MaydayFiles - Hinter den Kulissen der Flugunfallermittlung· Folge 15
đ§ Folge 14 â Powerbanks: Kann so ein kleines GerĂ€t ein Flugzeug in Gefahr bringen?
Dienstag, 27. Oktober 2026 · 37 min
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Shownotes
Sie passen in jede Jackentasche, laden Smartphones und begleiten Millionen Reisende: Powerbanks. Doch im Flugzeug kann ein Defekt an einem Lithium-Ionen-Akku schnell zu einem ernst zu nehmenden Sicherheitsereignis werden.
In dieser Episode von MAYDAY FILES beschĂ€ftigen wir uns mit der Frage, warum selbst kleine mobile Energiespeicher an Bord besondere Aufmerksamkeit verdienen und welche Risiken aus Ăberhitzung, Rauch und Feuer entstehen können.
Im Mittelpunkt stehen die technischen Ursachen möglicher Batterieereignisse: BeschĂ€digungen, KurzschlĂŒsse, interne Fehler und das sogenannte Thermal Runaway â eine sich selbst verstĂ€rkende Ăberhitzung der Zellen.
Wir beleuchten, warum die unmittelbare Erkennung eines auffĂ€lligen Akkus entscheidend ist, weshalb die Kabinenbesatzung fĂŒr solche Ereignisse trainiert wird und wie sich Risiken durch einen bewussten Umgang mit elektronischen GerĂ€ten verringern lassen.
Dabei geht es auch um die Verantwortung der Passagiere: Wie werden Powerbanks transportiert? Welche Warnzeichen sollte man ernst nehmen? Und warum gelten fĂŒr Ersatzakkus und Powerbanks besondere Mitnahmevorschriften?
Eine Episode ĂŒber ein alltĂ€gliches GerĂ€t, technische Sicherheitsbarrieren und die Bedeutung rascher, professioneller Reaktionen an Bord.
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Fast jeder von uns hat schon eine mit ins Flugzeug genommen. Klein, praktisch und vollgepackt mit Energie. Eine Powerbank wirkt völlig harmlos, doch wenn ein Lithium-Akku beschĂ€digt wird oder ĂŒberhitzt, kann eine Kettenreaktion entstehen, die sich kaum noch stoppen lĂ€sst. Warum dĂŒrfen Powerbanks deshalb nicht in den aufgegebenen Koffer?
Was passiert, wenn ein Akku plötzlich Feuer fĂ€ngt? Und kann so ein kleines GerĂ€t tatsĂ€chlich ein ganzes Flugzeug in Gefahr bringen? Wehrsame TrĂŒmmer, Daten und Wahrheiten. Mayday Files. Hinter den Kulissen der Flugunfalluntersuchung. Ein Podcast ĂŒber echte FĂ€lle, echte Ermittlungen, echte Einblicke. Servus und willkommen bei Mayday Files zur Folge 14.
Wir sprechen heute ĂŒber Powerbanks an Bord, vorher aber eine kleine Quizfrage. Mein Name ist Max, ich bin euer Host und ich möchte einen Medifiles-Hoodie verlosen und den gewinnt der Erste, der mir die Antwort auf folgende Frage an redaktion.medifiles.com zuschickt. Was haben ein Stecktuch, eine Wiener Holzwurmkolonie und ein Go-Team-Rucksack, auch genannt ein hochalpiner Einsatzrucksack, gemeinsam?
Ein kleiner Hinweis auf die Antwort, ich sitze hier mit Tom, aber ich weiĂ am Offen, Dr. Thomas Friesacher. Achso, jedes Mal sagt er Thomas Friesacher, heute sagt er Tom. Also ich ĂŒberworte mich immer. Na, am Tag bitte, Dr. Thomas Friesacher. Kat, das mĂŒssen wir so schneiden. Dr. Thomas Friesacher. Sehr gut. Ăhm.
Fast jeder von uns hat eine Powerbank, um nicht zu sagen, jeder, bei dir bin ich mir nicht ganz sicher, Tom. Zwei will ich gar nicht gestehen, wo ich die bestellt habe. Ich will mich da nicht outen, aber die sind in einer GröĂe, dass ich, ich habe mal drĂŒber nachgedacht und nicht an den Flieger mitzunehmen, aber das wird nicht funktionieren, weil das ist, glaube ich, eine Tonkraftwerk in Wahrheit.
Lange Rede, kurzer Sinn. Wir alle haben Powerbanks, wir brauchen sie fĂŒr unsere Handys, fĂŒr unsere Kopfhörer und unser elektronisches Equipment. Und nehmen das natĂŒrlich auch gelegentlich mit ins Flugzeug, um nicht zu sagen andauernd. Und jeder von uns, der gelegentlich ein Flugzeug besteigt, weiĂ, Powerbanks darf man an Bord eigentlich nicht verwenden.
