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Shownotes
In Stadtallendorf in Hessen kam es am 16. Oktober 2024 zu einem kuriosen Ereignis: Die Feuerwache brannte. Das Gebäude war brandneu, erst kurz zuvor war es fertiggestellt worden – allerdings ohne Brandmeldeanlage. In der Nacht war eines der Spezialfahrzeuge in der Halle in Brand geraten. Als die Feuerwehrleute zur Stelle waren, war es schon zu spät. Die Flammen schlugen mehr als zehn Meter aus dem Dach des Gebäudes. Hilflos mussten die Löschprofis zusehen, wie ihre Feuerwache verbrannte. Erst mit später Hilfe von Löschfahrzeugen aus umliegenden Feuerwehrstationen konnte der Brand gelöscht werden. Verletzt wurde zum Glück niemand, aber am Ende blieb ein immenser Sachschaden von 20 Millionen Euro. Kein einziges Einsatzfahrzeug konnte gerettet werden. Viele Zeitungen im In- und Ausland berichteten über diesen besonderen Brand, häufig nicht ohne einen spöttischen Unterton darüber, dass die Feuerwehr keine Feuermelder besaß und sich am Ende nicht selbst helfen konnte.
Als ich davon las, musste ich an den Spott der Leute denken, die um das Kreuz standen, an dem Jesus Christus starb: »Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten.« Dabei war das Geschehen am Kreuz gänzlich anders als der unglückliche Brand in Hessen: Das Kreuz war kein vermeidbarer Unglücksfall. Vielmehr begab sich der Sohn Gottes bewusst und freiwillig in diese Situation, um die Schuld von uns Menschen zu sühnen. Er hätte sich ohne Weiteres retten können, aber er hat es nicht gewollt – um unseretwillen. Durch seinen Tod wurden keine Gebäude vernichtet, sondern die Sünde. Und schließlich entstand dadurch kein immenser Schaden, sondern ein gewaltiger Gewinn: Jeder, der an diesen Jesus glaubt, hat ewiges Leben.
William Kaal
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Freitag, 9. Oktober. Brandschutztag. Ebenso spotteten auch die hohen Priester samt den Schriftgelehrten untereinander und sprachen: Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten. Markus 15, Vers 31. Ohnmächtige Retter. In Stadtallendorf in Hessen kam es am 16. Oktober 2024 zu einem kuriosen Ereignis: Die Feuerwache brannte.
Das Gebäude war brandneu, erst kurz zuvor war es fertiggestellt worden, allerdings ohne Brandmeldeanlage. In der Nacht war eines der Spezialfahrzeuge in der Halle in Brand geraten. Als die Feuerwehrleute zur Stelle waren, war es schon zu spät. Die Flammen schlugen mehr als zehn Meter aus dem Dach des Gebäudes.
Hilflos mussten die Löschprofis zusehen, wie ihre Feuerwache verbrannte. Erst mit später Hilfe von Löschfahrzeugen aus umliegenden Feuerwehrstationen konnte der Brand gelöscht werden. Verletzt wurde zum Glück niemand, aber am Ende blieb ein immenser Sachschaden von 20 Millionen Euro. Kein einziges Einsatzfahrzeug konnte gerettet werden.
Viele Zeitungen im In- und Ausland berichteten über diesen besonderen Brand, häufig nicht ohne einen spöttischen Unterton darüber, dass die Feuerwehr keine Feuermelder besaß und sich am Ende nicht selbst helfen konnte. Als ich davon las, musste ich an den Spott der Leute denken, die um das Kreuz standen, an dem Jesus Christus starb.
Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten. Dabei war das Geschehen am Kreuz gänzlich anders als der unglückliche Brand in Hessen. Das Kreuz war kein vermeidbarer Unglücksfall, vielmehr begab sich der Sohn Gottes bewusst und freiwillig in diese Situation, um die Schuld von uns Menschen zu sühnen.
Er hätte sich ohne weiteres retten können, aber er hat es nicht gewollt, um unsetwillen. Durch seinen Tod wurden keine Gebäude vernichtet, sondern die Sünde. Und schließlich entstand dadurch kein immenser Schaden, sondern ein gewaltiger Gewinn. Jeder, der an diesen Jesus glaubt, hat ewiges Leben. Die Frage zum Nachdenken.
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum Jesus starb? Der Tipp fürs Leben. Wer Jesus als Retter erfahren hat, wird über seinen Tod am Kreuz nicht spotten, sondern ihn dankbar bewundern. Die tägliche Bibellese. Markus 15, Verse 21 bis 41. Und sie zwingen einen vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater Alexanders und Rufus, sein Kreuz zu tragen.
Und sie bringen ihn nach der Stätte Golgatha, was übersetzt ist Schädelstätte. Und sie gaben ihm mit Myrre vermischten Wein, aber er nahm ihn nicht. Und sie kreuzigten ihn. Und sie verteilten seine Kleider, indem sie das Los über sie warfen, was jeder bekommen sollte. Es war aber die dritte Stunde, und sie kreuzigten ihn.
Und die Aufschrift seiner Beschuldigung war oben angeschrieben Der König der Juden. Und mit ihm kreuzigten sie zwei Räuber, einen zu seiner Rechten und einen zu seiner Linken. Und die Vorübergehenden lästerten ihn, schüttelten ihre Köpfe und sagten: Ha, der du den Tempel abbrichst und in drei Tagen aufbaust, rette dich selbst und steige herab vom Kreuz.
Ebenso spotteten auch die hohen Priester mit den Schriftgelehrten untereinander und sprachen Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten. Der Christus, der König Israels, steige herab vom Kreuz, damit wir sehen und glauben. Auch die, die mit ihm gekreuzigt waren, schmäten ihn. Und in der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.
Und in der neunten Stunde schrie Jesus mit lauter Stimme Eloi, Eloi, Lama, Sabachtani, was übersetzt ist Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Und als einige der Dabeistehenden es hörten, sagten sie, Siehe, er ruft Elia. Einer aber lief, füllte einen Schwamm mit Essig, steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sprach: Halt, lasst uns sehen, ob Elia kommt, ihn herabzunehmen.
Jesus aber stieß einen lauten Schrei aus und verschied. Und der Vorhang des Tempels zerriss in zwei Stücke von oben bis unten. Als aber der Hauptmann, der ihm gegenüber dabei stand, sah, daß er so verschied, sprach er: Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn. Es sahen aber auch Frauen von Weidem zu, unter ihnen auch Maria Magdalena und Maria, Jakobus des Kleinen und Josefs Mutter, und Salome, die, als er in Galiläa war, ihm nachfolgten und ihm dienten, und viele andere, die mit ihm nach Jerusalem hinaufgekommen waren.