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Shownotes
Vor der Rückkehr in den Zweitliga-Alltag muss Hertha BSC noch ohne einige Stammkräfte auskommen. Innerhalb weniger Tage gilt es nun, aus einigen Reisenden und Angeschlagenen wieder ein schlagkräftiges Team für das bevorstehende Heimspiel gegen Greuther Fürth zu formen.
Wie die Startelf dafür aussehen könnte? Und welcher Nationalspieler mit Infekt frühzeitig zu den Berlinern zurückgekehrt ist? Darüber sprechen die Morgenpost-Sportredakteure Paul Gorgas und Nelis Heidemann in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Außerdem geht’s um den erstaunlichen Erfolgslauf des Frauenteams, Derry Scherhants hervorragendes Nationalmannschaftsdebüt und einen besonders heißen Spieltag zur Wiederaufnahme der Zweiten Liga.
Viel Spaß beim Reinhören!
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Da ist noch immer Länderspielpause und man hat trotzdem schon wieder den 100-Punkte-Ohrwurm im Ohr. Viele Grüße nach Potsdam an all die Jungs und Mädels, die sich die 100 Liter von Toni Leistner zum Einstand haben schmecken lassen. Und damit hallo und herzlich willkommen zu Immer Härte am Tag nach dem zweiten Wochenende dieser Länderspielpause.
Und wenn wir den Podcast mit einer Szene aus der Brandenburg-Liga eröffnen, wird doch auch langsam aber sicher wirklich Zeit, dass wir zurückkehren zum Zweitliga-Fußball. Und dafür begrüße ich auch den Kollegen Paul Gorgers wieder, der es aus dem Urlaub zurück wieder in unser Studio geschafft hat. Hallo Paul. Ja, hallo. Grüß dich auch. Und ja, so ein bisschen ist das Gefühl, Sommerpause ist vorbei jetzt. Jetzt gehst du mal wieder in den Ernst des Alltags zurück. Ja, es reicht jetzt wirklich extrem lange Länderspielpause und bin froh, dass am Wochenende wieder ein Spiel entsteht.
Wie war dein Urlaub? Hast du dich auch in der Brandenburg-Liga oder irgendwo rumgetrieben? Ich habe es nicht mal bis nach Brandenburg gemacht. Nicht mal das in Berlin-Lingen, Leute. Aber wir müssen sagen, in dieser Folge, bevor wir über Hertha BSC sprechen, müssen wir einmal kurz über die deutsche Nationalmannschaft reden.
Und dass wir das in einem Podcast über Hertha BSC aus gutem Grund tun und aus direkter Verbindung zu einem Spieler, der zweimal in der Startelf für Deutschland stand, ist eigentlich schon eine Nachricht an sich. Aber Derry Scherhand, alter Schwede, was hat der für eine Performance da abgerissen, oder? Ja, völlig verrückt.
Ich glaube, sowas wie der Mann des Abends, wenn man jedenfalls dann auch so den Online-Kommentaren folgen darf. Also der ist jetzt richtig auf dem Radar aufgetaucht in ganz Fußball-Deutschland. Vorher musste man, glaube ich, schon eine ziemliche Verbindung zu Hertha haben, vielleicht auch zu Freiburg, wo er jetzt natürlich auch sich mehr und mehr als Stammspieler etabliert hat.
Aber jetzt ist er so richtig da und was ist das für eine Geschichte, dass Derry Schernd, der ja schon bei Hertha so ein Hidden Champion vielleicht ein Stück weit war, dass der jetzt Nationalspieler ist, Startelf spielt und dann so eine Performance hinlegt. Gerade jetzt natürlich das zweite Spiel hat er die linke Seite komplett im Griff gehabt. Das ist schon sehr, sehr besonders.
Hat man natürlich auch bei Hertha registriert. Haben die Verantwortlichen natürlich auch gesehen, dieses Spiel. Wir haben sicher auch viel von dem wiederentdeckt, was angelegt ist bei der Richard als großes Talent, was er ja schon immer war, aber es blitzt dann eben doch auch manchmal nur punktuell auf bei Hertha und dass er das jetzt in so einer Konstanz im Nationalteam abrufen kann, das ist schon wirklich eine sehr, sehr besondere Geschichte, vor allem, weil er ja eben nicht den klassischen Weg NLZ gegangen ist, sondern auch in die Hertha-Jugend eigentlich als Straßenfußballer gekommen ist, mehr oder weniger.
Ja, ich hätte auch echt den Eindruck, jetzt in beiden Spielen Donnerstag und Sonntag, das ist schon nochmal ein anderer Spieler gewesen, als wir ihn hier bei Hertha kennengelernt haben. Also bis vor anderthalb Jahren war er hier. Er hat gute Spiele gemacht. Es gab auch mal so eine Phase, erinnere ich mich, als Fabian Reze verletzt war und er Hertha dann quasi fast wie in so einer Rolle von Reze damals alleine getragen hat, irgendwie für drei, vier, fünf Spiele.
