Redebedarf - mit Karen und Matze

Da brennt nichts bei mir

Dienstag, 13. Oktober 2026 · 1 h 07

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Shownotes

Karen und Matze waren bei Verstehen Sie Spass. In dieser Folge erzählen sie unter anderem von dem Studiobesuch, die beiden erzählen sich von körperlichen Problemen, die vielleicht einige von Euch auch kennen, es geht um die Liebe, das Leben, die ersten Dates und noch viel mehr. Ran an den Tisch und gerne mitlachen, mitdenken und einfach nur ein bisschen frei fühlen. Das ist für Euch - unser Redebedarf....

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Matthias: Verstehen Sie Spaß? Bedürftige, hallo liebe Hörerinnen und Hörer, hier ist eine neue Folge Rede Bedarf. Karen, ich grüße dich ganz herzlich. Hallo. Nach einem gemeinsamen Wochenende, was wir quasi zusammen durch Zecht haben. bin nun ja, ich bin von der Gezecht.

Karen: Nun ja. Gezicht.

Matthias: Ich bin von der Ich bin von der DTM nach Hause gefahren am gestrigen Montag und es war eine wunderschöne Stimmung, so Deutschland war so Herbstgolden. Weißt was ich meine?

Karen: Ja, ich liebe das. Ich liebe die Farben. Ich liebe, dass es bisschen angekühlt ist. Ich liebe, wie es riecht nach Regen. Und geht es dir denn besser, Matze? Das war jetzt meine erste Frage, die ich mir für dich aufgehoben habe. Das ging dir

Matthias: Ja, ging's mir schlecht?

Karen: ja... Das letzte Mal hast du gesagt, ging es dir irgendwie nicht so gut und vermutet, es sei so eine kleine Herbstdepression. Aber jetzt, wo du den Herbst feierst und wieder feiern

Matthias: Ja.

Karen: kannst, denke ich, dass es dir besser geht. Schön.

Matthias: Ich bin aber auch so ein bisschen, wie soll ich sagen, bin bisschen, ich bin stimmungsschwank. Merkst du das? Nee,

Karen: Hm?

Matthias: mir geht es hervorragend. Wunderbar. Ich bin nur bisschen müde. Letzte Woche ging es mir tatsächlich nicht so gut, das stimmt. Aber jetzt gerade geht es mir wieder sehr gut. Es ist alles wunderbar. Und vor allem, weil wir, wir haben ja durchgezecht. Wir haben ja einen wunderschönen Samstagabend zusammen verbracht bei Verstehen Sie Spaß? im Fernsehstudio hinter den Kulissen. Und ich habe viele Nachrichten bekommen. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber habe, mich haben wirklich viele Menschen darauf angesprochen.

Karen: Aber gut, Zechen...

Matthias: Der alte Show-Klassiker wird geguckt.

Karen: Ja, die alte... Ich hab das ja früher auch immer geliebt. Verstehen Sie Spaß? Für mich war das ein ganz besonderer Moment, dieser Couch zu sitzen. Also erst mal dieses... Auf der Frühstücksfernsehcouch, kommt ja... Danach kommt natürlich lange nichts. Aber dann kommt bei mir gleich die Verstehen Sie Spaß-Couch. Obwohl mir auch jemand geschrieben hat aus meiner Community auf Instagram. Das war toll mit euch bei Wetten das! Also die Couchmatze, die fehlt uns noch. Und dann kannst du da einen Haken dran machen. Nee, das war wahnsinnig aufregend. war tatsächlich, wir waren ja hinter der Bühne beide so bisschen aufgeregt, aber positiv aufgeregt. Und dann da zu sitzen, nee, ich war aufgeregt.

Matthias: Ich war jetzt nicht so aufgeregt. Ich hab mich nur gefreut. Du warst aufgeregt, das hab ich gemerkt. Ich

Karen: Ja?

Matthias: war ehrlich, nicht aufgeregt. Aber ich war nur so voller Vorfreude. Und ich hab gedacht, krass, durch dieses Showtor da zu kommen.

Karen: Mhm.

Matthias: Für alle, die das nicht gesehen haben, der ARD-Mediathek gibt's die Folge von Verstehen Sie Spaß? Und da rauszugehen war halt so toll irgendwie. Und ich dachte so, krass.

Karen: Ja, das war schön. Das war schön. Ja, das war schön. Oder?

Matthias: Jetzt stehen wir beide, zwei Hafensänger aus diesem Podcast. Stehen wir auf der großen, verstehen Sie Spaßbühne mit Heino Ferch, mit Jimmy Hartwig, Massimo Sinato, Barbara Schöneberger natürlich, Lily Simone Thomalla, dann Lily Roncalli

Karen: Simone Gemala war da, hmmm, die Lily Roncalli.

Matthias: und dann wir zwei. Also das war schon schön und wir sind ja verarscht worden von Horst Lichter und Hotte. Und ich glaube, haben die meisten, die uns gerne hören, mitbekommen. Ansonsten,

Karen: Ja.

Matthias: verstehen Sie Spaß, in der Mediathek gucken und die ganze Geschichte nochmal anschauen. Es war wild, aber es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht mit dir. Es war mit dir so schön.

Karen: Och, das fand ich toll. Ja, ich fand's auch mit dir sehr, schön. wir ja, weißte, ich find's immer besser, wenn man mit Leuten, wenn man denn schon so aufgeregt ist und man ist dann, also so wie ich, die man kennt und die man mag, genau, man kann sich so aneinander festhalten, also zumindest so emotional. Und das hat mir wirklich

Matthias: Ja, das ist man mit Leuten, die man kennt und mag.

Karen: geholfen. Unser Chef hier, der Jürgen, sagte heute in der Sitzung, Mensch, Karam, man hat die angesehen. warst ein bisschen aufgeregt. Ich sag Jürgen, weil du mich so lange kennst, hast du gemerkt. Jürgen hat es tatsächlich gemerkt. Wir kennen uns ja schon seit 20 Jahren. Der hat mich ja damals eingestellt. Ich kriege immer so Aufregungsflecken. Das kennst du ja. Das ist irgendwie Fluch und Segen gleichzeitig. Immer wenn mich was besonders bewegt, emotional bewegt, so tief trifft, wenn ich mich dolle streite und wenn so was Aufregendes wie, du bist jetzt bei Verstehen Sie Spaß passiert, dann kriege ich hier den ganzen Hals, du kennst es. von mir voller roter Flecken. Und das ist... Ja, und das passiert

Matthias: Ich sag immer, das sieht aus wie so eine Landkarte dann bei dir.

Karen: mir halt auch oder ist mir passiert, als ich noch gedatet habe. Bei so Dates, weiß ich noch, in dem Vater meines Sohnes, als ich denen das erste Mal gedatet habe in so einer Kneipe, saß ich da, den Hals voller roter Flecken hab, versucht cool zu sein. Musst dir vorstellen, gleichzeitig versuchst du unheimlich cool zu wirken und lässig rüber zu kommen und total entspannt. Und dann dein Hals spricht aber eine ganz andere Sprache.

Matthias: Hat er das gecheckt?

Karen: Und dann hat er auch noch gefragt, wie unangenehm war das, geht es dir gut? Dein Hals ist ganz rot. Hast du eine Allergie? Scheiße, das mir so oft passiert schon Matze, gerade in solchen Situationen. Ja.

Matthias: Aber daraus ist ein wunderbares Kind entstanden. ist echt eine schöne Nachricht.

Karen: Ja, ja, ja, ja, ja. Ich glaube, der hat auch so was mit dem

Matthias: Aber hat er wirklich gefragt, geht es dir gut?

Karen: ... Ja, das war ... ich so, äh, ja, warum? Dein Hals ist ganz rot. sag, manchmal hab ich so eine Allergie. Hab ich auch vorgetäuscht. Ich täusch dann immer Allergien vor. In Wirklichkeit ist das brutale Aufregung. Ja. Jaja. Ja.

Matthias: Ja, da gibt es ja viele. Von Nüssen über Meeresfrüchte. Meeresfrüchte ist immer super. Meeresfrüchte ist ganz toll. Dann gibt man auf der einen Seite das Gefühl, ich esse gerne Meeresfrüchte, ich weiß, was gut ist. Hast du gleich ein Gesprächsthema. Du auch, Schrims. Wie sieht es bei dir aus mit dem Kaviar?

Karen: Ich konnte mir zu was tun für Ideen. Ich war in der Berliner Eckkneipe. Da gab es weder Schrimps noch Kaviar. Da gab es nur schlichten Hauswein, nur Rote. Gegen den war ich allergisch. Was runtergekriegt, habe ich auch nicht.

Matthias: Nein, stimmt, dann ist es wieder was anderes. Ja, bin... Ja, genau, schlicht auswärts. Ich bin ja auch kein Typ Schrimps oder Kaviar, sondern ich bin ja auch mehr Spezi und Kartoffelpuffer. Das war übrigens bei meinem ersten Date mit Svenja. Wir waren in so einer Eckkneipe auch, in Paderborn tatsächlich, weil wir durften auch nicht gesehen werden damals. Wir durften auch in Paderborn nicht gesehen werden. Dann sind wir in so Eckkneipe gegangen, wo wirklich niemand aus Svenjas Gruppe sozusagen hingeht. Und dann waren wir da. Das ist ja auch schon 20 Jahre her bald. Aber dann saßen wir 18 Jahre, glaube ich. Auf jeden Fall haben wir dann bestellt, was trinkst du? Und ich schon so, Gott, wenn die jetzt hier so weinen und so. Eine Spezie, geil, ich auch. Und was essst du? Ich hab Bock hier so auf Kartoffelpuffer. Mit Apfelmus ja, ich auch mit Apfelmus. Das war das Essen beim ersten Date.

Karen: Aber dann war es schon eingetütet, die Nummer, glaube ich, ne? Also dann... Nee! hat's noch länger gedauert?

Matthias: Nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, Also nicht Dolle, viel länger, aber ein bisschen hat es noch gedauert. Aber wir sind dann sehr schnell miteinander,

Karen: Ja, fünf Mettbrötchen später.

Matthias: fünf Mähdbrötchen später, wir sind dann noch schon sehr schnell miteinander verreist, aber ins Allgäu, aber das war auch, nee, also der Rest ist Geschichte, aber das ist wunderschön und das sind so diese Erinnerungen. Aber du warst eigentlich bei den Roten Flecken. Aber da komm, da, merkste, wir kommen hier von Holz auf Stock.

Karen: Ich war bei der Runde. Ja? Ja,

Matthias: Liebig!

Karen: Warum durftet ihr nicht gesehen werden, weil es noch nicht bekannt werden sollte im Freundeskreis?

Matthias: Genau.

Karen: Okay, so eine geheime Geschichte.

Matthias: Ja, ja, geheime Geschichte. Wir dachten damals, das muss ja alles ganz geheim bleiben. Außerdem können übrigens Mann und Frau auch einfach miteinander ausgehen und was trinken, ohne dass man gleich so denkt. Alles klar. Aber es war einfach. Wir haben einfach so gedacht. ja, dann sind wir halt im

Karen: Die Zeiten waren so.

Matthias: Kump in Paderborn am Ende der Westernstraße. Links haben wir Spezi und Kartoffelpuffer. Wir waren bei den Roten Flecken. Und die roten Flecken, ist natürlich schon auch so ein Ding bei dir. Klar, du hast sie auch ein bisschen gehabt, habe ich gesehen, aber nicht so doll. Es war wirklich nicht doll. Und da habe ich gedacht,

Karen: Nee, nee, nee, nicht so doll. Ja, ja.

