programmier.bar – der Podcast für App- und Webentwicklung· Staffel 7· Folge 77

News 42/26: Gemini 4 Argon // REA: Reverse Engineer Anything // Cloudflare übernimmt Deno // Apple Home View

Donnerstag, 15. Oktober 2026 · 45 min

MP3

Shownotes

Wie hat dir die Folge gefallen?
Gut 👍 (programmier.bar/podcast/news-42-26-gemini-4-ar…)
Schlecht 👎 (programmier.bar/podcast/news-42-26-gemini-4-ar…)
(Keine Anmeldung erforderlich)

Gemini 4 Argon ist da, aber kaum jemand kommt dran. Ein GitHub-Repo verspricht, fremde Software einfach nachzubauen. Deno geht zu Cloudflare und Apple stellt mit HomeView eine komplett neue Produktkategorie vor.
Ihr habt noch kein Ticket für die programmier.con 2026? Dann nutzt jetzt noch die Chance und nehmt am 25. und 26. November an unserem Event rund um Web und AI teil! Mehr unter: con.programmier.bar
Google hat mit Gemini 4 Argon (blog.google/innovation-and-ai/models-and-resea…) sein neues Frontier-Modell veröffentlicht und auf dem Papier sieht das stark aus. Spannender als die Zahlen finden wir aber, wie limitiert der Rollout ist.
Danach geht es um ein Repo, das innerhalb weniger Tage durch die Decke gegangen ist: REA (github.com/morluto/rea). Ein MCP, mit dem Agents bestehende Software reverse-engineeren und nachbauen können. Dave nimmt uns mit durch die Frage, was das für kommerzielle Software bedeutet.
Anschließend wird es für Jan emotional, denn Deno geht zu Cloudflare (deno.com/blog/cloudflare) und die Arbeit an der Runtime wird in Zukunft eingestellt. Ryan Dahl beschreibt im Blogpost (blog.cloudflare.com/deno-joins-cloudflare), dass der größere Hebel für die Developer Experience nicht in der Runtime liegt, sondern in der Infrastruktur drumherum und genau diese Expertise will Cloudflare für Workers und Durable Objects haben.
Apple hat mit HomeView (apple.com/apple-homeview) eine neue Produktkategorie vorgestellt: ein Smart-Home-Hub mit Sieben-Zoll-Display. Der Haken für uns: Der Start ist auf englischsprachige Märkte beschränkt, Deutschland ist erstmal außen vor.
Zum Schluss gibt es Nachschub für Jans neue Rubrik „neidisch auf Windows-User:innen”: Microsoft bringt bei den neuen Surface-Geräten magnetisch gesicherte USB-C Anschlüsse (instagram.com/reel/DeM--triljF), die sich bei Zug lösen, statt den Rechner vom Tisch zu reißen. Ganz so elegant wie erhofft ist die Umsetzung allerdings nicht.

Schreibt uns!
Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar
Folgt uns!
Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen.
Bluesky (bsky.app/profile/programmier.bar)
Instagram (instagram.com/programmier.bar)
LinkedIn (linkedin.com/company/programmier-bar)
Meetup (meetup.com/de-DE/programmierbar/events)
YouTube (youtube.com/c/programmierbar)

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Hallo und herzlich willkommen zu den neuen programmierbaren News Kalenderwoche 42. Wir sprechen heute über Gemini 4, über das man heute alles reverse engineering kann. Dino Cloudflare Übernahme und oder andersrum, Apple hat ein paar, eine komplett neue Produktkategorie vorgestellt. Und wenn am Ende Zeit bleibt, reden wir noch ein bisschen über persönliche Erfahrungen von OpenAI Dots, die wir seit ein paar Tagen hier auch unter anderem im Einsatz haben.

Ich bin Dennis Becker. Ich bin Dave, aka David Kuschitzki. Moin, was geht? Und ich bin Jan Grigor im Getriebe. Moin, moin. So, wir haben hier im Studio, also da wo Dave und ich sitzen und wer uns über Video sieht, das sind ja nicht so viele, aber könnt ihr mal sagen, ob ihr heute irgendwas anders ist, weil wir neues Licht haben, neue Kamerapositionen, neue Frisur, neue Frage.

Ich dachte, du triggerst jetzt eher so auf Dave irgendwie. Das hätte ich komplett ignoriert. Deswegen ist es auch nicht aufgefallen, tatsächlich. Und ja, genau, könnt ihr gerne Feedback zu geben. Wenn heute noch Soundprobleme sind, wir sind immer noch auf Riverside, unser gewibecodete Aufnahme-App ist noch nicht startklar, aber hoffentlich nächste Woche dann mit zuverlässiger Audioqualität.

Von daher entschuldigt bitte nochmal, falls ihr in den letzten Folgen da ein bisschen Probleme soundtechnisch von uns hattet. Service Announcement am 22. Oktober findet das nächste Meetup statt hier in Bad Nauheim, also falls ihr aus dem Rhein-Main-Gebiet kommt und ein bisschen was hören möchtet, über ein Lab, das an der THM entstanden, wo praktisch Mikrocontroller programmiert und getestet werden können, aber nicht von Dalt, sondern von Remote, dann kommt gerne vorbei.

Jakob wird, mit dem wir auch mal eine Folge hier schon über Microcontroller gemacht haben, wird dort einen Vortrag halten und wir würden uns über viele Gäste freuen.

Und wenn ihr nicht. Man muss auch nicht aus dem Rhein-Main-Gebiet kommen. Wir hatten ja schon Besucher so aus. Köln, München, Kanal. Wir nehmen alles.

Ja, natürlich. Das ist richtig, aber es fällt euch natürlich ein bisschen einfacher, für einen Abend aus der Nähe zu kommen. Falls ihr denkt, ah, ich würde gerne vorbeikommen, aber dafür brauche ich mindestens Content von zwei Tagen, dann haben wir den 25. und 26. November für euch. Da stündet unsere ProgrammierCont statt.

Was ein Übergang. Schön. Und es sind jetzt noch knapp, nee, knapp kann man nicht sagen, gut zehn Tickets vorhanden. Das heißt, wir haben noch ein paar Wochen. Alle Voraussicht nach werden ausverkauft sein. Von daher, wenn ihr dabei sein möchtet, und das ist tatsächlich auch unsere Kapazitätsgrenze hier in der Location, dann müsst ihr jetzt schnell sein und euch die letzten Tickets sichern.

So, Gemini 4. Ich muss ein bisschen parteiisch sein und zumindest mal einmal sagen, dass Google mir ein bisschen leid tut.

Okay, krass.

Dafür muss man ja nicht parteiisch sein. Mitleid kann man ja immer haben. Okay, ja, mittlerweile. Sehr empathisch, Dennis. Ja. Aber das ist halt so, wenn man sich jetzt ein Jahr ungefähr zurückerinnert, so im Herbst letzten Jahres waren die so der Überflieger. Und man hat halt so gesagt, ja, easy, Google hat das im Griff.

Da kam doch auch Gemini 3 raus. Ja, genau, geilste Modelle, egal ob Video, Generierung, Vio, Image-Generierung und so weiter, alles Top-Notch, alles das Beste. Und dann ist es ziemlich ruhig geworden. Weil, ja, und kriegen natürlich auch irgendwie viel Häme dafür und dann releasen sie was Neues und dann wird ihnen vorgeworfen, ja, das ist ja nur auf Benchmarks optimiert und jetzt sieht das wieder ganz toll aus am Ende.

Habt ihr es dann doch wieder nicht gemacht. Und ehrlicherweise, also wir haben jetzt noch keine Tests von Gemini 4, was liegt auch daran, dass der Rollout jetzt auch nicht so einfach gestaltet ist, dass man es einfach jetzt nutzen kann. Das macht es ein bisschen kompliziert. Also, ihr habt es eben, Jan, du hast ganz gut zusammengefasst.

