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Shownotes
(EP49) Wie du von der Vergangenheit loslässt und das Kind in dir umarmst, statt es zu erdrücken. Was genau ist das innere Kind, wie setzt es sich zusammen und wie man integriert man es, statt davor zu flüchten. Es geht hierbei auch um meine Kindheitserfahrungen sowie um Bindungsstile, verdrängte Emotionen und ungesunde Coping-Strategien. Ich beanspruche dabei nicht, das ganze Spektrum abdecken zu können, doch ich hoffe, dass durch diese Folge mehr "Licht" ins dunkle der Kindheits-Persönlichkeit gebracht werden kann.
Namaste Digga <3
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Was geht ab und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge komm klar Digger mein Name ist Jonas. Und die heutige Folge starte ich mit der Anmerkung. Das neben mir in Moment haben die Kinder auf einem Trampolin herumspringen und allgemein spielen. Die Sonne scheint, wir sind fröhlich, sind laut. Deswegen könnte es sein, dass auch ihre Geräusche hier mit einfließen. Und das nutze ich gleich.
Um das Thema dieser Folge einzuleiten das innere Kind da draußen machen Kinder Erfahrungen, so wie du und so, wie ich Erfahrungen gemacht haben. Und sie haben vielleicht schon ein Konzept gebildet, dass sie? Dass wir das innere Kind nennen oder sind gerade dabei auszubilden? Und heute hat man sehr viel von diesem Thema. Man kann sich sehr viele Bücher dazu kaufen, man kann sich sehr viele Videos dazu anschauen.
Man hört, man sollte das innere Kind umarmen, man sollte es heilen aber wieso überhaupt und? Was ist das innere Kind? Darum soll es heute gehen. Letztendlich oder ganz einfach ausgedrückt. Ist das innere Kind nicht Psychologie, alle emotionalen Überzeugungen der eigenen Kindheit? Das bedeutet, das sind all die Gefühle, all die Erinnerungen und all die Erfahrungen, die man als Kind gemacht hat und auf Grundlage dieser Erfahrungen.
Hat man ein Skript erstellt, also man hat gelernt, wie man in der Welt handeln muss, eine Art handlungsschema. Man hat ein Programm geschrieben, ein unbewusstes Programm, das dann zum Drehbuch des eigenen Lebens wird und dieses Skript dieses kindheits Skript trägt den Titel. Wie ich gelernt habe auf das Leben in dieser Welt klarzukommen. Gut das Problem an diesem Skript ist, dass es uns als Kind geholfen hat.
Um auf die Welt klar zu kommen, um zu verstehen, wie es funktioniert und welche Rolle man darin auch spielt, wie man überlebt. Aber als Erwachsener ist dieses Skript und auch die Rolle längst überholt. Und? Diese Handlungsschemata, die man hat, führen oft zu Problemen, nicht nur um eigene Leben, sondern auch im. Leben der anderen, wenn wir Beziehungen führen und uns halt wie Kinder verhalten, weil wir unsere Bedürfnisse nicht ausdrücken können.
Um also selbstbestimmt klarzukommen. Müssen wir unser Kindheit Skript anpassen? Was wir brauchen, ist eine Art Update. Manche benötigen vielleicht Neuinstallation, aber wie soll das genau überhaupt gehen? Und ich werde heute keine Anleitung dafür mitgeben, aber ich werde Perspektiven mitgeben, die auf dieses n bisschen Licht in dieses Thema innere Kind bringen sollen und auch vielleicht mit irgendwelchen.
Wie sagt man? Voreinstellungen, die gegenüber diesem Thema haben, könnte aufräumen. Für viele ist dieser Begriff innere Kind, das innere Kind. Vielleicht noch ein bisschen sehr weich oder sensibel oder hat man keinen Berührungspunkt, so weil? Was ist schon das innere Kind, was soll das sein? Gerade als Erwachsener, gerade als vernünftiger Erwachsener, als rationaler Erwachsener, als gestandener Erwachsener halten wir Kindsein für kindisch. Wir sind in einer Leistungsgesellschaft geboren und aufgewachsen und erzogen worden. Und?
Leistung bringen. Das ist das, was zählt. Kind sein und Gefühle zeigen und zu viel Spielen das ist Schwäche. Als Kind produzieren wir keine produktiven Ergebnisse. Aber paradoxerweise ist es so, dass je erwachsener wir werden die Erwachsener wir unsere Rolle verkörpern. Desto mehr sehnen wir uns.
Doch nach diesem leichten, lockeren Lebensgefühl der Kindheit, diesem und blockierten Energiefluß dies einfach auf dem Trampolin herumspringen und sich nicht fragen, welchen Plan für den morgigen Tag aufstellen sollte, damit man sich selbst irgendwie wertschätzt. Oder was man gesagt hat, zu wem oder was man gemeint hat zu anderen Leuten oder wie man zu sich selbst steht oder oder man möchte einfach nur da sein gegenwärtig sein Kind sein. Außerdem.
Wenn wir sagen. Kindsein das kindisch und man sollte erwachsen werden oder werd endlich erwachsen, das hört man oft. Werden selbstständig erwachsen, dann muss man sich aber trotzdem fragen irgendwie inwiefern verhalten sich Erwachsene eigentlich erwachsen? Ich meine, diesen ganzen Ego streben nach Besitz nach Anerkennung, nach Bestätigung wenn wir.
Und selbst auf Social Media in der Form präsentieren, ein gewisses Selbstbild darstellen und verkaufen. Ist das erwachsen, oder? Wenn wir. Nach. Nach Befriedigung jeder Form streben ist erwachsen, oder wenn jemand uns verlässt. Sich von uns trennt und wir glauben, wir sind die ganze Zeit hilflos ausgeliefert. Wir müssen dabei draufgehen, wir klammern uns an diesen Menschen, verkrampfen vor Schmerz.
Und glauben nie wieder klaren sind überzeugt, ohne diesen Menschen wieder zuwachsen oder wenn wir mit mit Wut. Reagieren und diese Person jetzt auch hassen abgrundtief einfach nur, dass man uns verlassen hat ist das Sachsen sind alles nur Beispiele, aber. Wenn ich sagen will, ist bei diesem ganzen emotionalen Schmerz, den wir haben und den wir gefühlt haben. Handelt nicht der Erwachsene in uns, sondern das Kind in uns? Und?
Das sind keine rationalen Entscheidungen, die wir im Moment treffen, die auf der Vernunft beruhen und sich nachgewiesen, reflexionszeit irgendwie entstanden sind. Nein, es sind reaktive Mechanismen, die sich schon früh in unserer Kindheit Gedächtnis eingeprägt haben und die uns gesagt haben hey, wir müssen auf diese Weise reagieren.
Die diese Erfahrungen lösen, in uns etwas aussieht, triggern uns, sie tragen und zu einer gewissen Reaktionen, dass wir, wenn jemand von uns trennt, wie er in einer Embryohaltung auf dem Bett liegen müssen, den Schmerz ausfallen oder ihn durch irgendwelche Sachen betäuben, ihn wegessen wollen wir arbeiten wollen, uns ablenken von dem Ganzen, weil wir es gemacht haben, weil es nicht anders gelernt haben.
Und? Es ist das gelernte Skript. Dass wir in unserer Kindheit geschrieben haben oder welches auch geschrieben wurde. Dass diese Reaktion steuert? Und wenn wir von der Kindheit sprechen, dann. Können wir oft auch von Momenten der Freude reden oder von Neugier, von Lust, von Spaß, von Intuition? Wir haben so viel gelernt, wir haben Freundschaften geknüpft, wir haben. Einfach schöne Erfahrungen gemacht, auf die wir auch oft an zurückblicken möchten, aber auch. Traumata erlitten und dabei muss jetzt nicht so ein riesiger Schicksalsschlag gewesen sein, wenn ich von Traumata spreche, sondern das können ganz subtile Sachen gewesen sein, einfach Momente, in denen du dich verlassen gefühlt hast und. Und und der Situation der
Emotionen hilflos ausgeliefert warst, weil du in dem Moment abhängig bist von Bezugspersonen dein Überleben hängt in den Händen anderer Menschen und nicht nur als Säugling oder Baby, auch als Kleinkind musst du ständig dich anpassen und in irgendeiner Form. Die Liebe deiner Bezugsperson absichern, damit du weißt, dass du damit du Gewissheit hast, dass du weiterhin überleben kannst.
Und natürlich endet das oft dann in einem Strudel in einem inneren Strudel, den man sich bildet zu unbewussten Überzeugungen, weil wir. Aus diesen ganzen Erfahrungen, vor allem aus den negativen Erfahrungen. Etwas abgeleitet haben wir haben eine Art Interpretation für diese Dinge und diese Interpretation sind richtungsweisend für die Art und Weise, wie wir uns selbst als Erwachsene. Interpretieren das heißt, wie wir unser Selbstwertgefühl fühlen, was wir von uns selbst halten wie? Wie wir auf Beziehungen Menschen klarkommen und auf das Leben im Allgemeinen klarkommen oder eben nicht klarkommen. Dieser ganze Strudel der Fahrer ausschlaggebend dafür? Aber gleich vorweg Ich möchte heute nicht. Die davon erzählen, dass du
jetzt in Eigenregie eine Psychoanalyse betreiben sollst und jeden Punkt deiner Kindheit auseinander nimmst und reflektiert und analysiert oder so, darum geht es nicht. Du brauchst die Kinder nicht ins letzte Detail auseinandernehmen. Ich würde sogar behaupten. Das ist nicht mehr etwas etwas bringt. Mit dem Verstand, mit der Logik.
In seinem eigenen Leben nach traumatischen Erfahrungen in dir zu suchen. Nur um sich etwas erklärbar zu machen, weil das habe ich oft das Gefühl, ich habe schon häufig mit Menschen darüber geredet. Spielst du erstmal eine Person im Kopf? Die glaubt, sie müsste irgendwo in der Kindheit etwas erlebt haben, dass sie heute so fühlen lässt und sie ist so diese Person so ahnungslos im Sinne von.
Sie sucht förmlich nach der Begründung die verschiebt damit das Problem oder besser gesagt die Verantwortung für dieses Problem. In die Vergangenheit soll heißen. Ich benehme mich auf eine Art und Weise, die mir und auch in gewisser Weise anderen Menschen schadet. Statt aber für diese Handlung im hier und jetzt die Verantwortung zu übernehmen.
Suche ich das Problem in der Vergangenheit, also der Glaube, dass man erst in der Vergangenheit etwas finden muss? Den Schuldigen sucht, um hier und jetzt etwas ändern zu können. Das ist auch eine Art von Erlernter Hilflosigkeit. Dieses Gefühl ich bin der Situation hilflos ausgeliefert, obwohl du Möglichkeiten hast, anders zu handeln. Und genau darum soll es nicht gehen ich möchte nicht, dass du jetzt glaubst, dass du.
Unvollkommen bist und erst dadurch ganz wirst, wenn du in deiner Vergangenheit umgegraben hast und alles integriert hast in irgendeiner Form, was sich vielleicht eventuell traumatisiert haben könnte, so darum geht es nicht. Je mehr wir glauben, dass das Problem in der Vergangenheit liegt. Desto.
Schwerer und unsicherer fühlen wir uns, weil wir müssen diese Vergangenheit am Leben erhalten, indem wir darum rumgraben und dieses am Leben erhalten erzeugt. Blockaden erzeugt oder dass das du musst Energie aufwenden dafür, um das am Leben zu erhalten und das witzige ist oder vielleicht auch das traurige, wie man es sehen will.
Das Gehirn wird früher oder später. Eine Erklärung für dein Problem liefern? Weil du machst das zu einem Problem? Und wenn du ein Problem machst, wird dein Gehirn auch eine Lösung hervorrufen man weiß heute, dass Erinnerungen nicht immer der Wahrheit entsprechen, sogar oft nicht der Wahrheit entsprechen. Wir bilden uns Erinnerung ein.
