
Kapitelklicken springt direkt hin
Shownotes
Was einst als lustiges Projekt von sieben Freunden begann, entwickelte sich über Nacht zur erfolgreichsten YouTube-Serie Deutschlands, deren Hype bis heute anhält und von der bereits vier Staffeln produziert wurden (Stand 03/25). Heute vor fünf Jahren wurde die erste Folge ausgestrahlt.
Begonnen hatte alles mit einer Idee von Fritz Meinecke (37 J.): Sieben Influencer aus den sozialen Medien wurden sieben Tage lang allein mit nur sieben Gegenständen an einem See in Schweden ausgesetzt und versuchten, diesen Zeitabschnitt in der Wildnis und der totalen Isolation zu überleben. Dabei filmten die Teilnehmer sich mit einer GoPro-Kamera selbst. So erlebte der Zuschauer Emotionen zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Es gab Momente tiefster Einsamkeit und voller Verzweiflung – immer mit dem Hintergedanken (und das macht wohl den Reiz der Serie aus): Hätte ich das geschafft? Welche Gegenstände hätte ich mitgenommen? Wie würde ich in dieser Extremsituation reagieren? Für jeden Teilnehmer bestand natürlich jederzeit die Möglichkeit, sich von dem im Hintergrund agierenden Team abholen zu lassen, falls man freiwillig ausscheiden wollte oder es medizinisch nötig wurde.
Bei diesem Szenario musste ich an Jesus Christus denken. Er durchlebte verschiedene Extremsituationen: z. B. 40 Tage ohne Nahrung, Todesangst im Garten Gethsemane. Vor allem aber: den qualvollen Tod am Kreuz auf Golgatha. Dort durchlitt er die totale Isolation (sogar von Gott) in den drei Stunden der Dunkelheit vor seinem Tod – und das ohne ein Back-up-Team im Hintergrund. Diese Isolation hatte überdies unvergleichlich weitreichende Konsequenzen: Indem Jesus Christus dieses Getrennt-Sein von Gott aufgrund unserer Sünde ertrug, hat er für uns den Weg zu Gott frei gemacht!
Rebecca Grimm
Diese und viele weitere Andachten online lesen (lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.1…)
Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter lebenistmehr.de
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Willkommen bei Leben ist mehr, Ihrem täglichen Begleiter, präsentiert von den Verlagen CLV Bielefeld und CV Dillenburg. Schöpfen Sie Mut und entdecken Sie das echte Leben in Jesus Christus.
Freitag, 6. November. Und es kam eine Finsternis über das ganze Land. Lukas 23, Vers 44. 7 vs. Wild. Was einst als lustiges Projekt von sieben Freunden begann, entwickelte sich über Nacht zur erfolgreichsten YouTube-Serie Deutschlands, deren Hype bis heute anhält und von der bereits vier Staffeln produziert wurden, stand März 2025.
Heute vor fünf Jahren wurde die erste Folge ausgestrahlt. Begonnen hatte alles mit einer Idee von Fritz Meinecke, 37 Jahre. Sieben Influencer aus den sozialen Medien wurden sieben Tage allein mit nur sieben Gegenständen an einem See in Schweden ausgesetzt und versuchten diesen Zeitabschnitt in der Wildnis unter totalen Isolation zu überleben.
Dabei filmten sich die Teilnehmer mit einer GoPro-Kamera selbst. So erlebte der Zuschauer Emotionen zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt. Es gab Momente tiefster Einsamkeit und voller Verzweiflung, immer mit dem Hintergedanken, und das macht wohl den Reiz der Serie aus, hätte ich das geschafft?
Welche Gegenstände hätte ich mitgenommen? Wie würde ich in dieser Extremsituation reagieren? Für jeden Teilnehmer bestand natürlich jederzeit die Möglichkeit, sich von dem im Hintergrund agierenden Team abholen zu lassen, falls man freiwillig ausscheiden wollte oder es medizinisch nötig wurde. Bei diesem Szenario musste ich an Jesus Christus denken.
Er durchlebte verschiedene Extremsituationen, zum Beispiel 40 Tage ohne Nahrung, Todesangst im Garten Gezemane, vor allem aber den qualvollen Tod am Kreuz auf Golgatha. Dort durchlitt er die totale Isolation, sogar von Gott, in den drei Stunden der Dunkelheit vor seinem Tod und das ohne ein Backup-Team im Hintergrund.
Diese Isolation hatte überdies unvergleichlich weitreichende Konsequenzen. Indem Jesus Christus dieses Getrenntsein von Gott aufgrund unserer Sünde ertrug, hat er für uns den Weg zu Gott frei gemacht. Die Frage zum Nachdenken. Kennen Sie Extremsituationen? Der Tipp fürs Leben. Wir brauchen einen Retter, der für uns durchgehalten hat.
Die tägliche Bibellese. Markus 15, Verse 20 bis 41. Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm das Purpurgewand aus und zogen ihm seine Kleider an. Und sie führten ihn hinaus, um ihn zu kreuzigen. Und sie zwingen einen vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater Alexanders und Rufus, sein Kreuz zu tragen.
Und sie bringen ihn nach der Stätte Golgatha, was übersetzt ist, Schädelstätte. Und sie gaben ihm mit Myrre vermischten Wein, aber er nahm ihn nicht. Und sie kreuzigten ihn. Und sie verteilten seine Kleider, indem sie das Los über sie warfen, was jeder bekommen sollte. Es war aber die dritte Stunde, und sie kreuzigten ihn.
Und die Aufschrift seiner Beschuldigung war oben aufgeschrieben Der König der Juden. Und mit ihm kreuzigen sie zwei Räuber, einen zu seiner Rechten und einen zu seiner Linken. Und die Vorübergehenden lästerten ihn, schüttelten ihre Köpfe und sagten: Ha, der du den Tempel abbrichst und in drei Tagen aufbaust, rette dich selbst und steige herab vom Kreuz.
Ebenso spotteten auch die hohen Priester mit den Schriftgelehrten untereinander und sprachen: Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten. Der Christus, der König Israels, steige jetzt herab vom Kreuz, damit wir sehen und glauben. Auch die mit ihm gekreuzigt waren, schmäten ihn. Und in der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde, und in der neunten Stunde schrie Jesus mit lauter Stimme Eloi, Eloi, Lama Sabartani, was übersetzt ist Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Und als einige der Dabeistehenden es hörten, sagten sie: Siehe, er ruft Elia. Einer aber lief, füllte einen Schwamm mit Essig, steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sprach: Halt, lasst uns sehen, ob Elia kommt, ihn herabzunehmen. Jesus aber stieß einen lauten Schrei aus und verschied. Und der Vorhang des Tempels zerriss in zwei Stücke von oben bis unten.
Als aber der Hauptmann, der ihm gegenüber dabei stand, sah, daß er so verschied, sprach er: Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn. Es sahen aber auch Frauen von Weitem zu, unter ihnen auch Maria Magdalena und Maria, Jakobus des Kleinen und Josefs Mutter, und Salome, die, als er in Galiläa war, ihm nachfolgten und ihm dienten, und viele andere, die mit ihm nach Jerusalem hinaufgekommen waren.