Aber häufig haben wir ihn auch in diesem Podcast, vor deiner Zeit muss man fairerweise sagen, kritisiert, weil er sein Potenzial, weil es für alle ersichtlich war, was er für ein Potenzial hat, aber es eben nicht voll ausgeschöpft hat. Und was er da jetzt auf den Rasen gebracht hat, also es hat nur das Tor eigentlich noch gefehlt, das er selber macht. Oder eben der Assist, den er ja geschafft hat gestern Abend, wo dann aber Tom Bischofs Hand im Weg war.
Aber das ist so ein Spieler, der jetzt typischerweise dann nächste Saison für, weiß ich nicht, 60 Millionen nach Brentford wechselt, oder? Also, Und jetzt ist er auf dem Radar, wie ihr gesagt habt. Und ich glaube wirklich, dass Richtung November, wenn ja dann, Achtung, ein Heimspiel für die DFB11 im Olympiastadion ansteht, dass er da auch mit Sicherheit wieder im Kader sein wird, oder?
Also ich glaube, er hat sehr viel Eigenwerbung gemacht und das sehr erfolgreich umgesetzt, was da von ihm erwartet wurde. Das hat man ja gemerkt, dass er immer wieder dieses 1 gegen 1 gesucht hat und auch oft genug gezogen hat. Das war ja das Beeindruckende, dass er seinen Gegenspieler da schwindelig gespielt hat.
Teilweise, den Assist hat man ihm auf jeden Fall gegönnt. Und es ist ja auch interessant, die Entwicklung zu sehen, weil er, glaube ich, sich immer sehr als Mittelstürmer gesehen hat und wohlgefühlt hat. Jedenfalls in seiner Hertha-Zeit, als er da so zwischen U23 und Profiteam unterwegs war, weil er eben einfach gerne Tore schießt für jede Fußballer.
Aber jetzt merkt man eben, dass er als Linksaußen auch sehr, sehr große Stärken hat mit seinem Tempo, mit seiner Technik. Vielleicht auch so ein bisschen dieses Freche, was er einfach mitbringt, dass er dann so unbekümmelt in die Aller da geht, eins gegen eins. Also das war schon beeindruckend zu sehen, wirklich fand ich.
Dass er das umsetzen konnte. Und ich glaube, wie gesagt, er hat einfach den Anforderungen sehr entsprochen, die Jürgen Klopp dann ihm gestellt hat. Insofern sehen wir ihn sicher mal wieder im DFB-Dress. Das ist ja doch so ein bisschen die Berliner Straße-Fußballer-Attitüde, die dann auch dieser etwas eingerosteten Nationalmannschaft mal gut tut.
Ich glaube, das kann man jetzt auf jeden Fall so ein bisschen reininterpretieren. Jetzt, wo es so gut geklappt hat, die ersten beiden Spiele von Derry Scherndt. Wie gesagt, eben dieser Spieler, der sich das alles immer selbst erarbeitet hat, das finde ich eigentlich das Beeindruckendste an seinem Werdegang.
Dass er quasi immer sich vergleichen musste mit Spielern, die eben dann seit sie 12, 13 waren in den Sets durchlaufen haben. Er ist ja erst sehr spät reingekommen dann bei Hertha in der Akademie und wie gesagt, musste sich immer vergleichen, musste sich immer messen. Vielleicht war das auch immer so der besondere Ansporn, dass man eben zeigen wollte aus seiner Sicht, dass man mithalten kann mit den voll ausgebildeten, in Anführungszeichen, Fußballern.
Insofern, ja, es ist einfach eine besondere Geschichte, das bleibt dabei. Eine besondere Geschichte hat auch Hertha BSC zum Saisonstart in die zweite Liga abgeliefert, um die Überleitung zu schaffen zu unserem Kerngeschäft hier. Was ist überraschender? Nächste Woche geht es jetzt endlich wieder los. Der ReStar nach der Spielpause, gegen Greuther führt. Und du, Paul, warst heute Morgen schon beim Trainingsauftakt in diese letzte Trainingswoche.
Was gibt es Neues? Einige Personalien stehen, glaube ich, auf der Tagesordnung. Ja, man kann auf jeden Fall über das Personal sprechen. Und das war auch noch relativ licht auf dem Trainingsplatz. Also bei weitem noch nicht alle wieder dabei. Sowieso nicht, weil es auch jetzt wie gesagt Verletzungen und so weiter dann doch in Teilen gibt.
