- alle zwei WochenErscheinungsrhythmus
- 41 mintypische Länge
- 27. Okt.letzte Folge
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#76 Wann ist ein Mensch vertrauenswürdig? – Fünf Eigenschaften
Einem Menschen rundum vertrauen zu können, ist eine großartige Erfahrung. Doch wem kann ich vertrauen? Und bin ich selbst eigentlich vertrauenswürdig? Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit, dass wir einer Person vertrauen können. Aber
#75 Fünf »Klingeltöne« zum spirituellen Erwachen
»Spiritualität gehört zu meinem Leben«, sagt Melanie Wolfers und lernt und entdeckt in ihrem Alltag immer wieder neu, wie das konkret gehen kann, das Leben mit seinen Höhen und Tiefen aus dieser inneren Mitte heraus zu gestalten. Denn: Jede
#74 Ruhe da oben! Fünf Tipps, wie du deinen inneren Kritiker entmachtest
Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Schlechte: In uns allen wohnt eine kritische Stimme, die an uns rummäkelt, uns beschimpft: Bist du blöd?, Du Trottel! oder Du Vollpfosten! Die gute Nachricht: Wir sind diesem inneren Selbs
#73 Drei Glücksstrategien
Wir alle streben nach Glück. Häufig suchen wir es dabei im Außen, vermuten es im neuen iPhone oder dem prestigeträchtigen Job. Nachhaltiges Glück jedoch kommt von innen – und wir können selbst etwas dazu beitragen. Drei Strategien helfen, d
#72 Kopf und Körper: Wie du ihre Allianz stärkst
Der Name einer lieben Freundin erscheint auf dem Handydisplay und sofort durchströmt uns ein wohliges Gefühl: Unser Körper ist oft blitzschnell und reagiert, bevor wir darüber nachdenken können, warum wir uns über den Anruf freuen. Kopf und
#71 Warum Mut und Angst zusammengehören
Auf den ersten Blick erscheinen Mut und Angst wie Gegensätze, die sich ausschließen. Doch Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut und Angst gehören zusammen. Wenn wir immer auf unsere Angst hören, wird sie unseren Lebensradius stetig
#70 »Schäm dich!«?
Wir erröten, senken den Kopf und möchten am liebsten im Boden versinken: Scham ist ein zutiefst menschliches Gefühl. Sie möchte uns schützen und zeigt sich immer da, wo wir in unserer körperlichen, seelischen oder geistigen Integrität verle
#69 Dein Vertrauen ist größer, als du denkst
Unser Leben ist voller Ungewissheiten und Unsicherheiten – und dennoch fußt es auf Vertrauen. Wie oft wir im Alltag vertrauen, ist uns oft gar nicht bewusst: Wir vertrauen darauf, dass die U-Bahn fährt, der Friseur etwas von seinem Handwerk
#68 Wie lebe ich mit Schuld?
Fehler zu machen und Schuld zu empfinden, gehört zu unserem Leben dazu. Doch wie leben wir mit Schuld? Oft wehren wir uns gegen Schuldgefühle, verdrängen sie oder rechtfertigen unser Verhalten. Dabei liegt in einem gesunden Schuldempfinden
Das Leben ist keine Generalprobe (Wdh.)
Zu wissen, dass unser Leben endlich ist, weckt Angst. Aber zugleich ist dieses Wissen auch ein Weckruf, besonders intensiv und dicht zu leben. Denn ist uns bewusst, dass unser Leben sozusagen immer live ist, kann uns das helfen, die Kostbar
#67 Entscheidungs-Navi: Die fünf Phasen einer Entscheidung
Nichts beeinflusst unser Lebensglück so sehr wie die Entscheidungen, die wir treffen. Doch jede Entscheidung erfordert Mut und ist erstmal ein Sprung ins kalte Wasser. Wenn wir eine gute und kluge Wahl treffen wollen, hilft es, wenn wir uns
#66 Zuversicht – gerade jetzt?!
Klimakrise, Kriege, Pandemien – angesichts der aktuellen Lage unserer Welt einfach aufzugeben, scheint heute so naheliegend wie selten. Dabei ist Zuversicht gerade jetzt besonders wichtig. Denn eine pessimistische Resignation können wir uns
#65 Warum Geduld dich und deine Beziehungen stärkt
Geduld hat in unserer schnelllebigen und an Leistung orientierten Welt oft keinen guten Ruf. Ungeduld gilt als Tugend. Dabei ist Geduld ein Zeichen von Reife und stärkt uns und unsere Beziehungen. Viele Prozesse unserer Seele, wie bspw. Tra
Fünf Prioritäten, damit dein Leben gelingt (Wdh.)
Richtest du dein Leben bewusst aus? Was ist dir besonders wichtig? Aus dem Ordensleben werden seit Jahrhunderten fünf Prioritäten für ein gelingendes Leben überliefert: Schlaf, ausgewogene Ernährung und Bewegung, Ich-Zeit und Meditation, Be
#64 Das Staunen neu entdecken: kinderleicht?!