Das bedeutet Erinnerung gibt es in der Form nicht, außer in deinem eigenen Verstand. Also soll heißen die Lösung, die für ein Problem gefunden hast, ist vielleicht die Lösung, sondern einfach nur ein Konstrukt, das Gehirn erschaffen hat, damit die Lösung aussehen kann, damit du aufhörst danach zu suchen. Also es geht letztlich nicht darum, Erinnerungen herumzuwühlen Psychoanalytiker zu spielen oder irgendetwas dergleichen zu tun, sondern es geht darum, wie man auf die Gegenwart klarkommt, wie man auf der Gegenwart klarkommt statt von seiner Vergangenheit wieder eingeholt werden und wie du dich.
Im hier und jetzt. Mit Verhaltensweisen mit gewissen, Gedanken mit gewissen Gefühlen auseinandersetzen kannst, damit du neue Perspektive gewinnst. Und die Gegenwart genießen kannst. Und? Man sollte sich zuerst mal in solchen Momenten fragen, wo es schwierig wird, im Moment zu sein warum. Ist es schwierig, gerade im Moment zu sein wo was flüchtig? Und um dieses warum wird es heute gehen? Es geht.
Um Perspektiven. Die dabei helfen sollen. Auf dein inneres Kind klarzukommen. Die Gründe für gewisse Verhaltensweisen aufzudecken, für gewisse Strategien, die du dir beigebracht hast, indem du Hinterfragst hier und jetzt denn nur hier und jetzt ist die Realität erfahrbar. Und nur hier und jetzt frei von Zeit, ohne immer in der Zukunft zu sein, ohne immer wieder die Vergangenheit hochzuholen. Kannst du dein Leben in?
Kindliche Einfachheit erleben und das ist das, was wir irgendwie alle wollen oder wonach wir uns. Alles Erwachsene. Sehnen. Ich habe mir überlegt, dass ich auch was von mir erzähle dazu also wenn man schon über dieses Thema spricht. Sollte man auch vielleicht Beispiele einbringen? Meine Haltung zu diesem ganzen Podcast und auch zu den Themen, die ich hier präsentiere, war schon immer, dass ich mich nicht wie den Experten darstellen möchte, dass ich jetzt irgendwie absolut Bescheid wüsste und frei wäre.
Von jeglichem Struggle ist eben nicht der Fall. Ich bin auf meinem Weg auf meiner Reise und möchte einfach nur das mitteilen, was ich gerade im Moment. Für richtig und wichtig erachte. Um zu helfen mir selbst und und jedem anderen Menschen, denen damit ihnen geholfen ist. Und dafür möchte ich mal kurz in meine Vergangenheit oder mal eben erklären. Wie es bei mir ablief, dass ich mich damit auseinandergesetzt habe und zwar.
Ich bin in einem Scheidungshaushalt groß geworden. Als ich. 3 Jahre alt war. Haben sich meine Eltern geschieden? Und? Bis Anfang 20 habe ich. Nie daran gedacht, dass dieses, dass diese Erfahrung in irgendeiner Weise ein Problem für mich darstellt ich habe darüber ganz normal reden können. Es war für mich kein großes Thema, Ich habe das auch immer so wie andere Menschen mich gefragt haben oder man redet ja mal über sowas ist ja völlig normal nicht unbedingt auch nur mit Freunden, sondern auch mit ganz normalen anderen Menschen.
Nicht so tief hat man spricht darüber wie bist du aufgewachsen, was war da? War hier war jenes was macht deine Eltern und so weiter und sofort? Auf jeden Fall habe ich das nie für so n Problem erachtet, weil ich es logisch begründen konnte. Meine Eltern haben sich geschieden, die hatten ihre Gründe.
Und. Ich bin halt so aufgewachsen und kenne es nicht anders, das war immer das Wort, ich kenne es ja nicht anders. Der Satz besser gesagt. Also fühlte ich mich ja normal damit nur. Warum sollte ich ein Problem daraus machen, wenn ich mich normal fühle und das ist alles gut, warum sollte ich das jetzt in irgendeiner Form unbedingt aufarbeiten oder so?
Und dass ich dann gemerkt habe, dass das für mich persönlich eigentlich ein größeres Anliegen ist, das kam erst im Laufe. Der Zeit gerade so mit 22 2324? Wo ich dann auch erstmals wirklich intensive Beziehungen getrennt und neue geführt habe, wo ich gemerkt habe, dass. Freundschaften entstehen und wieder verschwinden, wo ich. Selber mit mit vielen Ängsten zu tun hatte, wo ich mich mit mir mit diesem Konstrukt was ich ich nenne auseinandergesetzt habe. Und ich habe gemerkt, dass ich gewisse Muster habe, dass ich also immer wieder in gewisse Probleme reinrutsche, die ich. Ja, wieso ne Art Wiederholungsmuster immer wieder in mein Leben gebracht habe beispielsweise. An Beziehungen immer wieder zu
zweifeln und. Angst zu haben, dass man seine Freiheit verliert, dass man auch sich dann ganz bewusst abwendet von der Beziehung und möglichst schnell. Raus möchte aus der ganzen Nummer oder verschwindet einfach eine neue Stadt umzieht oder immer auf der Suche bleibt? Und dieses ganze Thema mal einfach so Revue passieren und sich zu fragen warum mach ich das?
Und? Ich dachte halt, ich bin ebenso, das bin halt ich so jeder kennt diesen Satz und ich glaube, das ist der die größte Lüge, die man sich selbst sagen kann dieses das bin eben ich du bist nicht ebenso du bist extrem veränderbar, aber dazu später mehr. Ich hab die Emotionen oder die Gefühle einfach.
Weggeschoben vor mir. Ich hab sie auch nicht gefühlt. Weil ich an dem Punkt, wo Sie? Weil ich den Punkt einfach nicht konnte und auch nicht wie das gehen soll. Als ich mich wirklich bewusst damit auseinandergesetzt habe. Ging es dann in so einer Art Prozess über? Als ich angefangen habe, mit dem mit dem inneren Kind und der ganzen Sache dann auseinanderzusetzen.
Wurde mir erst, dann wurde mir bewusst, dass mein Verhalten in der Gegenwart. Aus einem überholten Skript aus der Vergangenheit kommt und dieses Skript? Ist, ist auch da entstanden, wo ich eben in diesem Scheidungshaushalt groß geworden bin, weil dort habe ich gewisse Dinge über die Welt, über Beziehungen, über mich, über meine Rolle in der Welt gelernt. Und?
In gewisser Form. Hatte ich Angst lange Zeit? Ohne dass mir das so hundertprozentig klar war. Und Angst ist jetzt auch hier ein großes Wort jetzt nicht die Furcht vor etwas, sondern Angst als einer Vermeidungsstrategie. Ich hatte Angst, mich an Menschen zu binden, weil ich mich vor diesem Schmerz des Verlustes schützen wollte.
Weil. Als Kind. Als kleines Kind hat mich niemand gefragt ist jetzt OK, dass wir jetzt umziehen? So ist es OK, dass. Du deinen Vater jetzt mal wieder sehen wirst es OKN Vater bekommst und wir dann in ein neues Haus ziehen werden. Oder mir wurde auch nicht die Situation. Beigebracht ich habe einfach mitmachen müssen, ich hatte keinen Plan, was vor sich geht. Und?
Dadurch hat sich so ne Art. Schutzmechanismus gebildet, um diesen Schmerz, diesen diesen diese großen Trennungen nicht bewusst? Zu fühlen oder besser gesagt, ich habe diesen Schmerz gefühlt. Aber ich habe ihn nicht richtig verarbeiten können so und. Gewisse Überzeugungen kommen dann ans Licht, wenn man sich damit auseinandersetzt und bei mir war's überzeugen wie. Die Eltern trennen sich, weil du bist es nicht wert, geliebt zu werden, so menschenverlassen dich also Liebe kann ich erst zu sehr oder zu intensiv so oder Sätze wie. Du musst alleine klarkommen, Verlass dich nicht auf andere oder binde dich nicht zu sehr an andere Menschen. Und solche Überzeugungen gehen natürlich in dich über und führen im Erwachsenenleben zu so
Konzepten wie Bindungsangst oder Minderwertigkeitsgefühlen. Natürlich spielt jetzt nicht die Scheidung eine Rolle. Ich nehme die Scheidung als Beispiel es gibt. Viele Dinge, die man heranziehen könnte oder die das Muster nur festigen. Doch als ich mich damit auseinandergesetzt habe, und es gab dann einen speziellen Moment ich erinnere mich noch ganz genau, da lag ich.
Lag ich auf der Matte? Und zwar einfach im Moment ich habe Musik gehört. Weil so ein bisschen ja eher traurigere Musik, würde ich das nennen. Und? War ohne Vocals ohne Stimme war kein Rap oder irgendwas dergleichen war einfach ich glaub so ein Pianostück so von irgendeinem Musiker ich hab da nämlich zu dem Zeitpunkt meditiert und wollte mich bewusst mit diesen auseinandersetzen.
Und als ich in der lag, kam mir vor meinem inneren Auge auf einmal. Dieser dieser kleine Junge. Der war mir glasklar vor den Augen so dieser kleine Jonas. Der absolut gar keinen Plan hat, was gerade vor sich geht. Und? Ich hab vor dem inneren Auge gesehen und gecheckt. Wie er damals mit 3 Jahren.
Sich gefühlt hat. Und das ist der Punkt ich hab nicht. Ich hab nach einer Analyse geguckt ich hab nicht nach irgendeinem analytischen, verständlichen Muster Ausschau gehalten, dass mein, dass mein Gehirn oder mein Verstand sich erklären kann aha, da ist es und das ist die Lösung dafür nein, ich habe es gefühlt.
Und ich hab mich. Ich habe mich im nächsten Moment, wo ich diese diese Erfahrung vom inneren Auge hatte, habe ich mich gesehen, wie ich damals war auch so ne Situation. Vor einem Wunschbrunnen stand so jeder kennt vielleicht n wo Münzen reinwirft und ich stand da mit meiner großen Schwester und ich hab dann eine Münze dort hineingeworfen und in diesem Moment wo ich diese hingeworfen habe mit damals 3 oder 4 Jahren habe ich mir nichts mehr gewünscht, als dass alles wieder normal ist so ich wollte es alles wieder normal ist ich wollte das meine Mama und mein Papa sich einfach wieder versöhnen und alles wieder Normales meine Geschwister wieder zueinander kommen, weil die waren alle Aufgesplittert. Der eine hat der andere gelebt.
Und ich habe von einem auf den anderen Tag in diesem Fremden Haus gelebt und musste auf einmal meinen Stiefvater dann als neuen Vater akzeptieren und das wollte ich nicht und das hat sich alles zersplittert angefühlt. Es war ein riesiger Scherbenhaufen nicht gesehen habe und dieses Gefühl. Nicht die logische Erkenntnis, sondern das Gefühl dieser inneren Zersplitterung.
Das habe ich erstmals fühlen können. Und? Damit auch erst verarbeiten können. Erst als ich dann beschäftigt. Habe und dann versucht habe, dieses Gefühl nicht mit dem Verstand zu erklären, sondern aus dem Bauch heraus zu beschreiben. Erst da habe ich erstmals mich selbst beweinen können. Das war kein.
Das war kein Selbstmitleid. Und das und das muss man auch ganz klar differenzieren. Ich hab mir nicht irgendwas schlimmer geredet oder nicht schlimmer geredet und das ist auch ein gesellschaftliches Ding, so dieses Dumme stark bleiben und auch Männer dürfen keine Gefühle zeigen und so dieses ganze Blabla den man, dass man als Kind übernommen hat. Das ist Bullshit.
