programmier.bar – der Podcast für App- und Webentwicklung· Staffel 7· Folge 75

News 41/26: Kolibri // Claude Code Mods // Neuer Firefox

Donnerstag, 8. Oktober 2026 · 41 min

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Shownotes

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Ein neues AI-Modell aus Deutschland, Mods für Claude Code und ein Firefox, der kaum wiederzuerkennen ist: Das bringen Fabi, Garrelt und Dennis diese Woche mit. Vorab eine Bitte: Das Team vom Engineering Kiosk will mit seiner Umfrage zu deutschsprachigen Tech-Podcasts (engineeringkiosk.github.io/german-tech-podcast…) herausfinden, was ihr hört und was euch wichtig ist. Macht doch gern bis zum 24. Dezember mit.
Am Ende dieser Folge diskutieren wir noch, wie stark sich unsere Entwicklungsarbeit mit AI zuletzt gedreht hat. Wer danach etwas zum Lachen braucht: Garrelt empfiehlt euch das Video AI CEO Interviews (2026) (youtube.com/watch?v=DlTNN0gvkLM) von Kai Lentit. Schreibt uns, ob ihr so etwas öfter in den News hören wollt!
Ihr habt noch kein Ticket für die programmier.con 2026? Dann nutzt jetzt noch die Chance und nehmt am 25. und 26. November an unserem Event rund um Web und AI teil! Mehr unter: con.programmier.bar
Nachdem sich Aleph Alpha 2024 aus dem Rennen um eigene LLMs verabschiedet hatte, meldet sich das Heidelberger Unternehmen jetzt mit Kolibri (aleph-alpha.com/kolibri) zurück. Fabi stellt uns das seit dem 3. Oktober verfügbare Open-Weight-Modell vor: eine Mixture-of-Experts-Architektur mit 78 Milliarden Parametern, von denen pro Token rund 3 Milliarden aktiv sind, spezialisiert auf Deutsch und gebaut für Verwaltung, Banken und andere regulierte Branchen. Mal eben lokal laufen lassen ist trotzdem nicht drin, die Gewichte brauchen rund 78 GB GPU-Speicher. Solide für den souveränen Einsatz, der ganz große Wurf ist es für Fabi aber nicht.
Mit Mods (claude.com/blog/claude-code-mods) lässt sich Claude Code ab sofort per TypeScript umbauen. Garrelt berichtet uns, was damit geht: Anders als Hooks können Mods Events umschreiben, eigene UI zeichnen und eingebaute Features wie /diff ersetzen, im Terminal wie in der Desktop-App. Ausgeliefert werden sie über Plugins, mehrere Mods lassen sich stapeln und Claude Code schreibt und hot-reloadet sie auf Wunsch gleich selbst. Spannend: Ein Entscheidungsmodell wie Jev kann nicht mehr benötigten Tool-Output aus dem Kontext werfen, dazu passt Cloudflares neues Open-Weight-Modell Clef (huggingface.co/Cloudflare/clef), das mit Jev kompatibel ist.
Und dann noch eine Non-AI-News, zumindest fast: Firefox hat ein neues Design (youtube.com/watch?v=l7tQ1v4TCeY) bekommen. Dennis zeigt uns, was sich ändert: Die Tabs wandern in eine Seitenleiste nach links, was stark an Arc erinnert, und ein einziger Schalter deaktiviert sämtliche AI-Funktionen im Browser. Wer über einen Browser-Wechsel nachdenkt, kann Firefox mal wieder eine Chance geben.

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Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen programmierbaren Newsfolge 4126. Wir reden über Kolibri, einen neuen AI-Model, über die Claude Code-Mods, die rausgekommen sind. Firefox hat sich aufgehübscht und ein kleines Update von Apple. Ich bin Dennis Becker. Zugeschaltet. Der Fabi Fink, hallo und Garen Bock.

Wir haben wieder alles Alphabet durchgesprochen, oder?

Wir haben es geschafft. Wir haben es geschafft, uns an das Alphabet zu halten. Es war erstmal super, dass du gesagt hast, mir zugeschaltet, sonst hätte ich länger überlegen müssen und hätten nur das ABC wieder singen müssen.

Ja, ich habe das direkt mitgedacht für euch. Hammer. Ja, als allererstes starten wir mit einer kleinen Bitte. Und zwar gibt es eine Umfrage von einem unserer, ich weiß gar nicht, wie man das nennt. Man könnte jetzt entweder, wenn man böse ist, Konkurrenzpodcast sagen oder man könnte natürlich Partner sagen oder Freunde.

Anyway, Engineering Kiosk, ein Tech Blog im deutschsprachigen Umfeld, hat sich viele Gedanken gemacht zu einer Umfrage zu deutschen Tech-Podcasts. Und da das uns natürlich helfen würde, wenn ihr daran auch teilnehmt, direkt zu Beginn der Folge den Hinweis darauf, geht es um ein bisschen darum, was ihr hört, was euch wichtig ist, etc.

Der Link kommt in unsere Shownotes.

Ich würde übrigens Freunde sagen.

Ich habe damit Wolffy und Andi ja schon eine Folge aufgenommen.

Ich war ja auch schon zu Gast im Engineering Podcast. Unsere Freunde.

Und bis wann? Bis zum heiligen Abend. Oh, okay, das ist ja noch Zeit. Genau. Läuft ein bisschen länger. Gut, gut. Yes. Gut, haben wir das aus dem Weg? Können wir uns direkt in das nächste AI-Modell schmeißen.

Damit meinst du wohl Kolibri. Wir haben nämlich ein deutsches Modell. Und also erstmal interessant, von wem das Modell kommt, Aleph Alpha. Haben wir, ich habe nochmal für euch nochmal in die Historie reingeschaut, da haben wir schon das ein oder andere Mal drüber gesprochen und ich glaube, das erste Mal irgendwie 2023 und eigentlich hat Aleph Alpha gesagt, dass sie komplett aus dem Model-Geschäft aussteigen und keine Modelle mehr releasen werden.

Die wurden ja auch von Cohir gekauft. Ich glaube, zuletzt, als sie über ein Modell gesprochen haben, war 2023, da haben sie Luminous vorgestellt. Damals waren wir noch ein bisschen wohlwollend, dass immerhin mal ein deutsches Unternehmen war, die sowas irgendwie rausbringt, aber auch damals war es schon so, dass das Modell jetzt nicht irgendwie neue Benchmarks geknackt hat.

Dann gab es so ein bisschen 2024, haben wir so ein bisschen über diese Series B von Aleph Alpha gesprochen, so wo sie sich so ein bisschen größer gemacht haben, als sie eigentlich sind. Und dann 2024 haben sie gesagt, sie steigen aus dem KI-Rennen aus, so und also was heißt es zum KI-Rennen, also zumindest keine eigenen LLMs mehr und konzentrieren sich eher so auf die Plattform und sind so ein bisschen das deutsche und KI-Unternehmen, das ja, ich sag mal, eher für Behörden und Banken und irgendwie Unternehmen mit großer Sicherheitsanforderung irgendwie diejenigen sind.

