Grounded Podcast· Staffel 1· Folge 4

🎙️ RIOLA XHEMAILI: COMO DEAL, BASEL-CAPTAIN und EM-HELDIN I GROUNDED

Montag, 19. Oktober 2026 · 1 h 10

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Shownotes

Vom Bolzplatz in Solothurn bis auf die ganz grosse internationale Bühne: Riola Xhemaili gehört zu den spannendsten Persönlichkeiten im Schweizer Fussball.
In der neuesten Folge sprechen wir mit der Nati-Spielerin über die ständige Gratwanderung zwischen zwei Heimatländern, wie sie sich schon als Jugendliche im Jungs-Team von Basel das Kapitänsamt erarbeitet hat und wie sie die magischen Momente als Heldin bei der Heim-EM verarbeitet hat.Ein ehrlicher Talk über Haltung, Leadership und unvergessliche Sommermomente.Jetzt reinhören, Folge bewerten und GROUNDED abonnieren!

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Okay, Talk. Ja das stimmt.

Hoi hoi Thierry. Täsch Test.

Ay Soi Thierry. Mine?

Das Mikrofon ist so funktioniert es. Nee, das tut einfach gekriegt. Also einfach.

Super! Schau mal laufen. Hallo zusammen, willkommen zur vierten Folkshow des Grounded Podcast. Wir sind heute hier über den Dächer von Solothurn. Heute zu Gast zu meiner Linken, Triola Cemili, amtierende holländische Meisterin. Solotourner ehemalige Juniorin. Warte, können wir nochmal an. Dann jetzt vorgekehrt.

Ich fanum an. Ich fon nochmal. Hallo zusammen, willkommen zum Podcast Grounded. Schon die vierte Folge haben wir jetzt. Heute zu Gast zu meiner Linken Triola Schemaili. Amtierende holländische Meisterin, Soloturner Juniorerin. Ich kann das Wort nicht sagen. Juniorin. Hallo zusammen, willkommen zum Grounded.

Heute zusammen willkommen zum Grounded Podcast, Folge Nummer 4. Heute zu Gast zu meiner Linken, Triola Cemaili. Amtierende holländische Meisterin, ehemalige Juniorin von FC Solothurn und seit letztem Sommer Schweizer Nationalheldin. Willkommen in unserem Podcast heute.

Danke fürs Siladen, ich freue mich darauf.

Salut Riola. Hallo Riola. Wir startest euch gerade mal. Wir sind hier über den Dächern des Solothurn. Wie geht es dir hier oben, wenn du wieder da bist?

Ja, mega gut. Also ich muss sagen, als ich vorhin schon hier durchgelaufen bin, es ist für mich einfach ein Haime. Ich bin immer gerne in Soli. Ich sage am Soli mit meinen Leuten sowieso. Und ja, ich habe ein paar Leute gehört, die sagen, hey, das ist Gemaile und so. Wo bist du durchgelaufen? Ja, da unten an den Aren und dann ist einfach so kein.

Ich finde mit den Haim hier.

Du gefragt von uns öfter nicht?

Nein, nein, ich bin wirklich schnell durchgelaufen, weil ich jetzt spät habe und gedacht, einfach zu euch kommen. Aber nein, es ist einfach so warm. Es ist ein schönes Gefühl.

Geil, geil. Es ist wie heim, oder?

Genau, Solaton ist eh wieder heim. Auf dem Soloturn, sowieso bei dir aufgewachsen in den Küchen. Representlich. Er hat das ganz cooles Shirt an, wenn ich alle Radio 22. Es fühlt sich einfach wieder her.

Cool, cool. Du bist dort Solodon und wie bist du aufgewachsen mit deiner Familie, mit Briots und Räder und Schwester. Wie war es so? Der Alltag bei euch daheim, der Briet schaut ja auch. Bei Langetau. Knapp der Aufstieg verpasst vor Promotion. Wie war euch Alltag für euch so aus King? Wie alt ist es so?

Ja, wir sind eine lebendige Familie. Weil so nicht klar, meine Eltern sind aus dem Kossen, es ist eh nochmal ein bisschenaler. Wir sind einfach in die Schuhe und neben der Schuhe haben wir immer geschutten. Wir haben nichts Angst gemacht als Fußball gespielt, vor allem Rion und ich. Wir waren 24-7 zusammen Kindergarten zusammengemacht, Schuh, Berufsschuhe, alles zusammen gemacht, FCB, Solaton zusammen gespielt.

Es war nochmal eine ganz andere Verbindung. Zwillingsspiel, ja. Genau, wir sind Zwillinge.

Sorry, welche Stufe hat er zusammen gespielt bei Soloton?

Wir haben jede Stufe zusammengespielt. Uh, von 12, von 13, 14, vor 15 bin ich dort zum FCB gekommen. Und dann haben wir uns Leute getrennt und haben wir vier Jahre zusammen in einer Mannschaft gespielt.

Schon noch speziell. Ich bin F1 zu Soloton U-Mannschaften. Du aus Frau mit den Jungs. Wie war es so?

Ja, speziell, genau. Ich muss auch erst mal sagen, ich habe Volleyball gespielt, das war gar nicht normal. Früher vor 10, 15 Jahren. Gut gesagt, bin ich nicht, aber vor 2, 15 Jahren, dass wir eben nicht gescheuten oder als Frau sowieso und bei Soloton hat es noch nie ein Major, das geshoot hat.

Hättest du noch keine Frauenteams?

Nein, es hat schon diese Dinge aus. Aber ich habe mich gar nicht auseinandergesetzt mit dem Fußball, wo mein Vater am Schaffen den ganzen Tag und am Abend war der Rion trainieren. Und ich war echt die, die ein bisschen neben dran Bau eingesammelt hat, ein bisschen neben dran geschaut hat, in den Brennnessel Bauholen.

Und dann habe ich mich selber beschäftigt. Ich glaube, irgendwo war das Talent immer schon war, aber ich glaube, so bin ich dann wieder zukommen.

Hast du dir auch männliche Vorbilder im Fußball gesehen oder hast du auch schon Frauen gehabt, die du wussten, das ist krass, ich würde so werden wie sie muss?

Nein, ich habe keine Frau im Fußball gekriegt. Damals war es wirklich von mir. Ich muss auch sagen, bei Solaton habe ich noch ein paar gekannt, wo du immer rauf geschaut hast. Ich bin 10,11 war, die ich angefangen habe mit dem Fußball gab. Dann hast du gesehen, wer hätte es damals so Hannes klar, Charlie Pickel, wow.

Aber so mein Idee war Cristiano Ronaldo. Aber leider damals hättest du noch keine Idee von Frauen.

Noch schnell, weil ich in dieser Situation bist mitgegangen beim Training von deinem Breutsch. Wenn der Moment war, der du in einem Mann hast, dass er unter den Füß brennt. Du hast mitschulten, wenn war das so, wie dein Vater gesagt hat, du musst schon mitmachen.

Das war echt ganz lustig. Solaturn, also auf 10, hat ein Turnier in Luzern. Die haben immer gegen die ganz Gute gesprochen, Luzern, Basso, IB, was auch immer. Und dann war ich hinter dem Go. Ich weiß nicht, ob es Ronny Vetter war oder irgendein anderer Trainer zu mir und ich habe immer aufs Go geschossen.

Ich habe gar nicht zugekommen, wie sie zu shooten haben. Ich habe immer für mich selber gescheut. Dann hatte es auch Spiele, die durch die Löcher treffen müssen. Ich habe immer getroffen. Ich habe es echt auch gut gemacht, das Talent. Aber ich bin dann wieder nicht nachgegangen. Dann war jemand von Soloton und gesagt, wer bist du?

Ich habe gesagt, ich bin die Zwillingsschwester der Rion. Ich habe gesagt, komm mal in ein Probetraining. Ich habe keine Ahnung. Ich weiss nicht, was Eggbau ist, was Ewf ist. Ich habe nichts gewusst, ich wusste, dass ich Spass im Fußball habe. Und dann war ich ins Probetraining bei Soloton. Ich weiss noch mit allen Bienen gestochen am ersten Training gemacht.

Ich kann keine Ahnung. Ich war am Shooting war. Wir waren wie egal, aber ich habe gesagt, nein, du musst unsere Mannschaft. Direkt. Ich glaube, 10-11.

Krass. Ja, ich bin übrigens Luca, ich war nicht immer in diesem Podcast. Ich war dabei, der man das Vergnügen mit Nils Reichmut. Merci nochmal an dieser Stelle. Sorry, mir ist schon zu Wort gemeldet, Ani, dass ich mir überhaupt davor gestellt habe. Jetzt hast du gesagt, elf 10.11 bist du. Hast du jetzt das Probentraining gemacht, das hat nicht geklappt.

Und er war vier Jahre bei Solaton und er war irgendein Mann mit 15. Wenn ich mich austeuscht, den wegzukommen.

Also gut, ich habe wirklich vier Jahre gespielt und ich bin auch Captain bei den Jungs. Und es war auch immer so eine Sache, jeder wusste, bei Solten gibt es das Mage, das spielt, ich bin auch in der ganzen Schweiz ein einzige Matche.

Cocky League, die so hat er gespielt. Ist das noch Cocky League? Nein, er ist auch. Ja, höcher war ja.

Ich muss sagen, zu uns und drei kranken Jorgang. Wir haben kranken Jorgang, die auch wirklich viele Spielerie war. Albin Krasnici, Dominik Spacci, Kahn war damals Algorith, Esmira Sani. Viel, viele gute Spieler, die dann auch beim FCB gross gespielt haben. Dort waren eben bei Captain. Dann waren wir auch so, hey, wie eine Frau Käpt'n bei den Jungs und so.

