
Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi - Der Bushido Podcast
Selten so gelacht
Freitag, 5. Juni 2026 · 1 h 00
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Shownotes
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Anna-Maria und Anis berichten wieder aus der emotionalen Achterbahn: Unter anderem geht's um sexy Nachrichten, gefährliche Lachflashs und Anis‘ Tumor-Diagnose.
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Kinder, Ruhe bitte! Ich hab euch doch gerade erklärt, dass wir jetzt einfach mal kurz Zeit für uns brauchen. Wir müssen was aufnehmen. Ey, ernsthaft, Leute? Ist das wirklich euer Ernst? Meine Güte, mal lass mich doch nicht immer schimpfen. Mama hat gerade gesagt, kurz Ruhe bitte. Wir sind doch gleich fertig, okay?
Ganz kurz mal nur Mama und Papa. Bis gleich. Dankeschön. Hau ab jetzt, los! Willkommen bei Im Bett mit Anna-Maria und Anis Faschichi, der Bushido-Podcast. Herzlich willkommen, meine Damen und Herren. Ihr seid hier absolut an der richtigen Stelle, denn wir haben eine neue Folge eures Lieblings-Podcasts dabei.
Im Bett mit Anna-Maria und Anis. War das jetzt Marktschreier? War das wieder Marktschreier-mäßig? Du hast so eine Bewegung gemacht, die kann dich noch nicht. Ja, beim Reden. Ja, weißt du warum? Ich habe mir so einen Nerv eingeklemmt, Mann. Und ich bin wie so, ich bin unter, kennst du es, wenn du so, kennst du diese Spiele, du musst praktisch so ein Draht an so einer Metallstange so lang... Ja klar, der heiße Draht hieß das. Genau.
Das kenne sogar ich. Ich durfte ja kein Fernsehen als Kind, aber den heißen Draht kannte ich. So, und so fühle ich mich, weil jeden Augenblick könnte praktisch dieser Stromschlag in meiner Schulter kommen. Und deswegen bin ich gerade so ein bisschen vorsichtig. Aber es freut mich natürlich, dass es dir gefällt, wie ich mich hier bewege.
Ich meine, wir haben ja jetzt unseren Videopodcast. Dementsprechend können die Zuschauerinnen und Zuschauer uns hier auch sehen. Es geht nichts mehr verloren, ne? Ja, ich hoffe, die fanden das genauso witzig. Was ich aber heute Morgen witzig fand, mein Schatzi, bevor wir jetzt mal hier kurz in unsere neue Folge starten.
Was war eigentlich heute Morgen los mit dir? Also allgemein könnte man heute ist Mittwoch, Montagabend, Dienstagabend. Hatte ich getrunken. Das ist für mich auch ganz untypisch. Also wirklich untypisch. Das muss ich mir Sorgen machen? Ja, weiß ich auch nicht. Ich habe heute Morgen auch kurz überlegt. Ich glaube, das ist der schlechte Einfluss von deiner Freundin.
Habe ich auch gesagt gestern am Tisch. Die ist eh ganz komisch. Nein, die ist super. Und das war ein Witz übrigens an dieser Stelle. Ja, ich habe da mal ganz kurz vergessen. Ich bin runtergekommen und ich weiß noch, ich bin um 7.40 Uhr wach geworden, weil die Drillinge durchs Babyfone sich anfingen zu unterhalten. Hast du dir keinen Wecker gestellt?
Doch, 7.45 Uhr, weil ich ja dachte, ich habe nichts vor heute. Weißt du, was bei mir mittlerweile ist? Ich stelle mir mittlerweile keinen Wecker, weil ich mir immer denke, dass du eh früher als ich den Wecker stellst. Das ist mutig, Anis. Und ich dementsprechend ja dann eh auch merke, dass es losgeht.
So, weißt du, was ich meine? Und auf einmal ich schlafe und schlafe und schlafe und denke mir so, irgendwie passiert nichts. Ich werde normalerweise wach durch die Handwerker, die ja um 7 Uhr unsere Jalousien hochmachen. Ja, was war da los? Ich glaube, die waren oben und wir haben es verschlafen. Nee, nee, nee. Doch, als ich runterkam, waren die offen. Ich habe die dann aufgemacht.
Dann haben wir es nicht gehört. Ich sage, wir haben uns verschlafen. Und ich dachte mir dann so, nein, es ist 6 Uhr, die Drillinge reden. Das kann ja nicht sein. Ich dachte, die werden vielleicht so jetzt früh aufgewacht. Dann gucke ich auf die Uhr 7.40 Uhr. Und dachte so, oh nee, ich muss jetzt echt aufstehen. Und dann dachte ich, normalerweise schminke ich mich, wasche ich mich, mache ich mich komplett fertig, duschen, bevor alle aufstehen, weil sonst habe ich ja keine Ruhe.
Und dann dachte ich mir so ganz entspannt, es regnet draußen. Oh geil, ich war gestern Abend aus. Ich habe ein bisschen Champagner getrunken. Ich hatte leicht ein Sitzen. Und ich bin gestern auch voll lange wach geblieben, falls du es nicht gemerkt hast. Nee, bist du gar nicht. Bin ich nicht. Ich habe es probiert.
Ich hatte es vor. Okay, das kann ja sein. Aber wie kommst du darauf, dass du gestern lange... Von hä? Dein Ernst? Ja, ich dachte. Ich habe es mir vorgenommen auf jeden Fall. Es war wieder so, wie es jeden Abend ist. Ich halte deine Hand. Oder wir halten unsere Hand. Und dann kommt so dieses leichte... Zucken.
Die Finger bewegen sich so unkoordiniert. Mal ist dann so der kleine Finger, der so hin und her zuckelt. Dann manchmal der Daumen und so. Und dann merke ich schon, okay, ist quasi weg. Und dann gucke ich noch weiter. Wir gucken nämlich gerade... True Detectives. Ja, mit Judy Foster, sehr gut. Genau, und dann habe ich so rüber geguckt und dann lagst du auf dem Rücken schon so und schläfst.
Nee, habe ich nicht mitbekommen, dass du gestern langemach warst. Okay, dann ist es das, was ich mir vorgenommen habe und tatsächlich, wie es war, wahrscheinlich liegt da etwas dazwischen. Ein kleiner Unterschied, ja. Aber ich war doch voll spät zu Hause. Oder nicht? Na, ich glaube, du warst gestern, also mein Termin war um 10 vorbei.
Dann bin ich in die Dusche, weil ich noch so eine Nachricht bekommen habe von dir. Da wusste ich schon, okay. Aber ich liebe das, dass du machst es dann auch immer. Was hast du mir denn geschrieben? Ja, das ist jetzt, tun wir nicht so, als wärst du jetzt so 14 Jahre alt. Nee, aber kommen wir dann wieder so auf den 18er Podcast?
Nein, aber wir können ja ganz normal Ja, ich hab dir geschrieben. Bist du wach? Nein, du hast mir geschrieben, hey, ich bin jetzt auf dem Weg nach Hause. Ich hoffe, du bist noch wach. Dann habe ich geantwortet, na klar. So, ich war gerade fertig, hatte gestern Abend noch eine Therapiestunde gehabt, von neun bis zehn.
Und dann kam, ich will Sex. Imperativ. So, was ist das? Buffetsform. Nicht so, hey, hättest du vielleicht Lust, heute Abend mit mir zu schlafen? Oder wollen wir ein bisschen ein kleines Fickel? Ja, das kann man ja pippen. Ja, ich bin das nicht so gewohnt, Mann. Für mich ist das keine 16er, 18er. Ich habe selber so gezuckt. Ja, habe ich gemerkt.
Das war einfach nur so, ich will Sex. Und was hast du geantwortet? Ne, das sage ich jetzt nicht. Da war nämlich ein Satz dabei, weißt du, was ich meine? Den Punkt-Punkt-Punkt-Style. Klar. Jedenfalls war ich dann ready mit der Therapiestunde und dann bin ich direkt aufgestanden. Ja, das ist süß. Bin duschen gegangen, weil ich mich nochmal noch, also ich hatte mich, glaube ich, vorgestern schon rasiert und so, dann habe ich auch nochmal rasiert und alles so und dann stehe ich da und dann kommst du rein, machst du die Tür auf und fängst an, sich mit mir zu unterhalten.
Ja, du hast voll so immer so geguckt, wurde dir kalt? Ja. Ja, habe ich dann gemerkt. Ja, so. Wurde mir schon A, ein bisschen kalt, B, war ich gerade daran, mich im Intimbereich zu rasieren, so, und ich musste echt aufpassen. Ja, aber kennst du das nicht? Wir sind so viel zusammen und dann, wir sind ja eigentlich immer zusammen und dann sind wir immer vier Stunden nicht zusammen und dann muss ich dir meine ganzen... Darauf war ganz viel zu erzählen, was so passiert ist. Ja, wollte ich dir alles erzählen.
Ja, aber ich musste echt aufpassen, dass ich mich nicht schneide oder so. Du warst, ey, erinnere dich an meine Brustwarze. Ich hab's an deinem Blick gesehen, dass du dann so, weißt du, es war so. Ja, aber ey, Maria Talk, ich hab auf der rechten Seite meine Brustwarze, ist auf jeden Fall weg. Andis hat sich zweimal in die Brustwarze, aber kann man das machen?
Ich glaub, bei Frauen geht das, ich hab das mal gelesen, dass man, da gab's eine Person, eine Prominente, den Namen sagen, müssen wir jetzt nicht sagen. Ich weiß noch gar nicht, worum du redest. Weißt du's? Nee, weiß ich nicht. Die hatte eine Bruststraffung, glaube ich, und hat. Dann werden irgendwie die Brustwarzen versetzt Und ich weiß nicht, wie es dann dazu gekommen ist, in dem Verlauf Post-OP, die sind dann abgefault oder abgestorben und dann hatte die halt keine Brustwarzen mehr und dann stand dann auch wieder in der Zeitung und da habe ich das erst mal gelesen, das wurde dann aus einem Teil der Schamlippe geformt, die Brustwarzen, jetzt wollte ich gerade fragen, ob du ein bisschen von mir möchtest.
