PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast· Folge 347
China zwischen Aufschwung und Unsicherheit
Dienstag, 7. Oktober 2025 · 12 min
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Shownotes
Chinas Börsen erleben einen bemerkenswerten Aufschwung – doch wie nachhaltig ist dieser wirklich? Zwischen Hightech-Boom, staatlichen Eingriffen und Unsicherheiten rund um den Immobilienmarkt diskutieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer, welche Chancen und Risiken Anleger aktuell erwarten.
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Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: perspektiventogo.podigee.io/347-china-zwischen…
Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream.
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<b>Deutsche Bank</b> <b>präsentiert: PERSPEKTIVEN to Go.</b> <b>Ihr Audio-Podcast</b> <b>rund um das Thema Börse.</b> <b>Chinas Börsen haben in diesem Jahr viele</b> <b>andere große</b> <b>Aktienmärkte hinter sich gelassen.</b> <b>Was treibt die Rally?</b> <b>Welche Branchen sind gefragt?</b> <b>Welche Chancen und</b> <b>welche Risiken gibt es?</b> <b>Darüber spreche ich mit Uli Stephan von</b> <b>der Deutschen Bank in der</b> <b>aktuellen Folge der PERSPEKTIVEN</b> <b>to Go.</b> <b>Mein Name ist Jessica Schwarzer, damit</b> <b>herzlich willkommen.</b> <b>Uli beginnt hier eine nachhaltige</b> <b>Renaissance am chinesischen</b> <b>Aktienmarkt oder ist das nur</b> <b>so eine temporäre Erholung mit vielleicht</b>
<b>auch nur begrenztem Potenzial?</b> <b>Das ist sicherlich eine</b> <b>sehr gute Frage, Jessica.</b> <b>Denn die volkswirtschaftliche Entwicklung</b> <b>in China sieht nicht so gut aus.</b> <b>Allerdings ist man natürlich in einem</b> <b>systemischen Wettbewerb mit den</b> <b>Vereinigten Staaten.</b> <b>Deswegen wird all das, was Hightech ist,</b> <b>was künstliche Intelligenz</b> <b>ist, sehr stark gefördert.</b> <b>Das sieht man auch an der Börse, wo der</b> <b>ChiNext deutlich mehr</b> <b>zugelegt hat als beispielsweise</b> <b>der CSI 300 – also der ChiNext mit den großen</b> <b>Technologiekonzernen der</b> <b>Volksrepublik China – wohingegen</b> <b>der CSI 300 ja doch eher die</b> <b>staatseigenen</b>
<b>Industriebetriebe beinhaltet.</b> <b>Also, ja, dieser</b> <b>Systemwettbewerb besteht.</b> <b>Es wird sehr stark darauf wertgelegt,</b> <b>dass Technologie sich</b> <b>weiterentwickelt und dieses</b> <b>Bild zeigt sich dann</b> <b>eben auch an den Börsen.</b> <b>Die Gewinnschätzungen werden zwar im</b> <b>Moment nach unten</b> <b>revidiert, sind aber insgesamt</b> <b>deutlich im zweistelligen Bereich in der</b> <b>Volksrepublik und sollte</b> <b>man dann die Volkswirtschaft</b> <b>eben auch noch stimulieren und irgendwann</b> <b>den Binnenmarkt</b> <b>wieder wirklich zum Laufen</b> <b>bekommen, dann kann die Rally sicherlich</b> <b>auch noch weitergehen.</b> <b>Ich habe in den Perspektiven am Morgen</b>