Ja, jetzt haben sie am 3. Oktober, Tag der deutschen Einheit, ein neues Modell rausgebracht, das sich Co-Libri nennt. Und sie sagen auch, in der Modellklasse, in der sie unterwegs sind, sind sie wirklich so an der Pareto-Linie, also eigentlich das Beste aus Kosten und Performance. Die Modellklasse sind eher kleine Modelle, also es ist ein dreieinhalb, also sie kategorisieren es, ein dreieinhalb Billionen Parametermodell, wobei sie, man sagen muss, ist ein Mix-Serve-Experts-Modell.

Das heißt, sie verbrauchen im Vergleich zu anderen relativ viel, weil sie viele Experts haben, also 78 Billionen Parameter braucht es auf der Platte, auf der GPU. Weshalb es, sag ich mal, kein kleines Modell ist, was man jetzt unbedingt lokal irgendwie laufen lässt. Und so ein bisschen ihr Alleinstellungsmerkmal, was sie herausstellen, ist, dass sie halt sehr fokussiert sind, irgendwie auf Deutsch.

Also sie hatten ein relativ aus ihrer Sicht großes deutsches Trainingsset so und wenn sie sich jetzt mit Gwen 3.5 vergleichen, dann sagen sie, sind irgendwie im Deutschen auf ein paar Benchmarks irgendwie besser, obwohl man auch dazu sagen muss, so wenn man dann halt in wirklich in dieser 3,5 Billionen Parameter Klasse so, wo sie auch, wie gesagt, mehr Typ, mehr Speicher verbrauchen, wenn du schon irgendwie auf den 27 Billionen Parameter Modell Gwen 3.8, also eigentlich das Neuere gehst, dann sind schon wieder 10 Punkte besser im Deutschen.

Und sie sagen noch halt so Dinge wie, dass das Modell ein bisschen ehrlicher ist und in 50 Prozent oder knapp darunter der Fälle wirklich sagt, wenn es etwas nicht weiß, so ungefähr. Und man merkt so ein bisschen, eine Zielgruppe sind auf jeden Fall auch hier wieder Behörden, Banken, Luftfahrtzulieferer so.

Und ja, es ist schön, dass wir ein deutsches Modell haben mal wieder. Interessant, dass Alef Alpha da irgendwie auftaucht, aber auch wenn Sie sagen, Sie sind da an der Pareto-Linie in Ihrer Modellklasse und sich noch mit Gemma 4 A4B vergleichen.

Der große Wurf ist es jetzt nicht. Ja, aber ich finde es schon, also mit dem Background, den Sie haben, dass sie gesagt haben, in Deutschland sind sie der AI-Anbieter und da geht es ja auch dann um, dass die Daten in Europa bleiben und sie versuchen sozusagen diesen Train zu fahren. Lass mal gucken, dass wir das im Deutschen irgendwie zu einem noch ein bisschen besseren Modell machen, was gut läuft, was günstig ist.

Also ich finde, es passt eigentlich ganz gut. Ich kann mir gut vorstellen, dass das gut ankommt, auch bei den Firmen, die sie betreuen.

Nee, also ich glaube, das Modell gut verkauft bekommen und sowas, glaube ich auf jeden Fall. Also ich meine, man muss mal dazu sagen, zuletzt hatten wir ja irgendwie, ich weiß gar nicht, das letzte deutsche Modell, was wir irgendwie hatten, was ja irgendwie eher so staatlich war, ich weiß schon gar nicht mehr, da haben wir uns ja auch über das die aufmachen und wie das Ganze präsentiert wurde, wo man sagt, ey, es ist einfach so deutsch, wie es präsentiert wurde.

Und alle Alpha, wenn man auch mal auf was. Ich suche es vielleicht nochmal parallel irgendwie raus, vielleicht kann ja auch Dennis gerade nochmal googeln oder so. Aber es war, wie gesagt, ein deutsches Modell, kannst du nicht.

Kannst du nicht. Ich schüttel den Kopf, weil ich komme wirklich, ich hab so auch die Webseite noch vor mir, bildlich, aber ich komme gerade nicht auf den Namen. Aber wer hat hier das Modell gemacht?

Das war irgend so ein EU mit irgendwie, also ja, ich weiß mal gleich. Wir schauen mal parallel nach. Aber wenn man jetzt sozusagen, wenn wir es gleich mal sagen, welches Modell es war, da war die Aufmachung so, naja. Und wenn man jetzt mal auf die Aleph Alpha Co-Libri-Seite geht, das ist schon, das haben sie schon irgendwie ganz gut verkauft.

Und sie sagen auch, ne, zum Beispiel, es wurde komplett von unserem Team in Deutschland trainiert, mit lückenloser Integrität der Lieferkette, Betriebsabläufe bleiben unabhängig, Schutz geistigen Eigentums und ist für die Arbeit im regulierten Bereich optimiert und so. Also die werden schon Anwendungsfälle finden und werden damit schon irgendwie Business machen.

Trotzdem wird es nicht.

Da wäre es ja dann was eins mit Claude gebaut, ne?

Naja, Sie sprechen ja von der lückenlosen Integrität der Lieferkette. Ich würde mal tippen, andere AIs gehören auch zu liefern. Also, wenn sie es ernst meinen, bedeutet es ja auch, sie haben wirklich auch irgendwie keinerlei synthetische Daten, irgendwie von anderen Modellen, kein Model Destillation, nichts gemacht.

Aber wie wir auch gesehen haben bei ihrer Series Bizo, manchmal wird auch mehr erzählt, als die Realität zeigt. Von daher, trotzdem interessant, Colibri, interessant, dass Aleph Alpha da wieder mit drin ist. Wie gesagt, sie gehören ja zu Cohir, dem kanadischen Unternehmen, die ja auch am Anfang ja immer mal mehr bei uns im Podcast-Thema waren, wo man ja auch sagen muss, sie sind mittlerweile nicht mehr so ganz kompetitiv mit den großen Vorreitern der AI oder auch SI.

Was heißt denn SI? SI, das ist die Superintelligence. Und unser Freund Donaldo Trumpo. Da bin ich mir jetzt sicher, dass ich einen Freund nennen. Was soll ich jetzt mal sagen? Ich hasse Trump. Nordamerika hat es umbenannt. In Superintelligence und nicht mal Artificial Intelligence. Why? Ist ja nicht artificial.

Ist ja da. Ja, weil er sagt, es klingt so fake.

Also Artificial. Der hat gesagt, es klingt so fake. Und die springen alle auf. Elon Musk nennt jetzt auch XA ein XSI um. Ich finde es so dumm.