Von deiner Schamlippe? Ja. Was ist eigentlich los mit dir? Ja, weil du sagst, dir fehlt deine halbe Brustwarze, dann biete ich dir jetzt an, die aufzufüllen. Meinst du, da ist noch genug? Bei mir? Apropos, du weißt, warum ich das sage, ne? Ja, klar. Montag? Ja, die Gespräche, herrlich. Bevor wir da nochmal kurz drüber sprechen, also Ende der Geschichte, bevor wir uns jetzt hier wieder im Ich-Will-Sex-Dschungel verlieren, also du hast dann heute Morgen dann einfach so random beim Frühstückstisch, irgendwie so die Großen sind dann aufgestanden, sind in die Schule gegangen, die Drillinge saßen dann noch so mit uns.
Ich habe mir auch gerade mein Müsse in die Schüssel gekippt und auf einmal guckst du mich so an und sagst so, hast du gleich was vor? Ja, ich dachte, wir legen uns doch mal hin. Ja, genau. Und ich gucke dich so an. Ich gucke so. Ich war noch im Schlafanzug, ungeschminkt. Total. Und ich dachte mir so, okay, warte mal kurz, ist das jetzt eine Fangfrage?
Oder will sie vielleicht checken, ob ich wieder so ein gemütlicher Rumgambler jetzt wieder werde? Oder irgendwie sowas, ne? Oh, die Panik. Ja, wirklich. Was ist das für eine Frage? Weil ich dachte mir so, hä? Ja, natürlich haben wir was vor. Es ist Mittwoch. Ich weiß nicht, was du jetzt machst gleich, aber ich fahre jetzt gleich zum Podcast aufnehmen. Und dann hast du plötzlich gemerkt.
Oh nein, ich muss noch mich fertig machen. Und ich muss mich anziehen. Oh nein, wir können ja gar nicht zurück ins Bett. Ich sage so, nee, können wir nicht. Und dann sage ich dir noch so, Anna Maria, aber weißt du was, wir können das so machen, dann fahre ich schnell alleine mit den Drillingen in den Kindergarten und ich komme dich dann abholen.
Und anstatt du sagst, oh, das ist voll süß von dir, danke, sagst du, ja, na klar, was noch sonst? Ja, ich fahre mich ja noch fertig machen muss. Und ich denke mir so, ja, was auch sonst? Normalerweise fahren wir gemeinsam in den Kindergarten und dann direkt zum Studio, wollte ich dir ja nur so nett anbieten und dann habe ich dir gesagt, okay, ich warte draußen vorm Tor, es regelt momentan gerade sehr viel hier und dann habe ich mir gedacht, nö, ich nehme mir jetzt einen Regenschirm, damit du nicht nass wirst deine Haare nicht nass werden, bin ich reingelaufen habe so im Hauseingang auf dich gewartet, damit du dann mit einem Regenschirm ins Auto laufen kannst man merkt, du hattest einen schönen Abend.
Ich hatte einen schönen Abend? Wie war dein Abend so? Auch schön. Ah, er war schon sehr schön. Ja. Ich war gestern eingeladen auf einem Event am Tegernsee. Ach so, das meinst du. Und das danach war ja auch schön. Ich habe nur von danach gesprochen. Und es war wirklich, ich war das erste Mal dort und ich muss sagen, auf dem Weg schon dahin, diese Starnberg ist ja schon schön, aber Tegernsee ist dann wirklich nochmal irgendwie, die Wiesen kommen mir noch satter vor.
Wie bei Heidi. Unglaublich. Habe ich auch diverse Male gestern gehört. Das war einfach so. Und ich bin erstaunt selber. Das hat mich sehr an Österreich erinnert oder an Teile der Schweiz. Was für schöne Flecken. Und eine Schande, ich bin 44 Jahre alt, dass wir noch nie vorher da mal auf die Idee gekommen sind, hinzufahren.
Schon krass. Wir waren ja so viel im Ausland und immer so richtig. Also ich habe das Gefühl, ich selber, und ich glaube, mit dir ist es ähnlich, dass wir richtig spießig werden. So im Herzen. Ich kann mir jetzt vorstellen, auch wenn das Wetter das zulässt, klar, Südfrankreich ist gesetzt und dann werden wir jeden Sommer hin und wir möchten uns dort auch ein zweites Zuhause suchen.
Aber man hat ja mehr Ferien und der Sommer ist ja auch lang. Ich kann mir sehr, sehr gut vorstellen, auch wirklich viel Zeit, egal ob es der Tegernsee ist oder halt nah dran an Deutschland, so Österreich. Und früher habe ich mich immer gefragt, was für Leute machen da Urlaub? Oder so Dolomiten. Krass. Krass.
Ich habe gerade so ein kleines Déjà-vu Ich finde es einfach Ich finde es richtig krass irgendwie Das erinnert mich gerade so ein bisschen an diesen. Pilates An dieses Pilates Studio Weißt du, wo du einfach gestern sagst Oh guck mal, hier ist ja ein Pilates Studio Und ich mir denke so. Und WTF, ich muss jetzt auffassen, wie man hier redet, wir sind bestimmt schon locker sechs Mal dran vorbeigefahren in den letzten fünf Monaten.
Und ich habe dir mindestens vier Mal gesagt, ey, guck mal, Maria, hier ist so ein Pilates-Studio. Und jedes Mal habe ich so eine Wart schon bekommen. Und beim sechsten Mal sagst du plötzlich, oh, guck mal, ein Pilates-Studio, cool, das muss ich mal ausprobieren. Ey. Und jetzt ist nämlich genau dasselbe. Guck mal.
Wir haben ja unseren Sommer jetzt schon geplant. Und wir haben ja einen kleinen Zeitraum, so ungefähr zwei Wochen, circa zwei, zweieinhalb Wochen, der noch ungeplant ist. Richtig. Und ich habe schon wieder gemerkt, ich hatte es getriggert. Ja, na klar. Dass die Zeit noch nicht so, wir wissen noch nicht, was wir da genau machen.
Und klar, wenn wir jetzt, unser Plan war ursprünglich ein bisschen früher schon wegzufliegen und so. Das hat sich jetzt ein bisschen nach hinten geschoben. Vielen Dank. Ich wäre natürlich auch am Start mit, ganze Sommer ist verplant. Jetzt haben wir aber diese zwei Wochen. Und ich merke, du bist so unruhig, kriegst schlechte Laune. Und ich wage diesen Versuch. Okay, ich habe mich getraut, ganz vorsichtig.
Mit Engelszungen. Habe ich nur mal so kurz erwähnt. Hey. Ach, du bist so ein Spinner. Es ist doch Anfang Juli. Hier haben wir wieder Wahrnehmung. Ey, du machst meine Stimme auch immer so nach. Wir sind gleich beim Montag. Jedenfalls habe ich dir so angeboten, ich sage, ey, guck mal, wir haben zwei Wochen, wir sind im Juli, ich gehe davon aus, das Wetter wird wahrscheinlich schon sehr, sehr gut sein, lass doch gucken, was wir machen.
Worst case, wir liegen in unserem Garten, 4000 Quadratmeter. Ich rede nicht von unserem Garten, ich meine wirklich wegfahren. Ich weiß. Und dann hast du mich so angeguckt, was ist denn das für eine Idee? Nee, gefällt mir nicht. Ja, weißt du warum? Weil der Pool nicht fertig ist. Ja, okay, aber jetzt beispielsweise könntest du dir ja doch vorstellen, weil ich sag mal so, Tegernsee ist ja jetzt nicht so weit von uns.
Nee, ich meine schon nicht diese Tagesausflüge, sondern aktiv in die Berge fahren, dort ein bisschen wandern, irgendwie da Österreich. Du, können wir gerne machen, klar. Genau, weil ich... Aber Entschuldigung, Tegernsee ist ja nur so, ich sag jetzt mal eine halbe Stunde von uns weg. Aber da gibt es auch schöne Hotels, genau. Nee, wir können gerne da übernachten, nur wir haben gar nicht diesen logistischen Aufwand nach dem Motto, wir müssen 500 Kilo Gepäck mitnehmen, weil wir sind maximal eine halbe Stunde.
Selbst wenn uns vor Ort auffallen würde, dass was fehlt, wir können mal kurz nach Hause fahren, können ein paar Sachen erledigen, fahren abends wieder zurück ins Hotel. Ja, das ist so schön. Weißt du, so wie jetzt ein Lichtenstein am Wochenende. Aber ich habe das Gefühl trotzdem, dass wir älter werden.
Also ich merke, man sagt ja, aus manchem losen Falter wird ja ein lahmer Alter, aber ich habe das Gefühl, wir beide werden so. Wir beide werden lahmer Alter? Nein, ich meine... Nein, ich habe das wieder falsch gesagt. Sprichwörter sind einfach nichts für mich. Ich möchte das gerne. Ich ging es einfach nicht hin. Es war früher in der Schule schon so.
Du verstehst den Punkt nicht. Ich habe das Gefühl, wir beide waren, wir sind durch die ganze Welt geflogen. Wir sind 20 Stunden geflogen, 17 Stunden weit weg, immer in die Tropen oder meinetwegen Westküste. Exotische Orte. Genau. Und jetzt sehe ich aber wie schön und ich habe aber früher diese Leute nicht verstanden, die in Österreich in der Schweiz Urlaub machen, die meinetwegen nach Süddeutschland fahren.
Ich habe mir gedacht, ja, nee, okay, das ist doch kein Urlaub. Jetzt sehe ich das, wie schön und bin ein bisschen so, gestern war ich so ein bisschen nicht wütend, aber so ein bisschen enttäuscht von mir selber. Ich habe gesagt, krass, unser Land hier hat auch was Schönes zu bieten und wenn es nicht unser, also dann ist es eben Österreich oder Schweiz, aber die Nachbarländer, das heißt wirklich kein Aufwand Nicht diese langen Flüge, diesen Jetlag.