Weihnachten ist die Zeit staunender Kinderaugen. Doch was ist mit uns Erwachsenen? Haben wir das Staunen verlernt? Und wie können wir es neu entdecken? Denn Staunen ist ein Schlüssel für menschliches Wohlbefinden und sogar für persönliches
#63 Alleinsein: Zwischen Balsam und Ballast
Einsamkeit gehört zu unserem Leben dazu. Wir fühlen uns einsam, wenn wir einen geliebten Menschen durch Trennung oder Tod verlieren. Aber auch in einer Beziehung können wir Einsamkeit erleben oder wenn uns erfüllende soziale Kontakte fehlen
#62 Wir träumen weiter: Konstantin Wecker und Melanie Wolfers im Gespräch
Sollten wir noch träumen? Konstantin Wecker, Liedermacher und Poet, beeindruckt seit Jahrzehnten mit seinem Glauben an die Veränderbarkeit der Welt und seinem Engagement für Menschlichkeit. Mit Melanie Wolfers spricht er über das Träumen: W
#61 Ich bin dann mal ich. Die eigene Berufung entdecken
Wofür bin ich auf der Welt? Die Frage nach der eigenen Berufung, nach Erfüllung und Ich-Werdung beschäftigt uns ein Leben lang. Doch wie entdecken wir unsere wahre Berufung? Und wie leben wir sie dann tatsächlich? Drei Fragen können dabei h
#60 Entdecke die Stille in dir
Im Alltag begegnet uns Stille fast nie. Von überall schallt und lärmt es. Vielen Menschen macht Stille sogar Angst: Denn in der Stille sind wir ganz auf uns selbst zurückgeworfen und müssen uns mit den eigenen, vielleicht unangenehmen Gedan
#59 Nein sagen: Grenzen ziehen und Freiraum schützen
Nein sagen fällt schwer. Wir haben Angst, andere vor den Kopf zu stoßen oder damit womöglich eine Beziehung zu gefährden. Doch Nein sagen ist ein wichtiger Schritt, um uns selbst gegenüber loyal und integer zu sein. Dabei kann es helfen, Ne
#58 Die Kunst zu glauben: Frank Berzbach und Melanie Wolfers im Gespräch
Was heißt es, zu glauben? Im Gespräch tauschen sich Melanie Wolfers und der Kulturwissenschaftler Frank Berzbach darüber aus, was Glaube für sie bedeutet: Bezeichnen sie sich als Christ:in? Welche Rituale pflegen sie? Braucht Glaube einen b
#57 Hilflosigkeit: Fluchtwege und Sackgassen
Gefühle von Hilflosigkeit und Ohnmacht sind so unangenehm, dass wir gern vor ihnen fliehen: Wir lenken uns ab, werden wütend, resignieren, geben uns selbst oder anderen die Schuld. Doch all diese Fluchtwege führen in Sackgassen und verhinde
#56 Im Zweifel sei nett – auch zu dir selbst
Wenn uns etwas nicht gut gelingt, ist unser innerer Kritiker schnell zur Stelle: Du hast wieder nicht die richtigen Worte gefunden, wieder nicht genügend Sport gemacht, die Steuererklärung schon wieder aufgeschoben. Dabei würde es uns stärk
Erfülltes Leben, kann es das geben? (Wdh.)
Ein erfülltes Leben wollen wir alle gern führen. Aber was ist das überhaupt? Immer höher, schneller, weiter? Immer mehr Besitz und mehr beruflicher Erfolg? Nein, ein gutes und erfülltes Leben ist ein Leben, in dem alle Facetten, die hellen
Dein Körper weiß mehr, als du denkst (Wdh.)
Wie geht es dir? Weißt du das eigentlich? Kannst du beschreiben, wie sich dein Körper jetzt gerade anfühlt? Oft haben wir im hektischen Alltag dafür gar keinen Sinn. Dabei kann uns unser Körper viel über unser Seelenleben erzählen – und ebe
Pilgern – Meditieren mit den Füßen (Wdh.)
Wer pilgert, klinkt sich aus, lässt Bekanntes hinter sich und geht neue Wege. So wie im Rucksack nur Platz für die wichtigsten Dinge ist, wächst unterwegs die Aufmerksamkeit für das Wesentliche. Melanie Wolfers pilgert schon seit vielen Jah
#55 Neid: Gift für Dein Leben. Was tun?
Neid kennen wir alle: Dieses nagende Gefühl, einer anderen Person etwas nicht zu gönnen, weil wir es vielleicht selbst gern hätten. Neid ist Gift für unser Leben und kann Beziehungen beschädigen oder sogar zerstören. Doch warum sind wir übe
#54 Freude macht klug
Dürfen wir Freude empfinden trotz der Krisen der Welt? Ja! Denn gerade Freude kann uns helfen, in schweren Zeiten Angst und Ohnmacht einzudämmen. Darüber hinaus macht uns Freude geistig flexibler, kreativer und steigert unsere Problemlösung
#53 Sieben Säulen einer glücklichen Beziehung
Glückliche Beziehungen leben wollen wir alle – ob als Freundschaft, Partnerschaft oder in einer Wohngemeinschaft. Doch was braucht eine Beziehung auf Augenhöhe, um zu gedeihen? Wie viel sollten wir geben, wie viel nehmen? Welche Rolle spiel
#52 Trotz Ohnmacht handeln und hoffen
Haben wir überhaupt noch Grund, zu hoffen? Ja! Aber Hoffnung fällt nicht vom Himmel, sondern wir selbst müssen etwas tun. Wenn Ohnmachtsgefühle uns plagen, hilft es, nicht die eigene Not, das eigene Ich in den Fokus zu nehmen, sondern über