Und dann bei der FC Basso und ich habe gut gespielt. Ich muss auch sagen, jetzt, wenn ich nachher zurückschaue, denke ich mir, ich habe es wirklich gut gemacht. Damals kannst du das noch nicht so realisieren. Ich war auch immer so, ich bin ein Mädchen. Man muss auch sagen, Menschen waren weiter im Voraus für die Jungs, sie haben auf den Trainer gekauft.

Ich bin auch Cordial Club international in Österreich. Ich weiß nicht, ob ihr das kennt. Dort war ich nominiert zur besten Spielerin. Dort hat es wirklich Mannschaften von Salzburg, von Rapid Wien, also wirklich so deutsche Bundesliga. Deutsche Bundesliga-Mannschaft. Also wirklich krass. Dort war ich nominiert.

Wir leiden, die darum nicht mehr gewinnen können. Aber es war trotzdem eher für mich.

Dort hatte ich noch Passo.

Genau, dort war ich nachher. Basso und Soloton waren immer, wie heisst das, Partnermannschaften. Also Freunde, jetzt war ich mit den besten Youngboys. Aber damals war es nach der FC B und klar, FCB war mich auch immer noch bei FCB, so das Geröst. Und dann war ich noch, dass ich damals vom FC Bekomme und gesagt habe, Rio, hey, wir wollen beim FC Bas suchen.

Und ich sagte, ja, ich habe ja keine Lust mit Menschen zu schuten, weil ich habe nicht gesagt. Und dann so, nein, nein, wir wollten bei den Jungs haben. Und ich gesagt, boah, schaffe ich das überhaupt mit Jungs, die auch damals kennen. Ich habe dann mit dem Leon auf der Laugespiel, der jetzt bei TSG Hoffenheim ist und so.

Und ja, dann bin ich zu Basis und ich muss auch sagen, ich bin ja voll junger Stütz, bin ich auch Captain dieser Mannschaft geworden. Ich habe mit Liam Chipperfield, der jetzt bei CO ist, zusammengespielt. Ich sah ja auch vor. Also wirklich gute Spieler. Und dort habe ich auch das Vergnügen kein Captain dieser Mannschaft.

Ihre Captain?

Ja, ja, krass. Und das sind gleich alte. Wie Jahrgangst du gleich?

Ich habe dort ein retardiertes Jahr mit eins Jahren jüngeren spielen. Und das habe ich dann wie zwei Jahre gemacht. Genau. Und dann habe ich trotzdem, als ich dann zu den Frauen bin, können wir nochmal darüber reden, als ich zu den Frauen bin, habe ich trotzdem noch mit den Jungs trainiert, zweimal in der Woche, damit ich trotzdem im Tempo bliebe.

Aber das ist doch gut, das war der perfekte Übergang. Du warst ein Captain, die du gesagt hast. Und dann war ich den Schritt schnell gekommen zum Frauenteam.

Ja, gut, bei den Jungs ist es so, ich habe zwei Jahre dort gespielt. Ich habe wirklich Mats gespielt. Ich bin nie auf der Bank gekauft oder so, weil dann hat es schon den Schritt gemacht, auch früher zu den Frauen gemacht. Aber dadurch, dass sie es immer geschafft haben, vom Tempo her, der Spülintelligenz her, war es kein Thema.

Und dann hat es eigentlich Rio sehr so vorbei. Im Winter, in der Winterpause. Und dann war der Trainer von mir, Giuseppe Morello, der war auch bei Youngbus, war eine Assistenz bei der ersten Mannschaft von den Männern. Rio, du musst mit den Frauen spielen. Wir können so wie das kombinieren und ich war 15.

Und ich fange an von Grenzen, nein, und nein, du. Mit 15 ist das erste. Und dann haben sie gesagt, ja, du musst nur eins Abschlusstraining machen und dann spüst du dort und ich spiel direkt Go gemacht gegen EB, weiss noch. Und dann war es voll eine grosse Sache, aber ich unbedingt mit den Jungs spielen, wie so nicht.

Und für mich war es dann, als ich den Schritt zu den Frauen gemacht habe, ist es wirklich einfacher in diesem Moment.

Als alle anderen Frauen, weil du dir gewöhnt bist.

Genau, Highlevel, genau, genau, alles schneller und so. Und darum ist mir damals noch einfacher gefallen.

Und er war gehypt worden, du hast dort offen gemacht in deinem ersten Märsch, Debüt, Nazi Jahre. Abgesehen davon, dass es mit dir auch sehr viel gemacht hat. Wie war das nicht, der Hype, der außerhalb vom Vers gespürt, hast du nicht mein Satraben für Gespräch und es war immer mehr Rubel geworden. Wie bist du mit dem umgegangen?

Mit 15?

Ich weiß auch nicht, ich muss wirklich sagen, ich habe mir gar nicht grosse Gedanken gemacht um diese Sache. Ich liebe den Fußball, ich liebe ihn immer noch. Und in diesem Moment, den ich nicht mehr liebe, würde ich auch aufhören. Ich habe so viel Spass beim Fußball. Ob Männer oder Frauen, das ist egal.

Es gibt auch manche Super League-Mannschaften, die ich denke in der Schweiz und denke, also gut, wenn ich die Premier League schauen von den Männern schauen, dann habe ich auch cooler. Aber gut, ich schaue wirklich, egal welche Liga ich auch. Ich lebe Fußball. Dort habe ich nichts Angst gemacht, gar keine Gedanken gemacht, aus dem Fußball zu leben.

Wir haben mir nicht grosse Gedanken gemacht.

Ohne nicht ein Nazi aufgebaut, wenn Kunst. Das war wieder der logische Schritt gewesen.

Ja, nicht, genau, genau. Und dann jeder hat so gewusst, dass auch bei Basu Frauen. Jeder hat gewusst, dort spielt ein Mädchen, wie sie, dass sie noch bei den Jungen spielt. Und jeder hat gewusst, war krass, wenn ich den Schritt endlich da ist, dass sie dann den Schritt zu den Frauen macht. Und dann hat auch andere Mannschaften eBay, die dann gewusst, hey, wir wissen, wie ich in diesem Moment, bevor ich einen Vertrag bei Bason schreibe.

Und dann, also haben wir aber nie grosse Gedanken gemacht, für mich war immer FCB in der Schweiz.

Und ein Nazi-Aufgebot.

16 ist das erste Aufgebot, nicht rein das erste Mal. Und dann das zweite Aufgebot, das ich mit 17 das Debüt gemacht habe, gegen. Ich weiß nicht, Tschechien, glaube ich, das war.

Das war noch das Thema für später, dass man versucht rauszufinden. Jetzt sind wir noch nicht so weit mit dem Transfermarkt der Frau. Nein, genau. Zuckerdonna. Aber ist der noch das Thema für später? Ich habe gerne noch deine Meinung dazu. Hat der Nazi-Aufgebot, Kosovo, das Thema?

Nein, nein. Nicht aus dem Grund, keine Ahnung. Ich bin, du siehst auch bei den Männern noch nicht so weit wie die Schweiz. Aber für mich war es irgendwie immer klar, dass ich für die Schweiz spielen würde. Ich habe auf 15 gemacht. Auf 17 habe ich nicht gemacht, bin direkt in den 19, habe dort ein paar Spiele gemacht.

Und dann bin ich direkt in die erste Mannschaft. Ich bin einfach der Schweiz mit so vielen Sachen dankbar, dass sie mir nie grosse Gedanken gemacht haben. Genau, ich bin hier aufgewachsen. Es gibt so viele Leute, die sagen, ich habe das C und so. Ich muss sagen, hey, ich bin so dankbar, ich habe ein gutes Leben, meine Familie hat das gut zu leben, bei Schuhe.

Das Land repräsentieren kann.

Aber du hast schon schon gehört, du hast schon kritische Stimmen, bist du konfrontiert worden.

Ja, ja, sicher. Ich glaube, wir ist ja auch klar, wo Albaner mit Albanen sind auch ein Schutzvolk. Wenn etwas in die negative Richtung gehen, dann geht es manchmal auch in die negative Richtung, die Erfahrung gemacht haben. Aber ich glaube, ich gehe mit diesen Sachen anders um.

Ich glaube, das gibt es immer bei den Dopo-Bürgern. Weißt du jetzt auch beim Leon zum Beispiel, hast du das genau umgekehrt, der hast die Schweiz gehört gerne. Es ist immer so, wenn man merkt, einen guten Spieler, eine gute Spielerin geht für das anderen Land.

100%. Und im Endeffekt, das ist immer eine persönliche Entscheidung. Es war nie so, dass meine Eltern drei geredet haben. Nie. Du musst das machen, was du fühlst. Und wenn ihr zum Beispiel sagst, oh Leon, wenn er es für die Schweiz gespielt hat, wäre es doch für die Schweiz auch nicht schön, wenn er es nicht 100% gefühlt hätte.

Dann geht er lieber zu dem Land, das er es fühlt. Und ich glaube, das hat er auch gemacht.

Ja, absolut.

Ja, nice. Es ist einfach auch im Mann. Wir müssen an dem arbeiten müssen, dass du wie die mentale Stärke hörst und dich nicht blenden von diesen Kommentaren oder diesen Erforderungen, die die Leute haben.

Ja, finde ich. Am Anfang habe ich so gedacht, wie kann das sein, dass die einfach meine Eltern beleidigen, die mich beleidigen, weil sie keine Todesrohungen, was auch immer. Ja, ich schaue meine DMs gehabt und denken, krass, wie kann das, wo ich dann auch versucht habe, Identität zu verstecken, weißt du.

Und das ist ja auch falsch.

Das war 17.

Nein, dann bin ich. Ja, genau. Das ist ein bisschen Spöter, mit 20 gekommen, wo ich dann auch wirklich die Bundesliga bin und so Leute gewusst, hey, jetzt würde die Schweiz entschieden. Aber ich habe einen Moment, dass ich dann von den Albaner gekommen habe. Dass sie gesagt haben, haben ein Video gesagt.

