Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 230

SQ230 Tradfri heißt jetzt Dirigera, sonst ändert sich nix?

Donnerstag, 18. Januar 2024 · 2 h 29

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Shownotes

Aufreger der Woche: Umstieg von Ikea Tradfri auf Dirigera erfordert komplette Neueinrichtung. Auch in HomeKit.

Gast: Luca von Comspot zum Thema „Wie finde ich den richtigen Mac für mich?“

In eigener Sache: Mac Life jetzt auch mit Webinaren. Unser Kölner Kollege Jörg, selbst langjähriger Mac-Anwender, gibt 12 Tipps für schnelleres Arbeiten mit dem Finder. Der Termin: 24.1. um 19 Uhr, euren Platz für das kostenfreie Webinar sichert ihr euch hier. (lp.maclife.de/funnel/live-webinar-finder/macli…)

Neues aus Cupertino: Das Sparschwein bleibt dennoch angstfrei: Apple Vision Pro kommt wirklich schon jetzt (maclife.de/news/apple-vision-pro-erscheint-feb…) +++ Sebastian und sein Hot avocado platypus (mastodon.social/@_inside/111744008040715588)

Hörerinnen-und-Hörer-Feedback: Sascha aus Gelnhausen mit Fragen zu CDs und Tonies statt Apple Music und unserem „Ask us anything“ (Mit CarPlay-Unterstützung: MP3s auf dem iPhone mit dem VLC Player (apps.apple.com/de/app/vlc-media-player/id65037…))

Hardware: Zubehörgeschäft: Incase übernimmt für Microsoft (incase.com/pages/incase-designed-by-microsoft) +++ AirPlay 2 als Nachrüstlösung: Eve Play (evehome.com/de/eve-play)

Apps: Rewind (apps.apple.com/app/id6472612361) – Playlist-Back-up für Apple Music (via iphone-ticker.de)

Streaming & Gaming: Hörbuch: Die Spurenfinder von Marc-Uwe, Johanna und Luisa Kling (bspw. bei Audible (audible.de/pd/B0CGXFZYNX?source_code=ASSORAP05…) oder Apple Bücher (books.apple.com/de/audiobook/der-spurenfinder/…)) +++ Exzellentes Spiel: Prince of Persia: The Lost Crown (ubisoft.com/de-de/game/prince-of-persia/the-lo…) (auf dem Mac via Amazon Luna) +++ Endlich wieder sehenswert: Fargo, Staffel 5 (web.magentatv.de/serie/fargo/staffel-00/GN_SEA…) (in der Magenta Megathek) +++ Serien-Tipp: True Detective Staffel 4 (wowtv.de/serien/true-detective-night-country-s…) (auf Wow) +++ Criminal Record (tv.apple.com/de/show/criminal-record/umc.cmc.1…) mit Peter Capaldi bei AppleTV+

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Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 230, heute mit … Sven Möller, Moin Moin. Stefan Molz, heute in Grau. Nicht nur Grau, sondern auch Grau-Dunkel, weil wir zeichnen auf im Dunkeln, im Grauen. Wieso ist eigentlich bei diesem Herrn Schack im Hintergrund der Himmel noch blau und hier ist schon Mitternacht?

Ja, genau, ich bin auch da, Sebastian Schack. Bei mir ist es blau, weil ich so viel weiter im Süden bin. Ich bin heute in Frankfurt und melde mich aus dem Hotelzimmer, weil sich traut, das Video anzuschalten. Seht, dass das hier dilettantisch hergerichtet ist, aber Audio müsste funktionieren. Genau, mal nicht aus Kiel. Wir haben darüber hinaus gleich noch eine völlig unbekannte Stimme in diesem Podcast.

Wir haben Luca dabei. Moin Luca, wer bist du und was machst du eigentlich so? Ja, hi, ich bin in Berlin bei Comspot tätig und arbeite da seit mehr als fünf Jahren im Shop im Berliner Store. Sehr gut. Comspot, schon lange ein befreundetes, ein verpartnertes Unternehmen von uns. Wir haben schon diverse Sachen zusammen in den letzten Jahren.

Dass du jetzt hier dabei bist, soll aus meiner Sicht zumindest kein Einzelfall bleiben. Ich freue mich, dass es häufiger funktioniert und wir hier nochmal eine echte Expertenstimme dabei haben. Aber nicht nur wir hier mit unserem Feierabend-Plausch. Aber da kommen wir dann gleich noch zu. Ich habe so ein aufregender Thema mitgebracht, weil ich hatte zu viel Zeit.

Es war ja Weihnachten und es war ein Neujahr und ich hatte dann noch irgendwie zehn Tage mehr Urlaub, weil der weg musste. Und ich hatte Zeit, mich mit meinem Smart Home auseinanderzusetzen und habe da diverse Dinge mal ausgetauscht, so Dinge, die veraltet waren, So aus sehr frühen Generationen, Heizungsthermostate und ich habe diverse Lampen ausgetauscht.

Und dann ist mir aufgefallen, als ich bei so einem Ikea war, dass die inzwischen auch für günstiges Geld, ich glaube 10 Euro, so Türkontakte haben. Also du wirst schon die irgendwie auslösen, wenn man die Tür aufmacht oder zumacht. Und habe da gleich mal drei Stück von eingepackt und habe die dann versucht in mein Smart Home zu integrieren, weil die auch HomeKit-kompatibel sein sollen.

Und dann sagte diese Smart-Home-Einheit von Ikea, dieses Trot-Free. Basisstation-Dingsi, netter Versuch, kauf hier mal so eine neue Basisstation, Dirigera, das ist das, wo der neue Kram mit funktioniert, kann auch viel mehr, ist total gut für dich, kauf das mal. Und dann bin ich zurück zum Ikea gefahren und dachte, ja, okay, dann ist das jetzt wohl so.

Und hab dieses Dirigera gekauft, das war nicht ganz günstig, kostete mich 50 oder 60 Euro, nur für diese Basisstation. Und ich weiß gar nicht, ob da viel mehr zu sagen ist, außer, ich weiß nicht, was Ikea sich da so drunter vorstellt, weil, Kundennähe ist was anderes. Jetzt habe ich zwei von diesen Ikea-Basis-Stationen, die mit so einer App funktionieren und ich habe in der alten diverse Sachen, ich glaube, zehn Lampen und irgendwie zwei Rollos und sowas drin konfiguriert.

Glaubt man nicht, dass du das irgendwie übernehmen kannst. Das ist auch ganz kompatibel, oder was? Das sowieso nicht, aber ich kann auch jetzt diese neue Dirigera-Station und glaubt man nicht, dass ich meine alten Geräte einfach auf diese neue Basis-Station übernehmen kann. Also ja, die funktionieren technisch miteinander, aber ich muss die alle entkoppeln und alle neu koppeln mit dieser neuen Basisstation.

Das hat mich einen halben Tag gekostet, weil das immer nicht so richtig einfach ist, weil man irgendwie in der richtigen Nähe sein muss und dann muss man an so einer Lampe so einen Schalter ja nochmal dran halten, der nah genug dran ist, als Brücke quasi zur anderen Brücke. Und ja, also nicht nur, dass es mich 60 Euro gekostet hat, sondern auch einen halben Tag und naja.

Man hat es ja noch neuneinhalb Tage, also. Ja, aber ich habe auch nichts dagegen, dass es jetzt, oder ich habe gar nichts darüber zu meckern, dass es Zeit ist, so eine neue Basisstation zu kaufen. Mit neuer Technologie und besserer Reichweite und hast du nicht gesehen. Aber, dass ich irgendwie nicht der neuen Basisstation sagen kann, guck mal hier, hier ist die alte Basisstation, übernimm den ganzen Kram mal.

Das finde ich eine Frechheit. Zumal es die Dirigera ja auch schon längere Zeit gibt. Ich hatte eben noch eine Frage, was kann die denn, was ist denn so toll an der Dirigera? Ist größer, ist ein bisschen schwerer, verbraucht ein bisschen mehr Strom. Also ich nehme an, dass sie das technisch einfach auch auch leistungsstärker ist und deswegen mehr und andere Geräte unterstützt.

Aber bringt die jetzt sowas wie Meta oder Threat oder irgendwas mit? Also erstmal in der Version, die ich jetzt da habe, nicht. Ich kann mir gut vorstellen, dass das mit dem Update nochmal passieren wird, weil Ikea sich ja sehr offen gezeigt hat bisher, was ja ein Smart Home anbelangt und die ja auch mit günstigen Preisen, also finde ich, mit relativ günstigen Preisen locken.

Und natürlich auch für sich einen Vorteil darin hätten, wenn sie mit möglichst vielen anderen Dingen zusammen funktionieren, gerade weil sie auch nicht alles anbieten, was so die Smart Home Welt hergibt. Ich gehe davon aus, dass alles kommen wird. Aber die wichtigste Frage ist doch die Stand auf diesen Paketen, Paket ist vielleicht übertrieben, aber auf der Packung von den Türsensoren, dass du die neue Basisstation brauchst.

Werden dann wahrscheinlich so in Zweipunkt. Ja, sagen wir so, als ich den Karton dann mir angeguckt habe, habe ich entdeckt, dass es da drauf steht. Ja, ich hätte das also schon vorher wissen können. Das hätte aber das Problem nicht gelöst. Mein Problem steht gar nicht darin, dass ich eine neue Basisstation kaufen muss, damit bin ich total fein.

Mein Problem ist da dieser Umzugsprozess. Also es ist ja gar kein Umzugsprozess, es ist Abreißen und Neumachen. Aber es ist halt Ikea, da musst du halt alles selbst zusammenbauen und eben auch das Smartphone musst du dann wieder selbst zusammenklappeln, das gehört halt dazu. zu. Ja, du musst halt doppelt und dreifach machen. Also, weil wenn du die dann erstmal gelöscht hast, dann verschwinden die auch aus HomeKit, aus Apple Home raus.

Also. Ich muss die also erst neu hinzufügen in diese Dirigera-Station und dann ja auch nochmal in Home, in der Home-App alles neu zuordnen. Und dann die ganzen Automationen neu bauen. Ja, und dann heißen alle Lampen auch gleich bei Ikea. Das heißt, ich habe vielleicht 10 oder 12 Lampen, die ich verbaut habe.

Das heißt, wenn ich eine neue Lampe hinzufügen möchte, in Home oder zuordnen möchte, dann laufe ich mit dem iPhone in der Hand erstmal durch die Bude und gucke welche Lampe denn jetzt gerade blinkt, damit ich die in den richtigen Raum zuordnen kann. Naja. User Experience ist da irgendwie sehr un-IKEA like, würde ich sagen.

Weil bisher, ich habe mit Ikea in den letzten Jahren eigentlich ausschließlich gute Erfahrungen gemacht, sowohl mit den Möbeln als auch mit deren ganzen Technik-Equipment. Ich weiß nicht, wie euch das so geht, aber... Ich habe kein einziges Smart Home-Produkt von Ikea. Ich habe, klar, Möbel und so Zeug, aber Smart Home bin ich bislang...

Ich bin immer nicht so der Fan davon, wenn ich noch eine Bridge dafür brauche. Aber Stefan, du hast auch diese Für-Tour-Rollos, oder? Genau, auf das schwöre ich auch. Das Smart-Rollo ist super. Alles andere, was ich bislang so hatte, war eher Schmutz. Also die Glühbirnen, die schalten irgendwie echt nur mit Verzögerung und das Pairing ist auch einigermaßen grausig.

Vor allem, wenn es dann über zwei Stockwerke irgendwie geht und Lampen blinken und wollen bestätigt werden. Und genau das alles hat es mir so ein bisschen... Verübelt, da irgendwie weitermachen zu wollen. Dem Preis zum Trotz, weil die Sachen ja schon günstig sind, obwohl sich das auch so ein bisschen relativiert hat.

Also selbst so Hue-Glühbirnen, wenn man jetzt nicht irgendwie die fancy 16,7 Millionen Farben braucht, die gibt es ja inzwischen auch für anständige Preise. Da zahlst du halt 15 Euro für eine weiße Birne. Das reicht ja irgendwie Irgendwie für den Flur auch. Da muss ja nicht Disco. Da muss nicht in jedem Raum Disco sein, das stimmt.

Gerade mit Lampen habe ich gar keine Probleme. Auch mit Apple Home nicht. Also ich habe diese, ich weiß nicht, wie die Hersteller heißt, ist irgendwie aus diesem Friends of You Kontext, Lichtschalter, die man an der Wand kleben kann, nicht von Philips oder Signify selbst, die ja dann über die Philips U-Basisstation Basisstation in Apple Home gehen, von da aus in die Ikea Basisstation, von da aus in die Ikea Lampe, um so eine Lampe dann zu schalten.

Und das funktioniert fast so schnell wie ein echter Lichtschalter. Also man hat das Klickgeräusch noch im Ohr und dann ist die Lampe schon an. Ich habe tatsächlich wenig Probleme. Eine der wenigen Smart Home-Komponenten, mit der ich so gar keine Probleme habe, sind Ikea-Lampen. Das soll jetzt nicht heißen, dass es überall so sein muss. Vielleicht bin ich einfach derjenige, der Glück hat damit.

Ich überlege gerade, was der Business Case für Enemies of Hue wäre, aber gut. Das sind diese Drohnen. Das hat man auch schon mal, als Philips Hue diese Sicherheitslücke hatte und du mit Drohnen durch die Häuserschluchten geflogen bist, also nicht du, aber Menschen mit Drohnen durch Häuserschluchten geflogen sind und Lichter von außen ausgeknipst haben.

Das wäre so ein Anwendungsverhältnis. Oder so wie mit dem Flipper Zero, wo die Leute Spaß mit hatten, iPhones zu crashen. Ja. Oh Mann. Ja, sowas zum Beispiel. Beispiel. Es gäbe Anwendungsfälle, so ist es nicht. Gut. Kommen wir zu einem ganz anderen Thema, und zwar einem, vor dem ich jetzt glücklicherweise gerade nicht mehr stehe, aber ich stand da vor kurzem vor.

Und man hat ja ehrlicherweise, wenn man jetzt für so einen Artikel schreibt, für so eine MacLive, hat man ja auch häufig leicht reden, weil man ja über Probleme schreibt, die man selbst für sich schon gelöst hat und vielleicht gar nicht mehr selbst hat. So gab es ja in der MacLive auch unlängsten, längeren Bericht darüber, über die die Vielzahl an Macs, die es eigentlich gerade gibt und was wohl die richtigen Geräte für wen sind.

Jetzt haben wir das große Glück, dass wir hier einen Experten haben, unter anderem für die Auswahl und die Beratung, wenn es um Macs geht. Luca, wie finde ich eigentlich den richtigen Mac für mich? Wo müssen Menschen, die uns jetzt hier zuhören und völlig verwirrt sind von sie finden auf Ebay überall unfassbar günstige Macs, in Klammern wahrscheinlich welche mit Intel-Prozessor drin.

Und haben parallel diverse neue Macs, die alle als neu und super angepriesen werden und sich in der Regel unterscheiden zwischen, da ist so ein M1, M2 oder M3-Chip drin, entsprechend unterschiedlich teuer. Und das ist irgendwie die neue Wunderwaffe in der Prozessorwelt. Das ist, glaube ich, zu vielen so als Credo vorgedrungen.

Wo fängt man am besten an? Also außer ... Zehn Fragen in einer. Oh mein Gott. Ja, genau, es ist eine Reihe von Fragen, Fragen, die sich natürlich auch Kundinnen und Kunden stellen, wenn sie dann zu uns kommen. Und es ist unsere Aufgabe, irgendwo da so ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen und einen Weg aufzuzeigen, welcher Rechner, welcher Mac könnte der passende für mich sein.

Und da ist es natürlich erstmal ganz wichtig, dass wir uns anschauen, Kundinnen oder Kunde, der, die reinkommt, was ist denn das überhaupt für eine Person? Also was möchte er, was möchte sie mit dem Gerät machen? Wo soll es hingehen? Und was uns auch immer so ein bisschen hilft, was ich ganz gerne auch selbst mache, ist natürlich mal schauen, können wir auf irgendwas aufbauen?

Also haben wir schon irgendwie ein Vorgängergerät, was lange genutzt wurde, haben wir in einem Vorgängergerät einen bestimmten Anwendungsfall. Und da gibt es jetzt natürlich die Klassiker, wie eben Leute, die sagen, ich mache Audio, ich mache Video. So, das sagt dir dann erst mal gar nicht so viel. Da muss man dann schon noch ein bisschen mehr ins Detail gehen und schauen.

Womit du recht hast, tatsächlich, die DM-Prozessionen haben eine Menge geändert. Und ich bin mir sicher, das habt ihr auch, jetzt gibt es die auch schon seit Ende 2020 mit dem M1, dass ihr die schon in allen Längen und Breiten auch im Podcast behandelt habt. Tatsächlich ist es so, für Kundinnen und Kunden ist es im Alltag erstmal gar nicht so ein Faktor. Die haben irgendwie gehört, es gibt ein M1, M2, M3, was auch immer, können sich aber darunter konkret gar nicht so viel vorstellen.

Und das ist am Ende auch, was es für uns heißt, ist, wenn wir offen anfangen, und das ist ja der Plan, wie finden wir den passenden Mac? Wir schauen erstmal zum Beispiel, was machst du damit? Also was ist dein Anwendungsfall im Tag? Was sind Aufgaben, die du dem Rechner stellst? Und um das Fazit so ein bisschen vorneweg zu nehmen, wenn wir jetzt nach den 90% gehen, die so in den Store kommen und Unterstützung haben möchten beim Kauf, dann ist das eigentlich gar nicht mehr so schwierig, weil du mit M-Prozessoren eigentlich fast alles machen kannst.

Es gibt dann noch die Randgruppen, die besonders viel Leistung brauchen oder sagen, sie wollen halt besonders portable sein. Und dann empfiehlst du natürlich das passende Gerät, was dann praktischerweise vor dir steht auf dem Tisch. Aber es ist nicht mehr so wie früher, wo man sagen konnte, ein MacBook Air war eben gut für Office-Anwendungen und das MacBook Pro hat dann alles möglich gemacht.

Das gibt es ja seit den M-Prozessoren so nicht mehr. Hast du eine einfache Formel gefunden, wie man Menschen, die halt keine Ahnung haben, am besten erklärt, was der Unterschied zwischen M1, M2, M3 für sie selbst ist? Ich meine, klar, wenn jemand mit einem MacBook Pro da ankommt, mit einem von, keine Ahnung, zweieinhalb, drei Jahren alten MacBook Pro, dann wird diese Person wahrscheinlich gewusst haben, warum sie das MacBook Pro gekauft hat und vielleicht auch weniger Beratung brauchen.

Aber wenn jetzt Menschen in den Laden kommen und sagen, guck mal hier, da steht M3 drauf und hier M1, das ist doch jetzt ewig alt im Vergleich dazu. Also so ist ja das Gefühl. Hast du eine Formel gefunden, um Leuten zu erklären, ja, ja, ist alles gar nicht so schlimm, für viele Anwendungsfälle reicht so ein M1 immer noch locker aus und wird auch noch für ein paar Jahre reichen.

Nee, das ist es tatsächlich. Also M1, solange es ihn jetzt schon gibt, wird ja nach wie vor im MacBook Air angeboten, ist nach wie vor einer der beliebtesten Macs, die wir haben, weil er eben preislich spannend ist, weil er eine super Preisleistung mitbietet, aber eine pauschale Formel in der Richtung gibt es bei uns im Alltag weniger, weil vielleicht von zehn Kunden zwei sich überhaupt nur für das Thema interessieren.

Das ist wirklich spannend zu beobachten, seitdem wir die M-Chips haben. Es gibt natürlich die Leute, die fragen, was hat mehr Leistung? Was ist jetzt besser an M3? Und dann kannst du natürlich, wenn du möchtest, mal ein paar technische Daten vergleichen. Aber dann weißt du noch nicht, wie es dem Kunden oder der Kundin in ihrem Fall hilft.

Dafür musst du wieder wissen, bei was ist denn der M3 besser als der M1? Und bei Office-Anwendungen ist das zum Beispiel nicht. Und das ist da die Sache und das ist genau das, worauf ich eben hinaus wollte, dass halt die meisten wirklich sagen, ich brauche ein großes Display oder ich brauche eine besonders lange Akkulaufzeit oder mein Mac soll möglichst portable sein und das sind mittlerweile die Faktoren, nachdem die allermeisten dann entscheiden, was sie haben möchten.

