Erzähl mir von Wien· Folge 260

Wiener Bauten, die woanders hätten stehen sollen

Sonntag, 25. Oktober 2026 · 26 min

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Shownotes

Die Votivkirche hätte auch in der Nähe des Oberen Belvedere stehen können. Für das Rathaus war schon die Baugrube gegenüber dem Stadtpark ausgehoben, von den Wienern respektlos "Communalloch" genannt. Die Universität hätte im Bereich Schwarzspanierstraße, bzw. heutigem Standort der Votivkirche gebaut werden sollen, davon zeugt noch Ferstels altes Chemisches Institut auf der Währinger Straße. Das Parlament sollte in zwei getrennten Häusern tagen. Für das Wiener Stadtmuseum war die Schmelz vorgesehen, obwohl Otto Wagner den Karlsplatz bevorzugte. Alle Gebäude sind da - aber eben woanders.

• Communalloch (geschichtewiki.wien.gv.at/images/8/86/WSTLA_KS…)

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Herzlich willkommen bei der neuen Folge. Wir reden heute über Dinge, die es in Wien gibt zur Abwechslung nach den letzten beiden Folgen aber über solche Bauten, die ursprünglich an anderer Stelle hätten stehen sollen. Bevor wir anfangen, möchte ich aber zwei sehr liebe Herrschaften aus Sachsen begrüßen und zwar Anneke und Harald.

Die große Bewunderer des neuen Wiener Lides sind um solche Wienern Lider zu hören immer wieder gerne nach Wien kommen. Und ich habe vorige Woche eine sehr nette Unterhaltung miteinander gehabt und hab sie ein bisschen durch Wien geführt. Schöne Grüße! Schönen Grüße auch von mir. Wart ihr auch bei der Votivkirche?

Nein, bei den Votifkirchen waren wir nicht. Na dann ist die Überleitung nicht gelungen! Weil die Votive-Kirche ist nämlich an einem Ort, an dem sie ursprünglich gar nichts hätte sein sollen. also die steht jetzt wo eigentlich hinterm vom Ring ein bisschen reingerückt statt auswärts. Eigentlich kann ich aber mehr direkt am Ring, sondern an der Klassie, am ehemaligen und erinnern uns warum die überhaupt gebaut worden ist.

Na ja, die ist gebaut worden zum Dank dafür dass der junge Kaiser Franz Josef ein Attentat... ...Achzehn-Treiund-Fünfzig mit einer kleinen Verletzung überstanden hat. Und zwar nicht an dem Platz, an dem die Wodivkirche steht sondern auf der ehemaligen Löwel-Bastei? Ich glaube das sieht immer ringer hart!

Auf der Simmerlinge hat das etwas anderes. Offensichtlich kennst du aber dieses Sprüchelt, da muss ich das ganz kurz erklären. Es war eine gewisse ungarische Schneidergeselle Janusz Liebeni, die dieses Attentat verübt hat. und das wurde aber abgewert von einerseits vom Adjutanten des Kaisers andererseits von einem herbeigeeilten Fleischhacker dem Herrn Ettenreich.

Und das Messer ist an dem Steifenkrank vom jungen Kaiser von der Uniform abgerutscht, aber dennoch ist dieser Liebeni natürlich zum Tod verurteilt worden. Es war bei eighteen dreiundfünfzig also nur fünf Jahre nach der Revolution und der Kaiser war äußerst unbeliebt. Das macht sich bemerkbar! In dem Gedicht, das dann gedichtet worden ist auf der Simmerringer-Hart hat es einen Schneiderverwart.

Aber was geschieht ihm schon recht? Warum sticht er so schlecht? Okay! Aber was heißt das im Verwahrt? Dass er gehängt worden ist. Nur stimmt's nicht, dass um des Rheimes Willen gesagt wurde, wer gehängt ist soll im zehnten Bezirk in der Nähe von der Spinnerin am Kreuz waren. Also am Berg und nicht im Flachland?

