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HSV, wir müssen reden – der Fussball-Talk

HSV auf Mallorca: Welche Auswirkung hat die OP bei Stammspieler?

Donnerstag, 3. April 2025 · 26 min

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Shownotes

Hat der HSV den Geist von Mallorca gefunden? Der Hamburger Zweitligist ist für vier Tage in ein Kurz-Trainingslager nach Palma geflogen, um die Sinne für den Saisonendspurt zu schärfen. Die Idee stammt von Merlin Polzin. Der HSV-Trainer äußerte seinen Wunsch, zu diesem Zeitpunkt als teambildende Maßnahme zu verreisen, bereits kurz vor Weihnachten.
In Palma lief es zeitweise allerdings alles andere als optimal. Stammspieler Jonas Meffert brach sich die Nase nach einem Zusammenprall mit Emir Sahiti und musste vorzeitig abreisen. Nach einem kleinen operativen Eingriff in Hamburg ist es noch unklar, ob Meffert am Sonnabend beim 1. FC Nürnberg spielen kann. Der defensive Mittelfeldstratege wird voraussichtlich durch Marco Richter oder Lukasz Poreba ersetzt.
Weil auch Davie Selke und Jean-Luc Dompé eine Trainingseinheit auf Mallorca verpassten und zwei Spieler aus der U21 eingeflogen wurden, um die Ausfälle zu kompensieren, ist die angespannte Personallage das Hauptthema im Podcast zwischen Kai Schiller und Stefan Walther.
Anlässlich des Girls and Boys Day dürfen auch die Schüler Paul (11), Pelle (11), Matilda (11), Carlo (12) und Enni Lotta (15) Fragen an die beiden Abendblatt-Reporter stellen. Dabei brachten die Nachwuchsreporter die etablierten Journalisten durchaus ins Schwitzen, aber hören Sie am besten selbst.

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HSV, wir müssen reden. Der Abendblatt-Podcast rund um den Hamburger Sportverein. Wie war es auf Mallorca? Was können HSV-Fans am Sonnabend gegen den 1. FC Nürnberg erwarten? Und was denkt die Zukunft über den HSV? Über all diese Fragen wollen wir heute sprechen. HSV, wir müssen reden heute mit einer ganz besonderen Aufnahme.

Wir haben hier ganz viele Gäste bei uns im Podcast-Studio am großen Burster. Mein Name ist Kai Schiller und als erstes begrüße ich meinen Lieblingsgast, Stefan Walter, der nach dreitägigem Urlaub auf Mallorca wieder zurück in Hamburg ist. Moin Stefan, bist ein bisschen braun geworden. Buenas Kai, ja. Ich habe mich ausschließlich in die Sonne gelegt und ab und zu mal einen kleinen Artikel geschrieben. Und dabei noch ein bisschen Spanisch gelernt, wunderbar.

Im Ernst, die anderen Gäste, die stellen wir gleich vor, aber zunächst wollen wir tatsächlich über Mallorca sprechen, was du da drei Tage gemacht hast, außer dich zu Sonnen und Spanisch zu lernen. Der HSV war, das war eine ungewöhnliche Maßnahme, war mitten in der Saison nach dem Spiel gegen Elversberg, ist am Sonntag nach Mallorca geflogen, ist gestern Abend am Mittwochabend wiedergekommen.

Und Stefan, du warst die ganze Zeit dabei. Dein Eindruck von diesen dreieinhalb Tagen? Ja, es waren auf jeden Fall intensive Trainingseinheiten, die allerdings teilweise zu intensiv waren, weil es ein paar Wehwehchen und auch Verletzte gab. Jonas Meffert musste die Reise vorzeitig abbrechen. Das ist natürlich nicht optimal, wenn der Stammspieler im defensiven Mittelfeld mit einem Nasenbeinbruch jetzt wahrscheinlich erstmal ausfällt am Sonnabend gegen den 1. FC Nürnberg.

Zwischenzeitlich musste dann auch noch der U21-Torwart Louis Klatte den Linksverteidiger und einmal sogar den Innenverteidiger im Trainingsspiel geben, damit man 11 gegen 11 spielen konnte. Also vom Personal her war das alles nicht ganz optimal, weil auch der Wieselke zwischendurch einmal nicht mittrainieren konnte, genauso wie Jean-Luc Dompet.

Aber wenn man mal die Rahmenbedingungen betrachtet, Sonne pur, wärmer als in Hamburg, hervorragende Trainingsbedingungen bei RCD Mallorca, dem spanischen Spitzenverein. Also es war sicherlich nochmal eine gute Maßnahme, auch was das Teambuilding betrifft, dann sich vor Ort im Hotel eben nochmal ganz anders zusammenzuschweißen auf den Saisonendspurt.

