NZZ Akzent· Folge 1610
Hitzestress in Europa: wie wir uns an die neue Normalität anpassen
Montag, 29. Juni 2026 · 16 min
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Shownotes
Europa schwitzt: Aussergewöhnlich früh und lange hielt sich in den vergangenen Tagen eine Hitzewelle über der Mitte und dem Westen Europas. Doch wie entsteht eine solche Hitzeglocke und was bedeutet der anhaltende Hitzestress für unseren Körper? In dieser Folge von "NZZ Akzent" werfen wir einen Blick auf die meteorologischen Ursachen und erfahren, warum die Phasen extremer Wärme global zunehmen.
Welche Strategien helfen uns, uns an diese neue Normalität anzupassen und welche Bevölkerungsgruppen sind besonders gefährdet von der Hitze? Die, so sagt NZZ-Wissenschaftsredaktor und Meteorologe Sven Titz in dieser Folge, ist nämlich etwa in der Schweiz die Naturgefahr, die die meisten Todesopfer fordere.
Gast: Sven Titz, NZZ-Wissenschaftsredaktor
Host: Dominik Schottner
Produktion: Benjamin Gysler
Redaktion: Antonia Moser
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Weiterführende Informationen zu dem Thema:
Hier (nzz.ch/wissenschaft/der-laengste-sommer-der-19…) kannst Du Svens Artikel über die wissenschaftliche Studie zu den früheren und intensiveren Hitzewellen lesen.
Und hier (nzz.ch/wissenschaft/hitzewelle-schweiz-im-live…) kannst Du tracken, wo in der Schweiz die Temperaturen am höchsten sind.
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Dieser Podcast wird Ihnen präsentiert von den Vodwas-Versicherungen, dem Versicherer für KMU und Selbständige. NZZ Akzent. Diese amerikanischen Touristen in München die wissen sich wirklich zu helfen bei der Hitze der vergangenen Tage Also möglichst drin oder im Schatten bleiben viel trinken ein Stück Stoff vielleicht nass machen und sich um den Hals legen Das hilft offensichtlich.
Bei Temperaturen bis zu vierzig Grad in der Schweiz und Deutschland, und teilweise über vierzig in Frankreich und Spanien ist ja wirklich alles erlaubt was Linderung verspricht. Und auch wenn es jetzt vorübergehend wieder ein bisschen weniger heiß wird Sven diese Hitze damit werden wir wahrscheinlich lernen müssen umzugehen oder?
Ja Dominik auf diese Hitzen müssen wir uns im Laufe der Zeit einstellen. also Jetzt am Montag wird es voraussichtlich wieder ein bisschen kühler, so ist eben das Wetter. Aber mit der Zeit und langfristig werden wir uns Strategien überlegen müssen wie wir mit der Hitze umgehen können. Denn viel deutet darauf hin dass wir in den nächsten Jahrzehnten immer längere und auch immer intensivere, d. h. noch heißere Hitzewellen erleben werden als wir das jetzt im Sommer erleben.
Große Teile Europas kommen aus dem Schwitzen gerade nicht heraus. Wie viel davon ist Wetter und wie viel ist Klimawandel? Und wie können wir mit diesen Hitzewellen leben? Darüber spreche ich, mit dem Wissenschaftsredakteur und Meteorologen Sven Titz. Ich bin Dominik Schottner. Hallo auch von mir! Sven sag uns ganz kurz warum war es denn jetzt so heiß in den vergangenen Tagen?
Also ganz besonders heiß war es in Frankreich und Spanien und dort lag eine große Hitzeglocke über den Ländern. Das heißt, das ist ein riesiges Hochdruckgebiet in dem die Luft nicht nur am Boden warm ist sondern bisschen größere Höhen hinauf sehr, sehr warm und in diesem Hochdrucksgebiet sinkt die Luft ab.
durch dieses Absinken wird die Luft zusammengedrückt wie in einer Fahrradpumpe und wird immer wärmer Und sie wird immer trockener und dadurch bilden sich dann auch keine Wolken. Die Sonne strahlt immer weiter auf den Boden und erhitzt den Boden Ja, und dann es gibt eben auch kein Regen. Und dieses ganze System das hockt tagelang über diesem Gebiet und zieht jetzt langsam Richtung Deutschland und Schweiz.
Aber das ist ja auch nicht das erste Mal, dass so was ist? Was ist denn an diesen jetzt so besonders...was kommt da vielleicht noch an Faktoren hinzu, was es so besonders macht? Also ganz wichtig ist, dass es in den letzten Monaten zu wenig geregnet hat In Frankreich viel im Frühling, dreißig Prozent weniger Regen als sonst.
