
Katechismus in einem Jahr· Staffel 1· Folge 263
Was du Gott versprichst, bindet dich auch im Alltag
Sonntag, 20. September 2026 · 6 min
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Shownotes
Katechismus:
§§ 2095–2102
Gottesverehrung verbindet die innere Haltung mit Gebet, Opfer und verlässlichem Handeln. Anbetung bedeutet, Gott als Ursprung, Herrn und Retter anzuerkennen. Das erniedrigt den Menschen nicht, sondern entlastet ihn davon, sich selbst tragen und rechtfertigen zu müssen.
Müdigkeit oder ein zerstreutes Gebet machen diese Zuwendung nicht unecht. Entscheidend ist, ob sie das Leben berühren darf. Besonders deutlich wird das beim Gelübde: einem frei und überlegt gegebenen Versprechen an Gott, etwas Gutes und wirklich Mögliches zu tun.
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Kapitel:
Ehrt mein Gebet Gott ohne tätige Liebe?
Anbetung, Gebet und verlässliches Tun
Hinweis
Wahrhaftige Gottesverehrung im Alltag
Gebet um Aufrichtigkeit, Dienst und Treue
Aus der Stille ehrlich beten und handeln
Anbetung führt in die Wahrheit