Also es ist ja echt immer mies, wenn wir so mit allen irgendwo hin und auch mit viel körperlicher Anstrengung und so über die Umwelt müssen wir gar nicht reden. Es kommt ja auch noch oben drauf. Der Preis kommt auch noch oben drauf, weil mittlerweile ist es ja kaum mehr bezahlbar, egal für wen. Also es ist ja wirklich nicht mehr normal.
Das heißt, es wird ja auch immer schwieriger. Und dann fahre ich jetzt mit meiner Freundin und gucke und denke so, ey, wir sind hier gefühlt am schönsten Ort überhaupt, wenn das Wetter schön ist. Also ich rede von schönem Wetter, was ja dann eben dieser Punkt ist, dass man das spontan machen muss, weil stell dir mal vor, du buchst so eine Woche Berge und dann sind wir da mit sieben Kindern.
Ist auch so, oder du besetzt, du Dubai buchst und dann merkst du plötzlich so Unwetter oder es ist zu heiß. Genau, und das ist eben da gut, dass wir hier in der Nähe sind, aber ich hab mir dann echt gedacht, nee, ich kann mir gut vorstellen die nächsten Jahre und dann musste ich wieder schmunzeln. Ich saß dann gestern auf so einer Almhütte mit den Leuten, guck, wo ich jetzt bin. Ohne deinen Mann? Ja, ohne meinen Mann.
Nächstes Mal gerne mit Mann, da waren viele Bärchen. An dieser Stelle, liebe Grüße an deine Freundin. Warum habt ihr denn, weil ihr Mann ist ja auch zu Hause geblieben. Warum habt ihr uns beide denn abgeschoben eigentlich? Ich glaube, sie hat gedacht, dass ihr da nicht mitkommen möchtet. Wegen so House of Beauty, vielleicht Spa und dass ihr dachtet, das ist für euch nichts. Aber ich glaube, das wäre wirklich was gewesen.
Habe ich dann auch gleich gesagt. Was ist das überhaupt? Ich glaube, das ist was unter deiner Haut, was einfach so tief sitzt. Genau, das kommt immer wieder. Das ist wie so ein Pickel. Und den würde ich gerne behandelt haben. Habe ich der Damen gestern gesagt. Lass uns das nächste Woche machen. Okay, schließen wir das ab.
Es war schön und ich kann mir vorstellen, dass wir beide oder wir mit unserer Familie viel Zeit in den Bergen haben. Nächste Woche machen wir mal einen kleinen Ausflug. Wenn die Kinder in der Schule sind und alle gesund sind, dann machen wir uns mal einen schönen Vormittag, weil das Wetter wird jetzt sehr schön.
Das Wetter wird nicht nur schön, sondern die Abende werden auch sehr schön. Was war denn am Montag los? Heute ist Mittwoch. Alle wissen ja wahrscheinlich mittlerweile, die uns auch regelmäßig auch verfolgen, dass wir jetzt immer brav mittwochs unseren Podcast aufnehmen. Das heißt, vorgestern Montag, ein guter Freund von uns hat Geburtstag gehabt.
Unser Amerika-Trip hat sich in den Juni verschoben. Sprich, wir waren anwesend und dementsprechend wurden wir noch nachträglich zu einem Geburtstag eingeladen. Ein kleines, gemütliches Essen, zwei Minuten von uns entfernt. Ja, im Restaurant Grünwald. Warum ist das so ausgeartet? Wir hatten so wilde Gespräche irgendwann.
Ey, dass da nichts in der Bild-Zeitung stand am nächsten Morgen. Ich habe auch gestern gedacht, wer im Radius saß, von fünf Metern um uns rum, die müssen ja gedacht haben, wir haben sie nicht alle. Ich würde den Radius sogar noch erweitern. Wir waren auch laut. Wir waren sehr laut. Wir waren extrovertiert. Wir waren laut.
Meinst du, wir waren so ein bisschen penetrant auch so? Nein. Weil wir haben so krass gelacht. Ich muss auch sagen, ich habe so zwei, drei Tropfen Pipi auch kam raus. Wir saßen hinterher im Auto, Anis und ich. Wir haben fast einen Unfall gebaut. Wir haben uns darüber unterhalten, über diese eine Situation, die da am Tisch war. Und muss nicht so?
Und mussten so wir mussten so lachen, dass uns die Tränen kamen. Ich hab fast Unfall gebaut, Mann. Ich war auf der Linksabbiegerspur an dieser Stelle. Liebe Grüße an Manni. Und alles war cool und dann machst du das, also stellst du diese Situation nach und ich guck so, ich hab so gelacht. Es war so krass, Anna-Maria.
Wir haben zu Hause noch gelacht. Wir kommen jetzt wieder Tränen. Und einer der Söhne unserer Freunde, mit denen wir auch sehr gut befreundet sind, hat mir noch am nächsten Morgen geschrieben, also ey, was war da los? Ich lag alleine in meinem Bett. Ich habe gelacht und geweint alleine in meinem Bett.
Und das sind schon so 20 Jahre. Ja, weißt du, wie das war? So als wenn man so jugendlich ist, irgendwelche Sachen macht oder zu sich nimmt, weißt du, sowas Grünes. Ich glaube, das ist mittlerweile illegal. Und dann so einen Lachanfall bekommt. So habe ich mich gefühlt. So richtige. Und das hat man irgendwie als erwachsene Person selten leider.
Man hat es ab und zu mal, aber ich finde so einmal im Jahr oder zweimal im Jahr. Ja, wenn überhaupt, es sei denn natürlich, du stehst unter einem gewissen Einfluss oder so, was wir ja nicht tun. Nee, nee. Komisch, also nicht komisch, aber lustig, dass du, lustig, komisch. Krass, dass du das ansprichst. Ich saß gestern in meiner Therapiestunde und ich habe meiner Therapeutin auch erzählt von dieser Situation, als wir da auf dieser Kreuzung standen und was ich wirklich richtig cool fand, und das ist mir währenddessen aufgefallen und deswegen habe ich das noch.
Krasser auch genossen. Wir reden ja viel miteinander. Und wir haben auch letztes Jahr, wo es bei uns überhaupt nicht gut lief und wir auch echt getrennt waren und auch räumlich getrennt waren, haben wir immer noch trotzdem kommuniziert. Wir haben ja viel auch geschäftlich am Laufen gehabt. Das heißt, wir haben immer Kinder, Termine, RTL, Doku, Podcast, bla bla bla bla bla bla.
Das haben wir auch immer gemacht und so. Aber. Am Montag auf dieser Kreuzung, wie gesagt, das habe ich der Therapeutin noch erzählt, habe ich das erste Mal das Gefühl gehabt, wir haben einfach nur gelacht. Und wir haben gemeinsam, ehrlich und intensiv, beide über dasselbe, wir fanden das auch beide genauso witzig.
Also ich weiß nicht, ob die Leute das verstehen, wenn die das jetzt gerade hören, was ich so erzähle. Aber dieser Moment, das war so krass. Und es war so losgelöst, weg von Kindern, weg von Geschäfte, weg von DSDS, weg von Blabla. Also alles mal weg. und wir haben einfach nur richtig krass gelacht und ich fand das einfach unglaublich.
Das passiert eben selten, jedenfalls mit so einem extremen Lachen, dass einem die Tränen kommen. Wir konnten ja nicht mehr aufhören. Ich erinnere mich, dass wir das schon mal hatten mit deinem, als wir noch in der Kilmannstraße gewohnt haben, bei unseren Nachbarn in der Wohnung waren, da hatten wir auch so Abende.
Da war das aber dann dazwischen, genau, mal selten. Ich finde auch, das ist extrem wichtig, es belebt und wie gesagt, man hat ein paar Tage was davon. Oh mein Gott. Und es war halt so lustig, weil der Mann deiner Freundin, ein guter Freund von uns beiden, mit der Family fliegen wir ja praktisch auch in ein paar Wochen zusammen nach Italien. Ja, ich freue mich auch richtig.
Und er schreibt mir noch so, ey, ich habe Angst. Das wird so krass werden. Ich habe wirklich Angst davor, wenn wir so ein paar Tage gemeinsam einfach da sitzen und einfach wirklich die ganze Zeit so miteinander verbringen. Wenn das schon so witzig war, also wir haben auch echt, also ich finde für mich persönlich, wir haben echt auch, wir passen auch irgendwie alle so richtig gut zusammen, das harmoniert und auch ein Punkt, über den ich gestern mit meiner Therapeutin gesprochen habe, sie hat echt zu mir gesagt, dass sie sich total freut, weil wir haben das erste Mal, also hat sie jedenfalls das Gefühl, habe ich so Freunde.
Weißt du, Freunde. Und ich habe zu ihr gesagt, ja, das empfinde ich genauso. Und was mich natürlich so total glücklich macht, sind so zwei Sachen. Aber wir haben schon auch noch andere. Ja, wir haben auch noch andere Freunde. Aber die sind nicht in der direkten Nachbarschaft. Richtig, genau. Dass das so spontan und regelmäßig geht. Und das ist schade.
Genau, und das habe ich auch zu ihr gesagt. Weil im Erwachsenenalter, genau, dann sind die irgendwo anders. Schwierig, genau. So wie in der Schweiz oder Lichtenstein. Und dann ist das einfach wirklich, dann musst du dich mal verabreden. Aber so ist das halt ein bisschen spontaner. Das macht es einfacher. Genau und was für mich natürlich so außergewöhnlich ist, dass in der Vergangenheit, also ich habe eh nie großartig Freunde gehabt.
Ich bin auch ein Typ, ich wollte auch nie Freunde haben. Ob das jetzt so cool oder so ist, ist ja nicht jedes Thema. Aber diese Typen, mit denen ich dann trotzdem irgendwie mehr Kontakt hatte, die kamen auch immer aus diesem Rap-Bereich. Weißt du? Und früher oder später war das immer unangenehm. Und irgendwann habe ich so richtig so einen Kotzreiz gehabt.
