MUHEIM EL SAYED GRÜMPELTURNIER· Staffel 3· Folge 2

Hokuspokus

Freitag, 23. Oktober 2026 · 1 h 07

MP3

Shownotes

Hör zu, wie Dominik aus einem Fehler folgendes gelernt hat: Nichts. Erfahre, warum Olivias Kind davon überzeugt ist, dass ihre Mutter ein Sexfreak ist. Und finde heraus, wie unterschiedlich Geburtsvorbereitungskurse eskalieren können – und was die beiden über die Eskalationen in Frankreich denken. Grümpelturnier: Der Defibrillator für entzauberte Magie.

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dominik: Kind... Das ist der Folgendes passiert. Wir waren in Barcelona in der Ferien. Und dann habe ich etwas entdeckt. Ich sage, ich war siebne oder achte. Und zwar...

Olivia: Aha, ist nicht jetzt eine aktuelle Geschichte.

dominik: Nein, ist schon sehr lange her. Und was

Olivia: Mhm.

dominik: ist da passiert? Da stand ein Mann am Strassenrand. Neben ihm ein Radio. Ein kleiner Radio, der gelaufen ist. Und neben dem Radio zwei Papierfiguren, der Bugs Bunny und eine andere Figur aus dem Looney Tunes Universum. Die hatten so Schnurchen am Bein und unten so schwarze Knöpfe als Füße. Und die tanzten. Die haben einfach tanzt. Die Vorbierfiguren haben an der Wand getanzt, bis er die Radio abgestellt hat. Wenn er die Radio abgestellt hat, die Figuren auf den Boden gefallen. Dann hat er sie wieder angeguckt und sie haben wieder aufgetanzt. Ich habe gesagt, Papi, das will ich.

Olivia: Natürlich.

dominik: Und mein Papa sagte, nein, ist ein billiger Trick, das willst du nicht. Und ich doch, Papa, schau mal. Die tanzen. Das funktioniert. Schau doch, er stellt an, sie tanzen. Jetzt hat er abgestellt, sie haben gewonnen. Das funktioniert. Das funktioniert. Mein Vater sagte, nein, gibt's nicht. Dann wir weitergelaufen. Aber es gab noch mehr dieser Männer mit diesen Papierfiguren. Das heisst, wir sind denen immer wieder mal begegnet. Und mit jedem Mal wurde mir mehr klar, dass ich nicht aus diesem Land und dieser Stadt kann, ohne dass ich diese tanzenden Papierfiguren mit heimnehmen weil es funktioniert. Das ist die Säugerei ganz offensichtlich. Wie will funktionieren? Sie waren an der Wand an, Olivia. haben dann... Die haben nichts gesehen. Mein Papa sagte, das ist eine Schnur. ich, wo, wo, Papa? Wo hat es hier eine Schnur? Die würde man doch sehen. Schau, er hat abgestellt, sie gehören am Boden. Er steht da, tanzen. Ich habe gesagt, Papa, siehst du diese Knöpfe an den Füssen? Das sind Magnete. Diese Magnete sind mit dem Radio verbunden. Dort hat es auch Magnete drin, wahrscheinlich. Und wegen dem tanzen sie. Ich wusste, ich muss nach kommen, in die Schule gehen, auf den Pausenplatz gehen, der 10. Pausenplatz und sagen, dir das Radio an und jetzt schau dir das Und ich bin der Held der Unterstufe von Reiglzwil. Das für mich absolut klar. Wir waren ein paar Tage in Barcelona und am dritten Tag hatte mein Vater Energie nicht mehr. Wirklich. Er ist dann.

Olivia: Zum Nein sage.

dominik: Er ist zerbrochen. Und ich habe dann mein ganzes Feriengeld plus 5 Euro.

Olivia: Wie viel Herzgruß? ja, ja.

dominik: Ich weiss, 15€, ich einfach noch Schulden machen, meinen Eltern. Da ich diese Figur gekauft. Und ich weiss noch, dass es eine Plastiksäcke war und ich sie in Hand in meinen schwitzigen kleinen Händchen.

Olivia: Mhm.

dominik: Und ich habe sie ganz fest gehypt und dann wir dort den Strassenbahn oder in U-Bahn gewesen. Und ich bin dann ganz alleine in einen Vieren gehakt und habe es ganz langsam aufgemacht und als erstes kehrte eine Schnur raus.

Olivia: Bye!

dominik: Aber das Geile ist, man ist ja ein Kind. Und man ist zuerst geschockt, man wird zuerst bleich, aber denkt, ja logisch, sie machen das. Sie machen das so, aber eigentlich können sie gleich tanzen ohne Schnur. Und dann habe ich zu Hause, habe mich mit meinem Zimmer eingeschlossen, habe den CD-Player auf den Boden gestellt, habe die Figur mit den Magnetfüsse nebenan gelegt und ich habe die Dinge angestellt. Es ist alles sehr schlimm. Auf jeden Fall habe ich gehofft, dass es nie mehr passiert.

Olivia: Aber ich habe noch eine technische Frage. Wie gross an deiner Hand vorzeigt, so Figurchen?

dominik: Es ist etwa genau eine Hand ohne Finger.

Olivia: Hand ohne Finger, okay. Und... Dann

dominik: Ja, man.

Olivia: warst traurig und so, aber dann dachtest nicht, dann probiere ich es so zu machen wie der mit der Schnur. Weil du kennst ja, trotzdem hättest du ja diese Show in deiner Unterstufe Weil alle Kinder hätten dir das gleiche gedacht wie du. Die tanzen ohne Schnur.

dominik: Nein, nein, hab das gar nicht probiert. Ich die Schnur nicht mal ausgepackt. Ich hab nicht gewusst, wo anmachen. Wo haben wir... Ach gut, ich hab gedacht, vielleicht muss man die Schnur irgendwie mit dem Radio verbinden. Vielleicht ist das ja noch eine Möglichkeit. Aber es ist alles kompliziert. Wo macht man die Schnur an? Es ist ja nur eine Schnur gewesen. Und die blöden Männchen hatten hinten auch so einen Hocken, an den wir müssen reinhängen. Ich hab das nie versucht und ich hab auch nie mehr darüber geredet. Ausser mein Vater.

Olivia: Und YouTube-Tutorials gab es auch nicht. Hat er dir geguckt oder wollte so sagen? Das ist sein Gesicht für die nächste Woche.

dominik: Schau, ich weiss es nicht so genau. weiss es tatsächlich nicht mehr so genau. Ich war sehr fest bei mir selber und der Geschichte beschäftigt. Auf jeden Fall... ...schaffe ich ja einen neuen Programm.

Olivia: Mhm.

dominik: Und ich es selber reentdeckt im Internet, Olivia. Ich kann nicht genau sagen, was, weil vielleicht kommt es ja dann gleich vor. Und mir war klar, dass das ein richtig krasser Zaubertrick im Internet kann man kaufen, er kostet aber sehr viel mehr als 15€.

Olivia: Wie viel? Kannst du nicht darüber reden? Denn wenn du hast, es peinlich, dass alle wissen, dass du gekauft hast. Aber so grob? Ja, gibt immer ...

dominik: Es gibt halt verschiedene Versionen, aber es könnte... Also, man könnte den Zauber, diese Zauberei kaufen, für hundertmal mehr. Aber so viel habe ich nicht bezahlt.

Olivia: Je nachdem, der Zauber macht. Man gibt generell viel Geld aus für Zauber.

dominik: Ja, das ist absolut richtig. Und ich dachte das muss ja funktionieren. Also ich habe wirklich... Ich habe das Ding Und sie haben es mir geschickt. Und ich die Kisten aufgemacht. ich habe genau das gleiche Erlebnis, wie mit den Figuren, weil es eine Schnur rausgeht. ich so, nein! Nein, das ist auch eine Schnur. Das ist auch eine Schnur. Und es ist vor allem ein bisschen eine Kopie vom Original. Und es ist ganz traurig, wenn es so steht, damals die Figuren irgendwo im Eck gelegen sind. So eine grosse Kiste.

Olivia: Kannst du nicht schicken?

dominik: Ich glaube sie werden nicht verliehen, es ist eine lange Geschichte. von sehr weit weg gekommen. ist von sehr weit weg gekommen und ich sage mal so, als ich diese Holzkisten aufbrochen habe, sind noch drei

Olivia: Mhm.

dominik: chinesische Zigarettenstummel.

Olivia: Das ist ein bisschen doof.

dominik: Na, wo ist die Kate?

Olivia: Dann weiss ich auch, wie die verpackt ist. einem ganz schwarzen Kuvert, der die Kiste umgewickelt ist. Das war alles ganz klein. Wenn man es aufgemacht hat, blubblubblubblub. Dann wurde es grösser.

dominik: Ja, ist... Es ist absolute Wahnsinn gewesen. ist Auf jeden Fall, ich wollte eigentlich zu dem gar noch nicht viel mehr erzählen, weil vielleicht kommt mir das trotzdem auf irgendwie einen Art in mein Programm vor. Ich hoffe, sonst habe ich sehr viel Geld für sehr... ausgegeben.

Olivia: Ja, okay.

dominik: Ich bin trotzdem sehr fasziniert von Leuten, die so zaubern. Wie findest du das Olivia? So Zauberinnen? Schaust du das gerne?

Olivia: Ja, wenn es lustig ist. Aber sonst regt es mich auf, dass ich den Trick nicht schaue und immer das Gefühl habe, alle wissen schon, wie der Trick ist, weil alle sind so «Ahaaa». Und ich bin aber eben noch schnell verzaubert. Ich weiss wirklich nicht, wie es geht. Ich weiss auch nicht, wie er das gemacht hat mit den…

dominik: Ob das ich das tolle?

Olivia: Ja, ja, ich weiss. Aber… Ich weiss nicht. Ja, ich bin…

dominik: Was weisst du nicht, wie wer was gemacht hat?

Olivia: Das mit den Magneten und dem Radio, das regt mich auf, dass ich das nicht weiss. Und dass z.B. dein Vater dort

dominik: Ja, mir regt es auch bis heute auf.

Olivia: stand und für ihn war von Anfang an klar, aha, da hat es natürlich Schnür.

dominik: Mhm.

Olivia: Ich check das mit diesen Kartentrickern gar nicht. Schau dir die an, blöde, jetzt sie hier in meinem Ärmel. So die basic, basic Tricks, habe keine Ahnung von keinem einzigen, ich weiss nicht, wie er geht. Ausser das Messer, wo man sich so reinsteckt und dann ist es aber kein Messer, sondern es geht dann so rein.

dominik: Man muss gut aufpassen, wenn man nicht das falsche nimmt. Bei diesem Trick ist es wichtig, dass man es richtig nimmt.

Olivia: Nicht tief.

dominik: Sonst ist ganz dumm. weisst was? So ein

Olivia: Mh-mh.

dominik: Propokadendrick. Ich finde es schön, wenn es funktioniert. Wenn man sich einfach verzaubert. Man muss sich keine Gedanken machen. Wow, das crazy! Ich bin verzaubert. ich...

Olivia: Ja, das stimmt. Aber dafür gehe ich lieber an ein Konzert und nicht an eine Zäubershow.

dominik: das ist auch schön. Ich finde die Magie ist allgemein schön. In allem.

Olivia: Ja.

dominik: Überall kann ja Magie drinstecken. ganz kleinen Sachen kann Magie stecken. Manchmal spürt

Olivia: Ups.

dominik: man Magie, sogar bei den kleinsten.