Ist es so aus deiner Sicht und aus Sicht der Kunden, die du kennst, ist das Akku das entscheidende Merkmal, also was mich zumindest, ich hatte vorher vorher ein MacBook Pro und das war auch schon, ich glaube, drei Jahre alt oder so, hat aber alles, was ich mache, in so einem Redaktionsalltag noch, alles locker mitgemacht. So, keine Frage.

Und habe dann so ein M1 MacBook Air bekommen und ja, das war irgendwie technisch auf dem Neuen stand und hätte wahrscheinlich auch mehr gekonnt, als das MacBook Pro, als das MacBook Pro konnte. Habe ich nie abgerufen, weil ich hier im Wesentlichen mal so eine Audioaufnahme für Podcast mache und dann ist halt Textarbeit viel.

Aber das war einmal der Akku in so einem MacBook tatsächlich einen ganzen Tag oder einen ganzen Arbeitstag gehalten hat, das war für mich so das Erweckungserlebnis, so die Offenbarung für okay, hier hat sich jetzt mal wirklich was getan. Geht das echten Menschen da draußen auch so oder ist das auch kein Thema mehr heutzutage?

Echte Menschen. Das war vor allem ein Riesenthema, als die M-Prozessionen vorgestellt wurden. Und mittlerweile wer jetzt neu von Intel wechselt und auf ein M-Gerät geht, das ist natürlich ein Riesenfaktor. Aber MacBook Air ist ein schönes Beispiel, dass du das anführst, weil wir haben immer das Das Szenario ist, es ist Sommer, es ist warm.

Und worauf ich hinaus möchte, ist einfach ein MacBook Air, was zum Beispiel 4K-Videoschnitt unterstützt, aber keinen Lüfter braucht. Das ist wirklich ein Faktor. Und das ist wirklich, wo Leute dann wirklich dich anschauen und sagen, wie ist denn das möglich? Sie haben noch ihr MacBook Air von 2018 und stellen fest, ich benutze Safari und Mail und dann ist das Gerät auch gut bedient und steigen dann auf das M1 und plötzlich wird dann alles möglich. Richtig.

Das ist wirklich unter dem Punkt. Akkulaufzeit, ja, dass man den Lüfter nicht mehr braucht. Diese ganzen Faktoren spielen dann eine Rolle und sind natürlich unstrittig für alle ein Upgrade. Also egal von was du dann kommst, das ist ein Punkt, da profitieren alle von. Und das ist, was die Leute dann auch interessiert. Das ist so meine Erfahrung aus dem Alltag.

Stimmt, Lüfter ist auch echt so ein Thema. Ich arbeite jetzt in so einer Welt, wo Windows-Computer schon dominierend sind. Und ich bin meistens mit meinem MacBook eher der einzelne Apple-Nutzer in so einem Raum. Und so wie dann unlängst saß ich wieder in einem Raum, wo da auf einmal ein Web-Video abgespielt werden soll, nicht von YouTube, sondern von File.io oder irgendwie sowas. Das ging eine Viertelstunde in so einer Konferenz.

Und du konntest dann sehen und hören in dem Fall, so nach und nach bei den einzelnen Rechnern die Lüfte eingesetzt haben, dass auch keine Topmodelle natürlich irgendwie dann da gekauft werden. Aber halt so, naja, so Windows-Rechner, die auch nicht günstig sind, die schon so in der preislichen Liga von so einem MacBook Air liegen.

Und, ähm, ja, und stimmt, also, das war echt, ich hab das ganz verdrängt so als Feature. Aber eigentlich ist mir das auch total wichtig, dass das Ding einfach immer leise ist. Äh, ja? Wie sieht das das bei euch aus? Neue Kunden gegen wiederkehrende Kunden oder vielleicht noch interessanter, wie viele Menschen kommen rein und sagen, ich brauche einen Computer, oder gar nicht irgendwie so das Mindset haben, es muss jetzt unbedingt irgendwie ein Mac sein oder sie haben vielleicht mal was von einem Mac gehört, aber es wäre ihr erster Mac und wie viele Leute kommen rein und sagen gleich, ich bin so einer von diesen, Switchern, die hier noch so eine Windows-Kiste zu Hause haben, aber ich hätte jetzt gerne mal meinen ersten Mac.

Es ist von allem was dabei. Du findest Leute aus allen Bereichen. Ich würde schon sagen, wenn ich so zurückschaue jetzt auf die letzte Zeit, die Mehrheit sind Bestands-Mac-Kunden, die uns als Firma kennen, die wissen, dass sie halt mit Comsport gute Erfahrungen gemacht haben und sagen, ich brauche mal wieder ein Mac, ich schaue hier vorbei und mit einer gewissen Erwartungshaltung auch reinkommen.

Und das ist dann natürlich zum einen einfach, weil du schon ein bisschen eingrenzen kannst. Wir wissen schon mal, man interessiert sich für ein Mac. Das heißt, wir können dir auf jeden Fall irgendwie weiterhelfen. Das ist schon toll, wenn du natürlich reinkommst und sagst, ich bin mir noch unsicher, ist der Mac das Richtige für mich, können wir dir auch weiterhelfen.

Wenn du auf der anderen Seite natürlich sagst, ich komme jetzt hier aus Windows und eigentlich suche ich auch nach Windows, dann weiß ich nicht, ob wir dich dann überzeugen können. Wir versuchen es natürlich gerne. Aber am Ende des Tages ist es ja auch immer so, wenn wir in Beratungsgespräche reingehen, dann ist unsere Aufgabe eigentlich, bei der Entscheidungsfindung zu helfen.

Wir können ja die Entscheidung nicht für die Person treffen, sondern wir können halt nur aufzeigen, das erzählst du mir, das machst du mit dem Gerät. Das wäre basierend auf dem ein passendes Gerät für dich und dahin geht dann die Empfehlung. Und die meisten sind dann auch, egal mit welchem Hintergrund sie zu uns kommen, relativ unvoreingenommen in der Richtung.

Also du hast jetzt ganz selten... Das fand ich immer das Auszeichnungsmerkmal in Sachen Beratung, wenn mir jemand auch zuhört. Also nicht so jemand wie ich selbst, der Leuten ins Wort fällt und den Gedanken zu Ende führen möchte, sondern er sagt so, ja, erzähl mal und dann auch zuhört, vielleicht auch noch kurz Notizen macht und, ich dann auch sehe, okay, ich werde gehört und dann entsprechend auch die Antworten quasi, Dinge wieder aufnehmen, die ich gesagt habe.

Darum geht es am Ende. Das ist das Ziel, zu sagen, wir müssen eben, oder was heißt müssen, wir wollen ja was über dich als Kunden erfahren, sonst haben wir gar keine Grundlage. Und es würde auch niemandem weiterhelfen, jetzt die technischen Daten zu zitieren und zu sagen, das Gerät hat jetzt ein, weiß ich nicht, Liquid Retina Display und das hat den Speicherplatz und das hat den Arbeitsspeicher.

Das sagt dann einer gewissen Gruppe Menschen natürlich schon was, aber das sind meistens auch die, die dann gar nicht in den Store kommen zur Beratung. Die bestellen online wahrscheinlich. Die bestellen online. Die wissen, ich brauche die Daten, das habe ich gekauft, fertig. Die wissen die Mac Live. Zum Beispiel.

Und wenn du dann halt bei Comsport vorbeischaust, dann bist du meistens in der Findungsphase, interessierst dich vielleicht auch noch für Produkte. Und dieser Satz, ich interessiere mich für ein Mac, das ist in fast allen Fällen die Einleitung, zumindest jetzt bei uns. Und dann schaut man natürlich, was man draus machen kann.

Hast du über die Erfahrung, die du gesammelt hast, irgendeine Daumenregel gefunden, was Speicher anbelangt. Das ist ja so, also man kann bei so einem Mac ja ohnehin nichts mehr selbst aufrüsten und die einzigen Komponenten, auf die ich überhaupt Einfluss habe, wenn ich ein Mac kaufe, vor allem wenn ich ein MacBook kaufe, ist Speicher im Sinne von Arbeitsspeicher, der jetzt ja schon auch seit Apple auf die Android umgestellt hat, endgültig fest ein bisschen verbunden ist und nicht mehr aufrüstbar ist und genauso ja auch der Flash-Speicher.

Das heißt, ich muss ja, wenn ich ein Mac kaufe, mich zum Kaufzeitpunkt dafür entscheiden, was wird mir die nächsten drei, vier Jahre reichen. Jetzt kann man das, glaube ich, bei Flash-Speicher noch relativ einfach daran ablesen. Machen Menschen viele Fotos, viele Videos und sowas. Wollen sie ein iCloud-Abo dazu kaufen oder wollen sie sich das sparen? Müssen sie es lokal speichern oder nicht?

Aber gerade beim Arbeitsspeicher finde ich es unfassbar viel schwieriger, das einzuschätzen. Ja, das ist auch wieder so ein Thema, wo man möglichst viele Informationen natürlich braucht, um dann eine Empfehlung geben zu können. Und das ist das, was ich, glaube ich, vorhin schon kurz angesprochen hatte, wo es dann auch so ein bisschen hilft, sich im Groben anzuschauen, was hatte die Person vielleicht im Vorfeld für ein Gerät und für eine Nutzung auf dem Gerät.

So, und dann hilft es natürlich, wenn man jetzt noch mit den Programmen, die er oder sie benutzt, was anfangen kann, damit man dann eine grobe Einschätzung hat. Und natürlich am Ende des Tages ist es immer so, wir gehen jetzt ja auch nicht hin und sagen, das war jetzt unter Intel mit einem Prozessor von 2000, mit einem Gerät von 2019 waren das jetzt, weiß ich nicht, 16 GB Arbeitsspeicher.

So, dann brauchen sie jetzt irgendwie auch unbedingt das. Und auf der anderen Seite sagen wir auch nicht, nehmen sie jetzt hier das Vierfache, sondern der Hintergrund ist einfach zu sagen, wir haben eine andere Prozessor-Architektur. Und das ist ja eine der größten Stärken der Apple-Prozessoren, dass letztendlich, gut, hier sitzen jetzt auch Fachleute, im Laden sind es natürlich meistens Leute, die weniger jetzt im Thema sind.

Wenn du denen jetzt erzählst, das ist gemeinsamer Arbeitsspeicher und das ist dies und das, das sagt dann am Ende gar nicht so viel aus. Aber wenn du natürlich sagst, wir haben alle Komponenten auf einem Chip und das heißt im Endeffekt, dass das deutlich effizienter läuft und dass eben diese 8 GB, 16 GB, 18 GB, was auch immer, ganz anders genutzt werden können.

Und das ist jetzt beim M3 auch was, was interessant ist, dass wir eben diese Dynamic Caching-Sache haben. Die Leute, die es brauchen, die wissen, was sie daran haben können. Und dass wir vielleicht dieses viel hilft viel so gar nicht mehr brauchen. Und das Interessante ist ja auch, dass ein Großteil der Personen, die die Geräte kaufen, zu den Standardmodellen greift.

Also die Modelle, wo wir sagen, das sind die, die stehen im Laden, die stehen dann im Lager und die sind so konfiguriert zum Mitnehmen. Und eine Frage dazu. Es gibt ja wirklich so diese Standardmodelle, die du so auch online quasi an jeder Ecke geklickt bekommst, aber oftmals sind dann ja schon Geschichten wie von 8 auf 16 Gigabyte zu gehen, Bestellware.

Habt ihr dann so Varianten, die nicht jeden zehnmal am Tag nachgefragt werden, irgendwie auch am Lager oder ist das dann bei euch auch so eine CTO-Geschichte, wo dann quasi erst gesondert ein Gerät geordert werden muss und quasi auf Kundenwunsch hin gefertigt? Das hängt auch sehr stark davon ab, was der Kunde natürlich haben möchte.

Also wenn du jetzt kommst und sagst, ich hätte gern jetzt ein Mac-Studio mit 4 TB, 8 TB, was auch immer, dann steht der jetzt nicht bei uns im Lager. Wir haben grundsätzlich erstmal diese Standardkonfiguration auch da, weil einfach die Erfahrung zeigt, für die Mehrheit ist es letztendlich das Gerät der Wahl.

Und wenn dann jemand sagt, ich kann mir, da ist jetzt auch das 14 Zoll MacBook Pro, ein ganz gutes Beispiel. Beispiel, ich hätte jetzt eigentlich gerne in meinem M3-Modell mehr Arbeitsspeicher, dann landen wir ja schon relativ bald in der Frage, wenn du mehr Arbeitsspeicher brauchst, hast du dann auch, Anwendungsfälle, wo du vielleicht von einem M3-Pro nochmal profitieren könntest.

So, als Beispiel. Und dann ist es dann schon so, dass dann die Mehrheit sagt, gut, dann macht der M3-Pro vielleicht für mich Sinn, hat dann wieder ein Modell, was im Lager steht, was er oder sie gleich mitnehmen kann und sieht dann vielleicht weniger Sinn darin, in das M3-Basis-Modell dann mehr Arbeitsspeicher rein zu konfigurieren, was dann bestellt würde.

Also das ist schon so in die Richtung eher. Das ist so ein bisschen Apples Upselling-Hölle. Ich glaube, das kennen wir so hier in der Runde ganz gut, wenn wir sagen, ah, wir probieren mal wieder einen neuen Mac. Dann klickst du dich halt irgendwie so durch die verschiedenen Modelle und landest halt schnell immer eine Stufe höher, eine Stufe höher.

Das ist ja dann eigentlich auch ein Punkt, der einen guten Verkäufer ausmacht, da quasi das Spiel nicht auf ewig mitzugehen, weil wahrscheinlich verlierst du irgendwann auch den Kunden, wenn er sagt, naja, ist ja schön, ich wollte eigentlich so ein MacBook Air für, ich weiß gar nicht, was so aktuell der Preis ist, für 1.000 Euro raustragen und nicht das 16er MacBook Pro für 5.000. sind.

Aber so geht es mir. Wenn ich irgendwie anfange zu klicken, denke ich mir, naja, komm, jetzt dort die 100 Euro, die 200 Euro. Aber es läppert sich halt am Ende des Tages. Und man hat immer irgendwie Argumente, warum das eine gute Idee wäre, das Geld auszugeben. Und dann halt jemanden zu haben, der zwischenreingeht und vielleicht dann doch nochmal die eine wichtige Frage stellt und einen da auf den Boden der Tatsachen zurückholt.

Das nicht zwingenderweise das Kreditkartenlimit sein sollte. Nee, also ich denke, wir machen die Aufgabe richtig, wenn wir halt am Ende zu einer Empfehlung kommen für das Gerät, was den Bedarf deckt, also das, was wirklich gebraucht wird und dann vielleicht ein bisschen Spielraum hat, wenn man doch etwas mehr möchte, aber die Entscheidung ist dann immer ganz individuell.

Es gibt genügend Leute, die sagen so, ich mache das und wir landen bei dem Gerät und natürlich wäre es schön, jetzt nochmal, weiß ich nicht, dann ein besseres oder ein größeres Display mitzunehmen oder es wäre schön, nochmal mehr Speicherplatz zu haben, aber für das, was ich mache, ist dann das Gerät eigentlich die bessere Wahl.

Und letztendlich ist es ja auch immer die völlig freie Entscheidung zu sagen, ich sehe da einen Mehrwert drin für mich und vielleicht brauche ich es nicht, aber ich hätte es gerne. Das ist ja was, wo wir uns dann ganz rausnehmen. Wir können nur sagen, du erzählst mir das, dann empfehle ich dir das. Und wenn natürlich Kundin oder Kunde sagt, ja, aber gut, nehmen wir halt das mit, dann ist es ja letztendlich eine völlig freie Entscheidung.

Und klar ist es natürlich toll, dass die Produkte alle so einen Anreiz und so einen Mehrwert haben, dass wir die Debatte überhaupt haben. Aber ich denke, das ist... Und ja auch die Frage, bis wo sich Upgrades noch wirklich lohnen. Also das ist ja, wie sagt man so schön, sinkender Grenznutzen. Also klar, dass Apple so eine schöne Treppe baut, die man immer weiter hochgehen kann, das kann jetzt, da musst du gar nichts zu sagen, Luca, aber das kann ja auch so einem Commentspot nicht wehtun, dass es da Apple einfach macht, von kleineren in größere Preise zu kommen.

Aber die Frage ist halt, wo es aufhört, sinnhaft zu sein. Bei mir ist es auch so. Natürlich nervt es mich, dass ich an so einem MacBook Air hier sitze und da kein XDR-Display Play drin habe, weil ich habe so ein iPhone hier, so ein iPhone Pro neben mir liegen, das 14er Pro, das da mache ich, ich habe heute bei einer Veranstaltung hier ein paar Aufnahmen gemacht und hier im Winter Wonderland Frankfurt in aller feinsten HDR-Aufnahmen gemacht, die natürlich mein MacBook Air Bildschirm so nicht wiedergeben kann, wie mein iPhone das kann.

Und unter Umständen ist eine Bildbearbeitung auf diesem MacBook auch gar nicht so sinnvoll. Gleichzeitig ist es mir dann aber, mache ich so wenig professionelle Bildbearbeitung, dass es mir zu dem Sprung gar nicht wert wäre, auf dem MacBook Pro abzugraden, nur für das bessere Display. Und das ist ehrlicherweise...

Ich muss gestehen, ich habe eure Beratung noch nie in Anspruch genommen, weil ich mir immer so sicher war, was ich haben möchte, wenn ich dann irgendwie mal Geräte gekauft habe. Und auch im engeren Freundeskreis, oder da bin ich dann der Typ, der gefragt wird, aber schon im Bekanntenkreis, da hört es dann halt auf.

Und dann schicke ich die Leute auch in der Regel nicht zu Apple selbst, sondern zu Händlern wie zum Beispiel im Commerz-Spot, die hat irgendwas in der Nähe ist. und ich kriege da auch die Rückmeldung, dass Menschen da gute Erfahrungen machen. Das war dieselben Erfahrungen, die ich so mache, da kann ich kurz auch machen, für Jacques' Weindepot, weil ich habe keine Ahnung von Wein, ab und zu muss ich mal einen Wein kaufen, entweder weil ich irgendwie Geburtstag feiere und Menschen kommen, die kein Bier haben wollen, oder weil ich Wein verschenken möchte.

Ich mache da regelmäßig die Erfahrung, das sind die drei Kriterien, die für mich wichtig sind, das ist mein Budget und ich mache regelmäßig die Erfahrung, dass der Verkäufer da mein Budget nicht aus- und überreizt, sondern ich häufig ich mit, was aus dem Laden geht, was halt nicht, wie Stefan gesagt hat, die Heldkarte sprengt.

Und das habe ich auch von Bekannten gehört, dass es denen unter anderem bei Comspot auch so geht, dass man da hingehen kann und hinterher nicht das Gefühl hat, da ist jemand, der nur provisionsgetrieben arbeitet und versucht, mir noch das teuerste Feature mit reinzudrücken. Und das ist, glaube ich, ein unfassbarer Mehrwert, den man, oder der größte Mehrwert, den man überhaupt nur haben kann als Kunde, wenn man Beratung braucht.

Das sehe ich absolut genauso. Und das ist auch nicht die Philosophie, die man jetzt aus meiner Sicht ganz, ganz persönlich verfolgen sollte. Das Ziel ist immer, du kommst rein und du fühlst dich gut beraten, weil wir das finden, wonach du gesucht hast. Das ist natürlich der Optimalfall. Und wenn wir dir nur ein bisschen eine Hilfestellung geben können, weil du eigentlich schon weißt, in welche Richtung es gehen soll, aber nochmal gerne eine Meinung hättest oder schauen möchtest, ist das jetzt wirklich das, was da zu mir passt, dann machen wir, glaube ich, was richtig.

Und es geht am Ende des Tages wirklich darum, in der Richtung unterwegs zu sein. Und natürlich gibt es dann einige, die sagen, mehr kann nicht schaden, aber viel hilft viel, ist am Ende auch nicht der Plan, sondern wirklich die Balance zu finden zwischen was investiere ich und was bekomme ich dafür. Und das ist halt für jeden, für jede komplett anders.

Und das ist halt auch das, was es ausmacht, dass man immer individuell schaut. Bei jeder Fall ist es auch anders. Das kann ich jetzt nach über fünf Jahren sagen, du hast immer andere Fälle und du wirst auch immer noch eine Person treffen mit einem Anliegen oder mit einer Vorstellung, die du noch nicht hattest.

