Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 228
SQ228 Tim Cooks geheimes Plätzchenrezept
Freitag, 22. Dezember 2023 · 2 h 38
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Shownotes
Aufreger der Woche: Apple Music auf dem Mac ignoriert regelmäßig Sebastians HomePod, wenn der Mac zuvor länger „geschlafen“ hat. +++ Auch KI kann prokrastinieren
Weihnachts-Special: Podcast-Hörer:innen sparen 50 % bei Mac Life+
Neues aus Cupertino: iOS 17.2 mit Journal-App (maclife.de/news/ios-172-kann-journal-app-10012…): Warum gibt’s die eigentlich nicht auch auf iPad und Mac? +++ Das schleichende Ende der Ära Ive (maclife.de/news/apple-verliert-designer-peter-…): Top-Industriedesigner Peter Russell-Clarke verlässt Apple +++ Patentstreit stoppt Apple-Watch-Verkauf (maclife.de/news/verkaufsstopp-apple-watch-seri…) in den USA.
Hardware: Die beste und die schlechteste Tastatur der Welt (youtube.com/watch?v=188fipF-i5I). +++ Was macht man eigentlich mit dem Action-Button am iPhone 15 Pro? +++ Stefan hat Thunderbolt-4-Docks verglichen
Apps: Update zu Beeper (mini): Jäger der blauen Blase (maclife.de/news/gehts-airmessage-deinem-mac-an…) +++ Threads (maclife.de/news/metas-twitter-konkurrent-threa…) jetzt auch offiziell in .de
Streaming & Gaming: The Suspect (ardmediathek.de/serie/the-suspect-truegerische…) (ARD Mediathek) +++ Dramedy für „mittelalte Männer“: Lucky Hank (web.magentatv.de/serie/lucky-hank/staffel-00/G…) in der Magenta-TV-Megathek +++ Being Michael Schumacher (ardmediathek.de/serie/being-michael-schumacher…) (ARD Mediathek) +++ Eine Billion Dollar (paramountplus.com/de/shows/one-trillion-dollar) bei Paramount+ Wer hat The Day Before (daybeforegame.com) gespielt?
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Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 228, sowas wie die Weihnachtsfolge. Heute mit Sven Möller. Moin, moin. Stefan Molz und Thomas Raukamp, hallo. Und mir Sebastian Schack, guten Tag. Ich sehe ja schon, Sven hat eine Weihnachtsmann-Tasse übrigens dabei, das ist der einzige, der so ein bisschen weihnachtlich dabei ist.
Ja, an die Mütze habe ich mich nicht dran getraut. Ist mir zu viel Farbe. Thomas und ich hier ganz normal rumsitzen und Stefan ist schon auf den Hawaii-Urlaub vorbereitet. Oder es ist in Bremen-Fasching oder irgendwie so. Eigentlich habe ich ja schon Urlaub, aber mehr Urlaub als das Hemd ist nicht drin.
So ein bisschen Hawaii-Feeling, genau. Ich finde es auch ganz nett, wenn es draußen schon grau und nass und stürmisch ist, dann zumindest drinnen so ein bisschen Sommer zu haben. Das ist eigentlich eine ganz gute Idee. Ist wirklich Kackwetter, muss man mal so sagen. Schön Sturm und Regen, durchgängig. Fantastisch.
Gestern schien ganz kurz die Sonne und ich war völlig irritiert, was das denn jetzt ist. Und mir fehlt die Sonne wirklich. Ja, ich hatte auf einmal ganz gute Laune. Das ist irgendwie fantastisch gewesen. Aber auch nur so eine halbe Stunde lang und dann war wieder, wie immer. Ich kann das ja hier an den Solarpanelen ablesen quasi. Das ist einfach die Sonne, nie scheint momentan.
Außer Späße sind nichts gewesen. Ja, tatsächlich. Oder vielleicht als Zwischenfazit. Ich habe das ja hier live erzählt, mehr oder weniger, im Juni installiert. Und die haben jetzt immerhin diese beiden Solarpaneele von Mitte Juni bis jetzt so knapp 300 Kilowatt geliefert. Kilowatt Stunden geliefert. Das heißt, aufs Jahr hochgerechnet werden das irgendwie sowas 500, 600 dann vielleicht werden, also von Juni bis Juni.
Und das fände ich nicht schlecht. Das ist so knapp ein Drittel von dem Energieverbrauch, den ich hier habe. Das rechnet sich dann aber, oder? Das rechnet sich, wenn man das zu einem sehr fairen Preis damals bezogen hat, über freundliche Verbindung. Und inzwischen fallen die Preise auch immer weiter für diese Solar-Balkon-Kraftwerke und so.
Und ich glaube schon, dass das gerade wenn man so Panels hat, die dann ja auch gerne mal 15, 20 Jahre Garantie auf die Funktionalität zumindest haben. Und wenn man so ein Gebäude oder ich weiß gar nicht, welche Versicherung dafür zuständig ist, die sowas wie Hagelschaden an Solarpanelen abdeckt hat, dann kann sich das tatsächlich zügig rentieren.
Nicht schlecht. Was war die Grundinvestition, die du da hast? Einen Balkon habe ich auch. Ich habe das damals als Testgerät hier bekommen und habe das zu einem sehr moderaten Preis übernehmen können. Da läuft der Hase. Ja, ja. Wahrscheinlich wäre es teurer gewesen. Ich wollte gerade sagen, das ist genauso wie bei der Bundeswehr in Mali, die einfach hier die Autos verkauft, weil zurückfliegen wäre teurer.
Also nicht die Autos zurückfliegen, weil sie fliegen könnten, sondern irgendwie ein Flugzeug packen und der wollte wieder Unsinn. Ich verstehe. Sind die denn inzwischen auf 800 Watt angepasst? Nee, noch nicht. Also da fehlt noch das Software-Update für und das kommt wohl dann im neuen Jahr. Dann wird es ja nochmal spannender, glaube ich. Weil da theoretisch mehr rausfällt.
Aber ja, ich habe die damals zum Absurdenbruchteil vom Originalpreis hier installiert lassen können. Das ist kein fairer Vergleich für irgendwas. Aber aktuell, wenn man mal so das auf MyDeals oder so verfolgt, kriegt man so Komplettpakete ja inzwischen auch schon mal um die 600 Euro rum oder so. Und wie gesagt, das läuft sich dann relativ zügig. Ich bin hier, ich habe ein Drittel meines Stromverbrauchs.
Ich zahle aktuell so ungefähr 60 Euro im Monat hier. Das heißt, ich spare 20 Euro im Monat. Das sind also 240 Euro im Jahr. Habe ich so nach zweieinhalb Jahren, hätte ich das jetzt so hier raus. Beim Panel, wo 15, 20 Jahre Garantie drauf sind, das ist irgendwie nicht so schäbig. Aber, ja. Das ist eine gute Nachricht. Ich habe auch was, wo ich mich aufgeregt habe.
Was ich dazu noch sagen wollte, in Sachen Energiekosten, ich hatte tatsächlich zum ersten Mal bestimmt seit, ich würde sagen, 20 Jahren oder so, letztes Mal wieder jemanden an der Haustür stehen, der mir was verkaufen wollte. Also so wie früher, ja so, Vertreter so. Er tötet Strom. Wovor mich meine Eltern damals schon gewarnt haben und der wollte Strom verkaufen.
Der kam tatsächlich von den Stadtwerken und ich dachte natürlich sofort, hast du irgendeine Rechnung nicht bezahlt oder so? Im Kopf alles durchgegangen. Warum steht jemand sonst von den Stadtwerken vor der Tür? Nein, der wollte mich zum Providerwechsel ermutigen. Also zu den Stadtwerken sollte ich wechseln und ja, dann hat er beschlossen, persönlich bei mir immer zu klingeln. Das war verwirrend.
Wegen so einem guten Angebot oder war das irgendwie so? Ich habe es mir gar nicht erst angehört, weil zu seiner Enttäuschung habe ich gesagt, ich würde da so auf andere Dinge Wert legen, so zum Beispiel grüner Strom. Und sehr zufrieden mit einem Anbieter wäre. Ja. Aber auch irgendwie schade, dass die Stadtwerke da nicht sagen können, ja, Moment, haben wir hier auch. Das wäre ja irgendwie...
Habe ich auch gerade gedacht. Das wäre ja irgendwie, wenn er dann sagt, ja, okay, dann nehme ich diesen Ort. Oder Gesprächsführungen eskalieren. So wie wenn man die Zeugen Jehovas irgendwie hochbittet und sagt, ja, ja, wir können ja gerne mal über die Bibel reden. Und denen im Nachhinein sagt, ja, man war ja auch ehemals Zeuge Jehovas.
Und ich habe mir irgendwie sagen lassen, man darf nicht mit Ehemaligen sprechen. Das heißt, man kann die so eben hintenrum in die Sinneskrise stürzen. Vielleicht kann man dann einfach den Strommann einfach so fragen, ob es nicht auch irgendwie, man lege Wert auf Atomstrom oder irgendwie sowas, ob er da was hätte, so unter der Hand.
Tja, wir haben auch immer Zeuge Jehovas, jetzt nicht böse sein, nicht abschalten. Ja, ich habe so ein Apple Music HomePod Ding, was mir hier so ein bisschen, nicht den Schlaf raubt, aber ich habe ja mein Homeoffice, das ist so eingerichtet, dass hier zu meiner Rechten steht das MacBook und vor mir im Regal steht so ein HomePod und zwar der große HomePod der ersten Generation, der ja aber auch nach wie vor mit allen Software-Updates versorgt wird.
Sowohl auf dem HomePod als auch auf dem Mac ist die aktuelle Software-Installation auch kein Beta-Krams oder so. Seit ich das nicht mehr muss, mache ich das auch nicht mehr. Und ich habe so das Phänomen, wenn ich hier das MacBook, ich höre Musik, beende die Musik, klappe das MacBook zu, komme nächsten Tag wieder, klappe das MacBook auf, mache Apple Music auf und sage hier Play und dann playt das auch, aber aus den internen Lautsprechern des, MacBooks und ich sage, ja, okay, ich habe das Ding hier irgendwie vergessen, dass dieser HomePod existiert und dann gibt es ja oben das lustige Menü, wo ich auswählen kann, wo dann die Musik sie wiedergegeben werden soll.
Aber nein, da ist der HomePod ausgewählt und aktiv. Und ich kann auch den Haken da wegmachen und ich kann auch wieder setzen. Das stört Apple Music nicht weiter, aber es passiert halt nichts. Und das hatte ich auch schon in den letzten Zügen vom vorigen macOS und mit dem neuen ist es jetzt leider nicht besser geworden.
Und das, was dann aber immer zuverlässig hilft, ist Apple Music, also die Applikation Apple Music zu beenden und neu zu zu starten. Und dann geht es wieder automatisch, ohne dass ich irgendwas anwählen muss. Jetzt habe ich gerade Thomas verloren, aber kommst du gleich wieder. Das sind Sachen, die ich erstens nicht verstehe und die ich zweitens kolossal nervig finde.
Ja, verstehe ich. Also, es gibt ja, glaube ich, zwei Wege, wie du Musik dann ausgeben kannst. Einmal über das Kontrollzentrum, quasi den gesamten System-Sound auf den Homepods zu spielen. Oder das Teilen über die Apple Music App. Heißt die eigentlich so? Die Musik-App. Die Musik-App, ja. Hast du das mal ausprobiert?
Ich mach die Musik-App, ja. Okay. Ich will gar nicht, dass irgendwas auf einmal laut pingelt aus dem Lautsprecher kommt. Weil du eben sagtest, du gehst über das Kontrollzentrum. Nee, ich sagte, das kommt aus diesem Menü da oben. Und meine aber den Punkt in Apple Music, da ist da oben dieses Airplay-Symbol, also dieses Dreieck mit den WLAN-Kreisen, das ist, glaube ich, der Fachbegriff.
Da kann ich lustig auswählen, aber wie gesagt, sagt, das ist dann der Musikausgabe, selbst ist es dann leider völlig egal, was ich da ausgewählt habe, bis ich dieses Programm neu starte. Und das ist so irgendwie un-Apple-lich. Ja, ich habe ja, also mit Airplay habe ich ja auch so lustige, ich habe ja so andere Geräte, habe ich ja glaube ich schon mal erzählt, einen anderen Lautsprecher, der zwar Airplay kann, aber jetzt nicht wie die HomePods, also HomePods können ja Apple Music von Apple Music spielen quasi, die kann ich, fernsteuern und nicht quasi die die Musik dahin streamen, das müsste ich bei diesem besagten Lautsprecher her machen, also dieses Streamen, aber das funktioniert auch nicht immer.
Und meistens wähle ich einen HomePod aus, lasse den Musik spielen und der streamt dann an diesen anderen Lautsprecher mit, sozusagen. Ja, verstehe. Aber das ist auch jedes Mal Grütze und das funktioniert auch nicht immer und manchmal bricht auch einfach die Verbindung ab und so. Das macht auch nicht so viel Spaß.
Aber warum das was nach dem Schlafen nicht einfach wieder angeht, verstehe ich auch nicht. Und also reproduzierbar. Das ist nicht so, dass es manchmal so ist, sondern das ist, jeden Tag habe ich das, wenn ich den Rechner hier aufklappe. Aber es ist auch nichts, was mich irgendwie umbringt, weil es kostet mich ungefähr 6,4 Sekunden meiner Lebenszeit.
Hat er hier, das war auf 100 Jahre hoch. Ich hoffe nicht, dass ich so lange in meinem Hummelfassier rumdüngeln muss. Hat da hier Rogue am Möber vielleicht irgendeine Software, die hilft? Guter Punkt. Ich habe jetzt ja auch Urlaub. Zeit für solche Basteleien. Ja, ich habe mir mit dem Loopback-Tool was gebaut und mit Soundsource, weil ich ja hier das Luxusproblem habe mit zwei Studio-Displays, die, jeweils auch ein Lautsprechersystem drin haben, das ja aber per se erst mal stereo ist.
Und man dann auch nur sagen kann, ja, linker oder rechter Monitor darf laut geben. Bei dieser Loopback-Lösung kann man aber sagen, mach mal linke Kanäle, linker Monitor, rechte Kanäle, rechten Kanal, rechter Monitor und dann hast du halt doch irgendwie auch wieder Stereo. Und dann kann man auch noch so Sachen machen, wie auch hier Luxusproblem, zwei HomePod Mini auf dem Schreibtisch noch dazu stehen.
Dann hat man auch noch mal noch mehr Volumen im Sound. Also ich kann mich nicht beschweren hier beim Musik- oder mittlerweile ja sogar Podcast hören, dass genau, ich da nichts auf die Ohren bekomme. Heißt das, du könntest über Loopback sogar sowas wie ein Surround-Sound-System bauen aus den Monitoren und den HomePods hinter dir?
Könnte man Back-Channels auf die Homepods ausgeben? Dafür brauchst du ja dann irgendwie einen Decoder, der ganz klar sagt hier, das ist das Signal, das eigentlich für hinten links oder so bestimmt ist. Wüsste ich nicht. Ich war noch nie in der Situation, also ich habe hier mehrere Homepods, aber die sind nicht in einem Zimmer und ich habe es noch nie versucht, die hier zu installieren.
Aber ich finde gerade eine spannende Frage, ob das nicht vielleicht auch, also man kann doch in MacOS virtuelle Sound-Devices das anlegen, die man sich bunt zusammen konfigurieren kann. Ob das darüber vielleicht funktionieren würde. Dass man, weißt du, dass man ein Sound-Device so konfiguriert, dass man so, ja, ja, hier gehören diese beiden Monitore dazu und da gehören ja auch diese beiden Homepods dazu.
Oder diese Homepods, die sind irgendwie rear left und rear right. Kann ich mir nur schwer vorstellen. Wenn das ginge, hätten wir das schon mal irgendwo am Rande bekommen. Das sind doch die einzigen, die schlau sind. Ah, die Erfahrung lehrt mich. Nein, dem ist nicht so. Naja, wenn es schon über Rogue-Amoeba-Software nicht geht, dann wird es auch nicht funktionieren.
Rogue-Amoeba ist ja eine große, große Empfehlung, wann immer es um Audio-Probleme oder Herausforderungen jeglicher Couleur geht. Wir müssen Sven als Master of Desaster mal diese Soundboard-App mit reingeben. Dann kannst du jetzt so nebenbei einfach nur noch Knöpfchen drücken und hast jedes Sample drin.
Dann kannst du auch mal Applaus und Buh-Rufe und Fanfare. Also Riverside hat das theoretisch auch mit drin. Ja, aber es ist viel schöner in dieser Ich wollte hier gerade was machen, aber es funktioniert leider nicht. Siehst du. Kommt eine Zeitverzögerung im dritten Thema oder irgendwie sowas spontan.
Aber HomePod ist so ein Thema. Ich hatte hier tatsächlich das Problem, dass zumindest eines der Geräte sich extra Bedenkzeit genommen hatte mit einem Moment. Und da passierte nichts. Und es passierte nichts. Dann sah ich eigentlich eher aus Zufall in der Home-App, da wäre ein Update und das würde ein Problem beheben bei einigen wenigen HomePod Mini, dass eine Verzögerung auftreten könnte.
Und siehe da, hat das Problem auch behoben. Anderes Problem nicht behoben. Zumindest in einer Konstellation hier ist es amüsant, das Lotto zu spielen, welcher HomePod dann nun reagiert. Also ich kann hier beispielsweise im Arbeitszimmer sitzen und ich weiß, drüben im Wohnzimmer springt dann der HomePod an und stellt den Timer.
Da hört Siri zu gut und weiß aber zu wenig. Ja. Wo wir gerade bei Apple Software und lustigen Fehlern sind, das passt gar nicht dazu, aber naja doch, die Brücke wäre kaputte Apple Software und Siri vor allem in dem Kontext. Ich fahre am Samstag von Herr Dänemark hoch in so einer Urlaubssituation über Weihnachten.
Und es gibt eine geteilte Einkaufsliste, so mit Dingen, die noch irgendwie organisiert werden müssen. Teile der Familie fahren am Freitag schon hoch und wir haben diese geteilte Liste, damit die alle Sachen, die sie vergessen haben, zu kaufen, was man meist beim Einräumen von Kühlschränken dann merkt, hat einfach reintackern können und fertig.
Und mir wurde heute Morgen aufgetragen, doch für Käse zu sorgen. Und die Apple eigene Erinnerung App App hat ja inzwischen so einen echten Einkaufszettel, der ja dann auch versucht, das zu sortieren, wo das so hinkommt und so. Und das ist bei mir auch völlig, nein, nicht völlig kaputt, das stimmt nicht.
Aber es gibt so eine Kategorie, die heißt Milchprodukte, Eier und Käse. Da hat er zum Beispiel den Camembert einsortiert. Aber einfach nur das Stichwort Käse landet unter Körperpflege und Gesundheit. Jeder wie er mag. Und was ich, also, ist auch fettend, aber, Schokolade ist in Tiefkühlkost gelandet. Und irgendwie das AI noch nicht so richtig weit und vielleicht ist die Einkaufslisten AI auch am Prokrastinieren.
Ja, genau. Danke für die Überleitung. Ich habe zwei Sekunden gebraucht, bis ich sie verstanden habe. Ja, ich habe so ein bisschen Angst, was passiert, wenn Apple mehr in KI macht. Aber das auch aus der Erfahrung heraus, was bei anderen schief gehen kann. Und ich hatte zuletzt das Erlebnis, ich weiß gar nicht, ob ich davon schon erzählt habe, wahrscheinlich bin ich jetzt der komische alte Mann, der Geschichten immer zehnmal erzählt, aber da müssen wir jetzt alle durch, mit Chat-GPT zu tun gehabt, eine Aufgabe gestellt und auf einmal fing, ist es ein Sie, ein Es, ein Er, fing Sie an, mir zu sagen, ich sollte doch bitte nochmal ein bisschen warten, in zwei Stunden wäre das Ergebnis fertig. Fertig.
Und dann dachte ich mir, nee, die will mich verarschen. Die wird langsam schlau. Die weiß, wie man Dinge auf die lange Bank schiebt. Und ja, wie ich dann so bin mit, ich möchte gerne mal dem Manager sprechen, habe ich gesagt, ja, hier, aber ich bin ja zahlender Kunde. Ich mach mal zu, ich brauch jetzt ein Ergebnis.
