Nodesignal - Deine Bitcoin-Frequenz· Staffel 5· Folge 299

Nodesignal-Techboost - E299 - Gemischter Satz (Schwerpunkte Hopp/Bark)

Freitag, 23. Oktober 2026 · 1 h 10

MP3

Shownotes

In der heutigen Folge sprechen zettizettler, Thorsten und actionslave über den Nodesignal-Player Hopp, aktuelle Technews aus der Bitcoin- und Lightning-Welt und einen Deepdive: Jan-Paul zeigt, wie man die Bark Wallet auf Start9 einrichtet und damit selbstsouveräner unterwegs ist. Dazu gibt es einen Gemischten Satz an Neuerungen, vom EuGH-Urteil zu VPNs, zwei neuen Swap-Diensten, einer Alles-Könner-Wallet bis zu Iceberg, dem Schlüssel-Splitting für Lightning.
Von und mit: zettizettler, Thorsten ⚡️, actionslave
Produzent: zettizettler
Hier könnt ihr uns eine Spende über Lightning da lassen: ⚡️nodesignal@getalby.com
Zusätzlich haben wir auch einen Silent Payment Link: sp1qq0a2rles9y32ffmj0eawvjglgqsgj7hq99ers580l98k42a7rh9szq3sa50fh2e5lwf22fxcjy0qw88u72vlj328qr39da245sq4nrskuqvvv5l4
Podcasting 2.0 Player mit allen Community Funktionen und Wahrung deiner Privatspähre gesucht? Check unseren eigenen Player „Hopp“ aus! Verfügbar im Zapstore (zapstore.dev/apps/space.sovereigncast.hopp) und unter Gitlab als Release für den Direktdownload (gitlab.com/nodesignal/hopp/-/releases).
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• Hopp: Thorsten berichtet, wie es zu einem eigenen Player kam: Motivation, Ablauf, Hürden und Vision. Außerdem: das erste Feedback der Community, Value4Value ohne voreingestellte Gebühren und was wir bei Programmierung, Recht, V4V, Nostr und RSS gelernt haben.
• Technews:
• Hat der EuGH VPNs (primal.net/e/nevent1qqsgtuf2047p6e7ugr7yxqy8pc…) ausdrücklich für legal erklärt? Zetti ordnet das Urteil Anne Frank Fonds (C-788/24) vom 9. Juli 2026 ein.
• Iceberg (eprint.iacr.org/2026/1757): Zwei-Faktor-Freigabe und geteilte Schlüssel für Lightning, auch mit Blick auf KI-Agenten.
• Bitcoin-Miniscript über QR-Codes (delvingbitcoin.org/t/qr-based-signing-flow-pay…)
• UTXFlow (njump.me nevent1qqsyetvcf37qksjpdl7y33s9g90f8uvme3rex7lgjheef85ckdrkajczyzktemz8tgdyl9ypjw0vl0gu85g37k66ga9rntsrnw78yr7axpd7cqcyqqqqqqgpramhxue69uhkummnw3ezuetfde6kuer6wasku7nfvuh8xurpvdjszrthwden5te0dehhxtnvdakq3nzc8t)
• MintRadar (mintradar.org)
• Swaptopia (labs.second.tech/swaptopia)
• SATS Routing (satsrouting.exchange)
• LayerTree (layertree.tech)
• Ibis Wallet (github.com/aeonBTC/IbisWallet/release)
• Deepdive: Bark Wallet auf Start9 einrichten, mit Jan-Paul
Timestamps:
Begrüßung
Hopp
Tech-News und rechtliche Aspekte von VPNs
Iceberg: Herausforderungen bei Lightning-Zahlungen
Miniscript und QR-Codes: Neue Möglichkeiten für Wallets
Mint-Radar: Gesundheitscheck für Cashu-Mints
Alternativen zu Bolz: Swaptopia und SatsRouting
Layer Trees: Skalierungsmöglichkeiten für Bitcoin
Ibis und KI in Wallet-Entwicklung
Integration von Bark

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Herzlich willkommen zu Nodeesignal, eurer Bitcoin-Frequenz. Ich bin hier mit zwei anderen Nodees verbunden. Und zwar dem Thorsten. Hallo. Hallo. Und ich habe den Jan-Paul dabei. GM. Und falls ihr noch jemanden dritten gleich hört, das ist jemand, der ist noch inkognito unterwegs. Der läuft noch unter der 1-Meter-Grenze.

Ist aber schon ein Bitcoin-Maxi. So viel können wir verraten. Ja, das stimmt. Wer hat die Blockzeit für mich, Jungs? Ich habe im Angebot die 972454 und der Block endet mit dem Hash 3D0E. Jo, mal wieder von Foundry USA. Sehr schön. Wir sitzen hier zusammen zu einem Tech Boost und wir haben ja so ein bisschen beschlossen, den Tech Boost generell natürlich weiterhin so zu machen wie bisher.

Das heißt, wir wollen euch neue News bringen oder neu ist in dem Fall relativ, weil unser letzter Tech Boost liegt schon lange zurück. Der war noch aus der... Folgenpause. Und andererseits wollen wir auch immer ein paar Schwerpunktthemen drin haben. Deswegen, was haben wir heute vor? Zunächst wollen wir einen Einblick in Hopp, Hopp, Hopp geben.

Den Podcast-Player Thorsten wird hoffentlich ein bisschen was erzählen. Dann kommen die üblichen Tech-News. Da kann ich euch jetzt schon sagen, wir werden euch nicht mit den ganzen Hacks irgendwie hier nochmal konfrontieren. Das wurde zu Genüge besprochen, auch in der Keine-Angst-Folge. Abschluss oder im hinteren Teil wird der Jan-Paul uns einen Einblick geben in seine Bark Arc Installation auf seiner Fullnode.

Also wir haben einiges vor. Habt ihr Bock, Jungs? Klar. Ich weiß nicht, ob es ein bisschen zu viel angekündigt ist als eigenen dritten Teil, was ich da erzählen werde. Aber ja, ich werde ein, zwei Sätze sicherlich sagen können zu dem Bark Thema. Ja, mega. Starten wir mit Hopp. Was ist da passiert, Thorsten?

Ich habe gesagt, ich will einen Podcast Player bauen. Das habe ich gemacht. Long story short. Ja, wir haben vor, weiß ich gar nicht, jetzt vor zehn Tagen, einer Woche oder sowas, haben wir die erste Version von einem Android Podcasting 2.0 Podcast Player veröffentlicht. Ich hatte das ja in dem... oder von der BTC++ hatte ich das ja als Calso uns da so ein bisschen interviewt, Tatjana, Paul und mich schon mal so ein bisschen anklingen lassen, dass das bei mir so im Kopf durch die Gegend sträubt.

Das war jetzt auch schon vor anderthalb Monaten, vor zwei Monaten ist das schon immer mal wieder aufgekommen, dass ich immer wieder Leute gesehen habe, die sich über Fountain aufgeregt haben. Wir selber haben ja auch durchaus auch unsere Problemchen auf der Empfängerseite mit Fountain. Ich weiß gar nicht, das habe ich ja glaube ich auch schon mal irgendwann erzählt.

Deswegen habe ich mir gedacht, die Tools stehen ja zur Verfügung. Das, was bisher so draußen ist, gefällt mir nicht 100%. Das können wir sicherlich besser. Plus noch mit ein bisschen Garnierung von Nodesignal-Sovereencast obendrauf. Und ich habe gesagt, komm, wir versuchen das mal. Und jetzt sind wir in der vierten Version, glaube ich, die ich veröffentlicht habe gestern.

Also von Stand heute der Aufnahme. Und das Feedback, was ich zumindest bisher so bekommen habe, ist durchaus positiv. Ja. Es ist sehr bescheiden, dass es durchaus positiv ist. Also ich habe bis jetzt nur begeisterte Äußerungen vernommen, wie geil denn Hopp eigentlich ist. Aber warum? Also das wäre mir immer die Frage, warum.

Warum sie das geil finden? Ja. Soll ich jetzt meine DMs durchgehen und die Nachrichten vorlesen? Nein, nein, nein. Vielleicht hast du ja irgendwie so ein Sentiment oder sowas. Du hast irgendwie, okay, ja, das war der größte Painpoint, den wir damit adressiert haben, der damit gut läuft und so weiter.

Also ich kann das ja mal aus meiner Perspektive sagen. Also das große Thema bei dem quasi de facto Platzhirsch in der Podcasting 2.0 Welt. Zumindest in unseren Sphären, wenn man mal auf podcastingindex.org geht und da mal auf Apps geht und dann auf Android Podcast Player geht, die quasi Podcasting 2.0 Features unterstützen, die Liste ist tatsächlich sehr, sehr lang und ich glaube, weiß ich nicht, 90 Prozent davon kennt man nicht.

Aber nochmal zurück, der de facto Platzhirsch ist der Founden, aber der hat ein sehr, sehr großes Problem. Der ist nicht Open Source, weil halt da eine Company schrägstrich... ein Geschäftsmodell dahinter steckt. Die dann vielleicht nicht sagen, wir veröffentlichen unseren Quellcode offen, weil sonst würde prinzipiell das, womit wir unser Geld verdienen, quasi offen liegen.

Und das war für mich eigentlich so der Haupt, also einer der Hauptpunkte, warum ich gesagt habe, das können wir besser. Es gibt natürlich noch viel mehr andere Podcastplayer, die auch Open Source sind. Also das ist jetzt mal nicht so. Aber die Kombination, glaube ich, aus vielen Dingen, die in einigen Podcastplayern drin sind, in anderen wieder nicht.

Und die Kombination daraus... hat mir irgendwie gefehlt. Und das war, glaube ich, die Kombination daraus, dass es auf der einen Seite Open Source ist, dass es performant ist, weil das war auch immer mein Gefühl, auch in den letzten Jahren. Ich habe Fountain jetzt schon relativ lange nicht mehr benutzt, dass es sehr, sehr hakelig läuft, also überhaupt nicht performant.

Egal, selbst wenn man das neueste Smartphone hat, egal welche Plattform, ob jetzt iOS oder Android, das ist immer irgendwie so ein bisschen träge. Ich weiß nicht, woran das liegt. Und auf der anderen Seite, das war es wahrscheinlich Fountain sehr, sehr groß. und bekannt gemacht hat und das, wo man auch so ein bisschen so deren Alleinstellungsmerkmal ist, ist diese Integration in NostrDA, die sie ja vor zwei Jahren oder sowas, wo sie da ja voll drauf irgendwie das forciert haben damit, dass da so dieser Community-Gedanke entstanden ist, dass das nicht mehr in so einem eigenen Silo ist von denen, sondern dass das prinzipiell auf NostrDA an der Stelle dann halt läuft.

Da wüsste ich jetzt zum Beispiel nicht, ob es jetzt andere Podcast-Player, die auch Value-Streaming machen können, also in dem Fall Sats-Streaming machen können, ob die das auch unterstützen. Mir fällt jetzt gerade akut keiner ein, aber ich habe jetzt auch schon länger nicht mehr so den Markt gescreamt.

