HSV, wir müssen reden – der Fussball-Talk

Beraterin von HSV-Talent: So geht der Frauen-Transfermarkt

Mittwoch, 12. März 2025 · 33 min

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Shownotes

Lena Goeßling war eine der erfolgreichsten Frauenfußballerin Deutschlands: 106-fache Nationalspielerin, Champions-League-Siegerin, mehrfache deutsche Meisterin. Seit ihrem Karriereende arbeitet sie in der Agentur Sports360 von Volker Struth - und gibt im Podcast „HSV - wir müssen reden“ nun seltene Einblicke in den Transfermarkt beim Frauen-Fußball. Ist der anders als bei den Männern? Worüber verhandelt man, wenn die Frauen in der Zweiten Liga beim HSV kaum Geld verdienen? Und wann gibt es im deutschen Frauen-Fußball den ersten Millionen-Deal?
Beim HSV berät Goeßling Supertalten Lisa Baum und Melina Krüger. Die Beraterin berichtet darüber, ob es nach dem Pokalsieg gegen Mönchengladbach neue Angebote gab, was sie vom ausverkauften Pokal-Halbfinale gegen Werder Bremen erwartet und wie wichtig für die HSV-Frauen ein Aufstieg in die Bundesliga wäre. Dafür müssen die HSV-Frauen am Sonnabend beim direkten Konkurrenten VfL Bochum siegen. Goeßling wird vor Ort sein.
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HSV, wir müssen reden. Der Abendblatt-Podcast rund um den Hamburger Sportverein. Was erwartet Hamburg beim Rekordspiel der HSV-Frauen gegen Werder Bremen? Wie nachhaltig ist der Hype um die HSV-Frauen? Und wie unterscheidet sich eigentlich der Transfermarkt im Frauenfußball vom Transfermarkt beim Männerfußball?

Darüber spreche ich heute mit einer echten Expertin, einer 106-fachen Nationalspielerin, einer zweifachen Champions League-Gewinnerin, einer sechsfachen deutschen Meisterin und ganz aktuell auch der Vertrauten von HSV-Supertalent, Lisa Baum. Herzlich willkommen, Nina Güßlich. Hallo. Ja, schön, dass du da bist. Das klingt sich ja, deine Vita klingt sich sehr, sehr beeindruckend.

Wir wollen halt aber vor allen Dingen darüber sprechen, über dein jetziges Standbein, nämlich du bist Spielerberaterin bei Sports360. Das ist die Agentur von Volker Stuth, die kennt man im Sportbusiness. Und vielleicht kannst du mal einmal ganz kurz zu Anfang sagen, ich habe schon verraten, du hast Lisa Baum als deine Mandantin vom HSV, aber du hast, glaube ich, noch eine zweite HSV-Spielerin, oder?

Genau, und das ist Melina Krüger. Okay, also zwei HSV-Spielerinnen, um die du dich kümmerst. Melina Krüger kennt man natürlich auch in Hamburg, Aber besonders Lisa Baum hat sich bei ganz vielen HSV-Fans in die Herzen gedribbelt, als sie beim 2-0-Viertelfinalsieg gegen Mönchengladbach so ein bisschen das ganze Stadion verzückt hat.

Warst du eigentlich bei dem Spiel im Volkspark dabei? Ja, genau. Ich war dabei auch. Und ich fand es da war schon eine coole Atmosphäre. Und ja, dass das Spiel natürlich gegen Bremen, das Nordderby, dass das natürlich dann nochmal eine andere Dimension nimmt im Steine. Das ist natürlich für die Spielerinnen ein total besonderes Ereignis halt auch.

Ja, du hast es schon angesprochen, also die Euphorie ist jetzt seit diesem Viertelfinalsieg sehr, sehr groß in Hamburg. Jetzt kommen nächste Woche zum Halbfinale im Pokal gegen Werder Bremen, 57.000 in den Volkspark. Das hat es im Frauenfußball in Deutschland noch nie gegeben. Nochmal die Frage an dich, du konntest dir eine Karte ergattert, du bist auch im Stadion dabei sein?

Ja, genau, also das ist auf jeden Fall mein Plan, dass ich auch mir das Spiel anschaue. Und ich bin tatsächlich schon total gespannt, was das für eine riesengroße Kulisse halt gibt beim Hamburger HSV und ich hoffe halt einfach, dass die Mädels das halt auch einfach so ein bisschen mehr langfristig bekommen, so eine tolle Atmosphäre und das jetzt nicht eine einmalige Sache ist.

Das ist ehrlicherweise genau die ganz große Herausforderung, die man beim HSV anpacken muss und über die auch alle sprechen, weil natürlich ist die Gefahr da, dass jetzt alle sich ganz doll freuen auf dieses eine Spiel und dann ist dieser riesengroße Luftballon. Und möglicherweise nach einer Halbfinanzierlage, über die man sich ja gar nicht schämen müsste, könnte dieser Ballon zerplatzen, wenn es eben nicht hart und nachhaltig wäre.