Deswegen fangen wir mal an der Stelle an. Also Mason Grote, Kian Todorovic und Martin Dardai, die waren indoor unterwegs. Die sind alle noch im Aufbau, haben nicht mit dem Team trainiert. Gerade bei Martin Dardai ist es seit den letzten Wochen so ein bisschen durchgeklungen. Das waren die Kollegen von der BILD vor allem, dass der seit Saisonbeginn eigentlich mit Problemen zu tun hat. Dass der mit Unterschmerzen trainiert und gespielt hat, wenn er mal gespielt hat. Also dass so auch seine wenigen Einsätze zu erklären sind offenbar.
Und er da jetzt nochmal in Zusammenarbeit mit Hertha's medizinischer Abteilung, aber auch mit externen Spezialisten nochmal gesondert untersucht wurde. Also da geht es dann hoffentlich auf den Weg der Besserung, aber er ist jetzt eben immer noch nicht im Mannschaftstraining dabei, das ist mal Fakt. Dann war es so, dass Gustav Nilsson und Jerome Diallo zwar auf dem Platz waren, aber individuell trainiert haben.
Das ist natürlich Richtung Sonntag, Heimspiel gegen Fürth interessant. Bei Gustav Nilsson, da guckt man natürlich vor allem drauf. Man hat ja gedacht, nach den letzten Wochen mit der stetigen Progression in der Belastung, dass er vielleicht in Richtung Startelf mal interessant sein würde. Durch diese Oberschenkelprobleme ist das jetzt erstmal vom Tisch.
Aber es ist noch nicht ganz durch, dass er vielleicht gar nicht im Kader steht. Also er könnte es im Kader schaffen. Das ist zumindest ein bisschen die Prognose jetzt zu Wochenbeginn. Dann gab es auch noch einen Ausfall während des Trainings, muss man sagen. Die Josef Rik musste vorzeitig runter mit Bandage am rechten Knie.
Sieht dann natürlich ein bisschen dramatischer aus, aber er ist selbst vom Platz, gelaufen, gerumpelt. Aber er musste jetzt nicht runtergefahren werden. Jedenfalls, da war wohl Knie auf Knie, also Schlag gegen das Knie. Das ist dann mehr Vorsichtsmaßnahme. Das kann sein, dass er dann schnell wieder zurück ist.
Im Mannschaftstraining, das war, glaube ich, jetzt kein großer Schockmoment an der Stelle. Fahrräder Alfa Ruprecht und Bobo Mamusa Lum waren auch nicht auf dem Platz, sind aber schon wieder zurück. Hat man da auch auf der Anlage schon wieder sehen können. Die waren ja mit der U20 von Deutschland im Einsatz, aber jetzt auch pünktlich zurückgekehrt.
Und Stichwort U21, die spielen ja morgen nochmal in Bielefeld, auf der Bielefelder Alm tatsächlich. Und eigentlich wäre natürlich Lübers Gechter dort Teil des Kaders geworden. Jetzt war aber zu erfahren, dass er wegen eines Infekts schon abgereist ist von der U21, also schon wieder im Dunstkreis von Hertha unterwegs ist und dann vielleicht im Laufe der Woche schon wieder einsteigen kann ins Mannschaftstraining, je nachdem wie schnell er den auskurieren kann.
Und ich kann mir vorstellen, dass man da jetzt nicht allzu böse ist drüber bei Hertha, wenn da jetzt quasi diese letzte Belastung, die ja wirklich sehr ungünstig liegt mit Dienstag in der Heimspielwoche, dass die vielleicht wegfällt an der Stelle. Also das kann vielleicht sogar eine gute Nachricht für Hertha sein letztlich.
Es ist aber so, dass es dann doch noch Nationalspieler gibt, die am Dienstag nochmal im Einsatz sind. Also Torsten Son und Gio Nadevumi spielen, nochmal, beziehungsweise sind sie jetzt im Kader. Da wird es dann wirklich nochmal spannend hinten raus, das hatten wir schon mal besprochen, dass du dann einfach sehr wenig Trainingszeit hier in Berlin hast Richtung Sonntag.
Gleichzeitig glaube ich, das sind zwei Spieler, die so gut in Form waren, die als Stammspieler eingeplant sind. Also da wird alles möglich gemacht, dass die dann am Sonntag auch in der Stadion stehen können. Die Verfügbarkeit, das große Thema dieser Saison und es wird nicht leichter durch so eine Länderspielpause, wo alle unterwegs sind, irgendwie mal hier, mal da.
Wir haben schon oft darüber gesprochen, dass Hertha echt viele Widerstände überwunden hatte in den ersten Spielen und die Siege auf verschiedene Art und Weisen, eingefahren hat, aber diese Vorbereitung jetzt auf das Fürth-Spiel ist natürlich nochmal anders, irgendwie jetzt durch diese etwas komplizierte Lage.
