Mission Weltall· Staffel 1· Folge 3
Mission Weltall S1 E02: Was gibts alles im Weltall?
Sonntag, 11. Oktober 2026 · 7 min
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Shownotes
Astronomie verständlich erklärt. Ein Podcast der Keplersternwarte Graz
Folge 2: Du, David, sag mal: Was gibts alles im Weltraum?
Das Weltall ist voller spannender Dinge. Manche davon können wir sehen, wenn wir in einer klaren Nacht zum Himmel schauen. Andere erkennt man nur mit einem Fernrohr, und wieder andere kann man zwar nicht direkt sehen, aber mit speziellen Kameras sichtbar machen. Und dann gibt es sogar Dinge im Universum, die völlig unsichtbar sind – und trotzdem wissen wir, dass es sie gibt.
Aber starten wir dort, wo wir gerade sind: auf der Erde.
Eigentlich ist die Erde so etwas wie ein Raumschiff, das um die Sonne durch den Weltraum fliegt.
Um die Erde kreist der Mond. Er ist ungefähr ein Viertel so groß wie die Erde. Wahrscheinlich ist er entstanden, als vor sehr langer Zeit ein etwa marsgroßer Himmelskörper mit der jungen Erde zusammengestoßen ist. Dabei wurde aus der Erde ein Stück herausgerissen, aus dem sich später der Mond gebildet hat. Schon mit einem Fernglas kannst du seine vielen Krater sehen – das sind Einschlagstellen von Asteroiden, also Gesteinsbrocken aus dem All. Viele dieser Krater sind mehrere Milliarden Jahre alt.
Und dann gibt es noch unser Sonnensystem!
Es besteht aus acht Planeten, fünf Zwergplaneten und vielen kleineren Objekten wie Asteroiden und Kometen. Einige Planeten – wie Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn – kannst du sogar mit bloßem Auge als helle Punkte am Himmel sehen. Du erkennst sie daran, dass sie nicht funkeln wie Sterne und ihre Position am Himmel verändern.
Die Planeten bewegen sich nämlich alle um die Sonne – je weiter sie entfernt sind, desto langsamer sind sie unterwegs. Viele Planeten haben auch eigene Monde. Besonders Jupiter und Saturn haben sehr viele davon. Mit einem kleinen Fernrohr kannst du sogar einige Monde und auch die berühmten Ringe des Saturn sehen. Die äußeren Planeten Uranus und Neptun erscheinen allerdings selbst im Fernrohr nur als kleine blaugrüne Punkte.
Wenn du an einem richtig dunklen Ort bist, kannst du mit freiem Auge etwa 4000 Sterne sehen. Mit einem Fernglas werden daraus schon Hunderttausende, und mit einem großen Fernrohr sogar Millionen. Außerdem kannst du dann die Milchstraße erkennen – ein helles, nebliges Band am Himmel. Wenn du genauer hinschaust, merkst du: Das sind unzählige Sterne. Wir schauen dabei direkt in unsere eigene Galaxie hinein.
Unsere Milchstraße ist etwa 100.000 Lichtjahre groß, aber nur einige tausend Lichtjahre dick. Neben Sternen gibt es dort auch leuchtende Gasnebel, Überreste von explodierten Sternen und dunkle Wolken aus Gas und Staub. In diesen Dunkelwolken entstehen neue Sterne. Wenn sie „geboren“ werden, schieben sie Gas und Staub zur Seite – und es entstehen Gruppen junger Sterne, die man offene Sternhaufen nennt.
Daneben gibt es auch Kugelsternhaufen. Diese bestehen aus sehr alten Sternen und befinden sich rund um unsere Galaxie. Davon gibt es mehrere hundert.
Im Universum gibt es aber nicht nur unsere Milchstraße, sondern Milliarden anderer Galaxien. Eine davon kannst du sogar mit bloßem Auge sehen, wenn der Himmel dunkel genug ist: die Andromeda-Galaxie. Mit einem kleinen Fernrohr oder einer Kamera lassen sich schon viele weitere entdecken. Manche Galaxien sind rund, andere haben Spiralarme – und manche sehen ganz verzerrt aus, weil sie sich gegenseitig beeinflussen.