Deswegen die Nachfrage an dich, wie wichtig wäre im Sinne dieser Nachhaltigkeit, dass der HSV dann auch in der Liga nachlegt und vielleicht schon in dieser Saison den Aufstieg in die Frauen-Bundesliga schafft? Ja, ich glaube schon, dass es wichtig ist, auch für den Hamburger SV, dass sie den Sprung in die Liga 1 schaffen und dann halt auch die Nachhaltigkeit die Menschen, man merkt, dass die Menschen ja irgendwie begeistert sind halt auch von dem, Fußball, den die Frauen halt spielen.

Ich glaube nicht, dass das jetzt einfach mal so gemacht wird, dass die einfach alle mal einmal ins Stadion kommen, weil ich meine, in den großen anderen Städten wie Köln, Frankfurt ist es glaube ich bis jetzt nicht der Fall gewesen, dass man so viele, Zuschauer ins Stadion bekommt. Deswegen sieht man ja halt schon, dass die Stadt, dass der Verein total viel bewirken will halt auch für die Frauen.

Und deswegen wünsche ich mir halt einfach für die Mädels, dass es halt vielleicht schon in diesem Jahr schafft mit dem Aufstieg. Zur Wahrheit gehört halt leider auch, dass bei einem normalen Ligaspiel vom HSV, die werden auf Platz 6, Trainingsplatz Nummer 6 neben dem Stadion ausgetragen. Da dürfen bis zu 630 Zuschauer dabei sein. Am Wochenende waren 630 dabei gegen Bayern München 2.

Leider gab es nur ein Unentschieden aus Hamburger Sicht. Jetzt ist an diesem Sonnabend, also eine Woche vor dem Topspiel gegen Werder Bremen, noch ein Topspiel, nämlich in der Liga gegen das direkte Verfolger-Duell gegen den VfL Bochum. Und wenn man das realistisch in der Tabelle betrachtet, dann muss man sagen.

Wahrscheinlich wird nur der Sieger dann auch wirklich weiter um den Aufstieg mitspielen können. Wie schaust du auf dieses Spiel? Du hast ja, wie gesagt, zwei Hamburgerinnen, für die das Spiel sehr, sehr wichtig sein wird. Ja, also ich muss ja natürlich immer so ein bisschen neutraler sein. Habt ihr gedacht, nur rumrennen oder?

Nee, gar nicht. Also deswegen für Lisa und für Melina würde ich mich freuen, wenn sie in Bochum die drei Punkte holen und dann halt den Anschluss nach oben nicht ganz verlieren. Deswegen ist es, glaube ich, schon auch so ein kleines Endspiel in Bochum für den Hamburger SV, weil schon, wie du eben auch gesagt hast, ich glaube, wenn es dann tatsächlich keine drei Punkte gibt oder eine Niederlage gibt, dann wird es halt immer schwerer, weil so viele Spiele sind dann halt auch nicht mehr.

Und der direkte Konkurrent, der direkte Konkurrent, der direkte Konkurrent, der müsste schon besiegt werden. Ja, genau so ist es. Werden wir am Sonnabend sehen, in welche Richtung die Reise geht. Du hast schon gesagt, in Hamburg, da spürt man, dass der Verein, die Stadt, dass da viel sich bewegt. Das ist einerseits ganz, ganz toll für den Frauenzussball hier in Hamburg.

Und andererseits muss man auch sagen, vor ein, zwei Wochen wird so ein kleiner Stecker der Begeisterung schon wieder gezogen, als die Nachricht bekannt gegeben worden ist, dass das Volksparkstadion nicht für eine mögliche Frauenheim-EM 2029 dabei sein wird. Und viele Hamburger haben das gar nicht verstanden, weil es ist gerade mal ein Jahr her, dass bei der Männer-EM das Volksbeistadion gut genug war und sich da alle drüber gefreut haben.

Warst du auch ein bisschen überrascht über diese Entscheidung, die wahrscheinlich am Ende des Tages auch ein bisschen was mit Kosten zu tun hat? Damit habe ich mich tatsächlich gar nicht so richtig mit beschäftigt. Ich habe es nur mitbekommen, dass Hamburg dann kein Kandidat ist für einen Austreibungsort.

Schade für die Stadt, weil ich finde halt einfach, dass die Stadt und auch die Menschen auch das irgendwie besonders machen in Hamburg. Und deswegen kann ich da gar nicht so viel zu sagen. Aber klar ist es auch irgendwie so eine kleine Enttäuschung wahrscheinlich. ist. Ja, wir wollen jetzt in diesem Podcast, das habe ich ja schon eingangs gesagt, vor allen Dingen über deine Arbeit und deinen Job als Beraterin sprechen und, wir wissen, du kümmerst dich um Medina Krüger und um dieser Baum.

