Redebedarf - mit Karen und Matze

George Clooney und die Libidoooo...

Dienstag, 6. Oktober 2026 · 1 h 00

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Shownotes

Karen und Matze nehmen Euch auch in dieser Woche mit an den Küchentisch - zuerst geht es um ein grosses Kompliment, was Matze an Karen macht, dann geht es um Probleme, obwohl es einem doch gut geht, es geht um die wiedernetdeckte Libido und ganz viel Gefühl. Echt, aus dem Leben und mittendrin. Hört rein, wir wünschen Euch viel Spass!

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Matthias: Ihr lieben

Karen: Und Matthias Matzekele!

Matthias: Jawoll, den ich sofort geh'n rückwärts, wärts, wärts, wärts. Ich war bei uns am Stadtfest. In der Gegend hier war Stadtfest. Ich war da, Karin. Ich stand am Autoscooter. Es war wie früher. Ja. Nein.

Karen: Ja, herrlich. Bist du da mitgefahren? Oder stand's nur da?

Matthias: Nein, ich stand nur. Ich stand nur mit Family. Die Kinder sind gefahren. Alle waren total happy. Aber doch. Also, Spenja ist auch mit einer Freundin gefahren. Und,

Karen: Wirklich?

Matthias: ja, ja, mit Kati. Die sind gefahren. Das war auch sehr lustig. Ein Gekreische. Ein Gekreische auf dem Autoscooter. Sensationell. Es war wirklich süß. Und ich bin aber nicht mitgefahren. Mir war das zu viel, so viel, zu viel gebumse. Verstehst du? Es hat so, ja, zu viel Action ist die bessere Formulierung an der Stelle. Hast du völlig recht. Wir sind zu alt für diesen Scheiß. Ja,

Karen: zu viel Action. Zu viel Action. Wir sind zu alt für diesen Scheiß, weißt du noch?

Matthias: ich habe fest, ich, also ich wirklich schmeiße mich aus dem Flugzeug mit einem Fallschirm, kein Problem. Aber ich bin zu alt für Autoscooter. Hab ich jetzt festgestellt. Karin, das ist schlimm.

Karen: Ich hatte ja mal ein Trauma, aber das habe ich ihr glaube ich schon mal erzählt, oder? Das ist Autoscooter Trauma mit einer Freundin. Doch,

Matthias: Was denn? Nee. Was hast denn gemacht?

Karen: da bin ich mit Autoscooter gefahren. Das war bei uns auf dem Dorffest noch, ich glaube noch vor der Wende in Seehausen,

Matthias: Ja.

Karen: Sachsen-Anhalt. Da bin ich auf dem Dorffest Autoscooter gefahren. Das war bei uns immer so, Flört-Hochburg, diese Autoscooter. Da haben ja die

Matthias: Ja.

Karen: Jungs immer die Mädchen, auf die sie irgendwie bisschen standen, angebumst, angerumst.

Matthias: Angebumst, angerubst.

Karen: Und wir wollten auch cool sein. Wir waren jetzt nicht die, auf die immer alle standen. Wir sind nicht so viel angerumst worden, meine Freundin und ich. Aber wir waren trotzdem cool und haben versucht, irgendwie mitzuhalten in unserem Autoscooter und sind dann irgendwie in der Mitte hängen geblieben. haben uns in der Mitte, also da gibt's, man darf glaube ich nicht die Mitte,

Matthias: Kreis gedreht.

Karen: ja, das, das kennste, ne? Ich weiß nicht, irgendwas ist bei Autoscootern,

Matthias: Ja.

Karen: wenn du genau in die Mitte triffst und vielleicht ist das bei jedem Autoscooter so, vielleicht auch nicht, vielleicht hat er ja einen Kurzschluss und wir haben uns da ganz schnell im Kreis gedreht, sodass uns

Matthias: Das ist gedreht.

Karen: ein Mitarbeiter retten musste. Das sind aber so junge Männer, die da irgendwie angerannt

Matthias: Ja,

Karen: kommen, hat sich dann auf unseren Autoscooter gestellt und uns da irgendwie aus der Misere befreit, das ganze Ding musste einmal abgeschaltet werden und wieder hochgefahren. Du und damit hatten wir aber die Aufmerksamkeit aller Jungs.

Matthias: Absolut. Ja klar.

Karen: Wir sind danach trotzdem nicht mehr angerumst worden, aber das ist uns auch egal gewesen. Die Story haben wir fürs Leben.

Matthias: Nein. Wie schade, aber wie schade, dass ihr nicht angerumst wurdet. Also ich hatte das für euch gehofft, dass du...

Karen: Was ich jetzt gelernt habe, ist nicht, den Wert einer Frau bemüsst man nicht danach, wie oft sie angerumst wird.

Matthias: sondern

Karen: Sondern nach eigenen, wie nennt man das, nach einer Draufsicht. Ich hatte ja hier schon mal erzählt, seit ich länger Single bin,

Matthias: Ja.

Karen: sehe ich zum ersten Mal Mich ganz klar und nicht durch die Augen irgendwelcher Männer, die einen im Autoscooter anrumsen oder so oder irgendwelcher anderer Mitbürger, irgendwelche Chefs oder irgendwelcher Kollegen, Kolleginnen

Matthias: Ja, ist gut.

Karen: oder irgendwelche Eltern, Geschwister oder so, sondern man sieht sich selbst oder schon gar nicht Beziehungen und da wird das Bild so herrlich klar und man denkt, ey ich bin doch gar nicht so schlecht, ich bin nur eigentlich eine coole Lotte.

Matthias: Absolut. Ich habe das ist übrigens, ich habe vor dem, unserem Vorgespräch und wir hatten ein ungefähr 30 sekündiges Vorgespräch vor dieser Aufnahme, habe ich dir gesagt, ich habe mir erst das Thema, ich habe mehrere Themen mitgebracht heute

Karen: Ja.

Matthias: in diese, in diese Folge und das erste Thema, was ich habe, genau mit diesem Posting zu deinem Single Dasein, hast du mich und übrigens auch Hadi sehr berührt. Und zwar, weil, ja, weil du auf eine wirklich, ich ich wollte dir ein Kompliment machen, ich wollte dir ein Kompliment

Karen: danke schön.

Matthias: machen dafür, Was für eine fantastische Social Media Arbeit du da machst. Wie glaubwürdig, wie echt, wie gut ich das finde. Weil, hab ich dir glaub ich so noch nie gesagt und ich dachte, ich sag's dir mal in aller Öffentlichkeit, könnte ich dir jetzt auch beim Kaffee sagen, das weiß ich. Aber ich sag's dir mal hier und es hören ein paar tausend Menschen. Weil ich das so toll finde, wie du das machst und wie du deine... Also die Art, wie du damit umgehst. Mit dem Single-Dasein, wie du jetzt von dieser Draufsicht gerade erzählt hast. Und du hast dazu ein ganz tolles Posting gemacht, einen sogenannten Karussell-Post. wo man so weiter swipen muss und den haben wir gesehen. Hadi und ich und wir waren uns beide einig, dass der ganz toll ist und dieses Kompliment wollte ich dir machen. Ich mag deinen Umgang damit und ich finde das ganz großartig. Wirklich ganz großartig.

Karen: Vielleicht müssen wir die Leute ins Boot holen. Das überrascht mich jetzt. Das finde ich aber ganz lieb von dir, Matze. Dankeschön. Weil ich ja aufgehört habe.

Matthias: Wirklich. du bist ja damit auch erfolgreich. Du baust dir deine ganz eigene Community damit auf. Das merkt man ja. Du wächst da ja irre. Aber das ist ja gar nicht wichtig, sondern für mich ist wichtig, wie sehr ich dir das glaube.

Karen: Aber weißt du, das ist? Das ist ja kein Geheimnis. Aber weißt du, wann? Also diese Postings fallen mir total leicht. Ich mache mir da keine großen Gedanken drüber und dann wundere ich mich immer, wie viele Leute das liken. denke so, ich habe geschrieben, das mal alle abzuholen, die vielleicht nicht mir folgen, ich habe geschrieben, ich dachte, lange Single sein wäre nur eine Übergangsphase. Da war ich auf dem Konzert alleine und dann ich auf dem Sofa. Irgendwann habe ich aufgehört, den Platz neben mir für jemanden freizuhalten. Und danach bin ich mit einer Freundin am Tanzen auf dem Konzert und ihnen also den Platz mit Musikfreunden... und mir selbst ausgefüllt. Boah, kriege ich selber noch eine Gänsehaut. Weil... Also... Ja, so ist es halt. Ich habe irgendwann mal angefangen, loszulassen mit diesen ganzen Geposter und so. Ich bin nicht so der Instagram-Mensch. Und ich weiß aber, dass wir in unserer Position als Menschen der Öffentlichkeit, für uns ist es wichtig, auch für unsere Arbeitgeber, dass wir einen Instagram-Account haben. Und ich habe mich damit so gequält und ich wollte nicht immer diese Likes und diese Kommentare, wir kriegen ja auch böse Kommentare, oft, ich habe das irgendwie nicht mehr ausgehalten und dann habe ich meinen Instagram-Kanal gelöscht. Matze, ich hatte den mal komplett gelöscht. Am Abend rief ich meine Freundin Butze, da sind wir wieder bei unseren Besties. Meine Freundin Butze und ich sagte, ich fühle mich so frei. Es ist so ein gutes Gefühl. Ich habe meinen Instagram-Kanal gelöscht. Und Butze ist meine Bestie, weil sie ja so ehrlich ist und sie meint, das glaube ich dir, aber ich weiß nicht so in deiner Position, ob das so eine gute Idee ist. So arbeitet auch, hat auch mit Menschen zu tun, die in der Öffentlichkeit stehen und sagt eigentlich, einfach im Geschäft zu bleiben. Es ist so hart oder so komisch, wie es klingt. Das ist aber bei uns so. brauchst du, glaub ich, doch ein Instagram-Account. Und dann sagte sie was ganz Schlaues. Wir haben so tolle Freunde, oder? Sie sagte,

Matthias: Ja, total.

