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Shownotes
Aufreger der Woche: Apple Music: Songs, die Teil von Playlisten, nicht aber in der Mediathek sind, können keine Sterne bekommen
Neues aus Cupertino: Ende einer Tradition: Zum ersten Mal in 12 Jahren kein neues iPad in einem Kalenderjahr +++ Verkaufsverbot für die Apple Watch – oder auch nicht +++ Apple veröffentlicht heimlich Großes KI-Sprachmodell (t3n.de/news/apple-grosses-sprachmodell-open-so…)
Hardware: MyStrom Wifi Motion Sensor (maclife.de/test/mystrom-wifi-motion-sensor-tes…), revisted +++ Netvue Birdy Feeder (maclife.de/test/netvue-birdfy-feeder-test-voge…) Überwachungskamera für Hobby-Ornitholog:innen
Apps: Wake Up Light – Lichtwecker (apps.apple.com/de/app/wake-up-light-lichtwecke…) +++ Microsoft Copilot für iPhone, iPad und Mac (heise.de/news/GPT-4-kostenlos-nutzen-Microsoft…)
Streaming & Gaming: Chaos Communication Congress #37C3: Apples iPhone 15: Under the C (media.ccc.de/v/37c3-12074-apple_s_iphone_15_un…) +++ Bifröst: Apples Rainbow Bride for Satellite Communication (media.ccc.de/v/37c3-11948-bifrost_apple_s_rain…) +++ Operation Triangulation (media.ccc.de/v/37c3-11859-operation_triangulat…) +++ Breathing Life into Legacy (media.ccc.de/v/37c3-11871-breathing_life_into_…) +++ Breaking DRM on Polish trains (media.ccc.de/v/37c3-12142-breaking_drm_in_poli…) +++ Tonie Box Reverse Engineering (media.ccc.de/v/37c3-11993-toniebox_reverse_eng…) +++ Scholz greift durch: Die AfD wird verboten! (media.ccc.de/v/37c3-12345-scholz_greift_durch_…) +++ Hirne Hacken: Hackback Edition (media.ccc.de/v/37c3-12134-hirne_hacken_hackbac…) +++ Heimlich Manöver (media.ccc.de/v/37c3-11689-heimlich-manover) +++ A New Hope (media.ccc.de/v/37c3-11904-a_new_hope_de) +++ Please Identify Yourself! (media.ccc.de/v/37c3-12004-please_identify_your…) +++ KUNO: Gesperrte Girokarten entsperren (media.ccc.de/v/37c3-11826-oh_no_kuno_-_gesperr…) +++ Chat-Kontrolle: Es ist noch nicht vorbei (media.ccc.de/v/37c3-12240-chatkontrolle_-_es_i…) +++ Erklär ma: Solarenergie (media.ccc.de/v/37c3-57932-erklr-ma-solarenergie) +++ Vom Kindkanzler Kurz zum Volkskanzler Kickl (media.ccc.de/v/37c3-57954-vom-kinderkanzler-ku…) +++ Amazon Prime künftig auch mit Werbung +++ The Family Plan (tv.apple.com/de/movie/the-family-plan/umc.cmc.…) (Apple TV+) +++ Trevor Noah: Where Was I? (netflix.com/search?q=trevor%20noah&jbv=817…) (Netflix) +++ Ricky Gervais: Armageddon (netflix.com/search?q=ricky%20gervais&jbv=8…) (Netflix) +++ Finger weg von Zack Snyders Rebel Moon (netflix.com/de/title/81464239) (Netflix) +++ Vorbereitung für AWII: Alan Wake Remastered (alanwake.com/de/remastered)
Podcast-Tipp: Schreiben & Schreddern (ardaudiothek.de/sendung/schreiben-und-schredde…) von und mit Marc Uwe Kling
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Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 229, die erste Ausgabe im neuen Jahr 2024. Heute mit … Sven Möller. Moin Moin. Thomas Raukamp, hallo. Und mir Sebastian Schack, guten Tag. Ich hatte so ein interner Wetter mit mir laufen, dass ich es versemmel und 2024 nicht hinkriege, wenn ich 23 oder 25 sage.
229 in 224, nicht schlecht. Ja, 2024, das ist alles noch komplizierter. Mit 0 wird immer das Spiel geblieben. Ach ja, habe ich nur unterschlagen, das tut mir leid. Seid ihr gut reingekommen? Ihr arbeitet schon wieder beide offiziell, oder? Ja, es ist mein erster Arbeitstag. Ich fange so an, wie ich aufgehört habe, mit Podcasten.
Da drin ist nicht viel Arbeit passiert. Ich bin gespannt, was es heute zu erzählen gibt. Ich war theoretisch die ganze Zeit über da und habe unter anderem zum Beispiel gestern einen Artikel über E-Rezepte vorbereitet. Aktuelles Thema, ja. Aktuelles Thema, sehr aktuell, sehr chaotisch wohl zurzeit, wenn man Hausärzte verbänden und so glauben darf und Apothekern.
Gerade heute Morgen habe ich wieder gelesen, dass irgendwelche Hauptserver fürs E-Rezept ausgefallen sind und Arztpraxen und ApothekerInnen doof dastanden. Aber das sind wohl Anlaufschwierigkeiten. Bisher hat auch noch niemand auf meine Interviewanfragen reagiert. Ich schätze, die haben alle nach drunter.
Die haben alle zu tun, ja. Ich habe gelesen, ne gehört habe ich es in einem Deutschlandfunk-Sendung, dass das Problem, aber auch Teil des Problems auch sei, dass es so viele Ausnahmen gibt. Also dass ja längst nicht jedes Rezept automatisch ein E-Rezept ist, sondern dass diverse Dinge weiterhin auf Papier ausgestellt werden sollen und müssen.
Tatsächlich? Ja, es ging um Privatrezepte. Stimmt, die sind noch ausgenommen. Ja, und ich glaube, da war auch irgendwas mit, physiotherapeutischen Behandlung. Also ich bin mir nicht ganz sicher, aber es gab so ein paar Ausnahmen, die sie aufgelistet haben. Und dann sagte ein Arzt im Interview, dass ihm das alles zu aufwendig ist und er auch keine Lust hat, irgendwo überall Zettel hinzukleben, was sie wie verschicken und ausdrucken müssen oder nicht.
Weswegen es weiterhin jedes Mal auf Papier mit gäbe. Und was dann die Technik im Hintergrund macht, sei ihm egal. Klingt cool. Klingt vergabt nach meinem Hausarzt. Klingt nach Digitalisierung in Deutschland. dann. Genau, wenn du zum Arzt gehst und den auf sowas ansprichst, dann nimm dir schon mal eine Dreiviertelstunde oder so.
Bei mir hat er gerade gewechselt quasi, da gab es einen Generationenwechsel, da hat der Sohn das jetzt übernommen, der ist recht digital unterwegs. Ja, Das hat gar nichts mit Arzt zu tun, aber Generationenwechsel wäre mein Stichwort. Traumfabrik, Traum GmbH in Kiel. Kennt man außerhalb Kiels, glaube ich, nicht so richtig.
Hat man während der Corona-Pandemie vielleicht von gehört. Ja genau, da waren die auch mal bundesweit in der Presse, weil der Eigentümer den Bretterzaun, der das Gelände umgibt, genutzt hat, um seine eigene Corona-Zeitung darauf aufzuhängen mit fragwürdigem Inhalt. Und das ist der Typ, dem auch in Hamburg das Docks und die große Freiheit 36, 37, 36 hört und ich hab hier ich war seitdem auch nicht mehr da, weil ich fand das so scheiße, ich war zum Feiern war das eh nicht mein Laden, aber da ist mal ganz okay Pizza für einen okayen Preis und ich war da jetzt auch seit der Pandemie nicht mehr und, das hat inzwischen auch alles seine Tochter übernommen und die hat da so ein Statement so veröffentlicht, dass sie das auch alles irgendwie nicht so cool
fand und sich davon distanzieren möchte und hast ja nicht gesehen. Auch gut zu wissen. Kann natürlich auch ein Werbegag sein, weil dann vielleicht wirklich mehr Menschen das gekannt haben wie ich, aber erstmal finde ich es gut, dass da mit aufgeräumt wird mit einem Generationenwechsel. Das gab bestimmt Knatsch zur Weihnachtszeit.
Kann ich mir vorstellen, ja. Klingt nach Familienfrieden. Ja, ach, da gehen wir jetzt nicht noch rein. Noch was, zwei kurze Exkursen. Haben wir da noch was zum Rezept, zu dem Thema? Ich bin bei meinen Recherchen, ich habe mich dann auf einmal gefragt, ob ich jemals in einer Arztpraxis gesessen habe, wo welche Apple-Geräte rumstanden.
Bin ich tatsächlich nicht. Ich saß einmal, und das muss dann ja schon 30 Jahre her sein oder was weiß ich, womit ich mein Alter irgendwie jetzt verraten habe. Ich saß mal in einer Augenarztpraxis und da stand tatsächlich Atari Rechner. Und das war damals schon viel zu spät für Atari Rechner. Aber wie ich dann gelernt habe, ist wohl, wenn du dich einmal so einer Praxissoftware und einem entsprechenden Dienstleister verschrieben hast, dann bist du auch irgendwie vollkommen, hast du dich der Lebteufel verschrieben so ungefähr.
Und das ist also schwierig zu wechseln. Und wenn die noch nicht gewechselt haben auf irgendwelche anderen Plattformen, dann wird es also schwierig. Und die haben sich dann irgendwann damit beholfen, dass sie einen Atari-Emulator auf dem PC genutzt haben. Ich glaube, das war sogar der Atari-Emulator von unserem geschätzten Kollegen Thomas Götzsch von Falke Media.
Der damals den besten Atari-Emulator geschrieben hat, nämlich den Stemulator. Und wie er mir mal berichtet hat, auf meine Nachfrage so zwei Stück im Jahr verkauft er immer noch davon. Ja, das ist cool. Das mit der Praxissoftware, das kenne ich auch. Meine Mutter hat früher in der Praxis gearbeitet und die hat auch immer geflucht auf ihr scheiß System und dann lief das noch unter Windows 95 oder so, hat sie nicht gesehen.
Das muss ganz furchtbar gewesen sein. Meine Mutter war auch Arztheiferin. Und die hat also mitbekommen, wie diese Digitalisierung da Schritt für Schritt in Arztpraxen durchgeführt wurde. Und das war am Anfang tatsächlich noch MS-DOS. Sie hatte sich dann immer genau aufgeschrieben, wenn sie Feierabend hatte und ich da eine Zeit lang Hausaufgaben gemacht habe und so, wenn sie da noch beschäftigt war.
Sie hat sich dann immer genau die DOS-Befehle aufgeschrieben, die sie halt machen muss, um den Tag zum Ende zu bringen. Das waren halt dann irgendwelche Safe-Geschichten oder was weiß ich. Und ich habe es gewagt, mich da mal hinzusetzen und einmal so einen Directory-Aufruf zu machen. Also ich glaube, das war DIR.
Und meine Mutter ist halb zusammengebrochen, weil ich dachte, ich habe jetzt ... Du hast das Computer gehackt. Ganz genau. Sie dachte, ich habe alles zerstört. Und ach, ja. Ja, witzig. Bei meiner Recherche ist mir dann aber eine Software über den Weg gelaufen. Der ist Tomidu. Ich hoffe, ich spreche das richtig aus. T-O-M-E-D-U.
Tomidu. Und die habe ich auch angeschrieben und die haben auch schon sehr positiv reagiert, weil ich da sehr daran interessiert bin, da vielleicht mit ÄrztInnen zu sprechen. Das ist eine Praxissoftware? Das ist eine Praxissoftware auf Apple-Basis. Max in der Praxis. Es geht so weit, dass die nicht nur auf den Schreibtischen von Helferinnen und Ärzten sitzen, sondern zum Beispiel bieten die auch Kiosk-Lösungen an, damit du dich als Patient mit deiner Karte selber anmelden kannst. Solche Geschichten.
Und Ärztinnen bei Hausbesuchen mit dem iPad und mit dem iPhone sich verbinden können und so weiter und so fort. Finde ich ganz interessant, bin ich gespannt, was die mir da für Ärzte vorschlagen, mit denen ich mich da beschäftigen könnte. Vielleicht wenn ihr auch Krankenhäuser nochmal ansprecht, Partner.
Das habe ich schon häufig noch nie gesehen, weil ich einfach ewig nicht mehr im Krankenhaus war als Patient. Aber schon häufiger gehört, dass in diversen Kliniken auch Ärzte und Ärztinnen mit Tablets rumrennen und nicht mehr mit den papierplatzierten Akten. Als ich mal im Krankenhaus war, da war das noch so angesagt, dass die immer mit so einem Rollschreibtisch durch die Zimmer gezogen sind, wo dann dieses ganz normale PC drauf stand und zwei Pflegerinnen oder Pfleger schon allein damit beschäftigt waren, diesen Schreibtisch durch die Gegend zu tragen.
Und da ist so ein Dieselgenerator drin, da konnte man sich in jedem Raum mal hochfahren. Tja, wer weiß. Das war ja... Na gut. Apple Music habe ich noch was. Und zwar, ich habe in der letzten Episode schon drüber gemeckert, über ein Detailproblem. Damals ging es darum, dass mein HomePod ständig aussteigt. Das heißt, wenn der Mac schlafen sich gelegt hat, dann steigt der HomePod aus.
Und ich kann auch nur Musik wieder drauf abspielen, wenn ich Apple Music einmal neu gestartet habe auf dem Mac. Das hat sich auch nicht gelöst bisher. Aber ich habe eine neue Nervigkeit gefunden. Und ich lasse das hier einfach raus. Das kann man extra tun. Das ist kein Fehler, das ist so gewollt. Aber Playlisten sind so ein Thema.
Als Apple Music gestartet hat, war es ja automatisch noch so, wenn ich eine Playlist abonniere, eine Playlist-Folge, sind all diese Songs in meiner Mediathek gelandet. Das hat, fand ich nervig und viele und Sven nickt hier gerade, fand das glaube ich auch damals nicht so prickelnd. Ja, das hat die ganze Mediathek kaputt gemacht. So einzelne Songs und dann nur ein Song von einem Album und von, naja, das war nicht ich schön.
Apple irgendwann hat einen Schalter eingebaut, da konnte man dann festlegen, ob das passieren soll oder nicht. Das habe ich ausgestellt und das möchte ich auch weiterhin so haben. Und jetzt habe ich aber über die Feiertage habe ich mir diverse neue Playlisten hier mal so reingezogen. Hintergrund ist, ich habe nach, ich weiß nicht nach wie vielen Jahren, dass das jetzt erschienen ist, ich habe die freie Zeit genutzt, um mit GTA 5 anzufangen.
Gerade noch rechtzeitig. Ja. Und diesen ganzen GTA-Spielen, das war schon früher, auf jeden Fall bei drei war es auch schon so, dass es in-game so tolle Radiosender gab und die gibt es auch als Playlist und die kann man sich dann anhören und ich habe festgestellt, dass wenn man jetzt, Playlisten abonniert und die Songs nicht zur Mediathek hinzufügt, kann man die Songs darin auch nicht mehr bewerten.
Also ein Sterne-Rating verpassen, den einzelnen Songs. Und ich möchte nach wie vor in meiner Mediathek, das ist das eigentliche Problem, ich habe keinen Bock auf einzelne Songs in der Mediathek. ich möchte komplette Alben haben. Und ja, das ist auch vielleicht dem geschuldet, dass ich aus der CD-Zeit komme und Kassetten- und LP-Zeit und Menschen, die heute jung sind, vielleicht nicht, mir wird das vielleicht auch egal sein, aber ich möchte das komplette verdammte Album irgendwo haben oder halt nichts.
Und ich hätte gar nichts dagegen, diesen einen Song, den ich irgendwie von, fällt mir gerade nicht ein, völlig egal, den ich gut finde in dieser Playlist, nur in dieser Playlist zu haben und ich würde ihn trotzdem bewerten wollen, können, wollen, weil ich diverse smarte Playlists wiederum habe, die aufgrund von diesem Sterne-Rating basieren.
Also ich habe diverse Fragen. Du bewertest mit Sternen. Yes. Okay. Hast du 5, 4, 3, hast du da so eine Abstufung? Ich habe das mal versucht, aber ich bin klicklich gescheiter. Es ist sowieso subjektiv, das soll es ja auch sein. Bei mir ist es subjektiv an verschiedenen Tagen. Ja klar, das ist irgendwie der Zeit geschuldet.
Songs, die ich heute mit 5 Sternen bewerte, finde ich vielleicht in zwei Wochen schon langweilig und habe irgendwie die eine Textzeile drin entdeckt, die mir den ganzen Song kaputt macht oder irgendwie sowas. Und Musikgeschmack ändert sich ja auch. In dieser Gib-mir-alle-Songs-die-ich-mit-5-Stern-bewertet-habe Playlist ist, ist diverses Zeug drin, was ich heute, wenn das hier auf DJ Shuffle läuft, skippen würde.
Ja, ja, ja, super Song. Ja, war mal ein guter Song. Ja, der war so gut, ich habe ihn einfach tot gehört. Ja, zum Beispiel. Okay, aber man kann es ja umstellen, meine ich. Du kannst ja umstellen, ob du Sterne haben willst oder einfach nur ein Herz für Markig. So habe ich das nämlich, dass ich ab und zu, wenn ich dann mal einen Song höre, so schnell auf Markig tippen kann, in der Hoffnung, dass Apple denn so schlau ist, mir mehr solcher Musik vorzuschlagen?
Weiß ich nicht, ob das funktioniert. Nächste Frage wäre natürlich, welcher dein Favorite Radiosender ist? In GTA jetzt drin, weißt du? Ja, ich weiß leider nicht mehr, wie die heißen, aber vielleicht weißt du das ja, weil du so viel spielst. Ja, den, den ich meistens anmache, ist Los Santos Rock Radio.
Ja, okay. Wo so diverse Rock-Klassiker drin sind. Ich ziehe gerade auf, dass es irgendwie Queen und Foreigner und Steve Winwood und The Doobie Brothers, Phil Collins, Stevie Nicks. Das höre ich meistens, weil vieles ist mir einfach auch, also da sind viele so Hip-Hop und Rap-Sender drin und da bin ich speziell, was es anbelangt.
Ich mag vieles, aber den großen einfach nicht und finde es dann nervig. Deswegen höre ich da kaum rein, aber. Ey, trotzdem verstehe ich nicht ganz, warum man nicht auch Musik bewerten können soll, die nicht in meiner Mediathek ist. Eben, das will man ja auch nicht in den Kopf. Und ich gucke jetzt gerade noch mal hier kurz in Apple, in die Dings rein auf dem iPhone.
Thomas, als Spotify-Nutzer, geht das da? Hast du das Problem da? Okay. Okay. Wie er so nix aussehen wird, macht er wahrscheinlich. Aber kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Erläuter nochmal genau das Problem. Also, du stellst eine Playlist zusammen. Du, Thomas, teilst die mit mir. Ich abonniere diese Playlist, füge die Songs daraus, aber nicht meine eigene Mediathek hinzu.
Und in Apple Music kann ich dir nicht bewerten. Ich weiß ehrlicherweise, dass es bei Spotify so geht. Oder wenn ich eine Playlist abonniere, dass es nicht automatisch Teil meiner Mediathek ist. Nee, ich meine, das funktioniert genauso. Ja, dafür ist er bekannt, der Schack. Und ich habe auch, Sven, was du vorhin erzählt hast, also ja, mit Herz markieren, aber bei mir ist es dann ein Stern. Mit einem Stern kann ich es dann favorisieren auch. Das geht beides parallel.
Ich habe ganz links in der Zeile, kann ich einen Stern vergeben, um meinen Song als Favorit zu markieren. Und ein paar Spalten weiter kann ich einzelne, also eine Sternewertung vergeben. Und ich weiß auch nicht, was das für einen Einfluss hat aufeinander. Also ich möchte diese einzelnen Sterne haben, weil ich halt Playlists habe, die darauf abgestimmt sind.
