MUHEIM EL SAYED GRÜMPELTURNIER· Staffel 2· Folge 3

King Es

Freitag, 30. Oktober 2026 · 1 h 02

MP3

Shownotes

Finde Olivia und Dominik im Wimmelbild der Weltuntergangszenarien und öffne mit ihnen schon die ersten Apfenz-Türli. Dahinter verbergen sich nicht nur stumme Telefonate, ominöse Flirttipps und ein ohnmächtiger Jesus, sondern auch ganz viel Menschlichkeit. Wir bleiben aus Protest hoffnungsvoll und splattern die KI.
Lieder, über die wir in der Folge sprechen:
Eine gute Nachricht von Danger Dan
youtu.be/kjIL4lysSRk?is=fs-KzvfM74fP2dUF
Stand by Me von Stephen Wilson Jr
youtu.be/9kn7E-OauJI?is=GOpWmwhPaJnFp1gk
Bless the Telephone von Labi Siffre
youtu.be/XMMP-T3EF8s?is=67ETZtj-shzy99z4

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

dominik: Ich möchte mit einem Golferskute starten. Gestern ist etwas so Schönes passiert. Ich war im Bus mit einem Kind. Das Kind hat geschlafen. Dann kam eine ältere Frau rein und sie hat gesagt, kann mir jemand helfen? Ich muss zum Zahnarzt. Aber ich weiss nicht mehr wie. Ich habe es mir notiert, ich muss irgendwann umsteigen und kann mir jemand helfen. Und ganze Bus hat einfach selbstverständlich und freundlich geholfen. Wir sind eine richtige Familie, die in diesem Bus Und alle wollten noch besser helfen. Wir gingen nachher mit. Das ist kein Witz. Zwei Leute inklusive, also drei mit meinem Kind, sind wir.

Olivia: Zum Zahnarzt!

dominik: Wir sind nicht ganz bis rein, aber wir sogar einen anderen Bus genommen, wir es hätten. Wir haben diese Frau dann noch begleitet. Und war das schön? Das ist so ein Golfscooter. Ich ich muss das einfach erzählen. So sind wir auch. Wir Menschen. Wir helfen auch.

Olivia: Ja, das stimmt. Mein Ziel ist es schön, anders. Ich habe eine Aufführung des Krippenspiels Jesus war in der Hauptrolle. Du hast letztes Mal von einem Zaubertrick erzählt. Jesus hatte auch einen Zaubertrick. Er wollte am Schluss 10 von der Bühne hochschweben. Es war aber ein Freilichtsspektakel. Der Mann im Kran hatte nicht 10 sondern ... 100 Meter. Und dann hat er Jesus aufgezogen und so, wow, aber einfach immer mehr und mehr und mehr. Und am Schluss ist Jesus 100 Meter über der Bühne im Himmel gehängt und bei

dominik: nein!

Olivia: etwa 1,80 Meter ist er ohnmächtig geworden, was man dann gesehen hat. Denn er ist sehr lange in der Rolle geblieben mit den gegebenden Händen. Ich weiss nicht genau, was sein Hauptmove ist vom Jesus, aber auf jeden Fall so. Dann ist er am Schluss ohnmächtig geworden und in dem Kranen obergehängt. das einfach sehr lustig. Davon gebe ich auch ein Goal.

dominik: Wie bist du an das... Also wie bist du an das Grippe-Stebile gekommen? Wo ist das gleich in Zürich?

Olivia: Dominique, es ist doch einfach mein Feed. Nein, es ist mein Feed. Es ist mein Algorithmus. Ich habe einfach den

dominik: im Internet.

Olivia: besten Algorithmus. Wenn dich nicht alle abstechen, dann ist es so. Weisst du, was meine? Ja, es hat mir sehr

dominik: Dann sieht man Jesus, der in die Ohnmacht fällt, weil er dann doch zu hoch ist.

Olivia: Spass gemacht. ist auch ein Goal fürs Gute. Leute, die ihren Job ernst nehmen, Leute, die overperformen die nicht einfach denken, es kann doch nicht sein, 10 Meter, da ist ja viel mehr möglich und die das auch durchziehen.

dominik: Und auch derjenige, der Jesus ausgespielt hat, ist wirklich auferstanden. Und

Olivia: Ja.

dominik: er ist so lange in der Rolle geblieben.

Olivia: Ja.

dominik: Lassen wir uns schon mal schätzen, dass jemand einfach

Olivia: See ya!

dominik: in der Rolle bleibt, obwohl er schon sehr hoch hängt.

Olivia: Ich hätte ab zwölf Metern gesagt, Ueli, so war es nicht gemein, du mich wieder runter. Aber er hat einfach mit einem seeligen Gesichtsausdruck weitergemacht.

dominik: Aber, und das muss man an dieser Stelle auch sagen, er hat trotzdem aufgegeben, er hat vor versammeltem Saal oder vor versammeltem Stadion, oder was auch immer, gesehen,

Olivia: Ja.

dominik: er ist eine Ohmachkeit. Ja.

Olivia: Surrender hat er gemacht.

dominik: Und das ist ja auch, er hat die Schwäche zugegeben, er ist eine Ohmachkeit, er hat das durchgezogen und das ist ja auch wieder eine Stärke in einer Art, oder nicht?

Olivia: Mega! Ich glaube, vielleicht wird das ein Erfolg für die Menschlichkeit. Ich spüre es schon ein bisschen. Es ja fast ab Fenster. Spürst du? Ab Fenster. Ja, ich sage ein bisschen ab Fenster.

dominik: Abfanz! Abfanz, sagst du? Abfanz! Sagst du, sagst du, also, sagt man das wirklich so in Zürich? Abfanz!

Olivia: Ab wanns Kalender? Was sagst denn du? Ab wanns?

dominik: Nein, ich sage Advent.

Olivia: Aber wie sagst du abwärendes Kalender?

dominik: Ich sage auch, dass es Fans-Kalender Jetzt weiss ich es aber gar nicht mehr. Jetzt bin ich völlig verunsichert.

Olivia: Nein, nein, es kann schon sein. Ich finde es einfach flüssig besser, wenn man es mit P.F. sagt. Ihr müsst noch keinen machen für das Kindchen. Das checkt ihr noch nicht, gell?

dominik: Mhm.

Olivia: Du sollst es möglichst lange herauszögern, weil wenn du einmal in diesem Game rein bist, ich schwöre, es wird wild. Weil es ist dann entweder nicht mehr so gut wie letztes Jahr oder schlechter als letztes Jahr. Egal, was du machst.

dominik: Und das bekommst du dann auch direkt als Rückmeldung. Okay. Also da sehen wir

Olivia: Ja, direktes Feedback.

dominik: uns viel. Tag 11. Pack 11. Und das ist scheisse. Wirklich? Was ist das denn?

Olivia: Das ist richtig blöd. Wieso? Das passiert manchmal. Bei uns sind es auch so, es ist falsch gehangen, die Farben waren falsch, sie hofften, es sei gleich wie letztes Jahr, es sei nicht das gleiche gewesen, und dann, als wir es gleich gemacht haben, war es ja gleich wie letztes Jahr. Es ist schwierig. Ich würde vorher schon ein gutes Konzept überlegen, vielleicht gerade für zwölf Jahre.

dominik: 12 Jahre ist ein schwieriges Jahr, meinst du?

Olivia: Nein, zwölf Jahre muss man es vielleicht machen. weiss es gar nicht.

dominik: Aha, okay.

Olivia: Ich meine, spätestens am Kindesjahr merkt man, dass es Abfallenskalender gibt, dann muss man mitmachen. Und dann weiss ich gar nicht, bis wann man das macht. Im Kindesjahr ist man vielleicht fünf, vier, plus zwölf, gibt es sechzehn.

dominik: Du hast ja auch wirklich viel Erfahrung und ich noch gar keine. Deswegen muss ich jetzt gerade paar Sachen von dir lernen.

Olivia: See you again!

dominik: Die Abfenskalender mit den Bildern, die Flachen mit den Bildern,

Olivia: Mhm. Na ja.

dominik: kann man die irgendwann tatsächlich, freut sich ein Kind in irgendeinem Alter tatsächlich fest über das? Ist das etwas? Kann ich das...

Olivia: Ich glaube, wenn du mit dem anfängst, schon. Aber du kannst natürlich nicht im Jahr eins einen Pack-Li-Kalender machen, wo es vielleicht immer ein gutes Jahr hat. Und dann kommst du so Bildchen.

dominik: Nein, okay, das heisst, man fängt am besten mit Bildern an. Was meinst wie

Olivia: Mhm.

dominik: viele Jahre kann man das durchziehen?

Olivia: zwei Maximals.

dominik: Okay. Das heisst aber, braucht es auch dort schon eine kleine Steigerung?

Olivia: Es gibt natürlich auch die, die hinten ein Schöckchen haben, aber dann brüllen, er sagt, Zucker, hast du eine Drogen?

dominik: Diese Schöckchen kann man auch rausnehmen

Olivia: Salberasse.

dominik: und dann Nüsse reintun oder so. Ja, okay,

Olivia: Ja, etwas.

dominik: irgendetwas. So Ketschholz. Wie heißt das schon wieder? Nein, Ketschholz, Süssholz. Ein

Olivia: Ja, Süßholz.

dominik: bisschen Süssholz. Aber das ist jetzt doch eine super Steigerung. Ich nehme das erste Jahr, nehme ich ein Kalender mit Bildchen. So einen kleinen, gratis, irgendeiner

Olivia: Mhm. Mhm.

dominik: kommt zusammen. Sonntag mit der Post.

Olivia: Ja, stimmt. Mit dem Spendenaufruf hast du dafür noch einen Kalender.

dominik: Genau, und dann, das zweite Jahr, da gehen wir schon einen Schritt weiter, damit die Bilder etwas grösser, etwas farbiger Das dritte Jahr ist ein Schokikalender, ohne Schoki, aber mit Süssholz.

Olivia: Ja. Dann hättest das schon mal abgedeckt. Und dann können wir ja noch mal reden.

dominik: Dann wären die ersten drei auch schon mal... Genau. super, Olivia. Danke vielmals.

Olivia: Meine Kinder waren sehr herzlich. Sie meinten immer, es sei Abfernz-Karlander. Sie meinten, es habe auch etwas zu mit Franz Karl Weber. Sie haben das vermischt.

dominik: Und du hast es nicht korrigiert.

Olivia: Nein, ganz langen ich korrigiert, weil ich sagen, genug viel.

dominik: Ab fände finde ich auch knuffig. Und der Grimpelturnier ist ja auch jede Folge wie ein neues Türchen. Kann man wirklich sagen.

