
Nodesignal - Deine Bitcoin-Frequenz· Staffel 5· Folge 297
Nodesignal-Talk - E297 - BTC++ Berlin 2026
Freitag, 9. Oktober 2026 · 1 h 28
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Shownotes
Jan-Paul, Thorsten & Calso waren zu Gast auf der BTC++ Payments Edition 2026. Hier hört ihr ein paar Audioausschnitte von der Konferenz und den Hackdays. Und ihr erfahrt, warum es keinen Lightningkanal braucht, um Nodesignal mit Sats zu unterstützen . Viel Spaß
Von und mit: Thorsten ⚡️, actionslave, Calso, Egge, Manu (Münzweg), axelhamburch
Produzent: Calso
Hier könnt ihr uns eine Spende über Lightning da lassen: ⚡️nodesignal@getalby.com
Zusätzlich haben wir auch einen Silent Payment Link: sp1qq0a2rles9y32ffmj0eawvjglgqsgj7hq99ers580l98k42a7rh9szq3sa50fh2e5lwf22fxcjy0qw88u72vlj328qr39da245sq4nrskuqvvv5l4
Neben dem Podcast findet ihr uns auch auf YouTube (youtube.com/channel/UC12a1vnQ91xai-irFZQ9vHA)
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• btcpp.dev/berlin26
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Herzlich willkommen bei NoSignal, deiner Bitcoin-Reisefrequenz. Wir sind heute bei der BTC++ und was machen wir denn da? Wer ist denn noch mit hier? Hallo, GM. Thorsten hier und neben mir sitzt der Ian-Paul, der gerade ein bisschen am struggeln ist mit seinem Klänker. So ist das. Was machen wir auf der BTC++?
Natürlich bauen. Bauen. Bauen und hacken. Yes. Stark. Wir sind heute am Samstag. Der ist schon der dritte, dritte und letzte Tag tatsächlich dann schon, aber vormittags? Und wir sind relativ früh hier, weil Jan Paul und ich noch was machen müssen. Also noch was fertig machen müssen. Wir haben noch was zu tun.
Ja, das ist gut. Ich kann ja mal ein bisschen was erzählen. Solange der Jan Paul rumfluchen ist, nehmen wir an. Also, dieses Jahr war für mich ja das erste Mal hier. Und Jan Paul und ich haben uns gedacht, wir machen dieses Jahr auch mal bei dem Hackerson mit, der quasi eigentlich auf jeder BTC++, soweit ich das ja glaube ich weiß, auch in den anderen Städten und in den Jahren zuvor auch immer hier stattfindet.
Ja, es gibt glaube ich eine Ausnahme. Jetzt war glaube ich ein so ein informatives Event oder soll kommen. wo sie das nicht machen, wo sie nur Vorträge haben. So Educational Purpose. Aber Berlin, habe ich gestern erklärt bekommen, war immer mit Hacken verbunden. Okay, perfekt. Genau, da haben wir für uns gesagt, auch im Vorfeld schon, wir nehmen daran teil.
Wir haben eine coole Idee, die wir umsetzen wollen in dem Kontext hier von diesem Event. Da wurde tatsächlich auch bei der Eröffnungsrede oder beziehungsweise nicht bei der Eröffnungsrede, aber bei der Vorstellung der Timeline von dem Hackathon darauf hingewiesen, dass ja jetzt quasi durch die Weiterentwicklung und durch die ganze Verfügbarkeit von KI-Modellen und Vibe-Coding und so weiter, dass natürlich die Eintrittshürden sehr, sehr niedrig mittlerweile geworden sind.
Und deswegen war dann auch ganz klar die Einladung von der Lisa, von der Veranstalterin hier von dem Event, dass sie gesagt hat, everyone can hack. So nach dem Motto, dass quasi jeder eingeladen ist, quasi an diesem Hackerson mitzumachen und wenn man eine Idee hat, daran dann halt dann jetzt hier in dem Zuge von diesem Event zu arbeiten.
Und wir haben das natürlich auch gemacht oder beziehungsweise haben das im Vorfeld schon gesagt, wir haben es aber auch gemacht. Aber wir haben einige Leute hier getroffen, die tatsächlich im Vorfeld gesagt haben, nee, ich mache da bei dem Hackerson nicht mit, nee, was soll ich denn machen? Und dann aber dann aufgrund dann quasi dieser freundlichen Einladung sich das dort auch überlegt haben und dann spontan doch dann mitgemacht haben.
Cool. Und es gab auch einen guten Anreiz für die Leute da mitzumachen, oder? Ja, absolut. Also ich weiß nicht, wie es in den Jahren zuvor war. Ich glaube, da war es ähnlich, dass es halt hier so auch dann für die besten Projekte dann Preisgelder ausgelobt wurden. Also es gibt quasi Preise vom ersten bis zum dritten Platz.
Und was jetzt auch noch in diesem Jahr sehr, sehr viel war, dass so unterschiedliche... Projekte, Unternehmen, Firmen, die quasi auch Software Development Kits oder sowas in der Art zur Verfügung stellen. Ein prominentes Beispiel dieses Jahr war zum Beispiel Bark. Ich weiß gar nicht, ob wir in dem, haben wir glaube ich schon mal in dem Tech Boost drüber gesprochen, ist eine Implementierung von der Firma Second für das ARC-Protokoll, die quasi ein Software Development Kit vorgestellt haben jetzt in den letzten Monaten.
Und die haben prinzipiell nochmal ein zusätzliches Ziel oder eine zusätzliche Prämie ausgelobt für die beste Implementierung oder die beste Idee in Kombination, wenn man das Bark SDK verwendet. Und da gab es, glaube ich, von mempool.space gab es auch noch so einen Bounty, was man dann halt, wenn man was damit gemacht hat und noch so ein paar andere.
Accelerator. Ich glaube, das ist vielleicht noch verständlich für den Zuhörer. Ich glaube, wenn du generell irgendwie eine gute Möglichkeit findest, diesen Beschleuniger, den mempool.space ja nochmal extra anbietet zu Replace by Fee, Child Pace for Parent. Du kannst bei denen ja auch das kaufen, dass die direkt mit Minern zusammenarbeiten und das dann beschleunigen.
Und wenn du das einbaust, diese Funktion in deine Was auch immer. Was auch immer, genau. Dann hast du Anspruch auf eventuell dieses Preisgeld, was extra ausgelobt wurde. Genau. Witzigerweise kein direktes Preisgeld. Ich habe verstanden, bei denen ist es sogar so, du gewinnst dann einfach Anspruch auf zukünftige Excellerations.
Ja, ja, genau. Du kannst quasi so ein Abo oder so eine Subscription, so eine Gold-Memberschaft oder sowas, nennt sich das irgendwie, dass du prinzipiell diesen Accelerator ... für eine absurde Summe von irgendwie für 21 Millionen Suts nutzen kannst. Das musst du ja mal überlegen. Das sind ja halt irgendwie 15.000 Dollar ungefähr oder sowas um den Dreh oder noch ein bisschen mehr.
Und du kannst quasi für 15.000 Dollar diesen Accelerator benutzen in einer Zeit, wo die Fee-Rate im Mempool irgendwie bei einem bis zwei Satz pro Vibad rumdümpelt und du eigentlich überhaupt keinen Use-Case dafür hast. Nur aus Prinzip machst du dann immer noch eine Transaktion rein. Ich weiß es nicht.
Vielleicht ist das aber auch vielleicht genau der Grund gewesen, dass hier Mempool.space gesagt hat, okay, wir platzieren das hier im Kontext von diesem Hackerson, weil sie selber vielleicht abseits von ihrem eigentlichen Produkt, Stand jetzt, keine wirkliche Idee haben, was man damit denn machen kann.
Weil für diesen aktuellen Fee-Markt ist dieses Produkt useless. Das stimmt, ja. Vielleicht, wenn jemand kreativ geworden ist oder wäre, werden wir nachher sehen. Wir haben jetzt, also vielleicht dazu, es waren glaube ich um die 30, 36 Einreichungen bis gestern und dann hatte jeder gegenüber der Jury Zeit zwei Minuten zu pitchen und das war auch schon nicht einfach.
Bei der Menge an eingereichten Projekten musste sich die Jury auch stark aufteilen oder war limitiert, sich alles anzugucken in der Zeit. Und hat aber irgendwie geklappt in irgendeiner Form und ja, dann wurden sechs Finalisten ausgewählt, die heute nochmal fünf Minuten bekommen, gegenüber des Publikums sogar.
Also du könntest einen Pitch bringen für ihr Projekt, haben auch jetzt noch Zeit, den Vormittag. Du hast schon gerade gesagt, wir sitzen ein bisschen eher im Büro. Warum sitzen wir denn eigentlich hier so zeitig? Ja, erstaunlicherweise haben tatsächlich Jan-Paulo und ich mit unserem Cashew-Player, den wir gebaut haben hier in dem Zuge, vielleicht kann ich gleich nochmal ein bisschen was zu den Details erzählen.
Aber wir haben es tatsächlich unter diese Top 6 geschafft erstaunlicherweise und sind jetzt im Finale. Das heißt, wir haben heute nochmal die besagte Möglichkeit, das vor dem kompletten Auditorium der Teilnehmerschaft heute. da quasi oben auf der großen Bühne vorzustellen. Entscheiden tut, glaube ich, trotzdem die Jury und nicht der Applaus oder irgendwas.
Genau, es gibt kein Forum, dass jetzt dann irgendwie, wenn die Leute dann halt irgendwie das richtig geil finden und sagen, irgendwie sowas gibt es tatsächlich nicht. Also die Jury, die auch gestern quasi dann ihre Favorites ausgewählt haben, sind doch heute wieder diejenigen, die dann noch die Entscheidung treffen.
Das heißt, wir sind jetzt nochmal so ein bisschen dabei, das, was wir gestern gezeigt haben, noch ein bisschen aufzuhübschen, dass man es quasi auch verständlich halt macht, weil ich kann es vielleicht nochmal kurz erklären. Wir haben einen Webplayer gebaut, der quasi entgegen, wenn man es sonst kennt, also einen Podcast abzuspielen.
Wir haben quasi den hart verratet auf den Notsignal-Podcast, was ja dann auch okay ist für die Stelle. Man kann darüber ganz normal die Folgen abspielen. Aber mit dem zusätzlich netten Feature, dass man da statt Lightning streamen kann, wie man das sonst ja zum Beispiel von Founden oder von den anderen Podcasting 2.0 Apps kennt, dass man darüber Cashew-Token streamen kann an den Podcaster.
Das war quasi unsere Idee. Das hatten wir im Vorfeld auch schon gebaut. Das läuft soweit auch schon alles. Und was wir jetzt quasi noch im Kontext von diesem Hackathon gemacht haben, ist, dass wir sogenannte Spillman-Channels in diesen Kommunikationskanal eingebettet haben. Was sind Spillman-Channels?
Das geht auf einen Bitcoin-Entwickler im Jahr 2013 zurück, der dann Proposal für eingelegt hat für sogenannte unidirektionale Payment-Kanäle. Das heißt, das ist nicht, wie man das jetzt von Lightning kennt, dass man dann, wenn man einen Zahlungskanal mit seinem Zahlungspartner aufmacht, dass man dann, wenn die Liquidität, je nachdem auf welcher Seite sie liegt, dass man da beliebig quasi die Verteilung hin und her schieben kann.
Bei einem Spillman-Channel bzw. bei einem unidirektionalen Kanal ist, wie der Name schon sagt, es fließt immer nur das Guthaben von einer zur anderen Seite und das ist quasi die Grundidee dahinter. Den Hinweis dazu hat der Jan Paul auf Madeira bekommen und dass wir uns das mal angucken sollten, weil nämlich ein anderer Entwickler im letzten Jahr für Cashew diese Spillman-Channels, die quasi ursprünglich für Bitcoin...
Es ist gerade sehr witzig, weil genau der Entwickler, von dem ich gerade gesprochen habe, ist gerade reingekommen. Genau, hier ist gerade der Sets und Sport ist reingekommen. Letztes Jahr hat er diese Spillman-Channels in Cashew implementiert. Und das war für uns Inspiration, dass wir das quasi in unseren Podcast-Player integrieren haben.
War das auch hier? Also ist das hier passiert, diese Integration? In seinem GitHub-Repo stand sowas drin, dass das im Zuge der BTC++ letztes Jahr entstanden ist. Aber als ich ihn gestern gefragt habe, meinte er, es ist irgendwie erst später entstanden. Vielleicht war ja die Ideegebung oder die Diskussion hier anreizstiftend irgendwie.
Also vielleicht ganz kurz nochmal zur Erklärung. Die Idee dahinter ist eigentlich, also seine Idee von diesen Spillman Channels ist, dass man damit so eine Art... Casual-basierte Paywall aufbaut. Das heißt, man hat quasi einen Client und einen Server, also der Client ist der Sender, der baut diesen Kanal auf und schickt die Zahlungen dann quasi zu dem Empfänger und man kann darüber dann, wie man es von Lightning kennt, auch Mikrotransaktionen halt machen.
Sobald dieser Kanal einmal besteht, kann man halt beliebig viele kleine Transaktionen halt machen. Solange, dass die Kapazität des Kanals nicht erschöpft ist. Dadurch, dass wir quasi nur in eine Richtung schicken können, wird das halt irgendwann der Fall sein, dass die quasi das Kanalguthaben aufgebraucht, weil es quasi keinen Weg zurück gibt.
Und dann, wenn das Kanalguthaben voll ist, dann ist der Kanal quasi in dem Sinne nicht mehr nutzbar und müsste dann geschlossen werden. Seine Idee ist halt quasi diese Paywall-Idee, dass man, er hat eine Demo geschrieben, wo er wie so ein Tor-Relay, also vom The Onion Routing, dass man quasi dann so eine Art VPN an der Stelle halt hat.
Man baut eine Verbindung. zu einem Server auf und der baut wieder eine Verbindung zu einem anderen Server auf und der greift dann auf die eigentliche Webseite zu, auf die man zugreifen möchte. Und für die Nutzung dieses VPN-Services zahlt man quasi dann ständig in diesem Spillman-Channel quasi sein Guthaben oder seine Zahlungen ein.
Und quasi, also solange du den Service nutzt, wirst du bezahlen. Und wenn der Zahlungskanal erschöpft ist, ist die Nutzung prinzipiell dann auch weg und du musst dann quasi einen neuen Kanal aufmachen, um dann quasi den Service weiterzunutzen. Das war seine Idee. Und was wir gemacht haben, wir haben das quasi genau umgedreht, also dass man an der Seite nicht der Server die Beträge vorgibt, die quasi zu zahlen sind, damit der Service genutzt werden kann.