Was denkst du, wo es verfügbar ist?

Ich dachte, nur für AI Pro und Ultimate Subscriber und auch eigentlich ja nur so richtig in Antigravity zu nutzen, wenn man so Power Usage haben will.

Genau. Und aber auch, glaube ich, in Enterprise, was auch immer Enterprise sind, also Workspace Enterprise oder wie das auch noch heißt. Wir nennen das ja alles dauerhaft um.

Aber ich dachte, das sind wir auch Enterprise-Workspace.

Nee, wir sind, das heißt auch irgendwie dann eher Work Teams oder Standard oder so, wir sind da, glaube ich, auch nicht Enterprise. Also bei Claude oder so ist Enterprise auch nochmal was anderes als Naming ist natürlich, was wir noch so ein Account. Ja, wo sie jetzt auch umbenannt haben, diese Gemini for Work.

Da heißt die App jetzt auch einfach nur noch Gemini, also da weiß man auch nicht mehr, was das jetzt eigentlich tatsächlich am Ende ist und was man da bekommt. Anyway, das neue Frontier-Modell von Google ist rausgekommen. Und es gibt auch da immer so ein Model-Sheet, was sie veröffentlichen. Oder die Model Card nennt sich die.

Und da sind sie auch, haben sie natürlich auch ein paar Benchmarks draufgepackt. Und rein nach den Zahlen ist es auf jeden Fall ein sehr capable Modell, kann man sagen. Das heißt, auf dem Deep SWE Benchmark, auf dem Whitecoat-Bench, alles Mögliche, was Knowledge Work angeht, so nennen sie, also Finance Agent V2 von Vals, Automation Bench, da haben sie überall höhere Scores als die letzten so großen, also als Opus 5.5, als Fable 5.1, als Astra.

Woran das liegt, dass sie das jetzt dieses Mal so sehr limitiert eine zur Verfügung stellen. Also sie haben ja in den letzten paar Wochen, glaube ich, auch schon die Gemini 3 Pro irgendwie mehr restriktiv gehandelt. Und ist das so ein Ding, dass sie jetzt irgendwie anfangen wollen, damit irgendwie nennenswert Geld zu verdienen oder sowas und deshalb das irgendwie so besser tien müssen?

Oder haben sie einfach selber so ein Ressourcenconstraint auf ihrer Seite und können nicht mehr Inference für alle irgendwie bereitstellen, wie das vielleicht früher mal war. Das ist eigentlich das, was mich an diesem Release am meisten so wundert. Gar nicht mal, wie viel besser das ist oder so, sondern wie viel weniger es zur Verfügung steht.

Ich glaube, ihnen fehlt aktuell der Zugang zu den Nutzern so ein bisschen. Also weißt du, du hast halt irgendwie deine Codex-App und deine Cloud-App und irgendwie sind da jetzt User dran gewöhnt und da irgendwie schon relativ eingeloggt. Und ich glaube, ihnen fehlt gerade noch so der Produkttake auf dem Modell, wo sie jetzt riesig das bewerben können und sagen können, das ist neue Ding, nutze das jetzt sofort.

Ja, aber dann müssten sie es ja für umso mehr Leute zur Verfügung stellen. Dann macht ja dieses restriktive noch weniger Sinn. Ich weiß nicht, oder sie haben was in der Hinterhand und warten jetzt noch ein bisschen und können uns schon ein bisschen machen, dann kommt jetzt der große Umschlag, wo alles einfach nochmal ersetzt wird.

Und Enter Gravity gibt es nicht mehr und hast du nicht gesehen. Maybe.

Maybe.

Ich weiß nicht. Spekulation ist auch sehr lustig. Also das ist ja eher fast ein bisschen verbuggt, kann man sagen. Dave hat seine App offen und das ist der große Teaser, sieht dir an, was Gemini 4 kann.

Da man hier auf losgeht's und ich kann das Modell gar nicht auswählen. Ich kann nur auf 3.6 Flash Pro und so gehen. Aber eigentlich die großen Ideen umsetzen wir auch, ist ja ganz nett so. Den perfekten Espresso zubereiten, tägliche Routinen verfolgen, Finanzentscheidungen durchspielen. Also eigentlich alles, was andere LLMs auch können, aber irgendwie ist das jetzt deren USB an der Stelle.

Ja, also ich meine, das ist irgendwie, finde ich, auch interessant. Ich weiß ja gar nicht, ob die Modelle so explizit dafür trainiert wurden und halt einfach so als Use Case rausgepurzelt ist. Die letzten großen von OpenAI, also Astra und auch Opus 5.5, sind ja sehr gut auch in diesem physikalischen Space, also 3D-Generierung, Blender-Nutzung und so weiter geworden, was jetzt eben bei Argon auch so ist.

Ja, ist irgendwie spannend. Ich frage mich, ob da im Hintergrund einer gesagt hat, hey, das ist ein guter Use Case, den sollten wir auf jeden Fall irgendwie abdecken oder einfach so, dass mit der Intelligenz sozusagen einfach dieser Räumlichkeit, die Räumlichkeit noch dazugekommen ist und deswegen das so gut funktioniert.

Und da muss man wieder sagen, Stichwort Google und wie sie so Sachen veröffentlichen, als sie vor Monaten dieses Omni-Modell wieder mal gezeigt hatten, was ja so ihr World-Model und das kann alles und kennt alles und so, da war ja so 3D-Gestaltung und Rendering in Echtzeit und so war ja voll so ein Feature da drin.

Also da waren sie quasi schon eigentlich den anderen voraus, aber sie haben es halt nie irgendwo zugänglich gemacht. Es war so eine coole Demo auf der Bühne, haben sie mal gesehen und demonstriert, dass sie das können und dann war es auch wieder in der Schublade verschwunden.

Ich meine auch da in dem Launch-Artikel dazu sind sie halt so interne Use Cases durchgegangen, was Gemini 4 alles intern so gemacht hat. Also beispielsweise Chrome hat wohl riesige Updates bekommen. Also da sind ganz, ganz viele Dinge neu geschrieben worden und machen Dinge kleiner und schneller. Schlecht zusammengefasst.

Aber auch im Bereich Science, da war ja Google oder Deep Mind schon immer relativ weit um irgendwelche Infaltstrukturen. Danke, halt unser Biochemiker, Bio-Bioinformatiker kann das besser einordnen. Genau, aber auf dieser Schiene, wo sie ja irgendwie auch viel machen, so im Research, so im Hintergrund mit dem ganzen Zeug.

Ja, stimmt. Vielleicht haben die gesagt, so, wir können gar nicht mehr mittlerweile mit Anthropic und mit OpenAI konkurrieren. Wir müssen auf eine andere Schiene gehen. Könnte natürlich auch sein.

Ja, ich glaube, ganz überlassen werden sie es nicht. Ich glaube, es fehlt noch so ein bisschen halt, ja, die, die. Es ist ja auch, das wollte ich noch erwähnen, ist ja auch super interessant in diesem Wording, keine Ahnung. Gemini irgendwas gedöns, gibt es ja auch jetzt, dass Claude mit drin ist. Also Google hat ja jetzt in einer der Subscriptions Claude mit als Modellangebot, was ja auch ein super interessanter Move ist, dass sie das gemacht haben.

Ja, mal gucken, wohin das geht. Und wahrscheinlich, ich meine, ich weiß nicht, wie lange Apple da unterschrieben hat damals im letzten Herbst, von denen wir sitzen auf Google. Oh nein, stimmt. Vielleicht ist das ja auch für die ausreichend, dass sie praktisch das komplette iOS-Ökosystem befeuern mit ihren Modellen, dann brauchen sie gar nicht so viel machen.

Vielleicht ist auch das ein Kapazitätsjang. Also ich meine, wenn viel auch von denen irgendwie von der Apple-Infrastruktur jetzt da läuft, vielleicht haben die gar nicht so große Sorgen.

