Grounded Podcast· Staffel 1· Folge 7
🎙️ CARLOS VARELA I MEDIE BALLON D'OR, AMDOUNI ENTDECKER, LIFT-RETTER
Montag, 19. Oktober 2026 · 1 h 23
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Shownotes
Es gspräch uf Ougehöchi mit dr einzige schwizer fuessbaulegende ohni EAFC Icon card Carlos Varela. Was er zu sire aktive zit aues fr anekdote het, weli spiler er scho aus scout ufem radar het gha u wiso du am Varela söusch alüte wede im lift stecke blibsch erfahrsch unter anderem i üsem podcast. Aso heb di schlittä u los di 7. foug vom Grounded Podcast.
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Ich bin der Glück geblieben, obwohl ich bin jetzt von anderer Seite. Das stimmt. Du bist in der bekannten Memme von Geschichte. Ich habe den Geschank in so einer Kuche an die Haus, so ein Fonterier, Charakter, Provokator und so weiter. Ist absolut falsch. Da ist der Carlos Valella. Ihr loset Grounded Podcast.
Heftisch Litte durch Schüssel. Viel Spaß.
Hallo zusammen, willkommen zur nächsten Folge Grounded Podcast, was wieder heisst: geilen, authentischen, nunbarer Fußballtag. Ein zwölfacher Schweizermeister, ein zwölfacher Schweizer Cupmeister und in der Schweiz weltberühmten Baller Carlos Vanela. Ciao Carlos. Hallo zusammen. Carlos, schön, hast du dir deine Zeit genommen zu uns?
Noch ganz kurz, bevor wir ins Gespräch mit dir abtauchen, kurz Merci sagen für die Resonanz vor letzten Folge.
Yes, Merci.
Warklass war, wir haben unerwartet oder ja, mit dem Speice, der Fasi bei uns lakieren. Auch ein bisschen zu erwarten, haben wir zwei, drei Erwähnungen bei den Medien. Wir sind sogar im Kicker erwähnt worden. Ja, welchlass, wie er da interagiert habt und viele neue Follower gewinnen können. Das ist natürlich so gar nicht vorstellen können, darum, wir arbeiten daran, immer etwas besser zu werden.
Aber es hat uns so gefreut, die Feedbacks, positive wie auch negative. Es ist immer nice, wenn ihr interagiert und wenn ihr uns spüren geben, dass das Zeug auch gelassen wird und irgendwie relevant ist. Ja, apropos Relevanz, Carlos, du bist einfach geschrieben, wir kennen uns eigentlich sehr oberflächlich.
Ich habe noch bei Blue Sport so ein bisschen Gibb Zünd gemacht, so etwas Clips abzuzählen. Wenn man eine Analyse gemacht hat, ist, ist Carlos vorbeikon und hat dich bestellt bei mir und die hat ihn mit ihm gemacht. Von dort kennen wir uns. Ich hab dir geschrieben, du hast eigentlich recht schnell zugesagt.
Warum hast du das so als No-Brain-Ronizinger Frage? Hast du das auch noch?
Ja, vor allem, wir werden über Fußball reden. Das mache ich schon gerne. Ich habe schon ein paar Sendung geschaut, so wie ausgesagt. Und für mich ist es immer Spass, mit neuen Leuten kennenlernen, über Fußball reden. Wenn mich etwas zu den Leuten sagen können, dann sage ich gerne. Ich unterstütze sowieso alle Projekte, die über Fußball sprechen.
Ich glaube, die Leute wollen gerne so neu wie möglich von manche Fußballer, manche von Ex-Fußballer. Ich sage immer, fast die ganze Karriere nicht gleich gesagt. Wir sind alle gleich. Es gibt Leute, die nicht im Fußball sind, die die Glück haben, Profi sind. Aber der Fußball gehört jeder. Und ich glaube, das tut immer gut.
Eine affiliate zwei Minuten von der Sendung, die andere kann eine Stunde nehmen. Aber ich glaube, etwas, um gemeinsam zusammen ist die Leidenschaft über Fußball. Und für mich ist immer Spass mit dem Monat oder über Monat Leute, die werden genau das Gleiche reagieren und werden da diskutieren. Entweder erst oder erst nicht, aber das mache ich immer gerne.
Das trifft es durch gut. Wir müssen alle gleich. Wir haben lange darüber geredet, mit dir aus Karst, was machen wir, über was reden wir so. Und wir müssen wieder aufkommen, dass wir uns fragen, warum du zu uns kommst, was erklärt. Und wir haben natürlich einen Riesengrund, warum wir dort haben, weil ich unter Luca müssen zwei über 5 reden, gerne reden.
Ich mehr auf dem Platz, der Luca mehr neben dem Platz. Sagen wir es falsch ist. Nein, korrekt. Und wegen dem sind sie auch mit dir aufgewachsen. Also wir haben eh Schulte immer bei Basu, bei EBay. Und du warst ein Charakter. Von dem gibt es heute immer weniger, sagt man, man weiß es ja, es ist so. Und wir haben eh gerne spielen.
Also wir haben nicht nur gerne gehört, wir haben die auch gerne spielen. Wegen dem haben wir uns auch gefreut, dass du hier kommst.
Ja, und krass, wie man ein Kleider vorstellen müssen, wir machen noch nicht so oft einen hoch Podcast. Und jetzt habe ich dir erg richtig vorgestellt, habe ich dir Carlos richtig vorgestellt. Und automatisch, die Anfangsnervosität ist schon verflogen. Ich glaube, das spricht hier, warum, also es ist sicher auch mit untergrund, warum wir gewusst, wenn wir jetzt hier holen, ist es nicht unbedingt so, dass wir Hure auf die Nadeln sind und auf Eierschallen laufen.
Was dürfen wir sagen? Rettet er mit uns oder nicht? Darum. Nochmal ein ist mehr und erhöre auf, gelesen.
Merci für deine Zeit. Aber du hast uns voll, schon ziemlich weiter. Wir haben Fußballlehrer kennen, du bist wie immer rum, Super League und so. Wer hättest dich so gefragt in deinen jungen Jahren, bevor du Profi bist, wo du bist aufgewachsen?
Ich kann fast sagen, ich bin im Fußball nicht mehr zufällig, aber ich kann nicht wählen. Am Anfang in Genf geboren, immer unterwegs. Meine Mutter ist selber zu den Verein gegangen. Selbst noch nicht selber. Das ist FC City, so wie da wähler. Nach der Schule hat sie gesagt, die Tasche ist da, ist das Training.
Sie hat nur das gemacht, um wissen, wo sein Sohn ist. Und ich kann nicht wählen. Und dann Papa fange an, gefällt mir ein bisschen mehr. Und dann nach Schritt ist die Service. Ich habe nicht träumt von der Fußballwelt. Ich habe nie bilden im Zimmer, so wie mich können, von vielen Profi, ich habe immer träumt, ich will Ronaldin sein, sie dann sehen.
Ich habe träumt von gar nicht. Und das hat mich die ganze Karriere nicht dirigiert. Aber wegen dem bin ich immer so geblieben, dass ich immer als Glück habe und habe gesagt. Sie sind zu meinem Vater gegangen.
Wie alt war ich denn?
Ich habe 14 und habe gesagt, nein. Und sie hat gemeint, sie konnte mit meinen Vater als Immigranten den Big-Verein gemacht. Er muss antworten und nein, 15 Nein. Und das dritte Mal haben sie ein paar Kollegen von mir genommen, als Taktik, dass er und dann bin ich. Ein Jahr später Kollege zurück. Und dann hatte ich neue Kollegen.
Und dort schon, dort war ich mit 17 mit Profispielen. Und dann habe ich gesagt, ich wollte schon wieder nur Fußball. Und dann war ich dann noch Start in der Zeit, das war Oliver Neville. Vor kurz vorher war ich noch Rumänien. Dann habe ich gesagt, das wäre schon geil. Und dann habe ich schon angefangen zu träumen mit Nachwuchs.
Aber ich hatte so ein Beispiel, ich wollte unbedingt das machen. Ist einfach so.
Aber du hast schon, du hast schon gerne geschaut.
Ja, absolut. Dann bin ich nach einer Schulballplatz. Ich habe immer, aber im Privat, immer mit Kollegen, Kollegen, Kollegen und nicht unbedingt die Netvereine. Und ich habe Glück, dass sie meine Zeit ist nicht wie jetzt wie Akademie, Milie. Manchmal sogar Fußballschule neben dran, also zusammen. Fußball ist für mich noch Spass.
Ich glaube, in heutzutage, jetzt in 2028 als jung, so mit so einer Akademie und so, wäre vielleicht nicht für mich.
Wenn du hast so gecheckt, dass du wirklich Profi wärst und Geld damit verdienen?
Wirklich, ich bin bei dieser Tag, wo ich in Schul als Elektriker war, ich bin in A Junioren. Also zwischen mir ist noch A1, ist noch eine Nachwuchsmannschaft und dann ist die Profi. Und die Profis sind mir in Junioren A1 geholt und sie haben gesagt, wir wollen schneller Spieler, keine Angst und keine Flanke und Punktschluss.
Und ich habe Ausländer, der Zeit hat noch gezählt. Und sie sind rum und sagt, ja, wir wollen Wunsch, weil in drei Tagen einen Köppalfinale. Okay. Weg vom Schul, bin ich im Bus mit der Mannschaft. Kennt niemanden dort. Und dann bin ich dort und dann habe ich gesagt, ich bin da. Sie haben mich einfach in der Profi-Welt so geschickt.
Und dann, was ist passiert? Oliver Neu will verletzt, bei mir laufen, also völlig unsicher. Und der Trainer, barbarisch ist, sagt, der Junge soll etwas schneller reinlaufen, der fängt an. So habe ich mich gerade angefangen.
Startelf.
Startelf.
Hauptfindung, gehört hauptsächlich.
Ich dachte, ich trainiert mit der Mannschaft. Gegen Xamax, die grossen Xamax. Und dann ist in der Saison gerettet, weil wir an den Kunden. Ich habe nicht kaufen, einfach laufen, laufen, sprint, Flanke, blind und nicht schauen. So wie ein Junge und ich immer in der Flanke gekommen. Der ist der Junge da.