Und tut mir auch leid für diese Leute. Nicht für alle, aber vielleicht so für ein, zwei Leute. Aber ich habe da einfach keinen Bock mehr gehabt. Das war mir zu viel Rap, das war mir zu viel so, weißt du? Und jetzt unser Freundeskreis, natürlich auch mit den Leuten, die wir jetzt auch schon vorher kannten, Aber gerade jetzt auch in Grünwald, die haben alle damit nichts zu tun.
Nee, aber alle, die wir, alle unsere Freunde haben nichts damit zu tun und das macht es sehr unbeschwert. Und was ich darüber hinaus auch nochmal gestern auch für mich persönlich so voll cool finde, ich weiß nicht, ob du das jetzt so nachvollziehen kannst, aber dass das schon auch eher Leute sind, die kommen ja so aus deiner Vergangenheit, weißt du, was ich meine so?
Ich sag jetzt mal aus deinem Lager, wenn man es mal so runterbrechen möchte. Weil die ganzen Jahre, in denen wir ja zusammen sind, muss man schon sagen, also 98 Prozent aller Menschen, mit denen wir dann doch irgendwie mehr zu tun hatten, waren halt alles Leute, die immer von mir kamen. Und irgendwie, klar hattest du immer deine Freundinnen gehabt und mit denen hast du auch immer Kontakt gehalten, aber das war immer so deine Sache und dann kamen wir wieder auf unsere Sache und unsere Sache war, wenn überhaupt, schon eher so aus meinem Lager.
Und deswegen habe ich auch gestern Frau Jakobs gesagt, ich finde das so schön und auch für dich. Ich weiß nicht, ob es dir jetzt so wichtig ist, aber das ist so mein Bauchgefühl, finde ich es total schön, dass es auch Leute sind, die du schon jahrelang kennst, wo du auch mal sagen kannst, ey, war ich noch vor 15 Jahren oder vor 20 Jahren und so.
Und das finde ich voll schön, weil ich mag die Leute ja wirklich aufrichtig. Und ich glaube auch so für uns, es ist glaube ich auch nochmal irgendwie so eine schöne Sache. Ich finde es einfach, und das fand ich schon immer wichtig, und das haben wir auch mit Tim und Sabine, dass wir Pärchen, also ich finde es ganz wichtig, dass...
Paare, Pärchen haben oder meine Schwester und ihr Mann. Auch schön. Also ich finde einfach, ich habe auch nichts dagegen, nur mit deinen Kumpels, also ist auch wunderschön. Aber ich finde, Paare brauchen befreundete Paare, weil dann ist es irgendwie komplett. Und wenn dann auch noch die Kinder sich verstehen, dann ist natürlich, und das haben wir ja auch mit einem anderen Pärchen, das ist so schön und das ist so selten.
Und das Das haben wir jetzt mittlerweile und da muss man natürlich lange darauf hin, wir haben ja auch ein bewegtes Leben. Unsere Vergangenheit war bewegt, da hat sich auch viel Spreu von der Weizen getrennt. Leute hatten dann irgendwie, hatten mehr Respekt davor oder also es ist schon auch, unser Werdegang ist ja auch ein bisschen nicht so gerade.
Und jetzt habe ich das Gefühl, es setzt sich alles. In Dubai haben wir uns immer von rechts nach links und wieder ein neues Haus und hier und da. Und ja, man ist nicht zur Ruhe gekommen, weil wir selbst gemerkt haben, es fehlt was. Aber das, was uns Dubai eben nicht geben konnte, war diese Natur, den Garten, das Optimum für die Kinder.
Wir sind immer wieder umgezogen wegen der Kinder, näher an die Schule ran, weil dann war die Schule nicht die richtige. Dann war der Reitstädt zu weit weg. Dann hatten wir keinen Garten. Isa wollte Fußball spielen. Erinnerst du dich? Das war irgendwie, hat immer, kam was Neues, Imposantes dazu, aber wieder hat das Wesentliche gefehlt und hier, jetzt habe ich das Gefühl, es stimmt, weißt du, Sachen stimmen, hör auf mich so an zu gucken.
Und ja, und das ist halt, es setzt sich gerade in allen Bereichen und das macht es sehr, sehr angenehm und das mit den Freunden ist so wichtig einfach, dass man verschiedene Pärchen hat, weißt du, dass man sagen kann, hier hast du welche mit dem Alltag hast, mit den anderen fährst du mal in Urlaub und dann grillen wir mit mehreren also es ist, und mehr will man ja gar nicht, ne also ich hab wirklich, das ist für mich, das macht mich so glücklich, wenn wir bei uns im Garten sitzen, Freunde zum Grillen kommen oder wir schön irgendwo abends beim Essen gehen, das ist dann sitzt man da zwei Stunden, lacht wirklich aus vollem Herzen und dann geht man nach Hause und ist so zufrieden und das reicht ja auch.
Also für mich, ich finde... Das reicht. Das ist alles, was man braucht. Definitiv. Und selbst jetzt ist es ja so, dass es schon cool ist, aber wir haben ja auch, guck mal, unser Zuhause ist noch nicht fertig. Unser Pool ist nicht fertig. Heute Morgen, ich muss vor allem dazu sagen, wir kommen aus dem, dann sitze ich so immer im Schlafanzug, kann nicht mal so meine Augen aufmachen mit den Drillingen im Schlafanzug.
Naima, zu Naima kommen wir gleich auch nochmal eben. Dann kommen jetzt auch noch die Tischler zu den Malern und jetzt wird die Küche nochmal umgebaut, weil unsere neuen alten Geräte noch dazukommen. Es ist so, und ich stehe heute und alles auf dem Boden wieder, die ganzen Lebensmittel und ich gucke so und ich denke so, krass, an dem Punkt waren wir im Januar schon. Wir waren so oft schon an dem Punkt wieder, ey.
Und da muss ich wirklich mich konzentrieren und sagen, nein, also das ist schon auch echt belastend. Ist es ja auch, deswegen sage ich ja. Und dann haben wir Naima momentan, sie ähnelt sehr stark Gibi. Gibi hat bis... Vor kurzem. Vor kurzem, genau. Morgens immer einen Grund gefunden, beziehungsweise es hat sich ein Grund ergeben.
Weswegen er wütend wird und wirklich anfängt zu weinen und dann so vor sich hin so brabbeln und wütend werden auf seine Geschwister und das ist unfair und der macht das und dann liefen ihm auch immer Tränen, das tut einem ja so leid, aber bei Gibi ist das so, das war wie so eine Gewitterwolke über ihm und die hat so die ersten 20 Minuten vom Tag, das wird diese Morgenmuffelei sein.
Und das muss sich dann irgendwie entladen und ich habe das gesagt, er sagt das dann auch immer den Geschwistern, provoziert ihn bitte nicht, ärgert ihn nicht, Ja, geht nicht drauf ein und ihr müsst euch daran gewöhnen, weil das war wirklich über Jahre so und Naima entwickelt gerade das gleiche, die steht jetzt morgens auf, entweder möchte sie nicht aufstehen, dann lassen wir sie liegen, aber es kommt natürlich an einem bestimmten Zeitpunkt, da muss sie aufstehen oder es ist die falsche Unterhose, ich glaube jeder kennt das, oder es war der falsche Ton, genau.
Heute hatte sie Bauchschmerzen, aber man weiß, sie hat keine Bauchschmerzen. Und dann, es kommt auf jeden Fall immer zu dem Punkt, dass sie anfängt zu weinen und die Drillinge sind auch so witzig. Dann sagt sie, ich kann nicht essen, Leonora, mir ist das zu laut. Die schimpfen, ja, nee, Leonora sagt das zu Nehmer.
Und dann sagt Leon, Nehmer wieder, you heard my feelings, also warum bist du jetzt sauer? Und dann geht das so hin und her. Und dann ist auch voll genervt. Mann, Nani. Und dann tut dir das so leid für die anderen, Weil die müssen das dann am Frühstückstisch ertragen. Wir lassen sie einen Moment und dann nehmen wir sie immer nah an auf unseren Schoß, kuscheln und ja, man hat das irgendwie so, ich habe das auch bei Jibi gesehen, es gibt keinen...
Du kannst sie nicht zurechtweisen, du kannst schimpfen, aber dann musst du jeden Morgen schimpfen. Dann geht dein Kind mit einem schlechten Gefühl aus dem Haus. Möchtest du das? Es ist schwierig, auch für alle anderen schwierig. Es ist mir auch leid, das dann aushalten zu müssen, weil wenn da jemand zehn Minuten, Viertelstunde weint, dann ist das sehr anstrengend, während man morgens frühstückt.
Das ist halt der Nachteil dann an der Großfamilie. Aber wir halten das dann einfach aus, nehmen sie auf den Arm. Heute hatte ich keine Zeit, du hast dann mit ihr gekuschelt und dann geht es auch irgendwann. Du hattest heute Morgen keine Zeit gehabt, weil du vergessen hast, dass du Podcasts aufnehmen. Unglaublich.
Wo ist die Anna Maria hin? Aber findest du nicht, das ist ein Zeichen, dass meine ganzen Zwänge, jetzt zum Thema Alkohol, ich möchte jetzt nicht irgendwie Alkohol, aber ich bin ein Typ, ich habe zweimal im Jahr nur getrunken, dann volle Pulle, aber nie unter der Woche, weißt du das noch, auch in Dubai nie zum Essen gehen, ganz selten mal, weil ich habe ja Sport am nächsten Tag und also ich war immer so in meinem Modus, da gab es kein Mal, finden wir gerade sein lassen.
Und ich merke jetzt, wie ich mich so voll entspanne. Und wenn dann so Montagabend ist und wir sitzen beim Italiener oder beim Mr. Chang und dann trinke ich halt mal drei, vier Gläser Champagner, habe leicht einen sitzen und denke so, cool, egal, ich kann ja trotzdem um sieben stehen. Ja, ist auch gut für mich, also von daher ist alles gut.
