragen, hey, was kann ich machen und ich würde sagen, als Erstes

wirklich Aufmerksamkeit racen und dann Fürbitte zu machen. Wir hatten ein Team in Salzburg die über das ganze Jahr hinweg ein Ministry laufen hatten zum Thema Fürbitte gegen Sexsklaverei und wir haben gesehen, die haben gebetet und gesagt, OK, wir wollen, dass diese Woche wirklich. Zum Beispiel 6 Männer, die diese großen Trafficings machen, auffliegen und genauso eine Woche später habe ich das in der Zeitung gelesen. Also es war verrückt, dass ich mir gedacht habe, das ist verrückt, warum genau 6 Leute, ja, also es passieren Dinge, wenn wir beten, ja.

OK, also wenn du das hörst oder dass du vielleicht sogar zuschaust, dann kannst du gerne beten für Salvador, für die Kinder. Ich meine, das passiert ja weltweit, aber du bist jetzt so nah dran. Eine also, was mich interessieren würde wäre, wie bist du emotional damit umgegangen? Also weil wenn man das so sieht, du hast gesagt das ist Himmelschreiend, also das ist ja komm mir vor erstmal überfordernd, oder? Ja, es war auch Überfordernd.

Also ich hab eigentlich bin ich reingerutscht über das den Film Sound Freedom von Eduardo Verastic wie der Hollywood Schauspieler ja war und dann quasi glaub ich die Regisseur was er bei den Filmen gemacht hat. Also, und er setzt sich total für dieses Thema ein. Also ich hab den Film gesehen und es erzählt ja die Geschichte von einem von 2 Kindern die entführt werden ist eine nach einer wahren Begebenheit und die dann schlussendlich durch sehr viele Komplikationen gefunden werden, auch auf so einer Art Insel, also so wie ja diese Epstein Geschichte wo sie so quasi einfach zum ja sexuellen Wohlgefallen von einigen Männern halt eben dort gehalten werden und das sind Kinder so, und das

ist es ist nicht ein Ausnahmefall. Fall Wir haben auch mit einem Agenten gesprochen, also amerikanischer Agent, und er hat gesagt, das, was in diesem Film gezeigt wird, das ist, es spricht sehr stark, sehr wohl der Realität, das ist jetzt nicht so aufgebaut und so, sondern also da ist schon sehr viel dran und ich glaub der lauft einfach sehr viel schief in unserer Welt.

Jetzt vor kurzem war ja auch ein so ein Ring, der gehoben wurde von Kinderpornografie in Europa mit 2000000 User, muss sagen. Deutschland, Österreich, Niederlanden. Ich weiß nicht, ob noch andere Länder dabei waren, aber sagen OK, das ist in unserer Mitte, das ist überall, gleichzeitig ist es irgendwie so, ich weiß nicht, was doch eine Abscheu erweckt, oder man sagt, OK, das ist irgendwie, also wenn man so tief gefallen ist, also dann merkt man doch, da ist wirklich schon, da muss viel passiert sein und auch bei den Tätern denke ich natürlich, das sind Menschen, die eine große Verletzung erfahren haben, vielleicht selber missbraucht worden sind und so, oder? Einfach einen extremen emotionalen Mangel haben und das dann in solcher Form suchen.

Also da gibt es auch eine Geschichte und man rutschte da immer mehr hinein und es ist irgendwie auch dieser Teufelskreis. Ja, und es ist natürlich hart, also als ich das erste Mal konfrontiert wurde, also ich hatte schon schlaflose Nächte, weil ich gedacht hab, das gibt es, wie kann das sein, es ist so himmelschreiend.

Ihm schreiendes Unrecht. Und dann hatte ich diese Dokumentation von Ryan Mazza gesehen, also die gibt es auf Ex und er hat sehr viel oder er macht grundsätzlich sehr viel zu dem Thema und sehr viel Recherche. Er fliegt auch ja herum in der Weltgeschichte sehr gefährlich. Also wir haben auch ein Gebetsteam für ihn gemacht, wo wir für ihn beten und wir sind auch verbunden und er macht sehr viele Dokumentationen, wo er ja sehr.

Ich würde sagen, die harten Fakten liefert und die sind also die Waren noch einmal erschreckender, nämlich was hat mich so erschreckt, dass ich sagte unverblümt, dass Regierungen, die System unterstützen, Regierungen verdienen, sehr gut an Sexhandel mit Kindern, und das war eigentlich, das war das, wo ich gedacht hab, das kann nicht sein so, aber das wurde jetzt mir auch schon von mehreren Seiten bestätigt, also dass das auch in Europa Verstrickungen gibt zur Sexsklaverei und in USA. Sehens wir sowieso mit vielen Banden, die da sehr viel Geld verdienen.

Und ist natürlich alles bisschen verschleiert. Aber ja, es gibt auch, ich sag jetzt mal ganz hart, es gibt auch Gründe, warum die USA in die Luft geflogen ist und die haben unter anderem auch mit solchen Themen zu tun, ja. Krass. Okay heftig. Jetzt muss ich jetzt mal mich sammeln. Ja, das muss man auch ein bisschen verdauen.

Also mir ging es ehrlich gesagt auch so, dass ich gedacht hab, OK, ich hab diese Zusammenhang auch lange nicht verstanden, also ich brauch ja auch sehr viel Hilfe, irgendwie Dinge zu verstehen und ich glaub schon, dass wir die Verantwortung als Christen haben, dort auch eine Ordnung hineinzubringen in die Gesellschaft, also wir sind gerufen in der Gesellschaft auch unser Mandat wahrzunehmen, das ist das, was bei jeder Ehe versprochen wird. Bist du bereit, also quasi auch Verantwortung in der Kirche und in der Gesellschaft?