Ja Okay, also dieser Libanier hat das Atemtart gemacht. Dann wurde beschlossen als Dank für die... Dass es nicht gelungen ist, lässt der Kaiser eine Kirche bauen. Eigentlich hat's da sein Bruder, Erzherzog Maximilian veranlasst. Wettersei-Mexiko. Ja. Maximilian! Okay und wann war das? Das war noch in dem Jahr, die Vorbereitungen und so weiter haben gedauert.

Also die echten Planung haben wir auch in den letzten Jahren angefangen. Und wo jetzt hin sollen? Der Kaiser wollte einen Platz der gar nicht so weit entfernt war vom Jetzigen, nämlich man weiß nicht ganz genau wo, aber zwischen Schottentor und Donnerkanal auf der heutigen statt auswertigen Seite Also auch auf der Außenseite vom Glasi, das wäre eh nicht so...

Nein, schon am Glasi. Aber schon den genauen Platz weiß ich nicht oder weiss man nicht. Und wieso haben sie es dort nicht in Geburt geholfen? Weil die Mauer noch gestanden ist. und da wo die Börse und der Schottenring war, das waren die Mauern und die Pastellen. Die Elendspastei, die Schotternpasteien usw.. Da hat das Militär gesagt, aber da stehen ja die Kanonen.

Und wenn der Kirche dort steht und es ist wieder Aufstand, dann behindert ja die Kirche die Schusslinie. Das hat man schon ein paar Mal einwendig gehabt auch in den vorigen Folgen? Das Militäre hatte viel mitzureden gehabt und hat mit Zähnen und Klaren dieses Klassif verteidigt. Dann war die nächste... Der nächste Vorschlag beim Asenal.

In der Nähe des oberen Belvedere, so wieder eigentlich ohne genaue Angaben... Aber was hat das Militär gesagt? Sicherlich nicht! Naja ja, vor allem weil beim Assenal war kein Serne, es war gedacht damit man die Stadt bestreichen kann mit den Kanonen, da hätten wir aber nicht bestreichen können wenn eine Kirchen davor steht Okay, wieder im Weg?

Wieder im Weg. Und dann hat der Erzeuger Maximilian, der das ganze Jahr sozusagen in der Hand gehabt hat gesagt, er soll doch der Architekt sich selber einen Platz aussuchen. und wer war der Architekt? War der Heinrich von Ferstel ein Schüler von Siegertsburg und van den Nylen im Übrigen und der hat dann den Platz ausgesucht also am Glasi wo die Kirche jetzt steht zurückgesetzt von der heutigen Ringstrasse.

Für was kennen wir den Fährstel noch? Für das ganze Viertel, für die Universität, für Wohnhäuser aber auch fürs Mark zum Beispiel also diese nähere Nessauß-Sachen. Gut und wann wurde dann mit dem Bau von der Wotifgehöhe begonnen? Die Grundsteinlegung war, die ganze Bauzeit waren in den letzten Jahren.

Ganz schön lang, oder? Ja, kann man sagen, aber sich ist auch renoviert worden im Jahrhundert und das reicht zurück bis in ... Ja, weil die Renovierungszeit hat auch schon seit dem Jahr zweifel Jahre betragen. Wurde länger Renoviert werden es gebaut? Interessant! Ohne die Lichtskulptur von der Billetana.

Natürlich ist das erst später gekommen. Aber noch zur Fertigstellung, also die Wege, die feierliche Wege war zur Silberhochzeit des Kaiserpaßes. Neben der Votivkirche ist ja gleich die Uni und dann das Rathaus, und dann des Parlamentsgebäude. Sind die dort wo sie ursprünglich hätten hinsollen oder sind die auch woanders?

Die haben dort nicht hin sollen weil das war der Parade bzw. Exerzieherplatz. Du kannst dir vorstellen was das Militär zu dem Plenar gesagt hat dort was hinzubauen. Aber da haben Sie sich offensichtlich nicht durchgesetzt. Naja, das hat aber auch gedauert ein Wälchen. Also es waren andere Plätze vorgesehen und zwar haben die Sicherheitsburg und van der Null, die ja die Opa gebaut haben wie du weißt, den Auftrag bekommen am geeigneten Platz für die Universität auszusuchen.