<b>gelesen, dass es vor</b> <b>allem Privatanleger sind, die</b> <b>da zugreifen, aber auch Versicherer.</b> <b>Woran liegt das?</b> <b>Hat das auch mit dem schwächelnden</b> <b>Immobilienmarkt vielleicht zu tun?</b> <b>Ja, mit Sicherheit.</b> <b>Also, zum einen hat die chinesische</b> <b>Regierung es erleichtert für</b> <b>Versicherungen, Pensionskassen</b> <b>etc.</b> <b>etc.</b> <b>in den Aktienmarkt zu investieren und da</b> <b>auch die Quoten angehoben.</b> <b>Das ist sicherlich der Grund, warum hier</b> <b>institutionelle</b> <b>Anleger stärker zugreifen.</b> <b>Auf der anderen Seite sind die Chinesen</b> <b>natürlich mit dem</b> <b>Immobilienmarkt, naja, ich will nicht</b> <b>sagen, auf die Nase gefallen, aber es</b>
<b>sind eben sehr viele</b> <b>Menschen in China in irgendeiner</b> <b>Form im Immobilienmarkt investiert, auch</b> <b>für ihre Altersvorsorge,</b> <b>weil es ja nicht solche</b> <b>Altersvorsorge-Systeme gibt,</b> <b>wie das bei uns der Fall ist.</b> <b>Und die Häuser oder Wohnungen sind dann</b> <b>entweder nicht gebaut worden</b> <b>oder wenn sie gebaut worden</b> <b>sind, sehr stark im Preis verfallen.</b> <b>Und nun sucht man eben Alternativen und</b> <b>glaubt die teilweise zumindest im</b> <b>Aktienmarkt zu finden.</b> <b>Und das ist sicherlich auch ein Grund,</b> <b>warum die Kurse in der</b> <b>Volksrepublik im Moment steigen.</b> <b>Ich erinnere mich an Geschichten, dass es</b> <b>in China eigentlich so</b>
<b>ein bisschen ein Volkssport</b> <b>ist, an der Börse zu zocken und damit</b> <b>meine ich jetzt auch das</b> <b>Wort zocken, dass jetzt</b> <b>so sehr riskant teilweise unterwegs sind</b> <b>in den Mittagspausen mit</b> <b>den Handys vor irgendwelchen</b> <b>großen Kurstafeln setzen.</b> <b>Das sind aber jetzt andere Anleger.</b> <b>Also das ist eine Rally, die von</b> <b>langfristigeren Investoren getrieben ist.</b> <b>Also sprich, Privatanlegern die auf</b> <b>Altersvorsorge wert legen, und</b> <b>dann eben den Versicherern?</b> <b>Ja, also Asien ist grundsätzlich etwas</b> <b>risikoaffiner, glaube ich, als</b> <b>beispielsweise Europa.</b> <b>Man erlebt das immer wieder auch in</b> <b>Diskussionen mit Kunden in dieser Region.</b>
<b>Ich kann mich auch erinnern, dass wir</b> <b>früher, Jessica, darüber</b> <b>gesprochen haben, dass an der</b> <b>Nanjing Road in Shanghai Kurstafeln über</b> <b>den Geschäften hingen</b> <b>und die Leute auf Banken</b> <b>davor gesessen haben, und</b> <b>haben Aktien gehandelt.</b> <b>Ich habe das zuletzt nicht mehr gehört.</b> <b>Ich muss aber sagen, ich war auch vor</b> <b>einem Jahr zuletzt in der</b> <b>Volksrepublik jetzt nicht</b> <b>ganz kurzfristig und insofern gehe ich</b> <b>tatsächlich davon aus,</b> <b>dass ja, es nach wie vor nicht</b> <b>wahrscheinlich so ist, wie wir das hier</b> <b>kennen, dass man Aktien</b> <b>kauft und dann sein Leben lang</b> <b>nicht mehr anrührt, zumindest einige das</b>