Zu übernehmen. Und ja, wir können die Welt nicht retten, aber wir können sie doch ein bisschen ein Stück besser machen in unserem Wirkungsbereich. Und egal, ob der Klein oder groß ist. Und ja schlussendlich, ich würd auch sagen, so groß ist meiner auch nicht, also das heißt, es klingt vielleicht jetzt groß, ja in Organisation oder da, aber schlussendlich ja sind es auch einfach Einzelgespräch mit einzelnen Leuten, wo man schaut kann man da was machen, wie kann man das begünstigen, dass solche Dinge nicht mehr passieren. Also mir kommt vor, dass eine eine große Hürde ist, schon mal überhaupt mal durchzublicken, weil es so viel Informationen gibt und weil es also der der normale Mensch, sag ich jetzt mal, lebt halt irgendwie in

seiner Kleinstadt oder auf dem Land oder selbst wenn er in der Stadt lebt und hat irgendwie sein begrenztes Leben, und das dreht sich halt meistens vielleicht noch um Social Media und so, aber halt keine Ahnung, mein Freundeskreis, meine Familie, mein Job so. Und so größere Themen, die auch so komplex sind wie Sex, Sexhandel oder Sklaverei, sexsklaverei oder sowas, wo dann irgendwie etliche verschiedene, aber meistens verdeckt irgendwelche Organisationen dabei sind. Das kommt mir vor, also da muss man erstmal reinfinden. Ja, und das ist auch so, dass man denkt, das kann nicht sein. Also am Anfang ging, ging es mir so, dass ich gedacht hab, das das kann nicht die Wahrheit sein. Aber ich, also ich würde sagen,

OK, wenn man es nicht glaub, man muss sich einfach nur ein bisschen damit befassen, dann wird einem sehr schnell werden einem die Augen geöffnet, dass die Welt nicht so gut ist, wie sie vielleicht manchmal, wie sie denken, oder vielleicht denken sie eh nicht so, aber ja, dass da schon, dass wir da mehr Ballast mitschleppen, als uns lieb ist.

Ich glaube schon, dass das ziemlich verbreitet ist. Ich merk das in meinem Leben auch. Dieser Gedanke, Na Na, die Welt ist schon, die ist schon ganz gut, solche schlimmen Dinge. Die die, die darf es nicht geben, weil ansonsten bricht ja meine ganze Welt sich zusammen oder ich muss irgendwie meine Welt sich neu ordnen, aber eigentlich, die Welt ist gefallen und eigentlich müsste es uns nicht überraschen und doch ist es immer wieder so überraschend, wenn solche krassen Sachen irgendwie ans Licht kommen und das ist ja nur eine, sagen wir mal, kleine Sache an an 100 tausenden schrecklichen Dingen, die irgendwie in der Welt passieren, was wir tagtäglich nicht mitbekommen. Aber du bist jetzt da voll drin

und hast jetzt da da ziemlich viel Einblick. Und es beginnt immer klein, weil es fängt an. OK, ich bin allein zu Hause, ich fühl mich irgendwie einsam oder ich brauch irgendwas und dann fängt man an, also mit, dann fängt es irgendwann mal an mit Pornografie. Ja und zuerst mal einfach nur normale Pornografie und mit Selbstbefriedigung, dann wird es dann Abhängigkeit und so.

Und dann, irgendwann dann dann gibt. OK, dann gibt es mal den Ausflug ins Bordell und so weiter und dann irgendwann ist es so, vielleicht mit dem anderen Geschlecht oder mit mehreren Leuten oder was auch immer. Also das heißt, es steigert sich so. Langsam. Und ich habe ja auch Leute, die schreiben mir Briefe aus dem Gefängnis, Sexualstraftäter, die die auch sagen, OK, irgendwie, ich bin da reingerutscht, und dann kommt manchmal auch noch so Esoterik oder so ne Sache dazu.

Es ist halt wird kommt auch eine geistige Komponente, wir dürfen nicht vergessen, wir leben auch in der Welt, wo es einen Kampf zwischen Gut und Böse gibt, dem wir auch ausgesetzt sind, also nicht, also wir sind wir, wir können uns positionieren, aber das müssen wir dann auch machen. Und das sehen wir dann auch, dass Leute da so hineinrutschen. Und dann gibt es eine andere Gelegenheit, das ist ja immer auch ein bisschen ein Reiz und ein Versprechen, wow, das könnte mir irgendwie diese ja eine Erfüllung geben, und dann gibt es ganz kurz eine Erfüllung, und dann gibt es eine große, traurige, ein größeres Loch und das, was ja auch bewiesen ist, ist zum Beispiel durch Pornografie und Selbstbefriedigung, dass dann

auch dieser das Bedürfnis wird nach nach Dopaminausschüttung und nach diesen Glückshormonen. Dass das irgendwie größer wird, weil es reicht, dann diese normale Ausschüttung nicht mehr. Ja und dann brauch ich mehr, mehr, mehr, genau, es wird heftiger und nicht umsonst sagen auch Leute, die in der Pornoindustrie arbeiten, dass die Gewalt extrem angestiegen ist in den letzten Jahren, also dass Prostituierte bedroht werden mit Waffen, mit irgendwelchen Ketten und was auch immer, also dass sie sagen, OK, das ist nicht einfach nur ein Mann will einfach nur Sex haben, nein, er will irgendwie auch diese Macht ausüben. In dieser Verbindung mit Erotik und und Sex und so. Und das heißt also, das ist ein

dunkles Geschäft und natürlich sind dann auch noch sehr stark Drogen drinnen, also Pornodarstellerinnen, sagen Sie oft, OK, ich betäube mich mit mit Medikamenten, mit Schmerzmitteln, mit Drogen, ich hab auch eine vor kurzem eine ehemalige Prostituierte, sie war Escort, Prostituierte getroffen, sie hat auch ihre Geschichte erzählt, sie ist, sie ist Christin geworden. Und sie hat gesagt, ich weiß nicht, wie ich dort gelandet bin.

Es war so eine Scham und ich hatte alle Freunde verloren. Es war für mich so eine Scham. Aber ich hab gearbeitet, High Society ist Escort, Prostituierte und sie hat gesagt, aber jedes Mal, bevor ich in dieses Hotelzimmer rein bin, musste ich, musste ich Medikamente nehmen oder Substanzen oder mich betrinken, weil ich konnte es sonst nicht.

Ja, und so rutscht man halt dann so hinein in Dinge, die man eigentlich nicht will und irgendwann dann ist. Sind das für Kinder ja, und dann gibt es dieses Mindset auch in den südamerikanischen Ländern sehr stark, hab ich auch gehört von einem Mann, der sagt, OK, ist eine Frau, wenn es eine Tochter wird, dann gehört sie mir für meine sexuellen Bedürfnisse und und da muss ich sagen, OK, das ist so ein verrücktes denken, aber das ist in unserer Welt ja das das.

Und in El Salvador auch traurigerweise. Also wenn man mit jungen Mädchen redet, die sagen, wir kennen alle Leute, die von ihrem Vater vergewaltigt werden, also das ist normal in den Familien, und das heißt, wenn man das schon erlebt, dann ist es auch nicht mehr so abwegig, dass es dann in der nächsten Generation wieder weitergeht.