Ja, es ist ja im Grunde auch nur so ein Tagging. Ja. Ich muss sagen, dass es noch schlimmer ist. Ich finde im Moment, ich mache mir meine Playlists. Also Spotify hat vor einiger Zeit ja die Oberfläche verändert. So ganz angefreundet habe ich mich damit noch nicht mehr. Deine Chance zum Wechsel. Das ist so ein eigenes Ökosystem, oder?
Irgendwann steckt man drin und hat keine Lust mehr, das zu übernehmen. Ich habe tatsächlich mal überlegt, weil ich habe halt so ein Google One Abo, und ich habe ein YouTube Premium Abo. Und das kann ich auch wirklich jedem nur empfehlen, weil YouTube ohne Abo ist. Das ist wirklich furchtbar heutzutage.
Besonders im letzten Jahr, finde ich, hat das zugenommen. die Menge an Werbung, die es wirklich unmöglich macht und auch manchmal die Länge an Werbung. Das ist ein ganzer Podcast. Das Schlimmste, was ich mal erwähnt habe oder erlebt habe, war, als ich gerade natürlich, natürlich stehst du gerade unter der Dusche und dann kommt irgendjemand und sagt dir, in den nächsten 30 Minuten sage ich dir alles, was du über Bitcoins wissen musst.
Du verzweifelst wirklich. Nein, also das ist wirklich ein Abo, auch wenn es jetzt wieder teurer geworden ist, das ich wirklich jedem empfehlen kann. Wo waren wir gerade stehen geblieben? Ach ja, und in diesem Zuge, da gehört auch YouTube Music dazu. Da habe ich mir gedacht, ah, super, dann kannst du natürlich jetzt dieses Spotify dir mal sparen.
Aber ah, finde ich YouTube Music von der Oberfläche her, wirklich gewöhnungsbedürftig und nicht gut, sagen wir es mal so. Und zweitens, es hat auch nicht wirklich geklappt, meine Playlisten zu übernehmen. Ich habe diverse Tools im Internet ausprobiert, denen du natürlich alle Zugangsrechte zu deinen Accounts geben musst.
Ich habe zwei, drei ausprobiert. Es hat nicht wirklich gut geklappt. Also es waren dann riesige, mal so drei, vier Playlists korrekt rein und dann ganz viele wieder nicht. Und naja. Gibt auch nach wie vor die Möglichkeit, also nicht, dass ich das empfehlen würde, aber es gibt nach wie vor die Möglichkeit mit so einem VPN, zumindest YouTube Premium.
Google One weiß ich nicht, aber YouTube Premium kann man nach wie vor in Argentinien klicken. Und dann macht es noch mehr Spaß, weil die Preise deutlich andere sind. Und ich kriege trotzdem einmal im Monat einen Herzinfarkt, weil einmal im Monat dann Google so einen dreistelligen Betrag von meinem Konto abbucht, bis ich dann genauer habe, aha, da steht so eine andere Währung hinter.
Das funktioniert wohl noch. Und dann kostet dieses YouTube-Premium umgehend, das ist gerade irgendwie, schlagt mich tot, aber ich glaube, irgendwie so 2,20 Euro oder sowas. Und das ist mir locker, locker wert. Wobei, andersrum, zurück zu GTA 5, das fehlt mir in den Playlists. Also die Radiosender in GTA haben ja schon immer auch Werbung gehabt, die super absurd ist und...
Pissbosse. Das Beste in diesen... Also das ist für das Spiel gemachte Werbung, die auch auf den Inhalt des Spiels eingeht oder einfach nur versucht, dich sehr zu irritieren durch entweder, bewusst... Ich weiß gar nicht, ich bekomme kein Beispiel parat, aber das ist schon Werbung, wo einige in den Deckel gehen würden vom Inhalt her, glaube ich.
Ich fand es super lustig, dass das da so drin ist. Völlig übertrieben und satirisch. Ja, genau, genau. Gestern war irgendwie, da ging es um alternative Methoden der Kindererziehung, die dann irgendwie angepriesen werden und mit irgendwelchen harten Medikamenten, die dann für die geworben wird. Die fehlen mir in diesem Playlist. Und bei GTA 3 hatte ich das noch, da konnte man, das habe ich auf dem PC auch gespielt damals, da konnte man noch alles, was Audio ist, aus dem Spiel rausziehen und konnte auch diese Werbung, diese Werbejingles haben.
Kann man sogar eigene Musik hinterlegen? Oder geht das jetzt nicht auch? Ja, das ging auch mal. Ob das jetzt noch geht, weiß ich nicht. Ich werde heute Nachmittag, heute Abend noch mal gucken, ob ich irgendwo die ganzen Werbespots aus GTA 5 herbekomme. Die hätte ich gerne. Okay, das ist auch speziell.
Echte Werbung. Das reicht mir nicht. Ich finde auch größtenteils scheiße. Aber diese Fake-Werbung finde ich gut. Hast du denn vor, das durchzuspielen bis 2025? Wie bis 2025? Kommt nicht dieses Jahr das neue GTA? Nee, 2025. Dann habe ich echt Zeit. Durchzuspielen, keine Ahnung. Ich weiß nicht, wie umfraglich das so ist. Ich habe mich da nicht informiert.
Ich habe das irgendwie irgendwann mal vor Monaten, ich habe so ein PlayStation Plus-Abo, und habe das vor Monaten, gab es das schon mal im Rahmen von PlayStation Plus, und das mal geklickt. Und habe jetzt das installiert. Aber achte ich, dass du so lange drumherum gekommen bist. Ja. Ja, ich drücke mich eigentlich immer um so Open-World-Spiele, weil ich weiß, wie viel Zeit da so reingehen kann.
Aber das gab es ja schon auf der PS4. Ja, ja. Das ist ja schon uralt. Ist das nicht zehn Jahre oder so jetzt schon? Das mag sein. Das ist nur noch gut. Macht Spaß. Ja, das glaube ich. Das war wirklich gut. Also ich habe Open-World-Spiele immer sehr ausgewählt gespielt. Und ich glaube, wahrscheinlich war es GTA 4, was mich verloren hat.
Aber GTA 3 habe ich noch intensiv gespielt. Ich habe an GTA 4 keine Erinnerung und offensichtlich habe ich das irgendwie dann verloren für die Serie und deswegen habe ich GTA 5 nicht gespielt, aber mal gucken. Nächste Woche GTA Bad wäre los, vielleicht ist es auch durch mit GTA 5. Gut. Dann ein neues, altes, nicht passiertes aus Cupertino.
Ich habe hier das Ende einer Tradition im Sendungsplan vermerkt, denn 2010 kam das erste iPad auf den Markt und jetzt seit ein paar Tagen, wir nehmen hier am 4. Januar auf, ist das Jahr 2023 vorbei und 2023 war das erste Kalenderjahr eben seit 2010, in dem es kein neues iPad gab. Das macht mir persönlich jetzt irgendwie erstmal gar nichts, aber ich fand es bemerkenswert.
Hätte ich auch nicht sagen können. Ich hätte gedacht, da sind mindestens zwei Modelle auf den Markt gekommen. Ja. Krass. Also ich konnte das auch nicht glauben, das hab ich nur nachgeguckt und hab mich dann erinnert, dass ich ja dasselbe Problem hatte, als ich dann diesen Job gewechselt hab und nochmal so ein iPad Air kaufen wollte, musste und das ist ja auch ganz schön alt und muss ich jetzt warten oder so und hab ein bisschen ein Loch gekauft, weil ich ein iPad haben wollte. Aber ja.
Was ist da drin für ein Chip? Da ist ein Chip drin, M1. Das ist doch noch gut, ne? Das ist super. Also ich lese damit die Zeit im Wesentlichen. Und du sitzt auf der Mail zu schreiben, also das ist ja nicht als Lektüregerät für digitale Magazine im Wesentlichen. Und ab und zu sitze ich auf dem Sofa und spiele da mal irgendein Spiel mit, während irgendwas im Fernsehen läuft.
Und das ist es halt. Ich spiele ja keine Shooter oder sowas auf dem iPad, wenn 3 Meter bei der Playstation steht. Das ist dann eher, dass ich da irgendwelche, keine Ahnung, Kartenspiele oder irgendwie sowas drauf spiele. Aber... Aber es sagt eine Menge aus, dass man es, ich hätte jetzt auch nicht sagen können, ob sowas stattgefunden hat oder nicht, ob Apple ein neues Gerät veröffentlicht hat oder nicht.
Ich hätte auch getippt, dass mindestens ein neues iPad irgendwo dabei war. Und wir sind schon relativ nah dran am Puls. Es sagt schon eine Menge aus, dass man es gar nicht so bemerkt hat. Das spricht jetzt gar nicht so sehr gegen das iPad, aber ich denke, das ist einfach eine ganz andere Geräteklasse dann doch nochmal als Smartphones.
Ich denke, wir hätten alle bemerkt, wenn es kein neues iPhone gegeben wäre. Das hat mich hinterher direkt, dass ich doch nochmal nachgeguckt habe, aber nein, ich habe recht. Das iPad in der 10. Generation von 22, das iPad Air in der 5. Generation von 22, das iPad Mini in der 6. Generation von 2021 und das iPad Pro in der 6.
Generation von 2022. Puh, kein Scheiß. Aber wir haben doch in der Zeit zwei neue Chips gekriegt, oder nicht? M2 und M3, ja. Da müsst ihr jetzt ehrlicherweise lügen. In den neuen iPad Pros ist da schon M2 dran, auch nicht, oder? Du musst doch nicht lügen, kannst doch nachgucken. Das ist ein Argument. Sorry.
Ich gucke hier mal kurz. IPad 2 ist in der Zeit iPad Pro. iPad Air, iPad Mini. iPad Pro. Lohnt sich wahrscheinlich einfach nicht. Die haben so viel Power für so ein iPad. Ab der vierten Generation. Nö, nö. Wo steht denn hier mal der Chip dran? Verdammte Axt. Hast du alles verlernt über die Feiertage?
Live-Scoogling hier. Das kann ja nicht wahr sein. M2. Ach, guck. Im aktuellen ist das hier M2 drin. Es gibt halt einfach diese Kunden, nicht wie beim Smartphone, die jedes Jahr ein neues Gerät haben wollen und jedes Jahr ein neues Gerät kaufen. Es ist eher so wie bei Laptops beziehungsweise wie bei MacBooks, wo du ja auch nicht jede neue Produktgeneration kaufst.
Sicherlich gibt es diese Menschen, aber in der Regel ist es sicherlich nicht so. Es ist gut genug, glaube ich. Ja, ich persönlich bin bei deinem Argument. Ich sehe aber auch den anderen Punkt von, Menschen sind ja in unterschiedlichen Zyklen unterwegs. Und vielleicht brauche ich gerade in 2023 ein neues iPad, weil meins irgendwie jetzt all ist oder so. Also ich glaube schon, dass die Dinger loswerden würden.
Aber die sind halt einfach, gerade das iPad Air mit dem M1-Chip, das ist halt so fantastisch gut. Ich glaube nicht, dass Menschen, die ein iPad Air ins Auge gefasst haben, irgendwas davon merken würden, dass jetzt der M2-Chip drin ist. Man nutzt das einfach nicht. Beim iPad Pro ist es vielleicht schon noch irgendwie, wenn man es tatsächlich als Pro-User auch verwendet und da Videos schon drauf macht oder sowas. Aber als normaler Mensch?
Da machst du mal einen Fass auf. Das kannst du natürlich für das MacBook genauso sagen. Klar. Diese ganze Gigantonomie. Mit Prozessoren ist ja sowieso eine Sache, wo ich sagen würde, 95 Prozent der Menschen, die sich ein MacBook kaufen, werden das Ding niemals ausnutzen, selbst wenn ein M1-Chip noch drin ist.
Nur ein M1-Chip in Anführungsstrichen. Aber es ist halt immer dieses Gefühl, dass du mitkaufst. Theoretisch könntest du damit professionellen Videoschnitt und Audioschnitt machen und so weiter und so fort. Und man kauft sich Langlebigkeit natürlich, ne? Also wenn ich jetzt heute einen neuen Mac kaufe und mich dafür entscheide, okay, ich kaufe jetzt das MacBook Air mit M2-Chip und ich kaufe nicht den von der Restrampe mit Intel-Chip von vor drei Jahren, dann habe ich aber auch wieder ein paar Jahre Ruhe.
Und also offensichtlich, also ich gehe auch davon aus, dass ich mit dem M2-MacBook Air was nicht habe, werde ich lange Ruhe haben, bis ich einen neuen kaufen muss, weil irgendwas nicht mehr funktioniert. Wobei ich gar nicht so daran glaube, dass es noch diese Wechselkäufer noch so viel gibt, die tatsächlich sich selbst die Wahl geben zwischen Intel-PC und MacBook mit M.
Ich glaube, das ist relativ auch ein Problem, das Apple hat, dass sie ihre eigene Käuferschaft jeweils überzeugen müssen, doch bitte ein neues MacBook zu kaufen. Weil, ganz ehrlich, ich habe einen Mac Mini mit M1-Chip. Ich mache keinen Videoschnitt. Ich mache leider zurzeit keinen Audioschnitt. Insofern glaube ich, dass ich den auch noch in vier, fünf Jahren benutzen kann.
Ohne weiteres. das lässt sich über so viele Geräte heutzutage sagen. Und ich glaube, das ist ein Luxusproblem, das Apple da auch hat. Ich denke auch. Das Erste, was mich erreichen wird, ist, dass Apple dann in, keine Ahnung, zwei, drei Jahren die ersten macOS-Feature präsentiert, die ich wirklich geil finde.
Und Apple draufschreibt, ja, ja, geht aber nur noch mit M3. Als wenn irgendwie AI-Geschichten wahrscheinlich seien. Das zeichnet sich ja an den Prozessoren auch über Apple hinaus schon ab. Ja, genau. Und das kann ich mir vorstellen, was ich jetzt statt heute täglich mache, wenn ich das in die Zukunft ein bisschen projiziere, das Ding hält noch ewig durch.
Und das kannst du eben auch über Intel-Macs sagen. Und ich glaube, es ist nicht ohne Grund, dass bei der letzten Keynote, die sich um Macs drehte, Apple auffällig häufig Vergleiche angestellt hat mit Intel-Chips. Es kann natürlich sein, dass Apple so ein bisschen auf die Tonne hauen wollte und zeigen wollte, was so ein Apple-Silicon-Chip im Gegensatz zu einem Intel-Pentium-Core irgendwas leisten kann.
Ich glaube, die 13. Generation kommt jetzt auf den Markt. Ich glaube aber, dass solche Keynotes hauptsächlich für die eigene Kofferschicht da sind. Und ich glaube, dass Apple immer noch ein Dorn im Auge ist, dass zu viele Mac-User noch mit Intel-Maschinen unterwegs sind. Und die sollen, glaube ich, zum Wechsel animiert werden und nicht so sehr PC, Windows heute.
Ich glaube, es ist sehr intern gehalten, sowas. Ich erlebe bei mir im Freundeskreis, dass das Killer-Argument Akkulaufzeit ist. Die nutzen ja alle, also die allermeisten Menschen in meinem Bekannten- und Freundeskreis nutzen das ja im Wesentlichen in Computer, um Musik abzuspielen und irgendwie Internet zu klicken. Und das ist es ja im Prinzip.
Sondern wenn du aber das eine Gerät hast, wenn du da irgendwie Netflix laufen hast, geht das nach drei Stunden aus und guck mal, hier ist das andere Ding. Da hast du halt einen Tag Akkulaufzeit. Ich glaube auch, das ist ein Killer-Argument, auf jeden Fall. Besonders Medienkonsum, das sprichst du an. Ich glaube, mit einer Intel-Maschine, das ist ja auch nicht mehr so wie zu dem Zeitpunkt, dass Apple den Markt verlassen hat.
So eine Intel-Maschine im ganz normalen Alltag hält so 10, 11 Stunden durch. Was absolut okay ist, wenn es deine Arbeitsmaschine ist. Fährst halt nach Hause und lädst sie dann auf. Medienkonsum ist eine andere Geschichte. Ja. Und Konsum. Ich habe es nicht verfolgt bei Weihnachten. Ich habe Urlaub gemacht.
Ich habe den ganzen Kram hier nicht angeguckt. Ach nee, Moment, hier steht Verkaufsverbot fürs iPhone oder auch nicht. Habe ich geschrieben? Ich dachte, wir haben über Apple Watch. Nein, fürs iPhone. Da habe ich echt was verpasst. Was ist da los? Nicht schlecht, ne? Ja, Sie hörten es zuerst im Schleifenquadrat-Podcast. Das ist natürlich ein Tippfehler, den ich da gemacht habe.
Ich war wohl auch noch nicht da. Ich machte natürlich die Apple Watch. Schon krass, was wir da wieder recherchiert haben. Verkaufsverbot für iPhone. Haben sie da auch schon wieder irgendwelche Lizenzen gebrochen? Wie ist da schon der Dinge? Im Moment, wenn ich richtig informiert bin, darf Apple wieder Apple Watch zur Zeit verkaufen. Hintergrund, Apple durfte eine Zeit lang und ein paar Tage lang keine Apple Watches mehr verkaufen, weil es gibt einen Patentrechtsstreit mit einem Medizinunternehmen, Das heißt Massimo.
Ich hoffe wieder, ich spreche es richtig aus. Massimo, Massimo, keine Ahnung. Und da ist es wohl so, dass Apple nicht direkt Lizenzen gebrochen hat, aber wenn ich das richtig verfolgt habe, haben sie wohl einen Mitarbeiter eingekauft von dieser Firma Massimo, der schon lange daran beteiligt war für beide der firma nicht blutzucker sondern blutsauerstoff blutsauerstoff sensoren zu entwickeln oder routinen die den blutsauerstoff messen also es ist auch ein feature die das mittlerweile ich weiß ich glaube ich seit ein oder zwei zwei Produktgenerationen in Apple Watches.
Und diesen Mitarbeiter haben sie dann eingekauft. An sich kein Problem, würde ich sagen. Ich meine, Leute wechseln ständig das Unternehmen. Stellt sich aber heraus, dass der wohl viele, nicht Patente, aber viel von seinem Fachwissen natürlich mitgebracht hat. Und deshalb kauft er so einen Mann auch ein.
Fand Massimo dann nicht so witzig und hat dann viele der Funktionen, die die Apple Watch zur Messung von Blutsauerstoff nutzt, wiedergefunden und empfindet das als Eingriff in die eigenen Patente. Und hat dann tatsächlich erwirkt, dass mehrere Tage lang die Apple Watch mit diesen Funktionen nicht verkauft werden muss.
Mittlerweile ist es wieder so. Ja, das hört sich erstmal irgendwie so an von ach, was regen die sich so auf, das ist ein ganz normaler Vorgang. Ja, nein. Klar, in der Regel, ich war noch nie in solchen Positionen, wo man mich so umworben hat, dass ich irgendein Fachwissen mitbringe. Ich habe auch noch nie so ein Fachwissen besessen.
Aber es ist natürlich, in der Regel denke ich, ist es so, dass wenn du ein Unternehmen verlässt, dass du irgendwas unterschreiben musst, wo du dann sagen musst, irgendwie, ich benutze mein Fachwissen nicht für das nächste Unternehmen oder ich gehe vielleicht in kein Unternehmen, das in direkter Konkurrenz ist oder was weiß ich.
Keine Ahnung, wie sowas festgehalten wird. Es ist natürlich ärgerlich für eine Firma, die irgendwie viel, viel kleiner ist als Apple, wenn, glaube ich, Massimo nicht so klein ist, aber die nun jahrelang irgendwie an etwas rumentwickelt haben, haben, was denn ein vermeintlicher Gigant wie Apple dann einfach für seinen Zweck nutzt.