Und darauf kommt es jetzt an. Über das Personal und vor allem Jonas Meffert wollen wir gleich nochmal sprechen. Aber einmal zurückgespult, man konnte ja durchaus unterschiedliche Dinge über diese Entscheidung nach Mallorca zu fliegen denken. Wie ist jetzt deine Meinung, nachdem du da warst? Also hast du jetzt verstanden, was Merlin Polzin eigentlich da wollte und was wollte er eigentlich?

Es ging mir hauptsächlich darum, noch einmal die Sinne zu schärfen, jetzt vor dem Saisonendspurt. Es war lange schon geplant, er hatte sich im Dezember vor Weihnachten bei seiner Beförderung gewünscht, ist zu Stefan Kotz hingegangen und hat gesagt, lieber Stefan, lass uns bitte ein Kurztrainingslager, also ungefähr zur Mitte der Rückrunde absolvieren, um dann wirklich nochmal den Teamgeist zu schärfen, der ohnehin schon gut ist, aber nochmal ein paar Prozente mehr rausholen für den Saisonendspurt.

Bending Polzin hat die Mitte der Rückrunde als den für ihn optimalen Zeitpunkt betrachtet. Das gab es so vorher noch nicht. Normalerweise fliegt oder fährt man eigentlich nur ins Trainingslager mitten in der Saison, wenn es nicht läuft. Du kennst das auch, du warst schon bei mehreren Krisentrainingslagern dabei.

Das ist diesmal anders. Es ist eher ein positives Trainingslager, wenn man so die Stimmung betrachtet. Ob das am Ende was bringt, wird man schwer beurteilen können, weil man ja auch gar nicht weiß, wie wäre es gelaufen, wenn sie nicht ins Trainingslager geflogen wären. Ja, und ich habe ja schon gesagt, man kann unterschiedlicher Meinung sein.

Ich fand die Idee eigentlich von Anfang an ganz gut, muss ich sagen, weil es mal was anderes ist. Und bislang hat der HSV ja oft versucht, im Endspurt dann in die Bundesliga aufzusteigen. Das ist nie geklappt, das weiß man. Und jetzt mal ein bisschen was anderes zu machen, ohne aus der Not heraus, sondern sich überlegen, unabhängig vom Ergebnis, eine andere Maßnahme.

Ich glaube, die Spieler fanden das sicherlich auch alle ganz gut. Die Frage aber an dich, Stefan, du warst ja latent kritisch, wenn ich das so sagen darf. Du warst aber dabei. Also fandst du das jetzt nach den Tagen. Würde ich sagen, war es eine gute Geschichte aus deiner Sicht? Also wer mich ein bisschen kennt, der weiß ja auch, dass ich immer ein wenig auf Nachhaltigkeit achte.

Und ich persönlich finde es jetzt erstmal nicht unbedingt notwendig, mitten in der Saison, ohne ein Spiel zu haben, für drei Trainingseinheiten nach Mallorca zu fliegen. Dann auch noch zwei Spieler nachfliegen zu lassen, weil eben das Personal zwischendurch sich leicht ausdünnt. Das sehe ich erstmal kritisch, das finde ich auch wichtig, das kritisch zu sehen.

Deshalb muss man es aber nicht schlecht finden. Das sind ja zwei unterschiedliche Aspekte. Natürlich kann man Teambuilding-Maßnahmen, wenn man gemeinsam in einem Hotel übernachtet und mal drei Tage in einem Mannschaftskreis verbringt, ganz anders heraufbeschwören, als das in Hamburg der Fall wäre. Von daher sehe ich diesen Mehrwert durchaus.

Die Trainingsbedingungen in Hamburg wären jetzt allerdings auch nicht schlechter gewesen. Also an den drei Trainingstagen schien hier die Sonne in Hamburg, während auf Mallorca zum Beispiel am dritten Tag es regnet. Von daher würde ich mal sagen, vom Aspekt der Teambildung, des Teambildings kann es sicherlich nochmal den entscheidenden Mehrwert gebracht haben.

Jetzt haben wir ja schon mal ganz kurz über das Personal gesprochen. Du hast es schon verraten, es gab den ein oder anderen Ausfall, der wahrscheinlich mutmaßlich wichtigste. Jonas Meffert hat sich die Nase gebrochen, musste frühzeitig abreisen, auch schon operiert worden im UKE. Gib uns da mal Stand, kann das was bis zum Wochenende gegen Nürnberg noch werden oder ist das utopisch, dass er spielt?

Es kann was werden, aber das Fragezeichen ist schon sehr, sehr dick hinter Jonas Meffert. Er hat genauso dick wie seine Nase wahrscheinlich gerade, die musste gerichtet werden gestern. Es gab einen kleinen operativen Eingriff. Die Knochenverschiebungen sind nicht ganz so stark, dass er definitiv ausfällt.