Die haben es ja auch alle unterschrieben, oder? Also ich meine. Oder war das ein Fake-Bild? Ich glaube nicht. Nee, also da waren die großen Unterschriften von allen großen Unternehmen. SI. Also ab jetzt, wir reden von Superintelligence. Allerdings war auf dem, da war ein Tippfehler bei United States, wo Trump von True unterschrieben hat unter diesem Dokument.

Und vielleicht an SIF.

Aber ich finde SI geht sich ein bisschen schlechter über die Lippen, oder? Ich finde AI, SI PI. Also Superintelligen.

Ich möchte sie nicht disclosen, aber Kollegen, die sagen, die haben immer AI gesagt, das hat mich verwirrt. Also wenn dann KI oder AI.

Ja, das Gute ist jetzt, es sind im Deutschen SI und SI. Also es ist dann ja auch die Superintelligenz. Ja, das stimmt. Wir können ja reden ja auch dann nicht mehr.

Künstlich klingt fake. Für uns Deutschen ist richtig gut, dieser Move. Das ist super.

Das finden wir win. Für uns passt es ja. Schön, das sind die wichtigen Dinge, die man machen muss als Präsident. Dinge umbenennen, ist auf jeden Fall. Ja.

Machtzeile von Amerika.

Was? Golf of Mexico, Golf of America. See America. Oder wie heißt er da oben? Lake of America, oder? America Lake. Ich weiß auch nicht, was hat er denn jetzt alles irgendwie? Also einen der großen Seen da oben, Lake Ontario oder so. Ontario, glaube ich, weil der ja auch mit zu Kanada gehört, den hat er auch umbenannt in.

Ich weiß nicht genau, ob American Lake oder America. Also irgendwas mit America und Lake. Was ist das denn? Machen die da so Meetings so? Was können wir denn alles umbenennen? Ich glaube, das sind wirklich Sachen, die er sich selbst ausdenkt. Ja, aber auch gleich der. Da ist nicht viel am Meeting. Gut, Claude saß aber oder Anthropic saß in einem Meeting und hat gesagt, hey, wie können wir denn unser Plugin-System noch ein bisschen aufmodden?

Haben die das auch unterschrieben?

Die haben das auch unterschrieben. Shoutout übrigens an Kai Lente, der ein sehr cooles Video gemacht hat über AI-CEOs. Habt ihr das gesehen? Ja, dieses lustige Ding. Mega gut. Können wir in die Show notes packen? Das ist ein alter Studienkollege von mir, also falls du es hörst. Shoutout. Echt? Ach krass, ja.

Siehst du immer. Wieder was dazuhören. Ich wusste überhaupt nicht, dass der Deutscher ist. Ach krass, siehst du mal.

Der war rößender Rauscher aus Falia. Darf man so Infos überhaupt teilen? Ja, auf jeden Fall, Claude hat sich gedacht, wir machen mal Mods, weil wir coole Gamer sind. Wir brauchen alle Mods. Was sind Mods? Hast du dich schon mal gewünscht, Dennis, dass deine Claude-UI ganz anders aussieht, als sie aussieht?

Mein erster Gedanke, als ich den Titel gelesen habe, ich würde gerne immer Konfetti haben. Das ist jetzt absolut machbar, weil Mods wirklich dir sehr viel ermöglichen, deinen Cloud-Code zu modifizieren. Deswegen hat sie auch Mods oder so anzupassen, wie du es möchtest. Also sie haben es ein bisschen mit Hooks verglichen.

Hooks hatten ja schon die Möglichkeit, an ganz vielen Events anzuknüpfen und darauf bestimmtes Verhalten laufen zu lassen, zum Beispiel irgendwelche Skripte auszuführen oder was auch immer. Aber es war eben nie möglich, Cloud-Code selbst zu verändern. Einerseits was die UI angeht, aber auch sowas wie, was die, was die Prompts, was die Prompts angeht.

Aber kurze Verständnisfrage, geht es hier ums Terminal oder um die Cloud-App im Cloud-Code basteln.

Das hatte ich mich auch gefragt. In dem Artikel reden sie von beiden. Und ich vermute auch, dass du auch die Cloud-Desto-App damit anpassen kannst. Wo da die Grenzen sind, da wird es Grenzen geben. Da bin ich mir ganz sicher, habe es nicht getestet. Da wirst du ja wahrscheinlich nicht irgendwie deine Menüleiste links anpassen können, wo du wieder zurück zu.

Also sie haben schon in den Beispielen, malen sie ja schon im Interface, also über der Input-Bar rum und machen da so weitere Infos und sowas, die sie einblenden.

Infos kann ich mir auch vorstellen, aber ich glaube, du kannst jetzt nicht irgendwie sagen, mach mal den Chat-Tab weg oder so. Also da bin ich, weiß ich nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass da Grenzen gibt. Aber ich glaube, gerade bei der CLI kannst du vermutlich ändern, was du möchtest. Und das sind im Prinzip einfach TypeScript-Funktionen.

Es können auch mehrere auf demselben Event gestackt sein. Das heißt, wenn man irgendwie verschiedene Mods von verschiedenen Leuten installiert oder von der Firma und dann am Privaten kann man die stacken. Und da gibt es dann eine bestimmte Reihenfolge, je nachdem, wie sie installiert sind. Die kommen über Plugins, also Plugins, die ja schon länger Teil von Cloud Code sind, können jetzt auch Mods enthalten.

Das heißt hier, wie alles, beschreiben Sie auch sehr gut, es ist immer vor sich geboten, wo man diese Plugins installiert. Und Sie reden auch sehr viel darüber, und das finde ich auch gut, so wie man das als Admins auch sperren oder ein bisschen eindampfen kann, woher diese Plugins kommen. Und gleichzeitig haben sie aber auch ein Plugin, der als allererstes läuft und die anderen Mods daran hindert, Dinge zu tun, die potenziell schädlich sind.

Sowas wie Permissions ändern oder was auch immer. Das ist wohl auch Open Source, kann man sich anschauen. Und was sie auch machen, ist, dass sie einige der Funktionalitäten, die sie schon drin haben, sowas wie das Slash-Div, auch zu Mods umbauen und sie das sukzessive daran anpassen, sodass man im Prinzip irgendwann sagen kann, okay, ich möchte Cloud-Code sehr Barebones haben und alle Funktionalitäten, die sie haben, erstmal rauswerfen und dann kann man auch ein sehr schlankes Cloud-Code haben, wenn man das möchte.

Diesmal bin gerade parallel auf CloudMod.com, gucken wir so ein paar an. Es gibt ja wirklich die Möglichkeit, sogar einen Browser im Terminal jetzt anzuzeigen.