Matthias: weil ich dich ja nun gut kenne und ich weiß ja noch, als Harrison Ford kam oder Daniel Craig kam oder da sahst du ja aus wie... Also da sah wirklich die Weltkarte auf deinem Hals abgebildet. Und das ist ja nicht schlimm, wir haben da oft auch Scherzchen

Karen: Ja, äh, ja ja. In rot.

Matthias: drüber gemacht. Das ist ja menschlich und süß und toll. reagiert ja anders auf Stress und Aufregung. Aber ich hab dich beobachtet und ich fand dich eher cool. Und du warst brutal

Karen: Ja.

Matthias: souverän. Du warst brutal souverän. Und

Karen: Wow.

Matthias: wirklich, Schöne Grüße an Heidi. Shoutout an Heidi. Der hat heute mich angerufen. Der hat es geguckt und hat gesagt, ey, das war souverän. Das war richtig gut.

Karen: Das ist souverän, ist gut. Souverän gefällt mir, souverän nehme ich. Aber siehst das ist eben immer so diese, nach außen. Ach so. Weißt du, so nach außen souverän, aber innen glühe ich. Also jetzt wisst ihr, liebe Redebedürftige,

Matthias: Ja, ich auch. Nee, er meinte, dass ich souverän war. Ich war souverän. Scherz. Ja, ja, ja. Nee, du warst souverän.

Karen: wenn ihr mich irgendwo seht und ich habe rote Flecken und tu extrem cool nach außen,

Matthias: Ja, cool.

Karen: dass es mir in innen ist, tobt ein Vulkan. Das hatte ich übrigens das erste Mal in der Schule, Matze. Ich habe

Matthias: Wirklich!

Karen: einen Vortrag gehalten, da war ich Teenagerin. Als Teenagerin hat man es an sich nicht leicht. Dann musste ich einen Vortrag halten. Ich hatte die Kärtchen und Zettel vor meinem Hals. Also halb vor meinem Gesicht, bis zur Nase. Ich merkte schon, ich stecke mir Hitze auf.

Matthias: Irgendwas passiert da gerade. Ja. Ja.

Karen: Irgendwas passiert gerade, ich hab das auch souverän erledigt. Die Note war gar nicht so schlecht. Die Zettel runter und die ganze Klasse lacht schallend. Erst mal so, was ist mit dir? Ist das alles? Die Lehrerin fragt mich, ist alles okay? Ja, mir geht's gut. Warum? Du bist hier ganz rot am Hals. Teenager können halt fies sein.

Matthias: Ja klar.

Karen: Das sitzt tief, das weiß ich noch bis heute. Danach hatte ich immer Angst davor, wieder rot zu werden. Was das heißt, ich habe mich da auch sehr ausgebremst an der einen oder anderen Stelle. Ich habe ständig, lebe ständig oder habe gelebt, bis ich beim Frühstücksfernsehen angefangen habe. Mit der Angst, jetzt werde ich wieder rot. Ich habe dann immer, wenn ich irgendwelche wichtigen Termine hatte, Rollis angezogen. Ich habe sogar matze kurzärmliche Rollis für den Sommer. Das war da auch bisschen schräg, weil Rolli ist ja Rolli, aber es gibt halt auch Rollis mit kurzen Ärmeln und dann gibt es ja auch welche so ausgeschnitten, weißt du, so wo die Ärmel gar nicht dran sind, mit Rolli

Matthias: Ahem.

Karen: und dann bin ich tatsächlich, oder Tuch, wahlweise Tuch, wenn es dann ganz heiß war, habe ich mit Tücher umgebunden und bin so zu Bewerbungsgesprächen oder bei der Uni zu Prüfungen gegangen und so und habe dann im Frühstücksfernsehen Das kann man ja überschminken, das ist ja dann ganz cool. Als ich meinen Casting hatte, sie gemerkt, was machst du mit deinem Hals? Ach, das überschminken war kein Problem. Da dachte ich, es gibt eine Lösung für mein Problem. Aber wenn ich richtig doll aufgeregt bin, kommen die sogar durch die dickste Schminke, diese roten Flecken. Dann habe ich irgendwann losgelassen im Frühstücksfernsehen, weil ich dachte, ey, scheiß was.

Matthias: Ahem.

Karen: Unsere Regisseurinnen haben mir gesagt, pass auf, wir sagen dann einfach ... Die Kamera soll dich nicht close nehmen, so heißt das ja bei uns, wenn die ganz nah ran zoomen, sondern dann kriege ich immer, wenn die merken, ich kriege rote Flecken, dann nehmen die nur noch die Kameras, die mich von weitem zeigen. Ist das nicht niedlich? Also so hilft man mir dadurch.

Matthias: Also sobald die ja total aber das ist ja das ist ja das ist Geheimnis dieses Teams. Aber ich wollte gerade sagen also wenn ihr im Frühstücksfernsehen auf einmal das ganze Studio seht und Karin irgendwo klein in der Mitte ist dann wisst ihr was los ist.

Karen: Mhm.

Matthias: nein das ist ja ganz toll. Das ist ja ganz toll und zwar zwei Punkte einmal dass das Team dann so unterstützt und das zweite

Karen: Und ja, das stimmt.

Matthias: dass man darüber heute dass du darüber heute. völlig entspannt reden kannst und wir da unsere Witzchen drüber machen können und so. Weil ich weiß ja noch, wie das am Anfang war. Ich hab ja auch so, ich war ja auch so verunsichert. Was hat sie denn jetzt und warum und so. Aber es ist ja eine allzu wunderbare menschliche Reaktion. Hast du das mal untersuchen lassen, wo das herkommt oder meinen Arzt gefragt, was das ist? Nie gemacht. Siehste?

Karen: Nee, nee. Weil es ja auch immer wieder weggeht, wenn die Aufregung vorbei ist. Ich

Matthias: Das ist schnell, Ja.

Karen: glaube, das kriegen auch ein paar andere Leute. Also ich, ja,

Matthias: Ja bestimmt, bist du nicht die einzige sein.

Karen: ja, nee, nee, ich habe auch schon von Maskenbildnern gehört, dass dem einen oder anderen Promi, ich oute jetzt keinen, aber

Matthias: Ja.

Karen: sehr berühmten, bekannten Promi aus dem Fernsehen auch so geht. da habe ich gedacht, okay, dann. Leute, ist ja auch nicht so schlimm.

Matthias: Pass auf, frage mal, soll ich mal Cecipti fragen? Wenn man am Hals rote Flecken kriegt bei aufregenden Momenten, also wenn man richtig aufgeregt ist und dann hat man so richtig große rote Flecken am Hals, was könnte das sein? So jetzt mal gucken, was Cecipti mir beantwortet hier. Das ist ganz interessant. Was könnte das sein? Ich bin ja, ich frage ja immer Cecipti, alles Mögliche. Du auch, oder? Cecipti überlegt hier sehr lange gerade.

Karen: Ja, ja. Chachibiti ist... Ja, ja, weil Chachibiti soll man eigentlich nicht als Arzt nehmen oder als ärztlichen oder medizinischen Berater, wobei das ja kein medizinischer Notfall ist. Hoffe ich nicht, nicht dass der jetzt rauskommt. Die müssen mir den Hals abschneiden oder so was. Ja. Okay.

Matthias: So. Die vier häufigsten Ursachen. Die 1. emotionale Hautrötung, der sogenannte Flush. Sehr wahrscheinlich. Wenn du aufgeregt

Karen: Ja, das bin ich. Das bin ich.

Matthias: bist unter Druck, stehst dich ärgerst oder dich freust. Reagiert dein Körper mit einer Aktivierung des vegetativen Nervensystems. Blutgefäße

Karen: Mhm.

Matthias: in der Haut erweitern sich. Hals und auch Dekotät werden rot. Ist es nur bei dir? Dekotät und Hals? Oder auch Oberarm oder irgendwas? Nee.

Karen: Dekultiv unterhalts nur... Nee, sowas nicht. Nee, ober am Ahr, ich hab noch nicht geguckt.

Matthias: Es können große, unregelmäßige, deutliche, sichtbare rote Flecken entstehen. Die

Karen: Ja, das ist es.

Matthias: Rötung verschwindet nach einigen Minuten wieder. Treten bei emotionalen

Karen: Das ist es, genau das ist es.

Matthias: Momenten auf und verschwinden, sobald du dich beruhigst. Das ist in der Regel harmlos und wir nennen es das emotionale Erröten. Das ist aber keine, zweitens, andere Möglichkeit wäre noch die stressbedingte Nesselsucht. Das klingt natürlich viel geiler. Ich habe eine stressbedingte Nesselsucht.

Karen: Das klingt ganz schlimm. Sowas will ich nicht. Ich will dieses emotionale Flasch. Das finde ich, das passt irgendwie. Das mag ich gerne.

Matthias: Aber sie können nach Minuten bis Stunden verschwinden. Juckreiz oder brennen? Haben die Juckreiz oder brennen? Da brennt nichts. Da brennt bei... da brennt nichts bei mir. Da brennt nichts mehr. Es juckt

Karen: Nee, Stunden brauch ich nicht, das weißt du auch. Nee, das brennt nix und das juckt auch nix. Nee, das brennt nix. Bei mir brennt nix. Nee, das juckt auch nix.

Matthias: nicht. Schöner Folgentitel. Da brennt nichts.

Karen: Ja, und juckt auch nix.

Matthias: Und juckt nichts. Da brennt und juckt nichts. Das muss ich... Das schreib ich mir gleich auf.

Karen: W-w-was machst... Ja?

Matthias: Rosa Zea könnte es noch sein oder empfindliche Hautgefäße. Rosa Zea

Karen: BWAH

Matthias: ist das natürlich auch nicht. Das wird was anderes. Aber du hast eine Flasche.

Karen: Ich hab einen emotionalen Flush. Was hast du eigentlich? Du bist ja irgendwie so... Ich glaub, bist... Weiß nicht, Aufregung? Kennst du sowas überhaupt noch?

Matthias: Ja, früher hatte ich ganz krass, hier, Schwitzeflecken unter den Armen hatte ich früher. Ist auch

Karen: das ist auch unangenehm. Ja. Ja.

Matthias: besser, viel, viel besser geworden.

Karen: Hmm.

Matthias: Das hatte ich so wirklich eine ganze Zeit lang, wenn ich dann ein blaues, hellblaues Hemd hinhängt bekommen hab oder so. Und da hab ich

Karen: Hmm.

Matthias: dann immer bei uns im Styling gesagt, nee, nee, hellblaues Hemd. Also früher, da bin ich raus, heute trag ich es sowieso nicht mehr. Aber das war so ein Aufregungsding bei mir. Ich habe mit 18 oder 19 auf der AIDA gearbeitet, auf diesem Kreuzfahrtschiff. Es war dann bei 30 Grad in Antalya oder in der Karibik oder weißt du, wo? Wir hatten als Crew-T-Shirt Polos, aber aus Stoff, in blau und in rot. Ich war total aufgeregt, weil 18, 19 auf diesem Schiff Gäste begrüßen. Ich weiß nicht, wie die da rumrennen. Da hatte ich immer ein weißes T-Shirt unter dem Ding. Es sah total bescheuert aus. Weißes T-Shirt. Und dann bin ich alle zwei Stunden auf meine Kabine gerannt und hab das ausgezogen, hab das trocken geföhnt. Das hatte ich früher doller,

Karen: Ich einen Stress.