Und in Deutschland und der Schweiz war es auch relativ trocken. Und je trockener der Boden ist, desto schneller kann er sich eben aufheizen. Und desto weniger von der Sonnenstrahlung geht in die Verdunstung und umso mehr geht ihn in die Temperatur der Luft. Die Temperatur steigt dann viel schneller wenn das trocken ist.
Und der andere Faktor ist, dass durch frühere hohe Temperaturen jetzt in den letzten Monaten sich das Meer schon sehr stark erwärmt hat. Vor allen Dingen rings um Frankreich und dann kann es natürlich auch nicht zur Linderung so einer Hitzewelle irgendwie beitragen. Aber nicht nur das Meer ist warm, sondern auch weiter oben.
Ist es ziemlich heiß? Auf dem drei tausendzweihundert Meter hohen Titel ist zum Beispiel beträgt die Temperatur heute einundzwanzig Grad. Zwanzig Grat wird es beim Mord der Ratschgletscher und auf den Matterhorn achtzehn Grad. Es werden achtzehnt Grad Celsius auf mehr als viertausend Meter wie die Kollegin vom SRF da gemeldet hat.
Dass es auch da so heiß ist ja schon ungewöhnlich genug. aber nochmal der Zeitpunkt Der überrascht dann doch. Wir haben jetzt Ende Juni, weiß man da irgendwas? Warum das eben jetzt schon ist und nicht erst in sagen wir drei vier Wochen im Hochsommer? Also der eine Faktor ist natürlich immer eine gleiche Das ist der Zufall.
Wetter hält sich ja nicht an Regeln Es ist ein ständiges Auf- und Ab. Aber dass diese Hitze Und vor allen Dingen diese lange intensive Hitzewelle so früh auftritt das hat Natürlich auch mit dem Klimawandel zu tun. Wenn man sich das statistisch ansieht und das haben Fachleute von entsprechenden Instituten gemacht, dann ist es so dass die Höchsttemperaturen in so einer Hitzewille wie wir sie jetzt erlebt haben vor fünfzig Jahren noch zwei bis vier Grad ungefähr niedriger gewesen wären.
Also vielleicht statt sechsunddreißig Grad, zweiunddreißig Grad heißt das jetzt? Das wird immer so weitergehen, dass große Hits auch in Mitteleuropa künftig eher die Normalität und keine Ausnahme. Das wird vielleicht nicht jedes Jahr so sein, aber die Häufigkeit von solchen Hitzewellen nimmt zu und wenn sie dann kommen können sie eben noch heißer werden.
Diese Entwicklung läuft jetzt schon seit Jahrzehnten und geht auch so weiter. voraussichtlich. was dabei für die Menschen wichtig ist es sind ja nicht einfach nur physikalische Faktoren sondern Hitze bedeutet für den menschlichen Körper Hitze Stress und es gab eine neue Studie diese Woche die hat das nochmal sehr deutlich gezeigt.
Hitzestress, müssen wir vielleicht kurz erklären. Dichte Stress kennen gerade die Schweizerinnen und Schweizer sehr gut. aber was bedeutet Hitze-Stress? Ja also für die Wahrnehmung des menschlichen Körpers ist nicht nur die reine Lufttemperatur wichtig sondern da gibt es noch ein paar andere Faktoren die mit hineinspielen.
das naheliegendste für die meisten dürfte die Luftfeuchtigkeit sein. jeder weiß dass er feuchter luft und feucht warmer luft sehr unangenehm wird, weil man nicht mehr so gut schwitzt. Die Luft kann nicht mehr gut Wasserdampf aufnehmen und dadurch geht einfach die Kühlwirkung von Schweiß zurück. Zwei andere Faktoren sind der Wind- und die Sonneneinstrahlung.
Beim Wind ist es so ähnlich je mehr Wind desto mehr verdunstet der Körper wenn man direkt in der Sonne steht. Es ist natürlich auch unangnehmer als wenn man im Schatten steht aber auch eine kühle Wand zum Beispiel ist angenehmer, als wenn man vor einer erhitzten Jealousie steht. Also am schlimmsten ist es dann natürlich, wenn der Wind nicht weht und es sehr feucht warm ist und die Sonne voll auf einen scheint, dann ist der Körper ganz besonders gestresst.".
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Extreme Hitze in den vergangenen Tagen in Europa – und das ungewöhnlich früh und auch ungewönlich lange. Sven bis wann wird denn mit welchen Temperaturen stiegen gerechnet? Ja also schauen wir zunächst einmal zurück. In den letzten fünfzig Jahren ist es in Mitteleuropa schon ungefähr zwei Grad wärmer geworden.
Und das bedeutet im Sommer gibt es auch immer mehr Hitzetage, dass sind Tage mit einer Höchsttemperatur von dreißig Grad oder mehr und auch nachts steigt die Temperatur natürlich. Es gibt da immer wieder immer häufiger Nächte, indem die Temperature nicht unter zwanzig Grad fällt. Das sind dann sogenannte Tropennächte.