Olivia: Ja, das stimmt.

dominik: Jede Folge ist neues Türchen. Und wer hätte es gedacht, heute mache ich ein Türchen auf. Und was ist dahinter? Die grosse Folge der Menschlichkeit. Herzlich willkommen, Grimpelturnier.

Olivia: Du bist ein richtiger Fuchs. Ein Timingfuchs bist du.

dominik: Ich habe mich diese Woche auch wie ein Fuchs gefühlt. Mir ist ein Vorteil aufgefallen von KI. Hm, nein, KI.

Olivia: Ich meine auch dir. Was? Sag mir.

dominik: Hey, schau jetzt, kennst du das die Schultern? Kennst du das die Schultern, die einen bekommen? Also mir bekommt es zumindest ein tiefes, ein tiefes, unheimliches Schultern. Es passt zu Halloween. Wenn ich ein Plakat sehe, das ganz klar von KI.

Olivia: ja,

dominik: Kleine Plakate für den nächsten März, grosse Plakate

Olivia: Mhm.

dominik: für den nächsten. SVP Abstimmung SVP macht ihr das ganz hemmig, wie ein KI-Blakat. Grossflächige KI-Blakate, alle sehen, das ist KI.

Olivia: Ich meine, es ist fortschrittlich.

dominik: Aber auch so kleine.

Olivia: Mhm.

dominik: Geht dir das auch so? Schaudern dich das dann auch ein was hast du für Gefühl, wenn du das siehst? Ist dir das das gleiche?

Olivia: Nein, einfach mit Blech. Blech. Aber fürs Zutren langs nicht.

dominik: Auf jeden Fall interessiere ich mich nicht mehr für diese Veranstaltung, leider. offensichtlich kein... Das schalten wir gleich ab. Aber... Das ist jetzt Vorteil. Ich freue mich darum umso mehr über Plakate. Zum Beispiel auch für einen Flomärz. Wo ich merke, das kommt definitiv von einem Menschen. Wenn du wirklich da ein Mensch am Werk. Keine Maschine würde diese Farben und diese Formen kombinieren.

Olivia: Das ist alles.

dominik: Hier ist wirklich Wörterart dabei, ist noch ein bisschen Wasserfarbe dabei, ist ein bisschen Schere, Schnitt und Galast dabei. Es ist wirklich

Olivia: Mhm.

dominik: ein kleines Meisterwerk. Es ist Kunst, Bolivia.

Olivia: Ja, das heisst du bist jetzt auch an dem Flur mehr gewesen in dem Fall.

dominik: Nein, ich war nicht. Ich habe es nur gesehen. Und ich dachte, das ist

Olivia: Mhm.

dominik: eigentlich mega schön. Es fällt mir wieder viel mehr auf und ich schätze es wieder viel mehr, wenn echte menschliche Kreativität dahintersteht. Egal, ob das professionell oder amateur... ähm amateurhaft daherkommt, es ist eine neue Freude, neue Wärme für echte menschliche Gedanken, auch wenn sie eigenartig und merkwürdig ist. Vielleicht ist das der Vorteil von KI, dass man plötzlich wieder

Olivia: Ja, das ist so. ja immer so. Ich meine, wenn man lange mit dem Arschloch zu tun hat, dann freut man sich nachher mega über einfach jeden Normalmensch. Oder? das dann gleich? Jawohl! Ja, verfolgt. Ja. Und dann hat man wieder Freude an allem Normalen. An

dominik: Das ist eigentlich gut, wir jetzt so ein Arschloch am Start haben, das uns die ganze Zeit in allen Ecken wirklich nervt. In allen Ecken ist er. Überall da drüben. Gell?

Olivia: einem Neocolor, an einem Blatt Papier.

dominik: Jetzt ist wirklich so wichtig das das wo irgendwie uns irgendwie

Olivia: Ich erzorg le hoffnik.

dominik: Ja.

Olivia: Was ist das Ist das vorbei, dass wir in 10 Jahren alle sterben? Ist das wieder ... Das ist ungoing, ich habe es ignoriert.

dominik: Nein, das ist... Nein, das ist... Das läuft. Das ist ongoing.

Olivia: habe ein paar Sachen, einfach ... Noch immer ziehst du noch etwas mit Pest, das habe ich aber auch einfach ausgelassen. Kommt Pest? Hast du das gelesen? Weil ich ... Es gibt ein Sachen, ich einfach nicht mitmache. Ich habe meine eigenen Sachen aus dem Algorithmus, und die kümmere ich mich. Aber die grossen Sachen aus den Zeitungen, die ich einfach nicht

dominik: Das funktioniert. habe ich mit meinem Grossvater Mein Grossvater, der das erste Handy kam, hat gesagt, das mache ich nicht mit. Und er

Olivia: Mhm.

dominik: war dann... Ich weiss nicht... 45. Aber er hat durchgezogen bis jetzt. Hemmungslos. Hat funktioniert. Er einfach

Olivia: Ja, gotcha.

dominik: nicht mitgemacht. Es könnte ja sein, dass das alles gleichzeitig kommt. Vielleicht kommt

Olivia: Mhm.

dominik: Klimakrise, Pest, Unkai. Wirklich kommen die Angriffe alle im gleichen Sommer.

Olivia: Und Narzis auch noch. Es ist ja so einiges los. Also wenn

dominik: Ja und Nazis.

Olivia: man so ein Wimmelbild machen wäre es lesen.

dominik: Das ist eine mega schöne Idee, Oli. Das gibt euch ein schönes Weihnachtsgeschenk.

Olivia: Ich

dominik: Das wärt doch schöner Abfenskalender. Immer so ein neues Wimmelbild mit anderen Abgründen. Ein bisschen mit Humor, weisst du. Ein bisschen lustig auch. Ein bisschen das Positive. Es gibt easy 24.

Olivia: Ja, das stimmt. Aber es gibt schon easy 24. Aber wir müssen aufhören, drüber zu sonst kommt es auf unsere Packetliste oder auf unsere Pastelliste und am Schluss sehe ich, wie wir hier neu in Basel sitzen, einem kleinen Restaurant und hier den Kalender fertig machen.

dominik: Olivia, das kommt auf unsere Baguetteleads, weil ich glaube, ist wirklich eine ganz, das wäre wirklich, das ist eine Idee, Erfolg haben 24 Untergänge

Olivia: Wirkenau.

dominik: hinter jedem Türchen, ein anderer, erwartet in einem anderen Abgrund.

Olivia: Das stimmt. Aber bei 25 ist Jesus, der 100 über der Bühne in der Luft hängt. Für einfach noch etwas Hoffnung zum Schluss. Auch das kann passieren.

dominik: Auch das kann passieren. Auch das könnte passieren. Das ist schön.

Olivia: Ich weiss überhaupt nicht mehr, was auf unserer Bucketlist steht.

dominik: Ich habe das überall bisschen notiert.

Olivia: Aber auch an verschiedenen Worten. Nicht so, dass du an einem Wort ablesen was da drauf steht.

dominik: Ich habe das ein bisschen an verschiedenen Noten. Aber ich kann

Olivia: Mhm.

dominik: das magste an unsere Liste den schönen Sachen Microdosing. Nein, das sind zwei Sachen. Das eine war mit der Schere durch Geschenkpapiere

Olivia: Da ist auch etwas drauf. Etwas ist drauf. Hast du etwas draufgeschrieben? Share? Im Geschenkpapier.

dominik: fahren. Das ist Schönste. Microdosing. Freut.

Olivia: Es ist nicht immer ein schönes Gefühl. Es geht ja

dominik: Ja.

Olivia: nicht immer. Ich kann es nicht steuern. Es ist nur ein schönes Gefühl, wenn den Schnittflow kommt.

dominik: Das ist wirklich schön.

Olivia: Aber meistens, wenn ich schneide, ist es... Und ich schneide

dominik: Mhm.

Olivia: auch nicht rechts, sondern links. Darum ist es noch mehr... Links Händersie macht es schon nicht so unbedingt schöner.

dominik: Aber man kann immerhin von uns in Kai, wird uns das Gefühl nicht wegnehmen.

Olivia: Das ist die Idee.

dominik: Schau, das ist auch das Geile bei Kai. Sie nimmt uns solche Sachen. Also weisst du, abwaschen, abwaschen machst du einfach. Ich habe ja gehofft, das ist schon etwas.

Olivia: Ich habe gesehen, gibt einen Heimwerker-Roboter. Also einen Haushaltsroboter.

dominik: gut, ja immerhin. Immerhin.

Olivia: Kostet, 20'000 Stutz.

dominik: Mist.

Olivia: Und man weiss dann auch nicht, wer ihn genau steuert. Und wenn es jemand Falsches ist, es auch blöd, weil du bist dann schon mit dem zu Hause.

dominik: Das ist wieder ganz fein. Die, die schon eigenes Küchenteam haben,

Olivia: Mhm.

dominik: die ersetzen dann Küchenteam mit dem Roboter und die,

Olivia: Mit dem Roboter.

dominik: die sich nichts leisten können, müssen selber abwäschen, müssen selber den Apfel rausbringen. Mir hat gedacht, KI hilft dem irgendwann. Irgendwann ist mir so, haben wir endlich Zeit zum Denken, zum Philosophieren, zum Gedichtschreiben und jetzt schreibt KI Gedichte und man selber tut immer noch den Apfel rausbringen.

Olivia: Ja, es ist nicht richtig.

dominik: Schade, falsche Richtung hat sich das entwickelt.

Olivia: Absolut falsch. Aber eben, ich habe irgendwie wieder Hoffnung. Einfach aus Protest habe ich wieder Hoffnung.

dominik: Ja, ist ganz richtig so. Die

Olivia: Oder? So machen wir das.

dominik: Mikrodosingliste war einerseits mit dem Scherdurr anfangen und

Olivia: Mit der Schere?

dominik: andererseits waren plötzlich ohne Gepäck unterwegs.

Olivia: Aber das ist ja die letzte gerade passiert und es war überhaupt gar nicht schön.

dominik: Ich weiss nicht mehr, von was du redest. Aber... ja, das ist nicht schön. Ich komme einfach auf

Olivia: Dein Kostüm, der im Zug war? Nein?

dominik: Fass, weil ich das Gepäck will.

Olivia: Also dann sag mal, welches Gepäck schön ist, wenn es plötzlich nicht mehr da ist.

dominik: Zum Beispiel, wenn du ganz viel Gepäck auf dem Velo hast und bist du die ganze Zeit mit dem Velo am Fahren und es ist mega schwer und dann plötzlich tust du das Gepäck weg und dann fährst du ohne Gepäck Velo und dann ist es eine neue Leichtigkeit. Kann man das nachvollziehen?

