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Shownotes
Nach der kleinen Klauselkunde in Folge 1 geht’s jetzt in die Vollen: Nach einem Gesamtüberblick über alle Klauselrechtsbehelfe für Gläubiger und Schuldner wenden sich Anna Pake und Christoph Spielmann, beide Richter und AG-Leitende, der Klauselerteilungsklage (§ 731 ZPO) zu. Dazu spinnen die beiden das in der letzten Folge begonnene Fällchen zur vergleichsweisen Zahlung von 12.000 € nach Einbau einer Heizung (oder war es ein Kamin?!?) weiter. Und nächste Woche stellen sie sich dann gemeinsam dem „Endgegner“: der Klauselgegenklage (§ 768 ZPO) und deren Verhältnis zur Klauselerinnerung (§ 732 ZPO). Seid ihr dabei? Und noch was: Das angesprochene Skript mit Schaubildern und Aufbauhinweisen, das in jeder Folge erweitert wird, findet ihr hier (drive.google.com/file/d/1m-3coqilauBn9zhIGXUTc…). Viel Spaß beim Hören!
Kapitelmarken:
Begrüßung
Rechtsbehelfe des Gläubigers
Rechtsbehelfe des Schuldners
Die Klauselerteilungsklage nach § 731 ZPO
Statthaftigkeit
Exkurs: Wegfall- und Wiederauflebensklausel
Zuständigkeit
Rechtsschutzbedürfnis und Feststellungsinteresse
Vorrang des Klauselerteilungsverfahrens?
Begründetheit der Klauselerteilungsklage
Allgemeine Klauselerteilungsvoraussetzungen
Formelle Voraussetzungen der Klauselerteilung
Zuständiges Klauselerteilungsorgan und § 795b ZPO
Allgemeine Voraussetzungen der Klauselerteilung
Besondere Voraussetzungen der qualifizierten Klausel
Einwendungen des Schuldners gegen den titulierten Anspruch
Präklusion nach § 767 Abs. 3 ZPO (Bündelungspräklusion)
Tenorierung der Klauselerteilungsklage
Fazit & Verabschiedung
E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com
Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämt