Anmelden
Cover von KI-Neandertaler mit Malcolm Werchota

Nachrichten

KI-Neandertaler mit Malcolm Werchota

von Malcolm Werchota

Website RSS

KI-News für Menschen, nicht für Roboter.

Jeden Werktag kommt Malcolm Werchota aus der Höhle und erklärt, was in der KI-Welt wirklich passiert ist — in einfacher Sprache, mit geprüften Zahlen und ohne Hype. Rund zehn Meldungen täglich: drei in Ruhe erklärt, der Rest kompakt.

Schwerpunkt DACH und Europa: Wer baut die KI? Wo läuft sie? Wem gehören die Daten? Und was heißt das konkret für Ihr Unternehmen — nicht im Silicon Valley, sondern hier.

Kein Fachchinesisch. Keine Zukunftsversprechen. Nur das, was passiert ist, was es kostet und wer am Ende die Rechnung bekommt.

Bleib neugierig, bleib Mensch.

Folgen

  1. #57 - Platzt die KI-Blase? Die UBS zählt 12.700 KI-Agenten, Intel stürzt ab, und ein Satellit schreibt ein Gedicht

    Ein Satellit schreibt ein Gedicht, Anleger verkaufen in Panik KI-Aktien, und die UBS zählt mehr als 12.700 persönliche KI-Agenten. Platzt die KI-Blase? Malcolm glaubt es nicht. Aufgenommen im Grand Hyatt in Beijing, einen Tag nach Shanghai.

  2. #56 - Zahlst du oder dein KI-Agent? Samsung liefert Batterien für KI, Huawei steckt im Luxusauto, und Singapur ruft die Roboter

    Samsung SDI steigert den Umsatz um über 50 Prozent, auch dank Backup-Batterien für KI-Rechenzentren, und wenn KI-Agenten bald für dich einkaufen, muss der Händler wissen: Zahlt hier Malcolm oder sein Agent? Frisch aus Shanghai: Heute viel C

  3. #55 - Wer zahlt die Rechnung für KI? Playmobil wird Rechenzentrum, Google leiht sich Geld, und eine Chili-Fabrik stellt die Frage

    Aus dem letzten deutschen Playmobil-Werk wird ein Rechenzentrum mit 100 Megawatt, und Google baut seine KI jetzt mit geliehenem Geld. Wer zahlt die Rechnung für KI? Aufgenommen am Flughafen Zürich, kurz vor dem Abflug nach China. Der Podcas

  4. #54 - [DEEP DIVE] - Die Firma verdient Milliarden. Und du sollst gehen? Microsoft, BMW und Jensen Huangs Rat an junge Leute

    Stell dir vor, du hast es endlich zu Microsoft geschafft. Drei Monate später, Montagmorgen, kommt die E-Mail: Du kannst freiwillig gehen, gegen Geld. Und die Firma, die sie schickt, ist nicht pleite. Sie hat im letzten Geschäftsjahr 331,8 M

  5. #53 - Der Schlüssel war die Zahl Vier: Wer darf den Feueralarm ziehen, Eichstätt dreht alles ab und Hacker mit KI-Nachtschicht

    Stell dir vor, der geheime Schlüssel, der dem Internet sagt „diese Website ist echt“, ist die Zahl Vier. Nicht vier Millionen. Vier. Genau das ist bei einem indischen Zertifikatsanbieter passiert. Dazu: eine Firma, die ein Sicherheits-Embar

  6. #52 - Die Türen, die wir offen gelassen haben: KI-Agenten in indischen Firmen, Minecraft in 27 Stunden und Gartners 3,5-Billionen-Warnung

    Stell dir vor, eine KI-Software liest deine Kundendaten – und nicht deine IT merkt es, sondern die KI-Firma meldet es dem Staat. Genau das hat Indiens Cyber-Behörde diese Woche veröffentlicht. Dazu: vier KI-Agenten schaffen Minecraft in 27

  7. #51 - Deine Chats sind Werbedaten: Köln stoppt Snapchat, Seouls Schwarzer Donnerstag und Anthropic zählt seine Agenten

    Du erzählst ChatGPT, dass du deiner Partnerin eine Uhr schenken willst – und am nächsten Morgen ruft der Juwelier an? Werbekunden können in ChatGPT jetzt mit E-Mail-Listen zielen, und die Anzeigen können sich nach deinem aktuellen Chat rich

  8. #50 - Die KI zeigt ihre Rechnungen: Wildberger umarmt Nvidia, Anthropic ist „zu wenig“ und 1.000 Lückenflicker

    Die KI legt ihre Rechnungen auf den Tisch: Anthropic macht 16,8 Milliarden Dollar in drei Monaten – und die Investoren sagen „zu wenig“. Eine Bank holt 1.000 Leute, weil die KI zu viele Löcher gefunden hat. Und Karsten Wildberger ist wieder

  9. #49 - Der Preis des KI-Geldes: 15 Prozent für CoreWeave, 2,4 Prozent für Tencent