Naja, da muss man dann auch wieder sagen, also Apple stellt ja seine AI-Features auch nur sehr selektiv seinen Kunden bereit. Also wenn du nicht gerade in Nordamerika wohnst, hast du ja bist du eh quasi schon raus.

Keine Features, keine Features.

Ja. Von daher, wo ist die?

Wo ist die? Judi, apropos, es wird alles besser. Beispielsweise Apps werden jetzt immer besser.

Weil man kann sie einfach sich selbst schreiben, oder? Und um geht's. Ganz genau. Also, wenn ich jetzt so ein Clickbait-YouTuber wäre, hätte ich, glaube ich, so als Titel genommen, jede Software Open Source, ob wir meine Hände soforts Gesicht halten und total schockiert gucken.

Nehmt das bitte als Clip für Social Media genauso.

Ja, bitte genau, möchte ich das genauso haben. Nee, ich weiß nicht, also ob euer Social Media Feed davon auch total voll war, aber bei mir, also weil ich habe auch so Gaming als Interesse natürlich und total häufig Videos gesehen, irgendwie, du hast das Spiel gesehen, Call of Duty, und auf einmal haben die Soldaten angefangen, auf einem Skateboard rumzufahren und sind dann durch die Map so irgendwie auf einem Skateboard gefahren.

Ich habe so, hey, das ist ein AI-Video, aber nee, war es nicht. Oder zum Beispiel irgendwie das Super Mario auf einmal in Eldenring oder sowas war. Und ich habe mir so, wieso werden diese Videos jetzt immer häufiger? Und das knüpft ein bisschen an diese Diskussion von letzter Woche an, Dennis, die ihr hattet hier zu dritt.

Von wegen so, naja, dann baue ich mir die Software halt einfach selbst. Und das geht jetzt einfacher denn je, denn eigentlich muss man sagen, das ist ein Repo, das auf GitHub komplett explodiert ist. Und zwar nennt sich das REA Reverse Engineer Anything. Und das hat innerhalb von, glaube ich, jetzt der letzten Woche einfach über 200.000 Sterne bekommen auf GitHub.

Also es ist komplett wirklich senkrecht nach oben gegangen, wie das zugewachsen ist. Und was ist eigentlich der Promise davon? Also mit Hilfe dieses Tools kann dein Agent quasi jede Software, die es draußen gibt, nachbauen. So, das ist einfach der einfache Promise. Das ist ein MCP. Und da gibt es eigentlich keine Grenzen dafür, was benötigt wird, damit was nachgebaut werden kann.

Also natürlich normalerweise, wenn Software ausgeliefert wird, dann wird das ja kompiliert und du hast ja dann quasi Binärcode einfach so und dein Rechner kann das dann halt einfach durchführen. Also wir haben jetzt irgendwie beispielsweise die Native Binaries wie die Windows Exe oder hier auf MacBooks die Punkt App.

Aber auch gleichzeitig natürlich, wenn wir im Browser unterwegs sind, haben wir natürlich dann irgendwie ein bisschen auch das JavaScript dort ein bisschen ver, wie nennen wir das, Obscurified, genau, oder Android-APKs und sowas, alles. Das reicht aus, um das zu reverse-engineeren und daraus den gesamten Code wiederherzustellen.

Das ist halt quasi, du kannst dann einfach sagen, so, hey, mir gefällt Photoshop beispielsweise. Das ist, also gerade die Adobe-Produkte wurden sehr, sehr häufig dabei genannt. Photoshop finde ich ganz cool, bau mir das genauso nach. Und da ist halt das Coole, im Gegensatz zu dem, wie es vorher war. Davor konntest du natürlich deinem Agent sagen, so, hey, bau mir mal so eine Anwendung wie Photoshop nach.

Aber Photoshop hat ja sehr viele Funktionen wie, keine Ahnung, ein Weichzeichner zum Beispiel. Und ich glaube, das ist ja auch das, was gerade Photoshop irgendwie cool macht, so im Sinne von, die haben irgendeine coole Funktion mathematisch dahinter, damit das wirklich gut aussieht. Und davor hat dein Agent einfach nur geraten, naja, so wird man das mathematisch theoretisch machen.

So, und jetzt kann es halt genau schauen, so, hey, wie macht Photoshop das eigentlich? Und halt diese Funktionalität eins zu eins übernehmen. Gleichzeitig kannst du natürlich auch sagen: so, hey, ich möchte zwar Photoshop haben, aber beispielsweise GIMP 3 hat die und die Funktion und die gefällt mir besser, nimm das bitte aus Gimp 3 und mach das in meine Anwendung rein.

Also dass man das halt quasi wirklich eins zu eins übernehmen kann, was schon sehr, sehr cool ist, weil man das halt natürlich dann irgendwie in der Funktionität nachbauen kann. Aber, um das natürlich ein bisschen einzuordnen, das ist natürlich alles kein Hexenwerk. Also es ist halt ein MCP, der da drin ist.

Und was das eigentlich macht, ist, das verknüpft diese ganzen Tools. Also die Tools haben schon vorher existiert. Beispielsweise, was man da so in dem Bereich kennt, ist Ghidra, das ist so ein Framework von der NSA, um Software Reverse zu engineieren. Hopper IDA Pro und sowas, also gängige Tools, die man eigentlich auch kennt.

Und das macht sich halt jetzt quasi, also einfach nur so eine Pipeline, so, hey, nutzt das, um da irgendwie diese Code-Stelle herauszufinden, das, um das zu interpretieren und sowas alles. Und das ist natürlich jetzt super convenient, muss an der Stelle nicht raten, wie es halt irgendwie umgesetzt wird.

Und das Gute ist, was an diesem REA mega gut funktioniert, dass es sich selbst die ganze Zeit im Loop hält, weil das hat ja quasi die ganze Zeit das Original und weiß, oh, guck mal, die Funktionalität sieht so aus, ich baue das nach, sieht es jetzt genauso aus oder macht das Ergebnis genau dasselbe? Wenn ja, dann ist es gut, wenn nein, okay, dann iteriere ich nochmal weiter rum und schaue nochmal tiefer in den Code.

Und das ist natürlich sehr, sehr cool. Du sahst gerade so aus, als würdest du aber was sagen wollen. Noch ist es mir, ich weiß gar nicht, wie ich das sagt.

Es hört sich sehr positiv an bei dir, aber erzähl erstmal weiter.

Nee, ich genau. Also das Ding ist, also weil ich ja auch irgendwie sehr plakativ jetzt auch am Anfang gesagt habe: so, jede Software ist jetzt Open Source und da könnte man im Raum die Frage natürlich stellen, ist jetzt Software as a Service irgendwie tot? Und da muss man ganz realistisch einfach mit, ich sag mal, einem Jein antworten, denn also man weiß ja auch.

Ein ganz entschiedenes Jein. Jein, so doch nicht Jein. Nee, also man muss ja auch sagen, so, also das eine ist ja natürlich, wenn man Funktionalität in der Anwendung hat, die außerhalb dieses Frontend-Kontexts ist, dann weiß der Agent natürlich trotzdem weiterhin nicht, was da ist. Also der sieht zum Beispiel, hey, okay, an der Stelle wird eine Anfrage gestellt an den Server, was dabei hintersteckt, beim Server, wenn da irgendwelche Sachen irgendwie verarbeitet werden, weiß der Agent ja trotzdem nicht.

Beispielsweise, ich glaube, also Photoshop hat ja auch jetzt die Funktionalität, dass man ja auch KI nutzen kann, um irgendwas zu erweitern. Das wird ja an den Server geschickt und dann kommt ein Ergebnis zurück. Also die Magie dahinter kann man dann nicht nachbauen. Das müsste man dann selbst nochmal irgendwie schlauer machen.