Man muss sich jetzt aber genau abwägen. Es ist nun mal, wir haben sieben Spieltage vor Saisonschluss. Es ist wirklich wichtig, ihn jetzt in diesem einen Spiel Nürnberg einzusetzen. Oder geht man vielleicht lieber auf Nummer sicher und lässt ihn jetzt mal ein Spiel pausieren. Auch gerade nach dem Schock mit dem Kontakt mit dem Hinterkopf von Emil Sahiti.

Er ist ja möglicherweise auch noch etwas gehandicapt, was Kopfballduelle betrifft. Und vielleicht nimmt man ihn jetzt mal ein Spiel raus und setzt ihn dann lieber in den letzten sechs Saisonspielen ein. Das würde ich machen als Trainer. Aber er kann auch mit einer Maske jetzt schon gegen Nürnberg spielen.

Es ist eine Abwägungsgeschichte. Deine Trainergedanken, die verstehe ich total. Man muss aber auch sagen, es ist ein doofes Momentum, weil in der Abwehr der HSV auch Probleme. Dadurch ist Daniel Elfadli sozusagen gebunden. Der muss Innenverteidiger spielen, der hätte ja sonst sehr gut auf der Position von Meffert spielen können.

Was sind denn jetzt die Optionen, wie dieser Verlust aufgefangen werden kann in diesem Spiel gegen Nürnberg, was ja auch wichtig ist? Ja, du hast es schon gesagt, normalerweise würde El Fatli einfach eine Position nach vorne rücken und Meffert 1 zu 1 im defensiven Mittelfeld ersetzen. Diese Option fällt jetzt aus, weil Dennis Hatzikadunic wegen seiner ausgekugelten Schulter ausfällt.

Von daher sind Lukas Poreba und Marco Richter die aufsichtsreichsten Kandidaten. Da muss Paul Zin eben genau abwägen, welchen Matchplan er verfolgt in Nürnberg. Porreba sicherlich eher der defensive Part im Vergleich zu Richter, der die Position etwas offensiver interpretieren würde. Anhand der Trainingseindrücke auf Mallorca würde ich sagen, dass Marco Richter gegen Nürnberg spielt.

Okay, Richter, du sagst etwas offensiver. Ich würde jetzt sagen, ganz schön doll offensiver. Dann wird ja wahrscheinlich, ich als Laien-Trainer würde dann sagen, David Reis ein bisschen den defensiveren Part übernehmen, oder? Würde ich gar nicht sagen, weil dann würde er noch mal eine weitere Position mehr verändern, was dann wiederum Einfluss auf die Gesamtstatik hätte.

Reis hat zuletzt hervorragend funktioniert auf der Acht. Gibt für mich keinen Grund, ihn zurückzuziehen. Marco Richter, wenn du dich erinnerst, in Magdeburg vor ein paar Wochen ist eingewechselt worden auf der Sechs und hat dann diese Position auch ausgefüllt. Natürlich denkt er einfach offensiver als andere Spieler.

Er kann sich dort erstmal positionieren, aber was die ganze Positionierung in einzelnen Spielsituationen betrifft, wird er sicherlich immer ein paar Meter offensiver stehen oder ein paar Meter höher als Lukas Poreba. Das ist jetzt halt eine Abwägungsfrage, wie viel Ballbesitz Paul Zin in Nürnberg auch haben will. Okay, verstanden.

Meffert, schon gesagt, ist so ein bisschen der prominenteste Fall gewesen, aber es gab ja noch weiteres Personal, Personalnachrichten. Du hast eben schon gesagt, Davy Selke hat gestern nicht mittrainiert, warum nicht? Er war erkältet oder hatte leichte Symptome. Ich habe mir erlaubt, ihn mal am Flughafen auf Palma de Mallorca dann anzusprechen, beziehungsweise hat er mich auch sofort erkannt.

Und wir haben kurz geschnackt und er hat grünes Licht gegeben für Nürnberg. Er meinte, alles okay, das war jetzt mal eine Vorsichtsmaßnahme, an einem Mittwoch vor einem Sonnabendspiel nicht mitzutrainieren. Alles entspannt, keiner muss sich Sorgen um Davy Selke machen. Und bevor wir jetzt über das Restpersonal sprechen, weil du eben schon gesagt hast, ich habe mir erlaubt, den auf dem Flughafen anzusprechen, wir haben hier, das kann ich jetzt schon mal verraten, wir haben hier mehrere Kinderreporter, die Fragen an dich haben, aber ich habe auch ein paar Fragen an dich, die glaube ich unsere Kinderreporter auf jeden Fall interessant finden würden.

Wie funktioniert eigentlich für dich so ein Trip nach Mallorca? Also fliegst du mit der Mannschaft zusammen, schläfst du im Mannschaftshotel? Wie viele Kollegen, wie viele Zeitungen und Online-Medien sind dort vor Ort? Vielleicht kannst du mal ganz kurz erzählen. Ja, also im Mannschaftshotel schlafen wir nie. Jetzt hat natürlich das Hotel Hausrecht und nicht der HSV. Also in der Theorie könnten wir uns dort ein Zimmer buchen.