Ich fühle mich wie ein Gefragen ein Video Nationality und ich sage so, Schweiz. Es ist klar, dass ich jetzt.

So ein Dreht als Schweizerin, so.

Aber trotzdem, ich greife ja niemand in dem Sinn an. Und dort habe ich dann wirklich für ein Jahr lang sicher. Leute haben mich gefragt und ich habe einfach die Frage nicht beantworten. Ich habe Angst, die Frage zu beantworten. Das ist ja auch traurig.

Ja, ja, extrem.

Aber es wird auch in den Medien immer so dargestellt, dass es etwas schlechtes wäre, wenn du ein Doppobürger bist, dass du zwei Nationalitäten hast. Weißt du, und das sollte es auch nicht sein.

Nein, gar nicht. Das war 2021.

Äh, was genau? Genau, nein, das war 2022, 2023, 2022, genau so.

Oder schon bewolfsburg bestehen. Ja, genau.

Freiburg, bin ich noch zwei Jahre.

2021 bist du zu Freiburg von Passwort. Genau. Dann auch immer noch mega jung, ja. Das ist so krass, weil du bist schon so lange auf dieser Landkarte vom Schweizer Fußball, seit 15, 16 Jahren. Wir haben das Gefühl, dass du schon ewig Profi. Es war immer noch 1.20 Uhr. Wir haben darüber geredet und wir sagen, es ist erst 20 Uhr, so krass.

Manchmal vergisse ich das aber auch, weil Leute sagen, das und das und das. Und dann rede ich auch mit dem Rio noch drüber. Dann sagen wir, hey, die Karriere geht im Fahr noch über 2 Jahre. Manchmal denken so, ich muss jetzt nicht tränken, was ist mit 8, 29?

Ja, wird halt immer wie Leider Post, oder? Ja, genau. Alle anderen Spielern und Spielerinnen, die mit 16 und 17 debütieren sind. Aber krass, ja.

Und der Rung war es auch nicht krass, oder? Schweizer Liga, Bundesliga. Ja, ja, ja.

Dann habe ich in der Schweiz gespielt. Dann wollte dort auch mit 16 bei den Frauen bin ich dieses Jahr später auch Captain. Zwei Jahre gut gespielt, jeden Match hat mega viel getöpft. Und dann habe ich gedacht, ich muss jetzt einen Sinn machen, einen Step machen, das Sinn macht. Und ich weiß noch, dort war es sogar noch, dass die FC Bayern München wollen wollen, aber wir wollen auslehen wollen.

Und dort habe ich gedacht, nein, gehe nicht zu.

Also Bayern? Nein, nein, mit Freiburg. Du bist schon in Freiburg.

Sie haben gesagt, wenn ich eine Abmache mache, okay. Geh zu Bayern und wir läufen dich auf Freiburg, damit du spürst. Aber wenn du dann ready bist, kommst du dann zu Bayern. Wenn es in diesem Symptom machst, die Leihweise immer. Aber für mich war dann jemand, wo ich 100% wort, dann bin ich eben zu Freiburg.

Und es war eben nicht weit von daheim.

Ja. Oh, also Bas auf Freiburg war easy gewesen.

Ja, hur. Und es war super Zeit, muss ich sagen.

Dort war ich nachher drei Jahre.

Zwei Jahre war ich dort. Ja, bis 23. Ja, dort war ich richtig gut. Das erste Jahr vor allem hatte ich jeden Marsch, der ja Spass war die Welt, wie es alleine zu leben. Ich habe im Basu auch schon alle gelegt, aber in der Bundesliga in Deutschland ist schon nochmals angesleben. Dort habe ich mit einer Kollegin zusammengelegt.

Er lehrt am Metiz, die ist jetzt bei Frankfurt.

Ah ja.

Auch das Jahr aus dem Kosovo. Dort haben wir eine richtig gute Connection und es hat so Spass gemacht. Wir sind rauszusammen. Wir haben ja das erste Mal manchmal ausgegangen und so. Dann lernst du diese Sachen auch kennen, weil das nicht gekannt.

Aus so vom Frauenfußball ist ja dort schon längere Zeit das grösseres Ding, als du dort bist du schon die ersten Kontakte mit Leuten auf der Straße, die erkennt.

Ja, ja, ja, dort waren manchmal zum Beispiel, wo wir in einem Club sind und gesagt, nochmal zehn von Freiburg oder so. Es war einfach so easy und die Deutschen sind alle cool Leute. Dort habe ich so gecheckt, okay, wenn du wirklich keine gute Leistungen bringst, Leute erkennen die.

Du hast schon noch mal einen riesen Step vorwärts gemacht in diesem Jahr.

Ja, muss ich schon sagen, ja. Vor allem in der Bundesliga, ich bin ja schon relativ jung, also mega jung eigentlich mit 18, muss ich schon sagen, war ein guter Step.

Alles auf dem Ziel nachher W23. Genau. Wo nicht geklappt hat. Leider.

Ja, genau. Sorry schnell, ich kann das sein. Du hast nur laut Chronologie, die du jetzt erzählt hast. Du warst am Töpfen am Spielen. Nummer 10 von Freiburg und so. Dann hast du nicht die Nomination gemacht.

Ja, dann ist das echt.

Oh nicht das normale.

Nein, jetzt bin ich je oder drei schauen auch wieder Angst zurück zu dieser ganzen Sache. Aber ich sage einfach, dort sind ein paar Sachen gelaufen, die nicht so hätten so. Laufen, wie es sieht. Es ist manchmal auch Fußball. Es läuft nicht immer, wie es sein. Manchmal läuft es gar nicht. Mit 180 durch die Autobahn und läuft alles super, und manchmal geht es stau.

Aber es war schon eine richtige, ja, wie soll ich sagen, schon sehr traurig.

War auch wichtig, wenn du. Wie mit so Sachen umgehören.

Fix, 100%, wo ich auch. Klar, wenn du immer hörst, du bist gut, du bist gut, du bist gut. Und dann machst du irgendwann einen BAM. Dann schlägt er irgendwann jemand auf den Kopf. Dann wach schon nochmal Angers auf und dann bin ich zu Wolfsburg. Nach dem Sommer, wo ich nicht zur WM fliegen darf, bin ich zu Wolfsburg gegangen.

Zu einem der grössten Clubs in Europa.

Krass Film und Champions League. Also einer der grössten Klub der Welt, oder?

Ja, kranker Club, nur eine Scheißstadt, muss ich sagen.

Auch ein tot, oder?

Es war so weit weg, oh mein Gott. Ich weiss noch, als ich das erste Mal gegangen bin, meine Eltern gebracht. Und mir sehen auf Google Maps 10. Was fange ich jetzt 10 Stunden dort an, dass ich nicht weiss, wo ich wohne bin. Keine Spielerin, keine Trainer kennen, keine Leute kennen, tote Stadt. Und dann habe ich schon so gesagt, egal, egal ich bin für Fußball hier.

Egal, was kommt. Aber dort bin ich auch, was bin ich? 19, 21? Schau jung, weißt du, wenn du überlegst.

Was hat dich denn überzeugt?

Ja, es ist immer so. Du denkst dir immer so, jeder hat immer gesagt, wieso hätte ich diesen Move überhaupt gemacht? Aber wenn ein Top-Club wieder anklopft, ist es einfach schwierig, nein zu sagen. Es ist so schwierig, einfach zusammen einen Club zu stehen in deinem Lebenslauf. Wenn du bei Wolfsburg gespielt hast, hast du bei Wolfsburg gespielt, weißt du.

Im Frauenfußball ist das gross.

Und die statt einfach 13 aus und ein Club.

Um den Club und um VW um die zwei Sachen. Du hast eine riesen Karre. Richtig nice, coole Wohnung. Aber irgendwann hat der Dech auf dich. Und plus, das ist die Schatten City, habe ich nie gespielt. Also nie gespült. Ich bin aber nicht gespielt.

Aber gleich noch den DFB-Pokal gewonnen?

Ja, DFB-Pokal habe ich gewonnen. Hab ich zugeschaut, aber habe ich gewonnen. Aber ich muss wirklich sagen, das Jahr war für mich richtig streng. Ich weiss noch, das habe ich wirklich. Es war schwer.

Ich kann nur trainieren, nur trainieren.

Gut, trainieren, muss ich auch sagen. Und manchmal, wenn du belohnt werden, bist du nicht belohnt worden. Und das ist eben auch, du musst ja, wie sollst du vor Alexandra Popp spielen? Selbst wenn sie nicht leistet, ist sie die grösste Fußballgorene in Deutschland. Und dann verstehe ich das auch. Jetzt im Nachhinein denken wir so: hey, wenn ich Trainer und ich hätte Alex Popp der Mannschaft, ich würde sie jedes Mal noch spielen, aber sie ist eine Top-Spielerin.

Aber du hättest schon easy hinger auf die Zähne spielen.

Ja, fix. Es hat locker Positionen gegeben, die ich hätte können. Aber klar, es ist auch, vielleicht kann ich auch nicht 100% ins Spülsystem passt, wo sie jetzt im Nachhinein sagen, du wirst code, du sagst, du bist die perfekte Spielerin und dann spielt man komplett ein anderes System. Und es ist dann unglücklich in diesem Moment.

Und plus, wir haben es nicht für Champions qualifiziert dort. Also hast du die doppelt englische Woche nicht? Also hast du echt nur eine Bundesliga-Pokal gespielt, wo es um 100% geht, wo du dann beide holen.