Alle Apps werden jetzt einfach nur noch Serveranwender. Genau, also das ist auch so, also vielleicht, honaus. Also vielleicht nimmt man das alles so ein bisschen weiter hoch in die Cloud oder auf dem Server so, einfach um zu verhindern, dass das halt dann kopiert wird. Also ist die Frage, ob das wirklich dann die Zukunft ist, einfach nur um den Code wirklich zu schützen.

Das macht ja Software as a Service schon so. Also die allermeisten von diesen Anwendungen liegen ja zu einem gewissen Teil eh schon irgendwo in der Wolke, ja.

Stimmt, aber ist das, also gerade bei den Adobe-Produkten habe ich mir gedacht, die kann ich auch alle offline nutzen. Also es ist schon sehr lange her, dass ich die benutzt habe tatsächlich. Aber damals, so keine Ahnung, jegliche Funktionalität, also konnte ich ja auch einfach offline benutzen. Also ich habe Adobe Audition benutzt und meine ganze Musik damit zu bearbeiten, das habe ich ja alles offline gemacht.

Und das könnte man ja damit nachstellen. Das heißt, die Funktionalität muss ja auf meinem Rechner sein an der Stelle.

Weißt du, ob dieser große Adobe-Klon, der so total viral gegangen ist mit diesen Craft-Produkten, hatte der das auch schon im Hintergrund besucht?

Genau, das ist, glaube ich, so das, was daraus hervorging. Also eigentlich jedes Produkt von Adobe wurde irgendwas mit Fotocraft, Music Craft und sowas alles, glaube ich, gemacht. Genau, das ist, glaube ich, daraus entstanden. Das war das ganz große Ding. Genau, was aber auch.

Hast du irgendwas gelesen, Dave, wie teuer das jetzt so ist? Also ich stelle mir das halt schon, also auch wenn es vollautomatisiert vor, als so unglaublich komplexe Arbeit irgendwie vor, ja. Wo ich da, weiß ich nicht, hunderte Millionen von Tokens irgendwie durchballern muss, bis da irgendwie was passiert.

Hast du irgendwas da gefunden?

Genau, also ich wollte es erstmal selbst ausprobieren, um da mir so ein eigenes Bild zu machen, aber hab's leider jetzt nicht geschafft, weil es jetzt relativ frisch ist. Also so quasi Anfang der Woche am Montag ist er so durch die Decke gegangen. Aber ich habe hier einzeln dort ein paar Videos von Leuten angeschaut, die, ich sag mal so, mittelkomplexe Anwendungen nachgebaut haben, also etwas, womit du dein Desktop recorden kannst, irgendwie dann beispielsweise den Mauszeiger schön animieren, Übergänge machen, dich selbst dabei filmen und sowas alles und das nochmal zu schneiden.

Also ist schon ein gutes Stück Software, aber natürlich nicht überkomplex. Und da muss man sagen, das hat sich dann in einem Bereich bewegt von so, ich sag mal, 100 bis 120 Dollar an Token, die da verbraucht wurden, wo halt quasi die, also der Großteil der Subscription einfach genau dafür draufgegangen ist.

Und da muss man aber natürlich das auch ein Verhältnis setzen. Das ist dann etwas, okay, du gibst dann halt einmalig für deine Software 100 bis 120 Dollar aus, so, dann steht sie, du kannst es natürlich customisen und du musst natürlich kein monatliches Abo zahlen an der Stelle, ne? Das ist natürlich dann die Schlussfolgerung.

Weil ich sag mal auch generell bei Software, die da draußen ist. Konsumenten hassen diesen Trick. Ja, aber also vielleicht ist das so ein bisschen philosophisch an Stelle, ne? Aber ich sag mal, bei dieser ganzen KI-Geschichte, wir reden ja sehr viel darüber, so Jobsicherheit, werden gerade die ganzen Softwareentwickler durch AI ersetzt.

Und auf der anderen Seite, so, ich sag mal, die Unternehmen waren in Anführungszeichen nicht so ganz bedroht, aber jetzt sag mal, diesen Befreiungsschlag von wegen so, hey, ich bin nicht mehr an die Preispolitik von den ganzen Unternehmen irgendwie daran gebunden. So, ich sage zum Beispiel, hey, Adobe hat es wieder um 10 Euro erhöht für einen Monat, so ich sehe es nicht irgendwie ein.

Naja, dann mache ich mir die Anwendung selbst und schleite das da auf meine Bedürfnisse hinzu, ne? Dass ich sage so, hey, 80% der Anwendung nutze ich eh nicht, ich mache da so ein slim Ding aus 20%, kann mir das so selbst bauen.

Wenn du in den 20% drin bist, wahrscheinlich schon, ne? Aber ich habe jetzt auch gerade zu diesen Adobe-Nachbauten so ein paar Blogposts gelesen, die halt auch gesagt haben, so, boah, cooler Proof of Concept, aber so produktiv täglich nutzen wollen, würde ich das jetzt halt auch irgendwie nicht, ne? Weil halt auch noch sehr viele grobe Ecken da irgendwie dann drin sind.

Ja, genau, also das ist, glaube ich, auch das Entscheidende so. Ich glaube, Unternehmen werden auch da so ein bisschen zu gezwungen, halt weiterhin trotzdem irgendwie die Convenience zu bieten. Also entweder, dass man so merkt, hey, das ist wirklich besser, oder dass man sagt, so, hey, natürlich, du kannst dir ein eigenes Produkt machen, aber wir machen ganz halt Updates, wir verbessern das, wir machen neue Features und so.

Ich meine, ich sage, also wir machen ja hier Mobile Games bei Lotum und wir sind ja genauso davon betroffen. Man kann das ja auch quasi unsere Spiele wirklich schnell kopieren, sag ich mal. Aber wir haben ja auch gerade so, wenn ich jetzt von unserem Produkt WordPlitz rede, so, wir haben natürlich eine große Userbasis, ist gerade bei einem sozialen Spiel total wichtig, dass du ja mit Leuten irgendwie interagieren kannst, spielen kannst.

Wir haben natürlich auch irgendwie, gerade wir benutzen ein Wörterbuch für unsere Wörter, so, das ist ja auch immer gepflegt und geupdatet. Da sind ja noch sehr, sehr viele Sachen, die dann weiter im Hintergrund sind und wir machen regelmäßig Updates. Das ist ja der Grund, warum dann Leute dann sagen, hey okay, euer Produkt ist ja wirklich besser, ich benutze es weiterhin, anstatt mir mein eigenes Produkt dort mitzumachen.

Aber gerade für so, glaube ich, so kleinere Software, die halt wirklich nur so ein Frontend ein bisschen was macht und so, ich glaube, das wird schnell davon ersetzt werden.

Für so kleine Podcast-Aufnahmesoftware, die irgendwie nicht gut funktioniert, die sehe ich richtig bedroht hier schon, von den Leuten, die mit Wipecoding ankommen und das nachbauen.

Ich hab's nicht reverse-engineert immerhin.

Nee, nee, das wollte ich auch gar nicht behaupten, ich glaube, dass genau dieser Scope von, genau diese Größe, die da am meisten gefährdet ist. So Software, für die du vielleicht so zwischen schon 10, 20 Euro bezahlst und die so einen sehr speziellen Use Case für dich bedient, das ist.

Wobei ich es technisch schon sehr eher komplex finde, muss ich sagen. Also diese Aufnahme-App. Da sind ja jetzt schon sehr, sehr viele Dinge, die passieren. Mit Video-Encoding, Hardware auswählen, Online-Speichern, nach oben buffern, Ausbrüche, Ausfälle und so weiter. Also da ist ja jetzt schon, also technisch hätte ich da vor ohne KI sehr, sehr viel Respekt gehabt.