Aber die Jungs, die da sind, werden am Nachmittag nochmal gefordert in einer weiteren Einheit. Leitl hatte angekündigt, das echt intensiv zu gestalten in dieser Trainingswoche, den Auftakt jetzt, um dann ab Mitte der Woche konkret in die Vorbereitung auf Kräuter Fürth einzusteigen. Und dabei wird natürlich vor allem die Sturmposition interessant, wenn wir den Namen Gustav Nielson, den du angesprochen hast, da mal aufgreifen.
Wo es dann ja letztendlich doch jetzt auf ein Duell der beiden vorhandenen Stürmer, die schon von Anfang der Vorbereitung an da waren, wieder hinaushoffen wird Sebastian Gröning und Lukas Schula. Und da ist dann eben interessant das Testspiel am Freitag in Augsburg, wo Zeichen und Wunder sahen wir geschehen, Lukas Schula einen Doppelpack geschossen hat. Es war echt hart für ihn bisher in dieser Saison.
Ihm ist echt nicht viel gelungen. Er wirkte super unglücklich vom Pech verfolgt. Und dann macht er in Augsburg jetzt diese erlösenden zwei Tore, wirklich tolle Tore, auch gute Stürmer-Tore, der erste so ein bisschen schön abgefälscht, den zweiten eiskalt vollendet und das war das dringend benötigte Selbstvertrauen, was aber jetzt dann genau zur rechten Zeit und womöglich auch schon zur letzten Chance kam.
Aber ja, könnte man sich das vorstellen, dass Lukas Schuller tatsächlich in der Startelf spielt und nicht Sebastian Gröning am Wochenende? Ja, das ist eine spannende Frage auf jeden Fall. Also klar, es wird auf einer von den beiden hinauslaufen, weil Nizu dann keine Option ist. Es ist so, dass Lukas Scholler nicht viele Argumente sammeln konnte bisher.
Da haben wir auch schon drüber gesprochen. Das ist natürlich dann immer ein sehr gutes Timing, wenn du dann, wie du schon sagst, vielleicht keiner mehr mit dir rechnet oder dann den Doppelpack erzielst beim Bundesligisten. Beim Bundesliga-Vierten, muss man dazu sagen. Also die waren wirklich richtig gut im Saft. Natürlich auch noch so ein paar Nationalspieler irgendwie auf Reisen.
Aber das war schon eine stabile Elf, die da aufgelaufen war. Also wie gesagt, für der Test ist glaube ich insgesamt ein positives Fazit dann wahrscheinlich ziehen, wegen des Gegners, auch wegen des Spielverlaufs natürlich, wo man auch wieder Moral dann zeigt. Ja, deswegen, ich sehe ihn halt einfach mit seinen Anlagen und seinen Fähigkeiten als idealen Einwechselspieler, weil er einfach dieses Tempo mitbringt.
Das ist ja auch so ein bisschen die Idee dieses Jahr von Hertha, dass du dann offenere Räume vorfindest im Verlauf des Spiels. Und da ist dann einfach Luca Schuler irgendwie der beste Kandidat, was natürlich bitter ist aus seiner Sicht, wenn es um Startelfansprüche geht, aber die Qualität hat er eben auch einfach mit seinem Tempo, vor allem mit seinem intensiven Lauf auch.
Deswegen kann ich mir vorstellen, dass es wieder auf Gröning erstmal hinausläuft. Andererseits muss man natürlich sagen, dass das enorm pusht, wenn du der Stürmer bist, der beide Tore erzielt in so einem Test, der dann eben auch die ungeschlagen Serie irgendwie fortschreibt. Das gehört ja auch dann zur Geschichte dazu.
Wenn man diese ganzen Test- und Vorbereitungsspiele der bisherigen Saison irgendwie zusammenfasst. Ich glaube, das kann die schon nochmal richtig pushen. Und wie gesagt, dann ist es ja schon fast schön für Luca Schuler, dass er das dann zur rechten Zeit abrufen konnte wieder. Ja, war nach 60 Minuten gekommen für Sebastian Gröning, der wieder eher in der Luft hing weitestgehend.
Aber auch wenn man den Blick nochmal weitet, bezogen auf dieses Testspiel, es war echt ein bockstarker Auftritt, muss man sagen. Hertha hat richtig, richtig gut mitgespielt, den Bundesligisten in Teilen dominiert. Drei Aluminium-Treffer abseits der Tore noch gehabt. Und dann eben so ein bisschen unglücklich die beiden Gegentore gefangen, 0-2 zurückgelegen, aber auch Thema wieder gezeigt, was wir schon öfter in dieser Saison bestaunt haben.
Einfach Kampfgeist, Moral, der Glaube an sich selbst, ruhig zu bleiben, selbst in schwierigen Situationen. Und diese ganze Spielanlage, dieser ganze Auftritt hatte schon sehr viel von dem, was wir in den ersten sechs Spielen bei Hertha gesehen haben. Und da gab es Anfang letzter Woche beim doch sehr zählen Testspiel gegen Zehlendorf, ja schon so ein bisschen leichte Sorgen falten, weil das doch arg zäh aussah in weiten Teilen.