Olivia: Das stimmt.

dominik: Ich habe mal eine Führung durch einen Garten einen Merriangarten, wo Blumen und Pflanzen gegangen sind. Ich mich nicht erst im Leben für Blumen und Pflanzen im Merriangarten. Der Typ, der durch den Garten geführt hat, war Magie. Ich wirklich verzaubert von all diesen Pflanzen. Er hatte so eine Freude. Es war wirklich absolut verrückt. Und weisst du was absolut verrückt Darf ich noch etwas Letztes erzählen zum Thema Zauber?

Olivia: Ja, okay.

dominik: Ich habe gerade so viele Geschichten. Hey,

Olivia: Das macht nichts los.

dominik: eben, ich Rick. Ich habe eben einen Zauberer kennengelernt aus Finnland. Hanu Juntunen. Hanu

Olivia: Mhm.

dominik: Juntunen ist wirklich eine Erscheinung. Man kann ihn auch auf YouTube schauen.

Olivia: Wo lernst du zum Beispiel? Das würde vielleicht auch viele weibliche Zuhörer interessieren, die man einfach auch noch finnischen Zauber kennenlernen

dominik: Den lernst du überall kennen. Ich sage immer, einmal im Leben begegnet man Hanui und Honen. Wirklich! Das ist ein

Olivia: Und dann, was passiert?

dominik: Varieté selber. Der ist auf der ganzen Welt unterwegs. hat zwei, so Acts nennt man die, zwei, so Nummern. Grössere Nummern, die gehen ein bisschen bis 7 Minuten. Und mit diesen zwei Nummern spielt er an allen Varietés. Von China bis Deutschland, von Spanien bis Südamerika, bis eben auch letztes Jahr in Liestl beim Varieté.

Olivia: Man kennt ihn, er ist jemand. Sehr gut. Vielleicht, wenn man

dominik: In dieser Szene kennt man ihn sehr. Das ist glaube mal der Weltmeisterwort.

Olivia: einen Zauberer mit Namen kennt, ist vielleicht auch der.

dominik: kann sein. Guggelt.

Olivia: in der Hütte gezogen.

dominik: Er hat ein Gesicht. Das ist der Wahnsinn. ist der Wahnsinn. Auf jeden Fall hat er keine Wohnung. Er hat nur einen gelben Koffer. Und damit dauert er Von Varietäne zu Varietäne. Es gibt einfach ganz viele

Olivia: Mhm.

dominik: Leute, die Varietäne sehen. Die sind einfach immer unterwegs. Das ist so heftig.

Olivia: Aber die haben ja auch so Pressemitteilungen, wo man denkt, das muss man vielleicht auch noch wenig rausnehmen. Vielleicht stimmt das gar nicht, Dominik. Dass der nur mit einem gelben Cover... Ja, ja, genau.

dominik: Nein, es stimmt! Ich habe ja mit ihm eine Woche lang geredet. Wirklich. Ich habe gesagt, Hanui, ist es wirklich... Ist es wirklich...

Olivia: Mhm. Der immer den Koffer ausgemacht und so rausgesprochen.

dominik: Ist es wirklich wahr mit dem Suit? Ist es nur das einzige? Ja, ja, hat er gesagt. Auf jeden Fall. Nein, er ist wirklich der Wahnsinn. Und dann hat er einen Kartentrick. Der kommt auf die Bühne. Der zaubert so eine Karte aus mehrmals. Und dann aus dem anderen Ärmel auch. Und dann aus dem Hosenbein. Und dann aus dem anderen Hosenbein. Und dann aus dem Kragen. Und dann geht das im Fall weiter. Das geht 7 Minuten lang weiter. Er hört nicht mehr auf. Karten führen selber. Und am Schluss fliegen ihm aus allen Ärmeln 1000 Karten aus. Und er steht so in einem Kartenregen. Und die Musik ist so auf Höhepunkt. Und er steht so dort. Und überall fliegen Karten. Und am Schluss... Jetzt noch ein Knall und es fliegt noch Konfetti durch die Luft und dann verbeugt er sich und alle sind so crazy, wir sind verzaubert.

Olivia: Mhm.

dominik: Und das hat er wirklich jeden oben gemacht und jeder oben musste zwei Stunden lang für diese sieben Minuten vorbereiten. Witz, zwei Stunden, jeden oben zwei Stunden für diesen Trick.

Olivia: Er hätte ja überall die Korte noch anstecken

dominik: Und dann ist ein Reinigungspersonal an einem oben gefunden. Die Karten, hier oben liegen, die putzen wir jetzt alle weg. Okay, ein Abfallsack. Und dann kam der Hanyu am nächsten Tag und alle seine Karten sind weg. Das war mega

Olivia: Nein.

dominik: schlimm, weil es seine Karten Und dann mussten wir alle Abfallsäcke aufschneiden und haben die Karten wieder rausgefischt und haben alle wieder gefunden.

Olivia: Weil du auch Teil warst von der Variante.

dominik: Yo!

Olivia: Das ist wieder eine Seite an dir. Unentdeckt war sie.

dominik: Ja... Es ist eine Variete schon in... Es ist eine Variete schon in Lieschel. Und jetzt sind wir hier in einer neuen Show. Nämlich bei der zweiten Folge von Grünpelturnier.

Olivia: Ja.

dominik: Hey, so cool, Sie hier sind! Nach diesem sauberhaften Einstieg gehen wir schnell in die Folge.

Olivia: Es ist der Wahnsinn, da sind wir schon wieder.

dominik: Mhm.

Olivia: Ich habe leider keine Zaubergeschichte. Ich habe mehr reale Probleme. Weil zum Beispiel, weisst du was es jetzt ist? Mein Kind meint, ich bin ein Sexfreak.

dominik: wie ist denn das passiert? Hat es noch mehr Videos entdeckt bei dir? Oder was ist da los?

Olivia: Nein, hat nicht mehr. Aber wie noch mehr Indizien, dass mit mir etwas nicht stimmt. Ich weiss,

dominik: Wie ist das passiert? Ich muss da ganz viel Details anziehen. Das ist einfach spannend.

Olivia: es hat angefangen mit, sie hat mich letztes Mal gefragt. Es ist schwierig zu beantworten. Sie hat gesagt, Mama, wann haben eigentlich Papa und du das letzte Mal ... Was ist da die richtige Antwort? Sagen wir mal.

dominik: Ja, das wirklich schwierig. Ich muss mich erinnern, als Kind dachte das gibt es vielleicht Sex, es gibt es vielleicht, aber Leute haben es nicht. Und

Olivia: Nicht in diesem Haus.

dominik: nicht bei uns. Also, das gibt es mir nicht. Bei uns.

Olivia: Ich dachte, ich muss etwas Unverfängliches sagen. Aber auch nichts Ungesagtes. Als wäre es gar nicht so interessant. Ich dachte, ja, vor ein paar Wochen wahrscheinlich. Sie ihre Schwester schauen sich an und beiden so, was, weh, da haben wir ja schon gewohnt. Ich so, ja, wir wollen doch seit fünf Jahren hier. Sie so, äh, ist ja mehr Cringe. Ich so, ja, Was hätte ich denn sagen Sie so, ich weiss nicht, einfach etwas anderes. Ja,

dominik: Sie hat selber nicht, sie hat wie gehofft, dass du jetzt bitte liegst.

Olivia: oder das letzte Mal war, als ihre Schwester entstanden ist. Keine Ahnung.

dominik: Mhm. Mhm.

Olivia: Ich konnte so lange reden, dass ich nicht wusste, was die richtige Antwort ist. Jetzt begegne ich ihr immer so. mit einer hochgezogenen Augenbrauen sehen wir uns manchmal auf dem Gang und dann schaut sie mich so an. Und zusammen

dominik: Ist das schön?

Olivia: mit diesem Pole-Dance-Video ist es einfach nicht... It's not a good look für mich. Und nachher war ich eben noch einer Buchvernissage und habe dort ein Buch gekauft, das Prostitution geht und das Buch heisst «Körper kaufen». Und dann kommt

dominik: Ja.

Olivia: ich so ins Wohnzimmer und dann sitzt sie so da und schaut schon wieder mit dem... und dann dreht sie einfach so das Buch zu mir, damit ich lesen dass da drauf steht... Hörpark kaufen. Und ich so, hm... Und sie so, hm... Und was ist das? Und so, das ist einfach ein Buch. Und sie so, und das liest du? Und ich so, ja, ich habe es vor. sie so, warum interessiert dich das? Und dann hat sie aber eigentlich auch schon wieder nicht mehr gegessen. Und dann ist es eben sehr lustig. Also nein, ist... Dann habe ich eben auch noch... Das habe ich wirklich nicht gemerkt. Ich habe da so das... äh... S-H-S... Wie heisst man? Das Armbänderchen an. Nein, lustigerweise hat eben mir...

dominik: von Taylor Swift? Ist das so eine Swift Band?

Olivia: Anna Kenzig war irgendwo in einer Art Kindergeburtstag Sie musste dort beschäftigen. Und irgendwann, als sie nicht mehr wusste, was sie machen machte sie mir so ein Kettchen. Ich glaube, dir mal erzählt, wir waren mal zusammen am Coachella. Und dann hat sie mit den Buchstaben geschrieben, Coachella Bitches. Warum auch immer? Sie weiss es doch selber nicht und ich weiss es auch nicht. Und ich habe gar nicht mehr daran gedacht. Und dann hat das aber einfach zu dem Bulli gepasst, den ich angeh. Und dann wieder, wie das Kind kommt, und so... «Ey! Was steht da?

dominik: Okay.

Olivia: Du hast das B-Wort als Armkette?» Und ich so... Ja... Ja, wirklich... Ich glaube... Nein... Mhm.

dominik: Ich bin noch mit diesem Bild. Ich finde es lustig, wenn ihr euch immer noch treffen in der Wohnung. Und dann sehen wir einfach, wie sie irgendetwas machen ist. Dann schaut sie einfach so langsam auf und dann zoomt sie auf ihr Gesicht und dann Augenbrauen, die ein bisschen hochgehen. Okay, die wieder.

Olivia: Ja, so streng. Sie ist streng mit mir. Ich habe wirklich verhackt. glaube, sie meinte wirklich, ich ein Sexfreak. Dann fragte was sie das nächste Mal an der Party Ich glaube, sie wusste, was sie

dominik: Hahaha

Olivia: dieses Mal wieder abverrickt machen

dominik: Und die werden sich so schön... Wie alt ist sie? Welche Tochter ist sie?

Olivia: Elfie.

dominik: 11 Wie ist denn das aufklärungstechnisch? Ich bin ja jetzt... Jetzt geht's dann los, okay?

Olivia: Jetzt geht es los. Bei ihr in der Schule geht es los. Sie finden es jetzt schon mega schlimm. Sie wir haben schlimmste Thema jetzt. Sexualkunde.

dominik: Ja. Ja. Und wie ist das denn so mit... Habt ihr schon Aufklärungsgespräche gehabt in diesem Alter? Wie läuft das so? Das ist ein spannendes Thema. muss man sich irgendwann damit wieder beschäftigen. Wann fängt das an? Mhm.

Olivia: Ich habe das etwas gemacht wie meine Mutter. Immer wenn sie etwas fragt, ich es einfach gesagt. Und zwar mit den Wörtern, so sind und mit allem, was es dazu gibt. dann der

dominik: Mhm.