Matthias: so bei Stresssituationen und auch AIDA. Ich hatte sehr dünne, hab ich auch lange drunter gelitten, hatte sehr dünne Beine. Du erinnerst dich an meine Frauenbeine. Du hast ja meine Beine.

Karen: Ja, der Witz ist ja, dass ich ja schon öfter geäußert habe, dass ich dich deine Beide beneide. Und das werden viele Frauen, ja und als Mann leidet man dann darunter.

Matthias: Ja, genau, ich habe ja eher dünnere Beine. Ja, es ist wunderschön. Es ist wunderschön, dass die Frauen einen die Beine beneiden. Aber so, ich wollte mehr so die Fußballerwaden haben. Ja, habe ich nicht.

Karen: Das genau das, was du nicht willst. Ja, die hab ich.

Matthias: So, das heißt aber, ich hatte dann auch wieder jetzt, auf, heute trage ich ja kurze Hosen rauf und runter. Aber damals habe ich keine kurzen Hosen getragen und schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Und dann habe ich auf der AIDA hatte ich

Karen: Auf der AIDA? Ja.

Matthias: dann oft lange Hosen an. Es gab übrigens einen Kollegen, der hatte das auch. Der hatte das gleiche Problem wie ich. hatte auch so dünne Beine und wollte in diesen Shorts

Karen: Ja.

Matthias: seine dünnen Waden nicht zeigen. dann haben wir beide immer lange Hosen angehabt. Also ich hatte 40 Grad in Puerto Rico, keine Ahnung. Und ich kam mit T-Shirt, rotem Polo drüber und langen Hosen die Ecke. So war's. Weil es mir unangenehm war, ja. Und es

Karen: Mensch, ja Wahnsinn.

Matthias: zeugt natürlich heute von einer schönen Geschichte, wenn man darüber wirklich entspannt. irgendwie

Karen: Ja.

Matthias: entspannt lachen kann oder entspannt sprechen kann. Aber klar, hat jeder seine Themen und jeder seine Punkte. jeder, ja klar, gibt's.

Karen: Aber dieses Thema hast du doch endgültig überwunden, als wir aufgetreten sind. Weißt du noch, bei was, wie hieß das? Yes, we can dance.

Matthias: Aber der Rocky-Ora-Picture-Show.

Karen: Genau, und wir waren die Rocky Horror Picture Show, unser Team, und du warst Frankenförter in Strabsen. Und alle haben

Matthias: Genau. Richtig.

Karen: gedacht, wie geil, also wirklich täuschend echt, wie geil sieht das bitte aus? Und da konntest du doch zum, vielleicht auch zum zweiten Mal, weiß ich nicht, befreit, deine Beine her zeigen, weil die haben es rausgerissen.

Matthias: Ja, absolut.

Karen: Mega. Inhaltlich. Ja.

Matthias: Und dann in den High Heels. Das waren ja acht Zentimeter hohe High Heels oder sechs oder so. Ich war es zu dem Zeitpunkt nicht gewohnt, High Heels zu laufen. Erst danach begann

Karen: Hehehe

Matthias: ja meine wilde Zeit im Kit Kat Club. Nein, war ich

Karen: Du hast das sensationell gemacht, das hat ja kein Mensch abgenommen.

Matthias: nicht. Aber ich habe dann irgendwie diese High Heels angehabt. das war dann wirklich lustig, damit zu laufen. eine wunderschöne Zeit. Ich hab das gepostet vor einigen Wochen erst bei mir auf der Instagram Seite. könnt immer gucken. Da gibt's die Rocker Picture Show, noch mal als Video. Muss man ein bisschen zurückscrollen, aber dann findet man das im Feed.

Karen: Ja.

Matthias: Für alle, das nicht kennen, das war für uns alle ein wunderbarer Moment.

Karen: Das war der absolute Oberknaller. Und gibt's auch bei Redebedarf, bei Instagram auf unserem Redebedarf, Redebedarf-Account. Haben wir auch gemacht. Ja, ja,

Matthias: Haben wir es auf unserem Redebedarf erkannt, auf Instagram? Guck mal, da bist natürlich du die Verantwortliche, beziehungsweise Shoutout an Ole im Hintergrund übrigens. Das möchte ich auch sagen an der Stelle. Neues Opening, wenn ich alles nachher hinkriege hier, dann werde ich das neue Opening ranschneiden. Genauso neue CE sagt man, ich. Coop, heißt das so? CE, Corporate Identity. Neue Grafik, also unsere neuen Grafiken.

Karen: da fraßt mich was, du keine Ahnung, das weiß ich nicht. Ich bin froh, dass ich meine Identität verstehen lerne langsam, das weiß ich nicht. Da kann ich jetzt noch nicht für unsere gemeinsame Rede bedarf.

Matthias: Ja. Das hat alles Ole gemacht. Wir haben noch nicht mal gefragt, Ole, kannst du mal was Neues machen? Sondern einfach, das finde ich toll, da kannst du stolz sein auf deinen Sohn. Er hat einfach proaktiv mal losgelegt und hat da

Karen: Bin ich auch.

Matthias: grafisch echt irgendwie zwei gute Abende gehabt und hat da richtig losgelegt. Geil, ich fand es mega gut.

Karen: Ja, ja, super. Ja, aber hast du es eben gehört? Ich kriege ja ständig Nachrichten rein. Ich habe vergessen, auf leise zu stellen. Mein Kumpel Ingo lädt jetzt schon ein zum Weihnachtsessen.

Matthias: Zum Weihnachtssessen!

Karen: Weihnachtsessen einfach mal, schreibt irgendwie, ich weiß, niemand will gerade an Weihnachten denken, aber save schon mal the date. Ja, Weihnachtsessen gibt es immer bei Ingo. Das ist total süß. Ich finde so Leute ganz toll. Also wirklich.

Matthias: hat recht? hat er recht.

Karen: Menschen, die... Ich hab ja seit Corona da echt ne Macke. Ich bin ja so asozial geworden. Also nicht, ich treffe gerne Menschen und ich gehe auch gerne raus. So. Aber ich lade gar nicht mehr so zu mir ein. Das hab ich früher viel häufiger gemacht. Bei mir gab's sowas auch. Wir haben Weihnachten zusammengefeiert in der größeren Gruppe oder so. Ich habe Essen ausgerichtet. Ich hab das ganz oft oder vor dem Weggehen haben wir uns bei mir getroffen. Und das ist irgendwie... Und ich weiß auch nicht so richtig, woran das liegt. Aber seit Corona, doch, es ist Corona, das muss irgendwie bei mir noch mit mir irgendwas gemacht haben. Seitdem habe ich das nicht mehr so in der Form gemacht und deswegen bin ich super dankbar für Menschen, die immer noch zu sich einladen, weißt du?

Matthias: Ja, hier sitzt einer. Haben wir letzte Woche erst gemacht. Letzte Woche, aber das ist dann ja auch so Kaffeekuchen und das wurden, habe ich glaube ich erzählt in letzten Folge, acht, es wurden,

Karen: Zu deinem Geburtstag.

Matthias: nein, mein Geburtstag war ja Mitte September. Aber ich habe einfach nur oder wir haben gesagt, ich habe gesagt, lass

Karen: Zeit vergeht.

Matthias: mal am Sonntag Nachmittag irgendwie hier unsere engsten Freunde einladen mit den Kindern. Und

Karen: Ist super.

Matthias: dann kamen die alle und da kriegte ich jetzt auch noch irgendwie ein Geburtstagsgeschenk. Aber das wollte ich ja gar nicht, sondern ich hatte einfach zu meinem Geburtstag nichts gemacht. Aber genau das muss man eigentlich regelmäßig machen. Und wenn es einfach nur zwei Stunden sind. Oder wir

Karen: Mmh.

Matthias: hatten neulich mit unseren Freunden, mit Kathi und Ani, dann grillen. Und dann 18 Uhr. Ja, wir grillen gerade. Ja, wir auch. Grill schon an. Ja, dann nimm doch dein Grillfleisch und komm hier rüber. Und dann kamen die mit auf so einem Tablett mit irgendwie zwei Fischen auf dem Spieß und irgendwie

Karen: Ja.

Matthias: Fleisch und Salate. Und dann haben wir halt alles so zusammenge... Ich glaube, kennen viele unserer Hörerinnen und Hörer. Das sind ja dann total schöne Momente. Wenn man dann so gemeinsam irgendwie da sitzt und dann gebrutschelte der Grill und dann kam der noch mit so einem Thermometer, was man da irgendwo reinsteckte. Ich so, wo gibt es denn das Thermometer? Das will ich auch haben. Da hat man ja dann auch wieder diese Gespräche. Klar, also, aber du hast völlig recht. Machen. Das ist wie dein Häuschen an der Ostsee eigentlich. Machen. Den Urlaub, den man Freunde einladen, ist ja noch viel leichter als das Häuschen an der Ostsee.

Karen: Das kann man auch, wie gesagt, soll ja auch ganz klein sein irgendwann. will ja keine große, kann ich mir gar nicht leisten, aber so ein kleines wäre schon

Matthias: Ja.

Karen: schön. ja, das habe ich nicht, wobei ich ja häufiger unsere kleine Babysitterin da habe. Ich habe so eine süße Babysitterin, die Lulu, und die ist jetzt 16 geworden. Genau, die muss ja dann auch immer bei uns übernachten. Oder meine Eltern kommen mal her, sowas halt. Aber ansonsten ist das echt wenig geworden. Und ich habe so einen schönen großen Esstisch. Den hatte ich schon, habe ich schon seit Jahren schlepp ich den immer mit mir rum und hab lange nicht mehr eingeladen. Ja, jetzt im Herbst, es wird kuschlig. Ich kann ganz gute Kürbissuppe. Vielleicht mache ich das nochmal. Aber es ist echt komisch. Du, ich trage übrigens, heute war ein Farbsychologe

Matthias: Ich kann eine gute Kirmesuppe, das ist auch so Satz. Für die Ewigkeit. Ich dann... Ja.

Karen: bei uns im Studio. Ich trage übrigens die Farbe.

Matthias: Carsten Hohmann.

Karen: Na genau, ihr kennt euch auch. Gut.

Matthias: Ja, habe ich vor einiger Zeit mal vorgeschlagen als Gast. Der kommt von mir. Den habe ich kennengelernt in einem Seminar

Karen: weil er dich auch regelmäßig farbpsychologisch betreut oder?

Matthias: von unserem alten Freund Rolf Schmiel. Und Rolf Schmiel ist ja unser langjähriger Diplompsychologe. Aus seinem Umfeld kommt Carsten und dann wurde er mir

Karen: Mhm.

Matthias: vorgeschlagen. Und dann habe ich Carsten sozusagen ins Frühstücksfernsehen. gebracht hat und gesagt, hier der Karsten ist genau der Richtige und Farben und Farbsychologie und so. Und dann war der auch schon mal bei uns. Cooler Typ, aber ich muss ganz ehrlich sagen, Karin, da verrate ich jetzt dir ein Geheimnis. Und ich weiß, du hast lange darauf gewartet und willst es jetzt wirklich wissen.