Olivia: Ja, wenn man ein 5-jähriges Kind ist. Aber sonst muss ich einfach wieder zurück diesen Scheiss holen.

dominik: Hahaha!

Olivia: Bist du zu viel mit deinem Kind abgehängt? Das macht überhaupt

dominik: Hehehehehe

Olivia: keinen Sinn. Aber ja, ich weiss noch, was du meinst.

dominik: Ja, aber klar, ich tue es uns wahrscheinlich. Es ist so, Nein, das wissen wir natürlich nicht. Aber es gibt effektiv Leute von verschiedensten politischen Seiten,

Olivia: Mhm.

dominik: die solche Sachen warnen. Ja, wir schauen, was passiert. Dann mache ich mal hier Fanskalender.

Olivia: Jetzt machen wir ab Fensterländer. Und was machen wir auch noch? Wie machen wir es heute? Machen wir auch wieder mal in or out.

dominik: Und heute bin ich nämlich besonders gespannt, Besonders gespannt, ja? Ich extrem gespannt. Let's go! In or out?

Olivia: Drei Dinge haben wir uns überlegt. Es nimmt mich jetzt wundern, auf was du gespannt bist. haben Erfolg haben, flirten und Splatter-Movies.

dominik: Eigentlich bin ich schon gespannt.

Olivia: Willst du anfangen? Also flirte.

dominik: Bei was fangen wir an? Flirten? Was sagst

Olivia: Das schwierig. Ich finde, hat etwas Unmodernes. Weil viele von den Sachen, die ich gemeint habe, sagen man beim Flirten, darf man ja heute gar nicht mehr sagen. Also kann man ja gar nicht flirten. Aber ich meine, flirten grundsätzlich als lustige

dominik: Hehehehehe

Olivia: Plänklerei zwischen zwei Menschen, die sich kennenlernen, ist natürlich, finde ich, immer in. Es gibt auch sehr knuffige Arten zum Flirten.

dominik: Mhm. Mhm, das stimmt.

Olivia: Darum finde ich es absolut in. Und ich habe eben ... eine Kolumne geschrieben. Dann ging es Liebesberufe. Deshalb kam ich geistig von Liebesberufen auf Flirt. Dann wollte einfach etwas googeln und kam auf eine Seite. Ich schickte sie dir, du musst vielleicht auch jetzt da reingucken. Es ist eine Seite, sie heisst irgendwie Flirt University oder so etwas. Mir ist wirklich fast der Computer aus der Hand geschlüpft. Ich weiss nicht wer das hat einfach jemand einen Text geschrieben. Random. 80WG Ich liebe dich zu sagen, ohne es auszusprechen. Weil seine Theorie ist, in Deutschland darf man nicht vor drei Monaten zu jemandem sagen, ich liebe dich. Und darum gibt es hier 80 Wege, wie man kann ich liebe dich sagen, ohne dass man ich liebe dich sagt. Aber zum Beispiel bei Punkt 8 ist zum Beispiel, nein Punkt 5 ist schon Oral 6. Wo ich denke, ich weiss jetzt nicht. Das heisst, es kommt ja zu oder zu ich liebe dich sagen.

dominik: Das ist ein guter Weg zum Flirten. Und zum sich ein bisschen bedicht zu hängen. es ist so...

Olivia: Das ist Punkt 5, das ist mega früh in dieser Liste.

dominik: Es ist so, ich kann wirklich noch nicht sagen, ich liebe dich. Aber...

Olivia: Ach, verschleunig. Kommt mal!

dominik: Also weisst das erste finde ich so schön. Kuss auf die Stirn.

Olivia: Mhm. Es ist... Also... Kuss auf die Stirn. Sehr. Platz 2.

dominik: Ist ja aber schönes Bild. Das ist ja auch herzig.

Olivia: Zert... Vielleicht den Unterarm streicheln. Auch herzlich mit den Fingern zwischen die Hand gleiten. Das ist Punkt 3. Nachher 4. Liebe von Lou Marmont. Und nachher 5. Ist gerade zack drinnen. Ja.

dominik: weisst du noch? Und jetzt das! und jetzt das ist jetzt das Spiel bei der Tür. Du musst immer steigern oder? Du kannst zwar immer noch nicht sagen, ich liebe dich, aber du genug grössige und grosse Gymne machen.

Olivia: Und dann Punkt 9 ist Lymphknotenlocken. Ja schau doch!

dominik: Was? Das ist ja wild!

Olivia: Das ist wirklich die lustigste Liste. Es ist von flirtuniversity.de. Das könnten wir auf unsere Bucketlist machen. Vielleicht können wir dort einen Bachelor machen.

dominik: Ein was? Ein Bachelor? Ich bin auf dieser Liste gerade gesehen, was hier alles passiert. Ich bin gerade völlig abgedriftet.

Olivia: Du hast nicht zugeschaut, weil du die Liste lesen musstest. Nein, dachte, es ist Zeit, es Flirt University. Vielleicht kann man dort Bachelor machen. Das können wir auch von unserer Bucketlist machen. Oder einen CAS oder so. Ja.

dominik: Bachelor of Art im Flirten. Mit dem Master.

Olivia: Gott, müssen wir sicher auch so wie die Pickup Artists

dominik: Mhm.

Olivia: Das war so peinlich. Weil ich nicht mehr so in Mutter war, aber definitiv aus dem Flirt Game hinaus. Ich von der Kleinkunst-Sache mega spät am Bahnhof nach

dominik: Mhm.

Olivia: Dann kam ich einmal nach es waren 12 Ich war sehr müde und war mit meinem Köfer im Zug und musste zum Bus laufen. Dann kam einer. Er mich mega angeflirt und meinte, es sei spät, es creepy, dass ich dich anspreche. Aber ich muss dich wirklich sagen. Dann ist ein Schwall von Komplimenten über mich hereingebrochen. Okay, okay Leute, weiss offensichtlich noch wie es geht. zu Nacht 12 Uhr

dominik: Mhm.

Olivia: als Mutter mit dem Kleinkunstköfer. Kein Problem für mich, ich bin immer noch im Game. Und nachher hatte ich einfach eine Woche später wieder einen Auftritt. Und dann habe ich den wieder gesehen. Und dann hat er einfach das Gleiche zu jemand anderem gesagt. Und dann habe gemerkt, Shit, dem ist sein Revier,

dominik: Nein! das ist es.

Olivia: das ist sein Pick-up-Revier und dort muss er wie üben. Es gibt doch Seminare, in einer zeigt, wie es geht, müssen zwölf andere. Auf

dominik: und auch noch paar, ja ui.

Olivia: verschiedenen Ebenen war es unangenehm.

dominik: Ja.

Olivia: Das kam mir gerade in den Sinn.

dominik: Ich muss etwas sagen zum Handgehen. Weisst du, so in die Hand hinein.

Olivia: in der Schlivere.

dominik: Also magst du dich auch erinnern? Also das erste Mal, du das so weit gesehen hast. Ja. Ja. Jetzt sind wir zusammen. Jetzt gehen wir miteinander. Das ist nicht mehr vielleicht. Das ist ja. Jetzt. Für immer.

Olivia: die so einander und dann wussten dass sie für immer Jetzt gehen wir miteinander. Nein, das ist jetzt... Als wenn ich das mir nochmals so versuchen hätte, ich erinnere, es ist ein paar Mal passiert gewesen im Leben, aber ich weiss einfach noch einmal, wo es so lange ging und ich war wirklich jemandem See gesessen und wir nichts, was zusammen reden. Nichts. Einfach gar

dominik: Ja, das ist schon gerne aus.

Olivia: nichts. Und wir sassen einfach so nebeneinander und es war so... Handrücken an Handrücken. Und ich dachte wenn wir den Move machen, müssen wir ja irgendetwas reden. Und niemand hat geredet. Ich habe die Schwäne und den Hals der Schwäne angeschaut und dachte, ich weiss gar nichts. Aber eigentlich sollte man sagen, wir sollen nach gehen. Aber unsere Müller waren verschlossen, wir konnten reden. Und dann wir Handrücken an Handrücken gesessen.

dominik: Es war eigentlich schon eine schlimme Zeit.

Olivia: Dann sind die Finger so aneinander. Dann dachte jetzt oder nicht? Dann bekam ich eine halbe Hitzewelle.

dominik: Mhm.

Olivia: Dann dachte wenn der jetzt raucht, wir von vorne anfangen. Dann nimmt er die Hand weg und macht... Dann ist er wieder vorbei.

dominik: Ja, ja, ja. Denn dann der Moment vorbei.

Olivia: Dann dachte ich, machen wir es nochmals? Oder sagt er nach der Ziege, gehen wir? Oder irgendwie so... Unendlich ging Ja.

dominik: Und endlich lange und genau so wirklich. habe das identische Brachchen erlebt. Wir sind ins Kino gegangen, aber zuerst mussten wir im Bus ins Kino fahren. Auch

Olivia: Ja, und nichts gerecht in den Bus.

dominik: wenn ich mir Themen überlegt habe, wir haben wirklich kein einziges Wort gesagt. Es war wirklich kompletter Erstauntheit.

Olivia: Es ist nicht gegangen. Es ist so lustig.

dominik: Und dann im Kino hockten wir endlich vor den Film an. Und dann hat es wirklich ganz vielen gebraucht,

Olivia: Aha.

dominik: die Hände beieinander sind. Und wo sie eigentlich beieinander sind, sie sind ja wirklich so verschwitzt

Olivia: Ist der Film fertig?

dominik: gewesen. Die Hände sind schon so verschwitzt gewesen, wären sie am Marathon gerannt. Das ist nur noch so geflutscht. hat auch so eine nasse Warme.

Olivia: Es ist eigentlich mega gross.

dominik: Dann war der Film fertig, haben sich zum Abschluss noch schnell drückt. Dann sind sie wieder auseinander. Dann mussten wir im Bus wieder nach fahren. Nein, nichts. Nicht über einen Film, einfach über nichts. Wow.

