Erzähl mir von Wien· Folge 259

Dinge, die es in Wien doch nicht gibt - Teil 2: Monumentales

Sonntag, 11. Oktober 2026 · 27 min

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Shownotes

Weiter geht es in dieser Staffel mit Bauten und städtebaulichen Maßnahmen für Wien, die teilweise von öffentlichen Stellen ausgeschrieben waren, oft aber auch von Architekten als nötig erachtet, ausgearbeitet und öffentlich gemacht wurden, dann aber wieder in der Versenkung verschwanden. Einige Ideen waren großartig, andere kurios, die meisten dem Zeitgeschmack unterworfen, alle aber hätten das Stadtbild von Wien nachhaltig verändert.

• Friedrich von Schmidt, Vollendung des Nordturms von St. Stephan, 1873 (sammlung.wienmuseum.at/objekt/983214-projekt-z…)

• Rudolf von Alt nach Heinrich von Ferstel, Gemäldegalerie des Fürsten Liechtenstein, 1874 (kunstdatenbank.at/detailansicht-objekt/8618)

• Friedrich Ohmann, Kaiserin Elisabeth-Denkmal, 1898 (sammlung.wienmuseum.at/en/object/130109-entwur…)

• Josef Tuch nach Johannes Benk, Kaiser Franz Joseph, 1908 (geschichtewiki.wien.gv.at/images/e/e5/Franz_Jo…)

• Friedrich Ohmann, Kriegerdenkmal, 1915 (oeaw.ac.at/fileadmin/_processed_/d/6/csm_Krieg…)

• Kriegerdenkmal, Innenansicht (sammlung.wienmuseum.at/objekt/182127-kriegerde…)

• Karl Dorfmeister, Volksoper auf dem Kahlenberg, 1904 (meinbezirk.at/favoriten/c-lokales/otto-wagner-…)

• Franz Alt, Der alte und der neue Burgplatz in Wien mit dem Projekt des Kaiserforums, 1873 (upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2c/Fr…)

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Servus Fritzi. Servus Daniela! Erzähl mir von dem, was es in Wien nicht gibt? Gerne. Erzähle mir von Wien Geschichte und Geschichten präsentiert von Edith Michaela und Frittzika aus. Herzlich willkommen bei der neuen Folge. auch diesmal passt gut zu sagen was nicht ist nämlich ich bin nicht Edith Michaeler sondern Daniela Und wir reden weiter über Dinge die es in wien Nicht gibt.

Frizi, das ikonischste von Wien? Der Stefansdom. Gibt es den oder nicht? Den gibt's! Aber was gibt es nicht? Es gibt nicht den ausgebauten Nordturm. Also ein zweiter Turm. Den zweiten Turm? Wieso gibt es den nicht? Weil ganz einfach das Geld gefällt hat. man hat ihn bis zu einer gewissen Höhe gebaut Und wie ihn sagen-kenner wissen, war es so dass der Baumeister Hans Buchsbaum vom Teufel geholt worden ist.

Er hat mir heute teufelt und deswegen ist er nicht fertig gebaut was aber natürlich nicht stimmt sondern ganz einfach... Es war kein Geld mehr da und nun hat man ihn so gelassen wie er ist. Aber... Echte Kirchen braucht zwei Türme? Ja, man hat ja gewusst dass der Rudolf Vierter Stifter zwei Türmen geplant hatte.

Kann man heute noch sehen wenn wir seine Statue sieht wo er die Kirche in der Hand hat also an der Westfront des Domes das die Zwei-Türme hat. Und dein Plan gibt es hier für den nicht gebauten Turm im Wien Museum oder? Gibt's! Genau. Jetzt ist sie schon in einem Ladel Ja, aber jetzt auch so ausgestellt ist.

Ich weiß nicht, aber nehme ich fast an. Das ist der Originalplan in Schuldigung? Ja, das ist faszinierend! Eines der tollsten Dinge, die wir haben. Also kein Geld mehr. Nationalistische Gefühle in der ersten Hälfte des Jahrhunderts. Noch dazu ist gekommen, dass Tom wirklich schon ziemlich baufällig war.