Karen: poste doch einfach und guck dir das nicht an. Lass einfach los. Mach dir nicht so viele Gedanken, Karin. Mach dir einfach nicht so viele Gedanken. immer dann, wenn du so durchblitzst und wenn es so sich anfühlt, weil sie kennt mich ja sehr, sehr gut und du dir keine Gedanken machst, dann sind es die schönsten Posts. Ich wirklich. Aber das sind doch eigentlich die, wo ich am rumpeligsten aussehe. Und die, wo ich mich halt auch manchmal ein bisschen verletzlich zeige oder nackig mache und sie im seelischen... Und sie, ja, ist doch egal, mach doch einfach. Das ist doch, du musst ja nicht alles erzählen, du musst ja nicht alles zeigen, aber wenn du so bisschen was andeutest, sie sagt, sie fühlt sich da auch abgeholt, sie ist ja alleinerziehend, also richtig allein, alleinerziehend, also das Butzerock, das ist wirklich crazy. Respekt dafür, weiß, dass du uns hörst, viel Liebe und Respekt, weißt du? Ich finde dich toll. Ein großes Vorbild im Übrigen, ja, wirklich Wahnsinn.

Matthias: Von mir auch ganz viel Liebe. Ich kenne Bootsy ja nur vom Namen leider und zwar von dir und ja noch einer gemeinsamen Bekannten aus Erzählungen. Aber schöne Grüße, schöne Grüße unbekannterweise.

Karen: Ja, das ist auch verrückt. Und seitdem habe ich eine ganz tolle Community aufgebaut. Also ganz herzliche Menschen, dann auch schreiben. Und diese negativen Stimmen, wurden immer weniger. Weil es einfach viel mehr positive Menschen gibt. Vielen Dank dafür. Und wir uns gegenseitig wie so eine Klicke. Weißt du, wir sind irgendwie eine gute Klicke. Von Singles, auch nicht Singles. Einfach Frauen irgendwie. Auch eine jüngere Frau hat mir letztens auch ganz süß geschrieben, dass sie sich irgendwie gut fühlt, wenn sie das liest, was ich poste, weil sie einfach dann auch die Wahl, weil sie das Gefühl hat, sie hat eine Wahl zwischen Beziehung oder Nichtbeziehung. weil man wird ja von der Gesellschaft immer so ein bisschen, was heißt ein bisschen? Also Gesellschaft ist ja immer noch so. dass du das Gefühl kriegst, hast es nur dann geschafft, wenn du eine Beziehung hast, und zwar eine glückliche, eine ordentliche, eine schöne Beziehung, führst. Und so ist es ja nicht. Und übrigens, wir zwei haben uns auch drüber unterhalten, weißt du noch? Als ich am Montag, war das Montag? Nee, Montag war ja die Sache mit Verstehen Sie Spaß? Jetzt? Ach, nie Quatsch, am Sonntag. Als ich mir einen Kaffee geholt hab, in einem Kaffee, und dann ich gemerkt hab, der Kunde hinter mir irgendwie ist offensichtlich interessiert.

Matthias: Also, wer dir auf einem Autoscooter gewesen hätte, hätte dich angerumst.

Karen: Ja, genau.

Matthias: Und er hat versucht, das ist übrigens mein zweites Thema, jetzt nimmst es mir vorweg, weil ich wollte dich ansprechen, weil das ist eine gute Geschichte. Du bist also morgens 7 im Café auf dem Weg zum Frühstücksfernsehen von einem Kunden hinter dir sehr nett, glaube ich, sehr nett angesprochen worden.

Karen: Total nett.

Matthias: Sinne von, der wollte dich kennenlernen. Karin, der wollte dich daten. Der wollte dich klarmachen.

Karen: Ja, ja, ja.

Matthias: Im Ruhrgebiet wollte er dich klarmachen. Der wollte dich abschleppen.

Karen: Ja, er war auch so in meinem Alter, mein ich, ein bisschen graumiliert. Das mag ich auch ganz gerne. Auch Ende 30, Ende 40, ja.

Matthias: Also auch Ende 40? Ende 30.

Karen: Und auch wahnsinnig nett und höflich irgendwie. hat gefragt, also über diesen Kuchen, den ich bestellt hab, hat er ein Gespräch angefangen. Und ich hab mich dann aber irgendwann so weggedreht, als mein Kaffee fertig gemacht wurde. Und damit signalisiert ... Also ich habe eine Weile mit ihm gesprochen und habe dann aber, Matze, mich dafür entschieden, mich da nicht weiter rein zu hängen, quasi in Anführungsstrichen.

Matthias: Und dann hab ich das gehört, hab ich das morgens schon und hab gesagt, Karin, du bist so wie den Verrückte. Vielleicht war es Mr. Right. Und wir machen hiermit jetzt einen Aufruf. Wer ist der Mann im Café? Im Café? Melde dich bei mir. Ja, ich weiß. Nein.

Karen: Nein, genau. Ach so, nein, ich wusste. Aber das ist, das sind so Mechanismen. Ich bin einfach noch nicht, und dann habe ich gemerkt, Matze, bin erstens noch nicht so weit, weiß nicht, ob das heißt noch nicht so weit, wenn ich jemals so

Matthias: Ich mache ja nur Spaß.

Karen: weit wäre. Ich weiß. Aber es ist trotzdem total spannend für mich selbst, mich zu beobachten, weil ich dachte, mein Gott, ich habe keine Energie. Es ging mir alles, keine Kraft, keine, für so zusätzlich das, was dann folgt, weißt du? Womöglich daten, dann dieses Auf und Ab der Gefühle. Wann schreibt wer wie, man kann das ja auch alles locker angehen und so. will ja auch gar nicht irgendwie was, eine feste Bitz. Ich bin da gar nicht drauf aus, habe ich dann wieder gemerkt. Und dann wieder, wann lasse ich wen wie in meinem Leben und entweder bin ich noch nicht bereit dazu oder weiß ich nicht, ob ich jemals bereit dazu wäre. Aber das, was dann folgt, ist in meinem Kopf im Moment noch purer Stress. Es ist nicht so, dass ich keine Libido habe. Die habe ich wieder gespürt. Aber Achtung. Da habe ich gedacht, so, hallo, da bist du ja wieder, Libido. Weißt du

Matthias: Ey, was hast du denn... Wo denn? Wo denn?

Karen: wann? Das war, glaube ich, keine Moderationswoche mit dir. Da muss irgendjemand anderes da gewesen sein. Das war ... Nein. Das geht

Matthias: Hast du mit dem Boschi moderiert und deine Liebe nur wieder gespürt oder was?

Karen: bestimmt ja ein oder anderen so. Aber wir sind ja Gott lobe alle, also ich kann nicht für die anderen sprechen, ich meine, das ist glaube ich das Geheimnis auch unserer engen Beziehung, dass wir da, dass das Libidös mit nichts mit Libido zu tun hat. Aber, nee, pass auf, und dann gab es Bilder aus Venedig von George Clooney und ich dachte so, mein Gott, weißt der hatte sein Hemd so halb aufgeknöpft, das war so, er hatte genau die richtigen Klamotten, der hat sich so bewegt, der hat Er ist ja, glaub ich, über 60 schon. Er aber noch ganz fluffig die Treppe hochgelaufen. Er hat dann auch die Frauen neben ihm, die Laudatio hielt, wieder mit ins Bild geholt. Er war so aufmerksam, überall. Er hat alle Frauen in seiner Umgebung gesehen. hat sich bei seiner Frau noch wahnsinnig bedankt. hat ein unfassbar gutes Lächeln. Ich dachte, du Scheiße, wenn das die Messlatte ist. Das ist ja erst mal hoch und fair. Aber da hab ich

Matthias: Aber ja.

Karen: gemerkt, okay. Äh, ja. Ich weiß.

Matthias: Aber du hast, ist ja wie als Teenager, wenn man die Bravo früher gelesen hat, ist ja, dass man dann, also auf Deutsch hast du Bilder gesehen von George Clooney und bist geil geworden?

Karen: Na ja gut, das sagt jetzt der Hagenasi.

Matthias: Ja.

Karen: Ich sage, die peripausale Frau

Matthias: Ja.

Karen: hat ihre Libido gespürt, sie ist noch da. Ja, das ist sehr schön. Er ist

Matthias: Das ist doch schön. Aber das ist eine gute Geschichte. die Messlatte George Clooney ist natürlich für den Mann im Café morgens 7 auf dem Sonntag, der irgendwie dich ganz nett von hinten anrumst und sagt, hey,

Karen: ist scheiße. Ja. Ja.

Matthias: ich würde wahnsinnig gerne irgendwie mit dir vielleicht den nächsten Kaffee noch zusammen hier vorne am Tisch trinken und du dich einfach wegdrehst und ihn dann wirklich so links liegen

Karen: Ja, Ja, ja.

Matthias: lässt, weil du noch nicht so weit bist, aber trotzdem von George Clooney träumst. Boah. Das ist aber hart. Ja, ja.

Karen: Oder nie so weit? Ja, pass auf, ich hab, ich ich kann allen Frauen, also liebe Ladies, über 40 sag ich jetzt mal auch so, ne, weil, ähm, und ich habe bei HBO eine tolle, sag ich auch mal, eine geile Sendung entdeckt, äh, Serie, der heißt Youth, also Jugend, Youth. Das ist eine Frau, die ist 50 und, äh, ist auch Single-Mutter, äh, Und hat genau die gleichen Sachen zu kämpfen wie wir. Also Ex-Mann. Nein. Also Entschuldigung. Ach so.

Matthias: Was heißt denn hier wir? Ich bin übrigens auch noch da. Aber erzähl weiter. Hi, aber die Geschichte ist gut. bin... Ich bin... Nein, aber erzähl die Geschichte. Das ist wunderbar.

Karen: Hallo Matze. Hallo Matze. Mein guter verheirateter Freund. Ist das nicht schön? Nee, nee, pass auf. Genau. Und sie ist 50 und dann ruft sie ihre Freundin an und sagt, Scheiße. Das Wort lass ich jetzt auch mal weg jetzt hier. sagt, wir haben jetzt nur noch so 10, 15 Jahre. Ich muss jetzt irgendwas klarmachen. Ich brauch jetzt irgendwas, Männliches. Weil sie sagt, sie ist 50, damit 60, 65, denkt sie,

Matthias: Aber wieso hast du denn nur noch 10 Jahre? Wieso hast du denn mit 50? Ja und wieso hast du dann nur noch... Ja und wieso? Also, hä?

