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KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 50

Selbstbestimmt leben.

Sonntag, 5. Juni 2022 · 1 h 29

MP3

Shownotes

(EP50) Wie du ein Leben in wahrer Freiheit lebst. In dieser Episode geht es um Perspektiven auf die Frage nach dem selbstbestimmten Leben. Dabei spreche ich über Gewohnheiten, dem Ego, Dopamin, die süchtige Kultur und die Befreiung aus all den konditionierten Mustern. All das ist ein philosophisches und psychologisches Unterfangen, das dir letztlich helfen soll, zu den Antworten zu finden, die du brauchst, um auf das Leben und deine Rolle darin klarzukommen.

Namaste Digga <3

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Was geht ab und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge komm klar, Digger. Mein Name ist Jonas. Und die heutige Folge starten wir. Mit einem tiefen Atemzug durch die Nase ein. Und durch den geöffneten Mund wieder lösen Tauss. Ja. Ich habe hier neben mir einen Tee stehen und ich habe gerade noch einen Schluck von diesem Tee genommen, und dann kam mir der Gedanke.

Dass ich erzählen könnte, warum ich Tee trinke also erstmal warum, warum sollte jemand jucken? Ob ich jetzt Tee trinke oder nicht, aber es hat was mit der Folge zu tun und zwar. Ich hab mich ähm in den letzten Wochen ein bisschen entwöhnen wollen von meinem Kaffeekonsum, der sowieso schon relativ niedrig war, muss ich sagen also ich habe nicht mehr 2 Tassen am Tag getrunken, aber ich wollte mal herausfinden, wie es ist, wenn ich einfach mal auf den Kaffee morgens verzichte. Vor allem.

Wollte ich einfach wissen, wie wie abhängig ich, wie abhängig ich wirklich bin von der Substanz Koffein oder oder allgemein vom Kaffee und inwiefern ich meine? Meine Gewohnheit wurde beziehungsweise meine anderen Dinge, die damit einhergehen, davon abhängig mache, weil oft ist es so, dass ich morgens dann den Kaffee.

Gebrauche, um dann so einen. Arbeitsflow reinzukommen jeder kennt sich mein jeder verwendet den Kaffee auf ähnliche Art und Weise. Und ja, was ich herausgefunden habe. Des Koffeinthema das hat sich eigentlich nach ein 2 Tagen geklärt, das war halt nicht mehr so das große Ding. Aber dieses ritualisieren de?

Das war schwierig. Da etwas zu finden was. Diese Lücke ersetzt, die man dort entstanden oder entstehen lassen hat, weil es ist so morgens in der Routine. Die ich verfolge seit. Jetzt, zwischen was mehreren Jahren ist es so, dass ich den Kaffee genutzt nutze und benutzt habe, um um mich selbst zu belohnen?

Auf so eine Art und Weise entstehen eben Gewohnheiten, indem du einen belohnenden Effekt nach dieser Verhaltensweise hast. Das heißt, ich habe beispielsweise gestartet, indem ich. Die Wohnung oder das Zimmer aufgeräumt habe so grundlegend dann geduscht habe mich um mich selbst gekümmert oder gepflegt habe und danach meditiert. Vor allem Stichwort kalte Dusche auch weil es ja nochmal so ein. Jetzt sagen man muss sich selbst überwinden, um das zu tun und ich hab da nicht mal Bock drauf.

Mittlerweile ist so ein gefühlter Automatismus. Ich brauch nicht mehr so viel mit mir diskutieren. Ich brauch nicht mit meinem Verstand diskutieren, weil der wird immer wieder Gründe finden, warum ich dieses oder jenes nicht tun sollte, aber mittlerweile habe ich eine Einstellung, dass ich sage a. Ich diskutiere nicht mit meinem Verstand, wenn ich. Das tun möchte, und ich weiß und glaube, dass es richtig und. Gut für mich ist, dann tue ich es. Und mein Verstand hat mir da nicht reinzureden, weil mein Verstand möchte Energie sparen, der möchte natürlich nicht morgens direkt aufstehen, sondern den besten noch ein bisschen liegen bleiben, der möchte nicht direkt unter der Dusche springen.

Vor allem keine kalte Dusche, sondern wenn überhaupt, dann nur eine warme und dann erst so, nachdem man 2 Stunden sich herumgelungert hat. Und sich aus irgendwelchen Gefühlen duschen muss, weil man sich sonst nicht mehr selbst respektiert. Und das mit der Meditation, das wird auch nicht einfacher trotz jetzt.

Mehreren Jahren dieser Praxis sind es immer noch überwiegend. Tage dabei, wo ich mir denke. Kein Bock? Kein Bock, mich hinzusetzen und mich jetzt auf meinem Atem zu fokussieren oder meine Gedanken zu beobachten oder an meinem Körper zu sein, aber dann, wenn ich es getan habe und das ist der springende Punkt. Dann habe ich wieder den Sinn hinter verstanden und fühle mich gut und weiß, dass es genau das Richtige war. How ever?

Hier geht es nicht um Zwänge, sondern hier geht es um ein selbstbestimmtes Leben und der Kaffee nehme ich mir. Weggenommen habe der dann quasi. Eine Lücke entstand entstehen lassen hat. Der hat mir gezeigt, wie sehr. Ich in diesen Automatismen stecke, wie sehr auch mein meine Gedanken und meine Arbeit und mein Handeln.

Von diesen Ritualisierung und von diesen Automatismen abhängt. Und? Da ist heute mein selbstbestimmtes Leben geht. Und darüber möchte ich heute sprechen. Geht es halt auch um, um Gewohnheiten in gewisser Art und Weise, denn es ist nun mal so, dass wir. Ich glaube, die Zahl, die ich mal gelesen habe, aber 43%. Lass mal dahingestellt sein, habe einen Großteil unserer täglichen Handlungen laufen.

Im Automatismus ab das heißt. Wir reagieren auf unsere Umwelt und viele Dinge, die wir tun, da denken wir gar nicht drüber nach sei es jetzt bekommen Raum und machen den Lichtschalter an das ist eine typische. Antrainierte Handlung oder Zähneputzen? Am Morgen und am Abend oder für manche nur morgens oder nur abends Autofahren?

Bestes Beispiel ich meine, wie heftig komplex war es am Anfang, deine erste Fahrstunde dich in dieses Auto zu setzen? Die Kupplung zu drücken, die die Gangschaltung richtig zu betätigen und auf alles gleichzeitig zu achten, das war am Anfang erstmal total der Aufwand und hatte total viel Konzentration gekostet. Doch mit der Zeit mit der Übung mit der Wiederholung hat sich einen Automatismus gebildet und dann ist das Auto fahren einfach nur noch ne.

Gewohnheit und man kann während dieser Gewohnheit andere Dinge tun, beispielsweise mit jemandem reden, telefonieren, Musik hören. Manche noch am Handy schreiben, keine Ahnung. Aber worauf ich hinaus möchte, ist. Das läuft unbewusst ab. Und? Hier ein kurzer Cut. Es ist im 21. Jahrhundert. Vogue es ist cool, über Selbstbestimmung zu sprechen.

Und schließlich ist das hier ja der Down To Earth Podcast zum selbstbestimmten Leben und jetzt, nach 50 Episoden? Wird es Zeit? Dieses Wort Selbstbestimmung hat auseinanderzunehmen und verschiedene Perspektiven auf das. Selbstbestimmte Leben zu liefern, weil das ist so. Wir leben eigentlich häufiger, nicht nur unserer Gewohnheiten, sondern auch aufgrund unserer Umwelteinflüsse. Nicht selbstbestimmt, sondern fremdbestimmt. Nicht wir entscheiden darüber, was wir tun, sondern unsere Umwelt, unsere, die Einflüsse, die uns ein Leben lang. Sein Leben lang beigebracht haben, wie wir über die Welt denken, wie welche Sprache benutzen, was wir über uns selbst denken und so weiter und sofort haben. Dazu geführt, dass wir heute

gewisse Entscheidungen treffen, die wir auf täglicher Basis eben treffen. Und die Frage, die ich mir Stelle, ist. Wie kann ich selbstbestimmt leben? Und bevor man diese Frage beantwortet, sollte man sich vielleicht 2 andere Fragen stellen und zwar wer oder was ist dieses selbst? Und? Wer oder was?

Bestimmt. Wirklich darüber, was ich will oder wofür ich mich entscheide ich habe es gerade schon mal angeschnitten. Wir wollen, wir wollen glauben. Wir wollen glauben, dass wir es sind, die über unser Leben selbstbestimmt entscheiden, dass wir einen freien Willen haben, dass wir mit unserem ich ganz klar und für gewisse Dinge.

Entscheidend das ist ein Gefühl. Doch. Dieser Glaube, dass wir diesen freien Willen haben, baut oft auf einem Gefühl auf, dass nur sehr wenig mit der Realität zu tun hat, und das mag jetzt für manch eine, das zum ersten Mal hört, ein bisschen verwirrend, vielleicht sogar an wie ein Eingriff klingen und ich fühl dich, aber es ist so.

Dieses selbst. Ist ein Konstrukt? Das habe ich in vielen Folgen schon. Ausgeführt auch in der letzten Folge ganz besonders in der letzten Folge und dieses selbst hat sich aus den Erfahrungen zusammengesetzt, also was du hier und jetzt gerade in diesem Moment bist oder wofür du dich selbst hält, besser gesagt nicht, was du bist. Ist eine Ansammlung von Erfahrungen? Seit deiner Kindheit.

Hast du Erfahrungen gesammelt? Schmerzhafte und schöne und ständig wurde der von außen gesagt. Wer du bist und wie der Name lautet und was du tun solltest es wurden Erwartungen eigentlich gesetzt und so weiter und sofort und. Du hast in diesem ganzen sozialen Konstrukt dich selbst gebildet? Natürlich bist du aber noch viel mehr als das, ich möchte jetzt nicht sagen, du bist nur ein Konstrukt, oder so ist natürlich Bullshit, aber wenn wir jetzt nur von dem ich dem Ego dem selbst ausgehen. Da muss man einfach sagen, es ist konstruiert, denn. Es gibt in deinem Gehirn oder in einem Körper, es gibt dort kein Areal, in dem man dieses ich genau lokalisieren könnte. Das gibt es einfach nicht und.

Klar gibt es dich dich gibt es als Menschen dich gibt es als. Spirituelles Wesen oder als was auch immer du dich bezeichnen möchtest du bist natürlich echt deine Handlungen führen zu Konsequenzen so aber das. Wofür du dich selbst hältst? Ist eine Einbildung, die auf übernommenen Konzepten beruht, die du im Laufe deines Lebens bei beigebracht bekommen hast?

Und das jetzt ein bisschen auszuführen. Ich weiß, dass das. Am Anfang, wenn man sich das erste Mal so mit diesen Themen auseinandersetzt, ziemlich. Ja strange klingt man, kann sich das jetzt nicht so richtig vorstellen, weil man sich denkt ist doch ist doch klar ich bin doch hier also ich stecke irgendwo in meinem Kopf.

So ist das Gefühl, ich schau meinen Augen auf mich hinab, stecke in einem Körper, für den ich mich nicht wirklich entschieden hab. Manchmal wehre ich mich gegen meinen Körper meistens sogar. Ich mag meinen Körper nicht. So wirklich kann ich nicht immer akzeptieren. Ich werde ständig von Menschen als Individuum angesprochen, ich habe mein Leben selbst in der Hand, es ist doch völlig klar, dass ich ein ich bin, dass das Entscheidungen trifft und das.

In dieser Realität. Die wir alle teilen. Entscheidungen trifft und damit. Ursachen auch fördert. Aber. Das ist alles nur ein Gefühl. Weil dieses ich dieses selbst hat sich eben nur dadurch gebildet, also du konntest dich nur abgrenzen. Indem du im ständigen Austausch mit deiner Umwelt gelebt hast und noch immer lebst, und das tut es sein Leben lang, also das, wofür du dich selbst hält, ist unglaublich stark von deiner Umgebung abhängig und das ist oft uns nicht bewusst, dass die Menschen, mit denen wir uns umgeben, den Beruf, den wir ausführen und all diese ganzen Dinge, die tagtäglich uns beeinflussen und mehr als uns das bewusst ist.