Kennt es vielleicht Bilder, wie man dann im zweiten Drittel auseinanderkommt? Man hat auch den Südturm und restauriert hat. Dass er keinen Südturm gegeben hat... Also da war eine Zeit lang ein Turmloser Stefan Sturz? Mehr oder weniger! Und den haben wir eben restauriert. Dann ist der Dombaumeister Friedrich von Schmid neu gotiger muss man sagen.

Das ist ja nachdem du das hart hast. Ja, der hat das Rathaus auch geplant. Und er ist dann Dombaumeister geworden. und der weiß ja, Kölner Dom war es erst im Jahrhundert fertiggestellt worden. Der hat dem gefunden. man muss den zweiten. Und dieser gerade Familie erst im einundzwanzigsten, aber gut dieser ist später angefangen?

Ja, aber der Friedrich von Schmid hat euch gefunden. Man muss den Zweiten Turm fertig bauen! Und wer hat das Befürwattet? Sehr viele. Einer der wichtigsten war der Kardinal Rauscher, Otmar Rausche, der getraut hat den Kaiser Franziose von Dirk Lisabett und eben damals die Kardinal war und etliche andere.

und es ist auch wirklich... Es gibt den Pläne, ich stelle dazu den Link in die Schornhauts und es hat sehr viel gegebenes Befürwort. die mit Geld zu tun gehabt haben, haben das eben nicht befürworten können. Was hat das gekostet? Das weiß man nicht oder ich weiß es nicht. Also auf jeden Fall ist es dann eingeschlafen hat aber schon bis in den ersten Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts sind wir wieder aufgedacht.

vielleicht sollte man das doch machen. noch dazu wo man sie immer vom Stifter berufen konnte Irgendwann fällt so ein Blätzen sicher wieder ein. Eine der prägenden städtebaulichen Veränderungen in der ganzen Geschichte Wien ist die Ringstrasse, aber die Ringstrasse wurde ja nicht gebaut, sondern schon gebaut!

Ist sie immer außer Frage gestanden? Ja, das waren riesige Diskussionen. Aber über die Ringstrasse jetzt zu reden würde ich ganz einfach den Rahmen sprengen. Gibt es Folgen außerdem? Außerdem gibt's Folgen, da hat sich eine Veränderung und so weitergegeben. Aber ist natürlich einer der großen städtebaulichen Maßnahmen, die in Wien durchgeführt worden sind... Man könnte hier einige Beispiele nennen aber ich würde sagen Ich nenne auch mal nur das Kaiserforum, dass schon in einem sehr fortgeschrittenen Stadium eben geplant war.

Der Plan wurde vorgelegt von eiligen Leuten oder der, den man kennt, war der vom Gott Fritz Semper, der ja vorgesehen hat Du weißt ja die neue Burg. Was ist das Kaiserforum? Das Kaiserforums war etwas, was die Hofburg verbinden sollte mit den Hofstallungen im heutigen Museumsquartier. Also da hinter den Museen hinüber?

Ja also die Museen, das ist eigentlich klar genommen gar nicht daher, weil es nur eine Veränderung ist von etwas, das eh geplant und teilweise auch verwirklicht worden ist. Aber nur zur Illustration, also die neue Burg ist am Heldenplatz. Diese, wenn man zum Maria Theresian denkt, mal schaut auf der linken Seite diese geschwungene Burg mit den Säulen und Nationalbibliotheken.

Und dann ist die Ringstraßen, dann sind die Museen sind die Hofstallungen, also das heutige Museumsquartier, die ja lang vor der Ringstraße schon da war. Das ist ja Fischer von Erdlach. Und da wollte man – oder wollte hat Semper vorgeschlagen Gottfried Semper auf der anderen Seite, also auf der rechten Seite jetzt den ein Gegenstück, also auch Gegenburg sozusagen zur neuen Burg zu bauen gleich ausgeschaut hätte.

Also am Heldenplatz? Am Helden Platz, beziehungsweise es waren auch Gedanken das da nur Säulenreihe sein sollte dann sollte die Ringstrasse mit zwei Triumphbögen überwölft werden ja genau und dann eben das ganze wäre ein vormgewiesener riesiges Und das wäre eben das Kaiserforum gewesen. Das ist aber dann nicht zustande gekommen, Gott sei Dank kann man heute nüschen.