Wir haben das genau umgedreht gemacht, dass wir gedacht haben, für uns klingt das halt irgendwie so unidirekte Zahlungskanäle. Wir sind ja Content Creator oder wir sind ein Value-for-Value-Podcast. Das heißt, wir freuen uns sehr, wenn wir Satoshis von euch gestreamt bekommen, dass man dieses Billman Channels auch so benutzen kann, dass quasi ja die Hörer einen Kanal zu uns aufmachen können in Form von diesem Cashew-Kanal und uns dann, während sie eine Podcast-Folge hören, Satoshis streamen können.
Das Ganze aber halt dann auf Cashew-Basis. Und das war dann hier an der Stelle unsere Idee, dass das uns sehr naheliegend dann halt war, dass wir das in dem Zuge gebaut haben und dadurch vielleicht auch, was gestern so ein bisschen der Tenor war, weil das halt Diese BTC++ in diesem Jahr hat als Oberthema Payments und das trifft natürlich schon sehr den Kern, dass wir jetzt als Podcast da quasi ein Problem in dem sind oder kein Problem haben, aber zumindest ein Use Case, der natürlich dieses Thema eigentlich gut abdeckt an der Stelle, dass wir da Spenden empfangen wollen.
Vielleicht nochmal ein bisschen mehr zum Hintergrund, Intention oder der Ansatz, warum wir uns überlegt haben, man könnte das ja vielleicht auch mit mit Cashew machen, ist ja, dass wir häufig schon mal, gerade über Founden, dass da größere Lightning-Spenden, die über das Lightning-Netzwerk kommen sollen, also mit größer meine ich 3.000, 4.000, 5.000 Satz aufwärts, also was keine großen Beträge sind, dass die in Founden selber keine Route finden und dann fehlschlagen.
Dass man diese Benden einfach nie bei uns ankommen. Ich habe ja auch schon mit Manu von Münzwig gesprochen. Heißt aber, der Nutzer hat es geboostet, die Kohle ist bei ihm weg und Fountain verliert es im Nirvana? Nee, tatsächlich nicht. Also die Zahlung findet dann einfach nicht statt, aber der Benutzer bekommt in dem Sinne keine offensichtliche Hinweise darauf, dass das nicht stattgefunden hat.
Ich hatte mal jemand gefragt, der hat dann gesagt, man muss dann schon quasi auf diesen Wallet-Tab-Excel. Ah, da würde man sehen, hat es geklappt, dass ich jetzt geboostet habe. So habe ich per Interface gedacht, ich habe jetzt auf jeden Fall meinen Kommentar geschickt, ich habe noch ein paar Satz dran gehangen.
Schade, das ist ja eigentlich noch viel ärgerlicher, wenn man eigentlich dachte, man hätte geboostet. Also wer jetzt vielleicht zuhört und sagt, wieso lest ihr mich nie vor? Vielleicht schickt ihr einfach zu viel. Ja. Nein, ihr schickt nicht zu viel, aber. Genau, dieses Problem existiert ja bei Cashflow in dem Sinne nicht, weil es keine Liquidität in den Kanälen gibt.
Es gibt quasi einfach keine Kanäle im klassischen Sinne, wenn man quasi einfach einen Cashflow-Token erzeugt und den Token selbst verschickt. Wie auch immer. Da gibt es ja quasi kein Zahlungsnetzwerk. Man kann es ja über USB-Stick, per Telegram, per E-Mail, per whatever benutzen oder einfach nur per HTTP irgendwie an irgendeinen Endpoint schicken.
Wieso braucht es dann die Kanäle? Ich hoffe, ich frage nicht zu naiv oder zu detailliert, aber ich könnte ja auch einfach nur diese Token empfangen und fertig. Also da bräuchte ich doch jetzt nicht diese... Experiment Channels. Ja, absolut. Tatsächlich. Also für uns war das natürlich jetzt im ersten Schritt erstmal nur ein Experiment auszuprobieren, ob man da quasi noch was Zusätzliches draufbauen kann an der Stelle.
Es ist halt natürlich auch super experimentell, weil der Sets & Support damit ja letztes Jahr ist angefangen und das alles noch super pre-alpha irgendwie ist und alles keine festen Spezifikationen an der Stelle halt hat. Aber es war trotzdem interessant zu sehen, ob wir das bei uns einbauen können und diese Funktionalität nutzen können.
Ich habe mir heute Morgen so ein bisschen in dem Zuge nochmal so einen Use Case gedacht, der dann vielleicht sein könnte, weil Cashew hat ja auch den großen Vorteil, dass es erstmal offline auch funktioniert. Also man muss nicht zwingend online sein, um die Route zu bauen. Das ist ja genau das Problem, was Lightning an der Stelle dann halt hat, dass es immer aktiv ist und also interaktiv, dass man eine Route braucht, um eine Zahlung durchzuführen.
nur mit Informationen von dem Public Key der Wallet des Empfängers quasi ohne Zutun des Empfängers aufmachen. Dafür braucht er einmal einen Kontakt zu der MINT, damit quasi dann dieser Vertrag, so ein Zahlungskanal ist ja nichts anderes als eine Art Vertrag, dass der quasi verankert wird. Und wenn dieser Vertrag einmal besteht, könnte er offline gehen, hat keinen Netzwerkzugriff und kann aber trotzdem ohne Zutun von der MINT und ohne Zutun von dem Empfänger Zahlungen in diesen Zahlungskanal eintragen.
der ja dann, wie wir es gerade eben gelernt haben, unidirektional ist. Das heißt, wir schieben quasi die Liquidität von der einen Seite in die andere Seite. Und wenn der Sender dann irgendwann wieder online ist und dann sich entscheidet, okay, der Kanal ist erschöpft oder ich möchte den Kanal vielleicht auch jetzt, weil ich irgendwie genug Satoshis in diesen Kanal reingegeben habe, möchte den Kanal jetzt schließen, dann brauche ich wieder oder braucht der User wieder Kontakt zu der Mint.
Und wenn die Mint dann diesen Zahlungskanal dann quasi kooperativ dann schließt, dann bekommt der Empfänger erst die quasi darüber gesendeten Cash-Token quasi gutgeschrieben. Und er kriegt das dann auch über den Kontakt zu der MINT, weil die ganzen Token, die dann darin landen, die werden auch mit Pay-to-Public-Key in diesem Zahlungskanal für den Empfänger gelockt.
Was natürlich auch noch ein Vorteil ist, die kann niemand anders sonst ausgeben. Die MINT ist so gesehen an der Stelle dann auch. nicht in der Lage, irgendwas damit zu machen. Klar, die mit selber kann natürlich auch mal noch abhauen, aber das ist mal ein grundsätzlich anderes Thema. Ja, aber sie sieht nicht genau, was drin ist.
Wenn man es ganz auf die Spitze treibt, könnte man theoretisch ein offline-basiertes, also man muss nicht zwingend online sein, um seinem Content-Creator beim Podcast-Hören zuzustreamen, sondern erst, wenn man dann wieder Internetverbindungen hat, dass das Ganze dann halt quasi abgewickelt wird, der Zahlungskanal, und dann findet dann, finalisiert am Ende dann die Zahlung dann an den Content-Creator oder an den Empfänger in dem Fall dann statt.
was dann zumindest das dann erlauben würde. Wenn du einen festen Satzbetrag hast, aber gerade im Flieger sitzt, im Urlaub, dann kannst du halt immer noch weiter. Das wäre ein Use Case, wie man den da benutzen könnte. Das ist natürlich jetzt sehr nischig, ist mir schon klar. Aber vom Prinzip her, das könnten wir aktuell mit Lighting halt nicht machen, weil wir die Zahlungsfunktionalitäten halt immer nur haben, wenn wir interaktiv online sind.
Aber das ist noch Zukunftsmusik, oder? Oder wäre das jetzt schon möglich mit der Implementierung, wie ihr sie heute vorstellt? Wir haben ja so eine Demo hier gebaut, wo das Frontend und das Backend mehr oder weniger auf dem gleichen Computer laufen. Aber vom Prinzip her wäre es tatsächlich schon so, wenn wir das Frontend auf einem anderen Gerät laufen lassen würden als das Backend und da irgendwie die voneinander trennen würden, dass die nicht miteinander kommunizieren könnten, könnte der Sender aktuell auch in unserer Webdemo, die wir im Browser gebaut haben, ohne Probleme in diesen Zahlungskanal einzahlen und dann, wenn die Verbindung wiederhergestellt wird.
Ich glaube, das würde tatsächlich jetzt schon funktionieren. Cool. Wir haben gestern festgestellt, dass es eventuell sogar als Zusammenfassung auf dem BTC++ auf der Webseite präsentiert wird. Als einer der Vorträge dann oder als Hackathon-Ergebnis. Das, was nachher, vielleicht wenn sich jemand noch anschauen will, es wird sicherlich Englisch sein.
Ihr müsst es ja dann im Englischen präsentieren. Habt ihr euch schon Gedanken gemacht, wie ihr es präsentieren wollt oder was ihr sprecht? Ich glaube, Jan Paul ist hier voll fokussiert. Der kann man gar nicht rausziehen. Der ist, glaube ich, immer noch so ein Problemlösen dabei tatsächlich. Komm ruhig rein.
Ja, wir haben gestern netterweise von den einen oder anderen haben wir noch so ein paar Hinweise bekommen, was vielleicht dann in unserer natürlich sehr, sehr knapp zweimütigen Präsentation von gestern gefehlt hat. vielleicht alle Leute auch nochmal abzunehmen. Ja, was wichtig ist für so Grundverständnis.
Das hilft ja auch, wenn man das einfach von jemandem hört. Ich glaube, das, was ich gerade natürlich sehr, sehr ausführlich versucht habe zu erklären, also welche Grundfunktionalität diesen Spillman-Channels und auch welche Historie denen zugrunde liegen, ist vielleicht dann auch nochmal ganz gut, um quasi die grundsätzliche Idee.
dass man das vorab den Leuten erstmal als Grundlagen mitgibt. Ich glaube, das ist essentiell, dass halt diese drei Faktoren von den Spillman-Chants relevant sind. Es ist unidirektional, man kann es ohne uns zutun von den anderen, von der MINT verifizieren an der Stelle, beide Seiten jeweils und es ist halt quasi ein Offline-Betrieb möglich.
Diese Sachen sind hier an der Stelle, glaube ich, dann gut, dass man die nochmal herausstellt. Wir haben uns überlegt, dass wir im Vorfeld jetzt noch so eine kleine Animation halt machen, wie dann die Zahlung da an der Stelle fließt, dass man wirklich nochmal sagt, okay, es ist eine Einbahnzahlungskanal und nicht halt ein Zwei-Kanal, also quasi, dass die in beide Richtungen fließen, die Liquidität hier.
Das ist eindeutig. Und es ist jetzt gerade fertig. Herr Paul ist voller Begeisterung. Shoutout an Bitrefill Unlimited Tokens for the win. Yes. Hast du dir die ganze Nacht noch durchgehackt eigentlich, Herr Paul? Nee, gar nicht. Ich habe gestern Abend noch, wir hatten beim Bierchen gestern Abend noch ein bisschen diskutiert, was wir jetzt noch so machen wollen.
Und das habe ich gestern Abend noch zusammengeschrieben und an den Designer gegeben und habe mir ein paar Designs über die Nacht ausspucken lassen und die habe ich heute Morgen schon angefangen umzusetzen. Genau, jetzt sieht es ein bisschen hübscher aus. Ja, das ist tatsächlich ja auch das. Bei viel mehr kann man natürlich an Grundfunktionalitäten, die kann man jetzt ja auch in den paar Stunden jetzt auch nicht mehr machen.
Klar, wenn man die ganze Nacht irgendwie sich da herangesetzt hätte, okay. Aber das Ding, so wie wir es jetzt halt haben, funktioniert, wie es funktioniert. Da kann man jetzt sich vielleicht noch was zusätzlich überlegen, aber es macht halt einfach gar keinen Sinn. Und wenn man es halt einfach, wie ich es gerade gesagt habe, besser visualisiert, besser erklärt, dann sind wir, glaube ich, da an einem guten Weg, dass wir das dann auch in dem Auditorium nachher dann.
Gerade für Leute, die halt keine Ahnung von so Zahlungskanälen oder sowas haben, wo ja auch einige sind, dass man die da einfach mitnimmt. Das ist, glaube ich, das Hauptziel. Und wenn wir das halt so machen wie gestern dann. Und die Demo funktioniert, das muss man ganz klar sagen. Also es gab auch einige Demos, haben wir von einem Juroren gehört, dass einige Demos nicht funktioniert haben, was natürlich dann insofern schade ist.
Aber da können wir zumindest für uns sagen, unsere Demo hat funktioniert. Wir haben wirklich echte Cashew. Also wirklich von echten Minz Satoshis von A nach B bewegt und es funktioniert. Stark. Wann müsst ihr das präsentieren? Wie viel Zeit habt ihr jetzt noch? Also wir haben jetzt 11 Uhr hier. Um 2 Uhr ist der Termin für die Präsentation.
Und wir werden 5 Minuten haben. Was aber, glaube ich, dicker ausreichen wird. Oder, Thorsten? Ich bin eigentlich recht entspannt, dass wir in 5 Minuten das ganz gut präsentiert bekommen. was der Thorsten jetzt hier in Ausführlichkeit erklärt hat. Das war vielleicht noch eine ganz gute Übung. Hatte ich eh vor, mir das nochmal von euch erklären zu lassen.
Hast du es denn verstanden jetzt? Ja, ich denke schon. Ich hoffe, dass die Zuhörer es auch verstehen, so auf der Tonspur. Aber noch habe ich auch nichts Visuelles gesehen. Das muss ich dazu sagen. Also ich bin auch gespannt auf die. Aber ich glaube, das gebe ich mir dann 14 Uhr, weil ich muss die Zeit jetzt noch ein bisschen nutzen.
Ich weiß gar nicht, der erste Vortrag. 11.30 Uhr. Jetzt schon 11 Uhr. Wahrscheinlich. Ich habe gehofft, ich kann den Axel Hamburg mal an seinem Stand besuchen. Das mache ich auch noch. Genau, nur dann an alle Zuhörer. Ich hoffe, ihr haltet es aus, weil es wird Hintergrundgeräusche geben. Das werden wir kaum vermeiden können.