Und nach dem Match, ProfiVertrag, also alle Profi-Vertrag, aber so bin ich in der Fußballwelt hineinkommen. Das passt mit meiner Vision, wo ich, wenn es kommt, kommt. Ich sage immer zu den Jungen, sie müssen nicht so fixiert mit, ich sehe so viele Älteren. Ich habe einen Kollegen, die jetzt so haben, die sie drücken die ganze Zeit, du musst das, du musst gut lass eben, wenn es kommt.
Ich bin eines der Beispiele.
Strossenfußbauer, voll vergessen gegangen heutzutage.
Und das Mindset hast, so wie du jetzt, es wäre nicht so viel Angst heutzutage, wie du Sachen entgegennimmst und so. Also würdest du fast sagen, du hast dann schon eine gewisse Überreife-Attacke gesehen. Du bist ein bisschen mehr interessiert oder uns interessiert, wie bist du denn? Oder ich mit 19, 30 geworden vor kurzem, aber eben mit 19 würde sagen, Angst war, stressige Situationen, habe ich mehr Impulsivität und so.
Aber würdest du sagen, diese 20-Jährige ich als Fußballprofi, wie war das?
Was du recht hast, für mich ist genau das gleiche wie vorher. Das Einzige, was sich jetzt viel ändern hat, jetzt ist viel Geld da. Und das beifüßt für mich alles. Wir befließen auch die Älteren, die sie in seinen Kindern potenziell vielleicht Geld haben. Das sage ich ganz klar, ich habe das gehört von Leuten, die ich kenne.
Und in meiner Zeit ist mehr das Thema. Wir haben über das fast nicht diskutiert. Ich weiß, dass viele Vereine in Schweiz mehr Straßefußball wieder finden im Training und so. Wieso? Weil sie haben vielleicht gemerkt, es ist nicht immer optimal für jeden Einzelnen, dass du trainieren am Morgen, so eine Kader, der perfekt ist.
Sie suchen die Balance. Aber ich sage immer, die Werte, die du für eine Karriere machen kannst, so viel Junge. Ich hilfe viel jungen. Ich bin nicht Manager, aber ich hilfe so viel Jungen, weil ich rede so wie hier, Stunden und Stunden mit Jungen, wie ich gerne, oder mit Älteren. Und sie probieren nicht so fixiert sein, nicht alles los, spielen mit Freude.
Und wenn es kommt, tönt etwas die Alten, die reden. Aber es ist wirklich die Wahrheit für mich, dass, ich sehe mehr Spieler, die wegen dem nichts arbeiten, als das gegenteil. Aber von der kommen wir nicht in die Zeitung. Von der reden wir nicht. Sie sind vergessener. Und ich glaube, das ist für mich eine der Schlüsseln.
Ja, funny. Und weißt du, also wenn du sagst, Straßenfußbauer, da gehört ja noch viel mehr dazu aus der Style, wie sie spielen und dass sie so etwas rooflessen sagen, jetzt Cole Palmer, sagen sie ja, böse Zunge, sogar nicht die hellste Kerze auf der Toten. Und darum ist er so gut, weil er einfach keine Angst hat und so.
Aber es bringt ja noch mehr mit. Straßenfußbauer, der Name sagt, der wird vielleicht mal auch noch etwas ausgegangen. Er schlagt etwas über Streng. Hat man Platz für das im modernen Fußball? Ich habe keine.
Ich habe den Platz, für alles zu machen. Aber ich kann das wählen. Und wenn nicht, habe ich für den Fußball nicht gespielt. Es stimmt absolut, was du sagst. Straßenfußball, ja, Straße, Straße, die Fußballer sind nur um. Das ist nicht immer die schönste Image. Aber wir haben genug gute Trainer und Formateure in Schweiz, um die Fußballedukation zu machen.
Und wegen dem war es unsere Erfolg in Schweiz. Ich habe ein Spiele, die von Brasilien, von Frankreich, die unsere Disziplin nicht im Leben im Fußball. Du spielst für deine Partner. Das sind in der Schweiz wirklich top. Aber du musst die anderen Seiten nicht vergessen. Ich habe meine größte Stolz im Fußball, ich habe die gleichen Kollegen, die ich vor der Karriere kam.
Sicher danke, dass ich immer der gleiche geblieben bin. Ich bin in der Stadt vom Morgen bis mit 20 Minuten. Die erste Woche hatte ich gemeint, soll ich nicht. Und am Schluss hat es perfekt passt. In Bern, ich habe mich auch nicht versteckt. Ich hatte alles gehen am Wochenende. Und ich glaube, wir reden viel negativ von Fans.
Die Fans verstehen nicht, sie verstehen alles. Das Einzige, was ich meine, ist, dass du eineinhalb Stunden alles machst, was verboten ist, was da ist, aber alles macht, dass sie zufrieden und heiger mit sich. Wenn du ein Samstück bist im Disco oder ein Bad oder interessiert dich, ich glaube, in der Schweiz ist sogar positiv.
Wenn du solange du alles auf dem Platz, kannst du machen, was du hast. Wir sind in der Schweiz. Wenn du bei Real Madrid spielst, spielst du besonders, aber in der Schweiz, ich gehöre viel Kritik zu den Fans und für mich ist eine falsche Image, wo als Schweizer alles machen. Solange du gibst alles am Wochenende.
So lange lässt sich stimmt.
Solange du für einen Verein zu richtig bist. Von ersten bis 90. Minuten.
Ja, also ich muss sagen, das war mein einzige Ziel jede Woche. Manche bin ich über Grenzen gegangen, klar, das gebe ich zu. Aber das einzige Ziel ist, dass die Leute mit Familie, mit Kindern, sollen die traurig heute wegen uns. Also wegen mir, habe ich so persönlich genommen. Und das habe ich nicht akzeptiert.
Und klar, wenn ich gemerkt habe, heute vielleicht kommen nicht gut, verlieren wir. Manche bin ich nicht so ruhig. Aber ich habe nie für mich Fußball gespielt. Das kann ich ganz klar sagen. Ich habe immer für die Leute gespielt, weil ich selber bin Fans. Ich habe immer gesagt, ich bin ein Fans, der auf dem Platz steht.
Immer. Wenn Brüssel die zwei, manche zwei Fans-Club, die haben etwas beleidigen. Ich habe persönlich genug. Ich habe gesagt, okay, jetzt warte, jetzt mache ich etwas für mich, dass ihr etwas bekommt. Meine einzige Vision ist, im Kabinett zurück mit meinen Kollegen, mich an den Gunen. Egal wie. Und das kann ich sagen zu den Jungen, manchmal ist es besser nicht alles persönlich, weil in der Schweiz manch das stören.
Du hast vorher gesagt, du hast dich sagen, es ist quasi vor dem Fußball, während dem und nach dem, du hast immer noch die gleichen Kollegen. Wie viel von dir warst auf dem Platz wirklich von dir? Oder wie hast du dich da distanzieren? Oder der Erik hat vorhin gesagt, er ist vom Platz eher Leute und im normalen Leben vielleicht eher zurückhaltender, umgekehrten von 900 in Notime, aber auf dem Pitz, wenn mich einer zusammenschießt, kann ich Ruhe bewahren.
Ich weiß nicht, von wo das kommt. Wie war es bei dir? Du würdest sagen, du warst gar los auf dem Feier, ja, schon mehr. Es ist ein Matchlicher, wo wir gegen einmal gespielt haben. Blue, Französisch, Frankreich, Französisch sprechen sie Blue und Deutschsprach. Und er, ja, kein Unterschied gespielt, aber es ist schon nicht repräsentativ.
Da war ein Flanke auf einen Techniker mit so einem Pühlen.
Wie war es? Ich war einfach total ein anderer Typ, auf dem Platz als neben dem Platz. Total anders. Ich hatte nichts aus meiner Leaderschaft. Ich habe Leaderschaft in Fußball und ich denke immer zu the anderen, nie zu mir, nicht für mich, meine ich. Aber das mit Charakter. Meuten, my colleagues, family, and so, she often plates.
Das kann ich nicht sagen. Ich bin ganz ruhig in privat leben. Wirklich nie erlebt, puffen nie erlebt. Ich bin mehr, die komisch. Und auf dem Platz bin ich allergisch. Ich habe mit einem Psychologe gesedged, weil sie obligatorisch, eine Stunde musste ich mit einem Jahr. Dann habe ich gesagt, ich kann sicher nicht, ich brauche niemanden, ich weiß, was ich wollte, was ich war.
Und dann habe ich interessant gefunden. Sie haben gleich Sachen gesagt, die allergisch auflieren, dass die Leute traurig zu machen. Ich bin wirklich eine Fixation, die ich habe, sie dürfen nicht gehen mit den Niederlage. Wir sind schuld, so haben wir den Job nicht gemacht. Die, die nicht so denken, leben besser.
Mit den Niederlage. Ja, nichts mehr. Ich brauche vier Tage. Obwohl sie ein Tag ist. Die Niederlage habe ich vier Tage. Das im Leben bin ich gar nicht so Konflikt weg, konfliktlos. Ich muss es Lösung finden. Es geht schlimmer im Leben. Und auf jeden Platz geht es nichts schlimmer als verlieren. Aber das gibt es im Leben.
Ich glaube, es gibt Leute, die im Auto sind aggressiv sind und im Leben sind normal. Ich mit Fuß, mit Fußball.
Aber aus Fansicht ist es die geilste Mentalität, die ein Spieler haben. Es geht wirklich nur mehr darum, dass die Leute im Stadion glücklich sind. Das ist crazy.
Ich habe vielmals schauen, in Spanien, jetzt bringe ich meine Tochter auch mit. Und was du sagst, bin ich auch so. Dann habe ich immer denkt, schon jung, habe ich gesagt, wenn ich tot bin, dann wollte ich das. Klar, manche spielst du, spielst du schlacht, manche machst einen Gestess, wofür das nicht müssen.
Aber Hauptgrund, ich habe nie einen Fan, hasso auf ein Spiel, das alles bis 95 Minuten. Bringen wir einen, vielleicht, aber ich habe das nicht. Ich kenne das nicht.
Wenn man die quasi, wir kennen die oder kennen die vor allem aus drei aktiven Karriere und halt immer wieder gesehen auf Blue. Aber wenn man die googelt, kommt relativ schnell, wärst du mittlerweile in ihrer Open Zusammenfassung mit KI und wird viel dazu erfunden. Aber was immer wieder vorkommt, ist der Begriff Enfant terrible.