Ob das unsere Arbeit vor Ort dann erleichtern würde, würde ich mal auf jeden Fall bezweifeln. Es ist der Wunsch vom HSV, dass die Reporter nicht im Teamhotel sind. Das kann ich auch verstehen. Die wollen dann auch mal ihre Ruhe vor uns haben. Es reicht schon, wenn wir beim Trainingsplatz immer nah dran sind.

Und deswegen läuft das erstmal so ab, dass wir informiert werden müssen, dass die Reise überhaupt stattfindet. Das war vier Tage vorher, an einem Donnerstag vor dem Sonntagflug, dann der Fall. Wir sind in einem inoffiziellen Gespräch von der Vereinsführung bzw. Von Stefan Kunz und Trainer Merlin Polzin darüber informiert worden, dass sie jetzt nach Mallorca fliegen und es ist uns auch erklärt worden, warum sie das Ganze vorhaben.

Dann laufen natürlich ... Ganz kurze Zwischenfrage. Der Ersten berichtet darüber, den gab es am Sonnabend. Ihr wurdet am Donnerstag informiert. Hattet ihr keine Lust? Oder woran lag das, dass ihr erst zu spät den Artikel geschrieben habt dazu? Ich brauche meistens drei Tage, um meinen Artikel zu schreiben.

Weißt du, deswegen sage ich das ja. Nein, es gab natürlich dann auch eine Sperrfrist auf die Nachricht, die wir vereinbart haben. Das war dem HSV wichtig. Der Hintergrund war, dass sie am Freitag zu Hause gegen Elversberg gespielt haben. Und es sollte nicht abgelenkt werden von diesem Spiel. Das war die Bedingung.

Wir haben es ein paar Tage vorher erfahren, damit wir schon mal buchen können. Also mein Handy glühte dann heiß und man hat Hotels verglichen und Flüge sich angeschaut. Gleichzeitig aber haben wir uns natürlich darauf eingelassen, es erst am Tag nach dem Elversbergspiel zu verkünden, damit man dann eben auch nicht ablenkt und den Fokus voll auf das Heimspiel legt. Und wie viele Kollegen waren dort?

Vom NDR war ein Kollege nicht die ganze Zeit da, er war von Montag bis Dienstagabend da, ansonsten waren die üblichen Verdächtigen, einer von der Bild-Zeitung, einer von der Mopo und dann ich eben fürs Abendblatt, wir zu dritt, die ganze Zeit dabei, haben uns auch einen Mietwagen vor Ort geteilt, den in dem Fall die Bild-Zeitung bezahlt hat, vielen Dank dafür.

Besten Dank an den Springer Verlag, aber das muss man vielleicht auch mal hier erwähnen, wir sind alles Konkurrenten und trotzdem ist das normal, dass man sich bei solchen Reisen abspricht. Du hast eben gesagt, die Journalisten, die sind nie im Mannschaftshotel. Dieses nie würde ich ein bisschen relativieren, weil früher, und so lange ist es noch gar nicht her, da war das üblich, aber die Zeiten sind vorbei, oder? Also ich werde sie wohl nicht mehr erleben, deswegen für mich ist es tatsächlich so, dass ich nie dabei sein durfte im Mannschaftshotel.

Die alten Kamellen, die kannst du dann eher erzählen. Aber wir waren 300 Meter entfernt, von daher, wenn man mal einen Termin mit dem HSV dann auch im Hotel, beziehungsweise im Hotelcafé hatte, dann konnte man da innerhalb von fünf Minuten fußläufig dahin spazieren. Und einen Termin hast du ja auch gehabt, du hast dich verabredet mit Miro Murheim, der ja gerade einen ziemlichen Höhenflug hat, muss man sagen, wie war das?

Genau, wir essen beide gerne Magerquark mit Früchten. Das war erst mal die Verbindung, die wir beide hatten. Und dann ist es ganz nebenbei so, dass er sich zum wertvollsten Spieler des Kaders entwickelt hat, würde ich jetzt mal sagen. Es ist aus meiner Sicht der Spieler, der wahrscheinlich den höchsten Transfergewinn irgendwann mal bringen könnte. Er hat auch eine Ausstiegsklausel jetzt im Sommer.

Sein ganz großes Ziel ist es, sich bei der Schweizer Nationalmannschaft durchzusetzen. Und dafür muss er Erstligaspieler sein. Das weiß er auch. Das hat er jetzt auch dann noch mal im Zitat gesagt. Das will er natürlich auch mit dem HSV erreichen, ganz klar. Aber die Frage ist natürlich, sollte es doch nicht klappen mit dem Ausstieg?

