
Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi - Der Bushido Podcast
Wie eine Raupe im Kokon
Freitag, 8. Mai 2026 · 48 min
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Shownotes
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Bei Anna-Maria und Anis schlägt der turbulente Alltag wieder zu: Diesmal geht es unter anderem um Designer-Schuh-Shopping, emotionalen Support beim Zahnarzt und eine verhaltensauffällige Nanny.
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Kinder, Ruhe bitte! Ich hab euch doch gerade erklärt, dass wir jetzt einfach mal kurz Zeit für uns brauchen. Wir müssen was aufnehmen. Ey, ernsthaft, Leute? Ist das wirklich euer Ernst? Meine Güte, mal lass mich doch nicht immer schimpfen. Mama hat gerade gesagt, kurz Ruhe bitte. Wir sind doch gleich fertig, okay?
Ganz kurz mal nur Mama und Papa. Bis gleich. Dankeschön. Hau ab jetzt, los! Willkommen bei Im Bett mit Anna-Maria und Anis Faschichi, der Bushido-Podcast. Herzlich willkommen meine Damen und Herren, liebe Zuhörerinnen und liebe Zuhörer. Es ist wieder soweit. Eine neue Folge eures Lieblings-Podcasts-Video-Podcast steht vor der Haustür im Bett mit Anna-Maria und Anis.
Mein Name ist Anis. Hi, ich bin's Anna-Maria. War das wieder ein bisschen so Marktschreier-mäßig? Ich äußere mich jetzt nicht mehr dazu. Ist alles gut. Wir haben ja immer diese Ansage, ich finde, wir sollten das nicht mehr thematisieren. Mein Stuhl knarrt. Ich hoffe, man hört das nicht. Musst ein bisschen ölen.
Ups. Jetzt ist es nicht das Brett, jetzt ist es der Stuhl. Kannst du überhaupt sprechen heute Morgen? Also, gestern hätte ich gedacht, nein. Heute Morgen geht es ganz gut. Beim Sprechen merke ich aber echt, dass ich noch so, ich habe schon echt Schmerzen, damit wir das Geheimnis mal lüften. Wir waren gestern beim Zahnarzt und ich sage, Das ist so wie, wir müssen stillen. Wir sind schwanger.
Wir sind schwanger, wir müssen stillen und wir waren beim Zahnarzt, aber nur du hattest die Behandlung. Genau, das wollte ich eben sagen. Also ich war sozusagen der zu behandelnde Patient, aber ich habe dich gefragt, ob du mitkommst. Und dann hast du natürlich ohne, nicht natürlich, aber du hast ohne zu zögern gesagt, ja mein Schatz, ich komme mit.
War ganz niedlich, deine Tante Moni ist ja gerade bei uns zu Besuch. Das ist die jüngere Schwester deiner verstorbenen Mutter. Die hat ja auch mal bei uns gewohnt ein paar Jahre, nachdem deine Mutter verstorben war. Und daraufhin auch kurze Zeit später ihre Mutter, also deren Mutter. Meine Oma. Genau, deine Oma.
Ist Moni zu uns gezogen und hat mir ein paar Jahre geholfen mit den Kindern. Und dann sagt sie gestern, als wir los sind, du hältst schon seine Hand, ne? Ja, das war für mich so ein Mutterersatz. Weißt du, du hast ja keine Mama mehr, aber trotzdem gibt es da eine Frau, eine ältere Dame, die da steht und nicht möchte, dass du jetzt gleich Angst hast. Das fand ich ganz rührend. Du oder was?
Ich? Moni. Moni hat sich Sorgen gemacht. Ich weiß, ich weiß, ich weiß. Ey, jetzt rache ich es erst. Ja, ich bin auch langsam eine ältere Dame. Nachdem mir Leonora die Hose runterzieht beim Treppensteigen und sagt I have a bum bum like a grandma. Oh. Und dann sage ich warum? Und sagt sie, because you're getting old.
Ja, bei mir auch nicht. Und Papa ist ein Opa, yes? Ich so, okay, alles klar. Haut da rein. Nee, das war wirklich super lieb von dir. Damit wir das auch dann kurz abschließen können. Wirklich jetzt seit locker, locker sechs, sieben Jahren, ich habe mal nachgerechnet, mindestens sechs, sieben Jahren habe ich so eine unvollendete Wurzelkanalbehandlung gehabt.
Und ich hatte dann eine Brücke über dem Zahn und der Zahnarzt in Berlin, der das als letztes sich angeguckt hat, der hat mir gesagt, naja gut, wenn ich das behandle und ich bohre, dann kann es sein, dass ich die Brücke kaputt mache. Und hat mich aufgrund dessen einfach weggeschickt und meinte dann so, ja, müssen wir mal gucken, was da so passiert.
Aber das wird ja von alleine nicht besser. Das ist ja Quatsch. Genau. Unverantwortungsvoll, so eine Aussage, finde ich. Nur weil etwas zu schwierig ist, dann soll er sagen, geh woanders hin oder geh mal bitte zum anderen Zahnarzt. Aber geh zum Arzt und mach das. Und so stille Entzündungen sind ja auch immer nicht so gut. Das war echt unangenehm und es war dann irgendwann auch wie so ein Signal, immer wenn das anfing, sich zu entzünden.
Und dann wurde es ja auch so angeschwollen im Zahnfleisch und so. Und dann wusste ich so, okay, jetzt zwei, drei Tage werde ich krank. Das war wie gesagt, der Vorbote, weil er dann das Immunsystem runtergefahren ist und so. Nee, war mir wichtig, haben wir gemacht. War schon ein bisschen heavy, muss ich schon sagen, aber fand ich super süß von dir, dass du da warst.
Klar. Das hat mir sehr, ich hab mir dann, ich lag dann so auf dem Zahnarztstuhl und ich hab ja dann so ein bisschen reagiert auf die örtliche, ist da wirklich Artenalien drin, in der Spritze? Warum machen? Weißt du, warum die das machen? Ja, damit das länger hält. Sonst hält eine Betäubung Irgendwie nur ganz kurz. Das machen sie auch in Lidukain.
Das sei Lidukain, glaube ich, sogar. Das hat er mir gesprochen. Das hat er gesagt. Aber ich wusste gar nicht, dass da Adrenalin drin ist. Doch, damit es sich lange hält. Okay. Weil ich hätte gedacht jetzt so, als jemand, der gar keine Ahnung hat, dass Adrenalin eher dafür sorgt, dass es wieder weggeht.
Weißt du? Ich glaube eher, dass sich das richtig verteilt. Ich habe keine Ahnung, müsste ich jetzt schätzen. Aber es wird einen Grund haben, dass sie es machen. Und ist dir das noch nie aufgefallen vorher? Ich finde, man kriegt immer Herzrasen. Ja, also mir ist aufgefallen, dass ich, also immer, wenn ich so eine örtliche Betäubung beim Zahnarzt zumindest hatte, dann wurde ich immer so ein bisschen unruhig, ein bisschen zappelig und so.
Ich habe es immer so generell vielleicht auf so eine... Unverträglichkeit oder Hektik. Ja, oder so unangenehm beim Zahnarzt einfach zu sein, weil gestern wurde mir auch echt übel auch und so. Und habe nie darüber nachgedacht. Und du hattest es dann gestern angesprochen und dann dachte ich so, habe ich da echt richtig gehört?
Ja, ist ja krass. Ja, und als ich dann da lag und ich war echt ein bisschen unruhig, dachte ich mir so, boah, wenn ich jetzt alleine hier gewesen wäre. Hätte ich mich ein bisschen einsam gefühlt. Ja, allein ist immer scheiße. Und du bist dann so aufgestanden und das war so eine Szene, die ist mir so richtig im Kopf geblieben.
Du bist ja dann zu mir gekommen und hast mich ja dann abgelenkt, weil auch meine Hände waren ja so total kalt und so. Und dann hast du dich einmal so über mich gebeugt, dann hast du mich so richtig gekuschelt, so gedrückt und dann kamen so die Ärzte rein. Und ich kam mir so vor, als wäre ich so Gibi oder Issa.
Ja, aber ist ja irgendwie doch ähnlich. Einer hat Angst, der andere beruhigt. Das passiert ja im normalen Alltag jetzt nicht so oft, wenn man erwachsen ist. Und das ist ja aber dann ja die gleiche Situation, die man als Kind hat, hoffentlich, dass dann da jemand ist, der eintröstet. Ja, eben, sollte jemand da sein.