Als Kind war ich scheiße traurig und ich habe mir diese Trauer nie eingestanden. Und. Hab das einfach verschoben. Und damit gelebt. Aber in dem Moment habe ich mit mir selbst mitgefühlt, ich habe nicht mit. Den weiß ich nicht abgefuckten Part irgendwie jetzt versucht zu leben oder zu sagen Hey Krieg dein Leben auf die Reihe oder mich jetzt irgendwie noch mehr zu einem gewissen Verhalten gemaßregelt oder nein?
Ich habe einfach nur Mitgefühl, ich hab gesagt Hey. Abgefuckte Situation du hast keine Ahnung, was du dort machen solltest? Du hast dich dafür nicht entschieden und vor allem keine Schuld dafür getragen? Du kannst du konntest nichts dafür und da habe ich einfach. Diese Emotionen auslösen können und sie erstmal erstmals weinen können darüber. Und danach habe ich mich leicht gefühlt wie schon lange nicht mehr, und das hat sich so angefühlt hätte. Innere Wunde heilen können die bis zu dem Zeitpunkt immer nur mit einem Pflaster abgedeckt wurde, mit einer Art Schutzstrategie abgedeckt wurde.
Und? Solche Sachen hinterlassen im Leben eines Menschen immer irgendeine Art von Wunder. So aber hat diese Wunde die emotionalen Wunden, die können nicht durch die Ratio durch sprachliche Konzepte durch Gedanken direkt geheilt werden, sondern sie werden gefühlt und das ist nämlich die Schwierigkeit.
Sich selber zu fühlen, weil wir lange Zeit leer gelernt haben und uns beigebracht haben, uns eben nicht zu fühlen, weil wir uns anpassen mussten, weil wir. Gewissen, Vorschriften und anpassen sollten oder Normen, oder? Ideal oder was auch immer? Wir haben uns in diesem Prozess ein Stück weit selbst verloren, weil wir diesen emotionalen Zugang zu uns blockieren oder blockieren mussten.
Und? Das innere Kind. Es ist ein Teil des Egos ist des ich Konstrukts, das aus diesen Erfahrungen besteht. Will in erster Linie eines mit diesem Skript, das man sich als Erwachsenen. Als Erwachsener. Nachdem man als Erwachsener lebt man möchte diesen emotionalen Schmerz der Vergangenheit nicht nochmal fühlen und deswegen baut man eine Art Schutzmauer, um den Schmerz herum und man bildet. Mechanismen, also Schutzstrategien, um diesen Schmerz möglichst aus dem Weg zu gehen. Doch hier paradoxerweise ist es so, dass wir dann. Als Erwachsene.
Immer wieder in Situationen hineingeraten? Die uns mit diesem Kindheitserfahrungen konfrontieren. Das bedeutet, du musst gar nicht in der Vergangenheit herumwühlen, du wirst automatisch deine Gegenwart, die die Probleme, die du in deinem Leben immer wieder hervorrufst. Die Menschen, die du anziehst.
Die Partner, die du in dein Leben bringst. Das sind die Spiegel. Der Gegenwart, die dich auf diese Sachen hinweisen. Und dir sagen Hey? Du wirst das Problem nicht lösen, wenn du hier flüchtest, du musst hindurchgehen. Und kurz nach Verständnis? Wie wir werden, wer wir sind? Wir sind konditionierte Wesen.
Man sagt unser Geist erschafft die Welt, deine Gedanken erschaffen die Realität, worauf er das gesamte Konzept von. I Love Attraction of das Gesetz der Anziehung du musst positiv denken und die Dinge vorstellen und in Dankbarkeit auf keine Ahnung, ne gewisse Schwingungsfrequenz gehen und dann kommen diese Dinge im Leben sein OK, kein Plan.
Fakt ist. Wir alle sehen eine Projektion der Realität wir haben Filter vor unseren Augen. Das mag zwar jetzt. Für den Menschen, der sich nie ausgesetzt. Irrational klingt das, klingt nicht logisch, klingt nachvollziehbar, aber es ist wissenschaftlich. Oder warte mal, es ist vielleicht sogar logisch, aber es ist nicht nachvollziehbar, weil unser Gefühl sagt uns etwas anderes das Gehirn erstellt ein Modell der Realität. Und dieses Modell ist darauf ausgelegt, dass es dir hilft, um möglichst erfolgreich zu leben.
Dieses Modell ist das, was du als Realität wahrnimmst nicht die Realität selbst und deine Emotionen, vor allem die intensiven Emotionen färben die gesamte Wahrnehmung dieses Modells dieser Realität. Jeder kennt es, du bist unglaublich wütend und du siehst die Welt in einer gewissen Art und Weise und du bist unglaublich fröhlich und du siehst die Welt der ganz anderen Art und Weise also die Emotionen färbt die Wahrnehmung der Realität.
Was du siehst, ist also nicht die Realität, wie sie ist, sondern du siehst deine Interpretation. Es ist eine gefilterte Version deines Egos. Du siehst nicht die Welt. Wie sie ist in dem Sinne, sondern du siehst die Welt, wie du sie sehen willst, weil du es dir beigebracht hast. Also müsste man sagen.
Bevor der Geist die Welt erschafft. Er schafft die Welt, den Geist. Unser Verstand. Das Ego. Bildet sich im Laufe der Sozialisierung zu einem Erwachsenen. Der die Welt in sprachliche Konzepte einteilt. Und sich dem Glauben schenken möchte, die Welt zu verstehen. Wir werden. Wer wir sind und wir sehen die Welt, wie wir sie sehen aufgrund der Erfahrungen, die wir im Laufe des Lebens vor allem als Kinder gemacht haben als Kinder lernen wir extrem schnell. Alles über die Welt, was wir lernen können von unseren Bezugspersonen unsere Eltern leben uns vor und zeigen uns was bedeutet Liebe, was bedeutet Freiheit, was ist Glück? Wir imitieren die Verhaltensweisen unserer unsere Eltern und schreiben aufbauend
darauf unser Skript, die Software, die wir benötigen, um auf das Leben klarzukommen. Einerseits werden wir programmiert durch die Signale unserer Umwelt, durch den ständigen Austausch und einerseits programmieren wir uns selbst als Antwort auf diese Signale. Und auch mal kurz und darüber nachzudenken wir brauchen andere Menschen, damit wir uns selbst von diesen Menschen abgrenzen können und wahrnehmen können. Erst die Resonanz.
Die Schwingung zu anderen Menschen? Gibt unserem ich einen Klang? Wir schreiben im ständigen Austausch mit der Umwelt eine Software. Die dann in unser Unterbewusstsein untergeht. Und diese Software? Ist sozusagen unsere Lebensanleitung? Wie Handel ich, wenn das passiert? Wie handele ich, wenn dies passiert? Und je mehr wir Erfahrungen machen, desto mehr schauen wir uns die Erfahrung auf und das nennt man im. Indiscretion das Karma.
Karma ist nicht etwas, was du. Getan hast du 2 Jahre später passiert etwas ganz besonderes und das ist das Karma, was sich dann ausgehebelt nein, es Karma ist einfach die Software, die du in dem Unterbewusstsein geschrieben hast und die dein Leben fremdsteuern eine gewisse Art und Weise, weil du triffst keine bewusste Entscheidung auf eine Art und Weise reagierst, sondern du reagierst einfach nur.
Aufgrund dieser Software. Als Kinder lernen wir nicht nur alles, über die wir lernen auch, ob wir auf einem liebevollen oder auf einem gefährlichen Planeten leben. Wir lernen, welchen Wert wir besitzen, in dem andere Menschen vor allem unsere Eltern, uns klarmachen, wie wichtig unsere eigenen Bedürfnisse sind und wie richtig wir sind.
Unser heutiges Selbstwertgefühl, das Gefühl, was du von dir selbst heute hast, ist sozusagen das. Das Echo dieser frühkindlichen Stimmen. Und das Selbstbild, was wir heute haben, das spiegelt sich ein Leben lang, in dem, was andere Menschen in uns sehen. Was ich sagen will, ist dieses einzigartige individuelle ich.
Was wir glauben zu sein, gibt es nicht. Diese Stimmen, die wir als Kinder gehört haben. Du sollst dies nicht, du sollst das nicht du bist dies du bist das all diese Stimmen werden zu unseren eigenen Gedanken und Glaubenssätzen und je nachdem, was du erfahren hast und was man dir immer wieder gesagt und mitgegeben hat Formeln, gewisse Überzeugungen über dich. Und die Welt?
Und als Kinder? Beobachten wir und wir übernehmen das Verhalten. Unserer Mitmenschen zumindest die, von denen wir abhängig sind. Eigentlich moralisieren wir als Kinder nicht wir teilen die Welt noch nicht in. Richtig oder falsch, gut oder böse oder ein? Wir kritisieren auch nicht beurteilen auch nicht das alles. Lernen wir erst was lernen wir im Laufe unserer Erziehung? Und?
Der Verstand entwickelt im Laufe dieser Erziehung im Laufe der Sozialisierung einen Intellekt. Und dieser Intellekt? Ist dann unsere oder ist dann Teil unserer Gedankenwelt? Wir werden. Vom Kind zum Erwachsenen? Und irgendwann haben wir diese vielen Stimmen in unserem Kopf. Was dann den inneren Kritiker darstellt?
Der innere Kritiker erinnert uns an die Spielregeln des Lebens. Damit wir. Möglichst richtig spielen und möglichst keine Fehler machen. Doch mitunter führte er Kritiker bei vielen Menschen zu einem emotionalen Missbrauch. Weil er eben nur die kritischen Stimmen internalisiert hat. Er sagt uns nicht, das hast du gut gemacht, er sagt uns nicht weiter so oder er sagt uns nicht hey, das war nicht korrekt beim nächsten Mal handelst du einfach so er sagt uns du bist dumm, du bist hässlich, du bist fett. Mach das so sorgt dafür, dass das so und dass du es auf die Reihe bekommst und so weiter und so weiter. Und man merkt schon es ist die Sprache, die wir lernen. Die wir internalisieren, die wir
als Gedanken uns immer wieder hoffen, die Sprache, die wir lernen. Ist das mächtigste Werkzeug des Menschen und erfordert auch einen Großteil unseres unserer kognitiven Ressourcen? Man kann sogar sagen, dass die Sprache. Für diesen evolutionären Schub gesorgt hat und für die Größe des Gehirns verantwortlich ist.
Die unsere Spezies in den letzten Jahren. Wir haben als Kinder Sprache gelernt, wir haben Worte genutzt, um die Welt zu beschreiben, das tun wir immer noch Menschen konzeptualisieren alles wir nennen ein Baum, ein Baum, aber das das Wort Baum ist ja nicht der Baum, genauso wie das Wort Honig nicht der Geschmack von Honig ist, oder?
Ich verstehe, worauf ich hinaus möchte Worte an sich haben gar keine Bedeutung. Unser Gehirn gibt dem Wort eine Bedeutung ein Symbol, auf das wir uns geeinigt haben, um miteinander klarzukommen, um miteinander zu kommunizieren. Und die Sprache, die wir sprechen, formt. Unsere Gedanken? Und diese Gedanken verfolgen uns in unserem Verstand. Und bilden einen immer größer werdendes Konstrukt an Überzeugungen und an Erfahrungen und dieses Konstrukt die Ideen, die wir von uns selbst haben den Wert, den wir uns selbst geben, den Glauben, den wir besitzen die Meinungen, die wir pflegen, all die Sichtweisen Perspektiven, die wir auf die Welt haben, die wir uns beigebracht haben, die uns beigebracht wurden.
Das alles nennen wir ich. Und? Dazu kommt ja auch wir leben in einer Kultur, die sich dem Individualismus verschrieben hat das bedeutet. Dass ich das Individuum hat in dieser Kultur die größte Bedeutung man hört Sätze wie du selbst bist für dein Leben verantwortlich du musst dich selbst lieben, aber wer ist das du in dem Satz und wer ist das selbst?