Karen: Okay, weiß ich nicht. Ja, wenn du das sagst und du kennst mich besser als ich mich offensichtlich, ja, dann will ich das wohl wissen.

Matthias: wurde noch nie farbpsychologisch beraten.

Karen: Ich wollte auch gerade sagen, dann würde ich jetzt anfangen, seiner Expertise zu zweifeln. Du,

Matthias: Warum? Was? Wieso? Wieso?

Karen: man muss ja nicht alles können, weißt

Matthias: Wie würde ich?

Karen: du. na, dieses Schwarz, trägst ja heute dieses, obwohl manchmal trägst du ja auch Farbe, also Schwarz, weiß ich nicht, ist auch eine Farbe, ja, aber ist wohl, hat er gesagt, wenn man viel Schwarz trägt, möchte man eigentlich nicht gesehen werden, möchte man so unterm Radar laufen.

Matthias: Ja. Ja. Ich trage fast nur schwarz, wie du weißt. Schwarz und grau. Was ist denn wenn ich also ich trage viel schwarz und grau und gedeckte Farben auch so gerne? Ne wie

Karen: Mhm.

Matthias: grün. Was heißt das? Als das alles nicht gesehen werden.

Karen: Grün ist Mitläufertum irgendwie. Grün läuft gern anderen irgendwie, meinte er so hinterher. Im Schlafzimmer, ich streich mein Schlafzimmer gerade grün, beruhigt das die Seele.

Matthias: Ja.

Karen: Ansonsten trage ich halt Currygelb. Das ist, hat man glaube ich noch gar nicht gesagt, Currygelb ist die Farbe des Herbstes. Ich habe genau einen Currygelben Pulli, den habe ich gedacht, trage ich heute mal.

Matthias: Pully. Was ist, wenn man gerne rot trägt? Ist man dann so die Leidenschaft des Feuers? Bist du dann irgendwie der Vulkan?

Karen: Ja, das wäre natürlich zu einfach. Ja, eigentlich ist das eher so jemand, der sich dann zwingen möchte oder muss aufzufallen auch so. Also wer, der bisschen Mut braucht. Kann ich mal so die, die...

Matthias: Okay, aber ich bin ein Mitläufer, der nicht gerne gesehen wird. Das bin ich. Und wie tief in dritt...

Karen: Der, also tief drinnen wahrscheinlich, den kenne ich noch nicht, diesen Mitläufer Matthias, der nicht gerne gesehen wird. war ja. Eieieieie

Matthias: Müssen wir, müssen wir an der Expertise, müssen wir an der Expertise unseres Farbexperten möglicherweise, möglicherweise müssen wir das kriegen. Was ist denn jetzt?

Karen: Ich habe das hier gerade gesehen und dachte, das passt doch richtig gut zu meinem sänfgelben Pulli. habe jetzt hier eine für alle, die uns nur hören. einen Haarreif auf, einen Halloween-Haarreif mit einer Spinne, die schwarz-orange gestreifte Beine hat. Das ist von meiner Tochter. Wir haben gestern Halloween-Deko aufgehängt hier, ist noch übrig geblieben. Wieso rum? Ich dachte, ich setze das mal auf. Weil orange ist auch eine schöne Farbe, also senfgelb ist ein sonniges Gemüt zusammen hier mit dem orange. Es steht für Offenheit und so. Deswegen dachte ich, kann auch ein bisschen an meinem Abendschwachsinn liegen, Mathe.

Matthias: Also, wollte gerade sagen, du abends gerne auch mal bisschen... Nein, das sieht super aus. Nee, das sieht super aus, wirklich. Ganz toll.

Karen: Was? Nee, äh, gezächt meinste? Ja. Ähm, apropos, du hast ja vorhin gesagt, wir haben zusammen gezächt. Was verstehst du denn unter Zechen? Zechen ist für mich... Ach so, okay.

Matthias: Also nein, wir haben einfach Zeit zusammenverwahrt. Normalerweise ist Zechen natürlich in die Berliner Eckkneipe gehen und irgendwie Alkohol trinken oder irgendwie auf einer Party. Ich habe heute Nacht habe ich etwas länger gefeiert. Wir hatten DTM Saison Abschlussparty. bin ja dann, nach Verstehen Sie Spaß, in Berlin ins Auto gesprungen. Ich hatte einen ganz tollen Herrn, der mich gefahren hat. Der Remo hieß der. Remo. Der hat mich gefahren. Remo. Nee, nicht Remo. Remo.

Karen: nicht zu verwechseln mit dem Clan.

Matthias: Der ist schon seit 23 Jahren bei dieser Produktionsfirma und hat mir erzählt, er schon alle Stars gefahren und jetzt fährt er mich. Das kann man jetzt so und so sehen. Auf jeden Fall hat er mich da runtergefahren von Berlin nach Mannheim in, wir waren schnell, 4,5 Stunden. Das war echt super. Ja, richtig toll. Nachts ist natürlich auch nichts los, aber er hat immer sich genau an die Geschwindigkeit, also wenn er offen war, hat er schon Gas gegeben. Aber ansonsten, wenn 120 war, er 120 gefahren. Also da merkte ich dann hinten, ich war so am Dösen, wir werden grad langsamer, wir haben wieder hier irgendwie eine 120er-Strecke. Und ich hab halt versucht, ein bisschen zu pennen, egal. Dann gesendet den ganzen Tag und gestern Abend war dann Saisonabschlussparty. Und da waren 500 wildgewordene Menschen, die alle die Saison der DTM gefeiert haben. Und

Karen: gezicht haben.

Matthias: die haben gezecht. Da wird dann Alkohol getrunken. In meiner Welt ist Zechen mit Alkohol feiern. Es war ein DJ da, der irgendwie die 90er-Mucke gespielt hat. Mit Dr. Alban und ich weiß nicht was alles. ja,

Karen: What is

Matthias: das haben wir natürlich auch gehört. Das waren so die Sachen. Aber das war cool. Es hat wirklich Spaß gemacht, muss ich sagen.

Karen: Sind das diese Armbändchen, die du immer noch am Armband, den Arm trägst?

Matthias: Nee, ich hab nur ein Armband noch an. Das wollte ich morgen mit ins Studio nehmen. Da kann ich dir den Gag jetzt auch nochmal vorab machen. Kann ich jetzt hier auch machen für alle die Videos. Aber das wollte ich dir eigentlich morgen zeigen. Vielleicht mach ich es aber auch nicht. Das fand ich ein schönes Kompliment, weil ich ein Band gekriegt hab, das steht U18 drauf. Damit die Barkeeper, damit ich schwächen

Karen: Was? Damit du auch zechen darfst? Ja, okay.

Matthias: darf. Fand ich gut. Und dann habe ich als Kompliment empfunden, dass ich ein Band kriege, wo U18 drauf steht.

Karen: Ja, finde ich auch wichtig.

Matthias: hab mich da sehr bedankt. Da so eine etwas jüngere Dame, mir das sagt, du bist ja schon 18. Ich sag, ja, ich bin schon 18. Ach schön. Dann hab ich sie anguckt und wir trennen nur sechs Jahre. Aber das war, wahrscheinlich waren es 26. Aber es war sehr nett. Und deswegen hab ich dieses Bandchen hier noch an. Von der Zeche, von der Zeche Party.

Karen: Ja schön. Weil wir zwei, du bist ja quasi auch erst, du bist ja angeliefert worden, dem Verstehen Sie Spaß-Abend auch schon da von aus Mannheim oder? Und dann haben wir ja, ja, ja, ja, ja.

Matthias: Ja, ich kam aus Mannheim oder Hockenheim von der Strecke. Mein Freund Marcy, der mich begleitet hat, hat mich zum Flughafen nach Frankfurt gebracht. Nach der Sendung. 18 Uhr bin ich nach Frankfurt geflogen, bis 19 Uhr Kopfschmerzen bis unter das Dach. Wirklich hatte ich so Kopfschmerzen.

Karen: Schöner Schuss.

Matthias: Und dann haben wir uns ja da in der Garderobe haben wir uns dann getroffen bei Verstehen Sie Spaß? Da kamst du ja dann und da hatte ich ja immer noch Kopfschmerzen.

Karen: Ja, ich kam rein. Ja, ich kam rein ganz frisch und fröhlich. Hallo Matze und Matze saß da mit so einem

Matthias: In der Ecke.

Karen: Tütchen, Medikamente. dachte, meine Güte, was ist mit ihm? Wahrscheinlich irgendwie noch so Augen, Kontaktlinsen, und Kopfschmerzdebletten. Ja.

Matthias: Tuchmaske. habe eine Tuchmaske. hatte ja auch. Das kann ich dir erzählen. Ich bin eingeschlafen

Karen: Ja?

Matthias: in auch jetzt irgendwie im Hotel in Hockenheim da mit einer Tuchmaske auf dem Gesicht. Habe ich eingeschlafen.

Karen: Wie fühlt sich das denn an? Eingeschlafen bin ich noch nie mit Naturmaske. Klebt die dann irgendwann an der Haut? Klebt das dann so? Ja, ja,

Matthias: Also ich bin ich. Genau, ist ja dann die trocknet immer weiter aus. Trocken, trocken, trocken, trocken, trocken. Und dann habe ich die dann. Dann ist das wie so eine Gipsmaske. Da habe ich die dann also nicht ganz. Aber die habe ich. Den kannst du da so in einem Stück quasi abnehmen. Nach vier Stunden, die ich auf dem Rücken lag mit meiner

Karen: Pfff, das ist gemeißelt. Scheiß Aso.

Matthias: Tuchmaske. Ja, also meine Tuchmaske und ich, waren da. Wir waren wir waren sehr glücklich. Und dann habe ich aber. sie abgenommen und dann war das Thema erledigt.

Karen: Deswegen brauchst du ein Ü18-Armband, Matze. Diese Tuchmasken. Das Geheimnis der Tuchmaske.

Matthias: Ja, weil ich natürlich solche Sachen auch wieder vergesse. Ich bin ja großer Tour, habe ich ja erzählt hier schon in alten Folgen. Schön, wenn alle

Karen: Mmh.

Matthias: jetzt dazuhören. Übrigens, shout out an dieser Stelle an unsere liebe Kollegin, Freundin dieses Podcastes, an Ellen. die arbeitet ja auch bei ProSiebenSat1, ist unsere Senderchefin der Ich glaube, Sie nennen es liebevoll die Zielgruppensender. hoffe, rede das sehr. Also ProSie Max hat einen Skoll, Six und so. Und Ellen ist eine treue Hörerin unseres Podcastes.

Karen: Mh.

Matthias: Schöne Grüße an der Stelle. Und Ellen, also die sieht auch wirklich gut aus, als ob sie auch immer viel mit Tuchmaske arbeitet, glaube ich. Weiß ich nicht. Also die immer aus dem Ei gepellt. Und ist eine Party Rakete.

Karen: Ellen, ist echt... Stell dir mal vor, die Chefin ist eine Redebedürftige. Das ist natürlich bessere Auszeichnung und Kompliment gibt es jetzt nicht. Also liebe Grüße an der Stelle.

Matthias: Ja. Und weißt du, was ich daran wirklich auch erstaunlich finde? Dass wir immer noch unseren Job haben.

Karen: Ja, man weiß ja auch nicht, man darf nicht zu tief, aber doch vielleicht... Gut, okay, ich setze das Ding

Matthias: Nein, genau das.

