Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 303

Falschgeld erkennen

Freitag, 30. Oktober 2026 · 4 min

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Shownotes

Im Jahr 2005 befand sich in den USA eine Serie gefälschter Geldscheine im Umlauf. Die gefälschten Banknoten waren so raffiniert gemacht, dass sie weite Verbreitung fanden. Erst nach drei Jahren wurde die Quelle gefunden und der Fälscher namens Albert Edward Talton gefasst. Bis dahin hatte er sieben Millionen Dollar Falschgeld in Umlauf gebracht. Seine Produktionsausstattung war alltäglich: ein Computer, ein guter Drucker und Materialien, die er vor Ort im Einzelhandel erwerben konnte.
Fälschungen erkennt man am besten, wenn man mit den Originalen vertraut ist. Agenten des FBI werden geschult, um »ihr Geld zu kennen«. Sie verbringen Stunden damit, echte Banknoten zu betrachten, anzufassen und zu studieren. Die Merkmale der echten Scheine sind ihnen so vertraut, dass sie eine Fälschung bemerken. Pech gehabt hat derjenige, dem Falschgeld angedreht wurde und bei dem sich beim Bezahlen herausstellt, dass der Schein wertlos ist.
Der Durst nach Erfüllung und Glück ist eine Konstante des Menschseins. »Alle Menschen wollen glücklich werden«, schrieben schon Aristoteles und Augustinus. Leider ist bei den Glücksversprechungen unserer Zeit viel Falschgeld im Umlauf. »Kauf dich glücklich«, wirbt ein Fachmarkt für elektronische Geräte. »Der Schlüssel zum Glück«, lautet der Titel eines Märchenfilms und mehrerer Bücher.
Wie können wir die falschen Versprechungen von den zuverlässigen unterscheiden? Indem wir die echte Währung sorgfältig kennenlernen. Wer den Durst nach Sinn, Glück und Erfüllung stillen möchte, zu dem sagt Jesus Christus: »Wer Durst hat, der komme. Wer will, der trinke vom Wasser des Lebens; er bekommt es umsonst« (Offenbarung 22,17).
Gerrit Alberts

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Freitag, 30. Oktober Weltspartag. Siehe, ich habe Dir heute das Leben und das Glück und den Tod und das Unglück vorgelegt. 5. Mose 30, Vers 15: Falschgeld erkennen. Im Jahr 2005 befand sich in den USA eine Serie gefälschter Geldscheine im Umlauf. Die gefälschten Banknoten waren so raffiniert gemacht, dass sie weite Verbreitung fanden.

Erst nach drei Jahren wurde die Quelle gefunden und der Fälscher namens Albert Edward Thornton gefasst. Bis dahin hatte er sieben Millionen Dollar Falschgeld in Umlauf gebracht. Seine Produktionsausstattung war alltäglich: ein Computer, ein guter Drucker und Materialien, die er vor Ort im Einzelhandel erwerben konnte.

Fälschungen erkennt man am besten, wenn man mit den Originalen vertraut ist. Agenten des FBI werden geschult, um ihr Geld zu kennen. Sie verbringen Stunden damit, echte Banknoten zu betrachten, anzufassen und zu studieren. Die Merkmale der echten Scheine sind ihnen so vertraut, dass sie eine Fälschung bemerken.

Pech gehabt hat derjenige, dem Falschgeld angedreht wurde und bei dem sich beim Bezahlen herausstellt, dass der Schein wertlos ist. Der Durst nach Erfüllung und Glück ist eine Konstante des Menschseins. Alle Menschen wollen glücklich werden, schrieben schon Aristoteles und Augustinus. Leider ist bei den Glücksversprechungen unserer Zeit viel Falschgeld im Umlauf.

Kauf dich glücklich, wirbt ein Fachmarkt für elektronische Geräte. Der Schlüssel zum Glück lautet der Titel eines Märchenfilms und mehrerer Bücher. Wie können wir die falschen Versprechungen von den Zuverlässigen unterscheiden, indem wir die echte Währung sorgfältig kennenlernen? Wer den Durst nach Sinn, Glück und Erfüllung stillen möchte, zudem sagt Jesus Christus, wer Durst hat, der komme.

Wer will, der trinke vom Wasser des Lebens, er bekommt es umsonst. Offenbarung 22, Vers 17. Die Frage zum Nachdenken. Wie gut können Sie echt und falsch voneinander unterscheiden? Der Tipp fürs Leben. Man muss sich vielmehr mit dem Echten beschäftigen, Jesus Christus, die tägliche Bibellese. Johannes 6, Verse 60 bis 69.

Viele nun von seinen Jüngern, die es gehört hatten, sprachen: Diese Rede ist hart, wer kann sie hören? Da aber Jesus bei sich selbst wusste, dass seine Jünger hierüber morten, sprach er zu ihnen: Daran nehmt ihr Anstoß, wenn ihr nun den Sohn des Menschen dahin auffahren seht, wo er vorher war. Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt nichts.

Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben, aber es sind einige unter euch, die nicht glauben. Denn Jesus wußte von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer es war, der ihn überliefern würde. Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt, dass niemand zu mir kommen kann, es sei ihm denn von dem Vater gegeben.

Von da an gingen viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm. Da sprach Jesus zu den Zwölven: Wollt ihr etwa auch weggehen? Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollten wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens. Und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Heilige Gottes bist.

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