Und dann kamen so die ersten zwei, drei Sätze. Und für den Rest müsste ich aber immer noch warten. Das heißt, man musste da irgendwie immer so hinterher drängeln. Irgendwann kam was. Ich weiß einfach nicht, was da irgendwie die Begebenheit ist, dass eine KI der Meinung ist, zu sagen, ja, ja, nimm dir mal die Zeit, lehn dich zurück, weil ich bin mir sicher, nach diesen zwei Stunden wäre auch nichts weiter gekommen.
Unmöglich, ja. Was ist das? Was ist das? Ich las von der Theorie, ich glaube bei The Verge habe ich das gelesen, weil das von mehreren Menschen so oder so ähnlich passiert, die Theorie, dass KI hinreichend schlau ist, um zu merken, aha, im Dezember wird weniger gearbeitet. Also weil Menschen machen da Urlaub und es gibt allgemein weniger Arbeit und KI ist ja so ein Arbeiter und macht auch weniger dann in der Zeit.
Aber da hat wohl OpenAI schon gesagt, ja, nee, nee, nee, wir haben mir irgendwie, das ist Software und das wird auch wieder gelöst. Das ist aber schon zwei Monate her oder so. Das hängt mir nur ein, weil ich dachte, ich brauche auch noch was, über was er mich aufregen könnte. Ja, okay, dann hänge ich es hinterher sogar. Aber ich mochte die Idee, dass das, alle haben Angst davon, dass das KI schlau wird und die Menschheit zerstört. Aber das ist, was KI macht, das ist auch wohl zu arbeiten.
Ja, Wege um die Arbeit herum rumfinden, das finde ich ja irgendwie auch charmant, aber aber andererseits auch bedenklich. Zutiefst menschlich. Okay. Aber stellt euch mal die Welt vor mit einer KI, mit der Stimme und dem Hirn Siris. Die Stimme würde ich schon mal nehmen. Also ich finde die Siri-Stimmen sind, ich finde die angenehm im Vergleich zu vielen anderen, was da so rumläuft.
Also gerade an anderen computergenerierten Stimmen. Ich habe hier gerade jüngst im Freundeskreis mit Bluetooth-Kopfhörern zu kämpfen gehabt, wenn man sich anhört, was da für Stimmen rauskommen für Bluetooth-Connected. Oh ja, der billige Chip. Direkt aus dem Stimmen-Synthesizer aus den 80ern. Da habe ich mir tatsächlich mal, und nun gibt es die Sendung nicht mehr, aber für Wetten, dass?
Eine Wette ausgedacht, dass ich die verwendeten Bluetooth-Chips an der Stimme der, Mitteilungen ablesen konnte. Hast du dir eingereicht? Als Postsack? Nee, hab ich nicht. Ich wähle jetzt auch zu spät. Schade, schade. Aber an sich eine gute Wette. Finde ich auch. Jut. Wir haben so ein kleines Weihnachtsspecial. Ich glaube, das musst du mal erklären, Stefan.
Weihnachtsspecial? Ich gucke mal auf den Sendungsplan. Ich sitze natürlich quasi hinter meinen Displays. Also die Displays sind hinter mir. Das heißt, ich sitze hier vor einem kleinen MacBook und den Sendungsplan auf dem iPhone vor der Nase. Weihnachtsspecial, genau. Es ist ja wieder soweit hier mit Weihnachten und sowas.
Und wer noch auf der Suche nach einem Geschenk für sich selbst oder für die Lieben ist, vielleicht auch mit der Perspektive, Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben und künftig nicht mehr über die Weihnachtstage durch die Family-Tech-Support-Hölle gehen zu müssen. Ja, da kann jemand einfach mal so ein MacLivePlus-Abo schießen.
Zum halben Preis. Dafür haben wir einen Link in den Shownotes. Und einen Rabattcode, den wir euch da auch mit reingeschrieben haben. Also wer nicht hat, der kann gern. Und wer schon hat, kann auch nochmal gern. Ja, klickt euch dieses Abo. Es ist sehr gut. Sehr schön. Ich hatte unlängst wieder ungewollte Zeit, um Dinge auszuprobieren, weil ich immer nicht an einem Bahngleis, sondern schon an einem Zug saß, der aber nicht losfuhr.
Und ich habe mich mal beschäftigt mit der Journal-App, App, die mit iOS 17.2, jetzt veröffentlicht wurde. Und die war ganz nett und hat viele lustige Vorschläge. Ist trotzdem nicht das, was ich möchte. Ich möchte das, was Day One ist von Apple haben eigentlich. Wo ich gefühlt so ein bisschen mehr Freiheiten habe, da Dinge drin zu tun.
Naja, aber was ich mich gefragt habe, und vielleicht habt ihr da auch schon mal darüber diskutiert und eine Antwort dazu gefunden, dass das auf dem iPhone ist, verstehe ich, weil das iPhone mein täglicher Begleiter ist. Und so ist es für viele Menschen, ja. Und deswegen werden aus dem iPhone auch der meisten Daten gesammelt, was ich so gemacht habe, wo ich so war. Und das sind ja alles Vorschläge, die ja da drin passieren.
Aber gerade wenn ich doch jetzt mal so einen längeren Eintrag schreiben wollen würde zu einem Tag, dann wäre es auch super smart, wenn diese Journal-App auch auf dem iPad oder auf dem Mac verfügbar wäre. Warum geht das nicht? Frage der Zeit. Das ist wie mit Apple Music Classic. Wo Menschen jetzt reihenweise andere Software in die Tonne kloppen und sich ein Mac oder ein iPad oder sonst was kaufen.
Ich glaube auch, dass die Journaling-App unter Fernalifen verbucht wird. Das ist eine erstaunliche App, die zu einem Betriebssystem gehört. Total. Du benutzt die? Naja, ich hab mir das jetzt angeguckt und hab dann entschieden, dass das nicht das ist, was ich will und brauche. Aber ich hatte da halt, während der Zug eine Dreiviertelstunde nicht abfuhr, hatte ich halt Internet und Zeit.
Also theoretisch wärst du ein Interessent. Ja, ich nutze ja Day One und ich nutze das nicht so als, nicht Tagebuch im Sinne von ich schreibe täglich was rein. Das ist mehr so, ich nutze Day One für zwei Dinge. Ich habe da zwei Tagebücher eigentlich. Das eine ist so ein mein Kulturtagebuch. Wo ich so, ich trage da Konzerte ein, auf denen ich war, Theaterveranstaltungen, wo ich war und ich schmeiße da mal einen Scan von den Tickets rein, wenn die irgendwie schön aussahen oder wenn ich, ich schreibe nach wie vor für Kiel erleben, über das, was hier so am Schauspielhaus in der Oper passiert, dann schmeiße ich meine Texte, die ich für Kiel Leben geschrieben habe, schmeiße ich da mit rein und dann habe ich das da alles so drin,
habe das irgendwann mal, weil ich nie Konzerttickets weggeschmissen habe, das war irgendwann mal auch so ein Winterprojekt, habe da alle Tickets rausgekramt, habe die alle eingescannt hat, das irgendwie bis in die, frühen 90er zurück verfolgt, auf welchen Konzerten ich überall war. Das finde ich irgendwie ganz nett, das zu haben.
Und das andere ist so eher, das ist weniger so ein Tagebuch, so ein liebes Tagebuch, heute war wieder alles scheiße, weil sondern, ähm, das ist mehr so ein Reflexions-Dings. So, das ist so, ich bin nicht so richtig gut, ich lass mich gleich ablenken, vielleicht ist es so besser. Und wenn ich mich jetzt irgendwo hinsetze und in den Sessel setze, da müsste man mal drüber nachdenken, dann passiert das ungefähr zwei Minuten lang und dann ist irgendwas anderes spannend.
Oder ich fange an, ein Buch zu lesen oder so. Und ich habe so Themen, wo ich so, keine Ahnung, dieser Jobwechsel, der ja vor ein paar Monaten Anstand war, sondern geschieht, da gibt es diverse Einträge in Day One, wo ich das mehr oder weniger mal diskutiert habe. Weil ich kann halt Texte schreiben, das kriege ich ganz gut hin.
Und da kann ich auch quasi so eine Selbstdiskussion führen. Also nicht mit irgendwie verstellter Stimme und zwei Parteien da drin, aber aber so dafür nutze ich das halt. Und das heißt, wenn ich Text schreibe, sind sie lang und da habe ich gar keine Lust zu, irgendwie so eine DIN A4-Seite oder zwei DIN A4-Seiten umgerechnet auf dem iPhone irgendwie da einzutippen.
Kannst ja diktieren. Aber ich würde es gerne nutzen oder ich wollte es auch ausprobieren, aus Gründen, die mir jetzt auch wieder klar werden. Jetzt ist wieder Weihnachten, man guckt sich an. Wir gehen Fotos durch, um Kalender zu machen für die Großmutter. Der Klassiker. Und dann merkt man so, oha. Also das Jahr ging verdammt schnell rum und man hat so gefühlt nichts davon mitgekriegt.
Und deswegen hatte ich mir eigentlich vorgenommen, das mal auszuprobieren mit dieser Journal-App, wenn Apple da schon was anbietet. Für andere Apps hatte ich immer keine Lust. Aber ich finde sie leider sehr hässlich. Also das finde ich sehr schade. Klar, ich finde es super, dass Apple mir dann vorschlägt, übrigens da warst du laufen und da warst du da und da, hier sind hübsche Fotos.
Willst du nicht dazu, willst du das nicht mal festhalten? Das ist ja vom vom Prinzip her finde ich das ja gut, weil das Ding muss mir irgendwie Arbeit abnehmen. Wenn ich das alles händisch mache, zu rekapitulieren, was ich den ganzen Tag gemacht habe, das schaffe ich zeitlich einfach nicht. Die Fotos-App macht das teilweise auch schon.
Die sieht die Bilder und die erkennt dann ja auch den Kontext. Also, was weiß ich, Bilder mit Familie, Bilder deiner Frau, Bilder im Herbst. Genau, das ist auch ganz nett, Aber so einen chronologischen Rückblick zu haben übers Jahr, was ist eigentlich so passiert, wann ist was passiert, um kurz nachzugucken.
Ich scanne das einfach durch. Dafür fände ich das schön. Ich habe da auch so ein paar Einträge drin. Aber wie gesagt, ich finde sie optisch wahnsinnig hässlich. Ich habe keine Ahnung, was Apple sich da überlegt hat. Es ist einfach so ein Schlauch. Da sieht selbst, keine Ahnung, selbst der Thread in Thread sieht hübscher aus als das, was Apple da bietet.
Das finde ich echt traurig. Und was ist eigentlich das App-Icon? So ein Buch, ne? Ein Buch-Schmetterling oder so. Ich kann es jetzt leider nicht angucken, weil ich kein iPhone hier habe. Ja, für mich sah das auch so ein bisschen schmetterlingsartig aus und da gibt es doch auch, ich vergesse den Namen schnell, Stefan, du hast da lange drin, du schreibst glaube ich immer noch da drin sogar deine Texte.
Genau, dem auch so ein schmetterlingsartiges Symbol. Haben sie? Oder? Oder? Ja, die haben Schmetterling. Schmetterling, Buch, Irgendwie sowas, ne? Ja. Genau, Schmetterling und der Körper ist ein Füllfederhalter. Ja, guck. Die gibt's hier ja nicht, weil die Journal-App will ja alles alleine machen. Theoretisch musst du ja nicht schreiben. Musst ja nur sagen, ja, pack das dazu, pack das dazu, pack das dazu.
Ja, aber das ist halt nicht das, was ich suche. Und wie gesagt, ich hätte das gerne. Ich fände es gut, ich würde gerne die, ich weiß nicht, 35 Euro im Jahr, die ich da für Day One bezahle, um alle Features drin zu haben, würde ich gerne sparen. Ich nutze das gerne und ich zahle es auch grundsätzlich gerne für das, was ich da so mitmachen kann, aber wenn ich die sparen könnte, würde ich die sparen.
Für mich gehört halt unweigerlich dazu, lange Texte da eingeben zu können und das ist mit der Journal App auf dem iPhone finde ich, das ist, nervig, mindestens. Ich stelle mir da einfach die Frage, warum guckt sich Apple nicht andere Apps am Markt an und kauft die sich raus? Also ich kann mir vorstellen, dass die Entwicklung der Journaling-App wahrscheinlich sowieso Ressourcen bindet, die man vielleicht andernorts sinnvoller einsetzen könnte und die damit verbundenen Kosten wahrscheinlich auch nicht viel höher wären, als wenn man sagt, hier, Day One Mensch, wir geben dir mal Summe X, gib uns die App und dich als Arbeitskraft und kann ja auch eine Perspektive sein, sich da so rausverkaufen zu lassen.
Ich habe Probleme, mir vorzustellen, dass das wirklich ein Prioritätsprojekt bei Apple war, dass sich da jemand hingestellt hat und gesagt hat, hey, was fehlt uns eigentlich in unserem Betriebssystem? Wir brauchen unbedingt so eine Tagebuch-App irgendwie. Setz dich doch mal hier, hast du eine Million Dollar, setz dich doch mal hin und programmier sowas innerhalb von sechs Wochen.
Das sieht mir aus wie so ein Ding, das irgendwie in irgendeinem Team vielleicht nach Feierabend entstanden ist. Was denn irgendjemand als gut genug befand, um das aufzunehmen. Aber wenn es doch, also ja, das gehe ich mit, aber gerade auch, wenn es doch ohnehin nicht so wahnsinnig wichtig ist, jetzt hat Apple doch diesen ganzen Catalyst und sonstigen Kram, um iPhone-Apps auf dem Mac zu transportieren und sowas. Warum ist das nicht einfach da?
Wie Sven gerade sagt, ist ja auch ohnehin nicht so, dass die App jetzt super komplex wäre, weder vom visuellen Aufbau her noch von dem, was sie so kann. Das wäre eigentlich noch ein Grund mehr, das einfach überall zu haben. Ich glaube nicht, dass diese App, das wird kein wichtiges strategisches Element für Apple sein.
Da muss jetzt aber nochmal ein bisschen Feinschliff ran, damit es auf dem iPad auch gut aussieht. Da waren mal zwei iOS-Versionen von. Das wird nicht das Argument sein. Vielleicht noch ein Indiz mehr dafür, dass das irgendwie nebenbei und nach dem Feierabend irgendwo programmiert wurde. wurde. Jemand hat nicht weiter gedacht.
Es bindet natürlich. Also, wenn du dein gesamtes Leben da irgendwie in diese Journal-App reingetackert hast, wechselst du wahrscheinlich nicht so schnell auf Android, weil einen Export wird es nicht geben. Aber ja, ich finde es auch schade. Es ist ja, wahrscheinlich ist die KI dahinter, ja, wahrscheinlich, weiß ich nicht.
Irgendwas muss es ja geben, Eben, dass Apple da, und dass es auch noch nicht mal zum Start von iOS 17 mit dabei war. Ja, das fand ich auch angenehm. Sonst wäre es ja noch egaler gewesen, aber jetzt haben wir wie lange drauf gewartet? Ein paar Monate? Und dann denkst du so, hm, was haben die gemacht in der Zeit?
Ähm, klar. Das ganze Ding geschrieben. Ja, wahrscheinlich. Es gab nur Screenshots zur Keynote. Ähm, ja, KI im Hintergrund, aber dass dann auch vorne nichts Hübsches bei rauskommt, das macht mich echt ein bisschen traurig. Also, man will ja, also wie so, keine Ahnung, Apple ist doch bekannt dafür, irgendwie Dinge aufzubereiten, damit es hübsch aussieht.
Warum gerade hier nicht? Ich würde ja gerne in meine Erinnerungen dann ein bisschen schwelgen, aber nicht, wenn ich hier so komische Blog-Einträge habe. Ja, gerade wenn es so persönlich ist. Ja, stimmt schon. Ja, da muss noch irgendwas anderes gehen. Keine Ahnung. Wahrscheinlich zahlt das alles ein auf irgendeine große Sache, die nachher mit der Vision Pro passiert. Wer weiß.
Dass du dein Leben dann rekapitulieren kannst am Sterbebett. Genau, in der 5D. Genau, dann kriegst du das Best auf. Oh Gott. Aber mit zu der Journaling-App zählt ja auch, Also zählt ein bisschen dazu, weil es ist auch so ein bisschen dieses Stimmungsbarometer. Nutzt das jemand von euch? Ich einmal, um Screenshots zu machen.
Ja, zu sehen auf der nächsten Mac Live, auf der Cover. Da war, glaube ich, erst als Platzhalter Gemütszustand protokollieren mit neutral. Oder mit neutral kriegt man kein Heft verkauft. Da muss mindestens sehr angenehm hin. Sehr angenehm. Auch das habe ich, da habe ich mir auch die Erinnerung aktiviert.
Ich versuche das jedes Mal, aber ich bin ehrlich, ich glaube, ich habe es bis jetzt fünfmal geschafft, wenn überhaupt. Und es gibt meistens dann die Erinnerung, passt dann eh gerade nicht, wenn ich jetzt reflektiere, jetzt über deinen Zustand. Nein, kein Stress. Das ist wie Be Real, wo du dann auch irgendwie, du sitzt auf dem Klo und sagst, jetzt mach mal.
Wobei das, ja, mutig. Naja, meistens skippe ich das und vergesse es dann und dann ist es auch schon wieder ein neuer Tag. Ist auch so ein Overkill von Funktionen irgendwann, wo man sich fragt, wer die eigentlich alle nutzen soll. So den ganzen Tag über. Du hast ja Indie-Apps-Center letztes Mal vorgestellt, Schack.
Da gab es zuletzt ja auch irgendeine Habits-App. Wie gesagt, ich kann jetzt nicht nachgucken, aber jemand, der dir auch helfen will, ein besseres Leben zu führen, der dir dann sagt, jetzt wird mal Mittagessen gut und jetzt solltest du ins Bett gehen und so. Besonders schön finde ich, dass sie mir morgens um sechs immer sagt, jetzt geh mal Sonne tanken.
Nee, keine Ahnung. Kommt die aus Kalifornien, die App oder so? Also jetzt gucke ich gerade raus und ne, da werde ich keine Sonnenstrahlen einfangen. Ich weiß nicht, hast du im Überblick welche Apps da so, kannst du einmal kurz gucken? Insgesamt in diesem Indie-App-Center? Ja, ich habe einige davon geladen, nicht alle, weil einige Anwendungen habe ich so wirklich gar nicht, aber das klang irgendwie ganz spannend.
Ja, ich kann da einmal durchgehen. One Sec war dabei, diese App, die, wo du einstellen kannst, hier, ich will nur, YouTube nur sonntags, ist das nicht wie bei der Apple eigenen Bildschirm, wie heißt die Sperre da? Die sagt, hey, hier wollte ich es eigentlich nicht, sondern die versuchen dich dann so ein bisschen zu motivieren, das auch wirklich nicht zu nutzen.
Denk doch drüber nach. Einmal tief durchatmen. Willst du jetzt wirklich auf Twitter gehen? Genau. Das ist der Tag, den ich am Arsch spiele. Und dann wartet man halt doch die 10 Sekunden, bis der Timer abgelaufen ist. Mac Whisper war dabei, also die Pro-Version. Mac Whisper baut diese Whisper-AI-Geschichte auf und ist dafür da, um Audio zu Text zu machen.
Kann das inzwischen auch mit mehreren SprecherInnen, finde ich ganz angenehm. Also man könnte da so ein, vor allem wenn man auch mehrere Spuren hat, auch so ein Podcast zum Beispiel, kann man das da ganz gut reinwerfen und das in einer Zuordnung. Dann waren da irgendwelche Spiele dabei, das habe ich mir nicht weit angeguckt, weil ich spiele einfach auf dem iPhone fast gar nicht. Hier ist Classic Widget Games, kostet auch nur drei Euro sonst.