Wie muss ich mir das vorstellen? Weißt du, du hast in RA geschissen, du sagst, es hat locker einige Positionen gekauft, die du spielen kannst. Findet nicht das Gespräch statt? Gehst du zum Trainer und sagst, geforderisch oder wost du ja nicht fest?

Ja, du wolltest eben, ich sage, das ist so ein schmaler Grad. Ich bin Schweizerin, ich bin jung, ich spiele mit Topstars zusammen, Eva Payor, ist auch ein Spieler, der jetzt bei Barcelona ist.

Polin, oder?

Polen, genau, die Top-Spielerin, weißt du. Jule Brandt, Hanika, Jons Dottier. Es waren kranke Spielerinnen. Und trotzdem hat es ein Moment gehabt, wo du hinkommen. Klar, ich habe wirklich eine kranke Woche trainiert, wo der Trainer sagt, hey Rio, du bist die beste Spieler im Training. Und ich denke, er kommt zu mir und sagt mir, ich spiele, weißt du?

Er kommt zu mir und sagt, willst du am Mittwoch in der zweiten Mannschaft spielen?

unknown Wow!

Und ich schaue dir so an, ich so, nein. Und am Wochenende spielen wir gegen Bayern und München, und ich gehe davon aus, du willst nicht spielen, weißt du. Und dann denke ich erstens so, wie krass ist das, dass du eine Woche vorher schon weisst, dass ich nicht spielen will. Und zweitens.

Ich finde die gute Grisse im Training.

Guten Grisse im Training. Ich spüre das ja auch. Ich bekomme das von der Mannschaft und so. Aber es ist echt nicht der Moment, um mich reinmachen. Und das ist auch okay. Aber dort habe ich mich disrespekt gefühlt und gesagt, ich habe ihn zugelassen und gesagt, ja, ich weiß nicht. Dann bin ich in der Kabine und habe mit Poppy so geredet und mit anderen erfahrenen Spielern.

Ich sagte immer gute Connections mit anderen Spielerinnen. Ich bin fragen und gesagt, hey, er hat das gesagt nach dieser Trainingswoche und jeder hat gewusst im Training auch richtig rasiert. Ich würde nicht so denken. Ich bin wirklich ein realistische Spieler, aber dort habe ich gedacht, ja, easy. Und dann gehen ich dich fragen und die so, nein, sicher nicht.

Machst du das? Und ich sage, ja, fix, gell? Ich gehe dann so eben, ich laufe an den Türen und sage, was, wenn ich mich verletze mit etwas? Ja, in dem Sinn habe ich gesagt, was, wenn ich mich verletze, ist es dir egal in dem Sinn, wenn ich mich verletze, weißt du? Dann hast du mich am Wochenende nicht.

Und die in dem Sinn wollen wissen, okay, bin ich für ihn wichtig für am Wochenende oder nicht. Und dann sagen sie, ja, ich habe nur welche, dass du nur eine Hauptzeit spielst und so. Und dann gesagt, selbst ein Hauptsache.

Aber du hast ihm gerade etwas gewusst, hast du ja nicht.

Ja, genau. Ich habe gesagt, nein, ich würde das nicht machen.

Ja, stark. Und du warst noch nicht, du hast nicht Angst, dass es das quasi von.

Ich meine, eh nichts weiß, ob ich spiele oder nicht. Und es war wirklich auch ein Training, so kommunikativ gut und so. West du auch mit dem reden. Es war wirklich nicht so gewesen, dass sie gesagt hat, so ist es und so wird es gemacht. Weil es auch hier mit mir geredet hat, versuch mich zu entwickeln.

Was ich muss sagen, in dem Training bin ich so viel besser, was der nächste Step jetzt so einfacher macht, Eindhoven.

Bist du auf Leibasis zuerst gegangen?

Genau. Das war auch ganz krank, weil ich habe damit gerechnet, ich gehe zurück zu Wolfsburg zwei Tage vorher. Bevor die Transferperiode fertig ist, schauet man Eindhoven an und ich sagen so, Riola, wir wodi und so und Rion sagt so, mach das.

Nach dieser Leihe zu Eindhoven kam ich zwei Tage vor dem Schiff.

Nein, das ist dann nach meiner Reset zu Wolfsburg.

Okay, ja. Transferfenster neu in Wolfsburg.

Genau. Und dann sogar zwei Tage bevor die Transferperiode, ich weiss noch, ich habe ein Angebot der Schweiz. Kein Angebot auch in Deutschland. Was war Köln? Vielleicht zurück zu Freiburg, vielleicht weiß ich diese Sache. Ich wollte das nicht. Ich wollte den nächsten Step machen, ich wollte nie zurückgehen.

Und ich will auch nicht so, sorry, wie sagen wir, so einen Angsthäuser-Move machen, sondern ich wollte echt dort gehen und mir das erkämpfen. Wo ich verdienen das, genau ich bin gut in Form. Ich habe auch im Training so viel gelernt in Wolfsburg mit diesen guten Spielerinnen, dass ich denke, ich bin parat, auch Eindhoven.

Und Eindhoven ist das ja dann in diesem Jahr Vierte, bevor ich dann gegangen bin. Und dann habe ich mich auslegen.

Und das ist nachher für dich, aber schon, du liebst Fußball, du hast shooten, so wie ein Schritt zurück, sie waren von Wolfsburg zu Eindhoven gefühlt. Aber nicht im Nachhinein ein hoher Push. So ein riesen Trampolin.

Ja, also ich muss sagen, dort, wie es dort, es hat auch Angst laufen. Ich muss sagen, ich bin zu Eindhofen, jeden Match gespielt. Und am Anfang habe ich noch etwas mehr, wo die Trainingsspielprax nochmal Angst. Ich habe gemerkt, ja, keine Spulpraxis, 60. Minuten können, ich bin am Sterbeg auf dem Platz.

Wo es ist nochmal Angst, wenn du schaut bist. West auf dem Platz, alles, Mitbau, Ohne Bau, Duell, was auch immer. Aber dann plötzlich beim ersten Saison richtig auseinandergenossen. Hab ich keine erste Saison, ja, dem Fall. Aber diesen Aufh habe ich auch gemacht, darf ich nicht vergessen für die Nazi.

Ich habe Spitzeit braucht. Also Pia Sonntage haben wir gesagt, Cario, du brauchst Spülzeit, sonst biete ich dich nicht auf. Für Teil. Für deine Eam. So entweder du spürst. Und wenn du spürst, dann bitte ich dich auf. Wenn du nicht spürst, bitte ich dich nicht auf. Und dann war es aber auch so gewesen, dass ich gespielt habe und nicht aufgebaut worden.

In der Vorbereitung vor EM?

Ganz ein Jahr lang nicht.

Aber näher an EM schon?

Ja, näher an EM, also bei der ganzen Vorbereitung, eigentlich bin ich aufgebaut worden, gegen England spielt, bin ich rein gekommen, aber zuerst bin ich rausgeladen worden.

Und wie ist das wechselt zur Pia Sonntage? Ist ja ganz neu, ist ja ein bisschen recycelt. Also recycelt, kann man nicht sagen. Renoviert worden, die Mannschaft. Wie die, die viel gespielt haben, die gesetzt waren, sie plötzlich in der Stuhe gewackelt.

Es ist ganz anders. Je nach Trainer immer ganz anders. Ein passisches Spielsystem. Pia kommt aus Schweden. Die lieben die Zweikampf-Härte, die lieben das Läuferische, die lieben einfach die Intensität im Spiel.

Brasilien-Trainerin.

Ja, aber genau. Die Brasilien war nicht erfolgreich, dann waren sie zu uns gekommen, aber Pia war eine mega grosse Trainerin. Und dann hat sie mir recht gesagt, wenn du spielst, bist du aufboten. Erste Mal schon ein paar Garten gemacht, sie läuten an, nein, sie hätten wir nie angegriffen. Du bist nicht auf Botten.

Ich sage egal, es ist auch weiter. Nein, nein, nicht. Du siehst einfach auf der Liste, du bist nicht dabei.

Ach schon?

Ja. Ich bin auch nicht eine Spielerin, die das Telefon nimmt und sagt direkt anläutet und sagt, hey, wieso bin ich nicht dabei? Sondern ich denke mir so, ich werde es auf dem Platz beantworten. Ich weiter Gas, weiter trainiert, cool gemacht, gespielt jeden Match 90 Minuten. Es hat wirklich viele Spielerinnen, die nicht gespielt haben bei uns in den Nazi gespürt.

Und dann habe ich so gedacht, ich spiele jeden Match, weißt du, wie kann das sein? Und dann wird es immer wie enger, weil kommt. Und ich werde im April nicht aufboten. Und ich habe dann ihre Anglücke und gesagt, weiß ich was, Pia. Und dort habe ich riesig Saison gesprochen. Ich sagte, weis, was Pia mich gar nicht mehr auf.

Ich habe Heim abgeschrieben, bietet mich nicht mehr auf. Ich habe wirklich immer einen Stress vor. Weisst du echt sein. Und sie bietet dich nie auf für ein Jahr lang.

Aus hätte ich gar nicht wundern genommen, warum. Sie hatten nicht irgendwie ihre Philosophie gemacht.

Es waren eine Schahl Leute. Sie haben gesagt, ja, ich war jemand kaufbarstar. Ich so ein Prozess, der 6 Kopfbau geht. 6-7. Nein, aber wirklich und das hat so viel keinen Sinn gemacht. Und irgendwann hat sie so viele Sachen gesagt, ich hatte zu viel Konkurrenz mitgefällt und im Sturm. Es längt nicht. Weißt du, in dem Sinn hat sie es mir gesehen.

Und ich habe irgendwann gesagt, weißt du was, ist doch okay. Es ist. Wenn du so denkst, ich würde nicht den Trainer überzeugen von mir, entweder er mag mich und wenn er nicht mag, dann ist es leider, so manchmal Spech oder Glück.

