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Shownotes
Das »Broken-Heart-Syndrom« ist nicht so harmlos wie bisher angenommen. Neueste Forschungen zeigen: Es ist beinahe so gefährlich wie ein Herzinfarkt – und es kann jeden treffen. Auch bekannt als »Takotsubo-Syndrom« stellt diese Erkrankung Mediziner noch immer vor ein Rätsel. Sie weist die gleichen Symptome auf wie ein Herzinfarkt – sie hat aber nicht die gleichen Ursachen. Dem Entdecker (einem japanischen Mediziner) fiel auf, dass sich der Herzmuskel seltsam verformt und die Form eines länglichen Tonkruges annimmt. Die Ursachen werden weiter erforscht. Bisher geht man von starken emotionalen Belastungen aus, z. B. nach dem Tod einer eng vertrauten, geliebten Person oder nach der schmerzlichen Trennung in einer Beziehung. Aber auch physische Trigger oder Stress können dazugehören.
Das »Broken-Heart-Syndrom« zeigt, wie sehr extreme seelische Belastung das Herz so sehr schädigen kann, dass sie zum Tod führt. Jesus Christus ging freiwillig durch tiefste seelische und körperliche Leiden – sein Herz zerbrach unter der Last der Sünde der Welt. Doch anders als wir Menschen ist er nicht im Tod geblieben. Durch seine Auferstehung besiegte er das Leid, den Tod und jede Trennung von Gott. Wer an ihn glaubt, empfängt neues Leben: ein Herz, das nicht mehr von Angst und Verzweiflung bestimmt ist, sondern von Hoffnung, Frieden und ewiger Liebe.
Durch Jesus Christus wird das gebrochene Herz geheilt und erneuert. Er spricht: »Ich lebe, und ihr sollt auch leben« (Johannes 14,19). Für den, der das glaubt, bedeutet dies eine echte, unzerstörbare Hoffnung – über den Tod hinaus. Und für alle seelische Belastung hier im Leben bedeutet das: Nahe bei ihm, dem barmherzigen Gott, ist rechtzeitige Hilfe zu finden und starker Trost im Leid.
Tim Petkau
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Donnerstag, 30. Juli. Tag der Freundschaft. Nahe ist der Herr denen, die zerbrochenen Herzens sind und die zerschlagenen Geistes sind, rettet er. Psalm 34, Vers 19. Ein gebrochenes Herz. Das Broken Heart-Syndrom ist nicht so harmlos wie bisher angenommen. Neueste Forschungen zeigen, es ist beinahe so gefährlich wie ein Herzinfarkt, und es kann jeden treffen.
Auch bekannt als Takozybo-Syndrom stellt diese Erkrankung Mediziner noch immer vor ein Rätsel. Sie weist die gleichen Symptome auf wie ein Herzinfarkt, sie hat aber nicht die gleichen Ursachen. Dem Entdecker, einem japanischen Mediziner, fiel auf, dass sich der Herzmuskel seltsam verformt und die Form eines länglichen Tonkruges annimmt.
Die Ursachen werden weiter erforscht. Bisher geht man von starken emotionalen Belastungen aus, zum Beispiel nach dem Tod einer eng vertrauten, geliebten Person oder nach der schmerzlichen Trennung in einer Beziehung. Aber auch physische Trigger oder Stress können dazugehören. Das Broken Heart-Syndrom zeigt, wie sehr extreme seelische Belastung das Herz so sehr schädigen kann, dass sie zum Tod führt.
Jesus Christus ging freiwillig durch tiefste seelische und körperliche Leiden. Sein Herz zerbrach unter der Last der Sünde der Welt. Doch anders als wir Menschen ist er nicht im Tod geblieben. Durch seine Auferstehung besiegte er das Leid, den Tod und jede Trennung von Gott. Wer an ihn glaubt, empfängt neues Leben, ein Herz, das nicht mehr von Angst und Verzweiflung bestimmt ist, sondern von Hoffnung, Frieden und ewiger Liebe.
Durch Jesus Christus wird das gebrochene Herz geheilt und erneuert. Er spricht: Ich lebe, und ihr sollt auch leben. Johannes 14, Vers 19. Für den, der das glaubt, bedeutet dies eine echte, unzerstörbare Hoffnung über den Tod hinaus. Und für alle seelische Belastung hier im Leben bedeutet das, nahe bei ihm, dem barmherzigen Gott, ist rechtzeitige Hilfe zu finden und starker Trost im Leid.
Die Frage zum Nachdenken. Was würde ihnen das Herz brechen? Der Tipp fürs Leben. Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen. Jakobus 4, Vers 8. Die tägliche Bibellese. 1. Mose 16, Verse 1 bis 16. Und Sarai, Abrahams Frau, gebar ihm keine Kinder. Sie hatte aber eine ägyptische Magd, deren Name war Hager.
Und Sarai sagte zu Abram, Siehe doch, der Herr hat mich verschlossen, dass ich nicht gebäre. Geh doch zu meiner Magd ein, vielleicht werde ich aus ihr erbaut werden. Und Abraham hörte auf Sarais Stimme. Da nahm Sarai Abrahams Frau ihre Magd, die Ägypterin Hager, nachdem Abraham zehn Jahre im Land Kanaan gewohnt hatte, und gab sie Abraham, ihrem Mann, ihm zur Frau.
Und er ging zu Hager ein, und sie wurde schwanger. Als sie aber sah, dass sie schwanger war, da wurde ihre Herren gering in ihren Augen. Und Sarai sagte zu Abram: Das Unrecht an mir liegt auf dir. Ich selbst habe meine Magd in deinen Schoß gegeben, und nun, da sie sieht, dass sie schwanger ist, bin ich gering in ihren Augen.
Der Herr richte zwischen mir und dir. Und Abraham sagte zu Sarai, Siehe, deine Magd ist in deiner Hand, mache mit ihr, was gut ist in deinen Augen. Als Sarai sie aber demütigte, da floh sie vor ihr. Und der Engel des Herrn fand sie an einer Wasserquelle in der Wüste, an der Quelle auf dem Weg nach Schur.
Und er sprach Haga, Magd Sarais, woher kommst du, und wohin gehst du? Und sie sagte: Vor Saray, meiner Herren, bin ich auf der Flucht. Da sprach der Engel des Herrn zu ihr Kehre zu deiner Herren zurück und demütige dich unter ihre Hände. Und der Engel des Herrn sprach zu ihr Ich will deine Nachkommen so sehr mehren, dass man sie nicht zählen kann vor Menge.
Und der Engel des Herrn sprach weiter zu ihr Siehe, du bist schwanger und wirst einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Ismael geben, denn der Herr hat auf dein Elend gehört. Und er, er wird ein Mensch wie ein Wildesel sein, seine Hand gegen alle, und die Hand aller gegen ihn, und allen seinen Brüdern setzt er sich vors Gericht.
Da nannte sie den Namen des Herrn, der zu ihr geredet hatte: Du bist ein Gott, der mich sieht. Denn sie sagte: Habe ich nicht auch hier hinter dem Herr gesehen, der mich angesehen hat? Darum nennt man den Brunnen Beer Lachai Roy, siehe, er ist zwischen Kadesch und Beret. Und Hager gebar dem Abraham einen Sohn, und Abraham gab seinen Sohn, den Hager geboren hatte, den Namen Ismael.
Und Abraham war sechundachtzig Jahre alt, als Hager dem Abraham Ismail gebar.