Wie du gerade gesagt hast, egal, ob du jetzt Ende 40 bist oder keine Ahnung, 10 Jahre und so, Es war ja bei mir jetzt nicht so, ich habe jetzt keine riesige Angst oder es war schon unangenehm. Doch, man hat schon ein bisschen so, der Puls geht höher, die Hände werden kalt, genau das ist Angst. Ja, ja. Genau das ist Angst. Nee, aber genau, früher hätte die Angst dazu geführt, dass ich nicht zum Zahnarzt gegangen wäre. So, ich bin da einfach durch und dann denke ich so, Alter...
So, ich habe mir gar keine Sorgen gemacht. Ich wusste, es wird unangenehm. Aber ich dachte mir, egal, das muss ich jetzt machen. Und wie gesagt, weil du mit dabei warst, war für mich eh super. Süß. Ja, so wurden wir morgen auch gleich geweckt. Dann sind wir gestern früh ins Bett. Aber Entschuldigung, ganz kurz, bevor du die Geschichte von heute Morgen erzählst.
Wir waren ja da noch kurz vorm Zahnarzt, auch noch kurz voran hast. Ja, das war richtig niedlich. Wir, achso, wir sind neulich, fahren wir über die Maximierenstraße in München. Das ist eine Straße, wo die ganzen Designerläden sind. Die schönen Schmuckläden, das ist schon eine schöne Straße. Also alles geballt. die ganzen schönen Läden geballt. Und da winkt der Mann, die aus dem Valentinoladen, aber du warst ja schon öfter für mich bei Valentino und da dachte ich so, oh süß, ihr kennt euch halt jetzt. Also wir kennen uns tatsächlich schon, genau.
Und hab aber gar nicht weiter darüber nachgedacht und als wir dann gestern auf der Maximilianstraße, weil dort auch dein Zahnarzt ist, gehalten haben. Hast du auch gar nicht gerafft. Wir haben mitten auf der Straße geparkt, also mit Warnblinker kurz, weil ich wusste, wie es nicht lag. Ich hab nicht mal gesehen, dass du Warnblinker anmachst. Ja, ich hatte Warn. Ja, ich war mitten im Halteverbot.
Da hab ich auch nicht drauf geachtet. Also man munkelt. Ich wäre im Halteverbot kurz gewesen. Da habe ich Warenblinker angemacht und dann laufe ich mir so rüber und ich merke, wie du so richtig so, ah okay, wo ist denn jetzt der Zahnarzt? Und ich merke so, okay, alles klar, Anna-Maria hat es nicht gerafft.
So wie letztens bei Cartier, weißt du noch, wo du es auch nicht gerafft hast. Und dachte mir so, okay, cool, dann muss ich ja jetzt gar nicht so tun, wo gehen wir hin? Dann habe ich einfach so mitgespielt. Und dann sind wir kurz an dem Cartierladen vorbei und dann ich so, ah warte, warte mal ganz kurz, ich will da mal was gucken und dann.
Ja, richtig so reingedrängt, du hast mich so abgedrängt auf der Straße. Ich dachte so, hä, was passiert denn jetzt? Und dann ist der Valentino-Laden auch noch zugeschlossen. Und dann dachte ich mir so, okay, der ganze Laden ist zu. Und dann haben sie die Tür aufgeschossen, sind wir rein, ähm. Und dann hattest du mir ein, ich kenne mich nämlich nicht aus, also ich hatte keine Ahnung, wie der Schuh heißt, du wahrscheinlich auch nicht.
Nee, überhaupt nicht. Genau, wir sind jetzt nicht so, jetzt kommt eine neue Kollektion und ich brauche jetzt so unbedingt die neueste Kollektion und ich muss die erste sein, gar nicht. Also du und ich, wir sind wirklich so, das, was uns vom Aussehen gefällt, das nehmen wir. Und nicht, weil es das neueste ist. Also es hätte auch einen Schuh von vor zehn Jahren. Also wenn der schön ist, ist der schön, genau. Aber nicht, weil es der neueste ist.
Und ja, ist auch ein spezieller Schuh, gerade von der Fashion Week, ist noch nichts zu bekommen. Und gerade in der Größe? Ja, genau, weil ich bin, wie sagt man, nicht außergewöhnlich. Du bist sehr außergewöhnlich. Nee, ich habe die Schuhgröße, die alle Frauen haben. Ich habe wahrscheinlich die Körpergröße, 1,70, die die meisten Frauen haben.
Ich trage Größe S, ist immer weg. Also anscheinend. Das habe ich nicht gesagt, ich habe nur so... Nee. Vor mir haben wir jetzt auch noch eine Kamera. Das ist so blöd. Ja, da habe ich mich wirklich, das war sehr überraschend, der Schuh ist wunderschön, kann man auch so eine Jeans tragen. Gefällt mir auch selber, sehr gut. Ich nehme mir ja immer wieder vor, ich weiß ehrlich gesagt nicht so ganz, wann das eingerissen ist, erinnerst du dich, als wir uns kennengelernt haben, ich muss so lachen, wenn Susanne, Susanne ist ja meine Freundin, wenn die da ist, die zeigt mir immer ihren rechten Fuß, da ist jetzt so ein Hallux gewachsen.
Und sie sagt immer, Anna-Maria, als wir uns kennengelernt haben vor 15 Jahren, hast du mir gesagt, du willst ja auch nicht nicht sexy sterben. Oh mein Gott, auch dieser Wortwahl, wie bestimmt und wie übergriffig ich doch teilweise bin mit meiner Art. Verstehst du mich jetzt? Ja, aber ohne, dass ich das so böse meine. Und sie sagt, wir sind dann wirklich bei Glatteis im Schnee, jahrelang mit Overnie-Stiefeln.
Beim Hallenturnier. Beim Fußballtraining in die Stadt. Also ich bin da mit dir Kilometer gelaufen. ich erinnere mich noch, als du und ich uns kennengelernt haben, Anis, ich habe kein flaches Paar Schuhe besessen. Es hat sich aber bei mir nie so die Frage gestellt, ob das so unbequem ist, weil du bist wirklich tatsächlich, also gestern, als wir nach Hause gefahren sind, habe ich da eine Frau gesehen, die ist über die Straße gelaufen, falls du dich erinnerst, die ist auf, Absetzen gelaufen, wo ich mir dachte, das hätte ich auch sein können, weil ich kann halt gar nicht auf so Absetzen laufen, was ich ja eigentlich auch nicht müsste.
Wie auch probierst du das? Ja, ich wollte gerade sagen, es sei denn, ich sitze in der Let's Dance Jury, und du bist wirklich, in meiner Erinnerung her, ich habe noch nie den Unterschied bei dir beim Laufen gemerkt zwischen, Wie hoch waren die höchsten Absätze, die du hast? Ich bin schon immer so mit 12 Zentimetern rumgelaufen.
Oder 10 im Alltag. Aber das muss man sich mal vorstellen. Ich glaube 12 zum Ausgehen oder 11. Und so 19 fürs Daily Business. Das ist ja auch verrückt. 9 oder 10 Zentimeter für den Alltag. Oder eben 11, 12 zum Party machen. Hast du nicht mal 17 Zentimeter Dinger gehabt? Jetzt verwechsel mich mit deiner Stripper-Ex. Ey, was geht denn mit dir los?
17 Zentimeter, da gehst du an die Stange und hast vorne so ein Plateau am Schuh. Nee, weil ich kann mich erinnern, du bist mit so hohen Absätzen gelaufen und es war wie auf Turnschuhen. Auf Turnschuhen? Mann, kein Unterschied. Du bist wie auf Turnschuhen gelaufen. Ja, ich leide ja immer still. Man merkt mir das nicht an.
Tut das weh, ja? Nach einer Zeit schon. Aber eigentlich, wenn du geübt bist, auch nicht. Ich konnte damit ja die Nächte durchtanzen bis 6 Uhr morgens. Nee, das ist schon Übung macht den Meister. Ich glaube, das hatten wir heute Morgen erst. Hatten wir gerade im Auto auch kurz eine kleine Unterhaltung gehabt.
Okay, schön. Und ich weiß noch, erinnerst du dich, wir sind mit einem anderen Pärchen am Kudamm flaniert nach dem Abendessen, ich war schwanger mit den Zwillingen, da hörte das nämlich auf. Als du gefallen bist? Ja. Auf deine Knie? Ja, auf so alle Viere, wie so Doggy. Meine Tasche rollt, so ein Taxifahrer macht so, und ich dachte mir einfach so, ich gucke so das andere Mädchen an, ja, und ich sage so, oh mein Gott, ich hoffe, mein Mann sieht das jetzt nicht, ich hatte Overnichtstiefel an. Ja, genau.
Und in dem Moment warst du so sauer auf mich und hast gesagt, es hätte was passieren können, mir war das so unangenehm. Und da habe ich dann angefangen, habe ich gesagt, okay, jetzt reicht's. Und ich weiß dann auch noch, Alia, ein Jahr alt, und Zwillingsbabys, es rennt sich nicht so gut hinter klein.