Also es sind irgendwie, ich würde sagen, fast sagen, Generationsflüche ja, und das, was ich am Anfang gesagt habe, auch mit Vergebung, Heilung, Versöhnung, und da kann man sagen, wie kann man so etwas vergeben, ich weiß es nicht, wir Menschen können das nicht vergeben, aber wir können das nur. Weil jemand mit seinem Leben, mit seinem Blut bezahlt hat. Und es ist Jesus Christus.

Also deswegen, wir brauchen Jesus auch in diesen ganzen Dingen da hinein, aber wir sehen, wie gebrochen unsere Liebesfähigkeit ist und dass wir uns Sex und Liebe und Intimität nehmen wollen. Ja, und da glaub ich, ist das Christentum eine komplette Antithese dazu, weil es geht nicht um Liebe nehmen. Sondern es geht um Liebe, empfangen von Gott und um Liebe schenken.

Also Liebe ist immer mit Freiheit verbunden, ja, sonst ist es keine Liebe, das verwechseln wir in unserer Welt hat sehr oft Mhm. Krass. Also du hast ja am Anfang gesagt, dass du es liebst, Abenteuer zu erleben mit Jesus und mir kommt vor, dass er dich da in ein riesiges Abenteuer reingestellt hat, also das ist echt krass. Ich mein, du hast ja jetzt schon mehrere Abenteuer in deinem Leben.

Also dieses Ganze, die ganze homebase Sache jetzt seit 10 Jahren ist ja auch schon ein riesen Abenteuer gewesen, da haben wir ja schon vorhin drüber gesprochen und du hast irgendwann mal, das hat das relativ früh, wo ich dich kennengelernt hab, hast du diesen Satz geprägt, dass du eine ganze Generation erreichen möchtest?

Mit oder oder oder oder verändern möchtest. Dein Instagram Name heißt Shaping History. Und ich find es wirklich faszinierend, ist ne große Vision, eine ganze Generation zu prägen. Wir haben jetzt schon 300 Leute, die durch die J 9 gegangen sind, du siehst noch keine ganze Generation, aber natürlich sind es Multiplikatoren. Wie bist du zu dieser großen Vision gekommen, warum hast du dich nicht mit kleineren Sachen begnügt sozusagen? Ja, so, ich denke, eine Vision muss immer groß sein und sie muss uns zu zu groß sein.

Also ich kann sagen, ja, es ist die Vision für mein Leben, eine Generation zu sehen, die Christus leidenschaftlich liebt und ihm ihm leidenschaftlich nachfolgt und die dadurch Geschichte schreibt, also dass deswegen Shaping history, ich wollte eigentlich lieber Making History, weil wir glaub ich dazu gerufen sind, wirklich Geschichte zu machen.

Shaping ist auch ein bisschen in die richtige Form zu bringen. Ja, wir tragen bei, dass wir Teil von dieser Geschichte Gottes sind und und ich hab den meinen Instagram Namen auch deswegen gewählt, weil ich ihn noch einmal anders verstehen als Shaping his story, so seine Geschichte also. Genau. Also es geht nicht nur um uns selber, sondern es geht um seine Geschichte.

Und die Vision ist zu groß für mich. Ich werd es nicht alleine schaffen, ich weiß, dass es ist unmöglich, wie sollte ich eine Generation prägen, aber was ich machen kann, ich kann in die. 3 oder 5 oder 12 um mich herum investieren und mein Leben dort hineingießen irgendwie und sagen, Hey und ihr macht es weiter und das ist das Prinzip wieder von Jüngerschaft, deswegen bin ich so begeistert.

Ja, Jesus hat gestartet ja 3 seine 3 besten Freunde im dann den Zwölfer Kreis, dann seine 72 und dann noch ich weiß nicht die 500 oder 5000 was auch immer aber so geht es dann irgendwie weiter und die haben angefangen diese 12 Apostel ja also der Thomas ist bis nach Indien der Jakobus bis nach Spanien also die haben so quasi die damals bekannte.

Mitteleuropäische Welt irgendwie mit dem Christentum bekannt gemacht und darüber hinaus. Und jetzt ist das Christentum rund um den Globus, also wir haben 2 Milliarden Menschen, die sagen, hey, ich beziehe mich auf diesen einen Typen, so und. Diesen einen Typen. Und ich weiß, OK, ich will nicht diese, ich will nicht auf mich verweisen, ich will oder ich will nicht auf mich zeigen, ich will auf ihn verweisen, wir sagen It's about history, es ist seine Geschichte und und, aber wir haben einen Teil, er will mit uns kooperieren.

Ja so so er will. In uns wohnen. Er schenkt uns einen heiligen Geist und er will es nicht ohne uns machen. Das finde ich alles spannende im Christentum, dass Gott sagt, Hey Mose, jetzt komm und 5 mal sagt Mose, nein, ich will nicht und ich kann nicht und so weiter nicht kompetent genug und Gott sagt doch ich will aber mit dir und ich bin mit dir, ja, und deshalb habe ich diesen diese Vision gewählt, also eine leidenschaftliche Generation von. Christus Nachfolgern zu prägen.

Und ich denk mir so gut, ich mach meinen Teil, also dort, wo ich jetzt bin und was möglich ist, was ich auch gelernt hab im Laufe der Zeit ist es geht nicht so sehr, dass wir unseren Impact suchen, also mir kommt auch so vor, Liebe kreiert immer impact also ich kann eigentlich wenn ich wenn ich liebe wenn ich selbstlos liebe, also Definitionen von Liebe schwieren da auch Tausende rum in unserer Welt wenn ich selbstlos liebe.

Dann geht es nicht, dass ich keinen Impact mache und ich weiß nicht. Also ich hab eine sehr große, schon eine große Sehnsucht nach signifikant ja, also ich hab auch mal mit einem Freund diskutiert und gesagt, ja mir ist du nicht signifikant und er sagt Nein ist mir egal. Hab mir gedacht OK ich meine er war kein Christ aber für mich war das kurios, dass ich einen Menschen kennenlerne und sag mir ist es wurscht ob ich jetzt einen Unterschied mache in unserer Welt oder nicht. Ja, für mich ist es so tief hineingeschrieben, ich will einen Unterschied machen.

Einen positiven Unterschied. Ich will Menschen ein bisschen mehr irgendwie auf Gott aufmerksam machen oder ihm sagen, Hey, du bist einer der der ist der Erfinder von Intimität, der ist ne super Quelle, hey du kannst krasse Intimität mit ihm haben, OK ist meine Message so und mit dem ja will ich natürlich irgendwie das weitergeben und gleichzeitig weiß ich, Gott ist der Akteur meiner Geschichte und Gott ist der Akteur meiner Signifikanz, also ich muss es nicht machen.