Ich möchte heute die Kunst der Stunde nutzen und mit dir ein bisschen dem Mythos Powerbank an Bord, Gefahr, warum ist das so, warum nicht, was darf man, was darf man nicht, auf die Spur gehen. Ich glaube, die Quintessenz der Gefahr ist, in zwei Worten zusammenzufassen oder in dreien Lithium-Ionen-Akku. Ist das so?
Ja, ja. Und Runaway, wĂŒrde ich sagen. Und ich glaube, Runaway, du bist jetzt schon einen Schritt weiter. Das ist der Effekt, wenn ein Lithium-Ionen-Akku beginnt, sich selbst zu verstĂ€rken, und plötzlich Funken sprĂŒht bzw. Feuer fangen kann. Kann man das so zusammenfassen? Selbst ein thermischer AnwĂ€lter hat also ein Departur, das ist einfach dann gefĂ€hrlich. Sonst ist es nicht mehr zu unterbrechen.
Und das kann aber bei jeder Powerbank, mit der man ein ganz normales Telefon lÀdt oder auch einen Laptop, das ist grundsÀtzlich bei jeder Powerbank, der einen Lithium-Ionen-Akku enthÀlt, möglich. Was unterscheidet denn einen Brand eines Lithium-Ionen-Akkus von einem regulÀren Brand und warum das? Ist genau dieser Lithium-Ionen-Akku so gefÀhrlich? Naja, wenn es am Boden ist oder irgendwo ist es relativ egal, weil, nicht egal, aber da ist man halt nicht in einer, contained environment, wo man davonlaufen kann, wo man den aus dem Fenster wirft oder löschen kann oder was auch immer, aber beim Lithium-Ionen-Akku wird das normale Löschen mit.
Löschmittel, so wie wir es gewohnt sind. Das ist einerseits Wasser, Schaum oder was immer dann verwendet. Das funktioniert so nicht, wie wir das gelernt haben, weil, da Gase entwickelt werden oder chemische und elektronische Prozesse einfach dann stattfinden und das sich selbst nÀhert, das Brandverhalten.
Und wenn das jetzt an Bord eines Flugzeuges ist, da gibt es ja, speziell zugelassene Fire Agents, das ist zum Beispiel Haarland und an Bord, was man fast nirgends mehr verdÀmpfen darf und ich weià nicht, ob es chemisch so gut, drauf passt in der Schule, dieses Haarland vernichtet ja den. Umgebenden Sauerstoff, aber nicht einmal das reicht so aus.
Also da ist ein extremer KĂŒhlprozess dann notwendig. Vielleicht hast du schon mal gehört, wenn so E-Autos heutzutage spenden anfangen. Das funktioniert so nicht, wie man das oder wie sich die Feuerwehr da in der Vergangenheit gebildet hat und ausgebindet wĂŒrde. Da mĂŒssen jetzt andere AnsĂ€tze zum Löschen einfach passieren.
Und das schreiben wir heute, was auch heute, wie man das machen kann, was da zur VerfĂŒgung steht. Also ich bin chemisch nicht so firm, wie du vielleicht glaubst. Aber ich habe etwas, das zunehmend abhanden kommt, Hausverstand. Und der sagt mir, wenn Halon fast ĂŒberall verboten ist, nur an Bord eines Flugzeugs ist es erlaubt, Mangelsalternativen.
Dann ist das nicht unbedingt etwas, das mich als potenzieller Passagier beruhigen sollte oder könnte. Naja, das ist wieder mal in der Kombination des Sauerstoffes an Bord und der Druckkabine und alles. Das ist halt ein sehr, ein sehr umweltunvertrÀgliches Gas. Das muss man auch sagen. Tun ist es verboten, wenn in den meisten AnwendungsfÀllen, aber auch am Flugzeug ist da die EinschÀtzung auch immer so dieses Risk Assessment, dass das notwendig ist, um, gegebenenfalls einen Notfall und einen Brand unter Kontrolle zu bringen.
Und das hat die höhere AutoritĂ€t wie ĂŒber UmweltschĂ€men in dem Fall. Aber bevor wir dazu kommen, wie man einen solchen Brand löscht, wĂŒrde mich interessieren, warum ist denn eigentlich ein Lithium-Ionen-Akku eine Powerbank? An Bord eines Flugzeugs, das in der Luft ist, mehr gefĂ€hrdet, in Flammen aufzugehen als am Boden.
Was ist der Unterschied? Das glaube ich gar nicht, dass es mehr gefÀhrdet ist, Max. Es ist einfach, wie gesagt, schon die Environment ist eine andere. Die Druckkabine ist eine andere. Das ist Cat-Postature. Einfach, wie komme ich davon weg? Wie bringe ich den Brand unter Kontrolle? Kann ich dem Sauerstoff entziehen?
Das ist an Bord halt ungleich schwerer wie am Boden. Dann ist ja die Temperaturen eines Brandes ganz anders von einem Lithium-Ionen-Akku. Das kann das Interior, diese Verkleidungen, die Stoffe an Bord, die FlugzeugauĂenhöhle beeintrĂ€chtigen. Und dann kann natĂŒrlich ein Lithium-Ionen-Akku an einem Ort, an Bord des Flugzeuges sein.