Jetzt ist halt Betrieb oben. Ich weiß nicht, hattet ihr schon darüber gesprochen, dass ich gehe davon aus, dass ihr die BTC++ macht ja in YouTube keinen Livestream, sondern Rebroadcast. Habt ihr darüber gesprochen. Okay, das heißt also. Noch nicht. Die BTC++ macht immer Rebroadcast, also die Vorträge auf dem Mainstage werden aufgezeichnet.
Und ich gehe davon aus, dass auch die Finals-Präsentation auch aufgezeichnet wird. Das heißt, wir können dann wahrscheinlich den Link in die Shownotes packen. Und dann könnt ihr euch das anschauen, falls ihr eine Visualisierung braucht zu dem, was Thorsten gerade erklärt hat. Das ist eine coole Idee, das Harley laufen zu lassen.
Da müssen wir mal gucken, weil ich glaube, der Broadcast hiervon geht erst eine Woche später online, dass das nicht mit der Folge, wenn wir die jetzt hier online stellen, dann nicht irgendwie sich überschneidet. Vielleicht kommt es hinterher. Dann jetzt schon mal der Hinweis, guckt mal bei Telegram rein, weil da werden wir es mit Sicherheit machen.
Das Schöne an dem ist, was wir jetzt hier gebaut haben, ist alles Open Source. Es ist auch quasi jetzt schon tatsächlich auf GitLab steht zur Verfügung. Zwar in der eigenen Branch, aber ist vollkommen egal. Man könnte es sich trotzdem angucken, dass da lauffähiger Code liegt. Und ich denke, wenn das zeitversetzt kommt, die Folge kommt unabhängig dann von dem Reupload oder dem Broadcast hier von der BTC.
Wir können das ja sicherlich auch nochmal teilen. Das, was wir da halt gebaut haben. Genau. Und das Ergebnis... Wann wäre denn Produktionsreife? Also ab wann könnte man es denn als Zuhörer jetzt benutzen? Oder was ist? Two weeks? Soon? Ja, two weeks tatsächlich. Naja, also wir haben es ja hier im Zuge dieser Demo auf einer, quasi für einen Browser gebaut.
Ja. Ich glaube, wenn man sich die Statistiken anguckt, gibt es, glaube ich, irgendwie fünf Prozent oder zehn Prozent der Leute, die Podcasts nicht auf einem Handy hören, also die quasi nicht mobil unterwegs sind. Und das ist irgendwie eine super kleine Menge. Und wer hört sich denn schon auf dem Handybrowser einen Podcast an?
Das heißt, die nutzen alle irgendwelche mobilen Android-Podcast-Player oder Podcast-Player an sich jetzt an der Stelle. Das wird in der Form, so wie es jetzt ist, wird es eine Spielerei sein, zumal wir auch noch ein anderes Problem haben. Das hatte ich noch gar nicht erzählt. Wir haben das quasi die Serverseite bei uns für unsere Demo haben wir an SovereignCast angebunden.
Das heißt, das ist quasi dann der Konsument der Santoshis oder das Zahnungskanal, der dann da hochkommt. Und an der Stelle haben wir noch eine andere Schwierigkeit, weil der Podcastplayer oder wenn wir irgendeinen anderen Podcastplayer haben, der quasi diese Funktionalität einbauen würde, müsste irgendwie ein Standard entstehen, der diese Art von Endpunkt, der quasi dann diese Spillman Channel entgegen nimmt, so wie es jetzt aktuell gemacht ist, irgendwo veröffentlicht werden oder quasi auch ansprechen kann.
Und das sind halt alles Dinge, die jetzt quasi wir hart verdrahtet haben. Okay, ich habe Kontrolle über den Quellcode von Sovereigncast. Okay, perfekt. Das heißt, ich habe hier einen Server, den ich kontrollieren kann. Das heißt, ich kann hier quasi einen Endpunkt zur Verfügung stellen, wo der Podcastplayer, den wir auch kontrollieren, darauf zugreifen kann.
Das ist kein Problem. Aber sobald es halt darüber hinausgeht, dass potenziell andere Podcast-Player diese Funktionen nutzen, weil müssten sie das auch irgendwie implementieren und Stand jetzt würde es quasi nur mit einer Sovereigncast-Installation gehen, was auch nicht wiederverwendbar im jetzigen Sinne ist.
Also das sind quasi jetzt dann für die Demo ist das alles fein, aber das ist halt weit, weit, weit davon weg, dass man das irgendwie wiederverwendbar kann in einem anderen Kontext dann oder produktiv nutzen kann tatsächlich. Muss dann also noch mehr drumherum entwickelt werden. Ja, richtig. Ich hatte ja sowieso schon mal überlegt, wenn wir das jetzt hier, diesen Webplayer als funktionierende Basis angenommen haben, irgendwie, ich meine, die Hürden sind ja mittlerweile auch sehr niedrig, dass man auch quasi mobile Apps schreiben kann oder schreiben lassen kann, um es genau zu sagen.
Was hält uns davon ab, irgendwie einen entsprechenden Podcastplayer für Android oder für iOS zur Verfügung zu stellen, der das schon mal implementiert an der Stelle? Whatever. Also ich denke, da ist ja durchaus auch irgendwie vielleicht ein Markt dann auch da, auch gerade um dann vielleicht noch eine Alternative zu der weitverbreiteten Fountain App zur Verfügung zu stellen, die dann vielleicht dann auch ein bisschen anders funktioniert dann an der Stelle.
Wo man vielleicht dann beides kombinieren kann, Lightning-Zahlungen und Cashew-Zahlungen, dass man Fallback hat an der Stelle. Also solche Gedanken habe ich tatsächlich gerade im Kopf, dass man das zusammen integrieren kann und um so da einen verlässlicheren Zahlungsweg von Podcast-Konsument zu Produzent zur Verfügung zu stellen.
Also diese Gedanken habe ich gerade, ob ich dafür Zeit und Kapazitäten habe, I don't know, aber das so mal so als Ausblick. Alles verbinden sozusagen. Cool. Ich werde mal schauen, ob ich noch so ein bisschen Stimmen einfangen kann und mache mich gleich mal auf die Suche da oben, ob ich eine ruhige Ecke finde und den einen oder anderen noch interviewen kann, dass ihr mal so ein Stimmungsbild bekommt vom Event und eventuell müssen wir mal gucken.
Ob wir dann im Nachgang nochmal was zu den Finalisten endgültig sagen können oder wie wir das heute noch takten. Also bleibst du noch bis zum Finale da? Die Entscheidung ist ja ganz, ganz, ganz zum Schluss heute. 16 Uhr glaube ich oder sowas? 16.30 Uhr? Ja, das ist sogar noch ein bisschen später. Das schaffe ich nicht mehr.
Aber dann entweder ihr nehmt noch was auf, wenn ihr morgen unterwegs seid. Ich glaube, ihr habt noch ein bisschen was vor. Oder wir treffen uns nochmal online und machen nochmal so ein Recap für uns. Das können wir auch machen. Also ich meine, mein We-Cap hast du jetzt zumindest bisher jetzt bekommen.
Genau. Das Ergebnis steht natürlich noch aus, ob das jetzt irgendwie, was wir jetzt hier machen, noch mehr irgendwie, also da in die Top 3 reinzukommen, das wäre ja schon irgendwie nett. Aber selbst wenn es nicht so ist. Also sechs Finalisten und genau. Finde ich immer noch eine super Leistung, muss man ganz klar sagen.
Das wäre jetzt quasi, dass wir das erste Mal bei so einem Hacker-Fan mitgemacht haben und da jetzt dann in die Top 6 reingekommen sind, ist auch schon, finde ich. Gut, kann man stolz drauf sein. Jawohl, dann bis gleich. Danke. Ciao. Ciao. So, da bin ich wieder. Gerade eben der Einblick von Jan, Paul und Thorsten und jetzt laufe ich hier so ein bisschen rum, wie ich es versprochen habe und habe den Axel Hamburg getroffen, GM.
Ja, moin, hallo. Wir haben gestern schon mal so ein bisschen gequatscht und auch wir haben uns ja letztes Jahr bei der BTC Plus Press kennengelernt und sehr viel Zeit auf diesem Balkon da draußen verbracht und diskutiert und gequatscht und du hast mir auch gezeigt, was du so baust. Und ja, dieses Jahr hast du ein bisschen mehr noch zum Präsentieren mitgebracht.
Dieses Jahr sehen alle, was du so entwickelst und baust und hast ja auch einiges. mehr an Technik mitgebracht. Erzähl mal ein bisschen, was du dabei hast. Ja, genau. Also ich kümmere mich ja länger schon so ein bisschen um den Bitcoin-Switch, also den elektronischen Schalter, mit dem man also ... Bitcoin-Zahlungen letztendlich ein elektronisches Relais schalten kann.
Und da das für die meisten Menschen etwas kompliziert ist, die Elektronik und Schaltpläne und Programmen irgendwie flashen und solche Sachen, habe ich versucht, das ein bisschen zu vereinfachen und habe halt jetzt die Zapbox gebaut. Das ist so ein All-Included, so ist ein Relais drin, ist fertig verdrahtet mit einem Display, so dass man Rückmeldung bekommt, ob man jetzt WLAN hat und solche Sachen.
Und auch, ob die Zahlungen funktioniert haben. Guarcode wird angezeigt. Ja, und das habe ich so ein bisschen erweitert und ausgebaut, dass ich jetzt meine eigenen kleinen Vending Machine hier habe, so einen Verkaufsautomaten mit zwölf Klappen. Und ja, man kann die Produktnummer auswählen, zahlt die Invoice und ja, und dann steht die Klappe auch und man kann das Produkt entnehmen.
Und ich hatte jetzt gestern auch schon gut ein paar Sachen verkauft, so einen Zapboxen und so einen Candy Grabber, so einen Candy Dispenser. Und ja, also vor allem zum Testen so Skittles, so kleine Süßigkeiten. Jeder wollte mal die Klappe einmal öffnen. und sowas. Ja, ist gut angekommen, funktioniert gut und ja, muss man jetzt ein paar mehr von bauen, die dann irgendwo in Kneipen, Restaurants, also der Lightning Automat ist ja geduldig.
merke ich mal. Man muss es keinen aufquatschen. Die laufen da drei-, viermal dran vorbei. Und beim vierten Mal so, naja, das interessiert mich ja doch. Wie funktioniert das mit dem komischen Bitcoin-Geld? Ja, das reißt schon. Also ich sehe gerade, Bolt Card gibt es. Das heißt, ich kann theoretisch hier einfach aufmachen, richte mir diese Karte ein und kann dann damit gleich wieder das nächste Pacht bezahlen.
Ja, genau. Also das ist eine leere Bolt Card. Aber wenn man die dann mit LMBITS verbindet, kann man auch letztendlich da den NFC-Reader für Bolt Cards nutzen. Also man muss gar nicht mit dem Handy scannen. Man kann mit Bolt ringen. Volt Card bezahlen und das sind so die interessanten neuen Sachen. Cool.
Also um das mal kurz zu beschreiben, ich sehe vor mir eine große, also eigentlich sind es vier, drei Kisten aus Holz, die zusammengeschraubt sind und jeweils mit einer Plexiglas-Tür, verschiedene Größen und bis hin hier zu so einem Candy Grabber. Ich weiß nicht, ob ihr das schon mal gesehen habt, wo so ein kleiner Spielautomat, wo ich die Hebel bediene und dann wirklich so einen kleinen Kran habe, der Süßigkeiten rausholt oder...
einen Candy-Dispenser, der einfach auf Kommando eine gewisse Anzahl an Skittles rauswirft. Und hier macht auch gerade jemand den Test für uns, hat jetzt jemand bezahlt und dann geht eine Tür auf und dann gibt es eine Tüte Skittles. Und dann geht es hoch bis hin zu diesem, wo du sagst, Zappbox, die du gebaut hast, die ja eigentlich die Basis ist auch für das ganze Ding.
Genau. Kannst du dir mal kurz erzählen, was die... Ja, also die Zappbox, wie ich gerade sagte, das ist ein Mikrocontroller, der über Wi-Fi mit dem Internet verbunden ist oder über das Internet dann mit dem LMBit-Server. Und man bezahlt ja am LMBit-Server und der triggert dann halt den Mikrocontroller.
Der Mikrocontroller schaltet dann ein Relais. Das löst dann eine Aktion aus dem Motor für eine Spirale oder eine Klappe oder eine Lampe oder irgendwas. Heißt, ich mache Lightning-Zahlungen, eine Sekunde später springt die Tür auf. Das ist so der Effekt, den es... hier drin, die sind vorkonfiguriert, da ist L&Bit-Server, da ist das WLAN eingestellt.
Also wenn du jetzt die rausnimmst und dann an den Candy Machine anschließt, das funktioniert sofort, weil er direkt das Internet gefunden hat und weil das alles parametriert ist. Ich habe auch die Bulk-Version, also einfach nur die Hardware und dann muss man selber mal flashen und ja, ist aber eine Anleitung dabei, so dass man das eigentlich jeder sieht, der ein bisschen Lust hat, sich technisch reinzufummeln auch hinkriegt.
Also man muss nicht mit Schaltplänen umgehen und solche Sachen halt. Und um es mal auch für euch visuell zu beschreiben, das sind so kleine selbstgedruckte, also du hast selber das Design entworfen für diese kleinen Boxen und mit oder ohne Display. Und auf dem Display sieht man jetzt auch rechts daneben, hast du den Candy Dispenser.
Da wird der QR-Code dauerhaft angezeigt und sobald die Zahlung auf diesen QR-Code lief, schaltet der mit dem kabelverbundenen Candy Dispenser an und es fallen so ein paar Skittles in die... Genau. Du kannst gerne mal, genau, wenn du jetzt gerade dabei bist, lass uns mal reinrauschen und ihr hört, wie das funktioniert.
So, ich öffne mal die App. Moment. So, jetzt. Oh, das war einer. Da kam jetzt einer raus. Ja, ich habe die gerade aufgebaut. Ah, okay, okay. Da muss ich erst mal eingrooven. So, jetzt aber. Ja. Stark. Ich hoffe, man hat das gehört und es war nicht zu laut in euren Ohren und die Trommelfälle platzen. Das ist immer so, ja.
Aber cool, ja, genau. Also du hast bezahlt und eigentlich wirklich in dieser Sekunde geht dieser Automat an. Und es ist ja eigentlich egal, was es ist. Also wenn ihr jetzt zu Hause Ideen habt, andere Sachen damit zu machen. Du hattest erzählt, wenn du zum Beispiel in der Bar Trinkgeld bekommst, könntest du im Hintergrund so einen Blitz blicken lassen.