Ja, und das würde auch sagen, OK, es gibt so viele Freunde im Himmel, heilige, OK, die sind irgendwie so ihr halbes Leben lang einfach nur im Bett gelegen, haben irgendeine wilde Krankheit gehabt, so und am Schluss werden sie irgendwie Missionare für alle Welt oder irgendwie sowas, ja und sind nie über die Grenzen ihres Landes rausgekommen und werden verehrt und sind in allen Ländern dieser Welt bekannt und Leute beziehen sich auf sie, auf ihre Schriften, die sie gemacht haben und auf ihre geschrieben haben und auf ihr Leben und sind inspiriert und sagen Wow und. Ja, lassen sich nach ihren Namen benennen und so weiter und dann denken wir so OKOK, das ist irgendwie eine andere Art. Das ist auch so ein Upside Down

Prinzip, Leute leben in der Verborgenheit in irgendeiner Höhle sagen ich brauch nichts außer Gott allein und dann noch 1000 Jahre später sagen Leute, Wow, dieser Typ hat mich einfach mega inspiriert, ja und wir sagen OK, damals gab es noch kein Social Media Mhm. Ja, jetzt kannst du nicht keine Selfies, wo irgendwann immer ihre ihre meets irgendwelche Videos. Höhle?

Genau. Na ich find es echt faszinierend, weil da sind wir wieder bei dem Prinzip, was wir vorhin hatten. Intimität, Identität, Autorität, Signifikanz, so viele Leute suchen das Signifikanz, so viele Leute denken also anscheinend auch offensichtlich nicht so viele Leute. Also wenn du jetzt da jemanden.

Kennst das war eine totale Ausnahme. Ich hoffe ja. Also irgendwie, also mir kommt vor, man muss schon sehr mit dem Leben abgeschlossen haben oder sie gar keinen Sinn irgendwie sehen, dass man sagt, OK ich will keinen, ich will keinen Unterschied machen, oder? So viele Leute, die jetzt vielleicht nicht christlich sind, die sagen, ich will wenigstens, dass nicht jemand, dass sich jemand an mich erinnert, wenn ich irgendwann mal gestorben bin und das auf meinem Grabstein, das oder das steht oder was auch immer, aber aber viele Leute suchen das signifikant und ich hab auch in meinem eigenen Leben gemerkt, wenn ich einfach nur versuche, es signifikant zu sein, das heißt ja auch anerkannt, das heißt ja auch gekannt, also

bekannt eigentlich, das ist irgendwie ziemlich leer, und es funktioniert auch nicht. Also aus aus christlicher Sicht. Wenn du nicht im Weinstock bleibst, wenn du nicht in mir bleibst, dann kannst du nichts tun. Johannes 15 und wie schön also, dass du sagst und wo wir schon drüber geredet haben, die wahre Signifikanz kommt nur durch diesen 4. Schritt.

Zuerst kommt die Intimität mit Gott und dann daraus fließt die Identität und daraus kommt irgendwie eine, wenn ich weiß wer ich bin, daraus kommt die Autorität. Und erst wenn Gott mich in meiner Kraft, die er mir schenkt, benutzt, dann werde ich signifikant. Und ja, das ist echt krass und mir kommt vor, dass du das total lebst. Also wenn du ganz viel Intimität in Intimität investiert hast und Gott dich jetzt so signifikant verwendet. Es ist einfach wunderschön.

Ja, und ich denke auch diese Invest in in Intimität, der hört ja nicht auf. Also es ist nicht so, dass man ach jetzt hab ich genug investiert, jetzt kann ich dann endlich signifikant werden, sondern ich würde sagen es ist immer es steigt im selben Maß, also dem Maß in dem ich Intimität mit Gott lebe. In dem Maß bin ich signifikant und manchmal merkt man es nicht und das ist glaub ich manchmal auch die Bürde, dass ich dass dazwischen ein großes Vertrauen liegt, sozusagen Gott, du bist der, der mich promotet.

Ich muss mich nicht selber promoten, aber ich denke, wir fallen die ganze Zeit in diese Falle. Ich will mich promoten, ich muss, ich muss sagen, dass ich gut bin oder so, und das ist ja der stolz, ja und sagen, OK, Gott fliegt den Stolz ja ja, also er geht weg, wenn wir stolz sind, aber es heißt auch dein demütigen Schenk, dass seine Gnade also so seine, ja seine seine Geschenke kommen OK, wenn wir sagen, Gott, ich kann es nicht von alleine und es.

Meint auch diese Bedürftigkeit irgendwie auszudrücken und zu sagen, OK Gott, ich will mit dir gemeinsam, ich will nicht allein und ich ja, wie du sagst, also es bringt irgendwie eine Einsamkeit mit sich und eine Lehre, wenn ich von mir aus signifikant sein will, ist nicht auch spannend, so viele Menschen, die sehr viel Geld haben und auch von den Millionären, die ich teilweise kennengelernt hab ich gemerkt, es ist irgendwie eine Lehre. Wenn sie das nicht anders irgendwie fühlen, wenn Sie nicht lernen, dass Sie sagen, OK, es geht, das Geld ist nur ein Mittel, es geht nicht um das Geld und ich hab wirklich also einen jungen Mann zum Beispiel kennengelernt, der sehr schnell viel Kohle gemacht hat, und ich

hab ihn gefragt, der wo isst du zu Abend und wo wohnst und der wohnt irgendwie überall. In vielen Ländern hat er so quasi, ja geht in seine Luxushotels und so, und er sagt ja schlussendlich meine Freunde, OK, ja, ich hab sie online, aber. Schlussendlich habe ich eigentlich kein Zuhause und da denke ich, also es braucht eben diese Erkenntnis und eine ich habe eine andere Freundin, die auch sehr viel Geld hat, sie hat es verstanden, sie hat gesagt, ich habe viel Geld gewonnen in meinem Leben, aber schlussendlich ist einfach nur Zeit, also es geht nicht um das Geld und sie sagt auch Geld verstärkt den Charakter.

Nicht verdirbt ihn, sondern verstärkt ihn so, was vorher schon da war, das habe ich auch spannend gefunden, ja, weil es ich denke, OK, wenn wir im kleinen gute Verwalterschaft Leben, leben wir sie auch im Großen und ich denke so Gott formt unseren Charakter in der Intimität, also er schaut ja sind wir vertrauenswürdig oder wenn wir uns dann was Großes anvertraut ist, dann würden wir uns nur um uns selber drehen und so denke ich OK er macht Leute signifikant die sich ihm vollkommen anvertrauen und das heißt es ist irgendwie.