Und du weißt ja, wenn die alle so klein sind, muss man wirklich hinterher rennen. Man muss immer bereit sein, ja. Genau, und da habe ich dann aufgehört, im täglichen Leben, hohe Schuhe. Und ich weiß auch noch, wie schwer mir das fiel, dann so flache Schuhe und wie zieht man sich an. Also ich war sehr darauf bedacht, immer hohe Schuhe zu tragen.
Ja, und jetzt nehme ich mir dann eben immer vor, ich ziehe im Alltag wieder, ja. Es ist mir noch zu kalt. Ja, alles gut, ich sag doch nichts. Ich habe nur gerade überlegt. Ich habe kurz geguckt. Ich musste übrigens heute Morgen mit unseren Kindern, da ist er ja ohne Jacke geht, die sind ja jetzt cool und gehen ohne Jacke in die Schule.
Die sind so cool jetzt. Leila läuft Bauchfall rum, du kennst die Tricks. Und dann da drüber mit ihrem Hoodie, so dass Papa das morgens nicht sieht. Und dann liegt sie, ich habe keine E-Mail an die Schule geschrieben. Wegen Abwesenheit? Ja, das müssen wir unbedingt gleich machen. Bis 8 Uhr eigentlich, sonst gibt es einen Eintrag. Ja, dann kriegst du jetzt einen Eintrag.
Auf jeden Fall, genau. Und dann sind sie eben erkältet, weil sie liegt gerade erkältet zu Hause. Und das sind dann immer wieder so Momente wie gestern beim Schuhe kaufen und dann sehe ich diesen wunderschönen Schuh und denke mir so krass, wir sind jetzt beide in einem Alter, wir ziehen uns anders an und als wir uns kennengelernt haben, naja ich war in meinen 20ern, da hast du mich einfach jeden Tag mit hohen Schuhen gesehen, jetzt siehst du mich so mit Baggy Jeans, weiten Pullovern, ich hatte immer einen Ausschnitt an, ich habe schöne Mäntel getragen, merkst du da auch die Veränderung? Du, es ist wie es ist.
Boah, das hört sich nicht auf dran an. Das ist so wichtig. Ich muss den in den sauren Apfel beißen. Nein, überhaupt nicht. Ich würde gerne mal in den Pfirsich beißen. Ich meine, der schon fünf Tage in der Obstschüssel liegt, so wie Leonora sagt. Oh Mann, ey. Nein, also ich habe... Ey, du kennst mich doch, Mann.
Das war auch eher ein Witz. Also alles, was du jetzt... Hätte wieder alles so falsch sein können, weil ich antworte? Ja, natürlich. Warum antwortest du überhaupt darauf? Ja, und dann heute Morgen, das war wirklich schön, gestern Abend darüber habe ich mich gefreut. Also du schaffst es, du machst mir wirklich schöne Überraschungen.
Und das hat dann jetzt auch nichts mit was Teurem zu tun. Früher kam Annis manchmal nach Hause und hat mir, ich habe immer bestimmte Abschminkpads, weißt du es noch, die in der Dose von Lidl? Das waren die besten. Wann habe ich ihn davon abgelassen eigentlich? Ja, das frage ich mich auch, weil jetzt nimmst du nur noch die von der anderen Firma da.
Ja, und auf jeden Fall kamst du dann manchmal nach Hause und hast mich so, du warst den ganzen Tag weg, keine Ahnung wo du warst, du warst ja immer einfach nur weg und dann kamst du nach Hause und hast so zwölf Pakete und das hat mich auch, das hat mich genauso gefreut übrigens, weil ich wusste, du warst draußen unterwegs, stressige Termine und, trotzdem machst du dir die Mühe und fährst bei Lidl, hältst du an, also fährst zu Lidl, bei Lidl, fährst nach Lidl, hältst du an und ja, denkst an mich.
Ich habe mehrere, ich war dann auch immer in Mehreren, weil ich ja dann praktisch so richtig einen Vorrat kaufen wollte. Und erinnert mich... Das sind so diese kleinen Dinge, finde ich die einfach wichtig. Ja, und da geht es auch gleich direkt weiter, weil du hast ja heute, wir sind ja im Auto gefahren gemeinsam und ich habe ja dieses Apple CarPlay da und dann, tauchte so eine WhatsApp-Nachricht auf mit einer Nummer, nicht eingespeichert, extra nicht eingespeichert übrigens.
Du speicherst, Anni speichert 90% der Kontakte und wir haben regen Kontakt mit vielen Leuten, weil wir uns einfach um viele Dinge kümmern müssen. Anis speichert niemanden ab mit Namen. Und dann sucht er immer so eine Viertelstunde in seinem WhatsApp, wo denn der Maler ist oder... Der Elektriker. Genau.
Ich habe heute übrigens die Nummer vom Elektriker gesucht und dann ist mir eingefallen, boah, ich habe den als Elektro-Elektriker-Bartek eingespeichert. So. Aber was ich damit sagen wollte, diese Nummer explizit habe ich aus einem guten Grund nicht eingespeichert. Ja, habe ich dann... Weil du hast mich dann gefragt, so... Wir haben bald Hochzeitstag. Wer ist das und so?
Ich meine, du hast doch... Kennst du nicht. Und dann hast du gesagt, ja, das war's jetzt, oder was? Kennst du nicht? Ich meinte, ja, kennst du nicht, so, ja, und... In dem Moment habe ich dann gedacht, ah, okay, ich kriege vielleicht was. Und dann fiel mir ein, wir haben einen Hochzeitstag. Wann haben wir einen Hochzeitstag? 23.05.
Das weißt du jetzt nur, weil wir die letzte Woche 50 Mal drüber gesprochen haben. Ja, also ich bin da was am Vorbereiten. Das ist süß, wirklich. Und deswegen sage ich dir auch nicht, wo diese Person arbeitet. Weißt du, wer genau so ist? Du sagst ja, du hast das schon als kleiner Junge gemacht für deine Mama.
Da habe ich übrigens ganz viel mit meiner Therapeutin drüber gesprochen. Ja, das hast du mir erzählt gehabt. Um sie glücklich zu machen. Oder du wolltest, was waren deine Gründe? Also sie glücklich zu machen. Du wolltest sie glücklich sehen. Ja, genau, richtig. Und das ist geblieben. Das machst du ja bei den Kindern übrigens auch.
Merkst du, dass unsere Mädchen langsam eifersüchtig werden? Wenn du mir viele Geschenke machst. Und auch Gibi sagt so, das reicht jetzt, Weil das geht alles von unserem Erbe ab, sagt er. Ich dachte, ich höre nicht richtig. Oh, Mama ist so spoilt. Ja, genau. Wenn wir sagen, hey, wenn ich manchmal mit denen spreche und sage, du weißt, bei deinem Papa und mir waren das früher anders.
Also ich habe für sechs Euro oder vier Euro Mark die Stunde gearbeitet. Babysitten, Reitunterricht geben. Fünf Mark, ey. Bei Minusgrad, so ist ja auch alles okay. Kennst du auch die Münze, die Fünf-Mark-Münze? Oh, geil. Aber das erzählen wir halt mal. Und dann sagen unsere Kinder immer so, ha ja, wissen wir, jetzt müsst ihr nicht wieder auf Mitleid.
Und dann kommt, ja, aber du sagst, wir sind verwöhnt. Mama ist die Verwöhnteste von allen. Papa. Aber ist doch schön, man. Ja, finde ich auch. Sollen sie auch genauso sehen, finde ich auch schön. Und geben und nehmen. Und ja, dann heute Morgen. Oh, nee. Nacht war eh so, Lala, du konntest, du bist spät eingeschlafen.
Ich glaube, bei mir ist das wirklich hormonell langsam, dass er ein bisschen sich umstellt. Aber warst du wach oder hast du Fernsehen geguckt? Nee, du hast ausgemacht und dann habe ich, aber ich war sehr lange wach und ich habe noch überlegt, ob ich noch mal anmache. Ist auch nicht so schlimm, aber ich habe das jetzt ab und zu mal im Monat so zwei, drei Nächte, die echt unruhig sind. Und dann Vielen Dank.
Bin ich wach geworden am Morgen? Dachtest du, nee, ich höre die Handwerker noch gar nicht, denn wir sind so, das muss man sich auch überlegen, unser Personenschützer lässt die Handwerker morgens in unser Haus und die Handwerker machen dann die Jalousien hoch. Das heißt, wir werden quasi von unseren Handwerkern, das kannst du auch nicht erzählen, im Haus geweckt, so süß.
