
FONDS professionell PODCAST· Folge 88
#88 Joachim Nareike sucht das Gespräch am WFPD - Teil 3
Freitag, 23. Oktober 2026 · 20 min
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Shownotes
Beratung oder KI: Wer gewinnt die nächste Anlegergeneration?
Brauchen junge Anleger überhaupt noch Finanzberater? Oder reichen ETFs, Apps und künstliche Intelligenz? Vier Branchenexperten diskutieren im neuen FONDS professionell Podcast darüber, warum persönliche Beratung gerade für die nächste Anlegergeneration entscheidend sein könnte. Jetzt reinhören!
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Willkommen zum Vorprofessionell-Podcast. Joachim Narraike sucht das Gesprächen. Offen, direkt und immer nah dran! Herzlich willkommen zu unserem Videopodcast. Beratung oder Selbstentscheider? Das ist die Frage wer gewinnt das Rennen um die nächste Anlegergeneration? Ich spreche heute mit Rolf Tillmes vom FPSB ich spreche mit Uli Sponer von Fidelity Und ich spreche mit Holger Schröhm von JP Morgan Asset Management.
Jeder Mensch stellt sich immer bewusst oder vor allen Dingen aber unterbewusst die Frage, sag mal was ihr jetzt hier besprecht? Was hatten das eigentlich mit mir zu tun? und das tun sie wie gesagt in aller Regel sehr unterbewust manchmal auch bewusst. Die amerikaner Engländer sagen dazu What's in for me?
also was hatten der ganze Kramen hier mit mir zutun? und jetzt versuchen wir die nächsten Was habe ich da? Fünfzehn Minuten, gell Herr Gengus? Versuchen wir ein bisschen rauszuarbeiten. Was hat das eigentlich zu tun nachdem wir jetzt festgestellt haben es gibt eine Rentenreform? die finden wir alle ziemlich cool, finden wir gut.
Wir finden auch relativ gut dass es dafür Produkte gibt die im Angebot sind und jetzt versuchen wir ein bißchen herauszuarbeiten wie warum ein fünfundzwanzigjähriger Mensch in Deutschland eigentlich einen Berater braucht. Und dann fangen wir doch direkt mal an Braucht er uns überhaupt noch? Braucht der sie überhaupt noch, Herr Thilmes?
Er weiß es leider nicht. Das ist das zentrale Thema, das Thema finanzielle Allgemeinbildung. Es ist leider kein Schulfach und der fünfundzwanzigjährige da gibt's eine kleine Gruppe die glaubt es zu wissen. Die sind vielleicht auch im Moment erfolgreich gewesen am Aktienmarkt aber auf die langfristige Perspektive eben nicht.
Und deshalb brauche ich einen Finanzplaner Und insbesondere der Fünfundzwanzig, weil er hat nämlich den Zins- und Zinszins-Effekt ganz klar auf seiner Seite. Und deshalb passt auch die neuen Produktangebote dazu. Also für mich ist das ein ganz klares Thema. Natürlich haben wir einen Teil von Selbstentscheidern, die Digital Natives.
Wir haben über das Thema KI schon gesprochen. heute. Die GlaubenKI gibt Ihnen die Antwort Aber das ist zu kurz gesprungen. Hebert! Reichtlichen ETF Sparplan? Ich sag mal, wir haben den jetzt grad so ein bisschen diesen MSCI World. So ein bisschen schlecht geredet ich will da gar nicht drauf reingehen.
wie Herr Thilmes sagt es gibt selbstentscheider und wenn die sagen das ist für mich gut dann ist es erstmal eine gute Botschaft dass sie ein Vehikel haben wo sie sehr günstig zu sehr geringen Kosten anlegen können. Aber darüber hinaus vergleicht das immer so ein bisschen mit einer Stadtbesichtigung. Ich komme in Köln am Hauptbahnhof an und dann gibt es halt Leute, die sagen Ja ich habe hier im Reiseführer das markiert und ich mache das alles selber Und dann ist es deutlich günstiger als wenn sie den großen roten Doppeldecker steigen.