Und drittens die Sommerhitze, die dauert auch immer länger. Die beginnt früher und endet später. Wenn wir uns jetzt diesen Hitze-Stress über den wir vorhin gesprochen haben noch mal in Erinnerung rufen also ich nenne es jetzt mal grob gesagt die gefühlte Temperatur, die auf unseren Körper einwirkt mit den ganzen Faktoren, die du vorhin erklärt hast was bedeutet das?
Was du eben erklärt hattest dafür? wie entwickelt sich das? vielleicht Wenn man sich den Hitze-Stress ansieht, also diese besagte gefühlt Temperatur. Dann beginnt die heutzutage im Durchschnitt in Europa schon Mitte Juni statt Anfang Juli und sie dauert tendenziell bis Ende August und früher war es Mitte August.
Das sind Zahlen, die kommen aus einer Studie, die gerade erst von Forschern eines europäischen Wettervorhersagezentrums rausgegeben wurden Und die haben sich das auch weltweit angesehen. Auch weltweit nimmt natürlich der Hitze Stress mit der Erwärmung immer mehr zu, in den Siebzigerjahren erlebten rund fifty-fünfzig Prozent der Weltbevölkerung mindestens neunzig Tage Hitze Stress und im letzten Jahrzehnt waren es schon seventy Prozent der Bevölkerung.
Und kann man sagen woran das liegt? Ja, das sind im Wesentlichen zwei Faktoren, die zugleichen Teil dazu beigetragen haben. Das eine ist natürlich die Bevölkerung, die zugenommen hat und das andere ist der Klimawandel. Auf der anderen Seite muss man auch beachten, dass in den letzten fünfzig Jahren gerade in den sehr heißen Ländern auch viele Klimaanlagen installiert wurden.
Insofern können dort viele Menschen in der Hitze zumindest zeitweise entfliehen – das gehört sicher zum ganzen Bild dazu. Trotzdem nimmt der Hitzestress global gesprochen zu. Man muss sich immer mehr an die Hitze anpassen, die man da erleben kann. und Ganz besonders von dieser Entwicklung bedroht sind natürlich Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen, aber auch Menschen die keine Wohnung haben und deswegen auf der Straße leben müssen.
Jetzt habe ich das Glück eine Wohnung zu haben und nicht vorerkrankt sein, aber ich krieg trotzdem irgendwie Beklemmungen bei dem Gedanken dass ein Leben ohne solche große Hitzetage wie wir sie jetzt gerade erlebt haben eigentlich nicht mehr vorstellbar ist. Und jetzt könnte man natürlich sagen, hast du ja auch gerade getan?
Jetzt bauen wir überall Klimaanlagen hin. das hilft zumindest wenn man in den Räumen ist. aber gibt es vielleicht noch was darüber hinaus was wir tun können um uns anzupassen? Ja also zunächst mal ist es sicherlich wichtig die Hitze als ein Faktor ernst zu nehmen der die Gesundheit bedrohen kann. Das ist sozusagen eine Bedrohung die viele nicht gleich als Problem oder Risiko wahrnehmen einfach weil die Hitze sich so langsam aufbaut und deswegen wird sie leicht unterschätzt.
Dabei ist sie zum Beispiel in der Schweiz, die Naturgefahr, die die meisten Todesapfer fordert. Also eine größere Naturgefahre als jetzt ein Bergrutsch oder als Überschwemmungen oder als starke Kälte oder sowas in Richtung ja? Ja das ist so. also jedenfalls im Durchschnitt ist die Hitse der wichtigste Faktor.
In Deutschland zum Beispiel gab es, das war ein besonders heißes Jahr mit einem extremen Sommer nach Schätzungen mehr als achttausend Todesopfer durch Hitze. Im vergangenen Jahr waren's nur so zum Vergleich ungefähr zwei tausend fünfhundert die größte Hitze. die tritt ja nicht mittags auf sondern eigentlich erst am Nachmittag so gegen siebzehn Uhr.
aber nicht nur dann ist der Hitzestress besonders groß Sondern ein Problem ist für den menschlichen Körper eben auch die Hitze in der Nacht wenn die Temperatur da nicht unter zwanzig Grad sinkt, manchmal vielleicht nicht unter fünfundzwanzig grad. Eigentlich soll sich in der Zeit der menschliche Körper erholen und das kann er dann nicht mehr.