Ja, ich glaube, du bist, also jetzt sind es dadurch keine Grenzen mehr gesetzt und ich finde das einen sehr coolen Move. Also ich weiß, wir hatten ja auch schon mal im Podcast über Pi gesprochen, diesen Open Source Agent oder Tui ist, Hannes, danke. Und den fand ich es halt cool, weil genau diese Flexibilität da einfach möglich ist.

Und das war ja auch so der Selling Point. Sag einfach, schreib dem Agent so, was du ändern willst und der macht das. Und das ist genau das, was sie hier auch sagen. Also du musst deine Mods nicht selber schreiben, sag einfach Claud Code, was du haben möchtest und der kann es entwickeln, installieren und dann in derselben Session auch hot reloaden, was ich total cool finde.

Und ja, sie haben auch ein paar Beispiele, sowas wie, keine Ahnung, also du hast ja gerade schon einen genannt, so ein Browser irgendwie in der CLI oder man zeigt sich seine CI-CD-Pipeline-Status an, wenn man gerade in der Session ist und der committet, kann man gucken, okay, es ist Grün-Rot zum Beispiel.

Es gab auch ein Beispiel von TypeSafe. TypeSafe, habe ich das richtig? Die von Jeff. Die haben ein Beispiel genannt, wo sie gesagt haben, ey, nutz doch Jeff, um deinen Kontext ein bisschen zu säubern, indem Jeff entscheidet, ob der Tool-Output, der im Kontext ist, noch gebraucht wird über länge Session und dadurch sehr lean entschieden werden kann, okay, wirft man das raus.

Ein Haken daran, Grüße an Sebi, der das direkt ausgetestet hat, ist natürlich, dass wenn man den Kontext ändert, der Cache auch nicht mehr valid ist. Und das heißt, was die Kosten angeht, ist das vielleicht nicht so sinnvoll, aber wenn es darum geht, du willst deinen Kontext clean halten und lange gute, also den Kontext nutzen können mit guten Informationen, dann ist das jetzt auch möglich so.

Also das, ich glaube, Cloud Code wird Cloud Code wird dadurch wirklich sehr flexibel. Man kann es auch einfach nicht.

Vielleicht ein kleines Service Announcement an der Stelle, weil du auch Jeff Kab wieder genannt hast, gibt irgendwie auch Cloudflare hat jetzt auch vor fünf Tagen ein Open Modell Clev rausgebracht. Also ein Clev, C L E F, also auch ein System One Model B Jeff und nur Open Source.

Und wer es trotzdem Closed Source haben möchte, seit heute ist auch OpenAI Decision API verfügbar.

Das habe ich mir schon gedacht, dass jetzt ganz viele nachkommen.

Aber lustig, dass es so schnell geht. Ja, ich glaube, ja. Ein Use Case, den ich mir gerade erdacht habe, danke, Fabi. Das wird geil. Achtung. Kalt hatte ich fest. Wir hatten letzte Woche, wir hatten letzte Woche On-Site, Developer Onsite und haben uns so ein bisschen Gedanken gemacht. Und eine der großen Themen unter anderem war auch Austausch und fehlender Austausch über alles Mögliche, wie wir ihn gerade entwickelt, was für Lösungen schon gefunden wurden.

Und jetzt hast du da so einen kleinen, wenn du einen Chat anfängst, so einen kleinen Classifier, der, oder nicht Classifier ist falsch, einfach ein kleines LLM, was parallel läuft praktisch und guckt so, hey, das ist gerade deine Problematik, die du hast, und guck, haben wir das schon mal gelöst irgendwo und schlägt dir einen Kollegen oder eine Kollegin vor, die du dann kontaktieren kannst.

Uh, Dennis, das finde ich nicht schlecht. Vielleicht kann man das auch wirklich mit Jeff verbinden. Also vielleicht kann diese Entscheidung auch Jeff irgendwie treffen.

Ich bin auch nicht in dem Jeff GameServe drin, muss ich sagen. Ich sehe zwar immer wieder ganz coole Use Cases, aber ich habe es in meinem Kopf noch nicht so richtig gut.

Na, wenn du irgendwie, wenn du irgendwie Kontext hast, der dir so ein bisschen sagt, wo was gemacht wurde. Ja gut, dann müsstest du schief reinknallen, dafür ist Jeff Kontext zu schön zu klein. Weil du könntest am Ende dann die Options sind einfach die Leute und dann sagt er dir so, aber ich habe. Aber du musst ja trotzdem Kontext haben, was sie gemacht haben.

Ich glaube, es muss ja eher explorativ losschicken. Ich glaube, das ist auch für mich der Haupt-Use Case mit, du musst ja schon super explorativ. Was heißt, was ist die Quelle? Jedes GitHub-Repo, was wir haben, um zu gucken, gibt es irgendwo was ähnliches und dann zu sagen, wer hat wer war Committer.

Gut, aber ja.

Aber am Ende ist am Ende die Antwort ja, Cloud Code oder irgendeine AI. Frag die AI.

Die hat es kommen. Ja, aber nee, ja, ist ein Argument und klar, wenn es immer kürzer alles wird und sowas, aber wir hatten jetzt schon häufiger die Fälle, wo irgendwie gleiche Sachen anders umgesetzt wurden, was eigentlich Quatsch ist, man hätte sich schon ein bisschen Zeit sparen können.

Ich glaube schon, dass man so einen relativ schlanken Überblick machen könnte über die Produkte und deren Features, weil da geht es ja meistens um Features. Also willst du ein Feature einbauen? Und dann kann zumindest auf jeden Fall Jeff sehr, sehr effizient sagen, haben wir schon oder nicht. Und dann kannst du ja immer noch sagen, okay, dann guck mal in die Commits.

Oder so. Ja, lass mal ein bisschen reifen. Coole Idee. Sagt er im Claude, er soll es bauen für dich. Keine Zeit.

Keine Token.

Keine Token. Oh that is. Token habe ich. Kein Geld. Token habe ich, keine Zeit habe ich. Ja, du musst ja nur nicht mal fünf Minuten in dein Handy sprechen und sage so, Leute, diese fünf Minuten habe ich nicht. Dann mach halt eine Minute. Komm ich an.

Ich habe gerade auch nochmal kurz so reflektiert, irgendwie, wir müssen, ich weiß nicht, ob wir da ein Deep Dive rausmachen wollen, aber ich fände es schon interessant, wenn wir noch ein bisschen erzählen, wie so bei uns im Moment die Entwicklung sich dreht und wie viel gerade bei uns auch so passiert.

Zeig, was sich tagtätig ist. Ob wir es mehr in die News bringen, einfach drüber klaudern oder ob wir mal ein bisschen mehr Deep Dive machen, müssen wir uns mal Gedanken machen, aber ich fände es auf jeden Fall ganz spannend, was wir so, wie wir so gerade entwickeln, das zu teilen. Das finde ich auch spannend.

Und unsere.