Ja, man stellt sich das mal umgekehrt vor. Irgendwie jahrelang hat Apple an seiner VR-Brille gearbeitet und dann wird irgendwie einer der leitenden Mitarbeiter vor einen Meter weggekauft und setzt das einfach in ein Metaprodukt ein. Wäre Apple vielleicht auch nicht so ganz erfreut gewesen. Bestimmt nicht.
Insofern ist es, glaube ich, so ein bisschen nachzuvollziehen. Und ich glaube, dass da so ein Aufriss drum gemacht wird, dass tatsächlich dieses Ding vom Markt genommen wird für wenige Tage und jetzt auch so ein bisschen in der Schwebe hängt, ob das wieder in Kraft gesetzt wird. Der, wie heißt der? Joe Chiani ist der CEO des Medizintechnikunternehmens Massimo.
Und der hat mittlerweile mit dem Wall Street Journal ein Interview gehabt gehabt. Und der sieht das Ganze, glaube ich, so ein bisschen, das ist a man on the mission, kann man so sagen. Der hat auch schon in der Hinsicht auch schon Beef gehabt mit anderen Unternehmen. Und der hat in diesem Interview gesagt, niemand stellt sich ihm, also Apple, entgegen. Wenn ich es schaffe, könnte es Apple zum Besseren verändern.
Kann man natürlich sehen, wie man will. Grundsätzlich scheint er ja nicht ohne Recht dabei zu sein, wenn Gerichte schon verfügt haben, dass Apple die, das muss man sich vorstellen, ein Konzern wie Apple kann eines seiner Hauptprodukte nicht mehr verkaufen über mehrere Tage und das auch noch über Weihnachten so ungefähr.
Das ist schon ein richtig großes Ding. Aber das war ja schon getimt von Apple. Die haben das ja glaube ich so ein bisschen freiwillig gemacht und dann auch erst nach Nach den Feiertagen, also nach Weihnachten sozusagen gemacht. Ist natürlich schon kalkuliert, damit man vor Weihnachten auch schön verkaufen kann.
Ja, naja, das ist schon krass, ja. Das Bundesberufungsgericht, also in den USA, hat das Verbot, das ist jetzt der Stand vom 27.12., hat das Verbot wieder aufgehoben. Das ist, glaube ich, der aktuelle Stand. und die Durchsetzung des Verbots ist bis mindestens zum 10. Januar ausgesetzt. Okay. Vielleicht müssen wir uns mal jemanden einladen, der Ahnung von Patenten hat. Also ich würde gerne mal so diskutieren, ob es nicht allgemein weg kann, dieses Patentrechtssystem.
Also vielleicht auch selbstwertlich durch ein besseres. Achso, das ist eine krasse Aussage. Naja, also ich glaube, es ist unbestritten, ohne Patente wäre die Welt eine bessere. Aber ich verstehe natürlich, dass Menschen, die was erfunden haben, ein Interesse daran haben, damit auch was machen zu können und nicht automatisch alle was dann machen lassen zu können.
Und ich kann mir auch vorstellen, dass das ein Treiber von Innovation ist, zu sagen, hey, ich entwickle hier was Cooles und dann mache ich das fünf Jahre und dann kann ich in Rente gehen. Also jetzt bespitzt gesagt, aber grundsätzlich wäre es ja ohne besser. Also wenn alle einfach alles nutzen könnten Und ich meine, zwischen Microsoft und Apple gibt es so ein Abkommen, die ja auch irgendwo sagen, hey, ihr habt hier so einen Sack voll Patente, wir haben hier einen Sack voll Patente, können wir nicht einen Vertrag schließen, dass uns das egal ist und fertig?
Weil man sich sonst irgendwie bis in die Steinzeit zurück und in die Jetsons Zukunft nach vorne immer und immer wieder verklagt. Das ist eine interessante Frage, weil einiges passiert in den letzten Wochen. Wir haben ja oft gesagt, ach, in dieser Technikwelt passiert eigentlich nichts mehr. Wenn ich da an die Geschichte von OpenAI denke, die mal schnell den CEO entlassen haben, dann irgendwie 80 Prozent der Mitarbeiter verloren haben, die alle zu Microsoft wechseln wollten.
Und da sind wir ja wieder bei diesem Thema, dass Microsoft denn ja, also das wäre die günstigste Firmenübernahme de facto gewesen, die Microsoft je gehabt hätte, wenn auf einmal alle Mitarbeiter für lau ohne Abwerbung, das wäre so ungefähr, als wenn das gesamte Team von Bayern München zu Real Madrid wechseln würde, weil sie alle keinen Bock mehr haben auf den neuen Chef oder sich den Chef zurückwünschen, der gerade abgesetzt wurde. wurde.
Das wäre auch noch interessant gewesen. Also so ganz ungeschoren wäre Microsoft da sicherlich auch nicht bei rausgekommen, glaube ich. Da ist schon richtig was los in den letzten Wochen. Wo ist da jetzt der Stand der Dinge? Ich glaube, das ist alles wie vorher so ein bisschen bei OpenAI. Ich denke das auch. Steve Orman ist zurück bei OpenAI und soweit ich weiß, sind auch nicht die Mitarbeiter in den Horden zu Microsoft gegangen.
Und natürlich weinendes Auge ist, es ist wenig darüber am Ende rausgekommen, weshalb dieser CEO nun OpenAI verlassen wollte, aber unter der Hand wird wohl gehandelt, dass er halt alle diese Bremsen lösen wollte, um das Produkt weiter zu kommerzialisieren. Wenn das jetzt natürlich am Ende so ist, dass jetzt diese Bremsen gelöst bleiben, damit er wieder da ist und dass nicht alle Mitarbeiter den Job wechseln und bei Microsoft erneuern, ist das natürlich auch so ein kleiner Bärendienst.
Ja, aber vielleicht sind wir bald ohnehin nicht mehr auf ChatGPT angewiesen, denn Apple hat da Dinge veröffentlicht. Ja, tatsächlich. Ein Frettchen, Ferret heißt es. Und hast du dich da schon tief reingelesen können in Apples Open Source Sprachmodell? Nee, und das ist also erstmal ist es so, hat ja irgendwie keiner mit gerechnet, das ist ja eigentlich eine alte News, scheinbar alle nicht gemerkt.
Und nicht nur wir von der Mac Live nicht gemerkt, sondern es hat eigentlich niemand gemerkt. Im Oktober ist es schon veröffentlicht worden, dass Apple nicht irgendwie so eine, etwas Kleines gemacht hat, sondern sondern ein sogenanntes großes Sprachmodell veröffentlicht hat, ähnlich wie die Dinger, die OpenAI veröffentlicht oder die Google veröffentlicht.
Und das haben sie im Oktober gemacht, ein Sprachmodell namens Ferret, heißt Frettchen übersetzt. Und was noch erstaunlicher ist, das haben sie als Open Source veröffentlicht. Also, dass Apple und Open Source und frei veröffentlicht in einem Satz, haben wir nicht so oft die Möglichkeit, das so zu formulieren, oder?
Nee, Apple ist natürlich an vielen Open Source-Instituten beteiligt, aber dass sie ein eigenes Produkt, noch bevor es ein Produkt ist, so raushauen, eher selten. Und Ferret beinhaltet den vollständigen Code, den Apple halt der Open-Source-KI-Community, nahezu unbemerkt bereitgestellt hat. Kein Mensch weiß, wie das funktioniert.
Es ist auf GitHub für jeden einsehbar. Das hat keine kommerzielle Lizenz und das bisher nur für Forschungszwecke genutzt werden. Und es ist irgendwie durchgerutscht, weil sie haben es für einen Preprint-Server veröffentlicht. Und der hat die Fähigkeit, Bild und Text zu verbinden und gemeinsam zu interpretieren.
Das bedeutet, dass Ferd genau beschreiben und erkennen kann, wo sich bestimmte Objekte in einem Bild befinden. Scheint ziemlich weitreichend zu sein und ziemlich weitreichend einsetzen. Erstaunlich, dass sowas unter jeglichen Radar passiert ist. Du meinst, wenn ich verstecke das? Das ist in Apples offiziellen GitHub-Account drin?
Eben genau. Das war zu offensichtlich vielleicht. Also ich glaube schon, dass das bei Apple irgendwie für viel Humor gesorgt hat und die da gesessen haben und gedacht haben, monatelang so jeden Morgen so, hat das jetzt mal jemand bemerkt? Hat das jetzt mal jemand bemerkt? Schon lustig irgendwie, ne? Und was ich noch sehr erstaunlich fand, Apple hat dieses Sprachmodell veröffentlicht bewusst wohl als Open Source weil ähm.
Das hört sich jetzt noch weniger nach Apple an, aber es stimmt wohl. Apple einfach nicht die notwendige Infrastruktur hat, um das im großen Stil laufen zu lassen. Das heißt ja, dass da so immense Kapazitäten, Server-Kapazitäten bereitstehen müssen, um es voll einsetzbar laufen zu machen, zu haben. Du musst entweder ein Hyperscaler sein oder mit einem solchen zusammenarbeiten.
Und wenn du es Open Source veröffentlichst, dann ist es wohl, sichergestellt, dass es auf genügend Servern läuft, so habe ich das jedenfalls bisher verstanden das ist alles eine Wissenschaft für sich, aber klingt auch lustig, dass Apple die ganze Server-Farm unterhalten wohl nicht die Infrastruktur bisher besitzen um, so ein gesamtes, Sprachmodell am Laufen zu halten Da kann man sich nur vorstellen, was OpenAI jeden Tag an Serverdiensten hochfahren muss.
Was ich interessant fand, und ja, ich weiß, dass in den USA die Gesellschaftsstruktur eine andere ist als hier, aber wenn man sich die Autoren dieses Papers anguckt, sind ausschließlich, ich würde überhaupt einen chinesischen Namen, die da auftauchen. Hat Apple irgendeine LLM-Firma aus China aufgekauft, die das umgesetzt haben?
Also es kann natürlich auch sein, dass die einfach alles Amerikaner sind, die schon vor Generationen eingewandert sind. Ich habe jetzt die einzelnen 10, 12 Menschen nicht recherchiert, aber ich fand es auffällig, dass bei einem Apple-Produkt da kein einziger, in Anführungszeichen, westlicher Name auftaucht. Das ist gar keine Wertung, da fiel es nur auf.
Da gibt es keinen Mike und keinen David und keinen Steve und keine Paula und hast du nicht gesehen. Es beweist aber, dass Apple durchaus dran ist an dem Thema. Nur, dass es sehr viel leiser macht als OpenAI und Google und Microsoft und sich bewusst wohl so ein bisschen aus diesem Wettlauf heraus hält.
Aber aber scheinbar was in der Hinterhand hat, was ähnlich leistungsfähig ist. Hätte mich auch gewundert, wenn es anders wäre, oder? Schon. Schon. Apple ist häufig ja spät dran mit Produkten in einem neuen Bereich, aber dass sie so Technologien verschlafen, passt nicht so zu Apple. Wobei, ich würde sagen, bei dieser ganzen AI-Geschichte, es ja fatal ist, weil man sagt, ich bin spät dran mit der Technologie.
Ich glaube, das ist eine Technologie, die sich so rasend schnell entwickelt vor unseren Augen. Noch schneller, als wir zugucken können im Prinzip. Dagegen war die Einführung des Smartphones ja einfach ein Bummelzug. Und diese AI-Technologie entwickelt sich so schnell weiter, dass Apple sich ja unmöglich zurücklehnen kann, so wie sie es vielleicht früher gemacht haben.
Und sagen können, erstmal sehen, wo sich diese Smartphones hin entwickeln und so weiter. Ich glaube, da muss man einfach am Puls der Zeit sein, sonst ist man einfach so weit abgehängt, dass man nur noch die Möglichkeit irgendwann hat, diese Dinge einzukaufen. Man weiß aber auch nicht, wie weit Apple schon war mit dem Thema, als ChatGPT den großen Durchbruch hatte.
Das wusste man ja nicht mal von Google. Naja, ja. Es mag ja auch sein, dass das Apple da um Längen weiter ist, als man das jetzt so gerade erlebt, weil, aufgrund von Apples selbst auferlegten Restriktionen. Also wer weiß, was Siri alles könnte, heute schon, wenn man Siri alles erlaubte, was Apple schon kann in Sachen KI.
Also dadurch, dass alles auf dem Device passieren muss und du halt nicht irgendwie den großen Server-Hintergrund mehr hast und so, Apple legt ja großen Wert auf, Privatsphäre und die Privatheit von diesen Anfragen und so. Also ich könnte mir vorstellen, dass da schon viel mehr technisch, dass schon viel mehr auch bei Apple geht, als wir heute sehen können.
Und vielleicht war Apple auch nie so richtig technisch, zumindest noch nie so richtig im Hintertreffen, sondern nur an Anführungszeichen an der Produktfront. Gleichwohl glaube ich auch nicht, dass Apple ein fertiges JGPT rumliegen hat und das noch nicht veröffentlicht hat. Aber das werden wir erleben. Das wird Timo schon rechtzeitig erzählen.
Bisher hat Apple ja alle KI-Features so vorgestellt als fertige Funktionen, zum Beispiel in Fotos und so weiter. Und ich glaube, das ist eine Taktik, die die auch weiterhin fahren werden. Sie haben ja zum Beispiel auf den letzten Keynotes das Wort künstliche Intelligenz oder artifizielle Intelligenz, die zwei Worte vermieden, wie der Teufel das Weihwasser.
Ja. Und ich finde es auch nicht schlecht. Also ich finde es anders nicht schlecht, nicht zu sagen, guck mal, hier ist so ein Ding, da könnt ihr alles mit machen, sondern das sehr konkret ja zu machen. Also hier, wir haben hier was Neues und das macht Bilder besser, indem es diese zwei, drei Dinge hier macht.
Außerdem haben wir hier dieses neue Sprachmodell drin. Das sorgt dafür, dass eure Autokorrektur endlich gut funktioniert und all sowas. Das mit konkreten Sachen, die ich im Alltag auch nutze, zu verknüpfen, finde ich nicht doof als Ansatz. Ich glaube, das ist auch der Weg, den AI jetzt in Zukunft nehmen wird bei den großen Herstellern, weil das Ganze, was durch ChatGPT losgetreten wurde, ah, guck mal, wir haben hier dieses super Modell und das wird einfach alles machen können und jeder kann alles und wird alle Leute arbeitslos machen.
Ich glaube, es ist und wie du schon sagst, es ist ja auch gut so, dass es sich mehr jetzt auf Funktionen beschränkt. Und diese Funktionen nutzen wir zum Teil ja schon seit Jahren. Das ist ja, muss man ja auch mal ernsthaft oder muss man auch mal sagen, fairerweise. Ja, also ich kenne auch viele Menschen, die einfach, Menschen meines Alters, die mit Chat-GPT überfordert sind.
Also ja, okay, Menschen, die verstanden haben, ja, das ist irgendwie ein großes Ding und Künstliche Intelligenz und bla, aber was mache ich denn jetzt eigentlich damit? So, das ist natürlich, wie so viele Menschen ja auch das Problem haben, dann vor so einem weißen Blatt Papier zu sitzen, wo du auch alles machen könntest ja eigentlich, aber dann sind Schockstarre verfallen.
Und das hast du bei Apple dann halt in dem Fall bisher nicht, weil das sind halt Dinge, die einfach Funktionen, die du dahinter schon nutzt, besser machen, im Hintergrund, ohne dass du da irgendwas von merkst, ohne dass du irgendwie, dass das Apple GPT aufrufen musst, um dein Bild besser zu machen oder deinen Text zu korrigieren oder zu übersetzen oder so, das sind einfach Dinge, die jetzt eingebaut sind und da konkret Dinge verbessern.
Das ist ein ganz großer Hype, um Chat-GPT auch so ein bisschen abgeflaut ist jedenfalls beendet, will ich nicht sagen. Und dass die Nutzerzahlen da natürlich auch ein bisschen naturgemäß zurückgegangen sind. Das werden die, na klar, auch erwartet haben. Die ersten Wochen muss ja jeder, aber auch jeder das wirklich mal ausprobieren.
Wie du schon sagst, dann sitzt du davor und denkst, okay, gut, aber was genau mache ich jetzt? Und das hat sich noch nicht so ein bisschen, tatsächlich noch nicht in der Öffentlichkeit oder bei ganz normalen Anwendern noch nicht etabliert, glaube ich. Und schon gar nicht mit Menschen, die nicht so wie wir, wir gehen ja immer davon aus, dass alle so drauf sind wie wir, die nicht jeden Tag irgendwie mit ihrer Technik beschäftigt sind, sondern ihr Smartphone hauptsächlich zum Chatten benutzen und vielleicht mal ein YouTube-Filmchen gucken und so weiter. weiter.
Bis es bei denen ankommt, was artifizielle Intelligenz eigentlich macht, das wird dauern, das geht nur über Funktion, wenn überhaupt. In einigen Bereichen wird es dann natürlich zu spät sein. Ja. Ich habe den Vorteil, dass sowohl ihr in euren Jobs, als auch ich in meinem jetzigen Job, ich kann das ständig verwenden irgendwie.
Also ich tue das nicht immer, weil ich einfach auch immer vergesse, dass es das gibt ehrlicherweise. Aber grundsätzlich kann ich das für beinahe alles, was ich mache, könnte ich ChatGPT mit verwenden oder Bildgeneratoren? Mit Bildgeneratoren habe ich nicht so ganz tolle Erfahrungen bisher, muss ich ehrlich sagen. Selbst einfache Dinge finde ich überhaupt nicht gut.
Ja, ChatGPT und BART benutze ich, wenn es so um Vergleiche geht zwischen Geräten mittlerweile und einfach schnell mal eine Vergleichstabelle entwickeln. Das klappt eigentlich sehr, sehr gut und Vergleichstabellen, oh Mann, das sind Sachen, auf die man sonst zwei Stunden verwendet hat, zwischen irgendwie vier Geräten und wirklich keine schöne Arbeit und das erledigt der innerhalb von 20 Sekunden.
Guck mal zum Beispiel, ich weiß nicht, wie du das gesehen hast, aber auf Slack, auf dem Falken Media Slack gibt es diesen Channel ML Lounge für die ganzen externen AutorInnen, zu denen ich auch gehöre. Und da gab es so einen netten Neujahrsgruß von Stefan Molls, den er ja offensichtlich auch mit Dorley gebastelt hat. Und das finde ich schon, das ist ganz cool.
Okay. Also da geht schon einiges. Aber ja, es geht auch viel schief, das habe ich auch. Ja, ich aus der Praxis kann nur, ich bin es ja gewohnt, dass ich mit vorhandenem Bildmaterial arbeite. Also ich sehe ein Bild und mache damit was sozusagen, sei es jetzt Pressebilder oder Stockmaterial. Also es ist sehr selten, dass wir mal losgehen und sagen, so, wir brauchen jetzt dies und das Foto, gehen wir mal shooten.
Machen wir ja schon lange nicht mehr. Aber jetzt der KI zu sagen, hier, ich brauche dies und dies als Bild, das ist schon schwieriger, weil es ist bislang noch nie das rausgekommen, was in meinem Kopf war. Exakt, ja. Aber trotzdem ist natürlich die Möglichkeit, und das macht Adobe ja ganz krass mit ihrem eigenen, Stockarchiv. Die haben ja.
Ihre KI, hat ja eine kommerzielle Lizenz, weil sie nur mit ihren eigenen lizenzierten Bildern quasi gelernt haben. Deswegen dürfen sie quasi die Bilder, die jetzt generiert wurden, auch wiederum weiterverkaufen. Und das hast du bei Stock, bei Adobe Stock hast du extra einen Haken, zeig mir nur AI-generiertes Bildmaterial.
Und klar, es macht plötzlich Dinge möglich, die sonst irgendwie aufwendige Retuschen oder was auch immer gebraucht haben. Und leider natürlich auch so ein paar Fotografinnen wahrscheinlich arbeitslos. Aber ich nutze KI-generierte Bilder häufig immer noch so wie früher. Ich nehme das, was ich sehe und baue daraus was.