Und dieses Gefühl bei all dem, sondern abgetrenntes, isoliertes ich zu sein, das auf einem fremden Planeten lebt und und glaubt alles alleine und alles unabhängig auf die Reihe bekommen zu müssen, das ist eine Illusion. Das ist ein Gefühl, keine Tatsache. Und dieses Gefühl des abgetrennten, etwas dieses kleinen, mickrigen Ichs dieses Sandkorn im Universum.

Es führt für viele Menschen und einfach den großen unserer westlichen Gesellschaft, könnte man sagen. Zu einem selbst isolierten Struggle und zwar zu Einsamkeit und Angst. Weil natürlich, wenn man sich. Als etwas Abgetrenntes betrachtet und den Tod fürchtet, weil man weiß. Der Tod bedeutet das Ende dieser Erfahrung, weil ich identifiziere mich ja nur mit meinem Gehirn, ich stecke in meinem Kopf, und ich weiß, wenn ich nicht mehr existiere, wird mein Körper verfahren und diese Erfahrung vorbei und ich bin weg.

Und das ist ziemlich beängstigend, wie viele Menschen. Aber es gibt in anderen Kulturen, gerade im. Östlichen Bereich im Buddhismus, Hinduismus usw. Ganz andere Perspektiven auf dieses Thema, die viel umfassender sind als nur dieses kleine ich Konstrukt und auch die moderne Psychologie bietet viele Perspektiven an, die das selbst ganz anders darstellen, als viele es wahrnehmen die Transpersonale Psychologie zum Beispiel. Zielt darauf ab, dass man sich selbst transzendiert. Das bedeutet, dass man von diesem kleinen ich hingeht, zu einem viel größeren, allumfassenden Bewusstsein. Aber auch darüber werde ich später nochmal sprechen. Du bist alles andere als alleine oder unabhängig und das Thema habe ich.

Wie gesagt, auch in der letzten Folge und auch in anderen Episoden schon ausführlicher behandelt. Aber die Kurzfassung? Noch einmal wiederholt. Denke mal an die Menschen, die dich aufgezogen haben. Wie, wie abhängig du von diesen Menschen warst oder bist also nicht nur physisch oder materiell, sondern auch vor allem auch emotional? Und ganz ehrlich gefragt hast du dich entschieden? Auf welchen Namen du hörst oder hast du dich dafür entschieden, wer deine Eltern sind oder wo du aufgewachsen bist, wo du zur Schule gegangen bist, wer deine Freunde in der Schule und im Kindergarten waren?

Und so weiter und so weiter du weißt, worauf ich hinaus möchte, nichts von alldem? Lagert seine bewusste Entscheidung vor? Es wurde in gewisser Form fremdbestimmt und dennoch hat all das dazu geführt. Dass du du bist? Und? Denk auch an die Gesellschaft, also die Kultur. Die du und ich übernommen haben, die Musik, die wir hören.

Die Kleidung, die wir tragen, das Essen, was wir essen. Unsere Gewohnheiten im Allgemeinen das mag für uns oftmals so ein Ausdruck unserer Individualität sein und nach dem Motto Wir sind absolut einzigartig. Wir haben so einen ganz besonderen Geschmack. Es ist ein Gefühl von Selbstbestimmung, aber wenn man ganz ehrlich ist. Dann sind auch diese Dinge aus einer anderen Perspektive einfach nur auferlegt worden.

Fremdbestimmt. Und? Hat sie einfach im Laufe seines Lebens? Aus der Umwelt übernommen? Was ich sagen will, ist. Du kannst dich selbst und das meinen wir oftmals von Selbstfindung sprechen, diesen einen einen einzigen Wesenskern zu finden. Das funktioniert nicht du kannst dich selbst nicht finden. Aber das Schöne ist.

Du kannst dich immer wieder neu erfinden. Und das ist eine Befreiende. Perspektive statt davon auszugehen, dass du in dir einen Kern trägst, den du entschlüsseln müsstest, so nach dem Motto Ich bin jetzt psychologischer Archäologe und Suche in mir. Nach den geheimnisvollen Antwort meines Waren selbst ich muss nur tief genug graben und jetzt Psychoanalytiker spielen, um meine Vergangenheit auseinander nehmen und irgendwelche Dinge erfinden, die eigentlich gar nicht Inhalt basiert sind aber die mein Gehirn liefert damit irgendwelche Erklärungen für Probleme, die nicht wirklich Existenz haben?

Statt das zu tun? Faktor Wer vergiss die Vergangenheit die gibt es nämlich nicht. Das sind nur Erinnerungen und die hast du nur in der Gegenwart? Und in der Gegenwart kannst du leben. Und in der Gegenwart kannst du dich immer wieder neu erfinden. Aber jemand? Mit einem ausgeprägten Ego wird das nicht hören wollen.

Weil es diesen Menschen in seinem Selbst beschränken würde denn. In unserer Gesellschaft wird man dazu erzogen und auch im Glauben gestärkt, dass man jemand werden muss, um. Jemand sein zu dürfen, um sich die Erlaubnis zu geben keine Ahnung, zufrieden, ruhig, glücklich zu sein und demnach hat man sich mühevoll.

Eine Identität gebildet, ein ein Selbstkonzept aufgebaut, sozusagen eine Identität erarbeitet man hat. Abschlüsse gesammelt man hat seinen Körper trainiert, man hat seine Fähigkeiten entwickelt. Man hat sich Fachwissen angeeignet, man hat keine Ahnung, Follower gesammelt und und jetzt kommt jemand um die Ecke und will behaupten, alles wäre völliger Bullshit ist natürlich kein Bullshit.

Denn solange man Teil einer Gesellschaft ist. Wie die unsere? Benötigt man halt auch eine Identität? Man benötigt ein ein Selbstbild, das man das Mann verkörpert, oder? Eine Rolle, die man spielt, weil andernfalls kann man eben nicht erfolgreich am Schauspiel dieses Ich nenne es sozialen Theaters teilnehmen. Und man darf auch nicht vergessen, dass wir eine soziale Spezies sind.

Das bedeutet. Um unser Gefühl der Sicherheit und Zugehörigkeit. Zu bekommen oder zu erfüllen das Bedürfnis danach müssen wir bei diesem Theater mitspielen, denn man weiß heute, dass gerade Beziehungen des Fundament unseres Glücks sind. Also. Anders gesagt. Wenn du wirklich selbst isoliert lebst, ist es fast unmöglich, glücklich zu sein, denn das würde komplett der Natur des Menschen widersprechen.

Das bedeutet nicht, dass du nicht mal alleine sein kannst, oder so, was wir brauchen alle Ruhe und auch mal Zeit für uns selbst, um einfach mal zu reflektieren und in uns zu gehen und einfach mal. Abstand zu bekommen, das ist das davon rede ich nicht, sondern ich spreche davon, wirklich alleine zu sein, nicht auf freie Entscheidungen, sondern gezwungenermaßen. Einfach sich.

Unverbunden zu führen, komplett disconnectet zur Welt und häufig entstehen auch daraus Depressionen eben weil es ein Gefühl der kompletten. Un Verbundenheit der nicht von Resonanz zur Welt einfach. Dass man sich nicht mehr selbst spürt, weil man kein keine Verbindung zur Welt mehr spürt und ich hab. Ist auf Netflix eine gute Doku letztens rausgekommen? Da ging es um einen Tribe in.

Ich glaub Südamerika. Ich weiß den Namen dieses dieses Stammes nicht mehr. Auf jeden Fall hatte ein Anthropologe, der dort dieses Volk diesen Stamm da studiert hat. Hat sich. In einen in ein Mädchen verliebt und dieses Mädchen war vielleicht erst ich glaub 1314 15 Jahre alt, aber in dem Stamm ist das normal, dass Mädchen in diesem Alter schon heiraten also. Sie hat sich auch in ihn verliebt auf irgendeine Art und Weise und er an sie und dann haben sie geheiratet. Und er hat dann mit diesem Treib zusammen gelebt, eine Zeit lang. Hat halt viel beobachtet, viele Daten gesammelt und so weiter und sofort und.

Dann ist sie mit nach Amerika gekommen. Und jetzt wird's interessant weil. Sie kommt aus einem, man muss sich vorstellen, Urzeitlich im Stamm also wirklich die Leben, so wie wir Menschen Hunderttausende von Jahren gelebt haben, also extrem. Verbunden mit allem, was einen umgibt mit der gesamten Natur nichts hat man als Müll produziert, sondern alles wurde verwertet und man hat als Stamm gejagt, gekämpft, Kriege geführt, das volle Programm. Und sie ist dann nach Amerika mitgekommen und interessanterweise hatte sie kein Problem mit diesem materiellen Zeug.

Was dazu kam, also diese ganzen materiellen Besitztümer, die die Stammesleuten natürlich nicht in dem Ausmaß haben, die aber in unserer Gesellschaft völlig normal sind. Damit hat sie kein Problem. Womit sie ein Problem hatte, war Folgendes. Ist morgens aufgestanden? Und hat sich gedacht. Wie traurig ist das bitte?

Wie deprimierend ist das bitte, dass man in einem Block in einem Wandblock aufwacht? Und? Niemanden von seiner Familie, niemanden von seinen Freunden oder Bekannten oder irgendwen um sich hat, sondern entweder alleine oder mit dem Partner oder vielleicht noch mit 23 Kindern aufsteht, sondern sie fanden das so traurig und so deprimierend, darauf kamen sie einfach nicht klar, und das ist interessant. Weil in so einem Stamm?

Lebst du und stehst du auf mit deinem Vater, deiner Mutter, deinen Geschwistern, deinen Cousinen, Cousins, dein Opa, Oma, Urgroßeltern und so weiter? Also es ist an. Eingeschweißt eine eingeschweißte Community? Und? Oft ist auch so wenn ich mich mit diesen Themen beschäftige und auch vor allem dritte Welt, Länder, Entwicklungsländer, dann hat man erst mal so nimmt man diese Perspektive ein Oh nein, das Elend so die Menschen leben in Armut, sie müssen jeden Tag struggeln.

Das ist Überlebenskampf. Aber trotzdem wirken diese Menschen nicht so unglücklich, wie man es annehmen würde und das liegt oft daran, dass wenn man finanziell. Oder besser gesagt überhaupt in irgendeiner Form abhängig ist, dann ist man halt auch auf der anderen auf eine andere Art und Weise halt auch. Verbunden mit anderen Menschen.

Man braucht einander. In der heutigen Zeit oder gerade in unserer westlichen Welt? Streben wir finanzielle Unabhängigkeit an? Was ja auch nicht falsch sein muss. Nur kommt damit auch was anderes einher und zwar, wenn wir finanziell unabhängig sind, dann brauchen wir keine anderen Menschen mehr, um uns selbst zu versorgen. Wir sind auf niemand mehr angewiesen und dadurch gehen wir immer weiter in die Isolation hinein. Wir ziehen uns immer weiter zurück und das macht uns einfach.

Unglücklich als Menschen, als soziale Spezies und vielleicht wichtig, das nochmal bewusst anzusprechen, damit man sich darüber Gedanken machen kann. Ich weiß, man kann nicht immer kontrollieren, ob man jetzt gute Freunde um sich hat. Familie um sich hat und so weiter und sofort, das ist nun mal so, aber sich dessen trotzdem bewusst zu werden und dann mit dem Fokus in die Welt zu gehen hey.

Ich brauche andere Menschen und sich, das einfach einzugestehen, dann ist das schon viel weniger leiden. Ist das schon viel weniger Suche nach einem Problem in sich selbst? Dann braucht man keinen Psychologen oder Psychoanalytiker spielen, sondern man kann sich einfach eingestehen hey. Ich fühl mich so scheiße, weil ich einsam bin so und diesen Moment hatte ich häufiger in meinem Leben.