Es kostet dann zwanzig-fünfundzwanzig Euro aber der zeigt ihn die ganze Stadt und geführt. und So verstehen wir eben auch aktives Management. da macht sich jemand Gedanken kümmert sich wählt die Titel aus, Stichwort Diversifikation. Das hat seinen Preis und das geht auch immerhand in Hand mit Beratung denn das muss man den Leuten auch erklären.
und Beratungen wird aus meiner Sicht aus einem Grund noch viel wichtiger. der fünfundzwanzigjährige heute lebt nämlich viel länger als der Fünfund zwanzigjährige vor vierzigfünfzig Jahren und die Welt ist sicherlich nicht einfacher geworden als für vierzig fünfzig Jahre. Das heißt aktiv aufs Portfolio gucken und aktiv beraten es aus unserer Sicht heute viel viel wichtiger als noch vor dreißigvierzig Jahren.
Holger, erreichen wir die twenty-fünfjährigen Mitberatung? Sicherlich nicht jeden. Aber auf der anderen Seite uns muss bewusst sein Wir haben ein Geschenk bekommen als Branche Nämlich das Geschenkt dass wir eine Zulage bekommen und Teil der Altersvorsorge machen dürfen. Und Teil der Kunden wird dieses Geschenk selber aufmachen und selber rausfinden, wie es dann funktioniert.
Und ihre Erfahrungen machen andere wollen dann wissen wie das geschenk funktioniert? Ich kann nur eins zustimmen. Der MSCI World alleine ist sicherlich nicht die einzige Altersvorsorge. ich bin gelernter Banker habe selber Anlageberatung gemacht und da gehören viele andere Dinge dazu was mir auch im Sinn kommt.
ich muss eines dazusagen ich bin ein Aktienfan und ich glaube auch an Aktien auch über die nächste Zeit. Aber kann sich jemand in dem Raum hier vorstellen, dass der MSCI World im Jahr zwei Tausend vierzig nicht höher steht als heute? Ich habe mir das neunzehundertneunzig nicht vorstellen können und es kam so ich musste vierzehn Jahre warten bis er höher stand.
Und da wird noch viele Erfahrungen auf den Weg gehen der Altersvorsorge und deswegen glaube ich, dass wir auch viele Kunden die vielleicht am Anfang des Geschenks alleine auspacken dann im Laufe der Zeit zurückgewinnen und einfach die gesamte eben Alters Vorsorge mit vielen anderen Bausteinen begleiten werden.
Oli was sagst du ist Haben wir da irgendwie so ein bisschen Paradigmenwechsel, den wir auch sehen? Weil ich habe nur die Zahl gesehen, dass wir noch nie so viele Wertpapierbekunden und Investoren hatten wie aktuell. Ich glaube, achtzig Prozent haben es noch nicht aber zwanzig Prozent haben ist eine historisch relativ hohe Zahl.
Ist das ein Paradigmanwechsel wo auch zum Beispiel die Rentenreformen noch unterstützt? Ja sicherlich, genau das was du sagst. Wir haben mittlerweile über vierzehn Millionen Anleger die wirklich einen Aktienvorragung oder ETF-Sparplan haben und die Tendenz wird immer mehr. Das ist eine gute Aussage, es ist wirklich eine gute Nachricht.
Ich gebe aber recht ein ETF ist noch kein Altersvorsorgeplan. Ein ETF ist ein super Vehikel aktiver ETFs. noch besser aus meiner Sicht. aber da kann man drüber streiten. Aber entscheiden ist etwas was dir aussagen. ich glaube mal muss mehr darauf achten, was brauche ich denn wirklich? Also wie groß ist meine Versorgungsblöcke.
Wie spielt betriebliche Altersvorsorge und private Altersversorge zusammen? Hier sieht es steuerlich aus da gibt es unzählige Parameteres nicht nur die Auswahl des Zielinvestments sondern ich glaube ich muss das eben holistischer sehen. Wie groß ist mein Rennblöck und was muss ich tun um sie zu schließen?
und deswegen glaube ich ist es gut dass viele Anleger schon informiert sind. aber diese Komplexität Dafür ist, glaube ich, Beratung unumgänglich. Da ist, glaub ich aber auch ein Paradigmenwechsel dabei weil ich glaube tatsächlich dass die Beratungen bisschen wandelt. Ich glaube die Beratsung ist jetzt mehr in Zukunft dazu da den Kunden bei der Entscheidungsfindung sein eine Einordnung zu geben.
