Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 238

SQ238 Gotta Catch Em’ All (feat. Malik Aziz)

Freitag, 10. Mai 2024 · 3 h 07

MP3

Shownotes

Gast: Malik Aziz (malik-aziz.de) von Audiodump (audiodump.de)

Aufreger der Woche: Apple lud zum großen Apple-ID-Log-in-Marathon +++ Kontaktbilder verabschieden sich erneut in iMessage auf dem Mac (Nicht(!) im Adressbuch) +++ Keine Apple-Sticker mehr! (maclife.de/news/ipad-air-ipad-pro-ohne-apple-s…) (Klickstrecke (maclife.de/news/apple-aufkleber-33-orte-denen-…))

Neues aus Cupertino: Neues iPad Air (größer, schneller), neues iPad Pro (schneller, schöner, dünner), neuer Apple Pencil (noch mehr Pro!): iPad Pro mit OLED (maclife.de/news/apple-stellt-ipad-pro-oled-bil…), Pro Motion (maclife.de/news/ipad-pro-bildschirm-unterstuet…), Apple Pencil Pro für 150 Euro (maclife.de/news/apple-pencil-pro-neuer-ipad-st…), Magic Keyboard: Größeres Trackpad, Funktionstasten (maclife.de/news/magic-keyboard-ipad-pro-langer…), Final Cut mit KI (maclife.de/news/apple-fuehrt-ki-gestuetzte-vid…)

Apps: Malik über den Ladefuchs (ladefuchs.app) und den Parkfuchs (parkfuchs.app) +++ Peuka (peuka.com) (private Parkplatzvermietung aus Kiel) +++ General Motor setzt (wieder) auf eigenes Infotainment-System (maclife.de/news/general-motors-carplay-android…), Mercedes vielleicht bald auch (maclife.de/news/mercedes-verabschiedet-sich-ca…) +++ KeyClu (sergii.tatarenkov.name/keyclu/support) zeigt Shortcuts der aktuellen App (Alternaiven: symbol.wtf und Popchar (ergonis.com/de/popchar)) +++ Leben retten mit Saving Life (apps.apple.com/de/app/saving-life/id1435040707)

Streaming & Gaming: Tipp aus der ARD-Mediathek: Himmelstal (ardmediathek.de/serie/himmelstal/staffel-1/Y3J…) +++ Clarkson’s Farm, Staffel 3 (amazon.de/Clarksons-Farm-Staffel-3/dp/B0CWTYTG19)

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Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 238, heute mit … Sven Möller, Moin, Moin. Sommer Sonne Stefan Molz aus Bremen und. Mir Sebastian Schack und damit nicht genug heute einmal mehr mit einem Gast. Ich freue mich sehr, dass wir Malik dabei haben, Malik Aziz. Einige von euch kennen den wahrscheinlich schon, entweder weil ihr ohnehin selbst den Podcast Audiodump hört oder weil ihr zumindest mal rübergesprungen seid, dass ich da vor ein paar Ausgaben zu Gast war. Hallo Malik.

Hallo ihr zusammen, ich freue mich sehr hier zu sein. Für diejenigen, die dich noch nicht so kennen, magst du mal ein bisschen kurz erzählen, was du außer dem Audiodump-Podcast so machst, wofür man dich kennen sollte, müsste? Ich wusste, ich muss ein bisschen lachen, weil ich tatsächlich extra mit einem Freund eine Homepage aufgesetzt habe, um genau diese Frage immer beantworten zu können. Was machst du eigentlich alles?

Und ich so, also ihr könnt auf malik-aziz.de gehen, ist bestimmt in den Shownotes verlinkt. Da sieht man sehr viele unterschiedliche Sachen. Ich bleibe mal jetzt nur bei den Podcasts oder Podcast-Thema und das wäre halt Audiodump. Es gibt noch derweisheit.de, da bin ich Teil des Teams. Es gibt malik.fm, das ist so 1 zu 1 Interviews.

Es gibt neu mit Philipp von X-Clean Electric den Timebox-Podcast unter Timebox.fm. Und ich produziere zum Beispiel auch die Herzensschwestern, wo ich dann nicht als Host drin bin. Das ist auch eine neue Erfahrung für mich. Außerdem bin ich Teil des Ultraschall-Teams. Das ist so eine Podcast-Aufnahmesoftware.

Da mache ich dann halt so Design. Und vielleicht so für die grobe Einordnung, ich bin generell ursprünglich Grafikdesigner von Beruf. Deswegen sind so Themen, die mit Grafikdesign zu tun haben, mir natürlich sehr nah. Also Adobe, Affinity und Co. Aber habe auch mit einem Kollegen Tom, viele aus Audiodump kennen ihn, auch eine Videoproduktionsfirma und auch noch eine Ad-Music-Firma.

Und jetzt kann ich auch noch den Sack zumachen. Ich habe auch noch Bands und solche Sachen, mache Apps, da kommen wir später zu. Es ist irgendwas mit Medien. Bisschen was, ne? Entweder ist alles davon frei, oder du hast gar keine Freizeit. Kann das sein? Ich bin freiberuflich. Freiberuflich, das war das Wort.

Jetzt Bonus für alle, die zusehen. Musikalisch bist du wo verortet? Schlager, oder? Ja, genau. Mallorca-Schlager ist mein Kernthema auf jeden Fall. Also ich sag nur, ich kam in diesen Chat hier, in Riverside rein und sehe Svens Gojira-T-Shirt und denk so, yes! Aber versucht mich noch zurückzuhalten, um die Contenance zu wahren, hat jetzt zwei Minuten funktioniert.

Nee, ist natürlich alles Metal mit Geschrei und Gesang und Gitarren und Siebenseiter und der ganze Kram. Siebenseiter? Ja, ja, ja. Es ist en vogue heutzutage. Noch tiefer runter. Aber von deiner neuen Band gibt es noch nichts zu hören, ne? Ja, hat sie schon gestalkt. Nee, noch nicht. Aber wir arbeiten sehr hart dran, ja. Wird auf jeden Fall dieses Jahr.

Sehr gut, sehr gut. Genau, wir haben noch diverse Themen hier auf dem Plan, die du auch so ein bisschen reingebracht hast. Wir kommen aber nicht drumherum. Erstmal über so ein paar aktuelle Apple-Themen zu reden, bevor wir zu dem Apple-Special-Event kommen, das Zeitpunkt der Aufnahme ist Mittwoch, also gestern rauskam, stattgefunden hat, haben wir noch so ein paar Aufreger mitgebracht.

Stefan hat den Apple-ID-Login-Marathon mitgemacht. Ja, wer von euch ist, ich glaube, das ist schon vergangene Woche gewesen, zum Wochenende hin aus seinem Apple-Account rausgeflogen und durfte sich wieder einloggen. Und zwar nicht nur an einem Gerät, sondern an allen. Tatsächlich spät an der Nacht, von Freitag auf Samstag, da fasst mich noch die Füße, ich gehe jetzt ins Bett und am nächsten Tag war alles wieder gut.

Ich habe es nur gelesen, aber mir ist es nicht passiert. Bei mir ist es passiert und tatsächlich mit dem Effekt, es gibt ja diesen Schutzmechanismus, dass du nur zurücksetzen kannst, wenn du zu Hause bist. Aus irgendeinem Grund meinte dieses iPhone, ich wohne da nicht, wo ich wohne, durfte dann noch eine Stunde oder zwei Stunden, war glaube ich diese Schutzperiode, die man abwarten musste, durfte mir dann neue Passwörter, ein neues Passwort ausdenken oder ausdenken lassen.

Und da ich überall rausgeflogen bin, auch auf Homepods und allem sonstigen Gedöns, durfte ich mich halt auf dem Arsch voll Geräten wieder anmelden, was etwas unbefriedigend war. War, zumal es von Apple, glaube ich, bislang auch keine Stellungnahme dazu gab. Also ich habe mir selbst gar nicht erst die Mühe gemacht, weil mir war klar, da kommt höchstens dann, das ist eine gute Frage, aber für ein anderes Mal als Antwort zurück.

Und ich glaube, MacRumors hatte eine Anfrage gestellt, da gab es zumindest keinen Follow-up, so ich mich erinnern kann, dass sich Apple da irgendwie zugeäußert hätte. Und das finde ich schon Banane. Also wenn sowas passiert, dann zumindest mal irgendwie so zwei Zeilen zu sagen wird, hey, sorry, irgendwie der Putzmann hat den Stecker gezogen oder so.

Was ähnlich ist mit Netflix gerade. Ich war ja eine Woche lang in Hannover auf so einer Messe und habe da abends im Hotelzimmer immer noch Netflix geguckt. Und seitdem glaubt Netflix nicht mehr, dass ich hier zu Hause wäre. Und ich muss regelmäßig sagen, ich bin auf Reisen, um dann so einen PIN-Code zugeschickt zu bekommen, um hier auch in diesem WLAN dann Netflix gucken zu dürfen und mal gucken, wie ich viele Wochen dieses durchziehen muss.

Du bist doch eigentlich auch in der Türkei. Der Account ist ein türkischer, ja, aber ich war ja immer hier zu Hause. Ich glaube, das bringt das System einfach komplett aus dem Dritt. Türkei und Hannover geht nicht, meinst du? Ich habe das Problem, wenn ich das Abo auslaufen lasse, weil irgendwie gerade mal wieder alles leer geguckt, dann wird der Account derart eingefroren, dass beim nächsten Aktivieren eine Geosperre drin ist und die 30 Tage drinbleiben muss.

Dann erst wieder freigeschaltet wird und man quasi, also es fühlt sich so an, als würde man einen Monat Strafe zahlen, dafür, dass man nicht durchgehend bezahlt, wenn man denn schon den günstigeren Preis in türkischen Lira da lässt. Rechnet sich immer noch total. Ich glaube, ich habe jetzt für das ganze Jahr 40 Euro gezahlt für Netflix Standard.

Das ist auch so ungefähr der Preis, den ich bereit wäre herzugeben. Aber... Wie hältst du das mit Streaming-Diensten, Mike? Bist du auch in der Sparfuchs-Fraktion? und YouTube und so. Aber mir wurde netterweise von einem Audiodump-Hörer mal angeboten, vor Jahren, irgendwie, möchtest du in die Netflix, in meine Family rein?

Hab ich gesagt, ja, ich werd's wahrscheinlich kaum nutzen, aber ja, und ich nutze es schon, aber tatsächlich nicht so viel. Bei mir ist es eher so, kurz mal alle Behörden weghören, wenn ich, sogar wenn ich legalen Zugang habe, zum Beispiel zu Apple TV Habe ich lieber die Dateien lokal irgendwie auf dem Computer und gucke das mit VLC, weil ich mir so Sachen gebaut habe wie, also ich nehme meine Funkmaus mit zur Couch sozusagen und mein einer großer Screen ist der Computerscreen, Digital Hub schon mal gehört und gucke dann sozusagen mit VLC.

Der hat sich einfach immer gemerkt, bis wo ich geguckt habe, ohne dass ich mich irgendwie einloggen muss und im Browser rumeiern muss. Das gefällt mir halt nicht so. Ich habe lieber Doppelklick, Fullscreen und dann habe ich so auf meine Vor- und Zurückmaustasten dann so Funktionen gelegt. So was wie, also Rollrad macht leiser lauter und man kann skippen und so.

Das hatte ich mir irgendwann vor Jahren mal konfiguriert. und dann war es, Streaming-Dienst im Browser-Nutzen halt schlechtere Convenience und deswegen, also ich benutze es, aber es ist, ich war noch nicht in der Verlegenheit, wenn ich es jetzt nicht mehr über den netten Hörer hätte, dass ich mir jetzt sofort kaufen müsste oder so, dann würde ich es halt nicht gucken. Ich glaube, ich höre eher Podcasts.

Das ist aber komplex, also später im Altersheim ist man dann der Schwierige, oder? Ja, das mag sich auch, wie gesagt, ich gucke gar nicht so viel, deswegen Deswegen. Wann dann auch? Nach der Postel vorhin. Im Proberaum. Da ist kein Netz. Wir sind in so einem Bunker. Ja. Da haben wir ja quasi angefangen mit Schleifung. Wir erst einen Aufnahmen, nicht im Bunker, aber in der Burg, in der alten Festung haben wir die gemacht.

Mein viertes Ort, ne? Ja, das war ein Proberaum. Ja, genau. Das war die Band damals von dem damaligen Kollegen Raphael Adamek. Die hieß damals, hilf mir kurz Sven. Slayer. Irgendwas mit Empire, irgendwas mit Rom. Genau. Aber da war noch eine andere davor. Die weiß ich nicht mehr. Die hatten einen Proberaum in einer alten Festung.

Also tatsächlich in einer Festung aus dem bedingt, wo man vor die Tür geht. Ach so, ja genau. Weil bei uns ist wirklich, Hitler hat es wirklich gut gemeint. Also bei uns ist einfach ein Meter Stahlbeton. Da ist auch mit bestem Telekom-Handy am, wir haben so Lüftungsrohre, die einfach direkt durch die Wand gehen.

Auch wenn du da das Handy so halb reinhältst und so, ist nichts zu wollen. Faradäscher Käfig. Aber ist auch ganz gut für die Probedisziplin. Die Festung hier, ich habe jetzt die Historie überraschend, weil sie nicht parat ist, aber ich würde sagen, 17. Jahrhundert. Also es ist ursprünglich mal gebaut und ich weiß nicht, wie oft da nochmal drauf gebaut wurde oder so, aber, Stahlbeton war da noch nicht. Jetzt ist eine Brauerei da auch mit drin, das ist ganz cool.

Jetzt probst du öfter sozusagen. Ich wollte sagen, mit Berg und Prophet und Proberaum und Bier, da finden sich Dinge zusammen. Ich bin da häufiger. Die Festung ist am Strand direkt hier. Also wirklich mal, das ist die Festung, da kommt der Deich und dann ist da der Strand und das Wasser und da ist die Jan Tschernys Brauerei mit drin.

Vielleicht kommen deswegen nicht so viele bekannte Bands aus Kiel, weil es ist zu geil, da zu leben. Ich weiß es gar nicht. Wahrscheinlich kommen viele bekannte Bands aus Kiel. Ich werde jetzt gesteinigt. Aber die Schweden sagen, sagen das halt immer. Es gibt so viele geile Bands aus Schweden, die meinen, naja, hier ist der Winter ein halbes Jahr lang, wir sind einfach in den Proberaum gegangen.