Karen: da ist der Ofen aus. Ich hoffe nicht, ich hoffe auch nicht, dass der Ofen aus ist. Aber sie hat ein paar ganz coole Lebensmodelle und paar ganz coole Sprüche drauf. Und sie hat so einen Bootycall. Weißt du, so einen Typen, den man mal anrufen kann für Sex.

Matthias: Das nennt man Booty Call.

Karen: Das finde ich irgendwie eine sehr praktische, das nennt man Bootycall. Warum weiß ich nicht, Frau Minich. Kann ich googeln?

Matthias: Moment, ich bin sprachlos. Und wie nennt man das bei einer Frau?

Karen: Ich glaube genauso auch, oder? Bootycall? Kann ja mal Chachibiti fragen. Mhm, mhm, jaja. So? Ja. Und

Matthias: Ist das B-O-O-T-Y? Booty oder Booty Call? Wir fragen mal JGBT.

Karen: das ist jemand, den du kannst du anrufen und dann hat man Sex irgendwie unverbindlich.

Matthias: Ja.

Karen: Und dann ja, aber dann ist es trotzdem so, weißt du, dass dann Gefühle wieder, dann will er mehr, dann will sie mehr, dann hat er grad wieder eine andere und so

Matthias: Ja.

Karen: und das wäre mir alles viel zu stressig. Also Chachibiti, warte. Wie schreibt man ...

Matthias: Aber nichtsdestotrotz...

Karen: Bootycall und gilt das für Männer und Frauen gleichermaßen?

Matthias: Jetzt bin ich gespannt. Achtung, Chet GPT.

Karen: Bootycall, sowas. dann geht er wieder. Bootycall tatsächlich. Booty. Damit meint man umrannsbeilig eine Nachricht oder einen Anruf mit einem ziemlich eindeutigen Ziel, sich spontan zum Sex zu treffen. Meist ohne romantische Absichten oder feste Beziehung. Und ja, der Begriff geht völlig unabhängig vom Geschlecht.

Matthias: vom Geschlecht. Krass. Also wir sind ja

Karen: Gott!

Matthias: und das macht mich stolz. Wir sind ja auch ein Bildungspodcast. Also Rede Bedarf ist auch ein Bildungspodcast. für Männer wie mich. Ich kannte den Begriff jetzt Booty Call nicht. Ich meine, warum sollte ich ihn auch kennen? Aber ich kannte ihn nicht und habe wieder was dazugelernt. dir. Vielen Dank. Aber ich bin doch mal bei dem Typen. Der tut mir nämlich leid. Ich sitze

Karen: Sehr gerne.

Matthias: mich jetzt auf den Stuhl des Mannes, der also hier wirklich den Fernsehstar von hinten an rumpst und spricht, wie auch immer. Und der hat dich natürlich nicht erkannt, was ist ja auch das Lustige, man erkennt dich ja auch nicht, wenn du, also in der Regel, es geht mir ja genauso, wenn ich hier mit meiner Brille und meiner Cap, und meinem Crocs irgendwie hier rumlaufe, dann werde ich in der Regel auch nicht erkannt. Und das geht dir ja dann ähnlich im Café. Der hat also wirklich ein echtes Interesse an dir gehabt. Und du hast ihn komplett, du hast ihn, wie soll ich sagen, du hast ihn an der Kaffee-Theke abserviert. Also ohne, dass jemals irgendwas serviert wurde. aber war der, vielleicht war es Mr. Right.

Karen: abblitzen lassen. Ja, aber soll ich jetzt aus Mitleid? Ja, ja, ich bin, gesagt, das, aber, Mist, das sind ja auch wieder diese Leute, sagen, du hast nur noch nicht den Richtigen getroffen, weißt du, die gehen uns Singlefrauen aus Überzeugung ja auf den Keks. Ja, deswegen, da geht's

Matthias: Furchtbar, furchtbar. Nee.

Karen: mir ja nicht drum. Ja, mir geht's einfach drum.

Matthias: Ich sag's ja.

Karen: Ich brauch, ich genieße das so, wie es jetzt ist. es noch mal zu sagen. Und ich bin auch

Matthias: Ich sag's ja im Spaß.

Karen: keine 10 von 10. Das weiß ich ja. Ich treffe auch nicht jeden Männergeschmack hier, 100%. Ich bin kein George Clooney. Aber lasst

Matthias: Also...

Karen: mich ein bisschen von George Clooney träumen. Das macht mir Spaß, das macht mir Freude. Und dann ist gut. ja, Matze.

Matthias: Du bist auf jeden Fall, also du bist eine Zwölf bist du, aber das ist ja nur, menschlich bist du eine Dreizehn. Also wirklich,

Karen: Hahaha.

Matthias: das kann ich dir mal sagen, wie es Jetzt ist es ja die letzte Ausgabe vor Verstehen Sie Spaß? Am Samstag läuft unser Beitrag. bin schon ein bisschen aufgeregt. Wir können leider beide nicht dabei sein, aber wir können vor der Glotze hängen und lächzend zuschauen. Also lächzend im Sinne von, ich glaube eher, schockiert. Wir freuen uns einfach drauf.

Karen: Ja komm, ich hab bisschen Angst vor dem, was da gezeigt wird. Weil man

Matthias: Ich auch.

Karen: ja nicht weiß, wie man, also ich hab alles irgendwie wieder verdrängt, wie ich da reagiert hab in der Situation mit dem Horst. Horst Lichte.

Matthias: Ich hab schon wieder alles vergessen. Da kannst du mal sehen, wie schnell das Leben an einem vorbeizieht. hab schon wieder alles vergessen, es war. Das ist gerade mal anderthalb Wochen her. Aber gut, egal, was ich eigentlich sagen wollte und was ich dir von dem Hintergrund erzählen wollte. Ich bin zum Beispiel jetzt gerade in diesen Tagen in einer Situation und Phase, und auch das gehört dazu, deswegen hat auch dein Post mir so gut gefallen, mir geht's auch gerade nicht gut. Also mir geht's auch nicht so richtig gut. Ich bin ja auch sonst immer so ein Sonnenschein im Leben und so.

Karen: Ja.

Matthias: Jetzt gerade hab ich irgendwie keine ... Ich habe zwar auch bisschen Sonne, aber so mein Glas ist auch natürlich trotzdem. Ich versuche es halb voll zu halten hier, das ist, glaube ich, auch Teil des Lebens. Guck mal, wir sind jetzt drei Tage vor diesem wahnsinnig tollen beruflichen Erfolg, dass wir da irgendwie in einer der größten Samstagabendshows auftreten dürfen. Mit unserem Beitrag, dass wir da sind, dass wir da irgendwie, so das ist das Erste. Das Zweite. Dann läuft auch noch Voice of Germany. Wir beide haben eine herausragende Woche miteinander erlebt. der menschlichen Seite und auf der fachlichen Seite. Eine tolle Zeit. Und trotzdem gibt es Situationen und Phasen, in denen da geht es einem nicht gut. Und ich glaube, das ist auch wichtig, dass man das mal sagt. Es gibt gar keinen Grund so richtig. Aber es ist einfach... Und trotzdem scheint die Sonne und... Ich bin heute Morgen in die Stadt gefahren und ich hatte da einen Termin in der Stadt und auch nette Menschen und das war wirklich gut und ich bin da rumgeeiert und so. Alles top, top, top, ja. Und trotzdem kommt... Ja, dann... Kennst du das? Wenn du so nicht... Es geht einem... Ja. Aber wir

Karen: so richtig weißt, weil es geht dir einfach nur, naja, also.

Matthias: sind alles nur Menschen, ne? Das kann dem größten Fußballstar der Millionen verdient irgendwie. Dem kann es auch scheiße gehen und so. Das ist... Es gibt so Lebensphasen. kommt auch das Grau irgendwie. Der grau noch nie. der herbst so. Oder, Karin, bin ich herbstdepressiv?

Karen: Vielleicht.

Matthias: Vielleicht.

Karen: darf ja alles immer auf die Menopause schieben. Bei uns gibt es ja tatsächlich diesen Östrogenabfall, wo du so leichte, depressive Verstimmungen hast. Da habe ich mich auch gewundert, was mit mir los ist. Lieg auf dem Sofa und könnte nur noch heulen. Eigentlich geht es mir nicht schlecht, aber kann es nicht richtig einordnen. Ob Männer so etwas haben, das weiß ich nicht. Man kann das, finde ich auch, wichtig, dass man das auch mal sagt. Und es scheint nicht nur die Sonne aus dem Hintern. Auch wenn man, wenn manches vielleicht in der Draufsicht so aussieht. Aber ...

Matthias: Na ja klar, guck mal, wenn ich dein Leben sehe oder wenn ich von außen mein Leben mir angucke, dann denke ich ja, Mensch, alles immer nur super top, alles immer, aber nein und dann, und ich kann mir das Leben von den größten Stars angucken, wo man vermeintlich denkt, so da ist alles super top. Es gibt natürlich auch viele Stars, wo man schon weiß, es ist nicht super top. Aber, keine Ahnung, so Tony Groß, mal in der Sportwelt zu bleiben, alles perfekt, Familienvater, wunderschönes Haus. in Madrid für die Königlichen gespielt, die Icon League und so weiter. jetzt. Ich glaube, der wird auch mal irgendwann blöde Phasen haben. Obwohl er auch einen tollen Podcast mit seinem Bruder und so. Aber vielleicht geht es dem auch mal schlecht. Ich glaube, es ist bei jedem so. Es ist bei jedem mal so. Und wenn du nicht so richtig merkst, wie kommst ... Ich bin gestern Abend zum Beispiel, ich bin dann auf den Sportplatz gegangen, habe mir vorgenommen, 15 Runden laufen. 15 Runden. Und das habe ich auch gemacht. Danach ging es mir besser. 15 Runden, 15 mal 400 Meter, das ist jetzt nicht so wahnsinnig viel. Aber 6 Kilometer gelaufen. Aber trotzdem, das versuche ich jetzt gerade so damit, weißt du. Aber es nicht leicht. Ganz komisch.

Karen: Ich habe letztens in einem anderen Podcast gehört, eine Glücksforscherin, irgendwie

Matthias: Ja.