Weil sich ja auch, wir sind ja vielen Diskutieren, in den letzten drei, vier Wochen dann nochmal so viel extrem gedreht hat, dass wir jetzt schon nochmal ganz anders sehen als vor vier Wochen bei uns. Wir haben auch schon im Team gesagt, also dieser Begriff mit Co-authored by Cloud Code oder sowas, das ist doch einfach falsch rum.

Also mittlerweile müssen wir wirklich, wenn, dann sagen, Co-Authored by und dann Name des Developers. Also eigentlich frech, wirklich von Co-Authoring zu sprechen. Und der ist sehr bescheiden.

Fühlt es sich für euch auch nochmal ähnlich an wie letztes Jahr, Dezember? Da war ja auch so ein Breaking Point, wo du dachtest, okay, jetzt geht was. Ich finde es krasser, es ist gerade nochmal. Also ja, also krasser im Sinne von der Stepchange fühlt sich vielleicht krasser an, aber es ist nochmal so ein Moment, wo man denkt, so, okay, jetzt geht nochmal viel mehr, als man vorher die ganze Zeit hatte.

Aber spannend. Denkt ihr, es war vor allen Dingen ein Mindset, Mindset. Mindset Shift. Mindset Shift oder war es vor allen Dingen, war es jetzt wirklich Opus 5.5?

Ich glaube schon. Also für mich schon. Weil es war so, ich glaube, es war jetzt nicht 10% besser, es war vielleicht ein, 2% besser, aber das hat halt dazu geführt, dass man dann ihm wirklich viel mehr vertrauen konnte, indem sagen konnte, mach einfach mal. Also da braucht es ja nichts immer. Gehst du damit, Fabi?

Na, ich glaube, also am Ende vielleicht auch so ein bisschen beides. Schon durch Opus 5.5, vielleicht war es der Punkt, dass wir da dann irgendwie mehr Vertrauen drin haben, dass wir uns einfach noch mehr gewagt haben, dann wirklich es auch einfach zu machen so. Und ich glaube aber auch schon, also ich glaube, es läuft dann ein bisschen beides so zusammen.

Aber ich habe auf jeden Fall jetzt das Gefühl, dass wir jetzt an einem State sind, dass eigentlich alles, was wir anfassen, wir am Ende sagen so, ey, wir kriegen es mit AI komplett automatisch und eigentlich auch, was die Gewerke angeht und so, dass es so ist, wir müssen uns eigentlich komplett unternehmerisch komplett restrukturieren.

Es macht überhaupt gar keinen Sinn mehr, Developer, Designer und Product Manager zu haben. An Geheimnissen raushören. Ein interner Fall. Ja gut, ich meine, das sind ja, was heißt interner, ist jetzt auch nicht so, dass es da draußen nicht irgendwie klar ist, dass das sich irgendwie dahin entwickelt. Aber ich finde aber interessant, dass wir jetzt einfach an dem Punkt sind, wo wir wirklich sagen, wir müssen darüber mal diskutieren.

So international fühlt sich es jetzt gerade so an, als müssten wir den Schritt jetzt langsam mal gehen.

Kann schon sein, Dennis, dass du recht hast, dass es vorher einfach noch nie jemand groß genug gedacht hat, um es zu probieren. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass es mal probiert wurde und dann eben so die ein, zwei Prozent gefehlt haben. Ja, klar. gesagt hat, ja, sollte auch noch hier kacken, weil wohl sie da war und so.

Klar, auf jeden Fall. Ja, spannend. Kommen wir zu einer Non-AI-News von mir. Ich weiß nicht, ist auch schon länger her wahrscheinlich, dass das passiert ist. Und zwar gibt es eine neue Version eines recht berühmten Browsers. Zeigt mal Bilder. Zeigt mal Bilder.

Ja, guckt euch ruhig ein bisschen auf eurem Handy an, während ich mit den Podcast-Zuhörern einfach so ein bisschen hier warte. Ja, okay, sorry, dann ist. Der Fuchs sieht anders aus als Fox.

Brauchst du das? Nein, also das heißt das Firefox. Ah! Firefox.

Das ist Firefox.

Richtig, das ist Firefox. Firefox hat eine recht, ich weiß gar nicht, grundlegende neue Version, aber auf jeden Fall ein großes Update bekommen, wo Designdinge anders sind. Und also ganz ohne AI geht es doch nicht. Sie haben so ein, das ist ein Alleinstellungsmerkmal ist so ein, man hat ein AI-On- und Off-Toggle und der sorgt dafür, dass wenn man ihn ausschaltet, man nicht irgendwelche AI-Funktionalitäten hat, die dann im Browser passieren oder Webseite passieren oder wie auch immer.

Danke. Also man kann sich vor SI schützen an der Stelle. Nee, das mache ich nicht mit. Man kann sich vor KI schützen. An SI-Stelle. Ja. Und wenn man so die, also diesem in dem Promo-Video, sieht man gar nicht so den richtigen Browser, sondern immer so ein bisschen, wie der grundsätzlich strukturiert ist.

Und ich musste sehr an mein Art denken. Der sah nämlich sehr so aus. Also Tableist ist nach links gewandert. Chrome hat das auch, hell. Jetzt muss ich mir doch Bilder angucken. Chrome hat das auch, ja. Ist es noch, ob es aber noch als Flag oder als Einstellung oder so, ne? Ja, es ist relativ versteckt.

Ja, ja, genau. Ja, ich weiß nicht, wie es euch geht. Ich habe jetzt irgendwie wenig Schmerzen und deswegen müsste ich irgendwie meinen Browser wechseln. Aber es sah jetzt erstmal ein guter, moderner Browser aus, super schnell, ganz coole Funktionalitäten. Also falls ihr gerade irgendwie denkt, ach, ich könnte mal wieder einen Browser wechseln, könnt ihr mal Firefox wieder bewegen.

Bist du eigentlich, bist du auf Arc oder hast du zu diesem, ich glaube, Zen-Browser oder so? Nee, Moment, nee, die aber das zweite von der Browser-Company. Aber es gibt einen Browser, der sozusagen genau Arc es nur halt noch Updates bekommt. Also irgendeine andere Firma hat gesagt, okay, wenn Arc nicht weiterentwickelt wird, dann machen wir es und wieder Arc.

Aber ganz ehrlich, sind wir nicht an dem Punkt, wenn dir, wenn du mit irgendwas unzufrieden bist bei deinem aktuellen Browser, dann baue dir einfach einen eigenen.

Oh, bei Browsern hätte ich ein bisschen Schiss, dass da wirklich irgendwie was. Nee, da wird. Ich bitte einfach einen eigenen Browser. Ja, bau dein Browser.

Ey, komm, jetzt stell dich nicht an, das ist einmal, sprich einmal fünf Minuten mit deinem Handy. Ich finde schon die Funktionalität.