Ja, ein bisschen argument, ja. Irgendwie muss man ja warm bleiben, ne? Ich wüsste gar nicht, wie Kiel bandtechnisch aufgestellt ist. Es gibt so eine, die es zu einiger Popularität gebracht haben, sind die Leoniden. Die machen, aber ich weiß gar nicht, was die machen. Irgendwas Poppiges, glaube ich. Poprock, ja.

Ansonsten, es gibt halt vieles, was sich so als Kleinkunst abhandeln würde, passiert hier, aber. Kommen nicht Teile von Smokeblow aus Kiel? Kenne ich aber auch nicht, ehrlicherweise. So Shanty-Chöre. Ja. Das ist ja nämlich meine Zeit im Tonstudio, wo im Studio selbst die Brötchen damit verdient wurden, dass irgendwie Shanty-Chöre halt zur Hauptkundschaft zählten.

Das war irgendwie, eigentlich waren das coole Jungs, aber halt voll nicht die eigene Musik. Nur Wellerman und sowas? So in die Richtung. Vielen Dank. Ich weiß gar nicht, wie ich eine Wolke bauen kann zum nächsten Thema, aber ich mache das einfach jetzt ohne. Das ist quasi ein Follow-up zu einem Thema, das ich schon mal hatte und zwar Kontaktbilder ist das Thema.

Und ich hatte das schon mal für gelöst erklärt, das Problem ist nicht gelöst, es ist wieder da. Und zwar, und vielleicht, Malik, du bist ja neu hier, vielleicht kennst du das Problem gar nicht oder hast es selbst. Bei mir in der Nachrichten-App auf dem Mac, also iMessage, verschwinden Kontaktbilder. Und zwar nicht der Gestalt, dass irgendwie dein Bild weg ist und dann steht da MA für Malik Aziz, sondern es ist einfach kein Bild mehr da.

Und auch kein Kreis oder so, es ist einfach nur graue Fläche. Die graue Fläche, auf der auch der Name und die Vorschau auf die ersten Teile Text der letzten Nachricht drin stehen. Und das entwickelt sich immer so weiter. Und es wird immer, bei dir jetzt auch, Stefan, ich bin nicht mehr alleine? Nein, aber ich habe ein ähnliches Problem. Also bei mir sagt er jetzt häufiger mal, hey, ich habe hier so ein ganz neues Kontaktbild.

Willst du das mal irgendwie einsetzen? Und es ist immer das Gleiche. Also es ist nicht neu. Aber er meint, es ist neu. Genau, dass der andere das angeblich aktualisiert hätte und ob du es jetzt aktualisieren willst. und es ist einfach immer das gleiche Bild und die Leute aktualisieren es gar nicht. Das habe ich auch.

Ich gehe schon immer extra nah an den Bildschirm ran und gucke und gucke. Nee, nee, ist alles wie gehabt. Die Flächen hat es nicht. Okay. Mein Phänomen ist hier nämlich dergestaltend auch, es ist nur in der Nachrichten-App, es ist nicht in der Kontakt-App. Auf Mac, da ist alles in Ordnung. Das synchronisiert sich auch nicht. Auf die anderen Geräte, iPhone, iPad, alles in Ordnung in der Nachrichten-App.

Und wenn ich auf dem Mac jetzt ein neues Bild für Malik hier vergebe, dann wird das auch korrekt synchronisiert auf alle anderen Geräte. Also auch diese ganze iCloud-Sync funktioniert. Aber nach irgendeiner Zeit X fängt das wieder an. Und es ist auch total random. Letztes Mal waren es so, die Menschen, die ich am meisten kommuniziert habe, das war nicht okay, das wird irgendwie damit zusammenhängen.

Jetzt ist es wirklich random. Irgendwelche Leute. Das macht mich wahnsinnig. Verstehe ich total. Ja, mich nerven genau das, was Stefan eben meinte, diese kleinen Problemchen auch schon genug. Aber wenn du dann gar keine Bilder mehr hast und du hast vier graue Flächen, die dir schreiben und du siehst nicht auf den ersten Blick, wer dir da gerade geschrieben hat, ist ja noch nerviger.

Ja, ich löse das hier mal kurz am Rande. Ich habe Sven und Stefan kennen das schon vom Gemeckere damals. Ich schicke dir mal, ich lege jetzt aber einfach hier mal kurz so einen Screenshot drüber, den ich hier gerade gemacht habe von... Auf seiner Nachrichten-App, dann siehst du, wie das hier so aussieht.

Bei Sven und mir ist es auch schwierig mit der grauen Fläche mit SM, oder? Ja, aber ich habe jetzt da so, keine Ahnung, da ist jetzt irgendwie ein Kreis mit SE, das ist korrekt, da hat kein Foto. Danach ist eine junge Dame zu sehen mit einem zerknautschen Gesicht-Foto. Und darunter, zwischen dem und SS, was auch immer unvorteilhaft ist, ist eigentlich noch ein Kontakt, das war nichts mehr. Als ob da nie ein Bild hingehört hätte.

Und ja, kann auch keine Apple-Kanale erklären. Ich habe dann nochmal, sowohl über den normalen Support-Weg, als auch dann, weil ich in ganz anderer Sache noch mit alten Kontakten gesprochen hatte, als ich unlängst in München war, da nochmal nachgehorcht und keiner weiß irgendwas. Naja. Darf ich mal nochmal kurz eine Frage stellen? Wir nehmen ja jetzt hier auf am Mittwoch. Kommt die Sendung heute raus oder morgen oder wann so ungefähr?

Freitag. Freitag, weil ich nämlich jetzt direkt euch mal in alter Podcaster-Manier pluggen wollte und spamme einfach unseren Slack voll von AudioDump und sage, hey, Scheifequadrat, kommt Freitag raus. Sehr gut. Das sind wir dann am Freitag, die höhere Innenzahlen explodieren, Stefan. Ja, ich stelle schon mal das Spezik halt.

Also das mit der Werbung, zumindest eure Werbung bei uns, nee, andersrum, unsere Werbung bei euch hat auf jeden Fall signifikante Peaks erzeugt. Und du meintest, Sebastian, andersrum wäre auch was zu sehen gewesen. Ja, also gerade in den ersten Wochen. Bitte? Verrückt. Gerade in den ersten Wochen. Genau.

Dann haben wir sie wieder vergrault. Aber dieses Zusammenwachsen, also Kollaboration, ich sag's, egal ob Band oder Podcast oder so, Leute, arbeitet zusammen. Das ist echt mein Aufruf. Man nimmt niemandem was weg, man wächst nur gemeinsam schneller. Das ist echt schön. Nee, ist auch unabgesprochen, vor allem ist es auch mit Stefan unabgesprochen.

Aber versteht das wirklich als Aufruf, meldet euch, falls ihr Podcast habt, die hier auch so grob, wo ihr glaubt, dass die grob so reinpassen könnten in die HörerInnen-Klientel. Dann vernetzen wir uns und tauschen da irgendwie Werbung und sowas aus und machen Dinge. Ich erinnere mich noch an die beiden Kollegen hier aus Bremen in Sachen Schule und iPads und das hat mir so ein bisschen aus den Augen verloren, auch weil meine Tochter inzwischen ihr Abi hat und studiert.

Das iPad behalten hat? Nee, das musste sie tatsächlich wieder abgeben, aber ich weiß auch nicht, was da der aktuelle Stand der Dinge ist, ob Bremen die zum Pfandleiher bringen musste oder... Aber wäre vielleicht mal spannend, da nochmal ein Update zu bekommen, weil jetzt dürften ja so gefühlt drei Jahre später echte Erfahrungen vorliegen.

Gibt es denn deren Podcast eigentlich noch? Weiß man das? Das ist eine gute Frage. Also die sahen noch nicht so aus, als wären sie schon sicher in der Rente. Ja, nur. Während du das rausfindest, habe ich noch den letzten kleinen Aufregendaten, den habe ich heute auf mclive.de gelesen, dass uns die Grünen auch wirklich alles wegnehmen. Jetzt auch noch Apple-Sticker.

Dass Apple jetzt wegen der Umwelt mindestens mal den neuen iPads keine Sticker mehr beilegt, weil sie komplett ohne Plastik verpacken und versenden wollen. Habt ihr sie je aufgeklebt? Das wäre meine Frage gewesen. Hat auch nicht. Habt ihr die je benutzt? Ich habe eine Schublade voll mit Apple-Aufklebern, aber ...

Das geht mir hier auch genauso. Ich habe in verschiedenen Farben inzwischen auch, aber ich glaube, ich habe nie einen aufgeklebt. Auf meiner Mülltonne klebt einer. Doch, auf meiner Mülltonne. Wird die aus wie ein Mac Pro? Nee, wäre lustig. Ich wohne hier an so einer Reihenhaussichtung, da hat jeder so seine eigenen Mülltonnen vom Haus stehen und Menschen sind hier immer sehr pikiert, wenn man die falsche Mülltonne mitnimmt, Obwohl, das ist ein Deckel, da liegt Müll rein.

Was könnte noch egaler sein, als wessen Mülltonne ich jetzt hier mitgenommen habe? Aber es gibt verschiedenste Dekorationsmaßnahmen hier in der Reihe, um die eigene Mülltonne auch Jahr wieder zu erkennen. In Zeiten, als wir noch mehr geklickbaitet und geklickstreckt haben, kann ich mich entsinnen, ich habe gerade auch noch mal Google angeworfen, Wir hatten einen Artikel, Apple-Aufkleber, 33 Orte, an denen Apple-Sticker nichts zu suchen haben.

Ach, da sind ein paar schöne Bilder dabei. Also es fängt an mit einem sehr beliebig beklebten VW-Käfer und geht dann irgendwie weiter über überklebte Acer-Logos oder Kleinkinder, die mit Logo verziert wurden. Ich hatte auch mal irgendwie eine Karre gesehen, die war derart geklebt, da hatte der gute Mensch wohl kein Gaffer-Tape, um das Auto zusammenzuhalten, sondern hat einfach gesagt, hier, 100.000 Apple-Aufkleber, die tut's auch.

Schmeiß dich mal mit in die Shownotes. Ich hab die eigentlich nur nicht aufgeklebt, weil ich die mir so vom Munde abgespart hatte. Man hat ja damals so einen Mac Pro. Hießen die damals schon Mac Pro? Moment, hier seht ihr die Bonny Blue, der G3, der G4. Power Mac. Also da war dann sowas dabei und das war ja sozusagen so kostbar, dass man denkt, den klebe ich jetzt nicht irgendwo hin und was, wenn der schief ist?

Und irgendwie hatte ich dann auch noch kein Auto oder irgendwie, keine Ahnung. Und deswegen hab ich sie sie dann am Ende einfach nie verklebt. Sozusagen so lange gespart, bis sie obsolet waren. Das war, weiß auch nicht. An sich mochte ich die immer. Kannst du bald Millionen damit machen. Wahrscheinlich, ja.

Bald rar werden. Geil, direkt auf den Marktplatz stellen. Ich habe derweil kurz recherchiert, damit wir das nicht vergessen. Das kollegiale Du war das damals. Der Podcast. Die scheint es nicht mehr zu geben. Aber wir können ja mal nachfragen, ob die Bock auf ein Update haben. Ja. Ob es auch ein Duo ist. Sonst gibt es halt das kollegiale Solo.

Bisschen wie bei Wiesn hier noch. Dieter Bohlen und Thomas Anders. Und jetzt auch beide Solo weiter. Na gut. Achso, ja, genau. Apple möchte in homöopathischen Dosen diese Sticker aber an Apple Stores verteilen. Und da kann man sie dann gegen konkrete Nachfrage bekommt man da dann wohl noch welche. Die Frage ist wie lang, ob die das auch noch Restposten da jetzt hinverteilen oder ob das jetzt so ein Ding ist.

Die Lager müssen leer. Die Erwartung ist, dass Menschen jetzt in scharen Apple-Stores strömen. Ja, ich sehe die Schlangen. Menschen, die kampieren. Ja. Das ist auch ein Bild. Das es lange nicht mehr gab, oder? Schlangen vor so einem Apple-Store. Das habt ihr euch jemals gemacht? Also privat, beruflich habe ich das zwei, dreimal ja gemacht, weil die Store-Öffnung oder irgendwie sowas war.

Es gibt, glaube ich, nichts. Ich bin da nicht auch so Fantum, dem kann ich nicht so richtig was abgewinnen. Mich hat es beeindruckt, aber selber drin war ich nicht. Es liegt auch daran, dass ich ja hier aus Aachen sende. Der nächste Apple-Store, bis mal in Köln überhaupt einer war, war der Hype schon halb vorbei.

Jetzt gibt es glaube ich zwei, aber das wäre halt auch so Stunde Fahrt mindestens und Pipapo, also man muss das schon sehr wollen und irgendwie habe ich gedacht, wenn sie es mir per Post nach Hause bringen, ist auch geil. Hier geht es mit Hamburg, ist ja noch in der Reichweite. Der ist ja auch schön, also der macht ja auch optisch was her.

Also es gibt ja tatsächlich Stores, die von der Architektur auch spannend sind. Mein Erweckungserlebnis war ja hier New York-Ausflug und der Story an der Fifth Avenue, wo man so in den Keller geht und da wachsen dann trotzdem Bäume. Das ist schon ziemlich verrückt. Aber ich bin auch eher ein Fan von Menschen klingeln und drücken mir Pakete in die Hand und wollen mir dann nicht auch noch irgendwie helfen.

Weil mir ist nicht zu helfen. Ich finde das auch immer so unangenehm. Also ich mag auch diese Apple-Verkaufe nicht so. Also klatschen dürfen sie bei mir gerne, aber müssen sie vorher Eintritt bezahlen. Das ist schon alles sehr amerikanisch. Also wie dieses Personal in solchen Stores funktioniert, das ist schon so ein bisschen...

Wobei ich sagen muss, darf ich eine Anekdote einstreuen? Unbedingt. Ich war in New York, ich weiß es nicht, 2012 oder so. Also da war der Store in der Fifth Avenue, dieser Glaskubus, noch neu und ein Aufreger und was ganz Besonderes. Und ich hatte dieses Problem, damals gab es ja auch noch keine iPhones und nix, also nicht in meinem Besitz. Es war noch vorher.

Es ist lange her auf jeden Fall. Da war nichts mit iPhone. Ich hatte so eine XOS-Kamera, wie wir die wahrscheinlich alle mal hatten, mit so einem kleinen SD-Kärtchen drin und hatte schon gedacht, ich hätte eine größere SD-Karte für den aufregenden Amerika-Trip mitgenommen. War natürlich einen Tag nach Ankunft schon komplett voll, weil natürlich man hat auch diese 500 Pixel Videos gedreht und so.