Ich meine, das ist auch eine Disziplin, von der du wenig Ahnung hast, ne? Also mit Audio, Engineering, Video, Encoding und so. Das ist ja, also das ist ja nicht mehr. Du hast es ja nicht gelernt. Naja, was habe ich studiert, mein Lieber? Alter, Medieninformatik. Scheiße, das ist genau das Ding. Okay, ich habe gar nichts gesagt, ich habe gar nichts gesagt.

Ich hab's aufgemacht. Das ist irgendwie kommt so. Ja, das ist ja, dann ist ja mit.

Oh Gott.

Gut, ich hab nichts gesagt. Das schneiden wir einfach gleich raus.

Ob jetzt Aktie von Adobe im letzten Monat um 10% runtergegangen. Also schon relativ. Ob das jetzt direkt damit zusammenhängt, weiß man nicht, aber da hat natürlich alles Einfluss.

Ja, das stimmt. Also mich würde es auch mal interessieren. Also schreibt uns gerne auch mal, falls ihr jetzt inspiriert worden seid von diesem Tool, das mal zu nutzen, einfach so, was eure Anwendungsfelder dafür sind und wie gut das funktioniert hat. Also ich will es auf jeden Fall selbst auch nochmal auswählen.

probieren jetzt im Laufe der Woche.

Hast du schon eine Idee, welche?

Hab ich noch nicht, hab ich noch nicht. Was the Reverse Underlining?

Das muss vielleicht die programmierneue Aufnahme.

Programmierpunkt Rack. Bessere Namen müssen wir noch.

Ganz dumme Frage, Dave, vielleicht bist du da auch drüber gescholpert. Ich weiß es auch nicht. Darf man das einfach so? Also wenn ich jetzt hier so ein Software-Paket habe, egal ob Executable oder so ein Package oder irgendwas, und ich sage jetzt, ich will da irgendwas mitmachen, ist das okay?

Naja, also wahrscheinlich steht in den Lizenzen irgendwo drin so, hey, das ist nicht erlaubt. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die jetzt in Zukunft irgendwas reinschreiben in die Codebasis, dass Agenten drauf stoßen und so, ja, okay, das sollte ich doch nicht machen, weil ich gegen irgendwas verstoße.

Also who knows, ob das irgendwie darüber gefixt wird. Aber man muss ja auch ehrlicherweise sagen, also würde ich damit ein Konkurrenzprodukt auf den Markt bringen, auf gar keinen Fall. Das ist natürlich, also irgendwie so, keine Ahnung. Das wäre auch ein bisschen dumm. Das wäre genau ein bisschen dumm und du bist.

Morgen published fünf Bilder, zwei Wörter. Aber ich sag mal, ne, also Photoshop hast du ja für dich selbst benutzt und du hast ja nicht mit anderen Leuten interagiert und wenn du halt lokal bei dir privat einfach sowas wie Photoshop nutzt, also da kriegt ja kein Haar nach so. Das ist ja etwas, womit niemand interagiert.

Und genau, gleichzeitig so, ich sag mal, so eine Plattform wie Instagram, also kannst du ja auch, also ich glaube, dafür bräutest du das Tool nicht mal. Du kannst natürlich jetzt schon einem Agent vor einem halben Jahr oder Jahr sagen, so hey, bau mir sowas wie Instagram nach, aber die Plattform hat ja keinen Erfolg, weil es davon lebt ja, dass Leute da drauf kommen.

Oder die muss halt irgendwas besser machen. Und dann hast du ja schon ein Alleinstellungsmerkmal, wenn du halt wirklich Upgrades machst.

Deswegen, weil Instagram kannst du halt jetzt auch sagen, da liegt natürlich die größte Magie auf den Servern, die du nicht Reverse-Annierst.

Und das ist, genau, genau. Ja, das ist halt so sehr viel. Also man muss sich halt immer schauen, aber ich glaube halt, Dinge, die einfach deinen Alltag erleichtern, wo du das halt nur für dich persönlich nutzt, da kann dir ja quasi niemand was sagen. So hast du halt einfach selbst für dich gebaut, du verteilst diese Software nicht so, nutzt es nur für dich selbst.

Wer soll sich da beschweren? Befreit euch, Kameraden!

Sie ist the means of software production.

So, wer wurde auch befreit aus seinen Freiheiten? Aus seinem Fang?

Aus seinen eigenen Fang. Dino. Ich bin traurig. Ich wollte sagen, Jan, also jetzt lohnt sich die Kamera anzuschalten, weil Jan hat schon fünf Tränen im Gesicht.

Also, die offizielle Überschrift war Dino ist Joining Cloudflare. Und das geht darum, dass, also ich finde diese Formulierung immer, ne, so und so join so und so, die werden halt übernommen und gekauft. Also das muss man ja auch irgendwie nicht schönreden.

Dino, jetzt haben sie die großen Möglichkeiten, die sie vorher nicht hatten, um endlich mal das Beste aus dem Produkt rauszuholen. Ganz genau.

Genau, jetzt mit der Kasse von Cloudflare mal irgendwie richtig Spaß haben im Dino-Projekt. Darüber hätte ich mich auch sehr gefreut, wenn sie nicht Dino eingestampft hätten. Das Beste, was führen konnte. Sorry bald. Alter. Alles gut, alles gut. Vielleicht einmal die TLDA-Version vorab. Dino Deploy, was so ihre Server-Runtime-Infrastruktur für Dino-Projekte war, wird in den nächsten sechs Monaten abgeschaltet.

Dino selbst, das Runtime-Projekt, wird in dem nächsten Jahr abgeschaltet, kriegt bis dahin noch so ein paar Security-Patches. Und JSR, was ja so ihr Versuch war, eine neue, modernere Alternative zu NPM zu schaffen, die wird weiter betrieben und von Cloudflare übernommen. So, und ich muss sagen, der Teil macht mich erstmal super traurig, weil ich fand Dino von der Developer-Experience und von der Toolchain, die da so mitgekommen ist, eigentlich immer super cool und hat für mich genau die Probleme gelöst, die ich eigentlich immer mit diesem elenden JavaScript-Ökosystem gehabt habe, dass ich mich halt um so viel irgendwie selber kümmern muss und nichts standardmäßig so vorgegeben wird von dem Ökosystem.

Ja, ich musste irgendwie selber, brauchst du hier einen Linter und da einen Transpiler und keine Ahnung, irgendwie was alles. Und Dino hat sich ja um das alles gekümmert, du konntest direkt dein Projekt starten, sagen hier, Dino Run und Fettig. Und das fand ich irgendwie immer sehr, sehr convenient. Und ich finde es schade, dass es das dann so nicht mehr geben wird.

So. Warum hat Cloudflare aber so viel Interesse an Dino? Und Dino ja auch irgendwie Interesse scheinbar an Cloudflare, weil es war ja keine feindliche Übernahme oder sowas, sondern die haben es da ja schon geeinigt. Und zwar gibt es da von Ryan Dahl, dem Macher von Node.js und dem Macher von Dino, auch einen coolen Blogpost, wo er so ein bisschen schreibt, naja, Dino war ja schon so sein Versuch, die Developer Experience irgendwie cooler zu machen.

Aber er hat halt im Laufe der Arbeit an Dino halt auch gemerkt, dass das Tooling um die Runtime herum eigentlich nur ein begrenzter Hebel ist, weil bei modernen Anwendungen halt viel, viel mehr auf Infrastrukturseite eigentlich liegt. Mit Server, mit Datenbank, mit Edge Distribution, mit, hast du alles nicht gesehen.

Und deshalb hat ja auch Dino immer mehr in dieser Richtung gemacht. Sie haben Dino-Deploy gemacht, sie haben Dino Key-Value gemacht, um eine Datenbank anbieten zu können und so weiter und so fort. Und je länger sie halt daran gearbeitet haben, desto mehr haben sie gesehen, okay, das ist eigentlich der viel größere Hebel, mit dem wir uns beschäftigen wollen und sollen, um halt eben da Developern wirklich nochmal was leichter machen zu können und gar nicht mal so unbedingt die Runtime.