Olivia: Ja. Und hat immer noch nichts gesagt. Nichts. Aber es war auch verrückt, wie ich fast nichts mehr gesagt habe. habe das Also, es ist bei mir nicht einfach aufgehört. Ich habe das sogar noch recht spät im Leben. Manchmal habe ich den einigen Leuten die Dynamik, dass ich gar nicht weiss, was sie reden. Und die anderen auch. Und dann habe ich sogar mal jemanden kennengelernt. Wir haben Nummern ausgetauscht. Und dann haben wir uns drei-, vier-, fünfmal angeläutet und wir haben nicht am Telefon Wir haben nicht am Telefon Ich weiss es nicht mehr. Wir sind... Ich weiss, es ist mega komisch. Nein. Es war mehr

dominik: Was? Was haben die gemacht? Also warte mal kurz. Die haben euch angerufen und sind... Die haben nicht geredet? Aber haben die dann einfach...

Olivia: so, hallo... Was machst du? Ja, ich zu Ich auch. Und dann haben wir einfach gar nicht... Aber hat auch niemand gesagt, also hänge ich mal ab. Dann haben wir auch nur so gesagt... weil jemand wieder eine Zigarette anzündet. Aber ich habe nicht gewusst, ich sagen Aber ich ja nicht einfach abhängen. Und trotzdem haben wir uns dann wieder angerufen. Aber nie abgemacht. Ich... Nein. Oder wie sagt man es? Was gibt es für...

dominik: Ja irgendwie, ich das war, aber ich muss von einer anderen Perspektive schauen, das kann sehr unangenehm Nein, es könnte auch sehr schön sein. man ist miteinander verbunden,

Olivia: Es ist irgendwie ein Schoschön-Gzir.

dominik: man gehört sich irgendwie, man ist irgendwie miteinander, aber man muss gar nicht reden und das hat ja auch etwas extrem Herziges, wenn man das so bewusst. Ja.

Olivia: Wenn man das aber so sagen würde, wenn sie sagen sie mögen heute gar nicht reden, dann sagt die andere Person, sie möge nicht aber sie bleibt trotzdem am Telefon. Dann wäre es mega sweet, aber das hätte gar niemand gesagt. Ich wusste gar nicht, ob diese Person überhaupt mit mir Telefon sein oder nicht. Ich dachte, sie jetzt auch abgehängt. Aber der Kreis hat sich irgendwann geschlossen, 15 Jahre später oder so ... Dann sah ich jemanden, der dem seine Nummer hatte. Dann sagte ich muss mal seine Nummer schreiben. Dann sagte ich weiss noch, wir haben vor 15 Jahren dreimal zusammen telefoniert, aber nichts zusammen gesprochen. Und er sagte, das war lustig. Dann haben wir einfach zusammen telefoniert. Wir sind

dominik: Mh-mh.

Olivia: spazieren er ist irgendwo, wo er wohnt, und ich irgendwo, wo ich wohne. Dann haben wir es ganz lustig gehabt. Und dann ist es ein schöner...

dominik: Ein Abschluss dieser Geschichte? Hä? Nein.

Olivia: Aber er konnte auch nicht sagen, warum wir nichts gesagt haben.

dominik: Das war also mindestens 24 in dieser Folge. Das ist sicher ein 24. Das ist aber ganz...

Olivia: Du meinst? Das habe ich schon lange nicht mehr gedacht.

dominik: Das ist wirklich... Ich finde es schön. Vor allem... ja. Mega toll. Es gibt auch einen ganz schönen Song. Ähm... Blessed Telephone. Kennst du das? Das ist so schöner Liebesong, das ein älterer Song und das kommt aus der Zeit, als die Telefonen neu waren, wo es wirklich crazy war, dass plötzlich miteinander nicht Und das beschreibt halt in diesem Song diesen Moment und man sich kurz in diesen Moment eintauchen, weil denkt, früher war man einfach alleine. Man einfach mit sich alleine. Aber

Olivia: Ich bin dir relaxiert.

dominik: dann konnten wir plötzlich telefonieren. Ich bin alleine, wenn ich telefoniere mit jemandem. Und er hat in einer Freude über diesen Moment gesungen, ohne zu wissen, wo sonst die Telefonen

Olivia: Ja.

dominik: Irgendwann bringen sie uns

Olivia: Das stimmt mit der Armcheibe. Hoffentlich ist sie ja schon nicht mehr da.

dominik: Ich glaube, nicht so. weiss nicht. Bläst ein Telefon. Ich tue das gerne in Joe Notes. Das haben wir eigentlich noch nie gemacht.

Olivia: Ja, Nein, das haben wir noch nie gemacht. Man hat noch viel Potenzial, damit wir noch machen die wir noch nicht ausgeschöpft haben. Aber es ja schön, es immer noch nach oben Jetzt müssen wir zurück in unsere Kategorie, in unsere Rubrik

dominik: Ja. Jetzt flirte... Ja, also ich...

Olivia: «Flirten in oder out», unbedingt in.

dominik: Ich finde es auch Flirten mit anderen Sachen als Menschen. Ich flirte immer mit dem... Mit Pizza... Oder weisst

Olivia: Ja, diese Flirterin sollte ich schnell mal aufhören.

dominik: Flirten mit dem Moment, so soll ich jetzt eine Pizza bestellen. Ich flirte mit dem so ein bisschen. Soll ich jetzt einfach eine

Olivia: Mhm.

dominik: Pizza bestellen? Oder zwei? Soll ich jetzt zwei Pizza bestellen, obwohl ich alleine da bin und erst der 1. Mittag ist? Mit dem...

Olivia: Was ist deine Lieblingspizza? Oder warum überlegst du zwei? Weil du zwei und dann kannst du dich nicht entscheiden und nimmst beide.

dominik: Nein, ist doch nicht einfach. Du kannst dir nicht auch zwei Pizza nehmen.

Olivia: Ich esse doch immer zwei und zu

dominik: Ja.

Olivia: viele. Ich muss jetzt eine Notbremse machen. Es gibt so viele Gründe, man essen Erstens, es fein ist. Zweitens, weil Herbst Drittens, weil man viel schreiben Zwischen den Abschnitt muss man auch etwas essen. Wenn die Welt so irre ist und denke, wir sind alle zehn Jahre tot, kommt es nicht darauf an, man in diesen zehn Jahren Deshalb bin ich sehr schnell bei zwei Pizza.

dominik: Und ich komme dem auf Art flirten. ich flirte. Flirten ist auch gerne mit dem Gedanken, ich könnte jetzt abhauen. Vor einem Auftritt, zum Beispiel, bin ich im Backstage und denke, wir könnten jetzt auch abhauen. Die Möglichkeit ist ja grundsätzlich. Ich könnte in den Zug gehen und wegfahren.

Olivia: Ja. allem wenn die Ticketverkäufe schlecht sind, dann ich den Gedanken,

dominik: Ja.

Olivia: ich könnte einfach den Ausstieg verpassen. Aber dann muss man

dominik: Ja.

Olivia: es halt trotzdem machen.

dominik: Ja, ja, ja. Aber wegen dem... Es ist absolut gut. Nein, es ist wirklich... Ja, absolut. Und ich kann ja wirklich...

Olivia: Es ist gut, man es trotzdem macht, denn die Leute, die das Billett haben, ja eines gewählt und mit diesen ist man dann dort. Man hat kurz das Gefühl, mit diesen Leuten dort, extra kein Billett gekauft haben. Dabei sind sie ja gar nicht da.

dominik: Ich habe mal einen ganz wichtigen Auftritt erlebt mit ganz wenig Publikum. Das war einer der schönsten Üben. Überhaupt. Da wir etwa zwölf Leute. Und nachher war nicht nur ein wahnsinnig guter Abend. Es ist auch eine wichtige Frau in diesem Publikum von einer Stiftung Die haben nachher gefunden, dass er extrem gefallen hat. Und jetzt kriegst du einen Förderpreis. Das heisst, lohnt sich immer alles. Es

Olivia: Das lohnt sich immer.

dominik: lohnt sich immer. Irgendwie lohnt es

Olivia: Ich bin ja nicht so der Preisen-Typ. Preisen machen nie zu mir. Sie finden nicht den Weg zu mir. Aber vor zwölf Leuten habe ich auch mal gespielt in Herisau. In der alten Stuhlfabrik Herisau. Dort ist es

dominik: Ja, Mhm, das ist ja schön hier.

Olivia: Es waren auch zwölf sehr nette Leute. Und habe an diesem Abend mehr als zwölf Bücher verkauft, was wirklich einfach so herzig ist. Nicht. Das ist wirklich mega herzig.

dominik: Das ist wirklich mega süss. Ich bin mal mit 50 % vom Publikum noch etwas getrunken.

Olivia: Hahaha!

dominik: Der Tisch hatte

Olivia: Mhm.

dominik: vier Plätze. Und jemand war noch der Techniker. Das schon lange her.

Olivia: Ja.

dominik: Aber es war auch schön. Das war schön. Hey, ähm,

Olivia: Hm?

dominik: Flirten Sie absolut in?

Olivia: Absolut in.

dominik: Finde ich sehr gut und ich würde dann gleich zum nächsten Mal, nämlich das passt ja gerade zum Thema Erfolg haben. Das ist ja wahnsinnig.

Olivia: Erfüllkoppel.

dominik: Erfolg haben. Ist das eigentlich in oder out? Erfolg haben.

Olivia: Wir mal über das Scheitern gesprochen und haben wir gesagt, das verstilisierte Scheitern ist jetzt irgendwie auch gerade modern. Ja, aber Erfolge ist ja schon auch modern. Also in, ist es in? Es scheisst ja, wenn man es nicht hat. Ist ja gleich, was man macht.

dominik: Ja, ich glaube wirklich... Auch hier ist wirklich die Frage, welche Perspektive man darauf hat, oder? Weil, wenn der Erfolg für einen selbst... Schau! Hey, Olivia! Ich sage dir etwas! Sag

Olivia: Ja, sag mal.

dominik: mir, ob du das auch so empfindest. Das nimmt mich einfach wirklich wundern. Ich habe das Gefühl, ein ganz, ganz kleiner Erfolg im Alltag. Ein ganz kleiner Erfolg. Wie zum Beispiel... ähm... eine Schraube rein drehen an der Wand. Gut, das ist für mich eigentlich fast ein grosser Erfolg.

Olivia: Das ist bei mir ein grosser Erfolg.

dominik: Das ist ein riesen Erfolg.

Olivia: Oder die richtige Batterie für die runden Batterien, die hinten in die Bücher, einen Ton machen. Man hat immer von an und so. Dann schafft man die kleinen Schrauben aufzumachen und die Batterien zu Dann hat das Büchchen wieder Ton. Das

dominik: Das ist eigentlich ein riesiger Erfolg.