Also selbst generieren klappt bei mir auch noch nicht so gut. Ist auch eine Kunst für sich. Also wenn man mal in Midjourney vorbeiguckt, da auf deren Discord, und da kann man ja relativ frei einsehen, was für Bilder generiert worden sind. Und wenn man sich da mal die Prompts anguckt, zu denen die wirklich gut aussehen, dann denkst du, okay, ich krieg halt auch diese Eingabeaufforderung, ist ja auch irgendwie sechs Zeilen lang. Ich verstehe schon.
Das ja. Andererseits weißt du ja aber auch nicht, was gewollt war. Klar, wenn es nur darum geht, ein Bild zu generieren, was möglichst schön aussieht, klar, wenn alles offen ist. Aber wenn ich irgendwas Spezielles im Kopf habe, Und das dann irgendwie auf die KI zu übertragen, das funktioniert noch nicht.
Da fehlt noch irgendeine Verbindung zu meinem Gehirn. Ich frage mich, ob wir da auch eine Fähigkeit entwickeln müssen, loszulassen. Ja, das stimmt. Weil ich habe auch schon mal einen Text, den ich geschrieben habe, habe ich in ChatGPT oder BART, ich weiß nicht mehr, reingegeben und gesagt, verbessere den Text mal oder mach den mal leserlicher oder mach den mal noch schöner.
Und ich fand ihn doof danach, also mir hat er nicht mal so gefallen, aber, vielleicht war er ja auch besser vielleicht, es spart einfach so viel besser als ich selbst, Ja, die Frage ist, was tut weh und für was Ja, klar Ja, besser für was, ja, klar sicherlich ist es eh optimiert, Wo ich dann meist so faul zu bin oder meist meine, vielleicht das klingt nicht so gut, wie wie das Original, das ich da nun formuliert hätte, aus meiner mittlerweile 30-jährigen journalistischen Erfahrung.
Tja, aber vielleicht weiß Bart es wirklich besser. Es gibt, da kann ich kurz einen Podcast-Tipp einwerfen, den habe ich unten vergessen, hauptmache ich jetzt. Es gibt von einem geschätzten Marc-Uwe Kling, der hat einen neuen Podcast namens Schreiben und Schreddern. Es gibt aktuell, glaube ich, drei, vier Folgen vielleicht jetzt schon.
Und ich glaube, in der aktuellen Folge spricht er mit den Autoren von Hologrammatica. Heißt das so? Ja. Und da sprechen die auch so ein bisschen über KI und was das wohl für sie so macht. Und die klingen sehr entspannt. Also weil die originäre Texte schreiben die wohl davon leben, dass sie so geschrieben sind, wie sie geschrieben sind.
Aber das fand ich ganz spannend. Deswegen wollte ich einmal kurz den Podcast hier mit reinwerfen. Tom Hillenbrand ist das übrigens Das ist ein wirklich guter Podcast ja, wobei ich gerne, ich hab da gerade keine Zeit für, aber ich würde schon grundsätzlich ja mal gucken, was passiert eigentlich, wenn ich die Kängurubücher in so eine KI reinwerfe und ob die nicht einfach fünf neue Bände schreiben kann, die genauso gut sind aber.
Ja, wenn das irgendwann soweit ist, dann bin ich beeindruckt, aber aktuell glaube ich nicht. Weil die Ideen zu, stärken sind und so? Ja, dann kommt da was generisches raus, was vielleicht funktioniert, aber was nicht so originell ist. Das siehst du ja, keine Ahnung, wenn du irgendwo, ich lese jetzt gerade aktuell nicht so viele Bücher, aber es wird enorm viele Bücher geben, die mit Chat-GBT schon irgendwie mit Unterstützung geschrieben wurden.
Die werden funktionieren, aber es ist halt nichts herausragendes. Oder bei Filmserien, wenn du da irgendwie die KI einen Plot schreiben lässt, ja, der wird funktionieren. Man sieht das bei Netflix. Also nicht, dass die das machen, aber die machen so viele Serien, wo du denkst, ja, ist halt eine Serie, aber ist halt auch nicht geil.
Das ist ein guter Punkt, weiß ich nicht. Ja, stimmt schon. oder alles, was Marvel macht gerade. Ja, wenn du eine Formel hast und das macht ChatGPT ja und begreift auf Bestehendes zurück, wenn du die Formel hast und immer wieder anwendest, das ist halt langweilig. Ich bin gespannt, wann wir die ersten, vielleicht ist es ja schon so weit gewesen, die ersten Artikeleinreichungen von Autoren in den Kriegen, die mit ChatGPT geschrieben wurden Und es ist nicht so weit wegzuschieben, weil ich habe jetzt zum ersten Mal über die Tage verschiedene amerikanische Websites besucht, wo ich dachte, ach, da kannst du endlich auch mal einen Artikel von dir einreichen, der da passen würde und dann in Englisch und tust auch keinen weh.
Und da waren tatsächlich Richtlinien drin für die Akzeptanz von Teilen des Artikels, die mit Künstlicher Intelligenz geschrieben wurden und das ist, denke ich, ein Thema, damit müssen wir uns auch befassen. Ich hatte auch, glaube ich, zwei Produktionen. Zum einen mache ich das schon längst, also das habe ich auch als noch Angestellter bei ValkyMedia schon gemacht, dass ich für Artikel mir zumindest eine Outline habe mal irgendwie geben lassen und ja, die sind auch nicht perfekt, aber Aber das sind doch immer, also ich schreibe jetzt gerade, habe gerade abgegeben, einen Artikel, wo es um Smart Home geht, und wo es darum ging, in allen Zimmern mal zu gucken, was man so machen kann und zu erklären, was so geht und ein paar Sachen da reinzuschreiben,
die vielleicht auch nicht ganz offensichtlich sind. Und ich hatte schon ein paar Ideen, auf die ChatGPT nicht gekommen ist, einfach aus meiner Praxis heraus und was habe ich für Geräte verknüpft. Aber auch ein paar Sachen in der ChatGPT-Outline, okay, ja, hätte ich vergessen. Zum einen, weil es vielleicht einfach in Anführungszeichen zu banal ist, weil ich das hier bei mir seit fünf Jahren so nutze, oder weil ich auch wirklich einfach drauf gekommen bin.
Und das mache ich schon lange. Texte schreiben, ich habe wirklich Spaß am Schreiben. Ich habe gar keine Lust, dass mir eine KI die Texte schreibt. Aber irgendwie mal so einen Strukturbaum auszuarbeiten und zu sagen, guck mal hier, das ist mein Text, was fehlt eigentlich, das finde ich total clever. Der andere Punkt ist, ich habe den Urlaub dafür genutzt, meine VG-Wort-Meldung zu vervollständigen und da muss man inzwischen auch so einen Haken setzen für, das ist hier mein eigener Text und nicht KI.
Ehrlich? Interessant, ne? Ja. Also ich frage, wie sie es nachweisen wollen. Welche Idiot den Haken nicht setzt. Naja, du wirst eine künstliche Intelligenz haben müssen, die erkennt, was von der künstlichen Intelligenz geschrieben geschrieben worden. Ja, aber wenn ich mir die Webseite VGWord angucke und wie das alles funktioniert, ich glaub nicht daran, dass die sowas einsetzen.
Hört sich schon mal gut an. Ich weiß auch nicht, meint ihr, das ist machbar? War das nicht auch schon mal Thema bei Meteorologisch Inkorrekt? Also, dass eine KI andere KI-Texte erkennt? Ja, das wird, glaube ich, auch schon gemacht. Aber woran? Wie? Ich glaub schon, dass wenn du einfach genügend KI-Texte produziert hast und die in eine andere KI führt, dass du da Muster erkennen kannst.
Von, keine Ahnung, Satzstrukturen, Satzaufbauten, Textaufbauten. Hm. Die Frage ist, welche Genauigkeit. Benutze ich das auch aus Versehen und dann bin ich eine KI plötzlich. Ja, oder wann, das ist dann ja so ein Katz-und-Maus-Spiel auch, wann ist die andere KI dann wieder so intelligent, dass sie eben das nicht benutzt, um wieder von der anderen KI nicht erwischt zu werden. Ja. Interessant.
Ich bin auch gespannt, was das für Universitäten bedeutet. Ob das dann dazu führt, dass sie sagen, ach wisst ihr was, das sind Hausarbeiten, wir lassen das einfach sein. Ihr schreibt die eh nicht selbst, ihr kommt alle wieder schön Donnerstag, 8.15 Uhr, dann sitzt ihr hier wieder, dann kriegt ihr euren Multiple-Choice-Fragebogen, da euch vier Stunden beschäftigt, nur Bleistift erlaubt, viel Erfolg.
Also, keine Ahnung. Aber in Zeiten von Chat-GPT und Co. welchen Sinnen haben noch Hausarbeit und Universitäten? Es ist ein so So umfangreiches Umdenken, was in jedem Teil der Gesellschaft, glaube ich, uns bevorsteht, das kann man sich noch gar nicht vorstellen. Unglaublich. Jetzt sind wir ein bisschen abgeschwoffen.
Ja, wollen wir vielleicht ein anderes Thema, das weiter hinten auf der Liste steht, denn gleich vorziehen, nämlich dass es den Copilot für das iPhone gibt. Ich gehe natürlich davon aus, dass ihr das dann auch alle schon installiert habt, oder? Ich hätte Urlaub. Ja, Microsoft Copilot, das ist so ein auf Chat ChatGPT und da sind wir immer noch im Thema basierender Assistenz, den die in verschiedene Dienste einsetzen, zum Beispiel zum Schreiben in Word, glaube ich.
Ich bin kein Windows-Mensch, insofern weiß ich es tatsächlich nicht so ganz genau. Ich habe jetzt tatsächlich überlegt, über Weihnachten, ob ich mir mal irgendwie so ein herabgesetztes, günstiges Surface-Teil bei Ebay irgendwo schieße für 300, 400 Euro. A, weil ich einfach diese, wie heißt das, Alcantara-Oberfläche von diesen Windows-Laptops von diesen Microsoft-Laptops so unwahrscheinlich gut finde.
Hab dann allerdings auch wieder Angst, sobald ich einen Kaffee draus ausgieße oder so, dass ich in große Depressionen verfalle danach oder so. Nein, aber ich schweife ab. Nur um das beurteilen zu können, was Microsoft da irgendwie treibt, ich glaube, da sollte man aus professioneller Sicht ein Auge drauf haben, ein Co-Pilot ist das, was sie immer tiefer in ihr Windows-System, glaube ich, wenn ich das richtig verstanden habe, einweben. Das ist halt, so eine Art moderner Clippy, nicht wahr?
Für Windows. Das wäre eine Chance gewesen, hätten sie es einfach so genannt. Ah, das wäre super gewesen. Ich glaube, allein deshalb wäre ich auf Windows umgestiegen, nur um Clippy wieder zu erleben. Ähm, Ja, und den Co-Pilot, diesen KI-Assistenten, gibt es mittlerweile auch fürs iPhone und fürs iPad.
Kann jeder frei installieren, kostet kein Geld. Ist im Groben und Ganzen das, was auch Chat-GPT so ein bisschen ist auf dem iPhone. Wer es zum ersten Mal benutzt, wird sich erinnert fühlen an irgendwelche Messenger- oder Chat-Programme. Du kommunizierst halt mit diesem Co-Pilot von Microsoft. Und stellst ihm Fragen und so weiter und so fort. Was ich gelernt habe, sind zweierlei Sachen.
Ich habe es mir angeguckt und es funktionierte okay. Man muss dazu sagen, es ist auf fünf Fragen pro Tag glaube ich begrenzt. Wenn du dich mit deinem Microsoft Konto, Schrägstrich Skype Konto, ich glaube es geht immer noch, Schrägstrich Xbox Konto, ja, anmeldest, dann hast du 30 Fragen am Tag. Das sollte ja schon einigermaßen ausreichend sein. Ich weiß jetzt nicht, ob das schon ein kommerzialisiertes Modell hintersteht, ob du irgendwelche Monatsabos und so weiter abschließen kannst.
Und was ich noch gelesen habe und gelernt habe, dass es sogar für den Mac eine Umsetzung gibt, und zwar für Apple Silicon Macs. Die habe ich allerdings jetzt noch nicht ausprobiert, weil ich davon wiederum erst kurz vor Start des Podcasts gelesen habe, dass das möglich sein soll. Die ist dann ungeprüft irgendwie.
Im App Store steht die, im Mac App Store. Aber es soll wohl funktionieren. Hat hier jemand installiert? Ja, das ist die iPad-Variante, die du dann hier einfach auf dem Mac installieren kannst. Ja, funktioniert. Also ich habe da keine Probleme mit. Was man alternativ tun kann, und das finde ich auf dem Mac fast ein bisschen schicker, Ja, doch, finde ich schon schicker. Man kann auf, was ist die Webseite?
Copilot, Microsoft.com? Warte. Kannst du gehen und kannst inzwischen auch mit Chrome schon länger, aber auch mit Safari seit einiger Zeit ja das als so eine Art Web-App dann speichern. Oh, das wusste ich nicht. Und hast dann die Webseite als Programm auf deinem Mac. Das würde ich sowieso immer vorziehen. Das ist meine Arbeitsweise.
Aber ja, wusste ich nicht. Cool. Seitdem nutze ich ja vermehrt wieder Webdienste. Also ich meine, Keine Ahnung, genau, wir haben es nicht gestritten darüber, aber das war ja immer gegensätzliche Arbeitsansätze von, ich habe gerne alles im Programm drin und du hast gerne alles in diesem Internet direkt drin.
Und seit auch Safari so eine Web-App-Funktion hat, nutze ich auch wieder mehr solche Dienste, ohne eine DLC-App dafür zu haben, weil ich so eine App packen kann, weil es für mich ein eigenes Fenster ist, da sind keine anderen Tabs irgendwie dran, ich muss um nichts achten. Und vor allem die Notifikationen landen ganz normal in den völlig normalen Betriebssystem-Notifikationen.
Das ist ein Riesenvorteil, finde ich, der oft übersehen wird. Und du arbeitest immer mit der aktuellen Version. Das kommt ja noch. Das stimmt, ja. Ich habe derweil mal kurz Co-Pilot gefragt und einen Vorschlag, er soll einen Text schreiben, den meine Kollegen witzig finden. Also das war ein Vorschlag von ihm, ich habe es einfach mal gemacht.
Ihr seid alles Technik-Journalisten. Jetzt schreibt er, wie nennt man einen Technik-Journalisten, der nur über Apple-Produkte schreibt? Einen Apfelkuchen. Wow. Gut. Ich überlege gerade, wo da der Übersetzungsfehler ist. Vermutlich, ne? Also technisch wird das ja schon ein Witz sein, den es da gebaut hat.
Apple Pie wird es sein. Und dann ist es über zwei Ecken gedacht ein bisschen lustig, oder? WinkPI, WinkPie Computern. Oh, oh. Oh, jetzt. Also nicht erst Zwei Uhr morgens, morgen früh, Herr Schack, aus dem Bett hochschrecken und oh, ich hab's kapiert, ich hab's kapiert. Ja, das wären mir jetzt zwei Ecken zu viel.
Aber dann ist es ein bisschen lustig. Doch, muss man sagen. Aber so, also das Deutsche funktioniert überhaupt nicht. Soll ich noch was sagen, was ich über Copilot gelernt habe? Bitte, unbedingt. Die Copilot-App, die existiert schon ein paar Tage länger für Android. Und da hat sich ein Security, ein deutscher Security-Blogger namens Kuketz, Mike Kuketz, mal hingesetzt und das Ding auf Datenschutz, abgeklopft und sofort nach dem Start kontaktiert, Copilot unter Android, muss man dazu sagen, insgesamt 15 Domains und teilt erstmal Daten mit denen.
Viele gehören, muss man sagen, sind dann irgendwie Microsoft microsoft.irgendwas, oder .ms oder irgendwie sowas. Insofern keine Ahnung. Ich glaube, da muss man dann einfach leben, oder? Ja, wahrscheinlich schon. Das ist jetzt die Zeit, in der wir die KIs quasi füttern mit unserem Zeug. Ja, ach ja. Füttern bitte mit den richtigen Sachen und nicht den ganzen scheußlichen Sachen, damit die KI dann noch scheußlicher wird, als wir schon sind.
Ja. Was ich bei Coop halt noch interessant finde, also zwei Sachen. Zum einen, das mit der Begrenzung, wie viele wir anfangen, das wusste ich ehrlicherweise nicht, aber es gibt so eine Zeichenbegrenzung, du kannst da maximal 2000 Zeichen reinkippen, also da meinen Text reinkippen, den ich jetzt geschrieben habe mit 35.000 Zeichen, und das ist irgendwie schwierig.
Muss man in sehr vielen kleinen Häppchen dann machen. Und das finde ich wirklich gut. Ich kann einen Unterhaltungsstil auswählen für jeden Chatverlauf, den ich dann habe. Und ich kann wählen zwischen im höheren Maße kreativ, im höheren Maße ausgewogen, was ich eine schräge Formulierung finde, und im höheren Maße genau.
Warum schließt sich das aus? Ich hätte gerne was, was kreativ ist, aber dass es trotzdem genau ist. Ja. Ja. Aber ich verstehe schon, dass das vielleicht was ist, was aktuell dein KI-System an der Stelle noch überfordert. Aber ich finde es gut, dass man dem Ding dann da quasi die Lizenz geben kann zum Fantasieren. Sagen, ja, ja, mach mal irgendwas in dieser Richtung hier.
Oder ob man immer jetzt, keine Ahnung, wenn ich jetzt journalistisch arbeiten wollen würde, würde ich wahrscheinlich den Haken in höherem Maße genau da setzen. Und dann sind auch 4000 Zeichen erlaubt, sehe ich gerade. Okay. Ach, guck an. Stimmt. Das ist nur bei höherem Maße ausgewogen, sonst 2000. Bei kreativ und genau kannst du sowas 4000. Also Input.
Interessant. Gut. Haben wir es gemeinsam gelernt. Wie schön. Aber ja, also ich finde vor allem dieses Copile-Interface finde ich angenehmer als das originale Chat-GPT-Interface. Ja, und das ist auch nicht so schwer. Nee, und ich kann, ja stimmt. Und man kann ja auch in Copile den Schieberegler auf GPT-4 rübersetzen.
Und das ist dann vielleicht auch der Moment, ich gucke mir das nochmal einen Monat an, aber ich sehe, dass ich das OpenAI-Abo dann kündigen werde. Gerade. Das sind 20 Dollar, die ich mir sparen kann. Das ist nicht wenig, ja. Ja. Zumal es mich noch nicht getraut auszuprobieren, weil ich Urlaub habe und ich nicht weiß, welche Alarmglocken da angehen.
Aber beim neuen Arbeitgeber, die setzen ja über Microsoft ein. Und ich habe so einen Dings-Account, so einen Office-Account, der da irgendwie bezahlt ist oder so. Muss nur ursächlich passieren, wenn ich mir meine Firmendaten da anmelde, welche Limitierungen da vielleicht mal aufgehoben sind, weil ich in der Zahlenerkunde dann da drin bin.
Wie findest du denn dein Microsoft auf Teams. Es ist eine Katastrophe. Tatsächlich. Das freut mich, da du in unseren Redaktionssitzungen gerne auch mal über Google Meet dich ausgelassen hast und geweint hast. Freut mich alles Teams dann. Teams ist anders schlimm. Anders scheiße, meinst du? Ja, ja, also Teams, also bei Google hatte ich immer das Problem, immer, aber hatte ich regelmäßig die Probleme von so Instabilitäten oder es sind Dinge heute gehen und morgen gehen sie nicht mehr und ich weiß nicht, warum das so ist.
Bei Teams, bei Teams Teams geht immer alles so genau, wie es soll, aber es ist halt scheiße. Okay. Das fängt schon damit an, dass ich in Teams Videokonferenzen, dass ich mein Bild von meiner Kamera, man sieht das ja in Videokonferenzen auch immer selbst, kann man zumindest ja einstellen, das kann ich nicht frei positionieren.