Vielleicht kannst du einmal uns mitnehmen und die Hörer mitnehmen, wie diese Zusammenarbeit eigentlich angefangen hat. Also bei Männern wissen wir, ich gucke beim HSV beim Training oft zu und da sind dann auch oft Berater, die dann bei den Trainingseinheiten zu gucken, die Die quatschen dann junge Spieler an oder auch bei den Nachwuchseinheiten.

Da sind überall viele Zuschauer. Ich stelle mir das bei den Frauenfußball viel, viel schwieriger vor, weil da wird es ja wahrscheinlich keine Trainingskibitze geben. Und dementsprechend ist auch vielleicht die Kontaktaufnahme eine ganz andere. Also wie machst du das? Ja, erstmal gucke ich sehr, sehr viel Fußball tatsächlich. Also ich bin sehr Fußball begeistert. Und schon mein Leben lang halt ist das ein sehr, sehr großer Teil in meinem Leben, der Fußball.

Also das ist meine Leidenschaft. Und ich habe immer gedacht oder mein Ziel war immer, meine Leidenschaft ausüben zu können. Irgendwann hat es dann tatsächlich einmal geklappt, dass ich Profi werden durfte und konnte beim VfL Wolfsburg. Und ja, dann habe ich natürlich am Ende meiner Karriere überlegt, wo kann denn mein Weg irgendwie weitergehen?

Wo kann ich meine Expertise weitergeben? wo sehe ich mich dann halt auch. Trainerin war von Anfang an überhaupt gar kein Thema für mich. Ich wollte irgendwie was anderes machen. Und dann habe ich meinen... Meinen jetzigen Chef, den Volker Struth, habe ich beim Doppelpass kennengelernt in der Sendung.

Da war ich Gast und Evergast und so sind wir eigentlich zueinander gefunden, ganz unverbindlich. Und dort hat er mir dann meine Arbeit, die ich jetzt ausübe, vorgestellt, wie das aussehen könnte mit mir, weil vorher gab es auch keine Frauenabteilung in der Agentur Sport360. Deswegen habe ich das jetzt aufgebaut seit dreieinhalb Jahren, mache ich das jetzt.

Ja, und ich habe natürlich sehr viel Fußball geguckt, habe mir dann Spielerinnen angeguckt, die besondere Fähigkeiten haben, wovon ich halt überzeugt bin, dass sie eine tolle Karriere vor sich haben können. Das hat natürlich viele verschiedenste Einflüsse halt auch. Man kann es ja gar nicht in den jungen Jahren sagen, wo der Weg halt auch irgendwie hingeht, weil es hoffentlich kommen keine Verletzungen dazwischen, aber es gibt ja viele verschiedenste Themen.

Und ich schaue mir halt einfach Spielerinnen an, die besondere Fähigkeiten haben. Und ja, und dann sucht man natürlich irgendwie den Kontakt halt auch. Also auf verschiedensten Wegen halt sucht man den Kontakt zu den Spielerinnen. Und dann stellt man halt sich vor, stellt man die Agentur sich vor, was wir vorhaben, wie unsere Arbeit aussieht.

Und ja, ganz viel ist natürlich Vertrauen und Expertise. Und ich glaube, Vertrauen ist das Wichtigste in diesem Job halt auch. Magst du es vielleicht bei Willa Krüger und bei Lisa Baum einmal darstellen? Seit wann hast du die beiden als deine Mandantinnen und wie kam das zustande? Also ist das Mund-zu-Mund-Propaganda? Weil, wie ich ja eingangs schon geschwört hatte, ich stelle es mir ein bisschen schwieriger vor bei den Frauen, wo man eben nicht einfach so beim Training vorbeidribbeln kann.

Das ist alles ein bisschen kleiner als bei den Männern und deswegen die Nachfrage. Wie kommt da eine Kontaktaufnahme zustande? Ja, ich habe ja ein ganz, ganz gutes Netzwerk tatsächlich, dadurch, dass ich sehr viele Menschen kenne aus der Branche. Und dann spricht man natürlich mit sehr vielen Menschen auch und dann holt man sich Informationen und dann bekommt man natürlich auch den einen oder anderen Zugang zu der Spielerin und zu dem Umfeld.

Und dann versucht man halt sich vorstellen zu können, um sich dann halt einfach, was wir alles machen, den Spielerinnen halt vorzustellen. Mit Melina arbeite ich jetzt schon ein bisschen länger zusammen. Das sind wir jetzt, ich würde sagen, fast zwei Jahre. Sie hat da damals noch in Magdeburg gespielt und sie ist ja jetzt seit, ist sie schon seit zwei Jahren in Hamburg? Ich glaube, das ist ihre zweite Saison jetzt, glaube ich.