Was wird da mit Miro Moham? Ich würde mal prognostizieren, dann ist er nicht mehr zu halten. Zumal dem HSV die Hände gebunden sind aufgrund der Ausstiegsklausel. Aber Miro Moham hat natürlich einen riesen Entwicklungsschritt hier in Hamburg gemacht. Ich weiß noch ganz genau, wie kritisch wir ihn auch gesehen haben in seinen ersten zwei Jahren, weil er gerade defensiv sehr viele Fehler gemacht hat.

Und inzwischen hat er sich enorm stabilisiert. Er ist dazu offensiv eine Waffe mit seinem linken Fuß. Also zehn Torvorlagen, sechs alleine nach Ecken. Ist wirklich Outstanding, gerade für die Position des Linksverteidigers und ein ganz wichtiger Spieler, auch ein Führungsspieler, der einmal wöchentlich bei der Spieler-Boss-Runde teilnimmt.

Also eigentlich nicht mehr wegzudenken vom HSV. Ja, Miro Mouham, den hast du getroffen, wie du schon gesagt hast, bei Mager, Quark und Früchten im Hotel. Ansonsten warst du ja natürlich bei jeder Trainingseinheit dabei. Sind dann dann auch die anderen HSV-Verantwortlichen eigentlich dabei gewesen? Kann man dann mal am Trainingsplatz mit Stefan Kunz sprechen? War Erik Huwer dabei?

Wer war sonst noch dabei, außer natürlich die Mannschaft und den Trainer? Ja, Klaus Koster hat jede Trainingseinheit verfolgt. Stefan Kunz und Erik Huwer, fast jede. Die sind dann am Dienstagabend schon wieder abgereist, haben also das Mittwochstraining verpasst. Natürlich haben wir dort auch die Möglichkeit, wenn wir ein Thema haben, auch mal die Verantwortlichen, uns kurz zur Seite zu nehmen und darüber zu sprechen.

Dinge auch eingeordnet zu bekommen, auch das ist ganz wichtig, weil man hört ja auch immer viel, man bekommt viel mit, aber was ist die eigentliche Geschichte dahinter, darum geht es ja, wir wollen ja letztlich auch das berichten, was da noch wirklich zutreffend ist und dafür ist es ja unabdingbar, dann eben auch mal mit den Verantwortlichen zu sprechen.

Das geht immer etwas leichter in der Ferne, wenn die Wege kürzer sind, wenn alle um den Trainingsplatz herumstehen, als hier in Hamburg, wenn wir dann doch mit unter 100 Meter vom Trainingsplatz entfernt stehen und nicht so ganz den engen Zugang haben wie auf Mallorca. Bevor jetzt gleich unsere Kinderreporter dich auch noch löchern dürfen, wollen wir nochmal einen ganz kurzen Ausblick auf das Wochenende werfen.

Ich habe schon gesagt, am Sonnabend spielt der HSV gegen den 1. FC Nürnberg. Was ist jetzt nach diesen Tagen auf Mallorca da zu erwarten? Also erstmal ist Nürnberg eine extrem spielstarke, talentierte Mannschaft, viele junge Spieler, ein gefährlicher Gegner. In der Hinrunde waren sie für mich besser als der HSV.

Da hat der HSV allerdings auch noch einen anderen Fußball gespielt. 1-1 ging das Spiel aus, man ist in Führung gegangen und dann, wie typisch unter Steffen Baumgart, hat man sich erstmal hinten reingestellt und eigentlich gebettelt, bis das Gegentor passiert. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Unter Merlin Polzin ist der Fußball viel attraktiver und auch erfolgreicher geworden.

Ich traue der Mannschaft auf jeden Fall zu, dort zu gewinnen. Gerade weil es bei Selke eben so ist, dass er auch spielen kann und man dann eben im Angriff auch super Alternativen hat. Königsdörfer und Glatzel kann man da noch einwechseln. Also ich habe beim HSV nicht das Gefühl, wenn sie mal ein Spiel nicht gewinnen, dass sie dann im nächsten Spiel noch konzentrierter sind.

Und da sie jetzt gegen Elbersberg nicht gewonnen haben, würde ich sogar prognostizieren, dass das klappt mit dem Auswärtssieg in Nürnberg. Das Spiel genau. Ist in Nürnberg, du bist am Sonnenamt vor Ort oder ist Henrik Jakobs vor Ort? Henrik darf auch mal wieder auf Reisen fahren und der wird vor Ort sein für uns.

Wunderbar. Mach mal ganz schnell im Schnelldurchlauf die erste Elf, von der du glaubst, dass sie spielen wird gegen Nürnberg. Daniel Heuer, Fernandes im Tor. Die Viererkette bilden Miro Mohheim. Daniel Elfadli, Sebastian Schonlau und William Mikkel-Bronzis. Auf der Sechs sage ich Marco Richter, weil man dann eben bei Jonas Meffert kein Risiko eingehen will mit seinem Nasenbeinbruch.