Was macht das mit dir? Weißt du, so wie siehst du, Statistiken, wie viele Karten? Eigentlich ist weniger rote Karten gefressen in deinem Leben, als sie sagen. Aber gleich, dann bringen sie nicht weg von dir. Und das ist eigentlich nur dein Spieler gar los. Und du sagst Fanside geliebt oder heißt geliebt deine Mentalität.
Aber gleich, wie fast juckt dich das?
Das ist eine ganz geile Frage. Es gibt Sachen, die mir nervt und mitnehmen sind, Karin jetzt habe ich Kind und alles, was geschrieben ist, siehst du anders. Wikipedia zum Beispiel im Remandy, also in Französisch, ist viel, viel besser als in Deutsch. In Deutsch kommt bei das, Enfant terrible, Charakter, Provokator und so weiter.
Ist absolut falsch, Enfant terrible. Weil Enfant terrible. Im Französischen ist so wie sie sind meine Älteren schuld. Und das habe ich auch in meiner Karriere als jung, ein Trainer hat mir eigentlich gesagt, Carlos, weil ich als jung sagt, sogar sie. Einfach. Wo ich nicht verliere. Und dann habe ich gesagt, pass auf, manche, kannst du Sachen machen, die die Leute denken, die älteren und sie etwas falsch gemacht, daheim oder so.
Dann sage ich ihm voll anders auf dem Platz. Und dort habe ich schon der Satz gehört. Also du bist jung, aber dann habe ich kapiert, okay, das und das, was du willst, die Eduktion, die du daheim hast, ist absolut nicht zum reklamieren oder so etwas negativ. Infanterie, ich weiß, was wieso und das will.
Ich muss ehrlich sein, in meiner Zeit bin ich fast wenig, die mit den Medien alle sagen, was sie denken, sofort, dass du einfach spontan bist und etwas aggressiv bist. Und das haben sie als Image, Etikette. Medien haben sie mitgemacht, haben sie mitgespielt auch.
Nur bei uns im Grounded Podcast, da und Fassi. Ihr könnt dir einfach sagen, was sie denken.
Wenn du allein bist oder nicht viel sind, dann die Medien machen alles. Die Medien bin ich. Relativ spät verstanden, was sie wandt, was sie provoziere, immer mit den Titeln auf dem Zeitung und die Leute liesen noch das. Ich habe dir etwas erzählen. Wir haben Finalissima, ich bin Basel. Das habe ich in meinen Kopf nicht etwas gelernt.
In diesem Shirt. Das war ein Basel. Ich glaube, Basel, ah, da genau mit dem Shirt. Ich war ein Finalissima. Und wir sind viel besser als Basel. Spielerisch. Sie waren ja am Manti und ich wollte meine Mag, das ist meine erste Titel mit IBS, das auch nicht immer noch da. Zwei Finalissima, zwei Kopffinale, aber Thema wechseln.
Am Mantig sind Leute, ich nehme nicht ab, am 10. nehme ich nicht ab und am Mittwoch nehme ich ab. Ich nicht wie jetzt. Ich kann nicht mit Sittig reden, wenn du schwelle. Carlos, Carlos, wir sind, wir sind viel besser als Basel, ihr seid Favorit und ich. Nein. Nein, nein, wir sind nicht Favorit, sie spielen daheim.
Sie haben Erfahrung. Immer, nein, zu Baselschick, oder? Sie sind daheim, sie haben mehr Erfahrung. Sie waren immer im Finale oder direkte Begegnung, sie sind immer besser gewesen. Papa. Ja, aber sie sind viel besser, spielerisch. Mehr geholt. Nein, spricht alles für Basis. Und, und, und. Und am Schluss, nach einer Stunde, sage ich, ja, spielerisch, wir sind besser.
Und ihr gehört, spielerisch, wir sind besser. Alles andere spricht für Bas. Ich, ja, ja. Ja, nicht, was sie an sie wollen. Nächsten Morgen, am Donnerstag, Marella zwei Punkte, wir sind besser. Also, die halben Stunde vorher, wo ich erklärt habe, wieso Basel ist besser und Spieler ist, papa, alles erklärt, wie ich es.
Wir sind besser. Was macht die Leute? Was denken sie? The kleine Ibe, papa, papa, er riesen, team, sie haben die Telefon am Morgen. Ist noch nicht fertig. Was machen sie denn? Sie sagen Baseln. Ich weiß nicht, ob sie streller waren oder irgendeine. Was denkst du über Varela? Wir sind besser. Ich verstehe die Reaktion von Basler.
Ich soll am Sonntag zeigen, was er kann, und nicht im Sitti, obwohl ich noch bei Basel gut geredet habe. Zwei Tag zitten ich mit dem. 3. Tag, sie kommen wieder. Was ist passiert am Sonntag? Aus wie for 90 Minuten. Obwohl ich alles habe. Und nur dort, bin ich stolz, habe ich gesagt, jetzt ist es fertig.
Jetzt sage ich, mit wem reden sie wand profitieren von Leuten, die ganz ehrlich etwas sagen, wenn ich wirklich denkt, wir sind besser, mir hätte genau gleich gesagt. Aber dann habe ich gesagt, auch wenn du das nicht denkst, sie treiben wie sie wollen. Ich glaube, der Titel war schon parat. Sie waren nur als Respekt alle Leute, um schauen, solange sie sagen, wir sind besser, egal wie, schreiben wir.
Und das System, das immer noch heute, ist so nicht mehr.
Ich glaube, sie haben einfach von diesem Image profitieren, oder? Headline mit deinem Image, bla bla bla, aus Angriff, egal, die gesagt haben. Sie haben das gesagt.
Als ich die Karriere aufgehört habe, sie haben das gesagt. Ich habe mit vielen Leuten geredet, mit viel Schiri, die andere Versionen, mit den Leuten, die im Verband gesagt haben, andere Versionen, also die Wahrheit. Und die Zeitung, natürlich haben wir auch gesagt, zwei von Blick. Was sind von den Zeit sowieso?
Eine andere von einer Zeit, und sie gesagt, ja, Carlos, was in dieser Zeit? Varela und Constantin haben wir eine Seite. Die anderen haben wir vier, fünf Linien, und du kostet mehr. Er hat mich schockiert. Er hat mich schockiert. Nicht als Beleidiger, hat mich schockiert, sondern wer bist du? Das eine bekommt eine Seite, manchmal die erste Seite.
Als Spanier von Genf in der Deutschen Presse hat mich schockiert und dann bin ich etwas. In mir, als er so spät es braucht.
Ja, das zu checken, dass sie dich eigentlich nur zu messen lassen.
Was ist vielleicht eine Frage, die dich vielleicht auch mal hast, Loreden hast du, neben diesem Image, das du immer dreid bist. Was ist vielleicht von deinen Skills, von deinen fußballerischen Fähigkeiten? Wie etwas umgegangen während deiner Karriere, weil du immer nur ein bisschen über die Richtung geschrieben ist für dich?
Ich muss sagen, sie haben auch viele super Sachen geschrieben. Sie haben profitiert, aber ich habe zum Beispiel nie gelesen, dass ich für ein Wort weggehe, dass ich Schlacht bin oder dass ich unmotiviert bin. Nein, aber ich schimme das mit gelben Karte. Die nötige gelben Karte, die klassische gelben Karte, das hat mich immer gestört, weil sie manche über das geredet hat mehr als etwas anderes, obwohl manche, ich weiß nicht, wie viel ich lobt von meinen Trainern.
Flanken gehört, zum Beispiel.
Mehr als unter das ist, dass nur eine ist.
Aber mehr als hundert gelben Karten. Also sowieso.
Also ich habe mehr als unter das ein kleiner Artikel, und das Gelb war über Grenzen gegangen. Aber das hat mich manche gestört, weil das ist aber nicht die Wahrheit. Warum schlabe in deine Kabine? Wir haben Varella gebraucht, und alle wecken und ihr selber wegkommen und in Zitat als negativ gekommen und intern als positiv.
Also du sagst, du bist auf dem Platz, Leute als Namenplatz, bist du auch ihre Kabinen Motivator für die Jungen? Nein. Dort hast du auch aufgehört.
Also zum Vieren bin ich der Erste, nach dem Sieg. Aber vor dem Mensch, ich habe Kasten, die manche sind Leute, die Leader sind, aber manch sind die möchte gerne, die die ganze Zeit auf dem Rücken gehabt haben Jungs, ich habe dort erst keine Mitspieler braucht, habe ich meine Ruhe immer gesucht, manche in andere Ruhe.
Ich habe zehn Minuten gebraucht, um mir parat zu machen. Ich habe immer die Stunde vorher, bla bla bla bla bla bla, komme Jungs. Und habe ich immer gefunden, mit ein paar Spielen, die manche wie ich waren, etwas isolieren. Und ich wurde auf dem Platz. Ich wurde nicht 1000 Mal checken und so. Und natürlich kann ich zu den Jungen nicht gehen, weil ich selber das nicht braucht.
Mir war das Gegenteil fast gewesen. Mehr war ich gekommen, mehr zeigst du mir, wie wichtig der Match ist, mehr war die Nerve gekommen. Nein, war ich auf dem Platz. Für mich war es besser gewesen. Also nein, als Motivator. Da war ich nicht.
Wer war das? Du hast gesagt, das hätte ich manchmal fast ein bisschen genau. Wer hätte in deiner Karriere authentisch pushen können? Und wenn du gewusst, ich muss nicht zu fest in Faulie.
Es waren schon wichtige Leute. Manche mit Einsatz. Mein Einsatz hatte mich so viel produziert als 20 Check und bla bla bla und bla bla bla. Und das war das Spiel, die nicht von mir war. Ich habe noch von kurz in Bluesport geredet. Ich habe zum Beispiel Jerry Seane, der mit 22 oder 23 war wie 30. Ich habe mit ihm gespielt in Arau.
Und der war nicht, der viel bla bla. Aber dann habe ich im Augen geschaut und ich war schockiert, vor ein paar Wochen habe ich ihm gesagt. Dann kam ich von Basel zu Arau, bevor ich zu ihm war. Und er hat mir eigentlich gesagt, Carlos, mit Tagesordnungspunkt zusammen, so wie immer, dann essen wir zusammen zusammen.