Karen: so wie Harvard oder so, richtig gute. Und die hat gesagt, also nach deren Forschungen machen den Menschen macht nicht das, was in der ersten Lebenshälfte einen glücklich gemacht hat. Auch zwangsläufig in der zweiten Lebenshälfte einen glücklich. Fand ich schon mal sehr spannend. Sie meinten, dass vor allem wenn du Sinn hast im Leben. Es muss jetzt nicht der Job, wir machen ja unseren Job und wir hoffen, dass wir Leuten damit Freude bereiten, aber wir sehen es nicht unmittelbar, weißt du? Wenn dann aber jemand mal auf uns zukommt und sagt, danke, das war ja in der Corona-Zeit so krass, kannst du dich erinnern, als die Leute uns sich

Matthias: Ja!

Karen: bei uns bedankt haben auf der Straße, dass wir da stehen,

Matthias: Ja, ja, dass wir senden.

Karen: wir senden, dass wir auch gute Laune noch verbreiten und

Matthias: Mmh.

Karen: irgendwie den Leuten Kraft geben mit irgendeiner Positivität. Und da habe ich gespürt, den Sinn, weißt du? Und dir hat dann geraten, versuch einmal am Tag, irgendjemandem eine Freude zu machen, also aktiv. Also wenn du jemandem was Gutes tust, dann wirkt das krass zurück als persönliches Glück. Es sind nicht die Sendungen, Matze. Es ist nicht der Job.

Matthias: Nein, nein, nein.

Karen: sind nicht die. Und ich meine, dir geht es ja nun wirklich beruflich. Du läufst auf mehreren Kanälen gleichzeitig. Das ist schon echt

Matthias: Ja.

Karen: richtig, richtig gut. Letztendlich ist es das eben nicht. Es ist ganz viel geben auch. Das war mir so gar nicht klar.

Matthias: Das ist schönes Ding. Ich mache das immer an der Ampel oder in der Regel. an der Ampel. Ich habe so ein Fach im Auto mit 50 Cent und einen Euro Stücken und so. Und du hast ja gerade in der Großstadt in Berlin oftmals diese diese diese Bettler, diese bei Obdachlosen bin ich sogar noch emotionaler dann. Aber wo du auch weißt, das sind ja dann oft irgendwelche Banden dahinter aus Bettelbanden. Haben wir oft genug darüber berichtet aus Bulgarien oder weiß der Himmel wo. Und trotzdem, ich mache dann immer das Fenster runter und gebe dann immer so ein Euro raus oder so oder. Mir auch klar, das kann auch nicht jeder machen. Ich mache das aber ganz oft. ich weiß, diese Frau wird in der Regel das nicht behalten dürfen. Und es gibt ja auch ganz viele Experten, davor warnen, das zu machen, weil man die dann immer noch weiter unterstützt. Aber für den Moment habe ich dann immer so die Hoffnung, dass es in irgendeiner Sekunde, ich in der Regel, da es ja Frauen, dieser Frau das gebe ... dass es für sie in dem Moment ein guter Moment ist. Ein ganz kleiner, in einer fürchterlich grauen Welt wahrscheinlich, ein ganz kleiner guter Moment ist. ist immer so das einzige. Das hat natürlich auch für diesen geben oder ein Geschenk machen oder wenn ich meinem Sohn irgendwie ein Fußballtrikot mitbringe oder meiner Frau Blumen mitbringe oder irgendwas. Etwas auch zu geben ist natürlich grundsätzlich ein sehr schönes Gefühl oder auch einen Schritt auf jemanden zuzumachen. Oder ... vielleicht auch manchmal ... Wenn du jemanden kennenlernst, wie der Mann im Café, den ersten Schritt auf dich zuzumachen. wenn du in einer Streitsituation bist und dich mit ... Nein, nein, nein, nein, nein, aber mit jemandem Aber mit

Karen: Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen.

Matthias: jemandem streitest und so. Und versuchst, ersten Schritt zu machen, einen Konflikt aus der Welt zu lösen. zu schaffen. Wie auch immer. Das ist natürlich dann schon auch grundsätzlich ein gutes Gefühl. es ist... Manchmal ist dein Leben auch grau, obwohl die Sonne draußen scheint. Weißt was ich meine?

Karen: Ganz genau. Also das hilft und sie sagt, das zweite ist halt Verbindung mit Menschen. Zum Beispiel das, was wir jetzt machen, dass wir miteinander reden, weißt du? Das ist auch wichtig. aber du weißt, wir könnten doch einfach

Matthias: Es hören halt ganz viele zu. Wir könnten ja auch einfach miteinander telefonieren.

Karen: mal telefonieren. Wir machen unsere Therapiestunden hier immer öffentlich. Aber ja, das

Matthias: Ja, das war schön.

Karen: ist lustig, wie uns das ja selbst auch hilft. so, ich gehe immer voll energetisch jetzt aus unseren Podcast-Folgen raus, witzigerweise.

Matthias: Ich auch, ich auch, ich auch.

Karen: Und das, also dass du Mahdi anrufst oder so, oder dass ich mit Butze telefoniere, und das soll man auch machen in so Situationen, wo man denkt, was ist denn jetzt los? Sich verbinden, irgendwas Gutes und wenn es nur eine nette Nachricht ist, an jemanden schicken. Wenn wir jetzt zum Beispiel Marlene auch sagen, du hast unglaublich toll ausgesehen, gestern mein Promi Big Brother oder so. Ja, ich weiß, das fand ich irgendwie total schön.

Matthias: Hab ich doch heute Morgen geschrieben. Ich hab das heute Morgen in unsere Gruppe geschrieben. haben so eine 6er-WhatsApp-Gruppe. Und also die Moderatorengruppe. Und da hab ich heute Morgen reingeschrieben, ich das... Ich hab gestern geguckt. Ich hab gestern die ganze Sendung... Ich bin, glaub ich, halb 11, 11 vor 11 oder so eingeschlafen dann. Aber da waren dann auch schon alle eingezogen. Und ich hab Promi Big Brother mir reingezogen. Und hab dann heute Morgen eben Marlene geschrieben. Das war ganz, ganz toll.

Karen: Ja, da, ja.

Matthias: Oder du, als du nach meiner ersten Voice Sendung ... hast du mir geschrieben ... ... oder in unsere Gruppe geschrieben, ... dass das ganz toll ist und so.

Karen: Ja.

Matthias: Das macht ja in dem Moment was mit einem. Also sagt den Menschen da draußen, ... ... eurem draußen, sagt

Karen: Genau. Also mit dem Gegenüber. Richtig.

Matthias: eurem gegenüber ... ... manchmal mit einer Kleinigkeit ... ... irgendwie, ey, das hast du cool gemacht. Oder danke oder ... ... keine Ahnung. ist total schön.

Karen: Genau, das habe ich nämlich heute auch gelesen und musste dann so dran denken. Dann bin ich ja auch gleich draufgesprungen und habe gedacht, ich muss ihr auch sagen, wie gut sie aussah. Das tut dem gegenüber natürlich gut und so soll es ja auch sein, aber es tut wohl nach der Glücksforscherin einen selbst auch

Matthias: Ja, dir auch.

Karen: extrem gut. Das ist, fand ich auch, weil du dann in Verbindung gehst. wenn ihr, du da draußen, die uns hörst, wenn dir irgendjemand in den Sinn kommt, mach Komplimente, hau raus. Es tut dem und dir vor allem eben auch gut. Also Verbindung, Sinnhaftigkeit gucken und dann wirklich gucken, Matze, was dir und das machst du ja zum Beispiel mit dem Fliegen auch und so oder auch mit dem Fußballtraining, das du ja jetzt gibst und so, dass du irgendwas findest, was dich erfüllt. mal.

Matthias: Ja, so viel Fußballtraining gebe ich ja gar nicht. Ich denke immer mehr darüber nach, ob ich mich da nicht noch mehr engagiere. So ein bisschen bin ich da zwar mit drin und mache das ja vor allem mit meinem Sohn. Ich habe aber auch auf der anderen Seite, ich habe auch, am Wochenende kann ich dir auch erzählen, ich habe wieder Schiedsrichter gemacht

Karen: Das meine ich genau, Schiedsrichter.

Matthias: und hatte aber eine Situation. Und da sind die mir von außen so oft die Nerven gegangen, dann wird der Schiedsrichter ja dann auch für alles kommentiert und Fehlentscheidung

Karen: Hmm.

Matthias: hier. Und da bin ich dann echt aus dem Sattel gegangen und ich war unsouverän und ich war sauer. Ich war sauer mit diesen anderen erwachsenen Menschen draußen, von der gegnerischen Mannschaft und auch von der eigenen Mannschaft. Also von der Heim- und von der Auswahlmannschaft, weil die mich da alle so genervt haben mit ihren ganzen Kommentaren. Und dann hieß es ja Herr Schiedsrichter und so. hab gesagt, was soll die Scheiße, du kennst doch meinen Vornamen und so. Also ich war dann... Und ich war unsouverän.

Karen: Hmm.

Matthias: Und darüber hab ich mich auch total, oder ärgere ich mich ehrlicherweise immer noch, Mitte der Woche, ich muss das auch mal abschütteln jetzt. Aber ich war nicht gut. Und ich war nicht souverän. Und ich hab mich da von anstecken lassen. Wir reden übrigens von 11-Jährigen. Also es ist jetzt auch nicht so, dass

Karen: Hmm.

Matthias: es da Männermannschaften ging. Oder Frauenmannschaften und gestandener Erwachsene. Sondern... Und da habe ich aber auch gemerkt, verdammt, einerseits auch unsouverän reagiert in zwei, drei Situationen während dieses Spiels, zurückgemotzt. Ich habe zurückgemotzt und

Karen: Also das heißt zurückgemotzt, also die Erwachsenen zurückgemotzt. Okay.

Matthias: ich habe mich darauf eingelassen und ich hätte einfach in Ruhe hingehen sollen und sagen können, könnt ihr jetzt mal bitte einfach ruhig sein und ich versuche hier mein Bestes. Und das war nicht gut. Also von mir war das nicht gut und von mir nicht gut reagiert. Ist aber auch wieder ein Learning, wo ich auch gedacht habe, naja, du bist auch 47 Jahre alt und auch da hört das Lernen nicht auf. Auch aus solchen Situationen hört das Lernen nicht auf. das wiederum. Und am Ende bin ich sogar ganz dankbar dafür, zwar mir in meinem Leben vieles gelingt, aber das ist mir jetzt zum Beispiel zumindest in der Retrospective nicht gelungen. Auch den Kindern gegenüber war ich kein gutes Vorbild, weil ich zurückgenölt habe. Und zurück. Und das hab ich für mich schon sehr genau, oder versuche das für mich sehr genau zu reflektieren. Vielleicht ist das auch mit ein Grund, warum es mir nicht gut geht gerade, oder das jetzt zu groß zu machen. Aber ich hab so ein paar Sachen eben da erlebt jetzt. Und dann Ich muss mich trotzdem wieder mir draußen die Blumen angucken und mich an den blühenden Blumen erfreuen. Dem Laub, was fällt.