Dann die Serie auf 20 Minuten, die sie dich begleitet haben, kurz bevor sie das Telefon. Ja, genau. Wo sie angedeutet haben, ob sie dabei ist oder nicht. Genau, genau. Das war richtig krass. Sie haben gefilmt, die sie angedeutet haben oder kurz näher.

Genau, es war so: Dann waren wir an der Vorbereitung. Alle Spieler, die die ganze Saison gespielt haben, haben sicher 10 Tage Ferien bekommen. Und ich habe keine Tagferien bekommen, ich bin direkt von der Saison gegangen, weil sie beweisen. Ich konnte mir das nicht dürfen erlauben, in dem Pause gemacht, weil sie einfach die Zeit nicht zeigen.

Und dann Trainingswochen top war so gut trainiert, ich bin top fit, weil ich einfach jeden Match gespielt habe. Dann hat sie auch Testspiel gut gespielt. Und dann hat jeder zwei Minuten das Latz. Und dann hat Pia jeder gesagt, entweder du bist dabei oder du bist nicht dabei. Und dann hat sie so. Aber ich habe wirklich nach dieser Trainingswoche schon damit gerechnet, wie es wirklich gut gemacht hat.

Jeder als Feedback von ihr und von anderen war auch gut. Und dann habe ich gedacht, okay, ich gehe davon aus, aber du weißt nie weis. Ich habe mir jetzt nicht irgendwie erhofft. Und dann sind sie so Congratulations und so. Und dann bin ich so, okay, krank. Und dann weiss noch da Lisha, sind wir richtig am Dürren dran, sind die Beide am Sinter waren.

Jetzt war lustigerweise heute vor einem Jahr.

Ja, im Bass und das Eröffnung spielt.

Wenn du daran denkst, was lösen sie dir raus an diesem Tag.

Ich bin krank. Vor ich bin sogar Böden nachschauen im Album und so. Und weil es krank ist, ich war das Jahr nicht dabei und ich habe das Spiel gestartet. In dem Sinne, ich habe es so hörte geschafft, nicht nur für das, wo an einem Punkt war, den ich gesagt habe, wir arbeiten nur noch für mich selber.

Für keinen Trainer, für kein Spieler, nur für mich selber. Ich wollte mir selber im Rhein sein. Und dann habe ich so gedacht, dort habe ich gedacht, ich made it moment. Dort habe ich gedacht, okay, top.

Busverkaufsstadion.

FCB-Stadion, weißt du? Wie nicht reis schliessen. Hoeren Moment.

Geil. Ja, und so hast du gewonnen für dich. So mal eins noch. Und dann kommt das letzte Gruppenspiel. Es steht recht viel.

Auf dem Spiel, ja. Auf dem Spiel.

Und er kommt schießen.

Aber Leute, ihr wisst nicht, bis 80. Minuten gar nicht wissen, dass wir weiter sind oder wir nicht weiter sind. Weißt du, wenn eins eins steht. Eins noch für sie steht. Ich denke, wir sind trotzdem weiter. Aber es hat ja gar keinen Sinn gemacht, wenn wir nur eins gewonnen. Aber wirklich dann sagt man, ich weiss, ich weiß nicht, Alisha oder Alleia sagt mir so, wir sind das.

Ich schaue, es ist so an. Ich so, was? Wir sind das, wenn wir das zu verlieren. Ich so nein. Wenn wir reinkommen, wir machen das Gau, egal was, ich am Betten und keine Ahnung was. Ich manifestiere Richtung Alischa und Alleia, wenn wir reinkommen, wir machen das Zeug, egal wie.

So krank.

Ja, wirklich, oh mein Gott. Und in diesem Moment dort war ich krank.

Reutler rein, und du hast noch abgelenkt, reingeschoben.

Ja, oh mein Gott, es war so krank. Vor allem habe ich so eine Zedo noch über, wo gestangen ist, so drei Verteidiger und den Rest einfach führen. Und ich gehe zu Lia Wälti und ich gebe den Zedu und sie dreht nicht so um. Es gibt ja keine 3, 3, 4, weißt. Ich sage, doch, doch, Lia, ich glaube, sie hat mir wirklich so gesagt.

Sie hat wirklich gesagt, 3,3,4. Sie dreht nochmal um, nehmen wir die auf dem Kopf. Ich sage, nein, nein. Gott einfach führen, vertraut mir eigentlich. Gott führen. Ja, wirklich, wirklich. Und dann kann ich irgendwie haben wir es dann geschafft, wie es auch nicht. Okay. Oh mein Gott.

Also krengst du das gehen von deiner Karriere. Ja, ja.

Also jetzt nicht zum Zuschauen, aber von der Wichtigkeit. Wo ich sage, irgendwie war der Fußball Gott mit mir, der gesagt hat, sie muss nicht machen, weißt du.

Das ist zwar so ein Sko. Also ich kenne es von mir vom Amateur Fußball schon mal, bei dir ist es auch noch 1000 krasser. Wenn man so ein entscheidendes Go macht, das weiss man noch zehn Jahre später genau, in diesem Moment, so in die Zeitluppe. Wenn man dran denkt, oder? Jedes Detail kannst du nachholen.

Ja, wirklich, ich habe ganz gut, weil ich denke so, wow, ich weiß auch nicht. Ja, irgendwie habe ich ja so denken, ich habe immer vor dem Match gesagt, okay, wenn ich ein Sko mache, dann wollte ich so und so und so jubelen. Aber Ohren denkst du schon jubel in diesem Moment. Ich habe nicht wüsste, wann es weg ist.

Ich denke auf Keinig auf zu den Zuschauern und Smilla schöpft mich noch von eng gesagt: Oh mein Gott, mach das nie mehr. Ich gehe hin auf und dann geht es noch in Meme. Ich weiß auch nicht. Hussier Sachen durch den Kopf gegangen. Aber ich bin, oh mein Gott, so happy, ihr wisst nicht.

Das Stadion ist eskaliert. Komplett.

Oh mein Gott, richtig, richtig krank.

Und er hat Volkshält quasi. Ja, in dem Sinne. In dem hat er erwartet, wir haben ja schon gesehen, dass es wie. Frau Fußball macht immer mehr Schritte, immer grösse Schritte zum Glück. Und er ist. Aber er hat so Tschüss, die Nachfrage ist so gross. Ich weiss noch, im Gurtenfestival. Und dann haben sie A-screen, haben sie aufgebaut und er ganz hoch.

Er hat das Video gesehen nach dem Mann.

Krank war und das Spiel war in Band. Du hast noch so etwas gesehen, wenn wir nicht auszust.

Doch, doch, ich weiss das Bild, das wir alle nach dem Match angeschaut haben und wir so, wow, das ist unglaublich.

Aber jetzt nicht schon ein bisschen überrascht, dass so ein Big Bang sein.

Ich weiss, wo wir zu Basis im Hotel waren. Wir sind mit der Stadt und wir sehen alle Leute mit Schweizer Trikos. Wir haben auch nicht, was passieren kann in dem Sinn. Wir haben nicht, wie gross der Hype ist. Wir haben nicht, ist es überhaupt ein Hype. Dann war noch das Spiel rausgekommen mit 7Es, wo ich so denke, das ist auch ein Witz.

Das nicht dürfen veröffentlicht werden. Und nicht immer gegen Luzane Jungs. Und erstens waren so viele Fake News, es war auch gar nicht um 15 Uhr, 16. Und dann sind so viele Sachen gelaufen und wir haben alle 30 Minuten Spielerinnen und es ist gar nicht zum Rechtfertigen. Für uns trainieren wir drei Wochen tot, kaputt, Lauftests, alles kommen.

Und dann haben wir einen neuen Matchspiel bei 35 Grad. Für uns war es so wie wir es einfach fertig machen für den Conditeil. Und dann kommt das öffentlich. Ich weiss, dass ein paar Albanen sind zu mir, hey Rio, macht den Doppelradler, mach ein Viertel. Nein, warum mache ich das? Und die, ja, das normales Vöte macht alle das Posten.

Und das ist so gross geworden. Dann haben wir auch so gedacht, wir wollen diesen Stress nicht vorher.

Aber weisst alle, die keinen Teil nach dem, die rauskommen, eigentlich alle gefeieren.

Ja, also im Endeffekt habe ich auch so gedacht, egal ob gut oder schlecht, die Aufmerksamkeit ist da, weißt du. Und das war für uns das wichtigste. Und es gibt immer Leute, die es nicht gut fanden, aber es gibt auch immer Leute, die vieren. Und das haben wir dann vor allem in Bern gespielt, wo beim ersten Mal beim Fanwalk 9000 Leute oder so war, beim ersten Match gegen Island und beim zweiten Match gegen Spanien in Bern waren es irgendwie über 20'000 Leute oder so.

Das war karang.

Ich glaube, das war nicht alles ausverkauft. So Schweiz spielen.

Ja, ja, aber fast jeder Match ist ausverkauft. Der Frau. Jeder Match war fast ausverkauft.

Aber weißt du, wenn du denkst, so eine Heim haben von euch Frauen, war es so ein Hype. Es waren so viele, junge Mädchen animiert zu meinen Club. Du hast am Anfang gesagt, du hast keine Frau, die aufgelegt hast, du hast Ronaldo. Dir werden jetzt alle Vorbilder für die Menschen, die jetzt letzten Sommer das Zeug sehen.

100%, 100%. Und du spürst das auch. Und ich sage nicht nur für mich, ich habe eine Neffen, mein Neffen Noah, der Sohn meiner Tochter, meiner Schwester ist 8 jetzt. Und ich bin letztens beim Schilder-Turnier, letzte Sonntagbeam. Und dann kommen alle Buben, ihm seine Friends und so. Und er ist natürlich so, das ist meine Tante, das ist meine Tante, und alle kommen dort und sagen, ich kann keine Ungeschäft haben und so.