Er ist Kapitän, glaube ich, Carlos, du musst lernen, jetzt verlieren. Punkt. Und dir? Manche sagen sagst du so etwas und bleibst du einfach so. Der hat mir erklärt, wieso. Du darfst das nicht mehr jetzt bist da, du musst akzeptieren, was er nicht kann, was er weniger gut kann, dass du vor jedes Maximum nicht, dass du dann brillieren kannst.
Das war 2004. Dass er jetzt Trainer in Deutschland ist, da bin ich null überrascht. Und das habe ich für mich gepaltet und schockiert, dass er noch jünger als ich. So ein Satz mit 22. Und dann in meiner Karriere, das Spiel, die ich am meisten gespielt habe, ist Akaniakin. Und da habe ich zusammengewohnt mit Privat, dann hat mir auch Sache gesagt, dass du deine Performance noch mehr bringen kannst.
Aber das ist alles privat. Mir in der Kabine oder so kannst du mir nicht viel Beinflüssen. Das mit viel Schreien und wenn das positiv ist für ein Spaß, gut. Wenn ich eine Wüle alleine beste. Aber zum Antwort ist mehr so einen kleinen Satz im Privat mit Leuten, die zwischen vier Augen unruhe. Weil das ist für mich eine Qualität, das kannst du von jedem etwas im Leben.
Nicht im Fußball. Und das ist auch ein Thema, das ein anderes Thema ist. Mich gehören viele Infersen, wenn du etwas sagst. Zum Beispiel, jetzt rede ich über Ronaldo, etwas, das ich in der Welt habe. Und seit dem Moment kann ich das nicht mehr, dass eine kommt, ja, wo hast du gespielt, dass du von Ronaldo so redst.
Was hast du gut, dass du nur wie er denkst, nicht wie du, das ist für mich das schlimmste Argument des Leben. Mein beste Experte, meine Privat, ist meine beste Kollege, nicht geschützt, ich bin schwörst, nicht geschützt und meine Abfahrt nicht geschützt. Das heisst, ich muss dir nicht mehr hören. Das siehst du in jedem Kommentar von jedem Dinge.
Wenn einer nicht verstanden ist mit dir, wer bist du? Was bist du, dass du. Sorry, was ist das für ein Ergebnis? Das heißt, ein Journalist, wie machen die?
Niemand darf recht aus. Jeder Journalist muss eigentlich einen Ballon dort kommen.
Und so weiter. Zum Glück sind wir Ballon d'or. Aber für mich, deine Wort sind, du kannst Fußballschauen mehr als Messi im Fernsehen. Du kannst ein Thema A, die Messi nicht check und du checkst. Ich schreibe mich nicht und das sagen. Nein, das ist für mich, das zeigt, wenn du kein Argumentärst, gehst du auf die Person, die wer ist, der gemacht hat, der nicht wie mir denkt.
Und wenn er bei dir denkt, was macht er? Er hat einen Bau. Im Leben heute ist, entweder nicht verstanden, schreibst. Und am Schluss Leute meinen, 90% sind nicht, wie er verstanden ist. Das ist falsch. Das heißt, wo 100%, die nicht verstanden sind, 29% schreiben, alle wie du denkst, 2% schreibt. Weil du heutzutage lieber schreiben, ich bin nicht, wie du denkst, als ich bin, wie du denkst, wie viel bekommst du dann die Kritik, die er bekommt.
Das stört mich voll.
Unsere Gesellschaft. Wenn man dagegen ist, gehört es und wenn man dafür ist, gehört es nicht außer uns nicht mehr.
Das schreiben wir privat, wenn sie verstanden sind.
Aber das sind wir auch gut weggekommen, wie letzten Kommentarspart. Was sagt man die Amateuren, wenn wir das Mikrofon in den Hängen? Aber drücken sie dann seine Augen, wo wir sie Amateuren, das ist das Lustige. Was heisst das? Du hast deine Mühe mit Medien, mit Verschlagszielen und was du gesagt hast oder eben nicht gesagt hast.
Und jetzt bist du noch etwas in einem gleichen Umfeld. Was ist die Arsch? Hast du ein bisschen einen Anspruch, dort Klarheit zu arbeiten? Hast du das Gefühl, klingt dir das, ehrlichere Berichterstattung zu machen?
Ich bin gleich geblieben, obwohl ich jetzt auf der anderen Seite, das stimmt. Aber bis jetzt Leute sind zufrieden, sie sagen nicht mehr, du bist genau wie als Spieler. Das zeigt für mich, dass ich an meine Werte geblieben habe. Wenn ich angefangen habe, war ich erst bei RTS, also SF, dann bin ich bei Bluesport, die Leute, die etwas mehr wirklich den Schweizer Fußballer kennen.
Am Anfang, oh, das ist pro Servet. Dann, oh, das ist anti-Servet, dann ist pro Basel, Anti-Basel. Und nach three, vier Monaten habe ich gemerkt, der hat was gesagt, egal welche Liby hat. Das gehört immer noch heute nach more than five years.
Das ist ein Kompliment, oder?
Das ist komplett. Am Anfang ist klar, er hat eine Affinität mit der Reverein and when ich mit der Absolut nicht. Und bei Blusbara, and ich will nie etwas gehört. Das darf nicht, das ist zu viel, das ist wenig. Ich kommentiere die Match. Passt. Ich höre, das passt. Beim Sendung sagen immer, was ihr denkt.
The einzig, my einzige problem ist die soziale Medien. Jetzt, was vorher gemacht hat, jetzt machen die Sozialen Medien das. Sie zeigen die 7-8 Sekunden, sie provozieren 2000 Kommentare, sie schauen das endlich nicht. Und seit ein paar Wochen, wirklich nicht mehr. Jetzt verlangen das bevor das etwas publiziert wird, wo 7-7 Sekunden ist.
Einfach da viel hören. Wir müssen das nicht mehr ignorieren, ja, das ist nur soziale Medien. Nein, nein, das geht viel weiter. Dann haben wir eine Zeitung, die das nutzen und sie schauen das Ending nicht. Heutzutage gehört dazu, die sozialen Medien und alles, was ich vorher gesagt habe über Zeitung und ich habe das gelernt, hilft mir heute mit Sozialen Medien.
Ich wollte unter ich entscheide, welche sieben Sekunden anzeigen.
Es ist lustig, ich habe recht viel, weil es nicht in dir ist gegangen, Erik. Und Thierry behind the Cam. Shoutout zu Thierry. Aber sie haben ja viele Leute gehört, nur schnell zu diesem Thema. Die seht ihr kranken Podcast und so geil. Und es freut mich im ersten Moment extrem, dass sie das gelost haben und sich denken.
Und dann sage ich, frage ich, eigentlich so ein bisschen redundant. Ah, geil, hast du nicht gelost? Quasi Proforma. Sie sagen mir ja, geiler Podcast. Und dann sagen Hurefil so, ja, nein, aber ich habe Shorts gesehen auf Instagram. Und dann fing ich so wie, pff, ja, merci. Aber ja, lass doch doch ganz.
Von einer Stunde habe ich natürlich nicht mein Intro, das ich mich fünfmal verschnurne. Keinen Sinn. Zum Glück weisst du das. Aber ich habe sonst nochmal dürfen. Vorher habe ich auch konsumiert Medien. Oder ich habe bei Blue Sport geschaffen, im Social Media noch ein bisschen. Und dort geht es einfach darum.
Also sie sagen mir nicht, es gibt ein Rezept und du sagtwang nageln, wenn du kannst. Aber können wir noch schnell über das reden? Shakiri, letzter Basel-Match, wo ist ja über den Fernseher gelaufen.
Das sind schon ein Beispiel.
Die Bilder. Für die, die es nicht gesehen haben, hat Szenen gekämpft und nach dem Match hat ein Stadionstudio gemacht am Spielfeldrand. Und er ist dort so etwas spontan, wie sie halt sind, Käusier, Live-Sendung, läuft ab Spieler durch und er ist der Schack durchgelaufen auf Sendig zum Interview. Und er hat dich so etwas geschaut.
Und er hat dieses Boom auf Insta gelandet, nur das Hey, quasi Shakiri, Varella. Ich sage jetzt nicht Otto, Frist Shakiri. Und dann war es wieder weg. Und jetzt finden wir es nicht. Wenn man die Sandig wieder schaut und so finden wir es aber. Und das Interview war cool.
Aber das war ein Beispiel. Ich weiss von wo es sicher von der letzten Saison, wie die Sozialen Medien eine Rolle gespielt, was ich gegenüber ihm waren nicht gleich wie gegenüber Servetspielern oder andere Vereine. Mir interessiert nicht, was er macht, oder jeder, was er lässt. Ich habe eine who Charakter, das ist nicht der Grund, dass ich das nicht etwas sagen.
Und er hat das gesagt: Wir wissen, wie social media, die junge 18, die zeigen, look, look, and die Schweiz wissen, was passiert. Und ich habe das kritisiert, was er darf and what the anderen nicht dürfen. It's so gut Basel Sadweg, which naught you a game for a gel. And then sorry, and obviously it's not me problem.
But then, da, da, gegen, and then in me, ich genau gleich sagen, heute noch, vor ihm, oder mir ist gleich. Und dann wusste ich ein gutes Interview. Mir wichtig ist nicht, was du denkst, was er denkst, was ich denkst. Aber ich muss sagen, was ich sehe. Und wenn ich finde, als Experte oder Kommentator, der etwas Unrecht ist, dann sag ich, wenn du verstanden bist, gut, wenn nicht, diskutieren wir, bringst du mir ein Argument, nur mit Argument.
Und dann kann ich sagen, ah ja, stimmt, das habe ich falsch gesehen. Mit Argument, nicht nur ich bin verstanden, Punkt Schluss. Aber das ist, und am Schluss ist noch über Fußball.
Und das hat ja auch gemacht, also miteinander geredet, das Ganze aus der Welt geschafft, blöd gesagt, und er ist ja auch wieder weit gegangen.
Ja, und das habe ich geschätzt, weil du hast verletzt über einen Kommentar oder oh, er hat das gemerkt, er hat das nicht unbedingt sagen. Er hat gesagt. Okay, absolut, ich hatte genau gleich. Aber dann haben wir geredet über Fußball, Papa, und ist so geblieben. Also das finde ich, das muss ich sagen.
Das habe ich geschätzt von mir.