Olivia: Teil, den sie nicht wollen. Check it, check it, sie haben sowieso nichts. Und darum ist jetzt, wir müssen nicht einmal das Gespräch Und ich

dominik: Ja.

Olivia: mit meiner Mutter auch nie dieses Gespräch. Weil sie hat es mir schon erklärt, bevor wir es überhaupt wissen Wir mit meinem Bruder und ich unverhofft am Küchentisch gesessen und sie hat zwei Kondome über zwei Rüben darüber gestellt und gesagt, nein, da oben musst du zu, genau, und jetzt oben. Wir können jetzt nicht einfach Mittagessen Und sie war selber Lehrerin, meine Mutter, und hat in der Schule dann gerade aufgeregt gemacht, hat sie sowieso noch zwei Kondome vorrückt, hat sie das uns wie auch gerade gezeigt, obwohl wir gar

dominik: Mhm.

Olivia: nicht mehr. Aber dann, als es dann darauf ankam, hätten wir es schon gewusst.

dominik: Ja, ich habe jetzt ein kleines Kind, das dann in irgendjemanden grösser wird. Und ich stelle mir natürlich vor, dass es ein unverkrampfter Umgang Einfach weniger unverkrampfter Umgang. Einfach darüber reden. Und dann ist so ganz entspannt. Aber... Ja, eben genau. Ich habe

Olivia: Tue einfach dir schon überlegen, was deine Antwort ist, wenn er fragt. Wann habt ihr es letztes Mal?

dominik: das Gefühl, wenn es dann so weit ist, ist es dann doch nicht. Wir sind immer noch ein bisschen... Vielleicht... Ich weiss es nicht. Wir hatten damals Buch, das Ida und das Minimum. Das Bilderbuch. Ida und das Minimum.

Olivia: Jeder Outlast Minimum was wir jetzt Minimum. The bare minimum oder?

dominik: Es war ein Bilderbuch, das das Ganze aufklären Und so wurden mir aufklärt. dem haben wir uns zusammen angeschaut. Das war eigentlich gut. Es mir Ich muss das Buch wieder mal, ich weiss gar nicht mehr genau. Und später halt das Bravo. Das Bravo ist schon immer noch fast nicht ...

Olivia: Ja, dort ist es schon das Beste, habe ich das Gefühl. Da kann man heimlich die Schatzkiste und die Problem- Dr. Sommer lesen. Und dann betrifft es einem nicht, aber man kann es trotzdem schon mal lesen. Das ist, ich, noch nicht schlecht.

dominik: Ja eben, ist genau so. Gewisse Geschichten aus dem Bravo haben mich wirklich befreit vor Filmen. Und

Olivia: Verfolgt? Aber die einen haben ja lange verfolgt.

dominik: andere haben auch komplett falsche Bilder in Kopf gesetzt, die sehr lange

Olivia: Absolut.

dominik: drin sind, bleiben sitzen. Sehr lange.

Olivia: Thema Penisbruch zum Beispiel. Das habe ich zum Beispiel gedacht, das käme häufiger vor im Leben eines Menschen. Regelmässig, nein jetzt. Dumm. So ein bisschen.

dominik: Aber...oh ja...ja genau...oh ja scheisse... Mhm...das passiert einfach...oh nein nicht wieder...oh Mist... Schade...jetzt schon wieder...

Olivia: Ich habe einfach das Gefühl, muss im Moment pressieren, dass man schneller ist als das Internet. Ich

dominik: Ja.

Olivia: habe jetzt nicht Lust, da schon irgendwie ein Porno gesehen wird, ohne dass ich je gesagt habe, dass es das gibt.

dominik: Mhm.

Olivia: Das finde ich gefährlich. Letztes

dominik: Mhm.

Olivia: war eine Klassenparty von dem 11-jährigen Kind. Das war sehr seltsam, denn gab einen Gruppenchat zur Organisation des Festes. Aber die Eltern waren im Gruppenchat. Dann kam plötzlich das Thema auf, ob nicht alle Kinder ihr Handy mitnehmen an diese Party. Ich gedacht, das ist sicher nichts.

dominik: Also wie, wem war das nichts?

Olivia: Ein Vater schrieb in den Chat, dass seine Tochter in der Schule abgemacht dass alle, das Handy haben, das Handy mitnehmen. Dann habe ich,

dominik: Mhm.

Olivia: wie eine konservative Grossmutter, gesagt, es gibt kein schnelleres Mittel, eine Party kaputt zu als wenn alle ein Handy dabei haben. Ich meinem Inneren auch schon, das ist der Tag, an sie das erste Mal Pornos sehen. Weil ich irgendein

dominik: Ja.

Olivia: Glubbi sei. Und dann schaut man das auf anderes Handy.

dominik: Ich weiss nicht, wie du das erlebt hast, aber das war effektiv genau so, als ich das erste Mal solche Bilder gesehen habe. Auch schon auf dem Handy tatsächlich. sie, auf dem Handy. Haben wir dann schon so Bilder von einem Handy Ich muss mich erinnern,

Olivia: Du bist ja 11 Jahre jünger als ich. habe es jetzt auswendig gelernt, darum kann es schon sein.

dominik: es war ja wirklich ein Schock hinter dem Schulhaus. Plötzlich kommt jemand und sagt, schau mal das. Und das der

Olivia: Welcome all to us!

dominik: Schock, weil du bist ja wirklich nicht bereit. Du bist nicht bereit. Also du bist noch einmal sicher, ob es Sex wirklich gibt, Olivia. Und noch einmal...

Olivia: Nein! Es ist nur ein Geruch bis dahin.

dominik: kommen explizite Bilder und das ist ja im ersten Moment einfach wahnsinnig ein riesen Schock. Das ist ja so einfach auch grusig. Du denkst so... Was passiert? Nein! Was sind...

Olivia: Ja, klar. Meine Güte.

dominik: Was machen... Was ist? Was sind die... Es ist ein Schock.

Olivia: War es ein Bild von zwei Menschen, die du gesehen hast? In Interaktion? Du wärst nicht mehr wissen, okay.

dominik: Ich weiss nicht, was... Ich will es gar nicht mehr... Es war für mich wirklich ein Moment, wo alles eingefroren ist. Und wo ich dachte... So... Papier sammeln! Olivia hat das auch gemacht. Papier sammeln!

Olivia: Muss ich das? Muss ich das mitmachen? Kann ich weg? Ja, Papier sammeln! Ja, natürlich!

dominik: Das haben wir auch noch gemacht, bei uns. mein Gott, im Container und mit dem Dolch und

Olivia: Mhm.

dominik: dem Sackmesser haben wir diese Papierbündel aufgerissen.

Olivia: in der Hoffnung, noch ein Sexheftchen ist.

dominik: Genau, der Hoffnung, dass ein Skateboard-Heftchen drin ist und dann war etwas

Olivia: Mhm, aha.

dominik: anderes drin, anstatt das Playboard, das es wirklich gab, Playboard-Skateboard-Heftchen, ist wie ein anderes Play und du denkst, what the fuck? Ja gut.

Olivia: Das hätte mich dann schon mehr interessiert. Das Playboy als das Playboard. Aber ja, das weiss ich nicht. Da muss man einfach pressieren. Vielleicht habe ich es schon überpressiert und den Wind aus den Sägeln genommen. Nein, doch den Wind aus den Sägeln genommen. Vielleicht war es zu viel. Ich weiss es nicht.

dominik: Ich habe Gefühl, dass das eine Phase Schaut mal, sind sie genauer ausgesogener erwachsen. Also ich würde jetzt sagen...

Olivia: Ja, ich muss jetzt auch noch etwas mit diesem Ruf leben. Ich kann es jetzt auch gleich ausnutzen. Georg ist wie der Reine. Und ich bin einfach der Freak. Der Sexfreak. Meine Mutter ist ein Sexfreak. Darum kann man mich aber auch alles fragen, weil ich ja ein Freak Weisst ich meine? Bei mir stehen

dominik: Hm hm hm.

Olivia: Bitches auf dem Arm. So primitiv.

dominik: Ich sehe schon, wenn sie neue Klasse kommt und sagt Hallo zusammen, ähm Ich bin so und so und meine Mutter ist ein Sexfreak

Olivia: Und dann nein, du Arme.

dominik: Ja.

Olivia: Ich seh. Ich seh.

dominik: Aber ja, da gibt es sicher auch Fans wahrscheinlich. Es wird auch Fans geben. Es gibt immer auch Fans.

Olivia: Mhm. Aber ich wäre dann wirklich für etwas Falsches bekannt, habe ich das Gefühl. Jemand, der vor ein paar Wochen mal Sex gemacht hat, ist wie nicht... Der Sexfreak!

dominik: Das ist sie! Das ist sie! Sie hat vor ein paar Wochen... Die Kinder haben dann schon dort gewohnt. schöne Geschichte. Was auch eine schöne Geschichte ist, oder? Ich denke, könnte schöne Geschichten geben. Du hast vorgeschlagen, könnten über zwei Lieblingsreden. Und diesmal über zwei Lieblings-Küirs, die wir schon besucht

Olivia: Ja.

dominik: haben. Ich habe mir nachher paar Gedanken gemacht und einer davon war lustigerweise gerade letzte Woche. Aber gehen wir rein. Zwei Lieblings. Oder? Also gut.

Olivia: Mhm.

dominik: Aber jetzt musst du anfangen. du wirklich Platz 2 oder Platz 1? So wie immer.

Olivia: Es passt zum Thema vorher. Ich habe mal einen Pole-Dance-Kurs gemacht. Es war schrecklich.

dominik: perfekt. Wieso?

Olivia: Man kann nichts Drehgradierendes machen als einen Pole-Dance-Kurs, wenn man nicht sportlich ist. Es ist wie Recktourne, aber anders herum. Wenn

dominik: Mhm.

Olivia: man schon so horizontal nicht gut ist im Reck, ist man nicht gut horizontal. Wie ist das? Wenn man im Quer nicht gut ist, man auch gut in

dominik: Ja, man hängt im verschiedensten,

Olivia: Höhere Werk.

dominik: richtig, man hängt an an der, an der, Pole, so.

Olivia: Hängt man dort und es ist wirklich schlimm. Und wir haben gesagt, zwei Lieblingskurs. Das ist natürlich nicht ein

dominik: Mhm.

Olivia: Lieblingskurs, aber es wirklich der lustigste Kurs, ich je gemacht habe. Weil ich es lustigerweise gemacht habe. Ich hoffe meine Tochter hört nicht zu. Mit meiner Tante. Weil meine Tante ist auch ein Sexfreak. Und sie hat gesagt, komm wir machen doch das mal und probieren es aus. Das sicher lustig. Und dann ist das aber wirklich schrecklich, weil man ist in einem Raum voller Spiegel. In der Mitte sind die Stangen. Dann gibt es wie immer in jedem Kurs Leute... wo es schon mega gut klingt, wo man das Gefühl hat, doch nicht das erste Mal, da bist. Das kann doch nicht sein,

dominik: Mhm.

Olivia: dass die dir vorzeigt, was man macht und du kannst es schon. Dann hat man auch noch diese ganz hohen Schuhe anlegen. Damit man nicht abschleifert an den Stangen, muss man kurze Hosen anlegen. Dann musst du dir das Fleisch so vorstellen, das an den Stangen so ... Und vielleicht

dominik: Nee, das ist denn wirklich...

Olivia: hast du auch schon mal ein Video gesehen, wo Wildhüter versucht haben, Orangentangs einzufangen.

dominik: Ja.