Es ist jetzt nichts irgendwie was jetzt super besonders wäre, sondern es geht einfach sehr vielen Menschen in unserer Welt so. Auf jeden Fall. Worauf ich eigentlich hinweisen wollte, kannst jetzt alle Tabs schließen mit den Treibern so. Jeder von uns. Spielt verschiedene Rollen und ich rede jetzt wieder vom Selbstbild, das wir brauchen, um in dieser Gesellschaft am Schauspiel teilzunehmen und jeder von uns spielt verschiedene Rollen. Immer abhängig von dem Kontext, in dem wir uns gerade befinden. Es gibt.

In uns keinen festen Kern. Kein Festgelegtes selbst. Eben weil. Alles auf dieser Welt und im ganzen Universum? Der ständigen Veränderung unterworfen ist und du selbst veränderst dich genauso? Das bedeutet. Nach etwas zu suchen. Das ist ganz fest und unveränderlich ist. Ist wie ein Hund, der versucht, seinen Schwanz zu jagen.

In dem Moment, in dem du hast du dich wieder verändert in dem Moment, in dem Du gefunden hast, verlierst du schon wieder. Du kannst einfach jetzt einen Moment. Die Zeit mal darüber nachdenken. Wer warst du noch vor 2 Jahren? Bevor Corona anfing was warst du für ein Mensch, bevor diese ganzen Lockdown Geschichten usw losging?

Was, was was für ein Mensch was für Werten im Leben gehabt was für Dinger hast du getan? Wer warst du vor 5 Jahren? 2020 18 2017 2018. Wer warst du als Person, wen hast du verkörpert? Was hast du getan, womit hast du gestriegelt, was waren so deine Probleme oder wie hast du dich in der wie hast du dich in der Welt verkauft und es wird einem relativ schnell klar, dass man bemerkt, dass man einfach immer eine Art unterschiedliche Personen ist, dass man sich weiterentwickelt, dass man reift, dass man mehr und mehr blüht und das ist keine lineare Sache.

Das geht nicht steil bergauf von 0 auf hundert, sondern das geht zyklisch mit Höhen und Tiefen, mit Krisen, mit Phasen, in denen sich alles irgendwie. Nach Verlust und Trennung anfühlt und dann wieder nach Phasen, in denen sich alles nach Erfolg und Gewinn anfühlt. Hau aber das einzige Problem mit diesen ganzen Rollen und diesen festen Kern besuchen ist folgendes. Die meisten Menschen.

Das ist jetzt voll die verallgemeinerte Aussage aber lass uns mal stehen. Die meisten Menschen. Spielen eine Rolle, die sie in Wahrheit gar nicht spielen wollen, mitunter sogar hassen? Sie hassen sich selbst, sie hassen ihr selbst sie. Mögen Sie sich nicht und? Sie glauben? Sie müssten diese Rolle spielen.

Weil sie eben so sind, wie sie sind jeder kennt diesen Satz so ich bin halt so. Aber nur, weil es ihnen beigebracht wurde, auf diese Art und Weise zu denken. Es ist nicht die absolute Wahrheit, dass du so bist, wie du bist, wie gesagt. Du bist veränderbar, und wenn? Du jetzt annimmst, dass du nur als dein Gehirn existierst, was in unserer westlichen Welt eben auch oftmals so der.

Der Konsens ist so unser Gehirn, damit identifizieren wir uns, weil wir glauben, alles steuert wird von unserem Gehirn gesteuert, aber auch das ist eine komplett falsche Annahme, weil wir jetzt erst langsam nachvollziehen können, dass. Wir komplett. In einer Wechselbeziehung leben, das der Körper. Das Gehirn steuert und das Gehirn den Körper also es ist nie nur eine zentrale oder so, sondern alles ist mit allem verbunden und diese Komplexität begreifen wir einfach nicht mit unserem Verstand.

In Wahrheit jedenfalls ist niemand einfach so. Wie er ist? Hab ich gerade erwähnt und das Selbstbild das was du selbst für dich hältst ist veränderbar und das baut eigentlich auch nur auf den Erfahrungen auf die du im Laufe des Lebens gemacht hast. Es ist keine ist kein festes Konstrukt, sondern es ist ein fragiles Konstrukt.

Und oft wurde einem gesagt du musst jemand werden, du musst auch die Psychologie, speziell im Bereich der Psychoanalyse geht davon aus, dass wir erst zu einem. Starken gesunden Selbstwertgefühl kommen, wenn wir ein starkes. Und gesundes ich aufgebaut habe, wenn wir. Uns selbst zum Beispiel akzeptieren und alles aus unserer Kindheit in unsere heutige Zeit integrieren. Das ist aber auch nur eine Perspektive. Wir können jederzeit andere Rollen spielen, wenn wir das wollen.

Das Schöne an unserer anderer hält und vielleicht sogar noch in unserer Gesellschaft ist. Das den weiten Niemand verbietet, eine andere Rolle zu spielen. Niemand sagt dir, wer du sein musst, es wirklich nicht in Wahrheit bist du es also dein dein versteifte Hs, ich denken dein, Deine identifiziert Identifikation mit deinen Gedanken und das was du glaubst zu sein.

Du bist es. Der selbst verbietet ein freies. Also wirklich frei ist schon das Leben zu führen. Weil wir uns. An Ideen Klammern wollen will klammern uns an Glaubenssystemen mit Klammern uns an Problemen. Weil sie dem Ego eine Bestätigung geben dafür, dass es existiert ohne unsere Ideen, wer wir glauben, zu, wer wir glauben, wer wir sind und an allgemein, woran wir glauben oder was unsere politischen Meinungen sind oder was wir von uns selbst, was wir von anderen Menschen unterhalten, ohne all das. Wer wären wir dann noch?

Erst durch die Identifikation mit diesen Sachen? Mit diesen Ideen? Kann das Ego lebendig sein? Aber. Du bist viel mehr als nur dieses Ego. Und? Man nennt es auch. Persona Persona kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt Maske. Oft ist es so, dass gerade, wenn man sich selbst total unvollkommen fühlt und sich sehr abgetrennt fühlt.

Ich war in dieser Phase in gerade in Leipzig, aber man kann auch immer wieder zu diesen Phasen zurück driften in dunklen Zeiten. Ähm. Diese Person hat jemand spielt, besteht nur aus den. Schönen Aspekten, die man an sich. Gerne mag oder die man glaubt, die man spielen müsste, damit man von anderen Menschen akzeptiert wird.

Und man verdrängt mit dieser Persona all diese Schatten in einem, also all diese dunklen Seiten. Jeder von uns hat vielleicht perverse Gedanken oder abgefuckte Gedanken jeglicher Form, komische Wünsche, komische Ausprägungen und je mehr du dich davon. Je mehr du das Verdrängst, je mehr du sagst nein, das will ich nicht, das bin ich nicht. Je mehr du das tust und je mehr du nur deine leuchtenden Seiten zur Schau stellst, deine Persona in die Welt hinausträgt diese Maske aufsetzt, je mehr du das tust. Desto mehr Druck erzeugst du und desto mehr projizierst du denn alles, was du an dir selbst?

Nichts. Akzeptierst, also verdrängst, wirst du bei anderen Menschen finden, weil du das Projizierst heißt, wenn du. Wenn du meinst? Andere Menschen seien so unglaublich wütend auf dich. Und das ist eine Projektion in dem Moment dann wahrscheinlich oft, weil du selbst diese Wut in dir spürst und sie nicht annehmen willst nicht akzeptieren möchtest.

Aber das ist ein Thema, ein anderes Thema für sich hier. Ein anderer kleiner Mindfuck. Stichwort Selbstbestimmtes Leben. Die meisten von uns. Während von einem. Ich bestimmt. Dass sie in Wahrheit hassen. Weil dieses ich? An sich fremdbestimmt wurde. Man hat sich nie für dieses ich selbst entschieden. Also die wahre Selbstbestimmung fängt also erst in dem Moment an.

Indem du erkennst? Das das bisherige Selbstkonzept die bisherige Rolle, die man im Leben gespielt hat überwiegend, wenn nicht sogar komplett. Von anderen Menschen und Einflüssen fremdbestimmt wurde das heißt, dass so ein Aufwachprozess so eine Art von Realisierung so Oh fuck? Alles, was ich glaubte zu sein, das habe ich, sage ich mir, dafür habe ich mich selber gar nicht entschieden und diese ganz unbewusste Programmierung all diese Gewohnheiten und Verhaltensweisen, dies alles reaktiv abläuft.

Das sind keine freien Entscheidungen, und wir können nicht von Selbstbestimmung sprechen, wenn wir ständig nur reagieren auf unsere Umwelt. Also wie frei bist du, wenn du immer nur reagierst? Statt zu antworten. Und ich hab mal von. Ich glaube 2 Jahren oder so was geschrieben, das habe ich mir herausgenommen und kopiert und es ist ein Gedankenspiel das ist vielleicht ein bisschen besser, veranschaulicht. Stell dir vor.

Du stehst viele Jahre lang vor einem Gemälde. Du bist hm kleine Jungen, ein kleines Mädchen. Sehr jung und du befindest dich so nah an diesem Objekt, dass sein gesamter Fokus nur auf dieses eine Bild vor deiner Nase gerichtet ist. Dein Sichtfeld umfasst das Bild und gerade noch den Rahmen dieses Bildes.

Die Jahre vergehen so. Als alleiniger einziger Beobachter dieses Bildes. Betrachtest du und studierst du mit hoher Genauigkeit? Aldi, Farben, Figuren, Objekte und Techniken des Künstlers, der das Bild gemalt hat. Anders gesagt. In diesem Moment, nach all diesen Jahren umfasst das gesamte Verständnis oder dein gesamtes Verständnis von Kunst nur dieses eine Bild.

Wenn man jetzt sagt, du sollst selber zum Künstler werden und? Deine Aufgabe jetzt? Darin besteht, ein eigenes Gemälde anzufertigen dann wäre deine Inspirationsquelle, die du nutzt, nur dieses eine Bild, das du jahrelang vor deiner Nase gehabt hast und hast du jahrelang studiert hast? Du würdest also das Kunstwerk? Das Gemälde deines Lebens lediglich auf den wenigen Wissen aufbauen das du aus den Jahren der Betrachtung der Beobachtung des Studiums dieses einen Gemälde vor dir gewonnen hast. Kurzum.

Alleideen. Für dein eigenes Bild das du mal willst? Entsprechend hat sich nur aus dieser einen Perspektive. Aber bevor du jetzt damit anfängst, dein eigenes Bild zu malen. Du bist mittlerweile ein bisschen größer geworden, wir sind selbstständiger geworden, tust du jetzt folgendes? Zum ersten Mal in diesen Jahren der Betrachtung gehst du einen Schritt zurück. Du nimmst einen größeren Abstand zum Gemälde ein. Und plötzlich.

Bemerkst du die Ränder dieses Werkes, die die Folgen nicht so bewusst waren? Du siehst auf einmal. Ganz klare, abgeschnittene Linien und Grenzen und dann nimmst du auch einen Hintergrund war, auf dem das Gemälde platziert wurde und jetzt bist du bisschen verstürzt so du denkst ja ok, warte mal. Was ist das hier?

Es hat ein Ende und es hat Grenzen und jetzt bist du neugierig geworden und deshalb hast du den Abstand immer weiter. Du gehst immer weiter zurück Schritt für Schritt und plötzlich bemerkst du und viel größeres Ausmaß. Du blickst plötzlich auf dieser Wand vor dir viele, viele weitere Bilder mit mit ganz anderen Maltechniken mit ganz unterschiedlichen Farben, Formen und Objekten, die du so noch nie in deinem Leben in deiner Betrachtung wahrgenommen hast und jetzt bist du verwirrt?