Für mich ist einfach mega wichtig, was du so aus Spielerperspektive auch noch siehst, wie das ist so aus Vorbild, aus Fußbauer. Man sich so wie aus Vorbild auch sieht, wenn man selber Profi ist, dass man sich so muss, blöd sagt. Oder dass man sich auch wie gesagt, hey, ich mache, was ich will, ich lebe Missleben.
Wenn andere Leute auf mich zu mir rufen, weil sie schauen, okay, ihre Entscheidung, aber da kann ich nicht dafür. Wie siehst du das so?
Ja, für mich gesagt, dass ein Spieler ein Vorbild sein muss. Welle ist der beste Vorbild? Du hast eine Vorbild, für dich etwas stimmt, für dich etwas bestimmt nicht. Das hat nicht mehr gesagt. Wir müssen nicht denken, die Jungs sind so dumm sind. Wenn einer frust im Gesicht gibt, du musst ein Vorbild sein.
Die Junge werden das machen, weil du hast das gemacht hast. Jetzt machen wir es so wie er. Das heißt, gleichzeitig sagt es, zu den Jungen sind alle dumm. Sie wissen ganz genau, was gut ist und was nicht gut ist. Und für jeden sind Sachen gut oder nicht gut. Für dir kann das machen kannst. Ich habe zum Beispiel wenig schlafen.
Der andere muss viel schlafen, der andere kann nicht raus, der andere kann aussehen. Wo steht du mich vorbild? Die einzigen, in meiner Karäte niemand ist geraucht, als vor Junge spielen verboten. Das ist ohne Debatte. Du weißt, ist das nicht gut. Nicht, dass ich sagt, das ist möglich, dass der Junge sagt, ja, schaut, er ist Profi, raucht hier in Ausgang.
Ich darf, das ist möglich, dass du in der Bist du in dieser Sache verliert. Aber sonst, auf dem Platz. Ich glaube, du kannst jeden Spieler, jeden Einzelspieler nehmen und bei jedem, das ist vorbildlich und das ist weniger vorbildlich. Um darauf, was du nicht, wie der, wie der, wie der, er kann mit dem umgehen, er kann vielleicht nicht.
Du brauchst das, weil das ist etwas wichtig. Ich habe das gebraucht. Ich habe gebraucht, mit 18, 19, schon eine Profi-Welt habe ich gebraucht. Weg von Fußball. Meine Kollegen. Ausgang, ich sage Ausgang, wenn du Ausgang meinst, ist. Ja, genau. Ausgang, einfach weg von der Welt, der Fußballwelt. Dass ich dann wieder Romantik startet und so.
Lustig ist, vor zwei Jahren haben sie selber eine neue Akademie gemacht, also vor 20 Jahren. Und wir müssen über das gut reden. Das ist etwas gut. Ich habe gerade in den letzten Jahren der Servette-Karriere. Und ich, wie immer, sage ich, zum Glück habe ich das nicht. Und das weiß ich, zum Glück, wenn ich trainieren müsste, zurück in der Akademie lehren, wieder hätte ich meine Karriere nie gemacht.
Dann machen wir eine riesige Asse mit über 500 Leuten. Und dann kommt er eine Legende von der Serviette. Wo ist der Varela?
unknown Nein.
Jetzt ist man in Frasse, das kommt nicht gut. Wo ist der? Und dann sagt so, er ist da. Gratuliere! Ich hätte genau gleich gesagt, ich habe mit Frau gehen, ich habe meine Party machen. Und es ist eine Legende drin. Und dann habe ich gesagt, uff, dann bin ich zurückgekommen. Und dann hat das geklappt und Leute haben gelacht, aber ich stehe immer.
zu, also ich habe das nicht gebraucht. Ich glaube, zu militär, zu Fußball und so hätte für mich nicht passt. Wegen dem sage ich Vorbild. Nicht denken, dass die Jungen dumm sind. Sie wissen selber, was gut oder nicht gut ist für sich selber.
Wo hast du auch diese Arbeit zusammengeschützt, wegen der Ziegis rauchen? Das war kein Chemnis.
Wir haben das immer aufgelegt. Ich habe immer alles auf dem Platz. Ich habe nie ein Problem, bist du müde oder nicht fit oder bist verlegt, nie verletzt in der ganzen Karriere. Sie haben gewusst, was lange ist auf dem Platz, der gibt alles, bis sie nicht herzlich 200 Puls hätten. Und dann mit so einem Spiel akzeptiere ich weniger Sachen.
Also ich bin nicht im Training. Und ich bin nicht einer, die Packier am Rauchen gerade hat, aber den Ausgang. Ja, das gewusst, ich habe eine Getränke, Zigarette, nicht beie. Ich schaue mich nicht so sagen.
Du bist sicher nicht der Einzige, wenn man es zurückläuft.
Das sagen wir nicht, aber ich bin nie der Einzige.
Das Nuss kein Thema.
Ich habe das nicht gekannt. Das kenne ich seit nicht mal einem Jahr.
Ach so, überall, gell.
Was ist das? Und dann habe ich das erfahrt. Ich habe das nicht gekannt.
Das muss ich mir vorstellen. Im idealen Bild des Athletes findet ihr keine Zige statt. Jetzt sagst du mir, du hast aber die Malzige gemacht, so habt ihr wirklich mehr genüsslich? Hast du täglich gekocht? In dieser aktiven Karte?
Nein, Masse habe ich gern, Ausgang habe ich gerne, und Kartespiel habe ich gerne. Drei Aktivitäten. Immer heute merke ich das. Ich eine Feuer auf mich aufhören können. Das ist mehr als nicht ein Sendung von Zigaretten, aber das ist nicht ein, ich habe das nicht gebraucht. Darum darauf, was ich am Machen bin, passt.
Es ist nicht zum Ausrede.
Muss nicht einfach so.
Eigentlich habe ich gesagt, um zu der Heimat zeigen, jetzt mache ich einen Monatoni oder zwei. Locker, plötzlich läuft meine Schwester und merke erst, nach zehn Minuten, als meine Schwester am Telefon, bin ich so am Telefoniert und unbewusst, weil ich weiß, wenn meine Schwestern eine Stunde ist, unbewusst habe ich das gemacht.
Ich bin nie auf Grenzen, ich muss. Wenn ich nicht da muss, das ist positiv. Ich bin nicht süchtig. Wenn ich heute nicht habe, dann habe ich nicht.
Aber nur mal schnell zu erklären, warum ich hier noch auf die Vorbildthematik eingehen, wenn wir über Medien reden. Es wird ja auch immer von den Medien so etwas gesagt, wer das Vorbild, wer nicht und so weiter und so fort. Zum Beispiel Alex Frey hat mal Gerard angespuckt und gleich war immer noch das Vorbild in der Schweiz.
Es passieren Fehler, aber gleich die Spieler, so wie sie waren. Und man war Fan von ihnen, weil sie so spielen, wie sie sind. Also auch Leute haben die aus Vorbild. Weil du so bist, wie du bist.
Ja, und von ihr kannst du ein bisschen näher. Wir können sagen, du hast gesagt, wie du musst für Zuschauer spielen, alles gehen und dann kommt. Aber Alex Frey hat das gemacht, gespuckt und so weiter. Er konnte gleich Vorbild gerade nachher, um sagen, war ein Fehl, war spontan, im gleichen Moment, du bist Vorbild.
Du hast das gemacht, aber du hast sofort gesagt, das musst du nicht sagen. Er hat nicht gesagt, das ist gut, das mache ich zu jedem. Und ich glaube nicht, dass der Junge gesagt hat, Alex Frey hat gespuckt, jetzt spucke ich zu jedem. Und wenn mir Trainer etwas sagt, Alex hat das gemacht, ich darf. Das habe ich nie gehört.
Vier Jahre später haben wir in der Schweiz 8,4 in Portugal. Er verletzt sich nach 30 Minuten oder so das ganze Stadion, steht auf, klassisch. Und er am Grenzen eben. Alle Fans immer noch, wenn er das gemacht hat.
Ja, und er hat fake ein Zertifikat von Covid und dann wird er abend gespartet.
Ist auch bis kurz noch Vorbügens.
Ja, nein, wie siehst du das so? Was etwas darüber sagen? Finden wir das so schlimm, wie die Medien sagen, so rufen er schotten oder gar nicht?
Wir brauchen den. Ist gut.
Super. Ja. Wie lange sind wir denn? Stun, haben wir jetzt 50 Minuten? Können wir noch ein bisschen, oder? Du bist noch zeitlich gut für dich. Freie.
Wunderbar.
Ja, Erik, überlass dir.
Ja, ich glaube, wir wollen noch ein bisschen Insights von deiner Schweizer Station im Fußball, Basu, IB. Also du warst wirklich bei den grossen Clubs und zu Zeiten, die erfolgreich waren. Du hast die Champions League gespielt gegen La Corona, du hast Champions League gespielt gegen Juve, Valencia, neue St.
Jakobspark. Also wie war das über die Zeit dort? Ich weiss noch, bei diesen 6, 7, 8 alle in Baselfängs waren. Ich glaube, die ganze Schweiz war Baselfängese.
Nie Baselfängs. Ich befans nicht, aber du hast vom Schweizer Fußball auf der europäischen Bühne.
Also sie reden immer noch viel über die FC Basel Zeit. Ich habe mich gemerkt, ist etwas passiert in Schweiz. Danke FC Basel, wie man das ehrlich sehen. In Serbien die ersten Titel, das ist schon als Jugend in deine Verein, das ist schon Highlight. Aber sportlich ist klar, ist in Basel nicht die größte Erreicht.
Wenn du Champions League spielst, das war nicht normal. Jetzt ist Ibe oder Basel und ich bin mehrere Jahre gespielt. Aber dort war das erste Mal seit wie vielen Jahren. Bist du immer auf dem Sofa mit, wo ich war, plötzlich auf dem Platz mit den Lied. Dort habe ich gesagt, jetzt mehr kannst du nicht. Obwohl bin ich schon zufrieden, Schweizermeister.
Aber in Basel war mich in Basel und ich gerade Profi-Fußball in Basel muss erleben sein. Das ist etwas für mich etwas spezielles. Ich bin jetzt 20 Jahre in Bern, meine Tochter sind einbefahren und so weiter. Aber in Basel, Fußballprofi ist etwas anderes. Du merkst das, auch die Leute, die nicht im Stadion gehen, sie kennen dir, vor ein paar Jahren haben wir die 125 Jahre Geburtstag von der Verein.