Karen: Ja. Und das ist auch noch so eine Sache. Dann hat sie gesagt, man sucht immer, also wenn du schon so viel hast, wie zum Beispiel bei dir ja auch, mit dem, man, das kann man natürlich

Matthias: Ja, ja.

Karen: immer nur beurteilen, aber du weißt, was ich meine, wenn man drinsteckt, dass man tatsächlich guckt auf das, was man hat, weil wir tendieren dazu, also du hast jetzt zum

Matthias: Na klar.

Karen: Beispiel, läufst du auf zwei Sendern gleichzeitig, also das ist nur hypothetisch, und wir tendieren dazu. zu sagen, okay, warum sind es nicht zwei, äh, drei oder vier? Weißt du so. Das ist so doof. Richtig.

Matthias: Ja, oder ich habe irgendwie ein schönes Auto. habe irgendwie ein schönes Auto. Und warum habe ich denn was weiß ich? habe jetzt keine Ahnung. Ich fahre jetzt einen schönen Audi.

Karen: Mmh.

Matthias: Ja, und warum fahre ich eigentlich keinen Porsche? Weißt was ich meine?

Karen: Ja, ja.

Matthias: dieses oder ich habe irgendwie. ich kann dreimal im Jahr in den Urlaub fahren. Warum nicht viermal? Das stimmt. Oder ich kann zweimal im Jahr in Urlaub fahren. Ich will aber viermal.

Karen: Genau solche Sachen.

Matthias: dieses tendieren zu dem immer noch weiter, schneller weiter, was man nicht hat, statt sich darauf zu besinnen, was man eigentlich hat. Dazu gehört übrigens,

Karen: Recht ist, im Außen zu sein.

Matthias: dazu gehört auch eine Partnerschaft. So nach dem Motto, ich habe eine tolle Partnerschaft,

Karen: Ja, ganz genau.

Matthias: ich habe eine tolle Familie, ich habe, das kann alles Mögliche sein. Jeder von euch da draußen kann das für sich entscheiden. Und Gottes Willen, wir sind jetzt hier auch nicht die, wir sind nicht die Lehrenden oder so, überhaupt nicht. Aber Ich glaube, ist ja mehr so ein Austausch. Aber sich das bewusst zu machen, was man eigentlich hat, anstelle viel zu sehr darüber nachzudenken, was man nicht hat, stimmt. Ja, stimmt.

Karen: Ich hab jetzt auch gedacht, ein kleines Beispiel, ich hab eine schöne Wohnung und hab jetzt aber gedacht, ich hab noch kein Haus. Ich bin jetzt über 50, du hast ja ein schönes Haus, es gibt ja viele, die schöne Häuser haben. Und ihr habt vielleicht da draußen auch ein schönes Haus oder aber eine schöne Wohnung wie ich. Und ich hab immer gedacht, ich muss jetzt irgendwie auch noch alleine das schaffen, Haus aus, aus. Das hat mich so eingenommen, diese Gedanken an dieses ... Es gibt durchaus eben Schlimmeres, dass ich ein paar andere Sachen aus dem Blick verloren habe. Und mich einfach nicht rückbesonnen habe auf das, was ich Das ist jetzt eine kleine Nummer, mir hat das geholfen, dass ich dachte, ich hab doch eine schöne Wohnung. Ich hab mich gestern mit meiner Tochter hingesetzt und gesagt, wir räumen da und da und machen es da und da noch schöner. Dann streichen wir die und die Wand. Dann lass ich diesen Gedanken erst mal kurz los.

Matthias: Mmh.

Karen: So viel anderes gerade auch in meinem Leben passiert, dass mich dieser Gedanke, dass das noch nicht genug ist oder noch nicht perfekt ist, weil es in meinem Kopf ein großer Wunsch ist, hat mich so, weiß ich auch nicht, in Beschlag genommen, dass ich so paar andere Sachen aus dem Blick verloren habe, aber die jetzt gerade wichtiger sind, auf die ich mich jetzt konzentrieren muss. Und dann sage ich, okay, tschüss, das wird oder wird auch nicht. ich habe, genau, habe eine gesunde, meine Kinder sind gesund. Man kann das immer runterbrechen auf irgendwas, gut ist. Das muss man sich auch in den Kopf immer wieder zurückholen. Wir haben

Matthias: Hämmern, absolut.

Karen: tollen Job, die Kinder sind gesund. Und an Tieren geht es gut. Ich hoffe, auch deinen kleinen Hunden. Da gab es auch mal eine Zeit, wo du hier gesessen hast und dir

Matthias: Ja, ja, Ja, ja, ja.

Karen: Sorgen gemacht hast. So eine Kleinigkeit. Wenn du rausgehst, bei dir im Garten, die Sonne scheint, das Herbstlaub fällt, du hast einen großen Laubbläser.

Matthias: mit Benzin.

Karen: Ja, geil. Dann stell dich da raus und dir wird es wahrscheinlich, hoffentlich, das wünsche ich dir, ein bisschen besser gehen. Und oft ist es auch so, dass man einfach das auch aushalten muss. Das habe ich auch gemerkt in meinem Leben, dass wenn es mir mal einen Tag richtig rotzendreckig ging, am nächsten Tag so nach dem Motto schlafen wir drüber, dann ist es wieder bisschen besser, ging es mir dann besser und die Welt sah ein bisschen anders aus. Man darf auch zulassen, wie du schon richtig gesagt hast, dass es einem auch mal schlecht geht. Davon geht die Welt auch nicht unter. Stellen wir vor, wir würden immer nur das Verdrängen durch die Gegend laufen. Wir sind so wahnsinnig, es geht so wahnsinnig gut. Was ja auch viel auf Instagram passiert. Das ist auch nicht gesund, glaube ich.

Matthias: E-gefährlich. E-gefährlich, auf Instagram anzugucken, wie gut es anderen geht, Gottes Willen. Also das ist ja zumal ja da die heile Welt irgendwie in einer Form. dargestellt

Karen: Mh.

Matthias: wird, das eine dann die, wenn ich mein Instagram angucke, dann ist ja jeder, da irgendwie irgendetwas vor sich hin postet. Irgendwie jetzt folge natürlich vielen, die auch unseren Job machen. Wir haben ja, dann denke ich dann immer, haben nur Stars in Deutschland. Das ist ja irre, wie sie alle, aber klar, so ist halt die Social-Media-Welt. Und da verkauft man natürlich auch so ganzen Bullshit im Sinne von ganz groß. Machen wir ja auch in Teilen nicht anders, ehrlicherweise. Wobei ich

Karen: Ja, ja, ja.

Matthias: mir, jetzt bin ich wieder am Anfang unserer Sendung oder unserer Folge hier, mir hat das eben wahnsinnig gut gefallen, was du da jetzt gemacht hast. Dieses höchst authentische und auch die Botschaft dahinter, das so zu machen, das fand ich ganz toll. Wirklich, wirklich ganz, ganz toll. Hat mir gut gefallen.

Karen: Einfach loslassen. Ich habe halt auch keine Lust mehr und keine Kraft, mich da dem

Matthias: Atmen!

Karen: ganzen Spiel zu stellen. So läuft es ja auch. Und wie gesagt, du schaffst dir unwahrscheinlich nette Menschen. Also eine unheimlich schöne große Clique. Das trägt einen und erhebt einen und das macht auch Spaß, auch die anderen Geschichten zu lesen. Und das macht einen irgendwie ganz demütig. Ich hab auch eine Message von einem Mann gekriegt, die wollte ich dir auch noch mal vorlesen, weil ich hab ja eigentlich mehr Frauen, aber die fand ich irgendwie ganz witzig. Die ist jetzt nicht wahnsinnig tiefsinnig, aber ich fand's irgendwie ganz interessant. Er sagt, ähm, wo war das? Ach so, leider in Anführungsstrichen. Das ist jetzt auch nicht lustig, aber ich fand's irgendwie ... Also irgendwann vermisst man nicht mehr die Nähe einer Person. Das ist das, was ich so bisschen angesprochen habe. Ich weiß gar nicht, ob ich das noch brauche. Also ich brauche die Nähe meiner Kinder, brauche die Nähe meiner Freunde. ist alles, auch Glückstormwunde werden dabei ausgeschüttet. Auch wenn ich meine Katzen im Arm habe oder so. Es ist halt so, dass das auch einem was zurückgibt. Ja, ich bin gespannt. bin echt gespannt. Das geht Männern auch so.

Matthias: 100 %ig.

Karen: Du brauchst natürlich einen Ausgleich. Du brauchst Freunde. Ohne meine Freunde

Matthias: Ja, ja, ja.

Karen: wäre ich wahnsinnig traurig. Deswegen ist das für mich das allerbeste Rezept, wenn es mir schlecht geht, in meinen traurigen Momenten. Letztens hat mich meine Butze durch eine beschissene Situation geführt. Das, was man mit seinem Partner oder seiner Partnerin machen würde. die anrufen, wenn irgendwas ganz schwierig, wenn durch eine schwierige Situation musst und in Verbindung bleiben. Und das habe ich mit Butze gemacht und dafür werde ich ihr auch immer dankbar sein oder ich würde es mit ihr ja genauso machen. Das klappt halt mit Freunden auch sehr, gut, dass die dann am Telefon sind

Matthias: Geht auch, geht auch, hundertprozentig.

Karen: und einen da irgendwie durchführen. Deswegen ruf nachher mal Hadi an oder hast du mit Hadi heute schon telefoniert? Mach das mal.

Matthias: Durchdrang. Nee, hab ich heute noch nicht telefoniert. Überhaupt nicht. Ich habe aber mit großer Freude habe ich die Kommentare unserer letzten Folge gelesen und

Karen: ja, komm, hau raus.