Genau, so als Trinkgeld, so ein Flaschenlicht, immer wenn einer Trinkgeld gegeben hat. Man kann das auch so einstellen, dass du ja je nachdem, wie viel du bezahlt hast. Ah, verschiedene Sachen oder länger. Den Takt kannst du einstellen. Es gibt viele Varianten, die man dann verändern kann. Wir haben ja auch teilweise, du kannst Servomotoren anschließen.
Du machst eine Bewegung von 0 bis 120 Grad und wieder zurück, um irgendwas rauszuschuppen. Jetons zum Beispiel. Ja, so wie man es halt am Bahnhof kennt, so ein Automat, wo dann so eine Spirale sich dreht und dann fällt eine Süßigkeit aus. Der Sven, der hat einen gebaut, so einen Spiralenmotor, da fallen dann Harriotypen unter und die Lichtschranke beendet dann den Vortrieb.
Theoretisch sogar auch Schlüsselboxen, was du sagtest. Du kannst ja richtig kreativ werden, mit dem du bezahlst deine... Deinen Eintritt und kriegst dann Zugang zum Schlüsselcode oder zu dem digitalen Schloss. Ja, genau. Du kannst eintreten. Du hast sogar noch erklärt, es gibt sogar die Funktionen mit diesem.
Ja, genau. Also jedes Wallet hat ja diese zwölf Wörter und damit kann man sich ja auch identifizieren mit dem Wallet. Also man könnte da mit Türen öffnen ohne eine Lightning-Zahlung, eigentlich nur mit der Identifizierung. Und was wir auch noch reinbauen, sicherlich irgendwann mal, ist so dieses. Du kaufst etwas und je nachdem wie lange du es nutzt, wirst du dann refunded.
Du leistest dir einen Schlüssel und wenn du den zurückkriegst, kriegst du dann die Hälfte wieder zurück. ist das wie eine Art, wie sagt man denn, also Hinterlegung auch. Wenn du irgendwo Zugriff bekommst, wird ein gewisser Wert hinterlegt, dass auch alles in Ordnung ist. Eine Kaution. So in der Art. Eine Kaution.
Und wenn du es zurückbringst, wenn du dann den Fertigschiff erkennt, aha, der Schlüssel liegt wieder drin, dann kriegst du es wieder zurück. Ah, cool. Wäre für so Sharing-Angebote oder Rollersharing oder irgendwas, wäre das auch denkbar. Genau. Dann wird nur noch die Zeit abgezogen, die du benutzt hast und fertig.
Ich baue ja auch so kleine ATMs. Den Münster kennt vielleicht der eine oder andere und dann halt die auch in klein. Ja. Und da wollte ich den... dass man auch die Bolt-Card damit aufladen kann. Also auch eine Bolt-Card aufladen. Ich schneide da zwei Euro rein und kann es dann per Bolt-Card aufladen und halt im Automaten bezahlen.
Oder Bund-Ring. Interessante Sachen. Also ich habe auch noch die Funktion jetzt drin gemacht, dass man ab einem gewissen Betrag eine PIN-Abfrage hat. Normalerweise sind die Bolt Cards maximal Transaktionswert. Aber du willst ja, dass so bis 5 Euro kann es so wegbezahlt werden. Ab 5 Euro willst du gefragt werden.
Wenn du so 100 Euro oder so ein Produkt hast, wie so eine Zapbox, die dann irgendwie so 80 Euro kostet, dann willst du ja okay. Und da du das bei der Karte selbst nicht machen kannst, müsstest du das an deinem Terminal, also der Empfänger, muss das dann mit unterstützen. Das ist auch eine Loot-Spezifikation, Loot24.
Die ist noch nicht gemerged, aber die hat schon eine Nummer. Okay. Jetzt müssen sie erstmal einige ein bisschen anwenden, bis die dann sagen, okay, das ist so gut, das hauen wir jetzt rein. Naja, stark, okay. Du sagtest aber, manche haben es schon testweise drin. Genau, also in der Buhe GoWallet ist es drin.
Ich glaube, SwissBitcoin hat es drin und da gibt es noch so ein, zwei, die es drin haben. So LMBits habe ich in PullRequest geschrieben, aber die wehren sich noch so ein bisschen. Ich weiß auch nicht, aber gut. Okay, das ist ja eigentlich voll interessant für die auch, weil sie wissen ja, dass damit die Karten auch belegt werden.
Ja, das macht die Goldkarte und die Goldkarte eher sinnvoll, sag ich mal. die jeder eben die Summe klauen, die du als Max-Betrag eingestellt hast. Ja, hältst irgendwie dein Handy an die Karte oder ans Portemonnaie und zack ist die Kohle weg. Ja, stimmt. Ja, cool. Und also es ist halt ein schöner Anwendungsfall, weil ich finde, sehr vieles hier auf der Konferenz ist sehr theoretisch.
Also es gibt die Vorträge, es gibt sehr technische Coding, Diskussionen. Und das ist das Erste, wo man halt hands-on was sieht. Ich habe gesehen im Flur unten. Jetzt hast du sie auch schon mit drin, die Money Wars Karten. Da gab es auch schon so einen kleinen Shop. Ja, genau. Die hatten wir gestern gegeben und haben gesagt, ich soll da welche reinlegen.
Ja, coole Idee. Also da kann man die... Also Money Wards, diese Karten kaufen, das ist so ein Spiel wie Trumpf oder sowas, wo du dich gegenseitig überbieten kannst. Oder Kinderbücher, zwei Kinderbücher, die der Autor geschrieben hat. Vielleicht kriege ich ihn noch vor das Mikrofon, ich will jetzt hier nicht zu viel sagen.
Der kommt heute glaube ich nicht. Okay, ah, dann hat er es deswegen so gemacht. Aber fand ich cool, hast du gesehen, wie er es gemacht hat? Da stand eine offene Kiste, es war halt Vertrauensbasis. Du konntest, wenn du dich entschieden hast, so eine Karte mitzunehmen. zum Kartenspiel mitzunehmen. Hast du einfach bezahlt, dann ging da glaube ich sogar auch eine Lampe an oder irgendwas, wenn die Kohle ankam.
Irgendwas war da dran, so ein Sensor oder ein Bewegungsensor. Ich habe es noch nicht probiert und konnte es dann einen Kartenschapel mitnehmen. Also auch eine schöne Idee, einfach hier im Vertrauen die Sachen zu verkaufen. Vorne habe ich gesehen, am Eingang gibt es so Sticker zu kaufen. Zahlst du dann irgendwie 10 Cent in Satz und kannst ein paar Sticker mitnehmen oder kannst Mützen kaufen.
Ja, das sind so ein paar Sachen, wo du halt wirklich mal die Leute dazu motivierst, bewegst. Das ist einfach auszuprobieren. Ist ja Payment-Messe, sag ich mal. Und da passt sowas natürlich super rein. Coole Sachen. Stark. Willst du noch vielleicht was von dem Event erzählen? Ach, Bambo? Wir haben letztes Wochen in Hamburg, bei Hamburg Bambo gemacht.
Das ist eine Bitcoin am Ottisee. Ein Bekannter von mir und ein Arbeitskollege, der hat den Hof und ich habe die Bitcoin-Community. Was macht der auf dem Hof sonst? Er ist ein Arbeitskollege, wo ich jetzt arbeite, aber sein Vater betreibt, das ist ein Gemüsehof. Das ist ein Gemüsehof und die haben da Parzellen für Leute, die da so 20 Quadratmeter Radieschen...
pflanzen wollen und so. Und er hat den schön am See gelegen. Er hat eine Scheune und er hat auch die Connection zur Feuerwehr. Insofern haben wir dann auch die Pavillons günstig gekriegt, so geliehen bekommen. Und ja, wir hatten ein großes Zelt, so sechs mal zwölf Meter für Vorträge. Und eine Scheune, wo wir dann halt Workshops gemacht haben.
Also wir wollten halt so ein bisschen die angehenden Bitcoiner abholen, die halt mit Lightning und so noch gar nichts am Hut haben. Was waren denn Inhalte der Workshops? Ich nehme an, auch... Genau, also Subbox habe ich einmal erklärt. Auch zum selber zusammenbauen dann? Ja, also soweit genau die Funktionen erklärt.
Und Voltcard habe ich einen kleinen Workshop gemacht. Aber auch BuhoGo Lightning Wallet. Weil ich hatte meinen Münzer mit und habe gesagt, installiert euch das BuhoGo Wallet, geht dann zum Münzer hin, schmeißt da 2 Euro rein und dann zieht euch die Satoshis aufs Wallet und direkt daneben habt ihr dann den Candy Machine und könnt dann das erste Mal auch Satoshis nutzen.
Es ist super gut angekommen. Also die Vorträge hat allen gefallen und ich glaube mal über den ganzen Tag verteilt waren das 200, 300 Leute ungefähr. Wahnsinn, ja. Dafür, dass ihr es das erste Mal so aufrufen habt. Ja, das ist genau. Wir haben gut Werbung gemacht und dann ging das ja auch 21 Notsignal am Werbung gemacht so ein bisschen.
Und hast du das Gefühl gehabt, es waren noch viele Normies da? Also Leute, die so aus dem Umfeld einfach mal gucken wollten? Ja, teilweise auch. Also die meisten kamen natürlich über die Familien, die dann halt nicht so ein Bitcoiner fies, aber die haben dann mitgekommen. Kollegen angesprochen. Es waren noch welche da, die eigentlich mit Bitcoin gar nichts am Hut haben, aber das gucke ich mir mal an.
Ich will mal den Hof sehen oder die Kunden von dem Hof, die dann das gesehen haben. Du sagtest, der Hof nimmt sonst auch Bitcoin an, aber wahrscheinlich dann auch eher von den Leuten. Die verkaufen Gemüse, was sie gerade haben, überhaben, so, sag ich mal, auf dem Hof. Ja, wir wollen das so ein bisschen ausbreiten, sodass bekannt wird und das negative Bild von Bitcoin so ein bisschen weggeht, dass Bitcoin eigentlich gut ist, weil wenn du da rumliehst und alle diese strahlenden Gesichter siehst, weil die alle Bock haben auf sowas.
Das Tüfteln, das Basteln, das Süßigkeiten aus dem Automaten ziehen und so. Genau, die sehen, dass es auch was ist und nicht nur ein Asset, sondern auch eine Funktion hat, dass man da seine Wurst mitkaufen kann und sowas. so den Anreiz mal zu stiften, mal das auszuprobieren zu benutzen und nicht bloß immer zu denken, ich hätte vor zehn Jahren investieren müssen oder sowas.
Ja, das höre ich mich auch viel. Also ich habe da zum Beispiel das Display, was wir da gemietet haben für die großen Vorträge. So habe ich auch gleich gesagt, ja, du kannst auch Bitcoin von mir bekommen. Da muss keine Euros kommen. Immer erst mal, nein, nein, nein, nein, das machen wir nicht, das machen wir nicht.
Und dann kommen sie aber schon im Grübeln und dann hört man auch so von wegen, ja, ich hatte früher mal einen halben Bitcoin, hab den verkauft. Und jetzt habe ich es verpasst. Jetzt gehe ich nicht mehr rein. Ja, ich glaube, so geht es einigen, oder? Das ist eben einfach... generell das Gefühl haben, es verpasst zu haben.
Ja, du brauchst mehrere Berührungspunkte, um sich denen zu öffnen. Weil erstmal ist es so fern und dann kommt jemand an und sagt, ich kann dir auch ein Bitcoin bezahlen. Und dann sagt er, was willst du? Warum sollte ich? Aber beim nächsten Mal sagt er auch, ja, beim nächsten Mal machen wir das so. Dann hat er sich da mental drauf vorbereitet.
Sonst fühlt er sich so überfallen. Jetzt musst du mir ein Lightning Wallet besorgen. Das ist so ein Event natürlich prädestiniert, weil dann hast du ja auch Bock da drauf. Alle anderen probieren das jetzt und jetzt will ich auch mal mein Getränk damit. zahlen. Ja, genau. Ich habe auch mit Bitcoin mein Getränk bezahlt.
Also hat sich richtig gelohnt. Wurde auch mal Zeit. In Hamburg hat es ja kein Groß-Event in diesem Maße. Also mittelgroß, sei mal so. Hat es ja noch nie gegeben. Finde ich erstaunlich. Dafür, dass es so eine große Stadt ist. Oder mir auch 1,8 Millionen Menschen und die kriegen das nicht auf die Kette.
Aber habt ihr eine gute Meetup-Kultur sonst generell in Hamburg? Also eine Kern-Meetup-Kultur. Einen haben wir, aber das ist... Es könnte auch mehr sein. Also nicht wie Berlin, wo du jetzt hier fünf, sechs Stück gefühlt schon an allen Ecken hast. Hier hat man mehr. Wobei das auch erst in den letzten Jahren kam.
Ich hoffe jetzt mit dem nächsten Bullenmarkt, dass dann wieder ein bisschen mehr passiert. Einfach mehr Initiativen entstehen. Ich höre gerade, jetzt gehen die ersten Vorträge los, deswegen klinken wir uns mal kurz aus und dann gucke ich, wenn ich noch so vor das Mikrofon kriege. Danke dir, Axel. Ja, gerne.
Bis dann. Tschüss. So, GM. GM, GM. Mit wem habe ich es denn hier gerade zu tun? Ja, ich bin der Egge. Grüß dich. Ich weiß, ich bin mir nicht so ganz sicher, wie das Format jetzt ist, aber wir sind jetzt mitten in der Folge. Genau, wir sind jetzt gerade mitten in die Folge reingerutscht für die Zuhörer.
Ich war jetzt gerade bei Axel, das habt ihr gehört. Wir haben uns angeguckt, was er gebaut hat und kurz noch über den Hamburg, kurzer Exkurs über die letzte Konferenz, die er in Hamburg organisiert hat. Und davor hatte ich mich schon mit Jan, Paul und Thorsten über ihren Entwurf unterhalten und dass sie in die Finale gekommen sind.
Und wir haben ja gestern Abend schon so ein bisschen gequatscht. Das fand ich ganz interessant oder wäre, glaube ich, ganz interessant für die Zuhörer zu hören, wie es so ist aus Sicht der Jury. Das Ganze hier, was ich schon mitgegeben habe, was die Zuhörer jetzt gerade gehört haben, ist, dass es sehr viele Einreichungen gab und dass das eine große Challenge für euch war.
Vielleicht kannst du nochmal aus deiner Perspektive erzählen. Eine große Challenge, ja, aber auch halt eine Riesenfreude. Also das ist natürlich erstmal mega cool, dass du so viele Leute hast, so viele unterschiedliche Projekte. Ich sag mal so, es ist halt nichts schlimmer als ein Hackathon, an dem halt keiner dann teilnimmt.