Das gibt es immer. Was ist das Verrückteste, was du da je hattest? Och, das ist ein breites Feld tatsächlich. Wir müssen die Frage, in welcher Hinsicht. Weil wir haben ja einige kuriose Fälle durchaus mal. Aber ich würde jetzt sagen, nichts Gravierendes. Den einen oder anderen, der dann halt reinkommt und einen Tag nach der M3-Vorstellung fragt, ob das Gerät schon im Laden ist. Den gibt es manchmal.

Und dann musst du natürlich auch sagen, Sagen, hier schauen Sie mal, wir können die Geräte ab, wir können Ihre Bestellung ab dann und dann entgegennehmen. Und dann bekommen Sie natürlich sofort eine Info, wenn es eintrifft. Aber wenn jetzt sich jemand hinstellt und sagt, das ist neu, dann ist es jetzt auch noch nicht am nächsten Tag im Handel verfügbar.

Auch wenn das dann manche glauben. Wenn wir das Thema... Bitte, mach du. Wenn wir das Thema noch von der anderen Seite angehen. Ich meine, das Kaufen ist ja das eine. Das Nutzen, das andere. Also so the day after, wenn Leute ... Den weg einschalten und der erste Fallout sich legt, stehen die bei euch wieder auf der Matte und haben Fragen und, überhaupt, was ist so quasi das Paket, das ich bekomme als Kunde, als Kundin, wenn ich bei euch kaufe, weil es ist ja Fachhandel und so, ich bilde mir immer ein, ey, wenn ich schon im Fachhandel kaufe, dann habe ich als Kunde ja auch verdammte Rechte.

Was macht ihr? Ja, gibt es da irgendwelche Schulungen oder wie werde ich fragenlos? Passiert es dann auch mal, dass Leute in den Laden laufen und sagen, hey, hier, schau mal, ich klicke mir hier gerade, keine Ahnung, ich bin Berufsschullehrer und mache meine Präsentation hier im Keynote fertig. Ich brauche da den entscheidenden Tipp, kannst mal eben drauf gucken.

Klar, also du hast die Fälle immer wieder. Aber im Grunde ist halt Teil auch der Philosophie und dessen, wofür die Firma steht, dass wir bei Comsport halt auch sagen, die Kundenbeziehung geht natürlich über den Kauf hinaus. Der Plan ist jetzt nicht, wir verkaufen dir einmal ein Gerät und wenn du dann glücklich damit bist, sieht man sich nie wieder, im Gegenteil.

Es gibt natürlich immer Raum für Fragen, es gibt immer die Möglichkeit, wenn du mal was wissen möchtest, vorbeizuschauen und dann haben wir eben auch geschultes Personal vor Ort, was dann im besten Fall weiterhelfen kann oder eben, wenn man es mal auf Anhieb nicht weiß, vielleicht noch einen Tipp hat, wo man es rausfinden könnte.

Weil das darf man auch nicht vergessen. Es gibt wahnsinnig viele Fragen, es gibt wahnsinnig viele Anliegen. Und natürlich werden wir jetzt auch nicht jede der Millionen Apps im App Store auswendig können. Und dir jetzt mit jeder App sagen können, wo jetzt sich, weiß ich nicht, das und das befindet. Aber wenn wir dir halt schon mal weiterhelfen können, vielleicht deiner Problemlösung näher zu kommen, dann denke ich, machen wir schon mal was richtig.

Und wir sind natürlich auch telefonisch erreichbar. Wir haben eine tolle Hotline, die halt auch immer alle Arten von Alltagsfragen beantworten kann oder sich dann auch mal mit dem Store-Code schließt, um zu schauen, ist das Produkt da oder hier, das wurde gekauft, da brauche ich jetzt noch einen Adapter, ist ja verfügbar, das wäre da halt immer als direkte Ansprechbarkeit nicht.

Sven. Stellst du sicher. Dass wir an der Stelle Lukas' Handynummer einblenden? Ich stelle mir das schlimm vor im Zeitalter dieser Club-Computer, diesem neumodischen Zeug. Das sollte es ja sehr einfach haben, mit dem Corpus Dei, die Probleme unterm Arm direkt in den Filialen aufzuschlagen und gar nicht erst die Hotline irgendwie zu kontaktieren, sondern sich denken, naja, gehe ich in den Laden.

Passiert sowas häufig? Klar. Das gibt es dann natürlich auch. Aber dann ist ja auch mal die Frage, was ist denn genau das Anliegen? Weil wenn wirklich jemand dann mit dem MacBook unter dem Arm im Laden steht, dann hat er oder sie meistens Kaffee drüber gekippt oder es ist aus der Hand gefallen. Und dann stellen sich eher die Fragen, so jetzt ist natürlich das Gerät kaputt.

Was kann man da machen? Und da ist es bei uns so, dass wir eben auch zertifizierte Techniker in Stores haben und dass wir die Geräte entgegennehmen können. Und selbst wenn du jetzt dein Gerät kaputt machst und du wohnst halt nicht in der Nähe von einem ComSpot-Store, dann kannst du es bequem über die Website anmelden und dann in die Zentralwerkstatt einschicken und kriegst es dann repariert zurück.

Und ihr könnt auch Sachen direkt im Store dann reparieren? Genau, wir können auch Sachen direkt im Store reparieren, weil wir tatsächlich Techniker bei uns haben, die das Gerät dann in die Bearbeitung geben können und mitunter dann eben auch sehr kurzfristig Displays oder Akkus mal beim iPhone austauschen.

Na, alles, was halt so einschätzbar ist. Und dabei ist es halt auch wichtig, und das machen wir dann bei der Geräteannahme schon, da möglichst transparent auch kommunizieren, was haben wir vor uns. Na, wenn es unklar ist, meldet sich natürlich unsere Technik mit einem Kostenvoranschlag dann, Und bietet natürlich an, das würde es jetzt kosten zu reparieren.

Das Wichtigste ist halt, jetzt kannst du natürlich sagen, gut, man kann auch mal schnell in irgendeinen Job gehen und dann tauscht er dir mal irgendeinen Teil. Aber was du dann nicht hast, sind zwei Dinge. Zum einen hast du meistens wahrscheinlich kein originales Bauteil, außer es stammt aus einem gebrauchten Gerät.

Und deine Garantie ist halt dann auch weg. Und das ist halt was, was du bei einem zertifizierten Reparaturdienst nicht hast. Da hast du ganz normal Weiterherstellergarantie. Und es können natürlich auch Garantiefälle überhaupt abgewickelt werden. Und das ist auch Teil von einem Service-Paket, was wir halt hinten dran haben.

Also auch nach dem Kauf kannst du bei uns vorbeikommen und das Gerät in die Bearbeitung geben. Oder eben, wenn du nur eine Frage hast, kommst du auch vorbei und wir schauen, ob wir helfen können und wie wir helfen können. Garantie ist ohnehin ein guter Punkt, finde ich. Was hältst du da für sinnvoll?

Was habt ihr eigentlich so im Angebot? Weil ja, klar, es gibt irgendwie Apple Care, was man bei AdiGrid dazu kaufen kann. Ich habe das eine Zeit lang gemacht und mir ist einfach über Jahre hinweg sind mir diese Macs nie kaputt gegangen und dann habe ich mal aufgehört, Apple Care zu kaufen und dann habe ich gesagt, okay, wenn ich das jetzt einfach noch acht Jahre durchhalte, ohne dass mir ein Mac kaputt geht habe ich den neuen Mac schon fast rausgespart Du hast ja auch offensichtlich.

Technik kam weil du dein iPhone sogar ohne Hülle mit dir rumträgst Ja. Ja, ja Also ich bin da kein Kunde für aber ich kenne ja genug Menschen die so eine Vollkasko-Mentalität in allen Belangen haben Aber wann ist es sinnvoll, so Versicherungen abzuschließen? Hast du da... Da eine Daumenregel für? Oder kommen Leute und fragen Leute aktiv nach?

Oder ist das was, was man Leuten erklären muss? Guck mal hier, du kaufst dir gerade einen Mac für 6.000 Euro, vielleicht wäre es gut, wenn... Also das ist wie fast alles so in meiner Alltagstätigkeit auch wieder von Fall zu Fall unterschiedlich. Du hast garantiert wieder die Leute, die sagen, ich nehme das MacBook Air oder du findest ein MacBook Air und ich nehme ein Apple Care dazu oder ich nehme ein Garantiepaket dazu. Das mache ich halt immer.

Und genauso gibt es auch Leute, die sind absolut überzeugt, dass sie das nicht brauchen. So und am Ende des Tages können Können wir auch hier nur wieder reingehen und sagen, basierend auf den Empfehlungen bieten wir dir, also wir bieten es dir natürlich immer an, aber wir können natürlich jetzt niemandem sagen, du musst das jetzt nehmen. Um Gottes willen, das ist nicht der Plan.

Der Plan ist nur zu sagen, du musst halt im Zweifel bereit sein, wenn du sagst, ich baue fest auf meine einjährige Herstellergarantie, die du ja von Apple bekommst, dann musst du im Zweifel natürlich auch sagen, gut, wenn jetzt dann nach zweieinhalb Jahren mein Gerät kaputt geht, dann schau bei uns vorbei und dann müssen wir dir halt sagen, was es kostet.

Dann können wir dir halt nicht sagen, du hast ein Zusatzgarantie-Paket und das kostet jetzt das oder das kostet gar nichts, weil es halt eine Garantieleistung ist. Das heißt, wenn du natürlich bereit bist, diese Kosten dann, die realistisch kommen können, zu bezahlen oder sagst, mir passiert schon nichts und wenn mir was passiert, dann zahle ich halt meinen Display-Trausch, dann kannst du vielleicht sagen, gut, Apple Care mache ich dann nicht.

Aber auf der anderen Seite ist es halt bei diesen Paketen immer so, dass sie dir natürlich ein paar Vorteile bringen Und dass sie dann im Bedarfsfall natürlich Geld gespart haben. Also wenn was passiert mit dem Gerät. Wie bei jeder Versicherung. Dann was, wenn was passiert. Da steht ja noch eine gewisse Sinnhaftigkeit dahinter. Ich kann es ja verstehen, dass man darüber nachdenkt, sich seinen Mac in irgendeiner Art und Weise zu versichern.

Was ich ganz grausig finde, ist, wenn man in so einen GameStop oder so was reinläuft und es heißt, ja, denken Sie mal drüber nach, Ihre CD gegen Kratzer zu versichern oder so was. Fällt mir an den Kopf. Nein. Gut, das steht uns nicht bevor, weil wir ja keine CDs mehr haben. Genau. Da haben wir ja alle schon früh mit aufhören müssen, dank Apple.

Gibt es das Superdrive noch? Verkauft Apple das eigentlich noch? Das weiß ich überhaupt gar nicht. Ja, das Superdrive gibt es tatsächlich noch und ist, glaube ich, so das Produkt, was es mit am längsten auch im Sortiment gibt. Und tatsächlich gibt es immer noch regelmäßig Nachfrage danach. Also das ist immer ganz wahnsinnig interessant. Da wird ein neuer M3 iMac gekauft und das Superdrive soll mit.

Das hast du häufiger, als man vielleicht denken würde. Ja. Es gibt noch die eine oder andere Situation, wo einem doch nochmal so eine CD zufällt. Das ist mir hier auch schon passiert. Dann stand ich hier rum und wusste nicht, was ich damit machen soll. Ich musste erstmal lange suchen, bis ich so ein Laufwerk gefunden habe.

In den nächsten Quartalszahlen werden die Verkäufe vom Superstreif separat ausgewiesen als die neue Säule des Ertrags. Noch eine Frage in die Richtung, du musst auch nicht antworten, aber wie oft passiert ist, dass Menschen auflaufen und sagen, so ein Mac Pro wäre eine total gute Idee? Ist zahlbar. Ja, Mac Pro ist tatsächlich ein spannendes Thema, weil dann eigentlich die Nachfrage beim Mac Studio ist.

Also die Leute, mit denen du über Mac Pro als Produkt dann sprichst, die interessieren sich natürlich so ein bisschen dafür. Aber die wollen in erster Linie halt auch wissen, was ist jetzt mein Mehrwert, wenn ich mich für ein Mac Pro entscheide gegenüber einem Mac Studio. Und tatsächlich, das kann kann ich glaube ich sagen, haben wir dann mehr oder auch doch merkbar mehr Mac-Studios, die dann da genommen werden.

Du hast gerade eine Meldung, Sven? Nee, ich wollte nur ankündigen, dass hier gebohrt wird und nicht bei euch. Ah. Okay. Ich war mit dem halben Ohr auf der Suche. Schon spät, ne? Ich habe noch eine Frage zu, also Apple versucht ja schon seit längerer Zeit, meines Erachtens nahezu verzweifelt, den Leuten zu erklären, hey, wir haben ja noch so einen anderen Mac im Angebot, den nennen wir nur iPad. iPad.

Passiert das regelmäßig, dass du, wenn du Kunden im Laden hast, die mit der Idee kommen, ich würde gerne ein Mac kaufen und dass man in so einem Verkaufsgespräch tatsächlich feststellt, hey, der beste Mac für dich ist eigentlich ein iPad und gehen Menschen auch mit dem iPad dann aus dem Laden? Sind Menschen damit zufrieden?

Das muss man wahrscheinlich so ein bisschen aufräumen, um da eine Antwort zu finden. Also vorneweg ist natürlich auch klar, wenn du ein Mac hast und ein iPad ergänzend nimmst, ist es für viele eine tolle Lösung, weil du alles bekommst. Und trotzdem gibt es natürlich auch Anwendungsfälle, wo du dann im Beratungsgespräch rausfindest, das iPad passt besser.

Und der absolute Klassiker sind dann eben alle Leute, die sagen, ich würde gerne hier haptisch mit meinem Stift auf Papier, in Anführungszeichen, noch schreiben. Ich will Notizen machen, ich will kreativ werden. Das sind eben so Sachen, da steht dann das iPad für. Und klar, also der Student, der Studentin, dem Student, die vielleicht kommen, da ist es immer so ein Thema, wo wir das gerne mal haben, brauche ich ein iPad oder brauche ich ein Mac, und das ist dann halt eine Frage, die du auch wieder nicht pauschal beantworten kannst, aber wenn du natürlich jemanden hast, der seinen kompletten Arbeitsabläufe auf dem iPad machen kann und dann sagt, ich finde das Konzept absolut toll, dann klar, es wird immer Fälle geben, wo der Mac halt nochmal noch mal Vorteile bringt.

Es wird aber auch Fälle geben, wo das iPad dann Vorteile bringt. Weshalb sie natürlich in Kombination am besten funktionieren. Klar. Aber da müsste ich jetzt wirklich nachdenken, ob wir mal einen Fall hatten, wo jemand mit der festen Überzeugung kam, ich möchte ein Mac haben und mit dem iPad gegangen ist. Bestimmt gab es das mal irgendwo in der Vergangenheit.

Aber ja. Für Nachdenken ist das hier die falsche Runde. Wollte ein iPad haben und mit dem Mac Pro rausgegangen. Ja. Wenn das aber manchmal offen irgendwas schiefgelaufen ist, ja. Aber normalerweise. Nee, es ist wirklich, es ist wie alles eigentlich stark abhängig vom persönlichen Bedarf. Und wenn das iPad dein Computer ist, dann kann es das absolut sein.

Also dafür kann es mittlerweile wirklich genug. Und wenn du Gründe hast, auf dem Mac zu bleiben oder in den Mac vorzuziehen für das, was du machst, dann ist halt das der Fall. Was geben die potenziellen Käuferinnen denn an, was sie am meisten mit den Geräten machen wollen? Es gibt die Klassiker, wie ich rufe meine E-Mails ab und surfe im Web und mache ein paar Notizen und rufe mal über FaceTime die Familie an.

Da gibt es eine gewisse Schnittmenge, weil ich glaube, das machen wir alle. Und dann gibt es natürlich noch den einen oder anderen, der aber auch mit einem spezifischen Ablauf kommt und sagt, ja, ich mache zum Beispiel wahnsinnig viel Bildbearbeitung. Und dann gibt es ja den anderen. Ist auch mal toll, wenn du jemanden fragst, was haben sie so mit dem Gerät vor, was machen sie damit? Ja, eigentlich gar nichts. Ist immer toll.

Da weißt du dann genau, was du empfehlen sollst. Das ist dann ein Fall, wo man vielleicht nochmal nachfragen sollte. Und sobald du halt auch weißt, wie sieht so ein Tagesablauf vielleicht aus oder was macht die Person im Alltag oder spezifisch im Beruf mit dem Gerät, kommst du der Sache dann näher. ja.

Kannst du das den eBay-Händlern gleich tun, sonst wenn Menschen, die nichts mit dem Gerät machen, einfach so einen leeren Karton verkaufen? An was für Mac sitzt du da jetzt gerade? Und vor allem, ist das in der Konfiguration, wie du den hast, ist das so eine Lustkaufnummer, weil es geht? Oder hast du dich auch selbst gut beraten und genau auf deine Bedürfnisse zugeschnitten gekauft?

Das ist eine spannende Frage. Also es ist vorneweg ein M1 iMac und der kommt mit 500 100 GB Speicherplatz. Welche Farbe? In Silber, klassisch. Bei mir war es tatsächlich so, dass ich dem, da war ich dann doch persönlich ganz beeindruckt, als der kam, weil es halt so ein Sprung für den Mac war, dass ich den, als er rauskam, wirklich haben wollte.

Habe ich gesagt, ich hatte immer einen iMac, verschiedene Intel-Modelle davor, war ein 21.5er davor und dann wurde der 24 Zoll eben vorgestellt. Und da habe ich wirklich gedacht, gut, das ist für mich halt wirklich ein Gerät, mit dem ich zum einen Medien konsumiere und zum anderen natürlich auch, klar, das, was wir alle machen, E-Mails verfasse, im Internet unterwegs bin.

Und dann komme ich mit meiner Konfiguration hin. Dann wusste ich, ich brauche 500 GB Speicherplatz, weil ich nämlich geschaut habe, was hatte mein Mac, den ich vorher hatte. Der hatte dann ungefähr 250 GB belegt. So habe ich gedacht, gut, ein bisschen mehr als das 256 GB Modell, so, dass ich dann wahrscheinlich, wenn ich doch mal mehr Inhalte speichern möchte, ein bisschen Luft habe.

Das war dann meine ganz persönliche Richtung, in die es dann geht. Und Silber, weil ich es als Farbe ganz persönlich wieder am schönsten finde. Aber es ist eben auch das Tolle, wenn du so viel Farbauswahl hast. Jeder findet was anderes für sich. Und gerade beim iMac gibt es da ja wirklich, da ist manchmal die Farbe der schwierigste Entscheidungsfaktor.

Das ist auch interessant. Was ist da so der Renner? Was sind die iMacs, also hast du ein Gefühl dafür? für? Welche Farben, wo ihr noch die ersten iMacs stehen habt von vor zweieinhalb Jahren und wo die Dinger wirklich gut aus den Regalen fliegen? Also ich würde mal vermuten, ohne dass ich jetzt die Zahlen natürlich für Gangkomspot kenne, dass natürlich einige sagen, der iMac war lange, lange Silber und dann nehme ich natürlich auch wieder Silber.

Und auf der anderen Seite ist zum Beispiel das blaue Modell das, was du dir bei uns im Shop angucken kannst. Natürlich ist es dann schon so, dass Leute sagen, die Farbe sehe ich, die gefällt mir, die nehme ich dann auch. Aber das wäre tatsächlich mal eine gute Frage für den Vertrieb. Wie viele iMacs in welcher Farbe?

Ich habe so ein bisschen das Gefühl, klar, die klassische Silber, Blau, aber auch Grün zum Beispiel ist relativ beliebt. Und natürlich auch je nachdem, welches Modell du hast. Weil du bekommst ja eine gute Farbauswahl im Basismodell mit den vier Farben, die es gibt. Und dann bekommst du natürlich noch mal eine größere Farbauswahl in den anderen Modellen, die man noch mal mitnehmen oder konfigurieren kann.

Und ich weiß jetzt auch nicht, wie viele Leute sich halt für den iMac in seiner Basis-Konfiguration entscheiden, aber klar, da gibt's ja dann auch einen Schwerpunkt auf grün, blau und silber, ne? Von daher... Ist das ja da die Sache. Jetzt kann ich gut verstehen, dass ich auch die Farben zwischen denen ich schwanken würde. Also Silber würde ich nicht nehmen, aber zwischen Grün und Blau würde ich auch schwanken. Aber ja.