Und das sind Buben. Und die identifizieren sich jetzt auch mit uns Frauen, das war wunderschön.

So geil, ja.

Aber man muss auch sagen, die Organisation in der Schweiz war. Ich glaube, es war die perfekte perfekte Facilities, perfektes Wetter, ist ja alles perfekt, war das Merl.

Wo hat er, wo hat er.

Okay.

Ja, krass.

Wir haben noch zwei Kapitel, nein, ist gut.

Aber eigentlich gut, wir müssen gut durchkommen, weil du hast zwei, drei Sachen schon aufgegriffen.

Also jetzt kommt noch ein Hofen. Jetzt kommt noch ein Hofen fix wechseln, letztes Jahr so. Und der Wechsel.

Du bist auch spannend.

Geil, es ist auch noch spannend, wie der Saul so laufen.

Du ladst so sympathisch, wo ich das.

Ach, mercy. Ja, ich bin nicht, ich hasse die Leute, die du eins auf Interview machst und so. Und dann denke ich so, verzauberst du es auch manche Spaßsachen, du darfst nicht verzogen, klar. Aber du kannst schon.

Ja, genau.

Du bist ja nicht dumm, wenn ich sage, es fuss bei der Schattenseite und dann denkst du dir so, ja, es ist welche, welche Dämmzeit ist.

Das ist jetzt so ein dankbares Format, wo wir auch noch Interesse.

Nein, nein, genau. Das weiß ich ja.

Ja, ich glaube es geht. Es geht wirklich notlos weiter nach der EM zum Fixwechsel nach Eindhoven. Was hätte ich dazu gebracht, auch in die erste Saison, die ausgelernt bist. Er war auch nicht zurückgewählt zu Wolfsburg. Er ist gewusst, du würdest bleiben. Nochmal so eine Saison machen.

Es war so, wir waren knapp Meister, mit einem gleichen Punkt wie die Trenten, nur fünf Gau weniger. Wegen der Go-Diferenz wurde nicht die meiste. Wo unglücklich. Wir haben gedacht, ich bin nicht fertig. Es kann doch nicht sein. Ich kann nicht einfach irgendwo weg. Ich war sowieso nicht zurück auf Wolzburg, so eine gute Zeit in Holland, Volkholz, das Land auch.

Das wurde eben schon vorher passiert mit PSV, dass ich bevor die Euro angefangen habe, bin ich vor einen Tag und habe dort schon geschrieben. Und als ich am Flughafen war, weiss, dass Leicester City angelegt hat. Wir haben gesagt, wir wollen Riola unbedingt. Nein, egal was jetzt kommt, ich wollte das nicht mehr.

Ich wollte einfach auch dankbar sein für das, was Ich bekomme dieses Jahr und ich wollte den Club zum Meister machen.

Vertrag ist auf den Tisch gelesen, für zu Lesser gehen.

Ja, die mit mir nochmal reden und gesagt, wir wollen sie unbedingt nicht dunschreiben, nicht dunschreiben. Und dann habe ich meinen Berater gesagt, weisst was, absagen. Ich würde egal, mehr Geld, was auch immer, Premier League. Ich wollte jetzt wirklich Ziel mit diesem Club und ich wollte das fertig machen, bevor ich irgendwo lang herumgehe.

Und dann mit den Punkten Tordifferenz gemacht.

Das hat mich richtig genervt. Oh mein Gott, das hat mich richtig gereist.

Die letzte Saison wurde geklappt. Die sind Meister geworden. Das erste Mal in der Vereinsgeschichte von den Frauen Friedhofen. Und die vier Go hast du mehr gemacht. Du hast jetzt 14 Go gemacht. Du hast auch wieder einen riesigen Teil dazu beitragen.

Ja, ja, diese Saison ist richtig krank. Ich weiß nicht, ich glaube, bei neun Match habe ich den ersten Go gemacht. Von der Dosen. Ja, genau, so den Dosen öffnen. Und ich habe den Matsch gespielt, ich habe nicht seit zwei Jahren nicht ein Benst. Nicht ein Match habe ich benest. Und jetzt hat mir so viel, so einen Push gab eintaufen.

Und ich habe so viel Spass gehabt dort. Das ist unglaublich. Und ich bin keine Holländerin, weißt du, das ist nicht selbstverständlich.

Aber du kannst Holländisch jetzt.

Ich kann Holländisch.

Nein, du musst nicht. Aber er ist einfach, was so noch um Schweizerdeutsch ist oder hast du schon Unrecht genommen?

Nein, nein, irgendwie kann ich. Ich bin auch eine offene Person und ich habe dann irgendwann sagen zu den Leuten, ich redet nicht mitrennen und eh nicht gut Englisch können. Das ist auch noch so eine Schwierigkeiten. Nein, egal, das hätte ich nicht auf Englisch zu reden, aber Holländisch. Und dann habe ich irgendwann alles davon verstehen.

Und dann habe ich gedacht, ich wollte nur verstehen, die auch redden wäre. Und dann habe ich zu meinen Kolleginnen und gesagt, egal, ob ihr Pfeiler macht oder nicht, ich würde jetzt auch versuchen zu reden. Und dann habe ich auch versprochen, wenn bei meinem letzten Interview an Holländisch reden würden.

Und dann habe ich es auch gemacht, wo wir meisten wurden sind. Oh nein, natürlich auch. Holländisch.

So geil. Und dann ist echt Angst gehabt zum Fehler machen, darauf losgered. Wenn du nicht spürst, hast du Schweizerdeutsch genommen.

Genau, egal. Englisch, was soll ich? Die sind auch mega offen, weil die Holland. Die machen nicht so eine grosse Sache über so. Die freuen sich, wenn Leute aus dem Ausland versuchen, ihre Sprache zu reden. Und dann sind einfach mega gute Menschen, ein mega tolles Land, ein mega guter Club auch.

So geil. Aber es gibt noch andere Clubs, oder?

Ja, es gibt viele Clubs.

Und so, ich glaube, wir kommen weiter zum letzten Schritt des Podcasts. Und zwar ist der nächste Wechsel, der bevorsteht. Jetzt, wo wir aufnehmen, dürfen wir schon darüber reden, weil wenn wir sonst strahlen, ist es schon passiert.

Aber wir reden gleich das Privileg.

Ja, ja, jetzt.

Einer der ersten, die du bist.

Genau, du wechselst nach.

Komo nimmt es ausgeben, nach Italien zu serie. Nice. Das machen wir es so, ja.

Mega cool. Gratulieren. Danke vielmati. Ja, wirklich. Mit 23 wechseln jetzt nach Como. Wunderschöne Stadt. Verein, der seit Jahren im Aufwand ist, der immer professioneller ist. Man muss sich nicht fragen, warum das jetzt so nicht weg ist.

Ja, wenn du es gleich wollt, willst du. Ich will es gleich noch sehr geben.

Das wäre ja schade, um einen Podcast.

Genau, also bei mir war es so, ich habe eine tolle Saison gespielt, wer bei Eindhoven geblieben, hatte ich Champions League gespielt. Aber ich bin fertig. Ich habe alles gewohnt dort. Ich habe gemerkt, ich habe Kapazität für mich. Ich habe viel Geld gemacht, aber ich wollte mich fördern wollen. Ich bin zu einem Spieler liebe, wenn man mich fördert.

Ich liebe es, an meine Grenzen zu gehen. Und dann habe ich so gedacht, ich habe ein paar Angebot in England, in Spanien, in Deutschland habe ich ganz viel. Aber irgendwie hat mich das nicht wie geredet. Ich habe mit meinen Brüdern viel darüber geredet. Wir haben gesagt, warte noch. Ich war fast dürrig mit diesem Club in Deutschland, fast dann Deal gemacht.

Aber irgendwie habe ich so gedacht, ich schreibe noch nicht, weil ich warte noch ein bisschen, noch ein, zwei Wochen. Und dann, und Rion sagte mir auch noch so, wart, Rio, wart, es ist noch so früh, weißt du, heruf. Und dann kommt gekommen. Und dann kommt gekommen und Rion sagt so, Pa, Riesenverein. Verein, er fängt auch, du weißt, wie Rion ist.

Er sagt straight to face, was er denkt. Ich frage gar nicht, wie das was und schrieb. Und ich sag so, ich weiß nicht, ich habe gedacht, wo Serian gar nicht überlegt. Im Winter habe ich das Angebot von Juventus Turin. Aber irgendwie hat es mir nicht umgehauen. Ich hatte nicht gern das fertige Projekt, ich habe gerne vor etwas zu arbeiten.

Und eben dann habe ich mit Komus Gespräch. Ich war in der Ferien in Mallorca, ja. Und Pool neben dran, das Getränk hier gehabt und einfach das Handy aufgestellt und gedacht, die wollen mich eh. Ich muss jetzt echt zulassen und ich habe trotzdem mein Leben genießen. Ich muss jetzt alles auf mir verkaufen und so.

Und das habe ich in Deutschland ein bisschen.

Vorstellungsgespräch.

Ja, ein Vorstellungsgespräch. Und das hat mir gar nicht gefallen. Und ich habe so gedacht, das wollte ich nicht. Ich war jemanden, der sich mit mir beschäftigt hat. Ich wollte jemanden, der mich kennt am besten. Und dann hatte ich ein Gespräch mit Nils Nielsen, der mein Trainer war, der mich in Nazi geholt hat das erste Mal.

Er ist bei Gomo angestellt.

Er ist technischer Leiter, Sportchef, ist er bei GOMO jetzt.

Von Männer und Frauen?