Olivia: und ihnen so eine Betäubungsspritze in Arsch gespickt haben. Und so weit der Moment, wo dann die so langsam taumelnd von diesen Bäumen runterkehren, diese grossen Orangutangweibchen, das habe ich eigentlich

dominik: Hahaha!

Olivia: gesehen, zwei Stunden lang in diesem Spiegel vor diesem Kurs. Es ist wirklich... It was very sad. Aber es hat zum Glück

dominik: Ja aber...

Olivia: auch einen Bodenteil gegeben. Im Bodenteil bin ich wirklich sehr gut gewesen, möchte ich einfach sagen.

dominik: Die zwei Sexfreaks da hinten können das extrem gut auf dem Boden. Wer hat es gedacht?

Olivia: Genau. Der Bodenteil kennt sie wirklich mega.

dominik: Aber hey, ich muss dir sagen, wo hast du den Kurs gemacht? Den Pole Dance Kurs?

Olivia: In Wodat, Zürich.

dominik: Weil ich habe ja im Varieté, wie wir jetzt wissen, habe ja Varieté in Liestl ein paar Mal moderiert

Olivia: Mhm.

dominik: und da war nicht nur der Hanu, sondern auch Mimi und Mimi ist eine fantastische Artistin. Und die macht unter anderem auch Pole Dance oder vor allem auch Pole Dance.

Olivia: Mhm. Eben ja, aber man muss auch Artistin sein und dann sieht es super aus. Und wenn einfach ein

dominik: Es ist...

Olivia: normaler Mensch ist, sieht es eher aus wie ein eingefangener Affe.

dominik: Es ist der absolute Wahnsinn, was Mimi kann. kann man auf Instagram folgen. Und sie ist wirklich... Ich habe es einmal probiert. Ich

Olivia: Aber hast du mal probiert? Hänge mal selber an dir. Und dann?

dominik: bin so erschrocken, was mir alles weh da hat. dachte,

Olivia: Alles!

dominik: da war ich noch jünger. Das ist ein Fall, schon... Wirklich, da ich noch 30. Und ich bin da

Olivia: Mhm.

dominik: hin... Ja, bin da hin gegangen. Und ich mir wirklich schon Sachen ausgehängt.

Olivia: Es tut weh. tut weh. Und dann können sie das, was so eine Flagge, weisst du? Beide Hände sind an den Stangen.

dominik: Es ist wirklich... Ich denke, das kann es aber nicht sein. Das... Ja, ja. Human flag.

Olivia: dann... Wie geht das? Ich würde so gerne so etwas können, über mich zu Ich kann das. Aber es ist so schwierig.

dominik: Es ist definitiv wahnsinnig schwierig und das Krasse ist, dass es so leicht aussieht. Auch dort steckt einfach Magie drin. Das ist ja die echte Magie. Man hat das Gefühl, das ist ja gar nicht... Wenn man mit Mimis zuschaut, dann denkst das ist ja mega einfach. Sie läuft wie so ein Steg darauf. Sie läuft rundum und geht immer weiter rauf und ich, ach komm... Ich

Olivia: hier so ein herum und dann so... Ja. Ach... Die durchsichtigste Ecke, ja.

dominik: mach das auch. Aber es ist crazy auf jeden Fall. Was man noch mal zu sagen das ist ja eins, es hat gerade die letzte Historie zu diesem Thema. Sie macht das und macht auch sehr krasse Videos, zum Beispiel auf Social Media. Dann ist immer das Problem, dass es sofort sexualisiert wird und es komische Männer gibt, die ganz böse Nachrichten schreiben. Wer hätte es gedacht?

Olivia: Kommt ja.

dominik: Dabei ist es doch einfach wahnsinnig krasse Kunstform. Mimi macht das wahnsinnig. Ich mache dann noch andere Sachen, das ist toll. Sie heisst...

Olivia: Wie heisst sie denn? Mimi Wieviel? Finde man sie.

dominik: Ja, natürlich finden wir sie. Mimi kann man dabei geben. Mimi Nama. Ariel Circus macht sie und alles mögliche.

Olivia: Okay.

dominik: Sie bietet den Kurs an. Sie bietet Kurs an.

Olivia: Ich möchte wirklich keine mehr machen, weil glaube nicht, dass ich mit 45 das besser kann als ich es mit 30 Ich bin vielleicht auch mit 30 an die Stange gegangen und es hat jetzt nicht geholfen.

dominik: Also es ist wahrscheinlich einfach ein wahnsinnig krasses Training, muss man sich vorstellen.

Olivia: Unglaublich, aber für mich nicht. Ich bin sehr demotiviert.

dominik: So.

Olivia: Ich mich auf den Bodenteil fokussiert.

dominik: Für mich ist es wirklich auch nicht. Ich konzentriere mich wirklich auch auf den Boden. Das ist auch keine Ahnung. Ist gut.

Olivia: Ich kann dir dann mal zeigen, was ich mich noch erinnere. ich wüsste jetzt auch nicht, ob das Platz 1 Es war sicher der intensivste Kurs, ich je gemacht habe. Auch einfach hart. Aber zum Glück war meine Tante dabei, weil sie ist wirklich eine sehr lustige Person. Und wir haben dann auch bis vorhin etwas getrunken und dann haben wir da wie Herrn Zimmerer an den Stangen abgeschlüpft und haben lustig gehabt.

dominik: Ja, das geht es. Am Schluss ist es schön, dass man hier Spass hat und andere Menschen trifft, die sonst vielleicht nicht trifft. finde das das Tollste bei diesen Cures. Was gibt da für Cures? Die Cures rund ums ... Ich habe am Wochenende einen Nothalfer-Cures für Eltern Für Kinder von 0-12.

Olivia: Mhm. Hat man da nicht noch ganz schlechte Träume?

dominik: Uiuiui, doch doch, das eben auf jeden Fall. Aber es ist ja... Ich... schau...

Olivia: Weil man plötzlich weiss, was alles passieren Aber passiert dir dann nicht, weil du es retten

dominik: Ich dachte mir, eigentlich müssten wir das die ganze Zeit machen. Eigentlich müssten alle jede Woche einmal einen Nothalfer machen. Nein, da vergiss ich schon einfach, es so viele Informationen. Ja,

Olivia: Ja, weil ich weiss jetzt nicht mehr viel. Seitenlage weiss ich noch.

dominik: sagt mir doch, wie machst du das schon wieder? Wo fährst an? Ähm... Da gibt's unterschiedlich. Ja, genau. Also gut.

Olivia: Und dass man dem hier, wo man muss, Staying Alive singen und dann...

dominik: Staying alive, genau das war mein Lieblingsmoment in diesem Kurs. ist Platz 2 jetzt vor der Kurs, es gerade am Wochenende war.

Olivia: Okay.

dominik: Da treffen die unterschiedlichsten Menschen aufeinander in diesem Kurs. Das ist schon mal immer interessant, tunkt es mich. Ich habe dann gemerkt, dass der Kurs jetzt definitiv meine ADHD Diagnose

Olivia: Ohne weekly.

dominik: Weil ich habe wirklich nach 10 Minuten den Kurs gemerkt, dass ich noch nichts zugelassen habe. Nach 10 Minuten? Ich fuck!

Olivia: weil du bist am Leute anschauen konntest.

dominik: Ich habe alle angeschaut, ich dachte, das spannend, wieder mal so Setting und was macht er so im Leben. Und er ist ein Feuerwehrmann, weil er den Alarm abstellen weil einen Alarm gab, weil die Türen oft geblieben sind. Wenn die Türe zu lange geblieben ist, gibt es einen Alarm und dann wir ihn nicht abstellen. Dann sind wir im Nothalvergross, dann haben wir so gemacht, BEEP, BEEP, also ganz laut und lang. Und dann hat er, der Feuerwehrmann, jemanden angeschaut und ihn abgestellt. Und ich bin...

Olivia: Aber gab es nicht sowieso eine Vorstellungsrunde, wo jeder sagen ich bin Dominic,

dominik: Nein, gab es eben nicht. Wir mussten es selber herausfinden. Wir mussten es analysieren. Wir mussten denken, was ist das für ein Mensch? Und ich war voll in diesem Game drin. Und nach 10 Minuten habe gemerkt, Wiederbeleben, wiederbeleben, wiederbeleben! Saying life! Und noch...

Olivia: hast bis Stunde.

dominik: Ich habe wirklich einen Defibrillator für mein Gehirn gebraucht.

Olivia: Mhm. Hast du das kurz bestanden?

dominik: Ich denke es. Ich habe noch keine Noten bekommen.

Olivia: Mhm.

dominik: Aber es hat einen Moment gegeben, der grossartig war. Als man die Herzmassage gemacht hat. Wir hatten die Dummies. Baby Dummies und erwachsene Dummies. Oder wirklich so mit den Händen oder mit den Däumen halt, beim Beben mit den Däumen. Und du musst ja immer viel fester drücken, als man meint. Wenn man in so eine Situation reinkommt, du musst viel fester, auch

Olivia: Albin Baby, das weiß ich eben nicht.

dominik: doch nicht ganz so fest wie wir Erwachsene, aber du musst viel fester Rippen brechen. Das gehört effektiv. Es geht ums Überleben, du musst voll rein. Beatmung ist gerade bei erwachsenen Menschen, man kann das auch machen. Im besten Fall brauchst du zuerst den Defibrillator. Du brauchst den Defibrillator, das ist ganz wichtig. Es gibt eine Karte mit Defibrillatoren drauf. Die sind überall ein bisschen. Und der sagt dann alles. Der Defibrillator erklärt dir alles von ab und zu. Was du machen Auf jeden Fall.

Olivia: Ich muss das auch wieder mal machen.

dominik: Es einen Moment, wo alle an den Tammys waren und der Leiter auf dem Handy «Staying Alive» abgelassen hat. Und wir mussten drei Minuten lang wiederbeleben. Und alle haben gedruckt und gedruckt und gedruckt. Wir sind aus dem Rhythmus gefallen, weil Handy nicht laut war. Und alle sind aus dem Rhythmus gefallen. Der nächste Leiter mittendrin und schnippste. Der schnippste, dass man im Rhythmus bleibt. Die Leute da und

Olivia: Ja.

dominik: schnippste. Ich habe auch normalerweise ein Rhythmusgefühl. Aber ich habe wirklich alles verloren. Wir hatten etwa 30 verschiedene Rhythmenen. Es war wirklich ein Drum Circle an Dummies.

Olivia: Ach, ich wollte ihn sehen. Ach Gott.

dominik: Und gleichzeitig bist du wirklich Katastrophenmodus gesehen, du dir Frage gestellt hast, wenn ich wirklich mal an das anderen laufe und das kann ja schon passieren.

Olivia: Das denkt man dann die ganze Zeit. Oder über das eigene Kind. Und über einen, alles dann noch in Sinn kommt.

dominik: Ja, nein, im besten Fall ist man mehrere. Im besten Fall ist man mehrere Leute.

Olivia: Ja.

dominik: Weisst was? Eine Teffi ist nur für einen Menschen. Was ist, wenn ein Autounfall ist und drei Menschen eine Teffibrillate brauchen? mein Gott!

Olivia: Aber bei mir daheim wüsste ich nicht, wo der nächste Idee für den Brillator ist.

dominik: Es gibt eine Karte, das kann man schauen. Es gibt eine App, da sind sie drauf.