Das macht mich wahnsinnig. Das ist immer an der falschen Stelle in diesem ganzen Fenster. Und ich kann das so, weil ich mich erinnere, bei allen anderen Softwares kann ich das so hin und her schieben und woanders positionieren. Oder zumindest in Einstellungen festlegen, wo es liegen soll. Aber es ist immer an derselben Stelle und immer da, wo ich es nicht haben will.
Und eigentlich, also es muss auch sein, dass der Teams-Video-Chat insgesamt ganz gut funktioniert. Da hat immer Probleme, wenn ich, ich habe ja mehrere Mikrofone, ich habe drei Mikrofone in diesem Rechner dran. Also das hier, in das ich jetzt gerade reinspreche, das, was in meinem Mac eingebaut ist und das, was in der Kamera drin ist.
Das verwirrt das den Kolossalen manchmal so, hey, ich habe hier gar kein Mikrofon gefunden. Und ich weiß auch nicht, was hier los ist. Aber sonst funktioniert es ganz gut. Was mich wahnsinnig macht, ist so der Slack-Teil von Teams quasi. Und das ist eine so unfassbare Verschlechterung meines technischen Arbeitsumfeldes.
Und es liegt nicht daran, ich bin jetzt auch schon vier Monate dabei, es liegt nicht daran, dass ich Dinge aus Slack anders gewohnt bin, sondern es sind einfach Dinge, die funktional kaputt sind da drin, die einfach nicht funktionieren. Und dann kommt noch dazu, dass so eine ISO-Zertifizierung nach hast du nicht gesehen, sich unterzogen.
Und ich weiß nicht, ob das wirklich so ist, ob da vielleicht irgendwelche Richtlinien in vorauseilendem Gehorsam übererfüllt werden, aber so Geschichten, dass das Nachrichten aus Chats verschwinden nach fünf Tagen. Also aus persönlichen Chats. Heißt aber auch, aus Datenschutzgründen. Klingt erstmal gut, finde ich, ja.
Klingt erstmal gut, heißt aber auch, ich schicke Thomas eine Nachricht, Thomas ist zufällig krank und macht nach sieben Tagen zum ersten Mal sein Teams-Reader auf, weiß gar nichts von dieser Nachricht, ich sitze hier und warte auf Antwort, pumpt dich irgendwann und sagst, hey, Alter, das war schon vor sechs Tagen wichtig, guck mal in die Potte.
Und du weißt für nichts. Ich kann es auch nicht mehr nachgucken. Ich kann nicht mehr nachgucken, was ich geschrieben habe. Das kannst du auch bestimmt ausschalten. Ja, ja, das ist eine Firmeneinstellung, die wir vorhin haben. Was aber meine Teams-Experience noch mal schlechter macht, als es sowieso schon ist.
Verstehe. Aber ich bin mit Teams nicht mehr glücklich. Auch weil Dinge unterschiedlich funktionieren. Von Mac zu iPhone zu iPad. Nicht alles geht überall. Und manchmal geht es auch einfach anders, als auf dem jeweils anderen Gerät. Das will ich nicht. Da habe ich nicht die Zeit für. Apropos an- und ausschalten. Ich habe schon mal berichtet und ich erlebe es immer wieder.
Ich gucke sehr viele Podcasts auf YouTube, wenn ich weiß, ich habe die Wahl zwischen der Audio-Version und der Video-Version, dann neige ich mittlerweile zur Audio-Version. YouTube-Version, speziell, seit ich dieses Premium-Abo habe und es nicht dauernd noch unterbrochen wird. Und es ist mir über Weihnachten, wo ich ein bisschen mehr geguckt habe, zwischen den Tagen häufig, häufig wieder aufgefallen, dass dieses, wenn Leute Gesten machen vor ihrer Webcam, dass so ein Oma komische Dinge macht.
Einfach hier Balloon startet und Herzchen und so weiter. Und viele Leute, viele Podcaster, die nicht über Technik genau podcasten, völlig verzweifelt sind und nicht wissen, was gerade passiert und irgendwie YouTube kritisieren und so weiter. Ich finde, das sollte keine Voreinstellung sein, Leute. Ja, ich weiß noch gar nicht, ist das aktiviert auf dem Mac standardmäßig?
Scheinbar schon, also ich gehe jetzt gerade mal davon aus, weil viele auf einmal sehr, sehr verwundert sind. Ich glaube auch, aber wahrscheinlich haben sie irgendwo einen Warnhinweis oder eine Ankündigung weggeklickt und steht, übrigens, jetzt, wenn du diese Geste machst, passiert das. Ist auch keine wirkliche Kritik.
Ist nur lustig. Ist lustig, wenn man weiß, was da gerade passiert und die nicht wissen, was da passiert. Es ist wieder dieser Funktions- Overkill. Es gibt mittlerweile so viele Funktionen, wie Leute einfach nicht mehr wissen, noch eine Funktion, die ich irgendwie nicht kontrolliere. Furchtbar. Was mir dazu einfällt, es fällt mir jetzt gerade ein, deswegen habe ich es noch nicht probiert, aber was ich gerne hätte, wären Tastenkürzel dafür, die auch funktionieren, wenn ich es nicht aktiviere.
Also, dass ich hier den Haken in den Kameraeinstellungen für Reaktion, ausmachen kann, dass ich nicht aus Versehen mit Daumen hoch hier irgendwie, jetzt geht es gerade nicht mal, aber grundsätzlich mit Daumen hoch irgendwie Dinge passieren, aber dass ich irgendwie, keine Ahnung, Command Alt F5 drücken kann für, Daumen hoch, auch wenn das dass die Reaktion da oben deaktiviert ist.
Weil eigentlich finde ich die ja schon, die ja nicht schlecht sind. Gibt es bestimmt eine App für, oder? Ja, mag sein. Ich habe das aber noch nicht geguckt. Ich finde es gerade ein als Lösung, weil manchmal hätte ich die Dinger schon gerne. Ich habe es aber auch einfach immer ausgestellt, weil ich große Angst habe, dass ich in irgendeinem Videotermin mit irgendwelchen Kunden sitze, weil so ein Feuerwerk startet oder irgendwie Konfetti-Regen kommt.
Macht ja auch mehr Spaß, wenn es so aus dem Nichts kommt und man gar nicht damit rechnet. Ja, genau. Das ist die richtige Stelle, um darauf hinzuweisen, dass auch wir einen Videopodcast haben. Falls ihr bisher immer nur über Audio gehört habt, dann solltet ihr vielleicht mal nach dem Schleifenquadrat auf YouTube gucken.
Viele haben das vielleicht noch gar nicht gemacht. Und so ein bisschen mehr Zuschauer hätten wir da vielleicht schon gern. Also schaut mal einfach auf YouTube vorbei, sucht das Schleifenquadrat. Ihr findet uns da und ihr könnt uns beim Quatschen auch noch zugucken. Noch weniger einsam. Ich habe mir Hardware angeguckt. Und zwar Hardware, die wir vor Ewigkeiten schon mal besprochen haben.
Und zwar, ich erinnere daran, es geht um das Thema Smart Home. Und ich erinnere daran, dass damals vor Jahren die Situation war, Beleuchtung in meinem Hausflur. Die soll sich bitte schon automatisch einschalten, wenn verschiedene Dinge passieren. Die Haustür geht auf Die Kamera erkennt eine Person, die in den Hausflur reintritt.
Und ich hätte das aber gerne nicht den ganzen Tag lang, sondern wenn es dunkel ist. Und du meinst dunkel, dunkel und nicht sonnenuntergangsdunkel. Das ist ja ein Unterschied, weil wenn man in Kalifornien lebt, ist es erst dunkel, wenn die Sonne untergegangen ist. Wenn man in Norddeutschland wohnt, kann es jeden Tag dunkel sein.
Den ganzen Tag über dunkel sein. Das ist der Punkt, weil Apple Home bietet ja Einstellungsmöglichkeiten dafür und da kann ich dann Abhängigkeit machen von Stunden vor und nach Sonnenauf- und Untergang und das ist auch nicht ganz verkehrt, aber wie gesagt, so ein Tag wie heute, heute wird es einfach gar nicht hell, da kannst du den ganzen Tag ruhig angehen, das Licht, wenn jemand in den Flur betritt und da hat Sven mir damals empfohlen, von Maistrom aus der Schweiz den WiFi Motion Sensor das ist ein HomeKit-fähiger, Bewegungssensor der aber auch einen Lichtstärken Lichthelligkeitssensor, wie heißen Es misst die Helligkeit in der Umgebung, in Looks integriert hat.
Das ist genau das, was ich brauche. Ja, das Licht soll angehen, wenn die Tür aufgeht und wenn es dunkler ist als, keine Ahnung, ich sag mal Zahl 50 Looks oder irgendwas sowas. HomeKit möchte das nicht. HomeKit kann nämlich von per default aus nicht Dinge kombinieren. Also ich kann sagen, ja, das Licht soll angehen, wenn es dunkler als 50 Lux ist, dann geht das Licht an, wenn es dunkel wird.
Und ist dann halt an. Ich kann aber nicht sagen, Licht soll angehen, wenn die Tür aufgeht und wenn eine andere Bedingung gegeben ist. Für HomeKit sind das zwei Sensoren quasi, ne? Genau, man kann die nicht kombinieren. ansprechen musst. Man kann keine so eine If-Then-Wenn-Dann- Konstruktion bauen. Kannst du das vielleicht mit einer anderen App?
So. Und deswegen sind wir jetzt wieder bei diesem Thema angekommen. Mit dem selben Produkt, dem WiFi-Motion-Sensor von Maistrom. Denn ich habe mich im Zuge des Artikels mit Dingen auseinandergesetzt, an die ich einfach lange nicht gedacht habe. Und habe mir auch nochmal angeguckt, eine App, die dort heißt Controller for HomeKit. So ein gelbes kleines Häuschen und ja, das kostet 20 Dollar im Jahr oder irgendwas, was man als Funktion haben möchte.
Aber damit kann man komplexere Automationen bauen. Mit so Wenn-Dann-Abfragen. Und damit habe ich genau das jetzt gebaut und genau das funktioniert jetzt. jetzt das Ding guckt als erstes, ist dir die erste Bedingung gegeben, geht die Tür auf, die Tür geht auf. Und wenn es nicht dunkel ist, bleibt das Licht aus. Und wenn es dunkel ist, geht das Licht dann auch an.
Das ist fantastisch. Es dauert gefühlt so eine halbe Sekunde länger, als es bisher war. Das ist verschmerzbar, weil ich halt so eine Tür, also in der Regel brauche ich es halt, wenn ich zur Haustür reinkomme. Da habe ich so einen Sensor dran und der springt da sofort an, so wie die Tür sich so ein bisschen aus dem heißt es Rahmen.
Bewegt, also die beiden Sensoren sich voneinander wegbewegen auf jeden Fall. Und bis die Tür auf ist, ist das Licht auch schon an. So, das ist dann eher, wenn ich aus der Küche in die Flur gehe, dass es dann irgendwie gefühlt einen Ticken zu lange dauert. Aber grundsätzlich funktioniert das jetzt mit solchen Apps.
Und ich habe einfach länger nicht reingeguckt in die ganzen Zusatz-Apps für Controller und so. Das habe ich mir EVE häufiger angeguckt. In EVE ging das nicht. Hättest du das in der MyStrom-App, die haben ja auch eine eigene, hättest du das da nachbauen können? Ja, mit MyStrom-eigenen Geräten. Ah, okay, die kann nicht auf die anderen zugreifen.
Genau, ja. Ja, man kann das, die Hardware, man muss diese Hardware ohnehin einmal mit der MyStrom-App koppeln und kann die von dort weitergeben an Apple Home. Und dann ist das halt ein Sensor in Home und kann dann da genutzt werden. Und ja, diese anderen Apps, wie zum Beispiel Controller und auch Home Plus, das ist glaube ich die andere, die ich mir angeguckt habe, die können so komplexere Sachen bauen und ja, kann man auch alles selbst machen natürlich, das war mir durchaus bewusst, über Kurzbefehle, über die Kurzbefehle-App kann man auch komplexeste Sachen programmieren.
Ja, da habe ich gar keine Lust zu. Ich will, dass das einfach geht und ich finde, das ist auch eine Funktion, die in Home drin sein müsste. Mit einem Erklärungsvideo davor ist mir völlig egal, wie Apple das macht, aber es sollte möglich sein, mehrere Sensoren zu kombinieren, weil erst das macht so ein Haus ja auch wirklich smart, finde ich.
Ja, ich denke, da wird auch noch einiges passieren jetzt auch, wo Meta immer mehr Einfluss erhält und ja auch verschiedene oder mehr Geräteklassen auch da mit in Home integriert werden können, denke ich, dass da auch Apple ein bisschen mehr zulassen wird müssen. War das ein Satz? Ja. Ja. Okay, jetzt bin ich erstmal zufrieden damit, dass das funktioniert.
Jetzt muss ich nochmal einen Platz finden, wo dieser Stecker am besten steckt, weil das ist... Das ist doof. Ja, also es ist vornachteil zugleich. Also zum einen muss ich nicht ständig Batterien wechseln. Ich stecke es in die Steckdose und fertig ist die Laube. Ich habe auch eine Steckdose, die eigentlich passend ist dafür.
Die habe ich gelegt damals, als ich hier eingezogen bin. Die ist unter der Decke. Und Und da hängt die Kamera normalerweise dran. Das heißt, aktuell hängt da von der Decke so eine Mehrfachsteckdosenleiste runter. Also um das zu testen, das ganze Ding. Jetzt muss ich mal gucken, wie ich das nochmal so hingebaut bekomme.
Es gibt ja auch diese Mehrfachstecker-Stecker. Vielleicht hilft das ja schon. Ja, ich finde das alles hässlich und schlimm. Und naja, mal gucken. Ich werde da irgendeine Lösung für finden. Aber jedenfalls geht es und wahrscheinlich geht es auch schon länger, ich habe es einfach nur länger nicht angeguckt, davor, ich weiß nicht, zwei Jahre, es ist bestimmt her, dass wir darüber gesprochen haben, Aber ich finde es trotzdem witzig, dass wenn du dich wirklich mit dem Thema Smart Home heutzutage noch befasst das ist immer noch, du musst so ein bisschen so eine Hacker-Mentalität mitbringen oder?
Immer noch, ja Vieles auf jeden Fall, ja. Also so wie es komplex wird, Also was heißt komplex, das ist ja nicht mal wirklich komplex, finde ich, in dem konkreten jeden Fall. Es müssen einfach zwei Dinge abgefragt werden. Status der Tür und wie hell es ist. Und wenn A und B zutreffen, soll ich irgendwas machen? Das halte ich ja nicht mehr für komplex. Aber ja.
If then that. Ja, genau. So und ja, und das for home und naja, alles ein bisschen intelligenter und cleverer und das ist könnte auch Teil des Fazits des Artikels sein. Unter Umständen. Vielleicht steht das da genau drin. Grundsätzlich ist alles da, das ist einfach noch nicht zugänglich genug. Seite 10, if Eingangstür gleich 1, then go to 20.
If light gleich 0, then go to 30. Das wäre so ein C64-Programm dafür, oder? Ja, genau. Auf dem Niveau ist es ja auch. Wenn man es dann in eine Kurzbefehlerp-App macht, sieht das Programm hinterher auch ziemlich genau so aus. Du musst nur wissen, wie das geht. Und das will sich ja keiner angucken. Also ja, klar, ich schon, weil ich dann auch den Spieltrieb habe. habe.
Aber wenn ich mir so angucke, Smart Home soll ja auch was für Leute sein, die das einfach nur benutzen wollen. Und am Ende des Tages möchte ich das ja auch einfach nur benutzen. Ich wäre viel glücklicher, wenn es einfach nur funktionieren würde. Und da ist es einfach noch nicht. Da ist dann klar, also Heizkörperthermostate und Philips Hue Lampen und sowas und die Ikea Lampen, die sind da schon.
Aber so wie man das eben kombinieren will mit anderen Dingen, wird es halt schnell aufwendig. Ja, und das Smarte wäre ja auch so eine, also die App müsste abfragen, was man will. Also nicht, dass ich auf die Idee kommen muss, was ich einrichten muss oder will, sondern dass die App hier sagt, übrigens, du hast hier so einen Sensor und du hast hier so ein Licht und irgendwie willst du die vielleicht miteinander verbimseln oder so.
Das wäre ja noch schlau dann. An der Stelle, ich spreche einfach nochmal den Sendungsplan, weil das andere Thema da auch total gut reinpasst. Du räumst nachher aber auf, jeder. Das ist okay. Ich habe noch eine App mitgebracht, und zwar Wake Up Light Lichtwecker. Heißt die von Andreas, jetzt habe ich seinen Namen vergessen, Ganske. Ich will jetzt hier keinen Quatsch erzählen.
Andreas Ganske, genau, hat die gebaut. Und zwar löst dein anderes Smartphone, was ich habe. Das Thema ist Lichtwecker, wie die App schon sagt. Was ist ein Lichtwecker? Ein Lichtwecker ist ein Wecker, der dich nicht mit Licht, der dich nicht in Klammern nur, nicht akustisch weckt, sondern der so einen Sonnenaufgang simuliert.
So kannst du ihn kaufen von Philips und Co., stellst ihn neben das Bett und dann sagst du hier, um 8 Uhr möchte ich gerne geweckt, möchte ich gerne wach sein und dann fängt das Ding um 7.30 Uhr an, langsam heller zu werden und hat dann irgendwie die volle Strahlkraft erreicht zu der Zeit, zu der du geweckt werden möchtest.
Ist ganz, hab ich kurz, hab ich damals auch extra da gekauft von Philips. Ich glaube, Philips ist da so ein bisschen Vorreiter gewesen. Und es hat tatsächlich, bei mir hat es was gemacht. Also ich bin nicht mehr so kaputt aufgewacht, weil man sanfter wach wird. Ja. Es ist halt natürlicher, ne? Ich finde die Idee auch voll gut und habe mir das schon lange gewünscht, da kein Gerät verkaufen zu müssen, sondern ich habe ja so smarte Ikea-Glühlampen bei mir in der Deckenleuchte im Schlafzimmer drin, damit ich die mit meiner Gute-Nacht-Szene einfach ausmachen kann, aus dem Bett zum Beispiel.
Und dachte, die sind ja auch dimmbar und die kann so eine Farbtemperatur ändern und das müsste ja damit auch alles funktionieren. Tut es aber nicht. So, man kann mit meinen bescheidenen Kurzbefehl-Fähigkeit kriege ich es gerade noch hin, einen Wecker mit der Lampe zu koppeln und sagen, okay, Wenn der Wecker hier auf dem iPhone loslegt, macht die Lampe halt an.
Da ist es nicht so gut. Das hat eher so ein bisschen Taliban-Knast- Gefühl. Morgens um 7.30 Uhr der Wecker klingelt und gleichzeitig der Flak-Scheinwerfer da oben angeht. Tatsächlich werden wir gerade so geweckt hier. Und es ist schön, oder? Geht. Dann haben wir dann auch das Problem nochmal zur Brust genommen im Kontext von diesem Artikel.
Okay, das muss alles irgendwie smarter gehen. Und es geht auch smarter. Ich habe Anleitungen gefunden für eigene Kurzbefehle, wie man das timen kann, wie man das in 10% Intervallen immer heller werden lässt, kann über Zeitraum X und so. Und das ist super komplex und alles nicht funktioniert. Und dann bin ich in meinen Recherchen auf diese App gestoßen, wie gesagt von Andreas Ganske.
WakeUpLight, langer Bindestrich, Lichtwecker, unter beiden Bezeichnungen. Und die macht am Ende des des Tages genau das. Ich kann einen Wecker anlegen. Ich gebe eine Uhr zu, an die ich geweckt werden möchte. Ich füge hinzu, welche Lampen das betreffen soll. Ich kann sogar noch einstellen, bis zu welcher Helligkeit die hochgehen sollen.