Einige ganz besondere Galaxien senden extrem starke Strahlung aus – wie riesige Scheinwerfer, die man über Milliarden Lichtjahre hinweg sehen kann. Diese nennt man Quasare. Nicht zu verwechseln mit Pulsaren – das sind schnell rotierende Überreste explodierter Sterne.
Und dann gibt es noch Dinge, die man gar nicht sehen kann:
Zum Beispiel schwarze Löcher. Sie haben so eine starke Schwerkraft, dass nicht einmal Licht entkommen kann. Trotzdem wissen wir, dass es sie gibt – weil sie ihre Umgebung beeinflussen. Sterne können zum Beispiel um sie kreisen, und Gas, das hineinfällt, beginnt zu leuchten.
Auch die sogenannte Dunkle Materie ist unsichtbar. Wir wissen nur, dass sie existiert, weil Galaxien viel schwerer sind, als sie eigentlich sein dürften. Und dann gibt es noch die Dunkle Energie – auch sie ist ein Rätsel. Man vermutet, dass sie dafür sorgt, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt.
Du siehst also: Der Weltraum ist voller Geheimnisse und spannender Dinge. Und genau darüber möchten wir dir in den nächsten Folgen noch viel mehr erzählen.
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Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel. Und wir erzählen euch den Rest! Sag mal, was gibt es alles im Weltraum? Das Weltall? Da gibt's sehr viele verschiedene spannende Dinge... Manche können wir sehen, wenn man einfach nur in der Nacht, weiß ich nicht irgendwo wo es relativ dunkel ist und den Himmel schauen.
Man muss halt schon als keine Wolke sind Und manche kann man erst sehen Wenn man eine schöne Nacht mit dem Ferngross schaut. Andere kann man nur sehen wenn man eine richtige Kamera hat Und manchen sind komplett unsichtbar. Aber bei den Konfliktunsichtbaren Wir wissen trotzdem dass sie da sind Starten wir mal dort wo wir gerade sind auf der Erde.
Die Erde ist eigentlich sowas wie ein Raumschiff, weil sie fliegt durch den Weltraum und umkreist immer die Sonne. Nicht nur gibt es Planeten, die Sterne umkreisen sondern auch Monde, die ihre Planeten umkreissen. Und unsere Erde hat auch so einen Mond. Dieser ist ungefähr viermal kleiner als die Erde und auch etwa einundachtzig mal leichter.
Wahrscheinlich ist dieser Mond entstanden durch einen Zusammenstoß zwischen der Erde oder einem anderen Planeten welchen etwas so groß wie der Maße war. Dabei wurden Teile der Erde rausgeschleudert und dann haben sie einen Ring gebildet, wie man es beim Saturn kennt. Und diese Pocken haben sich zusammengeschlossen und haben den heutigen Mond gebildert.
Vielleicht wenn du mit einem Fernglas rausschaust, erkennst du kleine Dälen auf dem Mond! Diese kleinen Dällen sind erstanden dass andere Himmelskörper auf unserem Mond eingeschlagen sind. Diese Krater sind auch viele Milliarden Jahre alt. Das bedeutet es ist schon sehr, sehr lange her vor der Dinosaurier-Syntiltöre schon eingeschlagen.".
Und dann gibt's noch unser Sonnensystem! Es besteht aus Achtplaneten, fünf Zwergplaneten und vielen kleineren Objekten wie Asteroiden und Kometen. Einige Planeten wie Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn kannst du sogar mit bloßem Auge als Heldpunkte am Himmel sehen. Wir erkennen Sie daran, dass sie nicht funkten wie Sterne und ihre positionären Himmel verändern.
Die Planeten bewegen sich nämlich alle um die Sonne. Je weiter sie entfernt sind, desto langsamer sind sie unterwegs. Viele Pläden haben auch noch eigene Wohnde. Besonders jubelte unsere Turm haben sehr viele davon. Mit einem kleinen Fernrohr kann es sogar einige wohnen Und noch die berühmten Ringe des Zarturn sehen.