Zum Beispiel ist man jetzt ĂŒbergegangen, dass sie im Eye-Check-in-GepĂ€ck, also im GepĂ€ck, dass sie im PodbĂ€ck, was unten im Belly transportiert wird, gar nicht mehr erlaubt sind, Gott sei Dank, weil da haben wir keine Möglichkeit zum Feuerlösch in der Art, wie das notwendig ist bei einem Munitionen-Akku.
Zwischenfrage. Alkohol ist auch erst ab 18 erlaubt und wir wissen, die Leute halten sich nur bedingt an das, was erlaubt und verboten ist. Frage. Wird das auch wirklich kontrolliert? Also ich weiĂ, man muss den Laptop immer rausgeben beim Einchecken und so. Es ist verboten, das beruhigt mich, aber wird es auch kontrolliert und exekventiert?
Es ist eine Hunde, zumindest in Europa heute und in den westlichen Staaten angehalten, weltweit ĂŒber die IATA und die Arkeo-Regeln ist eine hundertprozentige Screening vom Check im GebĂ€ck heute da. Ja, das geht durch Screening-Mechanismen durch das GepĂ€ck, wo das erkannt werden muss und werden soll. Wie immer, eine hundertprozentige Quote wird es nie geben, nicht?
Aber ja, das wird kontrolliert. Du wirst auch beim Checking-Prozess in den meisten FĂ€llen schon, wenn das online geht, ĂŒber deine App oder ĂŒber dein Computerprogramm am Checking-Counter stehen da Warnhinweise und, natĂŒrlich ist jeder angehalten, auch selbst ĂŒber seine Sicherheit zu entscheiden, aber man muss da ganz klar sagen, versucht man da zu falsifizieren und Menschen machen das, das braucht man gar nicht unterstellen, das ist auch realitĂ€nt, dass das zu einer GemeingefĂ€hrdung, der ganzen Flugzeuginsassen, der Besatzung und der Flugzeuge in die ZellaufhĂ€user selbst kommen kann und deswegen sollte muss man da auch gefragt werden in einer Form und darauf hingewiesen werden, dass das umgepackt ist. Jetzt sind wir da.
Dass du sagst, okay, im Checking-EpÀck bitte nicht diese Akkus, weil die Feuervorkehrungen, Feuersuppression, Feuerlöschvorkehrungen in diesen Compartments, in diesen Baggage-Compartments nicht ausreichen, das unter Kontrolle zu bringen. Jetzt haben wir noch immer nicht verboten, das in ein Flugzeug in die Kabine mitzunehmen.
Da ist der Gedanke dann natĂŒrlich, dass man es da noch eher unter Kontrolle bringen kann. Wir haben jetzt gerade einen Fall gehabt vor wenigen Wochen, wo eine KLM umdrehen musste, wo das an Bord auch eingetreten ist, aber es ist ganz klar, dann, immer die Empfehlungen, das hört man heute auch in den Bordansagen und daran sich bitte halten, das hat einen Sinn und macht einen Sinn, warum man das macht, dass man diese Akkus an Bord nicht lĂ€dt, nicht ansteckt an seinem Handy und man kann die mit in die Kabine bringen.
Und der einzige Grund, warum das noch erlaubt ist und sollten da gehÀufte Vorkommnisse, sich entwickeln, wird das wahrscheinlich auch nicht mehr so lange der Fall sein, dass man einfach sagt, okay, da ist, wenn etwas passiert, ein Thermal Runaway oder ein entwickelndes, Brandverhalten, da kann ich das noch unter Kontrolle bringen, zumindest unter Löschen.
Ich werde daran erzĂ€hlen, was da die Möglichkeiten sind an Bord, aber... Die Verbindung, wie gesagt, ist am Bord lĂ€ngstens untersagt. Ich gebe da ein anderes Beispiel. Ich hier im siebten, wo man sitzt, im siebten Bezirk, ich habe gleich ĂŒber die Marie-Hilfer-StraĂe ein Radl-Chef, das ich sehr gerne verwende und immer wieder einkaufen gehe.
Du gehst Radfahren? Ich gehe stÀndig Radfahren und wollte da Service machen und gehe rein. Und dann war dieses GeschÀft ausgebrannt vor knapp einem Dreivierteljahr, einem Jahr sowas und ich war massiv betroffen und da war der Chef da und der hat gesagt, ein Akku. Ein Akku, und das ist genau das, und das ist bei Fahrradakkus genau das selbe, die fallen runter, schauen aus und lecken, ungeschÀdigt aus, aber da gibt es drinnen ein Bruchverhalten, das sieht man nicht und das entwickelt sich.
Und zufĂ€lligerweise war ich jetzt vor wenigen Tagen wieder in dem GeschĂ€ft, dass die haben wieder aufgemacht, alles ist restored und da sagen sie, vom Elektro an wollen wir nichts mehr missen. Ich habe jetzt auch ein Bild im Kopf. Das hatte ich nicht. Das hat sich entwickelt durch deine Geschichte, nĂ€mlich wie du bitterlichst enttĂ€uscht, in deiner Radlerhautbeine in dem SchĂ€f stehst und leider vor verschlossenen TĂŒren sozusagen festgestellt hast, was passiert ist.