Wenn die auf 100% gehen oder vielleicht bei 70% aufhören. Und das legt dann alles dafür an, was es irgendwie braucht. Ich kann auch definieren, wie viele Schritte das machen soll. Ich kann 5 bis 30 Schritte auswählen oder jede Minute. Das ist der Hinweis, empfohlen sind 10 Schritte mit dem Hinweis, dass HomeKit unter Umständen nicht gut damit klarkommen, wenn das zu viele einzelne Schritte, wenn das zu kleinteilig wird.
Unter welchen Abständen, das ist mir eigentlich auch egal, das kommt nicht auf die Sekunde oder nicht mal auf die Minute an, dass es exakt zu der Minute dann eine Stufe heller wird, das muss im Verlauf einfach so stattfinden. Und das klappte ganz ausgezeichnet und dann dachte ich mir, ich schreibe dem Andreas mal eine Mail und das ist ja ganz super, worauf ich so gar keine Lust habe, ist zwei Wecker zu stellen.
Also einmal die Weckzeit im iPhone für den akustischen Wecker und in der Lichtwecker-App auch noch die die Zeit für den Lichtwecker. Das muss doch alles irgendwie smarter gehen. Und dann hat er geantwortet, er hat freundlich geantwortet, ich fasse das zusammen aufs Wesentliche. Ja, liest halt die FAQ.
Geht halt so nicht, aber es gibt einen Kurzbefehl, den er zur Verfügung stellt, den man runterladen kann. Und den muss man dann einmal runterladen, in der Kurzbefehl-App einmal aufmachen und dem alle Rechte einräumen, die er gerne hätte. hätte. Und dann muss man dem einmal sagen, dass der automatisch morgens um, keine Ahnung, 5 Uhr oder sowas, auf jeden Fall bevor man tatsächlich geweckt werden möchte, muss der einmal automatisch laufen und guckt sich dann an, okay, was ist hier eigentlich der, auf was ist hier die Weckzeit gestellt in diesem iPhone und richtet danach dann den, Lichtwecker ein.
Das hat am ersten Morgen fantastisch gut funktioniert. Dann habe ich weiter mit rumgespielt und seitdem kriege ich es nicht wieder hin, dass es funktioniert. Ich gehe davon aus, was es an mir liegt. Ich versuche gerade, ich habe Andreas gebeten, da mal einen Blick drauf zu gucken, weil ich es, also ich könnte es auch alles einfach wegschmeißen und komplett neu machen, aber ich könnte mir vorstellen, dass es mehr Menschen gibt, die da mehrere verschiedene Wecke einschneiden, löschen und so und ich finde es ganz spannend, das nochmal gelöst zu bekommen, woran es denn vielleicht liegt. Ähm, Genau, den habe ich gerade. Das kann ich vielleicht im nächsten Podcast schon auflösen, aber ich habe Ihnen gerade noch mal gebeten, einen Blick drauf zu
werfen, weil es gerade nicht funktioniert. Aber wie gesagt, als ich beim ersten Mal eingeredet habe, nicht mit rumgespielt habe, hat es einfach funktioniert. Und das fand ich tatsächlich ganz cool. Sonst lad die doch einfach ein, dann könnt ihr das hier live in der Sendung repräsentieren. Ich glaube, ich meine, Philips hat sowas eingebaut.
Die sind ja eh mit ihren Hue-Lampen ganz weit vorne. Die haben glaube ich auch in der App, kannst du das machen. Wünsche ich mir mehr auch für Home eigentlich. Also tut mir leid für Andreas, aber dass Apple das mit der Home-App einfach mit integriert und ich sagen kann, hier übrigens das ist eine Weckerlampe oder hier ist mein Schlafzimmer, mache hell. Das finde ich ganz gut.
Philips hat das auch. Hatte ich hier auch zuerst drin Philips-Lampen. Habe es dann wieder sein lassen, weil ich da auch schon keinen Weg gefunden habe, das mit meinem Wecker im iPhone zu koppeln. Aber die brauchst du doch gar nicht mehr, wenn du mit Licht geweckt bist. Ja, dem traue ich nicht. Also ich traumier da nicht.
Ich glaube schon, also meine Erfahrung ist auch, an den Tagen, ich hatte ja auch mal so ein Philips-Ding als Testgerät vor Jahren, ich hab das Gefühl, und vielleicht ist es auch, man redet sich das dann ein, aber ich hatte das Gefühl, dass ich entspannter aufwache mit dem Ding. Aber wenn ich aber gar keine Lust habe, ist es abends im Bett zu liegen und es verwecker zu stellen. Und ich trau mir auch nicht, dass ich wirklich davon wach werde.
Also wach, wach. Ich glaube schon, dass der Körper dann mitbekommt, dass es heller wird und sich in einen anderen Status versetzt, aber ich wirklich wach werde, wenn ich morgens irgendwie zur Arbeit nach Hamburg runter und Zug kriegen muss oder irgendwas, da würde ich mich nicht drauf verlassen. Ja, das stimmt. Verstehe. Und ja, ich habe vergessen, dass man wecker hier auch, dass man nicht immer zur selben Zeit aufstehen muss.
Ja. Bei uns ist es halt immer derselbe Kram. Ist natürlich wieder in den Ferien auch wieder ist uns zum Verhängnis geworden, weil wir die nicht ausgemacht haben. Aber naja. Ich hatte es auch, als ich in Kiel gearbeitet habe, habe ich ja auch jeden Tag zur selben Zeit aufgestanden. Sondern ja, das hätte um eine halbe Stunde variieren können, je nach Arbeitstage. Aber scheißegal, ich habe jeden Tag zur selben Zeit aufgestanden.
Jetzt, wo ich halt Tage habe, den Großteil der Zeit, wenn ich zu Hause arbeite und Tage in Hamburg arbeite, die bedeuten, dass ich mit zwei halben Stunden früher aufstehen muss, will ich das dann abends einstellen. Und es wechselt auch. Es ist ja nicht so, dass ich jeden Dienstag und Donnerstag in Hamburg wäre oder so. Es ist irgendwie nach Lust und Laune und nach Verfügbarkeit von Zügen.
Und jetzt willst du es dann nämlich auch noch mit deinem Kalender koppeln eigentlich. Weil du willst den Wecker ja nicht stellen. Du willst ja nur gucken, arbeite ich hier oder da und dann nimm den Wecker. Ich sehe schon, der Kurzbefehl wird immer länger. Im Idealfall, ja. Im Idealfall das, ja. Da müsstest du dich immer mal eintragen.
Schwierig. das müsste dann irgendwie Zugang bekommen zu unserem Arbeitsplatzbuchungstool, dass es guckt, wann ich da einen Platz reserviert habe, weil ich will das nicht also ob ich einen extra Wecker stelle oder extra für den Wecker einen Kalendereintrag anlege das ist dann irgendwie kupfelgesprungen Aber irgendwo muss ja hinterlegt sein, dass du nach Hamburg fährst, Jaja, ich buche einen Platz in so einem Arbeitsplatz Ding-Sie-Tool da irgendwie Ich bekomme Bestätigung darüber Vielleicht kann ich diese Mail irgendwo hin weiterleiten Die Mail löst dann quasi den Wecker aus.
Das finde ich ganz smart. Ich habe noch ein paar Tage Urlaub. Vielleicht finde ich ja was. Sehr gut. So, du hast hier gewürfelt. Jetzt würfel wir mal wieder zurück. Wir würden jetzt zurückwürfeln zu dem Birdie-Feeder. Ach, guck. Dann mache ich hier kurz eine Marke und dann erzähle ich euch was von BirdFi heißt der, glaube ich.
BirdFi Feeder von NetView. Ist so eine Kamera mit, also ist eine Überwachungskamera mit Vogelhäuschen drumrum, um es kurz zu machen. Lustig war, dass ich glaube, bei Kickstarter gab es mal vor zwei, drei Jahren irgendwie so ein Projekt, was ich ganz interessant fand. Es hieß, jetzt habe ich den Namen vergessen, auch irgendwas mit Bird.
Birdy oder weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall fand ich das spannend, da ich jetzt hier auch so Garten und so und Natur hab drumrum, aber da hat's nie geklappt mit dem Testmuster. Nun ist NetView um die Ecke gekommen, hat gesagt, hier willst du mal angucken, hab ich gesagt, wow, guck ich mir mal an. Ähm, Habe ich auch gemacht und die Vögel finden das auch toll. Die essen da auch draus.
Also es ist ein relativ großes Vogelhäuschen aus Vollplastik. Der erste Nachteil wirkt so ein bisschen deplatziert jetzt bei mir im Baum, weil es auch strahlend weiß ist mit so einem türkisen Dach. Fällt richtig doll auf. Stört die Vögel aber nicht. Und da ist hinten so ein ein Futtervorratsreservoir drin, glaube ich, anderthalb Liter, da passt ordentlich was rein.
Habe ich mal gemacht. Erzähle ich gleich, warum ich es nicht mehr mache. Und in dieses Vorratsbehälter ist eine einfache Überwachungskamera mit eingelassen, so eine Halterung. Man kann sich so neigen, dass man schön, je nachdem, ob du jetzt Kolibris oder Adler fütterst, kannst du es ein bisschen justieren.
Genau, dann kann man das so an den Baum Da gibt es verschiedene, haben sie diverse Möglichkeiten, wie man das jetzt anbringt, ob man das jetzt an die Wand schrauben will. Oder ich habe es hier um so einen Baum gebunden. Da gibt es auch Schellen für irgendwelche, wenn du irgendwie, keine Ahnung, fahren machst in einer Wohnung hast.
Dann gibt es noch so ein Plastikteil, von dem ich nicht wusste, was es ist. Es soll Eichhörnchen abhalten. Das wäre jetzt mal eine Frage gewesen, ja. Ja, okay, das Eichhörnchen hat sie noch nicht drauf getraut. Dem haben wir ja gegenüber quasi ein eigenes Eichhörnchen. Futterstationen hingebaut. Das Problem hatte ich also nicht.
Aber die Vögel finden das wirklich ganz gut, können da vorne sitzen und ich werde dann benachrichtigt, sobald ein Vogel gelandet ist. Ich werde aber auch bei einem anderen benachrichtigt. Ähm, Das kann man einstellen in der App, dass man nur bei Vögeln benachrichtigt werden will. Aber sonst kann das Ding ja auch als Überwachungskamera dienen einfach.
Ist eine 1080-Kamera mit 135-Grad-Linse drin, was schon ein bisschen problematisch ist, weil ich wohne auch nicht in meiner Einfamilien-Villa, sondern auch nur im Reihenhaus. Und dann erstmal einen Platz zu finden, wo man nicht die Nachbarn findet, ist gar nicht so einfach. Ich dachte, schön im Garten so, aber dann sehe ich halt alle Nachbarn.
Das ist dann nicht so gut. Ich habe es jetzt hier quasi im Vorgarten mit Blick zum eigenen Carport angebracht. Genau. Es ist noch ein Solarpanel dabei gewesen, was aber bislang nicht funktioniert hat. Ich glaube, es ist einfach zu dunkel hier. Also es hat ja seitdem, glaube ich, auch nie die Sonne geschienen.
Das kann ich da nochmal nachrechnen. An sich ist da so ein Akku drin, 5000 Milliampere ist drin, was mich ein bisschen irritiert, dass der nicht Bescheid sagt, wenn er leer ist. Ich habe mich dann gewundert, ja, wo sind die Vögel eigentlich hin? Kriege ja gar keine Benachrichtigung mehr. Stellt sich raus, Kamera leer.
Kann man dann, ja, kann man easy laden. Man kann sie auch direkt hinten laden. Man sieht auch, dass es eigentlich nur eine Kamera mit Gehäuse drumherum ist, weil die Kamera selbst hat auch nochmal ein Lade-MC. Also die Kamera selbst hat Mikro-USB-Lade-Dings an dem Gehäuse außen, ist USB-C, wo man auch das Solarpanel mit dran packen kann.
Man kann auch eine SD-Karte mit einbauen, um die Bilder für die Ewigkeit aufzubewahren, ansonsten ist da 30 Tage Cloud-Speicher mit integriert, also kommst nicht um so einen Account drumherum und dann wird das in die Cloud geladen, kannst es dann über die App natürlich abrufen. Kannst du mal gucken, wer war denn jetzt zu Gast. Eine Besonderheit in Anführungszeichen soll sein, dass die App auch erkennt, was für ein Vogel das ist.
Das wäre jetzt meine Frage gewesen, ja. Ja, stimmt auch. Boah, bedingt. Also ich weiß nicht, was bei dir im Garten so rumfliegt. Bei mir habe ich es auch noch selbst erkannt, was das für ein Vogel ist. Es wechseln sich drei ab. Es ist eine Amsel, es ist eine Kohlmeise und eine Blaumeise. Mehr gibt es hier aktuell nicht. vielleicht ändert sich das ja über das Jahr nochmal.
Ansonsten, das wird erkannt. Dann sagt er hier übrigens, da ist wieder der Blackbird. Ansonsten bietet die App leider nicht viel mehr. Also ich hätte ein bisschen erwartet, dass da vielleicht noch ein bisschen was drinsteht. Es gibt einen Link zu Wikipedia, was ich aber finde irgendwie ein bisschen langweilig.
Also in der App hätte man das besser aufbereiten können, finde ich. So ein Taubenvergrämungsmechanismus oder irgendwie sowas. Ja, hat die, weil es ja eine Überwachungskamera ist, hat das natürlich sowas auch. Man kann einen Alarm, eine Sirene, die ist jetzt nicht so laut, und ein Licht anschalten. Also bei Bewegung geht ein Licht an.
Das stört die Vögel jetzt nicht so, es sei denn, es ist nachts, wobei da kommen die wenigsten Vögel, also die schlafen nachts auch. Aber der Alarm ist natürlich jetzt kontraproduktiv, wenn du eben die Vögel beobachten willst. Bei jeder Bewegung geht ein Alarm an, dann kommen die erstmal nicht mehr. Man kann das leider nicht zeitlich steuern. das hatte ich mir gewünscht, also man kann so eine Zeit einschalten, indem man das überhaupt überwacht.
Ist ja auch sinnvoll, denn nachts muss er nicht unbedingt, kann er ein bisschen Strom sparen, weil da eh keiner vorbeikommt. Aber ich hätte mir gewünscht, dass ich quasi sagen kann, gut, tagsüber bist du halt Vogelbeobachtungsstation, sagst mir Bescheid, wenn ein Vogel da ist. Und nachts machst du mal die Sirene an und das Licht und dann bist du halt eine Überwachungskamera.
So granular kann man das leider nicht einstellen. Was ein bisschen schade ist, wenn man das so weit, ja, hätte denn noch einen zweiten Nutzen. Und auch nicht auf Vogelbasis, ne? Also, das wäre meine Idee vorhin gewesen, dass irgendwie die Blaumeise ein gern gesehener Gast ist, aber die Taube halt nicht.
Achso. Du denkst noch ein Stück weiter. Das wäre witzig. Ne, geht auch nicht. Aber es ist eine Ausbaustufe, ja. Ja. Ansonsten. Futterreservoir habe ich eben erzählt. Habe ich einmal voll gemacht mit Sonnenblumenkern. Weil ich gesehen habe, das mögen die ganz gerne, ich hatte ja auch so gemischtes Futter und auch Erdnüsse, also Fettfutter aber diese Sonnenblumenkerne fanden die Vögel ganz gut, nur fanden die das so geil dass sie da so rumgepickt haben dass quasi nach einem halben Tag war der Futter, war das war der Behälter leer und alles lag unten, hab ich gesagt, nee, so machen wir das nicht nochmal, man kann da noch so Zubehör kaufen, man kann noch so eine extra Abdeckung kaufen, damit dann nicht so viel Futter rausfliegt.
Man kann noch irgendwelche anderen Spielsachen kaufen, dass du dann noch so einen Ball, diese typischen Maisenknödel irgendwie reintun kannst. Oder ich hierzu lande nicht so spannend, aber es gibt sogar ein Futterdings für Kolibris. Da kommt dann so Nektar rein oder so. Hab ich nicht, brauch ich nicht.
Ist also kein deutscher Hersteller, ne? Wenn man Kolibris denkt, Hat kein Vorgarten in Deutschland irgendwo. Ja, und das, also es ist alles so ganz nett. Man könnte sich das natürlich auch irgendwie selber bauen. Mit so einer Überwachungskamera, klar, werden die Vögel nicht erkannt, aber so ein Vogelhaus kriege ich auch noch zusammengetunkelt.
Weil nämlich, das Ding ist nämlich nicht ganz günstig. Ihr könnt ja mal, oder habt ihr schon geguckt? Schon geguckt, ja. Thomas, was gibst du dafür aus? Was gebe ich dafür aus oder was erwarte ich, was jemand dafür verlangt? Beides. Also ich würde dafür, mit Kamera, mit guter Kamera, sagst du, oder? Nee, ja, das habe ich vielleicht vergessen zu erwähnen. Es ist eine 1080p Standardüberwachungskamera.
Das heißt, sie ist nicht unbedingt optimiert darauf, jetzt Dinge, die, also klar, sie sind irgendwie scharf. Aber ich packe auch noch mal ein Bild in die Kapitelmarken. Die ist nicht so, ist alles so ein bisschen matschig. Und man sieht so die Artefakte und so. Das ist nicht ganz so hübsch. Ich glaube, mir wäre das Ganze maximal 99 Euro wert.
Ich befürchte, ein Hersteller ruft dafür 249 Euro auf. Fast, ja. Also 220 Dollar steht hier jetzt, ich weiß nicht, warum wird mir das in Dollar angezeigt? Keine Ahnung. Bleiben wir bei Dollar. 220 Dollar Originalpreis, jetzt gerade im Angebot für 120, 130, dann kommst du an deinen Bereich. Ja, ist halt nicht günstig, dafür, dass das irgendwie nur so ein Plastikgedöns ist und ist halt nicht viel dran, ne?
Fand ich ein bisschen viel. Und diese AI, es gibt eine Variante, wo die AI-Erkennung nicht mit drin ist. Die kriegst du dann für weniger Geld. Aber dann kannst du die AI-Erkennung quasi nachabonnieren. Und bleibt man mit günstiger oder teurer? Ich sage natürlich abonniere. Kommt drauf an, wie lange du das im Betrieb hast. Bird Buddy ist übrigens das andere Gerät, was ich mir auch nochmal angucken wollte.
Was in selben Preissphären drin schwebt. Allerdings sieht das ein bisschen kompakter aus und das scheint mehr dafür gemacht worden zu sein. Also, ja. Der Müllersche Garten wird zum Mecker für alle umliegenden, Vogelpopulationen. Ja, ich bin stets bemüht. Ich finde es ganz schön. Ich habe hier ja auch, wie gesagt, das Eichhörnchen schon versorgt und ich finde es immer ganz gut, wenn hier so viele Vögel rumfliegen.
Total. Das ist nur ein Problem, weil wenn die Vögel zu viel kleckern, dann kommen die Ratten. Die wird man nicht haben. Da brauchst du Katzen und das ist das Problem mit den Vögeln. Ja, genau. Das ist ein fataler Kreis, den du da erschaffst. Aber wir haben ja eine Katze, aber die ist wohl zu faul. Oder zu klein. Also hier, die habe ich ja schon mal erzählt, In der Nachbarschaft gibt es ja diese norwegischen Killerkatzen, die groß sind wie Pferde, ungefähr.
Und die krallen sich hier alle Ratten einfach weg, die hier rumlaufen. Ratten, tatsächlich, ja? Die krallen sich Ratten, ja. Krass, ja. Ja, das ist so viel erstmal zu dem Birdie-Feeder. Wenn ich den Bird-Buddy auch noch getestet habe, dann stelle ich den mal gegenüber und sage euch, was ihr kaufen sollt.
