
FONDS professionell PODCAST· Folge 91
#89 Joachim Nareike sucht das Gespräch mit Christian Machts
Freitag, 30. Oktober 2026 · 36 min
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Shownotes
Wie groß wird der Markt für das neue Altersvorsorge-Depot? Christian Machts, Deutschland- und Österreich-Chef von Franklin Templeton, spricht im FONDS professionell Podcast über ehrgeizige Ziele, den Preiskampf der Anbieter und die Chancen für Finanzberater. Seine Prognosen haben es in sich. Jetzt reinhören!
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Willkommen zum Vorprofessionell-Podcast. Joachim Nareike sucht das Gespräch offen, direkt und immer nah dran! Heute freue ich mich wieder ganz besonders auf meinen Gast. Denn wir sprechen über ein Thema, dass derzeit die gesamte Finanzbranche zu elektrisieren scheint – Das Altersvorsorgedepot und die damit gehörte Zusammenhänge.
Rentenreform Die Erwartungen sind groß und zahlreiche Anbieter bringen sich bereits in Stellung. Besonders offensiv positioniert sich dabei auf Franklin Templeton. Aber warum engagiert sich ausgerechnet ein amerikanischer Assetmanager so stark in der deutschen Altersvorsorge? Wie groß ist das Marktpotenzial, welche wirtschaftlichen Erwartungen stecken dahinter und welche politischen Risiken gibt es?
Und natürlich möchte ich auch wissen ob Amerika selbst eine Alters-Vorsorge, die pro abschließen wird. Darüber und über einiges mehr sprechen wie heute! Mein Name ist Joachim Narraike Promi. sehr aufs Gespräch, hallo! Tschüss Jan. Ich habe schon gesagt worüber wir ungefähr so ein bisschen sprechen wollen.
ich glaube was total wichtig ist dass wir am Anfang unseres Gesprächs vielleicht unsere Zuhörer nochmal mitnehmen über Christian Nachts. also Was hat dich und mich heute hier zusammengeführt? wie war dein Weg hierhin? Ich glaube es ist ganz spannend. müssen sich beim Kindergarten anfangen alles was er mit Beruf zu tun hatte?
ich glaube das ist spannend für die Leute. Ja super gerne super gerne. und schauen mal ich bin Eigentlich ein traditionelles Kind der Bankenwelt, das heißt ich habe eine ganz normale Banklehrer gemacht. Ich habe auch in einer Fialbank meine ganze Zeit gearbeitet und habe im Private Banking Kunden beraten.
Und es war eine super spannende Zeit und hab tatsächlich irgendwann aus einer ähnlichen Generation... Wir haben alle den Film World Street gesehen, d.h., du musst irgendwann mal den Handel geben! Mit dem Gedanken bin ich nach Frankfurt gekommen am Ende der neunziger Jahre und bin dort bei der Commerzbank eingestiegen.
Ich habe mich aber tatsächlich bei der Job-Auswahl ein bisschen vertorben und bin nicht im Handel gelandet, sondern in der Fondabwicklung. Das hieß damals auch Handel, war aber eine klassische Fondabbicklung. Also du bist nicht im größten europäischen Handelssaat, der damalige Zeit gelandert? In der Mainzer Landstraße an der Kallös warte ich damals und hinten mit Blick sozusagen auf die Adlerwerke.
Nein, spaß für Seite! Das war für mich eine super spannende Erfahrung und endlich viel über Banken, Technologie, Prozesse gelernt hast. Wie hängen die Dinge zusammen? Wie funktioniert das?". Ich bin dann aus der Thematik heraus relativ schnell in den Institutionalsales gegangen und habe für diese Transaktions-Services, die wir damals vertrieben haben, Kunden in Deutschland, Österreich oder Schweiz betreut – also Orderooting, Custody Services, diese Themen – die Gelegenheit bekommen, das erste Mal Führung zu machen.
Das erste mal ein Team zu übernehmen und zwar ein Team im Privatkundengeschäft der Kommerzbank was sich mit Kampagnenstrukturierung Wertpapierauswahl grundsätzlich diesen Vertriebskampagnien, die damals ja auch im Wog waren beschäftigt hat eine sehr zentrale Rolle hat unendlich viel Spaß gemacht und es muss ungefähr zur derzeit gewesen sein wo wir uns aus dem ersten mal kennengelernt haben.
oh mein Gott schon über zwanzig Jahre sprechen wir nicht drüber. Ich habe das dann in verschiedenen Farben und Formen gemacht, bin auch durch die Integration der Dresdner Bank gegangen. Durch die Finanzmarkkrise gegangen. In verschiedenen Rollen bei der Commerzbank zum Schluss in der Gesamtverantwortung fürs inländische Wertpapiergeschäft und Vermögensanlagegeschäft.
Und habe dann in den letzten beiden Jahren bei der Kommerzbanken noch eine Geschäftsführungsrolle bei CompStage ETFs gehabt, war an der Investmentbank und bin dann zwanzig dreizehn zu BlackRock gegangen. Superspannende Gelegenheit, deutsche Company vs. Angelsaxe mal ins ganz klassische Fondgeschäft zu gehen und aber auch eine Company zu sehen die du ja auch gut kennst, die damals mitten in der Integrationsphase war also sie nach der Finanzmarktkrise sowohl BGI wie auch Merrill Lynch zusammengebracht hat unter einem Brand.
