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Shownotes
(EP47) Die Welt ist laut. Alles schreit nach deiner Aufmerksamkeit. Von überall werden Botschaften an dich herangetragen: wie du aussehen musst, wie du leben solltest, was du zu erreichen hast. Diese zwanghaften Idealvorstellungen eines erfolgreichen Lebens führen zu Erwartungshaltungen und füttern dadurch das Ego mit Inhalten, mit denen es sich identifizieren kann. Die Gedanken, die daraus folgen, lassen dich nicht mehr los.
Wir leben heute mehr denn je verkopft und ständig in der Erwartungshaltung einer besseren Zukunft. Und der Stress wird dadurch erzeugt, dass wir "hier" sind, doch "dort" sein wollen. Und um diesen Stress wieder aufzulösen, das Overthinking zu stoppen, ist nichts weiter notwendig, außer wieder bei dir anzukommen: bei deinem "wahren" Selbst, in der Gegenwart. Dazu dient diese Meditation. Für eine nachhaltige Wirkung der inneren Ruhe, empfehle ich dir, diese Meditation regelmäßig zu praktizieren. Die Musik, die du im Hintergrund dieser Folge wahrnimmst, besteht aus binauralen Tönen im Theta-Frequenz-Bereich. Dieser Bereich steigert den entspannten Fokus, den du nach der Meditation spürst.
Namaste Digga <3
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Diese Meditation dient dazu, um wieder klarzukommen. Das bedeutet, um wieder bei dir anzukommen. Im Alltag. Sind wir oft vereinnahmt von unseren eigenen Gedanken? Von dem Verstand, der in der Zukunft lebt. Und uns mit Ängsten tyrannisiert oder aber Dinge aus der Vergangenheit hoch holt und zu sorgen, Schuld oder anderen destruktiven Gefühlen führt.
Das alles sind Konstrukte. Es ist nicht die Realität, sondern es sind Projektionen deines Verstandes, mit dem du dich zu dem Zeitpunkt noch identifizierst. Oft liegt man abends wach, kann nicht schlafen, weil man so sehr in diesen Gedanken muss, dann festhängt, weil es sehr schwierig ist, da rauszukommen, wenn man sein Leben lang so beigebracht bekommen hat, dass man das ist, was man denkt.
Um diese Muster wieder zu lösen. Muss man einfach nur seine Aufmerksamkeit? Auf andere Dinge fokussieren und dafür dient diese Meditation, um wieder bei dir anzukommen. Geht dazu eine Position über? Entweder auf einem Stuhl in gerader Haltung. Aufrechtem rücken. Oder in deiner gewohnten Meditationsposition?
Wenn du diese Meditation zum Entspannen oder schlafen nutzen möchtest? Dann lege dich einfach ganz entspannt hin. Und? Lass die Schultern locker. Die Gesichtsmuskulatur auch. Löse die Anspannungen. Fühle kurz nicht hinein. Wir beginnen damit. Durch die Nase bis in unseren Bauch hinein einzuatmen. Tief ein.
Langsam durch den Mund wieder aus. Ein. Und aus? Ein. Und aus? Ein. Und aus? Ein. Und aus? Ein. Und aus? Nein. Und aus? Ein. Und aus? Ist völlig normal. Dass dabei immer wieder Gedanken auftauchen. Lassen Sie einfach vorüberziehen. Halte dich nicht an ihn fest, sondern betrachte sie einfach wie.
Blätter auf einem Fluss, den du zuschaust? Ziehen vorüber. Sie haben einen Moment der Aufmerksamkeit. Und dann ziehen Sie weiter. Du beobachtest sie. Doch du bist nicht diese Gedanken. Ich bin zurück zur Atmung. Und Folge dem. Atemfluss. Mit einer konzentrierten Aufmerksamkeit. Spüre, wie die Luft stelle Nase einströmt tief ein.
Und langsam wieder durch den Mund ausatmen. Define. Lösen wieder aus Ordnen. Ein. Und aus? Ein. Und? Ein. Und aus? 1. Und aus? Nein. Und wieder. Konzentriere dich auf dein Vater. Design. Und aus? Lass die Gedanken vorüberziehen. Ein. Sein Körper. Entspannt und wir verlagern unsere Aufmerksamkeit nun. In einzelnen Körperregionen.
Wir beginnen unsere rechten Hand. Fühle in die rechte Hand hinein. Wie ein Scheinwerfer leuchtet eine Aufmerksamkeit. In dieser Region. Wie fühlt sich deine Hand an, wie liegt sie auf? Geh mit Achtsamkeit und Neugier an diese Übungen heran. Für deine Fingerkuppen. Jeden einzelnen Finger. Durch die Aufmerksamkeit. Übrigens die Teile eines Körpers. Der Fluss ist weiterhin konstant. Schweine atmen.
Andere mit deiner Aufmerksamkeit jetzt langsam über den. Rechten Arm. Unterarm, Ellbogen. Langsam zu richten Schulter. Spüre einfach nur, wie es anfühlt. Ohne zu bewerten. Es geht bei dieser Übung nicht um Erfolg. Oder Misserfolg es geht einfach nur um reine Beobachtung. Keine Bewertung, keine Analysieren.
Reines Beobachten? Wertfrei. Wandert eine Aufmerksamkeit zum Brustkorb. Richtung deines Herzens. Atme tief ein. Langsame Lösen wieder aus? Andere mit deiner Aufmerksamkeit zum linken Arm. Die linke Schulter. Kuba. Unter. Noch hier die Hand. Fühle in die linke Hand hinein. Wie sie auflegt. Die Finger gucken?
