Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 209

Swiftie?

Dienstag, 28. Juli 2026 · 7 min

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Shownotes

Ende Juli 2024 hatte die US-amerikanische Sängerin Taylor Swift (geboren 1989) sieben Konzerte in drei Städten Deutschlands mit ihrer Eras-Tour gegeben. Die Tickets waren schon früh ausverkauft. In München fand das Konzert im Olympiapark (74 000 Zuschauer) statt. Außerhalb des Stadions, auf dem angrenzenden Olympiaberg, verfolgten sogar noch einmal ca. 10 000 Menschen ohne Ticket das Konzert von Taylor Swift. Ihre Musik kennzeichnet das Einfließen persönlicher Erlebnisse und Emotionen, was viele Fans tief berührt.
Die Follower von Taylor Swift haben sogar einen eigenen Namen: »Swifties«. Sie sind begeisterte Anhänger der Sängerin, sind bekannt für ihre aktive Teilnahme in den sozialen Medien und ihren starken Zusammenhalt untereinander. Auf Taylor-Swift-Konzerten gibt es außerdem die Tradition, selbst gemachte Perlen-Armbänder mit anderen Swifties zu tauschen, sodass Konzertgänger das Ereignis oft mit vollen Unterarmen wieder verlassen.
Dieses Phänomen der Swiftie-Gemeinschaft finde ich durchaus faszinierend – ist es doch beispielhaft dafür, dass wir Menschen gerne jemandem »anhängen« oder nachfolgen. Auch Jesus Christus lädt uns ein: »Folge du mir nach!« (siehe Tagesvers). Doch anders als Swifties, die keine persönliche Beziehung zu ihrem Idol haben, möchte Jesus, dass wir mehr als Fans sind: Er lädt uns ein, seine Nachfolger zu sein, ihn durch die Bibel immer besser kennenzulernen und eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Dabei »performt« Jesus auch nicht, um Applaus zu bekommen. Sondern er hat uns durch sein selbstloses Leben ein Beispiel gegeben und es überhaupt möglich gemacht, dass wir ihm nacheifern. Wir sollen also nicht Zuschauer sein, sondern uns von ihm verändern lassen. Solche Leute werden "Christen" genannt, weil unser Vorbild Jesus Christus heißt!
Rebecca Grimm

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Dienstag, 28. Juli. Und er sprach zu ihm: Folge mir nach. Markus 2, Vers 14. Swifty? Ende Juli 2024 hatte die US-amerikanische Sängerin Taylor Swift, geboren 1989, sieben Konzerte in drei Städten Deutschlands mit ihrer Erastour gegeben. Die Tickets waren schon früh ausverkauft. In München fand das Konzert im Olympiapark statt, 47.000 Zuschauer.

Außerhalb des Stadions, auf dem angrenzenden Olympiaberg, verfolgten sogar noch einmal ca. 10.000 Menschen ohne Ticket das Konzert von Taylor Swift. Ihre Musik kennzeichnet das Einfließen persönlicher Erlebnisse und Emotionen, was viele Fans tief berührt. Die Follower von Taylor Swift haben sogar einen eigenen Namen, Swifties.

Sie sind begeisterte Anhänger der Sängerin, sind bekannt für ihre aktive Teilnahme in den sozialen Medien und ihren starken Zusammenhalt untereinander. Auf Taylor Swift-Konzerten gibt es außerdem die Tradition, selbstgemachte Perlenarmbänder mit anderen Swifties zu tauschen, sodass Konzertgänger das Ereignis oft mit vollen Unterarmen wieder verlassen.

Dieses Phänomen der Swifties-Gemeinschaft finde ich durchaus faszinierend, ist es doch beispielhaft dafür, dass wir Menschen gerne jemandem anhängen oder nachfolgen. Auch Jesus Christus lädt uns ein, folge mir nach, siehe Tagesvers. Doch anders als Swifties, die keine persönliche Beziehung zu ihrem Idol haben, möchte Jesus, dass wir mehr als Fans sind.

Er lädt uns ein, seine Nachfolger zu sein, ihn durch die Bibel immer besser kennenzulernen und eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Dabei performt Jesus auch nicht, um Applaus zu bekommen, sondern er hat uns durch sein selbstloses Leben ein Beispiel gegeben und es überhaupt möglich gemacht, dass wir ihm nacheifern.

Wir sollen also nicht Zuschauer sein, sondern uns von ihm verändern lassen. Solche Leute werden Christen genannt, weil unser Vorbild Jesus Christus heißt. Die Frage zum Nachdenken. Wem lohnt es sich wirklich zu folgen? Taylor Swift oder Jesus? Der Tipp fürs Leben. Suchen Sie sich Ihr Vorbild gut aus.