Als ich angefangen habe war das Publikumsfonds Geschäft vom BlackRock noch größer wie das ETF-Geschäft. Das drehte sich dann relativ schnell, da hatte ich übrigens auch einen Teil dazu beigetragen... Ich erinnere mich! Ich erinner mich gut. Hab dann sechs Jahre lang den Vertrieb für Publikumfonds in Deutschland und Österreich und in Osteuropa geleitet.
Eine superspannende Zeit bis zum Jahr die Gelingheit bekommen eine ähnliche Rolle bei Fidelity zu übernehmen Und bin bei Fidelet hier relativ schnell auf einer europäische Ebene aufgestiegen und habe dort eine COO-Rolle genommen für Europa und UK. Das heißt das ganze Thema Strategie, einzelne Länderstrategien aber auch der operative Teil des Geschäftes RP Writing Client Service.
Viele dieser Themen überholzelt in Institutional Kanäle. Super spannende super lehrreiche Zeit! COO muss man dazu sein als Chief Operating Officer. nur dass die, falls es jemand mit den Abgürzungen ein bisschen unterkommt. Und das war für mich damals ein Step um zu sagen hier verbreitere dein Profil mach eben nicht nur Distributionen sondern auch viele andere Themen daneben.
ich gebe aber zu mir hat Vertrieb gefehlt wir haben Kunden gefällt mir hat's gefehelt in Zügen in Flugzeugen in Autos zu sitzen durch die Lande zu fahren und mit Kunden zu reden und bin dann in den letzten beiden Jahren bei Fidelity wieder zurück in den Vertrieb. habe den Vertrieb der Zentrale Europa geleitet Also von den Nordics über die Schweiz, Deutschland, Osteuropa, Österreich etc.
Etc.. Etc... Ein super viel Spaß gemacht. und dann kommt Frangentempelden. Ich gebe zu ich habe am Anfang vieles mir schwer mich mit dem Gedanken anzufreuen weil ihr sagt okay Fringentempelden ist ein superschlager Brand seit vielen vielen Jahren im deutschen Markt aber über die letzten zehn Jahre so ein bisschen in der Versenkung verschwunden nachdem sozusagen diese Blockbuster Phasen durch waren ein Stück weit nicht mehr wahrnehmbar im Markt.
Aber wie auch schon bei Black Hawk am Anfang und bei Fidelity eine super spannende Herausforderung, die alte Dame wieder fit zu machen ist neu aufzustellen. Die Firma hat mir enorm viel Freirao gegeben um das zu tun. den versuche ich so weit wie möglich zu nutzen und zurückzugeben Und ich kann jetzt nach ein bisschen weniger als anderthalb Jahren sagen dass wir eine unglaubliche Reise hinter uns haben.
die fünf Kilometer und unendlich viele Am Anfang noch Wallen des Blondes Haar. Heute ist es tief grau, andere Rund der Redaktion stimmt nicht ganz. Beide übrigens! Es war eine... und das ist bis heute eine super spannende Reise bei die Firma Serco Mitte des in Deutschland. was zu machen. Wir hohe Freiheitsgrade haben hier den Markt zu bearbeiten so wie wir das für richtig halten.
Und natürlich und das is vielleicht auch die Überleitung uns unserem Thema heute mit dem alles Vorsorge, dass momentan eine Supergelegenheit kommt ums auch zu positionieren Und diese alte Dame wieder dorthin zu positionieren, wo sie hingehört. Nämlich zum einen der Top Reigns in Deutschland. Ich glaube es ist ganz wichtig wenn wir noch mal erwähnen dass Franklin Templeton meiner Erinnerung nach einer der ersten ausländischen Asset Manager war die Deutschland als ein ihrer absoluten Kernmärkte in Europa identifiziert hatte.
das muss Mitte der Nunziger gewesen sein? Zwar sogar früher wenn ich dich korrigieren darf. Wir sind seit nineteenund achtzig vertreiben hier den Templon Grow Fund und noch zwei drei andere Deflexship Produkte. Wir haben zweiundneunzig hier die erste Filiale eröffnet und das erste Office eröffnete. Seitdem breit jeder vierte, jede vierte von gebundenen Versicherungen in Deutschland hatten Templeton Grove oder irgendein Templeton Formal gehabt über die letzten vierzig Jahre also das tatsächlich.
da hängt eine lange deutsche lokale Tradition dran. Dies jetzt gilt wieder ein Stück weit zu beleben und zu repositionieren. Okay so ganz spannend auch dass das dass nach den deutschen großen Asset-Managern, die allen bekannt sind oder geläufig sind, Franklin Temple einer der ersten Ausländer tatsächlich war.
Und sicherlich mit dem damaligen Flaggschiff von Franklin Cross Fund auch in vielen Kunden der Post. Manche wissen es gar nicht aber ist weit verbreitet. Bis heute! Bis jetzt bis heute in der Tat? Lass mich auch noch die Frage stellen. Christia rein zu den Zahlen wie können Sie unsere Hörer eurer Geschäft hier vorstellen?
Wie viele Menschen arbeiten für Franklin Templeton insgesamt in Deutschland? Und wie viel Assets habt ihr, wieviel Vermögen verwaltet ihr. Also ich glaube wichtig ist erstmal festzuhalten dass das deutsche Geschäft Für Franklin Templton zu den mit größten ausländischen Standorten gehört. Das heißt wir waren lange und sind bis heute der zweitgrößte Markt weltweit für Franklin.