Diese Intimität ist diese Goldschmiede würde ich sagen, ja, wo unser Herzen aus Gold macht, wo er sie reinigt und sagt, Hey, Schau mal, komm zurück, und ja, ich liebe dich, weil du, weil du du bist und du musst nicht irgendwie was leisten oder irgendwie sowas. Ja ja und. Man man versklavt sich so schnell, wenn man, wenn man nur die Signifikanz sucht, dann versucht man halt irgendwie auf Social Media groß zu werden, aus eigener Kraft oder man versucht irgendwas, keine Ahnung. Und dann kommt mir vor, das ist irgendwie so gestresst und das ist irgendwie so mit.

Ich muss jetzt die Karriereleiter hochsteigen und ich muss mir jetzt meinen Platz erkämpfen und dann ist ellbogengesellschaft und es, wie du sagst, es kostet wirklich vertrauen und vor allem auch warten, also echt viel Geduld zu sagen mein Gott, der Einzige der mich in auf die nächste Stufe oder auf die in die höhere Verantwortung oder so was bringen bringt ist du in deiner Zeit.

Es muss ich echt auch hart lernen, weil ich meine, ich möchte signifikant sein im Reich Gottes und es geht halt nicht nach meiner Zeit, sondern es geht nur jeden morgen meine Gebetszeit oder jeden Tag meine Gebetszeit und einfach dem Herrn wieder mein ganzes Leben geben und dann schauen. Ich meine, das würde mich interessieren, wenn du so viel impact siehst, was du schon tust.

Ja, also du bist da irgendwie in E Salvador, du hast jetzt jedes Home. Der 10 Jahre mitgeleitet und so weiter hast du manchmal noch die Sehnsucht? Ah, ich möchte noch signifikanter sein, ich möchte noch mehr schaffen und kommst du dann so ein bisschen raus aus dem? Na nur die Intimität mit dem Herrn und was da rausfließt das ist dann super oder willst du so vorpreschen? So vielleicht schon ja schneller laufen als Gott. Ja, das ist eine gute Frage.

Also ich ich. Grundsätzlich denk ich mir auch so, also das was ich also wo wo Leute sagen halt du bist so signifikant jetzt in E Salvador oder mit Jüngerschaft und so weiter also. Ich denk mir immer so, ich seh es, wir haben das alles gemeinsam gemacht, also es war nicht so, dass ich sag, ah, jetzt starten wir sofort eine Jüngerschaftsschule, sondern dann bin ich heute in einer Freundesgruppe da reingerutscht oder einer sagt, Hey, wollen wir nicht ein Haus starten und ich hatte auch diese Vision und hier wäre eine Immobilie, aber ich hätte niemals irgendwie das machen können, dass wir in dieser Immobilie landen, wahrscheinlich weil ich das Kills gar nicht gehabt hätte und die Expertise also insofern seh ich es nicht so, dass ich ja,

das war jetzt meine Sache, dann auch in der esalvator Geschichte, denk ich, wow, das sind ganz andere Akteure, die da wirklich die Work machen und die also da denke ich mir so, ja, da bin ich irgendwie zwar Teil davon, aber sehe ich jetzt auch nicht. Wow, da bin ich die große Macherin und total federführend in allem.

Also da würde ich auch sagen, ich bin viele Dinge, bin ich irgendwie so reingerutscht, also für mich war es eher immer so, da war ich heute irgendwie dabei und ich habe schon gewusst, OK, jüngerschaft ist mein Ding, weil ich die Jüngerschaft schon in Australien gemacht habe und. Da hatte ich irgendwie schon ein bisschen Background. Aber ich war erst OK, ich war erst gerade selber Studentin in der Jüngerschaftsschule.

OK, kann ich sie ja noch nicht leiten und irgendwann war es dann OK, du leitest sie, aber wir stehen dann dir noch ein bisschen zur Seite und ich hatte viele gute Berater, also dann war ich halt irgendwie so, ich bin so reingerutscht und die Schuhe waren mir zu groß, kann mich noch erinnern, da bin ich einmal in den Gebetsraum 3 in der Nacht irgendwie, ich meine ja, wir haben so twenty Four Seven und dann war mal eine Stunde von 3 bis 4 und dann ist ein.

Ein Mann da, und der sagt, Hey, ich habe ein Bild für dich, du bist in viel zu großen Schulen. Ich hab gesagt, genau so fühle ich mich nach den ersten Wochen Irgendeinschaftsschule leiten sag OK, ich kam vom Theologiestudium und dann plötzlich hatte ich eine irgendwie 70 Stunden Woche und so und dann sagt er aber es macht nichts weil im Gehen wird deine wachsen deine Füße und dann hab ich gedacht Wow OK krass OK und das war genau das was passiert ist.

Je mehr ich gegangen bin Schritt für Schritt hab ich gemerkt Wow meine Füße wachsen und irgendwann passen mir diese Schuhe. Gut, dann ist es irgendwann bequem. Ja, und dann ist irgendwie das nächste oder irgendwie gekommen und ich bin natürlich ein, ja, ich bin so vom fünffachen Dienst sehr apostolisch veranlagt, also ich mag gerne neue Dinge starten, Konzepte, überlegensstrategien und so weiter ich mag das gerne und auch jetzt mit der Homechurch will diesen Church plant machen, dann in einer Pfarre und sagen, Hey, wie könnten wir ein Modell bauen für den Deutschen sprach und so ein Leuchtmodell ja natürlich träumen wir groß. Und gleichzeitig muss ich sagen, persönlich würde ich sagen, nehmen eigentlich meine Träume

ein bisschen mehr ab, sodass ich mir denke, OK, ich hab eigentlich das erreicht, sag ich jetzt mal. Was wollte ich meinem Leben erreichen? Ich hab gewusst, ich werde ein Buch schreiben, es war irgendwie, es hatte so viele Prophetien auch dafür bekommen, es war so tief in mir drinnen, ich möchte eines Tages ein Buch schreiben, ich dachte ein Fantasy Roman, aber es ist dann eher jetzt ein anderes Buch geworden, jetzt mehr meine Geschichte. Und dann, was ich auch gewusst habe, OK, das Thema Jüngerschaft hat sich relativ schnell erledigt. Ich hab gedacht es wird erst sein wenn ich 50 Jahre alt bin, dass ich meine jüngerschaftsschule kann oder so und 10 Jahre mal irgendwo in der Verborgenheit lebe oder so. Es war dann eher zu schnell,

fast n bisschen für mich andersrum. Ja und jetzt glaub ich hab ich eher mehr Sehnsucht, dass ich sag woah ich möchte eigentlich irgendwie diese Sachen weg, also für mich ist eher so fokussieren und. Ich liebe die Zeit einfach im Gebetsraum mit Jesus in der Früh und am Abend und so weiter also für mich ist eher so, dass ich meine Sehnsucht geht sehr stark in die Intimität.