Und mehr und mehr verwirrt von dem Ausmaß an unterschiedlichen Bildern und Gemälden und überfordert von so vielen neuen Reisen, Informationen und Inspiration weißt du gar nicht mehr, wie du damit umgehen sollst? Du weißt nicht mehr, wie du dein eigenes Bild malen sollst und du stürzt dich jetzt ins Chaos. Du weißt nicht, was richtig und was falsch ist du bist verwirrt, vorher deine ganze Weltanschauung auf einer Perspektive beruht und jetzt auf einmal hast du diese vielen anderen Perspektiven vor dir und du hast auch das Verlangen all die anderen Bilder in irgendeiner Form zu beobachten, zu studieren du?

Willst schließlich dein ganz eigenes Bild malen und? Und zwischen diesen vielen, vielen Bildern so deinen eigenen Geschmack ausfindig machen? Irgendwann. Aber wegen dem Punkt meist aus Überforderung aus Verzweiflung wendest du dich von allen Bildern ab du drehst dich um und du rennst du rennst und rennst wie bei einer Flucht viele hunderte Meter. Weiter und weiter und weiter ins Leere? Und auf einmal bist du angekommen? Du bist am Rand einer.

Gant ischen Halle. Eine Halle, in der du dich ohne dein Wissen ein Leben lang gefunden hast, quasi eine unvorstellbar Großes, ein unvorstellbar großes Atelier. Und erst jetzt? Realisierst du das gesamte Ausmaß? Mit einem Schlag trifft es dich, du blickst Tausende unterschiedlicher Gemälde, die dich in einem Augenblick umgeben.

Und erst jetzt? Hast du den Abstand? Der Reklame macht. Dass deine bisherige Perspektive nur eine einzige unter vielen Tausenden darstellt. Und es leuchtet hier ein. Nach all dieser. Verzweiflung nach all diesem Chaos? Kommt auf einmal diese innere Ordnung hoch? Du lässt los, so bekomme ich ein Gefühl der Freiheit.

Denn du checkst zum ersten Mal, das ist überhaupt nicht wichtig ist, wie du dein Bild malst. Du musst gar keine Vorgaben erfüllen. Denn du bist frei, du kannst ein Bild malen, wie immer du es machen möchtest mehr noch. Du kannst so oft anfangen mit dem Bild wie du möchtest und es immer wieder verwerfen. Es gibt keine Fehler, die du dabei machen könntest, ist ein Lernprozess und.

Du lernst diesen Prozess malens nicht, indem du nur ein Bild studiert hast, sondern du lernst das, indem du malst. Und du malst ohne Rahmen. Und ohne strikte Erwartungen. In diesem befreiten Zustand erkennst du? Das Bild deines Lebens. Nur von dir gemalt werden kann, du machst eine Gans. Persönliche Erfahrung?

Und du erkennst auch? Das. Erst alle alle Tausenden Bilder zusammengenommen. Das gesamte Kunstwerk. Ergeben. Zwar sehen wir diese vielen kleinen, individuellen Gemälde. Tausende von Ihnen. Aber erst das gesamte Bild ergibt das eigentliche Kunstwerk und das ist das Kunstwerk des Universums, das sich. Durch Tausende durch Hunderttausende und durch 1000000 durch Milliarden anderer Künstler, wie dir ausdrückt. Und erst dadurch zu einem gigantischen Kunstwerk, das man leben nennt wird.

Und ich weiß, es war ein bisschen abgespaced. Aber. Kurz damit man versteht nochmal die Interpretation. Wir sehen nur eine Perspektive des Lebens und genau das war auch viele 1000000 Jahre lang die Norm. Wie gesagt wenn wir in so einem Tribe unseren Stamm leben. Dann wissen wir nicht, was hundert Kilometer weiter abgeht so wir haben kein Smartphone, das uns mit Hotlines über schießen und neue Benachrichtigungen und ständige Informieren darüber, was gerade in keine Ahnung Kambodscha abgeht.

Wenn du. In einen Tribe lebst dann lebst du innerhalb dieser Umgebung und auch noch vor hundert Jahren wurden Nachrichten wesentlich langsamer übermittelt. Unser Gehirn stammt eben noch aus einer Zeit, die viele 1000 Jahre zurückliegt, das heißt unsere Programmierung, die Art und Weise, wie wir Informationen auch verarbeiten und aufnehmen.

Ist angepasst auf eine Umgebung, wie halt die Umwelt, dieses Drives, die Natur, die nicht immer nice ist, die ja auch oft gefahren beinhaltet hat, weswegen wir auch immer so sehr auf Gefahren bedacht sind. Aber eben auch, wo der Kontextwechsel und die Informations und die Reizflut nicht so intensiv war wie heute. Man muss sich mal vorstellen, dass man. Während du auf der Toilette sitzt, ja mit mit tik tok, 20 Minuten deines Lebens daran verschwendet, dass du tausende Kontextwechsel auf einmal hast.

Du musst nicht mehr von einem Raum zum nächsten oder von einer von der Hütte in dein Haus oder vom vom vom Baum zum zum keine Ahnung, wo, was ich sagen will du musst nicht mehr Schritte gehen, um den ganzen Kontext zu ändern und an aktiven Vorgang damit herbeiführen, sondern du kannst mit deinem Handy.

Dich von einem Kontext zum nächsten Swipen und das ist natürlich. Eine Reizüberflutung fürs Gehirn? Und das führt natürlich zu einem Arzt so eine Art von Chaos und doch abgestumpftheit denn auch Stichwort Dopamin wenn wir immer wieder diese neuen Reize haben, dann gibt es also in unserem Gehirn einen kleinen Dopamin Kick. Und?

Je stärker der Reiz, desto stärker auch der Ausstoß an Dopamin. Das Problem dabei ist. Dass wir immer mehr davon benötigen, das bedeutet, wir brauchen immer stärkere Reize. Und irgendwann sind wir so abgestumpft von dieser medialen Informationsflut wir sind, dass wir, dass wir überhaupt auf die reale Welt nur noch abgestumpft reagieren, das anders gesagt das echte Leben ist einfach so langweilig geworden. Und?

Beck zudem zudem engen zu der einen Story mit dem Kunstwerk dieser eine Perspektive. Wir übernehmen. Heute oder allgemein als Menschen diese Perspektiven, die wir vorgelegt bekommen, haben diese Kunstwerke, die wir betrachten und das sind für uns die einzig wahren, weil wir es so gelernt haben und wir lernen auch nur diese eine Perspektive, dann zu replizieren, so wir machen sie zu einem Selbstausdruck. Und?

Deswegen sagt man auch häufig, dass unsere Gedanken unser Geist. Die Welt erschafft oder die Realität? Aber man muss sagen, bevor all das passiert. Erschafft die Welt unseren Geist? Und unser ganzes Bild, was wir malen? Baut letztendlich auf der Vorstellung davon auf, wie wir das Leben betrachten und wie wir es gelernt haben zu betrachten. In der heutigen Zeit.

Sind wir aber umgeben von Tausenden Lebensmodellen und Kunstwerken anderer Menschen. Man muss wirklich sagen in letzten 2025 Jahren das Internet hat alles verändert und selbstverständlich ist das fürs Hirn, für für unsere unsere Verarbeitungszentrum. Nicht einfach, da hinterherzukommen und oft reagieren wir verwirrt von der Flut an Möglichkeiten und Optionen, die uns dargestellt werden. Wir wissen nicht, wie wir uns entscheiden sollen. Wir wissen nicht, was wir wollen, weil wir uns auch nicht die Zeit nehmen, um darüber mal wirklich nachzudenken mit Zeit mein ich jetzt nicht mal eben so 5 Minuten sondern. Den ganzen Prozess Aufmerksamkeit schenken was möchte ich?

Das ist eine Sache, da habe ich jahrelang für gebraucht und das herauszufinden, und das ist nicht etwas, was dann endgültig ist, wenn du es herausgefunden hast. So nach dem Motto Jetzt weiß ich, was ich will und jetzt folge ich meiner Berufung und geh diesen Weg mein restliches Leben lang nein, auch das verändert sich ständig und in Wahrheit weißt du ständig, was du willst, du bist du nur dessen nicht bewusst entweder, weil du schon hast oder weil du es gar nicht wissen kannst. Eben weil es sich ständig verändert und gerade wenn man jung ist, in einer Zeit aufwächst, wo so viele Kontextwechsel sind, wo so viele Reize Informationen, Inspiration, andere Kunstwerk auf einen Einströmen. Wie möchtest du da wirklich

herausfinden, was du willst? Meiner Meinung nach, indem du einfach abschaltest Abstand nimmst und deine Erfahrungen im echten Leben wieder machst nicht nur an deinem Smartphone. Auf jeden Fall. Haben wir. Eine komische Anpassung und zwar wir haben eine überwältigende Anzahl an unterschiedlichen Informationen und Inspiration.

Gepard mit viel zu wenig Erfahrungen, die wir dann im echten Leben wirklich machen, soll heißen wird chillen, die meiste Zeit zu Hause oder irgendwo anders und blicken dennoch von diesem 17 Zustand. In die Welt. Voller Informationen, aber wir bewegen uns aber nicht vom Fleck und? Auch dadurch. Da können wir die Gewissen zusammenzubringen, auch nicht, aber auch dadurch können wir all das gar nicht so richtig fassen.

Nicht so richtig greifbar machen. Eben als Menschen. Die aus diesen Stammeskulturen entstanden sind, die. Als Jäger und Sammler. Hunderttausende von Jahren lang gelebt und überlebt haben. Benötigen wir langsame Kontextwechsel, benötigen wir. Die Gegenwart und. Das Allgemeine Auffassen, der der Realität, indem man aufmerksam und präsent das Leben wahrnimmt, aber das genau das tun wir nicht.

Und das führt zu Verwirrung und diese Verwirrung, die meiden wir gerne, wir wollen nicht zugeben, dass verwirrt sind wir verschieben das, wir wollen möglichst dieses Bild von uns darstellen, dass wir genau wissen, was wir wollen. Das Problem ist aber, dass diese Verwirrung nichts Schlimmes ist, sondern etwas total notwendig ist und zwar erst durch die Verwirrung. Erst durch die Zweifel erlangen wir Klarheit darüber, wie wir unser Bild warten.

Mal war in Wahrheit mal war dicker Liebe undso Bild in Wahrheit malen wollen so. Ähm. Zweifeln sind nichts schlimmes wir zweifeln immer wieder, und das ist etwas völlig normales, ob in unserem Job, in unserem, in unseren Beziehungen oder mit uns selbst wir zweifeln und der Begriff sagt es bereits. Wir sind in gewisser Form in 2 geteilt. Wir sind hin und hergerissen und erst durch diesen Prozess. Dieses.

In zweigeteilt sein, das Wahrnehmen was sind diese 2 Teile, was sind diese Gegensätze, was sind dieses, was ist dieses hin und hergerissen? Erst wenn wir das erkennen und das als Einheit betrachten, kennen wir auch, was uns wirklich wichtig ist. Und. Entscheiden wir uns auf diese Weise immer wieder neu.

Oder beim gewissen Zeitpunkt, wenn du lang genug durch das Chaos gegangen bist, wenn du zahlreiche Dinge ausprobiert hast, wenn du. Erfahrungen gesammelt hast. Löst sich etwas in dir? Von dieser engstirnigen Vorstellung. Irgendeiner Erwartung entsprechen zu müssen, wovon dein selbst verletzt sich dann abhängt anders gesagt. Du erkennst die Freiheit eines?

Grenzenlosen selbst du legst dich nicht mehr fest auf nur eine Identität, sondern akzeptierst, dass du aus vielen verschiedenen Anteilen besteht und das ist vollkommen ok. Und an diesem Punkt schickst du, dass die Ränder des Bildes nur eine Fiktion sind, die man dir vorgemacht hat. In Wahrheit kannte das Bild des Lebens frei von jeglichen Grenzen und Bedingungen malen, das ist nicht einfach.

Vor allem dann nicht, wenn man sehr versteift sich darauf beharrt, dass man glaubt, man muss sich in diesem Rahmen immer wieder anpassen, aber wenn man einfach kennt, dass man ein freies Leben führt und es schon immer geführt hat. Dann kann man anfangen, Selbstbestimmung zu sprechen. Und wenn du in diesem Zustand dann lebst?