Creativit war noch dabei, was so ein Digital Mood Board sein möchte. Möchte, habe ich mir auch geklickt, aber noch nicht ausprobiert, ehrlicherweise, weil kein Bedarf so richtig. Dann, dass er letztes Mal erzählte, was sich Stefan empfohlen hatte, diese Japanisch Lern-App, die immerhin die erste Lektion, die erste Einheit, was auch immer, für 120 Dollar jetzt frei ist.
Dann war dabei die Teleprompter- App, wo die Pro-Version, also immer jeweils die Pro-Version natürlich, und die kostet so 60 Euro. Dann gab habe, ist Gola. Das ist vielleicht die, die gemeint ist. Elevate your goal setting game in Gola. Die nervt auch, ja. Die schickt mir auch immer noch Nachrichten.
Das ist so ein Habit-Tracker, also so ein Gewohnheitstracker, mit dem man sich dann Dinge angewöhnen können soll. Dann war drin Challenges Aid, eine App, die versucht dir dabei zu helfen, deine in der Fitness-App gesetzten Ziele zu erreichen. Piano, Tabs, das fand ich gar nicht verkehrt, weil ich nach wie vor dabei bin, Klavier spielen zu lernen.
Und du hast dir so ein bisschen Noten am Ende zur Verfügung gestellt. Thoughts, A Thousand Thoughts in Your Pocket klingt super für 30 Euro oder 27 Euro. Ist so eine Zitate-Sammel-App. Sind noch ein paar von vornherein drin, von Einstein und Martin Luther King, hast du nicht gesehen. Aber eigentlich ist es eine App, wo du selbst dann Zitate und Aphorismen sammeln sollst, wenn man...
Darf ein Typ für es, aber bin ich irgendwie nicht. Joy AI habe ich geladen, mir nicht angeguckt bisher. Ich sehe gerade die Aktion. Aber der Name ist voll. Naja, man muss auch irgendwie Zeit für haben. Das ist irgendwie hier Elevate your writing with ChatGPT. Das ist schon irgendwie eine App, die auf dem iPhone, Mac und iPad funktioniert und die es dir angenehmer machen soll, mit ChatGPT zu arbeiten.
Von daher, da habe ich schon Bedarf dran, finde ich interessant, muss ich mal Ruhe und Zeit für haben, kommt jetzt am Morgen. so. Dann gibt's Pictura, aber noch dabei, hat auch 30 Euro gekostet, ist eine App, auch eine AI-App für iOS und macOS, die, per AI Bilder aufbessert und das ist auch natürlich beeindruckend gut.
Sven, du hattest mal irgendwie auch ein kostenfreies Tool empfohlen, was Bilder größert. Ja, genau. Ich hab aber gerade noch was anderes gefunden in dem Bereich, also nicht, was heißt gefunden, aber das sah wirklich beeindruckend aus. Aber der pumpt die Bilder nicht nur auf, sondern er macht die neu.
Also es sieht zumindest so aus. Das Bild, was die Grundlage ist, ist nicht mehr das, was es nachher wird. Aber das Endergebnis ist auf jeden Fall sehr hochauflösend und sieht wahnsinnig gut aus. und das funktioniert teilweise auch bei Comics und bei Computer-Grafiken und so. Ich such das kurz raus und schick's, warte, Magnific heißt die AI und das sah wirklich beeindruckend aus. So, kurzer, Ausflug.
Ich weiß nicht, es sind noch so viele. Ich mach mal so ein paar Highlights noch vielleicht. Die müssen ja nicht alle vorlesen. Was ich noch ganz interessant fand, war Forest. Hat auch so eine kleine Tanne als Symbol, hat aber eigentlich gar nicht so viel was mit Wald zu tun, sondern eher, das ist glaube ich so ein, wie sagt man, ein Hommage an Forrest Gump, weil das eine Fitness-App ist.
Da geht es auch darum, zu laufen und gegen virtuelle Gegner und Ghost Racer zu laufen. Hier habe ich leider verpasst, weil ich zu dumm war, auf den Namen zu tippen. Naja. Passiert den Besten. Da gibt es diesen Habit Tracker, der heißt einfach Habit Tracker, von dem du gerade erzählt hast. Der nächste, Peaks ist es. Was?
Okay. Aber über ein Habit Tracker einfach nur so heißt. Was ich noch interessant fand, war Synopsia. Wir haben ja hier neulich schon mehrfach über Blinkist gesprochen. Das ist sowas ähnliches. Da hat man so eine Lifetime-Lizenz bekommen, die kostet uns 70 Euro und ist eine App, die Bücher zusammenfasst. Englischsprachig, aber die Bücher zusammenfasst.
Ja, eigentlich müsste Blinkist auch naja, auch überholt sein. Mit AI kannst du einfach Bücher zusammenfassen, kannst mit der AI die Stimme drüberlegen. Schon. Mal gucken. Vielleicht machen die das auch schon länger so. Ja, wahrscheinlich. Dann jetzt wirklich Peaks statt 100 Euro für Umme. Und was ich noch ganz interessant fand, war Unum.
Eine App für Social Media, womit du auch Posts vernünftig planen kannst. Und ja, fand ich ganz nett. Und ich hab mir noch wirklich angeguckt, hab ich mir Film Noir. Die gab's gestern. Die hab ich mir heute. Heute, oder? Ich habe heute, ich glaube, es läuft noch. Ist für euch, die das hört, egal, weil ihr das erst morgen hört.
Also für euch ist heute natürlich heute, aber für uns schon gestern und Zeitreisen. Film Noir kostet normalerweise 60 Euro, die Lifetime-Lizenz ist hier kostenfrei und kannst du verbinden mit Tracked, T-R-A-K-T, diesem Dienst für, ich logge da mal alle Filme, Serien, die ich geguckt habe, ein und kann die bewerten und so.
Das ist eine App, die nett dafür ist und die einem dann auch empfehlen möchte, also neue Inhalte empfehlen möchte. Wenn ihr das jetzt am Freitag, den 22. Hört und denkt, scheiße, alles verpasst, ist ja quasi schon Weihnachten. Indie App Center ist also eine Lüge der Name. Ja, ist Adventskalender, geht auch bis zum 24.
Und darüber hinaus nicht bis zum 31. Dezember noch. Es gibt jeden Tag da so eine App drin und die meisten sind, also nicht alle davon sind welche, wo ich sage, ja, ich nutze jeden Tag. Aber ich fand schon, dass irgendwie kein Scheiß dabei war und viele Apps bringen eine echte Ersparnis, wenn man Interesse daran hat.
Also wie gesagt, 120 Euro, wenn man Japanisch lernen möchte oder wenn man auf diese Habit-Tracker-Geschichte steht, 100 Euro nicht zu zahlen, ist ja auch irgendwie ganz nett. Dafür, dass man diese eine App installiert hat. Das klingt für mich so ein bisschen nach Streichpreislüge. Also diese 120 Euro für diese Sprachkurse. Ich hab da mal so reingeklickt.
Bei mir wollte Patou irgendwie nicht diesen Kurs freischalten für Oma und sagte, ja, nee, geht nicht. Und dann habe ich gesehen, es gibt noch sehr viele Kurse, die auch darauf aufbauen und auch nochmal ordentlich Schotter kosten. Da stelle ich mir die Frage, was kann diese App, dass die Preise so unverschämt hoch sind, wo ich mir denke, okay, dafür kriege ich Rosetta Stone auf mehr als nur Lebenszeit.
Irgendwann, du wüsstest das, wenn du dein iPhone einständig konfiguriert hättest und es nochmal funktionieren würde. Ich bin ganz froh, dass ich da nicht so viele Apps mit runtergeladen habe, weil man kann ja irgendwie auch zum App-Messie werden. Ja. Das ist dann auch nicht schön. Da bist du regelmäßig dabei, über deine Bildschirme zu wischen und festzustellen, dass nur jede fünfte App von Relevanz ist.
Ja, das ist tatsächlich auch eine... Auch schöne Dinge auszuprobieren und dann so auch was Neues zu entdecken, aber ich bin bei so Aktionen immer ein bisschen skeptisch. Wahrscheinlich ist da ja auch der Gedanke, ganz klar wird der Gedanke da drin sein, Leute dann doch in irgendeine Art Abo zu bringen oder halt eben Chartplatzierungen im App Store zu erreichen und der App Sichtbarkeit zu bescheren.
Das auf jeden Fall, ja. Das mit dem Abo kann ich nicht nachvollziehen, weil es werden ja häufig Lifetime-Lizenzen verhökert sozusagen, also. Also, wahrscheinlich ist es eher die Aufmerksamkeit, ne? Kann ja auch durchaus sein, dass man sagt, ja, die Lifetime-Lizenz ist jetzt für die Version und dann kommt irgendwann noch mal eine andere Version hinterher.
Ja, bleibt abzuwarten. Aber erst mal bin ich da irgendwie ein Fan davon. Ja, aber hast du was von haben ist besser als brauchen? Und es ist mein einziger Adventskalender dieses Jahr. Ja, deswegen, mich freut es. Keine Schokolade. Das notiere ich mir für nächstes Jahr. Und auf der anderen Seite, also selbst wenn ich jetzt, keine Ahnung, wenn du recht hast und in, keine Ahnung, einem halben Jahr gibt es eine neue Version von Peaks, die eine eigenständige App ist und mich dann wieder Geld kostet, dann ist es mir auch dann wert, das zu kaufen, weil ich jetzt mal ein halbes Jahr das genutzt habe bis dahin in vollem Funktionsumfang.
Aber naja, muss mal gucken, wie das für jeden Einzelnen aufgeht, aber erstmal ist es, kann man nichts gegen haben, geschenkter Gaul und so. Ja, aber irgendwann hast du die Garage voll mit alten Pferden. Ich finde, das Bild mag ich. Ja, du hast recht, Teil meiner Weihnachtszeit in diesem Dänemark wird sein, dass ich mich mal irgendwann zwei, drei Stunden abschotte von allen und mal in Ruhe durchgucke, was eigentlich auf diesen ganzen Geräten alles installiert ist.
Und dann mal ein bisschen mit der eisernen Forke. Man braucht gar nicht das 1 Terabyte iPhone, weil 90% sowieso schmutzen. Möglich, ja, möglich. Ich muss mal kurz vor die Tür, um den Kaffee reinzuholen. Ich dachte, wenn der Postbote schon nicht klingelt, dann... Sandsäcke vor die Tür zu legen oder so, weil hier geht der Sturm gerade los.
Ja, ich habe auch gerade von allen Apps hier gerade Push-Mitteilungen bekommen. Das ist ja Warnwetter, KatWarn und Nina, alle sagen hier, bleib mal lieber drin. Mhm. Ähm, wir können derweil, während Stefan sich damit hängen versorgt, vielleicht zwei Dinge abhaken, die ja eher so unter Chronistinnenpflicht fallen.
Artikel, da MacLife verlinkt das schleichende Ende der Ära Eif, weil wieder, was ist wieder, aber einmal mehr jemand Apple verlässt, der noch aus der alten Eif, Johnny Eif-Klicke stammt, Peter Russell Clark, als Industriedesigner streicht da die Segel und widmet sich jetzt irgendwie anderen Aufgaben.
Nee, der ist doch, ich hab das, Mist, ich hab's gelesen, hab vergessen, wohin geht. Irgendwas Spannendes auch. Macht der nicht irgendwas mit Weltraum? Genau, so ein Weltraum-Startup. Ja. Ich hab das auch gelesen und häufig so irgendwie kommt dann danach, ja, Apple kann ja eh nichts mehr und mit iFi eh alles besser und so.
Ich find das immer so ein bisschen schade, als gäbe es immer nur einen Menschen, der irgendwas kann. Ja. Weil wer sagt denn, dass da nicht jemand nachrückt nach einem Sir Ive, der auch geile Sachen machen kann oder so. Ja, vor allem kann das ja auch ein Team-Erfolg sein. Auch das. Ein Ive allein wird ja nicht...
Autoritär, naja, obwohl wer weiß. Ich glaube, es ist besonders ein Eifer, dass er den direkten Draht zu Steve Jobs gehabt hat. Das war wohl so, also nicht sein Hauptargument, aber das, was ihn so ein bisschen hervorgehoben hat und ich glaube, er galt vielen als derjenige, der diesen Steve Jobs-Gedanken im Design, lange, lange noch weitergetragen hat.
Es gab ja auch damals Gerüchte, dass eventuell Eif die Leitung Apples übernehmen kann. Interessanter Gedanke, fand ich. Nicht vom kaufmännischen her zu kommen, sondern vom Design-Aspekt her. Der Albtraum aller Aktionäre. Im Prinzip war Steve Jobs schon der Albtraum aller Aktionäre, weil er jeden Tag was machen konnte, was die wirklich verärgert hätte.
Er hatte natürlich diesen Legenden-Status, der ihn so ein bisschen da noch geschützt hat. Ja, und das finde ich auch merkwürdig. Das wird irgendwie nicht das Erbe Tim Cooks sein. Also wenn der jetzt irgendwie in den nächsten vier, fünf Jahren abtritt, ich glaube nicht, dass der noch weitere zehn Jahre lang irgendwie groß bejubelt wird, obwohl der Apple ja nun auch in vielen Belangen in völlig neue Höhen gebracht hat, also wirtschaftlich sowieso.
Das ist ja irgendwie eine Vervielfachung dessen, was Jobs unterlassen hat. Obwohl ich das gar nicht so im Kopf zahle, aber auf jeden Fall eine massive Steigerung. Ob es eine Vervielfachung ist, weiß ich jetzt aus dem Kopf ehrlicherweise nicht. Aber Tim Cook hat die Apple Watch zu dem gemacht, was das heute ist.
Und jetzt gibt es dieses Vision Pro-Dings, wo noch unklar ist, was das für ein Erfolg wird. Aber auf jeden Fall auch der nächste große Schritt. Ich denke gar nicht so sehr an Hardware. Vor allem was, Dienste, Services betrifft. Also das, was wir wir monatlich für so ein Apple One Abo bezahlen. Und das gerne tun. Also die meisten zumindest. Es ist ja auch keiner dazu gezwungen.
Das Leben geht ja ohne Apple Music und Apple TV Plus weiter, für das man ja im Wesentlichen bezahlt. Das sagst du. Naja, also ich verstehe, dass Menschen ohne Apple TV Plus auskommen und ich verstehe auch, dass Menschen nicht mit dem Aufruf von Apple Music sofort ihr Spotify-Abo gekündigt haben und da jetzt rübergezogen sind.
Weil die Unterschiede dann doch, also vor allem, wenn man daran gewöhnt ist an Spotify, ich bin damit irgendwie nie mit warm geworden, wenn man daran gewöhnt ist gibt es glaube ich null Gründe zu wechseln es sei denn, man nutzt auch alle anderen Apple-Services und kann dadurch massiv Geld sparen, dass man Apple-Music nutzt, aber ich habe immer so ein bisschen das Gefühl, weil du gerade Thomas, Steve Jobs und Ikonen-Status sagtest, ich habe das Gefühl, dass es völlig egal ist, was Tim Cook gerissen hat und noch reißen wird, irgendwie, ich finde, er wird ungerecht behandelt, unfair fair behandelt von vielen.
Er wird gar nicht behandelt, oder? Das ist noch schlimmer. Und vielleicht ist das auch was, was ihm nicht fernliegt. Ja. Ich kann nur spekulieren. Ich glaube, er ist nicht jemand, der gerne im Rampenlicht steht. Die Frage, ob Steve Jobs gerne im Rampenlicht stand, ich glaube, das hat ihn sein Leben lang irritiert, dass Menschen von ihm Autogramme haben wollten. Ich glaube, so hat er sich überhaupt nicht gesehen.
Aber ich glaube, Tim Cook ist sehr viel pragmatischer natürlich. Und ich glaube, er braucht diese Auftritte im Rampenlicht nicht. Was ja auch... Alle Tag-Leader zurzeit so ein bisschen gemeinsam haben, finde ich. Guckt ihr Cinder Pichai an? Wie heißt, ich kann mir den Namen immer von den Microsoft-Menschen nicht merken.
Satya Nadella. Okay, gut. Sind nicht unbedingt Menschen, die dauernd im Rampen nicht stehen müssen. Oder vielleicht sind die Zeiten noch zu Ende. Die charismatischen Gründer sind alle irgendwo. Du vergisst Elon Musk. Abgegangen. Ja, da wünscht man sich Aldi zurück. Ja, furchtbar. Immer wenn ich was über Elon Musk lese, ist es furchtbar.
Ich versuche, ihn zu mögen, weil muss man ja auch zugutehalten, Dinge einfach auf die Reihe gebracht haben oder ins Laufen gebracht haben, von denen man jahrelang gesagt hat oder jahrzehntelang sogar gesagt hat, ja das dauert noch irgendwie mehrere Jahrzehnte, bis da irgendwas funktioniert, Elektroautos oder Flugreisen in den Weltraum, hat er irgendwie greifbar gemacht beziehungsweise umgesetzt.
Und ist ein Flammenwerfer. Mit der hier Boring Company. Ja, dieses Menschenfresser-Auto da, den Cybertruck. Furchtbar. Den gibt es jetzt wirklich. Echte Menschen haben den. Der wird nie TÜV bekommen, oder? Nee, hier zulande nicht. Die Kanten sind viel zu scharf. In Detroit kriegt der gleich die Robocop-Zulassung, aber hier...
Vielleicht kauft die Bundeswehr da welche von. Wenn du irgendwie einen Flecktarn anmalen kannst. Seine Form ist auf jeden Fall, also vor Radar ist er auf jeden Fall geschützt, glaube ich. Gut die andere Sache, die hier noch im Raum steht ist so ein Patentstreit den Apple gerade an den Hacken hat und der wohl unter Umständen vielleicht demnächst zu einem übergangsweisen, Verkaufsstopp von Apple Watch Modellen und zwar der neuen Apple Watch Ultra 2 und der Apple Watch 9 in den USA und auch nur in den USA führen wird und ich glaube das ist einfach einmal mehr vor allem ein Beleg dafür, dass dass dieses ganze kaputte Patente-System überarbeitet werden muss.
Ja, willst du kurz zusammenfassen, worum es da... Boah, ich kann das gar nicht so gut zusammenfassen, ehrlicherweise, weil ich versuche tiefer einzusteigen. Es gibt so ein Medizinprodukthersteller, der heißt Masimo, die der Meinung sind, Patente zu halten, die mit diesem Puls-Oximeter zusammenhängen, die Apple mit den aktuellen Apple Watch Modellen verletzen würde.
Aber erst jetzt? Ich meine, der Puls-Oximeter ist da schon ein bisschen drin, oder? oder? Ja, das Verfahren ist auch schon ein bisschen länger. Ach so, okay. Genau, das ist schon länger anhängig. Und die Idee ist, Apple hat mitgeteilt, dass es dazu kommen könnte, dass ab dem 21.12., das ist heute, wenn wir die Besendung hier aufnehmen, die Apple Watches nicht mehr bestellen könnten auf der Apple Website.
Heute Morgen, deutscher Zeit, ging das noch. Und ab dem 24. Dezember würden sie auch aus den Regalen verschwinden. Das ist für Apple vielleicht auch gar nicht, das tut vielleicht gar nicht so unfassbar weh, weil jetzt, ich vermute mal, dass es im Anlauf zu Weihnachten so einen Verkaufspeak gegeben haben wird für Apple Watches und jetzt in den Wochen danach, dass sowieso nicht so der Updates gigantisch groß sein wird.
Ja, und das ist natürlich die Frage, wie es dann weitergeht, aber man wird sich ja garantiert irgendwie einigen und Apple wird Geld hinschmeißen, im Zweifelsfall. Irgendwas las ich noch von Software-Update oder so? Genau, Apple arbeitet wohl daran, das Software-seitig zu lösen, aber der Massimo CEO sagt, wir haben Apple mit der Hand irgendwie in der Keksdose erwischt und wir haben das natürlich irgendwie auf Hardware patentiert und da gibt es gar keinen Weg drum herum.
Also da will irgendwie irgendwer ziemlich viel Geld vermutlich, da hat Sebastian recht, am Ende wird es drauf hinauslaufen. Ja, und es ist dann, also zuständig ist am Ende dann die, ITC heißen sie, glaube ich, die International Trade Commission, die dann durchgreifen würde und was dann passiert ist, dass es so ein Importverbot von Geräten, die dann davon betroffen sind, in die USA dann gäbe.