Links außen Jean-Luc Dompey, auf der Acht Adam Karabetz und Ludovic Reis natürlich, der Antreiber. Auf rechts außen wieder Emel Sahiti mit einem eher defensiveren Part, damit die Statik passt, weil Dompey ja sowieso vorne eher auf die Bälle lauert und vorne drin natürlich Davy Selke. Ja, wunderbar. Jetzt bin ich fast fertig und würde jetzt mal unsere weiteren Gäste vorstellen. Da haben wir als allerersten Pelle.

Pelle, du kannst dich mal ganz kurz vorstellen. Hallo, ich bin Pelle. Ich bin elf Jahre alt. Ich gehe aufs Gymnasium Altona und bin in der fünften Klasse. Und du bist wie noch vier weitere Kinder heute für den ganzen Tag bei uns beim Abendleit. Heute ist Zukunftstag und du hast uns eine Frage mitbebracht, beziehungsweise du hast eine Frage an Stefan, oder? Ja, also glauben Sie, dass der HSV aufsteigt wegen Mallorca oder einfach so?

Glauben Sie, dass der HSV aufsteigt? Also erstmal kannst du mich auf jeden Fall duzen, sonst fühle ich mich viel zu alt hier neben dir. Und dann ist diese Frage natürlich ganz schwer zu beantworten, weil man, wie gesagt, nie die Uhr zurückdrehen kann. Man wird nie belegen können, wie hätte der HSV gespielt, wenn sie nicht ins Trainingslager geflogen wären.

Ich glaube schon, dass es nochmal einen entscheidenden Puls auf dem Weg in die Bundesliga geben kann. Ob sie jetzt nur wegen des Trainingslagers aufsteigen, sollten sie dann aufsteigen, das würde ich allerdings mal bezweifeln. Ich glaube, man hätte auch auf die Reise verzichten können, aber vielleicht ist es genau der eine Prozentpunkt, der am Ende den Ausschlag gibt.

Und weil unsere Hörer das nicht sehen, verrate ich, dass Pelles Freund Paul schon die ganze Zeit fleißig tippt in Sandy und noch eine zweite Frage für Pelle hier vorbereitet hat und die stellt Pelle jetzt. Was ist dein Lieblingsspieler, Stefan? Auf so eine fiese Frage war ich jetzt tatsächlich nicht vorbereitet.

Also ganz egoistisch beurteile ich die Spieler nicht nach ihrem sportlichen Können, sondern nach ihren Qualitäten, wie sie Interviews geben. Und deswegen ist für mich Robert Latze mein absoluter Lieblingsspieler, weil er mein Lieblingsinterviewpartner ist, immer sehr klar, sehr viel Tiefgang in seinen Aussagen, dicht gefolgt von Davy Selke.

Jetzt sind es zufällig zwei Stürmer, aber mit den beiden unterhalte ich mich auch am liebsten. Von daher wähle ich die beiden ganz unabhängig von ihren sportlichen Qualitäten. Das ist rein egoistisch auf meinen Job bezogen. Kann ich gut verstehen und muss sagen, dass mein Sohn, der keine Interviews führt, aber auch die beiden als Lieblingsspieler außer Korna zusammen mit Bakari Yatta.

Das war Pelle, vielen lieben Dank. Und jetzt kommt Paul, auch elf Jahre, auch Gymnasium Altona und hat auch noch Fragen für Stefan. Ja, hallo, ich bin der Paul, elf Jahre alt und kann man als St. Pauli-Fan-HSV-Reporter werden? Kann man grundsätzlich erstmal auf jeden Fall. Ich würde jedem empfehlen, der ein Fan einer bestimmten Mannschaft ist, nicht über diese Mannschaft zu schreiben, also nicht Reporter dieser Mannschaft zu werden.

Das betrifft natürlich auch die Erzrivalen. Also wenn jemand St. Pauli-Fan ist, dann würde ich dem nicht empfehlen, HSV-Reporter zu werden, weil man auch eine gewisse Neutralität in diesem Job mitbringen muss. Wenn man zum Beispiel HSV-Fan ist und über den HSV schreibt, dann verliert man auch ein Stück weit sein Fan-Dasein und das ist auch ein bisschen schade. Deswegen, ich bin gebürtiger Berliner.

Ich muss jetzt nicht zwingend sagen, für welche Mannschaft mein Herz schlägt, aber ich sage mal so, sie liegt nicht in Hamburg. Und dadurch würde ich von mir behaupten, habe ich immer eine gewisse Neutralität, die für den Job auch gut ist. Und das würde ich auch allen heranwachsenden Reportern empfehlen, dass man da ein bisschen von seinem Fansein weggeht. Paul, von wem bist du ein Fan?

Ich bin auf jeden Fall von Messi-Fan. Und mein Hamburger Verein ist St. Pauli. Das wird hier nicht gern gehört im HSV-Podcast, aber ich finde, das sollte heute erlaubt sein. Aber du hast noch eine zweite Frage. Jetzt habe ich noch eine Frage an euch beide. Wie ist es für euch immer so nah an den Spielern dran zu sein?