Karen: jetzt mal. Weißt du, was mir überhaupt passiert ist, Matze? Ich weiß gar nicht... haben wir darüber

Matthias: Was denn?

Karen: gesprochen. Also das war so absurd. Manchmal ist das Leben, liebe Redebedürftige, ja so skurril. Wir wurden ja abgeholt irgendwie, ne? Sicher ist sicher ja immer, deswegen kriegst du ja auch so einen Fahrer, damit auch gar nicht, falls du irgendwie allein auf der Strecke bleibst oder dass du ja wirklich auch merkst, dass du dann irgendwann mal in die Sendung musst. Ist ja eine Live-Sendung, verstehen Sie Spaß und so. Und da wurden wir abgeholt. Meine Tochter war dabei, weil uns die Babysitter ausgegangen sind. Eine Babysitterin ist mir ja leider weggebrochen. Wenn dein Netz erschüttert wird, wenn du so Alleinerziehende oder

Matthias: Ja.

Karen: Teilerziehende bist und dein Babysitting-Netz erschüttert wird, dein Soziales, das ist schon brutal. Deswegen ist das immer bisschen schwieriger jetzt gerade für mich, meine Lütte unterzubringen, meine Kleine. Und die ist dann mitgekommen, hat sich auch gefreut, es verstehen sie Spaß. Hat übrigens, also jetzt springe ich auch wieder so krass, aber ich bin wirklich müde, seht's mir bitte nach, wegen der Frühschichten. ist übrigens mit dem Philipp, der kleine Philipp mit der Glasknochenkrankheit, die sind ja ein Jahrgang. Das ist total süß. sind beide 2014er Jahrgang.

Matthias: muss mal dazu sagen, für alle, die Philipp nicht kennen, Philipp ist ein kleiner Junge, der auch schon im Frühstücksfernsehen war im Tigerhinten-Club. Das Video ist viral gegangen, ist im Rollstuhl, ist 2014er Baujahr und hat eben die Glasklochenkrankheit. Er ist ein wahnsinnig süßer Kerl und er geht immer von Fernsehen zu Fernsehen und war jetzt bei Verstehen Sie Spaß? Weil er eben den großen Wunsch hat, Moderator zu werden.

Karen: Ja, und Verstehen Sie Spaß war so einer seiner großen Träume und das ist

Matthias: Träume.

Karen: jetzt dann wahr geworden. Die haben ihn dann auch gezeigt und das war ganz süß. Dann haben Heidi und er so bisschen gebondet. Am Ende der Sendung haben sie sich dann auch noch getroffen und geschnackt so ein bisschen. Das war echt sweet und deswegen sind wir

Matthias: Wie schön.

Karen: beide auf, also meine Tochter und ich, zusammen mit Philipp und seiner Mutter, die ich auch kennenlernen durfte, schon im Frühstücksfernsehen. und seinem Bruder Currywurst essen gegangen. Im Anschluss gab es dann noch für die Crew und für die Gäste Currywurst, da musstest du ja leider schon weg. Und wir saßen da und die zwei haben geschnackt und sich richtig gut verstanden. Das war echt schön. Das war doch ein schöner Abschluss.

Matthias: Ich hab die Currywurst verpasst.

Karen: Du hast die Currywurst und tiefe Gespräche zwischen zwei Elf- und Elfjährigen. Na, wir sind sowieso, wir sind sowieso, ach so, für die. Wir sind ja

Matthias: Und habt ihr Eltern nummern getauscht für die 11-Jährigen, damit sie in Kontakt sein können? Nee.

Karen: sowieso irgendwie in Kontakt über die Redaktion. Ich habe mit ihr auch nochmal gesprochen, dass wir da weiter auf jeden Fall gucken werden. Aber die Elfjährigen,

Matthias: ihn begleiten werden.

Karen: dass wir immer mal sehen, dass wir uns da regelmäßig kontaktieren und auf dem Laufenden,

Matthias: Ja.

Karen: der muss ja immer mal wieder ganz schlimme OPs über sich ergehen lassen, weil die Knochen ja leicht brechen und dann auch mit dem Wachstum zu schwierig.

Matthias: Weißt du, was ich bei dem toll fand? Das muss man versuchen zu beschreiben. versuch das jetzt. Wir sind ja gefühlt ein Radioformat hier. Wenige gucken

Karen: Hmm.

Matthias: uns ja bei Spotify oder bei YouTube. Das Strahlen dieses Jungen, als der saß in ersten Reihe.

Karen: Mh.

Matthias: Da gibt es ja einmal das große Studio, wo dann diese Tribüne ist. Und im vorderen Bereich gibt es so ein paar Lounge-Möbel, wo irgendwie auch Ich glaube, Angehörige oder Leute, die veräppelt worden sind, saßen da. Und da saß aber auch der kleine Philipp mit seinem Rollstuhl. Ich hatte ihn einmal kurz hinter den Kulissen gesehen, wie der über den Flur flitzte.

Karen: Ja.

Matthias: Und ich wollte erst Hallo sagen. Und dann dachte ich, der kennt mich bestimmt gar nicht. Aber der kannte alles von mir. Ich war ja gar nicht da, als der im Frühstücksfernsehen war. der kannte alles.

Karen: Ja,

Matthias: Und dann war der am Winken und Hallo. Und dann bin direkt nach dem Show zu ihm hin. Er hat sich so gefreut und Matze, Matze und war so ganz süß. Und da habe ich gedacht, was für ein gewinnendes,

Karen: Mmh.

Matthias: liebevolles, süßes Lächeln eines Jungen, der echt ein krasses Schicksal hat. Und wie toll auch die Eltern das offensichtlich hinkriegen. Weil das muss ja irgendwo herkommen, dass der auch vom Gemüt so ist, wie er ist. Weil Kinder sind ja

Karen: Mmh.

Matthias: oft der Spiegel von uns.

Karen: Mmh.

Matthias: Und das muss ich sagen, mich zutiefst beeindruckt, den jetzt live zu sehen. Im Fernsehen ist immer das eine. Ich habe auch dieses Tiger-Händenthema

Karen: Mmh.

Matthias: damals gesehen. Aber den live zu erleben und dann dieses Strahlen zu sehen und dieses ... das hat mich völlig umgehauen.

Karen: Ja, ist alles nicht leicht. hat er auch ganz, also für die Eltern natürlich auch nicht. Mit einem Kind, wo du nie weißt, was ist morgen. Muss

Matthias: Klar.

Karen: er irgendwie wieder operiert werden, das Leben hängt am seinen Faden. Der hat selbst erzählt, ganz, ganz beeindruckend, als er bei uns war, wie schwer das für seine Eltern ist. Weil er kam ja raus, wurde geboren. Und allein eine Berührung damals hat schon ausgelöst, dass da irgendwas in ihm kaputtgehen könnte. ist auch kaputtgegangen. als Baby, das muss man sich mal vorstellen. hast so Baby und kannst es gar nicht drücken, knuddeln und musst so vorsichtig sein. Allein beim Wickeln. Das Wickeln war schon Drama. er hat dann auch

Matthias: Ja, ja, ja.

Karen: für seine Eltern gesprochen. Also er hat damals auch gesagt, es ist unheimlich schwer für meine Eltern. Seine Mutter ist halt pflegender. Da sind wir wieder bei diesem Thema. Seine Mutter ist pflegende, kann halt in ihrem Job so nicht arbeiten oder nicht voll. Und muss sich dann rund die Uhr den kümmern. Er hat auch noch einen Bruder, der immer mal hinten drunter fällt. Da haben sie auch ganz offen drüber gesprochen. Der war auch dabei, ein ganz, ganz toller Kerl. Und als Familie so was auszuhalten, ist, boah, das muss wirklich, du bist oft am Rand dessen, was du aushalten kannst. Das hört man da eben auch raus. Und er ist so voller Verständnis auch für seine Eltern. Das fand ich so unheimlich erwachsen. Und das wir gerade zwölf geworden.

Matthias: Er ist ja vom Körper her, vom Körperbau wirkt er ja wie sechs, würde ich sagen.

Karen: Mhm. Ja, ja.

Matthias: Das ist Teil der Krankheit. Entschuldige bitte. ja,

Karen: Was ist los? Hast du dich erkältet? Bisschen?

Matthias: weiß ich nicht. Er kältet nicht gerade so verschluckt, egal. Ähm, ich hoffe, das krieg ich gleich. Nee, der Körper war sechs, aber ist halt zwölf. Ist halt wie Heidi, ne? Also ist so alt

Karen: Mmh. Mmh. Mmh.

Matthias: wie Heidi. Und ähm Also ein schöner Gedanke und dass Heidi auch mit ihm gebondet hat. Das ist ja toll. Voll gut.

Karen: Voll gut. Sie hat ihm gesagt, dass sie ihn dafür bewundert. Was er sich alles so traut, das würde sie sich nicht trauen. Ich

Matthias: Hahaha.

Karen: war ja auch ganz aufgeregt. Das war echt niedlich. Ja, aber vorher haben wir halt auch noch auf dem Weg dahin, hat uns jemand von einem unserer Pferdehöfe, die wir gerne mögen, es sind mittlerweile ja schon drei, die wir immer so regelmäßig besuchen und anfahren.

Matthias: anfahren.

Karen: uns dann angerufen und Heidi saß ganz dicht neben mir, sodass sie das ja auch gehört hat. Das war so eine Nummer, eine Festnetznummer, die kannte ich nicht, dachte, hat was mit Verstehen Sie Spaß zu tun, geh da ran und dann sagte sie ihren Namen und tu ich hab eine ganz traurige Nachricht und ich dachte so, Scheiße. Und hat uns dann mitgeteilt, dass unser Patenfohlen leider bei einem Unfall quasi so Pferde unter sich getobt, sich dabei so schwer verletzt hat, dass es eingeschläfert werden musste, wenn man das so nennt.

Matthias: Es war auch noch ein Unfall. Die Pferde haben getobt, die haben gespielt. Aber das wusste ich nicht.

Karen: Ja, die haben getobt. genau. Ach hat sie dir erzählt. ja, Genau. Sind so galoppiert und dann ist er irgendwo dazwischen geraten, weil es ja auch noch ein Fohlen ist. Und

Matthias: Mmh.

Karen: das ist ja ganz toll, was die da machen. Die haben ja Weidehaltung und die Pferde haben ganz viel Freiheit, Auslauf und so weiter. Aber dann riskierst du natürlich auch, wenn du so ein Pferd nicht ständig Deswegen, die Sportpferde dürfen das ja gar nicht mehr. Die stehen ja so in ihren Boxen mit ein bisschen ... geschützten Auslauf, aber die Pferde da auf dem Hof, deswegen mag ich den auch so gerne, die haben ja ganz viel Wiesen, Weide, die haben es da total schön, aber dann passieren eben auch solche Sachen. Und das war dann natürlich für uns beide erstmal ein Riesenschock und ganz schwer. Und sie wusste halt auch nicht, dass meine Tochter direkt neben mir sitzt. Normalerweise ruft es halt jemand an und dann spricht sie. Aber deswegen hat sie ja auch jedes Wort verstanden. Und da war sie erst mal am Boden zerstört und hat dann auch ganz viel geweint in diesem Auto. Und ich hab dann irgendwann gesagt, sag, du, sind so skurril, das klingt, wir sind auf dem Weg zu verstehen, Spaß. Wir telefonieren später also dicke Umarmung an euch, was eben auch ganz, ja, also die leiden da alle noch, ne? Also egal, die sind alles Pferdewirte gestandene Pferdewirtinnen,

Matthias: Klar. Ja.