Das ist das, was da so greift. Und was Apple da so veröffentlicht hat, das ist ja auch eher ungewöhnlich, dass Apple sowas ankündigt und so breit in die Medien trägt. Die Idee scheint zu sein, dass grundsätzlich die US-Regierung da auch Einspruch erheben könnte und das außer Kraft setzt, so von Regierungsseiten her. Ähm, Vielleicht hätte es auch gereicht, dass dann einfach mal Tim hier den beiden anruft, aber offensichtlich hat man sich dafür entschieden, das über die Medien zu spielen, um nochmal 1,80 Euro zu sparen.
Naja, also offensichtlich, ich bin einfach kein Experte, was Patentrechte anbelangt und noch weniger, was Medizinprodukte anbelangt, aber wenn es da diese Entscheidung gibt, dann scheint das ja zumindest was dran zu sein, dass es da so eine Patenzrechtsverletzung gibt. Und meine Güte, dann ist das halt so. auch das ist, ich würde ja, nicht nur, weil es Apple ist, sondern allgemein bei sowas, weil diese ganzen Patentsituationen, so unfassbar unübersichtlich geworden sind, ich würde da ja erstmal pauschal Leuten immer gar nicht bösen Willen unterstellen, weil wahrscheinlich, auch egal wie viele Anwälte du hast, wahrscheinlich kannst du das gar nicht so hundertprozentig abklopfen und irgendwann musst du mal irgendein Produkt rausbringen.
Aber wenn du halt irgendwie Scheiße dann gebaut hast, dann müssen sie halt irgendwie Geld draufschmeißen und fertig. Es ging ja andersrum auch schon ein paar Mal so. Gab's nicht, es gab doch hier auch mit AVM, hat doch auch Huawei oder so. Da gibt es auch so einen Patentstreit, der jetzt auch, aber der geht nicht in Berufung.
Ist auch nicht so verfolgt, aber ja, ganz dunkel in der Mieterhalle war es, ja. Ja, uncool, ne? Irgendwie. Ja, wirft halt auch ein Licht drauf, wie es um zukünftige Sensoren in der Apple Watch aussieht. Wenn man weiß, dass da schon Probleme bestehen, dann dann bin ich mir sicher, dass auch im Bereich Blutzuckermessung etc.
Ja, diverse Patente im Raum stehen, weil es ja auch schon Lösungen gibt. Und wahrscheinlich da die Strategie dann auch eher ist, das passierte ja, glaube ich, auch schon, dass Apple in dem Segment, glaube ich, ein britisches Unternehmen aufgekauft hat. Wahrscheinlich auch mit dem Gedanken, sich Patente zu sichern.
Ich bin immer wieder fasziniert, auf was man so Patente noch haben kann. Ich bin mir ziemlich sicher, ich habe jetzt keine alten Episoden nachgeschaut, ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Pulsoximeter, die heute in der Uhr im Prinzip ja noch genauso funktionieren, wie in irgendwelchen alten Emergency-Room-Folgen von Anfang der 90er Jahre.
Die hat man damals, also bis heute an Krankenhäusern, ein Clipsy-Ding an den Finger ran, aber im Prinzip ist es ja genau das Gleiche. Da ballert irgendwie ein bisschen Licht rein und es ist ein Sensor, der erkennt, was da passiert. Und dann ist ein bisschen Mathematik hier, da steht eine Zahl drauf. Aha, 97% Sauerstoffsättigung.
Klar, da wird sich was getan haben, das wird genauer geworden sein, das wird irgendwie feiner geworden sein, das wird effizienter geworden sein, bla bla. Aber das Prinzip ist doch seit irgendwie 148 Jahren das gleiche. Behaupte ich jetzt als jemand, der sich das von außen anguckt. Aber wie gesagt, das Prinzip ist ja tatsächlich, ich schaffe einen Raum, der hinter euch dunkel ist.
Bei der Uhr ist es, dass sie auf dem Handgelenk aufliegt und bei diesen Anklipsdingen ist es so, dass die ja auch den Finger umschließen, ballert dann da Licht drauf und guckt, was da irgendwie, was überbleibt. Was zurückkommt. Ich finde das faszinierend, was man so Patente alles haben kann. Wie lange sowas auch offensichtlich gelten kann. Und naja.
Ja, Massimo sind aber wahrscheinlich diejenigen, die diese Krankenhausdinger auch bauen. Das mag sein, ja. Ja. Ich meine, immerhin wäre das ja mal was. Da gibt es ja auch genügend Patentrechtsfälle in der Vergangenheit Apples, wo Unternehmen hinterstanden, die ja deren Geschäftsmodell das ist, Patente zu kaufen und dann zu Geld zu machen.
Ja. Das ist dann die Patentrolle. Es ist alles irgendwie, es ist alles ein ekliges Thema, finde ich. Mir ist doch klar, dass man sich von heute auf morgen aufräumen kann und ich weiß auch nicht, wo man ansetzen sollte ehrlicherweise, um dieses Patentsystem, zumal ja auch weltweit von heute auf morgen umzubauen oder auch nur perspektivisch umzubauen aber irgendwie eigentlich muss das alles weg, natürlich leicht gesagt, aber, eigentlich braucht man doch so ein System von hey, du hast was Neues erfunden, herzlichen Glückwunsch du hast jetzt irgendwie hier 5 Jahre Exklusivrechte daran, denk dir halt was Neues aus in den 5 Jahren an.
Oder mach es um so viel besser, dass es einen neuen Patent würdig ist oder so. Aber klar, wer soll das denn immer im Zweifel beurteilen? Und dann gibt man doch wieder, der da am meisten Geld hat. Und naja. Wenn du das nächste Mal nicht mehr dabei bist, wissen wir, dass die Männer in schwarz bei dir geklingelt haben.
Ja. Gut. Hardware. Ich habe gar keine Hardware mitgebracht, aber ich habe ein Video mitgebracht. Link ist in den Shownotes und da geht es um die beste und die schlechteste Tastatur der Welt und ich fand die Idee ganz, ganz hervorragend. Es ist ein YouTuber, den ich bisher nicht kannte, junger dynamischer Typ, hat inzwischen ein paar coole Videos gemacht, die auch einiges in Aufmerksamkeit erlangt haben in dieser ganzen Technik-Bubble.
Worum geht es? Der hat sich mal angeguckt, warum sind Tastaturen eigentlich so, wie sie sind? Also, in der Regel in Deutschland das ist das Quertz-Tastatur-Layout und in Frankreich ist es Azerti, in den USA ist es Querti und im Prinzip sind das ja so die Tastatur-Layouts, die du zumindest in der westlichen Welt so hast, zur Auswahl.
Und geht ein bisschen in die Historie zurück und die ersten Tastaturen alphabetisch sortiert waren tatsächlich und es gäbe dann ja irgendwie, es gibt diesen Mythos, ich weiß nicht, was ein Mythos ist, aber das ein wichtiger Bestandteil von der Umsortierung von Tasten war, dass sich in Schreibmaschinen die die die einzelnen Ärmchen sonst so verhakt haben.
Und dass man Buchstaben, die man häufig nebeneinander benutzt, so ein bisschen auseinandergezogen hat, damit sie sich halt nicht verhaken. Was der aber gemacht hat, und das fand ich unfassbar intelligent, die ganze Idee, der hat sich mal angeguckt und statistisch ermittelt, wie er eigentlich tippt und welche Finger er wie oft benutzt und wie weit die Wege jeweils sind.
Und hat basierend darauf für sich und verschiedene Anwendungen, mit einem AI-Modell errechnet, was eigentlich die beste. Sortierung der einzelnen Tasten wäre, um halt möglichst effizient und schneller zu tippen. Und hat da durchaus Wege gefunden, die theoretisch, rechnerisch, in so 30% schneller tippen lassen, aber halt in bestimmten Anwendungen.
Du bräuchtest halt so, das ist diese Tastatur für ich schreibe Texte, das ist die Tastatur für ich schreibe iMessage-Nachrichten oder irgendwie sowas. Das ist die Tastatur für Internetrecherchen und so. Weil halt das, was man benutzt, deutlich anders ist. Führt aber dazu, dass du tatsächlich irgendwie auch Buchstaben in der obersten Zeile hast und Zahlen mal mittendrin und hat aber auch Gewichte dann gleichzeitig, dass er Rechtshänder ist und deswegen mit rechts deutlich agiler und schneller unterwegs ist, und hat auch ermittelt, dass, ich glaube, das hat er auch mit ermittelt, ja, dass irgendwie der linke Ringfinger der muskulaturtechnisch schwächste Finger ist und deswegen auch wenig belastet werden muss und so.
Und hat dann auch gleichzeitig nochmal im Umkehrschluss im Prinzip, für doofe gesagt, in dem Algorithmus ein Vorzeichen umgedreht, um herauszubekommen, was eigentlich die jeweils schlechteste Tastatur ist, die man so bauen könnte für seine Anwendungszwecke. Und ich finde die Idee fantastisch gut. Also gar nicht umsetzbar, obwohl natürlich grundsätzlich schon.
Grundsätzlich könnte ich natürlich hier auch auf dem Apple-Keyboard die allermeisten Tasten rausprokeln und woanders hinsetzen und dann ein eigenes Mapping hinterlegen in macOS. Aber ich glaube, das ist dann auch nicht mehr vermittelbar irgendwie. Also, dass das Maschine-Schreiben oder das Zehn-Finger-Schreiben ist dann nicht mehr so richtig gut lehrbar, wenn jeder eine eigene Tastatur hat.
Aber die Idee finde ich fantastisch gut. Personal Coach. Ja. Ja. Überhaupt die Idee, das muss doch alles irgendwie effizienter und effektiver gehen und kann man das nicht personalisieren. Ich bin da total begeistert von. Personalisieren stelle ich mir schwierig vor, aber wie du schon sagtest, aber so das überarbeiten und mal gucken, ob das wirklich noch so sein muss wie auf der Schreibmaschine das finde ich spannend Und es gibt ja auch dieses Alternativ-Layout hier, Dvorak, was auch niemand benutzt, also ich kenne niemanden, der das benutzt, was ja aber auch schon irgendwie so eine Effizienzsteigerung mit sich bringen soll, durch eine Umsortierung der Tasten halt Das Ding ist ja, du musst halt deinem Gehirn beibringen dass es komplett neue neue Strukturen
und komplett neue Gewohnheiten anlegen. Im günstigsten Fall ist es ja so, dass du nicht mehr hingucken musst, weil dein Gehirn unterbewusst sozusagen schon weiß, wo welche Tasten liegen und die Vernetzungen so existieren, dass du halt nicht mehr drüber nachdenken musst. Und das umzulernen, das ist natürlich eine Herausforderung. Es ist wie eine neue Sprache lernen.
Klar, umzulernen ist natürlich schwierig, aber das für Nachfolgende, die das zum ersten Mal lernen, irgendwie effektiver zu gestalten, das finde ich ganz okay. Absolut. Aber hält vielleicht auch geistig fit. Vielleicht braucht man einfach so eine Tastatur mit Zufallsgenerator. Heute ist das A, wo? Verschiedene Buchstaben mehrfach gestalten.
Andere dafür gar nicht. Damit auch interessantere Texte entstehen. Interessantere Texte entstehen nicht durch Weglassen von Buchstaben übrigens. Wenn man dann dort vorbei muss. Mist, dann habe ich das falsch verstanden. Ja, jedenfalls. Er heißt James, der Kanal heißt Atomic Frontier. Das Video selbst, das ist hier ein schonens verlinktes Video, hat jetzt ungefähr eine halbe Millionen Aufrufe seit Mitte November.
Kann man machen. Was ich auch interessant fand, ist, der geht auch nochmal ganz grundsätzlich an die Frage, wie man eigentlich zu Produkten kommt. Wie so eine Tastatur. Und das wird klar über Iteration. Und dass man natürlich immer das nimmt, was am besten gerade funktioniert. Keine Ahnung. Ich fange an, eine Tastatur zu bauen. Okay, das müsste besser gehen.
Bau fünf Modelle. Guck mir an, welches davon am besten ist. Nehme das und entwickle davon weiter. Und Und dass das in allermeisten Fällen so passiert, aber natürlich außer Acht lässt, dass man vielleicht von einem der schlechteren Modelle in Runde 1 zu einem am Ende besseren Modell kommen könnte. Und das ist halt sowas, was in dem Fall hier der Algorithmus DKI abnimmt, weil das halt beliebig viele Modelle ja durchrechnen kann.
Von daher, ich finde das total smart und auch sympathisch gemacht, das Ganze. Wir tippen hier alle Querts, oder? Ja, ich zumindest. Ganz langweilig. Und das ist tatsächlich... Und auch Tastaturen? Wenn wir schon mal dabei sind, ich meine, das Thema Tastaturen hatten wir, glaube ich, mal vor einem Jahr auch schon mal.
Ich bin inzwischen wieder beim Magic Keyboard zurück. MX-Kies. MX-Kies Mini. Ich habe ja auch eine Apple-Tastatur. Ich habe hier die A1644. Wer kennt sie nicht? Wird aber bald ersetzt. Deutsch? Eine neue Apple-Tastatur mit Touch-ID drin. Und vor allem aus einem völlig beknackten Grund, der Arbeitgeber der neue stellt mir ja so ein Dell-Laptop zur Verfügung, den ich mich weigere zu benutzen, weswegen ich meinen privaten Mac da nutze.
Heißt aber auch, wenn ich ins Büro fahre, nehme ich diese Tastatur hier mit, damit ich da auch irgendwie schön für die arbeiten kann. Und ich habe die jetzt schon mehrfach auch im Büro vergessen. Und da dieses Büro in Hamburg ist, ist das immer irgendwie so ein Thema, weil ich die dann hier am nächsten Tag mal brauche.
Und ja, einfach aus Gründen von, ich bin zu dämlich, regelmäßig an diese Tastatur zu denken, wird diese Tastatur demnächst zu dieser anderen Maus, die ich habe, in den Rucksack wandern und einfach immer im Rucksack sein und kann auch mal einen Tag im Büro oder zwei vergessen werden und ich habe ja zu Hause dann immer noch einen und weil ich auf der Tastatur unfassbar gut tippen kann und ich habe wirklich dank Mac Live und dank der Jahre Mac Live viele Tastaturen ausprobiert, in Tests oder einfach Mustern, die zugeschickt worden sind und auch Dinge, die ich gar nicht getestet habe, sondern wo ich gesagt habe, hier, Al Verden, gib mal her das Ding, ich will auch mal auf diesem lauten Ding rumhacken.
Ich bin mit dem dem Ding von Apple bin ich wirklich zufrieden. Ich habe da für mich bisher, also auch, weil es so leise ist. Mir ist das wichtig, dass es so leise ist. Die werden statt dem CD-Auswurfknopf, der hier oben verbaut ist für meinen Mac. Den brauchst du nicht mehr? Seit 134 Jahren keinen CD-Sort mehr hat.
Hattest du da so einen Touch-ID-Knopf für die neue Tastatur? Ja, und die reizt mich schon. Ja, die ist auch schnuckelig, die kleine, weil die passt halt genau zwischen zwei Hände. Wenn man keinen Ziffernblock braucht, ist das optimal. Passt zwischen zwei Hände. Ja, also du kannst Du kannst sie auch quasi zwischen die Hände nehmen, während du bei einer Tastatur mit Ziffernblock Ja, genau.
Du kannst aber deine Hände auch so links und rechts ablegen. Kommt drauf an, wie lange deine Hände sind. Ah, okay. Ja, jetzt hab ich's verstanden. Ja, ich brauch den Ziffernblock, deswegen. Ich muss mit der langen arbeiten. Ja, ich brauch inzwischen auch den Ziffernblock. Wofür braucht ihr denn einen Ziffernblock?
Sebastian kam ohne aus. In den Zahlen und so. Stefan muss jetzt wahrscheinlich auch viele Rechnungen tippen und so. Da geht das schneller. Gibt es nicht aber auch so externe Ziffernblöcke, die man sich nur bei Bedarf hinstellen kann? Das wäre doch sonst nett. Die gibt es auch kabellos. Die kann man einfach in der Schublade verschwinden lassen.
Gibt es auch Apps, die das iPhone dann zum Ziffernblock machen? Nee, da fehlt mir die Haptik. Also man braucht schon irgendwie, ich muss ja schon fühlen, wo ich bin. Genau, das ist der Punkt an dem Thomas vorher war, dass man muss so blind tippen können alles. Also im Ziffernblock wäre das auch befriedigend, wenn das so eine Mechaniktastatur wäre, wo du auch wirklich das Klackern hast. Bei jeder Zahl, die du eingibst.
Oh mein Gott, was geht hier? Und noch so ein Bing, wenn du Enter drückst, wie bei der Schreibmaschine früher. Bei dir ist jetzt das Unwetter, dann ist das gut. Nee, nee, das war irgendwie der Hubschrauber. So, okay. So alt ist das schon bei euch? Jaja. Musst du schon vom Dach gerettet werden? Wie hoch steht das Wasser bei euch?
Hier gibt es manchmal auch irgendwie so Flügel, die nicht auf Flightradar verzeichnet sind und dann erfährt man im Nachhinein, das waren irgendwelche NATO-Flugübungen. Ich glaube, die üben einfach, Bremen ist Ziel. Ja, und hier ist die Autobahn, da ist häufiger mal der Rettungshubschrauber. Haben wir noch was zu Tastaturen?
Wir haben auch wieder Zeit, oder? Für so einen Vergleichstest? Für so einen Vergleichstest. Ja, es gibt so viele fancy neue Tastaturen, die ich gerne mal ausprobieren würde. Also, die dann auch noch mit etlichen Zusatzfunktionen um die Ecke kommen und so. Da gibt es so ein paar Modelle. Dann sehe ich schon, der nächste Vergleichstest geht in deine Hände.
Crazy Tastatun im Test. Vielleicht lässt du dir von James eine bauen. Für mich angepackt. Mit KI. Ich habe eine Frage mitgebracht, weil ich, wie hier verkündet, ich habe ja kein 15er iPhone gekauft, weil ich hätte umsteigen auf ein Nicht-Pro-Modell in Knallrot. Hat Apple nicht geliefert, habe ich keins gekauft. Weiterhin mein 14er-Generation-Gerät.
Das iPhone 15 Pro hat jetzt aber so einen Action-Button. Und es ist das iPhone ja auch schon ein paar Monate draußen. Und das geht vor allem an dich, glaube ich, Stefan. Was machst du mit dem Action-Button? Kann der irgendwas? Macht der irgendwas? Ignorierst du den? Ich benutze den tatsächlich die meiste Zeit als Sturmschalter.
Zum Zwischen-Erreichbar-Sein und Nicht-Erreichbar-Sein-Wechseln. Aber das ist man doch stumm auch. Ja, aber eine andere Art von Erreichbar. Aber ich habe auch den Anwendungsfall gefunden, dass ich da mir die Kamera drauflege, weil das schon ganz praktisch ist, die halt nicht über den Startbildschirm und dann eben das Piktogramm zu starten, sondern eine Hardware-Taste dafür zu haben.
Das hatte ich zuletzt auf einem Konzert, auf dem ich war, zu schätzen gelernt, weil dann kannst du irgendwie blind zum iPhone greifen, die Kamera aktivieren und bist halt auch gleich im Rennen. Das fand ich ganz gut. Aber ansonsten, klar, du kannst dir ja auch verschiedene andere Funktionen da noch drauflegen.
Es gibt auch diese Kurzbefehl-Geschichten, damit du zwischen verschiedenen Funktionen irgendwie alterieren kannst. Aber das ist mir zu sehr hack, als dass ich das nutzen würde. Und ansonsten finde ich die Lösung ganz gut, dass man umschalten kann. Vielleicht könnte man das noch an Profile knüpfen. Das wäre irgendwie schlau, ja. Ja. Und es gibt nach wie vor nur ein Klick Muster, ne? Also es ist nicht so, dass du dreimal klickst.
Ja gut, ein Doppelklick oder sowas wäre auch sinnvoll. Dann könnte man tatsächlich auch mehrere Funktionen auf einer Taste unterbringen. Oder lange drücken. Ja, also eins, zwei und lange wäre, das könnte ich mir vorstellen, ja. Ja, aber wir kennen alle Apple. Eine erste Version ist eine erste Version.