Olivia: auch Riesenerfolg. Aber schon geil. Erfolg hat schon geil.

dominik: Das ist geil, aber jetzt hast du einen grossen Erfolg, wie z.B. einen Preis zu Das

Olivia: Mhm.

dominik: toll. Und dann ist mir so, dass Gefühl, das man hat, beiden Momenten etwas gleiche

Olivia: im Moment von kleinem und grossem Erfolg? ja. Ja.

dominik: Mhm. Also es gibt gar nicht mehr. Wir haben das Gefühl, wow, der, die Bäume, die es so erfolgt ist bei den grössten Hallen der Welt. sind sooo reich. Aber vielleicht

Olivia: Ach so. Nein, glaube, Gefühl ist das Gleiche.

dominik: ist das Gefühl genau das gleiche wie dann, wenn wir eine Batterie richtig in dieses Büchlein drücken

Olivia: Ja. Ich hätte noch ein paar Worte zu

dominik: Nein, ach doch, Büchli! nein, das wollen wir noch nicht.

Olivia: Büchlein mit solchen Tönen.

dominik: Wir nur die, wo du die Zeug rausziehen So Zeug und zurückstecken und so. Also.

Olivia: Nein, da haben wir alle so viel schreitengeschrieben.

dominik: Aber das finde ich eigentlich nur beruhigend auf eine Art. glaube dort wird der Erfolg, oder von mir aus, könnten dort gefährlich werden. Solange es einem darum geht, ich habe Erfolg in dem Kleinen oder dem Grossen, wo ich mich selber irgendwie ein bisschen kann. Ich mache etwas, was ich gerne mache und ich messe mich selber an mir und freue mich darüber, dass das jetzt möglich geworden ist. Oder dass ich jetzt die Batterie zum ersten Mal Das ist schön. Es wird erst dann ungesund, wenn ich mich nur noch Sachen von aussen fange zu messen. Eben zum Beispiel, wenn du auf uns schaust und denkst, ich möchte immer 1000 Leute in den Sinn. Das möchte ich unbedingt und wenn man das nicht erreicht, wenn man nur noch den Erfolg sieht, anstatt dass man überhaupt noch immer auftreten dann kann es ja auch gefährlicher werden und vielleicht auch uncool. Weil es ja dann wie etwas anderes geht auf Art.

Olivia: Das stimmt. Aber das mache ich eigentlich immer so. Ich denke,

dominik: Mars.

Olivia: mich in dieser Art so vergleichen, aber es klingt natürlich grösser, aber ich meine, dass ich dann immer denke, für mich ist das jetzt so wie für Taylor Swift vielleicht das und das, aber das Gefühl ist das gleich. Glaube ich wirklich. Man kann es ja nicht anders empfinden. Man denkt einfach, cool, ich habe es geschafft. Oder

dominik: schön. Ich glaube.

Olivia: yeah, ich habe es geschafft. Oder so.

dominik: Mhm.

Olivia: auf dem Fussballfeld. So mit all diesen Jubelsachen. Aber das Gefühl ist ja das gleiche.

dominik: Mhm. Mhm. Das ist der Weg zum richtigen Erfolg. Der Weg zum Glück sogar.

Olivia: Zum Glück. Nein, dann war ich zum Glück. Ja, eben darum ist es schon in. Es klingt halt einfach, das Wort ist so grausig. Ich finde,

dominik: Ja.

Olivia: es klingt grausig aus. In geschrieben, Erfolg. Es ist so ek.

dominik: Mhm.

Olivia: Und ich habe ja mal neun Monate gearbeitet, wo der Chef bei sich zu Hause, habe ich das nicht schon mal erzählt, wo bei sich zu Hause wieso als Motivations-Speech so eine Powerpoint-Präsentation aufgehängt hat, die wie immer gelaufen ist.

dominik: Ja.

Olivia: Und dann stand es auch so, Erfolg, Mut, Stärke. Ich kam wirklich

dominik: Nein.

Olivia: diese Wohnung und dachte, du hockst doch nachher alleine hier auf dem Sofa und trüllst etwas in deiner Hose und schaust nachher auf die Powerpoint-Präsentation, die Nomen stehen. Was ist das? Deshalb, ich finde, Erfolg ist ein gröseres Wort. Aber das Erfolg haben ist natürlich trotzdem in in in.

dominik: Immer klein. Daniela Dill ist eine Spoken-Word-Poetin. Sie mal gesagt, Erfolg. Das Wort kommt ja einfach von Folgen. Was sie damit meint?

Olivia: Ob etwas folgt oder was?

dominik: Man folgt eigentlich, gerade wenn man etwas Künstlerisches macht, man folgt irgendwie, man folgt im Stil von einem Machtetisch, das möglichst viele Menschen unbedingt toll finden. Was eigentlich wie das geht.

Olivia: Mhm.

dominik: Glaub ich. So habe ich das interpretiert.

Olivia: Es ist nicht Erfolg etwas erfolgt aus etwasem. Ich mache etwas und aus dem erfolgt etwas anderes. Darum ist eigentlich alles was weitergeht ein Erfolg. Weil es aus etwasem erfolgt, man vorher davor gemacht hat. Weisst du wie ich meine? Aber jetzt, ist so ein Gespräch, wo ich das Gefühl habe, man ihn bekifft führen Ich bin aber sehr nüchtern. Ich muss immer in Haschischicken reingerutscht, ohne ... Es ist aber morgen. Ich kann euch zeigen, ist morgen früh, wir trinken Kaffee.

dominik: Ja, wir sind hier in bekifften Ecke. In der haschen Ecke der Folgen der Menschlichkeit sind wir jetzt hier reingekommen. Was war in diesem Schöckchen drin? In diesem Adventskalender? Ja, was? Wo wir uns jetzt hier hergebracht haben.

Olivia: Im Süssholz? Ich glaube, war Süssholz. Ja.

dominik: Aber hast mal überlegt. Erfolg. Also weisst es kommt ja auch irgendwie...

Olivia: Aber das möchte ich mal. Ich kann mir das nicht machen.

dominik: Das können wir gerne machen, das wird sicher interessant. Vor allem, weil ich ziemlich schnell in Panikattacken reinkomme.

Olivia: Aha, nein. Dann nicht. Wir könnten ja am gleichen Ort sein. Dann könnte ich dich trösten. Oder nicht gut. Ich habe ja auch Panik ins Problem.

dominik: Mhm. Das wäre schonmal etwas... Es wird so eine legendäre Folge, die wir nach richtig Erfolg haben. sage, es wird viral gehen, wenn du einfach das mit erleben Live. Also jetzt schon mal vergriffen. Und dann

Olivia: Ja. Nein, es wäre... Nein, meine Tochter wäre schon wieder so verrückt. Was hättest du gemacht?

dominik: bekomme ich einfach mit, was passiert bis zu dem Moment, wo ich am Spital anrufe. Bis ich wirklich am Notfall.

Olivia: Es müsste fast einer gefilmte Folge sein.

dominik: Ja. In einem kleinen Studio. Ja. Das

Olivia: eng ist und man nicht mehr rauskommt.

dominik: ist das coole. Wo ist der Schlüssel? Wieso hast du ihn abgeschlossen? Ich finde den Schlüssel nicht

Olivia: Mhm.

dominik: mehr. Das wird es. Das.

Olivia: Ja, mal schauen. Aber schreib's auf deine Liste, die du nicht hast.

dominik: Backlist, Es wird ein Erfolg auf jeden Fall. Okay, also dann haben wir noch etwas Letztes.

Olivia: Ja, was ein bisschen zu dem passt mit dem geschlossenen Raum und man kommt nicht raus. Nämlich Splattermovies.

dominik: Mhm. Mhm.

Olivia: Ich habe gerade einen Splattermovie tatsächlich geschaut. Schaust du?

dominik: so einen richtigen.

Olivia: Ja, ich denke schon.

dominik: Wie heißt das?

Olivia: Es ist eine Serie und sie heisst Crystal Lake. es ist anscheinend, ich habe das andere nie gesehen, gibt etwas, das heisst Freitag der 13. Das sind alles so Halloween-Grußelfilme. bei Freitag der 13. ist glaube ich Hauptperson, so irgendein crazy Typ mit einer Huckemaske. Man sieht nie sein Gesicht, weil sein Gesicht wahrscheinlich Madness Und der läuft dann einfach im Zug und bringt Leute Und Crystal Lake ist quasi die Vorgeschichte zu Freitag. der Dreizehnte, wo man quasi Geschichte sieht von der Mutter,

dominik: Mhm.

Olivia: die dann später den Hockey-Bub hat, der überhaupt nichts mit Hockey

dominik: ja, der Hot Cray Bob.

Olivia: zu tun hat. Und diese Frau spielt in dieser neuesten Version, Linda Gardellini, und die habe ich sehr gerne und ich finde sie einfach so unglaublich hübsch und ich schaue sie ihr so gerne zu, wenn sie schauspielte, egal was sie tut Schauspieler. Ich schaute aus Versehen und den Splatter-Scheiss. Ich wollte auch schauen, ob es okay ist, wenn ich das mit meinem Kind schaue. Ist es nicht. Nach 14 Sekunden dachte no way. Mit 18 kann

dominik: Ja.

Olivia: sie das schauen. Dann war ich so weit drin. Dann war es Dienstagmorgen. schaute, wie eine Frau die Hälfte vom Gesicht abgeschnitten hat. Sie sie hinten am Kopf gepackt und eine Frittöse gedrückt.

dominik: Nein! Nein! Nein!

Olivia: Dann hat sie ihn an den Laden angezündet. Ich dachte, da ist aber was los. Und sie ist dann aus der Frittöse rausgekommen und hältst dich vom Gesicht. Ja, was soll ich sagen?

dominik: Nein, jetzt haben wir... Das ist schon alles... Das ist schon schrecklich.

Olivia: Das ist ja der Witz von Splattermovies. Ich habe dann gemerkt, ich das geschaut habe. Aber ich habe wie immer beim Splatter-Zeug auf die Seite geschaut. Da dachte ich bin wahrscheinlich nicht der gute Splatter-Typ. Der Mensch... Das Zielpublikum dieses Films wären ja Leute, die genau diese Szene cool finden. Ich dachte mir, ich möchte noch schauen, wie sie wohnt und was sie macht und was sie so überlegt. Kannst du nicht mehr reden? Ist etwas nicht okay wegen dieser Friedtüse? Come on! Hallo?

dominik: So Zeug fährt mir einfach ein. kann das nie sehen. Das Blätter-Movie ist mich das Out. So etwas von Out. Das

Olivia: Aha, wirklich.

dominik: ist mich das Schlimmste, was es auf der Welt gibt. Das ist... Nein, Ohne Fall...