Irgendwas um die dreiundvierzig Milliarden US-Dollar in Assets. Davon ist ein bisschen mehr wie die Hälfte im Hotelbereich, überwiegend klassisch. Publikumsfonds und ja da sind auch die sozusagen unsere Flagshipfonds wie Temple & Grove machen dann noch einen großen Anteil aus. aber wir haben auch über die Akquisitionen vor allem der letzten sieben acht Jahre wirklich großes institutionelles Geschäft was auch sehr stark über Private Markets geprägt ist.
Wir haben heute mit Deutschland eine der größten Märkte Für uns für das Thema Fundraising Private Markets über Private Equity, Private Credit aber auch im Infrastrukturbereich sind wir super erfolgreich. Aber auch natürlich klassisch Institution Public und Klassische Mandatsgeschäft sind wir heute ziemlich groß.
Das macht uns tatsächlich mit zu einem der größten Ausländer mal natürlich mit dem Respekt Abstand vor den großen ETF-Providern aber durchaus in einer Größenordnung die für uns heute sehr relevant als Organisation ist. Wir sind ja am Standort Frankfurt mit ungefähr siebzig Leuten. Sind heute auch hier noch in unserem alten Büro im Drianon werden in sechs Wochen umziehen, freuen uns riesig drauf und werden sozusagen unsere neuen Office-Räume im Opernturm beziehen, wenn dann im zwanzigsten Obergeschoss vom Opernturm sitzen ab Mitte Dezember und dann nochmal an den Außenauftritt haben.
Im Drianone habe ich übrigens auch schon mal gearbeitet. das war damals so muss die Mitte der zweitausende gewesen sein. Ja, ich glaube es sind Gebäude. Jeder der es kennt sicherlich einen Blickfang hier in Frankfurt aber ist glaube ich auch ein bisschen aus der Zeit gekommen. Lass uns über das Sprechen wo du vorhin schon die Überleitung zugebaut hast.
Rentenreform halt das Vorsorgedepot. Ich glaube wir können uns sparen. dass wird jetzt nochmal in die Details der Renten reform gehen. Ich glaube sie sind hoch und runter besprochen worden. was aber dennoch auffällt Christian ist dass ihr euch da schon sehr sehr früh positioniert habt sehr engagiert dieses Thema angegangen seid.
mit anderen Worten, da eine Chance seht. Lass uns ein bisschen teilhaben an deinen Gedanken gehen weil ich weiß das ist eine strategische Geschichte auch von dir Elsin. Lassen wir mal ein bisschen Teil haben. was habt ihr für Ideen und Pläne? Wie soll die umgesetzt werden? Lass es uns mal auseinander nehmen weil ich finde das spannend.
Super gerne also. ich glaube dass das wichtigste ist. Wir haben tatsächlich wie du es schon gesagt hast sehr sehr früh angefangen. Im zweiten halben Jahr letzten Jahres schon angefangen unsere Strategie dafür zu formulieren, wo noch gar nicht ganz klar war kommt diese Reform jetzt. Wir erinnern uns ein bisschen an das politische Umfeld zum damaligen Zeitpunkt und dann auch ein paar ad hocke Entscheidungen, Priorisierung was kommt zuerst?
Was kommt später? Dann Richtung Jahresende und dann in den Jahresanfall ließen Jahres. also für uns war klar In dem Moment wo es kommt, in dem Moment, wo eine Reformpaket kommt, was im Zweifel mit einem Altersvorsorge-Debote auf eine Frühstattrente beginnt müssen wir da sein. Warum? Weil es zum einen zur DNA von Frenger Templeton gehört.
Das heißt, langfristiger Vermögensaufbau ist das was wir seit den den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts machen. als Organisation B ist es für uns natürlich in der Transformation die wir gerade und in der Repositionierung die wir als Organisation fahren hier in Deutschland ist es natürlich eine unfassbar gute Gelegenheit strategische Partnerschaften zu schließen das ETF Geschäft auszubauen Vielleicht auch unser Private Markets Geschäft an der einen oder anderen Stelle mit zu positionieren.
Wir sind sozusagen mit den Fähigkeiten, die wir heute haben ziemlich gut positioniert da wirklich einen relevanten Marketing herzunehmen. Das war ein bisschen die Ausgangslage. Grüß Christian! Darf ich da nur reingehen? Weil total nachvollziehbar... Ich möchte Franklin Tableton keinsterweise zu nahe treten weil ich das Haus der Schätze in den letzten dreißig Jahren der Schätzen gelernt habe.
aber jetzt was du gerade gesagt hast dass ihr voraussetzungen mitbringt, um für dieses Wie gemacht scheint das für euch zu sein. Ich behaupte es trifft auf... ...achtzig Prozent aller anderen Assertmanager auch so! Und das ist genauso und das war auch genau unser Gedanke damals was wir gesagt haben hey Das reicht alleine gar nicht.
Also du wirst sofort substituiert werden Du wirst direkt in einen ruinösen Preiskampf gehen Wenn du nicht Ideen Lösungen und Ansätze findest wie du dich ein Stück weit einzigartig machen kannst im Themenfett. Und für uns war relativ schnell klar, dass wenn das Altersvorsorge-Depot so kommt wie es jetzt heute auch da steht.
Dann wird es erst mal eine riesen operative Challenge und zwar das Depot hinzustellen die Abwicklung hinstellen, die Reportings hinzustellten, die Steuerteilen hinzustelle, Riestemigration all diese die Ich glaube das Produkt ist eher was ihr sowieso schon habt ja mehr oder weniger. Das Produkt ist halt genau sozusagen.