Und ja. Ja, genau. Und dann begleitet man halt die Spielerin halt auch. Mit Lisa arbeite ich jetzt seit, jetzt mache ich zusammen mit meinem Arbeitskollegen, dem Glorian, zusammen. Also wir sind ein Team zusammen. Und das machen wir jetzt seit einem halben Jahr. Und jetzt ein Beispiel an Melina, sie ist aus Magdeburg, hast du eben schon gesagt, nach Hamburg gewechselt. Ist das dann genauso, wie man das kennt?

Ihr habt Vertragsverhandlungen geführt und habt die Verträge gemacht, habt über Kommast mit den Vereinsverantwortlichen des HSV diskutiert oder ist es dann doch irgendwie anders als bei den Männern? Ja, ich glaube, man muss ja jetzt nicht drum herum ringen, um den heißen Brei, dass man halt, wenn man über die finanziellen Sachen spricht, dann braucht man da gar nicht so viel tatsächlich in den jungen Jahren.

Das ist für mich auch nicht der wichtigste Aspekt, das finanzielle. Ich finde, das muss ja auch ein sportlicher, gesunder Schritt sein, um dann zu sagen, okay, gut, hier kann man sich weiterentwickeln. Hier bekomme ich Spielzeit, hier sind gute Strukturen. Der Verein hat einen Plan mit mir. Der Verein hat das und das mit mir vor und das sind dann halt Gespräche, die ich dann halt begleite mit den Spielerinnen und dann heraus zu kristallisieren, okay, passt das zu der Spielerin, ist das jetzt der richtige Schritt oder geht man doch einen anderen Weg halt.

Und wie ich ja eben schon gesagt habe, ich habe ein sehr, sehr großes Netzwerk mitgebracht, da auch viele Mitspielerinnen, mit denen ich zusammengespielt habe, die sind jetzt in den verschiedensten Positionen, auf den sportlichen Leiterpositionen und so hat man natürlich halt einfach Zugänge und guckt halt, was der Markt dann auch im Endeffekt hergibt für die Spielerinnen, wo es dann halt Optionen gibt für die Spielerinnen.

Im Frauenfußball ist auch oft das Thema Equal Pay ein Thema. Wie ist es für dich als Beraterin? Weil bei den Männerberatern weiß man, dass ein Großteil des Gehalts auch ein prozentualer Anteil an Verträgen, an Ablöse etc. Ist. Und wenn es jetzt bei den Frauen einfach um viel, viel weniger Geld geht, heißt das dann im Umkehrschluss, dass du auch viel, viel weniger Geld als Beraterin verdienst oder hast du ein Festgehalt, das völlig in Ordnung ist?

Ich bin an der Agentur, ich bin fest an der Agentur angestellt. Also deswegen, das war für mich auch tatsächlich ein wichtiger Aspekt, um zu sagen, okay gut, ich habe mein Einkommen und ich muss jetzt nicht gucken, dass ich 50, 60 Spielerinnen betreue, um dann halt quasi in meine Runden zu kommen. Weil ich bin halt dafür da, dass man halt Vertrauen zu der Spielerin hat, aufbaut.

Und das ist halt auch im Endeffekt intensiv. Man muss sich ja auch kennenlernen, man muss den Menschen kennenlernen, weil jeder Mensch ist individuell und deswegen ist es halt schon so, dass wir generell gar nicht auf die Masse gehen wollen, dass wir halt schon sehr individuell betreuen wollen, weil es gibt sehr, sehr viele Bausteine halt auch drumherum, die die Agentur anbietet.

Mit einem individuellen Coaching im Training, dass man sich da halt irgendwie noch zusätzlich Hilfe dazu holt, um sich persönlich weiterzuentwickeln. Weil ich glaube, dass heutzutage gar nicht mehr nur das Vereinstraining ausreicht. Ich glaube, dass jeder Mensch halt auch seine Schwächen hat oder jede Spielerin hat seine Schwächen.

Und da kann man ja individuell immer noch ein bisschen dazusteuern. Dann haben wir einen Coach, dann haben wir mental, was auch immer ein großes Thema ist, Social Media, also ein Backoffice. Also wir haben ganz viele verschiedenste Bausteine, die halt dann drumherum aufgebaut werden auch. Und du hast ja eben schon gesagt, wir müssen nicht um den heißen Bayern rumreden.

Frauen, insbesondere in der zweiten Liga, verdienen halt nicht viel Geld, wenn sie überhaupt Geld verdienen. Können dann jetzt Zweitligaspielerinnen wie vom HSV diese ganzen, Bausteine der eurer Agentur nutzen unentgeltlich oder müssen sie dafür bezahlen wie funktioniert das weil ihr werdet ja wahrscheinlich durch Zweitligaspielerinnen nicht viel Geld verdienen können, ne das ist jetzt auch glaube ich nicht der größte Aspekt der Agentur halt auch also um Geld zu verdienen ich glaube dass es halt einfach schon so ist, dass wir die Mädels so unterstützen, wie die Männer auch.