Es wär gigantomanisch ein bisschen gewesen? Es wär auch gut, ich mein damals war ... das Habsburger Reich noch sehr groß Aber es hätte der Blick, der jetzt auf dem Heldenplatz steht und Richtung Parlament und so weiter schaut haben, hat man ja eigentlich die gewinnte Sensteringstrasse vor sich. Aber ist damals das Parlament schon gestanden wie diese Pläne waren?

Und das Rathaus? Naja zumindest in einem Stadium, dass es... Dass man wusste, was so wird bzw vielleicht auch schon im Rober. Das war relativ spät. dieser Parlament-Rathaus und Universität also das. Der Adolf Los hat auch Pläne gehabt, oder? Und der Adolf los hat Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts einen Historismus.

Gehast. Es war ja ein feindes Historismus, da gibt es einiges Kitzeln also jetzt nichts ausgearbeitetes die dann jemand das nahmen wir jetzt nicht ganz geläufig ist. zusammengefasst hat der Adolf Los hat einen Plan vorgelegt der eigentlich negiert hat dass er Ringstraßen gibt. Der wollte die Stadt Maran wieder aufbauen?

Nein der wollte dann nicht aufbühren aber er wollte das klassizistisch verbauen Also nicht historisch schon Klassizistisch. Das ganze hatte er demnach, dass man alles weggreißen hätte müssen. Inklusive Rathaus und Parlaments oder? Er hat auch gigantomanisch aber eben wie gesagt in klassizistischen Stilen...

Und dann war das ein Fahrt gewesen. Es ist gut, dass er das nicht gemacht habe. Ich glaube auch nicht, dass ich einen Unterstützer gefunden hätte. Gut! Aber wenn wir schon über die Ringstraße reden, für die wurde ja auch die Löwel-Bastei abgerissen. Also das ist dort wo jetzt die Löffelstraße und das Stadtballe Liechtenstein ist unter Volksgarten?

Und das Burgdärter! Und dort hätte ja die Familie Liechtenstein auch was hin bauen wollen. Ja, die Familienliechtenstein hatte ich auf der Lövel-Bastai gehabt zu einem kleinen... also glaube gar nicht dass klein war aber ein Pavilion sozusagen, ein Privatgarten der durch ein Schwiebbogen mehr oder weniger verbunden war mit dem Palais.

Da konnte man, was ich vom ersten Stock von der Höhe vom Palais raus über diesen Bogen und auf die Pasteille sich in seinen Privatgärtchen ergehen. Und wie die Löbel-Basteile weggerissen waren ist, hat sie da fürst diese Parzelle vor dem Palai Also heutiger Lübelstraße, gekauft oder ja reservieren lassen oder gekauft.

Und da hat er geplant eine gemeldete Galerie und der Bau einer gemeldeten Galerie für seine gesammlung sehr rechthaltige Sammlung Von dem. eigentlich nur deswegen, weil man weiß beim Obersten Hofmeisteramt ist eingereicht worden dass eine Akkade vom Palais zu diesem Gebäude des Totalbrunk voll gewesen wäre.

Dass man das bauen darf und man kann eine Vorstellung bekommen von dieser Gemäldegalerie Wenn man sich das Bild anschaut, auch hier stelle ich den Link in die Schoenots. Dass er der Rudolf von Alt gemalt hat nach einer Skizze vom Heinrich-Ferster, der eben dort einen Plan für diese Bibliothek die äußerst durch die schuldige Gemäldegalerie entworfen hat.

und da kann man sich anschauen was er sieht Ob er sich das so vorgestellt hat oder ob sie der Fährstel das so fortgestellt hat. Es ist ja bei vielen... Und warum ist das nicht realisiert worden? Entweder es ihm nicht erlaubt waren, oder es hat zu viel Geld gekostet. Oder es war ganz einfach nur vom Fährster ein Vorschlag.

Das weiß man jetzt, weil es hat da sehr viele Vorschläge gegeben. Es hat als einerseits gegeben Ausschreibungen sozusagen, wo man sie bewerben konnte und was dann gebaut worden ist oder auch nicht. Aber es hat auch sehr viele Pläne gegeben, die Architekten von sich aus eingereicht haben. Ich dachte, städtebarlich war das und das?