Ich fahre das kann man nicht mit einer KI mit der App alles lösen und glaube da sind sie auch wieder gefragt dem Berater oder den Kunden zu unterstützen. Herr Tilbes wenn wir sagen okay viele Kollegen einige ihrer Kollegen betreuen Kunden mit sehr, sehr großen Vermögen. Machen dann extrem guten Job auch bei der ganzheitlichen Finanzberatung und da kommt der eine oder andere auf sie zu und sagt Sag mal Thomas was soll ich mich denn jetzt hiermit Frühstattrente rumschlagen?
Das sind zehn Euro im Monat das sind Briefmarken große Kleinigkeiten habe ich kein Bock drauf. sagen Sie den pass mal auf Wenn sich für das kleine zu groß fühlt, ist für das große zu klein oder wie gehen wir dann damit um? Eigentlich die beste Antwort ist dass es der Erbe ihres Millionen Kunden. Denn im Endeffekt hinter jedem Großen Kunden stehen wahrscheinlich hoffentlich auch ein paar Kinder und die nächste Generation.
Es ist natürlich jetzt plakativ gesprochen, aber am Ende des Tages haben doch viele Beraterinnen und Beraters Themen wie komme ich eigentlich an die nächste generationen? Exakt! Und müssen sich eigentlich Sorgen machen und versuchen... ...und dieser Generationswandel zu managen. Natürlich ist das Thema Altersvorsorge die Pro-Frischart, da rennt nicht der Standardaufhänger, ist glaube ich vielen bewusst, dass das Thema alters Absicherung ein ganz zentraler Punkt ist.
Das Thema Vermögensübergang ist ein ganz centraler Punkt und das kann ich ganz geschickt in einer guten Finanzplanung mit einem guten Gespräch an adressieren. und dann komme ich auch an den, der vielleicht die Frühstattarende braucht. Der braucht sie wahrscheinlich nicht weil er genügend Erbt aber am Ende des Tages die Leute nehmen das war dieser Mitnahmeeffekt nehmen es trotzdem gerne mit.
Das ist ja der Witz eigentlich an der Sache. Die gut haben ist besser als brauchen. also von daher zu sagen Es ist so klein um mich zu bücken ist der falsche Ansatz. Ja würde ich auch würde ich abzuladen. Ich glaube wenn Sie sich machen macht sich mal anders und glaube, das ist die größte Gefahr dabei.
Deswegen kann ich es nur unterstützen. Man sollte eben auch Frühstattrend usw. in die ganzheitliche Betreuung mit drauf nehmen. Hebert! Die Rentenreform haben wir jetzt festgestellt, dass was gut ist. Wir bringen die Leute Richtung Kapitalmarkt. Was sagt Trostbach von Storch im Grunde dazu? Wie man am schlauesten auf Produkte... ...auf die einzelnen Zielgruppen konzipiert.
Gibt es da Überlegungen dahin? oder sagt man, hey, pass auf, der Globalanlegen hervor ist schon gut? Lass uns mal damit ins Rennen gehen. und ich verlasse mich dann auf den Berater, der sagt okay, ich mache eine Vermögens-Mixedour im Endeffekt von der jeder weiß dass sie sinnvoll ist. was gibt's dafür über Legung bei euch im Haus?
Naja zum einen haben wir erst einmal großes Vertrauen in die Beraterschaft das die da ergründet und rausfindet, was denn die Kunden wollen. Und vielleicht an der einen oder anderen Stelle auch klar machen das ja eigentlich etwas anderes will als er sagt. Ging ja vorhin schon. wie kriegt man Leute, die noch gar nicht im Kapitalmarkt sind in einem Altersvorsorge-Depot zu siebzig oder achtzig Prozent Aktien?