Kannst du halt schön an den Raum anpassen. Ja, wahrscheinlich musst du eher den Raum und den Meck anpassen dann. Das soll es auch geben. Aber es ist wirklich erstaunlich, wie weit wir halt weg sind von dem, dass nur die technischen Faktoren entscheiden und wie schnell es auch darum geht, was halt Farbe, Form, Größe, Gewicht ausmachen.

Und eigentlich ist es echt spannend, dass eine Vielzahl der Leute auf der Basis mittlerweile entscheidet und eben nicht mehr in einen Kompromiss reingehen muss und sagen können muss, gut, ich nehme jetzt dann das Modell, weil das andere das nicht kann. Und das finde ich spannend. Und also, ehrlicherweise, ich hab das hier schon mal im Podcast erzählt, ich bin dazwischen auch anfällig für, weil die Geräte halt alles so gut sind und man gar nicht jedes Jahr ein neues iPhone kaufen muss.

Ich hab jetzt hier so ein iPhone 14 Pro, ich hätte längst ein 15er, nicht 15 Pro, ein normales 15er, wenn Apple sich weiterhin entschieden hätte, das 15er in Rot zu verkaufen. Ich fand das Rot schon immer geil, habe dann aber qua Status als Chefredakteur der MacLive über Jahre hinweg natürlich ein Pro-Modell gehabt, ohne dessen technischen Vorsprung gegen den normalen je wirklich gebraucht zu haben.

Und jetzt, wo ich aus der Rolle raus bin und endlich so, dass das Volks-iPhone kaufen kann, machen sie es nicht mehr in Rot, sonst habe ich gar keins gekauft. Mal schauen, ob sich noch was tut. Auf eine Art auch wirklich beeindruckend. Ja, ja. Gut. In die Runde gefragt. Haben wir noch Dinge, die wir dringend klären müssten, bevor wir den nächsten Max kaufen?

Haben wir aus deiner Sicht, Luca, irgendwas vergessen, was wir dringend besprechen sollten? Ja, naja, also die Frage ist ja auch immer, wir finden dann wahrscheinlich den passenden Computer für dich, für euch, aber man sollte einen Faktor nicht vergessen und das ist auch ein Thema, wo wir ganz oft Gespräche haben, was brauche ich vielleicht noch an Zubehör bei dem Produkt.

Guter Punkt. Und das ist wirklich dann auch mittlerweile einfacher geworden. Wenn ich jetzt zum Beispiel weiß, jemand hat ein MacBook Pro von 2017 und der schlägt jetzt um auf ein MacBook Pro aus diesem Jahr jetzt, oder genau genommen das M3-Modell zum Beispiel, dann weiß ich ja schon, er hat jetzt USB-C-Zubehör. Sie hat USB-C-Zubehör.

Weil das wird zum damaligen Kaufwahrscheinlich-Zeitpunkt natürlich vielleicht mal gekauft worden sein. Und trotzdem schadet es nicht, noch mal zu fragen, jetzt haben sie vielleicht das Modell mit, weiß ich nicht, nicht dem M3 Pro drin und brauchen sie noch irgendwas an Zubehör? Also diese ganz konventionelle Frage, die führt dann oft nochmal dazu, ach ja, da habe ich ja noch dies und das.

Und das ist auch mal die Sache, wenn wir dann zum Beispiel gefragt werden. Was empfiehlt ihr so an Zubehör? Es gibt immer natürlich das Apple-Produkt. Und das Apple-Produkt ist für viele auch die erste Wahl, weil es meistens ein Gesamtpaket mitbringt. Aber das ist auch gerade Thema iPad, um den Bogen nochmal zu spannen, was halt bei uns wahnsinnig gut geht, sind immer die ganzen Logitech-Zubehör-Sachen.

Also wenn man sich natürlich ein Magic Keyboard anschaut, für das iPad zum Beispiel, dann wird man da natürlich wirklich was bekommen. Aber der eine oder die andere sagt natürlich auch, kann ich da nicht auch in einem günstigeren Einstiegspreis eine gute Alternative geben? Und das kann ich, glaube ich, sagen. Also wenn mich irgendjemand fragen würde, bei Zubehör-Artikeln, was geht da am meisten weg?

Sind es wahrscheinlich sogar mit die Combo-Touch von Logitech für das iPad oder auch die Tastaturlösung? Und das ist eben auch was, was uns halt wichtig ist, ist, wenn du bei uns reinkommst, dass du halt nicht nur, so toll sie auch sein mögen natürlich, das Original-Zubehör bekommst, sondern dass du halt auch ein breites Sortiment mit Zubehörartikeln hast von verschiedensten Herstellern und dann auch wirklich das finden kannst, was du haben möchtest.

Ja, gerade das muss auch jeden Punkt. Also ich wäre ja inzwischen ab davon, also wenn jetzt meine Tastatur am Mac die Externet, die ich habe, kaputt geht, werde ich garantiert wieder eine von Apple kaufen, allein schon, weil das die sind, die Touch-ID mit dann drin haben. Aber Aber wenn ich jetzt das nächste Runde iPad irgendwann mal kaufe und eine neue Tastatur brauchen sollte, weil mein Magic Keyboard Case nicht mehr kompatibel, sein sollte, bin ich mir nicht sicher, ob ich nochmal Apple kaufen würde.

Einfach ob das das Preis ist. Du kriegst ja quasi die Tastatur kostet genauso viel wie noch ein iPad dazu. Du kannst eigentlich zwei iPads kaufen, bevor du eine Tastatur dazu kaufst. Die Konkurrenzprodukte sind ja tatsächlich auch gut. Die sind ja auch bei uns immer gut angekommen in den verschiedenen Tests, gerade wenn es um iPad-Tastaturen ging.

Nee, es ist halt wichtig, einfach ein breites Angebot zu haben. Und es wird immer die Person geben, die sagt, das Magic Keyboard ist toll, das ist genau das, wonach ich suche. Und das dann wieder nimmt, auch fürs nächste und fürs nächste iPad. Und dann wird es natürlich auch die Person geben, die sagt, ich finde das auch toll, aber für meinen Bedarf, und dann sind wir wieder bei dem Thema, was mache ich, was erwarte ich?

Und klar, wenn ich ein Budget treffen möchte, dann spielt das in die Richtung, dann ist vielleicht da das Combo Touch genauso gut. Solange man immer sagt, wir haben die Optionen und wir helfen dann dabei, das passende Produkt zu finden, denke ich, machen wir da alles richtig. Und Zubehör ist halt ein Faktor, wo das mehr als mehr denn je wichtig ist.

Zumal Logitech da ja auch tatsächlich passgenaue Tastaturen anbietet. Also mein großer Schmerz ist, ich hätte ja gerne für meinen Mac eine andere Tastatur und zwar eine von diesen ergonomischen Tastaturen, die Logitech anbietet. Ich kann nicht auf einer Tastatur arbeiten, wo immer beide Zeichen drauf sind für Mac-Anwender und Windows-Anwender. Das mache ich aber fertig.

Deswegen habe ich die nicht. Und das Problem hatte Logitech ja beim iPad nicht. Von daher, da hätte ich gar keinen Schmerz, zu deren Produkt zu greifen. Ja, vielleicht mal was, was man mal ausprobieren könnte. Ja. Tatsächlich, ja. Und gerade Tastaturen ist ja auch, also ich weiß nicht, ob das normalen Menschen auch so geht oder dass es nur uns Vieltippern hier so geht, ist ja wirklich...

Eine kriegsentscheidende Entscheidung, die man da zu treffen hat. Ich kann nicht auf so Billigtastaturen oder mit Billigtastaturen arbeiten, weil ich zu viel schreibe dafür. Da werde ich irre bei. Aber klar, wenn ich jeden zweiten Gründonnerstag mal eine Mail tippe, ist es wahrscheinlich relativ egal, was ich da zukaufe.

Ich sehe schon, dass das Thema Zubehör, das ist doch eigentlich schon fast nochmal was für eine zweite Runde, Luca. Von mir aus? Müssen wir schauen. Natürlich ist es dann was, wo man natürlich, wenn man eine zweite Runde macht, sagt, wir schauen noch mal, vielleicht spielen wir es mal durch und wir finden dann für einen von euch das passende Keyboard.

Können wir von mir aus auch mal gerne drüber sprechen. Klar, aber es ist wie alles eigentlich ein breites Feld und ich glaube, wenn man in die Tiefe geht mit einem Thema, dann wird man zu fast allem, worüber wir heute gesprochen haben, ins Detail gehen können. Da gibt es viel Potenzial. Ganze Sendung und Füllen.

Dann beim nächsten Mal nehmen wir einfach in so einem ComSpot laden mit Luca zusammen auf und testen einfach live die Tastaturen durch. Das freut alle Hörer wahnsinnig. wenn man den großen Klacker vergleicht. Naja, für alle, die da auf der Schiene sind, freuen sie sich bestimmt drüber. Aber könntest du sogar machen, weil wir auch tatsächlich von ganz vielen Produkten Aussteller haben, die man dann mal in die Hand nehmen kann, die man mal anfassen kann, einfach mal schauen kann, wie tippe ich jetzt da drauf oder wie fasst ich das an?

Und das ist ein Faktor, der für den Laden natürlich ein Vorteil ist. Bei euch haben die auch alle noch Tasten. Ich kenne die Aussteller von Mediamarkt, da gehen immer irgendwelche Leute hin und meinen, irgendwelche Buchstaben zu brauchen. Nee, kann ich dich beruhigen. Alles, was ich das letzte Mal geschaut habe, waren noch alle Tasten dran.

Ich hoffe. Dass das so bleibt. Oh Mann. Gut. Dann würde ich sagen, an der Stelle erstmal vielen, vielen Dank, Luca, für deine Zeit und dass du hier mal ein paar Einblicke gewährt hast. Wie das echte Leben da so an der Front aussieht, im Apple-Produkte-Verkauf. Und ja, genau. Komm gerne wieder. Wenn du magst, bleib gerne heute noch mit dabei und wenn nicht, schönen Feierabend.

Danke dir. Hat mir auch mal Spaß gemacht. Danke, dass du hier warst. Das freut uns. Gut. Dann gehen wir hier einmal weiter im Text. Neues aus Capatino. Wann hast du, Stefan, hast du schon deinen Termin für die USA-Reise gebucht, um so ein Apple Vision Pro zu kaufen? Nicht? Nee. Nee, für alle, die zuhören, ich schüttel den Kopf.

Genau, nee, nee, nix gebucht. Ich warte einfach mal ab. Natürlich mal die Fühler jetzt langsam ausstrecken. Menschen, die sich das Ding gleich zum Release auf die Hörner setzen und dann vielleicht auch Eindrücke zum Besten geben können, die wir im Sinne der Mac-Life quasi in die Runde tragen können. Zwar nicht aus erster, dafür immerhin aus zweiter Hand.

Ansonsten gehe ich mal davon aus, dass es auch nicht mehr allzu lange dauern wird. Bis auch im Rest der Welt und in Deutschland so eine Vision Pro zu haben sein wird. Und dann wird das Thema, glaube ich, auch nochmal zumindest ein bisschen interessanter, weil man es dann tatsächlich auch kaufen kann oder halt auch nicht.

Weil es bleibt ja diese Preisfrage und das ganze Thema ist ja so ein bisschen ein bisschen schwierig. Ich weiß gar nicht, warum ich Cupertino gerade falsch ausgesprochen habe, aber das mal am Rande. Aber ja, ich finde allgemein das ganz beeindruckend, dass es doch jetzt früher losgeht, als viele erwartet haben. Ich meine, ja, ja, early next year war irgendwie die Ansage.

Aber dass die Dinger jetzt wirklich im Februar, Anfang Februar schon ausgeliefert werden, hätte ich jetzt, bis die Meldung kam, hätte ich nicht darauf gewettet, sagen wir mal so. Was ich so ein bisschen erschreckend fand, ist, dass vorab quasi die Runde macht, wie diese Demo-Sessions aussehen sollen.

Apple geht da wohl ganz klar im Marketing darauf, die Leute in den Store zu holen und die das Ding auch ausprobieren zu lassen, was total richtig ist, weil diese ganze VR-Sache funktioniert nur, wenn du sie wirklich erlebst. Andererseits, lang das jetzt aus dem, was geleakt ist, oder, ich meine, es ist ja auch nicht 100% garantiert, dass das genau dem entspricht, was passiert, aber es las sich sehr nach, wir zeigen dir irgendwelche tollen Fotos und irgendwelche tollen Videos, also eher so den Effekt, den man vielleicht hat, wenn man im 3D-Kino sitzt, als dass man jetzt sinnhaftige Anwendungen an die Hand bekommt.

Dann hieß es doch irgendwo als Randnotiz, ja, und übrigens diese Bildschirm, tatsächlich wirklich Bildschirmtastatur, wo man dann in Luft tippt, kann nur eine Eingabe zur Zeit verarbeiten oder sowas, stelle ich mir auch eher schwierig vor. Klar, das ist jetzt alles so ein bisschen in die Zukunft rätseln und raten, aber das klingt schon alles sehr nach einer Version 1.

Oder 0.9, die halt reifen wird. Und klar, dafür ist dann auch irgendwie eine Sache, die sich erst mal ans Business richtet. Aber ich habe das Gefühl, das Business ist nicht das Business im Sinne von Business, sondern eher im Sinne von App-Entwicklern. Ja. Na klar, du brauchst irgendwas, was darauf läuft. Und ohne Apps ist das Ding genauso viel wert wie ein iPhone ohne App.

Genau, also ich würde jetzt keinen Anwendungsfall sehen, irgendwie in der Geschäftswelt, also ich brauche nicht zu unserem Verleger zu laufen und zu sagen, wir brauchen jetzt diese Vision Pro, weil dann geht das Controlling bei uns durch die Decke oder sowas. Ja, da wird Apple noch den Entwicklern beistehen müssen.

Vielleicht auch noch mal ein bisschen was am Preis drehen, weil ich finde es auch echt eine Hausnummer. Also so wie es jetzt ist, wird das Ding natürlich nicht in der Masse erfolgreich sein können. Ja, genau. Nichtsdestotrotz ist es total spannend. Also natürlich drücke ich auch die Daumen und, äh, Bin gespannt, was da alles passiert, aber ja, also ich bin noch nicht dem Hype so erlegen, dass ich jetzt darüber nachdenke, Organe zu verkaufen.

Im besten Fall nicht meine eigenen. Ich irgendwie auch nicht und das irritiert mich auch ein bisschen, weil es natürlich so ein logisches Produkt ist, so ja, klar, das muss jetzt irgendwie dann mal als nächstes kommen, da arbeiten jetzt genug dran und es gibt auch tatsächlich irgendwie Anwendungsszenarien da draußen, gerade im professionellen Bereich.

Und gleichzeitig ist es bei mir, also wenn ich jetzt zurückdenke an die letzten Apple-Produkte, sei es jetzt irgendwie die verschiedenen iPhone-Modelle, sei es das erste MacBook mit M-Chip, sei es die AirPods Pro, das war alles für die Apple-Stellers vorhin so, ja klar, genau das hätte ich jetzt gerne und das kaufe ich mir dann auch, weil mir das so wert ist. Ja.

Weil du direkt den Anwendungsfall gesehen hast. Genau. Genau. Aber auch, weil ich erkannt habe, ja, Apple ruft da knackigen Preis für auf, wie viel Mais-Produkte, aber das ist es mir wert. Und das bin ich mir jetzt bei dieser Vision Pro einfach überhaupt gar nicht sicher. Ja. Also auch klar, noch nie aufgehabt und hatte auch keine klare Vorstellung von.

Andererseits hatte ich auch keine klare Vorstellung davon, wie das erste iPhone wohl so funktionieren wird, weil ich bis dahin auch nur mit so PDAs und Vodafone Digital Assistance mit diesen dünnen Plastikstiftchen rumgetippert habe. Und trotzdem hat Olle Steve das vorgestellt und mir war vollkommen klar, ja, das kaufe ich.

Und ich, über finstere Kanäle bestelle ich auch eins aus den USA, bevor das hier irgendwie in Europa verfügbar ist. Und das habe ich jetzt irgendwie nicht, diese Motivation. Die Frage ist auch, wie sehr Apple dieses Versprechen vom räumlichen Computer wird einlösen können. Ja. Also wenn das Gerät wirklich auch dann in so eine Nähe rückt von, es kann ein Mac erstmal vielleicht ergänzen und perspektivisch vielleicht sogar ersetzen, ist es natürlich nochmal ein ganz anderer Schnack, als wenn man sagt, okay, das ist jetzt hier einfach nur eine weitere Brille für virtuelle Realitäten.

Weil dass das kein so ein guter Geschäftszweig ist, sieht man ja. Also hier die Facebooks sind ja nicht sonderlich erfolgreich damit und haben da schon Milliarden drin versenkt. So leid es mir tut, dieses Sony mit der Playstation VR 2 ist, glaube ich, auch nicht so der Oberverkaufsschlager. Wird vielleicht noch ein bisschen Sitzfleisch brauchen, bis sich das durchsetzt, aber eigentlich das iPhone war von Anfang an weg ein Erfolg, da musste man nicht viel, der noch nicht viel tun.

Also klar, wenn jetzt hier irgendwie das an Europa losgeht, sagen wir mal im halben Jahr, einmal in die Tüte gesprochen, klar, da bin ich an Tag 1, stehe ich in Hamburg vor irgendeinem Apple Store und probiere das Ding irgendwie aus. Weil ich bin da schon geil drauf, das mal ausprobiert zu haben. Ich bin mir sehr sicher, dass ich nicht die Kreditkarte wegschließen muss oder irgendwie sowas, um nicht aus Versehen eine zu kaufen vor Ort.

Das bin mir sehr sicher, das wird mir nicht passieren, dass ich da dann keine Ahnung, wie viel Tausend Euro sein werden, auf den Tisch lege dafür. Gerade auch im Blick auf das, was ihr beide vorhin schon gesagt habt. Was ist eigentlich mit Apps? Ja, klar, es gibt dieses Developer-Kit, mit dem Menschen jetzt schon irgendwie rumgebastelt haben. und man sieht ja auch auf Master.on.co regelmäßig von üblichen Verdächtigen so ein paar Screenshots von wie deren Apps da jetzt aussehen.

Aber die haben das ja auch in der Regel alle noch nicht, also ja klar, bei diesen Developer Sessions mal eine Stunde auf dem Kopf gehabt, aber ja nicht damit entwickelt mit dem Ding. So das heißt, bis die groß, die überwiegende Anzahl Apps da wirklich brauchbar drauf läuft, wird es ja auch noch dauern.

Vielleicht dauert das ohnehin, bis die zweite Hardware-Generation draußen ist, bis überhaupt mal so die erste brauchbare Software-Generation da ist. Ja, aber ich finde, da ist das Problem, Apple spielt das Thema zu groß und zu laut dafür, als dass man es eigentlich ja noch im Hintergrund erst fertig köcheln lassen müsste.

Weil es wird ja schon irgendwie auch in die Vermarktung gegeben, hier das nächste große Ding. Aber was sollen sie auch sonst tun? Also es ist Apple, die können ja nicht sagen, hey, hier diese Brille, ihr wisst alle, wir arbeiten da ein paar Jahre dran, wir geben jetzt hier mal so ein Ding raus, raus, wir glauben daran, dass es in drei Jahren schon gut wird.

Das kann Apple ja nicht tun. Also gerade Apple kann das nicht tun. Also was sie natürlich tun können ist, war das nicht beim Apple TV so, wo sie zuerst so ein Developer-Kit rausgegeben haben und dann die Entwickler das zuerst hatten und das danach als Verkauf ging? Oder irre ich mich da? Ja, es gab auf jeden Fall schon Geschichten, wo vorab an die Entwickler und Entwicklerinnen Geräte gestellt wurden.

Und vielleicht wäre das auch der richtige Weg gewesen, genau, anstatt jetzt quasi in den freien Verkauf zu gehen, weil da, wie gesagt, ist die Frage, wer soll das kaufen, außer, Menschen, die sagen, ich habe irgendwie zu viel Geld und mit dem auch nichts Besseres zu tun. Auf der anderen Seite, das denke ich mir bei so vielen Sachen und so viele Menschen denken das auch über mich, weil ich die ganzen Apple-Geräte kaufe und die ja auch irgendwie so, ja, Ja, Alter, warum soll ich denn so ein iPhone kaufen für 1.500 Euro?

Ja, ist auch so eine Blickwinkelfrage irgendwie, aber ja, ich bin gespannt. Wie gesagt, so wie das hier verfügbar ist in den Stores, ich stehe da garantiert, ich weiß nicht, ob ich Schlange stehe, das weiß ich gar nicht, aber ich bin garantiert da am ersten Tag, um das zu testen. Ja, doch, Schlange stehen, glaube ich, was heißt Schlange stehen?