Vielleicht ist es auch jetzt nur eine Phase und es ändert sich wieder ein bisschen, aber ich ja war viel unterwegs und für Vorträge und Konferenzen und so weiter und ich muss sagen, Ach, ich lieb es irgendwie jetzt gerade mehr in dieser Intimität zu sein und das nicht zu haben und zu sagen, OK, Fokus, ganz wenige Dinge und die versuche ich gut zu machen, ja, das ist ist jetzt gerade und. Dass daraus Gott irgendwie was großes Macht, genau ich. Ich denk mir so, Gott kann immer so viel machen und ich freu mich auch so, dass es ihm diese Next Wave gibt, irgendwie diese neue Generation, dass ich mir denk, wow, früher, da haben wir so versucht jede Person zu gewinnen hey du könntest mal Jesus kennenlernen, weil er so ein

Gewinn, aber jetzt kommt mir vor die Leute sie kommen von allein. Ich hab mir nie vorgestellt, dass Leute irgendwie die Messe begreifen, die euch Christie, dass sie irgendwie da teilnehmen wollen. Jetzt sehe ich, dass junge Leute auch viele Freichrist sagen, hey, ich möchte gerne zu euch Christie Feier gehen, bitte erklär mir das was passiert, da dieser Hunger nach Mystik dieses Leute bekehren sich aus heiterem Himmel kommen sagen Hey kann ich mich bitte taufen lassen und ich denk mir so OK das ist irgendwie das andere Gott selber hat die Sache in die Hand genommen und er.

Ist der Hirt dann der sagt, jetzt kümmere ich mich um meine Herde, weil sich die Hirten nicht so gut gekümmert haben? Also ich würde sagen, in der Katholik haben wir echt einen schlechten Job gemacht, Leute zu Christus zu führen und dieses Geheimnis ihnen zu offenbaren, und jetzt hat er einfach Jesus, sagt Jesus selber, hey, dann ich mach es jetzt selber.

Ja, cool. Ja, du hast mir jetzt auch gestern schon ne Geschichte erzählt, dass oder immer wieder erzählst du Geschichten, dass sich Leute bekehren und die wird dann bei euch in die Church kommen, in die Homechurch. Aber das ist ja mittlerweile schon irgendwie n internationales Phänomen. Also wo man aus den verschiedensten Ländern das hört.

Absolut. Also mich begeistert das einfach auch so und muss ich sagen, das motiviert mich so und dass ich mir auch denke, ich muss es nicht machen, ich glaub das muss ich auch lernen früher ich ich hatte sehr stark dieses Paradigma und ich glaube es ist ein falsches Paradigma, eine Lebenslüge, dass ich gedacht hab, OK, wenn ich es nicht mach, dann macht es niemand und dann hab ich auch so viele Projekte mir immer gefunden. Und da sehe ich jetzt, OK, das ist wirklich ein Move, der über alle möglichen Länder hinweg geht. Also wenn wir sehen, knappe 20000 Haufen in Frankreich, im laizistischen Staat Frankreich zu Ostern in der katholischen Kirche, allein da habe ich noch nicht die Freikirchen gerechnet und die Hälfte der Leute sind

zwischen weil sind 14 und 25 Jahre alt, und die entdecken Jesus auf Social Media, ja haben diesen Jesus clone, was auch immer, und dann gehen Sie als Nächstes in eine katholische Messe, wo ich mir denke. Das ist ungefähr das höchste Level. Was geht also so an Mystik, an, an Komplexheit und wie kompliziert das eigentlich alles ist mit der Messe und ich hatte auch Leute aus dem IT Kontext, ich würde sagen, so bisschen amerikanische Elite, ja so Harvard Absolventen in ein Startup und so weiter und die sind nicht katholisch, aber das was sie sagen ist hey wir lieben es einfach in einen. Friedentinischen Ritus so in eine lateinische Messe, dann sag ich ja, dann geht es ja wenigstens irgendwo hin, wo ihr irgendwas versteht, ne

charismatische Messe oder was auch immer, sag ich, nein, wir wollen nichts verstehen, das ist super, es gibt kein Tutorial, es wird uns nichts erklärt, wir sind einfach nur da ausgesetzt, dem Geheimnis, wow, dann hab ich gedacht, OK das ist irgendwie, es ist ein Gegentrend zur Gesellschaft, die Gesellschaft, die sehr. Die, sagt Hey, es ist sehr relativistisch. Hey, du kannst alles tun, es ist alles erlaubt, alles was du denkst, ist richtig, es gibt keine Normen, es gibt 17000 Geschlechter, es ist ja, es gibt keine Regeln und alles was du denkst, ist richtig und so weiter und dann irgendwie kommt mir vor, ist dieses Pendel, geht es in die andere Richtung, Leute sagen, es muss doch irgendwie

jemand geben, der hier eine Richtschnur gibt, eine Lebensweise, die sich bewährt hat und dann glaub ich kommt man zurück zu diesen ganz alten Kirchen, auch die Orientalische. Die orthodoxe Kirche erfährt ja mega einen Aufschwung, was spannend ist, dass Leute irgendwie sagen, Hey zu dem, was 1000 jahre oder 2000 Jahre sich bewährt hat, da lass uns meinen Blick hinwerfen und Leute sind begeistert jetzt auch ich war im österreichischen Gebetsfrühstück im Parlament und hab einen Typen getroffen, der. Botschafter coacht also in Leadership. Und er hat gesagt, ja, mein Sohn, er ist freichrist, er hat einen Alphakurs gestartet, das haben sich 4050 junge Leute bekehrt, von Muslimen, Atheisten

und sind Christen geworden, haben sich es taufen lassen, und dieser junge Mann fängt an, sich plötzlich irgendwelche Videos anzuschauen über die Kirchenväter und entdeckt immer mehr den katholischen Glauben und er sagt, Hey, ich lese es mit Begeisterung, hat gesagt, Ich lese zum zweiten Mal den Katechismus der katholischen Kirche, ich hab gedacht, Oh OK, da gibt es noch ziemlichen Nachholbedarf, also.