Ja, aber das zeigt mir einfach, dass sich die Dinge in unserem Leben entspannen. Ja, du vor allem auch. Weil sonst bin ich so zwanghaft mit allem. Ja, also es hätte Zeiten gegeben, da wärst du jetzt durchgedreht. Wie? Was? Mit dem Haus, mit der Situation, mit der Unordnung. Ich wäre wahrscheinlich weggefahren zu meinen Eltern oder im Urlaub oder so.
Erst wärst du durchgedreht und dann wärst du wahrscheinlich weggefahren. Wie beschreibst du durchdrehen? Das würde mich jetzt mal interessieren. Ja, einfach so. Es wäre dir einfach zu viel. So Oberkante, so bis hier. Du wärst jetzt nicht rumgeschrien oder so rumgesprungen. Nee, das meine ich. Aber das wäre dir einfach zu viel gewesen.
Das System wäre überlastet gewesen. Und ne, also gefällt mir aber auch besser so, muss ich dir ehrlich sagen. Das glaube ich dir gerne. Legen wir uns gleich nochmal ins Bett. Oh, sehr gerne, war im Regen und oh, was herrlich. Aber wir müssen noch kurz eine kleine Runde drehen. Zu Simmel? Ja, genau. Butterbreze und Kirschtaschen holen? Oh, wir haben so unsere Routinen, wir sind wie so ein altes Ehepaar, ne?
Immer unsere Routinen und so. Ich muss schon lachen. Aber es gab noch eine weitere wirklich gute, gibst du mir das mal her? Das ist ja wie mit den Kindern. Achso, jetzt hast du die, du spielst auch schon die ganze Zeit damit rum. Ja, weil du damit drum spielst. Achso, jetzt bin ich, ich bin's doppelt, ne? Wir haben diese Woche noch eine sehr gute Nachricht bekommen.
Ja, wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht eigentlich, oder? Eine gute und eine nicht so gute Nachricht. Nicht schlecht, aber nicht so gut. Ja, dann erzähl. Es sind beides deine Sachen, da solltest du mal erzählen. Lass uns erst mit der Ohrgeschichte anfangen. Gut. Die Leute haben bestimmt schon mitbekommen, haben ja auch viele darüber gesprochen, du hast es ja auch bei dir auf Insta auch schon mal gepostet.
Ich selber habe jetzt gar nicht so viel dazu gesagt. Für mich ist es völlig in Ordnung und auch eigentlich relativ entspannt, wenn du das so alles ein bisschen so rausträgst, weil das machst du sehr, sehr gut und das nimmt mir dann halt selber so meine, so diese, Ich habe in dem Augenblick dann auch einfach keinen Nerv, weißt du so.
Und ich werde da jetzt natürlich, ich kann ein riesen Geheimnis draus machen, ist jetzt hoffentlich toi toi toi auch nicht so wild. Aber ich habe halt schon immer irgendwie auf der rechten Seite am Kiefer so einen kleinen Genubbel gehabt. Und ich dachte halt so, keine Ahnung, so ein Kiefer oder es hat vielleicht so ein Knorpelstück oder so, weil da sind ja auch irgendwie Gelenke und sowas alles.
Und habe mir da nie so großartig Sorgen gemacht. Und du bist da letzte Woche auf mich zugegangen und hast mich irgendwie gefragt, glaube ich so, hast du da einen Mückenstich oder einen Pickel? oder was ist das da für eine Beule, die du da an der Seite hast? Und dann ist mir das aufgefallen. Da habe ich mir so, ich sage so, ach das? Ja, ja, das habe ich schon vor lange und so. Und dann meinte ich so, wie, was heißt hier vor lange?
Geh mal zum Arzt, was ist denn eigentlich mit dir los? Ist dein Ernst? Und ich so, okay, krass, stimmt. Und bin dann zum Arzt und können wir ein bisschen abklären. Einmal Tee gemacht und dann kam halt irgendwie raus, dass ich dort einen Gutartigen, Gott sei Dank, wirklich bin so froh, wirklich, deswegen habe ich auch...
Ja, und vor allem dein Vater ist vorbelastet. Du hast das sofort, geht dein Kopfkino los. Ja, klar. Deine Eltern sind beide an Krebs verstorben. Richtig, meine Mutter hatte Brustkrebs. Bei meinem Vater wurde Mundhüllenkrebs diagnostiziert und der dann überall letztendlich gestreut hat. Und das heißt so, es ist halt schon derselbe Bereich.
Und war für mich natürlich so ein Riesenschock. Die haben natürlich gesagt, ey, entspann dich. Lass Ruhe einkehren, das sieht gutartig aus. Und das haben drei, vier verschiedene Leute gesagt. Der Radiologe, der Internist, jetzt auch die Professoren, bei der wir am Montag waren. Die würden aber empfehlen, das rauszunehmen. Und da bin ich total einverstanden mit. Das war auch mein eigener Wunsch.
Sofort rausnehmen. Und warum ich da jetzt auch so ein bisschen entspannter bin. Ich habe jetzt den Termin zur OP in drei Monaten. Das heißt, wenn das jetzt wirklich den Anschein erweckt hätte, Das hat die Dame auch gestern gesagt. Sie hatte gesagt, ey, ich hatte dich morgen zwischengeschoben, ich hatte dich morgen operiert und so, aber mach mal ganz in Ruhe, schicken das ein, lassen das nochmal abklären, letztendlich in der Biopsie, aber das wird alles gutartig sein so.
Ne, nicht Biopsie, sie nehmen das raus und schicken es in die Pathologie und da wird es dann untersucht, ne? Biopsie wäre nur ein Stück Gewebe. Egal, das Gewebe wird untersucht. Was ich aber dachte, ja, ich dachte mir, okay, gar kein Problem. Tja, man, wir dachten wirklich, oh mein Gott, da schämt man sich wieder, ne? Wie so ein Kind. Wir dachten, wir gehen zum Arzt.
Man bekommt einen Termin, die macht dann einen Schnitt, auch noch mitten rein, habe ich mir das vorgestellt, also mitten über diesen Knubbel. Auch völlig absurd. Ich habe mir das vorgestellt wie beim Zahnarzt. Örtliche Betäubung, Schnitt, zwei Stiche nähen und du gehst. Fertig. Ich lege mich so aufs Ohr. Richtig. So, du hast doch gesagt, ich halte dann deine Hand dabei.
Ich dachte mir, okay, die macht hier so örtliche Betäubung, dann macht die so einen Schnitt, nimmt diesen Knubbel raus, näht das wieder zu, fertig. Dann habe ich halt hier eine Narbe, habe ich gesagt, Egal. So Männer mit Narben ist völlig in Ordnung und so. Auch Frauen mit Narben ist in Ordnung. Ja, aber das ist halt so für Männer.
Ja, aber für Männer ist das ja jetzt erstmal noch weniger ein Problem. Frauen, glaube ich, haben mehr ein ästhetisches Problem. So wir Kerle, wahrscheinlich, wir kümmern uns ja ein bisschen weniger um uns selbst. Vermeintlich. Das ist ja so das Klischee. Aber, Dann habe ich sie so gefragt und dann hat sie mich einfach ausgelacht.
Also nicht ausgelacht, aber sie hat so gegrinst. Nicht ganz, sagt sie so. Ja, nee, nicht ganz. Ich sage, wie? Ja, das muss schon operiert werden. Sie müssen ins Krankenhaus. Wenn sie möchten, ich operiere sie. Glücklicherweise muss man echt sagen, und da muss man auch an dieser Stelle dem Doktor danken, der mich ja darauf hingeschickt hat.
Die hat ihre Professur auch über die Ohrspeicheldrüse geschrieben. Und weiß, was ich so krass finde. Und das ist ja auch wichtig für alle, die zuhören, das sollte man einmal jährlich untersuchen lassen beim HNO. Ultraschall, easy. Ich gehe... Oder wir gehen zum HNO, wenn irgendwas mit den Kindern ist.
Mittelohrenzündung oder ich selber war das letzte Mal mit 24. Nee, stimmt nicht, als mir mein Q-Tipp abgebrochen war. Aber sonst geht man, also man geht zur Vorsorge natürlich. Aber das gehört ja auch dazu. Und das haben ja so viele Leute und sie haben es, es kann ja gutartig sein und dann irgendwann bösartig werden.
Oder es bleibt gutartig, aber wächst so stark, dass es auf den Gesichtsnerv drückt. Also nur weil etwas gutartig ist, heißt es nicht, dass es keinen Schaden anrichtet. Und als sie das dann so erklärt hat, dachte ich so, wow, wir sind auch wieder in einem Alter. Keiner hat uns das jemals gesagt und ich wusste auch gar nicht, dass es sowas gibt und dass man das auch untersuchen lassen sollte.
Man sollte das einmal im Jahr schallen lassen, um zu gucken, ob da irgendwas wächst, weil es wohl doch sehr häufig ist. Und wenn man es eben erst merkt und es wächst ja auch nach innen, da Richtung Nerven, und dann kann es einen großen Schaden anrichten, schwer zu entfernen sein. Da liegt dieser riesen Gesichtsnerv, der dafür zuständig ist, dass du ein Auge öffnest, dass dein Kiefer aufgeht. Lippe, Mimik, alles. Ja, alles.
Das heißt, das ist eine echt heikle Stelle. Und als sie das dann so gezeigt hat, habe ich mich auch wieder geschämt und dachte so, boah, natürlich, es ist das Gesicht, es ist wenig Fett, es ist, darunter liegt alles einfach. Das ist jetzt nicht Oberschenkelmuskel, ja, wo du mal reinschneidest. Oder die Wade oder irgendwie sowas. Genau, oder Oberarm oder so.
Und dann habe ich wieder gedacht, krass, stimmt, was man sich so vorstellt. Und es ist eben doch ein heikler Punkt mit vielen Nerven. Die Narbe wird an der Ohrmuschel gemacht. Das wird dann aussehen wie ein Facelift. Die Facelift-Narben sind die gleichen. Also die gehen entlang der Ohrmuschel. Da weiß ich ja, mit wem ich mich da mal unterhalten kann.