Olivia: Will die eigentlich die Tante Stiehei oder?

dominik: Diese Defis kann man effektiv auch von zu kaufen, aber sie sind relativ teuer im Unterhalt anscheinend. Früher konnten von den Steuern abziehen und jetzt anscheinend nicht mehr. Und deswegen gibt es auch nicht mehr ganz so viele Defis wie es auch schon gab.

Olivia: Weisst du wegen dem Kurs oder weissen das, was du sonst auch hattest? Aha,

dominik: Das weiß ich alles, was ich mit groß.

Olivia: okay, denn es klingt mega souverän, wie du das jetzt geantwortet hast. Ja, ich merke es gerade.

dominik: Danke vielmals. Das der Kurs leider genauso gesagt. da war ich kurz voll dabei. Nein, es ist wirklich... Es gibt nicht mehr so viel wie Aeschonders, eigentlich mega doof, weil die sind wirklich richtig gut in so einer Situation. weil die Überlebenschance steigt extrem.

Olivia: Mhm, also gut. Ist das dein Kurs 2? Platz 2 oder Platz... Ja.

dominik: Das war mein Kurs 2. Platz 2. Was ist bei dir Platz 1?

Olivia: Ja, ich kann mich nicht richtig entscheiden. Von der Lustigkeit wäre es wahrscheinlich schon der Gewurzvorbereitungskurs.

dominik: das wäre mein Platz 1, ganz klar.

Olivia: Aber das ist schon.

dominik: Was hast für einen gehabt? Was hast du für eine Geburtsvorbereitungskost gehabt?

Olivia: Ich war so anti, ich war so eine hessige Schwangerin. wollte gar nicht, ich wollte nicht zuhören. Ich gar nicht. Aber ich einfach dort und schwer und auf diesen Mädchen herumgelegen und es mich alle aufgeregt. es auch so performative Männer, die dann immer so mit so Schnipsen aufgestreckt noch etwas zu Und einer hat dann gesagt, er auch darf, ob er theoretisch darf mit seiner Frau in diese Badewanne. Mann, geht doch jetzt einfach einmal nicht dich. Jetzt hebt doch den Lads. Und ist wirklich so. Und dann mussten wir... Ich weiss auch gar nicht mehr so viel. Nur, hat wirklich wahnsinnig absurdes Bildmaterial gehabt, das dargestellt hat, was mögliche Positionen sind zum Gebären. Und da habe ich schon gedacht, ich will das vielleicht nicht. Ich will keine von diesen Positionen, aber eine muss es ja wohl sein.

dominik: Ja.

Olivia: Da hat es eine Frau gehabt, an einem Dau fast hängen ist und die hat wirklich nicht sehr glücklich aussehen und ich habe einfach gemerkt, shit, sie ist wie... Der Kurs hat mir vor allem einfach gezeigt, ich komme da nicht mehr draussen. Ich bin jetzt da. Und dann ... Was passiert jetzt wirklich?

dominik: Das passiert jetzt wirklich. Das haben wir auch erlebt. Dass du in diesem Kurs merkst, dass es passiert ist.

Olivia: Mhm. Wir können gar nicht mehr entscheiden.

dominik: Dann haben sie uns erklärt, wie die Geburt ganz genau abläuft.

Olivia: Mhm.

dominik: Das ist ja schon noch wichtig. Du hast ja schon gewisse Vorstellungen und gewisses Wissen zum Thema Geburt.

Olivia: Aber so viel ist einander... Ja, eigentlich weiss man auch nichts.

dominik: Aber was wirklich hier passiert mit dem Köpfchen und mit dem Becken und plötzlich merke ich so, yeah, wow, das ist crazy.

Olivia: Mhm. Ja.

dominik: Und dann...

Olivia: Ich weiss einfach noch, etwas Gutes haben wir gelernt. Beste, ich gelernt habe, es hat überhaupt nichts mit dem Gebär dazu, sondern dass sie gesagt haben, wenn man sich einander vorstellt oder wenn man sich vorstellt, sollte man immer auch noch einfach sagen, warum man heisst, wie man heisst. Weil dann können sich die Leute dann auch mal besser merken. Und wenn man

dominik: Hm.

Olivia: selber Mühe hat, sich zu Namen zu merken, dann soll man auch immer sagen, warum heisst denn du, wie du heisst, weil meistens, wenn die Leute noch so eine Minigeschichte dazu erzählen, ist es viel einfacher. Und dann hat gesagt, ihr werdet so viel... und andere Kinder kennenlernen. Dann sind so viele Namen und der Abraujo-Kopf wird die ganze Zeit voll sein. So kann man dem abhilfisch arbeiten. Das war der beste Trick. Er hilft wirklich. Du erinnerst

dominik: Und hilf dir. Wirklich? Also...

Olivia: dich daran, dass jemand gesagt hat, dass meine Eltern heissen dass der Erzengel werde. Darum heisse ich Raphael. Da denkt man, was für Eltern. Aber man schon viel über diesen Menschen nachgedacht, dass man weiss,

dominik: Nein, das ist ja toll!

Olivia: dass Raphael Oder Gabriel. Es gibt verschiedene, was ich

dominik: So genau weiss ich das jetzt auch nicht mehr. Aber Geschichte weiss ich noch.

Olivia: Noch einfach etwas mit Erzengel. Ja, aber ich weiss noch genau, wie er das erzählt hat.

dominik: Ja.

Olivia: Dann mussten wir etwas machen, was ich nicht wirklich verstanden habe. zwar sollte man durch so intensives Ausatmen herausfinden, welchen Buchstaben man am meisten Schmerzen aus seinem Körper aus Atmen haben Dann musste man rückan rücken stehen. Was

dominik: Ja. Ja.

Olivia: mit Georg jetzt noch schwierig ist, weil sein Rücken hier wo mein Kopf aufhört.

dominik: Haha.

Olivia: Dann hätten wir so rück an Rücken stehen und die Hände raus tun sollen. So wie Jesus am Kreuz. Und dann so aneinander.

dominik: oder wie Titanic.

Olivia: Und dann mussten so Bei B haben wir gemerkt, dass B wahrscheinlich nichts Und

dominik: Ja.

Olivia: einfach so... ...tut mir so ein Zeug an. Dann wir es ganz anbezählt.

dominik: Ja.

Olivia: Ich habe immer an Georg gedacht, wie er sich hinter mir Und wie wir da gestanden sind. Ich so wie ein Pöppel und er so wie ein langer Strich. Und weil wir nicht mal gleiche Rücken haben. ich dachte, irgendwie ich nicht ein gutes Gefühl für wie das alles rauskommt. Ja, das ist einfach, ja.

dominik: Hat es dir dann etwas geholfen für Geburt, den Vorbereitungskurs? Tatsächlich nicht.

Olivia: Na, ui? Nö.

dominik: Doch, uns eben wahnsinnig viel. Ich sage, wie es ist. Und ich bin sehr kritisch in den Geburtsvorbereitungskursen, weil es ein Hypnobirthing-Kurs war. Hast du das an deiner Rekorde, Hypnobirthing gemacht?

Olivia: Das war es? Nein, nein, nein. Ich war so aggro, wenn mir jemand etwas von Hypnose erzählt hat. Ich hätte einfach zu durchgeschlagen.

dominik: Ja, haben wir auch Leute gehabt, Kurs teilen, dass sie so reagieren. Ich selber habe mir okay, was ist jetzt? Und dann logisch, es ist eine Geburtsvorbereitungskurs. ist alles sehr weich, es hat viel Dürre, es hat eine Klangschale. Es ist ein bisschen so, wie man sich das vorstellt und ich dachte, okay. Und...

Olivia: Mhm, here we go.

dominik: Also gut, Ding, Klangschale und jetzt wird es so. Und es hat mich im ersten Kurs schon rein gezogen, wie blöd. Wirklich. Wirklich.

Olivia: Konntest du auch selber hypnosisieren?

dominik: Wir haben das natürlich geübt. Es gibt verschiedene Hypnosenarten, die wir geübt haben. hat uns extrem geholfen im Moment dieser Schwangerschaft. Es ist wahr. Es hat uns geholfen.

Olivia: Das freut mich mega. glaube, ich weiss nicht, ich kann wirklich... Und nachdem ich das erste Kind bekomme, dachte ich nachher, was für eine grosse Lächerlichkeit. Wie fest soll ich mich bitte selber hypnotisieren, dass das nicht mehr wehtut, dass das tolle Erfahrung ist, dass ich denke,

dominik: Nimm.

Olivia: komm, gie, gie, gie, überhaupt nichts.

dominik: Ja, ja, ja.

Olivia: Ich habe keinen einzigen Ton gemacht bei der ganzen Geburt, keinen einzigen Buchstaben ausgeschnuft. Ich war einfach dort und

dominik: Ja.

Olivia: mein Gott, mein Gott, mein Gott. Horror.

dominik: Ja, Also was ich auch mal gelernt habe in all dieser Zeit ist wirklich, jede einzelne Geburt ist komplett andere Geschichte. Alle machen es anders. Uns hat es dann, wir haben auch diese Sachen gemacht, so, es sind keine Wehen, wir reden eher vor Wellen, wir reden nicht vor Wehen, sondern vor Wellen, man schnauft das Kind auf die Welt.

Olivia: Damit es nicht in Sinn es wehtut. Man sagt einfach «Welle».

dominik: Wir haben gesagt, die letzte

Olivia: Ne, drück mich schon wieder auf.

dominik: Phase der Geburt heißt Ausstreibungsphase. Was ist das? Ist das ein Exorzismus? Hallo, Ausstreibungsphase, was ist los?

Olivia: Ja, nein, wir haben dir ihm gesagt.

dominik: Ich weiss nicht, aber wir haben so eine Symptom-Sensation...

Olivia: Rutsch pendli.

dominik: Das einzige, was ich wirklich sagen was ich denke, wirklich crazy. ist wirklich unfassbar. Unfassbar. Und Hebammen ist das Beste, was es gibt in der Welt. Hebammen ist das Beste.

Olivia: Das ist wirklich... Es gibt doch so zwei, drei, Berufe, wo man denkt,

dominik: Ja.

Olivia: die Leute, was die machen. Für die ist das, was für uns Krasseste ist vom ganzen Leben, Tag, und kommt das Kinderstil. Das ist ihnen ihren Alltag. Jeder Tag kommen Kinder auf die Welt, wenn die dabei sind. ist doch... Das ist... Ja.

dominik: Hey, die wissen so viel. Hebammen, wissen alles. Sie begleiten einen von Anfang an, von Anfang Schwangerschaft bis in der Sieg. Sie machen

Olivia: Ja.

dominik: alles mit. Sie waren immer dabei, immer verständnisvoll, immer die besten Tipps. Sie kamen immer uns. Im Wochenbett, sie kamen immer wieder. Und irgendwann sagten wir kommen noch einmal in Woche. Was? Wir kommen noch einmal in der Woche? Wir überleben nicht.

Olivia: Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein,

dominik: Ich brauche vom Rest des Lebens unsere Hebammen, die uns begleiten bei allem.

Olivia: Hey, Bäume!

dominik: Sie kommen und hocken an und es alles weich und sanft und sie wissen wie und sie sagen das Richtige und ich denke, ich habe wieder Energie für alles.

Olivia: Ja, das stimmt.

dominik: mein Gott, Hebammen, ich bin so beeindruckt.