Und da kommt bestimmt noch was hinterher. Spätestens dann, wenn... Meinst du, die bringen noch mal ein iPhone raus? Ah! Das ist ja mehr da nicht sicher. Ja, es bleibt spannend. Nächstes Jahr müssen wir alle eine Vision Pro kaufen. Ja. Wir gehen alle zusammen, meine ich damit, und kaufen uns eine. Ich kann da kurz einhaken nochmal. Wo du gerade bei Fotografien und bei Konzerten warst.
Mein Weltbild wurde gestern etwas erschüttert. Und zwar, ich bin ja häufig auf Konzerten, wo ich zu den jüngeren Leuten im Publikum gehöre. Und gucke dann immer genervt um mich, wenn Menschen aus der 47. Reihe mit ihrem Smartphone im Blitzlicht fotografieren. Und dann sage ich, ja Trottel, das kann ja nicht wahr sein. Gestern Abend war ich in Hamburg in der Markthalle bei einer Lesung von Luisa Neubauer.
Und da war es zum ersten Mal seit mehrerer, so längerer Zeit so, dass ich zu den Leuten im Publikum gehörte, den Altersschnitt radikal nach oben reißen. Und auch diese ganzen Smartphone-Generationsjugendliche, die jetzt so zwischen 17 und Mitte 20 sind, die können das auch eigentlich bedienen. Es ist einfach erschütternd und erbärmlich und lächerlich, wie viele Menschen in Konzerten und solchen Veranstaltungen mit Blitzlicht fotografieren.
Das wäre eine hübsche KI-Anwendung, oder? Ein Smartphone, das selber erkennt, wo es ist. Aha, das ist ein Konzert, ich schalte meinen Blitz aus. Ja. Aber jetzt seit 16 Jahren... Wenn der Blitz was bringt, müsste man schon sehr, sehr, sehr nah an der Bühne stehen. Also eigentlich auf der Bühne. Und ich könnte mir vorstellen, wenn du das versuchst... Ich bin mir ziemlich sicher, dass das jemand wie Luisa Neubauer leider Personenschützer haben wird.
Ich glaube, so nah kommst du nicht ran. Ja, ganz klar. Also Blitz muss aus und das Display, bitte gefälligst auch dunkel machen. Es ist schön, also es nervt schon genug, wenn du den Song jetzt filmen willst, aber dann macht das doch nicht mehr der vollen Strahlkraft nach hinten, weil wenn du dahinter stehst, dann siehst du nichts anderes mehr.
Ja, dann darfst du das Konzert auf dem Display verfolgen. Ja, meistens schon. Wenn dann die Linse gut zoomen kann, dann hast du vielleicht noch eine bessere Sicht, als wenn du mit eigenen Augen auf die echte Bühne hättest. Ja, aber das war schon ganz geil auf dem Konzert. Erste Reihe und dann fünffach Zoom im iPhone 15 Pro Max.
Ich glaube, man sah das im letzten Kapitelbild. Mit 130 Millimeter kommt man schon nah ran. Noch nicht so nah, um irgendwie die Haare in der Nase zu zählen, aber nah genug. Ja, schon beeindruckend. Aber wie gesagt, ich bin auf der einen Seite beruhigt, auf der anderen Seite noch mehr erschüttert und irritiert, dass es kein alter Leute-Problem ist, diesen Blitz nicht ausgestellt zu bekommen.
Ich habe 16 Jahre Smartphones und davon wahrscheinlich 14, wann hat das iPhone zum ersten Mal einen Blitz drin gehabt? Mit so Blitz-Dingsbumsis in Smartphones drin. Das kann man inzwischen gelernt haben. So eine Menschengeneration ist da inzwischen fast draufgegangen. Seit dem ersten iPhone, ja nicht ganz, aber Das hat früher schon nicht funktioniert mit irgendwelchen Kompaktkameras und so.
Ja. Also die haben dann im Dunkeln auch nicht funktioniert, aber das ist eine andere Nummer. Und sie funktionieren dann ja auch nicht so richtig mit Augen. Rote Augen war ja lange Zeit so ein Problem. Umso näher der Blitz quasi an der Optik ist, umso eher hast du halt, dass der Augenhintergrund irgendwie spiegelt.
Ja, verrückt. Aber wie Thomas sagte, also das das wäre doch mal so ein Gebiet, wo KI erkennen könnte, hey, dieser Ort, das ist vielleicht so ein Veranstaltungsort, da mach mal den Blitz aus. Oder im Zweifelsfall einfach den Blitz für alle erstmal ausgeschaltet lassen, weil im Zweifel werden Bilder eher schlechter oder Menschen genervter, wenn der Blitz an ist.
Brauchst ja einfach nur die Ortserkennung anlassen, im Prinzip. Das ist nicht mal eine große KI-Sache. Und dann könntest du darüber auch gleichzeitig die Farbtemperatur der Taschenlampe steuern. Weil es hat ja niemand mehr Feuerzeuge dabei und es werden ja immer diese Smartphones irgendwie geschwenkt.
Wunderkerzen, Wunderkerzen. Wunderkerzen wieder. Die riechen auch so interessant. Ja, vor allem, wenn sie dir irgendwie Löcker in die Klamotten brennen. Ich finde das schon imposant, wenn da irgendwelche Balladen mal gespielt werden und dann hast du da irgendwie, keine Ahnung, hier in der Ostseehalle 10.000 Leute oder was, die dann da irgendwie 8.000 oder so die Smartphones da hochhalten.
Das sieht schon imposant aus, aber es ist falsch. Licht. Ich finde, dass diese grelle Taschen noch nicht scheiße. Und ja, ist das nochmal ein anderes Feeling, als wenn gefühlt wirklich jeder ein Smartphone in der Hand hat und nicht mehr nur jeder 20-Serie-Feuerzeug hochhält. Das ist nochmal eine andere Atmosphäre.
Aber ich finde es schon schön, wenn das dann nicht diese grelle weiße Lichtscheiße wäre, sondern es angenehm ist. So. Wo du das gerade sagst, fühlt sich völlig falsch an. Finde ich, also die Feuerzeugnummer kenne ich auch noch, aber jetzt so ein Smartphone-Hof, das weiß ich nicht. Streubt sich irgendwas in mir.
Ich habe auch meistens, also ich bin ja Nichtraucher und war das auch nie, deswegen habe ich keinen Bedarf an Feuerzeugen, aber meistens denke ich dran, wenn ich zu Konzerten gehe, habe ich ein Feuerzeug dabei. Das Konzertfeuerzeug. Ja, das wäre wirklich einer von drei oder vier Leuten in so einer Halle, die ein Feuerzeug dabei haben und es richtig machen.
Kriegt man die nicht inzwischen abgenommen? Nö. Also kann auch nicht. Wenn ich mir angucke, wie da die Sicherheitseinlassprüfung so stattfindet, die können auch nichts finden. Auch gestern. Diese lange Liste von Dingen, die nicht mit rein dürfen, die dann vorher auf dem Bildschirm angezeigt wird. Und der ganze Security-Check hat keine zwei Sekunden gedauert.
Okay, dann lass es doch gleich bleiben. Du siehst halt so vertrauenserweckend aus. Ja, ja, ja. Gerade in der Veranstaltung, die sich ja nun nicht an junge Leute richtet, aber junges, aufgehebtes, grünes, linksgrün versuchtes Publikum und dann kommt da der bald 40-jährige bärtige Glatzkopf da rein, der Gegenentwurf zu vielem, was da stattfindet in den Köpfen von Menschen, die sonst da hingehen.
Naja. Es gab tatsächlich mal KünstlerInnen, die vorausgesetzt haben, dass du dein Smartphone nicht mit reinnimmst. Da gab es eine ganz eigene irgendeine Technologie für. Das war so ein kleinen Schachtel, wo du dein Smartphone reingegeben hast und am Eingang abgegeben hast und dann hast du eine Nummer dafür gekriegt.
Dann hast du beim Rausgehen das Smartphone wieder mitgebracht. War das nicht Bob Dylan auch unter anderem? Alicia Keys hat das auch so gemacht. Und daran musste ich denken, weil ich vor wenigen Tagen, dass Alicia Keys irgendwie, es gibt irgendwo ein ganz berühmtes Piano in irgendeinem Einkaufszentrum in London, wo dann immer mal wieder Prominente auftauchen und darauf spielen.
Und vor wenigen Tagen war es halt Alicia Keys. Da war eine Traube von Leuten halt um sie rum. Und sie stand direkt vor denen, also teilweise einen Abstand von sagen wir mal einen Meter oder so. Die Leute gucken auf ihr Smartphone-Display. Diese Person steht direkt vor ihnen. Absurd, wirklich absurd, oder?
Ja, ich weiß nicht, ich unterscheide noch so ein bisschen bei so solchen Unsinn-Lifetime-Dinger, sodass man das irgendwie festhalten will. Da habe ich noch ein anderes Verständnis für, als bei Konzerten, was ich da nicht verstehe ist, es gibt inzwischen kaum noch eine Bühne, die nicht auch ohne Leinwände auskommt. Zumindest bei größeren Konzerten.
Und selbst bei kleineren Konzerten wird auch inzwischen alles irgendwie mitgefilmt, weil das irgendwie mal für irgendeinen wichtigen Tourzusammenstand hinterher funktionieren soll oder so. Zumindest bei so mittelgroßen Konzerten. Warum zur Hölle? Nehmt doch noch 5 Euro mehr für das Scheiß-Ticket und schickt mir hinterher einen Code zu, wo ich dieses Konzert noch mein Konzert als Video nochmal runterladen kann.
Zum Beispiel. Und ich glaube, das würde die Anzahl derer, die da irgendwie anfangen, aus der 38. Reihe mitzufilmen und irgendeinen Pixelmatch dann auf Instagram hochzuladen, nochmal radikal reduzieren. Weiß ich nicht. Das ist ja auch was, womit sich Leute dann, weiß ich nicht, ob sie sich profilieren, aber haben ja ein Sendungsbewusstsein und wollen auch nach außen tragen, dass sie da waren.
Aber kann ich doch. Ich fahre nach Hause und noch während ich nach Hause bin, ist dieses Video irgendwo hochgeladen in der Cloud. Ich gebe da meinen Code ein, lade das runter. Und probst du ein Schnäppsel draus. Ja, aber das ist ja nicht dasselbe. Da sieht man ja nicht, wie handgemacht das ist. Also ich verstehe, dass man...
Nicht verwackelt genug. Genau, dass man mal ein Foto oder einen kleinen Clip aufnimmt, auch für die eigene Erinnerung. Das finde ich vollkommen legitim. Aber ich verstehe nicht, warum man ganze Songs oder ganze Konzerte mitfilmen muss und einen lahmen Arm riskiert. Das finde ich... Nee, also wie gesagt, kleine Clips oder Fotos mache ich ja auch. So ist es ja nicht.
Aber ich würde das nicht machen. Ich persönlich würde das nicht machen, wenn ich hinterher einfach ein Video runterladen könnte. In besserer Qualität, ohne Menschen, die davor sind, ohne irgendjemand, der mir ins Mikrofon krölt, ohne irgendwelche Bierbecher, die vor die Kamera gehalten werden. Ja, aber dann kannst du irgendwann keine Live-DVDs habe ich DVD gesagt?
Live-Betische mit Schnitt und mehr verkauft. Auch alles nicht einfach. Das werden wir alles nicht lösen, glaube ich. Ich habe es einmal erlebt, während meiner Konzertgänger-Karriere sozusagen, Das war irgendwie Anfang der 2000er, dass ein Musiker in dem Moment, wo du die Halle verlassen hast, konntest du schon damals noch einen USB-Stick mitnehmen, wo das gesamte Konzert schon drauf war.
Ja, geil. Das kann nicht viel nachbearbeitet gewesen sein, höchstens mal Normalisierung drüber oder was weiß ich. Aber das war schon innovativ, auf jeden Fall. Ich weiß gar nicht, wie sehr offiziell das war oder ob man nur geduldet war, aber bei den Ärzten gab es das auch. Da gab es mal Anfang der 2000er muss das gewesen sein, so eine Bootleg-Plattform, wo du auch diverse Konzerte auf jeden Fall runterladen konntest.
Und die meisten klangen jetzt nicht so, als ob da jemand aus dem dritten Rang sein Handy oder sein Diktaphon in den Raum gehalten hat. Ja. Naja, ich würde auch Aufpreis für zahlen. Ich finde das schon nett, mein Konzert zu haben. Auch nicht bei jedem Konzert, aber bei ein paar, die besonders toll sind, schon.
Siehst du, bei Taylor kannst du danach ins Kino gehen und dir das ganze Konzert nochmal angucken. Er hat sogar schon Mieten in den Filmen für 20 Euro. 20 Dollar, 20 Euro. Seit heute, glaube ich. Als Mietgebühr. In der Vorweihnachtszeit jedenfalls. Die hat das mit dem Geldverdienen auch perfektioniert, oder?
Ja. Ja. Aber was ich nochmal hier mit Smartphones und Konzerten. Ich war vor das ist schon nach der ich glaube das war vor der Pandemie, hat Maggie Rogers im Molotow in Hamburg gespielt. Das ist ein sehr kleiner Raum. Ja. Und da standen auch Leute in der ersten Reihe und haben munter mitgefilmt und, die hat dann während, ich weiß nicht, ich weiß nicht, welches Lied das war, hat angefangen Leuten von der Bühne weg, die Smartphones aus der Hand zu nehmen und beiseite zu packen und hat die nach dem Song dann wieder ausgeteilt.
Verbunden mit der Ansage, es wäre total gut, wenn ihr einen Song hier mal in echt und live an, dafür seid ihr doch irgendwie hier. Fand ich eigentlich sympathisch. In der Tat, ich glaube, ich habe übrigens vorhin Mist erzählt, es lief genau anders um. Du hast das Smartphone behalten. Du hast es in diese Schachtel getan.
Und im Moment, wo du wieder rausgehst, wurde diese Schachtel wieder entsperrt. Sonst hätte wohl niemand sein Smartphone aus der Hand gegeben. Aus guten Gründen. Ja. Ich glaube, es lief so. Noch bessere Lösung eigentlich. Karabiner-Haken dran und fertig. Fertig. Stefan, dich haben Thunderbolt-Docs umgetrieben.
Ja, das sind meine neuen AirTags, die niemals endende Geschichte, diese Thunderbolt 4 Dock Vergleichstests, jetzt endlich auf der Zielgeraden und in der kommenden MacLive, die Anfang Januar, ich müsste lügen, was den Tag betrifft, Anfang Januar irgendwie. 8. Januar meine ich. Achten, ja gut, da kommen Menschen ja auch aus dem Weihnachtsurlaub.
Genau, wir sind ja jetzt immer am ersten Montag des Monats. Allerdings ist der ja noch der erste Januar. Bekannterweise Neujahr und deswegen kommen wir am 8. aus. Also der spätestmögliche Termin sozusagen. Ja, da stehen Dinge drin zu diesen Docs. Und ich glaube, ich brauche die gar nicht so im Detail hier auszurollen. So ein paar Erkenntnisse vielleicht.
Dass diese Docs sich eigentlich im Kern alle sehr, sehr ähnlich sind. Aber es dann doch darauf ankommt, welche Anforderungen man selbst hat. Also Ausgangspunkt ist der, im Normalfall wird man jemand sein, der so ein MacBook Pro sein eigen nennt und sagt, gut, das Ding hat Schnittstellen, mir aber zu wenig, ich brauche mehr.
Und im besten Fall kriege ich da auch noch gleich den Strom mit rein, sodass ich im allerbesten aller Fälle nur noch ein Kabel dran stecke und ich kann quasi wie an einem Desktop arbeiten. Nun ist das nun so mit dem Wunsch und der Realität, dass das nicht immer ganz so zueinander passt, aber es funktioniert tatsächlich so, dass man dann auch mehrere Bildschirme anschließen kann.
Aber da lauert schon die erste Falle, weil Menschen glauben, sie kaufen sich so einen Thunderbolt-Dock und auf einmal können sie so eine wahre Phalanx an Bildschirmen dran tackern an ihren Mac und übersehen dabei, dass so in diesem Apple-Silicon-Zeitalter ja die Anzahl der bespielbaren Displays vorgegeben wird vom Prozessor.
Also so ein M1, der kann beispielsweise noch so einen weiteren Bildschirm, Danach ist Schluss. Da kann man sich noch einen Dock hinstellen. Es werden nicht mehr Bildschirme werden. Gleiches gilt beim M2 überhaupt. Die Einstiegs-M-Prozessoren können halt eben ein Display ansprechen. Beim Pro sind es zwei, beim Mac sind es drei und so weiter und so fort.
Da gibt es noch verschiedene Konstellationen aus, wie viele Displays möglich sind bei welcher Auflösung. Das muss man dann tatsächlich im jeweiligen Fall in den Datenblättern rausgucken, weil das kann man sich unmöglich merken, wenn man hier fünf Docs stehen hat und welches nun was kann. Aber im Ergebnis, die Erkenntnis, ja, man kann über so einen Dock, wenn man entsprechend prozessorseitig so aufgestellt ist, zwei weitere Bildschirme anschließen.
Den dritten habe ich schon irgendwie nicht mehr geschafft, auch nicht mit dem Max. Macs, da sind irgendwie alle Docs weggeknickt und dann die Erkenntnis, wer den dritten Bildschirm anschließen will, muss dann eben doch wieder eine weitere Buchse am MacBook opfern oder nutzt den HDMI-Ausgang, also ein entsprechend aktuelles Modell hat, das die Buchse wieder mitbringt, weil lange Zeit gab es ja nur entsprechend die USB-C-Handabolt-Buchsen am MacBook Pro.
Das muss man so im Kopf haben, dass das keine wundersamen Monitorzuspieler vervielfältiger sind. Und ansonsten würde ich einfach, wenn ich auf der Suche nach einem Dock bin, mir erstmal die Liste machen mit, was ist die Peripherie, die ich anschließen will. Und dann schauen, wie passt das zu der Schnittstellenausstattung der jeweiligen Docs. Weil es gibt halt welche, die kommen mit besonders vielen Thunderbolt-Buchsen.
Es gibt welche, die kommen mit ganz besonders vielen USB-A-Buchsen, wer sie braucht. Dann aber auch verschieden schnell. Also teilweise nur 2.0. Das heißt, da schließe ich vielleicht Tastatur und Maus an, aber vielleicht nicht den schnellen Kartenleser. Kartenleser. Es gibt Docs, die haben einen schnellen Kartenleser integriert.
Es gibt Docs, die haben keinen. Es gibt aber auch MacBooks, die haben Kartenleser. Es ist eine wilde Konstellation aus Möglichkeiten, die sich da ergeben. Deswegen ist es am besten, tatsächlich in so eine Tabelle, in so einen Vergleichstest zu gucken oder aber tatsächlich sich auch nochmal am Markt zu orientieren, was es dann so gibt.
Weil tatsächlich viele Hersteller einerseits unterschiedliche Konfigurationen anbieten, andererseits viele Docs auch weitestgehend baugleich sind. Das hatten wir hier im Test auch, dass sich zwei Geräte auffällig erähnten und im Kern, das habe ich mir auch nochmal von anderer Seite beschädigen lassen, bauen die letztlich alle auf den gleichen Intel-Chips auf.
Von daher, so einen richtigen Fehlkauf kann man eigentlich gar nicht wagen. Aufgefallen ist nur, bei einigen der Testdingen gab es dann halt doch im Detail Probleme. Manchmal gab es Probleme mit den Netzwerkübertragungsgeschwindigkeiten. Da fragte man sich, okay, da steht irgendwie ein Gigabit drin, warum kommt da irgendwie nur die Hälfte im Netzwerk an?
Andere Geschichten waren Netzteile mit Spulenfiepen, also je nachdem, wie gut die eigenen Ohren noch sind, hört man dann halt irgendwie so ein Sirren und das kann Menschen in den Wahnsinn treiben, andere hören das gar nicht, aber... Da muss man im Zweifelsfalle online bestellen und vom Rückgaberecht Gebrauch machen, wenn man merkt, das treibt einen in den Wahnsinn.