Das ist ja schon ein Riesenschritt! Unsere Rolle dabei ist mit Webinaren beispielsweise Gebieterungskleinwerbeblock einer. am neunzehnten Oktober machen wir ein Webinar für Endkunden und Berater zusammen einfach Leitlinien zu geben, zu erklären. Was ist das? Aber immer wieder klarzumachen am Ende ist es der Berater mit dem Kunden, der sich wohlfühlen muss weil das Schlimmste ist dass sie eine Geldanlage haben die sie lacht nicht ruhig schlafen lässt.
Das halten Sie vielleicht ein halbes Jahr durch, vielleicht auch ein Jahr aber irgendwann sind sie raus und dann verlieren sie den Zinsistinseffekt Und dann haben sie auch nicht die tollen Renditen, die der Markt erwirtschaftet. Am ende versuchen wir alles zu tun, dass der Endkunde sich wohl fühlt. mit seiner Entscheidung Holger, jetzt wissen wir natürlich dass der Berater sehr häufig der eigentliche Kostolani ist und er kunde auch noch der schlauere Kostolandi.
Jetzt ist die große Frage! Die werden jetzt zum Teil auch damit unterstützt, dass sie sagen können ich prompt einfach mal mein Zeug irgendwie also meinen Alter wie viele Kinder ich habe, mein Einkommen oder dann sage ich liebe KI sei es Claude oder sei es ChatGPT Und da kommt irgendwie total was Smartes rausklingt.
Klingt wahnsinnig gut, sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit. aber dann mache ich mal das! Wie oft seid ihr seit ihr mit sowas konfliktet? Ich bin wahnsinnigt viel draußen auch mit deinen Kollegen. wie oft welche Gefahr siehst du? gibt es das oder ist das nur ein Hirngespinst oder was glaubst Du darüber?
also ich versuche jetzt nicht nur einfach meinen Hörnsagen weiterzugeben sondern wir haben im Juli, ein Studie in Europa durchgeführt zum Sparverhalten. Wir haben siebzehntausende Teilnehmende befragt, davon zweitausend in Deutschland eine Gruppe von achtzehn bis fünfundsechzig Jahren und danke für den Hinweis.
ich habe es auch vor mir liegen. welche Informationsquellen und unterstützende Angebote nutzen Sie wenn Sie finanzielle Entscheidungen treffen war eine Frage und in Deutschland haben geantwortet circa vierzig Prozent meine Bank auf Platz zwei mit fast dreißig Prozent Freunde und Verwandte Also dann Finanzberater, dann Online-Nachrichten und dann kommt erst die KI mit etwa zwanzig Prozent, die du gerade angesprochen hast.
Zeitungen? Ich habe keine spezifischen Informationsquellen, soziale Medien usw. und es waren natürlich und das ist eine spannende Mehrfachantworten möglich. also es wird nicht nur ein Informationskanal da sein, sondern diejenigen, die sich Gedanken machen werden viele Informationskanele haben. Werden dann auch unsicher sein und ich denke da brauchen viele Hilfe weil wir sind glaube ich wenn ich das so sagen darf in unserer Finanzbubble.
aber wenn man so einfach in seinem Alltag unterwegs war und einfach mal seine Nachbarn bekannten auf dem Tennisplatz und wem auch? Mark Altersvorsorge depot was hältst du davon? Da kommt noch ein starker Blick. was meinst Du genau? Wir alle denken, es hat jeder gehört. Jeder hat das Plakat schon gesehen in der Stadt.
Alle haben's wahrgenommen aber der Effekt kommt erst noch. Glaubst du noch mal? ganz kurz die Zwischenfrage nochmal von wann war das? Von diesem Jahr Juli-Karriere im Jahr-Zwischen-Jahr-Kart. Ich kann sie dir gern zuschicken also gar kein Problem wenn du es haben möchtest und auch angeboten dann alle hier im Raum einfach auf mich zu gehen.
Und was nehmen wir? Können wir machen! Kein Problem. Was auch noch dazu kommt, ist es wurde gefragt wegen der menschlichen Interaktion und damit ich jetzt nichts Falsches erzählt werde ich euch auch mal wirklich um. Die menschliche Interaktionen halten für vierzig Prozent sehr wichtig und die technologische Lösung eben nur fünfzwanzig Prozent.