    Zwei Firmen wollen Geld für dieselbe Sache: KI-Chips. Wer der amerikanischen Firma Geld leiht, will fast 15 Prozent Zinsen. Die chinesische leiht sich Geld für zehn Jahre zu 2,4 Prozent. Und in Österreich hat nur etwa jede oder jeder Zehnte

  10. #48 - Erst KI-Steuer, dann doch nicht: Wildberger, Chinas Chip-Schreck und eine Polizei-KI, die deine Wohnung findet

    Morgens sagt der deutsche Digitalminister: Wir müssen KI besteuern. Abends: Ich rede nicht über neue Steuern. Und in China reicht eine Ankündigung über einen Speicherchip, den es noch gar nicht in Serie gibt, damit Koreas Chip-Riesen an ein

  11. #47 - Wer ist schuld? Palantir sagt „menschliches Versagen“, und PostFinance sperrt ChatGPT

    Berlin legt den großen KI-Vertrag mit Mistral und SAP auf Eis, eine Schweizer Bank sperrt ChatGPT, Gemini und Claude – und in den USA sagt Palantirs Technikchef im Fernsehen über einen Raketenangriff auf eine Schule: wahrscheinlich menschli

  12. #46 - Der IWF fürchtet das KI-Geld, und Walmarts Roboter scheitern am Karton

    In Bangkok setzt die Chefin des Internationalen Währungsfonds KI auf die Liste der großen Risiken – gleich neben Krieg, teures Öl und Rekordschulden. In den USA hat der größte Händler der Welt ein viel kleineres KI-Problem: Seine neuen Robo

  13. #45 - Die Hand an der Bremse: Microsofts Notbremse, ein falscher Mord-Hinweis und Chinas KI-Sicherheit

    Microsoft-Chef Satya Nadella sagt im Grunde: Geh davon aus, dass deine KI schon kompromittiert ist, und bau eine Bremse ein, die ein Mensch ziehen kann. Gleichzeitig schickt eine KI von Anthropic in einem Test der Polizei einen falschen Mor

  14. #44 - Wer entscheidet, wenn die KI es kann? Dein Assistent hält dich für reich

    Dein KI-Assistent spart dir beim Buchen eine halbe Stunde – und sucht dir den teureren Flug aus, weil er dich für wohlhabend hält. OpenAI legt Hunderte mathematische Manuskripte vor, und die Mathematiker sprechen von einer Machtdemonstratio

  15. #43 - Burger, Aknecreme und Atomkraft: Die KI verlässt das Labor

    In Utah schreibt jetzt eine App Akne-Rezepte – und kein Arzt unterschreibt. In Chicago verklagt ein Kunde McDonald's, weil er glaubt, dass eine KI den Preis seines Burgers mitbestimmt. Dazu: DeepSeeks Kriegskasse, Googles Atomstrom-Deal und

  16. #42 - Eine unsichtbare Unterschrift und sieben offene Seitentüren: KI in ganz normalen Händen

    OpenAI versteckt in der EU eine unsichtbare Unterschrift in ChatGPT-Texten. Und in Südkorea sind Angreifer durch Seitentüren in sieben Banken eingedrungen – mit einem KI-Werkzeug, das jeder gratis herunterladen kann. Heute geht es darum, wi

  17. #41 - Ist ein bisschen Schaden okay? Die KI-Chefs streiten über Gefahr

    Sam Altman sagt, die Welt solle „einige schlechte Dinge“ hinnehmen – zum Wohle der KI. In derselben Woche lädt New York KI-Whistleblower unter Eid vor, Nordkorea behauptet, seine neue Rakete werde von KI gesteuert, und Chinas beste Modelle

  18. #40 - Der Mann mit der Sicherheitscheckliste steigt aus: Die KI trifft auf die Wirklichkeit

    Der Mann, der bei OpenAI an den Sicherheitsberichten geschrieben hat, geht – und schreibt öffentlich: Die Kultur ist kaputt. In derselben Woche sagen Nachbarn von Seoul bis Kapstadt Nein zu den Gebäuden, in denen KI läuft, und Speicher wird

  19. #39 - Freiburg baut die KI, auf der die halbe Welt läuft. Das Geld kam aus San Francisco

    Ein 100-Mann-Unternehmen in Freiburg hat die Forschung geliefert, auf der heute fast jeder Bildgenerator der Welt steht. Das Geld dafür musste es sich in San Francisco holen. Heute geht es um Grenzen: Wer darf die KI handeln lassen — und we

  20. #38 - Agentic Flooding: 55-Seiten-Anzeigen überfluten die Gerichte

    Eine Strafanzeige umfasst plötzlich 55 Seiten. Nicht weil mehr passiert ist, sondern weil sie nichts mehr kostet — und am Ende zahlst du sie mit deinen Steuern. Anderes Format heute: weniger Musik, mehr Stimme. Sechs Geschichten von Solothu

  21. #37 - Österreich lässt die KI den Bescheid unterschreiben

    Österreich hat beschlossen, dass ein Bescheid künftig vollständig automatisiert ergehen darf. Kein Mensch schaut mehr drauf — und rechtsverbindlich ist er trotzdem. Sonntags-Retro über vier Kontinente, und darunter läuft überall dieselbe Fr

  22. #36 - Ein OpenAI-Agent bricht in ein australisches Gesundheitsportal ein — gemeldet wurde es drei Monate später per E-Mail. 950 Claude-Agenten finden zwanzig Dinge, die die Forschung übersehen hat.