Also dementsprechend ist das sehr, sehr cool. Man merkt natürlich auch, welchen Einfluss AI eben auf solche Geschichten hat. Das, was wir jetzt haben, der Hackathon hier, ist jetzt vergleichsweise zu den anderen BTC++ Hackathons sogar relativ lang, aber mit 24 Stunden immer noch ziemlich kurz. Okay. Was ist so ein Daumenwert oder was macht man mindestens oder was ist so eine Längselänge?
Das ist ja eigentlich ganz unterschiedlich. Es gibt ja so remote digitale Hackerfonds, die dann teilweise auch wochenlang gehen eventuell sogar. Das war jetzt hier nicht möglich, habe ich mich noch gefragt. Hätte man jetzt auch aus der Ferne mitmachen können? Ich glaube. Letztes Jahr war das so. Nee, also ich glaube, also du brauchst auf jeden Fall ein Ticket.
Das ist auf jeden Fall ein Requirement. Ob du hier vor Ort sein musst? Ich glaube schon. Ich glaube, um zu gewinnen, müsstest du es auf jeden Fall. Und einreichen könntest du es natürlich über die Plattform trotzdem. Wir Judges sind ja aber hier vor Ort dann am Ende. Ja, alleine um den Pitch mitzubekommen.
Und dann hätten wir ihn gar nicht bewertet, wenn du nicht hier gewesen bist. Ja, okay. Nee, genau. Also so einen richtigen Daumenwert gibt es nicht. Es kommt immer aufs Format an. Aber der letzte Hackathon, an dem ich teilgenommen habe auf der BTC Plus Plus war Riga letztes Jahr. Das waren drei Stunden.
Drei Stunden nur? Das ist kurz. Genau, das war halt, also wie gesagt, Riga, ich weiß gar nicht, wann war das letztes Jahr? Das muss ja, ich bin mir nicht mit sicher, Herbst, Spätsommer oder so gewesen sein. Klar, AI gab es schon länger, aber das war ja auch wieder so ein Punkt, wo AI halt noch besser wurde.
Und das war auch so ein bisschen die Prämisse, dass man dann gesagt hat, ihr habt ja jetzt AI, also lassen wir halt wirklich richtig reinhauen für die nächsten drei Stunden, wirklich komplett Token-Verburn-Modus und let's go. Und das hat auch gut geklappt. Genau, dementsprechend war das jetzt natürlich ein bisschen länger mit 24 Stunden.
Aber worauf ich eigentlich hinaus wollte, man merkt halt einfach jetzt, wie viel du schaffen kannst. In 24 Stunden. Also das Level an Sophistication, was die Projekte jetzt haben nach einem Tag, ist halt total gut. Also es funktioniert das meiste. Es gibt schöne UI, es gibt Webseiten, Präsentationen sind noch gebaut.
Das war ja vor drei Jahren undenkbar, dass du halt gesagt hast, ich habe in 24 Stunden eine Idee um. Das ist nicht nur irgendwie eine Idee, sondern das ist dann auch implementiert als Proof of Concept. Und ich habe nebenbei noch eine Website dafür gemacht. Und ich habe hier noch eine... Zehn Slide Präsentation für euch.
Alles optimiert. Was einen, glaube ich, als Judge jetzt aber auch Schwierigkeiten macht, weil du kannst gar nicht mehr so gut unterscheiden. Ist das Proof of Work? Also ist da wirklich viel Arbeit reingeflossen? Ich glaube, warst du das, der gestern gesagt hat, was ist die Unterscheidung zwischen einem Prompt oder waren es zehn und viel Logik und hin und zurück spielen?
Das ist die Frage. Wie bewertet man das dann? Genau, also es ist halt Und das sieht jeder Judge bestimmt anders. Also ich meine, wir haben ja alle unsere eigenen subjektiven Wahrnehmungen dann für die jeweiligen Dinge. Für mich war gestern besonders wichtig, wie geil ist die Idee und wie gut ist sie dann implementiert und umgesetzt.
Aber halt nicht wirklich, also mir geht es da nicht um die Technik. Wir haben ja auch keine Zeit, uns den Code anzuschauen. Also ob das jetzt Slop ist oder nicht, das kannst du am Ende natürlich in diesen wenigen Minuten gar nicht dir anschauen. Du guckst dir den Code auch nicht an, sondern du guckst dir quasi das, was auch immer derjenige halt präsentiert halt nur an.
Aber ja, so die technische Umsetzung ist meiner Meinung nach komplett irrelevant mittlerweile. Also es kommt halt auch ein bisschen auf das Projekt an, wenn es halt eine mega komplizierte kryptografische Theorie ist, die du jetzt hast. Also irgendwie ein neues Payment-Protokoll oder sonst irgendetwas.
Und dann funktioniert hier oder das andere noch nicht so ganz, weil du eben sagst, okay, diese Grund-Assumption, die haben wir noch nicht lösen können oder so. Dann kannst du es halt nicht implementieren. Das ist dann auch okay. Aber wenn deine Idee ist, wie gesagt, so richtig. pack das Spark SDK in den Wallet rein.
Und das funktioniert halt nicht. Dann sage ich auch, ja okay, gut, hättest du vielleicht mehr Token ausgeben müssen an dem Moment. Nee genau, also es ändert sich stark. Und für mich sind die Ideen und die Innovationen, die damit kommt, und der Impact. Also könnte das tatsächlich was ändern? Ist das jetzt relevant für die Welt, dass es das jetzt gibt?
Das sind so die wichtigsten Dinge für mich gewesen. Ah, okay. Das waren für dich die Kriterien. Habt ihr als Judges euch da abgestimmt, was für Kriterien Mindestmaß sind oder hat wirklich jeder gesagt, wie du jetzt also dir die Gedanken gemacht und dann... Es gibt grundsätzlich so eine Matrix. Wir haben schon die gleichen Kategorien, die wir bewerten.
Das Ganze muss ja auch irgendwie ein bisschen uniform sein am Ende, dass du es halt mit den anderen Judges dann auch vergleichen kannst und dass du ein Gespräch dazu führen kannst. Aber wie gesagt, jeder hat halt so seinen eigenen subjektiven Spin, den er da reinbringt. Okay. Wie läuft das jetzt heute weiter?
Also ihr hattet jetzt, was hatten wir vorhin gesagt? Ihr habt jetzt die genaue Zahl. Ich rätsel gerade nochmal. Es waren so um die 36 Einreichungen. Jetzt sind wir runter auf sechs. Wie geht es weiter? Also diese fünf Minuten Präsentation haben wir schon erklärt, aber danach, wie wird die Entscheidung gefällt?
Gibt das Publikum auch einen Applaus oder es geht eigentlich nur um euer Judgment am Ende? Soweit ich jetzt weiß schon. Ich glaube, es gibt keinen Publikumspreis. Gab es mal. Ich glaube, dieses Mal ist nichts ausgeschrieben in der Hinsicht. Okay. Genau. Und es ist auch ein sehr, es gibt so einen Konsensusprozess so ein bisschen.
Also nicht so mathematisch, wie er bei Bitcoin ist, aber es geht jetzt nicht darum, dass wir alle für uns intern irgendwie eine Punktzahl aufschreiben, die wird am Ende summiert und dann ist das halt so. Sondern die Judges sprechen schon miteinander darüber, stimmen nochmal ab, diskutieren vielleicht auch ein bisschen.
Also das passiert halt auch immer, dass irgendjemand sagt so, das fand ich total toll. Also was man natürlich sagen muss. Diese Expo-Präsentation gestern zum Beispiel, da hat ja jeder so zwischen zwei und drei Minuten gehabt für seinen Pitch. Und man hat halt auch gemerkt, dass manche Gruppen sehr viel Zeit auf die Implementierung gelegt haben und dann ganz kurz vorm Ende irgendwie nochmal kurz überlegt haben, wie sie es präsentieren.
Das ist meiner Meinung nach ein Riesenfehler. Ich habe das heute Morgen gerade noch getweetet. Ich glaube, so einen wirklichen großen Teil, oder nicht einen großen Teil, aber einen guten Teil von dieser Zeit, die man hat in der Vorbereitung auf den Elevator-Pitch zu verbringen. Und sich zu überlegen, wie kriege ich es in zwei Minuten tatsächlich rüber, dass derjenige auch versteht, was ich gemacht habe, was daran wichtig ist, warum das geil ist.
Weil bei manchen Sachen guckst du es dir halt nach zwei Minuten an und manchmal ist man vielleicht selber ein bisschen zu langsam oder man hat zwei, drei Worte nicht verstanden und dann versteht man überhaupt nicht mehr, warum das halt eigentlich echt eine große Sache ist. Und dann denkst du, ja okay, cool.
Ja, verstehe ich jetzt nicht so ganz. Und genau, also das ist so ein Thema. Aber genau deswegen haben wir eben halt unter den Judges dann am Ende auch immer nochmal eine Konversation darüber, dass wenn ich jetzt sage, ich habe das überhaupt nicht verstanden, warum das jetzt relevant sein soll, dass einer reinsteppen kann und sagen kann, ja, dann hast du es halt einfach nicht gerafft, aber das und das haben die gemacht.
Dann geht dir vielleicht doch ein Licht auf und dann würdest du vielleicht deine Meinung sogar nochmal ändern. Ja, also ich kann mir vorstellen, dass es hart ist. Also es war, glaube ich, das sagtest du gestern bei manchen auch knapp. Also wo du sagst, da musste dann schon so ein bisschen gerungen werden.
Schaffen sie die noch in die sechs oder nicht? Oder wo macht man halt den Riegel davor? Das ist ja dann eigentlich so der schwerste Punkt. Bei manchen, ich glaube, da können wir vielleicht nochmal drauf eingehen, es gab ja auch Grants. Also es gab ja so ein bisschen Anreize, Sachen einzubauen oder sich auf Sachen zu konzentrieren auch, um einen gewissen Pot an Funds, Token, wie auch immer auszulösen, wegen der Sache.
Genau, also habt ihr ja sicherlich in der Folge schon mal drüber gesprochen. Aber es gibt halt General Prices. Und dann gibt es Sponsored Prices. Und die Sponsored Prices sind halt tatsächlich auch nicht von uns Judges vergeben worden, sondern dann von den jeweiligen Sponsoren Judges. Also es gibt halt General Judges und Sponsored Judges.
Und klar, das hat halt schon dazu geführt, dass wir halt gestern von den 30 Projekten, die wir hatten, sehr viel Mempool Accelerator Kram gesehen haben. Sehr viel Bark SDK Kram. Das ist ja auch so ein bisschen der Sinn der Sache, dass eine Company halt reinkommen kann und sagen kann, ey, ich will diesen Preis sponsern, weil wir haben das gerade da und wir wollen aber, dass die Leute damit was bauen.
Das ist ja eine Marketingmaßnahme total. Aber es führt halt schon dazu, dass du halt die Leute so ein bisschen inzentivierst, dann halt ganz oft das Gleiche zu bauen. Ich habe sogar von Ideen gehört von Leuten, die gesagt haben, ich versuche mal hier den besten Weg zu finden, irgendwie alles abzugrasen.
Alle Sachen mitzunehmen und irgendwas Sinnvolles noch draus zu bauen. Aber wenn das klappt, ist ja geil. Nehmen wir mal Bark als Beispiel. Bark hat ja nicht gesagt, wir wollen, dass du ein Wallet mit Bark baust. Sondern Bark hat gesagt, unser Preis geht an die innovativste Nutzung von dem Bark SDK. Und das kann ja schon wirklich dadurch ausgelöst sein.
Total, du kannst total coole Sachen bauen. Das ist cool. Ja, keine Ahnung. Also gerade die Kombination aus dem Electrum-Preis, bau ein Electrum-Plugin und dem Mempool-Accelerator-Preis, bau was mit dem Mempool-Accelerator, hat halt zu sehr viel Electrum-Plugins, die den Mempool-Accelerator in Electrum einbauen geführt.
Das ist eine logische Folge. Und ich glaube, das hattest du gestern gesagt, das ist sogar ein Trend zu sehen, dass Leute jetzt nicht alleine probieren. Weil du, hatten wir darüber gesprochen gestern Abend? Nee, aber stimmt. Okay, ja, weil jetzt so viele Einreichungen waren, ist vielleicht gar nicht so weit hergeholt oder das ist erklärbar dadurch, dass man in der Lage ist, sich hinzusetzen und alleine eben kurz was zu prompten und man braucht nicht mehr dieses Team.
Alleine, was du sagtest, dass du... die Zeit darauf verwenden solltest, den Pitch vorzubereiten. Ich stelle mir vor, dass du vor zwei, drei, vier Jahren halt dann das Team so aufgestellt hast. Einer kümmert sich ein bisschen ums Design, der andere kümmert sich ums Backend und dann versuchst du das so ein bisschen zusammen zu spielen.
Das machst du jetzt alles in einer Person mit deinen Klänkern, haben wir sie vorhin genannt, aber genau mit deinen KIen, die du da irgendwie ansprichst. Ich würde aber nicht sagen, dass das grundsätzlich besser ist. Oder ich würde vielleicht sogar sagen, es ist wahrscheinlich eher schlechter. Weil bei so einem Hackathon geht es ja schon so ein bisschen um Neue Ideen und so.
Also innovative. Genau, Innovation. Also das ist ja schon so. Und wie gesagt, für mich wäre das Schwierigste an dem Hackathon zu sagen, okay, was ist diese Idee? Wie können wir wirklich was Neues schaffen? Wie können wir innovativ sein? Und Clanker und AI sind nicht unbedingt, die können das schon, aber es ist ja nicht unbedingt der beste.
Tischtennispartner, sag ich mal, wenn es darum geht, wirklich neue Dinge zu konzeptionieren. Und Menschen haben halt einfach den Vorteil, dass wir alle unterschiedliche Perspektiven haben. Und deswegen würde ich auch sagen, also ich arbeite ja mit dem Cashew-Team zusammen, dass da bringt jeder immer so seinen Blickwinkel rein und man denkt viel über Dinge nach und dann kommt einer, der halt aus einer anderen Ecke kommt, hat halt eine ganz andere Idee und dann am Ende baut sich was extrem Cooles draus aus.
Und das fehlt ja total, wenn du alleine in einem Team bist. Also ich würde weiterhin, auch wenn man natürlich dann den Preis teilen muss, Aber ich würde weiterhin empfehlen, macht halt ein Team und kaut die Dinge halt gemeinsam durch und dann wird halt wahrscheinlich das bessere Produkt draus. Das ist ja der Vorteil, dass man sich hier trifft.