Also vielleicht nicht mehr irgendwie in Hamburg den gesamten Jungfernstieg runter, aber das werden schon Leute ausprobieren wollen. Und vielleicht ist das ja auch die Geheimwaffe. Menschen probieren das aus und sagen danach, wow, da spare ich jetzt drauf. Weil sie schon immer am Darm sind. Ich kaufe das Poliertuch.

Ja. Genau. Naja. Aber gut, wir harren der Dinge. Wir werden demnächst erste Berichte hören und sehen und gerade gerade aus den USA, ja auch verschiedene andere Journalisten, die dann vermutlich in der, nächsten Woche, übernächsten Woche, die ersten Artikel werden veröffentlichen dürfen dazu. Ich bin gespannt. Also vielleicht bin ich ja bisher auch auf einem falschen Pfad und wenn ich dann die Berichte von, ich weiß nicht, Marques Brownlee sehe und von Joanna Stern, wie sie alle heißen, vielleicht muss ich dann doch mal Kontakte in den USA aktivieren und so Dinge irgendwie organisieren, aber bisher fühlt es sich nicht so an.

Wo wir bei Entwicklern sind, die Dinge rausfinden. Guillermo Rambo hat was Lustiges rausgefunden, was ich hier noch kurz geteilt haben wollte. Und zwar hat der auf... Erklär einmal kurz, wer das ist, weil bei Rambo denken alle immer erst an Rambo. Genau, Guillermo ist ein Entwickler und schreibt über sich selbst in seiner, ich glaube, auf Instagram auf jeden Fall.

I know a thing or two about AirPods und ist unter anderem Entwickler dieser einen App, die ich ja auch eigentlich immer laufen habe und deswegen jetzt gerade vergessen habe, wie sie heißt. AirBuddy. AirBuddy, dankeschön. Die genau das ermöglicht, nämlich eine vernünftige Steuerung von, AirPods, wann sie sich mit wem wie verbinden, in welche Konfiguration sie sich verbinden und hat mein Leben hier deutlich glücklicher gemacht.

Ich schalte das immer aus, wenn ich in den Podcast reingehe, deswegen konnte ich gerade nicht reingucken, weil ich hier keine Tools laufen haben möchte, die irgendwie mit Audio was nebenbei machen. Gefährlich. Aber, ja, genau. Und das ist jemand, der viel mit Software rumspielt, mit iOS rumspielt, da schon vieles Interessantes rausgefunden hat.

Gerade auch vor mir dabei ist, wenn es darum geht, interessante Dinge in Beta-Version von iOS und Co. rauszufinden. Und, genau. Und der hat sich auf Mastodon zu Wort gemeldet, ist da at underscore inside site, at mastodon.social, falls ihr ihn folgen wollt, ist aber auch in den Shownotes verlinkt. I think I found a Konami-Code of sorts in the Apple Translate-App. Konami-Code.

Die Eltern unter uns erinnern sich an Konami als Spielehersteller oder als Spiele-Publisher vor allem. Und Konami-Code, wirre Drückkombination. Oben, unten, unten, links, rechts, links, rechts, B, A. B, A, irgendwie so. Ja. Ja, auf Game-Konsolen, Controllern. Und dann passieren Dinge in Spielen, die da sicherlich jemand genauso reinprogrammiert hat und das kein Versehen ist, aber die natürlich nicht dafür gedacht sind, dass Orthonormalverbraucher und GamerInnen die Dinger so rausfinden.

Lange, lange Vorrede für ein Experiment, wo auf das R gekommen ist und wie er darauf gekommen ist, steht sich leider nirgends dabei. Ist halt nichts, was ich jeden Tag ausprobieren Aber die Apple Translate App, wenn man die in der ersten Sprache, also aus der man übersetzen möchte, auf amerikanisches Englisch umstellt, Englisch US und als zweite Sprache Chinesisch, und zwar entweder Traditional oder Simplified.

Und es geht auch, also gestern ging es noch mit Deutsch auf jeden Fall auch, und dann in der Box, wo man Englisch, US ausgewählt hat, die drei Wörter Hot, Avocado und Platypus eintippt. Platypus ist, wie heißt das auf Deutsch, das Viech? Schnabeltier. Genau, dankeschön. Ähm, Kommt dazu keine Übersetzung, sondern man bekommt so einen MT-Hotfix-irgendwas-Code raus.

Und das scheint sich jetzt auch so ein bisschen als Sport zu entwickeln, solche Dinge zu finden in der Übersetzungs-App, die die irgendwie aus dem Takt bringen, warum auch immer. Apple hat das bisher auch nicht gefixt und auch nicht kommentiert, warum sollten sie das kommentieren? Aber es bringt einem auch nichts. Es ist anders als bei Konami-Codes in den Spielen.

Es passiert nichts Tolles und das iPhone kann auf einmal fliegen und CDs auslesen. Das wissen wir noch nicht. Auch ein Punkt. Aber ja, immerhin, ich finde das ganz amüsant, dass da, warum auch immer, irgendjemand bei den EntwicklerInnen von Apple das ja wird hinterlegt haben. Finde ich auch wichtig, dass das in den Shownotes unkommentiert steht.

Oder? Ich wollte, dass ihr das einfach vielleicht auch mal entweder draufklickt oder aus Faulheit nicht draufklickt und das jetzt live ausprobieren könnt. Wahrscheinlich geht es jetzt nicht mehr. Ich habe es am Mittwoch noch mal getestet, da ging es. Ich habe auch noch einen Screenshot gemacht. Also es funktioniert, ja.

Ja, sehr gut. Und ja, falls irgendjemand draußen eine heiße Theorie dazu hat, was das wohl eigentlich soll, ich wäre gespannt, das zu hören. Da kann ich ja mal wieder hier kurz den Einspieler einspielen, in der Hoffnung, dass es jetzt klappt. Ich versuche es auch. Du erreichst das Team von Schleifenquadrat am besten per Sprachnachricht, auf Signal oder per iMessage unter der Nummer 016095.

378840. Ich wiederhole 0160 95, 378840. Außerdem betreiben wir eine eigene Discord-Community. Du erreichst sie unter maclife.de slash Discord. Wer sich bei uns gemeldet hat, ist Sascha. Das hat er auch schon vor längerer Zeit getan. Wir können das heute erst so richtig unterbringen, denn zum einen ist es vor Weihnachten einfach auch mal zwei Wochen an den Tisch gefallen, ehrlicherweise. Muss ich mal Asche auf meinen Haupt.

Ehrlich, die Geschichte ist die, ich dachte, ich hätte Sven schon längst dieses Schleifenquadrat Telefon übergeben. Das hatte ich auch mal getan, aber das war nochmal aus Gründen, die hier nicht erklärt werden können, nochmal zurückgeholt und einfach nicht mehr auf den Zettel, dass es noch bei mir liegt.

Das lag auf einer Schublade und hat mehrere Wochen nichts getan. Dann habe ich das irgendwann im Aufraum gefunden. Jetzt hat inzwischen Sven das. Es ist also in guten Händen aufgehoben. Ja. Das muss ich erstmal beweisen. Hallo, liebes Schleifen-Quadrat-Team. Ja, ihr habt ja in der aktuellen Folge kein Hörer-Feedback und habt ja auch geschrieben, dass das so nicht weitergehen kann.

Deswegen melde ich mich jetzt mal, versuche mich hoffentlich kurz zu fassen, habe aber echt einige Themen. Ihr könnt die aber auch gerne schneiden und aufteilen für mehrere Folgen, das überlasse ich euch. Ja, hier ist der Sascha aus Gelnhausen. Und erstmal finde ich eigentlich euren Rhythmus von zwei Wochen gar nicht so schlecht.

Gefällt mir ganz gut, weil dann hat man viel mehr Zeit, euch zu hören und hängt nicht so hinterher, wenn man viel zu tun hat. Und es gibt ja so massig viel zu streamen, zu hören und zu gucken, dass man da doch schnell in die Bredouille kommt mit zu viel Medienkonsum. Auf jeden Fall ein guter Rhythmus und ich wollte an der Stelle deswegen auch Sebastian noch alles Gute für den neuen Job wünschen und toi toi toi viel Erfolg. Erfolg.

Mein zweites Thema wäre tatsächlich Apple Music, beziehungsweise kein Apple Music und zwar habe ich Apple Music vor kurzem gekündigt und habe eine sehr große Sammlung an privater Musik und vor allem auch, Kinderhörspiele und Hörbücher auf CD, habe diese ganzen CDs mal digitalisiert, damit man die auch auf so Kreativtonis laden kann und die Kinder die hören können, und habe da so ein bisschen Struggle die ganzen Titel in Apple Music zu bekommen.

Synchronisiere das iPhone dann per Kabel mit Apple Music, aber das klappt auch nicht immer so richtig gut und meistens, wenn ich dann was Neues hinzufüge, muss die komplette Mediathek wieder neu synchronisiert werden. Man kann nicht nur einzelne Playlists synchronisieren. Da wollte ich mal fragen, ob ihr da irgendwelche Tipps oder Tricks habt oder ob ihr auch eine andere App für das iPhone empfehlen könnt, die eigene MP3s abspielen kann und die auch apple carplay fähig ist oder ist das etwas zu speziellen und sollte ich lieber wieder apple music abonnieren aber es ist halt ein weiteres abo und weitere kosten und man hat eh schon so viele abos und kosten ihr kennt das ja, Und hier wäre dann ein Punkt zum Schneiden oder auch nicht.

Ich wollte nochmal fragen, was mit der Kategorie Ask Us Anything geworden ist. Da habe ich auch in Discord so einige Fragen gestellt und andere auch, wie ich gelesen konnte. Greift das mal wieder auf oder ist die Kategorie tot? Ja, ansonsten macht weiter so. Viele liebe Grüße und bis bald. Tschüss. Danke Sascha Wo fangen wir am besten an?

Vorne weil sonst habe ich es vergessen Eichhörnchen-Syndrom und so Okay. Leg los. Schau, es fängt schon an Es ging um das Apple-Music-Thema Ich habe nur gedacht, als ich hörte eine App, die MP3s abspielt und Carplay-fähig ist musste ich an VLC denken Videoladen-Client, Und die sollte das nämlich können, weil ich vor einem ganz anderen Problem stand, aber das vielleicht auch eine Lösung sein könnte.

Okay, da wischte mich gerade kalt. VLC, ist Carplay kompatibel? Ja. Krass, das wusste ich nicht. Zumindest das letzte Mal, als ich geschaut hab aber ich möchte inzwischen auch nicht mehr irgendwie ausschließen, dass ich irgendwelche Visionen hab und Tag und Nacht und Traum und Realität nicht mehr aushalten kann aber doch doch, ich glaub schon, Live Googling Ja.

Ich würd nur mal also zum Abspielen von Musik empfiehlt sich ja manchmal auch Vox noch, V-O-X, da weiß ich aber nicht wie das mit der CarPlay-Kompatibilität ist weil ich das selbst nicht habe, deswegen kann ich es nicht testen. Mhm. Also VLC kann Carplay. Okay. Also die Struggle mit Synchronisieren von iPhone und so, das kenne ich allerdings nicht mit Musik, weil ich Apple Music noch nutze, aber so mit Hörbüchern habe ich das auch.

Also ich habe so ein paar eigene Hörbücher, die ich ab und zu gerne nochmal wieder höre. Und wenn ich die mal wieder irgendwie aufs iPhone tun will, dann ist das auch irgendwie ein Hassle mit, ja, ein paar Dinge gehen rüber und dann wieder ein paar nicht. Ich hatte das auch mal, dass die Cover alle falsch waren.

Und alles hatte Gabriel Burns Cover, aber das war auch nicht schön. Gerade bei Hörbüchern, wenn man die als MP3 so vorliegen hat oder die nicht aus Spotify, Apple Music und sowas kommen, kann ich da mal Bound empfehlen als eine App, die auch Carplay-fähig ist, aber die ist halt nicht auf Musik ausgelegt, die ist auf Hörbücher ausgelegt.

Ist dafür auch super, aber löst das Musikproblem nicht. Glaube ich zumindest nicht. Wahrscheinlich könnte man auch Musik-MP3s reinschmeißen, aber es ist halt genauso genauso wie Hörbücher und Podcasts in Spotify zu haben. Es ist halt dafür nicht gemacht und das merkt man dann auch, würde ich mal unterstellen.

Ich habe die ganze Zeit im Hinterkopf so eine App, mit der man MP3s besser auf dem iPhone verwalten kann. Mir fällt aber bei besten Wellen nicht ein, wie die heißt. Eine andere als Vox? Nee. Eine, mit der man quasi Daten auf dem iPhone, quasi verarbeiten kann, verwalten kann. Aber nee. Vielleicht ist das auch schon uralt und die gibt es nicht mehr. Das kann auch sein.

Aber jedenfalls, wenn das ansetzt und ich glaube, wenn VLC darauf läuft, ist das garantiert die unfallfreiste Lösung, weil VLC eigentlich alles frisst, was auch nur entfernt nach Audio und Videoteil aussieht. Ja, verlinken wir in den Shownotes. Ansonsten gibt es, glaube ich, auch nicht zu viele Apps im App Store, die VLC heißen und kostenlos sind.

Mal gucken, wie viel Scam es da entsteht. Ja, stimmt. Ansonsten Gratulation zu den Tonys. Ich habe das mal versucht, auch mit so kreativen Tonys, aber ich bin da irgendwann zur komfortableren Version von Tiger Media übergegangen, weil mir war das alles so kompliziert. Die Tonys immer neu zu bespielen und so. Die Kinder hören inzwischen auch viel zu viel. Das könnte ich gar nicht alles bezahlen.

Toni, ist das ja auch so eine Art Wertanlage. Ja, ich war erstaunt. Also, na gut, klar, du kaufst doch so ein Hörbuch da mit und so und das kostet im Nachhinein ist mir das irgendwie klar, aber ich hab nur nicht welche verschenken dürfen. Das kostet eine Folge. Ja. Ich weiß nicht, was kostet Toni inzwischen? 10 Euro oder so? Ich hab.

12,90 hab ich noch nicht bezahlt. Wow, cool. Das ist viel für eine Folge. Ich glaub, wenn du eine CD kaufst oder Oder als MP3 kostet es die Hälfte oder so, ne? Deswegen kann ich verstehen, wenn du, äh, wenn, äh, warte, wenn Sascha, ähm, CDs kauft, vermutlich auch vielleicht gebraucht oder so, und auf dem Flohmarkt für 50 Cent und dann auf Kreativ-Tonys spielen, das ist natürlich eine gute Frage.

Ja, oder eine Bibliothek, ne? Stimmt, die kann man auch leihen, ne? Ja. Ja. Teilweise sogar digital. Ist also ein bisschen schwieriger, weil DRM, und hast du ja nicht gesehen, sehen, aber geht alles. Das hast du gesagt. Mal gucken, in welche Richtung man sich verrenkt. Aber ja, Gut. Herr Schack gibt wieder Anleitungen zum Raubmord.

Ach, nö. Ich wüsste, wie es geht, sage ich mal so, aber ich habe da bisher keinen Reiz verspürt. Ich höre so viele Podcasts, ich habe keine Kapazität, auch noch Hörbücher zu hören. Ich habe so ein Audible-Abo laufen, wo ich ständig drei Freiguthaben drin habe, weil ich das auch nicht leer gehört bekomme.

Und nicht vergessen, die ARD-Mediathek, Audiothek, hat auch immer gute Hörspiele am Start. Stimmt. Also ich komme da jetzt schon mit dem Material, das mir zur Verfügung steht, gar nicht hinterher, dass ich in die Verlegenheit käme, irgendwie Raubmord-Kopien von Bibliotheksinhalten anstellen zu müssen.

Aber das mag in anderen Situationen anders sein und es gibt da Wege. Ja. Dann gab es dieses Discord. Discord lässt mich seit längerer Zeit ja nicht mehr in Discord rein. Möchten wir aber auch nicht erklären, warum das so ist. Also Support antwortet einfach nicht. Was hast du angestellt? Ich habe diese App im Monat nicht benutzt. Ja.

Das reicht schon. Das war mein Verbrechen. Ich schaue gerade rein. Es geht irgendwie um den Channel Ask Us Anything. Verbunden mit dem Hinweis, wir würden da nicht so wirklich darauf antworten. Das ist vollkommen korrekt. Wir hatten mal angefangen, Dann haben wir gedacht, wir sammeln mal für eine Spezialfolge und dann fehlt dir, glaube ich, die Zeit dafür.

Genau. Und jetzt schaue ich gerade so, was da die vergangenen Monate aufgelaufen ist. Einmal generell eine Frage zu, was wir von Google Safe Browsing halten würden. Ich halte allgemein nichts von Google und möchte Dienste, die Google anbietet, nicht nutzen. Ich bin vor längerer Zeit auch mit meinem Mail-Krams da weggezogen.

Ich nutze Google nur in Notfällen als Suchmaschine. Und ich glaube, dass das Googles Safe-Browsing-Ansatz grundsätzlich ein guter ist. Habe das aber noch nicht final durchdrungen und unterstelle da inzwischen bei allem, was Google irgendwie macht, dass sie auch, seit sie ja ihren Company-Claim Don't be evil abgeschafft haben und das irgendwie, das ist irgendwas anderes jetzt hier, make the information of the world accessible, irgendwie sowas ist das jetzt.

Und da stelle ich auch immer, dass das, es hat alles irgendwie einen Haken. Ich glaube nicht, dass Google noch irgendwas tut aus reinem Altruismus heraus. Hätte es noch nie getan, aber es hatte immer den Anschein. Und ich würde mich nicht darauf verlassen, dass es am Ende des Tages wirklich eine Initiative ist, die Dinge für mich wirklich nur besser macht.

Sicherlich in vielem, sondern da geht es auch irgendwie darum, sich so ein bisschen zu schützen vor Malware und sonstiger ungewollter Software, und allgemein ein hoheres Sicherheitslevel in dem Internet zu erreichen. Es gibt dazu auch eine Website von von Google, es ist safebrowsing.google.com, glaube ich, oder so was, oder .de sogar. Ähm.

Also ich unterstütze den Ansatz grundsätzlich, dass große Firmen was unternehmen, um das Internet sicherer zu machen. Wie bei so vielem finde ich es nicht gut, wenn Google da alleine gelassen wird. Mir wäre wohl dabei, wenn es ein größerer Zusammenschluss wäre. wäre. Also wie es zum Beispiel ja auch passiert ist, als, ähm, erinnert euch noch damals, als es diese Pandemie gab, und auf einmal so eine App dann innerhalb von zwei Tagen gefühlt, also gemessen an, wie lange man sonst in Deutschland und sonst wo auf Apps wartet, die offiziell abgesegnet sind vom Staat, wie schnell es auf einmal möglich war, so eine Kontakt-Nachverfolgungs-App zu basteln, wenn da mit zusammengearbeitet wird.

Und mir, ich fand es schon gut, dass da auch Apple mit im Boot war und dass Google das nicht alleine gemacht hat, einfach aus dem Gefühl heraus. Und ich bin auch auch beruhigt, dass jetzt, wo RCS so ein Ding wird und Apple sich dem wahrscheinlich auch wird fügen müssen bei kurz oder lang und iMessage und RCS mit reinklinken muss.

Ich finde es irgendwie gut, dass Apple nicht sagt, ach ja, guck mal hier, Google hat ja dieses Verschlüsselungsding dafür gebastelt für ihren eigenen auf RCS basierenden Chatdings, sondern dass sie sich jetzt noch mit diesem Konsortium zusammensetzen und das nochmal fest in den Standard einbacken wollen.

Nicht, dass alles automatisch gut ist, weil Apple das macht, aber ich halte es nicht für eine gute Idee, wenn man Google mit so Dingen alleine lässt. Das war so mein Gefühl dazu. Das war umfangreich. So viele Meinungen habe ich dazu gar nicht, als dass ich... Ja, außer viel Schaden kann es auch nicht mehr. Ja, hätte ich jetzt nicht weiter beizufügen.

Du hast keine Meinung, ich habe keine Ahnung. Deswegen, hast du noch was? Ja, aber ich wundere mich, warum das angeblich so viel an Rückstau sein sollte. Alles schnell frustriert gelöscht. Das kann sein. Das kann natürlich sein. Einmal eine Nachfrage, ob wir schon Infos hätten, hätten, wann dann Apple Cash käme.