Dann bist du in der Lage, einzelne Kunstwerke zu kreieren. Das heißt, du bist durch den Prozess der Verwirrung dieser Zweifel dieser Loslösung gegangen. Dieses Chaos hast du aktiv durchlebt du hast Krisen auf eine Art und Weise bewältigt und du bist angekommen in der Gegenwart und hast gecheckt das ist nur das gibt und hast gecheckt, dass du nicht die Bestätigung anderer Künstler brauchst, um um dir die Erlaubnis zu geben, dein eigenes Bild zu malen. Und?

Du kennst den Zustand auch, dass es weder gutes noch schlechtes Kunstwerk gibt so wir kriegen ständig vorgelebt, was ein gutes Leben bedeutet und weil wir so scheiße unsicher darüber sind. Was, was richtig und was falsch ist, was was gut und was schlecht ist, versuchen wir uns immer nur nach diesem Guten anzupassen, um bloß nichts falsch zu tun, weil wir immer gelernt haben, dass Fehler etwas ist, was man will etwas sind, das man vermeiden müßte völliger Bullshit.

Dagegen kann nur lernen, durch Fehler und erst durch den Schmerz einer Erfahrung wird wirklich etwas verändert? Also Suche gar nicht erst oder besser gesagt. Such suche diesen Schmerz. In jeglicher Form. Und das soll jetzt nicht irgendwie so jetzt nicht schlagen, sondern der Schmerz kann sein, indem du bewusst dich irgendwelchen Ängsten stellst, wenn du vor Angst vor Menschen zu sprechen, dann tu es erst recht was soll passieren, wenn du, wenn du eine kalte Dusche fürchtest?

Das ist bei mir der die Strucker, dann tue ich es erst recht und realisiere dann nachher ist alles gut leben geht weiter und fuck ich fühl mich gut, dann der Schmerz. Führt aufgrund unseres Belohnungsmechanismus wieder zu mehr Freude, weil das Gehirn ausbalanciert, genauso wie jede Erfahrung, die Freude verursacht, wenn du diesen Freude knopf drückst, sei es durch Tik Tok, Swappen, Instagram Stories Fast Food. Das Gehirn sich wieder ausbalanciert, indem es den Schmerz Knopf drückt, und das kann sich dann zeigen in Form von Craving, dieses Verlangen, dass man weiter essen möchte oder Langeweile, abgestumpftheit, Müdigkeit, Erschöpfung, was auch immer anstatt vor diesen negativen schmerzhaften Erfahrungen zu

flüchten, akzeptiere sie umarme. Sie nutze sie integriere. Sie sehen Sie als Teil eines selbst, nicht als etwas zu verdrängen musst oder vor dem Du flüchten solltest. Und? Letztendlich. Erkennst du? Und das ist so die letzte Erkenntnis finde ich. Und an dem Punkt selbst nicht ok, das ist noch etwas, ich verstehe aber es ist etwas glaube ich, wo man einen längeren, vielleicht auch spirituellen Weg gehen muss, aber du erkennst, dass jedes Bild? Jedes Lebewesen, jeder Organismus, jedes Lebenswerk notwendig ist.

Um das große Ganze das Gemälde des Universums auszumalen und du bist Teil des großen ganzen du bist niemals abgetrenntes, sondern du bist immer ein integraler Bestandteil von ARD du machst eine sehr persönliche, sehr individuelle Erfahrung und deswegen glaubst du auch ein Abgetrenntes ich zu sein?

Gleichzeitig bist du aber aus einem aus einer Evolution heraus entstanden, die Milliarden von Jahren vonstatten geht. Und auch wenn du sagst, ich atme. Oder ich reiche dir meine Hand oder ja Dinge, die wir glauben, bewusst zu tun, sagen wir nicht. Ich mach jetzt meine Verdauung oder ich regulär jetzt mein Blutdruck oder all diese ganzen komplexen Zusammenhänge, die wir vor die wir nicht verstehen und die wir nicht kontrollieren können, weil eine Intelligenz in uns. Ist die die Intelligenz des gesamten Universums ist und die aus sehr, sehr vielen?

Jahren aus Evolutionsgeschichte heraus entstanden ist und? Wir wissen nichts von alldem, verstehen alles nicht, aber trotzdem funktioniert das und das funktioniert wunderbar und würden wir alle nur? Einander kopieren das Leben des anderen Leben wollen wir glauben, das wäre das gut, das richtige Leben, wenn wir unsere Bilder nur replizieren.

Dann wäre es eine ziemlich langweilige, monotone Welt, in der wir leben würden, aber schau einfach mal die Natur. Sie kreiert ständig neues, leben, neue Farben, neue Form. Die Berge sind nicht gerade und linear, sondern es ist alles ein riesiges. Geordnetes Chaos? Und bevor wir über die Natur sprechen, als wäre sie etwas getrenntes, lass uns auch klarstellen du und ich, wir sind die Natur. Sogar die Technologie könnte man als Natur bezeichnen, weil sie ist ja daraus entstanden.

Und? Last but not least ist doch eben diese Vielzahl, das ist, das ist dieses große Chaos, diese ständige Veränderung, die das Leben erst lebenswert macht. Aber jetzt bin ich genug. Abgeschweift und genug Philosophie und. Bobby Spiritualität lass mal praktisch jetzt miteinander sprechen. Als Kinder wird uns in dieser Kultur früh klargemacht, dass wir etwas aus unserem Leben machen müssen.

Allein das Wording mach etwas aus deinem Leben. Kann man mal drüber nachdenken. Wir haben diese vielen Ideale, die uns umgeben. Und weil wir eine soziale Spezies sind und das Gefühl der Zugehörigkeit unseres Stammes benötigen. Versuchen wir ein Leben lang? Diese Ideale in unserem Leben zu verwirklichen?

Jetzt kommt aber der Kicker. Weil es aber heutzutage. Sehr unnatürlich idealvorstellungen sind, die uns vorgelegt werden, sehr schwer zu erreichen. Die für den Großteil aller normalen Menschen leben, auch nicht erreichbar scheinen. Beginnen wir dann damit? Parallelwelt zu Form eine Illusion zu formen wir können diese Ideale des ewigen Glücks, der Schönheit, der Jugend, des Reichtums, der Macht und des Status, der perfekten Beziehung usw nicht im echten Leben so realisieren, wie wir es gerne wünschen oder wie wir es gerne glauben würden, dass es richtig wäre, aber dank der sozialen Medien.

Reichen ja schon Fotos oder wenigstens kurze Videos, um es so aussehen zu lassen als ob. Und dadurch wiederum? Das Gefühl der Zugehörigkeit zu sichern es ist es ist unsere Sucht nach Likes nach der Bestätigung, die umso ausgeprägter ist, je weniger Simon, je weniger man sie als Kind erfahren hat. Und als Folge von alldem passen wir dann unsere den Vorstellungen und Erwartungen an. Und?

Wir passen es der Gesellschaft, in der wir leben und. In unserer Gesellschaft erstellen wir dann ein Online ideal selbst ein ein Portrait unseres perfekten Ichs. Unsere Persona. Das wir der Außenwelt gerne darstellen wollen, weil wir glauben nur für diese Art von ich geliebt werden zu können. Das Problem daran?

Auf der einen Seite. Ist er dein echtes Leben? Dein echtes Leben, vor dem du in irgendeiner Form Zuflucht suchst, solange du es nicht wirklich vollständig akzeptierst. Und das echte Leben ist eben oft nicht so nice, wie wir es gerne hätten. Es fühlt sich oft einfach nur sehr durchschnittlich an und oft hast du abgefuckte Gedanken oder Gefühle wie Einsamkeit, Angst, du hast unerfüllte Wünsche, du hast Fetische, du hast schlaflose Nächte, du hast Süchte?

Du hast Kontostand einen Kontostand, der, der vielleicht nicht dem entspricht, was du gerne wollen würdest, du hast Beziehungs, Probleme, Streitigkeiten, Schicksalsschläge und. All diese unkontrollierbaren Dinge, die du. Nicht so richtig. Lieben kannst und akzeptieren möchtest und auf der anderen Seite ist da dieses perfekte Leben diese Illusion dieses Ideal selbst, dass du online als dein wahres Ich inszenierst.

Also. Wir erschaffen dort uns eine Simulation unserer höchsten Werte, weil wir unbewusst überzeugt davon sind, dass wir uns nur so die Zugehörigkeit unseres Stammes, der heute mehrere Tausende Menschen umfasst, sichern können, und das bekommen wir nur, indem wir uns die Bestätigung geben durch Likes.

Wir gieren nach der Bestätigung, die wir uns jetzt nicht geben können das Problem. Zwischen diesen beiden Seiten auf der einen Seite das echte Leben auf der anderen Seite, das die Illusion. Zwischen diesen beiden Seiten ist eine große Lücke eine Differenz und diese Differenz kann man als Selbstverleugnung bezeichnen, denn je mehr du das eine Verdrängst und glaubst, es sollte nicht in echtes Leben sein, und je mehr du das andere das perfekte Schöne zur Schau stellst und glaubt das bin ich. Je mehr verleugnest du eigentlich dein wahres selbst? Auf der einen Seite perfekte, selbst auf der anderen Seite des Fahrers selbst und du kannst die Ganze online Welt du kannst auf Social Media und du kannst deine

Freunde zu Tage alle täuschen und sie glauben lassen, dass du ein ideales Leben führst doch dir selbst wirst du niemals etwas vormachen können du kennst immer die Wahrheit und das muss man verstehen und auch begreifen, denn das ist wichtig. Anderenfalls nämlich. Lebst du in der Selbstverleugnung und damit kannst du dich nicht selbst respektieren und dann leidet auch deine Identität.

Integrität darunter und Integrität bedeutet 1 sein. Integrierte Integrität ein integriertes Ich heißt, ich habe mich so akzeptiert, wie ich bin. Ich habe die Dinge akzeptiert, dich nicht verändern kann. Ich habe, ich habe meine auch komischen Gedanken akzeptiert, aber weil ich verstanden habe, dass ich diese Gedanken nur habe, dass ich diese Gefühle nur habe, dass ich diese Wünsche nur habe, dass ich diesen Kontostand nur habe, dass ich Beziehung nur habe.

Ich bin aber nicht alters. Das sind 2 unterschiedliche Dinge auf du beobachtest, du siehst es als ein Teil, aber du bist es nicht. Und wenn du das Integrierst. Kannst du dich vollständig fühlen? Und? Die Frage ist wie willst du dich denn vollständig fühlen, wenn du die ganzen Schatten, dass die ganzen dunklen Seiten ist, ganz abgefuckt von dir abstreifen und verdrängt, projiziert und öffentlich so aussehen lässt, als gäbe es all das nicht? Die Borderline hier ist nicht, dass du jetzt zwanghaft Social Media löschen musst oder jetzt keine Ahnung nur noch. Und schöne Dinge poste darum geht es nicht, es geht einfach nur um einen inneren Abstand zu uns, so eine Art beobachtet zu werden von all dem nicht mehr

sich zu sehr damit zu identifizieren, was man glaubt zu sein und was man darstellt, sondern einfach mehr Bewusstheit darüber zu erlangen, wen man da eigentlich online darstellt und vor allem, warum man das tut. Warum tut man das? Diese Frage kann nur jeder für sich selbst beantworten. Zurück zu dem Bild, das wir als Kinder malen wollen.

Wir wollen etwas Besonderes machen, wir wollen unser eigenes Bild vom Leben machen und wir haben aber nur diese eine Inspirationsquelle. Wir haben unsere Eltern, wir haben Lehrer. Freunde, Geschwister, Idole und wir stehen dann so nah an diesen Bildern, dass wir nichts anderes sehen können. Wir sind sozusagen closed, meidet nicht openminded und gehen dann.