War hier aber tatsächlich auch nur bei einem Gerät der Fall, kann auch immer mal so eine Serienstreuung sein. Das heißt, anderes Netzteil, kein Problem. Lohnt sich also eventuell einmal durchzutauschen, wenn man ansonsten mit dem Gerät zufrieden ist. Ansonsten auch alle Docs sehen natürlich erstmal ganz schick aus.
So für, kann man auf den Schreibtisch stellen, vielleicht aber auch lieber drunter, weil, ja, das mit dem schick Aussehen war gelogen. Würde ich dir sagen, ja. Es gibt welche, die geben sich mehr Mühe. Also dieses Razer Dock, das gibt es in zwei Varianten. Einmal einer, die nennt sich Mercury, die kommt dann in so silbrig glänzend daher und passt auch zu dem Silbrigglanz von Apples Geräten.
Gibt es aber auch in der Chroma-Variante. Das heißt, das Ding kann RGB. Da gibt es auch eine App zu. Allerdings nur für den Mac so eine Drittentwickler-App. Und da kann man sich da irgendwie lustig Farben einstellen. Also wer es mag und wer es nicht mag, kann da irgendwie schalten und walten, wie er möchte.
Zwei Dinge noch, die kommen alle mit einem externen Netzteil und zwar mit einem ganz ordentlichen Prügel an Netzteil. Da kannst du die Heizung ausstellen. Ja, und du hast auch ordentlich zu schleppen. Also das unterstreicht auch nochmal, dass so ein Dock halt eine Lösung ist für einen fest installierten Arbeitsplatz in aller Regel.
Weil da kommt man dann auch zum zweiten Punkt einerseits externes Netzteil andererseits Kabelmanagement also umso mehr Peripherie du anschließt, umso mehr Kabel und Steckerchen hast du da natürlich irgendwie auch rumbommeln und die möchtest du halt nach Möglichkeit nur einmal, mehr oder weniger sauber verlegen, ihr wollt alle nicht unter meinen Schreibtisch gucken, genau, weil einmal verlegt ist ja gerade der Vorteil, dass du dann bei so einem im Zweifelsfall ein oder zwei Kabel steckst und einen vollwertigen Desktop-Arbeitsplatz hast, obwohl du eigentlich an einem mobilen Rechner sitzt.
Stefan, du kommst ja aus der Audio-Produktion. Insofern weißt du ja, wie man Kabel verlegt und was da so die Grundregeln sind, möglichst kurz halten und so weiter. Ja, das sagt man so nach außen, aber meine Studio-Erfahrung ist auch die, mit Hauptsache das Kabel liegt. Okay. Dann auch diese Legenden mit, es müssen die guten, teuren Kabel sein.
Das ist natürlich alles Hombug. Die mit den vergoldeten Steckern. Genau, im Zweifelsfall kannst du einfach so einen Drahtkleiderbügel aufbiegen. Zu den vergoldeten Steckern hatte MethodischInkorrekt in der letzten Folge, glaube ich, irgendwas. Oh, stimmt, ja. Lass mich raten, ist alles Blödsinn. Aber es sieht gut aus. Es ist Gold.
Wie viel sieht man davon dann wohl so? So. Erster Abend. Klar, Sichtbuchsen. Ja. Ich kann da noch kurz einhaken, weil du gerade bei, ich glaube, du sagtest zwischendurch Monitor-Multiplikationsmaschine oder irgendwie sowas, sagtest du, oder? Ich kann demnächst da vielleicht was Praktisches nochmal nachreichen.
Ich habe hier im Zulauf und warte jetzt schon längere Zeit drauf, von Summit Tech einen einen USB-C to Dual 4K 60 Hz HDMI Adapter, der nämlich verspricht, auch mit einem MacBook Air oder halt dem kleinen MacBook Pro, was nur den M3-Chip hat, zwei externe 4K-Displays ansteuern zu können. Ja, das kann das MacBook Air, hier zumindest mit dem M2-Chip und dem M1-Chip, glaube ich auch schon, auch so.
Zeigt aber auf beiden externen Displays das Gleiche an. kann. Der Trick wäre jetzt eher, auf beiden Displays was Unterschiedliches anzuzeigen. Dieses Sonatec-Adapter-Ding macht das über DisplayLink, das ist irgendwie Monitor- Emulation und ist mit Software und so. Aber ja, das habe ich hier so im Zulauf und wenn ich das irgendwann mal bekommen habe und getestet habe und gut gefunden habe und behalte, berichte ich hier mal darüber, wie das so in echt funktioniert.
Und vielleicht sind für manch einen Nein, das ist, was man, was eher gesucht oder gebraucht ist, je nachdem, was man gerade halt vorhat. Da eins euch doch mal schreibtisch. Das ist auch nochmal ein Punkt, je nachdem, was man vorhat. In vielen Fällen fährt man nämlich deutlich günstiger, als mit den 300, 400 Euro, die für so ein Dock angesetzt werden müssen.
Nämlich dann, wenn man sagt, ja, ich brauche Anschlüsse, aber ich habe halt hier hauptsächlich so USB-C, Peripherie oder auch USB-A Peripherie, dann kannst du dir auch einfach so einen Hub holen, der dir einfach mehr Anschlüsse bereitstellt bei allen Sachen, die jetzt nicht Unmengen an Datenübertragungsrate brauchen.
Das ist die wesentlich günstigere Lösung. Da geht's dann halt schon bei 10 Euro los, statt bei 300. Ja, aber hat dann halt keine Stromversorgung mit drin für das eigentliche MacBook und ja, aber da kann man immer mal so nochmal, mal, wie gesagt, erstmal den Bedarf feststellen, Und heutzutage trifft man noch Kaufanscheidungen, indem man sich erstmal selbst so eine Tabelle anlegt. Macht ihr sowas?
Ich tue das, ja. Ich glaube, das ist eine Tippfrage. Aber ja, ich würde es auch so machen. Ja, gerade bei Dingen, bei denen es so viele Konfigurationsmöglichkeiten und Optionen gibt. Ich glaube, da ist so eine Tabelle nicht verkehrt. Und meistens dauert die Tabelle lange genug, dass man das auch dann gar nicht mehr braucht.
Das ist schon Thunderbolt 5. Sowohl preis-leistungstechnisch als auch was Konsistenz und Geschmack anbelangt, diejenige ist, die für mich das stimmigste Produkt ist. Das merkt man an der Tafel. Und? Ja, das wollen wir jetzt alle wissen. Genau, also ich bin sehr gespannt. Und die Tabelle wollen wir auch.
In meinem ganz persönlichen Ranking sind zwei gleich auf vorne. Das eine ist langweilig, das andere ist eine Überraschung. Das langweilige ist diese Barista von Oatly und die DM-Eigenmarke. Oh, okay. Aber, ja. Tabellen für alles. Tabellen sind gut. Kann man wunderbar von BART oder von Chat-GPT erstellen lassen.
Oh ja, bloß nicht. Nicht? Was? Ja, das hatte ich mal probiert mit den Thunderbolt-Docs. Das war so mäßig erfolgreich. Also da war viel Korrekturarbeit nötig. Endlich komisch, weil das sollte doch so die einfachste Anwendung sein. Da sind Daten, da sind Produkt-Webseiten von den Herstellern auch. Und da kann man, außer bei HP, davon ausgehen, dass diese Daten da auch stimmen.
Und dann sollte eigentlich doch so eine künstliche Intelligenz einfach diese Daten sich ziehen und aufbereiten. Ich frage mich, wo das Problem ist und wo diese Quellen sind, dass man da noch in Verwirrung geraten kann. Ja, im Zweifelsfall sagt die KI, komm in zwei Stunden wieder, dann habe ich das ergeben.
Kann auch passieren, ja. Kommen wir zu einem Thema. Ich muss gestehen, ich habe die letzten zwei Tage viel zu tun gehabt und habe deswegen die Nachrichtenlage nicht so verfolgt. Thomas, Leuten Bibermini noch? Können wir gleich mal ausprobieren, oder? Das ist eine stündliche Frage, die du da stellst. Nein, also die letzten Tage lief Bibermini, also jedenfalls bei mir, problemlos, aber ich schicke dir tatsächlich mal einen Test.
Kommt da was an? Die Spannung steigt uns unermesslich. Und die wichtigste Frage ist, welche Farbe hat die Blase? Ja. Es ist gerade, warte ich hier tatsächlich noch, aber wir haben ja schon in den letzten Tagen mehrfach kommuniziert per iMessage, also per BIPA Mini und das kam ja vollkommen korrekt an als iMessage.
Im Moment scheint es tatsächlich nicht zu laufen. Bei dir steht, Requested User is not on iMessage. Das halte ich für ein Gerücht, ich bin nur da. Du hast die Plattform gewechselt und niemand weiß, dass du zu deinem Dell-Computer vielleicht irgendwie ein interessantes Smartphone bekommen. Es geht um blaue und grüne Blasen, kleiner Hintergrund, für die, die es nicht wissen, weil sie keine Freunde und Bekannten aus dem Android-Lager haben.
Wenn du in iMessage Nachrichten erhältst von Android-Nutzern, sind diese grün und die werden per SMS-Protokoll übertragen. Ja, das SMS-Protokoll, das ist auch schon was, was ich, das wir schon vor 20 Jahren benutzt haben und das damals schon doof war, was Apple immer noch als Fallback-Methode zur Kommunikation außerhalb von iMessage benutzt.
Und das hat natürlich Leute in den vergangenen Jahren immer wieder bewogen, zu schauen, ob man iMessage nicht irgendwie auf Android nutzbar machen kann, um um diese Sicherheitslücke, die durch SMS entsteht, auszuhebeln. Und zweitens, um dieses Stigma der grünen Blase im Prinzip zu umgehen. Denn es ist ja nicht nur so, dass du als Android-User mit einer grünen Blase dargestellt wirst, sondern auch wenn du in einem iMessage-Chat.
Als Android-User teilnimmst, überträgst du überall diese SMS-Fähigkeiten auf die gesamte Chatgruppe und machst dich damit nicht unbedingt beliebter. Und es ist tatsächlich so, ich glaube, darüber habt ihr ja letztes Mal oder vorletztes Mal schon gesprochen, das ist natürlich ein sehr US-amerikanisches Problem auch.
Denn hier liegt irgendwie der Marktanteil von iMessage liegt hier so bei 10, 12 Prozent, wenn ich jetzt richtig informiert bin. Aber in den USA sieht es ganz anders aus. Bei den Jugendlichen liegt dabei über 80 Prozent. Normalerweise liegt dabei irgendwas zwischen 50 und 60 Prozent Marktanteil für das iPhone in den USA.
So, und so ist es auf der Highschool, in den Universitäten tatsächlich so ein kleines Stigma entstanden, dass wenn du mit einer grünen Blase um die Ecke kommst, irgendwie schlechter dastehst bei deinen Altersgenossen, so wie früher im Prinzip, wie das vielleicht noch von Markenklamotten kannten, von irgendwelchen Bosspullovern und so weiter.
Also es ist tatsächlich schon so ein kleines soziales Problem und deshalb haben sich in den letzten Jahren immer wieder findige EntwicklerInnen hingesetzt und versucht, dieses iMessage-Protokoll auszuhebeln, was natürlich nicht so einfach ist, weil man kann nicht einfach losgehen und das in irgendeiner Form cracken.
Es gibt seit, also mir bekannt seit 2019 Lösungen, um das iMessage-Protokoll mithilfe sogenannter Relay-Server zu benutzen. Relay-Server kennen wir alle vom E-Mail-Versand. Und das verschicken wir an einen Relay-Server, der das dann weiterverteilt, weil sonst wäre die E-Mail-Kommunikation auch eine ziemlich einsame Sache, weil sonst könnten wir überhaupt nicht außerhalb unserer eigenen Domain mit Leuten kommunizieren.
Und ein Relay-Server bei Chat-Nachrichten würde dasselbe tun. Ja. Die Lösungen, die es bisher gibt und gab, funktionieren in der großen Mehrheit so, dass dieser Relay-Server muss ja irgendwie dieses iMessage-Protokoll emulieren oder nachbilden oder benutzen. Die naheliegendste Lösung ist eben, du suchst dir ein Mac oder virtualisierst ein Mac und dieser Mac verteilt im Prinzip deine Nachricht so weiter, sodass Apple denkt, Das ist eine ganz normale iMessage-Kommunikation, denn du benutzt ja in dem Moment auch iMessage auf diesem virtuellen oder diesem echten Mac.
Das Unschöne an dieser ganzen Geschichte ist natürlich, dass du in dem Moment, um das zu nutzen, deine Apple-ID aus der Hand gibst. Und das ist natürlich überhaupt nicht empfehlenswert, wie wir schmerzhaft lernen mussten in den letzten Wochen, In den letzten Wochen haben sie das ganze Thema nochmal fad aufgenommen.
Da war A, der Sunbird-Messenger. Sunbird sind die Ersten, die das für mich gefühlt im großen Stil aufgezogen haben. Die gesagt haben, wir machen eine ganz große Sache draus. Und dieser Sunbird-Messenger ist Ende zu Ende verschlüsselt, und kann genauso kommunizieren wie die Nachrichten-App auf Apple-Geräten.
Stellte sich heraus, nachdem die Sache noch mehr Fahrt aufgenommen hatte und der Karl Pei von Nothingform das ganze Ding aufkaufen wollte für eine eigene Chat-App, die Nothing Chat hieß, stellte sich dann auf einmal heraus, als es auf dieser großen exponenzierten Fläche war, dass das Ding offen war wie ein Scheuntor.
Und die tatsächlich, ich weiß nicht, was die Leute sich vorgestellt haben, aber tatsächlich nicht mal im HTTPS-Verfahren, verschlüsselt irgendwie durch die Welt geschickt wurden, diese Nachrichten und Apple-IDs, sondern im HTTP-Verfahren. Das ist meine Frechheit. Wie kommt man auf sowas? Insofern ist leider auch, musste ich mich bei jedem einzelnen entschuldigen, der die letzte MacLive, ich glaube, es war die 01er gelesen hat, wo wir unser Best of 2023 irgendwie in die Welt verkündet haben und ich den Sunbird Messenger, jedenfalls in der Druckausgabe der MacLive noch verbreitet hatte.
Also das war vor diesem ganzen Security-Desaster. Wenn du die Digital-Ausgabe liest, dann weißt du jetzt überhaupt nicht, wovon ich rede, weil da konnten wir es noch ausbügeln. Da habe ich mir noch schnell einen anderen Text ausgedacht. Ja, so ging Sunbird eigentlich mit Pauken und Trompeten unter. Die haben sich bis heute nicht erholt. Ich habe den Sunbird-Messenger immer noch installiert und bin auch in deren Discord-Gruppe.
Und da hatten sie schon angekündigt vor ungefähr einem Monat, dass es mindestens drei Wochen dauern würde, um Sunbird wieder zum Laufen zu bekommen. Das war vor einem Monat. Ich habe jetzt bestimmt eine Woche nicht mal reingeguckt. Ich glaube, selbst wenn sie sich davon, wenn sie technisch das wieder hinbekommen, ich glaube, die Marke ist einfach so verbrannt.
Ich glaube, da wird sich nicht mehr viel tun. In der Zwischenzeit gab es BIPA Mini. Das hast du eben schon angesprochen, Sebastian. BIPA ist schon länger ein Begriff als Multimessenger. Der verschiedene Messaging-Plattformen zusammenträgt, WhatsApp, Facebook Messenger, Telegram und wie sie alle heißen, ist ja eigentlich furchtbar, dass wir das alles in verschiedenen Apps haben und jeder benutzt oder viele Leute, jedenfalls in meinem Bekanntenkreis, benutzen Telegram.
Dann gibt es Leute, die nutzen iMessage. Dann gibt es wieder die große, große WhatsApp-Fraktion. Und irgendwie ist es furchtbar, dass wir für alles einen eigenen Messenger installieren müssen. Und Beeper hatte bisher die Aufgabe, diese Messenger zusammenzufassen, ein Multimessenger. Und dazu gehörte eben auch das iMessage-Protokoll.
Und die benutzten also auch einen Relay-Server, um das möglich zu machen. Sind bisher ohne große Skandale ausgekommen, aber auch da musstest du also deine Apple-ID weitergeben oder aus der Hand geben, was irgendwie potenziell immer kein gutes Gefühl ist, wie ich finde und wie ich jetzt noch mehr finde nach dieser Sunbird-Geschichte.
Biba Mini trat also für mich von einem Tag auf den anderen auf einmal auf den Plan und Biba Mini hatte ein ganz neues Konzept du brauchtest deine Apple-ID tatsächlich nicht weiterzugeben, was sehr sehr, erstaunlich ist, fragt man sich wie das funktionieren soll und ich hab mich da also für die Recherche des Artikels, den ich zu dieser ganzen Problematik der blauen und grünen Blasen geschrieben habe und was auch in der kommenden MacLive erscheint, habe ich mich intensiver mit dem Thema befasst und BiberMini greift zurück auf ein Projekt von einem Highschool-Studenten, 16 Jahre alt, und der hat Er hat nicht etwa das iMessage-Protokoll in irgendeiner Form gecrackt oder sonst was, damit du iMessage benutzen kannst nur mit deiner Telefonnummer,
sondern er hat dieses iMessage-Protokoll, das Verhalten, so lange studiert. Dass das nachvollziehen konnte, dass es Schlüsse genug machen konnte, um dieses ganze Protokoll nachzuprogrammieren. Dieses Verfahren nennt sich Reverse Engineering und ist tatsächlich durch das Recht an Forschung geschützt. Also es ist kein Crack.
Apple könnte jetzt nicht losgehen und sagen, hey, du hast irgendwie eine Software von mir nachprogrammiert, sondern es ist tatsächlich, wenn du diese Software nicht in irgendeiner Form crackst, sondern nur durch Beobachtung des Verhaltens und eine Analyse der Ergebnisse auf beiden Seiten nachvollziehen kannst, sodass du es selber nachprogrammieren kannst, bist du durch das Recht auf Forschung geschützt und du kannst von niemandem belangt werden.
So, und das hat der gemacht, das hat der schon vor ein paar Monaten, glaube ich, auf GitHub veröffentlicht. Da schlummerte es eine Zeit lang, bis die Leute von Beeper Mini oder von Beeper da vorbeigekommen sind und den ganzen Kram eingekauft haben. Und es ist also kein ganz leichtes Verfahren. Kurzer Abriss, diese Routine, die der geschrieben hat, die iMessage nachbildet, heißt PyPush.
Die verbindet sich mit den APNs, den sogenannten Apple Push Notification Services, die auch iMessage für den Versand und den Empfang von Benachrichtigungen nutzt. Auch andere Apps im App Store übrigens nutzen diese, das sind keine geheimen Libraries oder sonst was. Aber, Und PyPush fragt während der Authentifizierung ein Authentifizierungstoken an, mit dem App, den Apple auch beantwortet, auf einem Apple-Gerät.
Der Gerätestandort ist also real. Es ist kein Relayserver dazwischen. Und das ist, glaube ich, das ganz Entscheidende bei Beeper Mini. Da ist also keine dritte Partei dazwischen, die entweder bei deiner Authentifizierung diesen Token speichert, sondern es ist tatsächlich, es wird vor Ort auf deinem Android-Handy gespeichert und du verschickst es direkt an Apple und außer diesen beiden Parteien ist niemand, daran beteiligt.
Ganz genau so, wie ein iPhone das machen würde. Daraufhin, nach dieser Autentifizierung, kommt eine Verbindung mit Apples ID-Server. Dann kommt der Austausch vom Validation-Data-Block und dieser stellt sicher, dass es sich beim Anfragen, und das ist noch das nächste Problem, wirklich um jemanden mit Apple-Hardware handelt.
Wie agiert jetzt ein Android-Smartphone? In dieser PyPush-Routine sind halt Seriennummern hinterlegt oder werden erzeugt, sodass tatsächlich Apple vorgespiegelt wird, okay, hier handelt es sich um Apple-Hardware. PyPush enthält also die Seriennummer und gibt diese während der Auto-Identifizierung Apple weiter.