Ja, fang du an. Stefan, du warst ja gerade ganz nah an den Spielern dran. Ja, also ganz so nah sind wir natürlich dann auch nicht dran. Es ist jetzt nicht so, dass wir jeden Tag mit einem einen Kaffee trinken und dann abends nochmal vielleicht einen kleinen Drink in der Rooftop-Bar. Aber natürlich sind wir bei fast jedem Training da, haben die Zugänge gerade nach den Spielen, unterhalten wir uns dann viel, führen dann eben Interviews.

Das ist auch der spannende Teil des Jobs. Also mir persönlich macht dieser Interviewpart nach dem Spiel manchmal mehr Spaß als das Spiel selbst. Aber auch das liegt ja an den Spielern, das zu beeinflussen, dass ich das möglicherweise auch anders sehe. Und viel anders könnte ich das auch nicht sagen, außer dass ich natürlich leider ein paar Jahre älter bin als Stefan.

Und früher war es in der Tat so, dass man sehr wohl mit den Spielern mal einen Kaffee trinken konnte oder auch abends sich getroffen hat. Das hat natürlich noch viel mehr Spaß gemacht, weil man da ein viel engeres Verhältnis hatte, auch nicht immer alles geschrieben hat, was die Spieler erzählt haben, damit man das Vertrauensverhältnis behält.

Und dieser sehr enge Zugang, den gibt es in dieser Form leider nicht mehr so. Und trotzdem bringt es auf jeden Fall noch großen Spaß. Okay, und glaubt ihr, Vuskovic hat gedoped? Uha, investigativ-Journalist hier neben uns. Auch die Frage muss auf jeden Fall an Stefan gehen, weil der sich sehr, sehr, sehr intensiv mit diesem Fall beschäftigt hat.

Also ihr habt ja sicherlich all meine Wuskowitsch-Berichte seit dem positiven Epo-Test gelesen. Es ist die Frage aller Fragen, die wahrscheinlich nur Mario Wuskowitsch selbst beantworten kann, ob er wirklich gedopt hat oder nicht. Ich habe mich wirklich sehr intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt, sowohl mit ihm als auch seinen Vertrauten, seinen Anwälten, Doping-Experten, ganz vielen Leuten gesprochen.

Es gibt so viele Widersprüche an diesem EPO-Test, dass ich alleine aufgrund der Widersprüche es für unverhältnismäßig halte, ihn für vier Jahre zu sperren. Und mittlerweile bin ich auch an dem Punkt, dass ich daran zweifle, dass er wirklich gedopt hat. Von daher, um deine Frage zu beantworten, ich glaube, er hat nicht gedopt.

Und da wir jetzt zwei St. Pauli Sympathisanten hier im HSV-Podcast haben, wissen wir, dass Gleichgewicht wieder ein bisschen ausgleichend haben. Deswegen als nächsten Kinderreporter Annie. Vielleicht kannst du dich auch ganz kurz vorstellen. Ja, ich bin Annie. Ich bin 15 Jahre alt. Ich komme aus Buxtehude und gehe auf die Halle-Parkenschule Buxtehude in die 9. Klasse.

Und meine Frage ist, der HSV hat ja gerade die 120.000 Mitglieder erreicht. Inwiefern hat man das vielleicht auf Mallorca innerhalb der Mannschaft mitbekommen und schafft das im Hinblick auf ihren Saisonensport nochmal Rückenwind? Also die Mitgliederzahlen explodieren natürlich vor allem, um an eines der begehrten Tickets heranzukommen, denn der Mitgliederverkauf startet immer vor dem freien Verkauf und das Volksparkstadion ist immer voll.

Es ist wahnsinnig schwer, einer der 57.000 Zuschauer zu sein, es sei denn, man hat eine Dauerkarte. Von daher muss man deswegen die Zahl dahingehend einordnen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass diese Zahl bei der Mannschaft wirklich angekommen ist. Aber natürlich merkt man, dass die Spieler auch sich immer freuen, wenn sie vor der Fankurve stehen. Sie genießen das.

Miro Moehm hat mir jetzt erzählt, er hat immer noch Gänsehaut. Er ist jetzt in seinem vierten Jahr beim HSV und er hat immer noch Gänsehaut, wenn er in den Volkspark einläuft. Und dazu tragen natürlich auch die 120.000 Mitglieder bei. Und Annie, du musst verraten, hast du eine Dauer gerade beim HSV? Ja, also meine Eltern haben eine und ich habe auch eine. Also du bist bei jedem Heimspiel eigentlich dabei? Ja, so gut wie. Cool.