Du musst zur besten Version deines selbst werden, du musst immer Ergebnisse erzielen, denn du weißt ja von nichts kommt nichts und du selbst musst alleine auf das Leben klarkommen doch du selbst, also das, was du fälschlicherweise für dich selbst hältst, ist eigentlich nur ein soziales Konstrukt das.
Das ist eigentlich nicht man, es gibt keinen Ort im Gehirn, das ich. Lokalisieren könnte. Und? Auch das klingt erstmal widersprüchlich für den westlich denkende Menschen, weil wir auf eine Art und Weise erzogen wurden, die uns dieses Ichbewusstsein extrem verstärkt. Natürlich gibt es dich als einzigartiges Wesen so. Daran gibt es keinen Zweifel, das passiert ständig etwas ist die Veränderung allgegenwärtig.
Du bist Teil dieser ganzen Veränderung. Und genauso wie jeder Baum und jede Blume einzigartig ist auf ihre Art und Weise bist du auch einzigartig aber warum machen wir etwas so Großes daraus? Es ist so eine Art von Konditionierter sucht nach Einzigartigkeit, nach Individualität und diese Sucht führt eigentlich dann in dieser selbstisolierte Einsamkeit. Man wird so individuell, dass man gar nicht machen möchte. Aber in Wahrheit?
Wollen wir mit all dem? Genau das Gegenteil. Wir wollen uns nicht abgrenzen, wir wollen uns verbunden fühlen, wir wollen. Geliebt werden. Und um diese Liebe, die wir als Kinder nicht immer so bekommen haben, wie wir sie gebraucht hätten. Diese Liebe führt dazu, dass wir als Erwachsene ständig auf der Suche nach Bestätigung sind und uns dabei.
Verlieren. Ja, wir suchen nach Bestätigung und verlieren uns selbst dabei unsere Sucht nach Bestätigung und Akzeptanz macht uns förmlich unsichtbar. Und? Das führt auch dazu, dass wir eine Rolle spielen. Die Wahrheit hassen? Nicht ganz fassen, aber vielleicht nicht mögen. Nur um die Bestätigung zu erhalten, die wir als Kinder nicht bekommen haben, und wir spielen diese Rolle so ernsthaft, so überzeugt. Dass wir ohne diese Rolle niemand mehr wären und niemand mehr sein können.
Und wir spielen die Rolle in einer Gesellschaft. Die sich für einen eine Tragödie entschieden hat. Wir wollen. Alles ernst nehmen wir wissen das Leben ist kein Ponyhof. Du musst was machen, du musst was werden, wenn nichts aus dir wird was machst du aus deinem Leben? Und? Der Dramaturg ist allgegenwärtig, die mediale Berichterstattung sagt dir, dass alles abgefuckt ist.
Du musst Zukunftsängste haben, ansonsten bist du nicht mal in dieser Gesellschaft. Du musst an dem Leben zweifeln, du musst deine Neugier verlieren. Du musst funktionieren. Du musst dich in ein System einrahmen, dass die eine spezielle Vorstellung davon gibt, was Glück ist und du mußt dein Leben lang, danach streben.
Du musst glauben, dass der Moment, wie er jetzt ist, nicht genug ist und nie genug sein wird. Du musst weitermachen, du musst der Karotte vor deiner Nase hinterherrennen. Damit du einen gut konischer bleibst. Übertrieben gesagt aber lass uns zurück zum inneren Kind gehen ich wollte nur klarmachen.
Wir sind konditionierte Wesen OK und diese Software, die wir oder dieses Skript, dass wir als Kinder geschrieben haben, das basiert nicht nur auf unseren kindlichen Erfahrungen. Zu einem großen Teil ist es. Unsere familiäres Umfeld, unsere Bezugsperson und all das ganze, aber es ist auch das gesellschaftliche Umfeld. Es ist das, was uns als von außen immer wieder suggeriert wird.
Und das alles formt diese Software und das alles formt diese Anleitung und unser Gefühl, unsere Rolle in dieser Welt. Und das wird auch erst bewusst, wenn man sich damit auseinandersetzt. Und über die Bildung seit Gefühlt möchte ich sprechen. Wir haben Bedürfnisse und als Säuglinge sind wir darauf angewiesen, körperlich durch Essen und emotionale Zuwendung genährt zu werden und das alles muss zeitnah passieren.
Damit wir uns weiterhin sicher fühlen, wenn wir nicht ernährt werden, dann wissen wir OK läuft was schief und emotional zuwendung ist. So wichtig und so ausschlaggebend, dass man weiß heute, dass wenn Kinder nicht genug emotionale Zuwendung bekommen, sie dabei draufgehen oder besser gesagt. Es gab Studien oder Experimente mit Kindern. Ich glaube, es war in Russland.
Den man die grundlegendsten Bedürfnisse gedeckt hat. Den hat man Nahrung gegeben sicheren Ort, aber man hat ihm keine emotionale Zuwendung gegeben und diese Kinder sind schwer krank geworden, oder dabei draufgegangen tatsächlich. Das bedeutet als menschliche Spezies als soziales Wesen. Brauchen wir emotionale Zuwendung?
Und ich gehe später noch die Punkt, warum das so wichtig ist, das zu verstehen einfach nur einfach nur verstehen und sich das bewusst zu machen. Unsere Bezugsperson müssen mit dem Feingefühl oder müssen mit einem Feingefühl auf die Bedürfnisse eingehen, die wir haben. Wir haben natürlich mehr als nur emotionale Zuneigung, oder jetzt in der physiologischen müssen wir haben allgemeines Bedürfnis nach Bindung wir haben das Bedürfnis nach Sicherheit, wir brauchen die Nestwärme, wir haben aber auch das Bedürfnis Autonomie. Wir brauchen die Nestwärme, Wir brauchen dieses sichere Zuhause, den den Hafen in Anführungsstrichen, damit wir selber rausgehen können und die Welt erkunden. Können im eigenen Stil nur so
können wir eigene Erfahrungen machen und wirklich tiefgreifend lernen. Wir haben das Bedürfnis nach nach Lust und auch nach Unlust. Wir brauchen also auch hier. Klare Grenzen, wo man sagt Okay, du hast keine Lust darauf, dann macht es nicht und du hast Lust darauf, dann tu das alles in einem gewissen Rahmen? Und wir haben das Bedürfnis nach Anerkennung und auch nach Bestätigung.
Wir wollen sein, wer wir sind als Kinder, wir wollen uns nicht verstellen, wir wollen nicht uns unauthentisch verhalten als Kinder benehmen wir uns einfach so, wie wir uns benehmen, ohne dass es zu hinterfragen. Und? Deswegen ist es so wichtig. Wie unsere Eltern reagieren, weil wir abhängig sind von diesen Eltern.
Denn gerade in den ersten 3 Lebensjahren geht es auch darum, dass unsere Eltern also unsere Bezugsperson ist, nicht unbedingt die Eltern sein Pflegeeltern was auch immer. Es ist so wichtig, wie sie auf unser Nervensystem eingehen, also unser Nervensystem regulieren unsere Erregungsphasen unsere Entspannungsphasen regulieren?
Wir haben ein zentrales Nervensystem und dieses reguliert sich ständig. Im Laufe des Tages. Wenn du schlafen gehst, ist vor allem der Parasympatikus aktiviert, der ist niedrig, wie die Bremse quasi der fährt der Organismus runter, der sorgt für. In langsamem Blutdruck, für Regeneration, für Verdauung und so weiter und so weiter und der Sympathikus ist genau das Gegenspielerprinzip, die Gashebel da aktivierst du den Körper oder der Körper aktiviert sich.
Das Nervensystem aktiviert sich. Und all diese Prozesse, die damit einhergehen? Erregungszustand und Entspannungszustand. Sympathikus und Parasympatikus dieses Nervensystem ist in den ersten 3 Jahren noch nicht vollständig entwickelt und ist abhängig von unseren Eltern, das heißt, unsere Eltern müssen uns auf gesunde Art und Weise regulieren. Sie müssen uns runterfahren und auch nur gemäßigt hochfahren und können Sie das nicht oder schlimmer? Müssen wir uns ständig nach den Bedürfnissen der Eltern richten, weil sie auf ihren eigenen Drogen nicht klarkommen, weil sie einfach grundlos Wut äußern oder irgendwas anderes? Und wir uns dementsprechend anpassen müssen, um halt weiter zu überleben, dann entwickeln
wir einen ungesundes Selbstwertgefühl und auch keine Fähigkeit oder keine gesunde Fähigkeit zur Selbstregulation. Wir glauben, wir sind überzeugt, dass unsere Bedürfnisse nicht wichtig genug sind und wir selbst sind es gar nicht wert, dass man sich irgendwie darum kümmern muss. Außerdem geht es dann auch so weit, dass man sich in ganz stressigen Phasen, wo wirklich solche Entwicklungstraumata entstehen, wo gar nicht auf die Bedürfnisse eingegangen wird, wo man stundenlang vielleicht schreit.
Dass man lernt, sich Abzukapseln. Im Zuge einer Aktivierung des zentralen Nervensystems, das heißt also? Bei einer zum Beispiel bei einer Dissoziation, wo man, wo man sich von seinen eigenen Gefühlen komplett abgetrennt, weil man als Kind gelernt hat, das ist so wie das sowieso nicht auf die Bedingungen wird man kann so viel schreiben, wird sowieso nicht drauf eingegangen und deswegen lernt man gelernt haben sich beigebracht, die Gefühle abzuschalten, damit man nicht mehr überreagiert und das als Erwachsener als Prinzip des Mauerns in Beziehungen, wo man.
Getriggert wird von irgendetwas oder wo man etwas verlangt, ein Bedürfnis hat, was man nicht äußern kann oder nicht möchte, warum auch immer, dass man sich einfach abtrennt. Und ich habe dieses Muster auch häufig und merke dann auch immer, wenn ich in dieses Muster Reinfall, darum geht es ja auch bei der ganzen Achtsamkeit und Bewusstheit, das musst du selbst ist nicht von heute auf morgen aufgelöst, das wird auch nicht passieren. Es ist drin.
Es ist Teil dieser dieser Software. Du kannst nur überschreiben, das heißt im nächsten Moment wieder angeht. Wird es dir auffallen und du wirst in dem Moment, wo es dir auffällt, wo es dir bewusst wird? Eine bessere Entscheidung treffen? Und das Problem mit diesen eigenen Bedürfnissen und dass sie als Kind nicht so richtig gestellt wurden, wahrgenommen wurden oder zu viel gestillt wurden, zu viel wahrgenommen wurden, also entweder zu übertriebene Wichtigkeit oder halt eben keine Beachtung erfahren haben. Das äußert sich in 2 unterschiedliche Lebensführung auf der einen Seite.
Verleugnen wir unsere Bedürfnisse und wir erwarten etwas von anderen Menschen. Menschen, die uns etwas geben wollen. Weisen weisen wir weisen wir zurück. Und bestätigen uns dadurch selbst so nach dem Motto Wir sind eh nicht wichtig unsere Bündnisse spielen keine Rolle, oder aber wir suchen ständig nach Erfüllung wir suchen nach Erfüllung der Bedürfnisse, aber können das nicht annehmen, wenn sie eintritt und dadurch fühlen wir uns wiederum hilflos oder nicht beachtet?
Was ich sagen will? Wir geraten immer wieder als Erwachsene unbewusst ihren Zustand muss Säuglinge gefunden haben und was man tun kann in diesem Punkt einfach. Sich das bewusst zu machen und das mal im Moment? Wo man etwas will, wo man ein Bedürfnis hat, wofür ein anderer Menschen notwendig wäre oder keine Ahnung?