Also wie gesagt, weil ich kann nur von dem berichten, was wir ja bei uns von Nodesignal regelmäßig sehen und 98 Prozent oder wahrscheinlich noch mehr, mittlerweile sind es wahrscheinlich sogar fast 100 Prozent aller Podcasting-Streaming-Boosts sind aus Formen. die jetzt keine direkte Spende auf einer Lightning-Adresse sind.

Ja, und dafür, dass das für viele, mein Gefühl, irgendwie eine Krücke ist, habe ich das Gefühl gedacht, da ist vielleicht Platz für noch was Neues oder für eine Alternative. Sag mal, hast du das dann komplett von scratch gebaut oder hast du ein bestehendes Open-Source-Modell oder Elemente übernommen und darauf weiterhin aufgebaut?

Nee, tatsächlich nicht. Also ich habe das komplett von Grund auf neu geplant, weil meine Idee ja war, kann ich vielleicht gleich auch noch ein bisschen was zu erzählen, dass das Ganze so konstruiert ist, dass man einen Kern hat, gleich ist, also der quasi die meisten Funktionen abbildet und dass man daraus quasi eine Android-Variante raus ableiten kann.

Die existiert jetzt schon und gegebenenfalls daraus dann noch eine iOS-Variante plus dann vielleicht dann auch noch eine Webseite, Desktop, was weiß ich was. Also dass man prinzipiell so einen Kern hat, der überall gleich ist und dann wiederverwendet werden kann. Das war so der Grund, warum ich das gesagt habe.

Nämlich Fork jetzt hier nicht irgendwie Pocket Cast zum Beispiel, was auch ein bekannter Podcasting 2.0, also ein Open Source Podcast Player ist, den ich persönlich sehr, sehr gut finde, der aber sehr, sehr wenig Podcasting 2.0 Elemente an der Stelle unterstützt. Auch zum Beispiel kein Value Streaming.

Aber der wäre theoretisch für alle Plattformen zur Verfügung. Aber ich habe gesagt, ich mache das direkt von Plain auf, dass das direkt auch entsprechend mit der Noste-Integration und so weiter und so fort, dass das alles direkt mitgeplant ist. Seine Vorstellung irgendwie reinzufrummeln kann vielleicht funktionieren, aber ist dann vielleicht eher auch wieder sehr hakelig.

Und halte da deine Erfahrung auch irgendwie in der Datenbank, Arbeit mit Datenbanken dabei, die Architektur dieses Grundmodells zu erstellen? Weil das, was du mit dem hakelig beschrieben hast, kann ich auch vor allem auf die Library von Fountain irgendwie beziehen. Ich finde, das lädt immer ewig lange.

Dann kommt da diese Ladebalken und dann kommt irgendwann eine Folge. Und wenn ich mir das bei Hopp angucke, Liegt das an dieser Struktur, die du da zugrunde gelegt hast, oder hat das die KI für dich entschieden, was da irgendwie sinnvoll wäre? Ich glaube tatsächlich gar nicht, dass das jetzt irgendwie großartig die Datenbank ist oder sowas.

Weil das Gefühl ist, wie gesagt, nur meine Erinnerung von einem Jahr, anderthalb, ist, dass die Oberfläche sehr, sehr schwerfällig ist an der Stelle. Das ist nicht unbedingt die Datenbank, sondern das ist einfach grundsätzlich so, wie die Oberfläche halt grundsätzlich sich anfühlt, die Haptik und so weiter.

meines Erachtens nicht damit zu tun, ob jetzt Daten irgendwie zur Verfügung stehen oder nicht, sondern eher von wahrscheinlich wie die Anwendung irgendwann mal von der Architektur, also vom Software-Stack designt worden ist. Und das ist vielleicht dann da ein bisschen das Problem an der Stelle. Aber um deine Frage zu beantworten, nee, also das Datenbank-Thema, darin läuft ja dann eh nur eine kleine Mini-Datenbank, die prinzipiell auf dem Gerät dann halt läuft und dann die Daten zwischenspeichert.

Da ist jetzt nichts, was jetzt irgendwo sagen würde, da bräuchte man jetzt großartige Datenbank-Expertise dafür, dass das jetzt schnell läuft. Cool, du hast eben schon angesprochen, iOS-Version steht da irgendwo am Horizont als Idee. Magst du mal erklären, wo in deinen Augen die Reise hingeht und was da noch für Hürden auf dem Weg stehen?

Naja, also... Ganz grundsätzlich, die iOS-Version ist schon lauffähig, die funktioniert auch schon. Also jedes Feature, was ich für Android baue und veröffentliche, ist auch automatisch in einer iOS-Variante im Repository zur Verfügung. Also für denjenigen, der einen Apple-Rechner hat, der sich das Repository runterlädt und da dann auf diesem Apple-Rechner X-Code installiert.

Kann prinzipiell den Quellcode kompilieren und dann ein virtuelles iPhone, iPad, was auch immer starten und hopp, darauf installieren. Das funktioniert auch alles. Du kannst auch ein physisches Gerät anschließen mit einer USB-Verbindung. Habe ich gestern auch schon ausprobiert. Funktioniert auch alles toll.

Ja, das ist aber nur die technische Komponente. Das Problem ist, was uns bei Airways auf die Füße fällt, ist die regulatorische Komponente. Also die Zugangskriterien für den App Store, Schrägstrich für den alternativen App Store. Wie jeder vielleicht weiß, ist Apple da sehr restriktiv. Und an der Stelle, wo wir jetzt sind, kann ich sagen, es ist sogar noch viel, viel schlimmer, als ihr denkt.

Also der letzte Stand ist, dass wir das versucht haben. Schöne Grüße an den mit dem Ralf zusammen, der auch die 21 Meetup App für iOS portiert hat und veröffentlicht hat über seinen alten Apple Developer Account. Da hat das funktioniert. Er hat das quasi mit uns auch oder wir haben es mit ihm zusammen versucht.

Ja, aber zumindest kann ich so viel sagen. Wir sind an der Stelle, haben wir gesagt, wir steigen hier aus, wo wir eine Unbedenklichkeitserklärung gegenüber dem französischen Geheimdienst, weiß ich nicht, aber zumindest irgendeine französische Behörde unterschreiben sollten, dass wir keine bedenkenswerte Verschlüsselung verwenden.

Und da haben wir gesagt, so. Also irgendwann hört es auch mal auf. Also wir wollen eine verschissene Podcast-App veröffentlichen und jetzt müssen wir hier irgendwie dem Geheimdienst von Frankreich melden, dass wir hier, weiß ich nicht, Standardverschlüsselung nutzen und dass das alles gar nicht so schlimm ist, was wir hier machen.

Also irgendwann hört es auch mal auf. Ja. Und das ist tatsächlich der Grund, wo wir gesagt haben, nee, hier ist jetzt Schluss. Ich würde da ganz gerne noch ergänzen, ich habe mir das ja auch angeschaut, war ja mit in der Gruppe mit dem Ralf. Schöne Grüße. Also ich glaube, diese Erklärung abzugeben an sich ist überhaupt kein Problem.

Es ist natürlich absolut nervig und bürokratisch und völlig unnötig, dass man irgendwie erklären muss, welche Verschlüsselungstechnologien zum Einsatz kommen. Aber was uns ja auch gestört hat, war ja, dass man damit ja auch ein KYC-Verfahren im Grunde durchlaufen muss. Und irgendwie haben wir es jetzt nicht eingesehen, dass entweder Thorsten oder irgendjemand anderes aus der Crew da sich nackig macht, weil er da einen Podcast-Player rausgebracht hat.

für iOS, noch irgendwie eine Firma zu gründen irgendwo. Also da sponnen dann so Ideen rum, wie wir könnten eine LLC in Wisconsin oder was aufmachen. Das kostet ja nur ein paar Dollar. Sorry, für einen simplen Podcast-Player ist mir das einfach zu blöd. Und deswegen muss ich Stand heute sagen, es tut mir leid für alle iOS-Nutzer.

Es geht, wie der Thorsten es beschrieben hat, aber da müsst ihr halt ein bisschen Arbeit auf euch nehmen. Naja, aber das ist ja auch, finde ich jetzt, also ich habe das gestern mal ausprobiert, das ist ja ein kompletter Workaround. Also das ist ja auch nicht funktionsfähig, weil dann ist das für sieben Tage signiert und so weiter und dann ist die App danach nicht mehr nutzbar.

Da muss man das immer wieder anschließen. Es gibt da so einen Weg über so einen Side-Store und so weiter. Das muss man aber auch einmal einrichten und dann signiert man das per WLAN immer mal wieder. Also es geht quasi im Endeffekt so den gleichen Weg. Ja. Bis wir dafür in irgendeiner Form eine gangbare, für uns akzeptable Lösung gefunden haben, wird es wahrscheinlich erstmal bei der Android-Variante bleiben.

Ja, wir sind aktuell, ist die App ja quasi nur als GitLab-Release im Repository verfügbar und im Zap-Store. After-Ride-Store ist aktuell der Merge-Request ausstehen. Also da habe ich das auch reingestellt. Ich glaube, wenn ich es bei Google Play einstellen würde, würde wahrscheinlich eine ähnliche Hürde auf mich warten, dass man sich auch authentifizieren muss.

Man muss quasi regelmäßig diesen Developer-Account auch bezahlen. Das kommt auch noch mit dazu. Also ich glaube, beim Google Play Store kostet das 25 Dollar einmalig und das ist quasi nicht so das Thema dann. Aber bei Apple musst du da jedes Jahr dann irgendwie deine 100 Euro da dann abdrücken. Für diesen Developer-Account, das kommt auch noch mit dazu.

Also sind alles so Sachen, die einfach keinen Spaß machen. Deswegen habe ich gestern Abend dann auch vom Nodesignal-Account so einen Post bei Nostr rausgehauen. Irgendwie das Veröffentlichen von einer Android-App über den Zap-Store ist ein verschissener Befehl in der Konsole. Du drückst dreimal auf OK, du segnierst das, bestätigst, dass die Informationen, die da drin sind, OK sind, veröffentlicht, fertig.

Und auf der anderen Seite hast du jetzt hier diese ganze KBC-Scheiße bei den großen kommerziellen Anbietern und musst dich da halt nackig machen und am besten noch, wie Zettis gestern gesagt hat, wahrscheinlich nur Blutprobe und Organe abgeben oder so. Also keine Ahnung. Naja, es macht keinen Spaß. Was ist denn mit der Option, das als Progressive Web App zu veröffentlichen und so verfügbar zu machen?

Könnte man prinzipiell sich überlegen, müsste ich halt herausfinden. Das hat natürlich dann auch immer wieder andere Trade-Offs. Ist natürlich nicht nativ dann an der Stelle. Wenn man es als Webseite zur Verfügung gestellt, okay, hier habt ihr eine Webseite, die könnt ihr euch in Zweifelszahl vielleicht auch selber hosten, dass man so ein Umbrel-Paket oder das Start9-Paket irgendwie veröffentlicht, wo einfach nur die Webseite drin ist, da kann man sich mit seinem Nostrl-Account anmelden und da dann innerhalb von dieser Webseite, die dann auf dem Gerät bei sich lokal dann halt läuft, dass da dann die...

die Daten in Anführungszeichen verwaltet werden. Also dass man quasi nur die Funktionalität zur Verfügung stellt, aber die Datenhaltung selber findet dann in diesem gekapselten Docker-Container, der prinzipiell diese Webseite dann einfach nur rostet. Also das ist so eine Idee, die ich jetzt noch so habe, was man prinzipiell machen könnte, wo man dann auch kein Problem hat mit irgendwie, dass das von extern abgegriffen werden kann und so weiter.