Matthias: wollte einmal. Ich fand, ich fand da auch wieder eine Geschichte so schön. sind so viele Geschichten. Ich meine, wir springen jetzt hier von allen möglichen wieder hin und her. Aber das macht ja diese Podcast Folge auch aus. Und was du jetzt gerade erzählt hast auch, wohltuende Momente zu finden, mit Freunden sich dann zu unterhalten oder auch. Und das sind wir mit dieser Folge Wir sind nicht gegen Fummeln, offensichtlich auch gewesen für den einen oder anderen. Da fällt mir nämlich der Kommentar, den ich vor drei oder vier Tagen gelesen habe, einer Hörerin wieder eingefallen. Die hat nämlich das so schön geschrieben. Ihr seid so wohltuend. da wollte ich einmal Danke sagen an Schnatzi.

Karen: Schnatzi!

Matthias: Schnatzi hat es geschrieben. Ihr seid zu Wohltun. Ich höre euch immer freitags beim Putzen. Da macht Putzen Spaß. Fand ich wunderbar. Sehr, schön.

Karen: Nazi.

Matthias: Schnatzi ist beim Putzen. haben sehr viele zu Horst Lichter und so geschrieben. Mirko hat das auch geschrieben. Gestern die TV-Sendung. Das war das lustigste, was ich je gesehen und gehört habe. Fand ich auch gut. Also er meinte an unseren Verstehen Sie Spaß? Verabschieden Sie Samstag könnt ihr es gucken. Und dann würde ich gerne noch auch hier unter dem Motto, ihr seid jetzt hier kurz dran bei uns, Anne nochmal zitieren, Stiflers Mom war im Film noch keine 40. Aber seid ihr auch nicht. Wir haben letzte Folge über Stiflers Mom gesprochen und ich hatte kurz erzählt von Svenja, die irgendwie bei uns in so einer Runde, wo wir total nett zusammensaßen mit Freunden, hat, ey Leute, seid ihr euch eigentlich alle bewusst? Wir sind jetzt so alt wie Stiflers Mom und Stiflers

Karen: Ja.

Matthias: Mom, wir haben auch nochmal nachgeguckt, Stiflers Mom war 38 wohl im Film? Karin 38. Wahnsinn, Wahnsinn. So

Karen: jetzt schon als ältere...

Matthias: und dann möchte ich noch ganz kurz Diana. Diana Perfesdorf hat auch nochmal geschrieben in unsere Kommentare und sie hat sich, glaube ich, bei dir gemeldet. weiß es nicht genau. Diana, sie möchte mit dir Kanu fahren. Also die Nummer, da kommen wir jetzt nicht raus. Das ist die Präsidentin des Deuten Kanu Verbandes. Diana ist eine treue, redebedürftige und ich habe sie. Ich habe sie kennengelernt bei einer Veranstaltung in Baden-Baden, wo es ums Thema Olympia ging. Und Diana hat mich auf unseren Podcast angesprochen. Und Karin, du kannst jetzt, wir müssen das drehen, in Potsdam Kanufahren. Ich möchte, dass du in so ein Kanu steigst und ich möchte, dass wir das dieses Jahr noch machen.

Karen: Ja, das machen wir.

Matthias: Und wenn du reinfällst, dass es dann noch so richtig schön arschkalt ist, entschuldige den Ausdruck, aber das ist so richtig schön. Sag mal!

Karen: Sag mal! Nee, wir haben ja gelernt. Pass mal auf, siehste, dit sind Freunde, weißte. Ich versuch dich hier aufzubauen, weil's dir schlecht geht. Aber wenn du daran Freude hast, Matze, mach ich das. Wenn's dir danach besser geht, dann mach ich das für dich. Okay?

Matthias: Dann machst du das. Ich würde auch alles. Nein, ich, pass auf, meine, folgender Deal, folgender Deal, folgender Deal. Ich, ähm, folgender Deal. Ich komme mit ins Wasser. Also wenn du reinfällst, ja, springe ich freiwillig mit.

Karen: Na gut, dann rettest du mich. Dann springst du hinterher. Was? Du fährst einfach mit? Was? Ja.

Matthias: Weißt du was? Nein! Ich mache den Mitchbio-Cannon. Nein, ich mache Baywatch. Ich stelle mich mit so einer Boje, stelle ich mich so an Kanal mit einer roten Badehose. Ich mache den Mitchbio-Cannon.

Karen: In der roten Badehose. Das wird dir guttun, weil der Stoffwechsel-Experte Dr. Tim Holstein uns am Sonntag erzählt hat, wir

Matthias: Ja.

Karen: haben keinen langsamen Stoffwechsel, wir älter werden. Nicht der Stoffwechsel wird fauler, sondern wir werden fauler, weil wir uns zu wenig bewegen. Er hat gesagt, bewegt euch mehr. Dann hat er gesagt, setzt euch der Kälte aus, Matze. Wenn du dann stehst mit deiner roten Badehose, dann setzt du dich der Kälte aus und tust deinem kleinen Wohlstandsbäuchlein noch bisschen was Gutes und ich mein Menopausenbauch. Nein, hast du mir selber letztens gezeigt.

Matthias: Boah, das ist das ist aber, ja, gezeigt.

Karen: Na ja, ich hab doch auch einen. Und du hast gesagt, ich habe dich inspiriert.

Matthias: Ich war gestern wieder laufen. war gestern wieder laufen. ich ja jetzt... Absolut, du hast mich zum Sportmachen inspiriert. Sven ja auch. Die macht das ja auch

Karen: Das finde ich ja total verrückt.

Matthias: jeden Tag. Die ist auch ganz viel Sport und so. Ich bin da jetzt im

Karen: Ja, Sven ja.

Matthias: Moment... Ich gehe auch heute auch wieder. Ich war jetzt am Sonntag. Am Sonntag waren wir beim Vater-Sohn-Fußball. Übrigens hier gibt es für 16... Für 16 Euro gibt es ein Baywatch-T-Shirt. Das kaufe ich mir noch. Ich habe gerade geguckt hier. Kaufe ich mir. 16 Euro. Das investiere

Karen: 16 € ein Babystil. Ja, okay.

Matthias: ich in den Dreh. Nein, wir haben Vater-Sohn-Fußball gemacht am Sonntag und da drei die 50-jährige Väter gegen drei Jungs, alle die 11. Wir hatten keine Chance. Also vor vier Wochen habe ich die Geschichte schon mal erzählt. Da haben wir noch so ganz knapp. Es wird jetzt von Woche zu Woche schwerer. Nee, da haben wir ganz knapp verloren. Da haben glaube ich 20 zu 22 verloren.

Karen: Ja, ja, habt ihr gewonnen. Nein! Ach so, da habt ihr auch schon verloren!

Matthias: Ja, und diesmal haben wir wirklich 30 zu 21 oder so verloren. Auf so einem Kleinfeld halt, mit so

Karen: Ja.

Matthias: einem De-Jugend-Tor, 5-Meter-Tor, aber über so einen halben Platz. Wir haben gute Pässe gespielt, wir alten Herren, das sah alles wirklich sehr fresh aus.

Karen: Natürlich, Das ist die Weisheit.

Matthias: Aber das war trotzdem nicht gut. Und dann kam ein 15-Jähriger mit seinem elfjährigen Bruder und dann haben wir gesagt, der 15-Jährige kann bei uns mitspielen. dann haben wir 4 gegen 4 und der 11-Jährige bei den anderen 11-Jährigen. So. Jetzt hat aber dieser 15-Jährige, das war so ein Typ, der die ganze Zeit alles kommentiert hat, was wir machen?

Karen: okay.

Matthias: es aber selber nicht besser machen konnte. das war so. Aber gut, ist natürlich auch mitten in der Pubertät. Aber

Karen: Ja, ja, ja, ja.

Matthias: ich sah bei uns drei 50-Jährigen,

Karen: Ja.

Matthias: im Schnitt 50-Jährigen, sah ich bei allen wie bei so einem Hund, bei so einem Terrier, wo sich das Fell aufstellt, wenn die wütend werden.

Karen: Auf diesen, ey, dieses Fußball, wirklich.

Matthias: Und dieser 15-Jährige hat die ganze Zeit einen Bullshit daher geredet. Und dann sind wir alle drei relativ bestimmt mal kurz aus dem Sattel gegangen. Das war für den, glaube ich, auch nicht so richtig cool, wenn dann so drei 50-Jährige, einem 15-Jährigen kurz mal sagen, pass ma auf, Alter, jetzt halt mal deinen Maul. Fußball ist ja eine derbe Sprache. Ja, wir waren schon nett, wir waren schon nett. Der ist ja auch 15. Also wir waren schon nett, aber wir haben ihm schon

Karen: schlimm. Ja, aber das ist ja wirklich schlimm. Aber du wolltest dich doch bessern. Ja. Okay.

Matthias: zu verstehen gegeben. Pass auf. große Schnauze ist okay, aber dann musst du auch was können. Wir drei haben untereinander auch eine große Schnauze, aber uns eint alle, dass wir es gleichermaßen schlecht können. Und dann zogen die dann auch wieder von dann, hatten noch keinen Bock mehr mit uns gerandtland zu spielen. auf dem Fußballplatz, da sind wir für immer Jungs. Weißt du, was ich meine?

Karen: okay, alles klar. Ja, ja, Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.

Matthias: Drei Ecken, ein Elfer und so. Da bleiben wir Jungs. Und ich hab übrigens

Karen: Ja, kipps.

Matthias: meine Schuhe wieder angezogen mit den Blasen. Aber keine Blasen gekriegt. Alles läuft.

Karen: Und da hast jetzt keine Blasen. Aber es ist quasi so, dass die Elfjährigen immer besser Na klar, und ihr werdet quasi immer Woche für Woche mehr abbauen. Aber da kannst du gegenhalten,

Matthias: Woche für Woche. Richtig.

Karen: wenn du jetzt wieder laufen gehst und du wirst sehen, auch das wird deiner Laune. Also wirst du dich danach einfach besser fühlen,

Matthias: Ja... Ja...

Karen: weil das ist einfach so, wenn man Sport macht. Da kannst du noch ein bisschen aufholen.

Matthias: Absolut. Und vielleicht mach ich mir noch ein Bild von George Clooney auf mein Handy, mal gucken, was dann mit meiner Libido

Karen: Hahaha!