Also klar, wir gehen da halt auch einfach ein Stück weit rau. Also wir gehen halt schon oder die Mädels bekommen halt schon die volle Unterstützung, so wie die Männer auch. Also tatsächlich müssen sie weiter. Eigentlich fast gar nichts bezahlen dafür. Das sind halt einfach Serviceleistungen. Ist das auch so ein bisschen ein Business-Zukunfts-Case, würde ich das mal nennen, weil wir hatten jetzt gerade die große Spobis hier in Hamburg und auf dieser Spobis hatten wir auch Gespräche mit zum Beispiel Sport5, die viele Frauenmannschaften vermarkten in der Bundesliga, aber auch den HSV in der zweiten Liga.

Und da wurde uns gesagt, natürlich sind die absoluten Zahlen im Männerfußball ungleich höher, aber was die Wachstumszahlen betreffen, da würden die Frauen bei weitem, würden die Männer überflügeln. Was die Wachstumszahlen auch bei TV-Verträgen zum Beispiel betrifft, dass natürlich die Männer viel, viel höher sind, aber da ist man ja auf einem gleichbleibenden Niveau in den letzten Jahren angekommen.

Bei den Frauen geht es jetzt gerade, fängt so langsam die Musik erst an, dass man eurer Agentur die Weitsicht hat und zu sagen, im Moment machen wir damit vielleicht noch nicht das große Geld, aber wir sind mit die Ersten, die da jetzt richtig dran sind und who knows, in zwei, drei Jahren, wenn die Entwicklung so weitergeht, kann man damit Geld machen? Ist das so ein bisschen der Gedanke dahinter?

Kann ich gar nicht beantworten tatsächlich, ob das deren Gedanken ist von meinen Chefs. Ich glaube, wenn man das jetzt nur wirtschaftlich machen würde, weiß ich nicht, ob das der richtige Ansatz halt auch wäre. Also ich glaube, wir sind auf den Markt oder in den Markt gegangen mit mir, um einfach professionell betreuen zu können.

Auch einfach über meine Expertise, die ich habe, weil es gibt ja nicht immer nur Höhen und es gibt ja auch Tiefen während einer Karriere. Und es kann nicht immer nur bergauf gehen. Und ich glaube, dass ich das dann halt einfach meiner Erfahrung, die ich gesammelt habe, weitergeben kann. Das kann halt auch einfach ein Mehrwert für die Spielerinnen halt auch sein.

Und es ist immer nur ein finanzieller Grund, warum man das macht. Nee, hat es nicht. Aber wäre schön, wenn das so wäre. Aber wenn es tagen ist, ihr seid ja eine Agentur und keine Non-Profit-Organisation. Eure Agentur wird ja auch Geld verdienen wollen. Und deswegen die Nachfrage. Wie viele Spielerinnen hast du denn unter Vertrag? Oder wie viele betreust du? 21.

Das ist eine in der staatlichen Summe. Das sind einige. Alles mache ich aber nicht alleine. Also es gibt manchmal auch Teams, die wir zusammengestellt haben. Ist aber klar in eurer Agentur, du machst Frauenfußball und bist nicht bei den Männern dabei oder bist du, hast du auch, betreust du auch ein paar von den Männern? Ne, das mache ich gar nicht.

Also ich fühle mich da auch wohl bei den Frauen und das ist jetzt irgendwie gar kein Thema bis jetzt gewesen auch. Bei der berühmten Seite Transfermarkt.de, wenn man da guckt, wer in den Agenturen als Berater tätig ist, da kommt man, glaube ich, auf eine vierstellige Anzahl von Beratern, die in Deutschland tätig sind.

Hast du irgendein Gefühl oder eine Ahnung davon, wie viele Konkurrentinnen du hast in deinem Bereich, also wie viele Frauen als Beraterinnen im Frauenfußball aktiv sind? In Deutschland gesehen? Ja. Ich hätte jetzt also gesagt, vielleicht von dreien. Wow, also das ist nicht viel. Vielleicht drei Frauen?

Das ist aber auch gut für dich, weil dann die Konkurrenz ja überschaubar ist. Aber es gibt schon viele. Also der Markt verändert sich ja auch. Es gibt jetzt halt auch viele große Agenturen, auch aus anderen Ländern, die jetzt halt schon schauen, dass sie auch in den Frauenfußball gehen, Ich weiß es auch von einer Agentur, die wollten zum Beispiel auch eine Agentur aufkaufen, um dann halt auch damit in den Markt zu gehen.

Also das verändert sich jetzt halt auch schon. Deswegen glaube ich schon, dass der Wachstum auch in der Berater-Szene jetzt anders wird. Und halt früher zu meiner Zeit, als ich angefangen habe, ich hatte ja auch meinen ersten Berater, hatte ich damals mit, ich glaube 19 oder 20 war das. Heutzutage, wenn ich das teilweise mitbekomme, dann fangen die schon bei 13, 14-Jährigen halt an. Also das hat sich ja schon total gewandelt halt auch.