Dann kommen wir so alle im Schlafanzug runter und dann sagt Amaya so zu dem Handwerker, you didn't sleep. Ja, ne? Weil sie denkt, er arbeitet die Nacht durch. Nachmittags, wenn sie hochgeht, sieht sie ihn und wenn sie dann morgens runterkommt, dann ist er auch wieder da. Ja, stimmt. Das ist unsere Morgenroutine gerade.
Ich habe auch nicht so gut geschlafen, bei mir lag es aber eher am Zahn, und ich habe schlecht geträumt haben wir glaube ich in der letzten Folge oder so darüber gesprochen, über die Träume, die nicht so cool sind da hattest du einen Scheiß Traum gehabt den hatte ich jetzt gehabt aber im Gegensatz zu dir bin ich nicht sauer auf dich.
Und dann war immer wenn ich aufgewacht bin, habe ich Zahnschmerzen gehabt und wenn ich eingeschlafen bin, habe ich schlecht geträumt also Cholera Pest, also bin ich gut gewesen und dann wurden wir plötzlich 6 Uhr 13 oder 16 Naima. Ich habe gedacht, es wäre Leonora. Also ich habe es am Weinen. Du hast auch noch gefragt, wer weint da gerade?
Und dann sagen die auch noch. Ich sage, hallo, wer weint? Dann sagen die auch noch Leonora. Wahrscheinlich hat Amaya auch noch geschlafen. Und dann bin ich rein und das ist halt so, auch wenn die nachts wach werden. Früher, wenn man dann ein Kind rausgenommen hat, haben die anderen total geschrien. Weißt du das noch? Und dann waren wir manchmal echt überfordert.
Mit so Drilling. Dann sitzt du halt nachts um zwei bis fünf oder sechs mit drei, kleinen Babys oder Kleinkindern auf der Couch, weil du warten musst. Die gehen einzeln nicht ins Bett. Die brauchen sich. Mittlerweile ist das nicht mehr so, die verstehen das. Und dann habe ich sie rausgenommen und dann habe ich gesagt, sie muss wahrscheinlich zum Arzt.
Und dann sagt er, Maya, she sleep in your bed? Ich sage, ja, sie kommt jetzt noch in mein Bett. Und dann haben die aber weiter geschlafen. Und dann haben wir Naima zu uns genommen, die hat so doll geweint. Wow, das war wirklich heftig. Ich habe mir eine Wärmflasche geholt und Movikol, Movikol Stuhlverdünner, weil ich dachte, vielleicht hat sie Verstopfung, Ist ja bei Kindern meistens so, ist irgendwie Verstopfung. Und sie konnte dann auch nicht auf Toilette gehen.
Und sie hat so laut geweint, dann denke ich sofort am Blinddarm. Sie hat echt krass geweint, wirklich, also auch vom tiefsten Herzen. Und das machen die eigentlich nicht. Nein, es gibt dieses Quengeln und dann gibt es dieses müde Weinen und dann gibt es dieses so, ich bin genervt weinen oder du hast geschimpft. Und deswegen, das war schon ein sehr tiefes Weinen.
Ja, und auch wie sie aussah und so richtig kaputt. Das tat mir so leid. Ich bin dann duschen gegangen, habe ihr ihre Wärmflasche gemacht. Und irgendwann sagt sie, sie muss auf Toilette. Sie hat dann zu mir gesagt, weil ich meinte dann so, musst du irgendwie, wann hast du das letzte Mal AA gemacht und so.
Anni da Pipi. Ja. Anni da Pipi. Ja, sagt sie immer. Und danach, also ich denke eher, dass sie Luft im Bauch hat und die Blase einfach so voll. Aber Anni ist dann schon um sieben Uhr morgens mit dem Kinderarzt geschrieben. Ich denke ja dann auch, Mama muss ins Krankenhaus. Wenn die so doll weinen, da die sich ja auch nicht so doll äußern, ist bei mir immer so.
Wir sind ja nicht hyper, also nie mit den Kindern, aber auch nie, ja ist ja schon gut. Wir sind nicht fahrlässig mit denen. Und ich denke mir einfach, ich gehe lieber immer einmal mehr, weil wenn die so doll und ich denke die können ja nicht sagen, ob es der Blinddarm ist oder man weiß es ja eben nicht.
Und dann war das aber genauso krass, wie es war die Stunde und dann hatte sie so gute Laune. Das war verrückt. Ja, weil man merkt, wenn die dann so glücklich sind, dass sie dann so völlig Also ich weiß nicht, wann ich Naima das letzte Mal so glücklich und gut gelauert am Frühstückstisch gesehen habe. Ich dachte, yo, dafür hat es sich gelohnt, um 6.16 Uhr aufzustehen. Aber ich merke es jetzt gerade, ich bin echt müde.
Also ich merke, dass wir eine Stunde weniger geschlafen haben. Ja, also ich merke auch, dass ich ein bisschen so grocki bin, um es mit den Worten meiner Tante zu sagen. Was ich aber viel mehr habe, ist, dass ich in unserem Zeitplan bin ich vollkommen verrückt. Weil ich denke mir jetzt schon 11, 12 Uhr oder so. Strikten Zeitplan für Arztablauf.
Wir haben heute noch ein bisschen was zu tun. Wir haben unsere Urlaubsplanung. Achso, wollen wir vielleicht erstmal über die Hausdamen sprechen, die neun? Eine Frage ganz kurz. Wollen wir vielleicht kurz drüber sprechen? Ich glaube letzte Woche haben wir nicht drüber gesprochen. Wir haben ja da noch das Thema mit der Familienkasse gehabt, ne?
Und das hatten wir, glaube ich, nach unserem Podcast, hattest du ja auch, glaube ich, eine Story gemacht. War das danach? Ich glaube danach, ja. Wollen wir da mal nochmal ganz kurz? Weil ich glaube auch gerade bei dir haben sich ja ganz viele Leute gemeldet. Ja, dann mache ich diesen Post. Also erstmal, wir fangen mal von vorne an.
Ich bekomme, also wir haben ja keine Post zugestellt bekommen. Wir haben im Ausland gelebt. Wir wurden angemeldet im Januar, haben uns angemeldet in Deutschland wieder. Am 5. Januar, ja genau, richtig. Haben wir entschieden, dass wir dann doch bleiben und uns erstmal anmelden und dann kriegt man ja auch wieder Post.
Man hat eine Meldeadresse, ich meine, wir waren jetzt jahrelang abgemeldet. Ich habe ja zum Glück, haben wir jetzt nicht irgendwie, ah, wir hatten zwei Sachen, Otto-Versand auch, ne? Das kam auch noch her, genau. Aber das können wir dann nachherzählen. Das ist zum Beispiel super schnell, hat sich das gelöst.
Aber auch sehr ärgerlich, aber cool reagiert auf jeden Fall. Ja, gut reagiert, schnell gelöst, aber fangen wir mit der Familienkasse an und dann kriege ich auf einmal vom Hauptzollamt, was war das? Hauptzollamt Berlin, glaube ich. Ja, eine Fändung für mein Konto, 18.800 Euro. Ich meine, das muss man sich mal vorstellen. Wir haben Gott sei Dank das Geld, oder es liegt auf meinem Konto, dass man das zahlen kann.
Da denke ich mir aber, ich habe wirklich sofort überlegt, wenn du jetzt zum Beispiel alleinerziehend bist, du verdienst 2.000 Euro, 2, 5, 3, was auch immer, 1, 8. Und dann kommt da so ein Schreiben, dann rutscht dir dein Herz in die Hose. Es war sogar noch ein bisschen anders. Die Bank hat angerufen und hat gesagt, dein Konto ist gefändet.
Stimmt, das war unser Banker. Und dann wussten wir gar nicht, warum und ich dachte mir so, okay. Das war mir auch voll unangenehm. Ich bin so hyperkorrekt. Ich habe in meinem ganzen Leben keinen Schuhvereintrag, nichts, nichts, nichts. Ich zahle. Ich zahle immer pünktlich. Ich finde das sehr unangenehm irgendwie.
Und wenn ich mal was vergesse, dann ist es mir unangenehm, dann mache ich das sofort. Also dann ist das wirklich geschuldet. Das ist doch keine Absicht oder so. Oder weil man das nicht zahlen kann, sondern einfach, weil es dann vielleicht stressig war und das ist mir schon unangenehm, wenn ich mal sehe, es kommt eine Mahnung.
Aber das hat mich so überrumpelt und ich konnte mir gar nicht vorstellen, was das ist. Und wir haben einen Private Banker, man kann sofort rückwirkend gucken, was ist auf deinem Konto los. Ich habe keine einzige Zahlung bekommen seit April 2021. Es ging ums Kindergeld, die Kindergeldkasse. Also Hauptzollamt hat für die Kindergeldkasse sozusagen vollstreckt knapp 19.000 Euro.