Aber der Test war bockstark und so kann man jetzt glaube ich schon guten Mutes und guter Hoffnung mit Blick auf Fürth sagen, dass Hertha irgendwie es geschafft hat. Diese Energie, die es vor der Länderspielpause gab, schon auch wieder mitzunehmen. Und natürlich wird diese Länderspielpause, diese Trainingswoche jetzt nochmal echt entscheidend dafür, dass man da alle wieder scharf hinkriegt.
Aber ich glaube, es gibt wirklich gute Gründe zu glauben, dass die auch gegen führt, diese Energie, diese Power wieder auf den Platz kriegen. Ja genau, das war so ein bisschen die Aufgabe natürlich für diese Länderspielpause, das zu konservieren, diese Formstärke, auch dieses Selbstverständnis, was sie ja entwickelt haben.
Und da scheinen sie auf einem guten Weg zu sein. Wir haben auch schon mal darüber gesprochen, dass natürlich der Spielplan ihn jetzt ein Stück weit entgegenkommt, weil das jetzt gleich drei Gegner im Block sind sozusagen, die alle ihre Schwierigkeiten haben bisher. Also da hilft es dir vielleicht auch einfach wieder in diesem Rhythmus zu finden, den sie ja vorbildlich durchgezogen haben in den ersten Wochen.
Und wenn jetzt nicht irgendwie sich die Personallage noch dramatisch verschärft, spricht ja auch wirklich nicht viel dagegen dafür, dass jetzt diese Serie mit so viel Selbstbewusstsein, mit so einem, wie gesagt, Selbstverständnis für gewonnene Spiele, dass die jetzt einreißen würde. Ja, wir wollen dieses Testspiel in Augsburg natürlich wirklich nicht überbewerten.
Das sind halt Testspiele immer, da probieren auch der Gegner die ein oder andere Sache aus. Aber wenn man das allein mal mit dem Testspiel vergleicht, was der nächste Gegner Kreuter Fürth getan hat, dann zeigt das schon einen Unterschied, denn die haben gegen VfB Stuttgart gespielt und 5-0 verloren. Also nur um das mal so einzuordnen als Vergleichbarkeit. Kreuter Fürth ist natürlich immer ein besonderes Duell für Hertha unter Stefan Leitl gegen den Ex-Klub.
Aber ich finde, dieses Jahr ist es noch mal eine Stufe mehr irgendwie, weil... Leitl ja oft sagt, dieser neue Fußball, den er bei Hertha seit Sommer spielen lässt, der ist ein bisschen zurückzuführen auf diese Fürther-Zeiten, so ein bisschen diese Rock'n'Roll-Attitüde. Mit der er damals in Fürth aufgestiegen ist und jetzt gibt es eben wieder das Duell mit dem alten Klub und dieses Wiedersehen, das ist schon besonders und ja, ich weiß gar nicht, hast du mal tiefer reingeguckt, wie das damals in Fürth war mit Stefan Leitl und diesem Offensivfußball, das klappt einfach.
Ja, das ist auf jeden Fall deswegen immer ein besonderes Spiel für Stefan Leitl, weil es einfach seine erfolgreichste Station ist. Also er verbindet natürlich mit anderen Trainerstationen auch besondere persönliche Geschichten. Aber wenn du aufsteigst mit einer Mannschaft in deiner Trainerkarriere, ist das nun mal das Highlight. Deswegen ist das so ein besonderes Spiel, wie du es genau sagst.
Und es gibt sicher einige Parallelen. Es war eine junge Truppe, die ja auch damals in Teilen dann da hochgeführt hat in die Bundesliga. Es war eben eine offensive Ausrichtung. Es war auch so, dass die jetzt nicht besonders viele Gegentore vermieden haben in der Saison, sondern lieber eins mehr geschossen haben.
Das war so ein bisschen die Devise. Er ist ja natürlich nicht so marschiert, wie er es jetzt gerade mit Hertha macht. Das ist eben einfach auch unabhängig von Hertha ein ziemlich historischer Zweitliga-Lauf, den sie da gerade hinlegen. Aber es zeigt eben vielleicht auch, was so eine Mannschaft entwickeln kann, die sich in so einem Rausch spielt über eine Saison hinweg.
Und wir hatten es ja auch schon mal angesprochen, die letzten Jahre waren bei Stefan Leitl eben oft von einem Fußball geprägt, der. Mehr auf defensive Stabilität gesetzt hat, wo es darum ging, dass man vielleicht gegen Tore eher abstellt und sich eher mal keins fängt und dann im Zweifel das 1-0 lieber mitnimmt.