Und die haben sich gedacht, dass beim Pferstel funktioniert, dass wir den Architekten aussuchen lassen? Nein nein, da hat man vom Pferstal noch keine Rede. Beziehungsweise von dem Platz, an dem die Votivkirche heute steht. Es hätte nämlich die Universität kommen sollen vor oder in die Nähe der Schwarz-Spanier-Kirche.

Die kennst du ja, Schwarzspania-Straßen Garnison-Gassen, die jetzt das Studentenheim ist. Das ist da hinter der Nationalbank? Neben der Nationalbanken? Ja! Also nehmt man AKH eigentlich von der Garnisan-Gasse getrennt und da war aber die Votingkirchen noch nicht... an dem Platz geplant oder noch nicht sicher, weil da hätten wir eine sehr schöne Aussicht zum Klassik gehabt.

Von diesem Platz aus war ja nichts. oder beziehungsweise zur Achtzerstadt und das hat sie aber dann zerschlagen, weil eben die Votivkirche dort gebaut worden ist und da wollten diese diesen Bauplatz nicht mehr und dann haben es umgeplant Das hätte den Chor der Wodiefkirche, also der Platz für die Wodifichere war ja schon festgelegt an.

Und diese Universität hätte diesen Chor umschließen sollen. Ein bisschen wie eine englische Universitätsstadt? Das war auch der Gedanke. Es war ja auch der Gedanken vom Rudolf Viertel im vierzehnjährigen Jahrhundert, wie er Gründer aus der Universität wollte ja Paffen stattmachen wie ein Campus, mehr oder weniger.

Interessanterweise am Minoritenplatz. und diese Universität hätte schon in Renaissance-Style gebaut werden sollen. Wie sie jetzt auch ist? Jetzt ist sie ja auch im Renaissance-Stil und das sieht man daran dass es ist schon begonnen worden quasi zu bauen und der Stückel ist noch da und zwar des ehemalige Chemische Institut auf der Weringer Straßen.

Das ist das wo der Würstel stand davor, gleich unten bei der Waringer, wo du sie vom Hotel Sagina Und das ist im Neurennes ausgebaut und sehr schön, wenn man sich es genau anschaut. Man fährt meistens achtlos vorbei. Aber das ist ein Teil von dem was gebaut hätte werden sollen. Wenn einem sie konjunktiv folgen?

Ja! Das wäre eben rundherum um die ganze Motivkirche gegangen. Er hat einmal wie üblich das Militär gesagt. Das wollen wir nicht. Es waren Finanzierungsprobleme, es war wahrscheinlich genauso oft die Verwergerung von Militären und außerdem hat der Ferstel seine Zustimmung zu dieser Universität an diesem Platz zurückgezogen.

Warum? Weil er Angst hatte, dass seine Motivkirche nicht mehr zur Geltung kommen. Wer da alle hat mitreden dürfen? Genau. Und außerdem ist er in der Null von der Sikertsburg an den Auftrag verloren. Na ja, man muss bedenken dass im April der SIKERTSBURG Süd-Zit begangen hat. Ach so, weil dem Kaiser die Opa nicht gefallen hat?

Ja angeblich aber das wird nicht der einzige Grund gewesen sein. Und ein paar Monate später oder ein paar Wochen später ist er in Sikatsburg auch gestorben. also das ist jetzt nicht böswillig nur vom Fährstel gewesen. Keine Ahnung ob er vorher schon agitiert hat. So und dann hat der Ferstl die Universität an der jetzigen Stelle geplant oder gebaut?

Also er hat selber nicht gebaut. Die Leute haben die Handwerker gefahren. Ja, so weit war es nicht. Das ist gut. Lass mal das mal so stehen mit der Universität. Gut! Weil das ist ja so ein Dreier-Bürgerforum, hat man gesagt, Universität, Rathaus und Parlament. Aber das war ... So weit war's noch nicht.

Dann hab'n wir eine Rathause gebraucht. Also wo stecken wir das Rathouse hin? Weil das Rathaus war zu dem Zeitpunkt noch in der Wiblinger Straße. Das alte Rathau war in der Und da hat man dann beschlossen, nach Langemin und Herr. Man baut das vis-à-vis vom Stadtpark und zwar in dem Carré Weiburggassen, Johannes Gasse, klarerweise Ring und Schellinggasse hinten.