Und wir hatten gar keine Bescheide gehabt, wir hatten keine Unterlagen gehabt. Ich dachte erst Hauptzollamt, okay, vielleicht irgendwie... Eine Umsatzsteuer oder keine Ahnung was, wegen unserer Container oder sowas. Und dann kam raus, war die Familienkasse aufgrund eines von deren Seite behaupteten Kindergeldbetrages.
Behaupten sie bis jetzt, ist immer noch nicht klargestellt. Jetzt sind wir anwaltlich da. Genau, unser Anwalt hat es jetzt gemeldet, aber die sagen halt, wir hätten von denen Geld bekommen, Kindergeld bekommen, was wir gar nicht haben. Nee, vor allem vier Jahre lang. Und ich muss jetzt diese Summe erstatten, musste ich halt jetzt erstmal machen, wo ich mir denke, okay, wow, hier sind fast 20.000 Euro.
Unseres Geldes dort und damit das Konto offen bleibt und jetzt muss ich oder wir anwaltlich vorgehen, der Anwalt kostet auch viel Geld, gibt mir hinterher keiner zurück, kann man nicht verklagen, sonst könnte man dir mal verklagen für so ein Fauxpas, dann kriegt man wenigstens die Anwaltskosten zurück, weil ich meine, das ist ja wirklich ein bisschen eine Frechheit.
Ja, das ist mega frech. Und dann kommt bei uns erschwerend dazu, wir haben eine. Auskunftssperre, eine Auskunftssperre, das hat das LKA Berlin damals beantragt, so über uns gibt es keine Auskünfte, das heißt beim Amt gibt es dann original zwei Leute, die da nur einsehen dürfen, oder drei oder vier, haben sie uns gesagt, und die arbeiten nicht, die sind gerade im Urlaub.
Die sind telefonisch nicht erreichbar. Genau, oder telefonisch nicht erreichbar. Ach, generell. Generell, deswegen hat es ja gesagt, so ein Brief schreiben. Ey, und dann, ja, und wenn man einen Brief schreibt, wird einem frühestens nach sechs Wochen bestätigt, dass der eingegangen ist, ey, wo sind wir denn hier?
A, ist das Geld jetzt seit Wochen weg? Ich musste nochmal eine Zahlung tätigen, weil sonst wird wieder gefendet. Ich meine, wo kommen wir denn da hin? Und dann sage ich das so bei Instagram und dann hat man ja immer, das ist ja ich sag ja, fürs Internet braucht man wirklich viel Geduld. Wenn dann manchmal so Influencer so ein bisschen patzig werden, reagieren die Leute ja total mit Unverständnis, aber man muss sich wirklich vorstellen.
Dass da fast, weiß ich nicht, zwischen einer halben Million und einer Million Menschen sich das angucken. Und dann viele ihre Geschichten schildern und da habe ich wirklich Sachen gelesen, es tat mir unfassbar leid, auch wirklich Leute, die über Kopf gehen, die ihre Wohnung dann verlieren. Die Leute, die aus deiner Community sich gemeldet haben.
Genau, gesagt haben, sie hatten ähnliche Sachen mit Ämtern, die halt sofort fänden, rigoros, sie sich in Anwalt legen müssen. Es gibt Menschen, die haben weder das Geld, dann verlieren sie ihre Wohnung, weil gefändet ist und sie können die Miete nicht weiterzahlen. Also es hat so eine Tragweite, da habe ich noch gedacht, aber an so Sachen denke ich ja dann auch sofort, wenn das passiert.
Ich denke immer, okay, es ist krass und es ärgert mich wahnsinnig, dass jemand jetzt unser Geld hat, also nicht rechtens und es fühlt sich so unfair an, aber bei uns passiert Gott sei Dank kein Drama. Aber dann denke ich sofort okay, was wenn man das nicht hat und dann haben die mir eben ihre Geschichten geschrieben und dann denke ich so, wow, das ist nicht cool, wie das läuft, weil Fehler können ja passieren, auch Seiten des Amtes das ist ja wirklich, ich sag ja nicht dass jemand Fehler, aber dann hat eine Hotline so eine Notfall-Hotline genau für so Sachen weil das ja wirklich existenzgefährdend ist und, dann ist der andere Tenor im Internet es ist so krass wo ich dann dachte, irgendwann Okay, aber was machst du, wenn es ein Scam war?
Nee, ich glaube, das kann nicht sein. Das war bestimmt ein Scam, also ein Verarsch. Dann denke ich mir so, okay, man kann schon unterscheiden. Ich kriege auch manchmal, wir kriegen auch manchmal E-Mails oder Links oder klick hier rauf. Ich kriege ganz viel Viagra-E-Mail-Spam. Beispielsweise. Wie kommt das? Hast du da jemals draufgeklickt?
Nee, eigentlich nicht. Oder mal bestellt? Aber hast du das Gefühl, ich bräuchte das? Muss ich jetzt deinen Arsch retten, weil du hier irgendwas dropst? Nee, das war ja extra. Oder ist das, weil du ein Mann bist? Also ich kriege keine Feuchtigkeitsvaginalkreme und ich bin ja auch eine Frau. Ja, weißt du auch warum? Weil du dich ja mit meiner E-Mail-Adresse überall anmeldest.
Deswegen kriege ich die auch immer. Ja, das stimmt. Meine E-Mail-Adresse ist schon so verbrannt. Hey, Anna-Maria, we are ready to go. Bla und dann kriegst du halt nicht so, okay, alles klar. Von She-In und diese ganzen Sachen. Sephora. Ja, und auf jeden Fall war das der andere Tenor und das hab ich dann irgendwann, hab ich gesagt, ich sag euch nochmal was bei Instagram, weil die Leute, so vehement ist es ganz oft bei so Sachen, dann sagen, nee, das kann nicht sein und da denke ich mir so, okay, das ist ein bisschen anstrengend, ich stelle mich ja hier nicht hin oder ziehe ich jetzt einfach, denke mir irgendwas aus morgens und da denke ich dann immer so, okay, ich rede jetzt auch nicht weiter drüber, weil es macht einfach,
das nimmt mir dann, dann werde ich ja noch, dann war ich irgendwie noch wütender, weil ich dachte so hey, hallo, ich habe hier gerade ein Problem, aber egal und ja eben diese zwei Seiten immer des Internets Fluch und Segen hilft viel aber nimmt dir auch viel irgendwie. Und dann, das ist jetzt auf jeden Fall das Anwalt dran. Und jetzt die nächste Sache, wir haben ja Femi, die bald geht. Nächste Woche geht Femi.
Und das ist auch okay, weil jetzt, seitdem wir in Deutschland sind, sehen wir eben auch, es wäre auch keine Unterstützung mehr. Das heißt, es kommt jetzt auch zu einem Ende. A, brauchen die Drillinge, sind viereinhalb. Sie brauchen keine Nanny mehr. Wir sind da, wir sind am Start. Wenn wir wegfahren, kommt deine Tante oder Montrin Jasmin.
Das heißt, Familie unterstützt, weil es muss eh immer Familie da sein. Wir möchten uns... Oh nein! Annis hat gerade, oh mein Gott! Und dann auch noch runter auf mein Telefon. Niemals, wirklich? Oh scheiße. Gott, habt ihr es gehört? Wir können es ja auch jetzt sehen, Mann. Wir haben es doch aufgenommen.
Oh nein, Mann. Wie behindert, ey. Du weißt, wer ich, du, das hat Annis früher immer gemacht, es läuft jetzt gleich und tropft gleich bei dir auch. Früher, wenn mir das im Restaurant passiert ist und mir passiert sowas sehr oft, hat Anis immer gesagt. Und so vor den Kellnern. Die Betonung lag auf früher.
Ja, Gott sei Dank. Und dann habe ich mich immer so schlecht gefühlt, weil ich dachte so, hallo, wie so ein kleines Kind, das war ja keine Absicht, wieso kriege ich jetzt noch Ärger und das auch noch vor dem Kellner. Okay, Anis, ich warte darauf, dass jetzt über den Tisch läuft meine Cola und bei dir auf die Jeans tropft.
Was soll ich jetzt machen? Soll ich das so aufschlürfen vom Tisch? So lecken. Schön. Lass es einfach laufen. Okay. Und wir wischen das gleich weg. Okay, wir verstehen uns. So, wir sind wieder da. Was war das? Das ist ein Stromflagg? Naima sagt jetzt immer, you click me. So, wir sind wieder zurück. Wir haben... Machen wir das Ding so runter.
Ja, sonst sehe ich dich gar nicht. Das ist okay. Wir haben jetzt einmal Cola umgekippt. Also ich habe Cola umgekippt. Schuh hat angerufen, weil Leila nicht da ist und E-Mail fehlt. Tanja May hat angerufen. Weil der Artikel nicht freigegeben ist. Mann, Mann, Mann. Aber wir sind wieder zurück in unserem Podcast.