Und jetzt haben wir ja ein Thema für heute Abend. deswegen die jüngste Korte also die Generation Z im Alter von achtzehn bis neun zwanzig Jahre finden den persönlichen Kontakt zu sechsundvierzig Prozent wichtig Und deswegen müssen wir aufpassen, dass wir die nicht verlieren. Es wird selbst Entscheider geben – selbstverständlich!
Die machen das so wie im sonstigen Leben auch. Aber ich glaube, jeder der seine eigene Familie hat und dem Lebensalter fortgeschritten weiß, dass man am Anfang überall in seinem Leben Spezialist ist. Und sich alles raus sucht, sich um alles selber kümmern kann – um die Reise-, um die Altersvorsorge- und den nächsten Tennischläger!
Und dann plötzlich kommt das Leben, die Herausforderung des Berufs, der Familie... ...und meistens braucht man doch jemanden, der ihn begleitet. Wir haben hier nicht einfach einen Ansparplan, wir haben hier die Altervorsorgel Und die wird dauerhaft emotional anders betrachtet als ein Ansparplan für den Ziel.
Bin ich mir relativ sicher.". Herr Tillbis, Sie dürfen jetzt zusammenfassen was Holger Ström von JP Morgen gesagt hat – Was kann einen CFP-Ler? Was die KI nicht kann! Er bringt MWT Verständnis zuhören und eine gute Antwort Eine überraschend schön kurze Antwort. Ja, ich muss ergänzen. Zum Mitschreiben Holger Schröhm erinnert mich ein bisschen an Politiker die wir haben immer so vier Uhr mitlaufen hat schon die meiste Redezeit gehabt.
er lässt nicht locker finde ich. gut du hast fantastische Statistiken mitgebracht die mich jetzt schon zweimal überrascht haben. Jetzt frage ich aber trotzdem den Uli nochmal von Fidel. Aber schon eine Frage, dann höre ich auf! Dann kannst du alle anderen drei weitere Fragen und... Nein das ist der ledige Folger nicht!
Das war wieder Wischfragen! Ach so, da fragt der Uli direkt! Was noch Professor Thömmes gesagt hat? Weil als die andere Apps waren hab' ich immer zugehört, jetzt kann ich noch was ergänzen in dieser Gelegenheit. Was die KI nicht kann, ist auf falsche Fragen die richtige Antwort geben weil dass was sich eingebe Krieg ich auch als Antwort und oftmals wird die falsche Frage gestellt.
Und jetzt schweige ich. Wir nennen das zusammengefasst garbage in, garbage out. also wenn ich oben Scheiße rein mache kommt unten Scheiße raus. Das war schon immer so! Das war ein neues! Das hat nichts mit keinem von Übungs. Was glaubst du? Warum brauchts die CFP-Layer? Ich hab's ja vorhin schon mal erwähnt.
Die Komplexität mit steigender Komplexkeit sind genau sie gefragt. nur ein Altersvorsorgedepot abzuschließen ist sicherlich ein guter Baustein. Das teuerste Alters-Vorsorge-Depot ist das, was ich selber nicht abschließe weil ich eben die Prämie und so weiter verschenke. aber ich glaube mit steigender Komplexität und da geht es immer auch darum was sind meine finanziellen Ziele?
Eigenheimfamilien später die Altersversorgung und später geht es um die Auszahl oder wenn ihr erbschaft kommt. ich glaube genau da sind sie gefragt. dass wird sich auch nicht ändern das wird auch nicht durch KI ersetzbar sein. wie gesagt der reine Informationsbeschaffung Produktzugang glaube ich, das wird weniger in der Beratung.