Ist aber halt natürlich auch was anderes als, ich gehe jetzt auf den App Store, suche da nach Hopp und lad mir da runter. Also muss man ganz klar sagen, es ist halt nicht Benutzer und auch nicht Massentauglich. Ja, also Shoutout an ZapStore und tja, Leute, holt euch ein Android-Telefon, am besten gleich ein Graphene OS und umgeht den ganzen Quatsch.

Beziehungsweise umgeht den ganzen Quatsch für uns. Wir können nicht mehr. Wir haben keine Lust mehr. Ja, also. Der Ralf ist da halt mit 1,20 an irgendwas im Hintergrund dran. Da gibt es aber halt auch noch nichts Konkretes. Also vielleicht gibt es da dann eine Perspektive, dass das dann darüber prinzipiell kommen könnte.

Aber wie gesagt, Stand jetzt bleibt es erstmal leider bei Android. Beziehungsweise die iOS-Version wird immer mitgebaut. Das wird auch immer weiterhin so bleiben. Also wenn ihr euch da quasi ein bisschen reinfuchst, kann ich auch vielleicht auch nochmal eine Anleitung oder sowas mit ins Repo reinschmeißen.

dann kriegt ihr das vielleicht auch selber hin an der Stelle, dass ihr euch das selber bauen könnt. Ja, aber so lange bleibt zwar Android. Die Lernkurve ist ja relativ steil, wie ihr hören könnt. Wir haben uns sehr viel mit Legal beschäftigt, über den Zapp Store, wie bringt man Apps da rein. Das war eigentlich ganz cool.

Was ich noch mitgenommen habe, das fand ich ganz interessant, wollte ich heute mal erzählen. Und zwar habe ich noch ein paar Sachen über Noster und Value for Value. überhaupt mal lernen können über Lightning. Und zwar dachte ich bisher mal in meiner Fountain-App, da steht ja dann der Boost drin, den man so liefert und dann steht dabei, wie hoch dieser Boost ist.

Und da war mir immer, also ich habe immer gedacht, ja, wenn das da steht, dann wird das schon erfolgt sein. Und erst seitdem ich jetzt hier beim Testing dabei bin und diese Funktionsweise von Hopf verstehe, ist mir eigentlich klar geworden, dass das überhaupt keine, ja sagen wir mal von mir, verifizierbare Aussage ist, sondern dass das eigentlich nur eine Spiegelung von Fountain ist.

Also Fountain sagt mir, dass dieser Boost in diesem Rahmen erfolgt ist. Weil, ist ja auch eigentlich logisch, wenn man sich das Ganze mal durchdenkt, weil eine Lightning-Zahlung, also ein Boost ist ja eine Lightning-Zahlung, die geht ja eigentlich nur vom Sender zum Empfänger und höchstens die Hops zwischendurch wissen Bescheid.

Und ja, eigentlich niemand sonst. Fountain weiß das eigentlich nur, weil die quasi das Ganze nochmal als Zap verifizieren. Hoffentlich drücke ich das so richtig aus. Also die geben sozusagen die Bestätigung, dass da ein Zap stattgefunden hat von zentraler Entität. Und das zum Beispiel kann Hop in der Form oder soll Hop in der Form nicht machen, weil wir ja keine zentrale Entität sind, die solche Aussagen durchführt.

Deswegen findet ihr zum Beispiel bei Hop auch die Gesamtboost zum Podcast. Nur wenn man auch einen Podcast ist, der Sovereigncast unterstützt, was wir ja sind. Aber wenn ihr mal bei anderen befreundeten Podcasts wie Münzweg schaut, die offiziell nicht Sovereigncast unterstützen, da findet ihr keine Boost auf den Gesamtpodcast.

Da gibt es ja keine Datengrundlage sozusagen für. Und das lässt mich noch einmal mehr im Plädoyer für Hopp ergreifen, dass man eigentlich vorher einer zentralen Entität wie Fountain vertraut hat, dass diese Boosts tatsächlich stattgefunden haben. Naja, das ist ja auch ein ganz konkretes Beispiel. Quasi vielleicht zwei oder drei Ergänzungen noch dazu.

Ist ja dieses Thema, dass... Founden auf ihrer Webseite in ihrer Anwendung immer angezeigt hat, okay, da hat ein Boost von irgendwie 30.000 Sats oder sowas stattgefunden. Ich habe jetzt extra so ein großes Beispiel genommen, weil das bei uns ja immer die waren, die immer fehlgeschlagen sind. Von der Foundenseite war das ja auch alles immer alles fein.

Weil die haben ja dann über diesen 1% Cut, den die ja dann bei jeder Zahlung, die bei Founden ausgeführt wird, dann abbekommen, haben sie halt diese Information darüber, was für eine Zahlung ausgeführt wurde. Und wenn diese 1% Cut bei denen halt ankommt, beziehungsweise die müssen ja eigentlich nur das ins Backend bei sich schreiben aus der App heraus, da wissen sie ja schon, dass da jemand die Ohrhaben hatte, 30.000 Sats zu spenden.

Ob das stattgefunden hat oder nicht, sei jetzt mal dahingestellt. Aber für Fountain selber ist das ja prinzipiell fein. Okay, da hat jemand gemacht. Hier der 1% Tipp ist bei uns angekommen. Okay, super, können wir quittieren an der Stelle. Wir wissen quasi, was stattgefunden hat. Das ist halt auch dann das, was du gerade gesagt hast mit diesen Statistiken.

Diese Statistik hat halt auch nur Fountain von sich. Wenn ich jetzt einen anderen Podcastplayer oder sowas verwende, der jetzt dann uns irgendwas schickt, das weiß Fountain ja nicht. Das steht da halt nicht. Das sind einfach ja nur die Spendensummen, die über Fountain stattgefunden haben. Ja, das war es glaube ich tatsächlich als Ergänzung.

Ich hatte noch irgendwas, aber das habe ich gerade vergessen. Aber du hast ja einen wichtigen Punkt angesprochen. Fountain greift sich diese 1% des Hörers automatisch ab. Hop steht ja für Honest Open Podcast Player, der ehrliche. Hopp macht das nicht von vornherein. Also wenn ihr uns weiter unterstützen wollt, dann stellt gerne in den Einstellungen ein, dass ein Prozent oder mehr an uns geht.

Aber das ist dann in dem Fall eure Entscheidung. Und natürlich wollen wir uns auch auf jeden Fall stark bei euch bedanken für die Rückmeldung, die ihr schon gegeben habt. Sei es irgendwie Lob, Kritik, Verbesserungsvorschläge und sonstiges. Da ist super viel reingekommen. Und ihr habt die Boost-Funktion fleißig genutzt, um zu testen, ob das Ganze funktioniert.

Das hat uns sehr gefreut. Motiviert den Thorsten, glaube ich, ganz gut bei der Arbeit. Oder Thorsten? Ja, absolut. Also das ist cool. Also man muss natürlich schon irgendwie immer gucken, wo irgendwie, also es ist schwierig, so einen Überblick zu behalten, weil irgendwie die Leute natürlich keinen...

keinen Kanal verwenden, worüber irgendwelche Ideen kommen. Dann sind es irgendwelche Kommentare unter irgendeinem Post, dann wieder da irgendein Kommentar, dann irgendwie hier eine private Nachricht über Noster. Also man muss da irgendwie ständig immer irgendwie gucken, wo irgendwo was vielleicht dann sein könnte, damit das idealerweise nicht untergeht.

Was natürlich unfair gegenüber den Leuten war, die sich dann die Mühe gemacht haben, das dann zusammenzuschreiben. Aber was ich tatsächlich gelernt habe, also das ist so ein bisschen das Sentiment, dass Antennapod, auch ein Open Source Podcast Player, dass der eher die Referenz für viele Leute. Tatsächlich war auch kein Podcasting 2.0, also zumindest keiner, der Sats streamen kann, aber zumindest von der Funktionalität, von der Funktionsweise habe ich sehr, sehr häufig, ja, bei einem Antenna-Pod ist das so und so weiter, kannst du das noch so und so einbauen.

Also das scheint auf jeden Fall bei vielen ein sehr, sehr beliebter Podcast-Player zu sein, zumindest abseits von wahrscheinlich Spotify und Apple-Podcast dann oder so, die einfach diese Standard-Apps dann verwenden. Wie viele Zahlen Code hast du geschrieben und wie viele haben deine Clanker übernommen?

0, 100. Danke. Ja, also, was soll ich sagen? Nee, ist doch richtig so. Also ich finde es ja gut, dass man das so offen sagen kann. Ich habe keine einzige Zeile Code davon geschrieben. Ja, ist so. Also bei Sovereigncast habe ich das jetzt am Anfang letztes Jahr noch gemacht. Da habe ich ja noch einiges selber geschrieben.

Deswegen würde ich auch in Summe über beide Projekte sagen, 95 Prozent Klenker, 5 Prozent von mir kommt vielleicht hin. Ungefähr dann, aber Tendenz steigend bzw. Tendenz eigener Codeanteil sinkend. Also ist halt einfach so. Vielleicht sollte man nochmal einen ganz, ganz kurzen Werbeblock dann auch noch für Sovereign Cast einschalten.

Denn wenn man Sovereign Cast auf der Podcast-Hoster-Seite verwendet, kann man in der Kombination mit Hopp noch einige schöne Features, die wir so gebaut haben, auch noch nutzen. Wie zum Beispiel Release Boosting, was ja bei uns in der Telegram... Gruppe sehr beliebt ist. Es gibt noch weitere Features wie Boost to Unlock, was wir bis jetzt noch nicht genutzt haben, aber vielleicht irgendwann mal tun werden.

Genau, also Sovereign Cast ist auf jeden Fall auch ein Tool, das der Thorsten gebaut hat, das wir im Hintergrund benutzen, um unseren ganzen Podcast zu managen. Wirklich von Anfang bis Ende mit KI-Unterstützung für fast alle Arbeitsschritte. Genau, schaut es euch an, wenn ihr ein Podcast-Hoster seid.

Vielleicht ist dabei für euch was dabei. Also prinzipiell ist es das, was auf der Community-Seite stattfindet. Da sind auch die Top-Boosts, die dann da angezeigt werden. Man kann Folgenvorschläge machen und so weiter. Also alles, was auf der Community-Seite ist, ist nativ in Hopp integriert bei den Shows, die SovereignCast gehostet werden an der Stelle oder über Pottom gehostet werden, aber zumindest da eine SovereignCast-Instanz dazwischen davor geschaltet haben, so wie wir das aktuell ja noch gemacht haben.