Sehr gut! Der Otto Wagner war ja da riesiger, der hatte ja Plänen raus gehabt noch und noch so das und dass... Und er wünscht eingesante Vorschläge sozusagen? Ja genau. In Paris war ja das die Zeit vom Aussmann, oder wie auch immer man den Hausmann ausspricht. Und der hat ja dort quasi gewütet eigentlich und alles weggerissen von dem alten Paris um die großen Boulevard gebaut und hätte das eben wie ihn auch sein sollen?

Ja zumindest als was in sehr vielen Plänen oder in etlichen Plänern so gedacht weil damals schon immer die verwindelten Gassen und der Verkehr usw. ein Thema waren. Das war halt modern geglossen, oder was? Das war modern und das war mein Plaksel. nur den Glauben anschauen. Da ist ja alles weggelesen worden, was Barock teilweise noch gotisch war oder Renaissance zumindest und eben in historischer Form gebaut worden ist.

Und da muss man, kann man gleich anschließen und sagen, dass hier eigentlich eines der Dinge entstanden ist, die im Plan waren. Die begonnen worden sind und aber nicht fertiggestellt wurden.". Also es gibt in Wien einen Ort wo man sieht wie's eine Zwischendufe, wo nicht mehr das alte da ist und das neue aber auch nicht ganz neu.

zum Glück war ein bisschen schludrig und nicht konsequent kann man eigentlich nur sagen? Ja vielleicht ist das Geld ausgegangen. Sagen wir zum Glück bis uns das Geld ausgeht. Und wo ist das? Das war, der Plan war vom Graben oder den Graben zu verlängern bis zur Freihung. Also eventuell nicht das Graben genannt sondern es waren die Bognergössen und die Naglergößen.

Wenn man jetzt am Graben steht mit dem Rücken zum... Verbesszeilen? Ja, wenn du im Rücken zur Besselle kommst, dann kann man in jede Richtung schauen, wenn man nach Westen schaut. Und da gespaltet sich ja dann die kleinen Nagelgasse und rechts die Probergasse, die eigentlich direkt zum Hof. Man hat also Architekten oder Stadtplaner oder Künstler haben gedacht, ja eigentlich ist das nicht repräsentativ und der Emil von Förster hat einen Plan vorgelegt eben eine Verbreiterung der Pognergasse bzw.

der Naglergasse bis zur Freihung und man hat dann auch die Pogenergasse verbreitert, indem man die Häuser auf der linken Seite, wenn man jetzt Richtung Freihungen geht also stelle das schwarze Kamel vor und ein Stück weiter angefangen hat die Häuse an Nieder zu ressen Stückgerichtung Naglergassen zu bauen.

Und du bist die Nagler-Gasse jetzt enger? Zumindest ist dort das Niveau anders. Du wirst, wenn man durch die Naglagergassen geht, werden wir sehen dass auf der rechten Seite die Häuser ja auf einem niedrigeren Niveaus als auf der linken Seite sind und auch dass auf den linken Seiten die Barockhäuser, die schönen Barock häusern noch sind die es auf der rechten Seite eben nicht mehr gibt, wobei damals eigentlich diese Barockhäuser eher gering geachtet wurden.

Die haben überhaupt keinen Wert gehabt? Ein weiteres Großprojekt für das wahrscheinlich ziemlich viel weggerissen hätte werden müssen wäre gewesen eine direkte Straße im Boulevard von Bratterstern zum Steffansdom. Das ist ja gerade Linie. So wie immer zwei Punkte in einer geraden Linie. Ja, man hat Steffans Dom und Digitof-Denkmal.

Und darüber hinaus wäre ja noch toll gewesen. oder hätte man sich gedacht, wenn wir zur Donau kommen, hätten wir dort einen repräsentativen Hafen bauen können... Also über den Bratterstern? Das heißt es wäre eine Linie gewesen von einem Donauhafen bis zum Stephansplatz, was über den Stephans Platz hinausgegangen wäre.

Ich würde sagen das hat man sich... Da wär der Hauptbahnhof wieder auf dem Stephans-Platz nicht geplantet in meiner letzten infordlichen Folge besprochen haben. Und dieser Plan hatte meine sogenannte Avenue Deggethoff vorgesehen, eben Deggedhoff denkt mal und dazu hätte auch ein schräger Brücke Donnerkanal gebaut werden müssen.