Und nochmals, während des gesamten Prozesses bleiben Schlüssel und Zertifikate auf dem Android-Gerät lokal gespeichert. Das funktionierte wunderbar. Du konntest dich anmelden nur mit deiner Telefonnummer und funktionierte ganze 48 Stunden optimal. Weil Apple natürlich relativ schnell dieses offensichtliche Sicherheitsloch oder das Scheunentor geschlossen hatte.
Und in der Folgezeit ergibt sich jetzt, wie wir jetzt live mitbekommen haben, so eine Art Katz-und-Maus-Spiel. Nämlich genau 8.40 Stunden brauchten auch die Beeper-Mini-Leute, um Beeper-Mini wieder so weiterzuentwickeln, dass es also doch wieder lief. Und seitdem hat sich ein Katz-und-Maus-Spiel entwickelt, Ausgang offen, Vorteil natürlich aufgrund der reinen Marktmacht bei Apple.
Trotzdem hat das Ganze in Diskussionen losgetreten was ich sehr interessant fand oder finde, dass gesagt wird ja okay, Apple gibt natürlich Sicherheitsgründe an um diesen Dienst jetzt wieder sicherer zu oder unter Scheune für dich zu machen und fremde Dienste auszuschließen, gleichzeitig ist nun natürlich die Diskussion, entstanden dadurch und das finde ich eine sehr produktive Diskussion, Dass Apple ja eigentlich diejenigen sind, die von vornherein am liebsten alle Apple-User dazu zwingen möchten, mit immerhin 80 Prozent aller Leute, die ein Smartphone besitzen, das ist die weltweite Verbreitung oder Marktgewichtung für Android-Smartphones, uns, dass die den SMS-Standard nutzen, einen SMS-Standard, der nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt ist,
der völlig veraltet ist. Und dass das eigentlich das sehr viel größere Sicherheitsrisiko ist. Und das ist eine Diskussion, die seitdem entstanden ist. Und die finde ich eigentlich ganz interessant. Und ja auch, also das Thema ist wieder aufgekommen in dieser Ausprägung zur besten Sendezeit, also wo Apple gerade, ja nicht klein beigegeben hat, aber stimmweit schon und sich ja diesem RCS geöffnet hat, also angesagt hat, sich perspektivisch dem Öffnen zu wollen.
Könnte das jetzt nochmal ein weiterer Hebel sein, Apple da auch mit Nachdruck in diese Richtung zu bringen, mal irgendwas zu tun, was Interoperabilität, oder zumindest Kompatibilität von Nachrichten über verschiedene Gerätewelten hinweg ermöglicht? Also Apple selber möchte ja irgendwann im Lauf, in 2024 den RCS-Standard einführen.
Wer es nicht weiß, RCS gilt als der SMS-Nachfolger, der eigentlich sehr viele der Funktionen möglich macht, die auch ansonsten iMessage nutzt, seien das nun irgendwelche Unterstützung von Chatgruppen, Emoticon-Reaktionen und so weiter und so fort. Google ist schon lange damit beschäftigt und hat sogar eine öffentliche Medienkampagne angefangen, um Apple zum Umstieg zu bewegen.
Umstieg insofern, Apple bräuchte eigentlich nur die, wir reden nicht davon, dass Apple sein eigenes iMessage-Protokoll in der Nachrichten-App abschaffen soll. Apple bräuchte ja eigentlich nur oder müssen eigentlich nur SMS als Fallback-Methode abschaffen und als Ersatz RCS benutzen. Und hätten damit eine sehr viel größere Sicherheit.
Thema Sicherheit ist bei RCS so eine Geschichte. Grundsätzlich sieht der RCS-Standard keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sondern eine Verschlüsselung vom Anwender zum Provider und vom Provider zum Empfangenen. Genau, so eine Transportverschlüsselung. Und niemand kann mir irgendwie sinnvoll erklären, wie A, wie man darauf kommt, und B, was das soll, und C, wo der genaue Unterschied jetzt liegt.
An welcher Stelle kann gelesen werden? Ich verstehe es nicht so ganz. War die E-Mail nicht auch genau an der Stelle, unter anderem, sondern so ein Fuck-up, dass das dass es, ja, ja, verschlüsselt, aber nur auf dem Transport war und in den Servern dann nicht mehr. Und, ja. Was Google dazu geführt hat, eine eigene Lösung, Plug-In zu entwickeln, weil Google benutzt das Ding für die, Messages-App. Das ist der verbreiteste User oder Messaging-Client für Android-Smartphones, für Android-Geräte.
Sozusagen das Gegenstück zur Nachrichten-App von Apple. Und die haben einen Zusatz dazu gemacht, eine proprietäre Lösung allerdings, die Google. Nutzt oder die es Google möglich macht, eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anzubieten in der Messages-App. Da ist natürlich Apple überhaupt nicht irgendwie begeistert von, diese Lösung von Google zu benutzen und möchte mit der Kommission, die für den RCS-Standard zuständig ist, Und zwar ist ein wunderschöner Name, Industrieverband der internationalen Mobilfunkanbieter, GSMA.
Hört sich wahnsinnig sexy an. und Apple will mit denen zusammen eine plattformübergreifende Lösung entwickeln, um Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen offiziell in den RCS-Standard einzubringen und nicht zu irgendeiner Plug-in-Lösung zu machen, sodass jeder seine eigene Plug-in-Lösung benutzt. Und das ist die absolut vernünftige Lösung und ich kann mir nicht vorstellen, dass Google was dagegen hat, sondern da auch mit aufsteigt auf den Zug.
Das ist zu hoffen, weil ich meine, wir haben ja gesehen, wie gut und wie schnell Dinge fertig sein können, wenn die beiden Idioten mal zusammenarbeiten. Also als diese Pandemie-Geschichte losging und wir auf einmal, gefühlt über so ein Hackathon-Wochenende, die beiden da mal geklärt haben, wie man eigentlich hier Nachverfolgung vernünftig machen kann, in anonym.
Stand der Dinge ist, wie gesagt, das erwähnte Katz-und-Maus-Spiel, das scheinbar immer noch weitergeht, aber wie auch immer, die App hat, oder Biba Mini hat aufgezeigt, dass das iMessage-Protokoll eben nicht die unannehmbare Trutzburg ist, als die Apple es darstellt. Diese Lösung, die PyPush benutzt, die ist übrigens gar nicht so unbekannt.
Die wird schon seit Jahren benutzt von dieser sogenannten Hackintosh-Gemeinde. Das sind Leute, die sich zum Ziel setzen, macOS auf Standard-PCs zum Laufen zu bekommen. Bekommen und die benutzen genau dieses Verfahren, die benutzen auch dieses Verfahren der Seriennummern beim Austausch bei der Authentifizierung.
Nur das war bisher Apple nicht wert, da auch irgendwie nur ein Finger krumm zu machen, weil das halt eine sehr, sehr kleine Gemeinde ist. BIPA Mini ist tatsächlich, glaube ich, sehr eingeschlagen und da zeigt sich auch einfach mal, dass der Bedarf groß ist, jedenfalls als in den USA, weil die waren sofort am ersten Tag der Veröffentlichung in den Top 20 vom Google Play Store.
Zeigt sich, der Bedarf ist da und es war auch in den Medien gefühlt eine beachtliche Welle, die da geschoben ist. Jetzt bin ich gespannt auf Apples Retourkutsche, nämlich, dass sie RCS unterstützen, aber den Blasen wieder eine andere Farbe geben, um zur zur Kettobildung beizutragen. Das haben wir schon gesagt.
Genau, die bleiben grün und das ist ein interessantes Ding. Also da zeigt sich einfach, dass es A, tatsächlich, ein soziales Problem ist und B, auch ein gewolltes Problem, das Apple gerne so am Leben halten möchte. Interessanterweise gab es ja Pläne bei Apple, iMessage oder die Nachrichten mit iMessage für Android zu veröffentlichen. Das war...
Da hat Steve noch gesagt, oder? Naja, das waren die... Ich will, dass die Zahlen stimmen. Das war 2013. Das war der Apple-Manager Eddie Q. Den Namen finde ich immer super lustig, habe ich schon ganz oft gesagt, niemand heißt Eddy Cue, oder? Das ist ein zweiter Schauspieler, keine Ahnung. Also, Eddy Cue, zuständig für die Online-Dienste bei Apple, hat schon 2013 eine Umsetzung geplant und sogar ein Team aus Entwicklerinnen und Entwicklern bereits zusammengestellt.
Und er argumentierte damals, dass Apple als die beste Messaging-App zum Branchenstandard werden würde. Das traf allerdings auf wenig Gegenliebe bei anderen Apple-Managern. Zum Beispiel Craig Federici, dem fehlte die Marktstrategie, um etwa WhatsApp-Nutzende abzuholen. Und außerdem hat er den mittlerweile schon legendären Satz geprägt, dass das iPhone-Familien nur ein Hemmnis nehmen würde, ihren Kindern Android-Geräte zu kaufen.
Und dass er das tatsächlich gesagt hat und das nicht nur eine Legende ist, ergibt sich aus diversen Protokollen, die infolge des Rechtsstrahls zwischen dem Spieler, der Epic Games und Apple, zu Tage traten oder ins Licht kamen. Und da ist das also tatsächlich festgehalten, diese E-Mails, die zu diesem Thema ausgetauscht wurden.
Also Apple benutzt diese, Plattform-Bindung sehr, sehr bewusst, aber das ist auch nichts Neues. Meine Frage ist, also Pipa Mini sehe ich jetzt gerade so als interessanten Proof of Concept. Es wird natürlich automatisch überflüssig sowie die RCS-Implementation im iPhone da ist. Ja und nein, wir sind immer noch bei diesen grünen und blauen Blasen, wie du selber gesagt hast.
Ja, das ist aber die Frage, ob dann diese grünen Blasen dann wie lange die so ein Stigma bleiben, weil bisher, ja, bisher kannst du es an diesen grünen Blasen festmachen, du bist der Typ, der hier in so Gruppenkonversationen alles für alles scheiße macht. Und das fällt ja weg danach, also in RCS kann ich ja dann verschlüsselt kommunizieren, ich kann dann diese Reactions nutzen, ich kann Bilder und Videos in anständige Auflösung übertragen und so.
Also alles, was bisher an technischer, mit diesen grünen Blasen verbunden wird, fällt dann ja alles irgendwie weg. Meinst du nicht, dass Apple sich was einfallen lässt, um wieder irgendeine Unterscheidung hinzukriegen oder so? Möglich. Aber ich glaube, wenn diese ganzen Basisfunktionen da sind, ist das für die meisten wahrscheinlich gut genug.
Meine Frage ist eher, und das schließt ein bisschen an das Zitat an, was du da gerade von Craig Federighi noch gebracht hast, wie relevant ist denn das eigentlich, vor allem außerhalb der USA? Also führt das dazu, dass Menschen sagen, aha, RCS sorgt für Interoperabilität, jetzt kann ich endlich WhatsApp wegschmeißen und kommen dann alle zurück zu der jeweiligen Nachrichten-App auf ihren Android- und iPhone-Geräten und sind alle in Glückseligkeit verbunden, weil sie nicht mehr fünf Messenger-Apps parallel nutzen müssen.
Oder bleibt es einfach so, wie es ist? Wie gesagt, es ist, glaube ich, hauptsächlich ein US-amerikanisches Problem. Und B sind ja auch die anderen Messenger, die du erwähnt hast, WhatsApp, Telegram und so weiter, von der EU gefordert, Interoperabilität, habe ich das richtig ausgesprochen? Ja. Schönes Wort auch. Wow. Herzustellen.
Also das ist ein Anfordernis, die an den ganzen Markt gestellt wird. Da wird Apple halt nicht ausgenommen, wird niemand ausgenommen. Stimmt natürlich, das würde ja im Prinzip, also die wären ja blöd, wenn sie nicht auch auf RCS setzen würden. Das heißt, es würde im Prinzip dazu führen, dass du weiterhin in WhatsApp tippen kannst und ich kann in Apple Nachrichten tippen und das kommt trotzdem an.
Es gibt noch eine dritte Lösung und die stellen wir in der kommenden Mac Live vor. und zwar ist das R-Message, Und AirMessage unterscheidet sich von den anderen Relay-Servern dadurch, dass du den Server oder die Verbindung zwischen deinem Android-Smartphone und der Apple-Hardware herstellst auf deinem eigenen Mac.
Sodass du zumindest deine Apple-ID nicht aus der Hand gibst auf irgendwelche Relay-Server, die dir völlig unbekannt sind. Und in der kommenden Mac-Live führen wir da so ein bisschen durch die Installation, die aber nicht weiter schwer ist. Also es hört sich erstmal unwahrscheinlich abschreckend an, ich soll einen Server für irgendein Chat-Protokoll installieren.
Das hört sich furchtbar an. Aber es ist nicht weiter schlimm, das ist eine Installation, die fast selbsterklärend ist. Und vor allen Dingen sie setzt, glaube ich, auch nur macOS 10.10 voraus. So ein trippier Frage, was jetzt 10.10 ist. Aber es ist ein älteres macOS, das heißt, man kann ein verrentetes, MacBook oder Mac in irgendeiner Form wieder aus der Schublade holen und dem noch irgendwie so einen Rentenjob geben.
Was irgendwie, ne? Hast endlich mal wieder eine Anwendung. Probiert haben wir es schon. Es funktioniert. Aber dann muss ich mich, brauche ich quasi eine dauerhafte VPN-Verbindung auf meinem Smartphone, oder? Also um es auch von unterwegs nutzen zu können. Oder ist da der Port nach Internet und ich kann das einfach auch so dann nutzen?
Es ist so, dass AirMessage, dich bei der Einrichtung auffordert, ein Passwort einzugeben. Dieses Passwort wird für die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung deiner Nachrichten zwischen dem Mac und deinem Android-Smartphone verwendet. Das macht die Nutzung von AirMessage insofern sicher, auch in nicht vertrauenswürdigen Netzwerken.
Denn ohne das Passwort erhält jeder, der versucht, deine Nachrichten auszuspionieren, unlesbare, verschlüsselte Daten. Irgendwie geht es eher darum, wenn ich unterwegs bin. bin. Also diesen Mac stelle ich mir zu Hause hin und jetzt bin ich aber in Hamburg und will ja weiter ein paar iMessage kommunizieren.
Hat mein Server zu Hause einen Port offen, über den das Android geht? Dann hätte ich eine VPN-Verbindung auf meinen Fritzbox wahrscheinlich und wäre dann quasi virtuell in meinem eigenen Netz und könnte darauf auf den Mac zugreifen und fertig. Da würde ich dir eine VPN-Verbindung empfehlen, damit du Frieden im Gemüt hast.
Die du sowieso verwenden solltest. Gut, bleibt jedenfalls spannend. Es ist auf jeden Fall eine spannende Geschichte. Es ist ein Krimi, der sich irgendwie zum Ende des Jahres nochmal entsponnen hat. Wir starten mal in die Redaktionskonferenz mit der Frage, was gibt es Neues bei den blauen und grünen Glasen?
Ja, in der Tat. Spannendes Thema und es hat eine spannende Diskussion losgetreten. Und wie du schon sagst, wenn es nur das Ergebnis hat, dass Apple nicht irgendwann in 2024 die RCS-Integration umsetzt, sondern sich vielleicht doch ein bisschen mehr Mühe gibt und doch ein bisschen mehr Fahrt aufnimmt, um eben diese Hacker-Lösungen so ein bisschen draußen zu halten, dann wäre es ja schon eine positive Entwicklung.
Definitiv, ja. Ja. Aber das Beeper-Mini jetzt in diesem Moment nicht gilt, das nervt mich schon wieder. Ja, das ist halt der erste Punkt, ne? Verlässlichkeit wäre mir irgendwie wichtig bei so einer Messenger-Lösung. Absolut. Absolut, ja. Was sich sonst gerade so in der Welt von Apps getan hat, ist Meta.
Meta hat Threads jetzt auch in Europa veröffentlicht. Oder in der EU vielmehr veröffentlicht. In UK ging es ja vorher auch schon. Threads, die Instagram-Variante von dem, was Twitter mal war. Ist jemand von euch dabei? Also ernsthaft? Ich habe dann ein Account geklickt, ja, und habe da mal reingeguckt, aber nutzt das jemand von euch ernsthaft?
Nee, ich habe ja auch keinen privaten Insta-Account mehr. Ist es immer noch so, dass du dein Insta-Passwort oder dein Insta-Login benutzen musst? Ja. Dann bin ich auch raus. Alles, was von Meta ist, habe ich irgendwie zum 01.01.2023 auf Eis gelegt oder gekündigt. Und das ist, glaube ich, das Schlimmste, was man über ein soziales Netzwerk sagen kann. Ich habe es keinen Tag vermisst seitdem, das ganze Jahr über.
Keinen Tag. Hast du die ganze freie Zeit genossen? Ich habe das installiert und natürlich mit dem Mac-Live-Account mal, angeguckt. Und ja, es ist ein Netzwerk, wo auch geschrieben werden kann, aber es begeistern auch viele andere Medien durch die, Timeline. und das meiste, das anstrengendste fand ich jetzt, also klar, wenn man dem allgemeinen Feed folgt, die Menschen, die da so sind und diese komischen, Influencer, weiß ich nicht, das war irgendwie ganz unangenehm, also jetzt nicht in dem gefolgt, Feed, sondern in dem für dich Feed, vielleicht liegt das an irgendwelchen Präferenzen oder einem komischen Algorithmus, aber das waren alles ganz, ganz merkwürdige Menschen.
Tja, Instagram-Menschen, ne? Das hast du jetzt gesagt. Nichts wird schlimmer als LinkedIn. So, jetzt habe ich es gesagt. Okay, da gebe ich dir recht. Da bin ich bei dir. Nee, aber auch so dieses ganze, hier, lass mal hier, Follow für Follow und lass mal alle connecten und wir sind alle so happy people hier und so.
Hä? Nee. Weiß ich nicht. War das auch dein Eindruck, Jacques? Ja, ich bin da ja reingesprungen, als sie das überhaupt gestartet haben, da konnte ich, ich hatte ja so einen hier Public Beta Zugang da, über Testflight, da fand ich es kurz interessant, war natürlich das, wo die ganze amerikanische Tech-Bubble da auch reingesprungen ist und da waren halt die, die ich auch interessant fand dann zu lesen und, alles, was hier aus Deutschland kommt, war ja im Wesentlichen da nicht vertreten, und jetzt ist es einfach belanglos geworden und dann werden da auch noch irgendwelche Sachen zwischendurch geschaltet, die ich von Leuten, die ich nicht abonniert habe, aber die ich spannend finden könnte und das ist meistens nicht der Fall.
Nee, ich bin da irgendwie, ich find's auch hässlich, ich nutz das nicht gerne. Ja, dafür, also Threads, ne, also hier, wie nennt man das noch? Thread ist Faden, aber... Ja, also das ist von Twitter bekannt, lass uns mal hier mal verschiedene Threads zu einer Geschichte zusammenstellen, das geht ja irgendwie völlig, also der Name geht völlig flöten, weil weil da postet jemand ein tolles Video, was auch bei Instagram gut gepasst hätte, da postet jemand irgendwie ein Foto oder Audio-Messages, die nicht transkribiert werden. Was zur Hölle?
Weiß ich nicht. Gibt mir auch so nicht viel. Nee, also das Einzige, was es mir gibt, ist, dass die ja nach wie vor in Bälde sich öffnen wollen gegenüber dem Fediverse, wo auch Mastodon ja irgendwie Teil davon ist. Und das fände ich, glaube ich, schon interessant. Das könnte nochmal Mastodon noch mal relevanter finden. Das Einzige, wo ich wirklich aktiv bin, ist Mastodon.
Aber Instagram Threads könnte dann mehr Menschen, die mir aktuell aus Twitter-Zeiten auf Mastodon fehlen, da irgendwo reinspülen. Genau, das fände ich auch relevant. Ja, aber sonst habe ich da auch... Ihr benutzt alle dieses Mastodon? Ja, zumindest habe ich da einen Account und folge da so ein paar Menschen und lese da ab und zu mal rein, ja.