Cool, cool. Ich habe mir in der, arbeitsfreien Zeit diverse Dinge angeschaut, unter anderem, Livestreams und Aufzeichnungen vom Chaos Communication Kongress, der jetzt zum 37. Mal stattfand und jetzt wieder in Hamburg ist, im CCH, was ja kernsaniert wurde die letzten Jahre über. Ich war jetzt nicht vor Ort, leider, weil lange nicht klar klar war, wo ich eigentlich Weihnachten verbringe und wo ich Silvester verbringe und der Kongress ist immer genau dazwischen, zwischen Weihnachten und Silvester.
Seit, ich weiß nicht wie viel Jahren, ich glaube nicht seit immer, aber seit sehr langer Zeit. Deswegen hatte ich kein Ticket. Vielleicht dann im nächsten Jahr. Ich habe da ganz, ganz viele Vorträge mir angeguckt, die hochinteressant sind, die ich hochinteressant fand. Ich habe ein paar rausgesucht. Also eingehen würde ich kurz auf die Sachen, die wir mit Apple-Bezug haben und dann kann ich noch zwei andere nennen.
Sonst hätte ich eine längere Liste in den Shownotes. Die muss ich vielleicht nicht alle erzählen. Aber es gab insgesamt vier Beiträge, die sich mit Apple-Produkten auseinandergesetzt haben. Unter anderem gibt es den Vortrag Apples iPhone 15 under the sea. Und da geht es um Hardware Hacking. Der Vortragende ist, hätte mir natürlich den Namen nicht mehr draufgeschrieben.
Geschenkt, findet ihr mir draufgeklickt. Jemand, der sich schon seit vielen, vielen Jahren mit dem Hardware-Hacking von iPhones auseinandersetzt. Also, was kann ich eigentlich tun, wenn ich so ein iPhone in den Händen habe? Und da ging es lange natürlich darum, aha, die Schnittstelle ist der Lightning-Port, der der Apple-Kontrolle liegt.
Und jetzt mit den neuen iPhones, iPhone 15 und Apple auf USB-C umgestellt, nutzt da aber ein Feature, was VDM heißt, kannte ich auch nicht, Vendor Defined Messages, womit sie quasi proprietäre Funktionen, die sie aus Lightning noch in der Tasche haben, jetzt auf den neuen iPhone nutzen können. Und naja, da guckt sich mal an, wie es eigentlich so um die Hardware-Sicherheit quasi bestellt ist, der neuen iPhone-Modelle.
Dann ein Ding, was gar nicht unbedingt sicherheitsrelevant ist, der Vortrag heißt BeFrost, Apples Rainbow Bridge for Satellite Communication, wo sich ein Team, Alexander Heinrich und Jiska mal angeguckt haben, wie Apples Satellitenkommunikation eigentlich funktioniert für dieses SOS Feature, was sie seit jetzt über einem Jahr in iPhones drin haben.
Und Find My geht darüber ja auch, also man muss das vorher freigegeben haben für konkrete Personen, dann kann man über das SOS-Satellitending ja auch Menschen dann dann, dann, ähm. Der dritte ist, und den habe ich mir ehrlicherweise noch nicht zu Ende angeguckt, das ist eine Stunde lang, Operation Triangulation und der ist komplex und übersteigt so ein bisschen meine Kompetenz an vielen Stellen ehrlicherweise auch.
Da gibt es meine Sicherheitslücke in iOS, die es wohl auch schon über längere Zeit gab, wo man aber eine sehr komplexe Angriffskette konstruieren musste, um tatsächlich dann in iOS einsteigen zu können. Deswegen habe ich da mehrere Sequenzen mehrfach von geguckt, weil ich bin einfach kein Programmierer, ich bin auch kein Software-Hacker.
Da muss man sich so ein bisschen, also ich muss mir das mal mehrfach angucken. Aber ich finde es interessant, das mal so zu sehen, wie sich Menschen solchen Problemen nähern. Der vierte Apple-lastige Vortrag heißt Breathing Life into Legacy von Martin DeVos. Und das ist ganz cool. Das ist jemand, der, wie spricht man das hier aus, diesen Emulator mit Q, Qemu, Qemu, naja, diesen Emulator auf jeden Fall nutzt, um darin, also ein Open-Source-Emulator, um Apple-Legacy-Devices, also alte iPhones und iPod Touch zu emulieren, um darauf auf Software laufen lassen zu können, die auf neueren iPhones einfach nicht mehr laufen, weil sie zum Beispiel nicht mehr weiterentwickelt worden sind und sowas.
Das finde ich ganz lustig, dass sich Menschen damit auseinandersetzen. Also Hardware-Emulation von alten Apple-Geräten. Thomas guckt irritiert. Ja, ich bin ein bisschen irritiert. Ziel einfach so Hackertum, oder? Ja, ja, klar. Okay. Ja, alten Kram. Und also, es gab schon viele Vorträge auf dem Kongress zu sowas, wo auch alte Chips, also Hardware-Emulation von alten Chips und du dann quasi alte Software emuliert laufen lassen kannst.
Ach, wunderbares Thema, nicht wahr? Ja, also, ich finde das interessant. Total, total. Ich habe mich zwischen den Tagen viel auf Ebay rumgetrieben, weil ich habe irgendwie Sehnsucht nach meinem ersten Computer bekommen und überlegt, ob ich den mal wieder neu einkaufe. Dann festgestellt, was das mittlerweile für Liebhaberpreise sind.
Und habe dann mehr oder minder Abstand genommen von diesem Plan. Aber darüber hinaus habe ich mich dann damit beschäftigt, was da noch für Communities unterwegs sind und dass da mittlerweile Wi-Fi-Modems für existieren. Wunderbare Geschichte, aber es ist ein anderer Part. Och. Ich habe noch eine Liste, da sind glaube ich noch zehn andere Vorträge.
Ich würde so zwei, drei nochmal hervorheben wollen, die ich besonders interessant fand. Der erste ist Breaking DRM on Polish Trains. Der ist ein bisschen schwer zu folgen, weil es sind halt drei polnische Hacker, die den Vortrag halten in einem teilweise gebrochenen Englisch. Muss ich sehr konzentrieren, um den folgen zu können. Also nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich folgen zu können.
Aber da geht es darum, dass ein, wie es in Deutschland auch gibt, ein privater Zugbetreiber Züge aufgekauft hat und die in die Wartung gegeben hat und das nicht bei dem Originalhersteller getan hat, sondern bei so einer Zugwerkstatt halt. Es heißt irgendwo eine unabhängige Zugwerkstatt. Ich habe keine Ahnung, wie ich mir das vorstellen kann.
Wie viele gibt es denn davon? Ich habe keine Ahnung. Ich habe das nicht recherchiert, ich habe das so hingenommen. Jedenfalls fuhren die Dinger hinterher nicht mehr. Und das haben sich dann ein polnisches Hackerteam angeguckt und haben festgestellt, aha, da gibt es irgendeinen DRM-Scheiß drauf und wenn man da auf Zügen und wenn man die falschen Dinge austauscht, dann fahren die Züge halt nicht mehr.
Das ist ja ein Ding, so wie so ein Tittenstrahldrucker irgendwie. Ja, genau. Die haben das dann auch geschafft zu umgehen und dafür gesorgt, dass diese Züge repariert werden können, ohne dass dann der Originalhersteller da einen Daumen drauf hat und Geld abgreift. Ein anderer Vortrag, den habe ich noch nicht gesehen, aber da stieß es ein bisschen an, wie sicher Züge eigentlich sind.
Und das führt mich auch so ein bisschen dahin. Also ich habe noch nie darüber nachgedacht, aber wie hackbar sind eigentlich Züge? Und könnte ich, wenn ich ein bisschen technisch fitter wäre, dafür sorgen, dass zumindest mein Zug pünktlich fährt? Das fände ich irgendwie noch ganz nett. Dann habe ich mir angeguckt, was ich super spannend fand, von Linus Neumann und Kai Biermann von der Zeit halt Hirne hacken, in der Hackback- Edition.
Linus Neumann pfff, Beide sind Psychologen, steht der Psychologen. Kai Diermann, Autor bei der Zeit. Linus Neumann könnt ihr kennen vom Podcast Logbuch Netzpolitik. Ist auch einer der Sprecher vom CCC und ist unter anderem jemand, der angerufen wird, wenn Unternehmen in so eine Verschlüsselungsfalle laufen.
Also jemand ist unachtsam, anderen gelangt Zugriff auf das System Themen und von außen wird auch mal das komplette Unternehmen quasi zwangsverschlüsselt und du kannst dann irgendwo viele Bitcoins einwerfen, um das entschlüsseln zu können und der erzählt so ein bisschen, von Verhandlungsstrategien und wie das eigentlich alles so abläuft und wie man auf verschiedene Dinge reagieren sollte und wie besser nicht und.
Gut fand ich auch, dass er dann an der Stelle irgendwann sagte, naja und irgendwann fragt man natürlich auch, was man eigentlich für eine Sicherheit hat, dass wenn ich es bezahle, das wirklich entschlüsselt wird und solche Ransomware-Buden dann auf ihren durchaus guten Ruf verweisen würden, den sie auch zu verlieren haben, weil die natürlich nur weiter Geld machen können, wenn andere Unternehmen schon mal in Anführungszeichen glücklich mit denen geworden sind, weil sie es wirklich wieder entschlüsseln konnten, fand ich hochgradig interessant. Interessant.
Dann habe ich noch zwei, auf die ich noch kurz eingehen wollen würde. Der eine ist Kuno, K-U-N-O, gesperrte Girokarten entsperren. Auch eine Sache, die inzwischen dann offensichtlich gelöst wurde, aber die über Jahre wohl möglich war. Also ich verliere meine Girokarte. Ich verliere sie nicht. Jemand klaut mir meine Girokarte.
Ich habe gar keine Girokarte, aber jemand klaut mir meine Girokarte. Mir fällt das auf. Ich rufe diese Nummer an, um diese Girokarte zu sperren. Dann war es eine Zeit lang möglich, die auch wieder zu entsperren und wieder zu benutzen, wenn man im Besitz dieser Karte war. Unschöne Geschichte. Und Last Not Least, den fand ich auch interessant.
Also das wurde dann ausgenutzt von Leuten, die irgendwie dann an dein Geld wollten. Das ist zumindest nicht ausgesprochen, ja. Also nicht irgendwie Herr Schack hat hemmungslos beim Kauf von Apple-Hardware sein Girokonto überzogen, ihm wurde die Karte gesperrt, und er kann es jetzt irgendwie hacken, damit er weiter einkaufen kann.
Ja, also hier ging es vor allem darum, also um das Industrial von jemandem, klaut die. Die Frage ist natürlich auch, das ist eine gute Frage, hätte man selbst machen können. Ich verliere meine Karte in Anführungszeichen bei der Sparkasse an, melde die als gestohlen, hab die aber in Wirklichkeit hier, entsperre die wieder und interessant.
Ist das denn versichert? Das weiß ich nicht. Keine Ahnung. Last not least, erklär mal Solarenergie. Das ist einfach so, das ist ein netter Podcast, netter Vortrag von, Simone Herpig von Balkon Solar e.V., die hatten wir, glaube ich, schon mal in Erwähnung. Und Dr. Juliane Borchardt vom Fraunhofer-Institut für Solarenergiesysteme, die mal einfach sich eine Stunde Zeit nehmen, 85 Minuten oder 90 Minuten Zeit nehmen, mal zu erklären, wie das mit der Solarenergie eigentlich funktioniert.
Und tun das besser, als wir das hier getan haben. Das wären so meine, so die Top-Empfehlungen. Ich habe noch ein paar andere mit in den Shownotes reingeschrieben, die ich auch interessant fand und längst es nicht alle gesehen, die mich vom Namen interessieren. Von daher, guckt da mal rein. Die gibt es alle in diesem YouTube drin.
Die gibt es aber alle auch auf media.ccc.de. Dafür noch die Links, die ich hier gesetzt habe. Genau. Gibt es zum Streamen, zum Downloaden. Gibt es auch als Audio-Downloads. Aber bei vielen, es gibt ein paar Vorträge, die zu Gesprächsrunden sind. Da lohnt sich auch der Audio-Download. Bei vielen möchte man das einfach im Video haben, weil natürlich auch die Präsentationsfolien hast du nicht gesehen. Ja.
Genau, das war da 37C3. Das Zentrum für politische Schönheit ist auch dabei. Genau, da haben wir hier Scholz-repräsentierte AfD nochmal erzählt, wie das so gelaufen ist. Wow. Okay. Und nun? Nun kommst du hier laut Liste. Achso. Ja, sorry. Wir kamen da vorhin wie YouTube, Werbung und so. Und das war schon ein häufiger Thema. Amazon macht das jetzt auch.
Ab Februar gibt es Amazon Prime Video mit Werbung. Wenn du es nicht willst, musst du mehr zahlen. Wie viel mehr? Drei Euro mehr, glaube ich. Ich nehme an, im Monat. Ich auch von außen. Wir haben das ja schon, oder ich habe das ja schon häufiger beklagt, dass wir so eine schöne Zeit hatten, in dem es so ein paar Streaming-Anbieter gab und man hat einmal Geld bezahlt und alles war gut.
Und man konnte vielleicht noch seinen Mitbewohner mit in den Genuss bringen. Und jetzt haben wir bald alle müssen einzeln zahlen und obwohl wir zahlen, kriegen wir noch Werbung dazu. Es ist irgendwie ganz komisch, finde ich. Und es gibt einfach so viele Anbieter. Wobei Amazon Prime bei mir immer so einen komischen Status gehabt hat.
Also als ich Prime abgeschlossen habe, habe ich das gemacht, weil ich Pakete einfach schneller haben wollte. Das hat bestimmt ein Jahr gebraucht, bis ich mitbekommen habe, hey, da ist ein Videodienst dazu. Die haben sogar Musik, wusstest du das? Ja, habe ich dann zwei Jahre später auch noch erfahren.
Naja, und insofern, man gibt das Geld aus. Also bei mir immer noch primär, damit ich Pakete früher bekomme. Und diesen Videodienst nutze ich von allen meinen Streaming-Diensten gefühlt, nicht nur gefühlt, auch objektiv am allerwenigsten. Insofern würde ich das denen vielleicht noch gerade so durchgehen lassen.
Weil wenn man das durchrechnet, viel kann nicht für Video bei denen hängenbleiben. Oder wie viel kostet einmal zum Prime im Moment? Weiß das jemand aus dem Kopf? Keine Ahnung, schätzungsweise 80 Euro im Jahr. Okay. Ich weiß es nicht. Keine Ahnung. Ich gucke mal nebenbei. Also, ja. 90. 9 Euro im Monat oder 90 Euro im Jahr.
Ja, aber ganz ehrlich, 9 Euro im Monat dafür, dass du Pakete früher kriegst und dann nebenbei auch noch irgendwie Videos gucken darfst. Das ist nicht ganz so schlecht, oder? Und vor allem auch versandkostenfrei, die Pakete. Nee, das ist, genau, die haben das schlau gemacht durch diese Bündelung natürlich.
Aber ich finde halt die Entwicklung so schade, dass wir jetzt, obwohl wir zahlen, dass uns trotzdem Werbung um die Ohren geballert wird. Was heißt da in dem Kontext Werbung? Bisher komme ich ja häufig vor, bevor ich was gucke, bekomme ich Werbung für eine andere Serie, die da gezeigt wird, oder ein anderer Film, der da gezeigt wird.
Ist das jetzt wirklich Werbeunterbrechung dann in Filmen? Nee, das macht, Moment, Disney hat das auch, Netflix hat das ja auch in den günstigsten Dings inzwischen. Ich meine, die unterbrechen teilweise auch. Ich weiß jetzt nicht, ob ob Amazon das auch machen wird. Aber so ein bisschen wie YouTube ohne Premium gucken.
Weil er hier steht, bei Prime Video in begrenztem Umfang Werbung enthalten. Das erlaubt es uns weiterhin in Top-Entertainment und Live-Sport-Inhalte zu investieren. Thomas, die haben auch Sport-Inhalte. Ja, ich meine, mit der Champions League sogar, ne? Genau. Ja, schade, da kommen wir nie wieder raus.
Definiere begrenzt, ja, bin ich. Wie lange darf es begrenzt sein? Wann wird dieser Rahmen für begrenzt erweitert? Genau. Ich weiß nicht. Und wann gibt es gar kein Tier mehr ohne Werbung? Dann zahlst du trotzdem, keine Ahnung, bei Netflix zahlst du dann 18 Euro für das Family-Dingsbums und kriegst trotzdem Werbung, weil es geht halt nicht anders.
Weiß ich nicht. Ist ein bisschen wie Privatfernsehen. Sehr privates Fernsehen, ja. Und das ja, obwohl es bei Netflix sehr wohl anders ginge. Also wir haben ja schon live zurückgeschlagen, wir haben ja vorhin schon besprochen, wie viel Scheiß da produziert wird auf Netflix oder draufläuft. Wenn sie einfach nicht produzieren, brauchen sie keine Werbung mehr.
Wenn wir nur noch gute Sachen machen, dann brauchen sie keine Werbung. Ja, na cool. Sind alle Streaming-Dienste mittlerweile profitabel? Lange, lange war es Netflix. Das weiß ich nicht. Jetzt, wo sie den DVD-Versand haben, abgeschafft haben, sind sie schon profitabel. Weiß ich nicht. Ich glaube, Disney kränkelt ja so ein bisschen.
Ja, die haben aber ein ganz, ganz großes Kissen, auf das sie fallen. Ja, aber da geht auch vieles in die falsche Richtung. Also nicht nur Star Wars, sondern auch Marvel ist ja irgendwie schwierig geworden. Ich glaube, diese Freizeitparks machen auch keinen Gewinn mehr, wenn ich das richtig gelesen habe. Es ist irgendwie, ja.
Die Leute sitzen zu Hause. Weiß nicht, ich weiß nicht, wie das ist, wenn man, Sven, ich weiß nicht, wie das ist, wenn man heute so Kinder hat, aber ich habe auch lange nichts gesehen, was Disney so rausgebracht hat, was mich wirklich gereizt hat. Also ja, so zugekaufte Sachen, da haben sie vieles, auch in diesem Disney Plus drin, was dann da so Geographic kommt, oder Star Wars-Geschichte drin.
Aber so, dass ich, und das hatte ich bis vor gefühlt ein paar Jahren noch, dass ich mir auch mit bei einer religiösen Regelmäßigkeit so die neuen Disney-Filme angeguckt habe, weil die immer irgendwie nett waren auf irgendeine Art. Und das habe ich schon länger nicht mehr, dass mich das irgendwie reizt.
Disney ist nicht mehr so, dass das Label für, das gucke ich mir mal an, der Abend wird schon mal nicht scheiße. Bin ich der falsche Ansprechpartner, weil meine Kinder sind trotz meiner cineastischen Ambitionen nicht so filmaffin. Die haben Angst vor allem, was irgendwie Zeichentrick ist. Und alles, was nicht Checker Tobi ist, ist denen zu dramatisch.
Deswegen sind wir da noch ganz entspannt. Okay. Wir haben ganz viele Filme schon mal versucht, aber spätestens nach den fünf Minuten wird der Bösewicht eingeführt und dann ist für beide vorbei und verlassen schreiend den Raum. Deswegen gucken wir noch Leopard, Seebär und Co. Die Hagenbeck-Doku. Die ist auch super. Und ich finde auch Checker Tobi toll.
Das ist das Neue seiner Mütter Maus. Ist Löwenzahn noch ein Ding? Nee. Gibt es das noch? Gucken die aber nicht. Die gucken, haben so eigene, genau, Checker Tobi ist jetzt so der neue Peter Lustig. Ja. Das ist auch die Frage, wie lange der das machen kann, ne? Also klar, der, also naja, der ist halt ein Kikofilm, Mann.
Ja, ja, ja. Ja, der muss das natürlich alles mitnehmen, aber wie muss der, also der kann ja nicht wie, hier, wie heißt der, Armin von Sankt-Uter-Maus mit 60 Jahren noch irgendwie, oder? Naja, die haben ja eine andere Rolle. Ach, warum nicht? Ich meine, Peter Lustig hat es lange gemacht. Ich glaube, dienstältester ist Bob aus der Sesamstraße. Oder ist Bob nicht immer noch dabei?