Und auf der anderen Seite, also Stadtseitig war ein riesiger Platz total repräsentativ für repräsentative Gebäude angedacht geplant. Das ist jetzt nicht wirklich ... Wer hat das überhaupt machen wollen? Gewisse Alfred! Riel hat diesen Plan eingereicht, ob da jetzt irgendwie ein Auftrag oder was gewesen war eher nicht.

Es waren eben so Sachen wo die Leute sich vor städtebauliche Vorstellungen gehabt haben. Gut dem wär auch einiges zum Opfer gefallen in diesem Plan! Dann waren sehr viele alte Sachen natürlich zum Abfall gefallen, obwohl da vielleicht gesagt worden ist, dass um dieses achtzehn Jahrhundert Häuser jetzt nicht wirklich baulich wertvoll sind.

Aber z.B., die relativ neue Bartekrieche Schattertochsekirche am Fleischmarkt wäre weggefallen. Otto Wagner hat doch auch relativ viele grössend wahnsinnige Pläne gehabt und der wollte auch einen Boulevard machen auf der Windseile oder? Ja, da hat er ja gehofft dass der Kaiser den benutzt um nach Schönbrunn zu fahren.

Der Kaiser hat aber die Marie-Hilferstraßen bevorzugt und Otto Wagner wollte eben den Wienfluss damals schon überdachen oder überwölben. wie genau beziehungsweise einen Wien Fluss überhaupt umleiten? Wie genau das ausgearbeitet worden ist weiß ich nicht Aber jedenfalls hat er damit auch eine Reihe von anderen Architekten zu Plänen inspiriert.

Zum Beispiel den Oman, der den städtebaulich ja total verwurschtelten Karlsplatz einbinden wollte oder anbinden wollte, an die Wienzeile und dort vorgeschlagen hat eine maritäre, Entschuldige Elisabethenkmal zu, Kaiserin Elisabetenck mal zu errichten. Und zwar... Wie sie schon tot war? ...und zwanzig achtundneinzig kurz nach ihrer Ermordung.

Auch dazu stellen wir einen Link in die Schonots? Ja! Und andere Denkmäler waren ja sicher auch geplant. Für den Franz Josef. gibt es eigentlich einen Franz Josefs Denkmal in Wien? Es gibt eines im Burggarten, das hat aber eine ganz interessante Geschichte. Geplant ursprünglich waren Reiter-Denkmäler des Kaisers entweder von einem Rathaus oder vom Vodifkirche.

Wobei bei der Vodiefkirch ist es gewesen... gegen den Willen vom Heinrich von Pferstl, der ihm die Votivkirche gebaut hat. Weil er den Blick auf die Kirche nicht vorstellt haben wollte. Durch so ein Käser? Ja durch diesen Käser aber dann man hat schon geplant wie der Pferstal gestorben ist weil es hätte auch ganz gut hinpasst weil die VodivkIRCHE war ja geplant als Rummeshalle für die Österreichischen, für die Habsburger und für die österreichischen Feldherren usw.. Es ist aber dann nicht dazu gekommen Das Geschichte ist ja das dazu, dass Kaiserheile Selassie von Äthiopien nach Europa gekommen ist um jetzte Hochschulprofessoren und so weiter für Äthioten zu requirieren mehr oder weniger.

ins damals noch besetzte Österreich gekommen ist, die ist nach Wien gekommen. Im Übeligen habe ich ihn gesehen als Volksschuldkind mit etiopischen Fähnchen schwenkend am Westbahnhof und der wollte eben seinem berühmten Kollegen oder seinen verstorbenen Kollegen eine Ehre erweisen und einen Grenz niederlegen vor dessen Denkmal.

und dann haben alle geschaut und sind draufgekommen dass es überhaupt kein Denkmal gibt vom Kaiser Franz Josef in Wien. Ja, echt erstaunlich? Erstaunlicher! Und zwar haben wir dann überlegt und hat sich besonnen das in der Bretten Seeerkaserne Anfang des Jahrzehntes Jahrhunderts Standbild aufgestellt wurde von dem dann ein Kopie gemacht worden ist die nach Wiener Neustadt in den Stadtpark gekommen ist.