Olivia: Manchmal wäre ich schon auch gerne so ein Mensch, das so etwas Krasses macht. So oder so Sanität. Weisst du, Rettungssanität. Das finde ich einfach so crazy. Dass das

dominik: Hey, mein Bier!

Olivia: dann in Ihren Tagen ist. dann denke ich, in meinem Leben passiert gar nichts. Und in Ihrem Leben passiert so viel an einem Tag, wie bei mir in meinem ganzen Leben nicht. Und alles könnte ich handeln und sie steht immer noch. Das ist wild.

dominik: Also es gibt wirklich Leute, reden jetzt gerade crazy einfach ein Leben wir zwei zu Also warte mal, haben wir das Mikrofon an? Halt es! Halt es! Also drück auf Play!

Olivia: Ich habe noch einen Ton.

dominik: Drück auf Play, okay! Was ist dein Blatt 2?

Olivia: Aber man muss ja schnell sagen, das ist ja nicht unser Lebensunterhalt verdient. Nicht, dass dieser viel wichtiger wäre oder anders. Dieser ist ohne Kamera. Weiss doch auch nicht. Aber ja, du, was meine.

dominik: Nein, das ist das, was man einfach... Das stimmt. Und trotzdem muss ich sagen,

Olivia: Dr.

dominik: mir hilft es wahnsinnig viel. Mir hilft es...

Olivia: Hey, Bama, de?

dominik: beides. Beides alles. Die Gespräche.

Olivia: Dann haben wir den gleichen Platz. Es ist gar nicht lustig, wir haben immer gleichen Platz.

dominik: Aber da können wir ewig darüber reden, definitiv. Und ich würde aber gerne noch über etwas anderes reden. Olivier, du hast gesagt, hast einen neuen Ton. Du hast einen neuen Ton. Habe ich... Du... Für was?

Olivia: Ja, aber das ist eine schöne Überraschung.

dominik: Aber du sagst nicht, für was oder wann. Haben wir... Haben wir den... Ja. Aber etwas,

Olivia: Nein, ich hoffe es reicht. Wir haben gar nicht mehr so viel Zeit.

dominik: mich schon wundernimmt. Haben wir noch Zeit fürs Volksspint? Hast du schon Ton fürs Volksspint? Okay.

Olivia: Fürs Falsch-Bind habe ich keinen Ton. Das tut mir sehr leid. Und ich habe jetzt auch extra, dich nicht zu überfordern, auch nicht extra die wüsteste Nachricht mir zusammengesucht. Extra nicht. Ich war ganz positiv und bin einfach als harmloses Sex-Freak bei mir zu herumgelaufen und habe gar nicht geschaut, was die anderen für komische Sachen machen.

dominik: Aber was ich auch wüsste ist, oder was jetzt hier reingespielt wird, natürlich die ganze Zeit mit Social Media und auch mit allen Medien, ich würde gerne über das reden, ist zwar noch alles ganz frisch, aber mit Frankreich...

Olivia: Das ist wild,

dominik: Was hast du da erlebt? Wie geht es dir? Was hast du gesehen? mein Gott, da gibt es...

Olivia: Wie würdest du die Gold verteilen? Es ist wie bei beide Seiten. Eigentlich ist

dominik: Ja.

Olivia: es ja grundsätzlich, wenn ich alles richtig verstehe, ist es ja cool.

dominik: Ja.

Olivia: Schüler und Schülerinnen, auf die Strasse gehen, weil finden, es sieht uns gar niemand, wir sind zu viele Leute in einer Klasse, unsere Lehrer sind gar nicht da, wir möchten eigentlich etwas richtig, wir möchten gerne etwas lernen. Wäre es

dominik: Wir haben Ratten im Klassenzimmer.

Olivia: wirklich, dass wir etwas lernen? Das ist ja grundsätzlich sehr toll. Very much.

dominik: Es ist wunderbar, die Leute schliessen

Olivia: ist das Goal für das Gute. Dann ist aber wie immer der Mensch. Es gibt nicht nur eine Seite, sondern müssen noch Leute reingekriegt werden, die gar nichts damit zu tun Und alles was ich jetzt sehe, denke ich so, das sind sicher nicht fünf Lysians, die hier die Scheiben einschlägen und mit sieben Selintaschen die Shop-Ownerin über den Haufen säkeln. Das, ich weiss nicht. Und jetzt

dominik: Das sind definitiv nicht die.

Olivia: gibt es wieder von links und rechts und Es sind einfach Leute, die das für sich beanspruchen. Das darf man gar nicht sagen. Ich verstehe nicht, was das mit dem Nauerst-Konflikt zu hat. Ich verstehe, wie man meinen kann, hat etwas mit dem Nauerst-Konflikt zu Aber eigentlich waren es Schüler und Schülerinnen, die gerne hätten, dass sie besser gefördert werden, dass man sie sieht. Und

dominik: Ja, und

Olivia: jetzt ist aber plötzlich da 7 Menschen mit Free Palestine, dann 9 Leute, sagen, das sind aber nur arabische Jugendliche, die die Shops auseinandernehmen und die andere sagt, ja egal, es sind ja nur Araber, die diese Sachen kaufen. Es kommt mir gar nicht raus, es ist wieder ein verdammter Puff.

dominik: Ja, aber da sehen wir schon, Das ist wirklich, also es ist ein Wuff und es ist immer so viel komplizierter. Und das Schlimme ist, in diesen Momenten, also... Mitunter Folgendes. Zuerst kommen die Schülerinnen, oder? Und dort passiert dann auch schon Zeug. Da haben sich viele Leute angeschlossen und dort hat es teils schon krasse Polizeigewalt gegeben. Wie zum Beispiel, dass einem Schüler mit einer Blendgranate die halbe Hand weggesprengt

Olivia: richtigen.

dominik: wurde. Und solches Zeug ist auch noch passiert. Aber es schliesst sich dann mehr und mehr Leute an, weil es sind dann ja ganz andere Themen, die unbedingt gesehen werden Weil es extrem viele Leute in Frankreich oder auch in ganz Europa wirklich schlecht geht und man sich das Mietinam nicht mehr leisten und man sich den Alltag nicht mehr und im schlimmsten Fall nicht mehr richtiges Essen für die Familie Der Leute geht schlecht und es gibt Proteste und das ist ja mal absolut richtig. Und ist der einzige Proteststag, der Höhepunkt der Geschichte, wo 100'000 Menschen sind.

Olivia: Ja, krass.

dominik: Es ist ein friedlicher Protest. Es gibt auch viele schöne Bilder, die man leider nicht so sieht. Aber gibt auch einen Orchester, der auf dem Place de la République gespielt Die extrem schöne Bilder, die man so musisch machen kann. Und alle sind friedlich und helfen einander. Und wir unterstützen einander und sagen uns, dass uns nicht gut und wir müssen es hier hören. Wir machen einen Protest. Und dann gibt es die kleine Gruppe, die gewalttätig wird. Und auch das kann man nicht einfach erklären, warum das genau passiert.

Olivia: Nein, natürlich nicht.

dominik: Da gibt es auch ganz verschiedene Sachen. Und natürlich was hier passiert, schrecklich, das ist wirklich schlimm. Es ist extrem schlimm, dass hier kleine Läden einfach kaputt gemacht worden sind und hier Gewalt und weiss nicht was. Das ist wirklich ganz schlimm. Aber wir bekommen auf Social Media noch diese kleinen Videos mit. Also diese schlimmen Videos mit, man so Zeug sieht und

Olivia: Mhm.

dominik: dann gibt es eben gerade all diese Politiker... Politikerinnen, einfach ihre Geschichten daraus machen und sagen, schaut mal, wir machen jetzt das ganz einfach. Das ist ein Video, einfach Emotionen auslöst, nämlich Schock und Schlimm bei uns allen. sagen wir,

Olivia: Mhm.

dominik: und das ist im Fall Migrationsprobleme. Das sind alles Migrantinnen und das sind alles Antifall-Leute und links ist böse und überhaupt. Und die machen das einfach hemmungslos. Das ist einfach hemmungslos.

Olivia: Ja, das ist verrückt.

dominik: Und das bleibt hängen bei uns Menschen. Das bleibt dann irgendwann hängen. Ich sehe Jugendliche, die nach so einem Video machen und sagen, wirklich ganz schlimm. ganze Geschichte hinten dran, vielleicht noch nicht gesehen haben, was da alles drinsteckt, sondern nur diese Videos gesehen. Das ist das, wir dann erst gesehen haben. Was wir dann erst richtig mitbekommen, was

Olivia: Ja ja.

dominik: eigentlich los ist. Das sind diese kleinen Eisbergspitze, die schlimm ist. Das bekommen wir dann mit. Und dann vergessen wir... Wenn wir jetzt gegen diese Videos... Und der sagt, ist alles ganz schlimm, dann schiessen wir ja gegen uns selber. Weil wir sind ja auch Menschen. Eigentlich sollten wir ja... Sorry, sorry, ja... Ich bin ja eigentlich...

Olivia: Wäre das nicht was Schrechens? Ich hänge an deinen Lippen.

dominik: Wir müssen doch gegen rauf boxen in diesem Moment, weil die Reichen werden immer reicher. Leute haben fliegende Autos, die machen komisches Zeug.

Olivia: Das ist... ja nein, ich möchte das nicht. Ja.

dominik: die Reichen werden immer reicher und die Armen werden immer ärmer. und die nutzen das schamlos aus und die riepen sich dann die Hände, wenn man sagt, ach schau mal, ganz schlimm diese Proteste und ganz böse die Menschen, die alles kaputt machen und man denkt, ja genau, nur Scheinwerfer auf das, nur Scheinwerfer auf das, schön, die Menschen können sich gegenseitig anfangen, auch wenn man das gut finden was da passiert und es ist einfach alles sehr kompliziert und es ist immer sehr schlimm, wenn es dann sehr einfach gemacht wird, oder?

Olivia: Ja, und es ist überhaupt gar nicht einfach. Und gleichzeitig, eben, dann werden alle die Läden kaputt gemacht und die Sachen geklaut und gleichzeitig ist ja die Message dann gleich, eben, die Reichen werden reicher und jetzt holen wir uns das, weil wir können es uns nicht mehr leisten. Aber es ist einfach irgendwie ein seltsamer Weg.

dominik: Es ist ein seltsamer Weg, jeden Fall. gibt eine gute Doku, welcher Protest von A und C Das untersucht auf verschiedene Arten. Aber wenn ein Protest wirklich etwas auslösen und wenn es das Gegenteil basiert.

Olivia: Kannst du von diesem Dokument aus analysieren, ob das jetzt funktioniert oder nicht?

dominik: Ich kann eben leider... Ich habe noch nicht die ganze Dokumentation geschaut, aber zwei wichtige Dinge, die ich schon gehört habe, sind, grundsätzlich eine gewaltvolle Protest tatsächlich weniger wirkt. Die Wissenschaftlerinnen haben viele verschiedene Proteste untersucht. Gewaltvolle Proteste wirken grundsätzlich weniger als gewaltfreie.

Olivia: Obwohl es diese krassen Bilder gibt.

dominik: Aber was Ihnen vorkommt, erst wenn es ziviler ungehorsam passiert, werden gewisse Themen wieder diskutiert.

Olivia: Mhm.

dominik: Die Leute, die sich auf die Strasse gelebt haben, Protest hat nicht sehr viel ausgelöst. hat sich nicht sehr viel verändert, aber das Thema kommt dann wieder ins Gespräch. Aber die Frage ist immer, wie das Ganze abläuft und wenn. ist alles dort kompliziert, aber die Dokumentation erklärt das relativ gut.