Lernen, sich konkret mitzuteilen, dass Verbalisieren das Bedürfnis, statt zu erwarten, dass der Mensch es erfüllt, dass er die Nähe gibt, dass er dir zuhört, dass keine Ahnung, du eingestehst, dass du gerade müde bist und du einfach Ruhe brauchst, was auch immer ist. Starten sie menschlich liest und sofort versteht weil Du meinst, dein Seelenpartner müsste alles über dich wissen Bullshit.
Rede. Kommuniziere. Starten mit Teile dich mit? Und? Wie gesagt, die Eltern waren vielleicht selbst überfordert mit ihrem Struggle und konnten nicht immer auf jedes Bedürfnis eingehen. Wir haben intensive Gefühle erfahren als Kinder und Säuglinge wie Trauer, Angst, Wut, das haben wir alles durch und konnte nicht richtig verarbeiten, weil wir auch nicht ausdrücken können.
Wir haben nicht lernen können, uns auf eine gesunde Art und Weise selbst zu regulieren und und diese dieser dieses Thema Selbstregulation, ist ganz wichtig also sich immer wieder runterfahren zu können, wenn man, wenn der wenn das Nervensystem hochfährt, also eine gesunde Balance zu haben. Das habe ich auch in den letzten Jahren erst feststellen müssen, dass ich das nicht richtig besitze, ich immer etwas gebraucht habe Hilfsmittel benötigt habe, um auf mich selbst klarzukommen, um meine Zustände zu regulieren.
Ich musste abends einen Joint rauchen, damit ich runterfahren kann. Ich muss zwanghaft Sport treiben, damit ich mich selbst aushalte und mich entspannt oder wertgeschätzt fühle. Andere Menschen trinken Alkohol oder Überfressen sich oder gibt so viele Sachen, die man machen kann. Also wir brauchen ständig Hilfsmittel, um dieses zentrale Nervensystem anzupassen und.
Sucht und auch ungesunde Zwänge sind die Folge daraus. Und all das ist dann. Ist der Fall, weil wir keinen Zugang zu unseren Inhalten verschließen, uns dem Ganzen und haben uns unseren wahren Gefühlen und Bedürfnissen gegenüber einfach verschlossen, weil wir gelernt haben, dass sie nicht wichtig genug sind, weil sie im Kindheitsalter nicht wirklich respektiert wurden nicht so genau darauf eingegangen ist, oder man muss sich an die anderen Menschen immer nur, oder? Und auch ein paar Gedanken zur Selbstfindung wenn man als Kind nicht man selbst sein konnte, also man nicht immer Kind sein durfte man nicht seine Emotionen freien Lauf lassen, wurde nicht freien Lauf lassen, konnte nicht
nur traurig oder wütend oder laut und neugierig sein durfte man. Für stärken nicht bestätigt wurde oder für Schwächen nicht akzeptiert wurde, wenn man. Immer sich anpassen musste an die Erwartungen, die an ein gesetzt wurde. Dann. Ist es doch so, dass man als Erwachsener? Umso mehr das Gefühl sucht von Authentizität, dass man sich selbst sucht, weil man sich selbst irgendwie verloren hat, weil man gelernt hat, in der Kindheit sich anzupassen, um weiterhin das zu halten, was man so braucht.
Die Liebe. Und? Um die Liebe geht es jetzt. Also ich merke diese Folge wird, die wird lang machen. Wir erlernen den ersten Jahren. Durch die Liebe unserer Mitmenschen, unserer Bezugsperson, unser Bindungsverhalten und dieses Bindungsverhalten formt unsere Beziehungen Erwachsene. Es gibt die Bindungstheorie. Und von der er sich schon gehört in diesem Podcast auch schon einige Male darüber gesprochen und Industrie unterscheidet zwischen 4 Bindungsstellen grundlegend kann man zwischen sicheren und unsicheren Bindungsstil unterscheiden. Und der Unterschied ist?
Einfach ausgedrückt folgender beim sicheren Bindungsstil hat man eine gewisse emotionale Stabilität als Kind erfahren. Man hat die Nestwärme erfahren, man weiß hey, die Bezugsperson. Die Eltern, die waren zuverlässig man, die sind auf alle Bedürfnisse eingegangen und auf die wichtigsten Bedürfnisse eingegangen und das Kind konnte dadurch eine Art Urvertrauen in das Selbstvertrauen aufbauen. Und beim unsicheren Bindungsstil ist es so, dass die Eltern nicht immer zufällig die ist Kindes eingegangen sind. Man hat eben nicht dieses Urvertrauen, diese Nestwärme. Man musste sich vielleicht immer in irgendeiner Form. Im gefährdet fühlen, unsicher fühlen. Und um das herausfinden, welchen Bindungsstil man als Kind hat man das bereits sehr früh mit
mit ein 2 dreijährigen Kindern. Weil man weiß, dass der Bildungsziele ziemlich konstante Sache ist. Das bedeutet ist eine Eigenschaft, die sich als Erwachsener ziemlich unverändert einfach. In das Leben. Integriert. Und dieser Test, den man damit macht oder den man dazu macht ist, lautet fremde Situation und dabei wird n Kind mit einer fremden Person alleine im Raum zurückgelassen.
Also erstmal kommt das Kind der Mutter den Raum. Die Mutter labert vielleicht ein paar Sätze mit der mit der fremden Person und dann wird das Kind dort zurückgelassen und nach 3 Minuten kommt die Mutter zurück. Und? Das ist der entscheidende Moment wie reagiert das Kind bei Rückkehr bei der Rückkehr der Mutter? Und das Ergebnis des Tests erklärt, wie wir uns als Erwachsene binden.
Wir alle werden als Kinder beziehungsfähig geboren, niemand ist beziehungsunfähig. Und? Wir lernen halt nur die Muster, die wir uns bei den Eltern die Eltern beigebracht wurden, im besten Fall lernen wir uns selbst zu lieben und selbst zu regulieren und Bedürfnisse erkennen und auch gewisse Formen, wie schwierig zu sein gegen Stress oder Traumata, indem man es auf gesunde Art verarbeitet, aber negative Bildungserlebnisse führen dazu, dass wir als Erwachsene. Entweder Liebe nicht annehmen oder auch nicht wertschätzen können und die 4 Bindungsstile, die es gibt, ist einmal der erste der sichere Bindungsstil.
Und wenn die Mutter zurück in den Raum kommt? Ist es so, dass sich das Kind freut und sich trösten lässt soll? Also heißen das hat man grundlegendes Vertrauen die Mutter ist wieder da und die Bezugsperson ist immer für mich da und ich weiß keine Vertrauen. Das Kind hat natürlich geheult, als alleine gelassen wurde sie auch eine normale Reaktion in dem Moment, aber es hat sich vor allem auch schnell wieder trösten lassen es wurde wieder schnell reguliert. Und als Erwachsene können Menschen mit einem sicheren Bindungsstil auch die Nähe und Intimität anderer Menschen zulassen.
Und fühlen sich nicht ständig gefährdet, um die Liebe anderer Menschen? Unsicher vermeidende Bindungs wäre der zweite und zwar ist da so, dass Kinder lernen. Sichere Gefühle nicht anmerken zu lassen, weil ihnen diese Strategie am meisten Liebe bei ihrer Bezugsperson einbringen. Das bedeutet wenn man ruhig war als Kind und nicht geschrieben hat, hat man in einer gewissen Form lieber halten und man musste sich also selber musste die Emotionen verdrängen unterdrücken, weil gerade andere Probleme oder die Mutter oder der Vater gerade andere Probleme hatten.
Und? Wenn die Mutter bei der fremde Situation bei diesem Bindungsstil zurück in den Raum kommt, ist es so, dass das Kind nicht mal wirklich hinschaut und sich auch nicht trösten lässt. Tatsächlich wirkt das Kind äußerlich sogar relativ entspannt, aber in Untersuchungen herausgefunden, dass der Cortisolspiegel erhöht.
Das bedeutet das Kind ist in Wahrheit gestresst. Es lässt sich nicht anmerken und da ist sondern vermeiden der Bindungsstil und in Beziehungen erwachsener reagiert dieser Stil, der Bindungsstil abweisend vermeiden. Man hat also gelernt, sich auf niemanden verlassen zu können und auch gelernt, dass die eigenen Bedürfnisse nicht wichtig sind. Und dann gibt es den unsicher ambivalenten Bindungsstil. Und dabei ist es so, dass Kinder am Stresslimit sind offensichtlich schon während der Situation, während sie in den Raum gehen, klammern sie schon der und wenn die Mutter den Raum verlässt, schreien sie wie am Spieß und wenn sie wiederkommt. Lassen Sie sich aber nicht beruhigen. Also sie sind sogar wütend, wenn
nicht sogar abweisend diese Kinder. Klammern sich an diese Bezugsperson und stoßen sie gleichzeitig weg und das Kind hat gelernt, dass die. Zuwendung der Bezugsperson nicht konstant ist das heißt, die Eltern waren nicht immer konstanter, Mal waren sie da, mal waren sie nicht da und man musste sich immer wieder auf die Unberechenbarkeit einstellen. Und Erwachsene richtet sich der Bindungsstil dann, wenn man in einer Beziehung ist.
Man hat diesen Wunsch nach Verbundenheit an ihren Partner. Aber man rechnet auch nicht damit, dass jemand erfüllt wird und der Partner selbst fühlt sich auch. Durch diesen Klärungsversuch und dieses durch dieses hohe wartungs Haltung, die daran gesetzt wird, unter Druck gesetzt und als Reaktion davon zieht er sich dann automatisch zurück und vermeidet das dann eher.
Und der letzte Bindungsstil, das ist eher selten der Fall, dass ein desorganisierter Bildungshilfe nennt man das. Da ist das Kind durch traumatische oder durch schwere traumatische Erlebnisse einfach. Unvorhersehbar in der Direktion manche Kinder erschrecken sich, andere werfen sich auf den Boden, die zurückkommt, und das zeigt einfach einen neuen Art von starkes Traumata. In der frühen Bildungsphase.
In gewisser Form suchen Sie Schutz vor der Bezugsperson, müssen sich aber gleichzeitig. Vor dieser Schützen? Und das kann der Fall sein, wenn Eltern zum Beispiel. Gewalttätig waren oder depressiv, oder oder oder also, wenn du wirklich schwere psychische Leiden da in dieser Sache dieser Bindungsverhalten durchgekommen sind.
Und als erwachsener verhalten sich Menschen mit einem Desorganisierten Bindungsstil. Absolut abwechseln Haft zwischen Bindung und Ablehnung hin und her und für den Partner sind die Reaktionen nie vorhersehbar sind letztendlich. Sehr stark, ja, man könnte sagen, toxische Bildungsteil halt immer wieder Ping Pong Spiel zwischen.
Bindung und Ablehnung. Und das für den natürlich dann dementsprechend schwierig ist. So. Was? Kann man jetzt tun? Ist der Bindungsstil wirklich so festgelegt, dass man sagt? Ich hab das jetzt so ich bin so und Ende aus Micky Maus. Ich habe am Anfang oder in der Mitte schon erwähnt dieser Satz ich bin halt so ist Bullshit, dann Gehirn ist veränderbar, ein Leben lang, und man weiß mittlerweile aufgrund der Neuroplastizität der Forschung in der Neurologie.
Dass. Das Gehirn sich mit jeder Erfahrung verändert es passt sich an. Natürlich ist das als Kind viel schneller Prozess und viel veränderbarer Prozess als Erwachsener es ist ein Leben lang veränderbar. Und was kann man jetzt tun, um all das zu integrieren, um um klarzukommen? Als allererstes Bewusstsein darüber erlangen, warum man ist, wie man ist? Also sich erst mal klarmachen.