Du weißt, was ich meine? Klar. Der Pool. Weißt du nicht? Nee. Wer ist denn da aus dem Pool rausgefallen, Mann? Letzte Woche. Weiß ich nicht. Ernsthaft? Ja. Muss ich das jetzt auflösen? Ja. Ich löse das nachher auf. Okay. Nach dem Podcast löse ich das auf. Ja, dann. Stimmt. Aber sieht man das dann tendenziell? Also am Anfang natürlich, aber dann irgendwann nicht mehr, weil es direkt in die Ohrfalte geht.
Sonst wird es ja auch bei jedem Menschen, der ein Facelift macht, das verschwindet ja irgendwann. Aber da das in unserem, das ist nach unserem Sommerurlaub, das ist ganz gut wegen Sonne und Hitze und so. Und das ist wirklich jetzt, weil ich muss dir ehrlich sagen, das hat mich echt geschockt. Ich habe auch gestern echt gemerkt, dass ich so, ich hatte einen Schock.
Ja, weil man das nicht erwartet hat. Man dachte, das ist wie so ein kleiner Abszess, der geöffnet wird. Ja, was auch immer. Und ich sag mal so, jetzt haben natürlich auch viele Leute, ja, Gott sei Dank ist es gutartig, aber es ist ein Tumor. Und Tumore... A ist alles, was im Körper wächst, nicht gut, was an falscher Stelle wächst.
Also ich bitte euch. Genau, und ich meine, dieses Wort, allein der Begriff Tumor, der ist halt so stigmatisiert. Du weißt ganz genau, womit man das in Verbindung bringt. Und wenn dir jemand sagt, selbst wenn es ein Gutartiger ist, du bist, das ist jetzt erstmal so und man selbst, da wächst was, was nicht hingehört, muss auch damit erstmal klarkommen für sich.
Und deswegen habe ich auch gestern auch nochmal meiner Therapeutin geschrieben, weil ich wollte da wirklich nochmal so, ich wollte darüber sprechen und beim Reden habe ich gemerkt, ich war halt wirklich so unter Schock, so jetzt nicht, dass mein Leben zusammenbricht, so toi, toi, toi, weißt du so. Ja, aber da merkt man, es kann halt mal passieren. Sehr, wirklich.
Und das war genau der Punkt. Ich habe gesagt, guck mal, momentan ich fühle mich total gut. Ich bin glücklich. Ich bin zufrieden. Die Beziehung zu dir ist für mich von meiner Seite aus so schön, wie sie noch nie gewesen ist. Die Beziehung zu den Kindern ist so schön, wie sie noch nie gewesen ist. Wir haben tolle Freunde, wir wohnen in einer tollen Gegend, wir haben tolle Pläne, wir haben viel erreicht und noch viel vor uns und dann kommt plötzlich sowas. Und da kann niemand was machen.
Also erstmal, weißt du, was ich meine? Nein, das ist das Leben. Und das hat mir diese... Illusion. Also ich will jetzt nicht sagen, ich möchte das jetzt nicht überdramatisieren, aber es zeigt dir wieder diese Endlichkeit auf. Für einen kurzen Moment. Ich will mir das nicht kaputt machen, weil es geht mir gut. Und ich möchte auch, guck mal, am Montag hatte ich auch dieses Ding schon gehabt.
Und wir hatten Montag einen grandiosen Abend gehabt. Und ich möchte auch in Zukunft schöne Abende haben, ohne daran denken zu müssen und runterziehen zu lassen. Und allein die Tatsache, dass ich dann jetzt erst, in Anführungsstrichen, im August den OP-Termin habe, zeigt mir persönlich auch, dass die Leute, die sich damit befasst haben und denen vertraue ich absolut, so entspannt sind, dass sie sagen, das machen wir ganz kontrolliert in drei Monaten und nicht jetzt übermorgen und kommen sie sofort.
Ja, aber es ist krass. Ich hatte das mal in der Brust. Ich habe auch eine Narbe auf der linken Brust, die man auch deutlich sieht. Ist mir total wurscht gewesen. Mir hatten sie auch angeboten, es drin zu lassen und zu beobachten. Und dann habe ich selber auch gedacht, nein, alles, was da irgendwie wächst, gehört da nicht hin.
Und einfach raus damit. Und als es dann draußen war, da fühlt man sich auch einfach besser, finde ich. Aber nochmal wichtig, diese ganzen Vorsorgesachen zu machen. Und wir ja jetzt auch diese... Ja, mit dieser Ohrspeicheldrüse. Also mir war vorher nicht bewusst, die Ohrspeicheldrüse einmal im Jahr beim HNO.
Also alle, die das hören, wenn sie nächstes Mal beim HNO sind, einfach mal erwähnen, weil uns wurde das auch noch nie gesagt. Und dann gibt es noch was diese Woche. Ja, es war einfach krass, weil in dieser Sekunde habe ich so gemerkt, so krass, es kann etwas passieren und ich muss alle Menschen verlassen, die ich so liebe.
Nein, jetzt über so was denken. Ja, aber doch, doch. Du bist total traumatisiert an dich, weil deine Eltern, du hast eine so schlimme Erfahrung bezogen auf krank sein, du hast ja die schlimmste Erfahrung gemacht und dann auch noch beide Elternteile, das ist für dich bedeutet wahrscheinlich krank sein, Gott sei Dank für viele andere Menschen hoffentlich nicht, krank sein, dass es gleich einen ganz schlimmen Verlauf hat, aber das ist nicht immer die Regel und das ist auch nicht immer die Dings, aber dass du da gestern sitzt und sowas hörst, natürlich versetzt sich das in einen ganz anderen Zustand, als wenn das jemand hört, der solche Erfahrungen nicht hat.
Bevor ich das kennengelernt habe mit dir und deinen Eltern und die waren ja beide in unserem Haus, also wir haben alle zusammen gelebt, wusste ich gar nicht, das war so unbeschwert, dieses Thema Krankheit, dass ich da erst gemerkt habe, oh krass, das geht ganz anders und dann eben bedeutet das auch, dass es zum Tode führt, und ich glaube, für dich ist es so sensibel, was völlig verständlich ist, aber deshalb wichtig, dass du das eben jetzt, finde ich, auch aufarbeitest und vor allen Dingen richtig einordnest, weil sonst belastest du dich mit etwas, die OP ist ein bisschen tricky, das hat sie auch gesagt, darüber solltest du dir, das ist nichts, was man einfach so, eben mal eben unter örtlicher Betäubung macht, wegen des Nervs.
Aber die Sache an sich ist unter Kontrolle und so solltest du das jetzt auch für dich einordnen. Aber trotzdem, es sind dann schon so Gedanken und so, weißt du. Und noch einmal, es gibt ja nur gutartig oder bösartig, da gibt es dazwischen nicht viel. Und das ist so 50-50 und Gott sei Dank, toi toi toi, bin ich sehr, sehr froh, dass es so ist, wie es ist.
Es gibt viele Menschen, bei denen war es, es ist nicht so und das tut mir wirklich von Herzen wirklich aufrichtig leid. Aber trotzdem macht man sich so Gedanken, meistens, sondern habe ich so die Kinder angeguckt und dachte mir so, okay, alles cool. Ich habe heute Morgen auch nochmal mit allen Kindern gesprochen oder wir haben mit denen gesprochen, weil die ja natürlich jetzt auch in einem Alter sind, wo sie dann auch mal keine Ahnung, mal eine Zeitung lesen oder mal im Internet oder bei TikTok oder Instagram und so.
Und ich möchte natürlich, dass sie wissen, egal was da draußen kommuniziert wird. Ja, weil dieses Clickbaiting natürlich immer groß ist. Genau, ich habe auch gelesen Gehirntumor und sowas alles, plötzlich, wo ich mir dachte, wow. Und jetzt stell mal vor, dein Sohn, deine Tochter liest das und denkt so, okay, aber warum, da ist was Schlimmes, Mama, Papa sagen uns das nicht und so.
Da hab die halt gesagt, Krankenhaus, zwei Tage, toi, toi, toi. Wer hat mich gefragt, ob ich Angst habe? War das Amaya oder Laila? War es einer von den Großen oder von den Kleinen? Das weiß ich nicht. Ich glaub Isa oder so. Ich hab gesagt, nein, ich hab auch keine Angst und so. Ja, egal. Das ist jetzt so Punkt und bis dann nicht der August kommt, brauchen wir darüber jetzt auch erstmal nicht mehr reden.
So, jetzt haben wir das mal abgehakt. Aber, um da jetzt noch zum Ende hin eine kurze Sache nochmal zu erwähnen, gab es ja auch nochmal erneut und es ist wirklich, also ich, an dieser Stelle... Das geht ja alle schon sieben, acht Jahre. Oder wie viele Jahre lief das jetzt, diese Sache? Die Sache war jetzt, glaube ich, habe den Brief, die Aufforderung kam, glaube ich, 18.
18, glaube ich, das war acht Jahre oder so. Genau, viele Jahre und in diesen Jahren. Es ist halt, du gehst vor Gericht und dann gibt es auch wieder 50-50. Es gibt nur, genauso wie in der Sache, rechts oder links, du gewinnst oder du verlierst. Es spielt dir auch leider so selten die Rolle, die Wahrheit, sondern der, der am besten manipuliert, was die Gegenseite jetzt betrifft oder fälscht oder was auch immer.
Das heißt, du hast jetzt wieder einen Zivilprozess und dann sitzt man da und weiß, das ist nicht so gewesen. Die Gegenseite bringt dann da Zeugen, die für ihn aussagen. Bei deinen Sachen kann sich immer nichts erinnert werden. Gott sei Dank zieht sich das so durch, durch alle Gerichtsverfahren, dass es ja schon offensichtlich ist, dass so Leute sich immer nur an die positiven Sachen für die eine Seite erinnern, aber wenn es zu deinen Sachen kommt, so kann ich mich nicht erinnern, was dann Gott sei Dank ja auch für sich spricht und eben noch andere Sachen, aber vielleicht redest du weiter, was sind deine...