Olivia: Was? nein! Entschuldigung, vielleicht hätte man das vorherreden bevor ich dir in aller Fröhlichkeit erzähle, was da passiert ist. Wieso nicht?

dominik: Ich halte das so etwas nicht aus. Die wenigen Szenen, ich in meinem Leben gesehen habe oder auch gehört, wie jetzt gerade zum Beispiel vor ein paar Sekunden, die hängen

Olivia: Ach, fehl.

dominik: sich so irgendwann in meinem Kopf rein, die bleiben so dort und die kommen mir immer wieder so in den Sinn.

Olivia: Mhm.

dominik: Das ist wirklich unheimlich. Ich muss grosse Bögen machen.

Olivia: Was hast du für eine Szene? Kannst nicht darüber reden, was schon dort hängen kann, wo ich dir noch neue Szenen hängen kann?

dominik: Also schau, die erste Szene war noch mal so splättermässig, aber das hat in meiner Kindheit angefangen. Wir haben den Film geschaut. der... Ale hat den Film

Olivia: Der ist

dominik: Meistens der Ale den Film. Der

Olivia: Mhm.

dominik: hat ihn dann. Und wir sind in der fünften Klasse. Und dann sagen alle, hey Dominik, komm auch nächsten Mittwoch. Wir haben den letzten Mittwoch schon geschaut. Und jetzt schauen wir ihn nochmal. Wir haben diesen Film und es ist der Film IT IS von Stephen King. ist ja wieder modern, es war ja

Olivia: der ist jetzt wieder modern.

dominik: die alte Version. Was wir zum Beispiel nicht gecheckt haben, was der Film EIS heisst, wir immer gesagt, der heisst KING EIS. Dabei ist er Stephen King. Und wir haben immer so, wir schauen

Olivia: King Ace.

dominik: jetzt wieder KING EIS. Und nachher war ich halt dort am Mittwoch-Nommendag bei Alec.

Olivia: Hast du unter deinem Pult ein Drum, das du mit dem Knie drauf geschlagen hast? Ja mega! Richtig gut! King As!

dominik: Es war ein wahnsinniger Soundeffekt, man hat es nicht gehört. Aber es wirklich richtiger Filmbass. So, ganz so wie ein Film. ging. Boom. Ja, dann haben wir den Film geschaut und ich habe natürlich mitgeschaut, weil mir ist er cool und so. Man schaut natürlich mit, man sitzt dort. Und ich habe dann, wie vorher, habe dann einfach nichts mehr gesagt. Ich habe dann gar nichts mehr gesagt. Meine Hände waren schwitze, ohne dass sie eine andere Hand, die Hand genommen haben.

Olivia: Nein, hast du alles geschaut?

dominik: Ich habe alles geschaut und ich habe...

Olivia: Ein Grund, warum ich meinen Mann verheiratet habe, ist, dass er auch so war wie du und dann aber geschaut hat, wie der weisse Hei

dominik: Ja, das kommt von unten.

Olivia: Dann hatte es auch einen Anlehn, der den Film hatte. Man musste den Film auch so Georg sagte mir, er habe den ganzen Film so gesehen. Mit den Augen

dominik: Nein, damit.

Olivia: so zu. Er hat gar nicht genau gesehen, was es ist. Ich sagte mir, krass, wenn die anderen auch gesagt haben, du kannst es er hat es einfach gar nicht gesehen.

dominik: Es ist so süss!

Olivia: Ich glaube, so würde ich es auch machen. Wenn ich dich wäre, ich schaue sie aus für sie. Ich weiss nicht, was mit mir falsch ist. Ich wusste nicht mehr, dass ich das gerne schaue. Ich ich bin, so wieder über mein Kind lustige Sachen erzählt und gesagt, sie hat einfach gerne den Tod und sie hat gerne Horror und so. sagt mein Bruder, du hast jetzt Simon mega gerne geschaut als Kind. Und ich so, stimmt ja, stimmt. Aber es habe ich glaube nicht gesehen.

dominik: Das sind alles Sachen, die im Kinderkopf, oder einmal in meinem Kinderkopf, das Schlimmste gesehen haben. Stell dir vor, dieser Glon, der kommt ja... Nein, Olivia! Der kommt ja aus dem Ding.

Olivia: Ja, Klon ist natürlich auch ein scheisse Symbol. Aus den Tollen,

dominik: Der kommt aus allem Möglichen. Der ist in der Dusche, aus dem Abfluss. macht das, wenn man seine Hände aus dem Abfluss hat, macht das an Abflussgrösser.

Olivia: Eww.

dominik: Der zieht sich eine Wiese auf. Und dann kommt er so raus. Weisst wie ich tauscht habe? Gar nicht mehr! Ich bin froh, was Axe Africa schon umgesehen ist. Ich habe Axe Africa einfach, das war mein Ding. Ich konnte nicht mehr

Olivia: Mit dem Fersen da drauf.

dominik: duschen, das war schlimm.

Olivia: Vielleicht arbeiten die auch zusammen. Das wäre eine gute Pair-Strategie.

dominik: Das ist der Ding, die arbeiten wahrscheinlich zusammen. Aber weisst ich den Arm nicht mehr hängen über dem Bett.

Olivia: Ja, weil du plötzlich gemeint hast.

dominik: Unter dem Bett könnte jederzeit etwas sein, das halt meinen Arm nimmt.

Olivia: Ja... Okay, dann

dominik: backnimmt.

Olivia: vergiss einfach, was ich gesagt habe. Aber dann hast du ja

dominik: ist es ja

Olivia: gar nie lustig gefunden. als Gruppe und alle haben ja ein Quiz vorhanden und dann... Popcorn und dann schaut man zusammen, ein Scream oder so etwas. Das hast du auch nicht les gefunden.

dominik: Nein, ich musste mich da wirklich fernhalten. Ich musste mich erkennen und sagen, Dominik, du mit dir menschlich

Olivia: Mhm. Ja.

dominik: Du musst einfach sagen, das geht halt nicht. Das die Zeiten vom Final Destination und all das Zeug. So, weisst du noch? Nein.

Olivia: Ja. So habe ich mir natürlich Flugangst herankuratiert mit dem blöden Flugzeugabstürz, wo der eine denkt,

dominik: Ich weiß.

Olivia: ich gehe nicht ins Flugzeug, dann alles, äh, du Idiot, und dann sieht man wie aus, das Flugzeug bing und pow. Dann dachte aha, ich bin der, ich spüre doch jedes Mal, dass wir abstürzen, aber man stürzt dann bis jetzt eben doch nicht ab. Aber das hat es mir vielleicht auch versichert.

dominik: Ich schaue solche Dinge in Splattermovies wirklich out.

Olivia: Okay, dann danke rau.

dominik: Nein, Da hol ich dir auch rum, sag ihnen.

Olivia: Aber nicht Splatter. finde, es ist ... Nein. Ich möchte auch nicht sagen, sie sind innen. Ich kann schon lieber ... Ich mag Mystery und auch Horror. Aber Splatter nicht, habe ich gemerkt. Ich schaue immer weg. Wenn ich Splatter innen fände, ich dort hinsehen, wo die Falschen schon hängen. Aber dort schaue ich weg. Ich recherchiere bestelle es nach. Dann schaue ich wieder. Ja, aber die sind vielleicht... Ja, ich weiss nicht. Ich habe nicht das Gefühl, dass es nur...

dominik: Erst nehmen wir vor, die Leute, die Ideen nachher den Film machen. Weisst wann sie ihn machen? Wenn sie den Film machen.

Olivia: Ja, das ist ja lustig, weil meine Tochter möchte ja werden. Horrorfilm, Drehbuchatorin. ist ja ihre... Bevor wir jetzt sagen, was das für Menschen sein Das ist ihre... Ach gut, sie elf, vielleicht ändert sie es noch. Aber jetzt ist das ihr Berufswunsch.

dominik: Wir müssen... Ja, das ist schöner Berufswunsch. Das ist mega schöner Berufswunsch. Mega toll. Wir müssen einfach schauen, dass man rechtzeitig KI zerstört, bevor KI ihren Traum zerstört.

Olivia: Ja, da tu ich schon schauen.

dominik: Ich könnte es von mir aus mal richtig versplattern. Wirklich, das fände ich

Olivia: Das war geil,

dominik: super easy. Das

Olivia: Stimmt.

dominik: fände ich jetzt zum Beispiel richtig gut.

Olivia: Heute Morgen habe gelesen, dass Gen Z nicht mehr Chat-GPT braucht, sondern Eco-PT.

dominik: was ist das?

Olivia: Das ist wie die öko-freundliche Version von Chat-GPT.

dominik: Mhm.

Olivia: Aber viele haben gesagt, dass man das gar nicht

dominik: Mhm.

Olivia: Aber wenn man es macht, macht man es so. Aber was weiss ich, es ist einfach alles doof.

dominik: Mhm.

Olivia: Jetzt wir wieder bei Kai, gehen wir weg. Bei Splatter waren gehen wir weg. Jetzt fertig. Fertig, in oder out. Aber sage auch Splatter ist eher out. Du kennst ja jetzt meinen Feed und so. Und da habe ich schon Menschen

dominik: Ja.

Olivia: gesehen, gesagt haben, ich habe einfach diesen Film geschaut und dann habe ich gedacht, hm hm. Und dann habe ich das und das gemacht mit meiner Familie. Ich habe gemeint, ist dann wie im Film. Oder ich wollte schauen, ob es im richtigen Leben auch so ist wie im Film. Darum glaube ich, für ein instabile Leute ist Splatter jetzt nicht unbedingt gut. Und ich wäre jetzt auch nicht unbedingt, wenn ich auf einer Datingplattform wäre oder an der Flirt University. Wenn kennenlernen sagt, meine Leidenschaft sind Splatter-Movies, dann wäre das nicht jemand, der mir meine Nummer geben

dominik: Ich habe auch schon sehr coole

Olivia: das noch abschließend.

dominik: Leute kennengelernt, die genau das cool finden. Die hören eine recht coole Musik je nachdem. Aber die schauen so etwas auch mit ganz anderen Augen als ich das schaue.

Olivia: Die schauen, ob Masken gut gemacht sind.

dominik: Zum Beispiel, keine Ahnung, die schauen das irgendwie an. Mir tut alles weh und sie denken so, mega kreativ, es ist ein Splattermovie. Weisst du was für mich Splattermovie ist? Ein KI generiertes Plakat. Das löst bei mir wirklich die ähnlichen Gefühle aus. Das ist bei mir wirklich Halloween, das ist mein Hochstück. Also ich würde mir ein KI-Plakat an Halloween

Olivia: Ich sehe dich jetzt gerade so vor mir wie der Schrei

dominik: Mhm.