Wie man drauf ist und in der Therapie? Der psychologische Therapie unterscheidet man dabei, wenn man vom inneren Kino mit der Arbeit vom Inneren spricht inzwischen verschiedenen Kindanteilen. Es gibt einmal auf der einen Seite das helle Kind oder das das Sonnenkind. Das verbindet man mit der Lockerheit und Leichtigkeit der Kindheit an all die schönen Momente und Erfahrungen geknüpft sind, an dem man einfach Spaß hat und Kind sein konnte. Und dann gibt es aber auch auf der anderen Seite das dunkle Kinder schattenkind.
Dass all diese Widerstände aufbaut, dass diese ganzen emotionalen Schutzmechanismen aufgebaut hat, die Wut, die Angst, die Sorge und all das. Das steckt im Inneren der Schattenkind. Und diese beiden müssen uns erstmal bewusst machen was ist das? So ein Kind in mir, was was für schöne Erfahrungen habe ich aus der Kindheit? Sich einfach grundlegend darüber klar zu machen, was was was für schöne Dinge erinnere ich mich zurück und sich dann aber auf der anderen Seite auch bewusst machen, was für negative Erlebnisse habe ich meine Kinder erfahren? Wie denke ich heute darüber und und wie hab ich als Kind mich gefühlt?
Aufschreiben hilft an dieser Stelle sehr, auf jeden Fall, um sich das auch tiefgreifende bewusst zu machen, reine Gedanken machen, das immer schwierig. Wir wissen nämlich nicht, was wir denken, ehe wir nicht das aussprechen oder darüber schreiben, in irgendeiner Form ausformulieren. Und wir brauchen noch einen noch eine andere Position, und zwar den erwachsenen Anteil in uns, den Verstand, der müssen wir uns bewusst machen.
Der Verstand, der logisch erkennt, was was abgeht, was das Kind für n Problem hat, der ist begreifbar machen kann. Der ist nicht unbedingt fühlen möchte, aber der ist einfach erkennt. Und? Brauchen wir also einerseits das Kind, was was erklärt, wie es sich fühlt, und wir brauchen Erwachsene der des Nachvollzieht? Aber am wichtigsten?
Zwischen diesen beiden Positionen ist. In dieser Therapieform, der Vermittler, der diese beiden Positionen miteinander versöhnt, der quasi wie ein distanzierter Beobachter. Beide Seiten erkennt er, sieht die Bedürfnisse des Erwachsenen, der in der Gesellschaft als sozialisierter Mensch nach gewissen Regeln funktioniert und auch klarkommen möchte darauf und sieht das Kind, das Bedürfnisse hat und dass diese Bedürfnisse nicht äußern durfte und versucht, diese beiden miteinander zu versöhnen, einen Dialog in gewisser Form zwischen diesen zu schließen.
Und? Oft verschließen sich die Gefühle des Kindes. Fall der Erwachsenen und diese Gefühle? Verbietet. Eben aufgrund der übernommenen Überzeugung, die wir haben. Und in dem Sinne entsteht der Erwachsene, der Verstand, die Ratio für die Ordnung und das Kind steht. Für das Chaos, für das Stammhirn, das Limbische System, das einfach nur reagiert und die Synthese dieser beiden Systeme bildet. Der liebevolle Beobachter also der Mensch. Der Bonial nicht der Mensch, sondern einfach der die bewusste Wahrnehmung dieser beiden Seiten, ohne sich darin Zusätze zu vertiefen und der Schlüssel ist Achtsamkeit. Achtsamkeit ist ein Wort, was auch wieder durch. Ja, durch Übernutzen ein bisschen an Wert verloren hat. Aber Achtsamkeit im Endeffekt?
So ein grundlegender Schlüssel, um auf das Leben klarzukommen. Der Beobachter der 18 Beobachter sieht das Kind in dir, der sieht, dass das pure Gefühl, dass das Gefühl eines Bedürfnisses, das das Kind, das nach einem Bedürfnis schreit, und der Beobachter fühlt, dieses Gefühl bewertet, es nicht, er analysiert das nicht. Der Beobachter fühlt einfach nur. Und er beobachtet aber auch den Erwachsenen, der gelernt hat. Klarzukommen mit der Logik, mit der Vernunft und versucht, sich erwachsen zu verhalten, indem er dieses Gefühl verdrängt. Er bewertet weder den Einheit schlecht das andere als gut, sondern er lässt einfach alles zu. Was möchte das Kind in dir?
In Wahrheit gerade ausdrücken wonach schreit es mit dem Gefühl flüchten nicht vor diesem Gefühl, sondern man nimmt wahr? Alles, was das Kind. Braucht ist liebevolle Zuwendung. Du brauchst nur halt keine Strategien und irgendwelchen Tipps, wenn es in deiner Kindheit zu wirklich schweren traumatischen Erlebnis gekommen ist, dann dann hilft in jedem Fall eine Therapie oder wenn du das Gefühl hast, du seit Jahren stößt du an an Mustern, die du nicht auflösen kannst du weißt nicht, woher sie rühren, dann machen dann mach einen Termin bei einem Psychologen nimm das nicht irgendwie so nen Stempel o ich bin krank, ich muss zum Psychologen, im Gegenteil, du bist, weil du, weil du so gesund bist du schon, weil du erkannt hast, dass du etwas isst, du
alleine gerade nicht so richtig auflösen kannst und du möchtest einfach nur Hilfe annehmen es nicht. Im Endeffekt. Diese Suche nach irgendwelchen besonderen Antworten und Strategien, das ist das ist schon wieder eine Verschiebung der Verantwortung. Mach es gar nicht erst zu einer großen Aufgabe von etwas abhängig machst dein inneres Kind zu umarmen oder so einfach wie ein Weg, den du gehst so oder so das Kind in dir will einfach nur gehört und wahrgenommen werden und der Verstand des Ego Erwachsener verschließt sich diesem Gefühl, weil er unbewusst überzeugt ist, dass es nicht richtig wäre, so zu fühlen. Und daran liegt das ganze Problem. Wir verdrängen etwas nur und Achtsamkeit. Schuld.
Deine Aufmerksamkeit also diesen Lichtstrahl, den du hast eine bewusste Wahrnehmung und durch diese Achtsamkeit kannst du bewusst wahrnehmen, welche Überzeugungen die trägst. Du kannst diese typischen gedankenmuster du immer wieder hast und die dich immer wieder in gewisse Gefühle reinbringen, die kannst du sehen und dadurch wiederum hinterfragen und dann auflösen. Und neuere Botschaften aussenden an dein Inneres ich, ich muss an dieser Stelle sagen ich hab mir letztens auf Netflix. Head Space angeguckt Headspace eine Meditationsanleitung heißt es, und ich möchte an dieser Stelle einfach mal krasse Probs aussprechen an headspace ich hab die App in der Vergangenheit ab und zu mal genutzt zu meditieren
war auf jeden Fall eine super App. Bitte ich kriege kein Geld, ist keine Werbung oder jetzt gerade ne so zu Infos sag ich einfach aus eigener Überzeugung. An jedem an jedem der Netflix hat, der sollte sich das Mal reinziehen Headspace eine Meditationsanleitung, die haben das so schön und so gut und so ästhetisch und einfach umgesetzt also. Ich wüsste nicht, wie man besser machen kann, also an jedem, der sich mal mit Achtsamkeit Meditation. Down to Earth einsetzen möchte derzeit nicht, meint er. Muss jetzt spirituell irgendwie durften und jetzt einen Kaffee suchen oder so Nein einfach.
Ganz nachvollziehbar und und intuitiv erklärt bekommen wie geht es eigentlich kann ich nur empfehlen, sich das Mal auf Netflix anzugucken? Das Tier mit dem Ganzen ist, du musst nichts weiter tun. Außer einfach das Licht deiner Bewusstsein, die in die Dunkelheit der verdrängten Gefühlswelt leuchten, und das ist nicht einfach.
Es ist ziemlich simpel. Es ist nur deshalb nicht einfach, weil wir machen, weil wir so sehr blockieren verdrängen, weil wir uns ablenken. Wir lenken uns ständig ab mit neuen Dingen, mit neuen Informationen. Wir können uns selbst nicht aushalten. Wir halten die Langeweile nicht raus wir. Wollen möglichst von selbst flüchten das ist die Wahrheit. Und?
Die Wahrheit ist, dass du dich nicht von einer einzigen Strategie abhängig machen solltest so von irgendeiner Art von Therapieform oder von irgendeiner Art, von Tipp oder Lösungsvorschlag oder so, sondern gehe deinen ganz eigenen Weg du lebst. Dein Leben ist die Absolutheit. Nur du selbst wirst wissen können, was für dich richtig ist und dieses Selbstvertrauen, das muss man sich wieder zurückholen, wenn man verloren hat.
Integriere alle Anteile wieder in dir, sehe deine Schwächen, sehe deine Schatten, sehe alles abgefuckte, was du verdrängst sehe all das Leid, was du in dir trägst all die Sorgen all den Trauer, die Kummer, all den Neid, all den Hass sehe all das. Bewährtes nicht sieh es einfach nur und integriere es, um dich wieder ganz zuführen. Und?
Fragen zu stellen ist auch eine super Sache, also wenn es gerade um dieses Thema selbstablehnung, wenn jemand anders das Gefühl gibt oder du glaubst, dass jemand das Gefühl gibt, dass du etwas falsch gemacht hast, obwohl das an sich nichts falsches war du fühlst dich einfach nur so etwas Falsches getan? Kannst du dich fragen, wofür ich mich gerade eigentlich selbst ab, also welche Seiten meiner Person lehne ich ab oder lehnen andere ab?
Und womit mit welchen Argumenten mit welchen mit welchen Sätzen wird diese Ablehnung begründet? Also warum? Wird es wird, es werde ich abgelehnt. Und dann kannst du diese Urteile in einem Satz formulieren so du bist dieses du bist jenes du solltest nicht das oder du solltest das oder ich schäme mich für das, was verurteile kommen Selbstablehnung zustande. Und dann kann man sich fragen OK, warum ist es so? Wer hat sich in der Vergangenheit meinen gegenüber so verhalten?
Wie hat sich mein inneres Kind gefühlt oder oder verhält? In dem Moment muss ich mich anpassen. Musste ich mich gegen etwas auflehnen und zu den last but not least der innere Beobachter liebevolle Beobachter was hätte dein liebevoller Erwachsener zu diesen Gefühlen gesagt? Man sagt es zu dir welche positive Botschaft hätte er stattdessen gesendet wird an der Kinder dann gefühlt so Aussagen wie. Gerade wenn jemand sagt, ich bin blöd, o warum bin ich so dumm, so dieser Satz warum bin ich so dumm? Da, da steht bei mir, wenn das jemand sagt, immer allein, ich hey dicker, du bist nicht dumm.
So einfach, ganz klar. Und Stradun du bist nicht dumm Mann. Du hast dich vielleicht in einem Moment unklug verhalten, aber deswegen bist du nicht dumm. Dieser Verallgemeinerung des ganzen Wesens? Das hat man sich beigebracht, weil man es so mitbekommen hat. Und? Ja, muss man dafür die gesamte Vergangenheit aufräumen und nach den Gründen suchen, den Schuldigen finden? Nein, es reicht doch einfach, wenn man sich bewusst macht und dann in dem Moment, wo es ein bewusst wird, eine bessere Botschaft aussendet.
Wir können die Geschichte der Vergangenheit nicht ändern, aber wir können die Interpretation dieser Geschichte umschreiben, wir können uns sozusagen ein neues Narrativ erzählen, das das besser zu unseren Vorstellungen passt. Jedes Problem. Das in der Gegenwart liefert auch eine Lösung, sofern du gegenwärtig genug bist und die Fragen stellst. Du brauchst nicht erst warten, um glücklicher zu leben. Du brauchst nicht warten, um besseres Leben zu leben, das ist eine Illusion.