Es geht nicht um den Fonds Also ich glaube die Erkenntnis haben wir Ende letzten Jahres schon gehabt Sondern es geht um Stellen Gesamtkonzeptiv, was dieser Operational Layer ist. Was der Investment Layer ist aber auch viel mit Marketing Positionierung und Education zu tun hat und strategischen Partnerschaften dahinter.
Genauso sind wir es angegangen. also wir haben eine Strategie entwickelt die das in drei verschiedene Kanäle kliert. Also zum einen In bestimmten Bereichen bist du einfach nur der Form Provider. Du musst dich durchsetzen gegen alle anderen weil du das beste Pricing hast Weil du bereit bist auch im Marketing zu investieren weil ihr vielleicht tatsächlich ein einzigartiges Produkt hast, aber ich gebe zu der letzte ist der schwierige Teil.
So das heißt du bist in Competition mit allen ETF-Provaldern und du bist den Competition mit dem breiten Markt Variante eins. da sind wir tatsächlich bis heute vergleichsweise erfolgreich weil wir das sehr konsequent gefahren haben weil wir sehr früh fit waren auf dem Thema Altersvorsorge-Deput und in Beratungen, Gespräche einsteigen konnten auch Strategien gemeinsam entwickeln konnten.
Und damit kommst du in diesen Ansatz dieser strategischen Partnerschaften rein. Der zweite Teil für uns war sozusagen Du brauchst Kooperationen mit genau den Häusern die diesen Operations Layer hinstellen also die die Abwicklung hinstellt. Wir waren die ersten, die eine Kooperation mit Morgenfand announced haben.
Wir haben eine Kooperation mit vielen anderen Plattformen bisher ernaunzt und wir arbeiten heute auch mit allen Plattforms im Markt zusammen. Da werden auch noch ein paar Announcements über den nächsten Tag gekommen. Und zwar nicht nur mit den klassischen Fondplattformen wie der Morgenfrand, der FFB oder der FNZ sondern auch mit den neuen Spielern, mit den eher digitaleren Spielern.
Das heißt eine Lemonmark ist ne Abwest und viele andere in diesem Bereich. D.h., dieser Kooperationsfahrt war für uns unglaublich wichtig weil wir damit das Gesamtprodukt hinstellen können. Heißt du grenzt dich wieder ein Stück weit von einem sehr breiten Wettbewerb halt? Und in Phase drei sind wir sogar noch einen Schritt weiter gegangen.
Wir haben uns die Frage gestellt Können wir selber zertifizierter Produktanbieter werden? Das klingt für die ein oder andere Bank relativ simpel, weil es deren Tagesgeschäfte ist. Wenn du eine Vorgesellschaft bist, ist das eine substanzielle Herausforderung. Die haben wir genommen durch die gehen wir gerade und wir werden zertifizierter Produktanbieter für den Altesvorsorge Depot oder für alles Vorsorge Depot Lösungen einzelnen Partnerschaften werden sind dann sind in den Markt gegangen haben auch einzelne Partnerschaft gewinnen können.
sicherlich Das, was für uns ein GameChanger war, war die Partnerschaft mit FinanzGuru. Die wir vor ein paar Monaten schon ernaut haben. Warum? Weil wir gegenseitig sehr viel gelernt haben über wie funktionieren Digitalkanäle, wie spreche ich Kunden an und wie mache ich Marketing in dem Bereich aber auch wie positioniere ich Wertpapierprodukte, Regulaturäuk alles das dort dahinter steht.
Ich kann sagen da haben sich heute bisschen zu Freundschaften entwickelt Was die Zusammenarbeit zwischen den beiden Häusern betrifft Und ich glaube dass wieder sehr erfolgreich sein werden Mit den Kollegen von FinanzGuro Und das ist in der Bereite ein substanzielles Thema. Also kann ich diese Kombination aus richtigen Produkt, richtigen Operations, Stabilität, strategischer Beratung und wir führen im Moment de facto jeden Tag strategische Gespräche zum Thema Pricing.
also mittlerweile haben die Neoproker den magensuhende Druck gesetzt was Pricings betrifft dass ich glaube jeder fragt okay mit welchen pricing geht dann raus? das schreibe ich da drauf als kann nicht darauf schauen. was mache ich die ersten jahre? wie veränder ich es da? und auch da sind wir ein stabiler partner haben eine gute diskussion.
so entwickelt sich das weiter. Wir gehören zu den wenigen angel sächsischen asset manchan oder internationalen, die heute noch ein eigenes retirement team haben. also wir haben fünf leute sitzen. nichts anderes macht wie retirement in der vergangenheit des unit link business primär jetzt natürlich alles vorsorge depur Und das ist vielleicht der letzte Faktor.
Franklin Templeton war als Organisation global relativ schnell hinter diesem Thema? Es wäre eine Frage gewesen, die ich unbedingt stellen muss weil ich habe auch viele Projekte in der Vergangenheit mitbegleiten dürfen wo ich die Rolle hatte meinen Kollegen in London oder in New York zu erklären was tut sich gerade in Deutschland und warum wäre es unheimlich wichtig dass man da mitspielt und Mitspielen in unseren Gefilden bedeuteten Budget zu bekommen, sowohl auf der Marketing als auch auf der Vertriebsseite.