Man ist ja in New York. und dann dachte ich, warte mal, A, die haben 24 Stunden offen, B, man durfte deren Internet benutzen und das war ja damals schon auch schwierig. Ich dachte mir, hm, ich könnte in so einen Apple Store gehen, da bin ich nachts um zwei zu diesem Apple Store irgendwie ein paar Straßen hochgelatscht und hab da die Gefragenehme wirklich sehr nett weitergeholfen und hab dann irgendwie diese Videos und Bilder auf meinen FTP oder irgend sowas hochgeladen.

Es war sehr umständlich, weil niemand hatte einen SD-Kart-Reader und Und die Ixos selber gingen nicht an den Markt. Irgendwas war so. Die haben sich aber sehr bemüht, es für mich möglich zu machen, muss ich sagen. Also das Beeindruckendste daran war der Service. Wenn du so aus Deutschland kommst und vorher warst du halt nur so in Wobis oder Mediamarkt oder irgend sowas.

Dann kommst du in so einen Store rein und die rollen dir da einen roten Teppich aus, um dir zu helfen, mit dem Konkurrenzprodukt oder mit einem Produkt einer anderen Firma dein Problem nachts um zwei zu lösen. Das war schon okay. Beide Daumen hoch, Apple. Ja, aber du hattest dein Mac mit. Du hast ja jetzt nicht dein schäbiges Windows-Ultra-Book oder so was.

Ach so, nee, ich hatte nie Windows. Ich hatte aber damals auch kein iBook oder so. Ich hatte gar keinen Laptop. Ich hatte wirklich nur die Ixus und musste diese Daten loswerden. Sonst hätte ich es ja einfach auf meinen Rechner spielen können. Aber das ging leider nicht. Deswegen habe ich dann wahrscheinlich so ein Bondi-Blue-iMac oder ich weiß nicht, was es damals war, von denen dann benutzt.

Wahrscheinlich aber auch ein technisches Problem, was die damals gereizt hat. Also das klingt heute so banal, aber irgendwie jetzt mal vor 15, 20 Jahren zurückgedacht, das war ja alles mit mehreren Hürden umstellt. Ja, also in dem Fall war, glaube ich, die Haupthöhe der SD-Kart-Reader. Hätte ich dran denken können.

Und oder die Ixus hatte dann wahrscheinlich ein USB-Mini oder ein proprietäres, ich weiß nicht, irgendwas war, was nicht einfach nur USB und dran, ich weiß auch nicht. Also ich bin, glaube ich, das war auch nicht sustainable. Wenn du weißt, dass du irgendwie zwei Wochen oder zwölf Tage oder so in den USA bist und an Tag eins musst du schon stundenlang nachts irgendwo deinen Kram aufloden, da war so, okay, wait, so komme ich nicht durch diesen Roadtrip.

Ich weiß auch nicht, vielleicht haben wir SD-Karten gekauft oder so, aber es musste irgendwie anders passieren. Die Route war dann entlang der Apple-Stores geplant. Darum gab es, glaube ich, nur den. Ich glaube, das war der einzige. Ja. Ich hatte damals bei meinem ersten New York-Trip, das war 2001, da hatte ich von einem Fotografenfreund mir so einen Image-Tank ausgeliehen.

Damals noch riesig klobig, aber hat damals schon funktioniert. Also funktioniert das so, du hast eine SD-Karte, steckst die in so einen komischen Apparat rein und da ist so eine Festplatte drin, die rödelt und das kopiert einfach stumpf alle Daten drüber. Und dann liegen die halt auf so einer mehreren Gigabyte großen Festplatte und nicht auf der 25 Megabyte SD-Karte.

Das ist, weil du klug bist. Ja, ich hab auch nur mit diesen Typen gekannt, das wäre unbezahlbar gewesen damals. Aha. Mit 16. Als Nicht-Fotograf. Diese Sony-Kamera, war das eine Mavic? Mavic, ja. Ja, genau, mit der Diskette. Ja, die hatte ich mal für ein paar Tage. Das war beeindruckend. Digital-Kamera. Wirklich so, krass, das war direkt drauf, da hab ich noch noch Bilder von.

Also es ist wirklich, wenn du dir jetzt auf so einem 4K-Screen so im Finder Space drückst, um so ein Preview von diesem Bild zu bekommen, dann anfangen du aus dieser Lupe zu suchen. Da wird wirklich so 5, 76 mal irgendwas Pixel. Wow. Ich fand das Speichermedium beeindruckend. Also auf Floppy zu speichern.

Das ist mega, ja. Mavica, stimmt. Ist im Prinzip irgendwie so die Polaroid-Kamera der Digitalzeit, vom Gefühl her. Tatsächlich, ne? Viel Bilder kann ich drauf gepasst haben. Bei 1,44 Megabyte. Naja, die Bilder waren sehr klein. Ja, ja, aber so. Ja. Na gut. Gestern, wie gesagt, heute ist Mittwoch, gestern fand zu einer völlig absurden Zeit, 16 Uhr deutscher Zeit nachmittags, so ein Apple-Event statt.

Hätte ich mich bis vor anderthalb Jahren noch sehr darüber gefreut, wenn das einfach so ein Apple-Event mitten in der Arbeitszeit liegt. Es muss sich zum ersten Mal, ich glaube wirklich zum allerersten Mal seit Apple Events im Internet überträgt muss sich so ein Event nachgucken habe ich es live gesehen ja es gab doch.

Es gab doch demnächst noch so ein Event zu einer ganz komischen Zeit, 1 Uhr nachts war das glaube ich, war das Halloween? Ja das kann gut sein, es gab auf jeden Fall das habe ich aber geguckt ja. Das ist ja normale Freiberuflerzeit, das ist ja okay Okay. Das passt auch zum Thema. Also Halloween halt.

Es ist mitten am Tag, das hat mir nicht mehr in meinen Tag reingepasst. Stefan, dir wahrscheinlich schon, ne? Ja, ich habe halt geguckt und andere haben gearbeitet. Wie man das so macht auf der Position. Ja, nee, war halt Event, aber es war ja auch wenig überraschend mit dem, was gezeigt wurde. Also man konnte nebendran die Liste liegen haben und abhaken.

Und sagen, ja, okay, genauso wie vorher vorhergesagt. Also man darf es ja eigentlich nicht sagen, weil Leute sollen bitte diese Mac-Live lesen, aber wenn man diesen German Newsletter bekommt am Sonntag, dann weiß man schon ganz gut, was so in den nächsten Tagen und Wochen passieren wird. Ja. Also, ja.

Ich überlege gerade, so in meinem Kopf ist gerade so, hole ich jetzt aus zum großen generalisierten Rant. Ich lasse euch wahrscheinlich erst mal über die technischen Details reden und dann versuche ich das als Fragen zu formulieren an die Experten. Meine Einstiegsfrage, bevor Stefan vielleicht ein bisschen erzählen kann, was es zu sehen gab überhaupt, meine Einstiegsfrage wäre Malik, iPad, ist das ein Thema für dich? Hast du eins?

Es ist ein sehr, sehr großes Thema für mich, weil ich gar nicht verstehen kann, was das Ding soll. Und ich habe noch nie eins besessen. Und wahrscheinlich sind die beiden Dinge genau das, wo es sich trifft. Ich bin so ein Armchair-Kritik, was das angeht. Also wirklich, ja, wir werden das bestimmt noch tiefer vertiefen.

Also ich hätte da sehr viel zu zu sagen oder zu fragen, aber vielleicht machen wir erstmal die konkreten Geräte. Für mich war da schon die eine oder andere Überraschung dabei, aber ich habe den German Newsletter auch nicht da. Also neu ist quasi alles, was ein bisschen mehr kostet in Sachen iPad, nämlich das iPad Air und das iPad Pro.

Im gleichen Atemzug hat man gesagt, naja, wir haben da ja noch dieses iPad 9. Generation mit so einem Home-Button. Das schmeißen wir mal aus dem Programm und sagen, hey, das iPad 10, das hat doch so eine komplette Glas-Vorderseite. Das ist ja auch viel schicker. Das machen wir jetzt einfach mal ein bisschen günstiger.

Ich habe nur die Dollarpreise im Kopf. Da ging es von 399 auf 349. Das dürfte in deutschen Geld irgendwie sowas. Da habe ich gut nachgeguckt. Und kein Lightning mehr, ne? Lightning ist damit vorbei. Ja, USB-C jetzt Jetzt completo. Genau. Und was es noch on top gab, war noch ein Apple Pencil, der da jetzt auch noch den Zusatz Apple Pencil Pro trägt.

Also wir warten jetzt auf das Ultra und das Ultra Max Modell. Hat der Rollen? Können wir die extra kaufen? Naja, die guten für 800 Euro oder wie war das? Ja. Genau, das waren so erstmal die Dinge, die gezeigt wurden. Die erste Überraschung vielleicht war die beim iPad Air, dass man gesagt hat, okay, schön, iPad Air, was können wir da irgendwie neu machen?

Wir machen es einfach mal größer. Und siehe da, es gibt jetzt ein iPad Air mit 13-Zoll-Display. Prozessormäßig ist man auf den M2 gegangen, also auch einen Mac-Klasse-Chip drin. Und sonst ist es eigentlich, man korrigiere mich, nicht so, dass da wahnsinnig viel passiert wäre. Das, was man vielleicht bei Apple einfach so solide Produktfliege nennt.

Unterstützung auch für diesen neuen Apple Pencil Pro, aber was tatsächlich interessanter klang, ist das iPad Pro und genau da habe ich, glaube ich, auch Fragen und wahrscheinlich ähnliche Fragen, wie auch Malik. Wer braucht das alles? Danke. Apples dünnstes Gerät aller Zeiten. Ich habe gleich mal in meine Stubladen geguckt und das Apple-Poliertuch rausgegraben und dann sagt man, nein, Lüge.

Genau, neues iPad Pro und tatsächlich auch mit ein paar wirklichen Neuheiten versehen. Apple lässt sich ja nicht lumpen, das, was das irgendwie neu aus dem Hut zaubert, fancy zu benennen und gesagt, okay, wir haben jetzt hier die besten OLED-Displays, die es je gab. Und davon haben wir natürlich auch gleich zwei genommen, damit die entsprechend eine Leuchtdichte haben, Die auch unseren Qualitätsanspruch standhält.

Das Ganze heißt dann Tandem-OLED. Und ich glaube, das Display selbst hat jetzt auch irgendwie pro Display XDR, man verzeihe mir, Sven, du weißt das bestimmt. Malek hebt die Hand. probieren, zwei Schichten von OLEDs übereinander zu machen, um mehr Helligkeit zu erreichen. Und wie ich Apple kenne, haben sie es wahrscheinlich auch schön hingekriegt.

Tatsächlich, wie gesagt, in dem Fall kein Buzzword-Bingo von Apple direkt. Nee, das Buzzword ist dann der Name Ultra Retina XDR Display. Aber auch voll. Mir ist das immer, das ist ein bisschen wie in den Apple Store gehen, so ein bisschen unangenehm, wenn immer alles amazing und super duper klasse toll ist.

Das ist ein bisschen Fremdschämen, weil man stellt sich dann die Frage, hey, wenn mich jetzt jemand sieht, wie ich das hier gucke und das ist gefühlt so ein bisschen wie beim Pornogucken erwischt werden. Näh. Ja. Genau, aber wo waren wir bei den Displays? Da war ja auch irgendwie im Vorfeld auch hier wieder der gute Herr Görmann, der ja auch sagte, Apple hätte Probleme mit den OLED-Displays und deswegen die Verzögerung, weil es sich ja auch bei uns schon, im Schleifquadrat so ein bisschen durchgezogen hatte.

Aber nächstes Mal sprechen wir über neue iPads. Und genau da... Entschuldige, ich habe gerade das Zitat gefunden. Es gibt einen gewissen Quinn Nelson und der hat zu diesen Tandem-Displays Folgendes gesagt, ich zitiere es mal auf Englisch. Tandem-OLED is not just some term Apple made up, this is an industry definition, is not yet publicly known what method Apple is using to improve light extraction efficiency on their tandem OLED screens.

Basically what I'm saying is that this is eventually going to come to the rest of Apple's Pro lineup over the next many, many years and it's a big deal. Also, scheinbar haben sie da irgendwie vorgelegt. Ist zumindest seine Einschätzung. Das war mir neu. Da habe ich so, ach so, ah, okay, ja, gut. Dann bring it on. Ist also scheinbar nichts, was irgendwie Samsung und Co.

Auch schon auf dem Markt haben. Ja. Wir werden natürlich in der nächsten Episode, übernächsten Episode, spätestens übernächsten Episode dann auch über Hands-on-Erfahrungen damit sprechen können. Ich gehe mal davon aus, da ist Schneids an der Post, Herr Molls. Ich hoffe es, ja. Ja, aber ich bin der Falsche, um das auseinanderzuschrauben und auch nur im Entferntesten beurteilen zu können, welche geheime Spezialsoße Apple da drauf geschmiert hat, damit das so funktioniert und Dinge geschafft wurden, die sonst keiner geschafft hat.

Aber im Ergebnis, klar, spannend ist das schon. Und auch die Implikation, die das Ganze mit Blick auf Apples restliche Produktpalette hat, ist natürlich spannend, weil das natürlich auch bedeuten kann, hey, so ein MacBook, so ein MacBook Pro und vielleicht eher auch mal mit Touch und dann nochmal mit einem dochmals deutlich besseren Bildschirm.

Ja, das klingt so, als sollte ich jetzt anfangen zu sparen. Du kommst bestimmt noch zum Prozessorteil, ne? Ja, genau. Wir waren jetzt erstmal bei Halfway auf die Sprünge mit Tandem-OLED und genau, schön und hell und dünn. Das konnte Apple natürlich nicht auf sich sitzen lassen, das mehrmals hervorzuheben mit, hey, wie verdammt dünn ist das Ding.

Dünn und leicht. Also es ist auch nochmal leichter geworden als die Vorgängermodelle. Das finde ich tatsächlich auch in so einem Bereich, Also wenn ich sowas lese wie 100 Gramm, denke ich mir, das merke ich auch. Ja. Und die Dinge sind ja schwer. Ich meine, ich weiß gar nicht, hast du, Stefan, hast du ein 13-zölliges iPad Pro? Ich hatte mal eins.