Und da hat man dann prinzipiell ein paar Zusatzfunktionen in der Show selber, die man dann verwenden kann, so wie du es gerade gesagt hast. Dann würde ich sagen, machen wir den Teil zu Hopp rund und gehen über zum Tech-Teil. Und als erstes habe ich euch da mitgebracht ein Urteil vom Europäischen Gerichtshof.

Das fand ich ganz interessant. Da geht es nämlich um die VPN-Nutzung. Und das haben wir eben gar nicht gesagt, aber Hopp gibt ja auch schönen Überblick darüber, wie die Privatsphäre und Datenschutzeinstellungen des Nutzers sind. Und da wird ja auch zum Beispiel angezeigt, ob man ein VPN auf dem Handy nutzt oder nicht.

Und deswegen fand ich das eigentlich auch generell natürlich ein schönes Thema. Worum ging es? Und zwar ist eine belgische wissenschaftliche Internetseite, die haben die Handschriften von Anne Frank veröffentlicht auf ihrer Seite und die stehen wohl in den Niederlanden noch unter einem Urheberrecht weiterhin.

Ja und dann gab es sozusagen eine Klage, ob die das denn wohl dürfen, beziehungsweise ob sie dafür, also nicht ob sie das dürfen, sondern ob sie sozusagen die Nutzer kontrollieren müssen, ob die... mit einem VPN auf die Seite kommen und ob sie sie sozusagen blockieren müssen. Und dann hat der Europäische Gerichtshof ganz klar gesagt, dass die eigentlich schon nicht irgendwie Leute dafür verfolgen müssen oder kontrollieren müssen, ob die einen VPN nutzen, sondern die müssen eigentlich nur gucken, ja, wo kommt die Anfrage her?

Also in dem Fall kommt sie aus dem Land, wo das ein Problem ist oder nicht. Und sie sind jetzt nicht dafür verantwortlich, dass der Nutzer wiederum einen VPN nutzt, um die Herkunft seiner eigenen Anfrage zu verschleiern. Und das wird ganz klar hier dann auch damit begründet, dass die Nutzer ein Interesse haben an Privatsphäre und Datenschutz.

Und das ist eigentlich eine ganz schöne Message, dass das mal geäußert wurde. Das heißt jetzt natürlich nicht, dass man mit einem VPN alles machen kann, was man möchte, sondern das ist ein ganz klarer Hinweis, dass der Betreiber einer Webseite nicht dafür verantwortlich gemacht werden kann, wenn der Besucher einen VPN zur Verschleierung der Herkunft benutzt.

Das fand ich eigentlich ein ganz gutes. Urteil mal, weil manchmal hört man ja auch andere Sachen. Ich glaube, in Großbritannien war ja tatsächlich auch VPN unter Beschuss und ich glaube sogar Werbung wurde da irgendwie verboten. Da geht mich nicht fest in der Öffentlichkeit. Auf jeden Fall war das da auch ein Thema.

Wobei man sagen muss, also klar, wenn das jetzt irgendwie so eine kleine Internetseite ist, die... also so ein kleines wissenschaftliches Projekt betreibt, die werden sicherlich nicht die Infrastruktur haben, um zu analysieren, wo denn der Traffic genau herkommt. Ich kann allerdings, also ich weiß, dass es durchaus möglich ist zu erkennen, wo ein Nutzer herkommt, ob er jetzt über ein VPN sich eingeloggt hat oder nicht.

Also ich wäre selbst bei der Nutzung von VPN immer noch, sollte man immer noch drüber nachdenken, was für Services man mit dem VPN anpingt. Falls sie das nicht haben wollen, dass man als VPN-User den Service nutzt. Ich muss es im Wagen lassen, es tut mir leid. Das lässt mir immer so im Waage hier stehen.

Also nutzt VPNs, macht aber keinen vollkommen kranken Kran damit. Bitte. Also, als nächstes haben wir euch mitgebracht Iceberg. Da geht es um zwei Faktor-Freigabe und geteilte Schlüsse für Lightning. Jan-Paul, kannst du uns das Problem nochmal erklären? Ich kann es mal versuchen. Also das Problem bei Lightning ist, dass du einen Schlüssel zum Signieren von Transaktionen online halten musst.

Das heißt, du hast quasi einen Hotkey, also nicht einen Schlüssel, den man, wie man es so kennt, Cold Storage auf einem Hardware Wallet ist, sondern du hast einen Schlüssel, der auf einem Gerät liegt, das ständig online ist. Was natürlich das Risiko birgt, wenn sich jemand deines Gerätes bemächtigt, dass er sich dann deinen Schlüssel auch nehmen kann und dann im Grunde deine Lightning Wallet.

leerräumen kann. Das ist auf jeden Fall eine Herausforderung. Und jetzt ist Iceberg da. So genau habe ich es mir nicht angeschaut, aber soweit ich es verstanden habe, gibt es eine Möglichkeit, eine Art Multisick in Lightning zu bauen, indem man mit Iceberg einen Schlüssel aufteilt. Wie so eine Art Multisick.

Und dann kann man quasi Thresholds festlegen, ab wann eine gültige Signatur festlegt. Wie zum Beispiel das klassisches 2 aus 3. So viel habe ich davon verstanden. Ja, als Anwendungsfall wird hier zum Beispiel der Agent gesagt, also wenn man einen KI-Agent hat und der quasi Zahlungen vorbereitet und man die dann nur noch bestätigt durch eine weitere Authentifizierung.

Ja, und man muss glaube ich auch sagen, dass es erstmal nur ein Konzept ist. Also es ist noch nicht fertig implementiert. Zumindest ist das mein letzter Stand. Prototyp soll in Eclair integriert und erfolgreich getestet sein. Genau, das ist so der Stand. Und man braucht dafür auch Taproot und Music, zwei Lightning-Kanäle.

Also da sind wir noch ganz am Anfang. Genau, aber ich finde das eine extrem spannende Entwicklung, weil ich glaube, dass das Thema Agentic Payments durchaus noch eine Rolle gewinnen wird. Und es wäre gut, wenn wir auf der Bitcoin-Seite darauf vorbereitet sind, dass halt auch Agents mit Bitcoin bezahlen können.

Also jetzt Agents, die wir selber kontrollieren. Dass es da eventuell Agents gibt, die ihre eigenen Wallets, Lightning-Wallets haben und damit Zahlung machen, ist da nicht das Problem. Wenn ich einen Agent betreibe, der für mich bestimmte Zahlungen durchführen soll, bestimmte Services einkaufen soll, indem ich einfach losschicken kann und Sachen kann, pass auf, mach den Wocheneinkauf für mich, dann wäre es ganz gut, wenn man da eine Absicherung hat, dass der Agent selber nicht die volle Kontrolle über das Wallet hat.

Und für solche Fälle ist es wirklich, finde ich, ist es eine sehr, sehr gute Entwicklung, dass wir so etwas sehen, dass der... der Anwender selber, also ich jetzt in dem Fall, immer noch die letzte Kontrolle hat und immer noch sagen kann, okay, Agent, bereite mir das alles vor und wenn du alles vorbereitet hast, dann signiere ich final die Transaktion ab.

Ja, ich hatte ja durchaus, ich habe ja auch Mining Agenten mit IB verbunden und der hat auch durchaus auch schon mal einen doppelten Kauf bei BitRefill durchgeführt. Von daher, wenn man nochmal einzeln Bestätigungen macht, diesen einen Kauf, dann wäre das durchaus, glaube ich, ganz gut. Bei Bitrefill ist zumindest der Schaden jetzt nicht so groß, dann kriegst du im Zweifelsfall einfach einen zweiten Gutschein, den du dann einfach später verwenden kannst, idealerweise dann.

Also das ist jetzt nicht so dramatisch. Wenn du dir natürlich irgendwie, weiß ich nicht, zwei Fernseher kauft oder sonst irgendwie sowas, dann ist natürlich das schon nerviger, wenn du da auf einmal zwei hast statt ein. Vor allem auch Käufe, die ja nicht rückabwickelbar sind bei Bitcoin, wenn du jetzt was anderes nimmst.

Also klar, Offiteller Store kriegst du noch irgendwie zurück, aber sonst irgendwas anderes vielleicht nicht. Ja, also du kannst dich auch jederzeit beim Support melden. Alles gut. Okay. Falls sich euer Agent mal vertan haben sollte, bitte lasst die Gutscheine, die ihr gekauft habt, einfach versiegelt liegen.

Meldet euch beim Support und dann können wir euch das zurückerstatten. Gehen wir weiter. Hochaktuelles Thema Bitcoin Miniscript über QR-Codes. Das fand ich sehr spannend, das Thema vor dem Hintergrund der Coldcard-Thematik. Ich gehe nicht weit darauf ein. Und auch den Ledger-Fall aus den letzten Wochen, wo da diese manipulierten Ledger-Geräte waren.

Und zwar ist es jetzt möglich, Miniscript über die QR-Codes auszulesen. Das ist natürlich vor allem relevant auch für diese selbstgebauten Hardware-Wallets. Und die werden ja vielleicht jetzt nochmal attraktiver werden, wenn die ganzen gekauften Wallets unter... Verdacht, sag ich mal ganz vorsichtig stehen, dass die Leute anfangen, sich wieder einen C-Signer und einen Spectre selber zusammenzubauen.

Weil bisher war es anscheinend so, dass diese ganzen Funktionen, die über Bitcoin Miniscript geliefert werden, sehr schwer dann auf diese Geräte bringen zu waren. Beziehungsweise der C-Signer hat der überhaupt, soll man da überhaupt Karten reinstecken? Wahrscheinlich eher nicht. In Spectre wahrscheinlich auch nicht.

Und dann war man ja sozusagen wahrscheinlich in der Funktionalität ein bisschen eingeschränkt, weil man diese ganzen Funktionen von Bitcoin Miniscript in der Form nicht funktionieren konnte, nicht nutzen sollte oder weniger. Eine Karte reinstecken kann man ja eigentlich, aber ich weiß nicht, warum das vielleicht vorher eher nicht so gerne gemacht wurde.

Wisst ihr das? Ich muss sagen, ich bin da blank beim Miniskript. Ich weiß, dass es das gibt und dass es auch ganz toll sein soll, aber da tun sich bei mir große Wissenslücken auf. Das ist ja auch genau das gleiche Thema mit der... Liana Wallet mit dieser Vererbung und so weiter, beziehungsweise dieses ganz Skript-basierte Sachen an der Stelle, die auch, finde ich, durchaus interessant ist, was wir aber auch in der Form ja auch noch nicht besprochen haben, da mal irgendwie tiefer technisch reinzugehen.

Das hängt ja alles miteinander zusammen. Ja, aber erhöht natürlich, glaube ich, die Komplexität durchaus. Du meinst das Minuscript alleine, oder was? Ja, ja. Also die Anwendung davon und dann quasi, was dann halt irgendwie mit den UTXOs passieren könnte, kann, wie auch immer dann oder soll. Es ist halt nicht mehr so simpel.

Es liegt halt irgendwo bei den Schlüsseler, das kannst du ausgeben, fertig. Sondern es ist halt Logik mit dran. Oder noch mehr Logik als sowieso schon dann, die man sonst nur mit Bitcoinskript hätte machen können. Das ist jetzt ja sehr überschaubar im Vergleich zu anderen Chains, nenne ich es jetzt einfach mal.