Machst du mit Chrome nur besser? Ich will mich halt nicht damit beschäftigen, weil das ist so, da geht es ja auch viel um Security und keine Ahnung, Cookie. Also weißt du so, da wird der schon. Ja, wahrscheinlich schon. So, aber da hätte ich auch nichts dagegen, einfach einer großen Company zu vertrauen, die.

Ich sage nur, wenn du ein Problem damit hast, du scheinst kein Problem mit deinem Browser zu haben. Wenn dich was stört. Stimmt, man könnte halt auf Chromium aufbauen. So wie es alle machen. Ja, okay, ich baue einen Browser. Ja, mach. Glaub mir, die zehn Minuten hast du.

Mit deiner Essen. Schon ein bisschen, ich erinnere mich gerade, dass wir vor halbes Jahr, dreiviertel Jahr irgendwie über einen Browser gesprochen haben, der nochmal komplett von neu aufgebaut wurde und das irgendwie so ein großes Ding ist, weil sich das keiner traut und das irgendwie so geil ist. Und ich finde es schon ein bisschen schade, dass das jetzt so nicht mehr so ein Ding ist.

Also dass das dann auch nicht mehr so eine große Sache ist.

Software ist keine große Sache mehr.

Aber deswegen ja auch Beispiel.

Außer halt die Idee. Das ist ja das, was Fabi sagt. Wenn du halt was fixeln willst, wenn du halt irgendwie die neue Benutzerführung, das neue Zusammenfassen, dass halt nicht was hasst.

Aber davor war halt mehr Spielraum für auch sowas, wo die Idee jetzt nicht so das Wichtigste ist, sondern es irgendwie cool ist, einfach zu machen. Und das fällt halt alles weg.

Ja, aber das Beispiel von letzter Woche, du bist halt auch User meiner Conductor-App. Und das ist ja auch so ein Beispiel. Irgendwie nutzen viele bei uns nutzen Conductor als AI-Harnes-Tool und die hatten die ganze Zeit keine iOS-App. Dann habe ich letzte Woche mit AI angefangen, eine eigene zu bauen.

Witzigerweise, letzten Samstag haben sie dann endlich ihre iOS-App rausgebracht, gehört zwar zum Proplan, aber es ist trotzdem so, dass ich denke, ja, aber ich baue jetzt einfach meine weiter, weil die macht, was ich es tun soll und ich habe ein bisschen anders auch Fokus.

Konduktor selber bauen. Vielleicht brauchst du dann nicht mal diese, weil du hast ja diese Bedienungshilfe, da brauchst du, dass der entsperrt sein muss. Das finde ich ein bisschen doof. Aber ich verstehe so, dass das eine Restriction ist, aber dann lass doch Konduktor selber bauen. Ja, absolut.

Also baust du Kontakte selber mit der iOS-App zusammen? Ja, warum nicht? Sehne nur fünf Minuten. Obwohl man sagen, alles funktioniert ja noch nicht. Der Dennis sollte seit letzter Woche eigentlich schon unser neues Aufnahmetool haben. Falls wir heute wieder Audioprobleme haben, dann liegt es weiterhin an den Riverside und daran, dass der Dennis noch nicht fertig ist.

Wir haben es heute vorhin getestet und es hat direkt nicht funktioniert. Also alles kann SI noch nicht.

Moment mal. Das ist nicht richtig. Es gab nur einfach den Validierungsschritt in diesem ganzen Tool noch nicht. Du hast nicht getestet vor, das sagt KI auch definitiv. Das steht sehr groß so. Nein, Fabi. Das steht sehr groß, dass da auf jeden Fall noch Tests ausstehen, bevor man es produktiv einsetzen sollte.

Dennis, da möchte ich dir eine mehr oder weniger persönliche Frage stellen. Ist so ein bisschen Feedback auch, es ist so ein bisschen Feedback, aber es ist doch einfach eine Frage. Hast du das Gefühl, dass dein Blick sich auf AI komplett gedreht hat, weil du warst für mich immer einer, vor allen Dingen vor der Elternzeit, der gesagt hat, so AI wird noch viel mehr können, als ihr alle denkt.

Und wo du immer gesagt hast, so ey Leute, ihr denkt nicht weit genug. Und jetzt habe ich manchmal das Gefühl, denkst du eher so, ach nee, komm, das geht doch nicht oder so. Also weißt du, dass du sagst so, ich habe keine Zeit dafür, natürlich hast du das, das ist ein Prompt. Also weißt du, wo ich das Gefühl habe, manchmal, du stapelst, also du gehst eher so in manchmal in die andere Richtung.

Würde ich, also müsste ich beobachten, von meinem Gefühl würde ich sagen, nein. Okay. Es ist nicht so. Ich würde schon immer noch sagen, wir denken zu, also wir sind nicht progressiv genug im Denken, was KI alles machen kann. Okay. Es fängt jetzt so ein bisschen an, schwierig zu werden natürlich. Also erstens das Ding, ich habe halt, also ich, ich, das Argument, nur noch kurz auf die Frage, so, das Argument in fünf Minuten sehe ich schon so, weil ich habe ja tendenziell in meinem Kopf 100 Sachen, die ich gerne in dieser Art machen würde.

Und diese 100 mal fünf Minuten, die habe ich dann halt vielleicht doch nicht. Also das heißt, da muss ich es dann trotzdem irgendwie abwägen. Und das andere, wo es schon schwieriger wird, ist, ich war bis jetzt immer so komplett entspannt, was die Zukunft angeht und so wie ich gesagt habe, ja, okay, wir werden da schon irgendwie Wege finden für uns und alle.

Und da tut sich langsam so ein bisschen eine Lücke auf, die ich so gedanklich nicht ganz füllen kann, im Sinne von, irgendwie kann ich mir diesen Schritt noch nicht vorstellen, das also irgendeiner muss ja AI noch bedienen, auch erstmal. Oder also du bist, oder du bist halt gleich in dem Case, du sagst, du sagst, hier ist einfach nur Budget und Geld und AI mach irgendwie genau meine Aufgabe, auf einem Ebene wie du bist ein Gamingstudio und mach das jetzt.

Ja, und da so raus zu destilliert, so was ist denn das, was wo wir dann noch die Leverage haben, die ich irgendwo spüre, dass sie irgendwie da ist, so als Team, als Mensch, als was wir aufgebaut haben über ein paar Jahre. Wo wir den Mehrwert bieten. Wo wir noch irgendwie einen Mehrwert bieten, mit KI, halt Dinge zu tun, die wir dann vielleicht im Endeffekt ein bisschen effizienter, ein bisschen besser, ein bisschen anders machen, als andere das machen könnten.

Und dass das Ding so ist.