Das sind dann je größer das Projekt ist, auch durchaus signifikante Summen die man da erfragen muss. Wie war der erste Aufschlag von dir bei deinen Kollegen in Übersee um zu erklären was es hier geht? Also ich gebe zu wir haben dort durch Zufall ein ziemlich perfektes Timing gehabt, weil wir hatten im Sommer dieses Jahres unseren Gesamtvorstand also den globalen Vorstand von Franklin Templeton hier in Frankfurt.
Wir hatten einen vollen Tag das deutsche Geschäft zu zeigen uns mit Kunden zu treffen aber in Haus viele Themen zu diskutieren und es war der perfekte Moment um gerade unsere amerikanischen Kollegen auf dem Thema abzubehren. und ich weiß noch dass die Titelseite dessen was wir dort präsentiert haben this is your four one K moment Und damit war sofort der Link hergestellt.
Und jede Amerikaner weiß genau, was das bedeutet und jeder, der amerikanischen Estate Management groß geworden ist, weiß um die Größe der Opportunität, die dahinten steht. Lass uns kurz erklären. Fierhundert-Einz-Ka-Pläne sind im Grunde die Pensionspläne, Rentenplänen, die beinahe jede Amerikane besitzt, ob er bei Militären oder der Stadt ist, aber privatwirtschaftlich unterwegs ist.
Traditionell wird da in den SOP-Fünfhundert investiert Und das sind tatsächlich sehr wichtige Pensionspläne und deswegen ist es ein ganz stehender Begriff hier nicht eins K-Pläne kennt jeder wenn sie mit Amerikanern sprechen, die können sogar an ihrem Handy direkt zeigen wie viele jetzt da haben. Das sind deren Pensionen im Grunde.
Also es ist ein gigantischer Markt und damit war diese Message halt relativ schnell verfangen. Ich glaube was uns gelungen ist in den Monaten bis dorthin so viel Vertrauen in der Organisation aufzubauen über eine klare Strategie, auch eine klaren Umsetzung dieser Strategie. Über ein Drehen der Zahlen in Deutschland von fast zwölf Jahren die wir im Outflow Modus waren sind wir jetzt auf eine Milliarde Influss gedreht im Rahmen unseres Geschäftsjahres.
das heißt wir konnten relativ schnell auch zeigen. okay dass was sie tun hat Hand und Fuß und die Firma ist sehr unternehmerisch an der Stelle unterwegs gewesen. Er hat uns vertraut mit Ressourcen, mit Budgets und Produkten. Wir launchen neue Produkte. Er hat auch Vertrauen in Risiko. Wenn ich zertifizierter Produktanbieter für den AVD bin, nehme ich Risiko im Zweifelshäufe die nächsten Sechzeh-Siebzig Jahre auf mein Buch.
Das muss ich aber wollen! Und wir haben hier vollen Support bekommen wie ich es persönlich nie erwartet hätte. Der ging weiter als das was ich gehofft hatte... Und das ermöglicht uns natürlich heute so zu agieren, wie wir auch agieren. Das heißt wirklich diese Partnerschaften auszubauen gemeinsam mit Partnern über Marketingaktivitäten nachzudenken, über Produkte nachzudängen, über Pricings dazudenken und uns strategisch in den Markt zu positionieren.
Und klar ist aber auch dass dieser ganze AVD vielleicht mittlerweile Wahnsinn, den wir da draußen erliegen dazu führt, dass wir auf der einen Seite ein Repricing im ETF-Markt haben. Wir kommen jetzt in Regionen, wo ETFs gepreist werden und Fonds gepreiste werden. Die hätten wir uns vor fünf Jahren nicht vorstellen können.
Wir kommen aber auch in den Bereich, wo strategische Partnerschaften noch mal wichtiger sind. Das sagen wir seit zehn Jahren, vielleicht sagen wir es seit fünfzehn Jahren. Und jeder der im Vertrieb in Deutschland in der Vorgesellschaft sitzt hat das, die immer strategische Partner schaffen ist müssen wir mal machen.
Ich habe jetzt in meinem Punkt, Hilfe braucht, wo Kunden sagen hey ich brauche nicht nur ein Investment Manager der den ETF da hinstellen kann oder den aktiven Fundmanager. Sondern wer die Operations versteht, der die Regulatorik versteht er mit mir gemeinsam Marketing machen kann. Der bereit ist auch in dem Thema zu investieren.
kommen wir zum Beispiel zur großen Frage Business Cases und die Business Casis sehen alle tief rot für die ersten Jahre aus. das ist so weil du investierst in IT Du investierest in Marketing. Wir gehen beide davon aus, dass wir über eine halbe Milliarde Euro an Marketing Spanns für die nächsten zwölf Monate unten vielleicht sogar weniger sehen werden.
Also was die Industrie ausgibt nur für Marketing? und ist alles vor so getrieben? Nicht das Marketing Budget von Frankie! Nicht unser Marketing Budget. ganz wichtig dann steht dein Telefon nicht mehr still. Aber lasst uns in den Business Case nochmal reingehen. Also quasi dein Pitch, den du gemacht hast, dem ihr gemacht habt.
Ich weiß das du mit großem Wert darauf legst dass ihr als Team gesehen werdet. Den du bei deinen Kollegen USA gemacht hast. Es war der perfekte Sturm, dass sie da waren vielleicht auch die ersten Hädlern sind in den Zeitungen zu lesen waren alles geschenkt. aber du musst den Leuten ein Business Case aufmachen.
