Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 280

Die Juden, Majestät!

Mittwoch, 7. Oktober 2026 · 6 min

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Shownotes

Friedrich der Große fragte einmal seinen Kammerdiener Jean-Baptiste du Boyer: »Können Sie mir einen einzigen unwiderlegten Gottesbeweis nennen?« Dieser antwortete knapp, aber bedeutungsvoll: »Die Juden, Eure Majestät!«
Die Geschichte und Gegenwart des jüdischen Volkes ist ohne das Wirken Gottes nicht zu erklären. Bereits vor 3600 Jahren wurde den Israeliten angekündigt: »Der HERR wird euch zerstreuen unter die Völker« (5. Mose 4,27). Im Neuen Testament bestätigt Jesus Christus diese Vorhersage: »Sie werden fallen durch die Schärfe des Schwertes und gefangen weggeführt werden unter alle Nationen« (Lukas 21,24). In der Zeit der Zerstreuung blies den Israeliten ein scharfer Wind ins Gesicht. Auch das wurde prophezeit: »Du wirst zum Entsetzen werden, zum Sprichwort und zum Gespött unter allen Völkern, wohin der HERR dich wegtreiben wird« (5. Mose 28,37).
Doch bekanntlich blieben die Juden nicht über die gesamte Welt verteilt, sondern gründeten im Land ihrer Väter einen neuen Staat. Auch diese Rückkehr wird in der Bibel genau vorausgesagt: »Wenn deine Vertriebenen am Ende des Himmels wären, ... wird der HERR, dein Gott, dich in das Land bringen, das deine Väter besessen haben« (5. Mose 30,4-5). Von der Erfüllung dieses Versprechens sind wir Zeitzeugen. Ministerpräsident David Ben Gurion begann seine Rede zur Staatsgründung Israels 1948 mit folgenden Worten: »2000 Jahre haben wir auf diese Stunde gewartet – und nun ist es geschehen. Wenn die Zeit erfüllt ist, kann Gott nichts widerstehen.«
Wenn die Rückkehr der Israeliten ein Zeichen Gottes ist, was will Gott uns damit sagen? Wir müssen uns darauf einstellen, dass Gott sein Wort in jeder Hinsicht einhält – nicht nur, wenn es um die Israeliten geht.
Gerrit Alberts

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Mittwoch, 7. Oktober Der Herr wird den Nationen ein Zeichen aufrichten und die vertriebenen Israels zusammenbringen, und die zerstreuten Israels wird er sammeln von den vier Enden der Erde. Jesaja 11, Vers 12. Die Juden, Majestät. Können Sie mir einen einzigen unwiderlegten Gottesbeweis nennen? Dieser antwortete knapp, aber bedeutungsvoll, Die Juden, Eure Majestät.

Die Geschichte und Gegenwart des jüdischen Volkes ist ohne das Wirken Gottes nicht zu erklären. Bereits vor 3600 Jahren wurde den Israeliten angekündigt Der Herr wird euch zerstreu unter die Völker, 5. Mose vier Vers 27. Im Neuen Testament bestätigt Jesus Christus diese Vorhersage Sie werden fallen durch die Schärfe des Schwertes und Gefangen weggeführt werden unter alle Nationen.

Lukas 21, Vers 24 In der Zeit der Zerstreuung blies den Israeliten ein scharfer Wind ins Gesicht. Auch das wurde prophezeit. Du wirst zum Entsetzen werden, zum Sprichwort und zum Gespött unter allen Völkern, wohin der Herr dich wegtreiben wird. 5. Mose 28, Vers 37. Doch bekanntlich blieben die Juden nicht über die gesamte Welt verteilt, sondern gründeten im Land ihrer Väter einen neuen Staat.

Auch diese Rückkehr wird in der Bibel genau vorausgesagt. Wenn deine Vertriebenen am Ende des Himmels wären, wird der Herr dein Gott dich in das Land bringen, das deine Väter besessen haben. 5. Mose 30, Verse 4 und 5 Von der Erfüllung dieses Versprechens sind wir Zeitzeugen. Ministerpräsident David Ben Gorion begann seine Rede zur Staatsgründung Israels 1948 mit folgenden Worten.

2000 Jahre haben wir auf diese Stunde gewartet, und nun ist es geschehen. Wenn die Zeit erfüllt ist, kann Gott nichts widerstehen. Wenn die Rücke der Israeliten ein Zeichen Gottes ist, was will Gott uns damit sagen? Wir müssen uns darauf einstellen, dass Gott sein Wort in jeder Hinsicht einhält, nicht nur wenn es um die Israeliten geht.

Die Frage zum Nachdenken. Was, wenn Gott wirklich allmächtig ist? Der Tipp fürs Leben. Gott erreicht seine Ziele. Die tägliche Bibellese. Offenbarung 22, Verse 6 bis 21. Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiss und wahrhaftig, und der Herr, der Gott der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss.

Und siehe, ich komme bald. Glückselig, der die Worte der Weissagung dieses Buches bewahrt. Und ich, Johannes, bin der, welcher diese Dinge hörte und sah, und als ich sie hörte und sah, fiel ich nieder, um anzubeten vor den Füßen des Engels, der mir diese Dinge zeigte. Und er spricht zu mir Sehe zu, tu es nicht, ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder der Propheten, und derer, welche die Worte dieses Buches bewahren.

Bete Gott an. Und er spricht zu mir Versiegle nicht die Worte der Weissagung dieses Buches, denn die Zeit ist nahe. Wer Unrecht tut, tue noch Unrecht, und der Unreinige verunreinige sich noch, und der Gerechte über noch Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich noch. Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk ist.

Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Glückselig, die ihre Kleider waschen, damit sie ein Anrecht am Baum des Lebens haben und durch die Tore in die Stadt hineingehen. Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.

Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern. Und der Geist und die Braut sagen Komm, und wer es hört, spreche, komm. Und wen dürstet der, komme. Wer da will, nehme Wasser des Lebens umsonst.

Ich bezeuge jedem, der diese Worte der Weissagung dieses Buches hört, wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind. Und wenn jemand etwas von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott seinen Teil wegnehmen von dem Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben ist.

Der diese Dinge bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. Amen. Komm, Herr Jesus. Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen.

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