Es wird Sie bei vielen Entscheidungen leiten. Die tägliche Bibellese. 2. Könige 22. Acht Jahre war Josea alt, als er König wurde, und er regierte 31 Jahre in Jerusalem, und der Name seiner Mutter war Jedida, die Tochter Adaias aus Botzad. Und er tat, was recht war in den Augen des Herrn. Er ging ganz den Weg seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken ab.

Und es geschah im achtzehnten Jahr des Königs Josea, da sandte der König den Schreiber Schafan, den Sohn Azalias, des Sohnes Meschullams, ins Haus des Herrn und sagte: Geh hinauf zum hohen Priester Hilkia, dass er das Geld ausschüttet, das in das Haus des Herrn gebracht worden ist, das die Priester, die an der Schwelle wachen, vom Volk eingesammelt haben, damit man es in die Hand der Werkführer gibt, die am Haus des Herrn eingesetzt sind.

Die sollen es den Werkmeistern geben, die am Haus des Herrn sind, um die Risse des Hauses auszubessern, den Handwerkern und den Baulleuten und den Maurern und zum Ankauf von Holz und behauenen Steinen das Haus auszubessern. Doch soll das Geld, das in ihrer Hand gegeben wird, nicht mit ihnen abgerechnet werden, denn sie handeln gewissenhaft.

Und der Hohe Priester Helkia sagte zu Schafern dem Schreiber: Ich habe im Haus des Herrn das Buch des Gesetzes gefunden. Und Helkia gab das Buch dem Schafern, und der las es. Und der Schreiber Schafern kam zum König und brachte dem König Nachricht und sagte: Deine Knechte haben das Geld, das sich im Haus vorfand, ausgeschüttet und es in die Hand der Werkführer gegeben, die am Haus des Herrn eingesetzt sind.

Und der Schreiber Schafern berichtete dem König weiter Der Priester Helkia hat mir ein Buch gegeben. Und Schafern las es dem König vor. Und es geschah, als der König die Worte des Buches des Gesetzes hörte, da zerriß er seine Kleider. Und der König befahl dem Priester Helkia, und Ahikam, dem Sohn Schafans, und Achbor, dem Sohn Michaias, und Schafan, dem Schreiber, und Asai, dem Knecht des Königs, und sagte: Geht hin, befrag den Herrn für mich und für das Volk und für ganz Judah wegen der Worte dieses aufgefundenen Buches.

Denn groß ist der Zorn des Herrn, der sich gegen uns entzündet hat, dafür, dass unsere Väter auf die Worte dieses Buches nicht gehört haben, nach allem zu tun, was unseretwegen aufgeschrieben ist. Da gingen der Priester Helkia und Ahikam und Achbor und Schafan und Asaja zu der Prophetin Hulda, der Frau des Schallom, des Sohnes Tigwas, des Sohnes des Harhas, des Hüters der Kleider.

Sie wohnte aber in Jerusalem im zweiten Stadtteil, und sie redeten mit ihr. Und sie sagte zu ihnen: So spricht der Herr, der Gott Israels, sagt dem Mann, der euch zu mir gesandt hat, so spricht der Herr. Siehe, ich will Unheil über diesen Ort bringen und über seine Bewohner, alle Worte des Buches, das der König von Judesen hat.

Weil sie mich verlassen und anderen Göttern Rauchopfer dargebracht haben, um mich zum Zorn zu reizen mit all dem Machwerk ihrer Hände, so wird mein Zorn gegen diesen Ort entzünden und wird nicht erlöschen. Zu dem König von Juda aber, der euch gesandt hat, um den Herrn zu befragen, zu ihm sollt ihr so sagen.

So spricht der Herr, der Gott Israels. Was die Worte, die du gehört hast, betrifft, weil dein Herz weich geworden ist, und du dich vor dem Herrn gedemütigt hast, als du hörtest, was ich über diesen Ort und über seine Bewohner geredet habe, dass sie zum Entsetzen und zum Fluch werden sollen, und du deine Kleider zerrissen hast und vor mir geweint hast, darum habe auch ich gehört, spricht der Herr.

Darum siehe, ich werde dich zu deinen Vätern versammeln, und du wirst zu deinen Gräbern versammelt werden in Frieden, und deine Augen sollen all das Unheilen nicht ansehen, das ich über diesen Ort kommen lasse. Und sie brachten dem König die Antwort.

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