Ich finde das, also zumindest den Punkt merke ich gerade bei Team Zero, in dem ich gerade bin, sehr gut, wo wir einen PM, ein Entwickler und einen Designer sind. Und Lars hat das ganz schön gesagt, dass er so meinte, so natürlich hätte ich auch selber eben prompten können, dass wir jetzt irgendwie so ein Cloudflare-Setup haben, wo jede Branch gepusht wird und so, aber er wäre halt nie drauf gekommen.

Also ich glaube, das ist der Mehrwert, den wir bieten, dass meine Denke auf ein Produkt halt eine Dev-Dänke ist und ich weiß, was ist denn, was ist denn jetzt gut für uns an Infrastruktur, an vielleicht auch Architektur oder so und las es dann auf einer anderen Ebene, wo ich denen einen Prototypen gebaut habe, wusste er so genau, was ist denn jetzt wichtig fürs Produkt und konnte ihn viel besser prompten als ich, weil er genau wusste, was sind denn die Next Steps.

Und genauso ist ein Robin da und kann einfach durch die Prompts, er macht praktisch auch vielleicht zwei, drei Prompts, aber sein Ding sieht dann einfach tausendmal besser aus, weil er halt weiß, wie er das Design-Wice prompten muss.

Und das ist, glaube ich, schon der Mehrwert, denn ja, ich glaube, das ist die Zugänglichkeit. Ich finde, also du kannst wahrscheinlich viel davon Bett machen. Also wie du schon sagst, Lars könnte halt trotzdem sagen, so, ey, ich habe keine Ahnung von Cloud, ich möchte das so und so verfügbar machen, gib mir die technischen Möglichkeiten dafür und dann würde der ID auch eine gute Lösung bieten.

Und ähnlich kannst du wahrscheinlich auch Design machen. Studiere mal zehn Design-Apps und gib mir das Beste, was wir dafür brauchen. Es ist halt der Aufwand. Ich glaube schon, dass du zu ähnlichen Ergebnissen kommen könntest, aber natürlich ist überhaupt, also überhaupt diese Vorstellungskraft, was ist möglich, was wollen wir machen, was ist, ne, so, das ist natürlich schon was, was irgendwie wir alle irgendwo gemein haben.

Das ist, habe ich schon häufiger gebracht, das Argument, wenn ich jetzt denken würde, du gehst raus auf die Straße und gibst unsere aktuellen AI-Tools zehn random Menschen so, wie ist die Erwartungshaltung, was da, was da irgendwie Tolles bei rauskommt. Weil wir hatten bei der Programmierbar-Meetup, hatten wir, hatten Fabi, Fabi und Grischer ja das Burger machen übernommen.

Und hatten dafür so eine komplette Bestell-App mit Bongdrucke und dann abläufe zwei dritten Bildschirmen, wo sie einfach gesehen haben, sie haben, während sie diese Burger gegrillt haben, die App noch vibe-gecodet weitergebracht, sodass es optimiert wird. Ich finde schon, dass das uns irgendwo, also das war ein besserer Burgerladen als 99% so der Burgerläden, die du draußen siehst.

Von den Prozessen und den Abläufen her. Und der draußen verändert sich ja nicht so viel. Der Dönermann, der dreimal deine Bestellung falsch macht, der hat ja nicht den Antrieb, das irgendwie besser zu machen. Und ich glaube, das ist schon irgendwo was und ich kann es nicht, ich kann es nicht definieren.

Du hast halt auch kein Geld, das besser zu machen, oder? Ja, wenn du das in dem System hinstellen würdest, der würde es in drei Tagen entweder kaputt machen oder nicht mehr nutzen oder sowas. Das ist nicht so, da ist der Anspruch nicht da für Probleme lösen, für Effizient sein, für irgendwie so ein bisschen.

Achso, du meinst, wenn das selber machen würde. Ja, ja, genau. Egal wie, ich glaube einfach nur, dass es schon irgendwo, und ich weiß nicht, was uns jetzt dann auszeichnet, ob es jetzt, mir kommt es zu plump vor zu sagen, sowas wie ein Studium. Das ist es, glaube ich, nicht.

Aber erstmal ist unser Edge, dass wir gut darin sind, digitale Produkte zu bauen. Und das machen wir viel gemacht und wir wissen, worauf es ankommt und können irgendwie am Ende die AI justieren, dass halt die Trefferwahrscheinlichkeit, dass der Output, den wir mit AI generieren, gut ist, die können wir erhöhen.

Die Frage ist halt, hält das für die nächsten drei, vier, fünf Jahre so? Oder ist das halt irgendwann so, dass es am Ende so ist, darin ist AI auch gut genug und dass du nur noch sagst, ich habe einen Burgerladen und brauche ein Bestellsystem?

Also ja, finde ich absolut einen Fairpoint, das kann man, also das ist bei AI ja immer das Thema, so dass du nicht weißt, wie sich das entwickelt. Und trotzdem ist es so, dieses, was du gesagt hast, du könntest die AI auch sagen, guck dir mal zehn Apps an und mach das so, habe ich auch gemacht. Und du merkst halt, so AI ist ja ein statistisches Programm, was sozusagen den perfekten Mittelwert rausholt.

Und du merkst dann so, dass was dabei rauskommt, ist so, das ist gut, aber es ist auch nichts Besonderes, kein Wow-Moment. So, und der entsteht dadurch, dass du, keine Ahnung, ein Robiner sitzen hast, der sagt, so, ey, ich habe das Gefühl, diesem Produkt würde dieser Stil gut tun. Und dann gibt er so ein, zwei Nudges und das kann die AI auch gut, aber das kann sie nicht von alleine, weil sie so zum Mittelwert tendiert.

Und so, wie du schon sagst, Fabi, vielleicht kann sie es irgendwann auch besser, aber ich glaube schon auch daran, dass AI ja vom Prinzip her hat, ich suche den besten Mittelwert. Und wenn du ihm dann nicht sagst, diese Ausreißer mitgibst, weiß nicht, ob er das dann selber kann. Also da bin ich skeptisch und da sehe ich auf jeden Fall gerade unseren Mehrwert extrem.

Weil ich sehe, was passiert, wenn Lars und Robin was promptet im Vergleich zu mir und wir haben alle, bringen alle einen Mehrwert mit.

Und ja, und ich meine, trotzdem ist auch die Frage, wenn du es mal noch weiter in die Zukunft blickst, wird es am Ende, wenn wir nur auf Games-Industrie mal blicken, wird es am Ende so sein, dass AI einfach so weit ist, dass jeder Game, jeder User sich einfach sein eigenes Game promptet so und dass es am Ende so ist, die AI so weit ist, dass jeder einfach sein eigenes Game baut, oder wird es am Ende so sein, dass trotzdem weiterhin eine große Menge von Leuten alle dasselbe Spiel spielen und das dann sozusagen von einer AI-Persona, wie auch immer, gebaut wird?