Das ist ein Koffer. Und da fällt dir der Arm schon irgendwann ab, wenn du da mal länger als eine Viertelstunde lang ein Magazin drauf liest oder irgendwie surfst oder so. Ja, also 100 Gramm, das merkt man. Und klar, dünner und leichter nimmt, glaube ich, jeder gern. Ich höre natürlich die Apologeten, also ich höre direkt die Leute um die Ecke kommen.

Ja, zehn Stunden Batterielaufzeit, so wie das Ding davor. Ja gut, dann hätten sie es nicht dünner machen sollen, sondern lieber mehr Batterie rein. Das Ziel, das haben sie ja sogar in der Präsentation gesagt, ist ja eigentlich, man hat nur noch eine Scheibe Glas in der Hand. Wahrscheinlich so Science-Fiction-Filmmäßig. Das ist jetzt ein Schritt auf dem Weg dahin.

Und genau wie ihr gerade gesagt habt, ich kann es nachvollziehen, weil wahrscheinlich kommen Leute mit zehn Stunden, auch wenn es jetzt realistisch von mir aus acht oder sieben sind oder so, sehr gut durch den Tag. Und dann findest du immer irgendwo einen Stecker. Und dann werden sie sagen, okay, das Ziel ist erreicht. Und ab jetzt machen wir nur noch dünner und eben nicht mehr mehr Akku rein.

Wie seht ihr das? Weil ich finde es nachvollziehbar so von außen, wie gesagt, als Nichtbenutzer. Je nach Gerät. Also beim iPad, eigentlich ist es für einen großen mehr, weil das Ding leichter geworden ist. Ich habe das bis gestern aktuelle iPad Air in 11 Zoll hier rumliegen. Und selbst das ist ja irgendwann, wenn du es länger in der Hand hältst, das ist ja irgendwann echtes Gewicht. Da finde ich es unbedingt sinnvoll.

Wo ich es nie verstanden habe, ist, dass sie sich darüber freuen, dass nochmal so ein MacBook Air nochmal zwei Millimeter dünner ist. Da denkst du, alter Mann, das ist mir wirklich egal. Das steife ich auf dem Rücken mit mir rum, wenn überhaupt. Aber da haben sie die Rolle rückwärts gemacht. macht. Das muss man Apple ja auch zugestehen, bei den aktuellen MacBook.

Nicht nur er, sondern vor allem auch den Pro-Modellen zu sagen, hey, dieses Dünner war vielleicht nicht so eine tolle Idee. Wir haben jetzt auch wieder Schnittstellen drin und ja. Über Jahre war es da ja auch so ein Thema, dass die Dinger immer dünner geworden sind. Und am Ende sparen wir hier nochmal irgendwie 22 Gramm, dann merke ich auch nichts von, wenn ich es auf dem Rücken habe.

Und sonst, wenn ich damit arbeite, stehe ich auf dem Schreibtisch rum und ich merke, ich habe nichts davon, dass ihr Gewicht eingespart habt. Ich hätte was davon, wenn da mehr Akku drin wäre. Und das haben sie bei den MacBooks dann ja auch nach und nach gemacht, beziehungsweise ja effizientere Geräte gebaut. Aber so beim iPad finde ich es total gut, dass es leichter wird.

Also insgesamt glaube ich, mich hat auch immer gewundert, warum sie so unglaublich viel Mühe in dieses dünner, dünner, dünner, leichter reinstecken. Ich muss aber schon sagen, es ist ja nicht das gleiche Gerät und wir haben es jetzt einen Millimeter dünner gemacht, auch wenn ich zum Beispiel an iPhones denke, sondern wir machen noch neuere Technik, noch bessere Kameras, noch mehr Batterielaufzeit und so weiter.

Bei iPhones immer wieder sukzessiv alles besser und dabei noch leichter und das Fernziel ist, du hast nachher nichts mehr in der Hand, was in irgendeiner Form stören kann, es verschwindet quasi zunehmend und wir, es ist eigentlich jetzt aus Designersicht ein sehr hehres Ziel, so ein Maximalziel zu definieren und darauf einfach brutal hinzuarbeiten weil dann weißt du immer, was ist der nächste Iterationsschritt und es muss noch besser werden es muss noch besser werden, auch wenn keiner danach gefragt hat.

In dem Moment, wo du dann drei Iterationsschritte weiter bist, ist es dann auf einmal vielleicht wieder nützlich für irgendeinen Use Case. Also ich sag mal, die Minimierung, die sie vielleicht in den MacBooks gelernt haben, hat ihnen vielleicht die Apple Vision Pro ermöglicht. Und wer weiß, was mit der Apple Vision Pro 3 ist. Und da musst du ja auch genau diese Lernschritte machen.

Und das gilt ja für alle Computer, die sie bauen. Unbedingt, auch wenn man in die Apple Watch denkt. Also wenn sie mit den iPhones nicht weitergemacht hätten und einfach mal weiter ein iPhone 3G gebaut hätten, hätten wir sicherlich kein Apple Watch. Genau. Und naja, das ist schon nicht vergebens, aber es ist halt, bei einigen Geräten scheint es mehr sinnvoller als bei anderen.

Zumindest für die akute Nutzung im Hier und Jetzt. Ja, ich glaube, wir denken da häufiger in klassischen Kategorien, als Apple das tut, weil ich glaube, Menschen, die letzten Endes sowas wie ein iPad kaufen, die denken gar nicht so sehr in Kategorien wie Computer oder Tablet oder sonst was, sondern die denken eher in Use Cases.

Ich brauche was, womit ich dies, das und jenes erledigen kann. Und dann ist es tatsächlich so eine Frage von Design und Anspruch und weniger vom Abhaken einer Checkliste mit, mit hey, das muss ein ordentliches Tablet können. Womit wir bei dem Punkt wären, warum du keins hast, Malek. Ich bin noch nicht ganz da. Also ich möchte euch natürlich auf die Folter spannen, aber ich warte eigentlich darauf, dass Stefan das Wort Prozessor sagt.

Denn mich hat in dieser Keynote nicht besonders viel überrascht, aber das Thema Prozessor schon. Können wir da kurz drüber reden? Auf keinen Fall. Nicht hier. Also ich sage mal, ich bin in der Mitte der Keynote aufgewacht, als auf einmal das Wort M4 fiel. Und direkt ploppte so die Frage in meinem Kopf auf. Ich hatte die Gerüchte auch gehört, aber wie gesagt, iPad ist nicht so ganz mein Thema.

Und dann habe ich so gedacht, M4, warum jetzt? Jetzt, und dann waren meine, also wir sind kurz vor der WWDC, sie wollten offensichtlich die iPads vor der WWDC wegräumen, ist auch cool, klar, kennt man von Apple, wenn sie aber jetzt einen Prozessor-Generationssprung, Übersprung sozusagen reinbasteln, dann hatte ich gedacht, okay, entweder, weil auf der WWDC so viel AI kommt, dass sie möglichst alles, und dieser Chip jetzt Dinge, in den letzten Jahren haben sie da noch gesagt, okay, mehr Fokus auf AI, lass mal direkt den M4 entsprechend bauen und ab jetzt in alle Geräte, die wir rausballern, direkt irgendwas, wo mehr Core-ML-Kram drin ist.

Das war so eine Idee, die ich hatte. Und es kam ja nachher auch tatsächlich einiges mit AI, so ein bisschen schon, auch in den Software-Ankündigungen, Final-Cut-Logic und so. Und dann dachte ich so, okay, entweder das, also AI schneller in alle Geräte bringen. Und sie sagten wörtlich Next-Generation-ML-Accelerators. Da haben sie tatsächlich noch von Machine Learning gesprochen.

Später kam aber dann auch wörtlich, AI-Workloads würden damit schneller. Das ist euch auch aufgefallen. Ich sehe nickende Gesichter. Und dann dachte ich, oder der M3 ist nicht gut genug. Der war ja kein so ein Riesensprung vom M2. Hat Apple noch nie dran gehindert, fünf Jahre lang noch irgendeine alte Hardware zu verkaufen, mindestens in die niedrigen Tier-Modelle.

Noch irgendwie zu bestücken. Und dann dachte ich, wie viele Entwicklungssprünge sind gerade möglich bei den M-Prozessoren? Was können die denn da so parallel? Also sind die so schnell in der Entwicklung intern, was zwischen M2 und M3 nicht sichtbar war, dass sie jetzt anfangen rauszublastern, weil sie irgendwie noch Möglichkeiten gesehen haben, irgendwas zu skalieren oder so?

Weil es ist ja jetzt der erste Chip, wenn ich das richtig weiß, ist noch nicht bestätigt, der auf drei Nanometer ist. Dieser N3E-Prozess von TSMC, der hat, ja, die Antwort fand ich dann in dem, könnte ich mal Artikel verlinken, wo ich es her habe, gibt es sicherlich auch woanders von dem Quinn Nelson, von dem ich eben schon gesprochen habe.

Aber ich kannte den vorher nicht, aber er sagte auch etwas darüber. Ich übersetze mal frei, es ist nicht 100% bestätigt, dass eben dieser erste N3E-Chip von TSMC ist, der höhere Erträge bei den Yields ermöglicht, bessere Rechenleistung, verbesserte Energieeffizienz, davon haben sie natürlich auch gesprochen, aber vor allem, jetzt kommt's, niedrigere Produktionskosten als der M3 auf diesem alten M3B-Prozess.

Also sprich, es wäre so dieses, wir beschleunigen mal unsere Prozessor-Generations-Erneuerung, auch weil es günstiger für uns ist und vielleicht eben wegen anderer Cores, die wir jetzt schneller unter die Leute bringen wollen oder irgendwie sowas. Also man solle sich, sagt er weiter, sich nicht überrascht, man soll nicht überrascht sein, Wenn der M4 den kaum sechs Monate alten M3 jetzt auch nicht aus dem Wasser bläst, das ist ein notwendiger strategischer Sprung, es ist kein rechnerischer Sprung.

Hat jetzt noch keiner gemessen, soweit ich weiß, aber das ist so die Aussage. Das fand ich eigentlich den interessanten Teil. Er hat wirklich eine Effizienzsteigerung, was ja auch schon mal ein großer Gewinn an vielen Ecken und Kanten ist. Und was mich dabei so ein bisschen verrückt macht, ist, dass das Apple jetzt wieder zurückkommt an so ein Fahrwasser, wo große Verwirrung herrscht.

Welche Prozessoren sind eigentlich nochmal wo drin und was ist dieses A und was ist dieses M und was ist eigentlich das Neueste? Und muss ich jetzt ein iPad kaufen, weil ich die meiste Rechenpower haben möchte? Wie verhält sich eigentlich so ein M4-Chip in so einem iPad Pro zu so einem M3-Pro-Chip oder M3-Max?

Das ist alles total wirr und irre. Und wieso hat das iPhone dann noch so einen Ollen-A-Chip da drin? Müsste das nicht eigentlich auch, wenn das doch auch Pro heißt, muss da nicht auch ein M-Chip dann rein? Oder passt das nicht? und so, das, keine Ahnung, man verliert glaube ich da den Überblick und ich habe auch, das ist so mein Gedanke dann, ich würde mir schon einen Arsch beißen, wenn ich jetzt das aktuelle MacBook Air gekauft hätte und ein halbes Jahr später kommt irgendwie der neue Chip raus und du kannst jetzt ja die Tage zählen, bis die MacBooks geupdatet werden dann und ja, die sind ohnehin momentan auf so einem 12 bis 18 Monatszyklus, wo die ja eine echte Sprünge machen mit den Chips jeweils,

aber trotzdem, jetzt irgendwie ein halbes Jahr später und diesen Chip, das finde ich, aus Konsumentensicht, finde ich, das irritiert mich das. Auf der anderen Seite finde ich es als Tech-Deck-Fan finde ich es beachtlich, in was für Zyklen Apple da gerade springt. Und ja, das sind nicht mehr die gleichen Sprünge von der Weite oder in der Größenordnung, wie das noch vor 5, 6 Jahren so der Fall war.

Aber man sieht auch gut, was die so können und worauf die abzielen. Und wenn man da sich an Neural Engine und hast du nicht gesehen, denkt, was zumindest ich mit dem, was ich hier mache, bis heute überhaupt gar nicht auslaste. Und ich glaube, der große Vorteil, den Apple da drin gerade hat, ist, dass sie in vielem, was die Chips können, deutlich vor dem sind, was Menschen eigentlich brauchen, was aber auch im, Umkehrschluss heißt, wenn das denn in drei, vier, fünf Jahren mal in der Breite angekommen ist und wirklich alles irgendwie KI ist und alle was mit KI machen, dann hast du halt ein drei, vier, fünf Jahre altes MacBook und das kann das dann trotzdem einigermaßen gut.

Ja, oder nächstes macOS und iOS 18. Ja. Also hätte ich das eingeschätzt, dass sie den M4 jetzt aus den Füßen haben wollten, um da irgendwie schon mal die Hardware-Basis zu legen und die KI-Glocke geläutet zu haben in Bezug auf die Hardware und dann im Rahmen der WWDC sagen zu können und den Kritikern das Maul zu stopfen mit hey ja, wir machen da tatsächlich auch was in Richtung Software, weil dass Apple in Sachen Chips ganz gut aufgestellt war mit Machine Learning und Neural Engine.

Das ist ja klar. Nur tatsächlich die Kritik, die hier berechtigt ist, ist die, dass der Einsatz vor allem generativer KI über Apple ja noch hinterherhinkt. Und da aber auch ein großes Potenzial innewohnt. Wir hatten, glaube ich, auch schon mal in einer vorangegangenen Episode über Rewind AI gesprochen.

Das ist ein KI-Tool, das sich quasi in macOS reinzeckt und quasi dein komplettes Leben am Computer mitschneidet. Und so eine Integration direkt seitens Apple, das wäre natürlich ein Killer-Feature. Und das wäre natürlich jetzt auch so meine Hoffnung, was dann irgendwie im Rahmen der WWDC passieren könnte.

Aber jetzt schreibe ich ab, wir waren eigentlich beim iPad. Und so ein bisschen das Thema, was Malik vorgegeben hat, war so Realität versus Marketing. Hatte ich so verstanden. Also einerseits, Apple mag uns glauben machen, dass der Grund der ist, mehr Leistung liefern zu können, aber im Hintergrund sitzt Tim mit dem Taschenrechner und sagt, hey, ist ja aber auch ganz geil, dass wir da einen Euro 50 mehr machen.

