Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 237

Wein (2): Gottes Fuß

Dienstag, 25. August 2026 · 4 min

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Shownotes

An den Hängen der Saar finden sich teils sehr alte Rebstöcke, die bei fachmännischer Bewirtschaftung international beachtete Spitzenweine hervorbringen. Eine dieser extrem steilen Weinlagen (75 % Neigung!) wartet mit über 120 Jahre alten wurzelechten Rebstöcken auf. Der Spitzenwinzer Roman Niewodniczanski vom renommierten Weingut Van Volxem erklärt, dass Ende des 19. Jahrhunderts Weinbauern dieser Lage den Namen »Gottesfuß« verliehen, weil sie so überwältigt von ihrem Potenzial waren. Gott selbst musste seinen Fußabdruck auf diesem Fleckchen Erde hinterlassen haben – anders konnte es nicht angehen, dass die Rebstöcke dem Boden einen so himmlischen Wein abringen konnten.
Und wie recht hatten sie! Der große Gott zeigt seine grenzenlose Kreativität und Finesse in allen möglichen Details seiner Schöpfung – so auch an dieser Stelle. Der Tagesvers sagt, dass er das nicht allein deshalb tut, um seine Genialität zu demonstrieren, sondern auch, damit die Menschen angesichts der Schöpfungsreichtümer unvermeidlich zu dem Schluss gelangen, dass jemand, größer als sie selbst, dahintersteckt. Die früheren Winzer hatten anscheinend keine Schwierigkeit damit, dies anzuerkennen. Und der besagte Niewodniczanski entschied sich dazu, das Kreuz am Gipfel seines Weinberges zu restaurieren, um den Namen »Gottesfuß« auch symbolisch weiterhin zu würdigen.
Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie Wälder, Blumen und Berge ansehen, Gemüse, Obst, Wein usw. genießen? Das Mindeste, was Sie tun können, ist, dem Schöpfer dieser wunderbaren Dinge Ihren Respekt und Dank zu zollen. Und damit nicht genug: Er wünscht sich noch viel mehr als nur Bewunderung. Das Kreuz als Symbol erinnert uns daran, dass der Sohn Gottes starb, um uns Gemeinschaft mit ihm zu ermöglichen.
Jacob Ameis

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Dienstag, 25. August. Sein unsichtbares Wesen lässt sich ja doch seit Erschaffung der Welt an seinen Werken mit dem geistigen Auge deutlich ersehen, nämlich seine ewige Macht und göttliche Größe. Römer 1 Vers 20. Wein 2 Gottes Fuß. An den Hängen der Sar finden sich teils sehr alte Rebstöcke, die bei fachmännischer Bewirtschaftung international beachtete Spitzenweine hervorbringen.

Eine dieser extrem steilen Weinlagen, 75% Neigung, wartet mit über 120 Jahre alten wurzel echten Rebstöcken auf. Der Spitzenwinzer Roman Niewodnicansky vom renommierten Weingut van Volksem erklärt, dass Ende des 19. Jahrhunderts Weinbauern dieser Lage den Namen Gottesfuß verliehen, weil sie so überwältigt von ihrem Potenzial waren.

Gott selbst musste seinen Fußabdruck auf diesem Fleckchen Erde hinterlassen haben. Anders konnte es nicht angehen, dass die Rebstöcke dem Boden einen so himmlischen Wein abbringen konnten. Und wie recht hatten sie? Der große Gott zeigt seine grenzenlose Kreativität und Finesse in allen möglichen Details seiner Schöpfung, so auch an dieser Stelle.

Der Tagesvers sagt, dass er das nicht allein deshalb tut, um seine Genialität zu demonstrieren, sondern auch, damit die Menschen angesichts der Schöpfungsreichtümer unvermeidlich zu dem Schluss gelangen, dass jemand größer als sie selbst dahinter steckt. Die früheren Winzer hatten anscheinend keine Schwierigkeit damit, dies anzuerkennen.

Und der besagte Niewotnikschansky entschied sich dazu, das Kreuz am Gipfel seines Weinbergs zu restaurieren, um den Namen Gottesfuß auch symbolisch weiterhin zu würdigen. Was geht ihnen durch den Kopf, wenn Sie Wälder, Blumen und Berge ansehen, Gemüse, Obst und Wein usw. genießen? Das Mindeste, was sie tun können, ist, dem Schöpfer dieser wunderbaren Dinge ihren Respekt und Dank zu zollen.

Und damit nicht genug. Er wünscht sich noch viel mehr als nur Bewunderung. Das Kreuz als Symbol erinnert uns daran, dass der Sohn Gottes starb, um uns Gemeinschaft mit ihm zu ermöglichen. Die Frage zum Nachdenken. Wie weit geht Ihre Dankbarkeit gegenüber dem großzügigen Schöpfergott, der Tipp fürs Leben?

Er wünscht sich keine Gegenleistung, sondern eine Beziehung. Die tägliche Bibellese. 1. Timotheus 4, Verse 4 bis 11. Denn jedes Geschöpf Gottes ist gut und nichts verwerflich, wenn es mit Danksagung genommen wird. Denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und durch Gebet. Wenn du dies den Brüdern vorstellst, so wirst du ein guter Diener Christi Jesu sein, der sich nähert durch die Worte des Glaubens und der guten Lehre, der du gefolgt bist.

Die unheiligen und altweiberhaften Fabeln aber weise ab, übe dich aber zur Gottesfurcht, denn die leibliche Übung ist zu wenigem Nütze, die Gottesfurcht aber ist zu allen Dingen Nütze, weil sie die Verheißung des Lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen. Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Retter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen.

Dies Gebiete und Lehre.

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