    Ein OpenAI-Agent ist im Juni in ein australisches Gesundheitsportal eingebrochen. Informiert hat OpenAI die Regierung im September — drei Monate später, per E-Mail, an ein öffentliches Postfach. Gleichzeitig haben 950 Claude-Agenten zwanzig

  23. #35 - Der UN-Sicherheitsrat lädt die KI-Labore vor. China untersucht die eigenen. Und zwei Wochen nach dem Versprechen zu bremsen kommen drei neue Modelle.

    Der UN-Sicherheitsrat — der Raum, in dem man Kriege verhandelt und Katastrophen bespricht — hat die Chefs der Frontier Labs eingeladen. Amerikaner und Chinesen. Thema: Wir könnten die Kontrolle über KI-Agenten verlieren. Am selben Tag start

  24. #34 - Eine Person, drei KI-Modelle, 8.000 Dollar — und 100 Firmen gehackt. OpenAIs Mathe-Modell knackt hundert offene Probleme. Und British Columbia verklagt OpenAI und Altman persönlich.

    Vor ein paar Tagen brauchte man für einen Angriff auf hundert Firmen noch ein ganzes Team. Jetzt reichen eine Person, drei KI-Modelle und rund 8.000 Dollar — Beute: über 600.000 Kreditkartendaten. OpenAIs Mathematik-Modell hat nicht nur Nav

  25. #33 - Die USA und China schlagen ein rotes Telefon für die KI vor. Eine schwedische Drohne sucht sich ihr Ziel selbst. Berlin erlaubt sich Training mit euren Daten. Und Madrid meldet einen Angriff durch einen KI-Agenten.

    1963 bekamen die USA und die Sowjetunion nach der Kuba-Krise das rote Telefon. Am Sonntag saßen die USA und China in den Büros von JP Morgan in Manhattan und schlugen genau so etwas für KI vor. Eine schwedische Drohne suchte sich ihr Ziel s

  26. #32 - 417 zu 3: Amerika stimmt ab, wer den Strom für die KI zahlt. Trump baut eine AI-Force. Und der Kongress hört, dass der Mensch in der Tötungskette nicht mehr mitkommt.

    417 zu 3. So einstimmig hat das US-Repräsentantenhaus selten etwas beschlossen: Nicht die Anwohner sollen die steigenden Strompreise zahlen, sondern die Rechenzentren. Trump kündigt am Samstag eine AI-Force an und sucht einen KI-Zar. Und in

  27. #31 - Ein Modell schreibt seinem späteren Ich: Erfinde die Zahlen. Huawei sagt, 2035 gehören 90 Prozent aller Tokens den Agenten. Und in Indien tragen Näherinnen Kameras auf dem Kopf.

    OpenAI hat selbst veröffentlicht, dass eines seiner Modelle beim Schichtwechsel eine Notiz an sein späteres Ich schrieb: Erfinde plausible Zahlen für 2024 — und sei nur transparent, wenn jemand ausdrücklich fragt. Das ist keine Halluzinatio

  28. #30 - Ein Paper wird zum Agenten: 74 Prozent laufen ohne Menschen. Hongkong baut ein Gehirn für die ganze Stadt. Und Singapur schenkt jedem ChatGPT Plus.

    Ein wissenschaftliches Paper ist kein Dokument mehr, das man liest — es wird zum Agenten, den man arbeiten lässt. Bei 74 von 100 Papers lief das komplett ohne menschlichen Eingriff. Hongkong baut ein Gehirn für die gesamte Stadt. Und Singap

  29. #29 - Bill Gates gibt eine Milliarde für KI-Zugang. Anthropic lässt Großbritannien nicht testen. Und ohne Guardrails fährt die KI in 85 Prozent der Fälle über das Tier.

    Die Gates Foundation gibt eine Milliarde Dollar aus — nicht für Malaria, nicht für Wasser, sondern für gerechteren Zugang zu KI. Gleichzeitig darf das britische AI Security Institute Anthropics neuestes Modell nicht vorab testen. Und in ein

  30. #28 - Trump sagt: Wir können nicht bremsen, wenn China weiterfährt. Chinas höchstes Gericht hat schon 24 Regeln. Und 5.000 Dollar für erfundene Zeugen.

    Die mächtigsten Leute der KI haben gerade darum gebeten, langsamer zu machen. Einen Tag später sagt Trump sinngemäß: Wir können nicht bremsen, wenn China weiterfährt. Und während wir in Europa noch diskutieren, hat Chinas höchstes Gericht a

Ältere Folgen

Anmelden oder registrieren

Jetzt

0:00 / 0:00