Aber Miniskript ist da durchaus potenter. Aber eigenes Thema vielleicht. Genau. Der Dennis ist auch fleißig am Entwickeln und hat uns schon mal einen kleinen Sneak Peek in UTXO-Flow geliefert. Da geht es um eine UTXO-Buchhaltung, die er entwickelt. Die ist allerdings bisher, glaube ich, noch nicht installierbar, aber er arbeitet daran.

Und die soll uns sozusagen die Beschriftungen, die ja nach diesem Standard BIP 329 machbar sind, vernünftig auf einem Graphen darstellen, sodass man die Transaktionskategorien zuordnen kann und die Historie nachvollziehen kann, was natürlich einerseits für Privatsphäre relevant ist, aber sicherlich auch aus Steuer- und Regulierungsgründen ganz sinnvoll sein kann, wenn man da einen Überblick über seine Transaktionen und UTXOs hat.

Aber über die ganze Funktionspalette, ich glaube, da wird er uns noch so ein bisschen im Wagen halten. Da müssen wir uns, glaube ich, noch ein bisschen gedulden. Also es ist die Ankündigung, dass da bald UTX Flow kommt von Dennis. Ja. Aber gibt es denn da schon irgendwie ein öffentliches Repo, was man nachvollfolgen kann?

Nee, ich habe jetzt nur das Video. Ist das ein Video? Hatte ich nur gesehen, dass er da gepostet hat. Ja, ich habe bei Nostr einen Post gesehen von ihm, wo er so genau mal einen Videoausschnitt gezeigt hat, was er mit UTX Flow machen kann. Das ist allerdings auch schon ein paar Wochen her, wenn ich mich recht entsinne.

Ja, genau. Geplantes eigenständige Desktop-Anwendung Linux, macOS, Windows. Genau, QuakeWood ist aber noch nicht da zu dem damaligen Stand. Ich habe jetzt nicht nochmal in sein Repo geguckt oder so. Aber ich denke, er wird es ankündigen, wenn es da ist. Das wird natürlich interessant. Das haben wir jetzt einige.

Ich glaube, der JuniorMind hat auch was bei uns in die Gruppe gepostet, was in die Richtung ging. Dann hatten wir ja MI Exposed. Das sind ja alles so Tools, die in so eine ähnliche Richtung gehen. Da wird es natürlich irgendwann nochmal spannend sein, da so einen Überblick zu gewinnen, welches Tool nutze ich für welche Anwendungsfälle.

Ich war gerade auf dem Repo. Also es ist zumindest nicht öffentlich. Okay, gut. Gehen wir weiter zu Mintradar. Gesundheitscheck für Cashumints. Da kann man quasi überprüfen, wie es um die Mint sozusagen steht. Wobei ehrlich gesagt, wir hatten da ja jetzt in der internen Gruppe einen Fall, wo der Manu uns eine Cashu-Zahlung gegeben hat.

Wir sollten die mal schön entschlüsseln. Ich habe mich mal dran gemacht und dann kam aber raus, ja diese... Cash-Schutzahlung ist da bei der MINT, aber ich kann mir die nicht sozusagen über Lightning auszahlen können. Und der Thorsten, du hattest ja einen ähnlichen Fall, wo du noch irgendwo Sats auf einer MINT hattest.

Die werden angezeigt, alles ist in Ordnung, aber die Auszahlung selber über Lightning erfolgt nicht. Und da muss man ganz klar sagen, da sind diese MINT-Radars, die funktionieren dann in dem Sinne nicht, weil da wird halt dann angezeigt, alles grün. Aber dass man da nicht mit Lightning auszahlen kann, das wird irgendwie nicht angezeigt.

Das sieht man höchstens, wenn da die User so Kommentare hinterlassen. Wenn man dann sich die letzten Kommentare durchliest, irgendwie klappt im Moment nicht und so weiter. Also das ist wirklich noch eine ganz komische Sache. Die Mint, ich weiß jetzt nicht mehr den Namen bei mir, die wurde dann auch öffentlich von Calle sogar outgecalled in Noster, aber es gab keine Reaktion.

Also ganz komisch. Und ich weiß auch nicht, wie man als Community jetzt in Zukunft damit umgeht, wenn solche... Player das machen, weil Thorsten, ich glaube, du hast erzählt, dass deine Mint jetzt wieder auszahlt, ne? Über Lightning. Ja, genau. Das war 21 Mint, glaube ich, oder sowas hieß die. Die war die ganze Zeit nicht da und die haben auch ein eigenes Noster-Profil gehabt und dann irgendwann haben sie gesagt, so ja, wir sind wieder zurück auf neue Hardware, neuer, letzter Softwarestand, bla bla bla und so weiter.

Jetzt müsste alles wieder gehen. Die Funds sind quasi, wurden wieder hergestellt und so weiter und so fort und dann ging auch die Auszahlung davon auch wieder tatsächlich dann. Genau, LN-Server war es, glaube ich, bei mir. Und die hatten mir dann auch in persönlichen Nachrichten sogar geantwortet bei Telegram, dass sie sich kümmern wollen.

Aber bisher habe ich noch keine neue Antwort bekommen, weil ich da nochmal nachgefragt habe, was jetzt mit diesen Satoshis ist. Ich glaube, das Hauptproblem dabei ist ja einfach, dass du kannst quasi dann die Verfügbarkeit mit einem Ping oder sonst irgendwie sowas kannst du natürlich ständig da halt dann von den Mint abfragen.

Und du kannst auch irgendwie gucken, ob die Software irgendwie oder die API oder sonst irgendwie sowas dann von der Mint. zur Verfügung steht. Das ist ja dann das eine. Aber dann, naja, wenn du wirklich eine Zahlung machst, beziehungsweise eine Auszahlung nach Leitungen machst, da ist ja dann der Zeitpunkt, wo prinzipiell dann die Mintier dann die Hosen ausziehen muss und sagen kann, okay, bin ich liquide genug oder nicht.

Ich meine, der Calle hatte irgendwann mal eine Idee bei uns. Ich weiß gar nicht, wo das war. Irgendwann hat er es auf jeden Fall mal gesagt. Ich glaube, es war bei der zweiten Mal, wo er bei uns mal da war und über Cashu gesprochen hat, dass er sich sowas vorstellen könnte, wie dass man so einen quasi im Protokoll implementierten Bankrun regelmäßig machen lässt.

Also dass du prinzipiell alle vier Wochen oder sowas, wenn du dann irgendwelche Cashu-Tokens halt hast, dass du prinzipiell die Mints dann an der Stelle immer zwingst, dass die Token verfallen, dass du prinzipiell die mit deinen Token wieder zur Mint gehen musst und die, die die neu ausstellen müssten.

Und dass dann an der Stelle dann irgendwie so eine Art Offenlegung davon ist, ist die Mint in der Lage, die Liquidität dann, die sie vermeintlich dann hat, dann wieder quasi rauszugeben oder nicht, dass man quasi die Mint immer wieder so die Pistole, nicht auf den Rücken, aber zumindest so von ein bisschen Entfernung halt immer so sagt, aha, okay, da ist halt irgendwie was, das Bescheißen vielleicht nicht so gut ist.

Es gab auch mal, das haben wir, glaube ich, auch mal im Techboost besprochen gehabt, ein Tool von Calle, da konnte man ein paar Sats spenden für und was hat das Tool gemacht? Es hat im Grunde alle ihm bekannten Mintz Einmal angesprochen, aber nicht nur irgendwie nur gepinkt, sondern tatsächlich ein E-Cash-Token bei denen generiert und dann eine Transaktion gemacht zu der nächsten Mint.

Was ja heißt, damit konnte er feststellen, ist die Mint immer noch operativ? Also das heißt, kann ich diesen Token, den ich von der bekommen habe, kann ich den wieder einlösen? Und funktioniert die Lightning-Auszahlung zwischen den Mints? Weil quasi das Settlement findet ja zwischen den Mints über Lightning statt.

Genau, und die Idee war halt, wir zahlen da was ein und dann läuft quasi wahrscheinlich ein Skript, das halt einfach nacheinander den Token durch die verschiedenen Mints bewegt. Und dann konntest du halt jedes Mal sehen, wenn eine Mint nicht mehr reagiert hat, dann läuchtete die rot auf und dann wusstest du, okay, diese Mint, da gibt es im Moment, vielleicht ist es nur kurzzeitig, gibt es ein Problem.

Genau, aber sowas in der Art müsste man doch eigentlich aufsetzen, weil, ich komme jetzt nochmal drauf, weil ich glaube, diese geplante Bankrun, wenn ich das richtig verstanden habe, aber bitte korrigiert mich da, Eines der Probleme ist ja, wenn man diesen geplanten Bankrun hat, man braucht ja dann eine Koordinierung auf der Client-Seite.

Das heißt, jeder Nutzer dieser Mint müsste bei dem Bankrun mitmachen, sonst funktioniert das nämlich nicht. Und der Bankrun ist ja auch nur dazu da, um sicherzustellen, dass die Mint keinen Fractional Reserve eCash ausgibt. der Kernpunkt bei diesen Bankruns auf die Mints. Aber vielleicht nochmal wichtig für alle Hörer da draußen, ich glaube, also ich finde eCash immer noch eine geile Idee und es macht Spaß und es macht super viel möglich, aber es ist natürlich immer noch eine Mint, also ein Operator, eine Bank, der wir vertrauen müssen, dass sie unseren Claim, also unseren Anspruch auf die SUDs, die in dem eCash-Token drin sind, dass sie den auch honoriert.

Das heißt, kleine Beträge. vertrauenswürdige Minz. Genau. Yes. Wir bleiben dran. Auch aus Eigeninteresse. Thorsten, was machen wir denn jetzt, wo Bolz down gegangen ist? Es gibt zwei Sachen tatsächlich. Eins habe ich auch auf der BTC Plus Plus ausprobiert. Das war Sweptopia. Das hatte zu dem damaligen Zeitpunkt, also vor zwei Wochen, wann das war, zu meinem Erschrecken ein sehr, sehr cooles Retro-Design noch gehabt.

wo ich heute auf der Seite war, festgestellt habe, das ist weg. Nein, nein, das gibt es auch. Da gibt es einen Button, da musst du draufklicken. Da ist ein Button, da steht Retro drauf, da kannst du wieder in das alte Design wechseln. Okay. Also, Swaptopia ist prinzipiell vom Prinzip her sehr relativ ähnlich zu dem, was Bowles gemacht hat, nur ein bisschen anders.

Also, du hast eine Web-Wallet an der Stelle. Also, das ist jetzt nicht so wie bei Bowles. Du hast quasi einen Atomic Swap. Du schickst hier Bitcoin, Onchain oder Lightning. machst auf der anderen Seite dann eine Lightning-Invoice oder eine On-Chain-Adresse und dann wird das quasi in einem Zuge geswappt.