<b>ja machen, sondern dass</b> <b>man weiterhin mehr handelt.</b> <b>Aber sicherlich nicht mehr so wie in der</b> <b>Vergangenheit, wo ganz</b> <b>nebenbei gesagt ja auch einige Anleger</b> <b>dann deutliche Verluste</b> <b>haben hinnehmen müssen.</b> <b>Wenn wir uns jetzt die aktuelle Rally</b> <b>anschauen, beispielsweise in MSCI China,</b> <b>den in den vergangenen</b> <b>zwölf Monaten wunderbar gelaufen, du hast</b> <b>schon die Tech-Branche</b> <b>angesprochen, es sind ja viele</b> <b>gezielte staatliche</b> <b>Unterstützungsmaßnahmen auch die Kurse</b> <b>treiben, einzelne Branchen.</b> <b>Welche Maßnahmen waren das genau?</b> <b>Ja, wie gesagt, man ist in einem</b> <b>systemischen Wettbewerb mit den</b>
<b>Amerikanern und insofern</b> <b>ist all das, was Technologie ist, was</b> <b>künstliche Intelligenz ist, wird</b> <b>besonders gefördert vom Staat.</b> <b>Wir haben auf der anderen Seite dann die</b> <b>sehr stark auf den</b> <b>Export setzenden Sektoren.</b> <b>Da reden wir vor allen Dingen immer</b> <b>neuerbare Energien über Batterien, über</b> <b>Solar, über Windkraft,</b> <b>die sehr stark sind in</b> <b>der Volksrepublik China.</b> <b>Wir haben jetzt ein Gesetz gehabt, was</b> <b>den Wettbewerb, es hört</b> <b>sich ein bisschen komisch an,</b> <b>aber der Wettbewerb war tatsächlich</b> <b>ruinös, beispielsweise</b> <b>zwischen den Herstellern von</b> <b>Elektroautomobilen, aber auch von einigen</b>
<b>Rohstoffen und die Chinesen</b> <b>versuchen auf gesetzliche Art und</b> <b>Weise, da die Kapazitäten zu reduzieren,</b> <b>damit einfach dieser</b> <b>ruinöse Wettbewerb zurückgedrängt</b> <b>möglicherweise gestoppt wird. Man darf</b> <b>nicht vergessen, dass viele der</b> <b>Hersteller von Elektroautos</b> <b>in der Volksrepublik gar kein Geld</b> <b>verdienen, wenn sie es verdienen, immer</b> <b>noch die Margen sehr</b> <b>gering sind. Und es sind natürlich die</b> <b>Maßnahmen, die wir ja vorhin schon</b> <b>diskutiert haben, dass</b> <b>eben die Regierung erlaubt hat,</b> <b>Kapitalsammelstellen im weitesten Sinne</b> <b>hier stärker sich im Aktienmarkt</b> <b>zu engagieren und insofern ein Potpourri</b>
<b>wirklich von unterschiedlichsten</b> <b>Maßnahmen, die sicherlich</b> <b>dazu geführt haben, den Aktienmarkt zu</b> <b>treiben. Ich könnte mir</b> <b>eben vorstellen, sollte es noch</b> <b>eine wirkliche Zolleinigung mit den</b> <b>Vereinigten Staaten von Amerika geben,</b> <b>hier das ja Gerüchte,</b> <b>auch relativ konkrete Gerüchte, dass sich</b> <b>die beiden Präsidenten</b> <b>Donald Trump und Xi Jinping</b> <b>möglicherweise im Oktober treffen werden,</b> <b>also sollte es eine Einigung im</b> <b>Zollstreit geben und</b> <b>dann die Volksrepublik China noch den</b> <b>Binnenmarkt stärker unterstützen, dass</b> <b>dann eben auch weitere</b> <b>Maßnahmen Richtung Aktienmarkt bzw.</b> <b>Kursgewinne möglich sind. Wie</b>
<b>viel von dem Ganzen ist denn</b> <b>schon eingepreist, du hast der Verein</b> <b>auch gesagt, man geht davon aus, dass die</b> <b>Konzerne, die Konzerngewinne</b> <b>vor allen Dingen steigen werden, dann</b> <b>haben wir eben diese ganzen</b> <b>Maßnahmen der Regierung, die</b> <b>ja bekannt sind bis zu diesem jetzigen</b> <b>Punkt, du sagst die</b> <b>Spekulation über die Zolleinigung, die</b> <b>sind ja nun auch laut zu vernehmen.</b> <b>Glaubst du, das ist alles schon</b> <b>eingepreist oder geht da wirklich</b> <b>noch was und vor allen Dingen, wie sieht</b> <b>es mit den Bewertungen aus? Das ist ja</b> <b>die Frage, die dahinter</b> <b>steckt. Ja Jessica, man sieht das also</b> <b>beispielsweise an den</b>