Ich muss dich da nochmal enttÀuschen. Ich trage keine Raten. Denn trotzdem, ich bin eine Zuseher. Also das sind ja, ich könnte mir vorstellen, dass solche ZwischenfÀlle ganz, ganz oft passieren. Also du hast gesagt, das ist jetzt gerade ganz rezent, etwas passiert. Ich glaube, das passiert wahrscheinlich jeden Tag oder irgendwo.
Nein, jeden Tag Gott sei Dank nicht, aber es kommt jetzt schon gehÀuft zu VorfÀllen. Und ich bin in letzter Zeit wieder mehr unterwegs gewesen. Da hört man jetzt schon bei sehr vielen Fluglinien in der Ansage, zum Beispiel in der Bordansage der Kabinenbesatzung, sollte Ihr Handy verschwinden oder Sie es nicht mehr finden oder in den Sitz da nicht zugÀnglichen Bereichen des Sitzes verschwinden.
Man soll nicht den Sitz bewegen, man soll sich nicht, das ist genau das, dass der Akku nicht verletzt ist. Im Heimer kĂŒmmert Sie mir Handy im Barrett, da geht es darum, dass der Akku nicht beschĂ€digt wird, wenn ich den Sitz zurĂŒckgehe, wenn ich rauffahre, bei Business Class Bestuhren oder First Class Bestuhren, dass das Gebrochen in den GebĂ€ndertĂŒrt, Weil dann kommt das eben.
In das Beginnstadium, das ist der einzige Grund, also man schafft da schon eine Awareness und auch in Hingrung, man muss sich immer fragen, warum ist das auf einmal angesagt? Weil vermehrt solche Vorkommnisse sind und wir schulen auch die Besatzungen seit, einigen Jahren ganz explizit auf diese Akku-Vorkommnisse und AkkubrÀnde und wie man damit umgeht und wie man das Firefighting, einleitet, wenn das ist, wie man mit dem Akku weiter umgeht.
Auch wenn er nicht mehr sichtbar sich ĂŒberhitzt. Da geht es um das KĂŒhlen in den Container. Da wird ein Metallcontainer leer gemacht, der wird mit non-brennable fluids, der praktisch, der wird ĂŒbergossen, dass der in FlĂŒssigkeit liegt, dass er gekĂŒhlt wird. Das ist das Einzige. Entschuldige, dass ich unterbreche, dieser Container ist immer an Bord.
Naja, da muss man ein bisschen, ja, die sind immer an Bord, aber da wird man nehmen, was an Bord ist und zur VerfĂŒgung stellt. Das ist diese Catering-Boggen, was du siehst, oder irgendwas aus Metall, was von auĂen leitend ist, wo man dann mit den Feuercrafts angreifen kann, wo kein Wasser reingeht, die sollen relativ hoch sein, weil wenn das zu Koksen oder zu Spritzen anfĂ€ngt oder irgendwas, da braucht man Sichtschutz und alles dazu.
Da geht es nur ums KĂŒhn, KĂŒhn, KĂŒhn und rasches KĂŒhn. Und darum. Stell dir mal vor, der ist in einem Overhead-Kompartment drinnen, in einem GepĂ€cksfach da oben. Von DĂ€mmmaterial, Jacken, Winterjacken und dergleichen und das wird gar nicht empfohlen, also das sagen sie auch, aber diese HĂ€nde sind da oft drinnen und das ist immer wieder, ein Szenario, dass dann oben auf einmal das Rauchen anfĂ€ngt und du bist in einer DĂ€mmsituation mit Winterjacken, da ist ein HĂ€nde und auf einmal fĂ€ngt sich das ĂŒberhitzen an.
Da kommt eine sticherartige Flammentwicklung auf und dann ist das FĂŒllmaterial von den Jacken, das fĂ€nde erst das Rauchen mal an und dann hast du oben auf einmal den Rauch rauszukommen. Wie stellst du dir das vor, Max, wie dann da raucht es auf einmal ĂŒber dir? Du schaust hoch. Na, schier. Wie geht man dann damit um? Also, ich sage doch, was braucht denn Feuer physikalisch und Sauerstoff?
Sauerstoff. Jetzt stell dir vor, es ist ja noch ein bisschen contained. Wenn du da drunter sitzt, dann werden alle mal resittet und da werden die Leute eh panisch heutzutage. Dann schaust du, dass du das drunter frei machst Und dann ist immer die erste Bewegung einer der sensiblen Gebiete, danach ist die RĂŒckseite der Hand.
Und das ist, wie du siehst, wenn du irgendwas heiĂ fĂŒhlen willst, gehst du nur in die MĂ€he und fĂ€hrst mit den HandrĂŒcken mal darĂŒber und schaust, ob das warm ist. Oder weiĂt du, da gehst du hin und fĂŒhlst, ob es warm ist da. Ha, ha, ha, ha, hu, ha, ha, ha, ha, shit, hot shit in der Hotpan. Ja, ja, nein, und da schaust du, ob das warm ist und ob du das ĂŒberhaupt aufmachen kannst.