Ich hatte so ein, zwei Normie-Freunde getroffen zwischendurch, weil wir jetzt einmal in Berlin sind, waren noch beim Konzert und die haben gesagt, was macht ihr da? Wie investieren oder was ist das? Und wieso trifft man sich denn da? Das kann man doch alles online machen. Das hat für mich auch den Denkprozess angestoßen.
Warum trifft man sich eigentlich in so einer sehr tiefen technischen... und dann aus aller Welt. Also es kommen ja wirklich richtig viele Leute von überall auf der Welt her, zum Teil wahrscheinlich mit Unterstützung durch BTC++, zum Teil auf eigene Kosten. Und der Vorteil, würde ich jetzt behaupten, ist genau darin, dass du nicht alles digital machst, sondern dass du hier zusammensitzt und auf Ideen kommst und bei einem Bier über eine Lösung diskutierst und dann sagt jemand, hast du das schon mal probiert, andersrum zu machen?
Vielleicht geht es dann so. Ja, also wir haben... So kann ich jetzt aus meiner eigenen Ecke so erzählen. Wir haben zwei Entscheidungen getroffen für Dinge in Cashew, die wir schon sehr lange so machen, wo wir jetzt gesagt haben, das sollten wir anders machen und die wurden beide über ein Bier entschieden.
Also halt nicht in irgendein Meeting, wo sich alle hingesetzt haben, sondern das passiert halt dann einfach dann. Es ist halt auch gerade nicht nur sein eigenes Team, sondern eben auch mitzubekommen, was machen die anderen. Klar, mit deinem eigenen Kind kannst du dich online immer treffen. Aber dass du hier halt abends irgendwie weggehst, gemeinsam am Tisch sitzt mit Leuten, die an ganz anderen Sachen arbeiten und dich mit denen austauschst, das wird ja sonst keiner im normalen Alltag machen, dass du halt irgendwie ständig andere Leute anschreibst und sagst, komm mal in mein Meeting rein.
Und hier hast du es natürlich schon, dass du dich einfach mit jemandem unterhältst, neben dir sitzt einer am gleichen Tisch und der springt dann rein und sagt, ah ja, guck mal, das Problem hatten wir auch, werden wir so und so gelöst. Cool. Ich habe das schon oft an unterschiedlichen Stellen gesagt, die BTC++ ist meine absolute Lieblingsveranstaltung.
Oh, stark. Das ist die schönste Konferenz, die wir haben. Und ich versuche immer so viele wie möglich mitzunehmen, weil das einfach wahnsinnig inspirierend ist. Also es ist echt richtig schön von Kopf. Ich muss sagen, im Vergleich zum letzten Jahr ist es dieses Jahr, vielleicht auch, weil ich wusste, worauf ich mich einlasse.
schon verständlicher geworden. Nicht, dass ich jetzt sagen würde, dass ich die Vorträge verstehe. Also da geht es manchmal einfach zu technisch und das ist nicht mein Mitjedern. Aber alleine die Tatsache, dass du so viel mit KI machen kannst und dass man den Einblick kriegt, wie die Leute das nutzen und anwenden, hat so ein bisschen die Hürde genommen.
Und ich glaube, vielleicht für den ein oder anderen Zuhörer, der überlegt, könnte man sich ja vielleicht doch mal angucken, ist das, ich habe es gestern zusammengefasst, weil ich mit Martin vom Podcast kurz geschrieben habe, er sagt, wie ist denn? Ich sage, boah, überfordernd anstrengend. Und ich habe gesagt, das ist es deswegen zum einen, weil du so viel Input bekommst, aber es ist halt auch cool zu sehen, wie du mit dem Input arbeiten kannst, also wie du dich beteiligen kannst.
Und meine Summary war, jeder ist ein Programmierer. Also es ist halt wirklich, du kommst jetzt an den Punkt, dass jeder, der hierher kommt, egal mit welchem Background, kannst du vielleicht die bessere Idee haben und hast ja jetzt trotzdem die Tools an der Hand, das umzusetzen und die Leute, die dann hier sind, die vielleicht dich dabei sogar unterstützen können.
Das, um nochmal Werbung zu machen, auch. Nein, auf jeden Fall. Und vor allen Dingen ist es ja auch so, es bleibt halt eine technische Konferenz. Und man braucht halt auf jeden Fall zumindest ein technisches Interesse, um hier Spaß zu haben. Wenn du das nicht hast, dann würde ich auch sagen, okay, gut, dann spar das Geld vielleicht.
Aber wenn du halt irgendwie sagst, ja, ich habe schon Bock, das zu verstehen, aber mir fällt der Einstieg noch schwer, dann ist das cool. Du findest Leute, denen du Fragen stellen kannst. Ich meine, ich weiß ja auch nicht alles. Ich setze mich auch in den Talk. Und dann erwähnt jemand irgendwas, als wäre das ganz normal.
Ich denke, so habe ich noch nie gehört. Du machst halt deinen Laptop auf und fragst halt einen Klinker und sagst, ey, kannst du mal kurz, das hat er hier gerade gesagt, kannst du mir mal kurz einen E-Live-Five dafür geben? So und ja. Vergisst man gerne. Danke, dass du das auch so teilst, weil man sitzt hier als...
jemand, der sonst nur Podcasts macht und nicht in der Technik ist und denkt sich, man ist ja oft so, du sitzt im Vortrag, hast das Gefühl, okay, alle feiern jetzt diese Aussage und man ist so ein bisschen abgehangen in dem Moment. Schön, dass du sagst, das geht allen in gewissen Facetten so. Ich glaube, das merkt man hier auch wieder sehr, weil die Tiefe der Themen, in denen sich alle so befinden mit ihren Vorträgen, der eine macht Cashew, der andere macht...
ja, diverse andere Themen und verlieren sich dann in den Details von diesen Tiefen. Wie will man das halt auch allumfänglich verstehen? Ja. Ich habe ja beim Tech Boost schon mal so über mein persönliches Imposter-Syndrom gesprochen. Und ich glaube, jetzt ist so wirklich langsam die Zeit gekommen, wo man das mal ablegen kann.
Weil ich aus meiner eigenen Arbeit an Casual Libraries jetzt eben halt auch festgestellt habe, ich nutze die BTC++ als Feedback-Schleife für mich. Gehe zu vielen Leuten, die was mit Casual bauen und sagen, hey. Welche Library hast du benutzt? Vielleicht ist es ja meine. Und wenn es dann meine ist, dann will ich halt wissen, wie hat es funktioniert?
Kann ich was ändern und sonst was? Und was ich jetzt gerade jetzt eben durch AI merke, ich gehe zu Leuten, die alle hier als renommierte Programmierer oder sonst was ansehen würden und sage, ja, das ist voll cool, was du gebaut hast. Welche Library hast du benutzt? Und die Antwort ist in neun von zehn Fällen mittlerweile, da muss ich meinen Kleinkammer fragen, was wir eigentlich benutzt haben.
Also, das ist... Ich würde schon sagen, es gibt in der Disziplin her und in der Art und Weise, wie es umgesetzt ist, schon noch ein Unterschied zwischen Engineering und Vibe Coding. Ja. Aber Engineers Vibe Coding auch. Ja. Das gehört halt auch dazu. Manchmal ist es dir halt einfach nicht wichtig, was jetzt genau das Teil einer bestimmten Sache war.
Das finde ich voll schön, weil es irgendwie auf eine gewisse Weise, würde ich jetzt behaupten, alle wieder verbindet. Also es bringt einen schon wieder näher zu diesen sehr technischen und nerdy und Leute, die sich da halt reingraben und ihr Leben ist damit füllend programmieren zu lernen. Und jetzt kommt man als jemand von außen rein und kann so ein bisschen mitmachen und hat so die Connection wieder und trifft sich auf dieser sprachlichen Ebene des Austausches über eigentliche Probleme.
Nicht mehr um Details wie die Library, die du benutzt, sondern wie bist du da hingekommen oder was müsste ich eigentlich meinem Agenten sagen, dass er nicht den Umweg nimmt oder dass er weniger Token verbraucht. Vielleicht ist das dann die Challenge. Ja, wir hatten ja ein Hackathon-Projekt hier, der Bitcoin-Signer bzw.
quasi der C-Signer auf dem Gameboy so ein bisschen. Und das ist ja auch völlig absurd. Das könnte ich niemals im Leben selber schreiben und ich glaube, die meisten Leute hier können es nicht selber schreiben. Ich glaube, er hat auch gesagt, er würde es nicht selber schreiben können. Weil es ist halt Assembly.
Also keiner schreibt halt einfach noch so diesen rohen Maschinencode sozusagen. Aber es ist halt egal. Und das finde ich halt so schön, dass du jetzt halt eben, Egal, wie viel technische Expertise du hast, du implementierst Ideen und wie die implementiert sind, ist eventuell gar nicht so wichtig. Klar, wenn du kritische Infrastruktur baust, ich sag mal so, bei Cashew ist immer noch sehr viel Engineering-Disziplin dabei, weil das geht halt um Geld und es geht um kritische Infrastruktur und immer dann, wenn Leute halt irgendwas Schmerzhaftes erleiden können, sei es jetzt ein Loss of Funds oder so, dann ist halt schon wichtig, dass die Leute, die daran arbeiten, genau wissen, was sie tun.
Das, was ein Engineer von einem reinen Vibecoder für mich unterscheidet, ist halt genau zu wissen, wann es okay ist, nichts zu wissen. Ah, okay, genau. Es gibt halt manche Sachen, wo du eben sagst, komm, ist mir egal. Also zum Beispiel für die Casual Library, die ich habe, gibt es jetzt so einen Playground, wo du eine Website öffnen kannst und dann kannst du halt einfach, dann ist die Library da schon vorgeladen und du kannst halt einfach Code schreiben im Browser und kannst den halt durchführen.
Ich habe keinen Code davon gelesen. Gar nichts. Weil es halt nicht kritisch ist. Da geht es halt darum, hey, wenn einer mit der Library entwickeln will, wenn wir ein bisschen rumspielen, dann kann er diese Browser-Seite nutzen und fertig. Keine Zeile-Code gelesen. Keine Ahnung, was da drin ist. Ist mir auch egal.
Aber die Library selbst, also das Core-Package, das... Das ist halt eine ganz andere Geschichte. Wir sind ein bisschen abgedriffen. Da ist eine andere Anforderung. Doch, finde ich aber gut, die Unterscheidung zu verstehen, wann es doch wichtig ist. Zumindest jemanden zu konsultieren, der dann weiß, wie man den Code liest oder was dann kritisch ist.
Wie jetzt zum Beispiel, wenn ich an den Game Boy denke, wenn ich damit meine Seeds generiere. Da hätte ich schon Bauchschmerzen damit, wenn mir derjenige sagt, habe ich jetzt alles geweiped, könnte funktionieren. Wenn man jetzt an Coldcard denkt und so weiter, hätte genau der Weg dahin sein können, dass dann solch ein Problem irgendwann und es wird vielleicht auch zu solchen Angriffen kommen, dass irgendwelche K.I.
solche Schwachstellen einbauen. Das war ja gestern auch ein Thema. Einer der Vorträge ging ja darum, wie kann Bitcoin bestehen in so einer Zeit, wo alles angegriffen wird und du eigentlich viel schwerer verteidigen kannst, ich würde es mal kurz so zusammenfassen, wenn du Entwickler bist. Weil der Angreifer hat es eigentlich einfacher.
Der muss immer nur gucken, das neueste Modell ein bisschen Token zu füttern und dann findet er die Schwachstellen und kann sich wieder finanzieren. Und du bist nur am Verteidigen und Rudern. Ja, auch eine spannende Entwicklung. Auf jeden Fall, klar. Ja, danke dir, Edgar, für den Einblick auch in das Judgment, Chirurentum.
Und ich gucke mal, ob ich vielleicht noch jemanden kriege. Weißt du, ob von den anderen Finalisten jemand dabei ist, der noch Deutsch spricht? Das können wir vielleicht noch gucken. Ob ich da noch jemanden vor das Mikrofon kriege? Ansonsten Kalle, glaube ich. Vielleicht kriege ich den nochmal. Aber die sind, glaube ich, auch alle jetzt so in den letzten Zügen.
Die nächste Stunde zählt, dann den Pitch vorzubereiten vor die Audience. Ich glaube aber von den anderen keiner. Ja genau. Aber die Jungs hast du ja wahrscheinlich schon. Genau, da habe ich schon die Stimmung eingefangen. Die sind geil. Klasse. Cool, danke dir. Bis dann. So, da sind wir wieder. Ich sitze hier mit dem Manu zusammen und wir haben gesagt, wir wollen auch nochmal kurz ein Stimmungsbild abgeben.
Grüß dich Manu erstmal. Hallo GM, grüß dich. Du warst ja so nett, vielleicht kann man das vorweg erzählen und hast uns gehostet für, also zumindest den Thorsten und mich, weil Jan Paul hat mir erzählt, er kommt ja irgendwie schön über seine Firma ins Hotel und ich dachte, ah fuck, wie mache ich es denn, wo könnte ich dann unterkommen und dann dachte ich, sprich mal mit Manu vielleicht.
Casa Manu. Casa Münzweg. In der Münzgasse sind wir im Münzweg 25. Richtig, untergekommen. Oh, jetzt habe ich gedockst, wo du wohnst. Wunderschönes Örtchen. So ist auch der Name entstanden. Man denkt, man ist in so einem kleinen Dorf, obwohl man mitten in Berlin ist irgendwo. Ja, verrückt. Das ist wirklich schön bei euch.
Ein Idyll, Riga on the inside. Ja, war richtig schön. Also bis jetzt, ich starte ja heute schon wieder, Thorsten bleibt noch und ihr habt noch ein bisschen was vor, so danach. Erstmal nochmal danke, dass wir bei euch sein durften. Und ja, wie findest du denn die BTC++? Bist du das erste Mal hier oder warst du schon mal?
Ja, ich war einmal, glaube ich, nur auf dem Side-Event. nachher so auf so einer Party vor zwei Jahren oder sowas. Ja. Aber ansonsten war ich noch nie hier, obwohl es eigentlich relativ naheliegend ist, dass ich hier mal herkomme. Im wahrsten Sinne. Ich habe ein paar Jahre gebraucht, glaube ich, um überhaupt mir zuzutrauen, hierher zu kommen.