Man schwitzt dann viel. Das belastet den Körper. gerade alte geschwächte Menschen sind dann belastete. sie sterben dann nicht unbedingt an einer Überhitzung sondern vielleicht am Herz versagen oder am Nieren versagen. Und damit genau das seltener passiert, hat sich der Betreiber mehrerer Kinos in Genf.
was überlegt? er sagt nämlich wir laden genau diese Gruppe über die du eben gesprochen hast. wenn die Senioren und Senioren an besonders heißen Tagen zu uns ins Kino ein Dann können sie nicht nur gute Filme gucken, sondern sie tun es auch in der sehr angenehmen kühlen Umgebung. Er sagt sinngemäß der Betreiber des Kinos, wenn es warm wird.
Dann finden die Menschen das am Anfang immer noch gut aber dann wird's nach ein paar Tagen auch unerträglich und dann kann das Kino eben zu so einer Art Zufluchtsort werden. Sven jetzt funktioniert sowas? So schön ist ja nur im sehr kleinen Maßstab für eine Handvoll vielleicht ein paar dutzend Menschen.
was können wir denn aber im großen Maßstabb machen damit wir nicht überhitzen? Ja da können wir Einiges tun, also die generelle Forderung, die natürlich schon sehr lange existiert ist den Klimawandel einzudämmen indem wir die Treibhauskassemission senken. Wir sehen wie schwierig das ist. weltweit und lokal hier in Deutschland und in der Schweiz können wir viel tun indem wir besser kühlen oder die Aufheizungen verhindern.
Und wie geht es? Ein wichtiger Ratschlag denen Städteplaner geben, die sich damit beschäftigt haben mehr auf Schatten zu achten. Also Schatten, der auf Gebäudefassaden fällt, Schatten da auf Plätze und Straßen fällt. Das können Bäume sein, das können vielleicht auch Salusien oder das können Fensterläden sein.
Man muss einfach verhindern dass sich die Oberflächen aufheizen was sicherlich immer hilft. Das sind Bäume oder Gärten, die ein bisschen durch Verdunstung die Städte kühlen. Es ist auch so, dass Städte sich sehr unterschiedlich erwärmen. Also je nachdem in welchem Stadtviertel man ist. hier in Zürich zum Beispiel heizt sich die ganze Region rings um den Hauptbahnhof und die Gleise am Hauptbahnhofs sehr auf.
Wichtig sind Kaltluftschneisen damit abends kühle Luft in die Stadt strömen kann. Lokal kann man in Städten oft an den besonders heißen Ecken noch etwas machen Und dann kann man natürlich in einzelnen Räumen etwas tun. Im schlimmsten Fall hilft es auch, einen Ventilator aufzustellen und Durchzug zu sorgen.
Das ist dann immer noch besser als in einer stickigen Wohnung bei dreißig Grad und immer weiter steigender Luftfeuchtigkeit zu bleiben. Also man braucht nicht das große Besteck. Man braucht nicht die große Klimaanlage sondern Luftzug ist im Zweifel dann immernoch besser als gar kein Luftzug? Ja wenn man gesund ist und jung, dann müsste das eigentlich auch reichen mit ein bisschen Durchzug und einem Ventilatur.
Das heißt aber egal was wir tun Äußerlich in unserer Psyche. Wir werden uns schon darauf einstellen müssen, dass das neue normal ist, dass wir mehr Hitze, längere Hitze in den Sommer haben werden. Das Rad können wir nicht zurückdrehen. Im Moment sieht es so aus als ob wir das Rad so schnell nicht zurück drehen können sondern dass die Entwicklung eben in den nächsten Jahren so weitergeht und je schneller wir uns darauf ein stellen desto leichter können wir die nächsten Sommer ertragen und dann können wir das Beste daraus machen.
Und du als Meteorologe, was ist dein Hitzehack? Hast Du da noch etwas in Petto, das wir vielleicht noch nicht kennen? Also den ultimativen Hitze-Hack? den habe ich sicherlich nicht. Ich hab die Angewohnheit dass ich mir wenn ich dann zu Hause bin in der Wohnung den Ventilator nicht in Richtung Gesicht stelle sondern Richtung Beine und mit kurzen Hosen ist es dann ganz gut zu ertragen.
Und ich, da ich bis vor kurzem in der Dachgeschoss-Wohnung gelebt habe, hab auch noch einen. Ich hab mir nämlich vor dem ins Bett gehen an besonders heißen Sommertagen immer eine Handvoll Kühlagos ins Bett gelegt damit das Bett zumindest fürs Einschlafen einigermaßen frisch ist. Sven Tietz war das Wissenschaftsredaktor.
Vielen herzlichen Dank! Und das war unser Akzent. Eure Tipps zum Umgang mit der Hitze könnt ihr uns gerne schicken an podcastatnzz.ch. Wir lesen alles und geben es natürlich auch weiter an euch, wenn ihr alles von der NZZ lesen wollt. da haben wir in der Folgenbeschreibung ein Link zu einem Probe-Abo reingepackt.
Ich bin Dominik Schottner. Danke fürs Zuhören.