Die äußeren Planetenuch an Wasserneptun erscheinen allerdings selbst im Fernrohr, nur als kleine blau-grüne Punkte. Wenn du an einem richtigen dunklen Ort bist kannst du mit den freien Augen etwa viertausend Sternen sehen. Mit einem Fernglas werden daraus schon hunderttausende und mit einem großen Fernroher sogar Millionen.
Außerdem kannst du dann die Mehlstraße erkennen Ein helles nebliges Band am Himmel. Wenn du genauer hinschaust, merkst du das sind unzählige Sterne. Wir schauen aber direkt in unsere eigene Galaxie hinladen. Unsere Mehlstraße ist etwa Hunderttausend Lichtjahre groß. Aber nur einige tausende Lichtjähren dick.
Im Sternen gibt es dort auch leuchtende Gas-Debel überwässte von explodierten Sternen und dunkle Wolken aus Gas und Staub. In diesen dunklen Wolken entstehen neue Sterne. Wenn sie geboren werden, schien es die Gas und stoppt zur Seite. Und das entstehen Gruppen junger Sterne, die man offene Sternhoffen hat.
Daneben gibt es auch Kugelsternhofen. Diese bestehen aus sehr alten Sternen und befinden sich rund um unsere Galaxie. Davon gibt es mehrere Hundert. In unseren Universum gibt es aber nicht nur unsere Milchstraße, die wir schon in unserer letzten Folge behandelt haben, sondern Milliarden anderer Galaxien!
Nur eine Einzige gibt es, die kann man sogar mit bloßem Auge sehen. Wenn der Himmel dunkel genug ist – Diadromeda-Galaxien. Mit einer kleinen Fernraher oder einer Kamera kann man dann schon sehr viele weitere sehen. Manche Galaxien sind rund so wie die Milchstraße und haben Spiralarme. Andere werden verzerrt weil sie gegenseitig sich anziehen und beeinflussen.
Einige ganz besondere Galaxien sind in extrem starken Strahlen aus. Wie riesige Scheinwerfer, die man mehrere Milliarden Lichter werden wegsehen kann – die nennt man dann Quassare nicht zu verwechseln mit Polsaren. das sind schnell rotierende Überwäste von explodierten Sternen. Wir haben anfangen. gesagt gibt es auch Objekte die wir sehen können aber es gibt noch Sachen die wir nicht sehen können.
ein Beispiel dafür ist der schwarze Loch. Man sieht es zwar nicht, aber man hat's gesehen weil sie eine extrem hohe Schwerkraft haben. Da kann nichts raus – nicht einmal Licht! Wie hat man das herausgefunden? Sonnen also Sterne die bewegen sich und man hat gemerkt dass die Bahn sich immer ein bisschen verändert.
oder wenn etwas reinfällt in den schwarzes Loch dann läufst du das richtig hell auf und dann zieht man diese Scheibe um einen schwarzen Loch. Es gibt zudem auch die dunkle Materie. Die hat man entdeckt, weil Galaxien eigentlich recht leicht sein sollten. Dann hat man herausgefunden dass sie doch recht schwer sind und im Gegensatz zu Dunklematerie gibt es auch die Dunkel-Energie.
Stell dir vor du bleibst seinen Ballon auf! Dieser wird ja größer und die dunke Energie sorgt halt dafür das der Ballon sich schneller ausdehnt. also man sieht... Der Weltraum hat viele Dinge Sterne, Planeten, Mondel, Schwarze Löcher sichtbar und unsichtbar. Sie sind immer noch im Universum! Und genau über diese Objekte wollen wir euch mehr erzählen in den nächsten Folgen.
Wenn auch du uns etwas fragen willst schick uns einfach eine Nachricht. alle Links dazu findest Du in unseren Show Notes Tschüss und bleibt auf Empfang bis die nächste Mission startet.