Sehr schön. So, damit ihr auch seht, da ist es sehr schwierig, das sich mal wirklich rauszunehmen. So ein Stündchen. Ja, bei uns passiert einfach, also ab 6 Uhr bis 6 Uhr morgens kann jederzeit irgendwas sein. Ja, okay, wir machen jetzt einfach weiter. Femi geht nach Hause, weil es ist schon limitiert hier.
Kein Führerschein, draußen sprechen nicht alle Englisch, es gibt keine anderen Philippine. Also in Dubai hast du, die gehen auf die Straße und sie sind unter ihresgleichen und man fühlt sich dadurch, glaube ich, nicht so isoliert und einsam. Also völlig verständlich und wir haben selber gemerkt, es ist auch für uns keine große Hilfe mehr. Die Kleinen sind viereinhalb, wir brauchen auch keine Nanny mehr, eine Babysitterin, die supportet.
Punktuell, das ist das, was wir brauchen, weil das brauchen wir schon, wenn mal so Termine sind, aber ansonsten nicht. Also haben wir uns wieder um zwei Damen gekümmert. Oh, jetzt kommt's. Ja. Jetzt sind die angereist. Und das ist immer, man ist ein bisschen aufgeregt, weil das ist schon eine komische Situation.
Dann kommen dann am Nachmittag fremde Personen in dein Haus. Die dann bleiben. Die leben dann auch auf einmal da. Ja. Und man merkt ja, man hat A den ersten Eindruck und dann wie ist die Chemie untereinander und dann gucken, wie arbeitet derjenige. Und mein Kopf rattert eh die ganze Zeit. Ich muss dazu sagen, ich habe einen sehr hohen Anspruch an den Haushalt. mit den Kindern gar nicht, weil da ist es ja so, da bin ich dabei.
Mich stört es nicht, ob wir mal um halb sieben essen oder um sieben. Da bin ich nicht so, wie sagt man, ich habe ja schon so eine Ordnungsstörung. Da bist du flexibel. Genau, aber ich habe ja diesen Perfektionismus, würde ich gar nicht so nennen, aber eher so ein Reinigkeitstick. Das Bad muss immer sauber sein, die Betten gemacht, keine Wäsche rumliegen.
Was ja per se auch was Gutes ist. Ja, ich mache ihn ja mit mir aus, aber eine Haushälterin, Und das Schlimmste, was passiert ist, dass es halt sauber ist. Ja, aber es setzt schon, also mich setzt es unter Druck und jemand, der unser Haus sauber macht, an denjenigen habe ich einen Anspruch, weil wenn ich ein Haus putze, ich sehe auch Fußleisten, ich sehe Lampen, ich putze, also ich weiß ja, wie ich es selber mache und dementsprechend erwarte ich, dass jemand so ein Auge hat, weil wenn ich erst Dinge groß erklären muss und zeige, das heißt, ich sehe eigentlich innerhalb von ein paar Stunden...
Wenn jemand zu Hause bei uns ist, ob er das kann oder nicht. Und entweder hast du ein geschultes Auge für Sauberkeit oder du hast es eben nicht. Und dann ist es saugen, wischen und mal ein bisschen Staub wischen und das war's. Und wir haben die Maler im Haus, die schleifen, das heißt unser Haus, oh mein Gott, jeden Tag haben wir wirklich eine Staub...
Also es ist wild gerade, die Damen kommen an, bei der einen hatte ich sofort gedacht, so sehr mütterlich und sehr tantenhaft, aber im positiven Sinne. Genau, tantenmäßig, ja. Genau, aber so sehr beruhigend, sympathisch und das ist das, was wir zu Hause brauchen. Wir hatten auch mal eine afrikanische Dame bei uns, die hat so ganz viel Power und Liebe reingebracht, die hat viel gelacht und man merkt so, du kommst mit einer guten Energie oder du störst, also du bist zu viel.
Also jemanden muss man sich ja einordnen, man muss sich anpassen, wenn die Kinder abends schlafen. Wie ein Fremdkörper halt, ne? Genau, wenn du telefonierst, unsere Nennies zum Beispiel haben ihre Telefonen in ihrer Arbeitszeit nicht in der Hand. Ich habe gesagt, für mich ist es okay, wenn mal irgendwas ist mit euren Familien.
Ich gehe ja davon aus, dass sie da nicht permanent am Handy hängen. Und das haben die auch nie gemacht. Aber also mich selbst, ich habe auch gesagt, mich stört es nicht, weil ich davon ausgehe, dass es im Rahmen bleibt. Die Damen, die kamen, wie gesagt, die eine hat dann sofort sich so in der Küche, habe ich gemerkt, sie ist so diejenige, die wahrscheinlich gerne kocht und Essen vorbereitet, Brotboxen, die hat mich gefragt, welche Aufgaben soll ich machen, habe ich gesagt, schau mal, wir treffen uns morgen früh alle um sieben in der Küche, dann schaut ihr zu, wie werden Brotboxen gemacht, einer kann mit dem Hund mit rausgehen, um zu schauen, wie das ist, also es ist so ein bisschen zu gucken und eine muss bitte sauber machen, weil ich meine, es war ja auch nicht schwer
zu sehen, dass unser Haus ist, muss einfach sauber gemacht werden. Und ich spreche nicht von Frühjahrsputz, sondern den Staub, also man hat das wie Marmorboden und wenn das Licht dagegen scheint, man sieht die Fußabdrücke da drin, weil eben dieser Schleifstaub da drauf ist. Ja, da ist wirklich, das ist wie in so einer kleinen Weh an so einem Strand, ey, man läuft so über den Boden, man sieht die Fußabdrücke, das ist schon sehr heftig.
Und dann saßen wir morgens beim Frühstück und dann waren vier Damen bei uns in der Küche, Moni seid da, Femi noch, Femi habe ich dann auch gebeten, sich ein bisschen zurückzunehmen, dass die anderen Damen das sehen, dass sie die Sachen machen und wir frühstücken und alle standen im Essen und da habe ich auch so, leicht, das hat mich an Dubai erinnert, ich weiß, warum wir so viel geflüchtet sind und so viel dann so zurückgezogen haben, auch die Kinder, weil es einfach, selbst, es ist dann zu viel, es stresst einen, man merkt das erst gar nicht so und ich habe sofort wieder mich so gefühlt und dachte so, ich möchte mich dieser Situation anziehen.
Ich hoffe. Genau, das habe ich gemerkt und da habe ich schon das erste Mal so geguckt und dachte so, okay, warum stehen zwei Stunden, zwei Leute, also so viele Leute hier, obwohl wir mit unseren Kindern frühstücken, es ist Zeit, sich zurückzuziehen. Oder andere Dinge zu erledigen, Wäsche, sauber machen. Hast du schon mal in deinem Haushalt gearbeitet, weißt du, wie das läuft?
Und bei der einen habe ich sofort gemerkt, die war noch nie in deinem Haushalt. Also die wusste gar nicht. Und dann habe ich ihr gesagt, schau mal, es reicht für einen Einarm, hier zuguckt bei den Dingen und der andere kann es schon mal sauber machen. Mittlerweile war es halb zehn, glaube ich. Um sieben geht bei uns der Alltag los. Das heißt, eigentlich wird vormittags geputzt, mittags dann frei und nachmittags nochmal so ein Block.
Und um sieben gehen ja schon alle, ziehen sich zurück. Das heißt, dann ist auch schon wieder Feierabend. Und habe ich gesagt, könnt ihr euch selber einteilen. Hauptsache, die Sachen werden erledigt. Eine geht dann bitte einkaufen. Ja, und dann hat sie einfach unten mal kurz gesaugt. Also wir haben vier Stockwerke.
Und dann hat sie sich an unseren Tresen gesetzt. In unserer Küche, an unseren Tresen, das finde ich halt auch so krass, weil das ist dann auch so ein Eindringen in deine Privatsphäre, das macht man nicht. Du setzt dich ja auch nicht bei deinem Boss an, also das macht man irgendwie. Und daran merkt man sofort, ob jemand, weiß, wie er in einem Haushalt ist oder eben nicht. Also es ist schwer zu beschreiben.
Aber es stören einen dann diese Dinge. Und ich kann ja jemanden nicht auffordern. Unser Haus war wirklich, uns hätten auch Betten morgens mal gemacht werden müssen, Wäsche einsammeln. Und sie kannte ja, wir haben ja gesagt, das und das muss jetzt vormittags erledigt werden. Und dann habe ich sofort gesagt zu Anis, ich sage Anis, du hast das an dem Abend schon gesagt, als sie angereist sind.