Aber genau diese Komplexität dieser Einordnung kann man durch KI nicht ersetzen, da bin ich voll bei. Ich glaube es ist gut. Hey mit kurzer Frage. wir haben vorhin kurz darüber gesprochen dass es durchaus an Kapitalmärkten vorkommen kann, dass man mal im Minus ist sagen wir mal minus zehn. ich habe vorhin von minus zwanzig gesprochen wie alle wie wir hier stehen haben auch schon minus fünfundzwanzig gesehen.
und anderes die Frage Welche Rolle können die Kollegen hier spielen, damit der Mensch nicht ausschließlich seine Emotionen folgt? Weil ich könnte mir vorstellen vorhin wurde gesagt sitzt auf dem Sofa ab da meine Dattelmaschine C minus zwanzig raus aus der Nummer so schnell wie möglich. Ist das auch eine Rolle, die hier gespielt wird?
Es ist wahrscheinlich die Rolle weil wenn sie selbstentscheider sind es Der Moment der Wahrheit, ne? Sie gucken in ihre App und stellen fest sind dreißig Prozent weniger als gestern. Ähm... Und wenn sie am Morgen, als sie aufgestanden sind noch gedacht haben ja das halte ich ja locker aus so ist kein Problem und die Rente ist zwanzig Jahre weg, ne.
Rente is was anderes. also auf den Ziel sparen bin ich dabei. Dann kommt der Moment der wahrheiten. dann sind sie ganz alleine als Selbstentscheider und manche schaffen dass. Manche schaffen das nicht. Ich ganz persönlich habe für mich zum Beispiel auch festgestellt da sich das nicht packe. deshalb kümmere ich mich auch nicht mehr selbst um meinen Vermögen, sondern gibt ja diverse Adressen hier auf dem Podium.
Aber um auf die Frage zurückzukommen im Vorfeld von so einer Krise Vertrauen aufzubauen und dann eben sagen zu können Ja gut das ist jetzt passiert. wir wussten was kann passieren. Das wird sich nach menschlichem Ermessen erholen. Was auch immer einem dann an sozusagen was dem Kunden gut tut, ist wichtig.
Und wenn sie vorher Vertrauen aufgebaut haben, dann glaube ich, da ist der entscheidende Punkt, wo man davon zährt und warum es den Menschen auch Guttutenberater zu haben? Weil wie gesagt, der Selbstentscheider ist alleine! Das schaffen nicht alle allein dadurch... ...und das Fiese ist halt, dass man merkt erst, wenn's so weit ist ob man's schafft oder nicht.
Wenn man dann jemanden an seiner Seite hat, ist wie in jeder schwierigen Lebensphase, wenn man einen sehr guten Freund hat Kommt man vielleicht leichter durch die eine oder andere Krise, als wenn man es ganz alleine machen muss? Ich glaube das kann gar nicht so unterschätzen. Der Punkt ist, dass man einfach auch ein Sparringspartner braucht an der einen oder anderen Stelle.
Weil eins ist klar... Die Rahmenbedingungen durch die Rentenreform sind gegeben. Da drüber gibt's überhaupt keine zwei Meinungen. Kann es eigentlich auch keine zwei Meinung geben. Was auch gegeben ist, dafür passende Produkte geschaffen werden Darüber ist sich auch jeder im Einig, da gibt es einen hohen Willen das zu machen.
Wir haben vorhin gehört wie viele potenzielle Verträge da lauern und ich drücke allen so wahnsinnig die Daumen dass uns das gelingt. Die Rahmenbedingungen können gesetzt werden aber ich glaube was am Ende des aller aller wichtigste ist, dass wir alle zusammen auch an die Menschen tragen die brutal wichtig ist.
Warum? Erste Säule kaputt, zweite Säulen gut da aber noch nicht so wie wir es eigentlich sein sollte. das heißt jeder Mensch in Deutschland sollte auf sich selbst hoffen. Denken Sie an Ponzi Schim Schneeballsystem. Wir haben da wirklich ein Problem auch faktisch ein Problem. Das bedeutet für mich zur Veranstaltung wie heute erzählt man sind nicht nur sinnvoll sondern auch notwendig auch für die nächsten Jahre.
Ich glaube, das wird dann eine schöne Wiederholung geben. Ich bedanke mich bei allen, die sich von Vorgesellschaften auf das Abenteuer eingelassen haben. nicht über Produkte zu sprechen finde ich toll! Wir wissen dass es grundsätzlich Produkte braucht aber erst ist der Berater und das Kundengespräch gefragt.