Das ist ja diese Saison einfach anders, haben wir oft genug gesprochen, aber das ist eben die Anknüpfung dann zu Fürth. Also in Fürth war da wenig abwartender Fußball, auch dann in der Bundesliga muss man dazu sagen. Also auch da haben sie dann weiter ordentlich mitgespielt und sind dadurch natürlich dann ziemlich in der Realität auch angekommen, also waren relativ chancenlos in ihrem Bundesliga-Fußball.
Ja, aber auch da war es so, dass sie dann einfach zu ihrer Überzeugung, zu ihrer Spielweise standen. Ich glaube, Stefan Leitl war dann auch die komplette Saison mit an Bord in Fürth, weil man eben gesagt hat, wir ziehen das jetzt gemeinsam durch. Insofern hat man das Gefühl, fühlt er sich vielleicht auch in Berlin, inzwischen in diesem Umfeld, in diesem Arrangement mit der sportlichen Führung, auch gleichermaßen wohl wie in Fürth, wo das eben auch alles gepasst hat, diese Faktoren.
Insofern ist es diese Saison nochmal anders hervorzuheben, dieses Duell. Und er hat das sehr oft genug getont, dass er sich sehr wohl fühlt mit dieser Art von Fußball, wie er jetzt gespielt wird. Und der Erfolg gibt ihm ja wieder einmal recht. Fürth, auch vergleichsweise erfolgreich für ihre Verhältnisse in die Saison gestartet. Sechs Punkte immerhin, erst zweimal verloren.
Dafür, dass sie letzte Saison ja wirklich mit Hängen und Würgen erst in der Relegation den Klassenerhalt geschafft haben. Also das wirkt alles etwas stabiler und ist dann sicherlich so eine typische schwer zu knackende Zweitliga-Nuss, die Hertha da am Sonntag erwartet. Aber es ist ja auch nochmal schönes Herbstwetter jetzt gerade.
Vielleicht gibt es ja nochmal eine etwas größere Berliner Kulisse dann auch, wenn auch sicher der Gästeblock nicht voll gefüllt sein wird. Das ist ja doch eine ganz schöne Strecke. Und es wird ohnehin ein hochinteressanter Zweitligaspieltag, denn wir haben am Freitagabend Heidenheim gegen Lautern, Dritter gegen Fünfter.
Und dann vor allem natürlich am Samstagabend Nürnberg gegen Wolfsburg, Zweiter gegen Vierter, also die zweite Liga kommt mal mit richtig Karacho aus der Länderspielpause. Und Hertha kann sich das alles schön gemächlich angucken und dann am Sonntag nachziehen, was ja in der Vergangenheit nicht unbedingt die beste Konstellation immer war. Aber wir schauen mal, wie es dieses Wochenende wird da.
Man hat immer das Gefühl, dass vorliegen ihnen irgendwie mehr liegt. Aber wie gesagt, ich glaube, sie haben eine Brust, die breit genug ist, um sich das erstmal alles in Ruhe anzuschauen. Und klar, gerade so ein Flutlichtspiel dann Samstagabend, da gucken, glaube ich, viele härter Fans auch hin und. Die Stürmer-Thematik in der Startelf haben wir schon besprochen.
Gechter dürfte dann vermutlich nach Stand der Dinge aktuell wohl wieder fit sein und dann auch in die Startelf zurückkehren. Guram für Adewumi erscheint noch als möglicher Wechsel. Guram, guten Eindruck gemacht in den beiden Testspielen. Und Adewumi natürlich mit dem Tempo, was du auch schon eben angedeutet hast, ist auch einfach ein super Einwechselspieler, wo er ja seine ganzen Tore geschossen hatte.
Dennoch ist es natürlich auch so, dass der bei Österreichs U21 tendenziell eher von der Bank kommt, war jetzt am Freitag in der 57. Minute eingewechselt worden. Also die Belastung ist jetzt auch nicht so überwältigend hoch, aber muss man mal schauen, was da am Dienstag jetzt noch passiert und wie der dann zurückkommt nach Berlin.
Das sicherlich zum einen. Zum anderen finde ich, hat er selber in Dresden einfach herausragend gut gemacht als Stadionsspieler. Insofern... Gute Situation für Stefan Leitl, dass er, glaube ich, keine Falschentscheidung treffen kann, wenn er den Vorzug gibt. Ja, Jon Dagro Torstein wird da sicherlich auch in der Startelf zurück sein.
Ist für Island jetzt auch echter Stammspieler. Also auch da gibt es weiter Selbstvertrauen und da werden wir mal erleben, wie sich das auch auf Hertha auswirkt. Wenn dann dieser vielbeschworene Zusammenhalt mit Döner essen und dem Ganzen drumherum, wenn die Spieler jetzt echt eine längere Zeit mal auseinander waren und wie die dann wieder so zusammenkommen.