<b>Unternehmensgewinnen. Wir haben hier</b> <b>Schätzungen, die in einem Bereich liegen</b> <b>von 1,8 Prozent nur in diesem Jahr, es</b> <b>sollen dann 15 Prozent</b> <b>im nächsten Jahr sein, auch 2027</b> <b>zweistellig, allerdings sind die</b> <b>Revisionen im Moment negativ,</b> <b>also die Analysten reduzieren tendenziell</b> <b>die Erwartungen an die</b> <b>Unternehmensgewinne. In diesem</b> <b>im nächsten Jahr 2027 geht es dann leicht</b> <b>nach oben, aber wie gesagt,</b> <b>für die Aktualität geht es</b> <b>noch nach unten und das hängt sicherlich</b> <b>mit diesen Unsicherheiten</b> <b>zusammen. Wenn man sich die</b> <b>Bewertungen anguckt, da reden wir über</b> <b>KGV oder in englisch</b>
<b>P/E, die im niedrigen,</b> <b>einstelligen Bereich liegen. Für 2026</b> <b>sind es 13 Prozent, 2027 dann eben, wenn</b> <b>die Gewinne so kommen,</b> <b>wie erwartet werden, sind es dann nur</b> <b>noch 11 Prozent, die</b> <b>nächsten zwölf Monate sind es auch</b> <b>13. Das ist etwas höher als der Median</b> <b>der letzten Jahre.</b> <b>Preisbuch mit 1,6, würde ich sagen,</b> <b>ist noch so im, naja, gelb-grünen</b> <b>Bereich, also man sagt über</b> <b>den Daumen immer das 1,5-fache ist ein</b> <b>faires Maß ist, also da liegen wir jetzt</b> <b>ganz leicht drüber. Also</b> <b>will heißen unterm Strich,</b> <b>die Bewertungen sind nicht mehr billig,</b> <b>von daher ist sicherlich einiges</b>
<b>eingepreist, sollten die</b> <b>Unternehmensgewinne aber so eingefahren</b> <b>werden, wie das im Moment</b> <b>erwartet ist, dann relativiert</b> <b>sich die ganze Sache und nochmal, dann</b> <b>können eben auch der</b> <b>chinesische Markt in den nächsten</b> <b>Monaten noch weiterlaufen. China gilt ja</b> <b>immer noch als Schwellenland, emerging</b> <b>market, darüber haben</b> <b>wir schon öfter mal gesprochen, aber</b> <b>magst du trotzdem nochmal ganz kurz</b> <b>zusammenfassen, warum das</b> <b>so ist? Wir sprechen ja immerhin über die</b> <b>zweitgrößte Volkswirtschaft</b> <b>der Welt. Ja, man hat nach</b> <b>wie vor keinen Zugang zu allen Aktien,</b> <b>wir unterscheiden ja hier sehr akribisch</b>
<b>zwischen A und H-Aktien,</b> <b>also denjenigen, die auch in Hongkong</b> <b>gehandelt werden,</b> <b>denjenigen, die nur in Festland, China</b> <b>gehandelt werden und davon sind eben die</b> <b>allermeisten dann ja nicht</b> <b>handelbar für ausländisches</b> <b>Publikum. Wir haben eine Währung, die</b> <b>nach wie vor stark</b> <b>kontrolliert und nicht frei konvertierbar</b> <b>ist und das sind eben insbesondere die</b> <b>Gründe, warum die</b> <b>Volksrepublik hier nach wie vor bei</b> <b>den Entwicklungs- und Schwellenländern</b> <b>einsortiert ist und eben</b> <b>nicht bei den Industrieländern.</b> <b>Das ist eine Diskussion, die auch</b> <b>politisch natürlich intensiv geführt</b> <b>wird. Kann dir sagen,</b>