Matthias: passiert.

Karen: Das kannst du mit mir so machen, wie bei einem Hasen, dem du so eine Möhre lockst. unten mit so einem Fuchs. So könntest du mir

Matthias: Hey Leute, ihr müsst...

Karen: auch, George Clooney. Aber ich war auch beim Sportmatze. hab Kraftsport gemacht, weil Dr. Tim Holstein mich fertig gemacht hat, dem, er gesagt hat. Ich hab immer alles auf die Peripause geschoben. Es gibt Stoffwechseltypen, die für Stoffwechsel schlechter. Das wird mit dem Alter nicht besser. Und dazu gehöre ich offenbar. Und da war ich beim Krafttraining. Und heute bin ich

Matthias: Und

Karen: zum Friseur, na jetzt hab ich Muskelkater, und heute bin ich zum Friseur gegangen. 45

Matthias: Ja.

Karen: Minuten. Weil er meint ja auch einfach

Matthias: geil

Karen: nur, er sagt, wir sollen uns einfach nur im Alltag mehr bewegen. Ja, hasse ich. So, hasse ich. Hasse ich.

Matthias: Treppen laufen bei uns im Büro. Er saß in der 8. Etage bei uns im Studio und erzählte was von Treppen laufen. Und ich habe die ganze Zeit überlegt, wo ist eigentlich unser Treppenhaus? Ich habe keine Ahnung, wo unser Treppenhaus ist.

Karen: Ja, genau, das weiß man nämlich nicht. Aber du, da war letztens auch ein Arzt irgendwie hier von der Charité war bei uns, der hatte auch irgendwie so einen Auftrag, besser älter werden und so. Und der hat gesagt, er ist irgendwie im 18. Stock oder so. Und da geht er immer zu Fuß. Jeden Morgen läuft er die ganzen Treppen. Das ist schon mal sein erstes Workout. Also wir müssen das wirklich besser machen. Und ich wollte Fahrrad fahren und habe gemerkt, mein Reifen ist total platt, weil ich das Fahrrad habe ich ungefähr seit anderthalb Jahren nicht mehr angeguckt. Matze, ist

Matthias: Kannst du, bist du in der Lage, Fahrrad zu reparieren?

Karen: das süß. So muss ich nicht in der Verantwortung. Pass auf, nein mein Papa macht das. Ich

Matthias: Nein! Ich würde es sofort reparieren.

Karen: weiß, aber mein Papa macht das. Ich habe doch auch schon mal deine wegen.

Matthias: Wenn der jetzt kommt, ist der denn in Berlin? Kommt der denn nach Berlin?

Karen: Ja, die müssen Heidi betreuen. Ich arbeite am Donnerstag. Was heißt müssen die die betreuen dankenswerterweise?

Matthias: Okay, dann wird am Donnerstag dein Fahrrad repariert.

Karen: Und am Donnerstag wird mein Fahrrad repariert. Mein Papa weiß schon Bescheid. Ich hab also von vorne hinten schon Fotos gemacht und so und er bringt alles mit und repariert am Donnerstag mein Fahrrad und dann kann ich auch wieder. Also ich habe es vor, fest vor, mich im Alltag mehr zu bewegen. Wenn

Matthias: Bis gut!

Karen: mir noch einfällt wie mein Fahrradschloss. Nein, die Nummer habe ich irgendwo aufgeschrieben. Die Nummer von meinem Fahrradschloss. Kennst du diese andere Story? Habe ich dir schon mal erzählt, wo mein Nachbar mein Fahrrad aufflexen musste.

Matthias: Ein Fahrradschloss.

Karen: mein Fahrradschloss aufflexen musste. Norman hat mein Fahrradschloss

Matthias: Nein, die kenn ich nicht.

Karen: aufgeflext, weil ich das vergessen habe, die Kombination. Und dann hat er,

Matthias: Die Nummer, hm? Ich nehm immer ...

Karen: ja, dann hat er, hat er mein Fahrradschloss. Ich habe ihr rumgefragt.

Matthias: Ich nehme immer Geburtstage.

Karen: Ja, aber ich weiß nicht. so was, ja, wollte ich gerade

Matthias: Also nicht mein eigener, der wäre zu leicht zu finden, 1509. Aber ich nehme immer Geburtstagsrufe. Oma, Uroma, so Dinge habe ich mir gemerkt.

Karen: sagen. Das wäre blöd, wenn du das jetzt hier öffentlich machst. Ich nehme immer mein Geburtstag.

Matthias: Ne, Geburtstag, ich nehme an, der meiner ist es nicht.

Karen: Morgen hast du nichts mehr. Den von deiner Frau wissen auch alle. Den kannst du auch nicht nehmen. Ist ja meiner.

Matthias: Aber nur fürs Fahrradschluss. Ja eben. Nee, nee, ist ja deiner. Nee, 31 03 ist es auch nicht. Aber Geburtstage von so alter Oma, Uroma, so Geschichten. Aber nur bei Fahrradschluss. Und

Karen: Hmm.

Matthias: dann gibt es ja wieder andere Kombinationen, mit denen man dann Passwörter baut und und ach Gott, das ist ja alles ein Wahnsinn.

Karen: Nein, zur Not gibt's die Flex von Norman. Der hat eine gute Flex. Hast du sowas auch? Eine Flex?

Matthias: Flex von Norman. Alles klar. Ja, jetzt hätte ich einen Karren. Selbstverständlich habe ich eine Flex. Ja, Flex.

Karen: Flex finde ich ein bisschen cool.

Matthias: Vor allem weißt du was an der Flex so schön ist? Der Funkenflug. Ja.

Karen: Nee. Ja, doch, das kann ich nachvollziehen. So beim Flexen, habe da sehr gerne hingeguckt. ja.

Matthias: Ich habe auch eine Motorsäge. Ja, da könnte ich mal deinen Vater bitten, weil die Ketten zu schleifen. Der kann ja Kettenschleifen von Motorsägen. Ich

Karen: Ja, ja, kann er.

Matthias: war in meiner Erbschaft, Motorsägen. Zwei Stück habe ich. Und was ich jetzt allerdings neu gekauft habe, das war Gamechanger in meinem Leben. Hab ich dir schon erzählt, dann langweilige ich dich und euch da draußen auch. Aber die benzinbetriebene Heckenschere.

Karen: Ne, das hast du noch nicht erzählt.

Matthias: Mit mit mit mit Ausfahrstange. kann. Ja, gestern gestern. Gestern habe ich Haken

Karen: Es war ja auch noch keine Zeit. Erst ab 1. Oktober oder so darf man noch Hecken schneiden. Hast du schon? Ja.

Matthias: geschnitten und wirklich. Also meine ausfahrbare Hecken Schere mit Benzin ist der Game Changer. Das kann ich dir sagen. Ja, weil die viel stärker ist als diese akkubetriebenen Dinger. Und dann stehe ich da mit.

Karen: Warum? Weil du jetzt überall dran kommst. okay, alles klar.

Matthias: Das wäre auch mal ein geiler Werbepartner für uns hier, diese Motorsägenfirmen und so. Da muss ich mal anschreiben. Da wäre ich... Ne, wir wollen ja auch keinen. Aber...

Karen: Ja, wir haben ja noch gar keinen Werbepartner. Ach so.

Matthias: Oder möchtest du einen haben? Ich möchte jetzt noch keinen haben. Also irgendwann.

Karen: Nee, irgendwann haben wir mal einen Werbepartner, dann verdienen wir, also noch verdienen wir kein Geld mit unserem Podcast.

Matthias: Ja, unser Podcast noch nicht ein Zentrum, aber wir werden. Aber wir werden unseren Podcast auf eine neue im Jahr 2027. Mehr verraten wir noch nicht. Werden wir. Ich freue mich darauf, wenn wir endlich darüber reden dürfen. Ich glaube, wir dürfen da bald drüber reden. Wenn wir unseren Podcast auf eine neue Stufe stellen, Freunde und ob wir dann allerdings noch Werbung für Kettensägen machen dürfen, weiß ich nicht. Aber das wird das wird geil. Aber egal wie. Aber so eine Kettensäge. Ach, Karin, so eine Heckenschere und dann mit Benzin, so Motomix heißt das, kommt dann da rein. Und

Karen: Ja, ja, ja, ja, ja, ja,

Matthias: da gibt's so einen Laden hier bei uns. Das ist wirklich mein Paradies. Die verkaufen nur so Zeug. Und dann hab ich überlegt, ob ich mir so einen Anzug kaufe mit so einem Helm und so Kopfhörern. Hab ich alles noch nicht gekauft, aber war mir dann auch zu teuer, ehrlich gesagt. Aber ich hab überlegt, ob ich mir alle so was kaufe. Einfach fürs Gefühl. Ja, einfach guter Aussehen.

Karen: Und du brauchst doch deinen Helm beim Heckenschäher schneiden, wegen des ausfahrbaren Dingens?

Matthias: Nee, für die Nachbarin. Oberkörperfrei, mit Helm.

Karen: Ja, tust du gleich was für dein braunes Fett und gegen das andere Fett. Das braune Fett ist ja das gute Fett. Ja.

Matthias: Ich habe gestern Abend vier Minuten kalt geduscht und habe dabei an Dr. Tim Holstein gedacht. Der hat nämlich gesagt,

Karen: Gott, Dr. Tim Holstein.

Matthias: 30 Sekunden kalt duschen, der hat immer gesagt, Leute, macht Eisbäder und kalt duschen.

Karen: Ja, ja.

Matthias: Wegen dem braunen Fett, da geht das braune Fett weg, hat er gesagt.

Karen: Ja. Nee, nee, das braune Fett ist das gute Fett. Da kommt mehr. Also es wandelt sich in braunes Fett. Das andere Fett, das weiße Fett, ja. Ja, ja, ja, ja. Ja. Ja. Ja.

Matthias: kalt duschen. Ach so rum war es. Ich weiß nur, wird auf jeden Fall, wenn man kalt duscht, wird irgendwas besser. Und dann habe ich gestern, habe ich kalt vier Minuten stand, oder zweimal vier Minuten sogar,

Karen: Boah!

Matthias: habe ich da drunter gestanden unter der Dusche. das richtig, das war geil. Und heute wieder. Heute wieder. Doch, doch, Super. Mai heute wieder.