Das ist auch einfach irgendwie sozial, finde ich, eine spannende Situation mit dieser langen Länderspielpause, die es so jetzt bisher noch nicht gab. Ja, auf jeden Fall. Aber auch da macht man sich irgendwie wenig Sorgen. Klar, Erfolg schweißt auch sowieso immer zusammen. Aber es ist eben eine Gruppe, die sehr eng zusammenstehen muss, weil sie eine kleine Gruppe ist, weil jeder die Verantwortung auch übernehmen muss, weil er gebraucht wird.
Insofern kommen wir natürlich langsam in so einen Bereich ein. Reihen auch, wo es dann schon Spieler gibt, die dauerhaft weniger zum Einsatz kommen. Das ist ja auch immer eine Herausforderung fürs Kabinenklima, aber bisher hat man nicht das Gefühl, dass da irgendjemand querschießen würde oder so. Insofern glaube ich, freuen die sich schon fast alle aufeinander wieder und dass sie als Gruppe wieder unterwegs sind dann.
Bei den Männern ist die Länderspielpause jetzt also vorbei oder neigt sich ihrem Ende entgegen. Bei den Frauen beginnt sie jetzt erst. Da habe ich gestern Nachmittag nochmal vorbeigeschaut. Und auch dort gibt es eine hochgradig erfolgreiche Hertha-Mannschaft. Es sind jetzt sogar schon sieben Zweitligasiege in Serie. Also es ist echt der Knaller.
Und Hertha steht jetzt in dieser Länderspielpause, die ja dann immer so ein guter Anlass ist, mal durchzuatmen und so ein bisschen die Lage allgemein zu überblicken, auf Platz zwei. Der zum Aufstieg in die Bundesliga berechtigen würde am Ende der Saison. Also wer hätte das gedacht nach der 0-3-Auftakt-Pleite in Bochum?
Aber diese junge Mannschaft, die weitestgehend zusammengehalten wurde nach dem Aufstieg aus der Regionalliga, aber eben auch nicht mit hochklassigen externen Zugängen verstärkt wurde, die hat sich so schnell in dieser Liga etabliert. Und auch im Spiel gestern, das war jetzt gegen Hoffenheim 2, da gab es ein 3 zu 1.
Die haben früh geführt Hertha und dann kurz vor der Pause in den Ausgleich gefangen. Und so eine Reife in der Mannschaft, sich davon überhaupt nicht unterkriegen zu lassen. Es ist halt das Schöne, im Stadion auf dem Wurfplatz kann man immer schön, wenn die Spieler oder Spielerinnen in dem Fall in die Kabine gehen, kann man schön direkt in die Gesichter gucken, weil man so da dran ist.
Und die waren da fröhlich am Winken auf die Tribünen zur Halbzeitpause, die waren ganz entspannt und kommen aus der Kabine und ziehen das Spiel dann doch wieder auf ihre Seite. Also das macht wirklich, wirklich Laune momentan, sich die Hertha-Frauen dort anzugucken zu gucken und natürlich mit Elfie Wellhausen gibt es die eine Spielerin, die Top-Torschützin der ganzen zweiten Liga ist und.
Gestern auch wieder ein wahnsinnig toll geschossen hat und dann nicht mal drei Minuten aus 20, 25 Metern das Ding da reingeknallt hat. Und da dachte ich mir auch so, na mal schauen, wie lange das noch so weitergeht, weil du hattest ja glaube ich auch nach dem Relegationsspiel mit Elfi einmal länger gesprochen, es gab schon auch Angebote von anderen Vereinen, die so den Blick auf sie geworfen haben und sie wird nicht schlechter unbedingt in der zweiten Liga, also das ist echt beeindruckend.
Ja klar, junge, erfolgreiche Stürmerin, da ist natürlich schnell im Blickfeld dann anderer Vereine auch, sie hat sich ja sehr bewusst dazu entschieden, dann mit Hertha diesen Schritt in die zweite Liga erstmal zu machen und an Bord zu bleiben, das geht ja auch voll auf, es war ja auch so ein bisschen allgemein dieser ausbleibende Umbruch oder dass man sich nicht neu aufgestellt hat für die zweite Liga, war ja auch dem kurzen Zeitraum im Sommer geschuldet, weil die Relation einfach sehr sehr spät war und man dann gar nicht so viel Zeit hatte bis zweite Liga Neustart und dann hat man die Mannschaft eben auch einfach größtenteils zusammengelassen, Das kann man natürlich jetzt irgendwie auch als Erfolgsfaktor heranziehen,
dass eine Mannschaft, die sich eben sehr gut kennt, ein Team, was eingespielt ist, dass das dann anders umgehen kann in so einer Saison, auch wenn es der Auftakt vielleicht in die Hose gegangen ist, aber dann haben sie sich eben schnell gefangen und jetzt sind sie einfach eine gefestigte Einheit auch an der Stelle, das kann man sich ja so erklären.