Meine Annahme wäre beides. Ja, genau, das wäre ja auch der Inventor, oder? Ja, würde ich so sehen. Ich wollte Sebastian noch beispringen, also ich stimme dir total zu in deiner Verwirrung, ich wollte noch die Lanze brechen für die Desktop-User, der ich ja heavily bin. Boah, mein Denglisch heute, fantastisch. Also auf jeden Fall dieses, und wir haben ja noch nicht mal einen M3 in irgendeinem Mac-Studio oder sowas.

Das heißt, das Zeug ist noch nicht mal angekommen Bei den Rechnern, die eigentlich die powerhungrigen User am ehesten bräuchten und schon sind wir eine Generation weiter, weil du gerade meinst, du würdest dich so in den Arsch beißen, wenn du noch irgend so ein R gekauft hättest. Ich würde sagen, mit deinem R bist du auch noch fünf Jahre glücklich, da geht es eh nicht um maximale Rechenpower, aber in dem Moment, wo, also hier meine Umgebung ist Videoproduzenten, Studioleute, also Musikstudios und so, also da wird sich gerade zurückgehalten, weil die M3s leider nicht genug Performance-Scores haben und dementsprechend nicht schneller sind.

Man sollte sich jetzt für so ein Studio, wo man echt die Raw-Power braucht, nicht so ein Ding kaufen. Da glaube ich, da sitzen jetzt alle in Scharren mit den Hufen und denken so, okay, aber wie, was, hä? Genau, was ist mit dem Line-Up? Okay, aber das wollte ich nur anfügen. Also ich stimme dir doppelt zu und finde, im Desktop ist es noch schlimmer.

Man braucht Planbarkeit. Also als Konsument ist es ja, also als Autonormalverbraucher ist es ja, also ja, das ist immer noch ärgerlich, wenn man gefühlt alte Sachen gekauft hat, aber es tut jetzt so dem, Nutzen nicht so den wahren Abbruch, aber gerade im Pro-Bereich brauchst du ja auch Planbarkeit. Und ja, natürlich, du musst nicht vier Jahre im Voraus wissen, wie Apples Produkt Entwicklung wohl aussehen wird, aber es gab ja über Jahre hinweg so eine schöne Verlässlichkeit von irgendwie alle Jahre das, alle halb Jahre passiert so das.

Und dann weißt du, okay, muss ich heute wirklich einen Mac kaufen oder kann ich hier noch irgendwie ein halbes Jahr sinnvoll überbrücken und dann zuschlagen. Und momentan weißt du das ja nicht mehr. Mhm. Und auch wenn ich jetzt, keine Ahnung, Geräte leasen würde, wenn ich die, naja, klar, wenn ich die irgendwo für uns abschreiben möchte oder so, das ist ja, alles Fragen, die da mit dranhängen. Was mache ich da eigentlich gerade?

Was ist gerade das Cleverste, wenn ich neue Macs kaufe oder wenn ich regelmäßig neue Macs brauche, weil ich immer die meiste Power brauche? Ja, oder zum Beispiel, also die Frage, die ich auch während der Keynote hatte, ist, wohin pushen sie die Geräte eigentlich gerade? Oder, wie Stefan eben auch meinte, für wen eigentlich?

Das ist also, ich sehe, dass sie sehr gepusht werden. Sie werden gepusht auf dünner und die Chips werden schneller und ich sehe, dass da was passiert, aber das ist deine Antwort, nur was ist die Frage? Das ist eben ein Problem mit dem iPad, wir kommen noch dazu, aber es ist schon so, aber, auch wenn ich sehe, wohin unglaublich viel Energie von denen fließt und das machen sie ja auch gut, dieses Gerät ist wahrscheinlich Wahnsinn, wenn du das in der Hand hast und der Screen ist, unfassbar und Nanobeschichtung und alles und dann, aber für wen?

Für meine Freundin Anni, die Illustratorin ist und schon mit dem ersten Pro-Pencil eine Illustration machen kann, die sie dann auf dem Mac weiter bearbeitet. Also. Diese Videoproduktionsbeispiele, die sie da gebracht haben, jetzt habe ich zufällig so eine kleine Videoproduktionsfirma oder bin da beteiligt.

Ey, wenn ich mir vorstelle, wie wir auf so einem Set sind, da steht ein MacBook, das hat ein altes MacBook, weil das nämlich noch USB-A und mehr Ports hat. Daneben stehen irgendwelche Festplatten-Arrays, irgendwas, wo du die Daten offloaden kannst. Du kommst mit deiner Blackmagic oder Red-Kamera, musst diese Daten irgendwo hinbekommen.

Wenn ich mir überlege, wie die sich das vorstellen, dass du da mit so einem iPad Pro vier iPhones als Kameras benutzt, die sind schon nice als Kameras, aber das ist nicht professionelles Dreharbeiten. So und wir sind auch nur so eine kleine Klitsche, also Leute, jetzt ich denke noch nicht mal an WDR oder so, also das ist einfach da müssen einfach terabyteweise Daten permanent gebackupt werden, das muss irgendwo hin, das Zeug, du musst das sichten, Ich kann mir das einfach im Ansatz nicht vorstellen, genauso wie, jetzt rante ich doch, für Logic zum Beispiel.

Ich finde das total cool, dass die da diese Funktionen einbauen, aber für mich ist das ein geileres Garage-Band-Feature. So irgendwie diese, wie heißt das? Session-Musiker. Das ist wirklich cool, wenn du einfach so ein bisschen Jam oder also selber Songs entwickeln möchtest, so für Songwriter. Das sehe ich auch, dass das Sinn macht, das Ding. Außer du machst härteren Metal, dann fehlen immer wieder genau die passenden Session-Musiker.

Aber generell finde ich das richtig, nur dann sehe ich dieses iPad mit diesem einen USB-C-Port, das von mir aus schon Dongletown-mäßig an irgendeinem schlechten, wie heißen die Dinger, mach aus einem Port 5, aber nichts funktioniert. Kannst du auch einen Thunderbolt-Dock anschließen? Ja, genau. Also du machst einen Dock dran und das ist alles irgendwie besser, aber wart ihr mal, ihr wart mal, in so einem professionellen Tonstudio.

Da hast du einfach 40 Outbound-Geräte, also so Hardware, 19 Zoll-Geräte, irgendwelche Pre-Amps und irgendein Kram, das muss da alles rein und raus geschleust werden und so. Und dann wackelst du da mit deinem einen USB-C und machst da den ganzen Datenkram und und Backup und Zeug und springst nicht zwischen Programmen hin und her, wie man das bei jeder Grafik- und Videoproduktion macht.

Du hast After Effects offen. Entschuldigung, ich bin wieder bei Grafik. Ihr versteht, was ich meine. Also ich komme aus dieser Pro-Welt, gucke auf dieses Kinderspielzeug, was sehr teuer ist, einen geilen Screen hat, einen tollen Chip hat, Supermarketing, den besten Farbdarstellungs- irgendwas der Welt und denke mir so, ja okay, aber kann ich jetzt einen richtigen Computer haben?

Also erstens brauchst du natürlich mal neue Geräte. Das kann man auch heute alles mit USB-C kaufen. Dann kannst du noch den ganzen 19-Zoll-Gerät Daisy Chain. Brauchst du noch einen Anschluss am iPad. Das würdest du hoffen. Du würdest dich sehr wundern. Da sind Geräte aus den 50er-Jahren im Einsatz. In solchen Studios, ne?

Das ist also wirklich ein Problem. Häufig ein Grund sogar. Und dann, ich glaube ja, dass diese ganze Filmgeschichte, Filmproduktionsgeschichte auf dem iPad vor allem dazu dient, das dem Kunden cool präsentieren zu können. Ich habe hier irgendwie so einen ersten Schnitt und setze mich neben den Kunden hin und rolle da halt nicht irgendwie meinen, wie heißt sowas, meinen kleinen Rollschrank da mit rein, wo oben Monito draufsteht. Guck mal hier.

Ich drücke so ein iPad in die Hand und dann sagt der, boah, das ist auch ein bisschen dunkel hier. Und dann kannst du es heller ziehen und dann sagt der, hey, aber das Ding hier stört im Hintergrund. Und dann malst du mit deinem Pencil drauf rum und ist das da weg, was am Hintergrund gestört hat oder so.

Und da lohnt sich dann die 4.000 Euro auch. Ja, je nach Produktion. Wir haben ja unlängst mal als der war das mit dem Mac Pro? Ich glaube, als der neue Mac Pro rauskam, habe ich da mal so ein Interview gemacht mit den Menschen mit so einem britischen 3D-Effekte-Studio, die unter anderem für Marvel-Filme aktiv sind.

Und die ja auch gesagt haben, mit zwei lachenden Augen kaufen wir hier die Maximalaufstattung von dem Mac Pro. Rechnet sich nach drei Tagen, was wir da an Zeit eingespart haben. Und ich glaube, wenn du halt in solchen Produktionen unterwegs bist, ist es auch scheißegal, was ein iPad ein paar tausend Euro kostet, wenn der Kunde irgendwie ein bisschen glücklicher oder ein bisschen geiler findet, wie du arbeitest.

Aber da verkaufst du ja keine Stückzahlen. Also ich meine, das ist vielleicht auch wieder genau der Punkt, für wen? Das wäre eh die Frage, wie viel wir verkauft haben bisher schon von den Pro-Geräten. Ja, das weiß man leider nicht. Aber das Beispiel Logic finde ich schon eigentlich ein ganz gutes, weil es tatsächlich dann für mich am ehesten dem entspricht, was man so unter, so musikalisches Sketchpad, du hast irgendwie ein Logic dabei, was du das Wesentliche kannst, es ist super, um Ideen festzuhalten, aber es ist vielleicht nicht die eine Produktionsumgebung, in der du alles, also theoretisch kannst du da vieles machen und kannst quasi auch, Im Prinzip eine Endmischung machen und da was rausfallen lassen,

wo du sagen kannst, okay, das ist es, aber du kannst eben auch sagen, hey, ich habe hier auch noch so ein Mac und da habe ich auch so ein Logic drauf und kann da weiterarbeiten. Dann kannst du einfach, das entspricht glaube ich auch am ehesten Apples Denke und Strategie zu sagen, ja, die Geräte greifen ineinander und ergänzen sich.

Und du brauchst sie alle. Genau, sammel sie alle. Du bist ja mal mit dem Holzknüppel dazwischen, weil wie machst du genau deinen Endmix, weil du keine Boxen an das Ding anschließen kannst? Und über die Sim-Only mit ein bisschen WLAN machst du dann den ganzen Video-8K-Mehrfach-Stream-Daten-Traffic? Du nimmst natürlich Airplay-Boxen.

Natürlich, die bekannten NSC in Airplay-Boxen, wer kennt die nicht, also, wie gesagt ich komme immer so aus diesem, ich brauche 16 Fenster offen, viele Screens und alles muss farbkalibriert und Audio und Kram sein und dann stellen die mir so ein iPad hin und ich denke, ja, nennt Logic doch einfach Garageband und wir sind wieder, on par, da können wir drüber reden dass das ein gutes Sketchpad ist, wie du gesagt hast, das finde ich total.

Aber dann habt doch eher die Perspektive dass du mit dem Studio derjenige bist, wo der Hipster ankommt mit dem iPad Pro in der Hand und sagt, hey, ich hab hier schon mal so was total geiles auf meinem iPad in Logic, skizziert, produziert, jetzt mach das mal irgendwie inrichtig und dann ist der Punkt, wo man sagt okay, da ist irgendwie die Schnittstelle auch irgendwie sinnvoll zu sagen, okay, Menschen arbeiten anders.

Und da hätte ein MacBook Air nicht gereicht für die 5 Drittel der Kohle, Also wir als Band von MacBook Air M1, das kann viel mehr als wir brauchen. Aber ich glaube, da denken wir sehr in diesen klassischen Kategorien. Also wir sind alle Desktop-sozialisiert und kennen unsere Tastatur und unsere Maus und wissen, wie was wo geklickt wird.

Aber ich glaube auch, dass es Menschen gibt, die inzwischen sagen, naja, ich will lieber irgendwie ein Tablet und bin dieses Touch-Interface derart gewohnt, dass für mich ein iPad, der besserer, Computer im Alltag vielleicht ist und dann auch im Produktiven. Meine Hoffnung wäre gewesen, bei euch die Experten zu finden, die mir genau diese Lebensfrage ein für alle Mal beantworten.

Gibt es diese Menschen da draußen oder sind die nur in Apple Werbeclips? Ich möchte noch ein Wort dazu werfen zur Erschwernis. Plugins. Mein Final Cut hat, ich weiß nicht, 50 Plugins oder sowas, die auf keinen Fall auf diesem iOS-Ding laufen. Von den, Filesystem-Problemen auf iPadOS oder iOS brauchen wir gar nicht reden im Vergleich zu einem Mac.

Wenn man da wirklich mit Files hantieren möchte, kann mir doch niemand erzählen, dass jemand gerne in der Files-App diese ganzen Dinge tut oder so. Also ich bin sicher, du hast irgendwie recht, aber kriegt ihr Hörer- oder Leser-Zuschriften, wo Leute sagen, ey, mein Leben, seit ich auf dem iPad bin, ist mein professionelles Leben und ich rede nicht von Leuten, die einfach nur ein bisschen Netflix scrollen oder so, ich rede von echt das, was Apple promotet Videoarbeit, Audioarbeit gibt es die, kennt ihr die?

Nur als Zusatzgerät. Menschen, die es als Zusatzgerät haben und dann irgendwie bestimmte Aufgaben daraus auslagern oder in bestimmten Situationen darauf zurückgreifen, weil es dann komfortabler ist und sie dann irgendwie, keine Ahnung, Color Grading, von da vorne schon im Vorgespräch bei waren, auch im Schlafzimmer noch im Bett liegend machen können.

Aber sonst, wo ich es eher kenne und da leuchtet es immer mehr ein, ist so im Privaten. Also keine Ahnung, meine Eltern haben seit, ich weiß nicht, acht Jahren kein Kein Computer im klassischen Sinne mehr, sondern ein iPad, weil es funktioniert genau wie ihr Telefon und fertig ist die Laube. Und wenn ich mir angucke, so im Freundeskreis Kinder, und wir reden so Kinder drei, vier, fünf, sechs Jahre mit was für einer, Selbstverständlichkeit und Sicherheit, die mit so iPads umgehen, die werden umfallen, wenn die dann demnächst mal in die Schule kommen und da an so alten Computern sitzen müssen, mit so klackernden Tastaturen und, Röhrenbildschirmen wahrscheinlich noch, je nach Schule und je nach Stadtteil,

wo man dann da so aufwachsen darf. Und das glaube ich schon, dass es mindestens im Privaten... Die geben doch keine Texte schneller ein als mit einer Tastatur. Also außer sie können Tastatur jetzt nicht. Nee, genau, aber das ist ja so ein Zusatzgerät dann. Also ich habe ja auch große Teile meines beruflichen Alltags, als ich noch in Redaktionsverantwortung war, konnte ich mit dem iPad bestreiten.