Das ist das, was Bowles gemacht hat. Bowles ist, ich weiß gar nicht, haben wir schon darüber gesprochen, ist auf jeden Fall Geschichte, hat sich erledigt, ist nicht mehr. Swaptopia ist jetzt ein bisschen anders. Das ist eine Wallet im Browser, die quasi während der Laufzeit im Speicher dann eine Wallet anliegt, an die man dann quasi prinzipiell das Gleiche machen kann, nur aber mit einem zusätzlichen Schritt.

Das heißt, wenn du quasi von On-Chain zum Beispiel zu Lightning gehst, Schickst du erst eine On-Chain-Zahlung auf diese Wallet, dann ist die in diesem Web-Wallet hinterlegt auf einer On-Chain-Adresse und dann kannst du von da aus swappen. Also das sind quasi zwei Schritte an der Stelle gewesen. Und ich vermute mal, dass es dann an der Stelle der Rückwärtsweg müsste eigentlich aus meiner Sicht ja eigentlich sofort gehen.

Wenn du quasi sofort ein Settlement an der Stelle hast. Vielleicht aber auch nicht, ich weiß es nicht. Also ich habe nur den einen Weg getestet von On-Chain auf Lightning, weil ich ein paar Sats brauchte für die WTC und das hat... tatsächlich funktioniert. Die Gebühren sind, glaube ich, auch quasi so, wie man es so kennt.

Ja, also das kann ich dazu sagen. Und ich glaube, ergänzend dazu gibt es jetzt Sats-Routing, glaube ich. heißt das an der Stelle. Das ist prinzipiell, glaube ich, ein Fork von Bolz, der genauso funktioniert, nur unter neuem Namen, also quasi andere Betreiber, die aber prinzipiell die Software von Bolz wiederverwendet haben.

Da habt ihr prinzipiell eine Webseite, wo ihr das dann auch mit den Atomic Swaps genauso machen könnt, wie ihr es vorher gewohnt seid. Anmerkung dazu auch, seit ein paar Tagen ist auch im Albi Hub wieder die Swap-Funktion wieder integriert und die basiert prinzipiell dann auch dann auf diesem Suts-Routing, weil die ja vorher auf Bolz...

oder mit Bolts zusammengearbeitet haben und als Bolts dann abgeschaltet haben, war das ja dann zeitlang nicht verfügbar. Das heißt, das geht jetzt auch wieder darüber. Swaps sind back. Finde ich, ist eine gute Nachricht. Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, wieder Swaps zwischen Onchain und Lightning zu machen.

Ich freue mich drauf. Ja, vielleicht noch als Ergänzung, das wusste ich gar nicht. Das habe ich jetzt erst gelesen in der Zusammenfassung oder in der Recherche von Zeti, dass das Swaptopia auf ARC basiert. Das wusste ich gar nicht, dass das so an der Stelle funktioniert. Das ist vielleicht dann auch der Grund, warum es an der Stelle nicht Atomic Swap ist, sondern dass man diesen Zwitschenschritt an der Stelle hat, weil man vielleicht dann irgendwie in diesen Arc dann erstmal mit einer Onchain-Zahlung reingehen muss.

Kann natürlich durchaus sein. Und dass man dann von da aus dann nach Lightning kommt, aus dem Arc heraus. Das habe ich tatsächlich bei der Nutzung davon, zumindest ist es mir nicht offensichtlich in die Augen gesprungen, dass das irgendwie steht, jetzt nutzen Sie Arc für diesen Swap oder so. Also es wirkte halt eher wie ein ganz normaler.

Swap Service jemals vorher kannte. Weil Spektopia nämlich auch von der Firma Second ist, die, wird dir an Paul gleich noch was zu erzählen, nämlich auch Bark als zweite Arc-Protokoll-Implementierung veröffentlicht hat. Und ja, Second ist die Firma dahinter und der Herausgeber von diesem Framework beziehungsweise von der Implementierung davon.

Cool. Komplizierteste Sache für heute ist sicherlich der Layer-Tree. Da gehen wir heute auch nur kurz drauf ein. Von Lightning Labs eine Neuigkeit. Es geht um die Skalierung von Bitcoin. Da werden wir uns sicherlich in nächster Zeit noch viel mit beschäftigen. Und ja, die Idee ist, dass nicht für jeden Nutzer ein On-Chain-Ausgang da sein soll, sondern dass man sich eine UTXO teilt und dass das dann gemanagt wird.

Das sollte man sich wie einen Baum vorstellen. Jeder Nutzer besitzt darin ein Blatt. Also der Baumstamm ist dann sozusagen diese UTXO. Ich möchte, glaube ich, jetzt gar nicht ins Detail gehen. Das wird viel zu umfangreich. Wichtig ist einfach nur zu wissen, glaube ich, daran wird geforscht. Das ist noch lange nicht irgendwie so, dass man das in der jetzigen Form umsetzen kann und könnte zur Skalierung beitragen.

Aber wir wissen jetzt noch nicht, wie es funktioniert. Was brauchen die da für alles? Covenants oder sowas? Ja, genau, das wollte ich gerade sagen. Also das ist erst mal nur ein Konzept, eine Idee. die möglich wäre, aber es braucht ein paar Upgrades in Bitcoin. Also sowas, entweder Opcat, Covenants, irgendwas in der Art würde es noch benötigen, bevor wir wirklich diese Layer-Trees bekommen können.

Ich weiß nicht, ich hoffe ja immer noch, dass wir demnächst mal wieder ein Upgrade bekommen in Bitcoin. Da sind ja ein paar Themen gerade ganz heiß, aber irgendwie tut sich da, zumindest aus meiner Warte, nicht viel. Anyway, sollten wir die entsprechenden Features bekommen, um Layer-Trees zu bauen, ist das natürlich interessant, weil man tatsächlich dann mit mehreren Leuten sich ein UTXO teilen kann.

Und das ist ja immer eine der Begrenzungen gewesen von Lightning. Man weiß nicht, wie die Rechnung ist. Wenn man die ganze Welt, jetzt acht Milliarden Menschen auf Lightning onboarden möchte, so viel Platz hätten wir gar nicht in der Blockchain, um diese ganzen UTXOs zu haben. Genau und deswegen ist Layer Trees echt nochmal eine interessante Möglichkeit, weiter auf diesem Payment Layer, den wir bei Bitcoin dringend benötigen, zu bauen.

Insofern, ich würde das Ganze erstmal versuchen, wohlwollend zu beobachten und zu begleiten, weil ich es einfach cool finde, dass wir jetzt gerade die Zeit haben, um halt mit den verschiedenen Payment Möglichkeiten von Bitcoin zu experimentieren. Wir haben Lightning, ARK, eCash in zwei Formen mit Cashu und Fediment.

Layer Trees, Shielded CSV. Ich finde es einfach super spannend, dass wir da diese Entwicklung gerade sehen, diese Explosion gerade sehen von Payment Layern. Mal schauen. Für mich ist, ich bleibe zumindest soweit optimistisch, dass wir bestimmt ein, zwei, drei gute Payment Layer am Ende bei rausbekommen.

Genau, wobei ich es immer wichtig finde dazu zu sagen, dass es geht ja im Endeffekt um das Aushandeln von Trade-offs. Also als ich so mit der KI darüber gesprochen habe, mir das erklären lassen habe für Dumme, dann wurde dann auch gesagt, dass es trotzdem irgendwie schwierig ist, in diesem einen Baum dann da rein und raus zu kommen, dass es vielleicht dazu führen kann, Zentralisierung, wer bestimmt, wer in den Baum reingeht oder auch nicht.

Also es wird ja dann trotzdem wieder an irgendeiner Stelle ein Trade-off gehen und dann wird es darum gehen, wie kann ich die Trade-offs für den normalen Nutzer weg abstrahieren. Und wie kann ich für den richtigen Use Case die richtige Umsetzung dann finden? Ja, Trade-Offs ist, glaube ich, das richtige Stichwort.

Also irgendwas müssen wir eintauschen. Entweder Skalierbarkeit oder Zahlungsgeschwindigkeit oder Anzahl der Nutzer oder Exit-Möglichkeiten sind beschränkt. Also da gibt es ganz viele Dinge, die wir quasi eintauschen müssen, wenn wir den Zahlungslayer haben wollen, weil wir das... nur in beschränktem Umfang ja On-Chain oder auf der Main-Chain abbilden können.

Und damit zwangsläufig vielleicht auch ein wichtiger Punkt zu den drei Punkten, die du gerade denkst, halt auch Kosten, die dadurch ja dann entstehen. Weil wenn ich quasi in so einem Gesamtkonstrukt immer unterwegs bin, das ist ja so ein bisschen auch das Problem, was ARK in der quasi jetzigen Nicht-Covenant-Variante halt hat.

Man ist zusammen immer in so einem virtuellen VTXO dann unterwegs. Und wenn ich da halt quasi aussteigen will, weiß ich ja zwangsläufig nicht direkt, wie teuer das für mich ist. War ein ganz spannendes Projekt auf der BTC++, wo jemand im Zuge dieses Hackerson eine Wallet geschrieben hat, die sehr, sehr gut anschaulich dargestellt hat, wie teuer ist es denn aus diesem, quasi das war eine Implementierung mit Bark an der Stelle, wie teuer ist es denn aus quasi, wenn ich meine SATs aus diesem VTXO rausziehen will, Onchain zu gehen, wie teuer ist das für mich an der Stelle und was muss ich bezahlen, damit es wie schnell an der Stelle geht.

Fand ich ganz spannend. Und der hat tatsächlich auch, der ist auch in die Top 3, glaube ich, auch gekommen. Ich meine, der hat einen dritten Platz gemacht damit. Also das ist da auf jeden Fall auch ein Problem. Gut. Eine Wallet haben wir reingepackt. Die Ibis Wallet für Android. Und das ist so eine eierlegende Wollmichsau.

ARK, Spark, Lightning, Onchain. Alles ist drin. UST. Ich fand ganz spannend. Einen Punkt da drin und zwar ist... die Anwendung laut Projektbeschreibung mit aktuellen KI-Modellen programmiert und geprüft. Und das fand ich ganz interessant, weil ja vor einem halben Jahr oder so, würde ich sagen, also vor dem Coldcard-Fall, war ja eigentlich noch so die Aussage, Wallets niemals mit KI.

Das war so eigentlich eine Standardphrase, die man gesagt hat. Ihr könnt alles mit KI programmieren, aber auf keinen Fall eine Wallet. Und jetzt rühmen sich die schon, oder was rühmen, jetzt sagen sie schon sehr öffentlich, dass das mit KI gemacht wird. Hat da ein Paradigmenwechsel stattgefunden? Das würde mich vielleicht mal interessieren.

Habt ihr da was mitbekommen bei der BTC++? Also nicht direkt, aber ich glaube das Ganze, also auch die Bitcoin-Welt bewegt sich darauf zu, dass man den größten Teil zumindest von der KI schreiben lässt. Wobei ich ein kurzes Gespräch mit dem Ege auf der BTC++ hatte. Wenn ich das richtig zitiere, Egge, bitte verzeih mir, wenn ich das jetzt nicht richtig wiedergebe.