Und ich glaube, das war auch nicht verkehrt, weil ich würde es hier keinem Anfänger wirklich empfehlen. Spannend. Ja, weil einfach die Tiefe, die hier besprochen wird und da braucht man schon ein paar Jahre hin, glaube ich. Also. Ich merke das ja selber bei mir im Podcast, dass ich, ich mache jetzt fünf Jahre Podcast und entdecke immer wieder neue Facetten und jetzt bin ich ja so ein bisschen bärisch, weil ich glaube ich ein paar technische Sachen mehr noch verstanden habe oder unzufrieden bin mit dem, was sich jetzt tatsächlich durchsetzt mit Spark zum Beispiel.
Aber ich bin hier auch auf Leute getroffen, die das anders sehen, aber auch ähnlich sehen. Es gibt unterschiedliche Meinungen. Und dementsprechend glaube ich, ist es das richtige Jahr, dass ich jetzt hier dabei bin. Hat immer alles so seine Zeit. Die reifen Bitcoiner. Ja, weiß ich halt nicht. Ich glaube, es ist auch nicht für jeden was, egal wie lange man dabei ist.
Also man muss schon auch oft dieses, also für mich war Bitcoin immer Geld. Die Zahlungsmittelfunktion fasziniert. Das Thema dieses Jahr. Das sind ja verschiedene Themen. Das muss man vielleicht dazu sagen. Das haben wir, glaube ich, schon erwähnt. Aber die letzten Jahre war es dann einmal Lightning. Da gab es eine Cashew-Version.
Es gab, ich glaube, es gab oder es soll eine geben über Kryptografie auch. Da gibt es dann auch kein Hackathon. Da geht es dann wirklich um Vorträge. Und ja, so gibt es halt verschiedene Facetten von dieser BTC Plus. Das passt immer mit einem Thema. Und heute ist, oder diesmal ist Payment. Deswegen eigentlich richtig cool, dass du die gewählt hast, um für dich zu sagen, da gehe ich jetzt mal hin.
Sollte halt auch so sein dann wahrscheinlich. Und ansonsten würde ich einfach sagen, habe ich bei uns schon gesagt, dass ich das erste Mal mit KI so ein bisschen richtig rumgefummelt habe. als so Side-Thema. Aber das spielt ja auch eine große Rolle. Ich glaube, das habt ihr eh schon besprochen, was das auch für eine Veränderung mit sich bringt.
Ja, aber schön, mal von dir aus erster Hand zu hören. Du sagst selber, du hast es nicht groß benutzt, außer jetzt damit zu googeln. Naja, zu Promts habe ich schon gemacht, um Bilder zu bearbeiten für unseren Podcast. Lasse ich auch immer alles durch KI laufen. Aber ich meine ja so, dass ich einfach mal ein Projekt starte und eine Webseite baue, wo ich dann meine ganzen Zahlungsfunktionen selber einbaue, wo ich dann...
Was das für ein Sprung ist, wenn du sagst von dem einen, ich glaube, vielen geht es ja so, dass sie sagen, ich nutze es so ein bisschen, um mal ein Bild zu machen oder vielleicht mal hier irgendwie einen Text aufzubereiten hin zu, ich mache meine Webseite mit der kompletten Bezahlfunktion selber. Richtig.
Und diese Hürde ist weg. Das hat man hier, ich finde, das habe ich auch das erste Mal so richtig gemerkt. auch weil wir ja so verfolgen konnten, wie Jan Paul und Thorsten an der Entwicklung bauen oder wie an dem Gameboy. Wir haben gerade von dem Gameboy erzählt, nicht wer, aber dass daran gebaut wurde.
Und um das mal kurz zu beschreiben, wir sitzen im Raum, wir unterhalten uns und dann, ah, warte mal kurz, mein Klinker ist gerade fertig. Ich gebe dem mal kurz die nächste Aufgabe. So, jetzt kann ich wieder erzählen. Und in der Zeit, wie dieses so, jetzt kann ich wieder erzählen oder bis zum nächsten Mal, da ist halt einfach irgendwas passiert, wie ich habe hier gerade Cashew als erster überhaupt in diese Form in irgendeine Webservice-Anbindung reingebracht.
Und das alles durch Text, durch, ich diktiere das mal ganz kurz. Ich habe gestern mit Ruzal kurz unterhalten, der kam mir auf der Treppe entgegen und hatte Kopfhörer auf und er nimmt sein Handy so raus und sagt, warte mal kurz. drückt Pause und ich sehe aber diese Animation von der KI. Und ich sage, hast du gerade mit der KI und dich unterhalten?
Er sagt, ja klar, ich gehe spazieren und erzähle eine Stunde mit dem. Und das hatte der Kalle, glaube ich, auch in seinem Vortrag gesagt am Anfang. Er hat sein Ergebnis, was er vorgestellt hat, vorgestellt mit seinem Co-Autor Sol von OpenAI als richtiger Counterpart, mit dem er das entwickelt hat. Fand ich richtig cool und authentisch auch.
Das hatte ich jetzt mit Engel gerade. dass wir das alle, also die Leute, die jetzt ganz neu da reinkommen, aber auch die Leute, die schon programmieren können und das seit Jahren machen oder Erfahrungen damit haben, alle kommen so ein bisschen über diese Schiene wieder auf so eine Art ähnliches Level.
Vielleicht dann im Detail hat man nochmal andere Facetten. Ja, das denke ich auch. Ja, aber das war schon ein großes Learning für mich hier und hat mir irgendwie auch so Selbstvertrauen gegeben, das doch nochmal in Angriff zu nehmen. So vielleicht auch nochmal 200 Euro zu investieren und dann auch nochmal Ja.
Was ich noch nicht so geil finde, ist, dass man immer die Modelle braucht und die Subscript, also dass man halt ein Abo braucht, wenn man es wirklich richtig nutzen will. Also ich glaube, so mit PPQ eingelinkt, das wird schon ziemlich teuer dann. So ein bisschen das, was ich jetzt gehört habe, obwohl ich noch nicht selber getestet habe.
Ja, ich habe mich mit Thorsten unterhalten und der sagte, er kommt komplett klar mit seinem 20-Euro-Subscription. Okay. Das fand ich wieder, ich hatte nämlich auch dieses abschreckende Gedanke, oh, ich will jetzt hier nicht 200 Euro hinlegen, dafür, dass ich noch nicht mal weiß, was ich damit vorhabe.
Also ich kenne meine Probleme noch nicht. nicht. Nicht genug, um zu sagen, ist es das wirklich wert? Ne, scheint auch damit zu funktionieren. Vielleicht, das kann ich, das war jetzt ein Exkurs über die KI, aber vielleicht kann man das nochmal in einem Tech Boost oder so. Ja, mach das mal auf jeden Fall.
Können wir mal draußen fragen, ob man mal so ein bisschen Details verraten kann für diejenigen, die gerade zuhören und sagen, ich will mehr. Aber um jetzt nicht zu viel da reinzugehen, würde ich sagen, ja, nochmal mehr zur Konferenz gerne. Ja, ne, würde ich auch sagen, genau. Was mir noch aufgefallen ist.
Ich habe auf jeden Fall gute Podcast-Gäste gefunden hier wieder für die nächsten Wochen, Monate. Cool. Und ich bin so ein bisschen auch fokussiert aktuell auf so Layer-One-Solutions vielleicht in Zukunft. Also ich bin ja ein bisschen so weg vom Lightning-Boot. Die These fand ich cool. Ja, erzähl gerne mal.
Und da wurde ja hier auch wieder noch so ein Paper vorgestellt irgendwie. Und ich bin ja auch in der Vergangenheit viel mit Robin Linus bei uns schon in die Themen. Nicht nur im Podcast, auch abseits des Podcasts haben wir viel immer schon mal darüber gesprochen. Und ich habe jetzt gerade auch wieder einen Vortrag gesehen, dass das quasi auch auf viel Aufmerksamkeit in der Welt stößt.
Also dieses Shielded-CSV, was wir mal damals besprochen haben, beziehungsweise Shielded-Bitcoin, das hat Robin besprochen hat und uns erklärt hat mit Max Hillenbrand und Jan-Paul, das ist hier quasi auch ein Thema und Governance ist hier ein Thema und das habe ich mir erhofft. Und das habe ich bestätigt bekommen.
Okay, schön zu sehen, wenn das so ein bisschen sich vereint. Genau, weil ich habe ja immer auch so den Eindruck gehabt, wir sind zu sehr in der Bubble, nur so auf Lightning und Cashew. Und das war ich ja früher auch, aber ich bin ja gerade so im Aufbrechen. Und das fand ich schön, dass das halt sehr, sehr open-minded tatsächlich ist.
Dass es nicht nur dir so geht, sondern dass einige andere auch so ein bisschen... Ich habe ja meistens eh keine Ahnung, aber mir tut es dann immer gut, wenn ich andere Stimmen einhole. Also ich will ja nicht nur von Robin irgendwas hören oder irgendwas von Notsignal hören. Ich will ja möglichst auch mal Leute wieder noch kennenlernen, die eine andere Meinung haben oder die ich noch gar nicht kenne.
Und dann hole ich mir mal wieder von denen den Blickwinkel ein und dann habe ich halt viele Blickwinkel. Entweder die validieren sich oder die kontrollieren. Genau, so versuche ich mir immer Informationen zu erarbeiten. Wenn ich irgendwo nichts weiß, versuche ich mir möglichst viele unterschiedliche Blickwinkel zu holen.
Und das werde ich in Zukunft jetzt auch noch aufarbeiten. Und ich glaube, das ist ein Thema. Also für mich fühlt es sich so an, am Nabel der Zeit zu sein in Bitcoin, dass da was Neues kommt. Okay, spannend, weil ich fand, ich musste an deine Aussage denken mit diesem Zurück zu Main-Chain-On-Chain-Sachen oder erstmal alles ausreizen, was möglich ist.
Mit dem Vortrag, dieser Panel-Diskussion, die gestern stattgefunden hat, habe ich gerade schon mal kurz versucht zusammenzufassen, wie Bitcoin sich noch behaupten kann in Zeiten von... KIen und Angriffsszenarien. Und ich glaube, wir haben gestern auf der Rücktour dann von der Bar auch nochmal so ein bisschen drüber philosophiert, dass Liquid scheinbar immer noch nicht wieder online ist.
Und ich bin der Meinung, die letzten Jahre kamen immer mehr Leute raus und haben gesagt, ey, Liquid ist hier für den Anwendungsfall cool oder wir können damit das machen. Und diese ganzen Ideen, die scheinen sich gerade alle so ein bisschen auf jeden Fall über Wasser halten zu versuchen. Wie sagt man es genau?
weil es einfach fast unmöglich ist, gegen diesen ganzen Shitstorm-Angriff durch die Kain aufrechtzuerhalten. Und umso wichtiger, dass dieser Base-Layer so hart ist, dass das dort nicht zu einem Thema wird. Das wäre halt der Super-GAU, wenn jetzt irgendwo in Core oder irgendwo was Extremes aufpoppt und dadurch Bitcoin unusable oder Uptime-Einschränkungen.
Aber ich bin auch schon dafür, dass man nicht zu sehr in der Angst dann lebt. Ja, schön. Sondern, dass man dann halt auch sagt, okay, was gibt es denn für Möglichkeiten? Was gibt es denn außer Lightning noch? Und was steht denn da am Horizont? Und da gibt es ja mit BitBM so Sachen, die schon seit drei, vier Jahren besprochen werden.
Und ich glaube, die kommen jetzt so langsam ins Rollen. Ich glaube, da kommt dieses Jahr jetzt noch was. Das sind so Dinge, die ich halt hier erfahren habe. Aber das ist gut zu hören. Also das ist nicht, ja, das ist glaube ich auch wichtig, da nicht den... Kopf zu verlieren oder sich nicht zu sehr zu verlieren in diesen düsteren Szenarien, die da vielleicht kommen, sondern eben auch zu sehen, wer arbeitet dran oder wie arbeiten sie dran und was gibt es für Alternativen.
Also meine Unzufriedenheit hat hier auf jeden Fall ein bisschen, ich habe gesehen, es arbeiten Leute dran, es passiert was, es gibt einen relativ großen Konsens auch für Weiterentwicklungen in Zukunft. Ob sich der in der Gesamtcommunity irgendwann durchsetzt, das werden wir sehen. Aber ich weiß, dass ich meinen Weg weitergehe und dafür war das, glaube ich, auch ganz wichtig.
Weil ich weiß halt, dass ich jetzt auch nicht allein bin mit der Meinung, sondern dass es da viele, viele gibt, die die Meinung haben. Und das fühlt sich schon mal ein bisschen unterstützend an. Und genau, das hat mir echt einen guten Auftrieb hier gegeben. Würdest du wieder zur BTC++ gehen? Ja, auf jeden Fall.
Und ich würde auch tatsächlich Menschen, Leuten raten, die sich technisch interessieren, sich dem zu öffnen und die schon ein gewisses Level haben, auch das zu probieren. Ich habe an die Tech Boosts gedacht und wir kriegen manchmal so das Feedback, dass es einfach zu komplex ist, zu technisch wird. Und dann gibt es andere, die schreiben rein, ja, es ist auf jeden Fall zu technisch und gefühlt steige ich so nach fünf Minuten aus.
Aber irgendwie ist es trotzdem cool, sich es anzuhören, weil bei jedem Mal, dass man irgendwie davon was hört, kriegt man wieder mehr mit oder erkennt was, wo man vielleicht mal einen Fokus drauflegen soll. Das kann ja auch schon helfen, dass man herkommt und sagt, genau dieses E-Cash-Thema oder dieses Wallet-Thema, da habe ich einen Blindspot, das müsste ich mir mal angucken.
Und dann, wie du sagst, du findest dann vielleicht sogar Kontakte für einen Podcast oder jemand, der jetzt nicht unbedingt Podcaster ist und herkommt, der findet halt einen Kontakt für. fürs Leben. Ich habe da noch ein gutes Zitat. Das hat mir mal Ijoma gesagt, als ich mit ihm auch so ein bisschen praktische Sachen gemacht habe bei Bitcoin.
Und da hat er gesagt, ich erkläre die Sachen immer relativ viel und zu schnell und sowas. Und dann hat er aber gesagt, weißt du was, Manu? Das ist gut. Man braucht immer eine leichte bis mittlere Überforderung und dann ist man an der richtigen Schwelle. Oh, schöner. Und immer wenn du quasi irgendwo bist und du hast keinerlei Überforderung, die du spürst, passiert meistens auch keine Fortentwicklung.
Also wie den Reizsetzen beim Kraftfurt. Und die spüre ich hier schon. Also ich spüre eine leichte bis mittlere Überforderung bei den Themen, sodass ich vielleicht nur 20, 25, 30 Prozent verstehe. Aber durch die Wiederholung von Tag zu Tag nehme ich dann vielleicht wieder was mit, was mich wieder möglicherweise auf ein nächstes Level bringen kann.