Nein, nach wie vor nicht. Ich warte sehnsüchtig drauf. Also inzwischen gibt es ja immerhin, es gibt das ja für Unternehmer. Unternehmer können doch jetzt irgendwie auch in PayPal, hat PayPal das integriert? Ja, PayPal hat das neulich verkündet, das integriert zu haben, dass ich mein iPhone jetzt nutzen kann als Zahlungsempfangsgerät, aber nicht als Privatperson.

Irgendwas, oder meine Bank Bank hat das. Bank kann das. Nicht PayPal. Meine Bank kann das. Und wenn man da ein Firmenkonto hat, könnte ich mein iPhone als Zahlungs- Empfangsgerät benutzen. Und ich möchte all sowas haben. Ich möchte Apple Pay Cash. Ist ja auch ein iMessage drin in den USA. Ich möchte das alles haben.

Ich möchte sowohl, dass wenn Leute kein Bargeld dabei haben und so ein Gag machen wie, kann ich mit Karte zahlen, dann möchte ich einfach mal ein iPhone halten und sagen, ja, kannst du. Gib her die Kohle. Und. Ich möchte jetzt auch einen iMessage drin haben, weil ich auch PayPal loswerden möchte. Ja, geht mir auch so. Also PayPal ist ja praktisch, deswegen nutzt man das, aber eigentlich wäre ich nicht böse drum, das nicht nutzen zu müssen und andere Wege zu haben.

Ja, ich habe auch keine Ahnung, was da irgendwie die Gründe für sind. Vermutlich irgendwas Regulatorisches. Ja. Abwarten. Irgendwann ist Apple unser aller Bank. Dann gab es noch eine Frage. Also wir sind jetzt schon im Ende August. Wie schaut ihr euch eigentlich eure Fotos an? Apple TV gibt es, aber wird fast nie erwähnt.

Gibt es gute und optisch ansprechende Alternativen, die Bilder auf einem 65 Zoll TV anzusehen. Den iMac ins Wohnzimmer stellen ist keine Lösung, obwohl auf dem ja meine Datenbank in Fotos App liegt. Meine Meinung, wer sich die Bilder nur auf einem iPhone anschaut, der braucht auch keine Pixel-Mega-Super-Auflösung für seine Kamera im iPhone.

Von Klaus F. Bist du hier, Stefan, der Mann mit der Kamera? Ich bin vor allem der Mann mit dem Apple TV, und würde genau das machen, nämlich über ein Apple TV die Fotos angucken. Und Auflösung ist tatsächlich irgendwie eher eine zweitrangige Geschichte. Und die spielt dann eine Rolle, wenn man anfängt, Dinge zu drucken.

Und jetzt haut mich bestimmt gleich Sven. Aber wenn man in so einem A4-Format druckt, ist das auch nochmal was anderes, als wenn man anfängt, irgendwie die großen Poster zu drucken, die irgendwie am Bahnhof für die nächste große Netflix-Serie die Werbung machen. Also klar, diese Sache mit der Auflösung hat irgendwie Sinn und Zweck, aber es ist sehr speziell, ich glaube, für das digitale Betrachten.

Egal, ob es jetzt irgendwie ein iPad Pro oder der heimische Fernseher ist, wie ja Apple TV, muss es nicht die Ultra-Knipse sein. Aber ich glaube, ich ziehe gerade an der Frage vorbei. Ich glaube, dafür hört man uns ja, weil das immer ausschweift und abschweift. Ich finde, ein guter Fernseher ist ja im Prinzip genau das Medium, wo man die Bilder auch ein bisschen größer sehen kann.

Also wenn ich es kleiner sehen will, ist der Bildschirm von einem iPhone ganz super, weil es ist wie ein klassisches Fotoprint in die Hand nehmen, Mit der Option auch noch irgendwie zoomen zu können. Und leuchtet auch im Dunkeln. Und das macht so ein normales Foto ja auch nicht. Das stimmt. Und klar, ansonsten auf einem iPad. Und umso besser das iPad, umso schöner das Bild.

Aber ich würde mir nichts kaufen, nur um Fotos schön an die Wand zu werfen. Früher hatte man sowas wie einen Dia-Projektor. Ich glaube, heute reicht dafür echt der heimische Fernseher. Und ist auch immer ganz nett, finde ich zumindest, als jemand, der dann so Bilder auch mal angucken muss, wenn man sich einfach so einen Zusammenschnitt, gerne auch die von Apple selbst erstellten.

Ich finde die gar nicht so schlecht, weil die sind zackig geschnitten, liegt Musik drunter. Und was tödlich ist, ist so diese klassische Dia-Show. Ich kenne das ja auch, weil ich privat ja auch so, mehr oder weniger stümperhaft fotografiere, dann mit 5000, Fotos aus dem Urlaub wieder kaum jedes gut finde und die gesamte Verwandtschaft sich auch jedes Bild ganz genau anschauen darf und die kommen dann gar nicht mehr zu Besuch.

Ja. Ja, genau. Also ich würde nichts Spezielles kaufen. Ich glaube, so ein Fernseher ist ein guter Weg, um sich die Bilder anzugucken und ist, glaube ich, auch der von Apple kommunizierte Weg, wenn du dir irgendwie die Fotos in groß anschauen willst, die du mit dem iPhone gemacht hast. Das ist so ein Apple TV eine gute Idee.

Wobei ja inzwischen auch diverse sich smart schimpfende Fernseher selbst Support für Airplay haben und man das ja auch darüber. war. Das stimmt, das wäre eine Alternative. Ja, also nur dafür, ein Apple TV zu kaufen, wäre mir auch zu teuer. Ich nutze Apple TV gerne, weil ich die Software auf meinem Fernseher schissend finde, auf Deutsch gesagt.

Und mit großer Leichtigkeit das Geld investiert habe, um so ein Apple TV, um vernünftige Apps da drauf zu haben. In den allermeisten Fällen zumindest bessere Apps, als diese Apps auf dem Fernseher sind. Aber jetzt nur für die Fotovideografie ein Apple TV zu kaufen, wäre mir zu doll, glaube ich. Da tun es vielleicht auch andere Dinge. im Zweifel ein Raspberry Pi, den man dran döngeln kann.

Klar ist der ein bisschen gefrickelt und keine einfach so Kauflösung, aber vielleicht wenn man mal guckt, der Fernseher, den man hat, ja auch schon Airplay-Support tatsächlich. Aber es gibt mal ein Software-Update dafür, dass der Airplay-Support nach nachrüstet. Mist. Wieder keinen neuen Fernseher verkauft bekommen.

Gut. Was gibt's denn noch? Da haben natürlich auch Hörerinnen, Hörer, Leser, Leserinnen drauf geantwortet. Genau. Das wäre nochmal ein Hinweis. Also ich finde die Rubrik an sich gut. Ich mache das auch gerne, Fragen beantworten und finde es auch immer wieder spannend, irgendwie Hilfen zu geben und so.

Deswegen wäre es cool, wenn in diesem Channel nur Fragen stehen und nicht noch da drin diskutiert würde. würde. Das könnt ihr dann gerne in anderen Channels machen. Aber wenn hier einfach so Fragen drunter sind, dann ist es auch für uns einfacher, die zu beantworten. Wir machen es auch wieder regelmäßiger, denn jetzt gesprochen. Ja, gesprochen.

Also tatsächlich, die Frage zu Apple Pay Cash, die gab es irgendwie im Laufe des Jahres schon mal. Marcel war sehr hartnäckig. Er fragte Ende August und dann nochmal mal am 14. Januar. Also, da ist die Antwort. Ist keine vier Tage später Antwort, aber super. Ja. Genau. Und wir wissen, dass wir nichts wissen. Ist ja auch eher eine unbefriedigende Antwort, aber zumindest eine ehrliche.

Und ansonsten gab es noch die Frage, wo denn der Sebastian hingegangen sei. Das hatten wir aber auch, glaube ich, schon beantwortet. Und genau. Ja, ja. Ich bin E-Fork als Unternehmen. E-F-O-K. Und da habe ich jetzt gelandet und mache Kommunikationsdinge. Für verschiedene Unternehmen, Ministerien. Zum Beispiel, was kein Geheimnis ist, was auf Webseite draufsteht, ich bin jetzt unter anderem Kommunikationsleiter der Plattform Industrie 4.0. Sowas mache ich da.

Mhm. Wer mehr wissen will, ja, 4.0. Wer mehr wissen will, ifog.de und sonst schreibt mich privat und auf Mastodon ist vielleicht kein Thema für die Sendung hier. Sehr gut. Dann haben wir aufgeholt. Und können einen Strich ziehen und sagen, ab jetzt gucken wir da einmal monatlich ran. Nein, nein, nein, nicht ankündigen. Sagen wir einfach, wir bemühen uns. Okay.

Gut. Kommen wir in den Hardware-Bereich und kommen wir zu Microsoft. Die haben angekündigt vor, ich glaube letztes Jahr war es, ja klar, natürlich war es letztes Jahr. Am Anfang Januar ist es immer letztes Jahr gewesen. gewesen, dass sie Teile ihres Zubehörgeschäfts einstellen werden. Also da gehören zum Beispiel Tastaturen und Mäuse und sowas zu.

Und das gab so einen mittelgroßen Aufschrei, den ich auch verstehen kann, weil, wie auch gerade ich schon sagte, dass ich gerne dieses Logitech Ergonomic Keyboard hatte, K850 war das da ist. Finde ich eigentlich noch geiler, finde ich das Sculpt Ergonomic Keyboard von Microsoft. Ist auch so eine geschwungene, gebogene Tastatur, die in der Mitte so einen keilartigen Spalt sogar in der Tastatur hat.

Da haben sie auch Plastik weggespart und es war nicht ausgegossen, die Form quasi. Aber es sieht nochmal geiler aus. Hat dann aber so eine Windows-Taste und ja, das geht auch alles am Mac und man kann das irgendwie ummappen. Die ganzen Tasten, das will ich aber alles nicht. Aber ich finde es total geil, dass es die gibt und man kann da super drauf tippen.

Ich kann da super drauf tippen. Und Incase hat sich jetzt als Superhörsteller schon seit Ewigkeiten bekannt. Kannte, hat eine Meldung rausgegeben, die beschrieben ist mit InCase to relaunch Microsoft PC Accessory Portfolio in 2024. Das heißt, InCase wird unter dem Label InCase designed by Microsoft die Dinge, die Microsoft nicht mehr selbst machen möchte, fortführen und das ist, glaube ich, eine gute Nachricht für sehr viele Menschen da draußen, auch Menschen, die, einen Mac haben, weil wenn man nicht so bekloppt ist wie ich und sich da so einen wahnsinnig stört, dass die falschen Aufdrücke auf den Tasten drauf sind, kann man da super Tastaturen kaufen, Mäuse sowieso.

Bedeutet fortführen im Sinne von, auf künftigen In-Case-Produkten lebt das Microsoft-Logo oder bedeutet das, bestehende Produktlinien werden übernommen, unter In-Case weitergeführt und auch weiterentwickelt? Bestehende Produktlinien werden auf jeden Fall weitergeführt, oder jetzt weiterentwickelt werden, sagen wir mal, dahingestellt, aber so Dinge wie das Sculpt Ergonomic Keyboard und, das Wireless Comfort Keyboard und frage mich nicht, wie die Mäuse heißen, da bin ich nicht so interessiert, aber es gibt auch so eine Sculpt Maus und sowas, die wird es alle von Incase geben, als quasi bei Incase, designt bei Microsoft, und ich würde mal stark davon ausgehen, dass sie da auch die Produktlinie, fortführen, weiterentwickeln werden, weil ich glaube nicht, dass man,

obwohl, die Produkte sind halt gut, wahrscheinlich wird es gar nicht brauchen, dass man die weiterentwickelt, man kann einfach die auf Jahre verkaufen und es wäre einfach gut, aber so funktioniert ja irgendwie Kapitalismus nicht, deswegen gehe ich stark davon aus, dass das InCase da auch neue Produkte unter diesem Label rausbringen wird.

Ich gehe einfach alle nach einem Jahr kaputt und man muss sie neu kaufen. Dann passt es auch wieder. Ich finde es ein bisschen lustig, weil ich kannte InCase ist bislang nur in Verbindung mit Mac. Also Mac Cases, Mac Rucksäcke, Mac irgendwas. Stimmt, ich eigentlich auch nur, ja. Interessant. Vielleicht bringen sie es ja dann, dieses Microsoft Keyboard in der Mac-Variante raus.

Das wäre dann deine Chance, ja. Ja. Aber Microsoft hat ja schon immer gute Hardware gemacht, ne? Waren nicht auch die Sidewinder-Joysticks von Microsoft? Ja, ne? Ja. Und hatten die nicht auch diese komischen Maus-Arc oder so? Die hatten sie auch, ja. Die haben das schon irgendwie raus mit so Zubehör. Also mit Hardware im Allgemeinen.

Das ist ja alles kein Scheiß, was sie so verkaufen. Muss man mal ehrlich anerkennen. Auch die Surface-Geschichten. Das ist ja alles irgendwie Hand und Fuß. Das ist eine gute Überleitung zu kein Scheiß, den sie verkaufen. Eve hat was Neues. Also Eve Home. Gar nicht mal so sehr Smart Home, wie man denken würde. Also nichts, was schaltet.

Leuchtet oder Dinge bewegt, sondern die schon seit Längerem gerüchtelte und dann auch so im Rahmen der IFA gezeigte Eve Day. Es ist ein Gerät, das man am einfachsten als Nachrüstlösung für Airplay 2 bezeichnen kann. Bedeutet, wenn ich jetzt einer dieser Menschen bin, die zu Hause noch so eine Stereoanlage stehen haben, Diese Hi-Fi-Möbel, diese kistengroßen schwarzen Dinger, Receiver, Verstärker, CD-Player, Kassettendeck, Schallplattenspieler, die gab es auch, genau. Genau.

Aber genau, die können zumindest, die ältere Generation eben kein Streaming können, kein Airplay. Wie bringe ich die quasi in die moderne? Ohne was neu zu kaufen. Klar, es gibt auch inzwischen Receiver, die eingebautes Airplay haben, etc. Aber als Nachrüstlösung stellt sich das Ganze so dar, dass Eveplay so ein 13x13cm großer Quader, es sieht ein bisschen aus wie so ein kleingeschrumpfter Mac Mini.

Und wird letztlich installiert einfach dadurch, dass man die iPhone-Kamera auf den rückseitigen QR-Code hält, das ist so ein, HomeKit-QR-Code und dann wird das Ganze als Audiogerät dann doch, jetzt sind wir wieder beim Thema Smart Home und bei Yves' Spezialität, dem eigenen Smart Home hinzugefügt als Audiogerät und steht dann auch auch schon als Ausgabeziel, als Lautsprecher entsprechend beispielsweise in der Wiedergabe über das iPhone bereit.

Das heißt, bevor ich das aber mache, muss ich noch Kabel ziehen, weil das Gerät wird an die Stereoanlage angeschlossen, wahlweise, und da die Qual der Wahl, einmal gibt es die Möglichkeit, das Signal digital rauszuholen aus EVE Play. Entweder über einen optischen Digitalausgang, also so ein Lichtwellenkabel oder koaxial.

Und wer nur so einen Cinch-Eingang hat, findet auch so ein Cinch-Paar hinten auf Eveplay und kann dann einfach da die Kabel stecken. Ein 1 Meter langes Cinch-Kabel liegt auch mit im Karton. Es gibt aber auch noch mindestens ein zweites Kabel, das gezogen werden will, nämlich das zum Stecknetzteil. Hat ein externes Netzteil, muss man irgendwie auch noch dran denken.

Genau, aber das Kabel für die Netzung hat man eh schon gesteckt, weil man hat ja schon gepairt und mit dem iPhone verbunden. Und ja, es ist ein eigentlich ziemlich unspektakuläres Produkt, weil es funktioniert halt einfach, aber es macht halt auch nicht so besonders viel. Aber das, was es macht, macht's gut. Und, Aber es ist halt auch eine Nischenlösung. Für mich wäre es jetzt nichts Halbes und nichts Ganzes, weil dieses Airplay quasi über das iPhone streamen, da bin ich ja immer noch der Zuspieler mit meinem iPhone.

Sobald ich quasi mit dem iPhone verschwinde, verschwindet auch die Musik. Also wenn man dann eine Party gibt, darf man nicht zu früh gehen, sonst wird man nicht mehr eingeladen. Und ja, also jenseits dessen, dass man dann quasi auch im Netzwerk sein muss mit dem Gerät, bedeutet das natürlich auch, dass sich der Akku entsprechend leert.

Und das bedeutet auch, dass die Wiedergabe halt eben durch die Apps vorgegeben wird und man dann entsprechend zu wechseln hat und dann auch mit verschiedenen Benutzeroberflächen zu tun hat, da wäre dann tatsächlich die Frage, ob einem das so reicht, quasi als Minimallösung zu sagen, hier, ich kriege irgendwie den Ton von meinem iPhone oder von meinem iPad, sei es jetzt Musik oder sei es jetzt irgendwie das YouTube-Video auf möglichst einfachstem Weg.

Auf meine Stereoanlage Anlage oder auch noch ein bisschen größer gedacht in mein Multi-Room-System, weil natürlich als Airplay-Zweiziel macht Eveplay quasi dann die Stereo-Anlage. Und es muss ja nicht eine Stereo-Anlage sein, es reicht ja auch ein paar Aktivboxen. So habe ich das hier ausprobiert. Zum Teil in einem System, wo quasi der gleiche oder auch anderer Sound auf mehreren Geräten spielt.

Aber die Alternative wäre, dass man sich überlegt, will ich nicht lieber einen Streamer haben, also ein Gerät, das sich autark von selbst mit den Servern verbindet und Wiedergabe startet. Das ist so ein bisschen ein Problem, weil mit Apple Music funktioniert das auch nur so richtig mit dem HomePod. Bei Spotify beispielsweise geht das auch mit Geräten Dritter.

Und da muss man sich im Zweifelsfall ein bisschen schlau machen. Also da gibt es definitiv Alternativen. Andererseits ist EvePlay eine Plug-and-Play-Lösung und ich glaube für viele Anwendungsfälle auch gut genug. Man muss aber trotzdem auch noch anbeistellen, das Ganze hat einen Preis und mit 150 Euro auch einen Preis, wo ich sagen würde, okay, dafür kriege ich auch schon einfach so ein HomePod Mini und habe sogar noch ein bisschen was übrig, wenn es mir nur darum geht, quasi quasi ein Küchenradio zu haben, wo ich mal eben Musik drauf wiedergeben kann, dann ist das vielleicht die bessere Lösung als jetzt mit Kanonen auf Spatzen und die Stereoanlage Airplayifizieren.

Es ist kompliziert. Oder einfach. Je nachdem, wie man will. Wie immer kommt es drauf an. Solche Geräte hätte ich mir früher gewünscht, als ich noch Bausteine hatte. hatte. Ich habe lange Zeit, als ich sie noch hatte, hatte ich glaube ich so ein AirPod, hieß das von Apple, das Ding. AirPod Express war das.

Glaube ich. Genau, die hatte ich da dran rumhängen und dann bin ich ja irgendwann umgezogen und es hieß ja, aber die großen Boxen müssen ja nicht mit umziehen, oder? Naja. Deswegen sind sie nicht mit umgezogen. Inzwischen bin ich über selbst überrascht, wie gut die HomePods sind, dass ich da nichts vermisse.

Die B&W Nautilus wurden zurückgelassen. Nee, genau, aber wenn du so ein Setup hast, dass du so teure Komponenten hast, dann hast du wahrscheinlich eh schon einen anderen Zuspieler, der wahrscheinlich auch schon Airplay 2 kann. Deswegen weiß ich nicht so genau, für wen dieses Gerät überhaupt gedacht ist.

Ja, hast einen anderen Zuspieler und dann bist du schnell bei der Diskussion, ob dir überhaupt die Qualität ausreicht, weil Airplay ja dann auch jetzt kein Hi-Res-Audio ist. Und ... Ja, es ist eine schnelle, gute Lösung für ein Problem, das glaube ich viele haben und dafür ist es irgendwie auch erstmal gut, aber man kann aber natürlich diskutieren und wie das nun mal so immer im Leben ist, es gibt Lösungen, die sind besser, aber dann vielleicht auch ein Tick komplizierter und gerne vor allem mal teurer.