Von den Frauen. Er war bei Manchester City Frauen. Dann war er Japan-Trainer. Japan-Trainer. Und jetzt war er zu Gomo gekommen. Shirt von Cholera. Darf man dir noch schnell sagen? Die besten T-Shirts. Auf jeden Fall hat er mir auch gelesen und ich habe ihn auch gefragt, direkt, hey, wie ist in Italien?

Italien ist auch etwas älter. Weißt du, es hat so eine andere Flair. Das ist anders wie in Deutschland oder die Premier League, weißt du? Genau. Und ich garantiere dir, du wirst ein tolles Leben haben. Und klar, es ist nicht alles perfekt, aber es ist überall nicht alles perfekt.

Und ihr redet euch gekennt.

Du hast dich gekannt, du hast offen reden. Er sagt, solche kennen die mit 16 und so. Weißt du, ein bisschen Kind mit 16?

Trau ist schon.

Und der sagt, ich gebe dir Nummer 10. Also ja, es ist Nummer 10 ist mein. Hätte ich gesagt, darum. Darum habe ich so denken, ja. Und ich muss auch sagen, die investieren gut. Also wirklich alle gute Frauenfußball. Männerfußball sind sowieso. Die Männer sind Champions League das Jahr. Das ist auch ein Mega-Erfolg, wo die sind alle erst vor zwei Jahren aufgestiegen.

Schauen wir noch krass, das heisst, die machen wirklich etwas richtig. Und es ist auch nicht weit von daheim. Wenn ich mal Lust habe, hey komme, ich bin eh eine Mega-Familie Menschen, dann komme ich einfach hey. Weist 3 Stunden, 2 Stunden, 2,5 Stunden bin ich mit dem Zug. Das ist nichts. Ich bin ein bisschen müde.

Klar, ich bin noch jung und alles am Ende bist du ein bisschen müde. Du weißt, dass du nie deine Familie siehst. Und ich glaube, wenn du beides kombinieren kannst, ist sonst schöner. Ist perfekt.

Nummer 10, also Spumacherin.

Danke, ja.

Will auch so sein.

Ja, also er hat mir gesagt, ich habe bald so ein Schienenvertretung. I know you also als ein Centerback. Und ich sage als Centerback, I'm not kamer. Keine Chance. Aber nein. Ich freue mich drauf, ich bin auch im offensiven Mitauf, wie ich es auch gemacht habe, jetzt überall in der Nazi, auch beim neuen Trainer.

Und ich glaube, ich freue mich mega drauf, habe richtige Lust.

Das tut mega gut. So geil, ja, mach ich das sehr gönnen.

Ja, mein Herz.

Oh, so, wenn das erste Projekte, die ich im Schilder führe und die Pläne, die sie haben und so für dich persönlich, aber wie auch sportlich? Was sind deine nächsten grossen Ziele?

Ja, also Serie A ist die Top 5 Liga auf der Welt. Ich wollte mich da durchsetzen. Ich muss auch sagen, an dieser Stelle war nicht so eine günstige Spielerin. Die haben mich Drehjahresvertrag bei PSV und die haben mich so rausgehalten. Es war viel Geld. Das macht mir alle Freude, weil im Frauenfußball investiert wird.

Ich merke auch, dass da ein Projekt dahinter ist. Das kann man nicht einfach mit 10.000 Franken machen können, sondern auch im Millionenbereich. Das zeigt auch, wie fest sie auf mich haben. Ich bin alle Spieler, die Druck gehen. Ich trainiere jeden Tag her, die nicht gehen und enttäuschen, wo ich liebe den Pressure.

Ich liebe, wenn ich Druck habe. Ohne das kann ich eh nicht arbeiten. Und ich glaube einfach, klar, jetzt mit der Schweiz für weh um qualifizieren nächst Jahr.

Mit noch zwei Phasen.

Ja, jetzt noch zwei Qualifikationen. Jetzt spielen wir gegen Israels erste Spiel. Genau, heim und auswärts. Und dann spielen wir entweder den Gewinner von Kosovo oder Österreich. Also Österreich ist eine Supermannschaft. Klar, ich hoffe, dass Kosovo weiterkommt. Er wäre auch speziell an Janonien so gehen.

Aber klar, mein einziges Ziel ist, mit der Schweiz zu qualifizieren, Gau gegen Wärme zu spielen.

So gut. Ja, nice. Freuen wir uns, freuen wir uns, auf was kommt.

Es gibt wieder ein riesen Heim nächstes Jahr. Hauptsache WM, ob Männern oder Frauen. Ich glaube, die Schweiz ist rum.

Das wäre natürlich krank, oder? WM in Brasilien.

Das wäre krank. Aber ich muss auch wirklich sagen, ich glaube, der Frauenfußball hat wirklich etwas gewonnen in der Schweiz. Ich glaube, meine Kollegen, die alle schauen den Frauenfußball an. Die interessieren sich nicht, ist Männerfußball, Frauenfußball. Die schauen die Resultate an, die das spannend finden.

Ich glaube, das ist das Wichtigste und hier haben wir die Schweiz gewonnen. Ich glaube, wir spüren das auch. Immer wenn wir Nazis spielen haben, sind die Stadien voll, es wird berichtet. Leute freuen sich auf Burba oder Mädchen. Ich glaube, das ist für uns Spielerinnen das Wichtigste.

Ja, sehr gern. Sehr geil. Das spürt man auf jeden Fall. Das ist noch ein guter Übergang. Normal auf das Socerdonna-Thema, respektive generell Frauenfußball. Du hast es selber gesehen, es macht immer grösse Schritte. Aber gleich merken wir, ja, klar, man kann es recherchieren und man muss sich durchs Internet klicken und mit all diesen Ks ist es sicher auch noch einfacher.

Aber gleich schlägt kein Geisweg, dass man noch viel muss machen kann. Was ist das Gefühl, das muss man ansetzen? Was ist das? Hast du so ein bisschen spürst du den Drang, wie als Spotschafterin fungieren? Erregst du es durch die Leistung auf dem Platz und so. Aber du kannst auch noch, wenn du die Rolle wahrnimmst und wie zum Beispiel Lia, das Kinderbuch herausgebracht hat und so, wo siehst du das Potenzial bei dir selber persönlich machen?

Ja, vor allem darüber reden. Ich glaube, das ist das Wichtigste, in den sozialen Medien darüber reden, nicht zu schwiegen, das bringt es nicht. Wenn etwas gut ist, ist etwas gut. Aber wenn es nicht gut ist, dann müssen wir sich nicht dafür schämen, sondern wirklich das auch öffentlich machen. Ich glaube, gerade in der Schweiz können wir einen Schritt vorwärts machen in dem Sinn.

Du musst nicht sagen, wir haben es noch nicht, sondern wir müssen wirklich Gas geben und dafür arbeiten. Und ob das jetzt eben in der Klar ist im Frauenfußball ist es leider noch so, dass du jetzt investieren. Aber ich habe wirklich das Gefühl, dass irgendwann, und das sieht man auch bei anderen Clubs, wie Barcelona-Frauen, wie Olympic Leo in Deutschland, da wird Geld verdient, weißt du?

Und ich glaube, ohne dass du investierst, kannst du kein Geld verdienen. Und ich glaube, wenn man es richtig macht und jetzt Gas geht, kann man wirklich in 10, 15, 10 Jahren gute Sachen auch von Frauenfußball bekommen. Ich tue das nicht immer gerne differenzieren, aber in dem Sinne muss man es auch machen.

Ich glaube einfach eben, Lia macht es super. Sie reden auch immer offen darüber. Aber ich glaube, wir Spielerinnen geben auch nach dem Spiel immer zu den Fans. Wir versuchen Ungeschriften zu geben. Ich glaube nicht, dass die Männer das noch machen müssen, die so im Hype sind und dass das für die anderen irgendwann nicht so schön ist, aber auch bei uns Frauen.

Das ist auch Arschdenk nicht mehr, das machen wir das gerne. Wir müssen diesen Leuten zeigen, dass das gehört, der Frauenfußball ein bisschen nahbarer.

Wir erwartet dir untereinander. Du musst echt doppelt so bereit sein, Medienarbeit zu machen. Weil du dann wie stemmen, dass die Leute wissen, Reporter und Reporterinnen weiten und dann sind wir auch immer wieder einen Schritt in dem Gegend.

Ganz genau, hast du voll recht. Und ich glaube aber, ich muss sagen, wir Frauen machen das gerne, vor allem jetzt in der Schweizer Nazi wissen, dass wir alle unser Bestes geben. Und ich glaube, wir repräsentieren die Schweiz auch super. Und ich hoffe, wir machen weiter mit dem.

Sehr nice. Ich glaube, wir müssen am Schluss ankommen. Bevor sie uns hier noch vorwenden. Wir sind etwas stärker zu. Wir sind dran. Wir verfolgen euch weiterhin bis zur Bären in Brasilien, jetzt auch in Komochern. Ja, sehr gerne.

Seid herzlich eingeladen. Wir können gerne mit dem Rion. Fix oder alle, egal wie ihr seid eingeladen.

Merci du bist heute. Mega liebe dich, dass du Zeit genommen hast. Luca, sorry, am Anfang vergessen dich zu vorstellen. Alles bist du.

Ist alles gut? Dann merken wir, wer wirklich schaut das sagen. Ich sage, ah, der Stefan ist reich. No sweet, aber ich habe gefangen eben aus. Ich bin jetzt so im Lehrerraum.

Bin ich schon die ersten zwei, drei Sätze. Macht Sinn.

Ja, merke, wuhr cool. Danke. Ja, alles Gute für die Zukunft und in ein paar Jahren wieder, gell? Ja.

Tschüss zusammen.

Haben wir jetzt ein bisschen übersteuert? Übersteuert? Stunden, zeittechnisch?

Äh, Stunde 5, aber ich habe 200 Laden.