Das NĂ€chste ist gleichzeitig fangend an Overhead in der Kabine, dann wird Warnsignale, das erzĂ€hle ich dir jetzt nicht, welche Farbe, dass man dich nicht mehr verunsichert, wenn nichts, dann fangt da oberhalb diese Sachen zum Blinken. Orange, oder? Orange oder rot. Das sind diese ganz kleinen Lamperlen, die nur bei jeder dritten Sitz reiĂen.
In der Metro-Kabine meistens im Vorhaft und Cabin, das ist dann Oberhedenunziator-Lights fĂŒr die Besatzung. Und das ist, wenn das Hot blinkt oder diese Warnfarben rot, wahrscheinlich ist es super. Ist nicht eine gute Situation. Oder wenn ĂŒber einer ToilettentĂŒr ein rotes Flashlight anfĂ€ngt, Du wirst dann sehen, dass die Besatzungen hingehen und sehr schnell alles fallen lassen.
Irgendeiner der Firefighter zuerst einmal da hingeht, die anderen sofort die Backup-Mechanismen auslesen. Du sagst Firefighter. Firefighter ist wahrscheinlich jemand aus der Crew, der eine spezielle Ausbildung hat. Jeder, jeder. Also egal ob Cockpit, egal ob keine Pockenbesatzung. Auch bei vielen sogar die Köffe, die da mitfliegen natĂŒrlich.
Die sind ja stĂ€ndig auch in dieser Gefahr, dass da etwas in der Kabine zuvor. Haben Spezialausbildungen fĂŒr das, bei Firefighting an Bord, da befindet sich ja auf den Emergency Stations, heiĂt das im Flugzeug, Das sind in der Regel ja diese Kursstationen, wo man bei Start und Landung sitzt, wo sich die Kolleginnen und Kollegen aufhalten.
In diesem Bereich ist immer Firefighting-Equipment untergebracht. Das sind Feuerlöscher, das sind Sichtschutz, das sind diese Goggles, dieser Sichtschutz und diese Handschuhe wie von der Feuerwehr, diese silbrigen, kann man sich vorstellen, die leichte Isolierung haben, dass man da hingreifen kann. Und der Firefighter ist immer der, der am nÀchsten zum Geschehen ist.
Und da gibt es dann gewisse Calls an Bord und dann wissen die, die anderen fangen Backup an. Das heiĂt, da muss ja dann Löschmaterial herangebracht werden. Und es gibt eine Firefighting-Crew und die anderen, die Backup-Assistance machen. Die mĂŒssen die SchutzausrĂŒstung herbeibringen, den Smokehut, was wir schon mal besprochen haben.
Der erste wird ja den nicht aufhaben. Dann schaut man, wo ist der nĂ€chste Smokehut, diese nĂ€chste Feuerstation und die anderen schaffen das herbei. Und da wird wie geresitiert und dann wirst du sehen, dann fahren sie mit der Hand einmal, ob das warm ist oder nicht, in den Bereichen oben, unten und dann kannst du, eben wie du es schon gesagt hast, mit Sauerstoff kannst du so ein Headwork, eine ToilettentĂŒr oder was immer dann in dem Bereich brennt, was verschlossen ist, nicht einfach aufmachen.
Da musst du mal einen Plan haben, wie du das öffnest, beziehungsweise. Brauchst du ja unter UmstĂ€nden Container, was da vorauskommt, was erhitzt, gebrennt oder sonst irgendwas ist, wie du damit umgehst. Und dann eben diese Halonlöscher. Was machst du da? Ich höre schon wieder zu viel, was du schaust. Da schaust du, dass du Halon reinschlieĂt und das sickert ab.
Das ist gelagert am Flugzeug auch, Hane. Diese Feuerlöscher sind Halon Feuerlöscher und die werden dann reingeschwitzt und Halon sickert ab, also dann wirst du auf einen höheren Punkt einschieĂen, das sickert nach unten ab, weil es schwerer ist als Luft, sickert ab und in dem, Downsickerungsverfahren frisst das den Sauerstoff, diese SauerstoffmolekĂŒle, eben aus, diese chemische Reaktion und soll den Sauerstoff entziehen.
Und dann musst du ĂŒberlegen, was bringt da? Was ist die Ursache? Das höre ich auf, also schnell. Es könnte durchaus passieren, dass ich mich bei der nĂ€chsten Folge nach dem Lied hin verabschiede, weil Torel, du bist der SelbstlĂ€ufer. Torel ist ja herrlich. Ich wollte noch eine Ebene zurĂŒckgehen. Also ja, Lithium-Ionen-Akkus, schön und gut, Powerbanks.