Ich glaube eher an das zweite Szenario und glaube ich dann, dass diese Games eigenständig von AIs entwickelt werden, die einfach nur sagen, so, hey, du bist eine AI-Kompanie und finde einfach das nächste Game, was alle zusammen spielen. Glaube ich jetzt gerade noch nicht. Es wird irgendwie in diesem Prozess werden Menschen integriert sein, die sich überlegen, was wollen wir bauen und was ist das nächste große Ding, so ein bisschen.

Ob das dann wiederum, wie viel Input von uns dafür notwendig ist und so, das werden wir so ein bisschen sehen.

Ich glaube, also ich glaube absolut nicht daran, dass wir in eine Welt kommen, wo Leute ihre Spiele selber bauen. Weil es ist ja für uns Experten schon schwer, ein Spiel zu bauen, was Spaß macht. Es ist fucking schwer. Und ich glaube, dieses Szenario wäre dann so, ja, dann baut sich halt jemand ein Spiel, spielt es zwei Minuten und denkt so, hey, was ist das denn für ein Crap?

Ich glaube, das wird nie passieren, weil es einfach schwer ist, Spiele zu bauen. Und ich glaube aber schon, dass es eine Welt geben kann, wo du eine Ei irgendwann die Idee gibst. Also weißt du, wo ich prompte, was die Funktionen sein sollen, Robin promptet, wie es aussehen soll, Lars sagt vielleicht noch so ein bisschen was für Events oder so.

Dann kommt noch eine Kelly und sagt hier UA und dann lässt es arbeiten, zwei Tage und dann ist es fertig. Das könnte ich mir schon vorstellen. Ja, natürlich. Sind wir auch nicht so weit von entfernt. Nee, sind wir nicht so weit von entfernt. Momentan ist das so ein bisschen mehr iterativ, aber insgesamt könnte das dann schon sehr automatisch passieren.

Ja. Ja, bin ich auch dabei. Also der User selbst will sich sein Game nicht prompten. Da will er sich keine Gedanken machen, woran eigentlich Spaß hat, er will ja entertaint werden, er will ja irgendwo das einfach bekommen. Es kann sein, dass.

Vielleicht kann man das ja mal anfangen zu messen. Ich finde gerade, was du meinst, Gareth, mit, eigentlich ist dann nur die Frage, wie viele Iterationen braucht es, bis AI das Ergebnis geliefert hat, was ich mir vorher vorgestellt habe. Und wo glaube ich, muss ich noch dran schleifen. So, weil jetzt im Grunde genommen, wir sind ja jetzt gerade im State, wo wir sagen, theoretisch kann alles davon automatisiert werden, alles kann die AI machen.

Und es ist nur die Frage, wie häufig sind wir im Loop so? Und im Moment sind wir noch an vielen Stellen dann im Loop so. Es ist trotzdem krass, dass im Grunde genommen alles die AI von vorne bis hinten machen kann. Und vielleicht können wir mal Human in the Loop Counter erstellen für wie häufig warst du im Loop bei diesem Feature?

Cloud Code Mods. Ja. Finde ich gut, Human in the Loop Counter bei Features. Das ist ein Problem. Jetzt haben wir eine Mod-Idee.

Sprich das in Herrn Cloud rein, bitte. Soll ich jetzt live machen, oder? Hatten wir eigentlich noch Thema, aber ich finde auch, wir können ja auf dem Part jetzt irgendwie aufhören, oder? Ja, nee, war schön, wir hatten das noch von Apple, das ist nicht so wichtig.

Deswegen, ja, dachte ich nochmal.

Aber Human in the Loop Counter, das will ich haben.

Das nächste große Ding, damit werden wir reich. Ah, das ist vielleicht auch eine gute Metrik für uns.

Ja, wir können einfach gucken, du setzt einen Peach um und resettest einen Human in Loops. Worauf optimieren wir?

Auf möglichst wenig in the Loops. Also erstmal finde ich, ist die Frage, ob wir darauf optimieren. Ich finde es aber erstmal nur interessant, wohin entwickelt sich so. Und da, ne, da denke ich so, Dennis von einem halben Jahr hätte gesagt, super, das ist auf jeden Fall das Ziel. Und jetzt bist du kritisch.

Also das zumindest war das so mein Einstellung. Für euch, oder meine? Es tut mir ein bisschen leid. Ja gut, also ich meine, ich mache ja eh ein bisschen was anderes, ne? Ich bin der DED-en-Gerade.

Ja, erstmal das, worauf wir optimieren, gutes Feature und dann gucken wir erstmal nur, ob sich der Human in the Loop Counter verändert.

Aber die anderen werden es hassen, glaube ich.

Natürlich werden sie es nicht. Na, wieso? Es kann ja keiner hassen. Jetzt ziehen ja alle am gleichen Strang.

Was? Okay, ihr merkt da draußen, wir müssen, wir sind viel am diskutieren. Lasst uns mal teilhaben an euren Gedanken, ob ihr das jetzt gut fandet, dass wir euch an unseren Gedanken diesbezüglich teilhaben lassen. Falls ja, können wir das vielleicht ein bisschen mehr einfach in den News integrieren, darüber zu sprechen.

Vielleicht könnten wir auch noch, wenn wir Muster haben, noch zwischendurch mal so einen Einsprecher machen, so nach dem Motto, hier sind die News zu Ende, wir diskutieren jetzt noch.

Also es ist alles einmal. Sagten wir mit Wechsel, wenn ihr alle sagt, das ist scheiße, überlegen wir einfach, ob wir es lassen. Aber ansonsten. Dann machen wir daraus ein Deep Dive einfach.

Podcast at Programmier.bar oder über Spotify oder sonst irgendwie irgendwo. Vielen, vielen Dank fürs Zuhören.

Nächste Woche mit unserem neuen Recording-Tool von Dennis.

Yes. Wie ist es? Hallo Claude. Kannst du bitte das Problem fertig machen. Aber es war gar nicht Claude, dass das leicht das Problem gewesen ist.

Kein Wunder, dass es nicht funktioniert hat. Programmier.reck Recording, falls das ist. Das geht schon irgendwie Kacke. Wieder ein Comics. Machen wir nächste Woche. Nehmen wir nächste Woche auf.

Lass mich ganz kurz gucken, ob dieser Termin mit Jan vorher ist, weil wir haben, wie gesagt, es gibt einen Probo- und Demo-Termin, danach wird ja alles flawless funktionieren. Du brauchst nur irgendjemanden, der mit dir testet, das muss der Jan sein, oder was? Nächste Woche Donnerstag. Nein, also in zwei Wochen sind wir sicher am Start mit dem neuen Tool.

Das sind Timelines, die passen nicht mehr zu SI-Belt. Das stimmt, wenn ich programmierbar mein Hauptjob wäre, dann würde ich das auch so sehen. Alright. Alles klar, macht's gut. Ciao. Bis dann. Ciao.

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