Insbesondere auch, weil sie gerade in den letzten Jahren natürlich auch gesehen haben, dass diese harte Abweichung von Node.js an manchen Stellen, weil sie wirklich andere, potenziell bessere Entscheidungen treffen wollten, oftmals gar nicht so möglich war. Also Dino hat ja erst dann wirklich gut funktioniert oder ist dann erst wirklich angenommen worden, als sie diese hundertprozentige, ich sag mal, Abwärtskompatibilität mit Node.js wieder hergestellt hatten, so die es ja von Anfang an eigentlich nicht gab, ganz bewusst nicht gab.

Und dann haben sie sich, glaube ich, schon so ein bisschen gefühlt wie, naja, jetzt haben wir doch wieder diese Node.js-Kette irgendwie am Bein und müssen das alles mitziehen. Also versuchen wir es mehr auf Infrastrukturseite irgendwie verdient zu machen. Und das war natürlich dann der Moment, wo auch ein Cloudflare drauf gucken kann und sagt, okay, wenn ihr euch darum kümmern wollt, um Edge Compute, um Caching, um Infrastruktur, um Deployment und bla, dann seid ihr natürlich bei uns irgendwie sehr gut aufgehoben, weil das ist im Prinzip auch viel von dem, was wir so machen.

Cloudflare beschreibt in dem Blogpost, wir verlinken das hier auch nochmal, sie haben auch einen Blogpost veröffentlicht, so ihre Arbeit an Cloudflare Workern, an diesen, wie haben sie es genannt, diesen neuen Object Storage, den sie vorgestellt haben. Und da sagen sie halt, okay, da können wir halt sehr von dem profitieren, was Ryan und das Dino-Team in letzter Zeit gebaut haben und committen sich trotzdem natürlich auch nochmal dazu, dass viel von der Arbeit irgendwie auch weiterhin Open Source bleiben wird.

Weil das ja immer gerne so der Vorwurf in Richtung Cloudflare ist. Ja, hier werden irgendwie Cloudflare-Workers gebaut und du kannst es aber nur wirklich nutzen, wenn du deine halbe Anwendung darauf optimierst, dass die quasi auf Workers läuft und dann ist sie aber sehr wenig portabel hin zu anderen Runtimes wieder und so weiter und so fort.

Und deshalb haben wir gesagt, nee, wir versuchen da mehr mit Open Source irgendwie zu machen, damit dieser Login-Effekt oder dieser Login-Gedanke da irgendwie nicht entsteht und das ist jetzt auch ein Teil von dem, was das Dino-Team da eben tun soll. Also ich sag mal, ich bin immer noch so ein bisschen traurig, aber wenn sie diesen Hebel bei Cloudflare wirklich so nutzen, wie da beschrieben, dann kann da trotzdem noch was Cooles rauskommen.

Ich hätte mir trotzdem gewünscht, dass Dino weiter maintained wird. Sie lassen das ja alles Open Source, vielleicht übernimmt das ja irgendjemand anderes. We'll see. Schauen wir mal.

Das heißt, nur nochmal zusammengefasst, das heißt, Cloudflare hatte eigentlich das primäre Interesse, dass die einfach dieses Wissen vom Dino-Team übernehmen und quasi, also das Team war das Wichtige bei der Übernahme.

Ja, also es geht ihnen nicht darum, dass sie die Dino-Runtime jetzt irgendwie nehmen wollen und dadurch die Worker ausbauen wollen oder sowas, sondern eher die Expertise und die Ideen, die das Dino-Team hatte, um auf Infrastrukturseite jetzt noch was zu machen. Das ist eigentlich das, was sie haben wollen.

Ironischerweise ist die Dino-Runtime selbst gefühlt nur so ein By-Produkt, an dem gerade keiner mehr so wirklich Interesse zu haben scheint. Auch wenn sie damit irgendwie angefangen haben.

Alright.

Yes. Also, Dinos sterben wieder aus, scheinbar. Oh, ein schöner Abschlusssatz. Also auch wenn er traurig ist, aber trotzdem sehr schön gewählt. Du hast auch immer mehr so geklatscht bei einem Land vor unserer Zeit oder so, gell?

Oh ja, oh mein Gott, ich hab das geliebt. Ich hab wirklich, ich hab das als Kind, ich hab das alles geschaut und dann war es irgendwann vorbei. Nicht die Mama. Nein, das war Dinos, aber das war es in der Dinos, oder? Nee, das mochte ich gar nicht tatsächlich. Dein Humor eigentlich. Das stimmt, eigentlich schon.

Weißt du noch, wie bei Super RTL dann irgendwann der letzte Film war und dann war das vorbei und dann hieß es so, das war es jetzt mit den Dinos. Und ich habe als Kind so geheult, weil ich das so geliebt habe, ich hab jede Woche, jeden Freitag um 18 Uhr lief das immer so und ich hab ich hab darauf hingefiebert.

Ein kurzer Sidequest, weil Dennis gerade die andere Dinoserie angesprochen hat, mit hier nicht die Mama und so. Nicht die Mama. Wisst ihr, wie das endet? Diese Serie, die ist ja relativ blitz.

Das ist doch, doch, doch, mit diesem quasi Ultrakapitalismus, die Dinos gehen unter, alles ist, ich glaube, sterben aus.

Ja, genau, Kälte schauen, alle sterben aus, Klimawandel kommt und rafft die Dinos dahin. Genau. Also für Kinder voll krass. Im Nachhinein denke ich auch so, okay, das ist hart.

Ja, und das war also Kapitalismuskritik, ne? So von dem so, wir haben immer mehr und mehr gepumpt und so. Ja, ja, das war düster, düsteres Ende wirklich.

Und es ist auch filmisch einfach so, ne? Es zoomt so aus dem Haus raus und du siehst so, alle sitzen sie da, die Kältewelle überfällt so dieses Haus und dann cut zu schwarz. Fertig. So. Okay. Gänsehaut, Gänsehaut. Gut, Dennis, von der Kapitalismuskritik zu Apple. Der Übergang ist auch perfekt an der Stelle.

Sehr gut. Ja, ich wollte gerade sagen, es passiert ja nicht so häufig, dass Apple neue Gerätekategorien rausbringt. Jetzt haben wir natürlich das iPhone Duo erst vor wenigen Wochen gehabt. Und trotzdem spannend, dass jetzt was Neues rauskam.

Aber das wird doch eigentlich so Apple-Modus der letzten 15 Jahre, oder?

Nichts Neues rauszubringen.

Nein, nein, immer was Neues rauszubringen. So, ich meine, ne, dass ihr noch, ja, also die AirPods, also gerade dann auch diese Over-Ears, dann die Smartwatches, die gibt es auch gar nicht so lange. Also alles im letzten Jahrzehnt so entstanden. Ah, okay.

Wenn wir uns die letzten 15 Jahre angucken, dann hat Apple richtig viel neuere Sachen. Ja, genau. Das ist ja. Es ist schon wieder des Zeithorizonts. Genau, man muss immer gucken, auf was man das Ganze. Also, es gibt ein neues Produkt, das nennt sich Homeview. Bevor jetzt die Apple-Jünger zu aufgeregt werden, direkte Disclaimer, ah nun für englischsprachige Nutzer.

Englischsprachig oder nur Nordamerika? Englischsprachig. Also es kommt in Nordamerika und irgendwie, weiß nicht was, Australien und aber ein bisschen später dann auch in sowas wie UK, Indien meine ich. Also so ein paar Sachen kommen dann schon noch. Aber es liegt auch vor allen Dingen an Siri AI, was damit daherkommt.