Jetzt ist es ja aber eigentlich so, ich habe jetzt denken mĂŒssen an E-Zigaretten zum Beispiel. Die haben ja auch eine Powerbank drinnen oder einen Akku. Ein Handy. Die haben ja alle Lithium-Ionen-Akkus, die ja in Wahrheit laufend in Verwendung sind. Das Schöne bei Handys ist, wenn ich mir unsere Gesellschaft heutzutage anschaue, wenn heute ein junger Mensch sein Telefon sieben Sekunden nicht findet, wird er eh schon nervös, da braucht man gar nichts brennen.
Also die Akkus, die jetzt in der Kabine sind, die sorgen mich weniger, aber die, die eben verstaut sind irgendwo, wĂŒrden mich mehr sorgen. Aber lange Rede, kurzer Sinn, zurĂŒck zu meiner Frage. Lithium-Ionen-Akkus in Form einer Powerbank sind verboten in der Verwendung, Lithium-Ionen-Akkus in Form von Handy-Akkus oder, E-Zigaretten sind ja verboten, aber ich könnte mir vorstellen, der ein oder andere verwendet es trotzdem, weil man sieht es nicht und man riecht es nicht.
Hoffentlich nicht, aber ich habe das selber schon nochmal gesehen und darum bin ich da auch ein bisschen. Vorsichtig und möchte auch darauf hinweisen, dass das eben keine gute Idee ist. Wie geht man damit um? Denn ein Akku von einem Telefon kann ja genauso schnell. Das hat dieselbe Auswirkung, wenn der ein Problem kriegt, ist das ein Lidgenrak und der wird, nur die sind von den Dimensionen, von dem darin gestorben, Power einfach viel geringer wie eine Frau ja weg, weiĂt du, und das macht die Powerbring Multiple.
Mehr gefĂ€hrlich. Du hast dein Handy, greifst an, das hast du ewig gesagt, da steckt irgendwo drin. Das hast du wahrscheinlich auch schon mal erlebt. Das wird warm, das schaltet sich dann ab. Das hat ja eine Powerbank gar nicht, diese Ăberwachungskontrolle eingebaut. Das Handy bootet sich dann runter oder sagt Handy too hot oder irgendein Mobile too hot und dreht sich dann aus. Ist mir tatsĂ€chlich noch nie passiert.
Ist dir das schon mal passiert? Naja, ich habe es noch nie passiert. Im Rest oben wahrscheinlich ist es noch nie passiert. Ja, ich hatte da schon einen Baukampf. Und diese Kontrollmechanismen sind in einer Bauernbank in den meisten gar nicht eingebaut. Das bricht aus, hat einen Runaway und du schieĂt da und denkst, warum fĂ€ngt es jetzt Koksen an?
Mein Vorschlag wĂ€re, schauen wir doch in einen ganz konkreten Fall rein. Nehmen wir zum Beispiel den Flug 391 Airbusan, SĂŒdkorea im Herbst 2025. Alex, was genau ist da passiert? Ein Airbus A321 von Airbusan, Kennzeichen HL7763, fing am Flughafen Gimhae in Busan Feuer, wĂ€hrend die Maschine noch am Boden zur Startbahn rollte.
Das Flugzeug sollte eigentlich nach Hongkong fliegen. Ein Besatzungsmitglied entdeckte das Feuer in einem GepĂ€ckfach im hinteren Kabinenbereich gegen 22.26 Uhr Ortszeit. Es breitete sich rasch ĂŒber das Heck und fast die HĂ€lfte des Rumpfes aus. Die Besatzung versuchte zunĂ€chst, das Feuer mit einem Bordfeuerlöscher zu bekĂ€mpfen.
Alle 176 Personen an Bord wurden sicher evakuiert. Es gab sieben leichte Verletzungen. Vier Besatzungsmitglieder mit Atembeschwerden durch Rauch, drei Ă€ltere Passagiere mit RĂŒckenschmerzen bei der Evakuierung. Die Flughafenfeuerwehr traf acht Minuten nach Ausbruch ein. Das Feuer war um 23.31 Uhr gelöscht.
Danke, Alex. Ja, Tom, in diesem Fall knapp 200 Passagiere mehrheitlich mit dem Schrecken davongekommen. Wie darf man sich das vorstellen? Es steht das Flugzeug am Boden, Evakuierungssituation, wahrscheinlich Panik am Bord. Wie schaut das aus? Ja, wirklich Gott sei Dank nochmal gut ausgegangen. Fast keine Verletzten, keine Schwerverletzten, leicht verletzbar mit Atemkontrollen und ein paar mit Prellungen bei der Evakuierung, aber nichts GroĂartiges in Wahrheit passiert.
Aber was man lernt und was man mitnimmt aus dieser Unfalluntersuchung ist, dass eine zĂŒgige Evakuierung Gott sei Dank stattgefunden hat, weil man nicht weiĂ, wie sich das Unkontrollierte entwickeln kann und wie schnell du einen, Flameover hast an Bord und, was man mitnimmt, wenn ein Besatzungsmitglied diese Evakuierung auslöst.