Olivia: Ja, vielleicht will ich das auch schauen.

dominik: Es ist halt wirklich... Es ist halt einfach schwierig. Aber es ist Wut Es ist sehr viel Wut Und die muss gehört

Olivia: Make-up.

dominik: werden.

Olivia: Dann machen wir einfach ein 1-1 hier drauf. Ein Unentschieden. Überhaupt nicht. Überhaupt nicht.

dominik: Ja... Olivia, sorry, hab ich jetzt viel zu viel... ich jetzt... Hä? Ist... Entschuldigung?

Olivia: Entschuldigung, es ist alles gut. Ich kann auch gar nicht... Nö. Nein, wollte schauen, ich noch etwas habe, ob ich noch etwas habe, dir rein zu Aber wirklich, ich bin einfach lieb. Ich bin wirklich einfach lieb.

dominik: Nein, nein. Ja. Ähm... Olivia.

Olivia: Was?

dominik: Ähm... hatte gerade eine Idee für einen Text. Das Vertrauen in die Menschheit. Eine

Olivia: Mhm. Mhm.

dominik: Geschichte zum Vertrauen in die Menschheit.

Olivia: Ja, die aber recht kurz. Blik Blok kennt es mir da. Wie geht sie?

dominik: Ich dachte, wenn reich werden, müssen sie etwas verkaufen, das die Leute unbedingt brauchen. Und wenn das gut ankommt, dann wir Erfolg damit. Und ich dachte, wie wäre es, es jemand gibt, denkt, ich verkaufe Vertrauen. Weisst meine? Der verkauft... Ja, ist

Olivia: Ja, es klingt wie eine Zaubergeschichte. Zaubergeschichte.

dominik: ein bisschen eine Saubergeschichte. Es ist ein bisschen magie und so. Aber der hat Online-Job, wir. Und der bietet dort verschiedene Vertrauen an. Zum Beispiel Vertrauen im Entscheid oder Vertrauen in die eigenen Lebensentscheidungen. Weil es ist ja schön, man eigenen Lebensentscheidungen vertrauen schenkt. Und denke schon gute Entscheidung gewesen. Und Leute, vielleicht wollen das die Leute ja. Oder? Dann sagen sie, ja. Wir wollen das. Ich will das Vertrauen kaufen. ich das Vertrauen kaufe, habe ich nachher das Vertrauen in meine Lebensentscheidung. Oder ich habe das Vertrauen in meine eigene politische Einstellung zum Beispiel. Oder

Olivia: Mhm.

dominik: ich habe das Vertrauen in meine Beziehung. Weil das ist ja etwas Schönes, wenn ich das habe. So.

Olivia: Bis jetzt unterscheiden sich für mich noch nicht ganz so von diesen Coaches, die Sachen einfach kaufen, wie eben zum Beispiel das. Aha.

dominik: Ja genau, genau. Ich meine alle versuchen uns ja auch Vertrauen auf einen Art zu verkaufen oder nicht?

Olivia: Und?

dominik: Alle sagen ja, vertraue uns, wir sind deine Bank, wir sind deine Versicherung, uns kannst du vertrauen, kauf bei uns ein. Weisst du was ich Ich weiss auch nicht genau, was das anführt, ich es mal erzähle. Ich weiss auch nicht genau. Das ist alles noch unklar. Ich

Olivia: Woher kommt der Text? Wer ist dein Publikum?

dominik: will natürlich, verschiedenen Seiten beleuchtet. Es soll ja

Olivia: Ja.

dominik: schon irgendwie... Eine Nummer sieh ich und schlussendlich ach okay. Clever. Magic. Magie.

Olivia: Mmh, clever. Der Muhai, clever.

dominik: Nein nein, jetzt sollte ja etwas aufgezeigt werden, aber ich weiss noch nicht genau was. Es ist einfach wirklich mal eine komplette Skizze von einer Idee. Meinst man kann etwas draus machen aus dem, was du meinst?

Olivia: Das glaube ich absolut, du kannst sowieso aus allem etwas machen.

dominik: Kannst du die Nummer schreiben?

Olivia: Also ich habe einen Deal. Ich kann dir die Nummer schreiben, wenn du mir mein scheiss Programm kürztest.

dominik: Also gut, ist ein super Zeit, weil dieses Programm muss kürzt werden. Was ist los?

Olivia: Ich sage, ich kann es nicht.

dominik: Aber wieso muss man kürzen? Wie will man es in der Vorderlänge sehen? Was ist los?

Olivia: Nein, will es eben 35 Minuten, es wird aufgezeichnet. 35 Minuten vom Programm werden aufgezeichnet. Am 29. November. Das

dominik: Ja. Im ...

Olivia: kann man auch zusehen. Im Kauflöten in Zürich. Und damit niemand für 35 Minuten nur dort hin erzähle ich vorher auch noch mal 35 Minuten verschiedene Sachen. Lustige, gute, traurige. So, und nachher 35 Minuten von 08.14 Leben am Durchschnitt. Und diese 35 Minuten kommen dann als ... Comedy Showcase kommen dann die nächsten Sommer im Fernsehen und man kann sie immer online

dominik: Boah.

Olivia: schauen. Aber darum habe ich das Gefühl, ich kann nicht so verzettelt, wie ich sonst immer bin. Und dann weiss ich aber nicht, dann sehe ich hier mein 90-Minuten-Programm und dann gehe ich hier durch und dann denke ich, aber wenn ich den Witz mache, muss ich doch hier. Weil hier bezieht sich auf

dominik: Mhm.

Olivia: das... Das ist ja der Witz von einem 90-Minuten-Programm, dass sich so viele Sachen aufeinander beziehen. Und immer wenn ich hier ein Stückchen rausnehme, dann fehlt es hier und da und jetzt habe ich das Gefühl, es ist einfach ein random Schissdreck, den ich hier habe. Ich muss aber bisschen pressieren und muss es noch fertig machen, aber vielleicht kennst du besser als ich.

dominik: Also gut, Olivia, ich habe diese Programme ja gesehen, ich habe gesehen, dass es mega gut Und ich weiss aber genau wie schwierig es ist, wenn man selber drinsteckt, man selber das Programm kennt, ja selber am besten. Und dann ist es so schwierig, man hat Gefühl, wenn der Teil fehlt, der Rande nicht mehr. Aber Olivia, stimmt

Olivia: Y'all can now.

dominik: gar nicht, stimmt gar nicht. Man könnte jeden Teil von diesem Programm, können, tunkt es mich, auch einzeln schauen, so wie ich es in Erinnerungen Und es funktioniert, auch wenn man es ein oder andere nicht ganz mitbekommt. Weil es funktioniert trotzdem.

Olivia: Ja, das stimmt. Aber ich will natürlich, dass es das beste ist und dass die Leute denken, mein Gott.

dominik: Olivia, bist einfach das Beste. Es ist schon Beste. Die haben dich auch noch, weil sie dich wollen. Und du bist super. Du kannst auch noch anhaken und einfach schon erzählen. Und es ist schon toll. Du könntest auch von

Olivia: Ja, das stimmt.

dominik: Anfang an anfangen. Du kannst auch von Anfang an anfangen. Und es wäre schon super. Wirklich.

Olivia: Den Anfang beginne ich wirklich von Anfang an.

dominik: Jetzt ist es nämlich ganz toll.

Olivia: Der Anfang ist am einfachsten. Und dann vielleicht das mit dem Yoga, das ich dann

dominik: Mhm.

Olivia: auf Hochdeutsch vorlese und dann noch am Schluss. Und dann weiss ich nicht, was. ist es ein Puff am Schluss. Aber

dominik: Hi.

Olivia: eigentlich ist es nicht mehr ganz so schlimm. Aber ich muss es einfach machen. Bis es November ist, ich das gemacht haben.

dominik: Es gibt noch einen Trick, den haben wir noch. Manchmal wir das Gefühl, dass diesen Teil weglassen, dann ist es mega schlimm, den fehlt er wirklich. Aber

Olivia: Ja.

dominik: diesen Teil könnte man in zwei Sätzen erklären. Man

Olivia: Ja, das stimmt.

dominik: kann mir sagen, von diesem habe ich gar nicht erzählt. war eben so, ich erzähle jetzt von diesem

Olivia: Ja, das stimmt.

dominik: Lift, weil dieser Lift damals nicht geblieben war.

Olivia: Mhm.

dominik: Und schon ist es klar, ohne die ganze Geschichte zum steckenbleiben.

Olivia: Ja, das stimmt. Okay, so werde ich es probieren.

dominik: Aber ich verstehe es so sehr, weil es ist so schwierig, man selber einen eigenen Text ansetzt, dann muss kürzen, das ist Schwierigste.

Olivia: Ja, weil man denkt, es wird dann aufgenommen. Das

dominik: Jo und den...

Olivia: ist wie bei einem Foto, wo man sich das Foto anschaut und Foto ist scheisse.

dominik: Das ist das Dummste, was ich mache. Ich jetzt wird es gefilmt. Jetzt kommt

Olivia: Mhm.

dominik: es Fernsehen. Und dann macht man etwas ganz anderes. Wie man so einen Druck hat. Und dann macht man etwas, was man sonst gar nicht macht. Das ist jetzt fürs Fernsehen. Ich mache jetzt das anders.

Olivia: Ja. Ich dachte schon, ob ich jetzt eine Diät machen Aber das Essprogramm wird nicht mehr auf. Es muss alles sein, wie es ist. Ich muss nicht jetzt mir Haare

dominik: Ja.

Olivia: anders machen oder eben noch gerade auf ihr essen.

dominik: Es muss genau das sein, es ist. Das ist super. Ich habe

Olivia: Richtung.

dominik: ja die Fehler. Ich erzähle das jetzt nicht. Aber ich war ja mal jünger. Also ich erzähle es jetzt schon. Aber

Olivia: Nein. Ja, eigentlich gar nicht.

dominik: Und ich das halt genau so gemacht. hat Fernsehauftritt gegeben im Leben.

Olivia: den ersten Tag der Kasse.

dominik: Wenig, aber sehr jung. Als ich sehr jung war, war zu jung wahrscheinlich. hatte das Fernsehauftritt, als ich einfach etwas anderes gemacht habe als das, was ich sonst mache. Einfach weil ich jung war und unerfahren und einfach reingelaufen bin.

Olivia: Und will mit Tarte, ja...

dominik: Das hat mich sehr lange beschäftigt in meinem Leben, diese Sachen. Ich sollte Fernsehauftritte geben. 5 gegen 5 zum Beispiel, aber auch andere.

Olivia: Ja, Origami. Ja.

dominik: Ja.

Olivia: Ja, ich bin ganz sicher.

dominik: Nein, es geht auf jeden Fall, Olivia. Wirklich, macht dir keine Sorgen. Ich sage es, es kommt ganz gut, aber ich helfe dir einfach wirklich gerne. Ich helfe dir sehr gerne, wenn du meine Nummer schreibst.

Olivia: Ich möchte mich bezwingen, dass ich denke, ich mache es bis dann fertig und dann schreibe ich deine Nummer. Ich habe aber bis Ende November keine Zeit für deine Nummer.

dominik: Aber für was wir Zeit haben, Olivia, etwas ganz wichtiges. Zum Schluss machen wir etwas sehr Schönes. Nämlich unsere

Olivia: Ja. Ja. Ja.

dominik: Nagellnagelneue Rubrik. Radio Nostalgie. Die braucht eben auch noch Ton. Den haben wir jetzt noch nicht. Aber das macht

Olivia: Die braucht ja auch noch Ton. Wow.

dominik: nichts, weil wir unbedingt Leute grüssen Weil Leute haben uns geschrieben.