Das habe ich auch häufig genug gemacht. Auf Dienstreisen hatte ich nur ein iPad dabei. Aber schreiben und konsumieren. Genau. Nicht layer. Genau, genau. Nee, nö, genau. Und jetzt wirst du es auch nicht mehr, weil jetzt muss ich auch irgendwie alles machen. Ich habe jetzt mehr, weniger Textarbeit. Dafür muss ich hier schon so Videos mit schneiden und all sowas.

Und allein schon, weil ich das nicht gut kann und nebenbei immer noch zwölf Sachen nachlesen muss, ist es total gut, hier so einen zweiten Bildschirm zu haben, wo dann nebenbei das Tutorial offen ist für welchen Knopf. Wie heißt das? Und klar, Profis geht das dann wahrscheinlich nicht mehr so. Aber da kenne ich es auch nur aus einem befreundeten Umfeld von Fotografen und Audi-Menschen.

Das ist halt, naja, für spezielle Aufgaben in speziellen Situationen. Es gibt auch noch hier die Fraktion der iPad-Künstler, Künstlerinnen. Da hatten wir in einer der auch schon etwas weiter zurückliegenden Ausgaben ein Special, wo eben auch entsprechend Menschen zu Wort kamen, die das iPad zum Zeichnen, Skizzieren genutzt haben. Also alles mit Pencil.

Das verstehe ich. Da bin ich dabei. Da ist es unschlagbar. Also wie gesagt, Bildretusche, Illustrationen, das kann ich total verstehen. Also wo man früher ein Wacom für gehabt hätte. Genau. Da gab es doch jetzt auch hier mit dem Apple Pencil Pro auch die Möglichkeit, noch einfacher die Werkzeuge zu wechseln und sowas.

Da kann ich auch schon verstehen, dass Leute sagen, hey, vielleicht ist das auch eine Alternative zu meinem Wacom Tablet, Zeichentablet. Ja. Klar, aber ansonsten glaube ich, lebt tatsächlich, wie in so vielen, und ich glaube, das hatten wir ja in unserer Runde auch häufig zum Thema, dieses Pro in den Produktnamen, damit verkaufst du natürlich auch immer ein Stück weit eine Illusion.

Und Sebastian war der Erste, der so mutig war und der vortrat und sagte, ich bin nicht mehr Pro. Mir reicht so eine MacBook Air. Genau, das ist ja auch eine Erkenntnis, aber ich glaube tatsächlich, dass so ein iPad Pro natürlich auch von Leuten gekauft wird, die einfach diese Aura mitkaufen und letztlich sind es Endverbraucher, also das, was so im Englischen Consumer ist und die kriegen mit so einem Logic Pro die Illusion eines Studios verkauft.

Das aber, glaube ich, in weiten Strecken aber tatsächlich auch für sie funktioniert und auch ein gutes Produkt ist. Du wirst aber, denke ich, in den wenigsten Fällen jetzt den Produzenten, was weiß ich, von Beyoncé oder sowas sehen, der sagt, hey, hier, meine Produktion lasse ich komplett auf Logic Pro für iPad laufen, außer Apple gibt mir Geld dafür, dass das als Beispielprojekt mitgeliefert wird.

Das ist unmöglich, allein weil es die Plugins gar nicht gibt. Und die Treiber und alles. Also Studios sind voll von diesen sogenannten Outbound-Geräten. Das ist einfach unmöglich. Also die 100.000 Euro, die in dem Studio stecken, ist Hardware. Das steht da links und rechts einfach daneben und der Computer ist nur die Zentrale.

Ja, also, achso, und dann kommt ja noch dazu, was war das? 3.700 Euro ist so die unten rechts Version von dem iPad, glaube ich. Dann kaufst du noch, was kostet der Pencil Pro in Deutsch? Der ist günstig, kostet nur 150. Den kriegst du quasi mit dazu, 150 waren das, gell? Ja, ja. 150 und dann brauchst du doch auch immer noch so ein Magic Keyboard.

400, ja. Was kostet das dann? Stimmt, habe ich gar nicht geguckt. Ich glaube, 400 ist das Große. Also, das heißt, du bist auf jeden Fall bei 4000 irgendwas plus und um dir ein schlechtes MacBook Pro zu bauen, meine Meinung. Hitme, liebe Grüße an alle Hörer da draußen, bitte Mail an redaktion.net.mec.at.

Ich mag auch wirklich, ich lasse mich gerne auch eines Besseren belehren. Ich habe jetzt einfach mal so ein Hot Take hier reingeworfen, weil ich seit Steve Jobs sich auf diese Couch gelegt hat und das iPad präsentiert hat, habe ich gedacht, boah, technisch voll geil. Geil, wie cool. Und habe seitdem einfach nie verstanden, wofür irgendwer das Gerät braucht, außer Netflix gucken.

Und auch da finde ich, im Bett Netflix gucken, will ich die ganze Zeit diese Scheibe festhalten, dieses komische Klappcover auf einer Bettdecke balancieren oder auf Knien im Flugzeug oder so, balanciert das auch nicht besonders gut. Da hätte ich auch lieber einen MacBook. Das klappst du auf, der Sound ist besser, ihr merkt, woher ich komme. Also jedenfalls, wenn jemand da wäre, please, wie heißt das, es gibt doch dieses Meme, wo einer an so einem Tisch sitzt und irgendein Hot-Take sagt und dann prove me wrong, oder er überzeugt mich vom Gegenteil.

Also ich glaube, du bist mit schlechtes MacBook Pro zusammenbauen, bist du schon irgendwie ganz nah dran, weil der Schritt da ja irgendwie noch fehlt, ist, dass da macOS draufläuft. Und dass ich dann gerade bei dem Pro-Gerät so ein Kombi-Ding habe. Und das habe ich jetzt hier neben mir auf dem Schreibtisch stehen, da hängt eine Tastatur dran und da hängt über irgendwie das USB-Kabel hängt hier mein Monitor dran, der so ein USB-C-Dock gleichzeitig ist und da hängen noch fünf andere Geräte dran.

Und in dem Moment, wo ich das Haus verlassen muss, greife ich mir diese Scheibe da irgendwie einfach nur raus und habe dann so ein iPadOS-Interface und kann da immer noch einiges, vieles mitmachen, aber halt nicht alles, was in macOS geht. Das ist ja der nächste Schritt, der da auch irgendwie wie fehlt, dass das so ein Kombi-Gerät dann wird.

Letzter Satz. Und dann hast du so ein Gerät mit der Power von vielen MacBooks, wenn da so ein M4 drin ist und vielleicht mal zwei Jahre weiter gedacht, dann auch mal so ein M Pro-Chip mit drin sogar. Dann hast du diese Power und hast so ein Dual-Use-Dings da draus. Dann wird's ja irgendwie geil. Das würde ich auch viel besser verstehen können. Dann ist es quasi, es konvertiert sich in ein iPhone, wenn du unterwegs bist.

Dann brauchst du nur noch ein Gerät. Dann brauchst du nur noch ein Gerät. Ja, das können wir so nicht machen. Das erzähl mal den Aktionären. Ja, never gonna happen. Aber wenn da dieses eine Wundergerät mit so einem M5 Pro Chip drin, dann auf einmal mit 5.500 Euro da zu Buche schlägt, weil ich noch diversen Zubehör und sowas da mit drin habe, dann ist das, glaube ich, immer noch für viele ein total vertretbarer Preis, weil sich das relativ schnell amortisiert.

Und mehr für einzelne Geräte bezahlt. Ja, aber ich denke jetzt daran, dass Apple in den USA das alte MacBook Air mit M1 über diverse Handelspartner für, ich glaube, 600 Dollar verkauft. Also ich glaube, die Masse an Umsatz wird nicht mit den paar Pro-Nasen gemacht, die bereit sind. Für die Pro-Nasen amortisiert. Also ich denke zurück an die Menschen, über die ich vorhin sprach, die dann da so 3D-Effekte gedöhnt machen und die sagen, ja, okay, klar, jede Stunde, die wir hier weniger rendern müssen, bringt uns irgendwie ein paar hundert Dollar und nach zwei Wochen haben wir das Gerät drin.

Da darf ich kurz einen anderen Freund von mir zitieren, die machen diese Drachen für Game of Thrones und solche Special Effects, sitzen in Berlin. Da hatte ich mal gefragt, wegen der M-Prozessoren und Blender ging es irgendwie drum, habe ich ihn angerufen, Freund heißt Tim. Tim, sag ich, hör mal, Tim, gibt es bei euch irgendjemanden, der uns was, also in deinem Studio, wo da, weiß ich nicht, x Leute sitzen, der uns was zu Blender mit Apple Silicon erzählen kann?

Sagt er, privat haben die bestimmt irgendwie MacBooks, aber niemand hier macht ein 3D-Programm auf und hat keine Nvidia-Karte drunter. Das heißt, natürlich würde sich ein Mac Pro für irgendjemanden, der wirklich einen Mac Pro braucht, in dem Super-Pro-Business rechnen. Aber warum soll ich nicht für ein Viertel der Kohle einen doppelt so schnellen Computer kaufen, den ich in jedes halbe Jahr durch einen schnellere, zumindest GPU oder so, wo ich die nicht ersetzen kann.

Wie der Ben von unserem Audiodump, der macht auch nur 3D und so sehr anspruchsvolle Sachen. Für den ist, sein Rechner ist elf Jahre alt, aber die GPU ist halt dann eine 4090 oder was. Und kein Nvidia, kein Spaß, ganz einfach. Im Hin oder Her, das ist alles Kindergarten von der Raw Power her. Ja, du musst halt in diesem Apple-Kosmos bleiben. Also 3D habe ich weniger Ahnung von, aber wenn du dann statt DaVinci Resolve dann Final Cut verwendest, hast du ja auch andere Vorzüge davon wieder.

Ja, also da ist es glaube ich GPU-mäßig dann auch nicht so eng. Das werden die Impostoren super abfeiern. Also deswegen liebe ich, ich schneide gerne auf Final Cut, weil das einfach so fluffig ist und schon immer war. Das ist so richtig schön, ja, das stimmt. Genau, aber ab 3D und ab Machine Learning, wer weiß, ab AI, das Thema wird immer größer.

Jetzt ist ja sogar schon in WhatsApp Bildgenerierung drin irgendwo, aber das machen die alles gerne auf ihren Servern, bin ich sicher. Ja, ja. Daten- oder privatsphäre-konform irgendwie passiert. Ich glaube, dieses iPad-Ding, was da jetzt passiert ist, war zwar spannend, aber so richtig, richtig spannend wird erst die WWDC. Total.

Freue ich mich auch sehr drauf. Ich bin ja so ein iOS-Beta-User. Da bin ich wirklich gespannt, ja. Ich habe übrigens noch ein Highlight. Ein Highlight habe ich mir noch aufgeschrieben, was ich echt gut fand, softwareseitig, von der Präsentation, von der Keynote gerade. Und das war Kamera und Blitz vermeiden Schatten auf Dokumenten.

Ja. Das ist ein Problem, was ich bei jeder Rechnung habe. Ja. Soll ich vielleicht nochmal beschreiben, für die, die es nicht gesehen haben. Also es gibt ja eine Scan-Funktion. Das heißt, man hält, weiß ich nicht, man legt eine Rechnung auf den Tisch, möchte die gerne scannen für seine Buchhaltung, hält das Handy drüber und natürlicherweise wirft die Hand mit Handy einen Schatten nach unten auf diese Rechnung.

Und dann hat man entweder eine gute Scan-App, also Scanner Pro macht das bei mir ganz gut zum Beispiel, und rechnet dann den Schatten raus. Oder du hast halt einen dummen Schatten einfach mit auf dieser Rechnung drauf. Und sie haben halt gezeigt, wie sie ihr Kamerasystem mit dieser Mehrfachbelichtung direkt schon so einstellen, dass wenn sie sehen, dass du ein Dokument scannst, dann machen sie direkt auch noch ein paar hellere Belichtungen und rechnen dann den Schatten sozusagen raus, direkt aus dieser Kamerakomponente.

Und das fand ich, oder aus der Software, die die Kamera ansteuern kann, das fand ich, da hab ich gedacht, guck mal, das sind diese Gags wie damals Time Machine oder so. Also für sowas habe ich Apple immer geliebt. Praktisch mein Leben verbessern. Beide Daumen hoch. Aber das relativiert den Preis. Dann hast du den Scanner auch gleich gespart.

Aber gerade bei dem Punkt hat mich genervt, dass selbst in der Präsentation die das Zuschneiden des Papiers immer noch nicht hingekriegt haben. Das macht mich fertig. Also ich bin da vielleicht ein bisschen pedantisch, aber dass ich die Ecken immer noch nachziehen muss, damit das richtig aussieht und ich nicht den Tisch auch noch sehe.

Das hätten sie auch gleich mit fixen können, finde ich Dann. Sollte die Auflösung reichen Ja, mindestens. Gut, haben wir noch was zum iPad? Also kaufst du dir jetzt eins, Malik? Ja, ich habe mich überzeugt. Ich bin gespannt, wie sich das anfühlt. Also gerade das große 13 Zoll, also das war ja schon immer ein Brett und wenn es jetzt ein leichteres, dünneres Brett mit einem coolen Display ist, natürlich auch was, das Display kannst du im Werbevideo oder auf Pressebildern nicht darstellen, Das muss man, glaube ich, vielleicht sich doch mal angucken.

Sven, du guckst ja auch mit Grafiker- und Layout-Auge drauf, ne? Ja. Wie ist denn dein Eindruck? Ich weiß nicht, hast du mal so ein XDR-Display oder so in echt gesehen? Weil ich nicht. Nee. Nee, aber so, das würde mich mal interessieren, wie das, also aus dieser Pro-Sicht, ne? Weil die Qualität der Bildschirme, die ist ja echt unwidersprochen.