Karen: Halt ich nicht aus. Halt ich nicht aus. Halt ich nicht aus. Heute wieder. hast du auch so einen, ihr habt auch hier so einen kleinen Pool, so einen runden. Ach so, komplett abgebaut.

Matthias: Nee, ist abgebaut schon. Ist schon abgebaut. Hab ich schon rasen und jetzt ist es auch schon wieder schön grün. Diese Runde der vier

Karen: Hast du auch geschafft.

Matthias: Meter hab ich dann aufgehakt und so und dann hab ich gesät. Und Svenja

Karen: Awww.

Matthias: Breuer, unsere Gartenexpertin, ja, wenn die wüsste, was ich alles mache, hätte die ja helle Freude an mir.

Karen: Hm. Hm. Hast du, hat sie dir erzählt, was die Alternative zum Buchsbaum ist? Ja?

Matthias: Ja, hat sie mir erzählt. Ich habe es vergessen, wie es hieß, aber sie hat es mir erzählt. Aber ich habe gesagt,

Karen: nein, Mist. Ja.

Matthias: wir haben so viele Buchsbäume hier, bei mir wird jetzt gesprüht, der Zünsler hat keine Chance und ich kriege die wieder hin. Das ist ja dann auch sportlicher Wettkampf. Alle müssen wissen,

Karen: Wirklich. Fünftboxbaum.

Matthias: ich habe hier Buchsbäume und der Buchsbaum Zünsler hat einen ganz doll zerfressen. Ganz, ganz schlimm sah der aus, richtig kahl. Und dann habe ich das aber befreit von dem Buchsbaumzünsler und habe dann auch die Larven befreit, habe das alles befreit und dann dünge ich den jetzt schön und jetzt wird der gerade jetzt im Oktober, der wird wieder grün.

Karen: Aber guck doch mal, Matze, wie gut du es hast. Guck mal. Eigentlich hast du es doch echt schön, oder? Ja, ja, vor allen Dingen mit

Matthias: Ja, oder? Ich und meine Buchsbäume. Ja, ich hab's total schön.

Karen: welcher Leidenschaft auch du vom Hecke schneiden erzählst und so und worauf du da Lust hast. Guck mal, das machst du dir. ja, hier. Also Buxbaum-Optik möchtest. Japanische Stechpalme. Ist es das, was das? Nee. Heckenmürte? Spannelstauch.

Matthias: Nein, wenn Svenja Breuer die Frühstücks Fernseh-Gartenexpertin von der japanischen Stechpalme erzählt hätte, wüsste ich das. Das hätte ich mir gemerkt.

Karen: Nee, hat sie nicht. Mist, da müssen wir Svenja fragen. Aber es gibt eine Alternative zum Buchsbaum. Ich wollte das hier eigentlich auch mal mitgeben den anderen Menschen, weil ich kenne das von meinen Eltern. Ein Buchsbaumzünsler, der

Matthias: Ja.

Karen: hat auch da die Buchsbäume fertig gemacht und ich dachte, vielleicht ist das mal ganz gut.

Matthias: Ob Svenja Breuer unseren Podcast hört? Ich glaube nicht.

Karen: Svenja nicht? Nee. Svenja hab ich auch. Also das ist lustig, wie viele

Matthias: Könnt ihr alle mal Svenja Breuer bitte eine DM auf Instagram schicken und fragen, wie heißt die Alternative zum Puchsbop? Gott.

Karen: Experten und Expertinnen aber schon Einzug gefunden haben in unser Leben, oder? Weil Svenja Bäuer mir erzählt hat, unsere Gartenexpertin, dass hier die Katzenminze und der Lavendel die hitzebeständig sind und ich im vierten Stock bei mir immer alle Pflanzen sterben, habe ich jetzt hervorragende Katzenminze, blüht und gedeiht und auch habe ich alles Svenja zu verdanken. Ich habe viele Sachen auch hier im Haus, habe ich auch schon Sachen vermehrt und so eine Sachen. habe ich alles. Und jetzt Dr. Tim Holstein, der uns irgendwie hilft, unseren Stoffwechsel anzukurbeln.

Matthias: Ich habe ja auch Svenja auch ganz viel zu verdanken. Aber nach anderem Svenja natürlich, Karin. Und mal die Romantik wieder hier im Podcast. Nee, aber

Karen: Ja.

Matthias: es stimmt schon. Es stimmt schon, das macht großen Spaß. Und Dr. Tim Holstein, wie gesagt, das bringt dann unser Beruf mit sich. Ich stehe unter der kalten Dusche und denke an einen unserer Studio Gäste. Das ist schon crazy, Das muss man sagen. Naja.

Karen: Ja ja, ja ja.

Matthias: Aber es war eine wirkliche Und ich habe diese Woche mit dir ... Ich habe übrigens mir

Karen: Ja, das war schön.

Matthias: auch, kann ich auch von allen empfehlen, gekauft. Direkt habe ich gleich den Finger geschnitten hier. Aber kann man für alle die Kameras haben sehen. Ich habe hier

Karen: Ja, sieht man aber.

Matthias: gleich reingeschnitten. Ich habe mir so einen Mixer gekauft, den unser Koch Anton Benkel dabei hatte.

Karen: Ja!

Matthias: So für 7 Euro mit so einem Seilzuchtzwiebel rein. Und dann kann man da so einen Hexler

Karen: Hexler.

Matthias: mit so einem Seilzucht, das so zerkleinert, zerstäubert, zert...

Karen: Ja.

Matthias: Irgendwie war bei Amazon ganz günstig. Hab ich direkt gekauft, ausprobiert gestern, direkt den Finger geschnitten. Aber beim Rausnehmen, ja beim Rausnehmen, hab ich das falsch angeguckt. Das ist richtig scharf.

Karen: Wie hast du das denn geschafft? Die sind doch in drei... Ach so. nein.

Matthias: Aber ich hab mir da so einen Salat gemacht gestern mit und das war richtig geil. So kleingehäckselter Schickorä, Tomate, Gurke, eine Zwiebel.

Karen: Sag mal Matze, das klingt so, als hättest du ernsthaft frei gerade. Frei frei. Vielleicht hast du deswegen jetzt ein kurzes Tief, weil das kommt ja dann, das bringt das ja mit sich. Ach so, weil das hab ich oft,

Matthias: Ich habe ja tagsüber Termine. Ich habe ja schon auch Termine. Ja, ja, ja.

Karen: dass wenn ich ganz viel mache, ganz ganz ganz ganz viel arbeite und dann frei hab, dann fall ich erstmal ein Loch. Weil

Matthias: Ne, genieße ich mehr. Ne.

Karen: ich dann irgendwie, okay, was, wie, wo, wo ist mein...

Matthias: Ich hätte ganz viel vorzubereiten, aber ich habe auch keinen Drive, das vorzubereiten. bin so... Aber jetzt gucken wir hier nach. Aber

Karen: Ach so, okay.

Matthias: hier nach gehe ich jetzt gleich in die Konferenz für die DTM Saisonfinale. Jetzt gleich. Und ich muss...

Karen: okay, wow.

Matthias: Ach Gott, und ich muss zur Schule. Ich sehe gerade, ich muss zur Schule. Gottes Willen. Aber... Aber ist ja schon wieder eine Stunde alt, unsere Folge hier. Wir hoffen, hat euch... Wie nennen wir denn die Folge? Karen seine Libido. Karen seine Libido.

Karen: Okay, okay, dann hau rein. Ja, Matze. Mensch, was? Gott, Gott, Was haben wir denn? haben wir denn? Karen seine Libido? Ich die Libido. Ich habe noch eine Libido. Nein, ich habe meine Libido wieder gefunden. Nee. Ich habe noch eine

Matthias: Ich mach irgendwas mit Libido.

Karen: Libido. Ich habe noch eine Libido. Sagt man das so? Nee, man hat eine Libido, oder? Wiedererweckt.

Matthias: Das hat man, ich nicht. Lass uns Karin seine Libido, Karin seine Libido. Karin seine,

Karen: Karin, die Wiedererweckung.

Matthias: Karin seine Libido. Das ist doch der, der Hagener Assi Humor mit der Libido.

Karen: Ja, okay, dann ist er. Okay, der Hagene kommt, lasst den Hagene Asi raus. Ja, wir haben jetzt keine Zeit, mir jemand anzurufen. Das machen wir dann beim nächsten Mal wieder, das approven zu

Matthias: Wen wolltest du denn anrufen?

Karen: lassen. Fällt mir jetzt so schnell auch keiner ein, jetzt gerade die Zeit... Ingo, wir schon angerufen. Du hast deinen Kumpel angerufen. Wir haben jetzt keine Zeit. Du musst deinen... Wir haben Namen und ich habe noch die letzten Worte. Und bitte folgt uns gerne auf unseren anderen Kanälen. TikTok, Instagram, YouTube. Da sind wir. Und was sagst du immer?

Matthias: Ja und schreibt uns bitte und wenn es euch gefällt, fünf Sterne, freut uns natürlich sehr und schreibt uns in die Kommentare. Das hilft uns auch und vielen, vielen Dank einfach, dass so viele immer schreiben und dass so viele dabei sind und uns auch unsere DMs schicken und wir lesen das alles und wir haben euch lieb. oder?

Karen: Ja, weiß nicht, wie gut das tut, das gesagt zu kriegen. Ich finde das auch, wenn es nur in Anführungsstrichen über einen Podcast ist. Und wenn ihr uns hört, wir meinen das wirklich. Also wir meinen das ernst. Ach so. Wenn ihr das heute

Matthias: Ja, total ernst.

Karen: noch nicht gehört habt, fand ich das sehr schön, Matze. Wir haben uns auch beide sehr, sehr lieb. Und ich hoffe, dir geht es ganz bald ganz besser. Und lass uns darüber reden. Wirklich. Siehst du? In Verbindung gehen mit Menschen. Ja, und deswegen

Matthias: Ja, jetzt schon, jetzt schon, jetzt schon, jetzt schon. Das ist eine Therapiestunde. Absolut. So,

Karen: Mein letzter Satz?

Matthias: dein letzter Satz jetzt, genau.

Karen: Das schließt ihr direkt an. ihr euch nicht gut fühlt, dann ruft bitte jetzt jemanden an, den ihr gerne mögt oder schreibt irgendjemandem was Schönes, was Nettes. Es tut gut. Glaubt mir.

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