Wenn wir erwachsen werden und als Heranwachsende wir gehen konform mit diesen Werten, das bedeutet wir passen uns an mit den Werten und Wertvorstellungen, nur um bloß nicht abgewiesen zu werden. Das ist eine Urangst. Wir wollen auf gar keinen Fall ausgestoßen werden, denn das wäre für uns der sichere Tod. Und bis zu diesem Punkt, an dem wir uns das nicht bewusst machen, an dem wir einfach nur konform gehen, malen wir also ein Bild nach fremdbestimmten regeln doch wenn wir uns von all den Bildern mal lösen, wenn wir wegrennen, wenn wir einfach mal. Abstand nehmen und manche Menschen brauchen dafür keine Ahnung ne Weltreise, aber du musst das nicht tun, du musst nicht um die Welt reisen und das

zu machen. Du musst auch nicht in andere Stadt ziehen, du kannst dich einfach auch grundlegend auf neue Dinge einlassen oder einfach innerlichen Abstand nehmen. Denn egal wo du auf der Welt bist. Wirklich spielt keine Rolle du wirst deine Gedanken, du wirst eine Emotion und du wirst deine typischen Wehwehchen und Muster und Gewohnheiten mitnehmen, egal wo ob in. Kambodscha oder Australien oder wo auch immer du gerade herumtreibst.

So eine Kontextwechsel, so ein krasser Umgebungswechsel und so eine neue Erfahrung bietet dir den Vorteil, dass du dich neu verdrahten kannst, also du kannst quasi. Dein Gehirn ist in so einer Veränderungs lagen Position in dem Moment, dass du das nutzen kannst und dann auch quasi neue Verhaltensweisen kreieren kannst und neue gedankliche Muster usw aber. Dennoch ist eine Reise oder so weiter ist nicht die Endlösung und zwar hier und jetzt.

Hier ist die Lösung und nur hier kannst du das akzeptieren, was du akzeptieren solltest, die Schmerzen durchleben und so weiter und. Die Rahmenbedingungen erkennen, die dich eingrenzen und dadurch klammert hast, weil das eben nicht glauben lassen hat, dass diese Grenzen überlebenswichtig sein für für das eigene Dasein. Und erst wenn wir so?

Das realisieren. All das. Dann beginnen wir damit diese Vorstellung. Von uns zu lösen. Vorher hinterfragen wir sie und dann beantworten wir uns die Frage mit Hey. Das will ich gar nicht und hier beginnt der Prozess. Erst hier beginnt der Prozess der waren Selbstbestimmung. Erst wenn du die Illusion deines Rahmens erkennst, deine Konditionierung erkennst Account hast, dass du von Verhaltensweisen gesteuert wird für dich gar nicht so bewusst entschieden hast, dass du oft auf Menschen reagierst, weil sie etwas sagen, dass dich emotional triggert.

Erst wenn du alles erkennst. Bist du bereit, das aufzulösen und dein eigenes Bild zu malen? Und jetzt? Die Antwort auf die Frage, wie man selbstbestimmtes Leben führt 2 Antworten auf die 2 ersten Fragen. Erkenne, dass es kein selbst gibt. Und er kenne das selbst und du glaubst fremdbestimmt wird praktisch ausgedrückt bedeutet das natürlich gibt es dich als Menschen, als Wesen das. Was Milliarden Jahren Geschichte entstanden ist. Ein Wesen des abhängig von anderen Menschen, von der Kultur, von der Umwelt und ein Wesen des individuell ist ich will dir deine Individualität nicht absprechen, aber genauso ist jeder Baum jede Blume.

Jedes Leben ist auf eine Art und Weise individuell, man muss nicht für die Individualität erst kämpfen, dann ist es so oder so. Und? Du bist vor allem gewesen, dass Hunderte, wenn nicht tausende Potentiale in sich trägt und diese Potenziale wollen, entfaltet werden, denn es ist wie eine Pflanze, die aufblüht, je mehr du deine Potentiale entwickelst und auslebst, desto mehr wirst du blühen und die Welt einfach mit deinem.

Sein berühren. Ein bisschen posieren muss sein. Auf jeden Fall ist dieses ganze Konzept, dass du um dich herum gebaut hast, damit du dich abgrenzen konntest, schon als Kind oder als Jugendlicher und als Erwachsener, ob damit du dich abgrenzen von deiner Außenwelt ist eine Illusion und diese Illusion? Für den vielen Fans, seinem unnötigen Struggle. Es ist aber auch nichts falsch, daran ein Ego zu haben, man muss es nicht auflösen, man kann es einfach nur wahrnehmen und man kann sein Ego respektieren, weil das Ego ist ein guter Diener, aber ein verdammt schlechter Herrscher. Wir müssen eben eine Rolle in dieser Gesellschaft einnehmen, wir müssen auch manchmal.

Eine Rolle spielen und eine Maske aufsetzen, die wir vielleicht nicht immer so feiern, aber das ist okay, weil wir verstehen, dass wir spielen und wir können uns davon auch innerlich distanzieren. Wir müssen uns damit nicht identifizieren, aber ist genauso wichtig, sich eben immer wieder davon zu lösen und damit auch eine gewisse Offenheit zu pflegen gegenüber den Veränderungen gegenüber den Fluss des Lebens, der ebenso oft passiert, wie er passiert.

Den kann man nicht immer kontrollieren und. Auch das ist die Wahrheit die meisten Dinge und die größten Veränderungen in unserem Leben kommen nicht geplant. Und wenn du dir das wirklich bewusst machst, dann heißt das also warte mal, ich hab ja keine Kontrolle und in gewisser Form ist das ja auch richtig, weil wir haben keine Kontrolle, wir haben nur das Gefühl von Kontrolle.

Aber. Egal Selbstbestimmung gehen, je stärker das Ego ausgeprägt ist. Je stärker du also glaubst ein festes klares Ich zu sein, mit einer klaren Vorstellung vom Leben, klaren Ideen und Gewohnheiten und all den ganzen, was du glaubst zu sein, dass so verhärtet und verschlossener benimmst du dich, weil jede Änderung, jede Äußerung, jede Bindung bereits in Angriff auf deine Individualität ist und deswegen wirst du dich auf diese Dinge nicht einlassen können und deswegen wirst du unnötig leiden aber.

Die Botschaft ist einfach. Fakolith und löse dich von diesen ganzen Konzepten, die dir also dem Leben nicht mehr dienen und mehr geht es gar nicht. Du musst jetzt nicht zur Erleuchtung kommen und du musst nicht das Gefühl von einer riesigen Alleinheit spüren, dass das das universelle Bewußtseins und darum geht es erstmal nicht du sollst einfach nur dich von den Konzepten lösen, die dir deinem Leben nicht mehr dienen und dann der nächste Punkt entspann dich statt ständig etwas tun oder werden zu wollen Lehn dich zurück und entspann dich einfach mal. Werde still und beobachte Station Alliieren. Das ist alles einfach alles gesagt ist einfach gesagt, getan, ich weiß weil wenn man ein Leben lang gelernt hat, nur produktiv zu sein, nur die

Ergebnisse zu bewerten, allgemein alles zu bewerten und zu moralisieren. Kann man nicht einfach abschalten und sagen ich mache jetzt mal nichts, weil dann fühlt man sich faul und wer faul ist ein schlechter Mensch und weil wir süchtig sind nach dieser Beschäftigung, weil wir glauben, immer etwas tun zu müssen und ein guter Mensch sein. Haben wir die Fähigkeit?

Verlernt. Einfach mal da zu sein und nichts zu tun, nichts tun zu müssen. Und ich glaube auch, dass die meisten Menschen mich inbegriffen Angst haben, sich einfach mal zu entspannen. Weil sie die Passivität fürchten sie fürchten, dass sie ihren Trieben zum Opfer fallen, das sie dann, wenn sie entspannen, nur noch auf der Couch rumlungern Bennet Jerrys reinziehen, Gees Rauchen und Netflix Pigeons so.

Weil. Wir leben in einer Kultur, die anständig aufdrückt, das von nichts. Auch nichts kommen kann lateinischen sagt man ex nilo Neil Fit von nichts kommt nichts, aber. Ist es wirklich so? Warum meinen wir die Passivität so? Wir glauben schon, dass schlafen Faulheit mit Faulheit gleichgesetzt ist, aber wie viele Dinge passieren, während man schläft, wie viele Dinge passieren, während man sich ausruht im Körper im Organismus?

Und vor allem was haben wir jetzt erreicht? Durch unser ständiges Zwanghaftes tun und hier ist der wirkliche Bedeutung und Betonung auf Zwanghaftes tun. Wir stressen uns durch unser Verhalten und durch diesen Stress ist es so, dass wir nach Möglichkeiten suchen, mit denen uns dann schnell entspannen. Wir suchen den Quickfix.

Und? Wenn man auch das Begriffen hat. Ändert sich eine Perspektive? Und zwar, dass man aufhört, sich so unnötig zu stressen, sich mit so vielen Verhaltensweisen zu bombardieren, die nicht notwendig sind nur und die man sich nur gibt, weil man glaubt, man ist dadurch ein Produktiverer oder besserer oder optimierter Mensch.

Und dieser Stress, dem auf der einen Seite aufbaut, der wird dann abgebaut, dadurch, dass man in dieser ungesunden Verhaltensstrategien rein rutscht und dass man dann braucht man das Manager. Ist Jesus in Netflix benötigt, um sich noch entspannen zu können, weil meines nicht besser kann man kann dich selber nicht regulieren.

Und nach so viel Fortschritt, den wir in der heutigen Zeit gemacht haben, wissenschaftlich jeder technologischen Branche. Ich glaube noch so Fortschritte wird es. Wird es mal Zeit, dass wir einfach mal jetzt nicht weiter rennen und stehen bleiben? Ist wichtig für die Zukunft der Menschheit und des Planetens. Weniger auf dem Planeten, mehr für die Menschen? Dass wir stehen bleiben.

Break machen. Nur reflektieren? Ne Runde bewusst atmen? Unsere Achtsamkeit trainieren. Und? Mal darüber nachdenken, wo man sich eigentlich gerade befindet im eigenen Leben was für ein Bild malt man eigentlich gerade und möchte man dieses Bild eigentlich mal? Und wenn nicht? Dann schmeiß es weg ist ok mal ein neues Bild und sich darüber klar zu werden. Warum man das tut, was man tut?

Was man hier eigentlich gerade tun und bevor man wieder zur nächsten Tat schreiten, bevor wir direkt zur nächsten Aktion geht und meint Ich muss eine Erfahrung machen. Einfach mal chillen, weil wenn du entspannst und loslässt, von diesem produktiven Zwang und einfach mal deine natürlichen Mechanismen für sich arbeiten lässt, dann wirst du feststellen. Dass du gar nicht in.

In diese Triebe und Verhaltensweisen abrutscht, die dich, die dich süchtig machen und die als koken Strategie dienen, um um eben von diesem selbsterzeugten Stress irgendwie zu flüchten. Weil wie gesagt, das sind Gewohnheiten, die man sich gegeben hat. Diese Quick Fixes, um eben mit dem ganzen Stress fertig zu zu werden, den man sich selbst aufzwingt.

Wenn du mal wirklich aufrichtig chillst, klar wirst du dann vielleicht ein paar Tage lang Play vor der playstation hocken oder so aber irgendwann kommt der Punkt hast du keinen Bock auf den Scheiß? Irgendwann kommt der Punkt, da wirst du. Genug haben wollen von der Ablenkung und du wirst deine wahren Bedürfnisse mehr und mehr erkennen und sie dann erfüllen. Du erkennst dann, dass zum Beispiel Sachen wie Motivation. Oder Inspiration das sind Dinge, die kommen und die gehen wie wie Hunger und Durst, die kannst du dir nicht immer ballern, so du kannst nicht ständig motiviert sein, ständig produktiv sein. Es ist zyklisch, du brauchst Ruhe Phasen, du musst dich regenerieren, du musst abschalten können. Und du musst ist das falsche

Wort, du musst gar nix Streich das du solltest oder du willst. Wie weit willst du, dass du willst, die Ruhe gönnen? Du willst deinen Körper arbeiten lassen? Der weiß schon genau, was er tut. Und du wirst dann auf natürliche Art und Weise aufblühen und den Dingen nachgehen, den du nachgehen willst du folgst deinen Interessen, deinen Neigungen, deinen Stärken.