Aber der es ungefähr so gesagt hat, die Teile, die einfach nicht so wichtig sind, wo ich einfach irgendeine Library reinnehme oder meiner AI sage, hey, bau das Teil irgendwie rein, das ist jetzt auch nicht kritisch, das gucke ich mir gar nicht mehr an. Und er dann trotzdem noch ... Zeit dafür sich nimmt, bei den kritischen Bestandteilen zumindest mal, also nicht zumindest mal drüber zu schauen.

Ich habe es schon so verstanden, dass er das dann doch ordentlich reviewt und auch reviewen lässt. Also es ist ja immer eine Frage von, klar man kann alles von der KI schreiben lassen, aber die Überprüfung muss dann trotzdem noch zumindest an den kritischen Stellen stattfinden. Das ist im Moment so mein Verständnis, wie damit im Bitcoin-Space, im wir bauen eine Wallet-Space umgegangen wird.

Es wird ja auch noch lustig, Thorsten, wenn wir dann endlich den Cashu-Player in Hop einbauen, weil wir dann das Problem haben, dass die Cashu-Token müssen ja dann lokal in Hop liegen, soweit ich das verstehe. Oder gibt es sowas wie Nostrbolik-Connect für Lightning, auch für Cashu? Es gibt ja NIP 61 Nutseps.

Was ja prinzipiell immer diese Idee ist, dass man ja innerhalb von seinem, dass man quasi auf den Relays dann verschlüsselt, dann seine Wallet hat. die man dann immer mitnehmen kann und die dann prinzipiell an den Endpub gebunden sind und so weiter. Aber das ist ja de facto, hat sich nirgendwo durchgesetzt.

Ich weiß, irgendjemand hat das mal gesagt, ich glaube, es war auch Edgar, der gesagt hat, das ist eine schöne, total geile Idee, aber die ist halt einfach überhaupt nicht praktikabel, weil du quasi immer dann wieder das Problem hast, okay, hier, du weißt halt nicht, was der Stand halt ist, gerade bei Geldern und so weiter und so fort.

Weil auf dem einen Relay steht das eine, auf dem anderen Relay steht das andere. Was ist denn jetzt die Wahrheit davon? Also das sind natürlich Problematiken, die damit entstehen. Das ist NIP 61, also das funktioniert. Amesis zum Beispiel ist ja ein Nostrklient, der das unterstützt. An der Stelle, dass man da Cashetoken dann über NIP 61 dann schicken kann.

Problem dabei ist, es ist quasi immer öffentlich. Das ist vielleicht auch jetzt nicht so toll grundsätzlich. Auch wieder Trade-Offs, sind wir wieder beim Thema. Aber ja, würden wir Cashetoken in Hop einbauen, würde das in der Anwendung liegen. Wo sonst? Yes, das heißt, wir müssen uns ganz... Das müssen wir ganz, ganz sorgfältig reviewen.

Ich nicht, aber wir müssen das auf jeden Fall. Ja, nee, also wenn wir tatsächlich Gelder von unseren Hörern in die Hand nehmen. Das machen wir ja selber. Ja, metaphorisch. Aber wenn wir denen eine Wallet anbieten, in der sie ihre Cash-Token einlagern können. Ich möchte das nicht, dass User sich bei mir melden und sagen, hey, ich habe 10.000 Sats verloren aus eurer Wallet, aus Hopp.

Das würde ich gerne verhindern. Absolut. Das wird schwierig. Ich meine, das Problem haben wir jetzt auch schon in Anführungszeichen zwar ein bisschen reduzierter, weil es kein Geld ist, aber es sind auch die Nostrkies, die prinzipiell auch irgendwie in Anführungszeichen gefährdet sind. Klar, Empfehlung ist natürlich immer hier irgendwie Ember oder ein Bunker oder sowas zu verwenden, dass der Key gar nicht erst in Hopp drin ist.

Dann hat man das Problem auch nicht, weil man dann ist quasi Ember oder quasi die Schlüsselverwaltungs... App, die prinzipiell das zur Verfügung stellt und die Signierung macht, die ist dann der Honeypot an der Stelle, die angegriffen werden kann, aber jetzt nicht der Konsument in Form von Hopp oder die anderen Noster-Clients, die man benutzt.

Warte mal, kann sich ein User bei Hopp direkt mit seinem NSEC einloggen in Hopp? Ja. Pull-Request kommt. Ausbauen. Das willst du doch nicht, oder? Also ich würde mich da hart gegen sträuben, dass wir den NSEC unserer Nutzer und Hörer in Hoppen liegen haben. Bitte Leute, schaut euch Signer an wie Amber zum Beispiel und benutzt sowas.

Aber to be fair, jeder NostrDA-Client macht das. Jeder NostrDA-Client, Primal, Amethyst, überall hast du quasi, melde dich an, füge hier deinen NSEC ein. Deswegen benutze ich diese Apps nicht. Ich benutze nur NostrDA-Apps, wo ich mich mit einem Signer anmelden kann. Das ist auch der best way. Würde ich auch absolut immer empfehlen.

Aber die Eintrittshürde ist natürlich dadurch massiv höher. Ja, ja, ja. Aber warte mal. Hopp kannst du ja auch nutzen, ohne dass du dich mit deinem NostrDA-Account anmeldest. Ja, ja, ja. Absolut. Also Hopp erzeugt ja prinzipiell für den Nutzer auch einen NSEC. Der liegt dann quasi im Schlüsselbund von Android oder wie auch immer das da heißt.

Beide Betriebssysteme haben ja quasi so einen Secure Storage dann bla bla bla an der Stelle. Und das ist ja prinzipiell dann an der Stelle erstmal nur ein Wegwerf-Key. Ja, ist ja richtig. Also ich bin ja auch der völlig falsche Ansprechpartner, weil ich ein absoluter Laie bin. Also mit dem, was ich jetzt gelernt habe, mit meiner Beschäftigung mit Bitcoin und Noster, ist halt Key-Management extrem herausfordernd.

Absolut. Man sollte mit Keys, gerade mit Private Keys, nicht leichtfertig umgehen. Insofern PR-Ausbau von Login mit NSEC folgt nach der Sendung. Abgelehnt. Was man machen kann, ist, also das ist vielleicht auch, dass da nochmal wirklich, ich glaube, der Warnhinweis, der kommt schon ganz, ganz groß da an der Stelle, dass man sagt, benutzt bitte einen Signer.

Aber ja, auf der anderen Seite hat man natürlich so eine relativ niedrige Eintrittsschwelle, auch irgendwelche Leute für NostrDA irgendwie, denen das näher zu bringen an der Stelle, wenn sie halt über den Weg dann dahin kommen. Die brauchen es nicht für die Nutzung der Anwendung. Ich meine, sie können sich einen Wegwerf-Key erzeugen.

können dann irgendeinen Kommentar schreiben, fertig. Also ob der Key jetzt dann kompromittiert ist oder nicht, ist natürlich dann in dem Sinne wurscht. Das ist ja der Vorteil von Nostr. Du kannst dir irgendwelche Keys generieren, die nicht deine Hauptidentität sind jetzt in dem Fall. Also du kannst dir einen eigenen Key generieren, der nur für Hopp ist.

Da schreibst du, den nennst du dann jetzt irgendwie, weiß ich nicht, Actionmeister oder sowas, der das Gegenteil von Action Slave ist oder sowas. Und der kommentiert dann über Hopp dann an der Stelle mit Nostr. Kann ja sein. Ja, wahrscheinlich musst du mich auch nochmal bedanken, dass du mich nochmal wachgerüttelt hast.

Dass das natürlich nicht selbstverständlich ist, so wie ich und du mit Nostr umgehen, dass wir natürlich einen Signer benutzen, um Nostr-Clients oder Nostr-Apps zu verwenden. Zumal das, glaube ich, auf iOS ja auch sowieso generell schwierig ist. Tetti, ich weiß gar nicht, da kann man es ja über Primal, kannst du es irgendwie machen oder so?

Den kannst du als Signer verwenden auf iOS. Ja, aber das ist Schrott. Also das nervt die Anwendung. Es kann sein, dass es so einen gibt, aber so richtig gut funktioniert hat er nicht. Also auf meinem Graphene nutze ich auch Ember, das ist auch cool. Aber im Primal liegt auch mein Anzac auf dem iOS. Ja, ich wollte nur kurz ein Shoutout an den Manu geben.

Ja, okay, ich bin wahrscheinlich zu tief in dem ganzen Schrott drin, als dass ich mir diese Probleme wie, aber die Leute wissen auch gar nicht, dass sie einen Sign-Up benötigen, um sich einen Noster-Key zu generieren. Naja. Lassen wir das. Ich meine, Amber gibt es ja auch nicht schon immer, aber egal.

Ja, ja. Gut. Vielleicht kurz noch zu, eine Sache zu dieser Ibis-Wallet wollte ich noch sagen und die ist, glaube ich, eine ganz gute Überleitung zum nächsten größeren Block und zwar scheint da auch ein Exitway integriert zu sein, um aus ARC und BARC wieder rauszukommen. Denn das ist ja so ein bisschen der Kritikpunkt bei, nicht bei ARC und BARC, sorry, bei Spark und ARC, weil bei Spark ist ja so ein bisschen der Kritikpunkt neben der Privatsphäre.

auch das rauskommen, weil das die Wallets alle noch nicht unterstützen. Und da scheint hier diese Ibis-Wallet einen Weg zu gehen und auch ein Arc-Nodeausstieg soll dabei sein. Und warum sowas nötig ist, kann vielleicht Jan-Paul uns gleich erklären, indem er uns seine Umsetzung des, ich glaube in dem Fall aber Bark, auf seiner eigenen Node erzählen wird.

Was hast du da getüftelt, Jan-Paul? Erzähl mal. So wild ist das gar nicht. Ich habe durch Zufall, ich weiß gar nicht, dem Start9, ich weiß gar nicht, ob es auf dem Community oder auf dem offiziellen Marktplatz drauf ist, habe ich die Bark Wallet gesehen und habe gedacht, ach, das ist doch schön, das probiere ich mal aus.

Ich finde ja Ark irgendwie auch irgendwie spannend und wollte ein bisschen mit rumspielen. Das war eine gute Gelegenheit. Also habe ich mir die Bark Wallet auf meiner Fullnode, auf meiner Start9-Node installiert. Das ist schön, dann kann ich quasi zu Hause in meinem Heimnetzwerk jetzt auch die Bark Wallet, also ARC, benutzen, aber das hat mir irgendwie nicht gereicht.

Dann habe ich mir vorgenommen, okay, ich würde ganz gerne dahin kommen, dass ich die Bark Wallet auch von meinem Handy aus erreichen kann. Genau. Da habe ich mich dann hintergeklemmt. Mit der Hilfe von KI konnte ich mich da durcharbeiten. Das war allerdings ein bisschen komplizierter, weil ich dafür verschiedene Dinge machen musste.

Zum einen musste ich mir einen VPS mieten. Da habe ich bei LNVPS einfach einen kleinen Server gemietet. Schön kann man mit Bitcoin und Lightning bezahlen. Ist auch echt günstig. Ich glaube, ich habe, wenn es hochkommt, drei Euro für einen Monat bezahlt. Also einfach nur, um es auszutesten. Dann muss man sich noch den Start Tunnel installieren auf der Start9 Node.