Trotzdem beeindruckend, dass sie das quasi einfach auf dem nächsthöheren Niveau so umsetzen, wie sie es auch in der Regionalliga geschafft hatten. Das macht, glaube ich, allen Spaß, da zuzugucken. Und es ist ja vergleichbar mit dem Männerteam, dass man da einfach auf einer Welle unterwegs ist und die jetzt einfach noch so ein bisschen weiter reiten möchte.
Auch vergleichbar mit dem Männerteam übrigens ein sehr kleiner Kader. Also gestern saßen, glaube ich, drei Feldspielerinnen nur auf der Bank, die dann alle drei auch eingewechselt wurden. Das ist echt eine verrückte Konstellation. Aber es sorgt natürlich auch dafür, dass jede Spielerin irgendwie Perspektive auf Einsatzzeit hat, irgendwie glücklich und zufrieden ist. Und ich habe Sophia in Scharheit nachher gesprochen, den Leiter Frauen- und Mädchenfußball-Fußball-Fußball.
Bei Hertha BSC. Und ich sage mal so, ich habe schon deutlichere Absagen an Ausstiegsträume gehört. Also er hat natürlich die Euphorie so ein bisschen gedämpft und gesagt, ja, Saison ist noch jung und so. Aber klar, also der Weg ist ja vorbestimmt. Auch Hertha will irgendwann in die Frauenbundesliga, das war immer so als langfristiges Ziel auserkoren worden.
Aber ich glaube, dagegen wären, wenn das jetzt aus Versehen sozusagen schon in dieser Saison passieren würde, würde sich auch keiner. Wer denn vielleicht dieser viel zitierte positive Betriebsunfall? Weiß man nicht, klar langfristig will man dahin. Die Philosophie ist ja auch ähnlich, dass man eben mit jungen entwicklungsfähigen Spielerinnen unterwegs sein möchte. Das geht ja auch voll auf bisher.
Insofern, klar, wehrt sich da niemand dagegen. Aber ich glaube, es war jetzt auch nicht der Planattacke auf die Bundesliga unbedingt. Nur auch das letzte Parallele vielleicht an der Stelle zu den Männern sieht man ja, dass wenn die Erwartungshaltung überschaubar ist oder vielleicht gar nicht existiert in diese Richtung, dass dann ein Team manchmal auch einfach sehr befreit unterwegs sein kann.
Ja, und wir wollen natürlich Ich hoffe, dass jetzt unsere Besprechung hier im Podcast nicht Druck aufgebaut hat auf einmal. Aber das wird schon gut gehen. Jetzt erstmal Länderspielpause bei den Frauen. Und dieses Wochenende geht es also zurück zu den Männern. Ein Sonntag Heimspiel im Olympiastadion endlich mal wieder. Das ist ja auch wirklich fantastisch.
Und ja, wir haben es schon angerissen. Am Anfang ist jetzt auch wirklich gut gewesen. Mit Kloppo hier, Kloppo da. Länderspielpause. Gut, dass der Alltag zurückkehrt. Ja, aber schon irgendwie auch kurios. Jetzt sind wir dick drin im Oktober dann am Sonntag. Ist glaube ich 11. Oktober. Und das erste dritte Heimspiel der Saison, also da hat es der Spielplan noch nicht allzu gut mit den Heimfans gemeint. Jetzt wird es auch wieder kuscheliger, sage ich mal, im Olympiastadion, was die Temperaturen dann auch angeht, dass man sich da ein bisschen dicker einpacken muss.
Aber ich kann mir schon vorstellen, dass es noch ein paar Zuschauer mehr jetzt anlockt, dieser Erfolgslauf, den Hertha da hingelegt hat, dass man als Tabellenführer. In den Spieltag geht. Da werden sich ja einige trotzdem wieder versammeln am Sonntag. Schwere Zeit natürlich für Berlin zu Dönerläden, dass es jetzt nicht mehr so viele Auswärtsspiele gibt und die Hertha-Profis jetzt nicht mehr nach den Auswärtssiegen.
Vorbeikommen können. Aber schauen wir mal, das wird sich ja sicherlich auch weiterentwickeln. Wir werden natürlich das Spiel und den Weg dahin in dieser Woche wie immer für euch eng begleiten auf morgenpost.de. Für heute soll es das gewesen sein. Vielen Dank fürs Zuhören und dabei sein. Lasst gerne einen Daumen nach oben auf dieses Video da und hypt es hoch.
Das hilft uns immer extrem und schreibt uns gerne in die Kommentare, mit welchem Gefühl ihr gerade auf Hertha blickt, auf diesen tollen Erfolg, darauf bei den Frauen, auf den Restart der Männer nach der Länderspielpause. Tauscht euch gerne aus und dann gilt natürlich, dass wir uns spätestens nächsten Montag bei Immer Hertha wieder sehen oder hören.
Kommt gut durch die Woche, habt ein schönes Heimspiel am Sonntag. Bis dahin, macht's gut, tschüss.