Das ist eigentlich, wo jetzt das Meerliot ist? Nein nein, da nehmen wir es. Wo ist bald die Heinkel-Donnersmarkt? Dann daneben ist das Lichtenberger und dann ist noch ein Blockhausblock. Also war ein relativ großer Block. Und da haben wir angefangen... ...die Grube auszuheben. Wer hat das über beschlossen?

Die Stadtregierung oder der Kaiser? Der Kaiser hatte schon das letzte Wort immer gehabt aber das hat die Stadtregierung natürlich sehr viel mitgesprochen und war wahrscheinlich auch der Hofrat Natzinger, der ja da große Macher im Innenministerium war. Und dann haben wir eine Grube ausgehoben und dann hat man beschlossen.

Da hat man sich gedacht, hm vielleicht ein bisschen zu klein? Und da war einfach eine Gruber einmal! Das war es kommunal noch. Wir haben natürlich gleich einen blöden Namen davon gehabt, Segler... So, auch blöd. Und dann haben wir noch ein Parlament gebracht. Aber das Kommunalloch ist dort einfach geblieben?

Das gehen wir in Thalon also wie die Universität und das Kommunalloch behaupten wir einmal im Hinterkopf. Beide umgebaut! Also das Kommunaldoch hat's gegeben aber es ist nicht. die Gebäude von der Universität hat sich angemacht. Das war irgendwie mal alles gleich. Gut, dann sollte noch ein Parlament entstehen als Geist.

Weil es inzwischen so weit war, dass die Verfassung schon zu mindestens im Anrollen – also schon sehr vor der Tür gestanden ist oder eh schon beschlossen war und das hat M-II Kammern gegeben des Herrnhaus und des Abgeordnetenhauses. und man hat provisorisch das Herrenhaus im niederösterreichischen Landhaus.

und für die Abgeordneten haben wir ein Holz-Haus, man kann nicht sagen Hütte erholtes Haus gebaut. In der Schottengassen aber schon auf der stottauswärtigen Seite also bei der Ubernstation. heute ungefähr wurde es auf Gellingerstraßen Schottengassen. Das war der Ministerpräsident Schmerling, darum hat man zu dem Schmerlingstheater gesagt.

Man hatte das Schmerlingstheater, das Kommunalloch und die Universitätsplanung. Und wie viele Abgeordnete hast du eigentlich gegeben? Wie viel waren in dem Theater? Dreihundert, dreihundert, dreieinvierzig glaube ich. In des Herrenhausen waren eben die Hochade liegen und Kleros usw.. Und für diese beiden Häuser, die man getrennt haben wollte, hat man zum Beispiel als Baublaz den Schmerlingplatz.

Ich bin jetzt ein bisschen verwirrt. Dort habe ich mal Schmerlingen Theater gesagt, aber am heutigen Schmerlingsplatz... Wo ist der Schmerlig? ...oder Justizbalast steht. Der Schmerlin hat damals schon einen Platz nach sich benannt. Nein! Wie der Dammeskasner, das war es klassisch. Oder Pauli Ebstein, vielleicht waren wir sie das denkt?

Dort hat das Herrenhaus und das Abgeordnete Haus am Schillerplatz sein sollen. Ganz schön weit weg also diese zwei die wären also sehr getrennt gewesen. Jetzt hat es aber einen Bürgermeister gegeben zu der Zeit den Kajetan Felder Und dieser Kajettan Felda war auch noch für sich ein Anwalt der in der Josefstadt gewohnt hat und in der Deinfaldstraße seinen Büro gehabt hat.

Und der musste immer über den Paradeplatz, wo die drei Gebäude stehen. Die Heutigen. Breiter Platz, sechshundert Meter Platz oder vierhundert Meter und eben diese Länge. Und der war im Sommer total staubig, im Winter total, im Herbst gatschig, in den Winter eisig. Der hat sich gedacht das war der ideale Platz für diese drei Gebäude.

