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Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 308

Wo auch immer

Mittwoch, 4. November 2026 · 5 min

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Shownotes

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dieser Text von Ihnen an sehr unterschiedlichen Orten gelesen: in der Zelle, am Krankenbett, im Schlafzimmer, an der Bushaltestelle, in der Studenten-WG, im Büro, am Frühstückstisch usw. Oder Sie hören ihn als Podcast, mit Knöpfen im Ohr, auf dem Weg zum Zug, zur Vorlesung, zum Arzt, zum Vorstellungsgespräch, zum Date usw. Ich weiß, dass dieser Kalender Eingang findet in Gefängnisse, in Krankenhäuser, in Baumärkte. Er wird verschenkt an Nachbarn, Freunde und Verwandte, an die Briefträgerin, den Paketboten. Die Menschen, die diesen Text lesen oder hören, stecken in völlig unterschiedlichen Lebenssituationen, scheinbar ohne jede Berührung. Jeder hat seine eigene Biografie, seine eigenen Nöte, seine eigenen Ziele.
Doch wo auch immer dieser Kalender gelesen wird, haben doch jede Leserin und jeder Leser eines gemeinsam: Ihnen begegnet heute, einmal mehr, die liebende Hand Gottes, die an die Tür des Herzens klopft. Ob es dem einzelnen Leser gerade gut geht oder nicht, ob die einzelne Leserin Grund zur Freude oder zur Sorge hat, ob man sitzt oder gerade aufsteht, welche Gedanken man verfolgt: All das weiß ich nicht. Aber Gott hat jeden Menschen im Blick. Er sieht nicht nur das Weltall, den Globus, Kontinente, Völker und Staaten. Er sieht den Einzelnen. Vor Gott sind wir alle Individuen, die eines gemeinsam haben: Gottes Liebe ist ausgesandt, um den Einzelnen zu finden und ihn zu seinem Gegenüber, zu seinem Kind zu machen, dem Gottes höchstpersönliche, väterliche Fürsorge gilt. Dieses Angebot steht heute einmal mehr vor dem geistigen Auge jedes Einzelnen, der dies liest. Gott wartet auf ein »Ja, hier bin ich. Ab heute möchte ich dir mein Leben anvertrauen«.
Markus Majonica

Diese und viele weitere Andachten online lesen (lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.1…)
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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Willkommen bei Leben ist mehr, Ihrem täglichen Begleiter, präsentiert von den Verlagen CFV Bielefeld und CV Dillenburg. Schöpfen Sie Mut und entdecken Sie das echte Leben in Jesus Christus.

Mittwoch, 4. November. Tag der jungen Leser. Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen. Du verstehst meine Gedanken von fern. Psalm 139, Vers 2. Wo auch immer. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dieser Text von ihnen an sehr unterschiedlichen Orten gelesen: in der Zelle, am Krankenbett, im Schlafzimmer, an der Bushaltestelle, in der Studenten-WG, im Büro, am Frühstückstisch und so weiter.

Oder Sie hören ihn als Podcast, mit Knöpfen im Ohr, auf dem Weg zum Zug, zur Vorlesung, zum Arzt, zum Vorstellungsgespräch, zum Date und so weiter. Ich weiß, dass dieser Kalender Eingang findet in Gefängnisse, in Krankenhäuser, in Baumärkte. Er wird verschenkt an Nachbarn, Freunde und Verwandte, an die Briefträgerin, den Postboten.

Die Menschen, die diesen Text lesen oder hören, stecken in völlig unterschiedlichen Lebenssituationen, scheinbar ohne jede Berührung. Jeder hat seine eigene Biografie, seine eigenen Nöte, seine eigenen Ziele. Doch wo auch immer dieser Kalender gehört wird, haben doch jede Hörerin und jeder Hörer eines gemeinsam.

Ihnen begegnet heute einmal mehr die liebende Hand Gottes, die an die Tür des Herzens klopft. Ob es dem einzelnen Hörer gerade gut geht oder nicht, ob die einzelne Hörerin Grund zur Freude oder zur Sorge hat, ob man sitzt oder gerade aufsteht, welche Gedanken man verfolgt, all das weiß ich nicht. Aber Gott hat jeden Menschen im Blick.

Er sieht nicht nur das Weltall, den Globus, Kontinente, Völker und Staaten, er sieht den Einzelnen. Vor Gott sind wir alle Individuen, die eines gemeinsam haben. Gottes Liebe ist ausgesandt, um den Einzelnen zu finden und ihn zu seinem Gegenüber, zu seinem Kind zu machen, dem Gottes höchstpersönliche, väterliche Fürsorge gilt.

Dieses Angebot steht heute einmal mehr vor dem geistigen Auge jedes Einzelnen, der dies hört. Gott wartet auf ein, ja, hier bin ich. Ab heute möchte ich dir mein Leben anvertrauen. Die Frage zum Nachdenken. Wo hören Sie heute diesen Artikel? Der Tipp fürs Leben. Die Antwort auf Gottes Angebot hat ewige Konsequenzen.

Die tägliche Bibellese. Apostelgeschichte 8, Verse 26 bis 38. Ein Engel des Herrn aber redete zu Philippus und sprach: Steh auf und geh nach Süden auf den Weg, der von Jerusalem nach Gaza hinabführt. Der ist öde. Und er stand auf und ging hin. Und siehe, ein Äthiopier, ein Kämmerer, ein gewaltiger der Kandake, der Königin der Äthiopier, der über ihren ganzen Schatz gesetzt war, war gekommen, um zu Jerusalem anzubeten, und er war auf der Rückkehr und saß auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja.

Der Geist aber sprach zu Philippos: Tritt hinzu und schließe dich diesem Wagen an. Philippos aber lief hinzu und hörte ihn den Propheten Jesaja lesen, und sprach: Verstehst du auch, was du liest? Er aber sprach Wie könnte ich denn, wenn nicht jemand mich anleitet? Und er bat ihn Philippos aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen.

Die Stelle der Schrift aber, die er las, war diese Er wurde wie ein Schaf zur Schlachtung geführt, und wie ein Lamm stumm ist vor seinem Scherer, so macht er seinen Mund nicht auf. In seiner Erniedrigung wurde sein Gericht weggenommen, wer aber wird sein Geschlecht beschreiben? Denn sein Leben wird von der Erde weggenommen.

Der Kämmerer aber antwortete dem Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem sagt der Prophet dies? Von sich selbst oder von einem anderen? Philippus aber öffnete seinen Mund und begann, von dieser Schrift aus ihm das Evangelium von Jesus zu verkündigen. Als sie aber auf dem Weg vorzogen, kamen sie an ein Wasser.

Und der Kämmerer spricht: Siehe, da ist Wasser. Was hindert mich, getauft zu werden? Und er befahl, den Wagen anzuhalten. Und sie stiegen beide in das Wasser hinab, sowohl Philippus als auch der Kämmerer, und er taufte ihn.

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