Das bessere Leben wird nicht kommen. Das Leben geschieht hier und jetzt und deswegen lebe. Hier und lebe einfach und nimm das Gefühl es kommt, lass die Ängste zu, lass die Trauer zu, lass den Schmerz und lass all den Veränderungen zu und wenn du den nicht zulassen kannst, dann ist es auch okay, dann dann lass nichts und dann bewerte es nicht und und sei einfach nur mit diesem nicht zulassen.
Dem Staat sei gleichgültig sein müde erschöpft sei, was auch immer, aber lass es einfach wie es ist. Flüchte nicht davor. Um glücklich zu sein, brauchst du keine bessere Zukunft. Du brauchst einfach nur annehmen, was du gerade isst. Und? Gerade Beziehungen. Können uns so krass helfen? Wir sollten nicht Beziehung flüchten, ich habe meine Geschichte nicht ganz zu Ende erzählt und zwar wollte ich das noch bis zum Ende bisschen aufhalten und zwar.
Bezüglich der entscheidungs Haushalt bezüglich der Situation, dass ich dann in einer Art fremde Situation reingebracht wurde für dich freiwillig entschieden habe. Es hat dazu geführt, dass ich natürlich so eine Art Bildungs bekomme und die sich dadurch geäußert, dass ich Beziehungen immer wieder beendet hab, wenn sie zu intim, zu tief zu.
Will ich sagen zu zu ernst wurden? Um die Kontrolle darüber zu bewahren, um mir selbst das Gefühl zu geben, ich kann selber darüber kontrollieren, wieviel Nähe und Distanz ich zulasse. Und natürlich ist es dann eine Art von ungesundes Beziehungsmuster, andere Menschen unnötig darunter leiden und ich selbst auch darunter leide, weil ich dann keine tiefe Beziehung führe, sondern immer nur an der Oberfläche kratzen bleibe, weil ich Angst habe vor der Tiefe. Und auch hier benötigen wir andere Menschen auch hier benötigen wir Beziehungen.
Auch hier benötigen wir emotionale Zuwendung. Um uns bewusster darüber zu werden. Welches emotionale Muster gerade steckt? Indem andere Menschen uns ihr ein Spiegelbild vorhalten, dass wir gründen sollten, wir sollten dies spiegelt ergründen und wenn man in Sackgasse steckt, dann kommt man auf dem Weg heraus, die man auch noch reingekommen ist das heißt.
Wenn du im Zuge einer starken emotionalen Reaktionen etwas Überreagierst in Wut oder Angst oder keine Ahnung, was auch immer diese Reaktion ist, dann. Bist du gegenwärtig und fragst dich hey, warte mal, warum reagiere ich jetzt eigentlich so? Was genau macht mich so wütend, so ängstlich oder traurig oder was auch immer das Gefühl ist.
Wenn wir in einem Streit oder von jemand anderes einfach verbal etwas gesagt wurde und wir dadurch so krass getriggert werden? Dass wir sofort mit einem Art Kampf, also eine Art Angriff oder mit einer Fluchtreaktion oder erstarrungs Reaktion Dissoziation, dass wir uns trennen von den Gefühlen reagieren.
Wenn wir also komplett kindlich komplett reaktiv. Eine Situation überhaupt nicht angepasst reagieren. Dann sollte man sich fragen was ist das gerade denn? Es ist so wir reagieren nicht auf die Situation, reagieren auf eine Erinnerung. Wir reagieren. Auf die Erinnerung, die unserem Stamm gespeichert ist, die wir als Kind in einer Form erfahren haben.
Wir sagen in solchen Momenten, wenn wir so überreagieren, auch Sachen, die so selbstzerstörerisch sind. Wir beenden dann auf einmal Beziehungen in einem Affekt, nicht jetzt darüber nachgedacht, sondern einfach, weil wir es, weil wir gerade die Emotionen ausdrücken wollen, wir meinen nicht das, was wir sagen, aber wir fühlen das, was wir sagen, und wir sagen es und. Dadurch zerstören wir.
In solchen Momenten sind nicht wir am Hebel, sondern unser frühkindliche Programmierung dieser Schutzmechanismus. Diese Pflaster, die wir haben, die Wunden abdecken, die nicht gefüllt werden wollen. Und erst durch Akzeptanz für all das entsteht die Möglichkeit zur Veränderung erst wenn wir akzeptieren, dass wir getriggert werden, erst wenn wir akzeptieren, dass da etwas ist, was uns zutiefst verletzt hat oder in irgendeiner Form getriggert hat, wenn mit allen Facetten akzeptieren es nicht als unsere Schuld sehen.
Denn denn denn wieviel haben wir dazu beigetragen? Wir wurden, wer wir sind, weil wir konditionierte Wesen sind, also sich bewusst zu werden, dass man sagt Hey nicht meine Schuld, aber meine Verantwortung, ich muss jetzt darauf klarkommen, egal, wer dafür verantwortlich ist meine Vergangenheit. Wem die Schuld zuschieben möchte, scheißegal hier und jetzt bin ich.
Bewusst genug, um selbstständig darauf klarzukommen und. Dann ist Glück. Nicht das Ziel, bei der ganzen Sache, sondern es ist ein Ausdruck seines Wesens. Glück entsteht aus der Ruhe heraus und diese Ruhe, die wollen wir haben, die wollen wir an die wollen wir herantreten, wenn wir uns von wenn wir von Bewusstheit gegenwärtigkeit leben, jetzt sprechen. Es geht nicht um Ekstase, um irgendwelche Gefühlsextreme oder so.
Es geht einfach nur um. Diese Ruhe. Diese Besonnenheit denn. Diese Ruhe kannst du immer haben. Egal wie stürmisch der Ozean ist, der Verstand, mit wie viel Gedanken er dich gerade terrorisiert dir sagen möchte, du musst noch dieses und jenes tun, damit du endlich in der Zukunft besser drauf sein kannst, damit du endlich ein besseres Leben führst.
Du wert bist, damit du das und jenes und keine Ahnung, was alles da drin ist, aber diese ganzen Wellen dieses diese Sturm der aufzieht. Lass ihn da sein und geh in die Tiefe, geht tief hinein. Ist genauso wie wenn du auf den Himmel blickst und die vielen Wolken siehst. Vielleicht ist da gerade ein Sturm aufziehen n riesiges Gewitter deine Gedanken sind laut und stürmisch und.
Du glaubst in diesem Moment, dass du das Gewitter bist? Du glaubst in diesem Moment, dass diese Welle bist, dass du die ganze ganze stürmische Oberfläche bist? Damit identifizierst du dich in diesem Moment der Emotion, die dich. Die dich dies so wirken lässt, als wärst du nur diese Gewitterwolke.
Aber. Egal wie stürmisch und bewölkt der Himmel oder der Ozean ist. Hinter hinter findest du immer die grenzenlose blaue weite du bist nicht die Welle, du bist nicht die Wolke, du bist nicht deine Gedanken, du bist der gesamte Ozean, auf dem sich das abspielt. Der gesamte blaue Himmel, auf dem sich das ausbreitet.
Und das bedeutet, diese Ruhe zu finden und aus der Ruhe heraus kann alles andere entstehen. Ob du glücklich sein willst oder nicht, spielt im Moment keine Rolle mehr. Und Meditation und Achtsamkeit ist. Ein großes Tool, das dir dabei helfen kann, diese neuen Perspektiven einzunehmen. Und durch Meditation stärkt nur die inneren Beobachter diesen Vermittler.
Wenn du willst und das passiert auch ganz wissenschaftlich dadurch, dass hier Areale verändert werden, indem sie. Wachsen und indem sie verkleinert werden, zum Beispiel die Abdi bei Stress und Angst und so weiter extrem aus, die Hormone auslöst, die, die zu diesen Reaktionen führen, wir zum Beispiel kleiner oder Hippocampus.
Das großer Teil des Neocortex ist fürs Gedächtnis zuständig ist, wird, der wird größer, genau wie der Portale Cortex, mit dem du dich selbst steuerst willen, Steuerung und so weiter aktivieren kannst, der wird ebenfalls größer. Du kannst also durch Meditation, wenn es jetzt eine Übung betrachtest. Wenn du regelmäßig praktizierst in emotional geladenen Momenten. Trotzdem.
In der Gegenwart bleiben und in dieser Reaktion in dieser emotionalen Reaktion bewusst werden, ohne direkt darauf einzugehen. Die Meditation verschafft ihr einen Handlungsraum. Zwischen Reiz. Und Reaktion? Und in diesem Handlungsraum dazwischen, der nur wenige Sekunden anhält, kann zu einer besseren Entscheidung treffen und in diesem Moment wird eine impulsive Reaktion wenn du die bessere Entscheidung triffst, zu einer bewussten Antwort. Die Reaktion wird zu einer Antwort. Und.
Die Veränderungen in der Hinsicht ist nicht immer einfach. Aber es ist nicht unmöglich, wir können die Geschichte nicht löschen, die wir erlebt haben, aber wir können sie integrieren und können ihr einen neuen Sinn geben. Können Sie neu erzählen? Und? Wir müssen uns hier und jetzt. Mit den Sachen auseinandersetzen, die uns stören wir müssen uns hier und jetzt neue Handlungsmöglichkeiten erschließen und nur du weißt, was am besten für dich ist. Hab Vertrauen, und das ist vielleicht sagen möchte. Betrachtet es alles nicht wie einen Sport oder eine Anstrengung oder irgendwie einen Prozess, den du erfüllen musst, damit du endlich ein vollständiges Wesen wirst, sondern lass los von diesem
Ganzen, von den Film, von diesen ganzen, von diesen Mustern und. Du sollst Meditation nicht als Auszeit begreifen, sagt J. Jetzt mal 10 Minuten und ne Auszeit. Auch auch Meditation als Stempel, dass man sich hinsetzen muss und und meditieren muss auch das ist auch das ist nicht die Wahrheit. Meditation ist eine Geisteshaltung, und wir sollten nicht einmal am Tag für die für die Auszeit meditieren und dann wieder in den Strudel zurück, sondern das gesamte Leben ist Meditation und wir sollten nicht Auszeit, sondern sondern ein ein damit damit machen.
Ja, wir sollten aufwachen. Um endlich endlich dieses Wunder was wir erleben können, zu erleben und klarer zu sehen. Es ist nicht selbstverständlich, dass auf einem Planeten leben und diese Erfahrung machen, das ist wirklich nicht verständlich und es ist nicht verständlich, dass diese Körper haben und in diesem Körper leben dürfen und in der Meditation lernst du dich halt mit diesen Fragen auseinanderzusetzen und sich im Körper auch wieder wohler zu fühlen.
Du wieder 1 mit all dem und wenn sich dein Körper wie in der Heimat anfühlen statt irgendwie fremd fremdes Geschöpf, dann wirst du anders mit dir umgehen ganz automatisch wirs dir und damit automatisch anders mit allen Wesen auf dieser Welt umgehen. Unweigerlich weil du bist nicht getrennt von alldem du bist ein Teil von alldem.
Und Selbstregulation ist auch hier ein Schlüssel für glückliches Leben. Denn wenn du dich selber regulieren kannst, wenn du deine Gefühle wahrnimmst, wenn du jetzt gestresst bist, merkst OK. Kurz runterfahren, wenn du müde bist, okay, Ruhe gönnen, wenn du in irgendeiner Form Gefühle wahrnimmst, tust du das, was dieses Gefühl von dir möchte.
Du gehst darauf ein fühlst du es und fühlt dieses Bedürfnis? Du brauchst keine neuen, super artikulierten Ratschläge von mir, irgendwelche Geheimtipps Optimierung. Was du brauchst einfach nur deine eigene Liebe und Verständnis für das Kind in dir. Dass dieses Verständnis in den nicht in dem Maße bekommen hat und die Liebe bekommen hat, die es weit vielleicht gebraucht hätte.