Du musst denen sagen okay was ist meine Erwartung selbst mit einer Ich sage so einen gezillmeten Anfang, dass du im Minus anfängst. Du musst denen ja sagen hey wir wollen vier Millionen Depots irgendwann haben oder keine Ahnung. sag mal! Nein definitiv. Was war da so dein Pitch? Also guck mal fangen wir vorne an.
Womit rechnen wie? Wir rechneten für das nächste Jahr mit sechseinhalb bis acht Millionen AFDs in Deutschland also Standard und AFD. Das ist schon eine ganz ordentliche Menge es mehr als damals Riesen am ersten Jahr gemacht hat deutlich mehr Und wir rechnenden in Folgejahre mit Vier-Vierneinhalb fünf Millionen also mit einer Größenordnung die signifikant ist.
So jetzt fängst du natürlich ganz klassisch an, rechnest das mit der Marge die Du auf einem ETF hast und das kannst Du einfach hochrechnen. Da kannst Du Dir so ein wunderschönes machen wir ja gerne in der Industrie. So ein fünfzehn Jahres Hockey Stick Rechner wo für Dich das irgendwann rein? Dann nimmst Du Deine Annahme zum Thema wieviel davon kommt aus einer Riester Migration im Jahr eins oder im Jahr zwei?
Wir gehen durchaus davon aus dass jeder achte Kunde auch einen Riester migrieren wird über den nächsten Wenn existierenden Riestervertrag umwandeln wird in einer neuen Regime unterlegen. Damit nimmst du natürlich erstmal ein Kapitalport, das heißt du fängst nicht mehr in der Schwahrrad von hundert Euro an sondern du fangst im Zweifelsfall und die Durchschnittsgröße liegt bei ungefähr fünfzehn-sechzehntausend Euro, die so einen Riestervertrag heute hat.
wenn du damit anfängst hast du schon mal ganz anderes. Und dann geht es aber um Langfristigkeit. Das war auch der Pitch und deswegen siehst du mich nach wie vor total begeistert, dass die Firma das mitgegangen ist zu sagen okay dieser Case macht Sinn auf fünf, sieben, zehn und länger Jahre. Dann macht er wirklich Sinn weil er dann hochgradig attraktiv ist, weil sich's hochkommoliert, weil du Steady Assets hast.
also du hast jeden Monat Influences den Sparer hatten, du hast jedes Mal im März des Folgejahres die Zulagen, die vom Start kommen Und du hast und das war auch ein Faktor, den wir mit versucht haben zu erklären ist. Du hast natürlich eine strategische Positionierung im Markt die dir ermöglicht das Thema betriebliche Altersvorsorge nochmal neu aufzunehmen je nachdem was da kommt.
Das Thema Kapitalwente was jetzt heiß in der Diskussion ist noch mal aufzunemen. also es heißt du kannst mit dem größten Essen Pool der sich in Deutschland sukzessive aufbaut nämlich Kapitarmark basierte Alters-Vorsorge kannst du jetzt adressieren Du kannst jetzt deinem Brand positionieren, du kannst jetzt den Endkunden gewinnen mit den Partnern, mit denen du zusammenarbeitest.
Und das machen wir nicht querbeet sondern wir sind da sehr selektiv. die Partner sind selektive. d.h. die Partnerschaften, die wir heute haben auf die wir sehr stolz sind sind sehr diversifiziert in digital Kanälen, stationären Kanäle, Versicherungskanälen und an ganz vielen Stellen. Wo sagen wir, wir trauen uns zum Markt breit das Thema in Deutschland zu adressieren.
Wir trauen es tatsächlich heute auf, indem wir wissen zu, dass wir einen zweistelligen Market Share von Jahr eins an dort nehmen können.". Genau die Frage ist, wenn du sagst zwischen sechs und halb und acht Millionen Verträge im ersten vollen Jahr des Altersvorsorge-Depots, dann wäre eine der nächsten Fragen von mir auch gewesen.
Welchen Market Share seht ihr da für euch? Wenn du sagst, das kann durch aus dem Market, wir rechnen mit einem hoffen auf den Market Share von rund about zehn Prozent. Dann ist das sicherlich meine Einschätzung nach ein sehr ambitioniertes Ziel. aber ihr habt ja auch eure ambitionierten Ziele durchaus unter Mauern können durch die Partnerschaften, die ihr eingegangen seid.
Ich sage es jetzt mal ganz platt. Ihr habt bei relativ vielen Dingen, die bei diesem Altersvorsorge eine Rolle spielen oder Finger im Spiel Und das ist sicherlich zu dem einen oder anderen Mitbewerber, den ihr habt. Das war tatsächlich auch eine der Kernprämissen. und zur Strategie von Anfang an. Wie gesagt haben wir... Wir brauchen kein eigenes Frangentempelchen alles Vorsorgeprodukt was wir verkaufen.
also wir machen auch keine Endkunden-Geschäfte. es nicht unser Business sondern dass das wir machen ist wir bieten modularen Baukosten an in der Kunde sich individuell zusammenbauen kann. Also wir haben heute zum Beispiel mit Partnern ein Angebot als IFA mit deinen zweihundert Kunden die du dran hast, bauen wir der innerhalb von achtundvierzig Stunden wide labelt AVD-Lösung dorthin für einen attraktiven Preis.