Ganz ehrlich, ich hab nie vollkommen ganz den Katechismus gelesen. Ja ich mein vieles bekommt man so mit und ich. Auch noch nicht ganz, ja. Aber dann hab ich gedacht, Hey, das wär vielleicht auch mal eine gute Idee. Oh, er war so begeistert, da stehen so tolle Dinge drin, das ist so Crazy was da drin entsteht hey du musst das echt mal lesen, er war so begeistert, da hab ich gedacht Wow man hat alle möglichen Concealen gelesen und die Kirchenväter und so und ja dann denk ich mir so wow wir haben so viele Quellen. Wo wir schöpfen können, ja, und und ich verstehe das, dass dass das irgendwie diese Gency gibt, die sagen, wow, lass uns doch diese Quellen heben, die unsere Väter und und Elterngeneration uns nicht zugänglich gemacht

haben, weil wir hätten sie gerne, das finde ich so cool. Das und das möchte ich auch machen. Also ich habe das auch gemerkt, als ich so ein bisschen hin und her geschwankt bin zwischen Freikirche und katholische Kirche. Das, was mich in der katholisch gehalten hat, eigentlich weil. Jetzt, wie die Gemeinden in der katholischen Kirche meistens sind, das find ich nicht so wahnsinnig attraktiv, leider. Aber das, was die Kirche eigentlich zu geben hat, also dieses Unglaubliche, diesen unglaublichen Reichtum von der Lehre, das war einfach so überzeugend, dass ich gesagt hab, OK, ich nehm lieber das, und hoffentlich zeigt sich das dann irgendwann mal in diesen Gemeinden, aber die die Basis, die passt, die passt.

Ja. Ist eine Diskrepanz zwischen der, wie es gelebt wird und wie die Lehre ist. Und genau und wie es eigentlich sein könnte sozusagen. Und das fand ich so stark und also ich les jetzt gerade die Bibel in der Bibel Challenge vom Georg, aber wenn ich die fertig hab, und das ist jetzt eh bald fertig, dann will ich den Katechismus anfangen, also. Mir geht es genauso, das können wir gemeinsam machen. Ja, ich bin auch in der Bibel Challenge im Jahr 2, ja. Ja, perfekt, ja.

Ja. Ja, sehr gut. Und ich glaube, dass dass das so viel zu zu entdecken gibt. Ich meine, ich hab jetzt für meine. Für meinen Abschluss im im Theologiestudium habe ich geschrieben, über Evangelisierung und über neue Evangelisierung. Und ich dachte mir, Na ja, da gibt es doch nix von der katholischen Kirche, die machen ja keine Evangelisierung oder nicht viel, jedenfalls weiß ich, nur halt uns irgendwie oder so n bisschen so die Aufbrüche und und dann habe ich gedacht, ich, ich kann wahrscheinlich, ich muss ganz viele freikirchliche Bücher lesen, die sich alle mit Mission und und und Verkündigung beschäftigen, und die tue ich dann so. So ein bisschen analysieren und so eine Zusammenarbeit, so eine Zusammenschrift irgendwie

erstellen, so eine Zusammenfassung. Und schlussendlich habe ich kein einziges freikirchliches Buch in meiner Literaturliste gehabt, weil es im katholischen Bereich eigentlich so viel gibt, und ich glaube, ich habe allein nur das Vatikan, das Zweite Vatikanische Konzil und die verschiedenen Enzykliken der letzten Päpste der letzten 60 Jahre genommen, und mehr habe ich eh nicht gebraucht.

Also ich konnte über 100 Seiten schreiben, was es ist eigentlich alles da, aber es ist irgendwie nicht mehr so bekannt. Ja, und das wird auch zu wenig umgesetzt und gelebt. Ja genau vor und ich denk auch wenn die Katholiken ihr Erbe heben würden und ich glaube, wir brauchen die Protestanten dazu, ich glaube übrigens auch dasselbe bei Maria, Ich glaub, die Katholiken verstehen Maria auch nicht richtig.

Man, die Protestanten sagen ja, die ist die vierte in der Trinität, so quasi, und schlussendlich muss man sagen, ja, das ist das skandalöse, Gott hebt das Menschengeschlecht als viertes in die Trinität hinein, wie jeden Einzelnen von uns, er sagt ja hab Anteil, werde 1 mit uns ja, also und die Trinität wohnt ja in uns, also man muss sagen, wir brauchen aber dann auch für die ganze Kirchengeschichte, für das Verständnis. Wir brauchen die Freikirchen, wir brauchen die protestantischen Kirchen, evangelische Kirchen und so weiter wir brauchen sie, damit sie uns eigentlich zeigen, was wir da für ein Erbe haben, und ich find es kurios, dass eben gerade ein Freichrist, ein junger, einundzwanzigjähriger Mann sagt, Hey, wow, das ist so

crazy, Hey, was ihr da habt, so an den Kirchenväter und so, wie cool ist das eigentlich, ein Freund der amerikanische Theologie in Oxford studiert, der ist in einem so Art Seminar, ja, wo alle möglichen Leute aus unterschiedlichen Freikirchlichen und Anglikanen und so weiter. Backgrounds kommen und er sagt, Hey, als ich angefangen hab die Kirchenväter zu stören, das ist einfach so der Hammer, der war so begeistert und dann hab ich gedacht, ja, ist eigentlich schade, dass die Katholiken. Eigentlich auch zu wenig, sich mit den Quellen, mit den eigenen Quellen befassen.

Aber wenn jetzt dieser Schwal von Freichristen haben, dann werden sie uns glaube ich sehr viel Lehren mit unseren eigenen Quellen. Sie werden uns belehren mit uns eigentlich, und darauf freue ich mich mega. Ja, das ist ich finde es wirklich stark und ich glaube, eine zweite Sache, die ich sehe und die ich jetzt vor allem im amerikanischen Kontext oder im sagen wir mal, ja doch im englischsprachigen Kontext, im amerikanischen vor allem sehe, ist Da gibt es mittlerweile schon so viel Initiativen, die sich mit diesen ganzen coolen Lehren beschäftigen und die das schon gehoben haben und die schon Podcasts gemacht haben und Bücher geschrieben und alles mögliche, um irgendwie zu sagen, Hey Leute, da gibt es eigentlich so einen großen Schatz, nur der

ist irgendwie offensichtlich verschüttet gewesen, oder es wusste einfach keiner davon oder zu wenige Leute bis heute bringen, die bringt, die bringen die Päpste oder das das Lehramt, bringen irgendwelche Texte raus, aber. Man kann die sogar kostenlos bei der Bischofskonferenz bestellen. Aber wer, wer macht das schon? Also wer liest die wirklich, vielleicht irgendwelche Akademiker, vielleicht Theologen, die die das dann versuchen auseinander zu nehmen oder sowas, aber so wenige Leute, die sich wirklich diese Bücher bestellen und einfach bei sich im im Bücherregal haben, weil sie es gelesen haben. Also meine Hoffnung ist wirklich, ich habe immer gedacht, auch schon mit vielen Leuten gesprochen, naja wie werden die nächsten 15 Jahre

aussehen von der Kirche. Ja, wahrscheinlich wird die Kirchensteuer wegfallen, weil es sind immer viel zu wenige Leute und es wird immer weniger und es bleibt so ein so ein entschiedener Rest übrig. Vielleicht so n kleiner Rest, was ja auch Papst Benedikt gesagt hat, so irgendwann bleibt so dieser Kleine, die kleine Herde, so der kleine Rest.