Also in den USA jedenfalls. Der war so ganz, ganz lange, bis er nicht mehr gehen und stehen konnte, haben sie ihn da, glaube ich, noch irgendwie reingerollt. Aber Tobi ist ja nicht alleine. Er hat ja so ein Team um sich. Und jetzt wird ja auch eine neue Checkerin, auch noch im neuen Film wird eine neue Checkerin eingeführt.
Also das geht schon weiter. Okay. Ja. Gut. Ich habe noch einen Film geguckt und ich habe Comedy-Kram geguckt. Jetzt bin ich gespannt. Einen Film habe ich für Apple geguckt und bei Apple gibt es The Family Plan mit unter anderem Mark Wahlberg. Und es ist gut unter Haltung. Es ist so ein, lustiger... Du fandst auch, wie hieß der?
Du fandest Ghosted witzig. Ich glaube dir gar nichts mehr. Die Prämisse von diesem Film ist natürlich hinreichend einfach. Er war mal irgendwie Geheimagent und Auftragskiller und hat das dann hinter sich gelassen und lebt, zurückgezogen, nicht zurückgezogen, aber lebt in so einer schicken amerikanischen Vorstadt mit Familie, Frau, drei Kinder und mit einer neuen Identität und hält sich natürlich von allem fern, was Social Media und all sowas ist.
Und irgendwann ist er abends mit seiner Frau unterwegs und, auf so einer so eine Jahrmarktsveranstaltung, knutscht da hemmungslos mit ihr rum und wird fotografiert von Jugendlichen. Die bittet dann auch kurz, dieses Bild auch einfach zu löschen und die stellen das dann auf, hast du nicht gesehen, online.
Und daraufhin wird er gefunden und muss fliehen und seine Familie retten und verteidigen und so. Und es hat ein paar ganz lustige Szenen, finde ich. Also zum einen die Handlung, also die Handlung bis dahin, hundertmal gesehen ungefähr, in verschiedensten Ausgestaltungen. Aber es ist nett gemacht, es ist kurzweilig, hat ein paar gute Gags drin.
Es passiert nicht viel, was großartig aufregend wäre. Das kann man so weggucken. Ich bin gut unterhalten gefühlt davon. Es wird nicht der beste Film des Lebens sein. Ich werde mich in ein paar Monaten nicht mehr daran erinnern, aber ich hatte einen guten Abend damit. Das ist ein Film, keine Serie. Das ist ein Film, ja.
Ah, okay. Was auch ein großer Vorteil ist. Das ist irgendwie was, was abgeschlossen ist. Weil momentan ja alles eine Serie ist. Aber seit alles eine Serie ist, habe ich meine Liebe zu Filmen wiederentdeckt. Und vermehrt Filme, damit irgendwas mal zu Ende ist. Ja, kann ich nachvollziehen. Wobei, wenn du bei Marvel guckst, sind ja selbst die Filme nicht zu Ende.
Marvel hat mich aber schon verloren. Ineinander verwoben, noch viel schlimmer. Damit haben die ja bei Star Wars dann auch angefangen. Mandalorian, der irgendwie bei Boba Fett mit auftaucht. Und du irgendwas nur begreifen kannst, wenn du beide Serien geguckt hast. ist. Wie lang ist denn der Film mit dem New Kids on the Block Sänger?
Ja, Marky Mark, ja. Das ist eine hervorragende Frage. Ich mach das hier gerade mal auf. Weil ich finde Filme, ja, finde ich auch gut, aber so viele Filme sind so lang. Wie lang wäre dann zu lang? Eigentlich alles über zwei Stunden. Glück, eine Stunde 58 Minuten. Was auch schon krass ist, für so eine normale Komödie, so zwei Stunden.
Und ich wette dir, man kann den auf die Hälfte zusammenstreichen, aber er wäre immer noch nicht gut. Damals, vor nicht so allzu langer Zeit, gab es noch dieses Fernsehformat von 1 Stunde 30, nicht wahr? Muss zwischen 20.15 Uhr und 21.45 Uhr passen. Ja, und dann noch mit Werbung bis 22 Uhr. Und selbst Kinofilme, die dann irgendwie im kommunalen Kino irgendwo im Cookie-Programm laufen, da konntest du immer sehen, aha, der soll irgendwann auch auch mal im Fernsehen auf Arte oder in der ARD laufen, weil der ist eine Stunde 30 lang.
Kannst du genau daran festmachen. Ich entscheide inzwischen auch Kinoprogramm. Also klar, es gibt auch Filme, die ich einfach sehen will, Punkt, und dann gucke ich die. Aber es ist auch häufig genug, dass ich hier sitze und noch ein paar Gutscheine am Kühlschrank hänge, fürs Metro-Kino hier in Kiel. Und dann denke ich, auch heute am Kino wäre nett. Und dann gucke ich mir an, aha, hier gibt es sogar zwei Filme, die ich interessant finde.
Der eine ist zweieinhalb Stunden und der andere ist eh nicht. Dann mache ich die Playstation an. Also gerade unter der Woche ist das einfach, da habe ich keinen Bock. Dann sitze ich nicht abends mal drei Stunden im Kino. Selbst mit Gutscheinen. Nicht. Ich penne da einfach weg. Wie lang ist Oppenheimer? Das war sehr lang.
Drei Stunden. Phil mit Leonardo DiCaprio war, glaube ich, noch länger. Vier Stunden. Killers of the Flower Moon, ja, das war ja hier, Cosisi, ne? Und da warte ich wirklich, bis das auf irgendeinem Streaming-Dienst erscheint, dann können wir das in zwei Teile machen. Ja, das habe ich auch. Killers of the Flower Moon, wie auch immer, habe ich auch im Kino mich verweigert, weil da kommt ja ohnehin demnächst Apple irgendwie und dann da geguckt.
Ich habe gerade mal währenddessen geguckt, 39 ist der Metascore von Family Plan. Das reißt den Schnitt von Apple TV Plus jetzt ein bisschen runter. Unterhaltsamer Film, Punkt. Das ist kein großes Kino, den guckt man und man wird auch ein paar Wochen später, kann es ihn halt nicht wieder geben, weil es ist, verschwimmt auch alles mit den ganzen anderen Filmen, die genauso aufgebaut sind.
Das sind dringende Empfehlungen. Es gibt das neue Stand-Up-Programm von Trevor Noah. Der hat die Daily Show damals übernommen von Jon Stewart vor auch schon zig Jahren. Er hat seinerseits mit der Daily Show aufgehört und hat schon mehrere Bühnenprogramme gemacht. Where Was I unterscheidet sich nicht im Wesentlichen von dem, was er bisher so erzählt. Er erzählt ein bisschen, was er so erlebt hat und macht das dann lustig und nett und hat auch immer so ein bisschen.
Moralischen, gesellschaftskritischen Anspruch dran. Was jetzt Where Was I? Interessant macht, ist, dass er so ein bisschen erzählt von seiner Zeit, die er auf Tour verbracht hat mit dem Voring-Programm und da unter anderem auch in Berlin aufgetreten ist und so ein bisschen Deutschlanderfahrung hat. Und er erzählt recht viel über seine Zeit in Deutschland.
Und ja, das ist alles natürlich ein bisschen überspitzt und klar, weil es Comedy ist, aber ich finde es immer mal ganz nett, so einen Blick von außen auf Deutschland zu bekommen und er hat einen größeren Part drin, wo es um Erinnerungskultur in Deutschland geht und wie bemerkenswert er das findet, wie Deutschland als Land, aber auch die Menschen, die er so kennengelernt hat, mit der ganzen Holocaust-Thematik umgeht und dass es eigentlich in jeder Stadt irgendwas gibt, was an Nazi-Verbrechen erinnert und dass man so was in, wie heißt das Land, USA halt nicht hätte, dass da irgendwie, an jeder zweiten Ecke irgendein Mahnmal für Ku Klux Klan-Morde hingen oder für Verbrechen an der indigenen Bevölkerung und all sowas.
Und obwohl das irgendwie so ein schwierigerer Punkt ist, dass insgesamt es bleibt, dass ein Comedy-Special-Radio viel zu lachen, aber ich fand das hier, dieses fand ich wirklich bemerkenswert, weil es mal einen Blick von außen auf Deutschland, bietet, von einer Person, die ich, in seiner Daily-Show-Zeit sehr zu schätzen gelernt habe für intelligenten Witz, den er so hat.
So ein bisschen der Gegenentwurf dazu, das zweite, was ich geguckt habe, das ist das neue Special von Ricky Gervais, heißt Armageddon. Und, ach, der tobt sich einfach weiter aus. Also Ricky Gervais, ich weiß nicht, ich finde, der hat da sehr, sehr, sehr feinsinnige Serien gemacht. Ich finde, The Office hat so einen Fremdschämfaktor, komme ich alle mit klar, hat aber einen sehr feinsinnigen Humor damit drin, finde ich.
Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet. Derek finde ich wunderbar, das ist dieser geistig zurückgebliebene Typ, der da in so einem Seniorenheim aushilft und es gibt danach noch Afterlife, was er gemacht hat. Das ist eine traumhaft schöne Serie, ich finde, mit lustigen Momenten, aber auch mit traurigen Momenten.
Und da hat er dieses immer ein sehr krawalliges Comedy- Programm daneben. Er ist seit Jahren ja auf Netflix wahnsinnig erfolgreich damit und ich weiß nicht, wie viele zig Millionen Menschen sich das angucken. Und ist auch da. So Armageddon, wer das Hair-Ricky-Javays gemocht hat, wird das auch mögen. Sind immer die die aktuellen Themen der Zeit, die er da so behandelt und ich glaube, im Fernsehprogramm würde man sagen, nimmt kein Blatt vor den Mund.
Aber er ist halt ein intelligenter Typ und er macht das halt gut und teilt in alle Richtungen dabei aus. Das finde ich auch mal nicht verkehrt, wenn nicht nur in eine Richtung getreten wird, wie das in deutscher Comedy häufig so der Fall ist. Es gibt so eine Rundumverzeichnung von Keile. Und er verfolgt diesen Punkt Ähm, von, das hat er in mehr inzwischen gesagt, ähm, Just because you're offended doesn't mean you're right.
Und das ist so ein Punkt, den ich auch, den finde ich wichtig. Das ist so was, was mich in der ganzen, in vieler Internetkultur und Diskussionskultur heute auch wahnsinnig, wahnsinnig stört. Also nur, weil mich irgendwas was eigentlich die Kreative Übersetzung von offended, ist eigentlich beleidigt, sondern ähm herrje, bevor ich jetzt Quatsch erzähle.
Wie wird es bei uns am besten? Gekränkt oder angegriffen? Also wahrscheinlich, ja, angegriffen, ja. Ja, angegriffen ist aber die beste Sätze. Nur weil ich mich von irgendwas angegriffen gefühle, heißt das nicht, dass ich recht habe. Und das finde ich gut. Das finde ich einen guten Ansatz. Das finde ich auch gerade für Comedy einen guten Ansatz.
Ja. Aber es gibt auch genug Menschen, die Ricky Gervais nicht mögen, was ich auch verstehen kann. Gerade, weil er in vielen so krawallig ist. Ich habe mal versucht Afterlife zu gucken. Keine Ahnung. Kam mich nicht wirklich klar. Aber man muss wahrscheinlich vielleicht auch mal ein Special von ihm gesehen haben oder so.
Ja. Ich werde ihm ewig dankbar sein für sein Musikalbum. Er hat ja als David Brandt, das ist die Figur aus The Office, was hier so Stromberg war. David Brandt hält sich ja für ein verkanntes Musikgenie und geht dann irgendwann auch auf Tour. Und er ist auf Tour gegangen als David Brandt mit einer kleinen ein Band dabei und hat ein Album daraus produziert.
David Brandt and the Foregone Conclusion. Das sind wirklich auch gute Songs dabei. Das fand ich beeindruckend. Naja, Ricky Gervais. Ich hatte Spaß. Ich sehe schon, dass er kein Enthusiasten ist. Okay. Wir kommen zum anderen Mond, nachdem wir gerade hier schon Flower Moon, Killer Moon hatten. Nee, wir kommen zum anderen Flop. Also nachdem Family Plan mit 31% hier schon gerissen hat. Rebel Moon hat nicht mehr.
Und das war der einzige Film, oder das einzige, was ich zwischen den Tagen, also jetzt in meinem Urlaub, geguckt habe. Nicht, dass ich, also ich hab das schon, also der neue Zack Snyder Film, und ich hab das schon kommen sehen, hab aber auch schon gedacht, das wird irgendwie Käse wahrscheinlich, also es ist so ein Science-Fiction-Film, der wurde auch mal gehandelt für, ja, vielleicht könnte der in diesem Star-Wars-Universum, spielen, tut er jetzt ja nicht ist was eigenes, wahrscheinlich hat Disney auch gesagt boah, nee, das sieht irgendwie nicht so gut aus, und er hat damit auch nicht ganz Unrecht, es ist irgendwie, weiß ich nicht wenn man das ironisch guckt, dann kann man Spaß haben, aber sonst Sonst kann man
sich die, ich glaube, der geht auch irgendwie zwei Stunden, zweieinhalb Stunden. Die kann man sich dann getrost sparen. Und den zweiten Teil, der im April dann kommt, den kann man sich dann auch noch sparen. Weil das ist alles, als hätte KI einen Science-Fiction-Film gedreht. Wir haben hier eine Figur und da ist eine Figur und die kommt mir doch bekannt vor.
Und das hier erinnert mich irgendwie an Gladiatoren und das ist irgendwie hierher geklaut und das ist von da alles schon mal gesehen. Wild zusammengewürfelt ist aber nichts Besseres bei rausgekommen. Deswegen Rebel Moon kann man sich sparen. Dann steige ich nicht von meiner Liste. Schade. Trailer sah gut aus.
Ja, bisschen generisch, aber ja, sah ganz gut aus, aber der Film ist nicht gut. Sorry. Dann bring ich das kurz noch zu Ende. Ich habe nämlich zwischen den Tagen einen Tag gehabt, wo ich mit einem Kumpel zusammen gespielt habe. Und weil ich Bock hatte auf Alan Wake 2. Ich habe kein Gerät dafür, was das abspielen kann, habe ich gedacht, gut, dann gucken wir uns erstmal Alan Wake 1 an, weil das kam damals raus, ich glaube vor 10, 12, 13 Jahren, keine Ahnung wann, kam damals raus, exklusiv auf der Xbox.
Ich bin aber ein Playstation-Kind und deswegen konnte ich das damals nicht spielen. Hab's jetzt nachgeholt, es gibt einen Remaster, glaube ich, auch aus den vergangenen Jahren, unter anderem auch für die Playstation, deswegen kam ich jetzt auch in den Genuss. Und es ist ein Remedy-Spiel, was man wissen sollte, weil Remedy bekannt ist, das meine ich ein finnisches Entwicklerstudio für ungewöhnlichere Spiele.
Max Payne kennt man vielleicht. Ähm, dass ja unter anderem durch die Bullet Time, also diese Zeitlupe beim Schießen bekannt geworden ist, aber auch eine ganz abgefahrene, weirde Story hatte. Und ich hab, ähm, letztes, vorletztes Jahr hab ich Control gespielt, was auch von Remedy ist und das ja auch ganz abgefahren komische Welt, also ein komisches Worldbuilding hat und die Story ist auch, versteht man auch nicht auf Anhieb.
Ähm, deswegen habe ich gedacht, gucke ich mir Alan Wake nochmal an. Und ja, ist auch interessant. Also man spielt einen. Weltberühmten Schriftsteller, der irgendwie so ein bisschen Schreibblockade hat, kommt nicht weiter und fährt mit seiner Frau in eine einsame Hütte, wo dann Dinge passieren. Man fühlt sich erinnert an Stephen King. Also glaube ich auch nicht zu Unrecht.
Es gibt auch Referenzen auf Shining zum Beispiel und so. Es dauert sehr lange, also die Story, ich hab's mir ein bisschen storylastiger vorgestellt. Es ist leider auch viel Action-Gameplay dabei, das ich so nicht gebraucht hätte. Man muss quasi immer so vor Schatten fliehen und so. Und das ist leider ein bisschen repetitiv und am Ende haben wir uns da ein bisschen durchgequält, aber wir haben's hingekriegt, das an einem Abend durchzuspielen.
Also an einem Tag, muss man sagen. Aber jetzt bin ich bereit für Alan Wake 2, weil das wird ja gerade auch gelobt und da hab ich echt Bock drauf. Hast du das mal gespielt? in Alan Wake? Ich hab's schon runtergeladen auf der Playstation. Das erste oder das zweite? Das erste. Ah, okay. Okay, muss ich ein bisschen durchkämpfen, verstehen was dann das Wort ist.
Vielleicht lag's auch daran, dass wir das jetzt an einem Stück durchgezogen haben, dass das so ein bisschen sich wiederholte alles. Wenn man das fragmentierter spielt, ist es vielleicht ein bisschen angenehmer, als wenn nicht immer exakt das gleiche ist. Ich bin mir auch ehrlicherweise nicht sicher, ob ich das damals nicht doch irgendwie gespielt hab.
Ich hatte aber auch nie, ich hätte eigentlich hatte ich keine passende Konsole dafür. Gab's das auf PC wahrscheinlich, oder? Das kann sein, ja. Das passiert ja häufiger mal. Vielleicht hab ich das aber dann auch völlig vergessen, dass ich das gespielt hab. Jedenfalls hab ich jetzt dieses Remastered ja auch bei mir schon, ist ja noch nicht gespielt.
Aber wo du grad Remedy sagtest, da gibt's schon länger Spekulationen, auch so eine halbe Ankündigung davon, dass es tatsächlich so eine Remastered Version von Max Payne 1 und 2 ergeben wird. Und da bin ich wirklich gespannt, ob da habe ich die Story noch sehr parat, zumindest im ersten Teil, weil die ja auch hinterhin düster und eindringlich war.
Ja, ich würde das Baby immer noch schreien. Das würde ich schon noch mal spielen wollen. Gut. Das ist leer, ne, damit? Die Podcast-Partner vorhin schon. Ja, wir haben ein bisschen rumgewirbelt im Sendeplan. Ja. Naja, aber es ist ja doch, ich bin gerade heute, ich sage das häufiger, ich weiß, aber gerade heute bin ich doch erstaunt darüber, was wir hier von der Sendung gestellt bekommen haben, von der Spieldauer her.
Ich dachte auch, das Gefühl, als wir uns verabredet haben für heute, okay, jetzt eigentlich nichts passiert seit der letzten Sendung, was soll man eigentlich machen? Aber es hat doch einiges geeignet. Ich habe ja, ich habe genauso, also ich starte genauso ins neue Jahr, wie ich das alte beendet habe, mit diesem Podcast.
Deswegen, ja, in den Themen war ich jetzt auch noch nicht so drin. Das wird dann in zwei Wochen hoffentlich besser. Ja, wo man sich so tut, ne? Wo ihr iPad auskommt. Vielleicht wird die Vision Pro ja schon also sehr, sehr früh in diesem Jahr präsentiert. Da gibt es ja schon mehr Regeln. Hier sind so ein paar Leute, behaupten ja Januar, das glaube ich irgendwie nicht, aber Februar.
Habe ich auch gehört, ja, habe ich auch gehört. Vielleicht erreicht uns ja in den nächsten Tagen schon die Einladung zu einer Kino. Ja. Und das hier, Apple, ihr wisst ja, 19. Februar habe ich Geburtstag, wenn das zufällig passt. Adresse habt ihr noch. Ich würde eine nehmen, sowas nicht. keine kaufen, aber nehmen würde ich eine.
Gut. Vielen Dank fürs Zuhören, Zuschauen und dann sehen und hören wir uns in zwei Wochen wieder. Bis dann. Bis dann. Ciao. Auf Wiederhören.