Wenn du im Pool bist, kriegst du eine andere Lösung. wenn du in einer Versicherung bist, bekommst du ne Lösung und wir können dir jeweils die Abwicklungspartner zugeben, wir können das Zulangmanagement machen, wir könnten dir die Zertifizierung machen. Wir können dir die Investmentseite machen. Wir können Dir Marketing machen.
also wir können all dieses machen aus einem Toolbox die wir zusammenstellen und das was wir tatsächlich erlebt haben ist aus hunderten von Gesprächen, die wir geführt haben dieses Jahr. Das Kunden auch Modulatik. also dass ich im zahlfall schon eine Verbindung zu der Depot-Plattform habe. deswegen möchte ich sie gerne nutzen, ich möchte keine andere anbieten oder Ich möchte gern das mit drin haben oder ich brauche ein bisschen Flexibilität weil ich in dem Fond-Portfolio ein hauseigenes Produkt noch irgendwie rein bauen muss oder oder oder Und ihr seid... Christian, lass mich da reingehen.
Weil das wichtig ist. Ihr seid der Schweizer Taschtmesser was im Grunde das aufklappen kann und was gerade gebraucht wird egal bei wem der sagen wir mal vor dem Kunden sitzt weil es ist ja jemanden, wir sprechen immer noch von BtoB Business also bis mit Rhein B to B. Genau. Okay. Das heißt da kommt dann nur dass du das klar machen willst.
wirklich wichtig ist weil ich glaube das eine Falle ist die an diesem Altersvorsorge Depot noch hängt ist Wir sprechen sehr häufig über die Metaebene d.h.. Wir sind alle der Mal. ein super Idee brauchen wir unbedingt das würden sie neue neue Zukunft auch der haben alles vor Sorge führen. Aber unheimlich viele Menschen da draußen die auf der Straße unterwegs sind die fragen sich okay, aber wie kriege ich es jetzt eigentlich?
wer ist denn jetzt für mich zuständig? muss ich dann ansprechen soll Ich einfach meine Bank gehen oder eine Sparkasse gehen oder in den Volksbank gehen? Oder Wie ist das? weil ich glaube dass dieser. Du brauchst unbedingt den Endkunden dafür, weil wir können es zwar gut finden und wir können auch alles anbieten.
Aber wir können den Kunden ja nicht sozusagen zur Unterschrift drängen. Definitiv! Das muss passieren und ich glaube das ist im Moment noch so ein bisschen Knackpunkt. Viele sprechen darüber aber dem Kunden ist unklar wie kann ich's denn jetzt eigentlich umsetzen? Das ist auch die große Unbekannte also... Ich glaube wir müssen uns von der Idee lösen dass wir Den jahreswechsel von sechsten zwanzig auf siebenundzwanzig haben und du hast am ersten jahr nur eine miljonen depots.
So wird es nicht laufend so mit sich lassen, sondern wir werden projekte sehen die werden verzögert sein wir werden. Verriebspartner sehen die nicht ready sein werden. also all diese dinge dafür stellen uns auch auf dass wir sagen wir können das im zäufer noch kurzfristig auffangen für den fall der fälle.
aber fakt ist Du hast zwei welten durch welt eins die findet digital statt. Da brauchst du smarte Prozesse, Inkundenprozesse Beratungsprozisse. Du brauchst nur Hau dazu und die gesamte Marketingwelt Und das ist genau der Bereich wo Neo Broker und viele andere Kanäle stattfinden. Dann hast du den stationären Kanal der aus meiner Sicht sehr viel langsamer loslaufen wird.
Dort wird es ein Thema werden aber bei Weiden nicht mit der Priorität. Das würde ein langfristigeres Thema werden. Das heißt alles was Fialnetze hat alles was sozusagen Beraterorganisationen haben Das hat viel mit Incentivierung zu tun, das hat aber auch was damit zu tun. Wo das Produkt in Summe in der Hierarchie aller Produkte steht.
Und dann hast du Kanäle die du gar nicht als erstes auf der Uhr haben würdest. Vorsorgewerke. Also Kunden die mit dem Thema Altersvorsorge meinestens sind jetzt heute zu tun haben die man aber im ersten Schritt nicht bei einem ETF-Sparplan oder bei einem Funk-Spaarplan irgendwie mit dazu zählen würde.
Das heißt, ich glaube der Endkunde wird in den allermeisten Fällen um dieses Thema Altesvorsorge-Depot nächstes Jahr gar nicht rumkommen. also weil dieser Werbeaufwand so groß sein wird und Performance Marketing so viel Geld ziehen wird dass du gefunden werden wirst wenn immer du ins Internet gehst wirst du ein Altesversorgendepot an Geburt bekommen.
das wird aber über Zeit auch die stationären Kanäle Und ich glaube, die große Unbekannte ist A. Ist das AVD zukünftig ein Anker-Produkt was du haben musst um eine Bankverbindung und eine Kundenbeziehung zu halten? Ist es ein Defense Produkt? oder ist das tatsächlich ne Positionierung weil du sagst das Thema alles versorgen ist is eins was sich mehr als Organisationen zu eigen machen?
Und daran hängt Pricing! Daran hängt pricing. also ich preise das je nachdem wo ich mich abpositioniere. Was wir im Moment natürlich sehen ist gerade im Neobroaker Bereich ist sozusagen dieser wunderschöne Race to the Bottom, das heißt im Moment bieten viele es schon für absolut null an. Für wie lange werden wir singen?
oder für ein paar Basispunkte? Das heißt dort reden wir ganz klar über Halterkunden die heute schon ETR-Schwabbeln bei dir haben und Gewinnekunden über den Preis. Und das wird das Ziel sein! Das kann natürlich eine Fialorganisation sogar nicht fahren. Das heißt wir werden sehr differenzierte Pricing sehen und ich glaube, wir müssen uns eins noch vor Augen halten.