Karen: ja, oder Pferdepflegerinnen und die leiden.

Matthias: Aber dann so ein Unfall. Ja klar. Ja.

Karen: Mit jedem Pferd, das sie betreuen, leiden die mit. Es wird nicht besser. Die hatten auch bisschen Redebedarf. Dann haben wir uns kurz ausgetauscht. Die haben beide auch noch mal gesprochen. Die stärken sich immer ganz schön gegenseitig im Stall. Das passiert eben mal. Ich hab das auch schon mal miterlebt. Aber das war nicht

Matthias: Krass, Story.

Karen: so ein Fohlen, dass wir immer wieder besucht haben. geschmust haben und wir haben sogar dem Namen gegeben und so. war alles, also hatten diese riesen emotionaler Drama und du weißt ja wie es ist, wenn man Tiere verliert, die einem am Herzen liegen und du kannst ja vorstellen, es dann eben, wie es Heidi ging. Die war dann irgendwie gut abgelenkt. Deswegen war die auch so ein bisschen matschig am Anfang und war dann gut abgelenkt, weil da so viel los war. Aber es holte uns dann, als wir dann hier Nachts war es schon relativ spät, gegen Mitternacht, als er hier ankam, holte es sie da noch mal ein. Dann haben wir eine Kerze angezündet für den Kleinen, einen Zenzer gestellt. Ich habe da versucht, mit allem, was mir noch an Kräften zur Verfügung stand, nach so einer Nummer, habe ich dann irgendwie noch versucht, da zu trösten und bisschen Trauerbewältigung schon mal anzufangen. am nächsten Tag, also am Sonntag, es dann ganz schlimm, man kommt das immer so in Wellen. Das ist wahrscheinlich,

Matthias: Mh.

Karen: das kennt man ja von der Trauer an sich. Wir beide haben ja auch schon sehr liebe und enge Personen verloren, dass es immer so in Wellen kommt. Das war dann

Matthias: Mh, du.

Karen: bei ihr auch so über den Tag. Und dann haben wir gestern versucht, zwischen Trauerbewältigung und Ablenkung das irgendwie hinzukriegen. Aber ist das nicht ein total verrücktes Leben? Manchmal passieren doch die verrücktesten Sachen, oder? Auf dem Weg zu verstehen sie Spaß kriegen wir so eine Nachricht. Boah ey, da war ich auch so, also emotional war ich wirklich brutalst überfordert an dem Abend. Stück für Stück haben wir uns da durchgeforschtet. Ja, alles gut. Jaja, genau.

Matthias: Das andere ist das... Entschuldige, das andere ist das wahre Leben. Also, die Trauerbewältigung und die Kerze anzünden, das ist für Heidi zehnmal besser und zehnmal wichtiger als... Weil, verstehen Sie, Spaß hinter den Kulissen zu sein. Also, du das dann

Karen: Natürlich, ja klar.

Matthias: auch machst, natürlich ist das anstrengend. Natürlich ist das auch ein spannender Tanz zwischen den Welten. Ich gehe jetzt auch gleich,

Karen: Mmh.

Matthias: übrigens wird heute nicht so eine ganz ewig lange Folge, weil bevor es dunkel geht, gehe ich noch Fußball spielen jetzt gleich. Auch das ist dann total wichtig jetzt gleich, mit meinem Sohn noch eine Runde hier zu kicken. Das habe ich versprochen, das machen wir jetzt auch gleich. wir zeichnen auf, dass ihr es einordnen könnt, Montagabend, 18 Uhr jetzt gerade. Und 19 Uhr ist ja dann dunkel und deswegen, das wollen wir auf jeden Fall jetzt gleich noch machen. Aber das sind ja diese wichtigen Momente und du bist ja auch jemand, auch natürlich einerseits buntes Leben da der Fernsehwelt lebt. Aber die wahre Welt ist natürlich eine ganz andere, in der wir da unterwegs sein. Also mir fällt das auch manchmal schwer, so in dieser Glanz- und Glamour-Welt mich zu bewegen und dann mit was weiß ich wem die richtigen Worte zu finden. Oder

Karen: Hmm.

Matthias: man lernt das natürlich mit den Jahren und so. Und klar, aber die wahre Welt ist der Ponyhof, der Fußballplatz. Der Sportverein, die Schule, das Dorf, der Kiez, die Stadt, die Straße, wo du lebst, wo deine Welt stattfindet. alles andere. Das würde ich mir bei unseren Politikern noch mal wünschen. Es gibt ja einige, wo man das Gefühl hat, die haben so bisschen den Blick für die ganz normale Realität irgendwie verloren. Ich behaupte, uns beiden kann ich das jetzt mit Sicherheit behaupten, wir haben den Blick. wissen, was da draußen los ist, auch wenn wir ein deutlich privilegierteres Leben führen können. Aber dieses deutlich privilegiertere Leben haben ja andere auch, die einen tollen Beruf haben

Karen: Hm.

Matthias: und gutes Geld verdienen. Das muss man auch immer einordnen und wissen. Ganz entscheidend, finde ich. Und das sind ja ganz viele eben auch, die da auch ein wirklich sehr gutes Leben führen können. Aber die Sorgen und die Nöte und die Ängste und die Verzweiflung, die Dramen,

Karen: Dramen. Jaja, genau.

Matthias: die Familiendramen drehen. Hausaufgabe ist wichtiger als Fernsehprogramm. Definitiv.

Karen: Mhm.

Matthias: Das ist halt so. Da bin ich auch ganz tief von überzeugt. Das fehlt mir eben beim einen oder anderen Spitzenpolitiker. Zumindest geben sie mir nicht das Gefühl. Ich will aber jetzt gar nicht so bashen. Wenn ich meine, ich könnte es besser machen, muss ich mich wählen lassen, aufstellen vorher erstmal und so. Hab ich aber auch keinen Bock drauf. sondern schön da bleiben, wo ich bin. Kannst du dir vorstellen? Arbeitsminister Matze? Was wäre ich denn für ein guter Minister?

Karen: Arbeitsminister.

Matthias: Wenn du mal durch die Ressorts gehst, was wäre ich denn für guter Minister?

Karen: Was wärst du für ein guter Minister? Was gibt's denn für Ressorts? Also Arbeitsminister könntest du auch sein. Bei dem, was du so runterrockst.

Matthias: Ja, weil ich so viel arbeite.

Karen: bist ja dann, also für März bist du ja ein fantastisches Mitglied unserer Gesellschaft. Du arbeitest dir ja den Arsch auf quasi und machst Überstunden bis nach dem Bugtu. Ja, noch und nücher. Also wenn er so... Ja, auch das

Matthias: Noch und nöcher, zahle viele Steuern.

Karen: finden wir gut. Matze, das finden wir gut. Ja, ja.

Matthias: Natürlich, natürlich, sehr gerne. Wenn ich helfen kann, wenn ich helfen kann, dann tue ich das. Nee, aber was wäre ich, wäre ich eher Gesundheit oder wäre ich ein guter Gesundheitsminister oder Digitalminister? Nee, wäre ich auch nicht.

Karen: Ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, Gesundheit nicht. Ne, digital auch nicht, da kennen wir uns. Obwohl, jetzt mit dem Podcast entwickelst du dich, glaube ich, weiter. Ja, genau, digital.

Matthias: Ich meine, ich bin natürlich hier mit Ole zusammen digital aufgestellt bis unter das Dach.

Karen: Was gibt's noch? Bildung. Ja,

Matthias: Bildungsministerin.

Karen: du machst schon vieles ganz gut und ordnest, glaube ich, vieles richtig ein. Das mit der

Matthias: Was willst du denn gerne für eine Ministerin?

Karen: Arbeitsministerin. weiß ich auch nicht, wäre ich denn für eine Ministerin? wollte früher, wollte ich tatsächlich, gab mal eine Zeit, habe ich irgendwie gedacht, Bundeskanzlerin wäre cool. Weiß ich auch nicht, was da in mich gefahren war, kurz nach der Wende.

Matthias: Ja. Das sehe ich heute bei dir.

Karen: Nee.

Matthias: Ganz klar.

Karen: Nee, nee, nee, nee, nee, nee. Gibt es nicht einen Minister für Sport und Körperertüchtigung oder sowas? Das wäre Sport und Ehrenamt,

Matthias: Ja, Sport und Ehrenamt, Sport und Ehrenamt. Das wäre.

Karen: das wäre dein Ministerium.

Matthias: Ja, ist jetzt allerdings ein neuer, ein Kumpel von mir. Also Kumpel ist zu viel, aber jemand, den ich ganz gut kenne.

Karen: Wirklich?

Matthias: Ist unser neuer Minister für Sport und Ehrenamt. Ronny Rauhe. Ja, Ronny

Karen: Nein, Ronny!

Matthias: Rauhe. Ronny ist Olympionike, ist zigfacher Weltmeister, Olympiasieger, hat an, ich glaube, fünf Olympischen Spielen teilgenommen, wenn ich es richtig im Kopf hab. Vier oder fünf. Hat

Karen: Okay, guys.

Matthias: eine irre Karriere im Karn... Da sind wir wieder, im Kanu-Karen. Also Kanu...

Karen: Mensch, das Kano, irgendwie das mit dem Kano werd ich nicht los, ne. Na ja, das Kano.

Matthias: Das Kano ziehen wir hier durch den Podcast. Und Ronny ist wirklich... Ich hatte ihn im Sommer noch im Podcast, hier in meinem Berlin Olympia Podcast. Da habe ich eine wunderbare

Karen: Das gibt's doch nicht.

Matthias: Folge mit Ronny noch gemacht. Ich habe ihn kennengelernt vor einigen Jahren, als ich ihn verabschieden durfte für die Deutsche Sporthilfe. habe ich so eine Veranstaltung moderiert. wurde Ronny verabschiedet und da haben wir uns kennengelernt und haben uns wirklich immer gut unterhalten. In der Berliner Sportbubble sind wir beide ja auch viel unterwegs, aber eher sportlich, ich mehr mit meinem Labern. Und da... Kennen wir uns halt. So und auf einmal lese ich in der Zeitung neuer Sportminister, also Frau Christine Christiane Schenderlein hieß die davor. Ich glaube Christine Schenderlein. glaube Christine. Egal. Frau Schenderlein ist gewechselt, irgendwie ist jetzt im Kanzleramt, glaube ich, oder irgendwo. Egal. Sie musste wechseln, irgendwohin. Ich weiß nicht mehr wohin. Wieder im März.

Karen: Und dann schnappt er dir den

Matthias: Der März hat da irgendwie umgebaut. Auf einmal heißt es, neuer Sportminister ist Ronny Rauhe. Jetzt hat er immer so

Karen: Ministerpräsidenten-Posten weg. Witzig. Das ist ja geil.

Matthias: einen Anzug an. Und so mit Bodyguard und so mit Limousine. dann, wir haben uns jetzt wieder getroffen in Baden-Baden bei der Olympia-Entscheidung, ob es München oder Köln wird. Und dann haben wir natürlich, und ich sag, Ronny, was ist mit dir? Ich kann mir das gar nicht vorstellen, wie du jetzt... Ja, das gehört natürlich alles hier mit dazu. Und er macht das wirklich

Karen: Das ist es.