Und das ist ein gutes Motto. Und das hatte ja jeder bei Bitcoin irgendwie. Jeder hat sich am Anfang ein bisschen überfordert gefühlt bei Bitcoin. dann war er überfordert bei der ersten Transaktion, dann war er mal kurz überfordert für die Seed-Race und umso öfter man das dann macht, wird das dann halt verstetigt.
Desto stabiler wird das Fundament ja auch für das Verständnis. Deswegen absolute Aufforderung. Macht das. Gebt euch raus aus euren wohlgesottenen Kreis, den ihr gebaut habt. Schaut euch wieder andere Dinge an. Geht in Diskussionen mit Menschen, die andere Meinung haben. Und wenn sie euch überfordern, dann kann das auch manchmal ein Zeichen sein, dass ihr vielleicht zu wenig habt.
Man kriegt es ja nur raus, wenn man sich aus seiner Wohlfühlzone herausbegibt. Finde ich gut. Cool. Danke dir, Manu, für den Einblick. Sehr gern. Dann bis zum nächsten Mal, würde ich sagen. Bis dahin. Mach's gut. Tschüss. Hallo, hallo, hallo. Ich habe hier die beiden Gewinner der BTC++ vom Hackathon.
Ja, beide lachen, aber es ist knallernst. Und es ist wirklich passiert. Soll ich schon anfangen? Okay. Herzlich willkommen. Ich habe hier... Zwei außergewöhnliche Programmierer von mir, Hacker auch genannt, kann heutzutage nicht jeder, denn es haben auch viele nicht so gute Projekte eingereicht. Die Notsignal-Jungs haben bei der BCC++ den Hackathon gewonnen und dazu möchte ich euch herzlich gratulieren.
Und ich möchte die Stimmen von euch einfangen und ich möchte Emotionen von euch hören und ich möchte wissen, wie ihr euch fühlt. Gebt uns einen Einblick, was ist hier passiert? Ja, erstaunlich, aber doch irgendwie war, haben wir den ersten Preis gewonnen. Warum auch immer. Ja, die Konkurrenz war hart, glaube ich.
Also zumindest war es mein Empfinden, dass die Konkurrenz hart war. Ich hätte nicht gedacht, dass wir quasi auf den ersten Platz kommen. Wir hatten ja quasi in dem ersten Teil schon mal erzählt oder ich hatte erzählt, dass wir da quasi unter die Top 6 gekommen sind, dass quasi heute nochmal die Möglichkeit hatten, alle Finalisten...
mit ein bisschen mehr Zeit quasi ihr Projekt vorzustellen. Nicht nur in diesen zwei Minuten schnell, schnell am Tisch und dann weiter, sondern es waren so fünf Minuten. Die Jury war auch durchaus gewillt, auch noch ein paar mehr Fragen dann halt zu gewähren, die dann über die fünf Minuten hinausgingen.
Und ja, tatsächlich, ich habe gedacht so, ja, bei der Konkurrenz Platz, also Top 3 ist vielleicht drin, aber nicht, dass wir gewinnen. Und das hat mich echt erstaunt und freut mich natürlich. Jan Paul. Ja, also ich bin auch völlig überwältigt, muss ich ehrlich sagen. Also das habe ich nicht erwartet, denn das war ja für mich das allererste Mal, dass ich an einem Hackathon teilgenommen habe und irgendwie versucht habe, irgendwas beizutragen und dann gleich den ersten Platz zu machen.
Aber da muss ich wirklich sagen, dank auch der Hilfe von Thorsten, weil Thorsten hatte sich vorher schon Gedanken gemacht, wie wir das strukturieren sollen und so und ich konnte dann helfen. Ich glaube, größer würde ich meinen Beitrag da nicht nennen. Ja, für mich war es schon ein... Einfach ein schönes Erlebnis.
Nicht ein Erfolg oder so. Einfach ein schönes Erlebnis zu wissen, okay, wir haben es ins Finale geschafft und dass wir dann noch den ersten Platz abgeräumt haben, ist einfach verrückt. Völlig verrückt. Ja, ich kann das einfach aus meiner Perspektive sagen. Ich habe ja eure Präsentation gesehen, jeweils auch die zwei Minuten Takes, beziehungsweise auch dann den längeren die Vorstellung und ihr habt schon einen sehr professionellen Eindruck gemacht.
Das kann ich schon mal von außen sagen. Es hat von Anfang bis Ende durchdacht gewirkt und auch in der Demo-Präsentation hat direkt alles funktioniert. Es war auch schlüssig, für welches Problem es sozusagen möglich ist. Ihr habt auch quasi eine Technologie, nicht aber diese Pillman. Spillman Channel.
Die wurden ja erst letztes Jahr irgendwie auch vorgestellt und ihr habt quasi auf dieser Technologie aufgebaut. Ich glaube, das war auch nochmal so eine gute Verbindung, weil der Entwickler von letztes Jahr, der war ja auch mit im Publikum, der hat sich glaube ich auch gefreut, dass seine Erfindung mitgenutzt wurde und ich glaube, das war sehr schlüssig, sehr rund hat sich das angefühlt.
Und ja, ich würde nochmal ein bisschen auch eure Stimmen einfangen, insgesamt zur BTC++. Mit diesem Abschluss jetzt, mit diesem schönen Ende für euch, mit euren neuen Erfahrungen, die ihr habt. Was sagt ihr denn dieses Jahr? Thorsten, du bist jetzt zum ersten Mal dabei. Und Jan-Paul, du warst ja schon öfter hier.
Ich fange mal deswegen mit Thorsten an. Ja, wie du schon gesagt hast, ich war jetzt zum ersten Mal hier. Letztes Jahr habe ich es ja sehr kurzfristig dann, glaube ich, dann gesagt, dass ich nicht hinfahre. Das war, glaube ich, dann auch wegen der Geburt von meinem Sohn und so weiter, dass das jetzt quasi, das ist nicht da reingefallen, aber zumindest, dass dann irgendwie dann was da dazwischen gekommen ist und ich, dass ich dann abgesagt habe.
Aber jetzt bin ich tatsächlich sehr froh, dass ich das machen konnte auch und dass das auch funktioniert hat jetzt hier. Ist auf jeden Fall eine ganz andere Vibe und eine ganz andere Atmosphäre. als jetzt irgendwie auf diese großen Publikumskonferenzen natürlich dann an der Stelle. Also viel von der Konferenz hier habe ich tatsächlich nicht mitbekommen, weil man hier irgendwie an diesem Coworking-Space abgehangen hat und dann quasi dann da rumgecodet hat oder seinen Agenten gesagt hat, was sie tun sollen.
Um das ein bisschen quasi demütiger zu sagen an der Stelle. Aber das hat mir natürlich Spaß gemacht. Das ist halt genau mein Ding. Das finde ich geil. Und ja, also wird nicht die letzte BTC gewesen sein. Okay, Jan Paul, nimm uns mal mit als alter Hase. Also ich muss sagen, die diesjährige BTC++ hier in Berlin war eine ganz andere Erfahrung für mich als die vorherigen drei, die ich schon besucht hatte.
Also ich war schon auf der allerersten, auf der NixOS BTC++ hier in Berlin, wo ich sagen muss, da habe ich wirklich kein Wort verstanden. Ich weiß noch, wir haben vorher eine Folge dazu gemacht mit dem Jonas Nick und weiteren Gästen, um über NixOS zu sprechen. Und das war für mich eine der hartesten Folgen überhaupt.
kein Wort verstanden habe, worum es eigentlich geht. Dann war die zweite Konferenz, war, glaube ich, die Cashew-Konferenz. Genau, das war die Cashew-Konferenz. Das war ja die, oder die E-Cash-Konferenz. Das war, glaube ich, die erste größere Konferenz im Bereich E-Cash überhaupt. Nach vielen Jahren eigentlich brachliegendes Themas.
Aber jetzt sind ja neben Cashew auch Feddy. beziehungsweise Fediment und da gibt es ja noch dieses Gnutaler-Projekt, also auch ein weiteres eCash-Projekt. Genau, da war die erste Konferenz zum Thema eCash mal wieder, oder erste größere und das war super spannend, weil du wirklich viele Projekte gesehen hast.
Da war ich auch noch da und habe mir viele Vorträge angehört und aber auch viel mit Leuten gesprochen. Das gleiche war auch letztes Jahr, da war Lightning das Thema. Da habe ich mir auch ein paar Vorträge angehört, aber auch viel einfach mit anderen Leuten gesprochen und dieses Mal habe ich den Eröffnungsvortrag von René gehört, den darauf folgenden Vortrag von Kalle.
Und von da an waren wir eigentlich am Hacken. Und ich habe von der Konferenz nicht mehr viel gesehen. Ich habe mich auch leider nicht mit so vielen Leuten unterhalten können, wie ich es sicher gerne gemacht hätte. Natürlich habe ich ein paar nette Gespräche geführt, aber nicht in der Intensität wie sonst.
Gibt es sonst noch irgendwelche Takeaways, die ihr habt für die Konferenz? Würdet ihr Leuten empfehlen, hierher zu gehen oder würdet ihr den Zuhörern empfehlen, zur BTC++ zu gehen? Das wäre vielleicht nochmal interessant. Wir hatten ja im Vorfeld ja auch zwei Tickets verlost an zwei Leute aus der Hörerschaft, beziehungsweise sogar noch, wir hatten ja noch ein drittes Ticket, was wir dann an den lieben Philipp weitergegeben haben vom Bonner Meetup.
Und die drei waren auf jeden Fall, mit denen hatten wir natürlich auch gesprochen, beziehungsweise mit dem Philipp auch, der saß auch die ganze Zeit bei uns, weil der auch am Hackathon mitgemacht hat. Und für alle drei war es auch das erste Mal bei der BTC und alle waren, obwohl die anderen beiden natürlich jetzt keinen, nicht mitgecodet haben, aber trotzdem war es für alle eine gute Erfahrung.
Also wir haben alle gesagt, dass sich das gelohnt hat, für die da hier hinzufahren und dass sie Spaß hatten und dass es denen gefallen hat. Und ich glaube... Gerade jetzt in dem Zuge ist es auch so ein bisschen, dass es vielleicht auch alles ein bisschen entspannter halt wird. Gerade wenn man jetzt irgendwie Bock hat, irgendwie auch mal ein bisschen mit zu coden, weil die Hemmschwelle oder die Eintrittshürde ist halt super niedrig gewesen.
Die haben es heute nochmal zusammengefasst bei dieser Preisverleihung. Also es waren 34 Projekte, die dann an diesem Hackathon teilgenommen haben. Und ich weiß gar nicht, wie viel es in den Jahren davor war. Da waren es halt wahrscheinlich tatsächlich wesentlich weniger. Eben einfach, weil die KI-Modelle so gut sind.
Und Eintrittshürde ist sehr niedrig geworden. Konferenz für Leute, die ganz frisch im Bitcoin-Space sind. Ich glaube, der Ausdruck der gereifte Bitcoiner, der schon ein paar Jahre in dem Space drin ist, sich auch eingearbeitet, eingelesen hat in die Themen, der kann auf jeden Fall hier zu BTC++ kommen, selbst wenn er kein Techniker ist, wenn er kein Coder ist.
Und ich bin mir sicher, dass er mit Gewinn von dieser Konferenz geht. Also auch die Talks, ich habe, wie gesagt, wenige gesehen, aber... Von den Leuten, von denen ich weiß, die auf der Bühne standen, weiß ich einfach, das sind hochqualitative Vorträge, aus denen, glaube ich, jeder irgendwas mitnehmen kann, der ein bisschen schon im Space drin ist.
Also wenn du jetzt ganz frisch im Space bist, würde ich sagen, da bist du hier wahrscheinlich eher verloren. Aber wenn du schon ein, zwei Jahre dich mit dem Thema auseinandergesetzt hast, kannst du auf jeden Fall hier super hinkommen. Kann ich nur empfehlen, die BTC++. Das ist meine Lieblingskonferenz, muss ich sagen.
Nicht umsonst bin ich schon das vierte Jahr hintereinander hier. Okay, ich denke, dann haben wir einen schönen Eindruck von euch gewonnen. Ich gratuliere euch nochmal recht herzlich. Ich werde nochmal einen Boost von Münzweg rausschießen und gratulieren. Sag mal, wie viel Preisgeld habt ihr eigentlich bekommen und was macht ihr mit dem Geld?
Das ist vielleicht noch interessant. Also es gibt einen Faktor, der ist klar. Der andere Faktor ist nicht so klar. Also der erste Preis wurde mit zweieinhalb Millionen Sets datiert, also in Cash, die man dann quasi ausgezahlt bekommt und irgendwie mit 1,6 Millionen Sets Gegenwert in Tickets. Was auch immer das bedeutet.
Also ob man da jetzt dann quasi drei BTC-Tickets für die Zukunft bekommt, irgendwie oder vier oder wie teuer auch immer die dann halt sein mögen, die man dann mit 1,6 Millionen Sets kaufen kann. Wobei Jan-Paulo hat es ja eben irgendwie gesagt, dass das irgendwie irgendwas mit Lifetime-Tickets für BTC oder sowas bedeuten würde, weil du irgendwelche Sachen gehörst, I don't know.
Also das geht auch von der Homepage tatsächlich nicht so wirklich hervor, was das denn bedeutet. Aber dann, was macht ihr mit den zweieinhalb Millionen? Das wäre doch nochmal interessant. Wir haben gerade eben noch darüber gesprochen, der Thorsten und ich, und wir würden gerne einen Teil davon dem Sets & Sports geben, der ja die Vorarbeit geliefert hat, der ja wirklich die Spam & Channels in Cashew eingeführt hat und auf den wir eigentlich aufgebaut haben.
Genau, und der das auch weiter baut. Also wir würden gerne einen Teil davon, wir haben noch nicht besprochen was, aber gerne ihm zur Verfügung oder ihm schicken und was wir mit dem... Genau, also auch als Dankbarkeit für seine Vorarbeit. Und was wir mit dem Rest machen, haben wir noch gar nicht gesprochen.
Aber ja, mal gucken. Vielleicht hauen wir es ja auf den Kopf oder wir geben es zurück in die Community. Okay, dann machen wir jetzt einen Deckel drauf, würde ich sagen. Vielen Dank, auch, dass ihr mich hierher geführt habt. Ach ja, der Abschluss, den muss ich jetzt sagen, wir machen es zusammen, oder?
Ja, versuchen es. Focus on the signal, not on the noise. Das erste Mal, dass es geklappt hat. Note Signal. Focus on the signal, not on the noise.