Olivia: vom Edward Moon Crens, der so durch die Stadt wegfährt, durch all diese KI-Plakate.

dominik: Sie hängen ja in jedem Ecken. Jeden ist man sicher in keinem Bus. Also zack, hängt plötzlich

Olivia: Ja.

dominik: eins. Yes, es geht.

Olivia: Ich hoffe, es wird das Kartenshow wieder weg.

dominik: Olivia, hast gesagt, bist etwas Schönes und man nimmt Wunderbares.

Olivia: Diese Woche gehe ich an zwei Konzerte. Wenn man die Folge hören werde ich an zwei Konzerten gewesen sein.

dominik: Das heisst, bis heute Mittwoch, am Freitag, okay, das heisst heute und morgen, das ja toll.

Olivia: Ja, heute Morgen habe ein Konzert. zwar am Donnerstag. Ich habe ein Konzert im Volkshaus. Der Typ heisst Steven Wilson Jr. Er sieht aus wie eine sehr unglückliche Person. ich denke immer, ist mit ihm nicht okay.

dominik: Mhm. Was Blätterfilm mögt.

Olivia: Ja, so sieht er wirklich leider aus. Und ich denke immer, was ist mit ihm? Weisst du, wie Eminem? Es gibt Leute,

dominik: Mhm.

Olivia: die schauen immer so und denken, was ist denn? Was ist

dominik: Mhm.

Olivia: denn? Das triggert mich so. Lach doch mal! Nicht wie ein Mann, über eine Frau lacht, sondern bei einem Menschen findest ihn auch. Der immer ernstes Gesicht, das regt mich auf. wie der Fall, der Steven Wilson Junior hat auch ein ernstes Gesicht. Dann habe ich bisschen recherchiert und gesehen, er ist eigentlich einfach Mikrobiologe oder irgendetwas. Er ist einfach so ein Wissenschaftler. Und

dominik: Ja.

Olivia: dann hat er erst spät im Leben gemerkt, dass er auch Lieder schreiben für andere Leute. Dann hat er für andere Lieder geschrieben. Und erst vielleicht seit etwa acht Jahren. steht er selber auf der Bühne. Ich habe Gefühl, eher für den Hintergrund Aber jetzt er ausversehen vorgerutscht. Was er dann macht, er vorne ist, ganz schön. Er kann mega gut Gitarre spielen. Es ist eine Country-Granche-Mischung. Es ist wirklich wunderschön. Ich schicke dir nachher noch ein Lied.

dominik: Trinkfranche.

Olivia: Es hat wie so ein Element von beiden. Er tut einfach etwas zusammen, Gitarre und das. Er wurde ein bisschen berühmt. Er hat mal einen Stand-by-me Cover gemacht und der Gitarre sind seine Finger so drrrr

dominik: Hey, Romy, wir haben einen Show Notes. Da kannst du ganz viel Zeug in der Haut machen, es zum ersten Mal wird.

Olivia: Okay, probieren wir. Dann machen wir von Steven Wilson Junior Lied rein. Und was war anderes? Das finden Sie dann wieder. Und

dominik: Mhm. Das finden wir noch nicht gesagt, das ist kaum Leben. Ja, das wissen wir wieder.

Olivia: heute gehe ich zum Danger Dan.

dominik: Olivia! Wild, wo ist sie?

Olivia: Ich weiss, vielleicht komme ich auch gar nicht mehr zurück, weil irgendwelche Nazis ja schon angekündigt haben, sie kommen auch an das Konzert,

dominik: Mhm.

Olivia: herum zu pöbeln, was ich jetzt so mittelfinde. naja, ich komme mit einem E-Bike. Ich habe keine Angst. Weisst du, meine? Ja, ähm, unterhaltsicht.

dominik: Was... Was war das für Ding?

Olivia: Ich habe das Gefühl, im Volkshaus, aber vielleicht stimmt das gar nicht. Einmal zu Zürich. Wo spielt ihr dann? Soll ich schnell schauen? Aber das ja dann schon vorbei.

dominik: Es ist aber wirklich... ist dannfalls noch ein Album... ja, das ist dannfalls logisch.

Olivia: Ja, das höre ich dem Fall ein wenig. Aber mein Lieblingslied ist jetzt nicht vom neuen Album, sondern vom alten. Und das heisst, eine gute Nachricht hast du das alte Album auch ein wenig gehört.

dominik: Ja, ich hab das alles gelesen, ich weiß gar nicht mehr, wenn es eine gute Nachricht ist.

Olivia: Ich bin vielleicht heute und morgen im Volkshaus. Also von Freitag aus gestern und vorgestern im Volkshaus gewesen.

dominik: Lauf davon, da es ja ums Abhauen. Lauf davon, da

Olivia: Ja stimmt.

dominik: geht es ja ums Verlarten mit dem Abhauen.

Olivia: Das stimmt, das ist auch ein schönes Lied. Und das andere heisst eben «Eine gute Nacht» und ich dachte, etwas Schönes.

dominik: doch ich weiss welches das ist. Eine gute Nachricht. Ich weiss welches das ist. ja, jetzt bin ich gespannt ob es wirklich das ist. Also gut, okay. Etwas Schönes.

Olivia: Ja warte, ich mach da... Ja, ich mach... Du wirst es nicht wissen, weil ich jetzt nur den Trailer ablasse für... Ja. Ich kann sie natürlich nicht vorsingen. Ich dachte, ich hätte ausschneiden und dann hier reinladen und dann abspielen. Das wäre natürlich modern gut vorbereitet gewesen.

dominik: Das wäre extrem schön, aber vielleicht ist es unserer ganzen Erfolge weggegangen, wie wir verklagt werden, wenn wir einfach irgendwelche Zongteile... Das darf man!

Olivia: Das habe ich schon herausgefunden. Nein, nein, da muss man das Visa anrufen. In Deutschland ist es ganz schwierig. In Deutschland, da dürfen die armen Leute einmal im Podcast etwas gesungen haben. Dann mussten sie das wieder löschen. Sie hat es nur gesungen. Sie selber. Dabei, dürfen uns doch alles vorsingen. Es ist doch egal. Die Schweiz ist bisschen weniger streng in dem. Ich hatte ja mal einen Musikpodcast.

dominik: Ja.

Olivia: Dort haben wir auch Sachen angespielt. Dann haben wir einfach das Visa geschrieben. Hey, man das machen? Und dann haben sie gesagt... Es hat sie noch gar nicht probiert, ja, könnte schon. Dann mussten immer genau sagen, von diesem Lied haben wir von Sekunden hier bis hier, von dem sind wir hier

dominik: Und denen müssen Sie alle.

Olivia: bis hier und dann mussten wir zahlen, nicht zu viel. Also man zahlt dann ein wenig, aber nicht ... Weiss ich nicht, was ich meine. Für 10 Folgen sind wir gut durchgekommen mit 70 Std. Das ist nicht mega schlimm. Darum, das hätte man jetzt eigentlich

dominik: Ja, ja, ja. Aber super gemacht, toll gemacht, gut gemacht, das ist korrekt.

Olivia: da können. Das muss man immer korrekt machen, kommt man da ins Gefängnis. Vielleicht kommt man da nicht ins Gefängnis. Und wenn man jemandem Geld geben ist das ja Musik machenden Menschen. Denen gebe ich all mein Geld.

dominik: Absolut richtig, weil die haben wenig Geld. Die haben wirklich wenig Geld. Das ist völlig krass, wie wenig Geld.

Olivia: Je nachdem, wie man es macht, aber ja.

dominik: Je nachdem wie man es macht, aber so auftretende Bands teilweise, die

Olivia: Ja das ist crazy.

dominik: halt eine grosse Halle füllen und wirklich Erfolg haben, verdienen am Ende nicht genug, den Monat durchzubringen.

Olivia: Mal die, die grosse Halle füllen. Denn live ist ja noch das, was du Geld verdienst.

dominik: Ja schon, aber es gibt zum Beispiel Black Seed Ahuhi, immer wieder geredet hat. Dass es halt alles so teuer ist. Du zahlst halt, nein oben noch so viele Sachen. Du zahlst halt noch all die Leute an der Technik, logischerweise. Du

Olivia: Ja jo.

dominik: zahlst noch, äh, zahlst den Bus, der dich anbringt. Du zahlst die Halle, nachdem, du mieten Und am Schluss übrig bleiben für die Einzelnen, auf der Bühne stehen.

Olivia: Ja, schon nicht mega viel, das stimmt. Das stimmt.

dominik: Respekt an alle, das machen. Und...

Olivia: Ich gebe euch gerne mehr Geld und komme an alle euren Konzert. Ich glaube,

dominik: Aber, ziti...

Olivia: gebe wirklich für nichts mehr Geld als für Konzerte.

dominik: das ist schön. Das ist richtig, finde ich. Also, was ist jetzt das Zitat?

Olivia: Dann wollte von einer guten Nachricht Du kannst sie auch mitsingen. Dann sagt er dort, ich habe eine gute Nachricht und eine schlechte auch. Zuerst die schlechte, wird zerfallen zu Staub. Wir werden zu Asche, kehren in das Nichts zurück, aus dem wir alle einst gekommen sind. Und jetzt die gute, heute nicht. Es bleibt noch Zeit für dich und mich. Und wenn du willst, dann schlaf doch heute bei mir. Das finde ich so herzig und ich finde das so schön. Das ist mein allerlieblings Lied von ihm. Ich vielleicht ein bisschen weinen, wenn das wirklich kommt.

dominik: Olivia, ist doch schön Livemusik, ja? Und es ist auch ein sehr schönes Zitat.

Olivia: Und werde einfach die bösen Menschen, die kommen, mit meinem Velo-Akku Das ja recht schwer. Genau, ich weiss wie es geht. Dann noch schnell eine Frittöse finden an der Langstrasse, kein Problem.

dominik: Du hast ja genug Splatterfilme gesehen. Mit Freitausen.

Olivia: Ich bin vorbereitet. Das ist jetzt vielleicht links radikal überkommen, aber so es gar nicht gemein.

dominik: Ja gut, wenn die nicht auftauchen. Ja, wir sind gespannt, was du uns nächste Woche erzählst. Wir sind wirklich sehr gespannt,

Olivia: Ich weiss es nicht, es nimmt mich wundern.

dominik: was sich hinter dem nächsten Türchen befindet.