Matthias: gut, macht das sympathisch. hab mir sogar auf Phoenix extra eingeschaltet, mir seine erste Rede im Bundestag angeguckt. Da saß ich hier wie so ein Fanboy morgens 12 mit

Karen: ist das süß.

Matthias: Unterbronnies Rede geguckt. Und wir sind

Karen: Schön.

Matthias: in Draht und sind in Kontakt. Das macht mir große Freude. Und weißt du, was ich geil finde? Da mal Shoutout

Karen: Wir

Matthias: an Herrn Merz. Kriegt ja genug verbal auf die Nuss. Hier mal einen Sportler. Als Sportminister finde ich ganz gut.

Karen: oder jemanden vom Fach. Jemanden vom Fach finde ich auch. Finde ich auch super.

Matthias: Ja, oder? Jetzt mal ernsthaft. Der soll sich einsetzen für die Ehrenamtler und für die Sportler. Und Ehrenamt ist wahnsinnig wichtig für unser Land.

Karen: Hm.

Matthias: Wahnsinnig wichtig. Wenn jeder sich vor seiner eigenen Haustür ein ganz kleines bisschen engagieren würde, dann wäre die Welt da eine bessere. Und der Ronny kommt aus dem Sport und kennt die Belange und die

Karen: Richtig gut.

Matthias: Sehnsüchte der Sportlerinnen und Sportler. Macht er gut. Ronny, Ronald Rauhe. Shout out

Karen: Also, Kosten ist besetzt. Ja, ja.

Matthias: an den... Sportminister und Minister für Sport und Ehrenamt der Bundesrepublik Deutschland.

Karen: Schön, viele Shoutouts heute. Darf ich auch noch eins loswerden? Shoutout?

Matthias: Du darfst 10 durchlos werden.

Karen: Das... Shoutout? Ja, weil dann können wir einen Jetzt-bist-du-dran mal machen. Sabine. Shout out an Sabine aus Köln. Sabine hat mir geschrieben, Sabine haben wir auch schon mal hier im Podcast erwähnt, lobend erwähnt, weil Sabine sich was getraut hat. Sabine ist 42, die hatte sich an mich gewandt, die hat mir geschrieben über Instagram, dass sie seit Jahren unter Liebüdem leidet und sich irgendwie eigentlich gerne tanzt, aber sich nie getraut hat, sich irgendeine Gruppe anzuschließen oder so. Obwohl im Inneren sie sich das so liebüdem.

Matthias: muss einmal erklären, die meisten wissen das, Lieb Ödemen.

Karen: Das ist so eine krankhafte ... Ich glaube, das Fettzellenwachstum ist krankhaft verschnellert. Dann kriegst du an Stellen, auch an den Oberschenkeln, gerade viele Frauen kriegen das an den Oberschenkeln,

Matthias: viele von

Karen: dass die sich immer weiter immer dicker werden. Das ist aber eine Krankheit, das muss dann richtig operiert werden. Es ist wahnsinnig schmerzhaft wohl. Ähm ... Und sie leidet da eben wahnsinnig drunter. Und die Frauen leiden da natürlich ... Männer haben das auch, die leiden auch. Die möchte ich das nicht absprechen, aber ihre Leidenschaft ist Tanzen. Und dann hat sie sich überwunden, Matze. Weil sie auch ... durch uns motiviert worden ist, das, wir hier sagen, sich mal was zu trauen. Und pass auf, schreibt sie mir wieder. Hallo, Karin, guck dir das mal an. Mit 42 stehe ich rechts, neben einem jungen Mann im Kostüm. Ich werd das posten bei mir auf Instagram. im Dezember nach Berlin mit unserem Porzer Dreigestürm in den Reichstag. Ohje, dort zu tanzen wird aufregend, aber ich bin froh, dass ich so mutig war, diesen Schritt zu gehen. Ist das nicht geil? Es bleibt dabei, man ist nie zu alt, neu anzufangen und seine Träume zu leben. Träume haben kein Ablaufdatum. Und damals, ich hab das noch mal rausgesucht, hatte sie mir geschrieben, ich habe etwas gestartet, was ich mich noch nie getraut habe durch körperliche Einschränkungen. eine Lipidemenschmerzenübergewicht konnte ich nur bedingt Sport machen. Aber jetzt bin ich Teil in einem Karneval-Tanzchor. Durch Zufall und etwas Mut. Und jetzt tanzt sie im Reichstag. Ist das nicht geil? Ist das nicht geil?

Matthias: Ja, also ich habe wirklich eine Geschichte so zu hören und dann auch von dir, liebe Sabine, diese Rückmeldung zu bekommen, ist ein richtiger Gänsehautmoment. Ich finde das ganz toll. Und es ist genau das, ich finde es so schön. Und vielleicht gibt es den ein oder

Karen: Mhm.

Matthias: anderen auch. Das muss ja nicht tanzen sein. Das kann ja auch was anderes sein. Aber wir leben halt alle nur einmal und unsere Zeit auf dieser Erde ist endlich. Und die Zeit ist zu kurz, sich Dinge nicht zu trauen. oder Dinge nicht zumindest zu probieren. Und wenn du dir etwas Besonderes wünscht oder wenn du einen Traum erfüllen möchtest, dann erfülle dir diesen Traum. Dann erfülle ihn dir. Ja, wirklich. Mein Traum, und ich bin jetzt lange nicht mehr geflogen. Im Mai das letzte Mal. Das hat auch Gründe. ist alles gar nicht schlimm. Aber ich habe ... Mir diesen Traum. wollte immer diesen Schein haben, diesen Pilotenschein. Und ich habe diesen Traum erfüllt. Und sich so etwas zu erfüllen. Und es kann der Flugschein sein, genauso wie das Tanzen sein. Oder auch nur

Karen: Ja.

Matthias: eine Reise, ein besonderes Auto oder vielleicht auch nur eine. Und wenn es der, was? Es muss ja noch nicht mal was Materielles sein. Oder Leute, aber das Leben.

Karen: Oder das Essen zu Hause machen, weißt du, so, oder mal wieder Leute einzuladen. Das kann was Kleineres sein, worauf man einfach Lust hat.

Matthias: ist zu kurz, sich nicht zu trauen. Lippödem hinterher. Und das verstehe ich. Scham und so. Das ist natürlich ein Riesenthema bei so was. Das kann ich mir schon vorstellen. Alter ist auch ja.

Karen: Ich weiß noch, dass Sabine mir damals geschrieben hat, sie hat gedacht, sie ist erst zwei, erst, das kann ich sagen, mit 52, zehn Jahre jünger als ich,

Matthias: Ja.

Karen: sie hat sich zu alt gefühlt. Aber trotzdem hat sie dann auch geschrieben, dass sich bei den jungen Mädchen auch da total aufgehoben gefühlt hat. Ich glaube, das hatte ich auch schon mal erzählt. Bei mir ist genau das Gleiche bei den Bernsteinreitern, mit den jungen Trainerinnen, die da arbeiten, dass ich am Anfang auch dachte...

Matthias: Du bist ja auch so jung, bist ja so alt. Du bist ja so alt im Sinne von, wo du angefangen hast zu reiten. Bei vielen jüngeren Reiterinnen. Naja, klar.

Karen: Ja, deswegen. Das Alter war bei mir auch ein großes Argument. da kann ich nicht mehr mitmachen. Da blamier mich bis auf die Knochen. Aber waren die jungen Trainerinnen, Reitlehrerinnen, die mich motiviert haben. Mitte 20, Ende 20, die gesagt haben, Karin, probier doch mal. Ohne die

Matthias: Ja, ja, ja.

Karen: hätte ich das auch nicht angefangen. Und ihr, Sabine, geht's

Matthias: Auch nicht gemacht. Genau.

Karen: genauso. Ich muss gestehen, ich hab bisschen geweint, als ich das von Sabine gelesen hab. bin jetzt total angefasst. unheimlich toll finde. wirklich dicken, großen, großen Respekt mich so. Ich freue mich so von Herzen. Ich freue mich so, so, so, so sehr. Weil das ist natürlich der absolute Knaller.

Matthias: Karin, wir haben diese großartige Chance durch diesen Podcast. Und wir haben übrigens die unglaubliche Schwelle, das kann ich mal jetzt hier öffentlich einmal sagen, von einer halben Million Hörerinnen und Hörern durchbrochen in einem dreiviertel Jahr. Die Zahl habe ich mir vorhin gerade nochmal angeguckt hier. Das schon geil,

Karen: Boah, toll.

Matthias: Eine halbe Million, das finde ich schon

Karen: Ansehen.

Matthias: abgefahren. Viele hören uns ja regelmäßig und so, aber das finde ich, da war ich so, okay krass. Anyway. Danke, danke, Jetzt ruft mein Sportchef mich

Karen: Danke, danke, wirklich, das ist geil.

Matthias: gerade an, während ich in meinem ... Da kann ich jetzt nicht dran gehen. so. ich

Karen: Was will der denn?

Matthias: ihn gerne und nicht ... Da ruf ich gleich zurück. So. Wo ist denn jetzt hier ... Wo ist denn das hier? Das gibt's doch gar nicht. Ich wollte nämlich auch noch eines vorlesen, was ich gelesen habe.

Karen: Ich such auch gerade noch was. Nee, also Digitalminister-Matte, das wird nix mit uns.

Matthias: Hahaha!

Karen: Digitalminister, ich kann das immer. Pass auf, ich, das Bild, zeig das. Gott, jetzt wird's laut. Guck mal, ich zeig euch das mal hier für alle, Video gucken. Also Sabine hat noch so eine Musik drunter gelegt. Das ist Sabine und ihr Tanzchor. Ist das nicht geil?

Matthias: Ist das geil.

Karen: Ich feier euch großartig.

Matthias: Ja, feiern mit. Wir feiern total mit. Ich habe, da ist sie dabei, rechts, George Clooney. Ich wollte eigentlich Kommentare, ich wollte noch einen Kommentar vorlesen, aber irgendwie mein Spotify spinnt hier rum. Ich kann jetzt gerade irgendwie nicht.

Karen: Pups, Ja. Rechts neben dem Jungen war ein Kostüm. Ja. Ja, ja, Was suchst du denn? Entschuldigung, ich kann das auch nicht mit diesem Kostüm. Ach so. Ihr schreibt uns gern. Wir lesen das immer super gerne und

Matthias: Die letzte Folge, die mir angezeigt wird, gerade das Leben passiert. Ich weiß nicht warum, aber wir haben doch schon viel mehr Folgen gehabt. Karen, was ist denn da los?

Karen: Ja, haben viel mehr Folgen gehabt, Matthias. Ich weiß nicht, was los ist. sind wir auch... Du spielst jetzt auch noch Fußball. Wow. Also wieder so Jungs

Matthias: Ja, ich will mein Spotify-Spiel, mein Handy laden. Ja, genau.

Karen: gegen Väter.

Matthias: Nein, nur junge Gegenvater und Miteinander. Wir machen jetzt einfach bisschen daddeln. Ja, wir machen jetzt einfach noch bisschen daddeln. Und dann gehe ich

Karen: Ach so, nur ihr zwei. wie schön. wie schön. Okay. Okay.