Und da sieht man ja auch, was das für eine Dynamik nimmt halt. Und deswegen glaube ich auch, dass der Markt halt einfach immer größer wird und auch immer ein größerer Kampf halt auch wird. Hattest du in deiner aktiven Fußballerkarriere immer den gleichen Berater? Ja. Wer war das? Oder ist das gar nicht? Ja, also ich glaube, da muss ich jetzt nicht, also es war der Dietmar Nest, den ich hatte.

Aber ich glaube schon, dass es heutzutage halt einfach viel, viel mehr Konkurrenz gibt, als wie es damals war. Und der Markt ist halt einfach größer. Und magst du erzählen, wie es dazu gekommen ist, dass du einen Berater hattest? Also bist du Hast du dir einen gesucht oder stand der irgendwann am Fußballplatz und hat gesagt, du bist mega talentiert, vielleicht kann ich dir ein bisschen hier und da helfen?

Das ist tatsächlich durch eine Mitspielerin entstanden. Okay. Ich gehe mal davon aus, als du 19 warst, dass es bei dir damals auch noch nicht um das große Geld ging. Allerdings hast du halt eine sehr, sehr beeindruckende Karriere dann hingelegt, wo du hoffentlich auch entsprechend bezahlt worden bist.

Jetzt habe ich schon mehrfach gesagt, in der zweiten Liga beim HSV ich vermute mal, die werden kein Geld verdienen, korrekt? Doch. Ja, okay, das ist gut, weil ich hätte jetzt gedacht, dass man in der zweiten Liga noch gar nichts verdient, dann wird es wahrscheinlich aber eher nicht so viel sein. Geht es bei dir bei der Beratung, du hast jetzt mehrfach betont, es geht nicht nur ums Geld, gibt es auch schon in der zweiten Liga sowas wie Ausrüsterverträge oder fängt das erst in der Bundesliga an?

Nö, also zum Beispiel Melina und Lisa, die haben auch beide einen Ausrüstervertrag, genau. Ich glaube, das ist genauso. Also klar gucken die Ausrüster halt auch, was ist denn die Generation, die danach kommt. Also jetzt gibt es ja eine Generation, dann kommt ja wieder eine neue Generation. Es ist ja immer fortlaufend halt. Und deswegen gucken natürlich auch schon die Ausrüster, suchen sich natürlich auch die Talente und binden sich halt auch sehr früh an die Talente, die sie dann begleiten.

Sind Melina und Lisa, ich weiß es ehrlicherweise gar nicht, kann man die als Vollprofis bezeichnen? Also konzentrieren sie sich nur und ausschließlich auf Fußball? Sie sind ja beide noch Schülerinnen, ne? Okay. In der Ballstin-Schule, also von daher sind sie Schülerinnen. Und werden dann aber nach der Schule, also können sie sich danach nur auf Fußball konzentrieren durch das, was sie dann hoffentlich verdienen?

Oder müssen sie gegebenenfalls, also in der zweiten Liga weiß ich nur, dass sehr, sehr viele Frauen noch nebenbei auch arbeiten müssen oder studieren oder oder oder. Also sie verdienen dann Geld und damit können sie dann halt einfach leben. Also, okay. Ja, die Frage mag blöd klingen, aber ich hätte es so verstanden, dass in der zweiten Liga man einfach noch nicht meistens davon leben kann.

In der ersten Liga, Gott sei Dank immer mehr, aber auch in der ersten Liga ist der Prozentsansatz der Frauen, die ausschließlich über ihren Fußball leben können, immer noch überraschend gering. So wurde es mir zumindest gesagt. Ja, ich glaube, das wandelt sich jetzt auch. Also ich glaube schon, dass es Vereine gibt in der zweiten Liga, wo ein Vollprofitum ist, also wo die Spielerinnen halt einfach nur Fußball spielen, wenn wir jetzt Union Berlin nehmen, wenn wir, glaube ich, ich würde jetzt auch mal sagen, Nürnberg ist auch, glaube ich, ein großer Anteil halt, dass sie nur Fußball spielen, weil die halt auch einfach zweimal am Tag trainieren.

Von daher wandelt sich jetzt auch das Blatt halt. Borussia Dortmund macht das jetzt auch. Die gehen jetzt vielleicht in die Regionalliga hoch und dann trainieren die auch schon morgens. Also da ist ja jetzt schon, da kommt ja jetzt mehr nach halt. Also da ist ja jetzt schon Bewegung halt auch drin. Deswegen kann man das so pauschal nicht sagen, aber der größte Teil ja, der muss halt noch arbeiten gehen halt, glaube ich, in der zweiten Liga halt auch. Also da...