Also Homeview heißt das Ganze. Und das ist eigentlich, ich glaube, schon was lange, irgendwie einige lange erwartet haben oder gehofft haben, dass es von Apple mal kommt, ist so ein Alexa oder wie heißen die von Google? Google hat sowas. Google Home heißen die einfach nur, ne? Oder so einen Google-Lautsprecher oder wie auch immer.

Was haben wir? Wir haben ein Display und einen Lautsprecher. Und der hat so sehr Apple-Iconic-designmäßig, wie so die alten, ich weiß gar nicht, was das war, ein iMac oder so, aber auf jeden Fall so ein Display, was man noch herumstellen kann. Ja, sieht nett aus und ist dafür gedacht, hat ein sehr, sehr schönes Intro-Video.

Das lohnt es sich mal anzugucken, weil das ist eine chaotische Familie, die an einem Morgen sehr amerikanisch alles irgendwie über den Hauf wirft und das noch erledigen muss. Und keiner und jeder spricht halt die ganze Zeit mit diesem Gerät und will sein, hat seine persönliche Experience mit diesem Gerät.

Ich glaube, das ist auch so eine der Haupt- oder eine der besonderen Funktionalitäten. Das ist halt, wenn du in diesem Apple-Ökosystem drin bist, dann ist es eine sehr schöne Ergänzung. Denn das Teil erkennt einfach bis zu, ich glaube, sechs Personen, hat den persönlichen Kontext von allen, ist da auch wieder so Privacy First by Design.

Das heißt, wenn ich jetzt irgendwo mit meiner Frau zu Hause bin, dann kann ich nicht per se einfach auf ihren Kalender oder ihre Nachrichten lesen oder sowas, sondern das erkennt halt, wer gerade mit ihm spricht und wer da ist. Ja, und es ist vor allen Dingen halt für so Dinge, also so World Knowledge, man kann halt einfach Siri irgendwelche Sachen fragen, in der gewohnten Serie-Qualität.

Also nicht gut.

Nicht gut, machen wir.

Und uns halt, ne?

Also mittlerweile neue Serie AI, wenn du es ordentlich nutzen kannst, macht schon coole Sachen. Weil ich habe das, glaube ich, letztens irgendwie verwendet, weil ich einfach überprüfen wollte, ob die Aubergine in meinem Kühlschrank noch gut ist und dann gibt es ja diesen KI-Modus mit der Kamera. Meine Aubergine hatte gedacht, das wäre ein Weiskohl oder so.

Und ich so, hä? Was soll das? Ja, also ich kann es nicht. Man kann es auch nicht deine Aubergine in die Kamera halten. Ich habe meine Aubergine. Und dann alle verteilt. Voll beim Instagram.

Spitzkohl. Es gibt letztendlich halt ein komplett neues Interface, was da ihnen hergeht, weil es ist ja ein quadratischer Bildschirm und das ist dafür optimiert. Man kann einen Timer stellen, man kann Fotos angucken, man kann Messages, Kalender, Musik. Speaker soll ganz toll sein, obwohl es ein sehr kleines Gerät ist.

Wenn man es erstmal sieht auf den Bildern, denkt man, oh, ist ja vielleicht gar nicht mal so klein, aber wenn man ein iPhone dagegen hält, ist es auch mal gar nicht mal so groß. Es hat ein 7-Inch-Display, das heißt so, in der Höhe ist es weniger hoch als ein iPhone und ja, Gesamtfläche vielleicht ähnlich oder so, aber es ist halt jetzt, es ist nicht riesig, wenn man sich das irgendwo hinstellt und braucht eine Stromverbindung.

In den Werbevideos ist einfach in den S-Fisch ein Loch gebohrt und da kommt ein kleines Kabel raus. Das kann jetzt jeder einfach da reinbauen. Und das Ganze gibt es aber auch in einer Version, die man direkt an die Wand schrauben kann. Das heißt, da ist dann dieser Speaker-Sockel praktisch nicht drin, um halt so Hausautomatisierung, Dashboard, Kamera, Türklingel, solche Daten irgendwie zu haben.

Der beste Apple-Mof übrigens auch wieder, dass der Preis gleich ist, egal ob du dieses Speakerbase hast oder dieses Walmount-System so kostet das.

Bei dem Walmount ist das vielleicht ganz toll hinten noch integriert oder so. Weiß ich nicht. Kostet 300 Dollar das Ding, also um es halt so als Hausautomatisierung in jedem Raum sich zu hängen. Aber ich meine, läuft halt, ist flüssig, ist ganz cool. Natürlich sowas wie Apple, nicht Apple, FaceTime-A-Calls sind damit auch möglich.

Das heißt, man unter Kamera.

Kurze Frage, weil du über den Preis von 300 Dollar gesagt hast. Ich habe gar keine Ahnung, wie viel das von Amazon oder von Google kostet. Amazon hatte ich irgendwie echt so 30, 40 Euro im Kopf, also recht günstig. Ja, also diese Alexa-Dinger, also mit Display, die Dinger sind, glaube ich, schon auch teurer.

Ach, die gibt es auch mit Display. Ach, okay, weil das wäre sowas Neues, so, dass die ein Display haben, weil die Alexa nur quasi als wirkliche Station nur mit Sound ausgreift.

Und immerhin, ich habe ein uraltes Alexa-Ding. Das gab es dann bei irgendeinem Prime Day oder sowas. Kostenlos dazu. Ja, nee. So ein Echo 5 heißt das, glaube ich. Also abstatt auch ein Display. Und da ist jetzt auch die neue Alexa, die Alexa Plus oder wie sie heißt. Die kann man jetzt tatsächlich auch recht natürlich mit ihr sprechen.

Das ist wirklich deutlich besser geworden. Und finde ich auch cool, dass es auf so einem alten Gerät wie dem meinen noch läuft. Ach geil. Ja, das so jetzt die grundsätzlichen Informationen erstmal, würde ich dazu sagen. Tragen. Wann kommt's raus? Falls. Naja, also hier gar nicht. Und in Amerika am 13.

November.

13. November, ah, okay. Genau.

Und dann gab es aber auch noch ein paar Updates, aber brauchen wir, glaube ich, nicht groß drüber sprechen. Es gibt einen neuen Homeport-Mini. Und wo alle drauf gewartet haben, das neue Apple TV 4K. Genauso wie das alte Apple TV 4K, eigentlich sehr ähnlich. Du kannst jetzt eine Fernbedienung mit dieser Technik, dass man, wie so ein AirTag, kannst du die Fernbedienung auf dem Sofa genau lokalisieren, falls du die wieder in der Ritze fast fallen lässt.

Oh, das ist so gut. Das ist das Standout-Feature. Und Apple TV, auch schlappe 350 Euro, die man dafür blechen darf. Also falls du mal upgraden willst, easy. Warte, sorry, was ist dieses Apple TV? Ich dachte, das ist nur dieses Abo, wie so Netflix oder so, dieses Apple TV. Ah, nee, Apple TV ist diese Setup-Box, diese Apple, diese, wie nennt man sowas?

Ja, Set-Up-Box. Slaming-Box.

Streaming-Box auch hier so ein paar. Wie so dieser Amazon Firestick oder sowas. Richtig.

Ach, okay, und dafür ist das. Ja.

Okay.

Aber auch da würde ich sagen, vergleichmäßig von Preis. Ich habe eins und ich bin auch happy, es zu haben und mag auch Interface und alles und so. Apple TV-Ding hast du das. Apple TV, ja. Und ich habe auch so ein altes und da funktioniert die Fernbedienung auch nicht mehr richtig und so. Ich hätte schon Lust auf ein neues, aber ich habe keine Lust, 350 Euro für ein neues auszugeben.

Du kannst auch einfach eine neue Fernbedienung kaufen, wenn die jetzt das Ding ist, was anfängt, probiert zu machen.