Matthias: aber auch schon in zwei Stunden ins Bett, weil morgen früh haben wir beide ja Frühstücksfernsehen zusammen. Ja. Ja. ein Bär, sondern ein Schmack. Mal gucken,

Karen: Ja, was hast du denn vor zu kochen? Boden, Birnen und Speck kannst du ja ziemlich gut, wie ich festgestellt habe.

Matthias: ich bin doch unschlüssig. Mal gucken, wer da ist, ob John da ist. Wir werden auf jeden Fall eine schöne Sendung machen, bisschen Spaß haben. Wir, wir, ein Schlachtrösser des deutschen Farbfernsehens und werden, werden Deutschland morgen wieder mit Freude, mit wirklich viel Freude ins in den Tag begleiten. Oder? man das so formulieren?

Karen: Ich mache jetzt nämlich nicht mehr so viel. Die Kleine ist jetzt beim Papa. werde heute mal ausnahmsweise pünktlich ins Bett gehen, ich. Ein bisschen früher

Matthias: Sehr gut.

Karen: als sonst. haue mir noch

Matthias: Dann tue das.

Karen: bisschen Magnesium rein. Mittlerweile sieht meine Nahrungsergänzungsmittelpalette echt aus. Wie bei meinen Eltern, diese Tablettenkästen. ähnlich sieht das auch aus. okay.

Matthias: Ich habe noch was versprochen. Ich habe noch was versprochen. Ich habe noch was versprochen und das möchte ich gerne einhalten. Weil ich das

Karen: ...

Matthias: wirklich... hat mich... Warst du letzte Woche da? Letzte Woche im... Da

Karen: Wo? Hier? Im Frühstücksfernsehen? Am Donnerstag war ich da.

Matthias: war ja die Kollegin Verena Wried. War doch bei uns in der Sendung. Kennst du, ne? Und Verena

Karen: Ja, Verena

Matthias: hat ein Wahnsinnsbuch geschrieben. Und Svenja hat sich das Buch gekauft. Und das liegt jetzt hier. und hat gesagt, ist wirklich krass, es ist wirklich ein tolles zwar Verena Ried, Silke Telgen, der Club, dem niemand beitreten will, heißt dieses Buch. Beide haben vor fünf Jahren am gleichen Tag ihren Mann verloren.

Karen: gleichen Tag. das wusste ich nicht.

Matthias: gleich einen Tag. Darüber haben die sich kennengelernt irgendwie. Ich weiß jetzt nicht genau wie. Ich habe es noch nicht

Karen: Mmh.

Matthias: gelesen, das Buch. Aber ich soll einmal von Svenja sagen, dass das ganz, ganz, ganz toll ist. Und ich werde es jetzt auch noch lesen. wir haben das, wie gesagt, war letzte Woche in der Post. Und dann hat sie sich das gekauft. Irene hatte zu mir gesagt, ich schenke dir ein Buch, ich schenke dir ein Buch. Ich brauchst nicht, haben wir schon bei Amazon bestellt.

Karen: Hahaha

Matthias: ist, wie gesagt, er verarbeitet den Tod

Karen: Mmh.

Matthias: von Thomas.

Karen: Mmh.

Matthias: Herzinfarkt, Der Kleine war ja... Ja, das war der 10, 9, 10 sowas in dem Alter. Und der

Karen: Ja, wenn man überhaupt, der war echt noch klein.

Matthias: war wirklich klein und dadurch... Und die beiden haben eben das gleiche Schicksal, haben sich da kennengelernt und haben gemeinsam oder verarbeiten gemeinsam diesen Schicksalsschlag. Und Verena ist eine ganz tolle Kollegin, die ich viele Jahre kenne, die arbeitet übrigens auch bei der DTM. Und deswegen sehe ich sie jedes zweite Wochenende. Und ich habe gesagt, ich will einmal irgendwie... ein Shoutout schicken für dieses Buch, weil mich das sehr emotionalisiert, diese Geschichte, diese Vorstellung,

Karen: Hmm.

Matthias: sich das vorzustellen, auch zu wissen, das Kind bleibt ab da ohne Vater und so. Aber ich glaube, das ist ein ganz tolles Buch, der Club, dem niemand beitreten will. Einmal Buchempfehlung. Wir machen alles hier.

Karen: Es hatten wir auch noch nicht eine Buchempfehlung genommen. Irgendwann ist immer das erste Mal.

Matthias: Wir sind eine Service Sendung. sag's immer wieder. Ich kann auch nächste Woche was vom Baumarkt erzählen. ich will mal schauen. Ich weiß doch gar nicht, wie wir

Karen: So, ja, beim Baumarkt.

Matthias: nächste Woche aufzeichnen können. Müssen wir mal gucken. Weil Alina und ich gehen doch mit Catch Us los. Alina und ich fangen Freitag an

Karen: nein! Ja, was ist los? Ja stimmt! Ach du machst ja... boah, du bist doch echt verrückt!

Matthias: mit der großen Jagd durch Europa. Wenn ihr bitte

Karen: Wahnsinn.

Matthias: gerne alle der Seite Catch Us folgt auf Instagram, würde das helfen? und vor allem auch uns dann verfolgt. werden ab dem 18.10., wie die Bekloppten posten, wir Hilfe brauchen. Denn wir sind Jäger und wir jagen für eine Fernsehshow, die auf ProSieben dann irgendwann im November ausgestrahlt wird. glaube, am 10. November geht das los. Und wir jagen vier prominente Menschen, also Jenke von Wilmsdorf und seinen Sohn. Ich glaube, Janik heißt er.

Karen: Mhm.

Matthias: Dann Kristall und Andrea Kiwi. Die hauen ab, haben so rot-weiße Anzüge an, sehen aus wie Knastis, aber in rot-weiß, sehr auffällig. Und dann müssen die Community, die Zuschauer, müssen via Social Media uns Tipps geben, wo in Europa die gesehen worden sind. Und dann müssen wir hinterher.

Karen: Wie aufregend.

Matthias: Und wir haben nur ein Reisebudget von 2500 Euro. Also wenn du da draußen einen Hubschrauber hast.

Karen: Aber komm, du kennst doch hier die Chefin der Kanufahrerinnen, der ist so ein... Finnland!

Matthias: Ob wir mit dem Kanu vielleicht bis Finnland kommen? Ich bin gespannt. Diana, die hat dich eingeladen. Bist du schon weitergekommen mit deinem Kanu Dreh?

Karen: Nee, ich dachte mir, es ist auch so kalt da draußen. Es wird dir auch bisschen frisch. Ich dachte eher an nächstes Frühjahr, Diana, wenn du mir nicht böse bist. Oder Kanuten, die fahren bei jedem Wetter. Oder gibt es Indoor-Hallen, wo da Strömung erzeugt wird und man muss dagegen fahren. Dann mach ich da auch mit. Ja, oder? Da bin ich dabei. Da bin ich dabei. Wir

Matthias: Und dann so schön warmes Wasser, 30 Grad, da wäre Karin

Karen: müssen erst mal mit dir. Du hast versprochen, kommst als Bademeister. Da müssen wir erst mal einen

Matthias: Komm mit, ja.

Karen: Termin Aber wenn du jetzt schon wieder in ganz Europa unterwegs bist, wie sollen wir denn das machen? Also am Ende, Matthias, bist du schuld, ne? Matze? Du bist schuld. Du bist schuld? Yes. Dass das nicht klappt.

Matthias: Ja, okay. bin schuld. bin schuld. die nächste Ausgabe gibt es. Die nächste Ausgabe gibt es erst, wenn Alina und ich wieder da sind. Aber da müssen wir gucken. Also

Karen: Ja stimmt, okay.

Matthias: Ende. Wir verschieben jetzt schon. Wir kündigen jetzt schon an. Nächste Woche gibt es also zum Ende der Woche. So 23.24. ab Oktober die nächste Ausgabe Rede bedarf. und ja, aber das kriegen wir doch hin, oder?

Karen: Da kriegt man dann nach, sind Ferien, mal. Ist ja auch Ferien noch, ne?

Matthias: Da bin ich ja dann in Paris.

Karen: Ja.

Matthias: Da kann ich eine Folge machen. Schön aus dem Motelzimmer, gar kein Thema.

Karen: Ich bin auch auf dem Pferdehof, da kann ich dir mal zeigen, wie schön es da ist. halte ich

Matthias: Ja.

Karen: euch mal, oder euch alle, dich, halte ich mal hier den Rüssel aus dem Fenster. Die Kamera sagt man, ja stimmt, der Mann sagt ja Kamera. Und dann kann ich euch mal zeigen. Das hilft auch keinem.

Matthias: Die Kamera zum Pferd, Pferd, die Kamera. Halt dir mal den Rüssel aus dem Fenster. Ich halte jetzt. Ich geh jetzt auch mal raus. geh jetzt auch mal. Ich geh jetzt mal den Rüssel aus dem Das ist Hagen-Hasi-Spruch. Ich geh jetzt mal den Rüssel aus dem Fenster.

Karen: Ja, ja, ja. Du, ich kanns mal sehen, was das hier mit mir macht. Also ich hoffe, dass es auch ein bisschen von mir auf dich abfärbt. Gut, okay. Ja, das ist schön. Schlusswort mit dir.

Matthias: Absolut. Ohne Ende sogar. Hat Spaß gemacht. Karin, Schlussworte von dir. ich sage noch ganz kurz wie immer, Kommentare helfen uns. Vielen Dank. Ich muss jetzt

Karen: Mhm.

Matthias: erstmal meinen Spotify neu laden, dass ich da alles hinkriege. Aber Kommentare helfen uns. Kannst du mal kurz bitte, kannst du mal Spotify eben aufmachen, ob bei dir Folge 42 angezeigt, Folge 41 angezeigt wird? Kannst du mal gucken?

Karen: Boah ey, ja okay, das müssen wir eigentlich als Zusatzmaterial immer kennzeichnen hier. weiß gar nicht, aber mir wird alles angezeigt. 15 Kommentare.

Matthias: Folge 41 ist zu sehen, liebe Duo.

Karen: Die Libido ist bei mir nicht nur funktionstüchtig, sondern auch sichtbar. Also hier zumindest die Folge. ja.

Matthias: Sehr gut, dann ist mein Handy kaputt. gut. Und was?

Karen: Nein, nein, es gibt auch Kopfkino. Matze im Slow Mo in Baywatch. Das wollen wir alle sehen. Also wie gesagt, aber ja.

Matthias: Ja. Ja, das kommt dann. Das machen wir dann. Das kommt in den Dreh. Nein, das

Karen: Aber wir wollen halt nicht in dicken Wintermantel, sondern irgendwie...

Matthias: machen wir im Frühling. Diana, Präsidentin des Deutschen Kanoverbandes. Schöne Grüße nach Potsdam. Wir kommen im Frühling.

Karen: Okay.

Matthias: dann genau, helfen uns Kommentare. Vielen Dank. Fünf Sterne helfen uns auch. Vielen, Dank dafür. Das ist wirklich ohne Scheiß total wichtig, diese Podcast irgendwie weiter bekannter zu machen. Wir haben aber wieder eine tolle Folge gehabt. Auch dank euch vielen Neuen dazugekommen. dafür. Und jetzt gibt es die Schlussworte meiner fantastischen Kollegin.

Karen: ja, ja, ja. Wir hatten heute viele Shout-outs und ich habe gedacht, wir machen zum Abschluss noch mal ein Shout-out an dich. Wo immer du bist, wie immer du dich jetzt fühlst. Wir haben dich lieb und Shout-out an dich.

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