Das Stadtrat war dagegen und der Kajetanfelder hatte mit dem Kaiser schon irgendwie das Gefühl gehabt dass der Kaiser nicht so dagegen war. aber ausschlaggebend die Zustimmung hat ihm der Stadtrat gegeben müssen. Er hat seinem Stadtrat den Antrag eingebracht. Sollte der Kaiser zustimmen? Ob dann der Stadtrott ja sagt.

und die haben gesagt, was sie dachten. Der Kaiser sagt den auch? Nie, nie sagt er ja. Ja, nämlich weil die haben sich gedacht, dass Militär sagt nein oder auch die Platzgeber nicht. die anderen sagen der Kaiser Nein. Genau das wird die Überlegung gewesen sein. Der Kaiser hat aber ja gesagt... Offensichtlich!

Weil es steht ja jetzt so da. Und so sind dieses Kommunalloch wieder zugeschüttet worden. Das chemische Institut ist allein stehend geblieben. Das Schmerling Theater ist abgerissen worden, also dieses Provisorium. Schillerplatz ist nix gebaut worden und dort dieses Paläepstein gebaut worden wo das Herrnhaus halt sein sollte.

Und so ist jetzt dieses wirklich schöne Assabel von diesen drei Gebäuden Universität, Radhaus und Parlament. Das habe ich mir noch nicht so überlegt aber das sind eigentlich wirklich die bürgerlichen Gebäude in den drei Stilen die die Ringstrasse beherrschen mehr oder weniger weil es war ja die Idee dahinter dass was ich schon hundertmal gesagt hab dass die in dem stil gebaut werden der ihre Bestimmung entspricht soll heißen Parlament im griechischen Stil Neo-Antike, wie heißt das eigentlich?

Neoklassizistik. Nein, griechischer Stil, Weihlgriechenland die Wiege der Demokratie zumindest gedacht ist und vom Theofilhansen. natürlich muss man ergänzen. Das Rathaus im neugotischen Stil von Friedrich Schmidt, der das Sammel begründet hat, dass im Mittelalter, gotigmitteleuter die Städte die meiste Selbstbestimmung gehabt haben.

Und die Universität, wie all die Gebäude mit Kunstunterricht und so weiter zu tun haben im Renaissance-Deal weil das die Hochblüte der Wissenschaft und der Kunst war. Interessant! Und die beiden Museen also Kunst und Naturhistorisches hätten die auch woanders sein sollen. ursprünglich? Nein Also zumindest meines Wissens nicht, aber... Weil die waren ja Teil vom Kaiser.

Ja, vom Kaiserforum. Aber es hat schon seit den Achtzehn-Siebzigerjahren ein Stadtmuseum gegeben. Ein historisches Museum der Stadt Wien, Achtzenachziger und das war aber im Rathaus untergebracht Und ein Wettbewerb ist ausgeschrieben worden zur Errichtung eines Kaiser Franz Josef Stadtmuseums. Kannst du vorstellen, wer ganz eifrig sofort eingereicht hat?

Der Fährstel! Also der war schon zu alt. Der Autowagener. Der war gleich ganz gierig und ist auch ausgegangen vom Standort Karlsplatz. Ach so, das war schon angedacht. Das hat eher angedachten Kahlplatz und aber es ist als anderes oder was dann eigentlich fix worden ist die Schmelz ausgesucht worden.

Und zwar der Bürgermeister Lujega hat die Schmilz eben festgelegt als Platz fürs Stadtmuseum. Da kann ich damals überhaupt noch nichts gewesen sein. auf der Schmelze? Oh ja, Hexazierplatz! Da war ja ursprünglich der Schmelzer Friedhof, also dort wo heute der März-Bug ist. Und da hat das dem der Lueger festgelegt und die ...

Und der Wagner hat dort eben das Stadtmuseum Hinbahn wollen? Hinbahnwollen! Und er hat einen Architekten-Wettbewerb gegeben, da hat es vierzig eingesandte Projekte gegeben. Da hat zwar der Otto Wagner den ersten Platz bekommen, ex-Equo mit einem Team aus einem gewissen Karl Hoffmann und Emil Drang Wilini.