Von daher gut dafür, was es ist, aber man muss auch die Optionen im Hinterkopf haben und nochmal ganz genau hinterfragen, ist es das, was ich überhaupt will. Es gibt auch ähnliche Geräte von anderen Herstellern. Es gab und gibt immer noch von Belkin den Soundform Connect. Der fällt ein bisschen kleiner aus, das ist eher so eine Art Streichholzschachtel, hat auch keine Full-Size-Ginch-Buchsen, sondern einfach so einen Mini-Klinkenausgang oder sowas.

Kleiner schwarzer Kasten unter 100 Euro. Funktioniert ganz ähnlich. Und ansonsten gibt es halt auch schon in einem preislich ähnlichen Kontext so Streamer wie beispielsweise von Wim Audio. Genau, aber da, wenn man da im Markt ist, lohnt es sich auf jeden Fall, einen kurzen Blick in den Testbericht zu werfen. Da stehen auch nochmal die Alternativen drin.

Und nochmal drüber nachzudenken, ob es das ist, was ich will. Wenn man die Frage für sich ganz klar mit einem Ja beantworten kann, mit ich will einfach via Airplay auf meine Stereoanlage und das möglichst einfach und unkompliziert, dann spricht, glaube ich, wirklich nichts gegen Eveplay. Zumal ich weiß nicht, wie sich das mit euren Erfahrungen deckt, aber ich kann mich auch nicht so richtig daran erinnern, dass ich mit Eve-Produkten jemals echte Probleme gehabt hätte.

Das ist schon so aus der Kategorie funktioniert wie beschrieben. Ich glaube, für die wenigen Fälle, wo es mal irgendein Problem gab, gab es irgendwie dann ein magisches Firmware-Update und dann funktionierten Dinge. Also von daher würde ich da auch sagen, eine der Marken, wo ich unbesehen kaufe, oder kaufen würde, weil ich weiß, es funktioniert einfach.

Ja. Ja. Ja, ich habe noch eine Sache. Du fragst? Das steht hier nicht. Das kann nicht sein. Doch, doch, die steht weiter oben. Werbung in eigener Sache. Und zwar wollte ich einmal alle, die hier zuhören und zu sehen einladen. Und zwar zu unserem Trommelwirbel ersten Webinar. Und zwar konnten wir den Jörg Rieger-Espindola für uns gewinnen.

Der hat auch schon so im Mac-Life-Umfeld Dinge gemacht, ist selbst begeisterter Apple-Anwender und wird in seinem ersten Webinar für uns, das ist der Mittwoch, oder? 24.01.19 Uhr, falls ihr da noch Platz im Kalender habt, so einen Link zum Anmelden schmeiße ich euch mal hier mit in die Shownotes. Das Thema ist zwölf praktische Tipps rund um den macOS Finder.

Da sind tatsächlich so Sachen bei, die man nicht sofort auch selbst wüsst. Man kann auch was bei lernen. Und da das Ganze kostenfrei ist und jetzt auch nicht den ganzen Abend dauert, glaube ich, lohnt es sich, da mal reinzugucken. Und es würde mich natürlich super interessieren, brennend interessieren, was eure Meinung ist, ob das Thema Webinare uns gut steht, was wir gut machen, was wir besser machen könnten, das quasi so als die Feedback-Runde vielleicht aus der Schleifenquadrat, Hörerinnen und Hörerschaft, würde mich da über Feedback freuen und wie gesagt, den Link, den schmeiße ich euch mit in die Shownotes. Werbeblock Ende.

Und vielleicht auch Inhalte, die ihr gut weiterempfehlen könnt. Also wenn ihr selbst hier als die absoluten Apple-Profis hier zuhört, ist das ja auch was, was euch vielleicht Arbeit abnehmen kann, wenn ihr für die Mac-EinsteigerInnen in eurem bekannten Kreis, wenn man da mal die Leute auf so Webinare verweisen kann.

Um sich aufzuschlauen, kann ja auch nicht schaden. Ja, es ist inhaltlich nicht irgendwie, Kommandozeilen-Tools für Profis schon auch eher an Einsteigerinnen und Einsteiger gerichtet, aber das muss ja nicht verkehrt sein. Jetzt muss ich ja gestehen, dass ich dieses Produkt selbst noch gar nicht kenne, deswegen habe ich eine Frage an das Produkt.

Gibt es das nur live oder ist das hinterher auch irgendwie zum, zeitsouveränen Nachschauen? Das kann ich dir nicht beantworten. Noch unklar, okay. Genau. Also Ziel ist natürlich, dass das erstmal ein Webinar ist und live und dann gucken wir, ob wir da eventuell noch ein Replay anbieten. Spannend. Ja, finde ich auch. Und ihr glaubt gar nicht, was da alles an Arbeit hinter steckt. Oh mein Gott.

Der Stock meiner schlaflosen Nächte. Da melden sich Dinge, die man, ja, es gibt Dinge, zu denen sich Menschen, melden, die man noch gar nicht kannte. Ja. Genau. Erzähle ich mal zu einer anderen Gelegenheit. Ich bin gespannt. Ich habe eine App mitgebracht und zwar Rewind und die habe ich gar nicht so richtig gefunden, sondern die wurde mir aufgezwungen, aufgedrängt via Push-Nachricht von den Freunde, wer zu groß ist, von den Kollegen von iPhoneTicker.de, Eine App, von der ich nicht wusste, dass ich sie brauche, aber mir sofort klar war, die musst du haben.

Heißt, Rewind ist grundsätzlich kostenfrei, kostet, glaube ich, irgendwas wie 5 Euro für die Pro-Version, mit der man alle Features freischaltet. Zu den Features gehört, dass das Ding, was es tut, selbstständig und regelmäßig tut. Was tut Rewind? Rewind macht nichts anderes, nicht mehr und nicht weniger, als Backups anzulegen von Playlists, die man in Apple Music erstellt hat.

Warum kann das sinnvoll sein? Das kann sinnvoll sein, weil Apple Music mal wieder irgendwelche komischen Dinge macht. Apple Music hat bei mir lange, lange, soweit ich das mitbekommen habe, nichts gelöscht. Ein Trick, den Apple Music gerade drauf hat, das habe ich hier auf der Zugfahrt nach Frankfurt gemerkt, dass alle Playlists, die ich da gehört habe, hat es einfach dupliziert.

Die gibt es einfach jetzt doppelt da drin. Man kann die dann löschen natürlich und dann wird auch nur die eine gelöscht und nicht dann beide. Das ist so ein Ding, was Apple Music einverlassen hat, jetzt ist das natürlich das gegenteilige Problem von dem, wofür Rewind so einsteht. Aber auch, weil man halt selbst Mist baut und irgendwelche Playlists löscht oder so, die kann man nämlich nicht wiederherstellen in Apple Music.

Für einmalig 5 Euro habe ich gedacht, okay, wenn dieses Problem nur ein einziges Mal auftritt in den nächsten Monaten oder Jahren, werden sich diese 5 Euro gelohnt haben, um ein Backup zu haben von meinen Playlists. Also erstmal ja, ist mir auch aufgefallen, man kann Playlists in Apple Music ganz einfach löschen und dann sind sie weg.

Und je nachdem, wie viel Arbeit man da reingesteckt hat, ist das ärgerlich. Wie machen die das? Also so ganz genau, ich kann in die App ja nicht reingucken, aber Apple Music bietet eine API dafür letztlich an, sowohl um Musik auszulesen, als auch um Musik einzulesen. Und am Ende des Tages wird es genau das tun. Es wird einmal gegucken, was liegt da eigentlich in welchen Playlists und das in eine eigene Datenbank ziehen, um Teufel zurückzuschieben über dieselbe Schnittstelle.

Okay. So, und da gibt es dieses Auto-Backup und das passiert, ich glaube, zweimal die Woche oder irgendwie sowas dann im Hintergrund. Und hier muss auch irgendwo noch der Preis stehen. Ja, 4,99 Dollar, wahrscheinlich sind es auch 5 Euro, ungefähr 5 Euro jedenfalls in echtem Geld. Untertitelung des ZDF, 2020, Fand ich gut. Und wird mir früher oder später nochmal den Hintern retten. Weiß ich jetzt schon.

Dann musst du nicht nur dran erinnern, dass du diese App mal hattest. Ja, ja. Cooler Punkt. Ja, ansonsten habe ich unlängst Zeit auf Autobahnen und Zügen vermehrt verbracht. Wieder einmal hatte ich Zeit, Dinge zu hören und habe auch ein Hörbuch dabei gehört. Und ich bin mir nicht sicher, also wir haben schon mal gesprochen, aber was in der Sendung war, weiß ich ehrlicherweise nicht. Ich glaube nicht.

Die Spuren Finder heißt es von kann man auch nicht lesen, das muss man hören, denn einer der AutorInnen ist Marc-Uwe Kling. Der hat das zusammen mit seinen beiden Töchtern Johanna und Luisa Kling, Luisa, Luise, ich glaube Luisa Kling geschrieben. Ich weiß nicht, wie sich die Arbeitsanteile da jetzt irgendwie verteilen, ist mir auch egal.

Ist jedenfalls eine nette Geschichte, nette Fantasy-Geschichte, also was völlig anderes als, mal was völlig anderes, was nicht, sich mit Kängurus befasst oder mit dystopischen Welten, sondern in einer völlig anderen Welt stattfindet. Ähm, Genau, und ich fand das das Erste, Kinderbuch, und hab das so vom Cover her und vom Namen her so ein bisschen in eine Richtung geschoben mit was hat er alles gemacht, er hat diese Ninehorn-Geschichten gemacht und da hat diese hier, der Tag, an dem Oma das Internet kaputt gemacht hat oder so, hat er ja gemacht.

Ja, die hab ich gerade meinen Kindern an, wie sagt man, nahegelegt und die sind Fans jetzt. Na komm, ich dachte so, ja okay, jetzt macht er ein Buch mit seinen Kindern, wird halt auch irgendwie sowas sein. Ist es nicht. Ich hätte jetzt gedacht, dass es so Young Adult Mystery Fantasy gedöhnt. Ja, also ich glaube nicht, dass du das irgendwelchen Fünfjährigen vorlesen kannst.

Aber keine Ahnung, ich bin einfach nicht Vater genug, um sowas zu wissen. Aber mein Gefühl ist, das kann es nicht irgendwie einfach einem Fünfjährigen zum Hören geben. Das hier und da hat auch so ein paar gruseligere Elemente und hat aber auch einen ziemlich guten Humor. Und ich glaube, das ist so ein bisschen so so ein Humor, also ja, Marc-Uwe Kling hat ja eh einen guten Sinn für Humor, finde ich, aber so ein bisschen, weißt du, wie Simpsons früher funktioniert haben, wo man auf verschiedenen Ebenen drüber lachen kann.

Ich hatte als Kind Spaß an Simpsons-Folgen, weil es immer was zu lachen gab und als ich die als Erwachsener nochmal geguckt habe, gab es auch so eine andere Ebene, wo man auch dann lachen konnte, der man als Kind gar nicht gewahr war. Und ich glaube, das ist jetzt, das fühlt sich hier ähnlich an. Ja.

Es gibt auch ein paar Referenzen auf andere Sachen, die Marc-Uwe Kling schon gemacht hat, die dann der geneigte Fan, die geneigte Fannin dann auch versteht und nochmal was extra zum Schmunzeln hat, aber man muss nicht die Känguru-Bücher gehört und gelesen haben, man muss auch nicht Quality Land 1 und 2 gehört haben, um den Spurenfinder, die Spurenfinder hören zu können.

Und es ist auch recht lang. Ich wollte mir das merken. Über 10 Stunden auf jeden Fall. Nein, 7 Stunden 43 Minuten steht hier. Was? Bei Apple Books. Ich. Gucke mal, vielleicht ist es bei Audible länger. Die haben ja manchmal die ungenäßten. Nee, es ist auch 7 Stunden 43. Dann habe ich gerade ein anderes Buch noch gehört, was so lang war. Naja, jedenfalls.

Ich habe es meiner Frau geschenkt, allerdings zum Lesen, weil die einfach eine Leseratte ist. Ich bin gespannt, was sie dazu sagt. Ich kann das nicht. Nicht. Also ich würde das auch gerne lesen, aber ich glaube, das geht nicht. Also weil ich jetzt so viel von Marco Kling gehört habe und das muss der halt vorlesen für mich jetzt.

Ja. Das stimmt. Ich weiß nicht, was mein Hirn da macht, weil es geht mir anders, zum Beispiel bei Helge Schneider. Wenn ich Bücher von Helge Schneider lese, dann höre, also ich lese das in meinem Kopf mit seiner Stimme. Also ich höre ihn in meinem Kopf, wie er das vorliest. Das habe ich bei Marco Kling, wenn ich Texte von dem lese, nicht.

Ich lese das und es ist ist alles falsch hier. Das musst du da gefälligst selbst vorlesen. Okay, ja, witzig. Ja, ich hatte, weiß ich nicht, ob ich das erwähnt hatte, aber ich habe mir irgendwann letztens bei der letzten Bücherbestellung bei Rebuy, ab und zu überkommt mich das und dann bestelle ich da Kinderbücher, habe ich mir auch mal Equality Land als Graphic Novel mitbestellt und lese da jetzt ab und zu mal, ist auch ganz witzig.

Also, ist auch nichts, aber wenn man sonst mit dem vielleicht mit ihm selbst nichts anfangen kann, mit seiner Stimme nicht oder warum auch immer. Also das Thema ist ja trotzdem immer noch spannend. Also das Quality Land in Gänze, finde ich, hat er gut zusammengefasst, was die Welt so aktuell umtreibt.

Ja, also ich glaube, es bietet sich an, nochmal Quality Land 1 zu hören. Ist ja schon ein paar Jahre alt. Der Shop gibt es zum Glück noch nicht. Das nicht, aber es kommt immer näher. Die Einstellungen kommen näher. Ja, oder Niemand. Ja. KI im Ohr. Ja, oder in Quotidian 2, wo Martin Ingenieur, nein, nicht Martin, Hendrik Ingenieur, Martin ist Martin Vorstand.

Genau, wo Martin Vorstand doch durch sein Tun und Handeln nach und nach in seinem Score-Wert absackte und kommt zu einer Black Mirror-Folge gleich mit ähnlichen Auswirkungen auch. Fand ich auch. Jetzt weiß ich nicht, was schlimmer ist, wenn Science-Fiction Realität wird oder Satire. Ich glaube, momentan leben wir in Zeiten, wo Satire nichts mehr leisten kann.

Ich befürchte es auch. Unsere Zukunft ist Satire. Ja, das ist alles. Wie heißt der Film noch? Idiokritie. Ja, genau. Da sind wir schon durchweg, glaube ich. In einigen Stellen auf jeden Fall. Ja. Aber man kann was gegen tun. Also wenn ihr das hier rechtzeitig hört, ich weiß nicht, wie es in anderen Städten ist, aber auf jeden Fall in Hamburg ist am Freitag, an dem Tag, wo diese Episode rauskommt, 15.30 Uhr ist da hier wieder große Demonstrationen gegen Rechts und gegen AfD und so.

Aber man kann sich gegen all das, was hier gerade passiert, man kann sich da so ein bisschen, gerade mit minimalem Aufwand aktiv gegen zur Wehr setzen. Du meinst so eine echte Demonstration, so mit Menschen auf der Straße? Ja. Nicht mit Facebook-Likes und irgendwie sowas. so ein Herzchen hier, Herzchen da.

Ich wollte gerade auf die großen, Landwirtschaftsmaschinen, die auf der Straße standen, das fand ich auch irgendwie eine unfaire Demonstration. Ja, ich glaube, das war MS Pro, Michael Seemann, der aus Berlin Fotos geschossen hat, wie so eine Demonstration in Berlin funktioniert, wo Menschen dann ihre Traktoren vom Bundestag abstellen und nebenan eine Currywurst essen gehen gehen und diese Traktoren für sich demonstrieren lassen, quasi.

Ja. Demonstration as a service oder irgendwie sowas. Ich fand die Demos, also es gab die ja auch schon während der Corona-Zeit, wo einige Menschen meinten, sie mussten mit Autokorsos durch die Stratten fahren. Das fand ich auch schon irgendwie merkwürdig. Ja. Aber man sieht halt nur die Autos, man sieht die Menschen ja nicht.

Das ist irgendwie am Thema vorbei. Ja, und natürlich auch, was ein Problem ist, was das Problem ist, und ich sehe im Sinne der jeweiligen Demonstrationen, von daher ist es wahrscheinlich sogar clever, war, aber, so ein Auto oder so ein Traktor, der natürlich auch viel raumgreifender ist, so ein Traktor nimmt halt massiv viel mehr Platz weg als ein Mensch, der sich auf die Straße stellt und demonstriert, obwohl es trotzdem ein Platzhalter für ein Mensch ist, vielleicht zwei maximal, die auf so einem Traktor sonst saßen.

Und schon natürlich so eine Verzerrung da entsteht. Also die 150 Traktoren, die wir da waren, vorm Reichstagsgebäude, nehmen ja so viel Platz weg wie mehrere hundert oder tausend Menschen. Das stimmt. Jetzt sind wir abgeschwoffen und haben Stefan vorliegen und deswegen holen wir ihn mal wieder rein mit einem Spiel.

Ja, es ist nicht der Landwirtschaftssimulator, den ich gespielt habe. Die schönsten Streikstrecken. Das wäre jetzt auch eine schöne Überleitung. Ich habe gespielt das neue Prince of Persia The Lost Crown. Was hat das bei uns zu suchen, weil es ja ja eigentlich ein Konsolen-PC-Spiel. Lässt sich auch auf dem Mac spielen, via Amazon Luna.

So, hinterfolge halt in der Hand. Ich habe es auf der PlayStation 5 gespielt, aber so viel dazu. Was ist das Ganze? Prince of Persia ist ein Begriff, oder? So eines der ersten... Ist sowas wie Aladdin, oder? Ja, so, ja, genau. Geschichten aus Tausend und einer Nacht. Aber es war so eines der ersten, ja, Action-Adventure, das mit, na, für damalige Zeiten, so in den Anfang 90er-Jahren, glaube ich, mit sowas wie kinoreifer Animation daherkam.

Und sieht auch immer noch, also man weiß, warum man damals der Meinung gewesen sein könnte. Hat sich natürlich alles weiterentwickelt. Und letztlich ist die Marke bei Ubisoft gelandet und die hatten auch längere Zeit Spiele in diesem Prince of Persia Universum gemacht. Das schlief dann irgendwie so ein bisschen ein.

Und es gab einen schlimmen Film. Mit Jake Gyllenhaal. Glaube ich, ne? Ja, genau. Der schlimme Film basiert auch so auf der Story von den Spielen und das waren jetzt auch nicht unbedingt Spiele, die man wegen der Story gespielt hat. Aber genau, und seitdem ungefähr liegt das Franchise auch irgendwie brach.

Ich glaube, es hat auch andere Gründe, weil so Prince of Persia, ich glaube, das Prince of Persia der Neuzeit bei Ubisoft war dann halt Assassin's Creed. Ja, stimmt. Weil das ja auch in einem ähnlichen Setting angesiedelt ist. Aber da dachte man sich wohl, na, wenn wir schon mal diese Marke haben, können wir vielleicht doch mal was draus machen.

Und man setzte da irgendwie das Team dran, das zuletzt Rayman gemacht hat. Also diese 2D-Jump'n'Run-Raymans, Legends und sowas, die auch echt ja super Spiele waren. Ihr erinnert euch? Gab ja auch diverse iPhone-Ableger. Der eine sagt ja und der andere nickt oder schüttelt den Kopf. Ich bin auf dem. IPhone nicht gespielt, aber Raymond sagt natürlich was, ja.

Ja, und das Entwicklerteam hat jetzt quasi die Prince of Persia-Marke bekommen. Und wohl mit dem Auftrag, macht daraus doch mal, sondern Metroidvania, Was so eine Spielekategorie ist. Ich glaube, ein anderes Wort, was ich mal dafür gesehen habe, war Search Action Game. Also das Wort suchen und vielleicht auch das Wort finden gehört da mit zu, weil es ein Spiel ist, dessen Welt sich erst nach und nach erschließt mit dem Auffinden, dem Freischalten weiterer Fähigkeiten.

Also der Klassiker ist beispielsweise, dass du irgendwann den Doppelsprung bekommst, höher springen kannst und dann Abschnitte erreichen kannst, die dir vormals vorbehalten, wo enthalten geblieben sind. Und genau diese Spielmechaniken greift das neue Prince of Persia auf und zeichnet abermals so eine Story aus Tausend und einer Nacht ich finde die auch gar nicht so schlecht, erzähle dazu aber nicht mehr.