Ja, also wir sind ja jetzt wirklich langsam mal so geführt, kommen wir jetzt langsam wirklich so in so eine End- oder in so eine finale Phase, wo jetzt wirklich auch viele, viele Gerichtsverfahren, die ja teilweise zehn Jahre, acht Jahre, neun Jahre laufen, jetzt auch mal zumindest mal erstinstanzlich auch abgefrühstückt werden, teilweise jetzt auch schon rechtskräftig geworden sind und so.
Und jetzt hatten wir wieder eine Sache, die echt viele Jahre lief, mit jemandem aus der Schweiz, der behauptet hat, ich hätte mir ein Darlehen von ihm geben lassen. Weil ich zur damaligen Zeit meine Schulden nicht zahlen konnte. Du hast du Schulden auch. Ja, also das sind so Schulden. Andis wurde einfach all seine Jahre in dieser Partnerschaft, wenn man das überhaupt Partnerschaft nennt, wurde ihm eingeredet, dass er Schulden hätte. Aber was für Schulden?
Keiner konnte sagen, warum, wieso. Ja, einer konnte Schulden sagen. Ja, aber das hat alles keinen Sinn gemacht. Und Gott sei Dank macht es so wenig Sinn, auch vor Gericht, dass es einfach keine Hand und Fuß hat. Aber ich muss immer, musst du auch immer wieder lachen, wenn du das Wort Schulden hörst, dass du angeblich immer Schulden bei dem hattest?
Mittlerweile muss ich natürlich schon lachen so ein bisschen, aber tief innerlich denke ich mir so, wow, Alter. Ich meine, das war ja ernst gemeint. Ja, das war ein Grund, um dich auszuquetschen wie eine Zitrone. Richtig. Und wenn wir diesen Weg nicht gegangen wären, den wir gegangen sind, der auch wirklich sehr schwer für uns auch war, dann hätte man sich in irgendwelche arabischen Cafés gesetzt und da hätte ich wahrscheinlich Schulden gehabt.
Komischerweise in einem arabischen Café habe ich Schulden und von einem deutschen Gericht habe ich keine Schulden. Und deswegen bin ich da sehr, sehr froh. Und dann kam halt diese Nachricht und das Urteil wurde jetzt auch schon zwei-, dreimal verschoben. Immer wieder die Urteilsverkündung und so. Und dann gab es die Urteilsverkündung dann für Freitagnachmittag, 15 Uhr.
Und du weißt ja, wie die Behörden so generell sind. Oder Deutschland generell, Freitagnachmittag ist vorbei. Und dann kam das Urteil. Und ich weiß auch, du hast mir geschrieben irgendwann und sagst so zu mir, hey Schatz, kann es sein, dass es nicht so gut gelaufen ist, weil du sagst gar nicht Bescheid und so.
Und ich sage, ey, nee, nee, nee, nee, ey, warte, stopp. Ich habe hier gar nichts zu verheimlichen, aber es kommt nicht, weil es ist jetzt schon wieder Feierabend und mein Anwalt, der war auch gerade in der Türkei und hat auch gewartet wie auf Heiß und Kohlen. Und dann war das so ein bisschen komisch, dann haben wir es übers Wochenende mitgeschleppt und so und dann kam am Montag das Urteil und also dieses vermeintliche Darlehen, das ich nie aufgenommen habe, diese 300.000, Vor allen Dingen wurde dir das...
Das ist einfach zu krass, damit der andere sein Geld waschen kann. Das ist so krass. Da wäscht jemand dein Geld über dich, was er jahrelang gemacht hat. Sag mir auch, mach mal das, du musst das nicht zurückzahlen. Und weißt du was, das hat er auch nicht nur mit dir gemacht, das hat er mit sämtlichen anderen Leuten auch gemacht in dem Umfeld.
Und all diese Leute haben ihre Geschäfte verloren, sich verschuldet, weil du bist ja auch für ihn jahrelang, und so kam ja der Konflikt zwischen uns allen. Ich hab dir ja dann immer gesagt, hey, das ist nicht richtig, wie das hier läuft. Wieso immer du? Es sind ja seine Sachen. Wieso nicht ihr beide, wenn überhaupt?
Das war von außen betrachtet so absurd. Und ich habe so einen Hass bekommen auf diese Person. Weil ich mir dachte... Ja, nicht nur du. Nee, weil ich einfach dachte, was für ein Mensch bist du, dass du jemanden so vor den Karren spannst, um dein Geld zu waschen, weil du keine Steuern zahlen möchtest. Und dann jetzt dieses Geld, was für dich gewaschen wurde, von dir zurückfordern.
Das ist, Anis, das geht mir nicht in meinen Kopf. Das ist für mich. Und wenn der jetzt damit durchgekommen wäre, weil der mit vielen Sachen durchkommt, also es ist dann so heikel und dann werden Zeugen vorgeladen, die für ihn lügen müssen, weil sie bedroht werden, weil sie auch alle Schiss haben. Und dann sitzt du da, was soll man denn machen?
Und wenn das dann acht Jahre so läuft, dann hat man am Ende, denkt man sich so, ja okay, man kann das natürlich jetzt auch verlieren, weil was willst du machen, wenn jemand so manipuliert im Background? Richtig, man kann das auch verlieren und man sagt ja auch, dass man auf hoher See und vor Gericht befindet man sich in Gottes Hand, das heißt niemand weiß, was dabei rauskommt, aber ich würde es nochmal ganz kurz klarstellen, weil du gesagt hast.
Er ist einmal damit durchgekommen und zwar in Berlin beim Strafgericht, was die größte Farce dieses Jahrzehnts gewesen ist. Guck mal, er hat so viele Leute dort auch für sich aussagen lassen, was will man denn machen, wenn er, egal, ich meine, ich glaube, es gab gerade wieder irgendeine Sache mit so Frauen, darf man das sagen?
Nee, kann man, aber will man gar nicht so, ich will nur kurz klarstellen, also... Er ist in Berlin beim Strafgericht damit durchgekommen, ja. Persönlich war das natürlich für mich schon sehr enttäuschend, weil ich gesehen habe, wie wenig Rückgrat halt auch dann dort die Menschen haben, die sich damit befasst haben, aber das ist mir egal.
Ja, und vor allem auch Leute aus unserem Bekanntenkreis, die dann für die Person ausgesagt waren. Ja, das war nicht schön. Aber das habe ich zur Seite geschoben und alles, was wir auf zivilrechtlicher Seite gemacht haben, wo es wirklich um Verträge geht, um Zahlen geht, um Fakten. Und ich meine, Zivilrecht ist auch nochmal anders als Strafrecht so. Gott sei Dank.
Da kann ja vielleicht irgendeine Jura-Faktenseite mal die Menschen aufklären, dass es da wirklich einen immensen Unterschied gibt. Und zivilrechtlich ist alles so gelaufen. Und es ist so gelaufen, wie es die Beweislage auch einfach gezeigt hat. Ja, sage ich ja Gott sei Dank. Weil da sind die Fakten. Und dann kannst du noch jemanden hinsetzen oder noch einen Vertrag fälschen und eine Kopie vorlegen. Das gilt dann da Gott sei Dank nicht.
Richtig. Aber weil er sonst immer überall so durchkommt, Und da denkt er natürlich da auch, aber da sind Gott sei Dank nur die Fakten. Aber man ist ja selber so verunsichert und denkt sich so, okay, wenn andauernd betrogen und gelogen wird, was willst du denn machen? Also du kannst ja nicht mehr machen als auf den Tisch legen, so und so und so. Und jemand anderes entscheidet darüber.
Genau, hoffen, dass es so ist. Aber Gott sei Dank ist in all diesen Verfahren... Gut geurteilt, also wie sagt man, richtig geurteilt worden? Naja, ich sag mal so, letztendlich, Deutschland hat deutsches Recht. Und die Geschäfte, die abgewickelt wurden in der Zeit, in der man sich weder an das deutsche Recht noch an andere Regeln gehalten hat, die werden, die platzen halt jetzt so.
Du kannst nicht in einem arabischen Café, kannst du keine Rechtsprechung führen. Ja, aber in seiner Welt ist so eine Parallelwelt, der versteht das wahrscheinlich gar nicht. In der Parallelwelt hast du vollkommen recht, da funktioniert das. Wenn sich alle in dieser Welt daran halten, dann klappt das.
Dann kann man auch sein eigenes Gesetz und seine eigenen Regeln aufbauen. Ja, natürlich. Aber wenn du das dann mal unter dem Mikroskop legst oder wenn du einfach nur mal eine Taschenappe darauf hältst und zwar die deutsche Gesetzgebung mal darauf hältst, dann hat da nichts Hand und Fuß. Dort bekommt der, der der Stärkste, die meisten Brüder hat oder den längsten Nachnamen hat, bekommt, was er möchte. Und alle anderen leiden drunter.
Punkt. So, da gilt das Recht des Stärkeren. Aber im Zivilrecht gilt es halt eben nicht. Deswegen Gott sei Dank. Auch wenn es lange dauert und müßig ist und viel Geld kostet und viel Nerven. Das ist ja schon was, acht Jahre mit Anwalt. Es kostet einfach auch ein Vermögen. So den Atem muss man haben. Irgendwann rückt es so in den Hintergrund. Und jetzt so nach acht Jahren genau finalisieren sich jetzt diese ganzen Gerichtsprozesse gegen deinen ehemaligen, was auch immer.
Und dann ist man so, weißt du, und denkt dann so krass. Und dann wird es so geurteilt. und man ist so, weil durch diesen Strafprozess damals, man ist so verunsichert, was das Rechtssystem angeht, also ich selber war auch so enttäuscht und so verunsichert und man sieht das ja in vielen anderen Prozessen, immer wieder Freistoß, immer wieder vereint, sondern dann denkt man sich so ja, okay, oder Oliver Pocher mit der Ohrfeige, die er bekommt, hat der Typ, glaube ich, auch fast nichts bekommen, du hast im Fernsehen, dass jemand bewusst dahin geht und jemanden eine runterhaut und der hat hinterher so Tagessätze, ich habe das noch gelesen, auf minimal, es wurde noch nicht mal irgendwie recherchiert, Also natürlich verliert man
dann den Glauben. Und dann hat man jetzt aber... Die Seite und denkt sich so, oh Gott sei Dank, das gibt einem wieder so ein bisschen das Gefühl, auch wenn es ganz lange dauert, man hat sein Recht bekommen und der Schaden. Der Schaden wird minimiert, weil das ja finanziell auch, es geht ja um Millionen jedes Mal, die er ja immer noch von dir möchte, aus welchen utopischen Gründen auch immer und da jetzt ein Gericht sagt, hey geht's bei dir eigentlich noch?