So, dann haben wir jetzt Mathilda. Stell dir dich auch nochmal ganz kurz vor? Also ich bin Mathilda, ich bin elf Jahre alt. Ich gehe auf das Margareta-Rote-Gymnasium in die sechste Klasse. Und ich kann das natürlich nicht mehr so viel fragen, weil Annie schon meine Frage auch gestellt hat. Deshalb wollte ich dasselbe fragen.

Okay. Und sonst aber spontan hast du auch keine Frage an einen von uns beiden? Nein, leider nicht. Macht nichts. Dann haben wir last but not least hier noch Carlo. und vielleicht sagst du auch noch mal ganz kurz, wer du bist, woher du kommst. Ja, hallo, mein Name ist Carlo. Ich gehe in die 6. Klasse auf das Gymnasium Hoheluft und meine Frage wäre, was war euer peinlichstes Erlebnis als HSV-Reporter? Stefan?

Mein peinlichstes Erlebnis als HSV-Reporter. Also erstmal muss ich sagen, das, was Carlo ja gar nicht weiß, ich weiß wahnsinnig viel über Carlo, weil deine Mama mir regelmäßig Geschichten über dich erzählt. Aber einen wirklich peinlichen Moment als HSV-Reporter kann ich mich ehrlicherweise nicht daran erinnern.

Es gibt hin und wieder mal unangenehme Momente, weil man natürlich mit seinen Geschichten auch mal etwas aneckt, zwangsläufig, weil die Interessen des HSV und die Interessen der Journalisten manchmal etwas auseinander gehen, obwohl man über eine und dieselbe Sache spricht. Und dann ist manchmal auch das Telefonat nach einem eher kritischen Artikel nicht immer das angenehmste.

Also vielleicht würde ich etwas ausweichen und die Frage so beantworten. Ich habe jetzt versucht, die Zeit zu nutzen und schnell in meinem Kopf zu krammen. Habe jetzt einen Moment gefunden, allerdings gar nicht so unbedingt als HSV-Reporter, sondern als Nationalmannschaftsreporter, der ich auch war. Jetzt macht das eher Hendrik.

Ich hatte mal ein Interview mit Oliver Bierhoff, auf das ich mich ganz lange vorbereitet habe und mich auch sehr gefreut habe. Das war mitten in der Corona-Krise in Nürnberg, als wirklich man noch mit Maske im Zug fahren musste und, und, und. Und naja, das war in einem, ich glaube, einem Mittwoch morgens und ich bin dann ganz, ganz, ganz früh um 5 Uhr irgendwas zum Zug gegangen.

Und ich war super müde und kaputt und habe mir dabei nichts gedacht und bin dann nach Nürnberg gefahren, beziehungsweise nach Herzogenaurach bei Adidas, da war die Nationalmannschaft. Und hatte da dieses Interview mit Oliver Bierhoff. Und mir ging es auf dieser Bahnfahrt immer schlechter. Ich dachte aber, ich habe am Vorabend Fußball gespielt. Ich war irgendwie kaputt vom Fußball. Musste so früh aufstehen, habe mir dabei nichts gedacht.

Und dann aber war das Interview. Und nach dem Interview ging es mir wirklich rasch noch viel, viel schlechter. So schlecht, dass ich noch vor der Rückfahrt einen Corona-Test sofort gemacht habe. Und der ist dann auch angeschlagen und ich hatte Corona. Und dann musste ich bei Oliver Bierhoff und beim DFB, die am nächsten Tag ein ganz wichtiges Spiel gegen Italien hatten.

Anrufen und sagen, lieber Oliver Bierhoff, tut mir leid, wir hatten eben ein Interview, wir waren die ganze Zeit im gleichen Raum zusammen und ich hatte leider Corona. Und ich wusste das nicht und ich wollte das nicht, aber bitte, bitte teste dich, damit du nicht die Nationalspieler alle ansteckst und damit die morgen gegen Italien spielen können.

Also die gute Nachricht, er hat kein Corona bekommen und auch die Nationalspieler konnten alle gegen Italien spielen. Ich weiß nicht mehr, wie es ausgegangen ist. Trotzdem war mir das total unangenehm und peinlich, dass ich da bei ihm anrufen musste und danach sagen musste, ich hatte übrigens Corona.

Aber passiert, konnte ich ja auch nichts für. So, auf jeden Fall vielen Dank unseren fünf Kinderreportern, die heute noch einen großen HSV-Tag vor sich haben. Heute ist Pressekonferenz, darüber werden wir natürlich auch berichten. Stefan, du bist auch wieder dabei, auch beim Training gleich sind wir alle zusammen dabei.

Und ja, dann werden wir uns, glaube ich, nächste Woche nach dem Spiel gegen Nürnberg wiederhören und mal gucken, ob die Mallorca-Reise, über die wir jetzt so viel geschrieben, gesprochen haben, ob die sich ausgezahlt hat, möglicherweise gegen Nürnberg oder auch nicht. Vielen Dank und in Hamburg sagt man Tschüss und bei uns heißt das auf Wiederhören.

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