Steckt die in so eine, Ja, schon fast comic-hafte Grafik. 3D-Grafik, die aber in 2D gezeigt wird. Sieht auch wirklich schick aus. Und ist ein Inhaltsmonster. Das ist so ein Spiel, in das man sich verlieren kann. Ich hab jetzt, glaub ich, 25 Stunden gebraucht, um das durchzuspielen. Wow. Aber ich hab das häufiger, dass es Spiele gibt, die echt einfach ewig dauern.

Und man merkt das halt auch, dass die ewig dauern. Hier hatte ich nie das Gefühl, dass das Spiel zu lang war, sondern es hatte irgendwie die richtige Länge und ich habe gerne mehr gespielt. Das heißt, ich habe das auch irgendwie jetzt seit Freitag vergangener Woche, bis gestern gezockt, um das irgendwie durchzubringen.

Und bin immer noch dabei, die Karte aufzudecken, weil der Reiz des Ganzen ist natürlich, Immer noch mehr von diesen Fähigkeiten zu finden und bisher unerreichte Orte freizuschalten, aber auch eben viele von den Geheimverstecken, die es in dem Spiel gibt, aufzufinden. Also da gibt es dann auch irgendwie Mauern, die erst auf den zweiten Blick hin porös sind und sich irgendwie mit dem Säbel aufbröseln lassen, um dahinter nochmal einen Bonus einzusammeln.

Und es gibt nicht nur eine Hauptquest-Reihe der erzählerische Rote Faden, dem man folgen kann, sondern es gibt auch so ein paar Nebengeschichten, die einem dann auch wiederum Boni gewähren, aber auch so ein bisschen Story erzählen, und da auch wirklich die eine oder andere Überraschung in den Fähigkeiten daherkommt.

Und ich war echt überrascht, was das für ein cleveres und geniales das Spiel ist, dafür, dass das so in der Zeit nach Weihnachten, habe ich immer so das Gefühl, da werden Spiele rausgeschickt, um zu sterben. Aber das wäre jetzt, es ist doch sehr, sehr jung das Jahr, aber für mich hat das schon so sowas von, wenn ich Ende des Jahres über meine fünf Lieblingsspiele, spreche, könnte es passieren, dass unter diesen fünf auch dieses neue Prince of Persia ja mit dabei ist.

Ich habe noch eine grundlegende Frage. Du hast schon gesagt, 3D Grafik in 2D. Kann ich mir das also so vorstellen wie die modernen Zelda-Spiele? Ne, ne, das ist schon ein Sidescroller, aber manchmal dreht eben die Kamera so raus, dass du dann halt eben auch siehst, dass das eine dritte Dimension hat.

Okay. Okay, verstehe ich. Und wie gesagt, man kann es auch spielen auf Mac und iPhone. Der Weg dann ist, glaube ich, via Amazon Luna. Es gibt auch ein Abo. Dieses Ubisoft Plus, das ist irgendwie so ein Spielepaket, da kannst du halt ganz viele Ubisoft-Spiele zocken für, ich glaube, 18 Euro im Monat. Das heißt, wenn man es darauf anlegt, könnte man das Spiel auch für 18 Euro durchspielen, wenn man nicht sonst so viel spielt in dem Monat und ist dann auch deutlich günstiger dabei, als wenn man die Entscheidung trifft, zu sagen, ich brauche das hier irgendwie als Download oder auf CD.

Ähm, ach, CD auf Blu-ray ist das doch, oder? Ähm, da kostet das Ganze nämlich, äh, 50 respektive 60 Euro, was schon ein steiler Preis ist für die Art an Spiel, finde ich, aber, ähm, Auch gerechtfertigt. Naja, 25 Stunden ist ja eine Menge, ne? Ja, es hat ja schon irgendwie sowas von Produktionswerten, dass man schnell sagt, wenn sowas 2D ist, dann ist das so in Anführungszeichen ja doch nur ein Indie-Spiel oder so.

Ist kein GTA oder kein Call of Duty. Aber was du erzählt hast, steckt da ja ordentlich Gehirnschmalz drin. Ja. Man merkt auch, was da für Arbeit drin steckt. Also, Daumen hoch, wer noch auf der Suche ist, nach was zu zocken, weil im Januar quasi alles leer gespielt ist, weil über diese Feiertage nichts anderes zu tun war.

Kann jetzt wieder. Bevor morgen, also heute, je nachdem, genau, wann ihr das hört, oder vielleicht auch gestern, Zeit ist relativ, am Freitag, dem 19. Kommt die PS5-Version von The Last of Us Part 2. Oh. Gibt es als Upgrade für einen 10er? Ja, das gibt es doch schon lange, oder nicht? Das Upgrade? Ja, aber nicht als PS5-Version mit ihnen aufgebrezelt.

Okay. Ich meine, gehört zu haben, dass die Unterschiede nicht so groß sind. Ja, vielleicht dafür auch nur ein 10er, aber es ist ein guter Grund, das Spiel nochmal, anzugehen. Jetzt, nachdem man Prince of Persia ja auf dem Tisch hat. Ich weiß nicht, also ich glaube, es ist noch zu jung, als dass ich es nochmal jetzt spielen wollen würde. Also Last of Us.

Aber ich finde es gut. Also gerade Menschen, die jetzt auch vielleicht über die Serie angefixt worden sind und das jetzt dann in einer vernünftigen PS5-Variante spielen können, das ist schon. Befürwortend. Ja, das wird wahrscheinlich auch das Timing gewesen sein, dass man sagt, ha ha ha, da gab es doch die Serie und könnten wir wir dann nicht mal eine Remake oder zumindest eine Überarbeitung an den Start bringen.

Leicht verdientes Geld. Ja. Das wird sein, ja. Ich hätte dennoch Zeit, auch was zu gucken. Trotz des Spielens. Auf der Zielgeraden hatte ich dann mehr Zeit, als es mir lieb war, weil ich dann festgestellt habe, dass auch die Telekom in ihrer Megathek, Episoden um Episode veröffentlicht und nicht irgendwie alles auf einmal rauskippt, wie ja oft genug noch irgendwie Netflix und Co.

Geht um Fargo Staffel 5. Bin ich eher aus Zufall drüber gestolpert. Ich dachte, was, Staffel 5, das gibt's noch? Das war doch zuletzt irgendwie Schmutz. Will ich das noch mal gucken? Und hab dann gesehen, wie heißt der junge Mann? Jon Hamm? Ja. Den finde ich so generell einen ganz guten Schauspieler.

Und ich glaube, der rettet auch tatsächlich Fargo. Also mit Staffel 5 wieder auf altem, hohem Niveau. Geschichte so ein bisschen blutrünstig, Crime. In dem Fall irgendwie auch extra auch mit Triggerwarnung vorweg geht um häusliche Gewalt eine Frau, die quasi ein neues Leben angefangen hat, weil sie ihrem ersten Mann davon gelaufen ist.

Und das ist eben John Hamm und der ist so ein durchgeknallter, Army vom Land, der zugleich auch so ich weiß nicht, wie das in den Staaten genau funktioniert, aber das ist so ein Sheriff, der irgendwie so ein Sheriff nicht von von Recht und Gesetzes wegen ist, sondern, konstitutioneller auf jeden Fall dennoch Macht hat und da irgendwie anfängt so eine Privatarmee, um sich zu scheren und auf einmal taucht die Frau an der, irgendwie immer noch auf merkwürdige Art und Weise hängt, wieder in seinem Leben auf und daraus ergeben sich, Morde und Verstrickungen.

Und eine starke weibliche Hauptrolle und, Und aus der Dynamik zwischen den beiden lebt das. Und ich habe jetzt noch die letzte Folge vor mir. Ich weiß nicht, wie es ausgeht, bin aber gespannt. Und bin wirklich froh, weil zuletzt, ich glaube, in Staffel 3 bin ich bei Fargo ausgestiegen, weil ich fand es dann irgendwie doof und dachte, naja, das geht auch nicht mehr zu Ende.

Ist das nicht, also das ist doch eine Anthologie-Serie, ne? also jede Staffel ist eine eigene, abgeschlossene Handlung und mit eigenen Personen und eigene Geschichten. Genau, sie basieren ja auch auf dem Film. Es gab ja auch hier, welche Brüder waren das? Coen Brothers oder sowas? Ja. Und parallel quasi zu dem, was da im Film passiert ist, erzählt jede Staffel seine eigene Crime-Geschichte.

Steigt auch jede Episode quasi ein mit, ja, ja, diese Geschichte ist wahr und Und ich kann mich auch erst, mein Gott, ist diese Geschichte wirklich wahr? Das ist ja grausig. Also schon in der ersten Staffel, aber nein, nein, es ist alles nur Fake. Ist lustig. Ich kann mich nicht daran erinnern, ob ich die Serie überhaupt mal gesehen habe.

Ich meine, irgendwann auch in die vierte mal reingeguckt zu haben, bin aber nicht reingekommen. Aber die ersten drei, weiß ich nicht, vielleicht hole ich die mal nach. Oder ich gucke mal, ob ich die vielleicht doch schon kenne. Man kann sie sonst auch gucken bei Prime. Hat die ersten vier auf jeden Fall auch.

Die erste war mit, ich glaube, mit Martin Freeman. Ja. Die war sehr, sehr gut. Und das war der Punkt, wo ich gedacht habe, oh, geniale Serie. Und dann zur dritten Staffel ist sie irgendwie ausgeblutet. Deswegen die vierte Staffel, vielleicht war die gut. Ich habe sie irgendwie aber dann gar nicht mehr versucht, auch nur mit der Kneifzange anzufassen, weil die dritte war irgendwie schnarch.

Und die fünfte war, ach, man guckt halt auch nochmal rein und war dann gleich an Bord und hatte eher das Problem, dass man anfing, das irgendwie wegzutanken und auf einmal hieß es ja, nee, komm mal in der Woche wieder. Ich habe. Gerade nebenbei die Metacritics nur so zum Vergleich einmal aufsteigen. Erste Staffel 85, zweite Staffel 96, dritte Staffel 89, da bist du ausgestiegen und hast nichts verpasst bei Staffel 4, die nur 68 hat.

Aber Staffel 5 hat wieder 80, also okay. Muss ich nochmal reingucken. Was noch angelaufen ist, was ich aber noch nicht geschaut habe und ich weiß nicht, wahrscheinlich knicke ich ja doch ein und fange damit an, obwohl es jede Woche wieder irgendwie heißt, warte auf die nächste Folge. True Detective ist wieder da mit Jodie Foster.

Oh, in Alaska. Ja. Noch besser. Das Setting ist fantastisch. Ich sage jetzt hier gerade so, weil Jodie Foster, ich habe lange nichts mit der gesehen, nicht bewusst zumindest, ist immer noch für mich hier aus Schreiner Lämmer und so. Clarice Starling. Ja. Genau. Aber irgendwie habe ich dann, das hat mich offensichtlich hinreichend beeindruckt, dass mir das so gerade ein O entlockt hat. Allein der Name schon.

Ich meine, die wird auch danach noch Sachen gemacht haben, die ich gesehen habe, aber ich könnte jetzt so nichts nennen gerade aus dem Kopf. Ich habe im Fernsehen tatsächlich seit Ewigkeiten nichts. Eher so wie seit 20 Jahren. Aber Filme. Aber Filme, ja. Da war, ich glaube, das letzte, was ich mit ihr gesehen habe, war hieß das, der Mauretania?

Gab es zumindest. Ja, genau. Da war sie, glaube ich, eine Anwältin. Und das war der Moment, wo ich dachte, oh mein Gott, sind wir alle schon so alt. Ja doch, Mauretania habe ich hier mal empfohlen. Also das Original habe ich hier mal empfohlen. Da gab es ja diese Doku als Podcast. Die war auch sehr, sehr gut.

Sven? Ja, ja, Jodie Foster ist aber jetzt, also ist ja auch schon, also ist nicht mein Baujahr, deswegen ist es schon okay, wenn sie ein bisschen älter aussieht. Jaja, ist auch total okay, aber manchmal fällt einem das ja am Alter von anderen auf, dass man selbst auch nicht mehr so jung ist. Das ist wohl so, ja.

Genau, Mauritania hat sie gespielt und diverse andere Dinge, wie ich hier sehe. Im Hinterkopf habe ich irgendwie so einen Film in einem Flugzeug, wo irgendwie verschwindet das Kind oder irgendwas verschwindet da und keiner glaubt ihr das. Genau. Das Kind. Ja, ja. Doch noch was gesehen, oh ja. Gut, ich habe geguckt und ich habe gesehen, Sven hat das auch geguckt, das passiert dann sehr häufiger hier.

Criminal Record ist das auf Apple TV Plus gestartet, letzte Woche haben wir zwei Episoden, inzwischen eine Episode nachgerutscht, kommt immer mittwochs eine neue Episode. Ich weiß nicht, also ich habe es reingeguckt, habe ich, weil Peter Capaldi mitspielt. Peter Capaldi war war mal Doctor Who. Kannte ich vorher auch nicht.

Aber hat er gut gemacht. Dann habe ich jetzt da mal reingeguckt. Und ich weiß nicht, Sven, es ist halt, ja, yet another britische Krimiserie. Aber erfüllt die Erwartung, finde ich aber auch. Ja. Ja. Also ich muss vielleicht noch mal intensiver reingucken. Also die erste Folge fand ich super. Ich weiß noch nicht genau, worauf es hinausläuft. Deswegen kann ich das noch nicht so richtig einordnen.

Nach drei Folgen ist das auch vielleicht ein bisschen früh. Naja. Es gibt da so ein Setting, was man schon ein paar Mal gesehen hat. Es gibt irgendwie Peter Capaldi, das ist das DSDI, DS, DI, wie auch immer sie da heißen in UK. Detective. Auf jeden Fall irgendein Detective, ja. Und es gibt noch eine andere, eine Ermittlerin und aufgrund eines Falles kreuzen sich so deren Wege.

Wie das ja, wie gesagt, häufig in so Krimiserien der Fall ist. Aber ich, jetzt auch schon nach den ersten drei Folgen, ich erwarte hier halt, dass das passiert, was in allen britischen Serien passiert. Das ist, also so gelagerten britischen Serien, dass es hier oder da den einen oder anderen Plottwist gibt, den zumindest ich so nicht erwartet hätte, aber hey, wie gesagt, ich bin auch der Typ, der regelmäßig sich vom Tatort überraschen lässt, wie es ausgeht.

Ich meine, ich habe da einfach nicht, dass ich mich für doof halten würde, aber ich denke da nicht so mit. Also ich bin nicht, wenn ich Krimis gucke, ich bin nicht auch Ermittler. Ich lasse mich eher so berieseln davon. Aber dass das passiert, erwarte ich. Und ich habe jetzt schon es abzusehen, dass das passiert, was auch auch mal passiert, wenn solche Serien produziert werden, eine gute Entwicklung der Charaktere, also nicht gut im Sinne von die entwickeln sich positiv, sondern, Charaktere, die in großer Tief- und Ausführlichkeit gezeichnet werden und die ganze Serie nicht so oberflächlich verläuft, wie das bei vielen anderen Produktionen aus anderen Ländern der Fall ist.

Ich finde, da hat gerade was, was so Crime angeht, solange das aus Großbritannien oder halt Skandinavien kommt, kann man das eigentlich immer gucken. Ja, finde ich auch. Ja. Und ich habe angefangen, das habe ich hier gestern Abend, ich würde sagen, das erste Drittel geguckt hier im Hotelzimmer. Haben wir letzte Woche schon drüber, letzte Mal schon drüber gesprochen, Killers of the Flower Moon.

Und ich muss sagen, ich habe mich damit nicht befasst vorher, mit dem Film. Der ist jetzt ja auch auf Apple TV+. Und ja, ja, war irgendwie ein Hype und gewinnt Preise, die Stars, aber ich bin nicht angeguckt, worum es geht und also ich brauche die Pausen nicht nur weil der Film sehr lang ist, sondern auch inhaltlich ist das ein dickes Brett, Kann ich aber also empfehlen. Bisher. Das erste Drittel kann ich empfehlen.

Ja, habe ich auch noch im Zettel. Ist aber auch was, was man gut dreiteilen kann, glaube ich. Weil das geht ja nicht auch. Ne, der kann man vierteilen. Ja, es ist drei Stunden dreißig oder so. Ja, irgendwie sowas. Aber auch da, ich habe mich sofort daran erinnert gefühlt, wie unterbewertet eigentlich Leonardo DiCaprio ist.

Der da ja auch wie eine tragende Rolle in diesem Film spielt. Ist der unterbewertet? Bitte? Ist der unterbewertet? Ich finde schon. Ich meine, inzwischen hat er seinen Oscar da bekommen für The Revenant. Aber was der alles schon so an Film gemacht hat und was der für krasse Rollen schon auch da vorgespielt hat.

Also zumindest unterbewertet, was Preise anbelangt. Ich finde, der hätte schon längst drei bis vier Oscars verdient für verschiedene Haupt- und Nebenrollen. Aber anderes Thema. Ja, da steckt ja viel was anderes hinter. Ja, das mag eine Verschwörung. Bestimmt, weil er eine deutsche Oma hat. Ja, aber der hat wenig doofe Filme gemacht, das stimmt schon.

Ja, ja, das ging neulich rum, ich weiß gar nicht, wie das kam, aber das schlopfte auf, ich glaube, Mastodon über mich rüber, dass der vor Jahren schon, also das ist glaube ich sein, erster größerer Film als Jugendlicher, wo er da auch einen Autisten gespielt hat und, unfassbar gut, und ich habe so Aufschlüsse und da auf den Film hier nochmal angeguckt, Er war ein unfassbar guter Schauspieler in allem.

Und ja, der hat auch in vielen Romanzen mitgespielt. Das ist irgendwie nicht mein Genre. Aber, trotzdem fand ich seine schauspielerische Leistung in allem, was ich gesehen habe, eigentlich immer mindestens gut. Ich sehe gerade den ersten Film 1991, Critters 3. Die Kuschelkiller kommen. Den kann man nochmal re-watchen, glaube ich.

Jetzt muss ich gucken, wie dieser der Film heißt, von dem ich gerade sprach. Wikipedia, scroll, scroll, scroll. Hotel WLAN. Gute Sache. Gilbert Grape, irgendwo in Iowa 1993. Ja, der war fantastisch. Da ist er doch, ne? Da wechsel ich jetzt gerade. Ne, ne, das ist... Ja, ja, genau, da spielt er Arnie Grape, genau.

Mit Johnny Depp auch. Und Julia Lewis. Oh ja. 93, 74 geboren. Ach je, da war schon deutlich älter, als der Film aussieht. Naja, gut. Ist heute noch so, glaube ich. Das kann sein, ja. Zumindest in dem Killers of the Flower Moon, da sieht er ziemlich abgefragt und runtergekommen aus. Ja, aber ansonsten sieht er jetzt, glaube ich, nicht, ich weiß jetzt nicht, wie alt er ist, aber er sieht nicht so aus. genauso wie Brad Pitt ja auch nicht seinem Alter entsprechend aussieht, finde ich.

Na gut. Das ist alles, was wir diese Woche zu erzählen haben. Einmal mehr, vielen Dank fürs Zuhören. Und wir hören uns dann in 14 Tagen wieder. Und gucken mal, wer dann hier so eine Apple Vision Pro auf der Nase hat. Mein Geld ist auf Stefan. Dass du zuerst einknickst. Nee, nee. Ich habe mein Tech-Budget für 2024 schon 2023 ausgegeben.

Das ist seit wann ein Hinderungsgrund? Genau. Das kommt auch mal 2025 oder irgendwas. Ja. Vielleicht so ein Pappmodell. Du würdest gerne irgendeinen Instagram-Filter geben oder so. Pappmodell, da sagst du was. Wir müssen was bauen zum selber zusammen kleben. Ja, ja. Ja. Das wäre was, ja. Finde ich gut.

Wie diese Magazine, weißt du, irgendwie diesen Panzer oder den Traktor oder das Flugzeug, wo du jede Ausgabe so ein Teil bekommst und am Ende 500.000 Euro, für ein 3-Euro-Modell gezahlt hast. Ich kenne da wen, der so ein Magazin macht. Da ginge das. Ja, ich auch. Ein Grund, mir den nächsten Mac Live zu kaufen. offen. Teil 1 der eigene Vision Pro.

Also mit dem Kopfband anfangen, mit dem Kopfriemen da, als Pappding. Ach ja. Ja, es wird albern. Vielen, vielen Dank fürs Zuhören. Wenn alles gut geht, hören wir uns in 14 Tagen wieder. Bis dann. Schönes Wochenende. Auf Wiederhören. Tschö.

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