Das finde ich auch interessant. Ist das für dich, ändert das was in Arbeit? Also wenn du sagst, okay, das ist einfach der beste Monitor, den ich habe, dass du dann denkst, okay, lass mal hier drauf layouten oder so? Jetzt bringst du Sven auf Ideen und ich hab hier irgendwie so was vorliegen mit, hey, ich hätte mal gern so einen Virtual Screen.

Da muss ich ehrlich sein, für das, was ich tue, reicht mir mein LG vollkommen aus. Ich weiß, nee. Also so hochprofessionelle Fotografie etc., da stelle ich mir das natürlich durchaus brauchbar vor, aber so für meinen Use Case. Ich komme mit dem MacBook Display klar und wir haben das große Arbeiten hier an dem LG, damit komme ich auch wunderbar klar.

Ja, ist Stefan auch zufrieden? Guck. Ja, hatte schon Schweißperlen auf der Stirn. Ja, ich habe nur so über drei Ecken gehört, also ein neues MacBook Pro war ja auch nicht schlecht. Ja, siehste. Ich hätte gerne was, also was mich inzwischen nervt an meinem Setup, ich habe ja dann, wie Stefan vorhin erzählt, ich habe ja so ein MacBook Air dann gekauft, weil ich, das Pro-Zeug eigentlich nicht mehr brauchte, weil das, ich habe jetzt ein M2 MacBook Air, das kann viel mehr, als ich jemals brauche und selbst wenn ich jetzt hier so ein bisschen Videoschnitt mache, kommt das auch nicht Intrits.

Und ja, mit so einem MacBook Pro ging das auch nochmal sicherlich doppelt so schnell. Aber ich warte aktuell, ich mache ja so Videos von der Messe, auf der ich war, die sind so fünf Minuten lang. Und die rennen dann jetzt irgendwie zweieinhalb Minuten raus. Und die zweieinhalb Minuten rausrennen dann nur eine Minute, ist mir auch scheißegal im Alltag.

Dafür mache ich es auch nicht oft genug, dass das irgendwie relevant für mich wäre. Was für mich relevant wäre, wäre Display. Weil ich nehme irgendwie Videos auf, die Videos, die wir gemacht haben, sind immer mit iPhones gemacht, weil das das ist, was das Budget hergegeben hat. die nehmen aber. Die nehmen aber in HDR-Qualität oder in HDR auf.

Und meine anderen Geräte können das hier nicht reproduzieren. Weder mein MacBook Air noch mein 8 Jahre alter, glaube ich, ISO-Bildschirm, der hier vor mir steht, können HDR-Bilder wiedergeben. Das heißt, ich habe diese iPhones 15 Pro, mit denen ich da die Aufnahme gemacht habe, in bestem HDR, wo geht.

Am Ende produziere ich daraus SDR-Material. Das nervt mich gerade so ein bisschen. Und ich könnte schon hier irgendwie so ein so ein top aktuelles Apple-Display könnte ich gebrauchen. Hätte ich gerne. Hätte ich gerne. Ja, verständlich. Aber ich glaube, da können wir dir jetzt gerade nicht helfen. Nö, das war auch nicht die Erwartung, aber das aktuelle Szenario gibt es her, dass ich da nochmal früher oder später irgendwie investieren muss.

Das wird aber auch nochmal schon eine große Investition dann werden, weil was auf gar keinen Fall geht, ich kaufe mir mir jetzt irgendein Apple-Display, was HDR kann und habe daneben das MacBook Air stehen, was nicht HDR kann. Das kann ich dann auch nicht. Das muss dann schon irgendwie gleich sein. Hast du Erfahrung mit HDR-Produktion?

Nee, überhaupt gar nicht. Ich mache zum ersten Mal mehr als irgendwie Urlaubsvideos im Schnitt hier und, sehe aber, wie die Videos, die ich aufgenommen habe, auf dem Gerät, auf dem ich sie aufgenommen habe, aussehen, also wie sie aussehen könnten und wie das aussieht, was ich hinten hier raus bearbeite.

Und ja, klar, Da Vinci kann das ja auch alles in HDR durcharbeiten, aber ich sehe es auf dem Weg ja nicht. Und so kannst du natürlich nicht arbeiten. Auf gut Glück dann hinten was rausrennen und hoffen, dass es schon irgendwie geil aussieht. So viel Zeit habe ich dann auch nicht, um das alles Video 20 Mal zu machen.

Ich frage mal, findest du die HDR-Videos angenehm zu gucken? Aber sie würden mir in diesem konkreten Fall das Leben unendlich viel einfacher machen, weil wir halt darüber aufnehmen mussten, so beschissene Lichtverhältnisse hatten. Ich könnte da, glaube ich, deutlich mehr, besser, einfacher gegensteuern.

Ja genau, du hast einfach mehr Tonwertumfang und kannst insgesamt ja, ich frage deswegen, weil Kumpel Tom, der ist irgendwie TikTok verfallen und da sind halt auch Teile der Videos halt HDR und wenn man aber durch so eine Timeline flickt, dann ist halt, wenn dann jedes fünfte Video auf einmal doppelt so hell dir in die Augen brennt, während du abends noch so gemütlich auf der Couch, dann ist das gar nicht mal so geil, also 1000 Nits ist schon eine Menge, das muss man auch erstmal abkönnen, ich habe Ich habe relativ viel damit rumprobiert, auch vor allem in Final Cut den ordentlichen Prozess zu lernen, wie ich HDR ordentlich in SDR überführe.

Da gibt es ein paar Methoden und man sollte die richtigen machen. Dann musste ich mich auch mal mit dem Grading in der Art befassen. Da, es ist genau wie du sagst, es ist cool, das zu haben, genau wie es bei ProRes und so ist, es ist immer gut Luft zu haben in Datenqualität und in Farbumfang, aber ich muss sagen, dass meine Lust echten HDR Output auch zu generieren, sehr.

Zurückgegangen ist, also jetzt zum Beispiel, weiß ich nicht, mit meiner Band würde ich jetzt dem nächsten Video drehen, würde man das in HDR machen? Ich glaube nicht, außer es hätte einen ganz speziellen Nutzen der inhaltlichen Aussage für die paar Leute, die es sehen können. Aber eigentlich ist es so ein bisschen too much.

Also so, es blendet zu sehr, die Kontraste, also es ist theoretisch irgendwie näher an der Realität, aber ich finde es zum Gucken tatsächlich weniger schön irgendwie. Wisst ihr, was ich meine? Ja, also hier in dem Fall wäre es halt so für den ganzen Workflow wäre es angenehmer, das nur ausnutzen zu können.

Und sonst habe ich so immer den Effekt, wenn Bei mir ist es nicht TikTok, ich bin eher Instagram und scroll dadurch, aber Instagram kann ja auch HDR darstellen und hat ja dieses relativ helle, weiße Interface, wenn man das nicht gerade auf schwarz umgestellt hat. Und wenn alle 15 Videos in HDR-Ding vorbeikommen, dann denke ich so, ach, das ist weiß, ich verstehe.

Weil instantan alles drumherum grau wird, ohne dass sich irgendwas hier ändert drumherum. Das Interface bleibt ja gleich. Und das finde ich jedes Mal wieder beeindruckend. Keine Ahnung, ist das seit Jahren ja auch so. Ich finde es trotzdem jedes Mal wieder beeindruckend. Ah, so, verstehe, ja. Ja, aber ja, also ich glaube nicht, dass ich jetzt hier, ohne, wie gesagt, diesen konkreten Anwendungsfall irgendwas an HDR machen wollen würde, um damit zu spielen bestimmt, aber das wäre jetzt nicht so, ich würde das jetzt nicht verkaufen von hey, und wir produzieren eure Videos eher in HDR.

Ja, also ich würde, also Log fand ich einen geilen Step, muss ich sagen, auf dem iPhone 15 Pro auf jeden Fall, aber das hat einen anderen Effekt, also das Das ist ja eher das, was man will im Tonwertumfang. Naja, aber wie gesagt, ich friere mich da auch gerade irgendwie so rein. Mal gucken, wie ich mich da in einem halben Jahr zudenke.

Ja. Bei Final Cut könnte ich irgendwie ab und zu nochmal irgendwie einen Tipp oder bei irgendwas helfen. Ich wollte alles in Final Cut machen. Aber ich bin jetzt ja in so einer Windows-Welt gelandet, also vom Arbeitgeber technisch so. Ich muss auch dringend weg. Ich meine, guck mal, ist auch schon spät.

Hätte ich diesen Geruch wahrgenommen? Ist da irgendwas was? Naja, aber Da Vinci wäre, also ich, Tom wäre vielleicht, also solltest du mal Fragen haben, weil das mit den Tutorials, den Schmerz kenne ich halt auch. Ich habe auch niemanden, den ich für Final Cut fragen könnte, hätte ich aber auch gern. Ich bin da auch nicht so super versiert in allem.

Aber Da Vinci ist halt so der kleinste gemeinsame Nenner, weil da kann ich ja nicht nur die Videodaten, auch die Projektdaten auf so einen Sharepoint, das ist der Schmerz, aber auf so einen Sharepoint entlegen. Und dann können auch andere da theoretisch was mit machen. Und diese Final-Cut-Projektdaten, kann halt ich bearbeiten und das war's dann.

Da Vinci ist auch geil. Also, gibt's nix. Ich hab da auch wirklich, also kleiner Exkurs, aber das ist wirklich Spaß. Ich hab für dieses Projekt auch mal die Studio-Version davon gekauft, für diese 330 Euro, was das kostet. Alleine schon, weil das Ding dir einfach in fünf Sekunden passgenau Untertitel draufbauen kann auf diese ganzen Videos.

Also ich hab die dafür gekauft. Aber das ist so, das ist das Feature, das ist irgendwie auch DaVinci's AI-Zeugs, was da drin ist und einfach mal das ganze Video zu transkribieren und passgenau, also im Sinne von bildsynchron, die Untertitel da rein zu flanken, was ich vorher über zwei Videos händisch gemacht habe und da stirbst du ja bei.

Genau, und da ist Final Cut auch noch lange nicht, also deswegen, ich habe mich sehr gefreut für 10.8 bei dieser Vorstellung, das kommt ja auch für den Mac, das haben sie glaube ich gar nicht gesagt, aber es kommt auch für den Mac, da habe ich mich sehr gefreut, dass sie überhaupt anfangen mit dem dem AI-Kram.

Wir kommen später noch drauf, ich habe ja keinen Rechner mit Apple Silicon und natürlich werden diese AI-Funktionen vor allem mit Apple Silicon funktionieren. Ich weiß nicht, ob überhaupt oder besser, aber ich nehme an überhaupt. Da fängt es dann langsam an, dass man die Preislisten der Mac Studios mit dem M2 lächerlich durchguckt oder auf ein M4 wartet oder mal sehen. Ja.

Gut, Stefan, haben wir irgendwas vergessen zum iPad, was wir noch dringend besprechen sollten, bevor du sie getestet hast? Wir haben bestimmt ganz, ganz viel vergessen, aber ich glaube, es ist sinnvoll, dass man das Ding erstmal so eine Woche lang in der Hand gehalten hat und dann auch mal über Dinge spricht.

Und dann vielleicht auch die Antwort auf die Frage aller Fragen hat, wer braucht das eigentlich? Genau. Du musst es einfach weiter fleißig Schleifenrad hören, Malik, und in der nächsten Episode hörst du es dann. Ja, genau. Genau. Ja, mein Traum wäre ja immer in der Mac-Life so ähnlich wie in der Freundin oder der Petra so einen Test zu haben, zum Ankreuzen und dann am Ende kommt raus, du bist voll der iPad Pro-Tipp und Ja.

Viel Spaß und viel Freude auf dem Weg. Sven, wir haben das schon mal versucht, nur für Macs das mal zu basteln in so einem fiesem Diagramm. Dann haben wir es eben abgebrochen, weil es zu komplex und Ja. Ich freue mich, wenn die Mac-Life mir dann mal das iPad Pro zur Verfügung stellt für ProWorkflow und dann mal den Real-Selbstversuch.

Das kann man, oder Tim kann mir auch gerne schreiben. Tim, wenn du das hier hörst, schick mir so ein Ding mit Nanotextur. Ich probiere das dann aus, wie gut das geht mit Final Cut und dann gibt's wieder Sendungsinhalte. Stefan, vielleicht müsstet ihr einfach mal im Gespräch bleiben dazu. Ja, ja, ich fasse quasi die gesamte Sendung heute als Bewerbungsgespräch auf, freie Autornschaft irgendwie auf.

Da bleiben wir auf jeden Fall in Kontakt. Ich seh schon dieses Final Cut Thema und Videogeschichten. Oh ja, ja. Auf jeden Fall. Also interessant wäre es wirklich, weil es ist eine, ich habe jetzt sehr gerantet, aber die Frage in meinem Kopf ist echt, das ist so, aber warum? Also ich habe das Gefühl, wenn die Welt immer schon iPads gehabt hätte und dann würde jetzt jemand ein MacBook Pro präsentieren, dann würden alle aus den Wolken, was, das geht ja auch, und dann kann ich das parallel machen und dann kann ich Dinge dran stecken, das ist ja der Wahnsinn. so irgendwie.

Das ist alles gelöste Probleme und dann kommen die hier und stecken so viel Arbeit in Ja, guck mal, du kannst das echte Auto benutzen, aber wir haben hier so einen Bollerwagen und da haben wir jetzt dicke Räder dran geschraubt. Die kosten auch nur 800 Euro das Stück. Und das ist irgendwie sowas. Und du denkst, aber das ist doch ein gelöstes Problem.

Wir kommen da beim Hackintosh auch noch drauf, glaube ich. Erstmal nehme ich jetzt einfach das Auto als Überleitung zum nächsten Themenblog und wir schenken uns einfach hier die EU mit ihren Digital Markets Act Regelungen für das iPadOS. Auto. Ich habe eine ganze Zeit, ein Jahr lang, habe ich ein E-Auto mein eigen genannt.

Inzwischen ist Stefan hier im MacLive-Kreise derjenige, der ein E-Auto fährt. Malik ist dem Ganzen auch schon seit längerer Zeit verfallen. Du hast vorhin schon den Team Electric erwähnt, den Podcast, den man übrigens immer noch gut nachhören kann. Ja, klar, da gibt es das auch schon ein paar Monate nicht mehr.

Das heißt, der ganze aktuelle Scheiß ist da nicht mehr drin. Aber wenn man mal so ein bisschen verstehen will, was die Grundproblematik von verschiedenen Themen ist, kann ich den immer noch sehr empfehlen. Und in diesem Podcast habe ich auch zuerst von einer App gehört, die ich dann auch wirklich eine ganze Zeit genutzt habe, solange ich ein E-Auto hatte und an der du, Malik, irgendwie mit Schuld bist. Nämlich dem Ladefuchs.