Olivia: Absolut. Ja, es schon fertig, Titi? es schon fertig? Mann!

dominik: Ja, wir sind absolut fertig. Das war das Dürre. Das war die Folge der Menschlichkeit, Olivia. Und das machen wir jetzt.

Olivia: Aber ich finde, sie sollte nicht zu heissen gefolg der Menschheit, sondern King Ace.

dominik: Hahaha!

Olivia: Das ist Beste vom Ganzen. King Ace. wäre auch gut, wenn wir uns Tschüss sagen und so.

dominik: King is, yeah. Also, ja, wir freuen uns, wenn ihr nächste Woche wieder dabei seid. Danke für heute.

Olivia: Nach Halloween. Alle wieder zusammengeflickt. Tschüssi.

dominik: Tschüss damit!

Olivia: Auf Wiedersehen.

dominik: Hahaha

Olivia: War das nicht mega kurze Vögel? Ich meine...

dominik: Das war eher kurz. Wir haben keine Golf gemacht. Doch, haben schon Golf gemacht, aber wir haben es nicht gezählt.

Olivia: Mal, wir zwei Goal für's Gute. Es ist alles gut auf der Welt. Was ist dein Problem? 2 zu 0 für's Gute, alles da oben. Also, okay, gut. Tschüss!

dominik: Super, alles ist gut.

Olivia: Aber es war wirklich mega cool. 59 Minuten und wir ja schon angefangen zu schwitzen. Keine Ahnung.

dominik: Ja, es ist... ja, wie lange haben wir vorgesprungen?

Olivia: Ja, lang.

dominik: Nein, Scheiße, Olivia!

Olivia: Ja. Aber andererseits habe ich dir doch auch gesagt, am 17. muss ich den Bachhoff anstellen und jetzt ist es 17. Also so crazy kann es nicht sein.

dominik: ja, stimmt. Ja, gibt ja dann mal eine kurze Folge.

Olivia: Ich kann nicht mehr eine kurze Folge.

dominik: Ja.

Olivia: Es geht mir auch mit dir Zeit zu schnell vorbei.

dominik: Ja, es sieht da aus. Weisst du, was ich meine? Eine Geschichte.

Olivia: Und grüß haben wir auch nicht gesagt.

dominik: Ach, da ist noch was los.

Olivia: Wir sagen es einfach mal. Ja, scheisse. Mit diesen Grüssen habe ich so gross angekündigt und mich so gefreut, dass sie viele Antworten gegeben haben. Und dann haben wir es nicht gemacht. Das ist natürlich lausig. Darum,

dominik: Nja, ja, ja, ja, ja.

Olivia: ich sage es jetzt einfach noch schnell. Nur Gott weiss, ob wir es noch hineinnehmen oder ob ich es nächste Woche einfach noch mal sage.

dominik: Aber wir sehen uns auf dem

Olivia: Wir sind ja immer noch am Aufnehmen. Okay, okay, okay. Dominic. Bist du bereit? Also, fangen wir jetzt an. Wir haben ganz herzliche Grüße bekommen, zum Beispiel von Chiara. Yara möchte alle Hebammen grüssen. Und sie ist selber auch Hebammen. Also mal gewesen. Jetzt muss sie aber leider im Büro arbeiten, weil der Lohn als Hebammen schlecht ist und weil es ein schwierig ist, das Familienleben mit dem Hebammen-Beruf zu einbauen. Und sie sagt aber, vermisst alle Hebammen schrecklich, weil Büroleute schon ein bisschen anders ticken als Hebammen. Und?

dominik: Megaschön. Liebe Grüße und alle Hebammen auf unserer Seite her.

Olivia: Und sie sagt ja noch «Merci vielmal, wir haben schon mal liebe Worte für Tebama gehabt.» Das hat sie sehr gefreut. sei eine Balsam für die Seele. Dann hat es Lea. Lea will ihr Mami grüssen. Ihr Mami heisst Ruth. Meinst dass die Person uns diese Karte geschrieben hat? Von der haben wir nie mehr etwas gehört. Ich hoffe, haben sie nicht beleidigt.

dominik: Das ist es so. Nein haben wir doch nicht. Nein haben wir ganz und gar nicht.

Olivia: Nein, nein aber...

dominik: Nein, aber es könnte wirklich sein, dass es vielleicht sein ist, dass das vielleicht unsere Route ist.

Olivia: Ja. Also Ruth hört einmal unseren Podcast auf die Empfehlung von Lea. Sie finden ihn auch super. D.h. zwei Leute finden ihn schon mal super.

dominik: Schön. Balsam für unsere Seele.

Olivia: Absolut. Lea möchte Ruth grüssen und ihr Danke sagen. Lea hat ihre Anfallsprüfung bestanden. Und das Mami hat fest mitgelitten und mitgefiebert und sie sehr fest supportet.

dominik: Das ist alles an mir erzählt. Es ist wirklich sehr viel an mir erzählt. Ich bin froh, dass wir diese Rubrik kennen und wir es jetzt am Schluss noch anhängen. Weil... Ja, super, weiter. Das

Olivia: Ja, absolut. Dann, es hat noch mehr. Kann ich das wirklich selber?

dominik: ist für mich Erfolg, Olivia, was hier gerade passiert. Das ist Erfolg, wirklich.

Olivia: Ja, absolut. Die Mira möchte zwei Menschen grüssen, die ich nachfragen wie man den Namen sagt. Sie hat es euphorisch gerufen, ich habe nicht gewusst,

dominik: Mhm.

Olivia: wie ich das sagen Ich hoffe, es stimmt. Jetzt bin ich wieder verrutscht, wo es ist. Warte, damit ich richtig sage.

dominik: Schau, das ist wie Jesus, der bei 80m in Ohnmark fallen ist. Das kann passieren. Und wir sind live dabei,

Olivia: Das wird passieren.

dominik: weil das ist... ...authentisch, Olivia.

Olivia: Also Mira grüsst alle Liebsten. Beleze und Monizan. Und sie sagt aber, von Mütz. Es ist ein Herzchen und dann von Mütz. Ich weiss nicht, ob Mira der Mütz ist. Wahrscheinlich. Der Mütz, ich weiss es nicht.

dominik: Zum jetz. Zum jetz.

Olivia: Ja, nimmt mich sehr wundern. Vielleicht erzählt sie es uns noch. Dann hat sie, glaube sogar nochmals einen Gruess. Und zwar von der Livia A. Nati und Livia sind Lehrerinnen und haben sogar zusammen eine Klasse. Aber Nati ist gerade in der Mami-Zeit und hoffentlich auf Empfehlung. Auch der Podcast. Sie wird es dann merken, wenn sie gar nicht reagiert auf den Gruss.

dominik: Und wir hoffen auch, dass ihr bis hierher gelöst habt. Jetzt sind wir recht

Olivia: Das stimmt. Jetzt sind wir schon recht weit hinten aus.

dominik: weit in den Ausbruch. Es sehr viel Engagement, dass ihr noch bis hierher gelöst habt. Alle, die jetzt noch umher sind, liebe Grüesse an euch, weil die sind crazy. Diese Aufmerksamkeit spare ich. Wow.

Olivia: Wahnsinnig, ja, über eine Stunde. Für

dominik: Mhm.

Olivia: alle, die jetzt noch da sind. mit dem sind wir jetzt, ich, am Schluss des Schlusses dieser Folge. Am zweiten Schluss dieser Folge.

dominik: Und das... Ja, jetzt sind wir wirklich Schluss. Und das ist gut, weil ein Schluss immer einen neuen Anfang Und in jedem Anfang wohnt ein Zauber.

Olivia: Das stimmt, das klingt auch wie ein Schlager. Jetzt möchte ich aber sagen, ich lasse jetzt als Abschluss des Abschlusses nochmals

dominik: Ja.

Olivia: ein kleines Outro laufen. Und zwar mit dem Hinweis, dass man uns gerne Post schicken Und zwar

dominik: Absolut!

Olivia: nicht nur Grüsse kann man uns schicken. Die Grüsse, ist schön und das ist herzig. Aber ihr dürft die Grüsse auch spicier machen. Ihr könnt auch ein bisschen, wie sagt man, wenn man dann noch so ein bisschen... ...ein Gratsch... Ja, eine

dominik: Du darfst eine Geschichte zuerbringen.

Olivia: Geschichte oder auch bisschen, kann auch ein hässiger Grüsse sein. Wir in dem Fall auch hässige Grüsse aus.

dominik: Es kann alles... ...haben mich auch Leute grüssen, die sich niemals persönlich hören. Weisst du, was ich meine? Vielleicht kann man auch mal jemanden grüssen, der... ...ein König ist oder so. Und ein Arschloch.

Olivia: Ja, das kann man auch. Und man kann aber auch immer noch ... Wir vorhin gesagt, wir haben schon lange kein Problem mitgelöst. Wir sind immer noch auf ein Problem. Problem hierher. Hier.

dominik: Ja... Ja, wir sind hier wirklich... Wir sind eine Zone. Und in dieser Zone werden Probleme hemmig losgelöst. Wirklich wie ein Blätter... Wie ein Blätterfilm, da werden die Probleme richtig geschlachtet.

Olivia: Königengelüste, Problem gelöst. Absolut. Und mit diesem Outro, den ich hier ablasse, nachdem wir Tschüss gesagt haben, erinnert es euch daran, ihr uns gerne Post schicken Ihr uns mailen, ihr könnt

dominik: Mhm. Yeah.

Olivia: uns auf Instagram spamen, es ist völlig egal. Wir freuen uns.

dominik: Wir freuen uns sehr und schwer.

Olivia: Und feders D. Genau, noch mal etwas Schönes.

dominik: Hahaha Jetzt ist

Olivia: Nein, hör zu, ich muss einfach abstellen. Nach 15 Minuten...

dominik: das nicht schön. Olivia, das macht die Folge fertig. Es ist die Folge der Menschlichkeit. ist jetzt wirklich... Ja, aber wir haben es ja auch schon gesagt. Also gut, wir machen das noch. Drückt drauf. Ja, hey, ist doch easy man. Komm, genau so ist richtig. Was willst du? Perfekt, ich bin. Pass das klar ein.

Olivia: Nein, ich wollte das mit der Post. Jetzt habe ich so ein langes Intro gemacht. Jetzt kommt noch der Schluss mit der Post. Mann, dann er noch da. Ist doch mir egal. Tschüss. voll gleich. Tschüss. jetzt kommt alles. bald. Ciao.

dominik: Es ist so süss, es ist wirklich so süss, dass es jetzt trotzdem noch hoch ist.

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