Hey, wegen was? Haben wir noch 58.

Über das Game, nicht drin.

Doch, aber da können wir wieder können wir wie jetzt nochmal, ich würde es drum als. Wir können ja noch Cutdowns machen, Nordgames. Ja, aber weißt du, wir können ja jetzt easy. Du hast ja zwei Camps, du kannst easy nach den Aussage von ihrer von. Von Brütsch.

unknown Ah, okay.

Nein, aber du schaust, das ist zu random, weil dann können wir es nicht gleich einfügen, weißt du, wenn man es was. Und du kannst auch nicht nach ihrer raus.

Nein, nein, nein, das war nicht.

Ah, okay, so Demetri shit is the stand for me. Okay.

In der Luft. Genau, das nervige.

Ja, da ist.

Where did you come from? Where did you go? Triola und Luca, wir sind Spieler, eine rote Spielerin. Und zwar das Team eine rote, das vorherzig waren. Also ich sage das Beispiel. Cristiano Ronaldo, Real Madrid, er sagt Luca von Manchester United zu Juventus Turin. Und das sind nachher zwei Antwortmöglichkeiten, zwei Punkte pro Antwort.

Und ich glaube, wir gleich mal drei.

Ist gut? Noll. Echt? Nol, ich kassiere immer so ein Football-Tic-Tac-Tause.

Wir führen mal bei dir, Riola. Ist gut. Und zwar mit der Ana Maria Znogorzevich. Bei Atletico Madrid.

Äh, Atletico Madrid ist vorher Barcelona.

Und dann ist Portland.

Fasch. Fasch.

Nein, warte, Seattle Rain. Oh mein Gott, ja. Oh mein Gott, schon langsam.

Ist über, ist auf für mich da. Zwei Punkte. Eine richtig. Na Luca. Wir bringen mal der Fernando Torres. Und zwar, wo ich beim AC Milan ist gesehen.

Arce Milan ist. Liverpool?

Au Englisch ist ihm. Du kannst es stilen. Chelsea! Erst gestört?

Chelsea, ja. Er hat gesagt.

Also ist gut, ich gebe es.

Ein Punkt einfach bei Riola, ja, wie Vorrang.

Du hast Vorrang, ja. Wenn du nicht weißt dann.

Und Herr ist bei Milan Gau Athletik. Ja.

Also ein Punkt, Luca, insgesamt, Rio jetzt schon drei. Eigentlich noch schnell gestilte. Nachher der nächsten ist Easy für dich, Riola, glaube ich. Jule Brandt in Wolfsburg.

Okay, vorher Hoffenheim, die SG. Und nachher Olympic Lio.

So schlecht, ich merke es schon. Der Erik weiss.

Büro auf Arbeitszeit. Das ist gut. Dann nächstes Erling Halland, BVB. Das weiss man.

Äh, Leipzig? Nein, Salzburg, Salzburg, sorry, Red Bull. Wer gehen zu ihr, immer das gleiche. New York, Leipzig, alles.

Ja, ja, gut, gut.

Salzburg, da. Kruusig auseinandergenommen, in diesem Champions League gespielt, auf die Banden gestangen. Hätte ich gewusst. Und erzeugt. City. Manchester City. City, ne?

Ja, Manchester City, genau. Nachher. Gehen wir wieder zu Riola und zwar Chloe Kelly. W Manchester City.

Oh, sie vorgeschaltet. Also in England auf jeden Fall.

Wo ist die Bitte? Manchester City.

Aber wo sie vorher gesprochen ist? Also nachher sicher Mensch.

Ja.

Aber vorher, ich glaube auch bei Arsenal gesprochen, oder nicht? Nein.

unknown Nein, ich bin nicht mehr.

Soll ich sagen? Everton. Everton! Oh mein Gott!

Kannst du lieber lesen bei mir? Kannst du lieber lesen? Jetzt ist es einfach zum Poten. Wir ziehen dabei im Lipsink.

Also wir haben öpper beim Luca. Next one. Und zwar Granit Schaka bei Borussia Mönchengeklappen.

Oh, FZP, du wirst gehen, du wirst gehen. Und er ist ja zu Arsenal.

Ja, das ist auch geschenkt.

Aber aufgelegt, Mann. Aber ich muss auffallen, schon. Das brütchelt.

Der macht es wichtig, oder? Ja, ja. Also, den machen wir jetzt.

Du bist einer, du hast vier, ja.

Drei. Also.

Also, Kunde! Gratulieren!

Alles ist gut.

Das ist nicht so tief, man. Komm, das ist nicht so tief. Also, next one, Rio, du fährst wieder an. Ich würde sagen, wir gehen mit der Lia Wauty. Arsenal.

Okay, Artisch ist easy. Turbine Potsdam vorher. Und ähm. Juwe.

Es ist von EB zu Turbine Potsdam. So. Weil ich habe gesagt, EBay.

Achso, das ist wurden lang her schon.

Schuhe lang herr, ja. Und jetzt hat es ja auch irgendwann da schon geschrieben. Das redet nur.

Freiburg.

Brighton, Bright, ich geh doch nicht auf Twitter.

Brighton. Ah, du hast mal schon mal etwas.

Locker Donner wird auch nächstes Jahr updaten.

Schade, schade, so Sachen. Äh. Lukas, nächstes bei dir Didier Drockba. Welchen von diesen 100 Clubs fragst du jetzt? Gala-Zasserei.

Eieiei. Von Gala ist er nicht noch Bogen, hä?

Mhm. Ich mache einen Live-Check. Chelsea? Das war nicht vorbereitet. Chelsea zu Gala?

Aber gefühlt.

Ich sage entweder.

Er kommt immer Fotball-Tiktator. Es ist einfach ab so einen Ibraimovic. Genau. Ist für jeden. Du sagst Chelsea und er warne.

Ich sage Chelsea, schon mal richtig, habe ich den Punkt. Du hast auflösen nach beiden Namen.

Wenn ich dein Gesicht anschaue. Hanni, später weg von dort, ist er recht. Irgendwann hätte er nicht dort hergeschnitten wie Gala oder noch kurze Jahre gehabt. Dann hat es wieder aufgehört bei mir. Oder erst nach der Karriere. Ich weiß es nicht, Forfe. Geben wir Forfe.

MV, er ist von Chelsea noch so auf Shanghai. Und nachher zu Gala.

Nicht in meiner Weltstadt.

Und nachher schön was. Nur Oscar, ich kenne nur Oscar und in Iesta läuft.

Und nach Gala ist er noch ein Jahr bei Chelsea zurück.

unknown Und Lingard.

Und naher zu Gala. Ja, stimmt.

Null Punkte. So, Luca.

Und zwar für Triola. Ich muss überlecken. Kann ich auch eine Masse, oder? Ja, ja, sicher. Also, wir gehen mit einem Brasilianer. Und zwar mit Neymar Junior. Okay. Bei Paris Saint-Germain.

Also vorher. Vorher Barcelona sicher. Vor Paris und nach Paris ist direkt zu der brasilianischen Mannschaft. Warte, warte, warte. Nein, warte, gib mir eine Sekunde. Nein, Barça, Paris. Oh mein Gott, bin ich gerade schlecht.

Ich sage dir, weil Luca ist auch noch halb Brasilianer. Echt? Ja, aber.

Das hat sich nicht gar nicht gedacht.

Ja, und du bist jetzt halt mit Brasilien dabei bei Wärme. Ich spiele nicht so viel. Unverdient. Ist sie jetzt einmal die Runde da.

Also, wo ist er da noch?

Al-Hilal.

Oh mein Gott, er war ja bei Al-Hilal.

Ja, sorry, der zu schon. Aber ja, ist schon.

Nein, der ist inexistent gewesen.

Ja. Und jetzt ist er ja zu Sand.

unknown Allauer sind alle.

Al-Hilal, ja, Al-Hilal. Al-Hilal. Also Zeug, Mitrovic.

Ja, ja, die.

Bist du Brasilianer? Meine Mama ist Brasilianerin.

Oh, kastel. Portugiesisch.

Der gelebt vier Jahre lang. Es wäre nicht.

Ich bin Brasilianer. Da hat er ein Baggett da.

Kann ich nein, nein. Aber ja, ich würde eben huren, gerne irgendetwas, weißt du, Volunteer nächstes Jahr, wo du dort bist. Das muss ja auch krank sein. Irgendein Grund hat es ein bisschen länger. Aber das muss nicht unbedingt drinnen. Frauen hat sie vielleicht. Ja, aber ich weiß nicht, was sie brauchen.

Wir haben noch überlegt, dazu leute sagen, ich brauche einfach Dolmetscher. Dolmetscher, weißt du? Händler dort. Das wäre mit Drogen.

Kannst du mal fangen?

Du kannst jetzt geil damit gehen. Kennst du die oder Tour aus?

Kennst du uns?

Ja, ja, fünf Jahre tatsächlich Trio gelegt.

Von 14 bis 19.

3o. Ja, voll. Das wäre wirklich geil. Aber es steht noch in der Sterne.

Es hat schon neuns Jahr. Nein, es hat schon neu Zeit. Wir Spanier als Tränen sind offen.

Können Sie noch so ein Auto passt weg, wo ich zwei, zwei? Ja, Rio hat eigentlich gefunden, jetzt eins noch. Gratulieren.

Ich glaube mit weitem Abstand, aber die Pünktchen hier. In Total hier. Das macht hier ihr.

Perfekt, it's ein Rapper. Ja, Angst, ja, Angst vor dem Klapp. Nein, nicht.

Das ist so richtig scherzig. Hey, Fanny sind.

Ja, ey Messenger.

Ey ja, Lee hat die Breiten angeschrieben. Vor zwei Tagen sind auch mit der Gäste, ja.

Mit Kollege.

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