Ich habe das in der Sekunde gewusst. Ich bin reingekommen, habe erst der ersten Dame Hallo gesagt. Dachte ich mir, super, guck hoch zu der anderen. die saß auf meinem Platz am Tisch auch so und da wusste ich schon, nee, sorry, das geht nicht. Nicht, weil sie auf meinem Platz saß, aber der Eindruck und das Optische.
Die Art, wie sie angezogen war, war auch krass. Das hatte ich nicht gesehen zum Beispiel, weil ich sehe das oft nicht, auch wenn Leute sagen, sie haben zu oder abgenommen, dann denke ich immer so, okay, aber das ist einfach, mein Gehirn ist ein bisschen anders, glaube ich. Ich schaue Menschen, ich bin in meinem Kopf so eingespannt in meinen Gedanken und in dem, was ich jetzt nichts machen muss, dass ich gar nicht wahrnehme.
So runtergucke und das so beurteilen würde, Daher sind mir wirklich auch ihre Sachen nicht aufgefallen. Auch am zweiten Tag nicht. Während Femi zum Beispiel dann heute zu mir gesagt hat, sie hat in der ersten Minute gewusst, sie wird nicht in unsere Familie passen. Und dann hat sie auch gesagt, und ich glaube, man zieht sich auch nicht so an, wenn du zur Arbeit gehst.
Und dann hat Anis dann auch gesagt, ihm sei aufgefallen, sie hatte irgendwie ein durchsichtiges Oberteil. Oder aus dem Netz, mit so Glitz. Ich habe gesagt, okay, das habe ich nicht gesehen. Und es sagt ja auch viel über dich aus. Du kommst in eine Familie, Weiß ich nicht, das ist so, es hat so was mit Anstand zu tun irgendwie.
Wäre jetzt aber für mich kein Ausschusskriterium, sage ich dir ganz ehrlich, weil ich finde und ich möchte auch Leute nicht nach diesen Dingen beurteilen, ich würde mir dann vielleicht denken so, okay, aber wenn sie eine gute Arbeit macht, hätte ich jetzt nicht gesagt, das ist, nee, das mag ich nicht und deshalb nehme ich jemanden nicht.
Und Annis hatte schon am Abend gesagt, ich glaube, am ersten Abend, ich glaube, das wird mit der einen Dame nicht klappen. Daraufhin habe ich gesagt, ich möchte ihr gerne eine Chance geben, weil ich eben nicht so schnell urteilen möchte. Und am nächsten Mittag habe ich dann sofort gesehen. Das hat dann zwölf Stunden gedauert.
Und weißt du, was halt auch so krass war? Die hat einfach die ganze Zeit telefoniert und es war so laut. Das war für mich dann auch ein Punkt und dann auch gestern, gestern ist sie abgereist. Am Montagabend bin ich nochmal in die Küche, habe mir nochmal einen Joghurt aus dem Kühlschrank geholt. Sie saß am Tresen wieder.
Und ich meine, unten gibt es ein ganzes Stockwerk. Also unser Haus ist riesig. Sie hat ein eigenes Zimmer. Ja. Sie haben einen eigenen Bereich unten bei uns. Also es ist jetzt nicht so. Du setzt dich nicht, das machst du nicht. Das ist Familienbereich. Genau. Du kannst gerne da sein, wenn du da irgendwie was erledigst oder kochst.
Ja, klar. Aber es war ja abends, die Kinder waren im Bett. Ich gehe alleine in die Küche. Sie sitzt dort am Tresen, hat den Ellbogen auf dem Tresen, ihren Kopf auf der Hand, hat ihr Handy auf laut. Und tippt so mit einer Hand die ganze Zeit so auf dem Handy rum. Und das hat mich so getriggert, so krass getriggert, noch nie.
Und wir haben vorher auch Leute gehabt, die bei uns gewohnt haben, immer. Wir haben viele Leute gehabt. Und ich muss sagen, es war noch nie so, wie mit dieser Dame. Nein, das war das Schlimmste, was ich jemals erlebt habe. Und ich musste mir so auf die Zunge beißen, weil ich mir irgendwann gesagt habe...
Nee, ich wusste einfach, die hat noch nie, die weiß nicht, wie das geht. Und also, das kann man ja dann auch nicht beibringen und möchte auch nicht. Dafür gibt es genug geschultes Personal. Das funktioniert dann einfach nicht. wie wenn eine Zahnarzthelferin war und noch nie. Den Speichelschlauch im Mund gehalten hat und dir den in den Ohren steckt oder in den Nacken und dann weißt du als Zahnarzt, okay, stopp, wir können nicht, ganz bei null anfangen und da habe ich auch ehrlich gesagt keine Geduld für und die Kinder haben mir sofort gesagt, sie finden sie unsympathisch und das ist halt auch was, das hatte ich auch mal mit einer Freundin in Dubai, die auch eine Dame hatte zum Arbeiten und sie hat gesagt, sie findet sie eigentlich nett,
aber die Kinder haben gesagt, sie fühlen sich nicht wohl in ihrer Nähe, was soll ich jetzt machen? Und dann habe ich gesagt, nee, das ist eine Gemeinschaft. Das ist ein Ausschusskriterium, natürlich. Und wir waren ja dann an dem Abend im Bett. Und wir haben unsere Serie dann endlich zu Ende geguckt. Und mir ist dann aufgefallen, du warst dann ziemlich ruhig.
Tendenziell kenne ich schon den Unterschied zwischen, ich will jetzt einfach mal im Bett liegen, mal meine Ruhe haben, mal abschalten. Der Tag war lang. Du hast ja auch wirklich eine Menge Sachen im Kopf. Ich auch, aber ich mache das so nebenbei in meinem Schädel. Du bist dann wirklich dann so für dich. Gefangen.
Genau, gefangen. Deine Hände wandern unter deinen Po. Ich fühle mich dann wie so eine Raupe in so einem Kokon. Und ich komme da auch nicht raus. Also ich liege im Bett ganz steif gerade und meine Hände mit der Decke sind unter meinen Beinen eingeklemmt. Das heißt, ich fühle mich wie, ich kann mich nicht und so fühle ich mich dann auch. Ich bin dann so gefangen und dann denke ich nach.
Genau, richtig. Das ist dann für mich so, okay, alles klar, alles super. Aber an dem Abend habe ich irgendwie so das Gefühl gehabt, das geht ein bisschen mehr darüber hinaus, als nur dieses so normale alltägliche, okay, was liegt morgen an? Und du bist ja, mittlerweile weiß ich das ja auch, wenn du jetzt beispielsweise eine Story machen musst oder so, du bist ja schon Tage vorher so angespannt, weil du halt alles durchgehst und so richtig so.
Wenn ich einen neuen Kunden habe. Ja, genau. Ja, weil ich einfach denke. Nee, du bist halt sehr gewissenhaft. Ja, ich möchte, dass das Licht schön ist, wenn ich ein Beauty-Produkt präsentiere. Weil wenn ich mir eine Werbung anschaue, dann denke ich auch, ich möchte das, weißt du, das muss passen. Und ich sehe bei manchen, die rattern so die Sachen runter und machen das Hauptsache schnell.
Mich stört das auch nicht, wenn meine Werbung mal länger geht, weil ich mir einfach denke, nein, wenn ich jetzt ein Produkt habe und der Kunde... Der erwartet ja auch was von dir und auch die Leute, die das sehen, die sagen, entweder ist das so schön oder nicht, weil sonst muss ich das nicht machen, weil ich eben so pedantisch mit den Sachen bin. Eben, richtig.
Und dann überlege ich immer, wacht jetzt ein Kind auf, schreit einer, habe ich Ruhe, störe ich euch nicht. Und dann habe ich dich angesprochen, so nach Motto, was ist los mit dir? So, bist du traurig oder stimmt irgendwas nicht oder was auch immer. Und am Anfang hast du so ein bisschen so abgeblockt, so nee, nee, nee, alles gut, alles gut, alles gut, aber du bist halt auch ein schlechter Lügner.
Ich kann gar nicht liegen. Eben, es ist halt einfach schlecht in der Sache. Und dann habe ich halt nicht so nachgelassen und so. Und dann hast du mir das halt erzählt, ein bisschen so erklärt. Und fand ich halt cool, weil wie gesagt, ich freue mich ja, wenn du mich damit einbeziehst. Du weißt, was in meinem Kopf war? Ich dachte mir so scheiße.
Wir wollten jetzt wieder zwei Frauen, wir hatten ja vorher zwei Frauen, die uns auch nie gestört haben, also ich hatte nicht eine Millisekunde, niemals mit unseren, auch mit Kirschern nicht, also mit unseren, dass ich dachte, oh krass, ich habe jetzt so ganz krasse Abneigungsgefühle, es ist hier unser Haushalt, ich merke, ich fühle mich sehr gestört, jemanden dann jetzt wegzuschicken, fällt mir schwer.