Kümmere dich um das Kind in dir und vergiss Moment, diesen Arbeitsdruck dieser Welt für. Diese sucht nach Leistung und dieser ganzen produktivitäts Film du kannst das Leben auch als Erwachsener spielerisch erleben, denn es ist ein Spiel. Und du kannst dabei immer noch, auch wenn Spieles Ergebnisse erzielen, aber du machst selbst nicht mehr von den Ergebnissen abhängig. Liebe dich selbst heißt in diesem Kontext nicht, dass selbst das Ego selbst alle Schutzmechanismen und all die. All die Selbstbilder, die man aufrecht erhält durch Social Media Profile Nein, liebe das Kind in die heißt einfach. Gib ihm Mitgefühl.
Und? Verstehe. Dass du dich nicht bestrafen oder belohnen musst, damit du lieber erhältst, sondern akzeptiere dich. Akzeptiere die Bedürfnisse und gestehe ein, dass du dich für nichts wirklich gar nichts schämen musst. Und ich sagte Tanz wird helfen, klarzukommen. Nicht verbal. Sondern emotional für den Scheiß. Gerade die Muster, die wir als kleine Kinder als Babys verlernt haben, die sind verbal für uns nicht zugänglich, die können nicht aussprechen.
Denn wir haben sie eine ganz frühe Kindheit gefestigt und da können wir nicht sprechen deswegen. Musst du nicht mehr mit dem Intellekt alles erklären können? Intelligent Intellekt ist nicht gleich Intelligenz. Sondern. Intelligenz ist die ganze Zeit der Wahrnehmung. Dass du alles fühlst, nicht nur deine Gedanken tolle äußern kannst, nicht bis irgendwelchen wie Mathe oder Deutsch oder Englisch keine Ahnung Intelligenz ist etwas ganzheitliches.
Und? Das sage ich, weil ich diesen Podcast jetzt zu Ende bringen möchte. Mit einem Gedanken. Dass wir in dieser Gesellschaft uns extrem abspalten. Obwohl wir sehr emotionale Zuwendung benötigen. Und wir betrachten dieses Leiden dein Leiden, mein Leiden als. Das eigene individuelle Leiden, obwohl es oft ein gesellschaftliches Phänomen ist, denn unsere Gesellschaft trägt dazu bei, dass wir uns in der Form so fühlen. Ich muss also das alles durchmachst ist nicht, das ist unser jeder Mensch.
Oder anders gesagt, wie viele Millionen Menschen auf der Welt werden sich genauso fühlen, sich in diesem genauso wie du dich gerade fühlst? Du machst deine Probleme nicht allein durch, sondern macht sie gemeinsam durch. Wir müssen nicht für jeden Struggles, einem psychologischen. Therapeuten gehen oder so s es gibt Shit, auf denen wir auch. Mit Hilfe einer Menschen.
Klar kommen und? Den wir einfach nur durch ein Bewusstsein auflösen können. Die Veränderung passiert letztlich immer bei dir. Und eine Psychologin, Psychologe oder eine Psychotherapie kann helfen, ganz klar. Gerade in Extremsituationen wohl das Richtige ist. Aber dennoch. Du schaffst auch vieles.
In dem Sinne, dass du einfach zulässt und Hilfe annimmst, wer wir sind eine Spezies, wir fühlen. Wir fühlen unsere Gefühle als ein Organismus und auf ähnliche Art und Weise. Und wir sind keine abgetrennten Individuen auf einem fremden Planeten. Wir leben hier zusammen auf einer biologischen Raumschiff, wir fliegen hier mit hunderttausend K durch die Galaxie, machen hier gemeinsame Erfahrung.
Deswegen betrachte dich jetzt einfach mal, wo du jetzt gerade in diesem Moment bist, das wo du jetzt hier gerade bist. Ist das, was das gesamte Universum in diesem Moment erfährt? Und du siehst es hier und jetzt, wo du gerade bist du siehst ja Umgebung. Und du kommst raus und du siehst vielleicht das Haus, die Wohnung oder wo auch immer du gerade bist du siehst die Stadt und du musst noch weiter raus und du siehst dieses Land dann den ganzen Kontinent dann die ganze Seite dieses Planeten und dann schließlich den gesamten blauen Planeten.
Ein riesiger Organismus und dann sonst noch weiter raus und du siehst und die vielen anderen Planeten und das Sonnensystem und die Galaxien und? Ich muss noch weiter raus und dann siehst du die Milliarden anderer Galaxien und dann den Rand dieses Universums irgendwann und außerhalb dieses Landes befinden sich plötzlich wiederum Millionen anderer Paralleluniversen. Es gibt keine andere, das kann man wahrscheinlich unendlich weiterführen, aber unser Gehirn ist diese Vorstellung nicht konzipiert, also komm wieder zurück kommen da unter F hier und jetzt in diesem Moment.
Wenn du hier jetzt in deinen Körper gehst. Findest du selber dort ein ganzes Universum? An Billionen von Zellen, Bakterien, Viren und anderen lebenden Mikroorganismen, die das Leben deiner Erfahrungen in deinem Körper ermöglichen? Nein, du bist nicht abgetrennt, du atmest Luft, du atmest ganz viele andere Dinge ein du du deinen Körper ist entstanden durch die Ernährung durch das Essen, was ihm zugeführt hast. Wir sind ein Teil dieses ganzen Planeten. Wir sind ein Teil des gesamten Kosmos. Wir sind nicht abgetrennt.
Es ist nur ein Gefühl, dass sie abgetrennt sind, aber dieses Gefühl muss ich da entsprechen. Also, komm klar, komm klar, jetzt kommt in der Gegenwart an. Solange du glaubst, dass dir etwas fehlen würde, dass der Vergangenheit finden muss, aber in der Zukunft erschließt? So lange wirst du leiden. Weil du hier bist, aber dort sein möchtest die Gegenwart, egal wie. Floskelhaft.
Das das das sich anhört und so. Es ist die Wahrheit, die Gegenwart bietet dir alles, was du brauchst. Deswegen Suche auch nicht die Schuld bei den Eltern macht ihnen keine Vorwürfe oder so und und, egal wie sie sich verhalten haben, wie falsch es sein mag, das bringt nichts mehr zu sagen A du hast dich damals ja zu dem damaligen Zeitpunkt konnten sie nicht anders, konnte nicht besser als sie haben ihr bestmögliches. Sie vergebe ihnen für Ihr verhalten, weil sie steckten im letztlich selben Muster fest wie du, wenn du sie anklagt und sie haben halt nur unbewusst das weitergegeben was, was sie selber mitbekommen haben.
Und niemand meint es böse. Am Ende des Tages wir alle suchen nach dieser Liebe. Und? Ja, wer in Frieden mit sich selbst lebt, mit seinem Inneren, mit seinem Erwachsenen, ich mit, was auch immer. Wer im Frieden mit sich selbst lebt, die Vergangenheit loslässt und einfach sagte das was war, das war mal, das bin ich nicht mehr und erkennt, dass die einzige.
Realität nur in diesem T dieser ewigen Gegenwart in diesem jetzigen Moment, weil alles, was du auch in Zukunft machen will, findet immer jetzt statt. Wer das erkennt, der kann loslassen und er kann. Leben. Einfach leben nicht zweifach, nicht dreifach vierfach. Nicht. In irgendeinem Streben nach irgendetwas, sondern einfach in der Erkenntnis, dass das hier das Leben ist. Und ja.
Diese Tragödie, die wir spielen als Gesellschaft macht sie zu einer Komödie. Sie ist mit Humor, sie ist einfach wirklich mit Humor und Spiele endlich eine Rolle, die du gerne spielen möchtest mach dir bewusst, dass dieses dich dieses Konstrukt was du ich nicht gibt du bist keine festgeschriebene Person, sondern du spielst eine Person, du spielst eine Maske. Und du bist so veränderbar wie alles andere im Universum und deswegen deine Gedanken, deine Gefühle, wie sie jetzt sind. Sind veränderbar sowie durch fühlst du dich in Zukunft? Nicht fühlen du wirst dich immer wieder anders fühlen, deswegen stelle ich die Veränderung ein.
Und spiele, die Rolle spielen willst und installiere dich neu. Und in diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderschöne Woche und zu guter Letzt diese Folge war wahrscheinlich sehr ausführlich, sehr lang. Ich hoffe trotzdem, dass du einiges mitnehmen könntest und wenn du Lust hast, kannst du mich gerne dein Feedback dazu da lassen.
Ich möchte noch ein paar Worte mitgeben und zwar in dem Rhythmus, die ich jetzt folgen. Hochladen werde kurze Information ich werde wahrscheinlich nicht jede Woche eine Folge hochladen, liegt einfach daran, dass jetzt mittlerweile fast 50 Folgen am Start sind und jemand, der zum ersten Mal diesem Podcast stoßen wird, ist schlichtweg überfahren von der Anzahl Informationen. Am Anfang konnte ich ziemlich regelmäßig neue Folgen hochladen aufgrund der Umstände.
Ich hatte schon vieles vorgefaßt, ich hatte schon viel geschrieben. Ich habe damals schon geplant, an einem Buch zu arbeiten und aufgrund dieses Buches hatte ich schon viele Themen vorgearbeitet und deswegen konnte ich relativ häufig auch über eine große Anzahl an Themen sprechen. Nur jetzt ist es allerdings so, dass ich mich zu jedem Thema ganz neu vorbereiten will und möchte.
Und auch muss und damit die Qualität der Infos einfach nicht darunter leidet, benötigt das ganze viel mehr Zeit gerade und diese Zeit habe ich nicht immer beziehungsweise kann ich nicht dafür nehmen in dem Ausmaß wie würde. Und damit folgen weiterhin noch in einer höheren Qualität kommen und ich weiterhin sagen kann hey, das ist etwas, was ich mir.
Was ich, was ich, was ich mitteilen möchte in die Welt, weil in der heutigen Zeit so einfach geworden impulsiven Scheiße in die Welt hinauszugehen und und und keine Ahnung die Kamera anzumachen und irgendwas in seine Frontkamera einzulagern und das mit der Welt zu teilen, um sich 2 Wochen später zu entschuldigen, weil man emotional gehandelt hat.
Ich möchte Informationen teilen, die zeitlos sind und mit denen man immer etwas anfangen kann, und das benötigt einfach Zeit. Das habe ich verstanden, und deswegen möchte ich einfach sagen, dass der Rhythmus nicht wöchentlich ist, sondern vielleicht alle 2 Wochen vielleicht alle 3 Wochen, wie auch immer. Es wird regelmäßig sein aber.
Ich möchte mich nicht auf diese Woche festlegen, weil es einfach zu viel Stress, zu viel Stress wird unnötigerweise. Also lass mich auch gerne wissen, welche Themen dich jucken ja ganz wichtig erzähl mir von deinem struggle wenn du irgendwelche Themen hast, wo du glaubst das ist interessant, da möchte ich mehr darüber erfahren schreibe mir e Mail oder Instagram ist in der Beschreibung und wenn du das nicht hast und bewerte den Podcast jetzt auch gerne, teile Ihnen auch gerne damit auch andere davon bekommen und stell wenn du bei Spotify bist, die Glocke auch auf jeden Fall am Start bist, wenn es neue gibt. So jetzt bin ich fertig.
In diesem Sinne Alter so viel gelabert ich bin hier im Schneidersitz. Und mein Fuß ist dermaßen eingeschlafen, dass ich gleich richtig struggle haben werden, wieder aufzuwecken. Das war auf jeden Fall ein richtiges. Richtig selbstverursachter strug. Ja. Gut also, bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt komm klar, Digger vielen vielen Dank fürs Zuhören und ja, machs gut halt die Ohren steif oder auch nicht. Ciao ciao.