Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 236

Wein (1): Gottes Großzügigkeit

Montag, 24. August 2026 · 4 min

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Shownotes

Wer schon einmal die älteste Stadt Deutschlands – Trier – besucht hat, dem gingen sicherlich die Augen über vor lauter Schönheit der Weinberge an den Moselhängen. Deren Rieslinge sind berühmt für ihr feines Säurespiel und die Schiefermineralik. Fans aus aller Welt pilgern jährlich an die Mosel, um die Arbeit der Winzer kennenzulernen und ihre Weine zu verkosten.
Doch welchen praktischen Nutzen hat Wein eigentlich? Nun, er ist quasi ausschließlich ein Genussmittel. Und genau das fasziniert mich: Gott hat uns mit dem beliebten Rebensaft ein reines Genussgeschenk gemacht – und das sagt doch einiges über seinen Charakter.
Wussten Sie, dass das Wort »Wein« in der Bibel über 200-mal, »Weinberg« über 100-mal vorkommt? Leider nicht immer positiv (zu allen Zeiten gab es Substanzmissbrauch); aber insgesamt wird klar, dass Gott ein großer Freund von Genuss, Gemeinschaftserlebnis und Freude ist – wie auch der Tagesvers sagt. Er beschenkt uns in seiner Großzügigkeit mit einem reinem Genussgewächs, das vielseitiger kaum sein könnte. Und als er auf die Erde kommt, besteht sein erstes Wunder darin, durch Weinvermehrung die Freude und ausgelassene Stimmung einer Hochzeit zu retten. Wie dieser Tropfen wohl geschmeckt hat?
Gottes Großzügigkeit will auch Sie beschenken. Er hat es ja schon getan und tut es täglich – denken Sie abgesehen vom Wein nur an die Sonne und die Natur, die er Sie tagein, tagaus frei Haus genießen lässt. Aber das größte Geschenk ist zweifelsohne Jesus selbst. Eine persönliche Beziehung zu ihm ist der größte Genuss, in den man kommen kann. Weil er nämlich weit über das irdische Leben hinausreicht.
Jacob Ameis

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Montag, 24. August. Damit der Wein das Herz des Menschen erfreue. Psalm 104, Vers 15. Wein 1: Gottes Großzügigkeit. Wer schon einmal die älteste Stadt Deutschlands, Trier, besucht hat, dem gingen sicherlich die Augen über vor lauter Schönheit der Weinberge an den Moosel hängen. Deren Rieslinge sind berühmt für ihr feines Säurespiel und die Schiefermineralik.

Fans aus aller Welt pilgern jährlich an die Moose, um die Arbeit der Winzer kennenzulernen und ihre Weine zu verkosten. Doch welchen praktischen Nutzen hat Wein eigentlich? Nun, er ist quasi ausschließlich ein Genussmittel. Und genau das fasziniert mich. Gott hat uns mit dem beliebten Rebensaft ein reines Genussgeschenk gemacht, und das sagt doch einiges über seinen Charakter.

Wussten Sie, dass das Wort Wein in der Bibel über 200 Mal, Weinberg über 100 Mal vorkommt? Leider nicht immer positiv, zu allen Zeiten gab es Substanzmissbrauch. Aber insgesamt wird klar, dass Gott ein großer Freund von Genuss, Gemeinschaftserlebnis und Freude ist, wie auch der Tagesvers sagt. Er beschenkt uns in seiner Großzügigkeit mit einem reinen Genussgewächs, das vielseitiger kaum sein könnte.

Und als er auf die Erde kommt, besteht sein erstes Wunder darin, durch Weinvermehrung die Freude und ausgelassene Stimmung einer Hochzeit zu retten. Wie dieser Tropfen wohl geschmeckt hat. Gottes Großzügigkeit will auch sie beschenken. Er hat es ja schon getan und tut es täglich. Denken Sie abgesehen vom Wein nur an die Sonne und die Natur, die er sie Tag ein, Tag aus frei Haus genießen lässt.

Aber das größte Geschenk ist zweifelsohne Jesus selbst. Eine persönliche Beziehung zu ihm ist der größte Genuss, in den man kommen kann. Weil er nämlich weit über das irdische Leben hinausreicht. Die Frage zum Nachdenken. Welche weiteren Lebensfreuden hat Gott ihnen geschenkt? Der Tipp fürs Leben. Gott lädt sie ein, nach ihrem Tod noch viel größere Freude zu erleben.

Die tägliche Bibellese. Prediger 3, Verse 10 bis 15. Ich habe das Geschäft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, sich darin abzumühen. Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, nur dass der Mensch das Werk nicht ergründet, das Gott getan hat, vom Anfang bis zum Ende.

Ich erkannte, dass es nichts Besseres bei ihnen gibt, als sich zu freuen und sich in seinem Leben gütlich zu tun. Aber auch, dass jeder Mensch isst und trinkt und Gutes sieht bei all seinen Mühen, das ist eine Gabe Gottes. Ich erkannte, dass alles, was Gott tut, für ewig sein wird. Es ist ihm nichts hinzuzufügen und nichts davon wegzunehmen.

Und Gott hat es so gemacht, damit man sich vor ihm fürchtet. Was da ist, wahr längst, und was sein wird, ist längst gewesen, und Gott sucht das Entschwundene wieder hervor.

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