Die ist aber im Zweiten Weltkrieg abmontiert worden, weil sie eingeschmolzen werden sollte. Und man hat diese Statue dann in den Burggarten gebracht wo es ja heute noch steht an relativ unspektakulärer Stelle. Der alte Kaiser, ich glaube ein Marsch als Uniform hat einen Militär-Mantel. Und dann haben die Wiener Neustädter, waren aber ganz traurig und dann haben sie wieder ein Kopi bekommen vom alten Kaiser.

Aber hat der heile Selassie dann dort einen Kranz hingelegt oder nicht? Nein, weil die ist ja aus dem Heile Selasse gesagt haben, weiß ich nicht. Der hat noch eine Neustadt müssen da einen Granz hinlegen! Also wirklich erstaunlich dass es außerdem Burggarten wie eine Neustädterstatue keine vom Kaiser Franz Josef in Wien gibt.

Ja, keine große Mann! Es gibt Relefs, es gibt Büsten alles Mögliche aber... Gut wir waren ja schon beim O-Mann und der O-Man hat ja auch noch einen ziemlich versuchten Plan gehabt? Hat er den selben gehabt oder hat ihn der auch gemacht? Das ist noch eher o-Mans. Nann zwar ist ausgeschrieben worden im September Ob demistisch war?

Ja, die Errichtung eines Denkmal für gefallene Soldaten im Weltkrieg. Und Oman hat vorgelegt eine grandiose Vorstellung und hat das verbunden mit der Dürkenbelagerung. und sie geben über die Osmannen. Und er hat den Leopoldsberg für diese Ruhmeshalle, Völkern-Ruhmeshalte genannt ausgesucht weil von dort hätte machen einen guten Blick auf Wien gehabt.

aber man jetzt auch von Wien gesehen und da war oben eben eine Kapelle und das ganze ist mit Interessen abfallend fast bis zum Fuss des Berges. Und der untere Punkt wäre ein geschützt gewesener sehr grosses, gegossenes Geschütz. Also sehr martialisch das Ganze. Das hätte den ganzen Leopoldsberg verschandelt?

Oben wären noch zwei Colossalfiguren gewesen die die Verbündeten Austria und Germania gezeigt hätten. Man muss aber zur Ehrenrettung vom Ohrmann sagen, dass er selbst gewusst hat das der Plan ganz einfacher Utopie war und nicht zu verwirklichen. Und die Berge waren die auch beliebte Ziele um sich verbauen zu wollen?

Ja, das können wir vielleicht als Abschluss der heutigen Folge neu erwähnen, dass am Kahlenberg ein eine Volksoper geplant, obwohl sie die Volksoper schon gegeben hat. Das war praktisch auch am Kallenberg? Ja, das weiß also Spinner mehr oder weniger. Es war keine Spinnerreise und der Otto Wagner hat seinen Schülern immer eine Aufgabe gegeben.

Sie müssen Eingebäude entwerfen oder eine Anlage entwerfen, wie sie das vorstellen würden. Das kann man sich autowagnermäßig immer gigantomanisch vorstellen.". Und dieser Karel Dwarfmeister, der dieses Volksmusikon hat es geheißen am Kahlenberg entworfen hat also wirklich mit der Wirklichkeit der Realität nichts zu tun gehabt.

Der hat eben dieses Gebäude auf dem Kallenberg entworfen wo er eine Garin der Musik und der Melodien usw. aufgestellt hätte, also auch hier gibt es einen Link. Und wer hat sich vorgestellt dass man da hin kommt? Naja das war damals gar nicht so unlogisch weil die Höhenstrasse zu mindestens ja erst viel später gekommen ist aber zumindest schon in den Köpfen da verantwortlichen herum gespuckt ist.

Wenn wir dann in die nicht gebaute Volksoper am Kallenberg gehen würden, dann braucht man die nicht-gebaute Seilbahn auf den Kallen Berg um hinzukommen? Oder wir hätten mit der schon damals nicht mehr existierenden Zahnradbahn hinfahren müssen! Dann danke ich dir sehr herzlich für den Ausflug ins Nichtexistisende Wien und zack... Bis zur noch nicht existierenden nächsten Folge.

Servus Fritzi! Servus Daniela!

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