Und das ist, muss man auch sagen, bei Feuer, wenn da keine Interaktion mehr mit dem Cockpit passieren sollte, ist. Eine der ganzjenigen Situationen bei den meisten Fluglinien, wo sogar ein Kabinenpersonal die Evakuierung auslösen darf bei einem unkontrollierten Feuer. Das ist ganz selten, dass das Kommando, sollte der KapitĂ€n aus irgendeinem Grund die Anweisung nicht mehr geben können, die eigenstĂ€ndig, die Kabinenbesatzung das machen kann, dass so eine Evakuierung dann wirklich schnell zu handeln ist, dass man das HaargepĂ€ck nicht mitnimmt, dass man weiĂ, wo der nĂ€chste Notausgang ist, dass man anderen, Ălteren oder JĂŒngeren oder Kindern oder Eltern, MĂŒtter mit Kindern, VĂ€ter mit Kindern hilft bei der Evakuierung, dass man da zĂŒgig aus dem Flugzeug raumeln kann.
Und fĂŒr das ist das Flugzeug zertifiziert. Das wird auch gut ausgehen, wenn man die Regeln befolgt. Also in dem Fall kann ich sagen, die sĂŒdkoreanischen Behörden haben festgestellt, dass eine gebrochene Isolierung in einem Lithium-Ionen-Akku fĂŒr diesen Brand verantwortlich war. Und jetzt wĂŒrde mich interessieren, als Flugunfallermittler, das war jetzt ein erheblicher Vorfall, der bemerkenswert ist.
Welche Folgen hat so ein Vorfall und wie viele dieser VorfĂ€lle mĂŒssen passieren? Das kann man jetzt natĂŒrlich nicht genau sagen, aber wie schĂ€tzt du die Situation ein, mĂŒssen diese Art passieren, bis diese Regularien zu diesen Powerbanks sich Ă€ndern? Die haben sich aufgrund dieses und solcher VorfĂ€lle geĂ€ndert und entwickelt, muss man ganz klar sagen.
Das schaut so aus und das ist immer das Resultat einer Flugunfalluntersuchung, dass eine Empfehlung an. Die Luftfahrtaufsichtsbehörde oder an wen man dann als Umfallbehörde das adressiert, auf diese Gefahr hinweist, auf diese Gefahr der VerÀnderung, wie man das mitigieren kann, umstellen kann. Und da sehen wir, das ist noch ein reaktives System.
Wir haben schon mal gesprochen, wir gehen auch in die Richtung der Flug- und Fluttersuchung, wo man proaktiver wird. Einfach, dass man sagt, mĂŒssen wir auf VorfĂ€lle ĂŒberhaupt warten? Wenn solche bekannt sind, dann kann man da schon vorherkehrend ein Rulemaking, eine Gesetzgebung, einen legislativen Prozess einleiten, um das gar nicht so weit kommen zu lassen.
Wir mĂŒssen erst wieder 200, 300, 400 Tote irgendwo liegen, wenn wir auf das Problem schon vorher wissen. Meine Antwort ist darauf, nein, wir können das schon vorher regeln und das macht die internationale Zivilluftfahrbehörde auch. Aber es kommen solche Vorkommnisse vor und wir sehen auch bei dem Fall der vor wenigen Tagen, wo ein Flugzeug umgedreht ist.
Da ist die ersten Informationen, was mir vorliegen, dass sich der Passagier nicht an die Vorgaben gehalten hat, weil die Bauerbank anscheinend geladen worden ist ĂŒber das Bordnetz. Das ist strengstens verboten, auch an Bord. Also da sehen wir, dass das Auswirkungen hat, wenn man sich nicht an die Regeln hĂ€lt.
Da ist vielmehr die Frage, wie gehen wir in Zukunft als Fluglinie, als Flugunfallermittler mit solchen Passagieren? Weil das ist kein nonchalant, sagt man mehr, sondern das hat massivste Auswirkungen, wie man jetzt wieder gesagt hat. Bitte nicht. Du hast das Bordnetz angesprochen und du hast gesagt, in diesem Fall wurde eine Powerbank ĂŒber das Bordnetz geladen.
Jetzt stellt sich mir natĂŒrlich die Frage, in den gröĂeren, moderneren Flugzeugen hat da jeder Platz, einen USB-Stecker oder USB-Stecker und es ist ja gang und gĂ€be. Also ich lade da auch mein Telefon gelegentlich, dass es auch erlaubt. Das wĂ€re jetzt meine Frage, das ist erlaubt, weil der Lithium-Ionen-Akku in einem Telefon kleiner und schwĂ€cher ist, als in der Leistung zieht und nicht dieser Ăberhitzungsstatus und da wieder ein Kontrollmechanismus normal in den Mobiltelefonen eingebaut ist und auch seitig natĂŒrlich der Bordelektronik da ein Schutz installiert ist, sollte da mehr gezogen werden, dass das offline.