Die sind auch mit der Detailplanung beauftragt worden. also nicht der Otto Wagner, der sich aber nicht geschlagen gegeben hat sondern in den Stadtrat eingeladen hat. er hat eine Kulisse gemacht von wie er sie vorstellt Die Fassade vom Stadtmuseum hat die aber am Karlsplatz aufgestellt und zwar genau an der Stelle, wo heute das Museum steht.

Und der Stadtrott hat das gesagt. Aber der Otto Wagen hat einen großen Feind gehabt! Und wer war das? Das war der Thronfolger. Der Franz Ferdinand. Ah, das ist natürlich ungünstig gewesen! Weil der war für Neobarag. Also der hat den Ludwig Baumann, der das heutige Ministeriumsgebäude gebaut hat und so weiter... Und dem Wagner-Sanendwurf war Jugendstil?

Also Wagner Stil hat. Otto Wagner Stiel ja. Und da... Ist es eigentlich JugendstIL? Ja schon, aber heute war er autowagnatypischer Jugendstile eben. Aber das war quasi ein Potemkinches Dorf, dass dir das hinkriegt. Genau Es hat immer nichts genützt, es gab dann noch einige andere Projekte. Zum Beispiel der Friedrich Ohmann hat ein Projekt vorgelegt von einem Museums-Avenu und zwar das war eine Verbindung von eigentlich hissamen Graben angefangen zu sein.

aber man kann sich vorstellen vom heutigen Museumsquartier die Belaria bzw. die Burggassen hinauf bis eben zu diesem Stadtmuseum auf der Schmelz. Da hätte man wahnsinnig viel wegwissen werden sollen, also das war wieder so ein... Der Oman ist uns doch schon unterkommen? Der Omen ja, da hat er das Windflussportal, Auto-Wagener-Schüler-Windfluss-Portal und weiter.

Und dann hat sich der Adolf Los noch gemeldet Da hast du heute das Marriott, wo ist? Das waren die Gartenbargründe und die sind damals weggekommen. Und er hat ein Plan von einem Museum vorgelegt, von dem er genau gewusst hat dass es also nicht passieren mit Hochhäusern und Quartrigen auf den Dächern eigentlich gar nicht so losmäßig war nicht man das so anschauen ist natürlich er überhaupt nicht, niemals in Erwägung gezogen worden.

Bis ins siebzehn ist belegbar, dass dieser Tranquillini Detailpläne ausgearbeitet hat. Das ist aber dann im Sandverlauf mir manchmal dafür nie vergessen. Was ist der Tranquilini? Der hat meinen O-Mann das gemacht. Nein mit dem X-Eck, wo mein Auto wagt. Und es war erster Weltkrieg also immer ein Stadtmuseum und wahrscheinlich die geringste Sorge von Jürgen Gehmann.

Und in den ersten Jahren sind dann die Pläne überhaupt Attacke gekriegt worden. Aber es gibt ein Win-Museum? Ja, am Kalsplatz! In den letzten Jahren ist das wieder aufgegriffen worden und das hat dann der Oswald Härtel den Auftrag bekommen und das Museum, das wir alle gekannt haben, Renovierungsbedürftig war und mit einer Ausschreibung.

Eigentlich ein zweites muss ich ja mir reingebaut worden ist, oder ein zweit? Weil dieser Teil der oben ist, ist ja in den Hof hinein gebaut worden. Der ist also überhaupt nicht verbunden mit einem Museum weil das ganz einfach statisch die Statik nicht ausgehalten hat. Ja, aber innen ist noch immer diese jetzt wieder sehr moderne und elegante mit Century.

Das ist ja auch ein sehr schöner Tiertel! Wenn nicht überhaupt mein Lieblingsmuseum... Dann schließen wir doch mit der Empfehlung mal ins Wien-Museum zu gehen. Noch dazu wo da ein Dritt kostenlos ist? Und wo wirklich tolle Sachen drinnen sind. Ich sage Danke bis zum nächsten Mal! Bis zum nächsten mal.

Servus Daniela! Servus Fritzi, Papa! Spezieren Sie mit uns auch online auf den gängigen Social-Media-Plattformen und www.erzählmirvon.wien.

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