Leute sind hose, haben wir Matschen von 99 erklärt. Also weißt du noch, ich weiß nicht mehr. Matsch von 2000, 2009. Ich sagte, ja, dort hast du das gemacht, so eine Dribble, und dann ist geklankt. Wir haben fünf Stunden, fünf oder sechs Stunden war das Autogramm, Autogramm Stunde, aber es waren 8 Stunden.
Krass. Ich war dort sieben, acht Mal war ich 8 Zeitgeschank. Ich war eine Geschenk in so einer Kuche an. Was muss man da zahlen? Zwei Familie waren in Spanien, natürlich, ein Spanier in Basel. Eine war für eine Frau, eine für einen Mann. Und dreimal war so als Gast während dem Abbe. Und nicht Leute, die sind in Spanien.
Ich habe speziell in Basel, weil die Ausländer in Bergnau, in Genf, zum Beispiel gar nicht. Sie haben Real Madrid, Barcelona fancy und FCB. Und das sind auch bei I. Seit vielen Jahren. Ich kenne viele Italiener. Ich war interese. Oder was ich welche mache, und sie Blockzeug, so sie sind nicht gegen dir.
Das ist das größte Problem bei uns in Genf. Servet ist Servet, wir sind Real Fans. Und dort habe ich das eine andere Welt als Genf. Und in Miebe, was speziell ist, die beziehungsweise mit den Leuten. Am Anfang habe ich gemeint, vielleicht nicht, weil ich bin Ex-Basler und so. Aber bis heute, Leute, die gehören immer noch heute in meinem Quartier.
Ist etwas passiert im Bär mit Fans und das kannst du manche nicht erklären.
Das war die Wechsel von Basel zu IB 2005.
Inzwischenzeit ist auch.
So hat der Schlitten, war es 2008, weiss jetzt immer genau. Wer hätte die Schlitten haben, dort?
Ein Basler, der geführt haben, der Match, wo sie ja nie müssen.
Aber Spieler oder weiß, das war ein Kombat in der Körper.
Klar. Ich war ein Kollege. Ich rei immer mega gerne. Ja, weil nach dem Karriere merkst du. Leute, die sind wie du waren.
Er ist auch genauso.
Die besten sind deine Kollegen. Das muss ich auch zu Leute sagen. Manche Leute, die das Ticket zahlt haben, weil sie wählen, die gegen die Wählen. Aber 99%. Sie werden die besten Kollegen. Wie viele Mann habe ich gehört, Leute, die meine Gegner kennt, privat kennt, und sagen, Carlos, wenn du mit ihm spielst, du bist Tag und Nacht mit ihm in sein Wettbewerb, spielst du dich.
Niemals. Und dann mit der Alt, natürlich merkst du, ah ja, der ist voll Einsatz in seinem Verein. Er hat den gleichen Werte wie ich, natürlich auf dem Platz geht nicht. Aber nachher, nach dem Karriere, und weil er den Stocker von kurz noch gesehen war, ganz liebe Sicherheit und er hat wie schwierig für Baser und ich für Ribe.
Er hat ein bisschen was zu hinterher.
Der ist nicht links gespielt, ich rechts. Hat alles gestorben, was mich kriegen kann. Ich bin nicht einmal sicher.
Und das stört dich nicht, dass man, wenn die einer auf der Gasse sagt, hat der Schlitt, habt ihr schlitt.
Es hat wie lange gestört, weil ich nicht checken kann, wieso ist das so weit gegangen? Gibt es sogar Libli oder Publi mit dem Satz auf dem Teams? Ich check immer noch nicht heute, wieso ist das so weit gegangen?
Nein, ich kann es ja auch nicht erkennen, ich habe meine Sicht gehaufen. Es ist echt so fadig ehrlich, wie du sagst.
Und vor allem als Einbefern. Du weißt auch nicht, wieso ist. Nein, nein, nein.
Ich habe nur meine Sicht. Oder vielleicht hilft es ein bisschen, aber sie haben auch schon so viele Leute therapiert. Aber hätte ich gelitten, du Schweiz trägt. Wie fatt den gerade ehrlich kann man sein, man? In einem Interview.
Meine Tochter ist vor zwei Wochen. Zwei am Morgen, Papi, Papi, sind die Feld. Du bist in die bekannten Memme von Geschichte. Ist im TikTok etwas? Es gibt 20 Schweizer Mem und hörst mich. Und sie hohen Happy, Babi, Papi und ihr.
Ich würde sagen, du bist ein bisschen Popkultur im Fall. Darum in der Schweiz weltberühmt. Ja, in der Schweiz welt berühmt.
Nein, fehlt es geil, man hat der Schlitten. Dani Wohne Körper, du hast noch alleine gesagt. Küsse dein Herz.
Du bist im Status Suisse aufgenommen.
Status Suisse 2008, irgendwie im September. Im Fall nicht fast genau vor den, was ist das, 12, 2006, 18 Jahre.
Und dann ist auch Status Suisse irgendeinem neu aufgegangen, oder? Und du hast das erste Gemacht?
Ja, ich habe Basel und Iber in der gleichen Geschichte gehabt.
Bass auch?
Localis der erste? Erste ist Schützen Mathexi und dann Stadioneröffnung, war er auf dem Platz. Und dann Neufeld, wang der Veröffnung, war er auf der Platz.
Beide muss das erste gehen.
Genau, gleichen Geschichte. Ah, geh nicht. Erste Match. Basel, Basel war nicht gewesen. Aber ich habe zwei wichtige Sachen erlebt, wie von beiden Fällen.
Sie sind die grösste Stadien in der Schweiz, etwa plus minus Fußballstadien.
Ja.
Geil.
Oder gleich in Bern bleiben wir auch, ne? Bern bleiben wagen.
Hauptstadt. Nein, ich lebe mal auch, dass meine Tochter Bernerin sind und Schule und alles. Und mir passt. Hätte mich für nicht so passt mit 18. Finde ich wenig. Weniger für Ausgang und alles. Auch nicht gefühlt. Jetzt bin ich nicht. Aber jetzt passt. Und bin ich sehr zufrieden, dass für beide Tochter auch ein bisschen eine ruhige Stadt ist.
Niemand zurück auf Welsch, das sage ich schon. Mir passt die Mentalität Deutschwitzer voll.
Und da bist du so nah. Das ist auch auch ein Pluspunkt.
Ich bin sowieso immer auf einem Straße. Ich kann immer gerne dort, aber bin ich immer zurück gern, wenn ich es zurück habe. Gibt es viel mehr Disziplin, Prinzip, Respekt? Jetzt rede ich wie Alte. In Deutschwitz als im Remondi. Das ist ein riesethema täglich mit Leuten, die das ist so, mir passt es besser.
Ja, und Blue Sport ist ja sowieso. Am meisten zieht sich dort in 2000 Kranik. Genf. Oder auch die Stadien, Sion und Whatever, das Studio ist auch in Freiburg. 400 Stunden. Blue Sportexperte bist du jetzt noch nach deiner aktiven Karriere, aber du hast noch andere Stationen in deinem Sinne wie Profifußbauer.
Und Beruf Sportexperte, du warst noch Scout oder immer noch?
Nein, nein, das war in Servet, vier Jahre lang. Wir sind vor der Challenge League und wir müssen aufstiegen. Und dort war der Traumjok. Das ist nicht nur Chefskout, wir haben Sportchef, so wie die Italiener viel machen, Sportchef, Chef Scout, Mittrainer, Assistant, täglich mit kaum alles zusammen diskutieren, so wie Teams, keine Etikette, Sportchef, extra, das zieht ein bisschen in Ruhe, ist wegen ihm.
Und da haben wir alles erreicht. Aufstiege, Junge gebracht und dann ist Covid, alles weg, kein Fußball mehr. Und dann habe ich gesagt, muss ich etwas anderes suchen, das Aktivität und habe ich gefunden.
Und das war?
Ich habe sechs Monate daheim geblieben, habe ich nicht mehr gekommen. Und dann habe ich gesagt, geh ich auf den Markt. Aber ich war Elektriker. Mein beste Kollege war immer noch Elektriker. Ich sagte, Carlos, vergiss es, ist alles anders jetzt. Weil alles ändern. Regeln und alles, du kannst das nicht mehr.
Ich sage, wie kann das geliebt? Und er ist Chef, er hat seine eigene Firma. Vergisse, dann gehe ich auf den Marken und sage, was habe ich? Ich habe mich gesprochen. Und dann in Friburg, der Otis-Lift. Du hast Deutsch, Französisch und Italienisch perfekt reden. Und wenn jetzt einer der drei im Otis-Lift ist, drückt, ich bin angeschlossen, dann bin ich verantwortlich von deiner Rettung.
Und dann habe ich gemeint, um mit drei Monaten zu schauen, ich möchte mir zeigen, du kannst etwas als sozial, auch weil du brauchst auch mit den Leuten zu reden. Hilfst die Leuten und nutzt deine Sprache.
Du musst es überlegen.
Genau. Und das steht auch aus, wenn du zwei Leute gleichzeitig blockiert in der ganze Schweiz, weil wir machen in der ganze Schweiz. Wir haben besagt, dass ich lief. Drei Monate kann ich für mich selber. Auch zu meiner Tochter. Sie sind langsam gross. Jetzt sind 3,5 Jahre. Und jeden Tag zufrieden. Ist nicht der 100% Job, aber ich habe ein paar Offer im Fußball wieder im Verein.
Nicht genau, was ich wählen kann, nicht genau da. Dann sage ich, Passouf, ich das nicht verlieren kann, wenn Brüssel passiert etwas mit Fußball. Das bin ich auch stolz.
Und wenn du zu versendig bist, wo man Leute da Chino gesperrt hat, nur die Stunde, die Match geht, dann komme ich nachher geholfen.
Aber ich bin sehr dankbar. Dankbar, weil jetzt ist es mehr als acht Jahre, dass ich ihm die Match kommentieren kann, die Champions League Finale kommentieren kann. Ich reise für viele Match. Das hilft mich extrem im Fußball zu bleiben. So ein Gefühl, wo du als Fußballer bist, bekommst du, als wenn du in Budapest bist für die Champions League Finale, nicht nur als Spieler erlebt.
Und das hilft mir schon, immer noch Fuß im Fußball, eineinhalb. Das ist für mich extrem wichtig. Und das gehört auch dazu.