Aber wenn ich jetzt diese ganzen weltweiten Entwicklungen sehe und auch jetzt dieses diese The New Wave oder dieses Silent Revival, The next Wave, ja denk ich mir, na Moment, wahrscheinlich werden wir nicht die kleine Herde sein, sondern vielleicht werden wir in 15 Jahren. Eine eine größte vielleicht nicht eine riesige Herde, eine größere Herde sein, die irgendwie wieder neu erweckt ist. Die neu Bock hat auf den Glauben und die einfach auch ein unglaubliches Repertoire an, ja an Ressourcen hat, die leicht zugänglich sind und ja, hoffentlich einfach voll lebendige Kirche sind.

Also mir macht das voll Hoffnung. Absolut. Und genau diese Hoffnung empfinde ich auch. Also ich habe auch so das Gefühl, oh, das ist so cool irgendwie, dass Gott es macht und dass es an allen möglichen Ecken aufpoppt, dass man auch aus Schweden, haben wir es ähnliche Zahlen, also aus England sowieso, ja, da gibt es auch diese bekannte Studie, Silent Revival, glaube ich, heißt die.

Also wo man auch sagt, OK, seit den letzten 5 Jahren gehen 2000000 mehr Menschen in die Kirche. Die zweitstärkste Gruppe ist Generation z, also die zwischen 14 und Fünfundzwanzigjährigen sind die, die die zweitstärkste Gruppe von Kirchgehern ist. Nach dem 65 plusjährigen das finde ich so cool und es gehen tendenziell mehr Männer als Frauen ist auch interessant wir. Brauchen die Männer?

Wir brauchen die Männer, also wir brauchen die Frauen auch, aber wir brauchen die Männer viel zu wenig coole Männer in der Kirche, viel zu wenige. Und dann auch der australische Erzbischof, der von einem neuen Frühling spricht und sagt, es boomen die Zahlen an Taufen und ja, also es beginnt überall so zu podeln also da ist wirklich ein neuer Trend und mir gibt es auch so viel hoffen, als ich mir denke, wow, ich glaube, dass 100 Tausende Menschen zu Christus finden werden und wir als Kirche müssen uns bereit machen, dass wir die auch willkommen heißen, dass man denen die Ressource geben, dass man auch sie lehren, wie kann ich stimme Gottes ja auch in diesem ganzen Jüngerschaftlichen. Themen, damit sie ein gutes

Fundament haben und den Glauben auch dann solide aufstellen können. Dann träume ich schon davon, dass viele von diesen gesellschaftlichen Missständen. Auch weniger werden, weil ich glaube OK, wenn ich Christ bin, dann muss ich ein integres Leben führen. Das ist, es ist gefordert, ja, ich muss mich bemühen geben, um diese Reinheit Absichtslosigkeit der Liebe und des Herzens, und dann hoffe ich schon, dass es auch Impact hat auf alle Gesellschaftsbereiche, egal ob das jetzt Wirtschaft oder Politik oder Medien oder was auch immer ist.

Dazu sind wir auch als Christen gerufen, das mitzugestalten, aber so, dass andere wachsen und blühen können. Großartig. Ich freu mich voll auf die Zukunft. Ja, das ist auch super. Aber aber, also das, was wir jetzt die ganzen schon relativ breit geschlagen haben, möchte ich noch mal hier sagen in diesem Kontext, weil jetzt könnte man ja meinen, jetzt wird der Hype groß und jetzt gibt es ganz viel zu tun und jetzt sind wir ganz signifikant, aber wenn wir dann so wie in der Offenbarung in ganz am Anfang in den Briefen geschrieben wird, du hast die erste Liebe vergessen, du bist so groß geworden, ich glaub Ephesus, also du bist so groß geworden, Ephesus, du machst so viele Dinge. Und Du hast die erste Liebe

vergessen und wie wichtig das ist, dass wir das nicht vergessen, dass Intimität ganz am Anfang steht. Und wenn Gott ganz ist, ganz viel groß macht und so, dann, und das finde ich so faszinierend, was auch das Gebetshaus Augsburg lehrt, wir wollen, dass die Leute beten lernen oder was wir so stark im Vordergrund oder im im Zentrum haben, wir wollen einfach diese Intimität leben, weil aus der fließt alles raus. Und deswegen ich hoffe, dass die Zukunft nicht einfach nur aussehen wird.

Ganz viele Ressourcen und das ganz shiny und irgendwie große Gemeinden und was auch immer, ja oder große Bewegungen, sondern lauter Leute, die beten, die irgendwo alleine, vielleicht auch in ihrem Zimmer oder in einer Kapelle oder sonst was sitzen oder vielleicht auch zu mit vielen Leuten, aber die wirklich diese Beziehung mit Jesus ja etabliert haben oder kultiviert haben oder einfach. Investiert haben, ja.

Ja, die, die selbstlose Hingabe gesund leben, das ist auch schon eine Schwierigkeit. Das ist eine Schwierigkeit, aber du tust es mit deinem Lebensstand. Also jedenfalls übst du dich ein, wahrscheinlich. Training jeden Tag. Und du tust es schon die letzten 10 Jahre im Home, weil du wirklich ein Vorbild bist für viele, glaube ich. Und.

Herr Werner, Ich bin super dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast und dass wir es jetzt noch geschafft haben. Eigentlich wollten wir ja vor 2 Tagen schon, aber die Technik hat nicht funktioniert. Boah, also für alle Leute da draußen die mal n Podcast starten wollen bringt viel Geduld mit für die Technik, das ist echt mühsam.

Na aber ich bin dir echt dankbar und dankbar auch, dass wir zusammenarbeiten und wirklich großartig freu mich so auf die Zukunft und freu mich so auf was was alles passiert. Danke sehr und danke, dass ich heute zu Gast sein durfte. Ich fühl mich sehr geehrt. Ja danke, also ich, ich muss sagen bisschen wie das, wie der Podcast heißt, es war wirklich, es war einfach herrlich Werner, dass du darfst.

Danke sehr.

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