Nee, du kriegst kein Geld, sondern umgekehrt, er bekommt Geld von dir und das muss in seiner Wahrnehmung, das muss der ja wahrscheinlich erstmal verstehen. Ja, der wird das nicht verstehen. Ist auch egal, was er versteht. Er spricht Deutsch, er kann Deutsch lesen, soll er das Urteil lesen und fertig.
Mehr gibt es auch nicht zu sagen. Das kommt von einem deutschen Gericht. Wenn er das Strafgerichtsurteil, seinen Freispruch akzeptiert, dann muss er das andere genauso akzeptieren, weil das ist alles dasselbe, das ist ein deutsches Gericht. Und ja, ich denke mal, da geht es jetzt auch einfach zum Ende, weil wenn ich überlege, ich glaube, so viel ist gar nicht mehr offen.
Das heißt, wir müssen gar nicht mehr in Zukunft viel mehr darüber sprechen. Wir können unser Leben leben. Das meine ich ja, das ist so schön. Das waren so drei, vier Sachen und die neigen sich jetzt am Ende zu. Boah, das ist wie so eine lange Scheidung, aber man hat da irgendwie gar nicht mehr drüber nachgedacht, weil das eben so vier Jahre sind.
Man hat sich emotional entkoppelt, aber da das natürlich jetzt finalisiert ist, beschäftigt einen das nochmal kurz und dann hakt man das ab. Das ist wie so eine Nabelschnur, die endlich dann mal auch durchtrennt ist. Man kann das lesen, er kann im Internet seine Sachen da veröffentlichen, wie er möchte. Aber ändert nichts an dem Urteilsspruch.
Und das ist Gott sei Dank gut gelaufen. Wir fahren jetzt zum Bäcker. Und dann ans Betty. Wir haben heute noch Kindergarten-Aufführung. Oh, ich freue mich. Kindergartenfest. Kommst du nicht zur Party? Sagt Amaya die ganzen Morgen. Und ich wusste nicht, was sie meint. You're running late. Und ich dachte, sie meint wegen dem Podcast, dass sie uns gehört hat.
Und ich sage, wieso zu spät? Sagt sie, zur Party. Ja, ja. Wir kriegen auch zwei Geschenke. Ein Mama-Geschenk und ein Papa-Geschenk. Ja, wie sie einfach schon verraten haben. Ja, Mama, du kriegst eine Kette. Papa, du kriegst Blumen. Ich so, okay, cool. Oh, ich habe ein schönes Hochzeitstagsgeschenk für dich auch.
Ich habe auch ein sehr schönes Hochzeitstagsgeschenk für dich. Am 23.05. haben wir nämlich geheiratet, vor 14 Jahren, jetzt am Samstag, mein Schatzi. Freue ich mich. Ja, ich bin gespannt, was du dazu sagst. Ich bin auch sehr gespannt, was du dazu sagst. Hast du irgendeine Idee? Hast du eine Idee? Nee. Ich auch nicht.
Du gar nicht? Also bei uns, bei dir wird es wahrscheinlich irgendeine Unternehmung sein? Ja. Ey, jetzt hör doch auf, warum sagst du denn ja? Ja, ich sag einfach ja manchmal. Ja, was ist das denn jetzt schon wieder? Ja, aber du wirst nie drauf kommen, was es ist. Ja, okay, aber nee, hey, und wenn es gut läuft, machen wir das jedes Jahr.
Du fragst mich. Dann habe ich jetzt einfach schon mein Geschenk für die nächsten 20 Hochzeitssagen. Du fragst mich allein schon, wie lange fahren wir da hin, wie lange bleiben wir da, wann kommen wir wieder nach Hause, nicht mal auf das antworte ich dir. Ja, genau, weil ich soll mir für Samstag, genau, Samstag ist unser Hochzeitstag und ich konnte mir aussuchen, ob 9 oder 10 Uhr, habe ich natürlich 10 Uhr genommen, weil wir ja die Kinder erstmal morgens machen müssen.
Ich habe das ja jetzt schon verinnerlicht, dass da niemand mehr ist, der uns die Kinder abnehmen kann, auch mal eine Stunde, weil wir ja keinen Babysitter mehr haben, müssen wir halt jetzt gut planen, daher besser 10 Uhr, das ist ja in Ruhe frühstücken können, aber, dann stelle ich mir schon vor, okay, wenn ich um 10 Uhr bereit sein soll, machen wir, einen Ausflug, gehen wir in ein Musical.
Du musst ja sehen. Gestern hast du einen Tipp abgegeben. Ich glaube, gestern hast du gesagt, ich habe Theater gemietet oder so. Ja, vielleicht so was. Habe ich dazu was gesagt? Nee. Aber ich sage Unternehmung, ja. Okay, wir werden sehen. Wir werden euch nächste Woche davon berichten, liebe Leute. Vielleicht bringen wir ja sogar unser Hochzeitstagsgeschenk mit.
Nee, du kannst es nicht mitbringen. Und wenn du mir so einen Gutschein schenkst oder so? Ja, das stimmt. Sorry. Das wird doch kein Gutschein. Gutschein, wofür? Ja, stimmt. Vielleicht für die Unternehmung? Oh, du bist so schlecht. Und dann sagst du mir heute Morgen auch so, ach so, Andis, wenn jetzt so Pakete von Amazon kommen.
Ja, weil ich muss dir das basteln. Ja, bitte nicht aufmachen. Ich muss das basteln. Und alle Kinder gucken dich so an, so ernsthaft? Du bastelst ein Geschenk für Papa? Ja. Und dann hast du ja gesagt, ja, aber es ist ja das, was er bekommt, wird ja praktisch so, ja, aber du weißt ja, die Kinder dachten, so wie die mir da irgendwie so ein Hausfalten oder so, weißt du, ich meine, jetzt bin ich wirklich entspannt. Ja, du setzt die Messlatte immer so hoch.
Nein, aber da musst du dich nicht unterhalten. Ja, ganz leicht. Weil Gibi, wenn Gibi schon zu mir sagt, Mama, du kriegst sowas Tolles und diesmal würde ich mich mal richtig ins Zeug legen. Und dann denke ich mir nur so, um das mal eben klarzustellen, das habe ich auch Gibi erklärt, und ich möchte auch, dass das jeder weiß, egal wer welches Geld verdient, es landet alles bei uns beiden.
Du teilst ein, weil ich möchte nichts mit, ich möchte damit einfach nichts zu tun haben, das ist mir eine zu große Verantwortung, ich habe da kein Gespür für, ich würde mich das auch nicht, so, fertig aus. Das heißt, du weißt, der Betrag muss dann und dann dahin, da haben wir noch zum Beispiel wie jetzt ein Gerichtsverfahren, da könnte vielleicht sowas, es kann ja auch sein, dass wir verloren hätten und dann muss eine halbe Million irgendwo hingehen.
Also das ist, du hast das schon so im Kopf, Ende des Jahres kommt das noch, ich habe das alles nicht im Kopf, weil du ja eben dafür zuständig bist. Das heißt, Summe X haben wir da und Summe X da, ja, dann kann ich nicht einfach hingehen und einfach, Sagen, ich nehme jetzt 300.000 Euro und kaufe dir die neueste Uhr, weil ich ja dich fragen, also ich würde, verstehst du, was ich meine?
Ich weiß 100 Prozent. Und das wäre so blöd, weil das kam in der Vergangenheit, war das nämlich genau so, da wollte ich dir ein Boot schenken. Erinnerst du dich, das wollte ich sogar da in die Marina kommen lassen, da wo wir dann abends ausgegangen sind? Erinnerst du dich dann, dass ich einfach von alleine rausgefunden habe, was du mir schenken willst? Ja.
Ich lag nachts neben dir, hab so überlegt und am nächsten Morgen gesagt, ich weiß, was du mir schenkst und so, was denn? Ich sag, ein Boot. Woher weißt du das? Ich weiß nicht, ich habe einfach so überlegt. Und dann sagt, weil ich muss ja auch wissen, ob ich dann den Betrag X wegnehmen kann oder ob es verplant ist, ich noch zwei Monate warten muss, bis da was kommt.
Ja, du, 100 Prozent. Und dann bist du aber sofort so, nee, möchte ich nicht. Mit so einer Stimme wieder, oder was? Ja, genau. Und mit so einer Einstellung. Und dadurch ist es für mich wirklich ein bisschen schwierig. Dass du das weißt. Ich weiß das. Ja, ich habe das nur unserem Sohn erklärt im Auto, nachdem er mich so angeguckt hat, Oder so, möchte ich dir nichts kaufen, weil ich irgendwie geizig bin oder so.
Also wir werden sehen, wer von uns beiden nächste Woche das Geschenk dann mitbringt und das hier mal in die Kamera hält, wenn es wieder heißt, im Bett mit Anna-Maria und Anis. Jetzt wirks mich aber ab hier. In unserem Videopodcast, den ihr übrigens auch natürlich immer weiterhin auch als Audio-Podcast hören könnt. Zwei Wochen exklusiv bei RTL Plus danach.
Überall, wo es Podcasts gibt. Der Videopodcast übrigens bleibt bei RTL Plus. Man soll sagen, auf RTL Plus. Dort könnt ihr in der Videosektion dann einfach mal reinklicken. Audio überall, dann immer zwei Wochen später. Also schaltet rein und wir freuen uns auf nächste Woche und ich bin sehr gespannt auf Samstag.
Ich auch. Also bis dann Leute, alles Gute. Bis dann.