Urake mal, wann wird die erste Frau für eine Millionensumme wechseln, den Verein? War doch jetzt gerade. Aber nicht in Deutschland. Ja, nicht in Deutschland, aber in Deutschland ist das, glaube ich, nicht möglich. Aber ich glaube, wenn das einer machen kann, eine Ablösesumme für eine Million, dann sind das die Engländer.

Genau, Engländer ist doch immer das Eldorado im Frauenfußball, das ist einfach so. Ja. Ja, es ist ja genauso wie bei den Männern auch. Also es ist ja tatsächlich identisch, finde ich, weil da ist halt einfach, da machen die sehr viel mit Investoren, was in Deutschland oder in den anderen Liegen halt nicht erlaubt ist.

Deswegen ist es dort halt auch einfach möglich. Aber in Deutschland sind wir da noch sehr weit von weg. Sehr weit von weg, aber die Preise steigen ja auch in Deutschland. Also glaubst du das? Ja, Millionen weiß ich nicht. Also das kann ich gar nicht sagen, wann das passieren wird oder ob es überhaupt mal passieren wird.

Also da muss man halt auch einfach mal abwarten, wie die Entwicklung dann wirklich weitergeht. Sie ist jetzt halt sehr schnell seit der Europameisterschaft in England, das ist sehr schnell gewachsen und sehr rasant gewachsen in vielen Vereinen. Und deswegen muss man halt auch einfach mal schauen, ob das wirklich tendenziell immer weiter steigt oder ob man sagt, okay gut, jetzt ist auch erstmal hier Stopp und es geht nicht weiter. Also deswegen muss man da einfach mal schauen, wo der Weg dann wirklich tatsächlich hingeht.

Die Branchenführer in der Bundesliga in Deutschland sind sicherlich Bayern und Wolfsburg. Die spielen jetzt ab Freitag gegeneinander. Das ist für dich noch ein Pflichttermin? Ein Pflichttermin, ja. Klar, wenn ich es zeitlich geschafft hätte, dann wäre ich natürlich gerne da gewesen. Aber ich schaffe es leider zeitlich nicht. Von daher werde ich es mir natürlich im Fernsehen angucken.

Aber ja, es ist natürlich ein tolles Spiel. Ja, also du schaffst es auf jeden Fall eine Woche später zu dem aus unserer Sicht natürlich viel, viel wichtigeren Spiel zwischen Hassel und Werder. Ich habe ja schon mehrfach nach Lisa Baum gefragt. Ich war auch im Stabien bei dem Viertelfinder-Spiel und war beeindruckt.

Ist das dann so, dass direkt nach so einem Spiel da kommen bei dir als Beraterin direkt die ersten Anfragen von Bundesliga-Clubs rein, die sagen, wow, wie sieht es aus? Hätten wir gerne. Kannst du da einen kleinen Anfragen? Ich glaube, jeder weiß, was Lisa für eine tolle Spielerin ist und ich glaube, das wissen auch ganz, ganz viele andere Vereine.

Ich glaube nicht, dass sie dafür dieses eine Spiel benötigt hat, weil Lisa ist halt einfach schon sehr, sehr weit und sie weiß ja selber, dass ihr, glaube ich, viele, viele Toren offen stehen halt auch. Jetzt haben wir schon mehrfach darüber gesprochen, dass der HSV unbedingt aufsteigen möchte. Das ist aber durchaus schwierig werden könnte in der Saison.

Wenn der Fall des Aufstiegs nicht eintritt, kann sich der HSV als zweitliches jemanden wie dieser Baum auch ein weiteres Jahr lang erlauben leisten? Es hat ja mehrere Faktoren halt auch. Lisa muss ja eigentlich noch ein Jahr zur Schule gehen, wenn sie ihr Abitur machen muss. Das kann man so pauschal gar nicht sagen, was jetzt mit Lisa Baum passiert.

Die Frage muss ich ja selber stellen, möchte ich nochmal ein Jahr zweite Liga spielen? halt. Also irgendwann kommt man natürlich auch mal, man selber hat ja auch Ziele, man selber möchte ja auch weiterkommen sportlich gesehen, aber da muss man halt einfach abwägen, okay gucke ich nach meiner schulischen Ausbildung ein Stück weit auch, was sind meine persönlichen Ziele, da muss man halt auch einfach abwägen, was das Beste ist für Lisas Entwicklung halt auch.

Wie oft bist du dann für die beiden in Hamburg? Ist das regelmäßig oder wie funktioniert der Austausch? Ja, erstmal haben wir alle heutzutage ein Handy, ein Telefon. Gott sei Dank. Deswegen, die können mich jederzeit kontaktieren, die beiden, also das wissen sie auch und eigentlich ist mal rund um die Uhr verfügbar.