Ich weiß nicht. Aber ich nutze es auch nicht, muss ich auch sagen, nicht so aktiv, wie ich Twitter genutzt habe. Ja, eben. Alles ist kaputt. Ich habe mich in dieses Blue Sky angemeldet, einfach weil das von den Twitter-Gründern ist. Und nicht mal Herr Schack hat geantwortet auf meine... Ich habe da ein Account, so ist es nicht. Ich habe auch die App noch, ich habe aber keine Push-Nachrichten für an.
Und das zeigt dir, wie oft ich da reingucke, wenn ich dir da nicht irgendwie geantwortet habe. Ja, es ist alles kaputt und bei Mastodon, da weiß ich schon nicht, was er von mir will, wenn ich da irgendwie Server auswählen soll und das soll so nicht gehen irgendwie, das fühlt sich falsch an. Komm her, vor 19 Tagen bist du mir gefolgt.
Aber vielleicht kannst du denn dein Blue Sky Account auch irgendwann nutzen, um mit Threads und Mastodon zu kommunizieren. Das wollen die auch irgendwie, ne? Dann hat halt jeder seine eigene App und seinen eigenen Dienst und alle reden miteinander. Klingt irgendwie auch furchtbar, aber why not? Das klingt nicht nach iMessage, nein.
Ich wollte gerade sagen, das deckt sich an dem, was wir gerade mit RCS diskutiert haben quasi. Das ist der totale Gegenentwurf, wenn du das hörst. Naja. Die Zeit, in der ich nicht auf Threads unterwegs war, habe ich in der ARD-Mediathek verbracht. Oh. Entschuldigung. Unter anderem, ich habe da zwei Dinge geguckt. Ich habe noch eine dritte Sache eingetragen, aber da bin ich gar nicht mehr zugekommen, die zu gucken.
Also ich habe da die erste Viertelstunde von, aber gut, das zählt dann nicht. Was ich aber ganz geguckt habe, ist The Suspect. In der, wie gesagt, in der ARD-Mediathek. Nicht zu verwechseln mit Suspect, was es glaube ich in der ZDF-Mediathek gibt. Ernsthaft? Ja, es gibt irgendeine britische, also auch britische Serie, die heißt einfach nur Suspect. Ist mir nur aufgefallen, weil ich nach Bildern gesucht habe.
Okay, also ich meine The Suspect, Deutsche Untertitel Trügerische Wahrheit sind sechs, fünf Folgen. Fünf Folgen sind es, die jeweils so 50 Minuten ungefähr lang sind, dreiviertel Stunde, 50 Minuten. Und es geht um einen Psychologen, der verdächtigt wird, einen Mord begangen zu haben. Und der kann sich selbst so gar nicht so richtig daran erinnern, weil der sich an dem Abend die Volldröhnung gegeben hat, weil er sich besoffen hat in irgendwelchen Kneipen, weil der selbst eine Diagnose erhalten hat und zwar Parkinson und das erstmal wegtrinken musste irgendwie.
Genau und es geht darum, um die Suche der Polizei, aber auch von ihm selbst, wenn er natürlich in seinem eigenen Fall dann irgendwie ermittelt unterwegs ist, wie das ja immer in solchen Serien so ist und das selbst versucht aufzuklären, was denn da eigentlich wirklich passiert ist und wie Dinge miteinander zusammenhängen, und ich fand's wirklich spannend, ich hab, ich bin auch schlecht in sowas, gebe ich zu, ich bin nicht der Maßstab aber ich hab bis zu dem Zeitpunkt, wo es wirklich offensichtlich war und das irgendwie mit roten Fahnen in die Kamera gehalten wurde.
Nicht geahnt, worauf das denn ausläuft. Aber ich bin auch regelmäßig im Tatort überrascht, wer der Mörder ist, von daher ich bin echt nicht der Maßstab. Aber warum ist das wichtig, dass wir da heute drüber sprechen? Das gibt es nicht mehr so lange in der ARD-Mediathek. Ihr wisst das ja, Mediathekinhalte werden häufig dann auch wieder depubliziert.
Heute, Tag der Aufnahme 21.12. Da steht hier dran, dass es noch drei Tage drin ist, also quasi bis Weihnachten. Das müsst ihr nicht weggucken, aber es gibt so Apps wie Mediathekview oder Konsorten, womit man Sicherheitssicherungskopien anlegen kann von Mediathekinhalten. Wenn ihr also auf so ein bisschen Thriller und Suspense und sowas steht, speichert euch vielleicht diese fünf Folgen mal weg und dann könnt ihr irgendwie zwischen den Tagen mal anfangen, da reinzugucken.
Das geht bestimmt auch mit Beeper Mini. Wahrscheinlich, ja. Ich fand's gut, gut unterhalten. Ich fand es spannend, habe ein paar Sachen da drin, wie gesagt, nicht auf den ersten Blick wiedererkannt, als habe ich es schon zehnmal gesehen. Kommt aus Großbritannien. Gut. Es ist doch wirklich so, dass man eigentlich diese bezahlten Streaming-Dienste, wenn man ehrlich ist, gar nicht braucht.
Auch, weil wenn man mal in diese ganzen ARD und Mediatheken reinguckt oder Arte oder so, das würde mich schon so umfassend beschäftigen, das alles runterzugucken, dass ich nicht mal das schaffen würde. Und Netflix habe ich seit Wochen jetzt nicht reingeschaut. Es ist so ein Überangebot geworden, finde ich. Das überfordert mich einfach.
Und bei Netflix und Co. ist es ja mittlerweile auch so, schon die Oberfläche macht mich fertig. muss ich jetzt sagen. Ich starte nur die App oder halt auf dem Fernseher und ich gehe gleich wieder raus, weil ich weiß überhaupt nicht, wo ich anfangen soll. Finde ich furchtbar. Netflix ist heute so, wenn ich heute Abend gucke, da gibt es ab heute gibt es da Maestro, dieses Biopic über Leonard Bernstein.
Das möchte ich schon gucken. Wahrscheinlich heute Abend mal gucken, was der Tag so bringt. Du hast Netflix auf die Strafbank gesetzt. Weil du hast ordentlich Account-Sharing gemacht. Nein, nein, ich habe ordentlich aus meinem Zweitwohnsitz geguckt, aus der Türkei, weil es da günstiger ist. Ah, jetzt verstehe ich. Wenn man das macht, dann kann es sein, dass man den Account quasi für 28 Tage gesperrt bekommt.
Aber danach soll es wieder funktionieren. Und der unausgesprochene Deal scheint zu sein, wenn man schon irgendwie via VPN sich die günstige Version schnort, dann muss man halt wenigstens ununterbrochen dabei bleiben und das ganze Jahr über zahlen, anstatt dann irgendwie so nur ab und an mal reinzugucken und sich den einen Monat Netflix im Jahr zu klicken und dann aber auch nur mit 3,50 Euro rauszugehen.
Ich finde es aber auch super gefährlich. Also die Kombination aus dem, was du gerade erzählst und dem, was Thomas erzählt hat. Weil wenn du erstmal, naja, wenn Netflix sagt, hier jetzt mal einen Monat ohne auskommen, ich glaube, die Chance ist ziemlich groß, dass Menschen merken, ja, ohne Netflix auskommen, funktioniert, ist ganz gut.
Aber Stefan hat ein gewisses kriminalistisches Potenzial. Das kommt mal jetzt wieder durch. Andere hier in der Runde machen das auch. auch. Und ich fühle mich schon mit Beeper Mini irgendwie schuldig. Gespart ist gespart. Ja, ich habe auch was geguckt, vollkommen legal und bezahlt über Magenta TV, die nicht nur so ein Internet, TV Streaming Anbieter sind für, man braucht keine Antenne und kein Kabelfernsehen mehr, sondern eben tatsächlich auch auch Inhalte anbieten in Konkurrenz zu Netflix und Co.
Beispielsweise läuft da aktuell die fünfte Staffel Fargo. In die habe ich noch nicht reingeguckt. Aber es läuft auch die neue Serie mit Bob Odenkirk, unter anderem bekannt als Saul aus Better Call Saul oder vorher auch Breaking Bad. Und die Serie heißt Lucky Hank. Es ist eigentlich kein Spoiler, aber es nimmt viel von der Story vorweg, wenn man weiß, das Ganze basiert auf einem Buch.
Ich müsste lügen, wenn ich weiß, auf welchem, ohne in der Wikipedia nachgeschlagen zu haben. Ähm, 1997 veröffentlicht von Aaron Salman, ähm, das Buch heißt, nein, gar nicht wahr, ähm, der Autor heißt Richard Russo, schau mal, zu doof zum Wikipedia lesen, ähm, das Buch heißt Straight Man, in der deutschen Übersetzung Mittelalte Männer.
Und ja, es geht um Midlife-Crisis, das aber in so ein Format verpackt, ich glaube, das nennt sich dann als Serie Tremody. Also so halb lustig, halb Drama und begleitet einen Prof dabei, wie er Entscheidungen trifft oder sie vielmehr vermeidet. Und begleitet mit etwas Witz das Thema Midlife-Crisis. Ich glaube, da kann man gar nicht so viel zu erzählen. Das lebt viel von den Situationen.
Wäre so mein Tipp, wer irgendwie über das Thema lachen kann. Wahrscheinlich ist das jetzt nichts, was ich hier mit meiner Tochter oder so gucken würde. Ich glaube, die würde den Witz nicht abgeholt bekommen. kommen, aber wenn man so selbst sich dem Alter nähert, wo man sich so Gedanken machen kann, dann kann man da vielleicht auch das ein oder andere Mal drüber lachen.
Und Bob Odenkirk ist ein toller Schauspieler. Also da kann man nichts falsch machen mit der Zeit, die man da drauf wirft. Und ich gehe einfach auch mal davon aus, dass das bei einer Staffel bleibt, weil ich denke, das Buch ist zu Ende erzählt. Also es gibt irgendwie auch einen Schluss, der Sinn ergibt. Ich glaube, ich habe trotzdem mal was über eine zweite Staffel gelesen, aber die täte gar nicht Not.
Ich bin so happy, wie es ist. Ergibt alles einen Sinn. Und ich mag das ja, wenn Serien nicht so ein endlos Invest werden und man heute nicht weiß, in was man sich da irgendwie rein investiert. Weil oft genug die Erfahrung gemacht, eine Serie fängt stark an und in Staffel 17 ist er dann totale Krütze und man wünscht sich, die hätten einfach schon mal 10 Jahre früher aufgehört.
Kurze Frage zu diesem Magenta TV. Kann man das einfach so abonnieren wie so ein Netflix oder so ein Disney? Ich hab das mal versucht und ich meine, ich bin gescheitert, weil die mir immer Fernsehen und TV und hasse nicht alles andrehen wollten. Das kriegst du on top sozusagen. Also du zahlst, glaube ich, mindestens 10 Euro im Monat, wenn du es auch monatlich kündbar haben willst.
Und hast dann halt diesen ganzen Fernseh-Klatteradatsch mit dabei. Eigentlich ist auch diese Beigabe von Serien auch mehr so eine Art Bonus, weil die haben jetzt nicht so eine super super riesige Auswahl aber dann doch immer so ein paar Highlights wie eben jetzt Lucky Hank oder Fargo Fargo wäre für mich ein Grund, das mal zu abonnieren die hatten jetzt zuletzt auch Yellowstone die fünfte Staffel als erste glaube ich auf Deutsch, ach so Yellowstone ich war jetzt bei Yellowjackets egal.
Da gibt es bestimmt auch bald eine neue Staffel, oder? Was, Fargo nicht auf der Netflix? Oder ist das dann nicht mehr? Ja, aber nicht die neueste. Nee, da gibt es das nicht mehr. Da gibt es Prime jetzt. Es ist alles verwirrend und wir wollen das nicht. Es gab eine gute Zeit, als es irgendwie zwei, drei Anbieter gab.
Und jetzt, wo es dröft, sich Anbieter gibt und jeder Dritte auch noch mit Werbung um die Ecke kommt, obwohl man Geld bezahlt, finde ich das alles ganz furchtbar. Deswegen, Thomas, deine Idee, einfach auf die öffentlich-rechtlichen Mediatheken zu setzen. Ja, oft genug kommen da ja auch Sachen wieder bei rum, die vorher bei Netflix und Co. liefen.
Also Better Call Saul läuft, glaube ich, gerade auch in der ZDF-Mediathek. Ich glaube, es da gesehen zu haben. Es gibt auch erstaunlich viele Co-Produktionen. Also Netflix-Serien, wo es eine Beteiligung von irgendwelchen ARD, ZDF oder französischen Fernsehsendern gibt, die über die Wege ja nochmal an das Netz kommen.
Und sonst Pirate Bay. Das ist nach wie vor... Gehen wir zurück in die Illegalität. Was ist jemand von euch? Dailymotion? Ich lande da ab und zu mal drauf, weil Menschen da Videoclips in Mastodon verlinken, aber Also da gibt's komplette Staffeln älterer Serien. Ich habe lange, lange gesucht nach einer Serie aus den späten 80er Jahren, Anfang 90er Jahren, Spencer for Highers.
Und die habe ich da tatsächlich gefunden. Und ich habe die auf keinem, keinem, keinem Streaming-Dienst bisher gefunden. Da gibt's einen Spielfilm zu, vor ein paar Jahren, ich. Spencer, oder? Spencer, genau, mit Mark Wahlberg. War furchtbar und hatte überhaupt nichts mehr mit der Serie zu tun und schon gar nicht mit den Büchern, die ich sehr verehre.
Ach, das führt zu weit. Ich lasse es. Vielleicht kann ich nur ganz kurz, weil wir langsam zu Ende kommen müssen, eine Warnung für alle, die eine Billion Dollar gucken wollten bei Paramount Plus gab es das. Das kann man sich sparen. Also man sollte lieber vielleicht nochmal das Buch lesen oder das Hörbuch sich anhören, auch wenn es sehr lang ist.
Aber die Serie lohnt sich so, finde ich, nicht unbedingt. Wenn man das Buch kennt, dann ist es eher so, naja, behandelt die Themen so am Rande. Das ist die Nummer, wo ein junger Pizza-Ausfahr- Lieferjunge erbt irgendwie eine Billion Dollar und naja, damit auch Probleme und so weiter. Leider nicht so cool umgesetzt.
Schade. Ich kann noch eine Sache ganz schnell reinwerfen, was sich der Anlass jetzt demnächst zum zehnten Mal jährt. Auch in der ARD-Mediathek gibt es eine Dokumentationsreihe, fünf Episoden, eine halbe Stunde, Being Michael Schumacher. Was sich das zum zehnten Mal jetzt jährt, Es war völlig irre, als ich das las.
Am 29.12.2013 ist das her, dass Schumacher beim Skifahren verunglückt ist. Das ist einfach zehn Jahre her. Naja, es ist so eine Dokumentation, die die Karriere von Michael Schumacher nachverfolgt. Vor allem, es gibt nicht so wahnsinnig viele Rennszenen zu sehen, aber viele Interviews auch mit Leuten, die begleitet haben. Damon Hilde, David Coulthard.
Also auch Menschen, die nicht immer... Beste Freunde mit Michael Schumacher waren und trotzdem nette Worte zu sagen haben. Und ich habe eine Sache gelernt, die ich tatsächlich spannend fand und die ich nicht wusste, obwohl ich zu der Zeit Formel 1 wirklich eng verfolgt habe. Schumacher, als er das erste Rennen in Spa gefahren ist, sein erstes Rennen in Spa gefahren ist, war Ersatzfahrer für, habe ich gerade vergessen, wie der Mensch hieß, der in den Knast musste, weil er sich in England irgendwas erlaubt hat, was da nicht wohl gern gesehen war.
Wenn ich nicht vorwegnehme, ist eine ganz lustige Geschichte, die wird in der Serie erzählt. zählt. Und eine Frage von Eddie Jordan, der damals den Rennstall geleitet hat, war, ob Schumacher denn die Strecke kennen würde. Und natürlich hat sein Manager gesagt, ja, ja, natürlich, sonst würde er das ja nicht anbieten.
Und Michael Schumacher hat die Strecke nicht und hat sie danach kennengelernt. Und bevor er zum ersten Mal in so einem Formel-1-Wagen um die Strecke gefahren ist, ich habe keine Testfahrten vorher, also das erste Mal auf dieser Strecke, hat er die Strecke kennengelernt, indem er mit einem Fahrrad rumgefahren ist.
Und Spar-Francorchamps ist schon eine der schnellsten Strecken, mindestens in Europa, ich glaube auch weltweit. Und wenn man sich mal, wenn man Spar und Chaos eingibt, findet man da auch eine, großartige Rennstartsequenz von, ich weiß nicht, irgendwann aus den 90ern, wo schon beim Start das halbe Feld ausfällt, weil die Strecke nicht ganz ohne ist.
Wenn du mit dem Fahrrad darüber juckelst, das dauert wahrscheinlich ewig. So eine Strecke ist ja richtig lang. Das sind ein paar Kilometer, ja. Aber das machen viele. Es gibt auch so eine Strecke in Begehung, bis heute auch, dass Menschen irgendwie rumwandern und ich glaube, Vettel ist auch einer, der mit dem Fahrrad da rumgefahren ist, über Jahre hinweg.
Vielleicht ist es auch nicht verkehrt, sich das mal langsam angeguckt zu haben, bevor man da 250 Sachen rüber bügelt. Aber ja, ich bin ja auch großer Fan von dieser Netflix, Formel 1 Serie Drive to Survive, obwohl ich Formel 1 selbst gar nicht mehr verfolge, weil das ja inzwischen alles Pay-TV ist. Ja, wer entweder Schumacher-Darmes interessant fand oder immer noch Formel 1 Fan ist, findet da, glaube ich, nette Unterhaltung.
Mit traurigem Anlass. Ich habe noch so ein Thema drin stehen, wo kein Name dran steht, damit kann ich nichts anfangen. Achso, aus Zeitgründen müssen wir ja jetzt, kürzen wir hier so ein bisschen ab, aber es ging ja gerade nur rum, deswegen wollte ich fragen, wer The Day Before gespielt hat. Das ist jetzt Fake Game, oder?
Genau, wie ihr das mitgekriegt habt, aber das ist ja Naja, kam nicht so gut an, weil es wohl offensichtlich nicht so ein richtiges Spiel war. Stefan, du spielst ja sonst alles. Hast du das auch reingeguckt? Ich habe nur mitbeobachtet, wie sich Menschen darüber aufgeregt haben und alle laut geschrien haben, Scam, Scam, Scam.
Ja, lustig. Muss ich vielleicht mal reingucken. Das finde ich interessant. Die sind in der Zwischenzeit, glaube ich. Gibt es ja nicht mehr. Der Laden ist zu. Ja, der ist zu. Kannst dir noch Let's Plays oder so angucken. Ist halt eine große Marketing-Nummer, würde ich mal behaupten. Mit auch tollen Screenshots und Videos und Bewegtbild und so, aber was das Spiel letztlich war, war eher traurig.
Sind das die Sunbird-Entwickler? Nicht das zusammen? Versuchen wir es hier nochmal. Furchtbar, das wird mich noch in drei Jahren verfolgen. Hattest du denn die Chance, die live anzugucken und zu spielen, Sven? Nein, ich habe das nur am Rande auch mitgekriegt. Ich fand das irgendwie interessant und habe mir dann ein bisschen Let's Play angeguckt.
Ich meine auch, innerhalb der ersten Stunde da trifft man irgendwie keinen Gegner oder so. Das ist so ein bisschen, sollte Survival Endzeit-Survival sein. Und wenn man es jetzt, also es sieht schon krass, ich würde mal sagen, geklaut aus. Also die ganzen Tropes und das Cover sieht nach Last of Us aus.
Die ganze Landschaft sieht irgendwie nach Division aus und so. Also das ist halt irgendwie naja. Ja, aber es ist ja echt Endzeit, gell? Ich bin keiner mehr da. Und keiner mehr da. Thema perfekt umgesetzt. Sich nicht tot zu langweilen ist auch irgendwie Survival. Na gut. Dann ist das für heute und fürs ganze Jahr.
Vielen Dank fürs Zuhören. Schöne Weihnachtsfeiertage. Guten Rutschen, was so dazugehört. Wir hören uns im neuen Jahr. Ja. Auf Wiederhören. Juhu, frohe Feiertage. Bis dann.