Wenn du an die Zeit zurückdenkst, aus Scout, nur kurz zusammen. Hast du so ein paar Namen, die du wie auf die Karte gebracht hast? Weißt du, wo du wie gesehen hast, wo jetzt Profis, wo jetzt Super Lee?
Ein Spaß. Du grösst, dann habe ich selber forciert und gesagt, ihr müsst forcieren mit Amduni. Nein. Wir sind so vier, fünf und einer von Frankreich gesagt, nein, das ist nicht. Das ist ein bisschen langsam. Und ich forciert, forciert, forciert. Andere, losanusch, Basel, Basel Millionen zu. In Serbien war es ehrlich sein, ich war viel in Russland, aber in Servet, in Genf.
Scouting ist relativ einfach. Du hast keine kleinen Verein, wo du nicht Talent findest. Dann ist nur das. Ich habe ein Problem in den Kopf. Wir haben so viele, wo nicht Name sagen, aber sie haben die letzte Jahr Paris gehabt. So viele, die da nicht parat sind, in so einem Prozesse, aber in Genf ist für mich die richtigste Stadt gegenüber Talenten.
Wir haben so viele Ausländer, die kommen. Wegen dem Leute war sie von der Junge. Aber für mich war auch ein Traumjob. Du warst in Frankreich, in Spanien und ein bisschen schauen und dann in den Gegner studieren müssen, für dass der Trainer einen Plan B findet für am Wochenende. Nur das hat mir auch gefallen, weil du bist integriert mit Resultat Woche nach Woche.
Nicht nur Scout, wo du das. Sogar Dobi wie Scout, die sind nie mit der ersten Mannschaft. Sie schicken die links und rechts. Schau, was du siehst oder schau dir das Spiel. Ich brauche immer noch Zittern in den Wochenende, das meine Mannschaft gefunden. Und das habe ich noch nicht gefunden.
Und das war Voll to V-Job, war gelukkig. Ouh, hast du, wie muss ich mir das vorstellen? Das ist ja schon nicht so lange her. Hast du auch noch deinen Kollegen-Scouts oder deinem Team, der hast du vor Konstrukt erzählt? Ich stehe um jetzt in der Nacht, kannst du irgendwie einen Sofascore schauen und gesagt, so shit, man hat 18-jährige Schuhe gegündet.
Dann ist das so um oder passiert diese Arbeitszeiten? Das lässt die nie los.
Also 24 Stunden habe ich als Chef Scout, weil wir das Programm, das spielen konnte, wo die 3. Division in Rumänien nur die Dyname klicken und war eine Playstation für mich. Du warst egal welche Spieler, das kostet nicht wie viel, Proferein. 2. Division, Ungarn. Schreibst du Ihnen den Namen von der Spieler?
Und dann sagt, ja, mich interessiert nur, wenn er den Ballet. Nur wenn er das Ballet, ist noch die Zähne schon geschnitten. Und dann habe ich schon mein Profil mit dem Trainer, mit dem Präsidenten. Und das ist wirklich gehst auf das und muss alles detaillieren. Aber dann nebenbei meine Leidenschaft hat mich gebracht, und wenn wir ein Neues bringen, das unbekannt ist.
Das ist aber etwas mehr als was ich müssen, weil ich meine Defekt sage ich mir, wenn ich etwas mache.
Der muss perfekt sein.
Das hat meine Schwester von kurz gesagt. Das ist unsere Edukation einfach. Und als Spieler ist etwas schön zu sagen, als Spieler ist genau gleich. Mein Chef muss Frieden sein von mir. Jeder, der mir zahlt, muss Frieden sein mit mir. Wer bin ich, dass wir zahlen für so einen Job, die ich Liebe zu machen kann?
Wer bin ich? Manager, wegen dem ich meinen Vertrag in zwei Sekunden unterschrieben habe, da sage ich dir das Richtige, weil ich sehe, es ist mehr, um zu verdienen, wenn du etwas bockere und so. Nicht Bibe und in 2 Sekunden geschrieben unterschrieben. In der Tankstelle grau. Vor dem Saison wieara, sie sind hier.
Überall haben sie gesagt, ich meine, dass das wegen Medien gerufen und es wird sicher ein Riesengespräch. Zwei Stunden oder so, zehn Sekunden, das ist gut. Ich habe durch Schnitt. Nein, nein, wenn sie für euch stimmt, das heißt das. Ich respektiere, dass ich das für euch arbeite. Und wer bin ich, dass du zum Fußballspiel?
Zahl Sekunden. angebe, kannst du die Recherche machen, finde ich keine andere Version als das.
Und andere noch Technik am Duni und zwischendurch einer, was du nennen.
Jetzt habe ich so von Ausländer natürlich keinen Name, wo Server nicht und plötzlich nimmt Brighton in England. The Lambte, also The Lambte. The Junge, dann ich in Schwyz, England, 21, sagte mich so eine Rahmen. Die Schweiz muss ich immer schauen, die Nazi. Aber wie habe ich bei England? Mir braucht es viel, dass ich für den junge Spieler sage, brauche ich viel.
Und dann, wegen seiner Schnelligkeit, wo ich auch schnell bin. Tak, tack, da sagt er gut. Wo ist das Spiel zu Chelsea? Aber Chelsea, die kann er ausländer. Die haben klug, ja, nein, aber nicht so gross ist. Okay. Fußball musst du zusammenreden, du bringst Argumente, ich habe meine Argument und am Schluss sagen, ja oder nein, das ist das schön in der Job.
Aber am Schluss habe ich nicht vergessen, dass ich da wo er ist. Brighton, Stammspieler in der Premier League. Andere Namen anni, aber nicht gerade, weil mehr in Russland, auch in der Schweiz, weil ich jeder gesehen habe.
Der Witt ist der Vitisch, was ist der leideste Krachen, also der Viteste Ort, wo du bist gematchen schauen, cout oder Schausfälle.
Also nein, wir haben Österreich einen super Trainer gehabt, Meo Godro, der von Spanien. Ich bin Spezialist vor einer Spanien, von einer Spanien 2. Division, weil du Niveau von Super League. Wo wirklich Stammspieler in der Superliga, die dort in der zweiten Division sind mit so vielen Vereinen und mit meiner Sprache.
Und natürlich habe ich schon nachtliche Kontakte mit Basis seit deine Familie, schau dort. Aber ich bin Spanien am meisten, Frankreich natürlich, weil ich so viel Talent auch. Du hast Paris, solche Turniere schauen in Belgien. Ich bin immer dort geblieben. Bin ich nicht auf Österreich, bin ich nicht auf Norwegen oder so.
Das nicht. Und wenn jetzt vielleicht, wenn wir zum Schluss kommen, irgendeiner ist, wenn du in die Zukunft schaust, mit unserem Schweizer Talent, welche Namen kommen wir in den Kopf, nicht so Potellemanns an.
Du musst nur die Nazi schauen. Ich sage, ich schätze so brutal, was die Schweizer macht, die Schweizer Nazi von Muri, aber auch vom Büro, der Disziplin, dass wir ein Beispiel, wo du machst nicht, was du willst. Im Moment, wer kannst du von der Schweizer Nazis?
Was eine Reform.
Wo die nicht den Namen mehr sagen als sie will. Sie sind aufgebaut, die ich denke, sie sind da, sie wollen zeigen. Und ich wollte keine Werbung machen für die Nazien, aber dass ich das sage, die letzte EM bis WM, wenn die Schweiz im Finale ist, oder mindestens im Finale, ist nicht einmal ein Skandal.
Und das muss nur Match schauen. Ich bin Spanien, natürlich, ich wurde an Spanien gewöhnt und gerade nachher in der Schweiz. Aber das muss die Leute realisieren. Das ist mir eine Generation. Wir haben die gemeint, ja, das ist die letzte Generation, oder? Das ist die nächste, ich glaube die nächste ist.
Wenn wir den Weltmeister wurden, 2011 gegen Nein und Philippe Cottino, das hat bis jetzt gehauen. 2000 15 Jahre 2000.
2009. Mit Jacques H und 17.
Kassie. Ist noch nicht, ne? Fucker, es ist teuer. Aber ja, und jetzt kommt vor Seiten einfach so, wenn 2-3, die sind ausgefallen, wegen Verletzten oder wegen ein bisschen zu viel Trubel und dann haben wir einfach die, die wir nachher können, das ist wirklich ein Psycho. Also das stimmt mir auch sehr zuversichtlich.
Ja, müssen wir so langsam leider zum Andyfingen, aber das Andy hat deine Karriere gehabt. Dann mache ich noch einen ganz kurzen Kump. Und zwar bist du noch nach eBay, du bist ja noch in Dallas, in Amerika. Washington. Wenn wir darüber reden, hast du das geil, hättest du gehört. Geilste, was geil ist, was geil ist.
Geht es nicht geiler als das für mich. Gut, so 2011 war das, glaube ich.
MLS, dann geil schon.
Grund wie du bist, ich war Sportfanatik. Ja, wir auch. Ich schaue NBA, ich schaue Süchtig von NFL. Ich sage am 3. Morgen, weil Entschälle bist. Dann bist dort, lebst wie die anderen, machst Parti. Machst du Parti mit so geil spielen? Washington ist alles dort. NFL. Nur dass du nur weil du Fußballspieler.
Das habe ich auch geschrieben. Die erste Lage war Fußball-Footballplayer. Sie haben mich so groß. Ich sage, da ist ganz bau. Und dann habe ich check, wo ich socke sagen. Aber ich war wie ein Kind im Disneyland. Bin ich in MLS. Mein Geld war alles in Abo, NHL, NFL. Jeden zwei Tagen war ein Event. Am Morgen bin ich im Metro genommen und ich habe keine Auto wählen.
So viel Puff. Am 7. Morgen habe ich checke, heute läuft etwas. Und ich habe Wizard spielt NBA. Wieso? Alle sind blau, angelegt. Zwei Tage später, alle rot. Ich glaube, das Kapital spielt in den Schaus. Bei mir, ich habe nur den Fotier-Parado gefällt. Und dann spielen die 6 Monate. Sie sind mega zufrieden, aufhört die drei Jahre und dann viele Licht eventuell meine Fehler entscheiden, aber im Leben muss ich nicht bereuen.