Olivia: Ayo!

dominik: Und wir machen das so gerne. Stimmt's?

Olivia: Absolut gerne machen wir das.

dominik: Und was tun wir für?

Olivia: Ähm... Nein, kannst du auch gerne tun.

dominik: Also gut, ich fange sehr gerne an. zwar hat uns jemand geschrieben. Mina, wenn ich das richtig gelesen habe. Sie heisst auf Instagram nämlich anders. Und sie möchte ganz unbedingt und ganz ganz fest ihre Mitbewohnerin Simon grüssen und ihre Mutter Sulamit, die Podcast hören, was uns extrem freut und ich hoffe sie sind auch heute dabei. Deswegen ganz liebe Grüße an Simon und Zulamit und auch an Tamina. Danke vielmals, dass sie dabei sind. So schön.

Olivia: Du musst alle die machen, du machst das so lieb. Ich möchte gerade alles zuhören.

dominik: Meins Ernst.

Olivia: Ich meine es ernst? Ich meine

dominik: Danke.

Olivia: es nicht ernst und sage extra was Scheisseiges.

dominik: Ähm... Nein. Also... Also komm jetzt,

Olivia: Ehm, nein.

dominik: Aliyah. jetzt eben noch zwei Leute mehr geschrieben, stimmt's?

Olivia: Zwei oder drei vielleicht sogar. Und

dominik: Ja.

Olivia: zwar mir hat noch geschrieben, Vera.

dominik: Mhm.

Olivia: Und Vera möchte alle grüssen. Alle Wendotrainerinnen von Zürich. Und zwar möchte sie das machen, weil sie gesagt hat, hat letzte Woche gelesen. Und dann hat sie gesagt, da wegen dieser Gruselgeschichte quasi, ich da erzählt habe, die toxischen Gruselgeschichten, genau.

dominik: Die Beziehungsgeschichte.

Olivia: Und dann hat sie gefunden, ach doch, das sei gut, dass ich das erzählt habe und so. Und... Als Teil dieser Problemlösung würde sie sagen, sei immer gut, man Selbstverteidigungskurs besucht. Denn er hilft, eigenen Selbstwert stabil zu behalten. Darum hat sie diese Grösse verschickt. Vielleicht probiere ich das mal aus. Wir haben heute über Kurs geredet. Ich dachte, ich mache wenig Kurs, damit es lustig ist. Vielleicht zette ich einen Selbstverteidigungskurs. Hast du schon einen gemacht?

dominik: Ja, ich Schindo gemacht, bis zum gelben Gürtel kam und dann habe ich ein Schlüsselbein gebrochen. Und dann haben sie gesagt, mach schon weiter. Ich bin so im Spitalbeck, ich gebe sicher nicht auf, ich mache schon weiter. Und

Olivia: Ja.

dominik: dann habe ich noch so zweimal weiter gemacht und dann habe ich aufgehört.

Olivia: meine, hast die Nummer gewechselt. Ja, aber wenn so weit gemacht hast, dass du das Schlüsselbein gebrochen hast, dann bist du ja schon recht weit gekommen.

dominik: Ja, die haben mehr, dass ich sage, das ist eine ungerechte Geschichte, Sex bis heute. Das war Cochindo, das war cooler Kurs. Cochindo, gelber Gürtel ich. Und dann haben sie einen Stuhl aufgestellt und wir hatten mit der Grossen zusammen und sie haben gesagt, alle, die sich trauen, als haben sie wirklich gesagt, dürfen über den Stuhl drüber kumpen und dann eine Rolle machen am Boden. So wie ein Spieschen, wie so ein Köpfchen über den Stuhl und dann eine Rolle. Und sie haben gesagt, alle, die sich trauen. Und ich mit Sibni...

Olivia: Ja, wie ein Delfin, eine Hechtrolle. Ja. Hast du?

dominik: Ich dann noch keine Erfahrungen gemacht mit diesen Figuren in Barcelona.

Olivia: Mhm.

dominik: Ich habe noch sehr fest an das Gute geglaubt und ich auch daran geglaubt, ich mich getraue. Das

Olivia: Du bist selbstwertig, noch intakt.

dominik: war absolut enttackelig und ich getraue mich, kein Problem. Und ich bin

Olivia: Nein.

dominik: in diesen Stuhl reingegommen. Ich bin immer drüber gekommen, schade. Ja, es hat gebrochen. Ich bin

Olivia: Nein! Das tut sicher mega weh, Schlüsselbein gebrochen. Das ist mega unangenehm.

dominik: so aufgestanden und merkte, dass etwas nicht gut Der Trainer sagte, alles gut, Dominik. Und ich dachte, ja kein Problem. Und dann bin ich in Ohnmacht gegangen.

Olivia: Und das kann auch sehen. Nein! Nein!

dominik: Und dann hat er mir gesagt, ja sag, du darfst das nicht machen. ich, nein, du hast gesagt, nur die, die sich trauen. Nein, das habe ich eben nicht gesagt, ich es nur gedacht. Weil ich war ja ein Kind.

Olivia: Im Spital hast du das wahrscheinlich noch gedacht. Heute denkst du es eigentlich noch. Vielleicht hört

dominik: Ja, heute denke ich sieben noch.

Olivia: es dir zu. Vielleicht sagt jemand, du, Dominic, dir das hier über dich. Nein, das macht niemand.

dominik: Grüezi! An alle, Selbstverteidigung grüssen. Und wir haben noch einen letzten Gruess, gell?

Olivia: Nein, noch zwei. nein. Da haben wir jemand. Dann kann ich... Warte, warte, warte. Anja grüsst

dominik: Mhm.

Olivia: noch Jonas. Das ist auch sehr herzlich.

dominik: Das ist wirklich eine extrem schöne Geschichte.

Olivia: Sie schrieb, sie würde Jonas gerne grüssen. Wir hören den Podcast seit der ersten Folge und sind beide sehr Fan.

dominik: Nein, das ist zu schön.

Olivia: Im Sommer haben wir einen Roadtrip durch Wales gemacht. Dort haben wir viele Folgen zusammengehört. war sehr unterhaltsam. Sie machte uns viel Kompliment, das will ich nicht vorlesen. Wir haben sie gestern schon vorgelesen. Mehrmals. Zum Einschlafen.

dominik: Mehrmals, mehrmals per Telefon. Lies es nochmal vor. Also gut, ich lese es nochmal vor.

Olivia: Und Anja findet, Jonas hat die schönste Schimm, gibt.

dominik: Nein, ist doch schön.

Olivia: Und dann sagt sie noch, danke für eure Unterhaltung und wir sagen, für die mega herzige Nachricht.

dominik: Ja, wir sagen danke duusigend für die Nachrichten, sagen liebe Grüesse an alle, ich sage liebe Grüesse an meine Schwester, die jetzt glaube ich auch läuft,

Olivia: ja.

dominik: weil es ist angesprochen worden von einem Arbeitskollegen, der läuft und mich mitbekommt, weil sie vom Wettbewerb überfahren worden ist und sie jetzt glaube ich...

Olivia: Ich will auch deine Schwester grüssen.

dominik: Das finden wir auch heraus, ob sie jemanden noch hören. Aber schön, dass Sie sich wiederholt haben. Ich würde sagen, treffen uns nächste Woche wieder. Es hat mega Spass gemacht. war Magie im Raum. Magie in der Folge. Und das geht es ja am Schluss. Was ist jetzt passiert, Oliver? Was ist das? Was ist das gewesen?

Olivia: Das ist doch...

dominik: Ja, warte mal, ich glaube ich weiss was das ist. Darf ich rote was es ist? Weisst du was es ist? Also es ist...

Olivia: Ja, rad. Natürlich weiss ich, was es ist, doch mein Ton.

dominik: Also gut, es ist jemand... Ja sorry. Es tut mir so leid. Jo, du

Olivia: Ich habe den da hinten!

dominik: hast recht. Ich weiß es, weil mir jemand erzählt hat, nach einem Auftritt, bist du mit Miro Muham verwandt. Das ist ein Fussballer. Bin ich nicht verwandt mit ihm. Und... Und er

Olivia: Ja. Ja. Das wollte ich gar nicht fragen. Aber ja.

dominik: hat... Ich glaube, eigener Goal gemacht, Letztei.

Olivia: Nein, er hat ein Traumtor gemacht. Nicht ein eigenes Goal.

dominik: dann noch was viel Besseres.

Olivia: Vielleicht hat er auch schon mal eigenes Goal gemacht, das weiss nicht. Du musst nicht von dir auf andere schliessen. Er hat einfach ein mega gutes Goal gemacht. Das ist wunderbar. Und es war eben sehr lustig. Weil ich bin

dominik: Das ist ja wunderbar! Das ist ja wunderbar! Es gibt ja nochmals ein Goal fürs Gute! 2 zu 1 in diesem Fall! 2 zu 1!

Olivia: eben hier gelegen im Bett und habe etwas gelesen und Und vorne in der Stube war der Husband und er hat Bundesliga-Sachen nachgeschaut, vorausgeschaut, was weiß ich, irgendetwas. Und es ein Geschrei und es gibt Schüttel und so. Und plötzlich höre ich wieder jemanden, der mehrmals deinen Namen ruft. Und dann dachte

dominik: Hahaha.

Olivia: sorry, könnte nicht einen Schütte-Podcast haben, der zwar nichts mit Schütten zu tun hat, ohne dass ich einfach den Ton da drin habe. Und dann dachte immer dann, wenn du so in Poeten landest, könnte ich das ablassen. Aber

dominik: Nein.

Olivia: das ist natürlich blöd, weil das macht mich zu nervös, weil ich dann immer eigentlich nur den Finger so auf dem Knopf habe und denke, wann soll ich das drücken?

dominik: Komm schon, sag irgendwas lustiges, Dominik. Bitte einmal!

Olivia: Sag mal endlich etwas lustiges, darum kann ich jetzt einfach am Schluss schnell rein tun. Aber das hast du gar nicht gewählt. Du hast ein Outro weil wir jetzt Tschüss sagen. Aber haben wir noch etwas Schönes? Nein, das Leben ist schön. Miro, Miro Mouheim.

dominik: Ja, wir sagen Tschüss. es ist... Hallo, wie schön war das mit diesen Grüssen und wie schön war das mit diesem Überraschungston. Und ich gehe komplett ab dem Stuhl hier wirklich. Aber bis nächste Woche habe ich mich wieder aufgeschafft. Ich sage dir, bis nächste Woche sitze ich wieder auf dem Stuhl. Also, schön bis dann. Tschüss zusammen.

Olivia: Das ist sehr schön. Bis dann, tschüss zusammen, tschüss tschüss tschüss.

dominik: Magie, Magie.

Olivia: Okay, hochruss, bochruss. Ich wollte eine gute Mutter sein, aber jetzt haben wir so lange gesprochen. Jetzt muss ich halt essen, bestellen, stelle die Küche. Ja, noch kann ich nicht heuer.

dominik: Und gerade dann ist man manchmal noch die bessere Mutter. Das ist toll.

Olivia: Noch die Besser. Sexfreak, gute Mutter, es geht Hand in

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