Wir haben in diesem Land fifty-fünfzig Millionen Menschen die ein AfD abschließen können. Jeder kann theoretisch zwei machen. das hessenspotential ist Hundertzehn Millionen. Ist auch vollkommen illusorisch wenn man hier hinkommt. So von diesen Fifty-Fünfzig Million Menschen sind aber nur fünf Zeh, die einen Depot haben, die jemals einen Fonds oder eine Aktie besessen haben überhaupt.
Davon sind viele schon self-directed, also es sind sozusagen bei den Neobokern und onlinebanken. Viele sind auch im klassischen Fialgeschäft beinahe banken oder bei einer Versicherung. Das sind aber immer noch vierzig Millionen die noch gar nicht angefangen haben so was zu tun. Wir haben auf der anderen Seite immer noch weit über eighty fünf Millionen Lebensversicherungsverträge.
Das heißt laufende Spanien ist schon durchaus ein Thema um diese Angang zu sagen hey das ist eigentlich ein Vorsorgeprodukt das ist kein ETF-Sparplan führt uns wieder zu einer anderen Positionierung. Und ich glaube auch das sind zum Beispiel strategische Diskussionen, die wir jeden Tag mit Kunden führen zu was ist das eigentlich?
Wo positioniert man es hin? Welches Services muss ich haben? wie gut muss ich in der Altersvorsorgeberatung sein? Wir scherzen hier auch schon dass wir uns vielleicht ein Wohnmobil zulegen und unsere Leute sozusagen ab November zu hundert Prozent an den Road schicken und beraten. zum Thema AVD-Schul Du kennst diese Phase aus der Vergangenheit auch noch.
Ne, man muss das eben kommen! Also pass auf wir müssen den Menschen da draußen nochmal erklären selbst wenn wir eine Sparkasse oder eine Volksbank nehmen und wir wissen dass von den hundert Prozent Kunden die haben also quasi von den Kunden die die Sparkasse hat sind in aller Regel maximal zwanzig Prozent mit einem Webpapier-Depot ausgestattet dann ist es schon eine sehr erfolgreiche Sparkasse Und mehr Prozent der Kunden einer Sparkasse oder Bank haben keine Wertpapiere.
Zu Wertpappieren gehört auch stinknormale Fonds und auch ganz niedrigschwellige Angebote wie Vermögensnachsammeleistungen, ein Euro-Sparplan. Das bedeutet wir schaffen mit dieser aktuellen Situation – das ist ein Momentum, wie man so schön sagt – was Menschen, die noch nie in ihrem Leben etwas zu tun hatten.
in den Zusammenhang mit Wertpapieren bekommt und motiviert sich damit zu beschäftigen. Weil der Fakt ist, und ich glaube darüber sind wir uns insgesamt mehr als einig – es ist etwas äußerst sinnvolles, es ist überfällig das das basierte. Und jetzt müssen wir versuchen das Beste darauszumachen! führt mich noch zu einem Punkt der natürlich ganz wichtig ist, wird der Christian Macht auch so ein Altersvorsorge-Depot haben?
abschließen? und ich weiß die Antwort schon. Selbstverständlich! Und zwar im zweiten Januar. Ich fasse nochmal zusammen weil die Zeit, die Zeit rendet davon Christia. Ich fass nochmal zusammen. Franklin Templen hat sich sehr stark positioniert auf dem Zusammenhang mit Alters Vorsorge Depot. Du warst sehr erfolgreich, ihr wart sehr erfolgreich bei deinen Kollegen in Übersee für diesen Fall zu pitchen.
Das heißt sie gehen damit, es passt zur DNA von Franklin Templeton schlicht und ergreifend da mitzumachen. die Langfristigkeit dieses Projektes ist klar geworden. ihr habt unheimlich viele Stellschrauben unternehmen viel Stellen wo ihr an dieser Entwicklung teilhaben werdet Teil haben werden könnt. Ihr seid ab zweiten Januar ein Neb im Wasser so November mit Wohnmobilien in Deutschland unterwegs.
Nein ich glaube Kannst ja auch, wenn man sich ein bisschen umschaut sieht. Man erfasst überall wo Franklin Tamplin mit dabei ist. Wie es zu ehrenrettung muss und dann sagen wird das nicht nach Werbung klingt. Wie viele andere sind da auch so unterwegs? Normales ist gut dass das gemacht wird und das getrommelt wird.
Christian macht sie am zweiten Januar eins abschließen Und viele seiner Kollegen hat er auch dazu verpflichtet und bin ich relativ sicher. Ja Christian Es war ein interessantes, spannendes Gespräch. Ich glaube wir haben unheimlich viel auch noch mal gelernt wie strategisch man so ein Thema angehen kann und auch angehen muss.
übrigens wenn man das erfolgreich mitspielen möchte. ich drück euch die Daumen weil wenn ihr Erfolg heißt dass Deutschland auch ein Schnaps erfolgreicher in der Altersvorsorge Problematik. und dann gibt es noch mehrere Themen die wir noch angehen können. du hast von Betriebchen altersversorgend anderen Sachen gesprochen also langweilig würde es uns nicht.
Wir werden also die nächsten paar Jahre noch einen Weg gemeinsam gehen. Ich denke, dass du uns ein bisschen Einglück gegeben hast, war ein tolles Gespräch. Danke, hat Spaß gemacht und vielen Dank!