Kommt selber. Und sie wollen, dass ich zurück bin zum Wiederaufstieg in die Super League. Sie sagen, nein, ich bin MLS, wie es Kind. Jetzt habe ich langsam Kollege neben dem Platz. NHL, alles Traumleben. Und dann Vertrag 10 Jahre. Was? 2 Jahre. Ich bin über 30. 2 Jahre Spieler. Spieler im Verein arbeiten.
Egal, du spielst Fußball, solange du wohlst. So ist es am Telefon. Und so habe ich unterschrieben. Kleiner Lohn, aber zehn Jahre. Dann denkst du, Familie und so, da da da. Meine Frau hat gesagt, pass auf, wir wissen nie, mit solchen Leuten. Vielleicht, sie sagen so, nein, nein, sie ist sicher, ich gehe zurück auf Kampf.
Stieg über Ruf, Presi weg, alle Vertrag weg. Alle Vertrag, nicht gültig. Und ich habe mich drin. Das berührt mich. Aber im Leben, das hat mich zu etwas anderes gebracht, dann zum Königs gebracht. Dann Königs habe ich meine Karriere langsam, fertig Miterfolg. Habe ich meine Zeutochter und immer noch als Fußballer.
Er hat es noch zu reden gekauft. Wenn ich meine Kollegen erzählt habe, der Varela kommt zu uns und so in Basos. Die Leute wissen, du hast bei Königs gespielt, du hast schon noch bei Spanien schon noch gespielt, ganz am Schluss. Haben ich mal gesehen, wie der Gelbsch bekommen, übrigens, auf dem Wissenstein, aber nein, wie war es so?
Du hast wie gewusst, du bist er.
Nein, habe nicht gewusst.
Nein. Alle ich dich kennen und du kommst für den Platz. Die Leute flexen heute noch. Geh Verteidiger, die du gar nicht mehr kennst. Oder ja, einfach nicht mehr auf dem Schirm hast. Flexen heute noch, ja, dann mit Varella habe ich uns gespielt.
Ja, wissen wir wissen. So eine Station mitgebracht, weil Service ist das passiert, dann war ich noch einen Monat in Wohlen. Wohle in Arau. Nach einem Monat mit so einem Trainer mache ich nicht mit. Dann haben sie auch Frage gestellt. Manchmal war ich mir noch dankbar, weil sie sagt, danke dir, dann sind der Trainer gewechselt.
Und dann mit dem Kontakt privat, ja, schau mit Königs, sie waren dort ein Projekt, da, da, da. Und gesagt, wieso? Wieso nicht? Nein, ich habe ein Trainerdiplom machen, das passt alles da. Aber dann bin ich bei König als Spieler, so wie bei Basel oder Biber. Und die Leute sagen mir immer noch nicht, sie haben mich schon geschaut, wie wir der.
Und nach ein paar Tagen hatte ich gesagt, das ist genau wie uns. Und das ist auch toll, wenn du das hörst. Du tust so, erste Mal in Dührenast oder so und ich bin voll motiviert, dass wir aufsteigen. Und dann hat den ganz Mannschaft mit mir genommen, wenn er so tut, und dann haben sie extra auch gezeigt, können wir erklären, wieso ich noch heißt, weil ich in Belb 7 0-0 gegen die Dürrenast, wo er bei IBS und schon 35 war.
Und dort habe ich den richtigen Fußball wieder getroffen. Der, der am Anfang gefunden wurde und am Anfang des Interviews, das sei der Fußball, das Profi kam. Am Schluss bin ich zurück und so schön gefunden, die Geschichte. Dann sage ich, ich bereue mich, dass wir nicht in einem LSP bleiben. Aber am Schluss zurück auf Kampf.
Und dann gehen wir wieder ein Verein, genau, wo ich gestartet habe, wieder deine Schuhe putzen, wieder. Und dann bin ich vier Jahre geblieben. Wir sind fast in der Challenge gekommen, wir sind in den Köpen. Zwei Mal im Göpf. Ja, Erfolg. Also hat noch das geholfen. Dann sind andere Spieler auch so ein Kreis.
Was hast du dort noch mit zehn Leuten gespielt, die er noch ein bisschen poppt? Michi Gastro man kann das nicht bekommen.
Also ich war dort zwei, weil dort war noch Urda Netta war, als ex-IB und Luzern, aber nicht unbedingt viele Jahre. Dann bin ich, also das hat echt die besten erstligaspieler, die ich überall nicht kenne. Und ich weiß, dass sie gestört hat in Bern, weil es so eine Rangliste in Bern. IB, Breiterein, und Königs ist fünftes aus und plötzlich Königs kommt hinter IB.
In diesem Moment habe ich nichts checkt, aber das hat gestört. Es ist der Verein. Aber dann natürlich, nicht wegen mir, aber dass der Erfolg ist, dann wollen andere Spieler kommen. Und dann sind Kubski, dann ist Schuga, ex-Luzerne und Dortschütze gehen von Luzern vier Jahre. Porti ist auch, exibe, Friedlich, Roman Friedlich ist.
Gruß zu Roman, das ist ganz liebe, da wohnt gerade drin. Und dann haben wir eben so wie ex-Profisch bei zusammen mit den besten Spielen, die echt Liga an Schluss nicht, dass du so gehst, weis noch nicht, aber wir haben schon gewusst, wir rund weg von der zweiten Liga Inter. Ich habe bei der zweiten Liga Inter angefangen, bis quasi Challenge League und dann haben wir keine Lizenz gehabt, ist etwas passiert.
Seit dann ist es wieder raus. Auf sie verletzt, glaube ich, Erste Liga oder zweite Inter sogar.
Krass. Und das ist noch so, ich hätte nicht die Bright Sisse, er hat noch gespielt. Ist das so tief? Hat er da mal gegen Angefühl?
Nein, aber in der Challenge League, ich werde da, weiss, das ist etwas, sie haben noch nicht zahlen. Er ist nicht cool als ich wollte wieder ein bisschen schaut. Er ist nicht aus, wieso kommen.
Ja, crazy, crazy. Krängst, der verrückt ist Gegenspieler, der je hast.
Ja, das Milianitsch, wo die kennt, ist auch ein Kollege geworden. GC? Ja. Weil ich meine Zeit in Basel ist, nur Basel GC, Thema. Nicht mal Zürich, immer Basel oder GC. Und ich war, weil der war an ich immer gesagt, ich kann nicht gerne, aber mir hat er am meisten geholfen. Ich bin nicht jetzt der Opfer.
Aber ich, was ich alles kassiert habe, und dann ich mache als Antwort. Und dann bin ich kassiert, das ist typisch der Opfer. Aber das ist x mal passiert. Als Ruf, der Media auch, ja, das war ja okay, ist gut. Ich habe so viel Geschichte wie vom Schiri selber, wo jetzt mir gesagt hat, was Unteracht passiert ist, aber dann brauchen wir eine Stunde mehr.
Aber der ist eine, der er jede Dienst gehabt zum Veta, diskret machen, im Rücken von Schiri. Ist einfach La Perfektion, ich mache im Weh, Foul, Elbog und merkt niemanden.
Gleich Friends, wo der Check.
Dann triffst du im Privat, Ausgang, Zürich, baba und dann passt es. Dann reden wir zusammen und dann passt es.
Ist doch schön, also Gegner Smilanic und wer ist dein verrücktes Mitspieler, wo du hast. Ich habe mit mir selber gespielt. Wer ist am nächsten zu dir?
Verrückt im Sinn. Positiv!
Niemand Wang nachgelegt. Nein, nein, nein. Positiv. Einfach eine gute.
Verrückt in meinem Sinne, weil ich war schon sendlich Schweizer, aufwachsen und alles. Und wenn du in Basel bist, war Vega, Pöllig waren, ein paar drei Brasilianer und die Argentinier von Basel.
Jimenez.
Jimenez, Rossi und so weiter. Die Leute, die filieren, manche nicht wissen, gegen wer spielen wir. Und sie können den Tag vor dem Match, kein Wort über Fußball, kein Wort über Gegner. Und ich reme, weißt du, gegen wer spielen, der muss das machen. Sie lösen mir nicht zu. Suchen wie zwei, drei Bier. Und am Match sind voll und voll Einsatz, in dem Sinne verrückt, das ist nicht unsere Mentalität.
Aber wegen dem sagen, alles ist möglich. Und das habe ich gesagt, das kann ich nicht.
Aber das ist krass, weil ich weiß nicht, ob ich geschaut hast auf Netflix. Er redet genau gleich über Ronaldo, Roberto, Carlos, Real Madrid, die haben am Tag vorher nicht gewusst, wer sie haben. Dann hat er 3-4 gemacht. Also weißt du, das ist selber erlebt und das gibt es.
Mir hat es gestört. Ich bin Zuschweizerin. Sie haben Tabellen nicht kennt, manchmal. Das hat mich gestört. Aber ich bin genug intelligent, um denken, nehmen wir ein bisschen von der. Du bist so nervös, schon am 10. Bist du an Frage, ich spiele am Samstag. Am Samstag mache ich nur das, bis das ja durchreiht, links, rechts.
Und die wissen die Tabellen, ich kenne die Tabellen nicht. Ja, am Schluss musst du etwas von allen nehmen und ich bin sicher, ich hätte vielleicht etwas von das auch nehmen, dass ich die Balance etwas konzentriere, Profi, aber gleich nicht mehr etwas von der. Das ist schon noch Fußball.
Und am Schluss ist Teamsport auch ergänzen sich von dem her perfekt. Crazy man.
Von FC City, City. Yes. Bis! Ich komme, Champions League, über Könitz. Am Schluss, was bleibt, war es echt frei am Fußball. Du bist immer noch da, du hättest immer noch drüber. Ja, ja, eigentlich nur noch zu danken, dass du dir die Zeit hast genommen. Es war spannend gewesen, wir können da hier noch stundenlang.
Ich wollte eigentlich mal da noch vielleicht eine zweite Woche machen, die wir noch machen, das drei packen, was wir nie geschafft, noch ein bisschen verteufen, noch etwas mehr drin gehen. Aber ja, merke vielmals, Carlos, verdiene Zeit. Wir sind am Ende. Wir sind am Ende vom Podcast nachsetzt, ist alles gesagt worden, was relevant ist.
Ein ist mehr. Glücklich aktivieren, folgen, kommentieren, ob ihr scheiße findet, kommentiert. Nur so werden wir besser. Ihr dürft, ihr dürft. Ja, merci. Wir freuen uns aufs nächste Mal.
Bis gleich, merci. Merci zusammen.