Das ist halt einfach so in diesem Job auch, aber tendenziell bin ich schon, oder ich nehme es mir vor, alle zwei, drei Monate auf jeden Fall mal in Hamburg zu sein, aber manchmal spielen die Spielerinnen ja auch im Umkreis quasi von Köln, dann schaue ich natürlich, dass ich da vor Ort bin, jetzt werde ich, wahrscheinlich, sehr wahrscheinlich am Samstag mir Buchen gegen Hamburg anschauen, dann ist man halt auch wieder da und dann sieht man die zwei und ja, genau, also man versucht so viel wie möglich, natürlich zu schaffen, aber irgendwie ist der Tag dann auch, hat der Tag auch nur 24 Stunden.

Eure Agentur betreut bei den Männern ja auch jemanden beim HSV, nämlich Jonas Meffert. Gibt es da irgendeinen Austausch miteinander oder sind das wirklich bei unterschiedlichen, getrennte Abteilungen zusammen? Also ich persönlich habe in meiner oder in der Agentur Regenaustausch mit meinen Arbeitskollegen, weil es ist einfach das Gleiche.

Also es sind nur andere Beträge, worüber man spricht, aber die Arbeit ist tendenziell die gleiche. Also es sind einfach nur andere Beträge. Deswegen ist es einfach die gleiche Arbeit und deswegen hat man auch einen Austausch und dann tauscht man sich natürlich mal raus, wie siehst du das? Wie gehe ich da vor? Was soll ich da machen? Deswegen sind wir erstmal ein großes Ganzes und einen Austausch mit den Männern gibt es bestimmt auch mal.

Sophia Kleinhenner hat den Austausch mit Mario Götz zum Beispiel. Also da gibt es natürlich schon eine Verbindung und wenn der Bedarf besteht, dann ist das wahrscheinlich auch möglich. Hättest du eigentlich Horst Rubisch persönlich, weil der hat ja auch eine große Rolle. Ja, das war auch mal mein Trainer eine kurze Zeit. Ja, natürlich.

Ich ziehe die Frage zurück, aber inwiefern ist auch er in deiner täglichen Arbeit, aber in deiner Arbeit mit den beiden, mit Melina und mit Lisa ein wichtiger Ansprechpartner? Weil er ist zwar nicht Trainer in den beiden, aber er spielt ja schon auch beim HFV eine ganz wichtige Rolle bei den Frauen. Ja, klar tauschen wir uns auch aus, Horst und ich. Also ich glaube, Horst arbeitet sehr eng mit der Saskia zusammen. Ja.

Genau. Und deswegen haben wir da natürlich einen Austausch. Wir hatten jetzt auch vor Weihnachten einen persönlichen Austausch mit den Spielerinnen zusammen. Und ich finde das auch wichtig, dass man halt einfach die persönlichen Gespräche führt und dass man die Vereine, wo die Spielerinnen spielen, sind die ersten Ansprechpartner halt auch.

Und deswegen hat man natürlich auch einen Austausch mit den beiden. Du wirst jetzt nächste Woche oder ab dem Wochenende zweimal in der HSV innerhalb von einer Woche sehen. Da musst du jetzt zum Ende dir einen Doppeltipp erlauben. Einmal, was den Aufstieg betrifft und einmal, was den Pokal betrifft. Pokal ist schon klar, Werder Bremen ist der Erste Ligist, HSV ist der Zweite Ligist.

Und trotzdem hofft man in Hamburg, hat man sich sehr gefreut, nicht nur aus zuschauertechnischer Sicht, dass jetzt Werder ins Stadion kommt, weil das hoffentlich ein Gegner ist, den man vielleicht ja sogar ins Zweite Ligist schlagen kann. Was ist da dein Tipp? Am Wochenende sage ich 1-2. Also 2-1 für eine Haarschau? Genau.

Boah, und ja, im Pokal ist alles möglich, ne. Ich glaube, Gladbach, die haben auch, wen haben die denn? Die haben Köln rausgehauen und ich glaube, Essen. Ja, für die beiden, wenn wir jetzt, für die beiden würde ich mich natürlich freuen, wenn Hamburg einfach, ich bin mal für den Außenseiter, deswegen sage ich Einzelhamburg.

Okay, ich glaube, damit können alle HSV-Fanzen, die das hier hören, sehr, sehr gut leben. Lena, vielen Dank, dass du dir ein bisschen Zeit für uns genommen hast. Ich weiß, dass du sehr, sehr beschäftigt bist. Gerne. Und dann sieht man sich vielleicht in Hamburg beim Spiel. Ja, genau. Ich hoffe, dass ich einen kleinen Einblick euch schaffen konnte.

Einen wunderbaren Einblick. Ganz vielen Dank, liebe Grüße nach Köln und auf bald. Ja, Dankeschön, tschüss. Ciao. Ein Podcast von Funke. Weitere Podcasts vom Hamburger Abendblatt finden Sie in unserer Abendblatt-Podcast-App und auf abendblatt.de slash podcast. Musik.

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