Und und dadurch wächst etwas ganz natürlich, wie jede Blume wie jeder Baum. Die wachsen, aber man kann nicht zum Wachsen zwingen, ohne Zwang, ohne Druck. Und die Energie fließen wieder in eine Richtung Stadt vom Egoverstand in 1000 Teile zerstreut zu werden, nur weil man sich ständig an an Erwartungen und produktiven Vorstellungen Anheftet, die zwangsläufig zu Unglück und Enttäuschungen führen müssen. Und?

Ich kenne diesen Zustand, wenn der Verstand einfach keine Ruhe geben möchte und glaubt, immer, etwas tun zu müssen, weil man sich sonst nicht die Belohnung geben darf, die man braucht, um sich in irgendeiner Form glücklich zu fühlen. Und als ich im Januar zum Beispiel Kurt hatte, das war eine ganz interessante Situation.

Gott sei Dank ist das nicht schwer verlaufen und ich hatte die ersten 2 Tage damit zu tun und danach war es eigentlich relativ mild. Letztendlich bin ich aber trotzdem 12 Tage im auf einem Zimmer geblieben, in dem ich erlebt habe und ebenfalls. War es dann so, dass ich? Die ersten 23 Tage, wo ich sowieso damit zu tun hatte, auch keine Lust hatte, irgendwas zu tun, irgendwas zu machen, so mein Körper war beschäftigt. Ich hatte auch keinen Druck, ich wusste okay, es geht einfach nicht sowieso.

Ich muss jetzt ruhen und chillen und gut ist. Dann aber nach diesen 34 Tagen. Ging dann wieder los. Dieses dieser Mechanismus ja, jetzt mach mal was wieder ne jetzt bloß nicht faul werden bloß nicht nur bloß nicht zu viel chillen. Aber dann habe ich mich darauf eingelassen und es ist jetzt nicht so, dass ich ich erzähle das so, als wäre das so Daktari es ist natürlich ein fließender Prozess, und es ist hat sich aufgebaut, aufgestaut und dann irgendwann hab ich gesagt fuck it, ich kann jetzt nichts machen man ich hab Kurt, ich muss das akzeptieren.

Es ist wie es ist und ich kann jetzt hier nicht raus. Ich bin jetzt auf dem Zimmer ich die Situation einfach bedingungslos annehmen. So ein bedingungsloses Jahr und. Dann war es total befreiend, weil ich hab dann gecheckt ich muss gerade nix machen, ich kann gerade nicht raus und einverstanden angefangen, einfach mehr Ruhe zu geben und dann? Hab ich.

Nichts tun müssen, um einfach nur in mir zu ruhen. Und ich konnte still werden, und das war eine total angenehme Phase, so eine angenehme Zeit. Und wo Menschen dann sagen Oh nein, du hast dann, sag ich mir so Bock chillig alter, ich kann jetzt einfach mal wirklich. Ohne dass mein Verstand mich unterbricht. Chillen und da sein und ich kann gerade das Waren auf einem Zimmer meine Möglichkeiten ausnutzen, aber das passt mir schon und dann habe ich halt.

Die Dinge getan, die ich tun wollte und nicht mehr Muster. Und man kann es auch so sehen, dass unsere Freiheit, die wir heute haben, diese vielen Möglichkeiten, die wir haben können. Das hat einen Preis und zwar das sind preis, dass wir nie zur Ruhe kommen, weil unser Verstand ständig etwas erleben möchte. Wir wollen ständig Erfahrungen machen. Wir leben in einer Zeit, wo for Modus Trendwort ist so wir haben ständig Angst, etwas zu verpassen, aber ich sag dir ganz ehrlich.

Jo nicht 4 of missing out on joy of missing out. Dass man einfach, weil man gemerkt hat, dass es einem guttut, wenn man mal nichts tut, wenn man einfach mal Schild, wenn man einfach mal verpasst und dabei merkt, dass man gar nichts verpasst, sondern im Gegenteil, man ist komplett gegenwärtig und aufmerksam und dadurch.

Dadurch erlebt das Leben du verpasst das Leben nicht, weil du nicht an irgendwelchen krassen Partys oder Reisen oder was auch immer Teil nimmst du verpasst das Leben, weil du ständig mit dem Verstand irgendeine Erwartung einer besseren Zukunft lebst oder irgendeine Erinnerung einer worst case Szenario Vergangenheit, irgendwie hoch holst und glaubst du dich mit Gefühlen zu belassen, darf das ist verpassen, der das Lebens und german.

Ist das, ist der Genuss daran, die Dinge nicht zu tun, einfach nur da zu sein und nichts tun zu müssen und weiterer Punkt kann jetzt abhaken alle Tabs schließen, erkenne einfach deine Konditionierungen. Das bedeutet, er kenne die Art und Weise. Wie du gelernt hast, auf die Umwelt zu reagieren, die Gewohnheiten, die Automatismen und betrachte dich nicht wie jemanden, den du super gut kennst, nur weil du dich an das Gefühl deines selbst gewöhnt hast, erinnere dich daran, dich immer wieder wie einen fremd zu betrachten, den du mit Neugier kennenlernen willst, jeden Tag aufs neue und betrachte auch auf diese Weise deine Gedanken, die du fälschlicherweise für deine Gedanken hältst du bist nicht,

was du denkst du hast Gedanken, aber du bist es nicht. Es sind einfach nur Gedanken und durch Achtsamkeit und am Anfang auch Journaling. Das hilft enorm, wenn man seine Gedanken einfach aufschreibt oder darüber spricht, kann man sie mit einem gewissen Abstand betrachten. Es hilft zum Beispiel, wenn man in ein Tagebuch reinschreibt und einfach da mal. Ganz neutral und objektiv einfach mal reinschauen, was man macht, was man denkt, was man fühlt, ohne sich damit zu identifizieren.

Das ist mehr, als würdest du einem Freund sprechen, den du gerade etwas schreibst oder sowas und du liest das und du liest das nicht als wärst du hast und du liest das aus einem aus einer anderen Perspektive, so nach dem Motto Aha, das ist also etwas was, was jemand als jemand fühlt, was jemand denkt und du identifizierst dich nicht so krass damit, sondern du betrachtest einfach nur als das was ist Gedanken, Gefühle beschriebene Wörter und dieses Thema Achtsamkeit ist auch vielleicht zu erwähnen. Ganz wichtig zu erwähnen, dass das nicht von heute auf morgen schlagartig funktioniert, sondern es ist Übung, seine eigenen Gedanken zu beobachten.

Das ist das erfordert Übung. Das ist nichts, was von jetzt auf gleich passiert, sondern man trainiert diese Fähigkeit der Achtsamkeit. Jedem Menschen liegt sie inne. Also jeder Mensch hat die Veranlagung. Diese Achtsamkeit trainiert Art von Aufmerksamkeit, von Konzentration. Aber man muss es halt eben auch nutzen und wiederholen. Und am besten täglich als eine Art von Gewohnheit da sind wir beim Thema fremdbestimmt als Gewohnheit. Integrieren.

Nur so stärkst du dieses Muster der Achtsamkeit und nur so wirst du einen gewissen Beobachter stärken in dir, der einen gewissen Abstand zu diesen Gefühlen und Gedanken wartet und das bedeutet nicht, dass du emotionslos wirst, oder dass du jetzt irgendwie kühl und stumm wirst, im Gegenteil, du bist viel freier und viel ruhiger und viele emotionaler, weil du eben deine Emotionen schätzt und fühlst, weil du sie akzeptierst.

Sowohl schlecht als auch gut, sowohl destruktiv als auch konstruktiv und die Gedanken Essay Sohn denken Großer unsere Gedanken. Sind negativer Natur, wenn wir uns also von großer Gedanken lösen können, sind wir halt auch nicht mehr so krass in diesen negativen Spiralen gefesselt und sind mehr da, wo wir, wo wir immer schon sind.

Ich denke jedenfalls und. Wenn du, wenn du zum Beispiel deine Gedanken aufschreibst oder mit einem Menschen darüber sprichst, dann erkennst du eigentlich auch erst, was du eigentlich denkst, weil unsere eigenen Gedanken sind, uns eben nicht bewusst und oftmals chaotisch und bewusst. Und das ist im wichtig, um diese Gedanken selbst auch mal zu hinterfragen ihren Wahrheitsgehalt in Frage zu stellen, denn wenn wir einfach nur anders denken anders glauben, was wir denken dann. Dann glauben wir oft an abgefuckte Scheiße. Und jetzt zum fast letzten Punkt. Betrachte eine Gewohnheiten.

Und damit meine ich ja gerade von Achtsamkeit gesprochen, dass man das in einer Gewohnheit machen sollte. Betrachtet man die Gewohnheiten, die du hast, verändere sie noch nicht, denn als allererstes musst du erstmal akzeptieren, dass deine Gewohnheiten sind. Alle Gewohnheiten, die du auch nicht ausführen möchtest, betrachte sie einfach nur was für Dinge tust du täglich automatisch und frag dich was für Dinge tu ich jeden Tag, die mein Leben und mein Lebensgefühl in Wahrheit ruinieren? Was für Dinge tue ich jeden Tag, die ich eigentlich gar nicht tun möchte?

Stell diese Frage ehrlich und wenn du sie dir stellst, dann erwarte auch eine Antwort eine ehrliche Antwort und nicht nur einfach nur die Frage so stellen, sondern geh indisch frage dich was für Dinge ich immer noch tue, obwohl ich, obwohl es nicht tun will und dann Frage ist frage ich warum mach ich das? Warum tue ich das eigentlich immer noch und glaube nicht, dass du unbedingt Selbstdisziplin brauchst oder starke Willenskraft oder irgendwas und diese Gewohnheiten zu ändern?

Als allererstes brauchst du Akzeptanz, das ist deine Gewohnheiten sind und dass du sie dir irgendwann im Leben beigebracht hast und mit irgendetwas fertig zu werden. Aber solange sie solange du nur auf deine Umwelt reagierst, sondern du nur in Gewohnheiten lebst, dir nicht bewusst sind, lebst du fremdbestimmt und erst durch diese Akzeptanz schaffst du Raum für Bewusstsein und Veränderungen und in diesem Raum kannst du die Möglichkeit geben. Zu antworten.

Erst wenn du erkennst. Dass deine Fähigkeit, eine wahre Fähigkeit zu reagieren, eigentlich grenzenlos ist. Du kannst selber entscheiden, wie du reagieren möchtest du bist nicht gezwungenermaßen eine Verhaltensweise gefesselt oder an einer eine Art zu denken oder zu fühlen, deine Fähigkeit zu reden, ist eine Wahrheit. Grenzenlos natürlich ist es am Anfang erstmal schwierig umzusetzen, aber wenn man das wirklich sich bewusst macht, dass meine Fähigkeit zu reagieren grenzenlos ist. Dann und erst dann kannst du von einem selbstbestimmten Leben sprechen und da erst dann bist du der Schöpfer deines Lebens. Und frage dich vielleicht auch das habe ich in der letzten Folge ganz bewusst erwähnt wie

verhälst du dich in stressigen Situationen? Wenn ich, wenn ich, wenn ich Sachen triggern, wenn du gestresst bist, wenn du dich wieder mal komplett überfordert hast mit Sachen gerade, nämlich bei Stress aktivieren, aktiviert das Hirn die Automatismen, also, die die vorgefertigten Spuren, die man immer wieder und immer wieder genutzt hat, um eben auf Stress klarzukommen oder sich selber runterzubringen oder hochzufahren. Deshalb ist es so wichtig.