Jetzt ein wichtiger Punkt. Was soll man denn als Passagier tun, wenn man feststellt, dass das eigene Telefon warm wird? Also ich habe das schon ein paar Mal festgestellt, Gott sei Dank noch nie am Flugzeug. Ich weiĂ, dass das gefĂ€hrlich ist. Mein Telefon hat mir aber noch nie gesagt, ich bin zu heiĂ oder sonst irgendwas. Also ich schon, aber das Telefon nicht.
Und was soll man denn da tun? Wie soll man sich denn da verhalten im Idealfall? Im Idealfall relativ schnell das Kabinipersonal kontaktieren, dass das Handy isoliert wird. Ich wĂŒrde es relativ schnell mal ausdrehen und schauen, dass es von Material weg ist oder, nicht in der Hand halten, dass man sich selbst verletzt natĂŒrlich, aber auch nicht in der Sitztasche lassen, dass es da zu einer thermischen Ausdehnung oder was auch immer kommt.
Am besten in einem, das hat man natĂŒrlich wahrscheinlich nicht so schnell zur Hand, aber in einen Fireproof-Container geht. Das ist auch immer dabei. Ja, na klar. Oder, was die Kabinenbesatzung dann auch macht, wenn sich das entwickelt, eben in einen Metallcontainer oder sehr schnell kĂŒhl. Also das wird relativ schneller, mit was, wenn da ein Farber-Runaway ist, Goodbye-Handys, da wird man sich relativ schnell verabschieden mĂŒssen und vergessen, die Daten sind heute eh ĂŒberall gesichert und die kennen dann wieder, was man da drauf hat, aber da geht es, die Bedrohung zu managen, schon sehr schnell zu mindern, ja.
Was sollen denn die Menschen, die uns jetzt zuhören, die sich mit dem Thema beschĂ€ftigen, freiwillig oder unfreiwillig, was sollen denn diese Menschen vor ihrem nĂ€chsten Flug, vor ihrer nĂ€chsten Reise, beachten, prĂŒfen, um die Sicherheit aller anderen, aller Mitpassagiere möglichst nicht zu gefĂ€hrden?
Am besten, ich weiĂ, das ist auch sehr schwer, aber lasst eure eure Akkus, eure Powerbanks daheim. Also ich habe mich auch davon verabschiedet, kauft so einen billigen Powerbank, wenn es unbedingt notwendig ist, am Urlaubsort und schaut, dass das dort ist, Prost, so schlĂ€gt es irgendwie. Aber eigentlich hat eine Powerbank auf einem Flugzeugwegs verloren.
Ich glaube auch, dass zwischenzeitlich in der lÀngeren Entwicklung sollte da keine Entwicklung auf Seite der Powerbank stattfinden, dass da Kontrollmechanismen, ob diese Sachbungen ausgeschlossen werden, dass man mittelfristig das Gas verbieten wird. Gibt es abgesehen davon eine Botschaft zu diesem Thema, die du unseren Zuhörern und Zuhörerinnen und Zuhörern mitgeben möchtest?
Wie gesagt, wenn sie ĂŒberheben lassen, wenn schon ein Handy vorhanden ist, dass man weiĂ, dass es warm wird, vielleicht auch nicht mitnehmen und wenn es an Bord verschwindet, in irgendeinem Sessel runterrutscht oder sonst irgendwas, nicht da selber versuchen, da wieder ranzukommen und, schau ja, dass das Verletzt oder Gebrochen wird.
Oder sonst noch immer besser, die Kabinenbesatzung zu holen. Die wissen, wie es mir selber neulich sogar passiert, wie man so einen Stuhl auseinander nimmt und wieder zusammensetzt und wie man ran kann. Es ist immer besser, sich auf Spezialisten zu verlassen, wie da selber wirklich ein Blödsinn zu machen.
Super Tom, vielen Dank fĂŒr diese spannenden Einblicke zu einem eigentlich relativ unspektakulĂ€ren Thema. Wenn euch diese Folge gefallen hat, kommentieren, liken, Wir freuen uns wirklich ĂŒber jedes Engagement von euch. Tom, ganz besonders. Wie ist es, Max? Ich lege die Antwort. Es geht jetzt auch schon schneller, habe ich vernommen. Wir sind jetzt von vier Wochen auf drei Tage hinuntergekommen.
HĂ€ngt immer von der IntensitĂ€t deiner Auslastung und deiner BeschĂ€ftigung natĂŒrlich ab, auĂerhalb des Podcast-Formats. Jedenfalls, wenn ihr Fragen habt, wenn es Themen gibt, die euch interessieren, wenn ihr konkret dazu etwas wissen möchtet, bitte gerne immer an redaktion.medefiles.com, Und bis zum nĂ€chsten Mal.
Danke, immer sicherer FĂŒnnen, Baba. Das war Mayday Files. Wir fragen nicht nach Schuld. Wir suchen nach dem Warum fĂŒr mehr VerstĂ€ndnis, fĂŒr mehr Sicherheit. Das war Mayday Files. Wir fragen nicht nach Schuld. Wir suchen nach dem Warum fĂŒr mehr VerstĂ€ndnis, fĂŒr mehr Sicherheit.