<b>dass es schon vor Jahren hier Condoleezza</b> <b>Rice und ein Mitglied der</b> <b>People's Bank of China folgen</b> <b>konnte, die sich genau darüber</b> <b>unterhalten haben, inwieweit China denn</b> <b>immer noch berechtigt ist,</b> <b>solche Maßnahmen durchzuführen, obwohl</b> <b>sie vollwertiges Mitglied der</b> <b>Welthandelsorganisation</b> <b>sind. Da ist eben die amerikanische,</b> <b>sicherlich auch die</b> <b>europäische Meinung, dass man sich</b> <b>eher mal öffnen sollte und mittlerweile</b> <b>ein, in einem Fall schrie,</b> <b>normales Mitglied ist. Die</b> <b>Volksrepublik sagt, nein, wir müssen uns</b> <b>noch weiterentwickeln und</b> <b>daher unsere Wirtschaft und</b> <b>unsere Unternehmen schützen. Will die</b>
<b>Diskussion hier nicht fortfahren, aber</b> <b>das sind eben die Gründe,</b> <b>warum die Volksrepublik nach wie vor dort</b> <b>einsortiert ist, weil</b> <b>eben die Aktien und auch die</b> <b>Währung nicht frei handelbar sind? Dann</b> <b>frage ich mich als</b> <b>Anlegerin natürlich, wie viel China</b> <b>gehört denn in meinem Depot. Reicht es,</b> <b>dass ich China über den,</b> <b>meinen ETF auf den MSCI Emerging</b> <b>Markets habe? Da ist China ja relativ</b> <b>hochgewichtet oder sollte man</b> <b>vielleicht nochmal schauen, ob</b> <b>man sich in China ins Portfolio legt? Ja,</b> <b>das ist eine sehr schwierige</b> <b>Frage, weil wir immer wieder in</b> <b>der Vergangenheit politische Eingriffe in</b>
<b>den Markt gesehen haben und die</b> <b>sicherlich auch für die</b> <b>Zukunft nicht ausschließen können. Und</b> <b>insofern sind die chinesischen</b> <b>Unternehmen sicherlich oder</b> <b>da gibt es sicherlich Chancen, da gibt es</b> <b>auch hervorragende Unternehmen eben</b> <b>gerade im Technologiebereich.</b> <b>Allerdings muss man immer damit rechnen,</b> <b>dass eben noch</b> <b>idiosynkratische, spezielle chinesische</b> <b>Risiken damit verbunden sind und deswegen</b> <b>gehen nach wie vor die</b> <b>meisten Investoren über Hongkong</b> <b>investieren in Hongkonger Unternehmen</b> <b>oder über Hongkong dann in die</b> <b>Unternehmen, die eben</b> <b>möglich sind in der Volksrepublik China.</b>
<b>Ja, ich würde es dann</b> <b>nicht übertreiben, glaube ich,</b> <b>aus Risikogesichtspunkten mit dem Anteil.</b> <b>Man kann sicherlich mit</b> <b>gewissen Anteil China mit ins</b> <b>Depot nehmen, ob er so groß sein muss,</b> <b>wie es der Marktkapitalisierung</b> <b>entspricht. Da würde ich</b> <b>nochmal ein Fragezeichen dran machen,</b> <b>weil wie gesagt die</b> <b>politischen Risiken doch immer wieder</b> <b>vorhanden sind und wir eben nicht wissen</b> <b>heute wie dieses Treffen, das wäre eine</b> <b>Spekulation zwischen Xi Jinping und</b> <b>Donald Trump und damit der Zollstreit</b> <b>dann ausgehen werden.</b> <b>Der Zollstreit, ich glaube der wird uns</b> <b>die nächsten Wochen</b>
<b>und Monate immer weiter</b> <b>beschäftigen. Mal wird es Europa treffen,</b> <b>mal die Chinesen.</b> <b>Vielleicht gibt es auch ganz viele</b> <b>Deals. Wir bleiben auf jeden Fall dran.</b> <b>Vielen Dank für diese</b> <b>Perspektiven. To go. Sehr gerne.</b>