Und dann habe ich sofort gemerkt, ich kann das mit zwei Frauen nicht. Das ist mir zu viel. Wir haben am Ende ja auch nur noch Femi jetzt gehabt und es war wunderbar. Und dann habe ich gemerkt, dass die andere Dame, die da war, die nimmt uns jetzt den Einkauf morgens ab. Wir machen halt den Familieneinkauf, aber sie das kochen.
Sie hatte echt gut gekocht. Den Kindern hat es geschmeckt. Ich habe es auch gegessen. Ich kann für uns beide kochen. Aber sie nimmt uns diesen Familien. Sie macht die Wäsche, das Kochen und den Einkauf, was Kochen angeht. Geht ab und zu mal mit dem Hund und macht morgens eine Runde Betten. Und das ist nicht zu viel, das stresst einen nicht. Das kann man schon machen, das tut man hinterher.
Und wenn ich mal weg muss, sie war süß mit den Kindern, sie hat nämlich sofort gesehen, sie hat mir die Haare geflochten, während sie gegessen hat, und sagt sie, meinst du nicht, es wäre besser, die Kinder erst in Ruhe essen zu lassen? Ja, das denke ich mir nämlich auch. Also habe ich gesehen, sie hat auch ein Auge.
Das passt mit ihr, ich finde sie auch angenehm. Ja, und dann habe ich mir gedacht, was soll uns abgenommen werden? Und das waren meine ruhigen Gedanken. Mein Kopf war die ganze Zeit so, was wollen wir abgeben? Und dann habe ich auch gemerkt, ich will gar nicht wieder zwei Damen da haben, weil ich will auch gar nicht so viel abgenommen bekommen.
Und ich möchte diese Unruhe nicht, ich möchte, dass wir jetzt Familie, dann muss man sich das so vorstellen wie Essen zu Abend. Die warten, bis wir fertig sind, um dann den Tisch abzuräumen. Die letzten Monate haben wir das aber, oder das letzte halbe Jahr, haben wir das alleine gemacht. Und es war völlig in Ordnung. Da helfen alle mit. Und für die Kinder ist das auch wichtig, dass nicht immer alles wie in einem Restaurant hingestellt wird und weg.
Und so haben wir abends die Möglichkeit, als Familie zu sitzen, so lange wie wir wollen. Weil wenn ich weiß, weil wir eben nicht Arschlöcher sind. Wenn ich weiß, da wartet eine Dame zum Abräumen, dann essen wir und dann stehen wir auf. Das ist wie mit einem Personenschutz. Genau dasselbe. Da nimmt man Rücksicht und man ist dann halt eben nicht entspannt.
Und dann sind wir runter, wir beide aus dem Gespräch heraus ist uns dann plötzlich aufgefallen, dass wir auch noch ein bisschen Hunger hatten. Dann sind wir runter in die Küche, haben so einen kleinen Mitternachtssnack gehabt, haben ein bisschen Müßig gegessen, haben das alles diskutiert und haben dann die Entscheidung getroffen und die haben wir dann ausgeführt und die Dame hat dann gestern unser Haus verlassen.
Ja und vorher aber noch zwei Stunden so laut telefoniert. Boah, das war so stressig. Und dann musst du irgendwann deine Tante zu ihr gehen und sagen, die Kinder schlafen jetzt, bitte leiser telefonieren. Da denke ich mir auch, du hast ja ein Zimmer und da unten ist auch ein Wohnzimmer. Dann steht sie bei uns einfach im Flur und das ist ja alles offen, das ist ja wie so eine Galerie und da auch nicht zu verstehen, das Haus ist schon dunkel, die Kinder liegen im Bett.
Keiner von uns ist so laut in diesem Haus und dann habe ich mir gedacht, so krass, was bist du auch für eine Person? Also ich hätte ihr gerne nochmal, aber ich wusste sprachlich, ich hätte ihr gerne nochmal gesagt, es fängt schon an bei, es ging ja gar nicht um. Diese Rücksicht, du fügst dich ein in eine Familie und wir sind ja alle nicht laut und wild, wenn dann abends so halb neun, neun ist, dann kannst du doch nicht durchs ganze Haus mit Lautsprecher die, Anis, Entschuldigung, was war das? Die kam aus Georgien.
Ja, ist egal, wo sie herkommt. Wir haben eine super Au-pair aus Georgien gehabt, die war Traumhaus. Deswegen sage ich ja, das hätte ich jetzt gleich nämlich gesagt, weil Nino aus Georgien, die war super und die auch und ich dachte mir so, krass, wie kann man so unterschiedlich sein. Gut, jetzt ist sie weg. Ja, und ich bin erleichtert. Ich bin auch sehr erleichtert, sie heute Morgen nicht gesehen zu haben.
Ich habe heute kurz mit der anderen Dame in der Küche gesprochen und nee, das passt. Aber ist krass, die war nicht lange bei uns, zweieinhalb Tage, wie sehr einen das dann so einfängt im eigenen. Wohlbefinden, wenn das nicht und wie wichtig das doch ist und wie gut wir das hatten mit unseren Angestellten, dass das alles Aber ich muss dir ehrlich sagen, das wusste ich eigentlich schon vorher, aber jetzt bin ich mir noch sicherer, das wird auch nie wieder so gut werden.
Natürlich nicht, das ist eine andere Mentalität, andere Menschen und deshalb machen wir auch und deshalb eine Person und das reicht vollkommen. Wir brauchen so einen kleinen Backup, die assistiert und den Rest Das machen wir selber und dabei bleiben wir jetzt auch erstmal. Genau, richtig. Super. Wir suchen noch ein Au-pair.
Au-pair haben wir, du wolltest schon seit gestern anrufen. Jetzt auf dem Rückweg auf jeden Fall. Bin ich auch sehr gespannt. Und genau, wir waren ja unseren Zuhörern, die Geschichte habe ich mich noch schuldig mit den Damen. Hatten wir ja letzte Woche angekündigt, so haben wir jetzt auch nochmal gut erzählt.
Und ja, würde ich sagen, nächste Woche geht es weiter. Wie gefällt dir so dieser Rhythmus? Auch mit so zwei Tage vorher aufnehmen mit Video. Passt, ne? Entspannt. Finde ich gut. Genau, so vergessen wir es nicht, kommen nicht irgendwie in Schwierigkeiten, weil man eben zu Hause nie weiß, was los ist. Aber hast du das auch, wenn wir so über unsere Wochen reden, denke ich immer so, ey, was schon wieder los war.
Ja, das ist unglaublich. Was bei uns immer so los ist in einer Woche. Und wir haben ja nur so viel erzählt. Oh, das Zeichen hier ist gefährlich. Ich antworte jetzt einfach nicht dazu. Du bist einfach so schlecht, Anis. Ja, nee, ist das zum Glück leer. So, liebe Leute, also es war uns wieder mal eine Ehre.
Ich würde mich freuen, wir würden uns freuen, wenn ihr nächste Woche wieder dabei seid, wenn es heißt, im Bett mit Anna-Maria und Anis. Fällt dir das nicht jetzt ein bisschen schwer zu sagen, im Bett? Wir sind gar nicht mehr im Bett. Ja, ich wäre jetzt lieber im Bett. Aber nee, ich finde von der Intimität, Ich habe hier noch mehr gefühlt meine Ruhe, weil ich weiß, ich bin nicht zu Hause.
Ja, ich wollte gerade sagen, weil eben, weil das, was uns zu Hause ja auch ein bisschen belastet hat, es fällt weg, so, wir sind hier für uns, so, ich finde das hier sehr intim. Wir liegen zwar nicht im Bett, aber es ist schon irgendwie wie im Bett. Also wir haben mehr unsere Ruhe als zu Hause. Ich bin ein bisschen aufgeregt, noch ganz kurz zum Ende, ich war ja schon in der Verabschiedung, erste Live-Show, der SDS steht vor der Tür am Dienstag.
Du fährst alleine. Ich fliege alleine, ja genau. Danach die Live-Show mit allen Kindern und das Finale dann mit dir. Ich wollte antworten, es kam keine Stimme. So Leute, also wenn ihr Bock habt, dann seid ihr nächste Woche wieder dabei, wenn es heißt im Bett mit Anna-Maria und Anis und ihr bekommt die Folge immer for free auf RTL Plus und nach zwei Wochen dann überall wo es Podcasts gibt.
Also schaltet rein und guckt uns vor allem auch gerne zu. Den Video-Podcast gibt es ausschließlich bei RTL Plus for free. Da legen wir sehr viel Wert drauf und ansonsten Nächste Woche geht es weiter. Bis dahin. Bis dann.