Ich steuere es über mein iPhone hauptsächlich.

Aber ich benutze mein Apple TV auch tatsächlich als mein primäres Device. Also wenn der Fernseher bei mir angeht, ist Apple TV erstmal das, was quasi kommt. Und darüber gehen wir dann zu einem anderen. Genau, ich habe auch nur Apple TV als Quelle.

Kurz nur für mich, weil ich es ja gar nicht nutze. Was ist so das, was ihr richtig geil daran findet, dass ihr es nutzt?

Es ist halt deine iPhone-Experience, in was Flüssigkeit und Apps angeht, auf dem Screen.

Ah, okay. Ah, das ist killer-Feature. Es performt einfach. Genau, also weil ich benutze dieses, also ich habe einen Samsung-Fernseher, der habe ich die Samsung-OS, das ein bisschen sluggisch ist und so. Und ich kann genauso mit diesem Apple-TV quasi durch meine Channels durchrotieren.

Du kannst halt so mit Flips gucken, deine ganzen Apps und so, was die du hast. Aber halt in coolflüssig und schön.

Ah, okay. Genau. Und wenn du halt zum Beispiel, also wir haben ja auch Fernseher hier über Telekom, dieses Magenta TV-Ding und die haben halt auch eine App auf dem Apple TV und die performt dann einfach so viel krasser, wenn die auf dem Apple TV läuft, als wenn ich quasi auf dem Fernseher gucken würde oder mit der Magenta-Box das irgendwie machen würde.

Und allein diese Performance und das angenehme Gefühl war mir halt das Geld von Apple TV schon wert. Wobei man da sagen muss, ich glaube, als ich den gekauft habe, Dennis Sanner ist ja auch schon ein bisschen älter, ich glaube, damals haben die so 150, 160, so die Größeordnung kostet. Ja, so für 300 ist es natürlich schon eine Ansage.

Ja, aber also ich verstehe schon so, wenn man mit dem OS des Fernsehs irgendwie nicht zufrieden ist. Ich finde die meistens wirklich schlecht tatsächlich. Und dann sagt, hey, okay, dann habe ich ein cooles OS.

Aber ich glaube halt, dass diese Fire Stacks und so, die gibt es ja auch noch und die sind ja auch einigermaßen performant. Google hat die ja auch so und die sind halt deutlich günstiger.

Ja, ja, genau.

Also von daher. Naja, wie halt alles? Außer schön Apple Welt. Apple, ja. Integration von The Win. Setou. Setou? Pour Aujourd'hui. Pourjour, würde ich fast sagen, oder? Was hat die Zeit rein? 40 Minuten. Ja, komm. Reden wir das nächste Mal über Dots. Wunderbar.

Ich habe noch einen ganz coolen Punkt, weil ich vor zwei Wochen, als ich das letzte Mal in den News war, hat ja so einen Punkt mitgebracht, so Jan ist neidisch auf Windows-User, wegen diesen haptischen Mäusen, falls ihr euch erinnert. Ja. Ich mache da jetzt eine Kategorie drauf, ich bin nämlich schon wieder neidisch auf Windows-User.

Machen wir jetzt immer am Ende der Sendung und so, was fehlt. Vorher so ein bisschen das Apple-Ökosystem gehypt gerade, ja. Die haben irgendwie neue Surface-Laptop-Ultra bla bla bla vorgestellt. Das ist alles gar nicht so wichtig, aber die haben ein Feature, was ich mir ja geil finde, und zwar haben sie es geschafft, MacSafe-USB-C-Ports zu bauen, quasi.

Also magnetische USB-C-Ports, die, wenn du genug Zug drauf hast, sich selbst releasen können und nicht einfach nur den Stecker quasi aus dem Port reißen, weil sie es geschafft haben, dass die Buchse quasi sich um den Plug, den du reinsteckst. Anyway, gibt es ein paar coole Videos, kann man sich mal anschauen.

Ist so ein Feature, wo ich mir gedacht hätte, wieso kommt es nicht von Apple? So. Ja, irgendwie, wir haben hier dieses Mac-Safe, aber das kann halt nur Strom und dafür muss ich auf einen USB-C-Port verzichten und so. Viel cooler wäre ja eigentlich, wenn ich an dem USB-C-Port, der mir Power, Daten, Bildschirm, bla, alles machen kann, wenn ich da diese MAC-Safe-Sicherheit hätte.

Und offensichtlich haben die es geschafft. Und das Kabel muss nicht kompatibel sein. Das heißt, du kannst da jegliches USB-Kabel, USB C-Kabel rein, jeglichen USB-C-Sterker reinstecken.

So wie es aussieht, ist die Buchse tatsächlich das Besondere, weil, also ich weiß nicht, ob der Stecker-Kopf sozusagen auch ein Magnet mitbringen muss, aber der Stecker selbst sieht zumindest nicht anders geformt oder sowas aus.

Aber, also korrigiert mich, wenn ich falsch lege, aber bei diesem Ding von Apple, was man da links reinmachen kann, was, also diese kleinen Punkte, die haben doch das eher, das ist das. Das ist ja ein Handler wäre, was man USB C haben. Ah, für USB-CDA. Das ist ja nur Strom, so, weißt du, und ich hätte das gerne so für alles.

Okay, verstanden. Ja, jetzt habe ich das verstanden.

Und es gibt ja so diese USB-Magnetadapter, die habe ich ja auch für so ein paar Ladegeräte hier rumliegen, aber die machen wiederum nur Strom und keine Datenübertragung. Lange Rede, kurzer Sinn, ich will USB-Magnetisch mit Strom und Daten und voller Bandbreite und überhaupt. Dankeschön.

Aber du redest hoffentlich nicht von Magnetic Connect. Du fragst mich jetzt Sachen.

Ich habe das hier, ich habe nur mal hier so ein bisschen Instagram-Halbwissen rausgehauen, was ich irgendwie gesehen habe von der Vorstellung.

Das wollte ich gerade korrigieren, wenn es das ist, dann ist es ein proprietärer Stecker, der halt so kleine Magneten noch neben links und rechts hat.

Aber wieso wurde es mir dann als USB-C in dem Artikel?

Weil der Teil, der da reingesteckt wird, halt USB-C ist, aber außenrum sind Magneten, die links und rechts setzen.

Dann ist es schon nur noch halb so cool. Aber der Port kann quasi auch für ein anderes USB-C-Kabel verwendet werden. Also ich verliere quasi nichts.

Ja, okay.

Ich bin nur noch halb neidisch. Also vielleicht ist die Implementierung noch nicht 100% perfekt, aber das Ziel ist trotzdem das, was ich haben will. Das Ziel ist das, was du haben willst, aber guck dir mal ein Bild an, das willst du nicht haben.

Also weil es so länglich ist, meinst du?

Also ja, es hilft halt nicht, du brauchst halt genau dieses Kabel. Also das Ding wäre ja eine universelle Buchse, aber haben sie nicht gelöst, also kannst du dich entspannen, Jan.

Okay. Nein, eigentlich ja nicht. Ich will es ja immer noch haben. Jetzt bin ich mal einfach noch mehr frustriert. Dino weg, USB-C, Magnet weg, das ist irgendwie, ich weiß nicht, nicht meine Folge hier. Ey, nächste Woche wird besser, Jan. Da bist du ja. Nächste Woche sprechen wir über Dots, dann wird eh alles gut.

Dot, dot, dots, nämlich mein Highlight. Ich bin sehr hyped auf das Thema.

Sehr gut. Vielen Dank fürs Zuhören. Vielen Dank, Leute. Feedback an podcast at programmier.bar. Wir hören uns nächste Woche wieder. Habt eine ganz schöne Woche. Genießt die letzten Sonnenstrahlen im Oktober. Und bis nächste Woche. Bis dann.

Ciao.

0:00 / 0:00