Durch zum Beispiel Achtsamkeit, die eigene Stresstoleranz zu trainieren und da hilft einfach ja, da helfen gewisse Meditationstechniken, aber ich möchte Meditation jetzt auch nicht immer wieder so ins. Warte mal doch will ich, ich will es so ins Licht rücken, weil es hilft enorm und es hat mir unglaublich viel geholfen und ich bin der Überzeugung, dass es das einfachste und sinnvollste ist, was man tun kann und dass man sich damit auseinandersetzen sollte und sich die Zeit damit geben muss oder sollte, dass man wirklich eine Veränderung merkt und es kostet kein Geld.

Jeder hat die Zeit dafür, wenn man benötigt nichts. Also es ist durchweg einfach. Und das wird seit Tausenden von Jahren praktiziert. Kommt noch dazu? Es ist durchweg einfach eine Sache, die glaube ich mehr denn je in unserer heutigen Zeit sinnvoll erscheint. Also eine Reaktion ist ein Automatismus und ein Automatismus bedeutet Fremdbestimmung, du entscheidest dich nicht für einen Automatismus und?

Was anderes als eine Reaktion ist eine Antwort. Eine Antwort ist eine bewusste Handlung ohne eine freie Entscheidung, also eine Selbstbestimmung. Und letzter Punkt. Wenn du selbstbestimmt leben willst? Dann probiere auf jeden Fall neue Dinge aus, weil du weißt ja gar nicht, was du noch alles magst, was du noch alles mögen könntest, was sie noch alles gefällt, wo deine Interessen deine Neugierde liegen lass dich auf die Veränderungen ein probieren neue Dinge aus jetzt nicht zwanghaft mit mit diesem Formular Gedanken, wenn ich es nicht tue, dann verpasse ich was.

Sondern im Fluss du bist gerade da, wo du jetzt bist genau richtig, mach dir das bewusst, du bist genau da, wo du jetzt bist genau richtig ist dein persönlicher Lebensweg und du gehst den, du gehst ihn hier und jetzt und das was ich jetzt gerade in meinem Leben auf Tour, das ist das, was von dir wahrgenommen werden will und deswegen probiere Dinge aus, die sich jetzt gerade für dich in einer gewissen Form richtig und wichtig anfühlen und vor allem auch Dinge, vor denen du dich fürchtest. Aber die Furcht, wo du weißt, dass sie irrational ist, dass sie einfach nur aufgrund von irgendwelchen übernommenen Ängsten oder so.

Oder auch probiere Dinge aus für den abgeneigt bist, weil du voreingestellte Haltung gegenüber den Dingen hast. Dein Gehirn wird es dir danken, weil jedes Mal, wenn du diesem wenn diese neuen Erfahrungen machst, einen möglichen Verstand, eine ganz neue neuronale Bahn zu legen und damit wiederum alte Strukturen, alte Gewohnheitsmuster, alter Automatismen zu überschreiben. Wenn du hingegen sagst nein, ich will das alles nicht, ich möchte nichts, ich möchte nichts ändern, ich möchte festhalten, dann bleibst du diesen alten Mustern stecken und du wirst diese Mutter stärken und du wirst damit dein ich Gefühl festigen und wenn du.

Wenn du nicht Gefühl feierst, wenn du dich selbst wohl fühlst, wenn du sagst Hey? Ich bin cool mit mir soll es macht mir Spaß, mein Leben so zu führen mit der Rolle die Spiele, dann ist es ok. Das ist kein, kein kein Grund zur Sorge, so falsch. Wenn du aber. Die Rolle hat ist dann solltest du dich vielleicht infrage stellen du wirst mit jeder neuen Erfahrung ein neuer Mensch und deswegen? Suche die Erfahrungen, die dich ganz stark ganz Form, weil diese Erfahrungen werden deinem Lebenden. Schönsten Anstrich gegeben und auch wenn sie manchmal schwierig sich anfühlen.

Sie werden hinterher. Immer. Sich gelohnt haben, so egal ob. Schmerzhaft oder schön es ist immer. Es ist immer etwas, daraus zu lernen, zu integrieren. Und das habe ich am Anfang schon erwähnt du kannst gewisse Dinge an dir nicht ändern deswegen akzeptiere auch die Dinge, an die du nicht ändern kannst, bedingungslos macht gar keinen Sinn.

Gegen irgendetwas an den Körpermerkmalen oder so sich aufzulehnen, nur weil du meinst du bist nicht richtig oder gut so wie du bist. Mann. Wenn du das immer noch glaubst, hast du den ganzen Hintergrund der Folge nicht verstanden. Es ist so, dass wir wie gesagt aufgrund unserer Kultur Werte übernommen haben, Vorstellungen Ideale übernommen haben, von denen wir glauben, dass so das richtige Leben ist, aber nicht das richtige Leben, sondern auch die richtige Schönheit, der richtige Mensch usw und wenn du nicht in dieses Bild rein passt. Dann ist es okay, dann musst du dich da nicht reindrücken und reinpressen und am Ende depress sein, weil du dich zusammengedrückt hast, nur mit irgendeiner Form zu zu leben, die du überhaupt nicht leben

möchtest. 4 Free nimm Abstand akzeptiere das und. Mal ein ganz eigenes Bild machen und? Menschen werden durch Feiern für deine Authentizität, die werden dich feiern, für deine Eigenart so und Menschen, die es nicht tun, ist auch ok. Man muss nicht mit allen Menschen klarkommen so es ist einfach. Jeder geht seinen Weg und? Nicht immer.

Findet man immer zueinander? Also. Die Botschaft dieser Folge damit schließen wir ab eigentlich führt zu jedem Zeitpunkt selbstbestimmtes Leben. Nur meistens ist uns das nicht bewusst, weil entweder unser Konditioniertes selbst, also das Ego und die Automatismen davon die Kontrolle über unsere Entscheidungen übernehmen und in dem Moment bestimmt dieses selbst unser Leben.

Also. Du bestimmst also den selbstbestimmten erleben nur eben unbewusst, genauso wie du auch immer in der Gegenwart lebst sowas macht es macht keinen Sinn, nach irgendwelchen Antworten zu suchen wie kann ich eine Gegenwart leben, weil du lebst? Es gibt nur die Gegenwart es gibt nichts anderes, es gibt nichts anderes Ausweg Gegenwart du kannst nicht in der Zukunft leben und du kannst dich in der Vergangenheit leben.

Du kannst, du kannst Erinnerungen an die Vergangenheit haben du kannst dir du kannst dir ja irgendwelche Erwartungen in der Zukunft machen, aber wann machst du das Erinnerung und Erwartung? Das passiert immer? Jetzt. Und bevor ich wieder ab, dürfte der Schluss ganz einfach. Jeder weiß was impliziert mit dem selben Ich habe jetzt anderthalb Stunden philosophiert und herumgeredet davon. Über die Konditionierungen, Dopamin, Gewohnheiten, Stammesdenken usw usw.

Aber letztlich geht es auch nur darum, dass man klar kommt, dass mein Leben führt, das sich gut anfühlt, das sich echt anfühlt, dass ich authentisch anfühlt und das bedeutet, dass man sich als ein individuelles Wesen, auch ein Lebensmodell aneignen möchte, das zu einem passt also, in dem man sich.

In dem man sich wohlfühlt, dass man das man. Akzeptiert und es ist ein Recht, das zu tun und wenn du nicht tun kannst, wenn du es noch nicht, wenn du nicht etwas gefunden hast, du dir passt, wo du sagst das gefällt mir nicht, dann ist das dein Recht, auch das so akzeptieren und ändern zu wollen, so k. Ich sage nicht, dass du alles hinnehmen musst im Leben, sondern Akzeptanz bedeutet einfach nur es zu erkennen, wie es ist.

Das bedeutet nicht es automatisch gutzuheißen oder irgendwas dergleichen und bedeutet einfach. Es ist erstmal so, wie es ist und ich akzeptiere den Zustand, wie er ist und dann kann man selbst entscheiden. Wer man ist, woher man geht mit wem man diesen Weg auch gehen möchte, und das ist menschlich, und es ist ein Weg mit Abkürzungen, mit Verlängerungen, mit Umwegen, mit Höhen, mit Tiefen Bergen und Tälern und es geht nie darum, auf diesem Weg möglichst schnell zu einem Ende zu kommen, möglichst schnell an den Punkt zu kommen. Meint alles wäre perfekt, der kommt nie. Der.es geht einfach nur darum, diesen Weg zu gehen, ihn zu genießen auf deine ganz eigene individuelle Art und Weise dem ganzen Universum.

Nur du in dieser Form haben kannst hier und jetzt. Ganz egal, ob du diese Erfahrung gerade magst oder nicht magst, erfahren Sie und. Ganz so einfach kann man sagen, dass der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben eben das tiefe menschliche Bedürfnis von uns nach Harmonie widerspiegelt. Denn der Punkt, an dem du Realisierst, selbstständig selbst ums Leben führt, ist das ist der Punkt, an dem du checkst das ich gerade alles harmonisch anfühlt, das ist alles gerade mit im Reinen ist und? Wenn du verstehst, dass diese Harmonie auch in einen Zustand ist, der immer wieder aus der Balance gerät, weil es der Natur entspricht, weil es eben der ständige Wechsel ist. Der ständige Zyklus von Höhen

und Tiefen. Wenn du das erkennst, wirst du nicht nur in diesem einen Zustand festhalten wollen, sondern du lässt jede Veränderung ein. Du gehst mit von Harmonie zu Disharmonie von hinzu hergerissen von auf zu ab von. Eine Stadt zur nächsten von einer Erfahrung zu anderen aber immer? Aus der Gegenwartsposition immer aus dem Denken.

Oder besser gesagt was ich fühlen, dass du immer nur hier und jetzt sein kannst und? Was muss jetzt noch erzählen? Das ist wahrscheinlich die längste Folge. Ich, ich steigere mich jede Woche, irgendwann werde ich Folge machen, die gehen dann wahrscheinlich so 5 Stunden. Mal schauen, dann mach ich mal Bock zuzuhören Häuser, ich hab jetzt war vor 23 Wochen Situationen, wo ich morgens im im gearbeitet habe im Studio gearbeitet habe und es war ein Chaos im Freihantelbereich. Die Hantelscheiben lagen herum.

Die Gewichte, die die Kurzhanteln waren, überall verstreut und unsortiert und ich hab dann einfach aufgeräumt und habe es getan und dachte mir während das nicht jetzt tue, warum mache ich das eigentlich? Alter Warum gebe ich mir das? Warum schlepp ich hier 3035 Kilo durch die Gegend und und packe sie dorthin? Wenn es sowieso am nächsten Tag wieder dasselbe Chaos ist. Und dann kam mir der entscheidende Gedanke. Weil das das Leben ist Chaos und Ordnung klarkommen und nicht klarkommen Selbstbestimmung und Fremdbestimmung, Ying und Yang diese Gegensätze.

Das ist das Leben, es ist eine Einheit, wir brauchen es, dies die gesamte Entropie des Universums sagt aus, dass sich das immer ins Chaos entfaltet. Das ist diese unendlichen Möglichkeiten gibt und vielleicht ist unsere einzige Aufgabe, uns immer wieder auf täglich aufs Neue zu erden und klar zu kommen eben dieses Chaos, was immer wieder entsteht, in die Ordnung zufügen und diesen Tanz zu tanzen.

Es ist nicht so, dass du an einen Punkt ankommst und dann für immer so bleibt so nach dem Motto Wenn ich das und das und das machte, dann werde ich für immer so und so sein. Nein, du wirst dein Bewusstsein erweitern können, du wirst mehr Erfahrungen machen können, du wirst vielleicht mehr Gefühle waren Emotionen, du wirst mehr integrieren, aber es ist immer noch ein Tanz mit Höhen und Tiefen.

Mit Sprüngen, mit Stürzen, mit Routinen und Abenteuern, mit Spannung und Langeweile. Lass dich einfach darauf ein und hab vertrauen. Hab vertrauen und den eigentlich hast du schon ein Leben lang und hast dich nie dafür entschieden und in diesem Sinne hören wir uns nächste. Wenn es wieder heißt komm klar, Digger.

Namaste ciao ciao.

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