Das ist auch eine App, die man sich einfach runterladen kann, installieren kann. Dann musste ich den Start9 als Server anbinden, mein Handy als Client anbinden. Also da war noch ein ganz schönes Gefrickel dabei. Aber am Ende war ich in der Lage, tatsächlich von meinem Handy aus die BART Wallet zu öffnen.

Und habe auch tatsächlich den Praxistest gemacht, indem ich nämlich, als ich auf Madeira war, dann mal in einem Laden, der Lightning akzeptierte, habe ich halt mein Steak-Sandwich und ein Bier dann tatsächlich mit ARK bezahlen können. Genau. Also es ist möglich, man kann da viel machen. Wer möchte, wer sich jetzt dafür interessiert und denkt, ach...

Ich würde da ganz gerne mehr wissen, wie du das gemacht hast. Jan-Paul meldet euch gerne bei mir. Ich kann euch eine komplette Anleitung schicken, die ich mir im Nachhinein habe ausgeben lassen von meiner KI, wie ich es denn gemacht habe. Da können wir gerne auch im Detail mal durchgehen, was man da alles machen muss.

Also es ist nicht ganz einfach, aber ich habe es hinbekommen. Das war das größte Erfolgserlebnis, glaube ich, dabei. Da stellt sich jetzt aber irgendwie die Frage, warum muss man das selber hosten? Also was ist da der relevante Faktor, dass man die Wallet... Wo ich jetzt sagen würde, das ist ja prinzipiell das Interface an der Stelle, die mit irgendeinem Server kommuniziert.

Warum muss die auf deinem Server laufen, lokal bei dir? Ich hätte jetzt erwartet, dass ja eine Wallet bei dir irgendwo auf dem Endgerät läuft und die ja mit irgendeinem Server kommuniziert, der ja dann auch wieder draußen ist. Also es gibt ja wahrscheinlich einen ARC-Server von Second, der ja dann dieses Spark-Ding dann verwendet.

Also welchen Mehrwert bietet es denn, wenn man das quasi bei sich lokal laufen lässt? weil du eines der Grundprobleme der aktuellen Implementierung von ARK umgehen kannst, nämlich die Liveness-Anforderungen. Du musst ja in regelmäßigen Abständen deine VTXOs refreshen und wenn du jetzt zum Beispiel das auf einer Handy-App hast und jetzt die Bark-Wallet auf deinem Handy einen Monat oder zwei nicht benutzt hast, dann sind halt deine SATs nicht mehr erreichbar.

Du siehst sie noch, ich hatte den Fall schon, mit der Arcade-Wallet mal. dann siehst du die noch, aber ja, die sind dann einfach weg. Und jetzt hast du natürlich, wenn du das auf der eigenen Nodee hast, hast du ja quasi einen Server, der 24-7 online ist und die Bark Wallet, die es für Start9 gibt, die macht den Refresh automatisch.

Das heißt, du musst dich nicht darum kümmern und somit bist du halt einer Herausforderung, nämlich dieser Liveness-Anforderung, bist du sehr gut begegnet. Alles klar. Das macht absolut Sinn. Macht Sinn, ne? Ja. Von mir liegen ja auch noch 12.000 Satoshis bei Arcade, weil Jan-Paul das beim Bonner Meetup vorgestellt hat.

Das muss ich in Support anschreiben. Ich habe aber immer gesagt, dass es dieses Refresh gibt, dass ihr das machen müsst. Das kannst du jetzt nicht mir ankreiden, dass ich dafür verantwortlich bin, dass du das vergessen hast. Nee, ich würde nur noch eine kurze Ergänzung machen. Das ja auch, wir hatten es gerade eben schon anklingen lassen, dass ja auch Barg, einer der Sponsoren, würde ich jetzt mal sagen, von der letzten BTC war und da ja auch quasi ein eigenes Preisgeld ausgelobt wurde für die beste Barg-Implementierung.

Also die haben so ein Barg-SDK, also ein Software-Development-Kent rausgebracht, jetzt irgendwann, kürzlich irgendwann und die... haben natürlich dann an der Stelle auch ein Interesse daran, dass dieses Software-Development-Kind irgendwie schön genutzt wird, weil wenn es Wallets oder Endpunkte gibt, die mit deren ARC-Server kommunizieren, dann erzeugt das Ganze ja dann auch irgendwie wie Transaktionsgebühren, Kontoführungsgebühren oder wie das dann, glaube ich, bei ARC an der Stelle heißt.

Also du hast quasi laufende Kosten oder zumindest du hast Kosten in Form von Nutzung deren ARC-Liquidity-Provider. ASP? Nee? Anyway. Aber auf jeden Fall, die haben natürlich Interesse daran, dass die Nutzung von ihrem ARC-Provider Implementierung größer wird. Genau, Arc Service Provider. Ja, genau so.

Ja, vielleicht das noch als Ergänzung. Da ist auch einiges passiert. Da war auch eben dann das Thema mit dieser Wallet, die sehr, sehr gut dargestellt hat, wie gut oder wie teuer es wird, wenn man denn jetzt raus will. Mit dem passenden Namen Will I Get My Boat. Es erinnert mich, ich muss den Matthew nochmal anpingen.

Ich hatte ja mal das Issue aufgemacht, dass Bark ja noch keinen Keycent unterstützt. Thorsten, kannst du vielleicht nochmal kurz ein bisschen den Hintergrund erklären, warum wir über Bark und Keycent nachgedacht haben? Gleiches Problem wie das, was du eben bei Hop angekreidet hast. Wir sind jetzt wieder auf der Sovereigncast-Seite, also quasi auf der Podcaster-Server-Seite.

Der Webservice oder die Anwendung unterstützt aktuell auch nur Nostr Wallet Connect. Genauso wie Hopp. Das heißt, die Key-Verwaltung, die Zugriffsrechte und so weiter liegen alle bei dem Nostr Wallet Connect Anbieter. Meistens finden Sie das Albi App, Sollis geht ja an der Stelle auch. Aber da liegt das prinzipiell da an der Stelle.

Meine Idee war, das habe ich auch im Zuge von der BTC++ gedacht, ich kann ja mal probieren, Bark. als Wallet-Anbieter, also als integrierte Wallet in Sovereigncast zu integrieren. Also für die Leute, wie das wahrscheinlich auch die meisten Podcaster zutrifft, die keinen Albi Hub irgendwo rumstehen haben und den rein zufällig gerade betreiben, die aber trotzdem dann in Sovereigncast selber eine Wallet einrichten wollen.

Deswegen hatte ich das da mal mit versucht. Ging auch. Ende vom Lied war aber allerdings da an der Stelle, weswegen ich das dann wieder verworfen habe, dass Lightning-Zahlungen über den RSS-Feed, also das, was quasi in dem RSS-Feed ausgeliefert wird, wo der Empfänger dann halt in Form von Nodesignalen und so weiter ist, das läuft fast ausschließlich über Keycent an der Stelle.

Also man schickt direkt eine Zahlung an die Lightning-Nodee. Also es ist quasi ähnlich, wie jetzt würde man eine Lightning-Adresse nehmen und dann darüber dann eine Auflösung machen, eine Invoice abfragen und die dann bekommen und die dann bezahlen. Aber es ist eine andere Technik dahinter. Dadurch, dass Spark dieses Keysend nicht verwendet oder nicht dicht unterstützt aktuell, ist das für den Podcaster-Kontext Stand jetzt nicht benutzbar.

Yes, also falls jemand von euch da draußen eine gute Idee hat, was man denn in Sovereign Cast einbauen könnte. Wir haben uns natürlich auch Spark angeschaut, aber aus gegebenen Gründen würden wir gerne noch eine Alternative finden zu Spark. Genau, also wenn ihr was wisst, was kennt, meldet euch gerne bei uns.

Das wäre, glaube ich, nochmal ein schönes und fast notwendiges Feature, das wir in Sovereign Cast einbauen wollten. Ich habe mir Spark hier angeguckt und das in der Testbranche auch implementiert. Das ist easy peasy und das unterstützt fast alles, was man braucht. Also du hast kein Problem mit irgendwie Liquidität und so weiter.

Also das ist ja auch dann immer so ein Thema, was man dann immer im Hinterkopf haben muss. Das fehlt halt alles weg. Ich kann verstehen, warum das an... in überall in den super vielen Wallets jetzt aufpoppt. Gerade diese Ibis Wallet war ja wieder das Gleiche. Ja, also ich weiß aus Hintergrundgesprächen von Leuten, die auch eine Lightning Implementierung gebraucht haben, gebaut haben.

Die haben sich auch Alternativen angeschaut und bei denen ist es vor allem daran gescheitert, dass halt die die Laufzeiten für Lightning Zahlungen bei den Alternativen einfach unfassbar lang war. Also so Zahlen da rauskamen wie 5 bis 10 Prozent der Zahlungen brauchen 5 Minuten, um überhaupt durchzukommen.

Das ist natürlich im Lightning-Kontext, das ist natürlich Quatsch. Dann kannst du auch gleich eine On-Chain-Zahlung machen. Während Spark halt wirklich, also ich weiß die genaue Zahl jetzt nicht mehr, aber es klang so nach, über 95 Prozent der Zahlungen gehen innerhalb von 5 Sekunden gehen die ein. Und das ist natürlich das Entscheidende, warum Spark gerne und überall genutzt wird.

Wenn du einen Service liefern kannst, der zuverlässig schnelle Zahlungen über Lightning ermöglichen kann. Wenn man dem End-User ein gutes Lightning-Erlebnis bieten will, will man genau das haben. Das heißt, wer sich heute über Spark beschwert, ist in Mining Augen, es reicht nicht zu sagen, das ist doof, das zentralisiert alles und die beobachten alles.

Ganz ehrlich, dann baut eine bessere Lösung. Das ist die Herausforderung jetzt. Nicht, dass Spark das Ganze zentralisiert und beobachtet und eventuell unter Druck gesetzt werden könnte von Regulatoren. Die Herausforderung ist, baut eine Lösung, die besser ist als Spark. Viel Erfolg. Ja, und betreibt eine eigene Lightning Node.

Das musst du nochmal auch sagen. Also wenn wir jetzt die Zentralisierung durch Spark kritisieren und keine eigene Lightning Node betreiben, ja sorry, das ist doch bigott. Das führt doch genau zur Zentralisierung, wenn man keine eigene betreibt. Also das ist doch genau das Problem, dass dann die Zahlungen nicht durchkommen, wenn das Netzwerk nicht breit genug ist.

Klar, das könnte jetzt René Picard wahrscheinlich zehnmal besser referenzieren, was da die Grenzen sind. Aber ich glaube, wir sind noch nicht an der Grenze. Wir können noch ein paar Lightning Nodees gebrauchen. Ja, bin ich voll bei dir. Gutes Schlusswort. Mehr Lightning Nodees. Sehr gut. Dann, Setti, letzte Worte.

Wir sind ein Value for Value Podcast. Lasst uns gerne ein paar Kommentare, Worte, Satoshi ist da. Themenvorschläge kann man auch in den Haupt einreichen. Mach das. Und ansonsten focus on the signal and on the noise. Tschüss Thorsten. Tschüss.

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