Sie entspannt oder angespannt? Kalt oder warm? Ich will einfach nur hinein. Beobachter. Die Vereine. Unterhaus. Wenn Gedanken aufkommen, ist völlig normal dein Verstand versucht, die Kontrolle darüber zu behalten, was du mit deiner Aufmerksamkeit anstellst. Wenn du merkst, dass du wieder ein. Gedanken vertieft bist.
Bring einfach deine Aufmerksamkeit wieder zurück zur Atmung. Die Vereine. Und wieder aus. Andere nur mit einer Aufmerksamkeit wieder zurück zum Brustkorb. Und gehe immer noch langsam. Den unteren Bereich des Körpers. Fühle wie du. Legst oder sitzt? Für die Anspannung oder Entspannung? Und wandere dann. Zunächst.
Zu dem rechten Fuß? Und fühle auch hier einmal tief hinein. Die 10 spitzen. Die Auflagefläche. Wie fühlt sich der Fuß an? Define. Und aus? Andere mit deiner Aufmerksamkeit wieder. Spinnen lang? Okay, über zum linken Fuß? Auch hier. Beobachter. Wie sich der Fuß anfühlt? Die Auflagefläche. Die 10 spitzen. Dein Körper wird.
Sich immer wieder melden, in Form deines Verstandes? In Form von Gedanken hast du vielleicht etwas anderes tun solltest. Ich beschäftigen soll damit mit irgendwelchen. Illusionären Problemen. Du bemerkst es mit Verstand. Deine aufmerksam ergreifen möchte und dann gehst du liebevoll zurück. In den Körper hinein. Beliebst diesen mit deiner Aufmerksamkeit? Gehe zurück schreiben.
Linkenbein. Haben wir hier tief ein? Lösend. Wieder raus. Andere mit deiner Aufmerksamkeit. Von unten bis nach oben den gesamten Körper entlang. Studiere ihn wie einen Scanner führst du denn noch einen nach oben hoch? Stück für Stück von den Knien. Zum Unterleib. Unterebauch. Entlang der Wirbelsäule. Spüre hier in allen Regionen.
Ohne zu bewerten. Jede Emotion, jedes Gefühl. Darf gefühlt werden. Es gibt keine schlechten oder negativen Gefühle. Manche sind angenehm, manche sind nicht so angenehm. Doch jedes Gefühl möchte gefüllt werden. Schenke. Jeder Emotion. Dies hier befindet. Jeder Anspannung. Einfach nur deine Aufmerksamkeit. Deine Bewusstheit.
Und wandere dann. Langsam. Weiter nach oben. Ein. Nun lege deine Aufmerksamkeit. Auf den Punkt zwischen Deine Augenbrauen. Sogenannte dritte Auge. Hoher mit der Aufmerksamkeit? Und da hat man dort. Tief ein. Und langsam wieder aus. Wenn noch Anspannungen im Körper vorhanden ist? Löse jetzt auch diese die Schultern weiter locker, lässt deine gesichtsmuskulatur entspannst.
Doch all die anderen Muskeln? Einfach. Entspannst. Komm wieder mit der Aufmerksamkeit zurück. Zu dem Punkt. Auf deiner Stirn zwischen den Augenbrauen? Schauen dieses ich? In diesem Verstand gebe ihm die Aufmerksamkeit. Den du dort einfach nur bist. Beobachtest. Tief ein. Wieder aus. Nein. TV Zug ein. Zu guter Letzt.
Spüre nochmal in den gesamten Körper hinein, als würdest du ein großes gesamtes Energiefeld wahrnehmen. Die Bereiche, die du vorher getrennt beobachtet hast die Hände. Die Füße Beine, die Arme? Die Kopf. Brustkorb all das? Nimmst du jetzt eine gesamte Einheit wahr? Spüre, wie sich die Energie darin ausbreiten, indem du den ganzen Sender Aufmerksamkeit schenkst.
Darf sich. So anfühlen, als würdest du. Die Energie hochdrehen. Du darfst, auch wenn du das kannst visualisieren. Wie der Körper anfängt zu leuchten und zu strahlen und heller zu werden. Aber wichtig ist das Gefühl. Bleib mit deiner Aufmerksamkeit nur bei dem Gefühl. Hat mir jetzt ein letztes Mal ganz aufmerksam durch die Nase tief in den Bauch hinein ein.
Halt dir den Atem. Und dann langsam? Aus dem Bauch heraus die gesamte Luft wieder ausatmen. Dass wenn du willst noch einfach sitzen bleiben. Und weiter an der Ruhr? Der Herzlichkeit und Bewusstheit. Fahren. Und weiter deine Gedanken beobachten und diese Ruhe mit in den Tag nehmen. Du darfst auch deine Augen öffnen und. Dinge um dich herum mit dieser Bewusstheit wahrnehmen. Ohne zu analysieren.
Ohne ihnen Namen zu geben. Ohne sie mit Gedanken zu etikettieren. Einfach nur. Durch Beobachtung. Du bist in der Gegenwart? Du bist hier. Du bist jetzt. Das Leben kann nur in der Gegenwart erfahren werden. Deshalb scheint es umso wichtiger. Das ist unsere Aufmerksamkeit immer wieder zurück zu diesem Punkt bringen hier und jetzt. Vielen Dank hast du heute mitgemacht aus. Ich hoffe.
Du kommst ein bisschen. Besser und ruhiger und friedlicher klar. Wir hören uns wieder nächsten Sonntag. Wenn es wieder heißt. Komm klar, dicker. Vielen Dank, Jojo.