Was ist ein Ladefuchs? Es ist eine Preisvergleichs-App. Untertitelung des ZDF, 2020 Äh, für Ladestrom. Im Prinzip wie eine Tanken-Preisvergleichs-App. Wie heißen die? Ne, so Tankstellen-Preisvergleichs-App. Clever tanken. Philipp, sind wir einfach vor der Tür aufgetaucht. Man muss wissen, also zwischen ihm und mir sind 500, 600 Kilometer.

Und das Letzte, was er erwartet hat, wenn es klingelt, ist, dass ich da stehe und dass ich ein Elektroauto habe. Deswegen, das haben wir natürlich als Überraschung schön vorbereitet. Und da hatten sich alle Freunde aus der Gegend irgendwie auch eingefunden. Und nachher saß man zu zehnt da irgendwie auf der Couch und im Wohnzimmer rum.

Und Basti saß so neben mir und meinte, hör mal, was würdest du eigentlich geben, wenn du so eine App hättest, die dir immer sagen würde, wo du am günstigsten laden kannst? Und dann habe ich gesagt, du, ich bin Elektroautobesitzer seit etwa 14 Minuten, ich habe keine Ahnung, ich weiß gar nicht, wie wichtig das ist, also ich war natürlich theoretisch im Thema, aber nicht praktisch.

Damals gab es auch sehr wenig öffentliche Ladesäulen, das hat sich inzwischen ja glücklicherweise geändert. Gut, und damals war es so, da gab es von Immobli so eine Webseite, da gab es monatlich so ein JPEG, was man sich runterladen konnte, da war so eine kleine Tabelle drauf, da sah man die vier, fünf Stromanbieter in Deutschland und die vier, fünf Karten, also man zahlt Elektroautostrom üblicherweise mit so Karten von irgendwelchen Anbietern, also so wie, sag ich mal, wie übersetzt man das für Leute, die Diesel fahren?

Also wie eine Tankkarte. Es gibt Tankkartenunternehmen und es gibt Tankstellenunternehmen. Das ist ein bisschen anders da so. Also sagen wir mal, ihr habt eine Tankkarte vom Arbeitgeber oder vom ADAC oder so und ihr habt eine Tankstelle von Aral oder Shell. Sowas in der Art. Und jetzt ist der Preis an der Tankstelle anders, wenn ihr mit der Tankkarte vom Arbeitgeber kommt, als wenn ihr mit der Tankkarte vom ADAC kommt.

Und ihr wollt natürlich wissen, was ist der günstigste Preis. weiß. So bei. Ich muss es mit dem Freundeskreis mal verglichen mit, das kennen die meisten ja noch aus der echten Welt, als es so Mondscheintarif und so beim Telefonieren gab und es Vorwahlen gab. Ich habe zwar hier einen Anschluss von der Telekom, habe aber daneben eine Liste mit 17 Vorwahlen und je nach Tageszeit und nach Tag und Uhrzeit, wähle ich 0817 vor 0815, um nach Bremen zu telefonieren. Aber nach München ist wieder anders.

Ja, Grüße an alle. Hat man denn alle Karten? Hat man denn so einen ganzen Genau. Das ist halt der Unterschied zu den Telefonnummern. Du kannst das nicht spontan machen, sondern du musst eben eine App oder eine physische Ladekarte haben. Die sieht halt aus wie so eine EC-Karte auch. Und die hältst du dann wirklich an die Ladesäule dran und dann macht es Piep.

Und dann ist der Strom freigeschaltet zu dem Preis, den halt dieser Kartenanbieter an dieser Stromtankstelle bekommt. Ja, und diese Komplexität ist total nervig, denn inzwischen gibt es nicht mehr wie damals bei diesem JPEG 4, 5 Stromanbieter in Deutschland, sondern es gibt 300 und es gibt auch, weiß ich nicht, wie viele von diesen Ladekartenanbieter und jedes Stadtwerk baut sein eigenes Ding und plötzlich macht man mal eine Reise, zum Beispiel ich aus Aachen, habe dann eine Karte der Aachener Stadtwerke, fahre nach München, brauche Strom. Wie kriege ich jetzt den Strom?

Und dann gibt es da halt diverse Möglichkeiten und manchmal geht es halt auch irgendwie nicht. Genau, und nach einer Weile hat man dann so einen Blumenstrauß an Ladekarten, auch weil die manche günstiger sind als andere und die Preise verändern sich und so weiter. Und dieser Überblick, das war das, was Basti meinte, stell dir mal vor, es gäbe so eine App, weil das mit diesem JPEG einmal im Monat runterladen ist nicht so richtig massentauglich.

Und unser Top aktuell. Ausdrucken und aufs Amateur Türen breitgegeben. Ja, und es war ja auch noch so, unser Ziel mit Clean Electric war ja von Anfang an eigentlich so auch dem Mainstream viel besser zu erklären, was die Vorteile oder auch die Sorgen oder so der E-Mobilität sind. Und in dem Moment, wo er dann neben mir auf der Couch da sagte, habe ich ja gesagt, also meine Antwort war, du, ich habe keine Ahnung, aber wenn du eine App bauen willst, das wollte ich immer schon mal machen, bin ich dabei.

Und dann lag das Thema ein Jahr rum und dann fuhr man so eine Weile durch die Gegend und merkte halt so, das ist wirklich kompliziert. Ich weiß nicht, was was kostet. Und ihr müsst euch vorstellen, da geht es nicht um drei Cent rauf oder runter. Da geht es manchmal um Preissprünge von 100, 200 Prozent.

Also man kann eine Kilowattstunde Strom für 39 Cent beim Aldi bekommen, also Aldi Süd hat so eigene Stromtankstellen, man kann die auch für 95 Prozent bekommen bei EnBW, wenn man die falsche Karte an die falsche Säule hält. Und das möchte man gerne vorher wissen und deswegen haben wir dann den Ladefuchs angefangen und wir hatten einen Design-First-Approach, also sage ich mal, wir waren uns da sehr schnell einig.

Ich habe so einen Prototypen gezeichnet und dachte, das Wichtigste an dieser App ist doch, dass das ganz, ganz simpel sofort diese Frage klärt. Das heißt, du machst die App auf, du musst nicht, wie bei vielen anderen Apps, die dann so Ladeplanungen machen und wie viel Prozent hast du gerade im Akku und wie lange wird das dann dauern und wo würdest du am besten in welchem Umkreis hinfahren und so. Das haben wir alles rausgelassen.

Kein Routing, kein gar nichts. Es geht da rein, Preisvergleich. Und was du halt machst, ist, du öffnest die App und dann hast du unten in Daumenhöhe, sag ich mal, so einen Picker nennt man das bei iOS, also so ein Scrollrad. Und da wählst du dann die Säule aus, vor der du stehst. Da steht ja meistens irgendein Firmenname oder Netzwerk oder sowas drauf, zum Beispiel Ladenetz.

Das ist ein großes Netzwerk der Stadtwerke in Deutschland. Du wählst also mit dem Daumen Ladenetz und darüber ist dann so eine Liste einfach von billigster Karte zu teuerster Karte. Die kannst du dann scrollen. Das heißt, du kriegst in dem Moment nicht jetzt deine drei Karten, die du im Auto dabei hast, nur angezeigt, sondern du kriegst eine echte Hitparade der günstigen Karten.

Das haben wir auch deswegen so gemacht. Da wurden wir oft nachgefragt, ja, aber ich will nur meine Karten sehen. Sag ich, dann würdest du aber nie erfahren, wenn es seit letztem Monat eine halb so teure Karte gibt. Und wir haben halt gedacht, wir wollen den Leuten einen Marktüberblick geben, ob sie wollen und nicht.

Und deswegen, sag ich mal, deine Karte, die du gerade dabei hast, ist jetzt die drittbilligste. Und dann guckst du, ach, was ist denn die billigste? Und dann kannst du im Ladefuchs oben auf die Karte drauf tippen und dann kriegst du Zusatzinformationen und auch den Link, wo du die Karte direkt bestellen kannst.

Das ist es im Prinzip. Ist das dann auch euer Finanzierungsmodell für die App, das irgendwie Affiliate dahinter liegt, oder ist das einfach, ihr seid zu gut für diese Welt? Es ist ein, ja, im Prinzip schon, also es ist ein Community-Projekt ursprünglich, was aus dieser Clean Electric-Blase herausgekommen ist.

Die Daten kommen von ChargePrice, die sind nicht von uns, sondern ChargePrice ist so der beste, größte Anbieter für diese Daten. Da wird sich der Ladefuchs auch ein bisschen, jetzt wo die Komplexität immer größer geworden ist, auch ein bisschen verändern müssen. Es gibt unten, das wollten wir ursprünglich eigentlich nie, Werbung einblenden, aber uns war wichtig, weil wir ja auch so ein bisschen aus dem CCC-Umfeld oder aus der Denke rauskommen, aus dem Nerd-Umfeld, sage ich mal.

Wir haben halt immer gesagt, Alter, kein Tracking, gar nichts. Und das ist auch so in der App. Das heißt, unten unter diesem Picker gibt es ein kleines Feld für Ads. Das sind aber sozusagen Ads zu unserem Shop oder so, die ohne Tracking funktionieren. Und da haben wir jetzt mit ChargePrice eine Regelung getroffen, die ist noch nicht eingebaut, das würde aber kommen, dass 50% der Zeit werden Ads gezeigt, die von denen direkt kommen.

Auch da kein Google Tracking oder sowas drin, aber der Content wird halt von ChargePrice dann bestimmt. Stimmt, man muss sich halt vorstellen. Die ChargePrice ist eigentlich so ein B2B-Ding. Die erfassen weltweit oder vor allem europaweit alle Anbieter und alle Karten. Und das ist so ein Job, wo drei Leute den ganzen Tag nichts anderes machen, als quasi permanent diese Daten zu aktualisieren.

Weil wenn das Stadtwettbuchstuhude irgendwie von 59 Cent auf 63 Cent gegangen ist, dann muss das ja irgendjemand da eintragen. Weil das wird dir nicht über eine API oder so irgendwie reingespielt. Das ist ganz viel Scraping, händische Arbeit. Wir kriegen auch sehr viel Feedback von Usern und setzen das dann auch entsprechend um.

Das heißt, irgendjemand muss diese Datenbank pflegen und das machen die und das ist deren Businessmodell. Das ist eigentlich ein B2B-Businessmodell. Da gibt es irgendwelche Firmen, sage ich mal, weiß ich nicht, vielleicht ein Autohersteller oder so, die sagen, wie sieht denn die Ladepreissituation top aktuell aus?

Und die würden dann wahrscheinlich fünfstelliges Geld pro Monat an Charge-Price bezahlen, um diese Daten zu bekommen. Wir können kein fünfstelliges Geld im Monat bezahlen, um diese Daten zu bekommen, wir sind nur einfach von Anfang an gewachsen, nur dass die halt schon immer eine Firma waren und wir halt ein Community-Projekt und irgendwann war halt so, okay, können die uns die Daten wirklich kostenlos weiter rausgeben, also die Antwort ist nein, weil, ne, warum sollten sie, ähm.

Wenn andere Leute das teuer kaufen müssen, dann haben wir gesagt, okay, was wir aber haben, ist Reichweite. Also wir haben halt irgendwie sechsstellige Userzahlen und die wachsen natürlich auch laufend. Jeden Tag kauft sich jemand ein Elektroauto und dann können wir sagen, okay, dann können wir euch zumindest Sichtbarkeit verschaffen.

Und dann haben wir halt gesagt, das ist so unser Kompromiss und wir bauen auch einen Button ein direkt zu ChargePrice. Die haben auch eine eigene App, die ist sehr, sehr viel komplexer. Also wir sind sozusagen ChargePrice super light. Bei uns machst du wirklich, du stehst im Regen, frierend vor der Ladesäule, willst nur schnell wissen, was ist der Preis, scrollst einmal mit dem Daumen, kriegst sofort die Antwort, steckst einen Stecker rein, machst die Karte dran.

Und bei denen ist dann eben alles andere drin. Also dieses, mein Auto hat gerade 23% Akku, ich möchte jetzt nach Hannover fahren, wo würde ich auf der Strecke am sinnvollsten, günstigsten, mit welchem Anbieter, bei dem ich auch vielleicht ein Abo habe und so bezahlen. Das gibt es bei uns alles nicht.

Es ist nichts mit Abo drin und so weiter. Weiter, das heißt, wenn du bei deinem Stromanbieter irgendein tolles Abo-Modell hast und die Preise bei dir individuell anders sind, dann würdest du die im Ladefuchs nicht finden, sondern es sind nur die, die du sofort ohne Abo sozusagen auslösen kannst. Da gibt es zwar Pläne, das bauen wir auch gerade, dass wir die Preise auch mit reinnehmen, denn das sind in den letzten Jahren sehr viel mehr geworden, aber gerade Stand jetzt ist das noch nicht drin.

Ich fand aber genau das immer ganz, ganz charmant, ehrlicherweise. Also ja, klar, ich hatte hier auch so eine Karte von EnBW und hab da monatlich, beziehungsweise damals lief das mit der Firma, eben so einen monatlichen Abo-Preis da reinbezahlt und dann hast du ja einen anderen Kilowattstundenpreis. Genau.

Ja, das wäre dann auch irgendwie ganz nett gewesen, das zu wissen, aber am Ende des Tages gab es diese eine Ladekarte in diesem Fall, weil es dann ein Firmenauto war. Das konnte ich mir gerade noch merken, was das kostet, so die Kilowattstunde da mit. Und dann aber zu sehen, okay, ich hab hier im Umkreis von, ich weiß nicht wie viel Metern, drei verschiedene Säulen zur Auswahl und ja, auch wenn es nicht mein Geld ist, aber es ist ja auch okay, wenn ich der Firma irgendwie sieben Euro auf eine, Akkufüllung spare, weil ich die richtige Säule gewählt habe.

Und so im Privaten ja noch viel mehr. Also wenn es wirklich das eigene Geld auf einmal ist und du ja wirklich schon sagtest, signifikant Geld damit sparen kannst, wenn du dann regelmäßig da ein Auge drauf hast. Und ich habe das auch genutzt so als, ja kein echte News-App, weil es ja dann nichts pusht, wenn es was Neues gibt, aber schon halt Ich habe da einfach regelmäßig mal reingeguckt, bei den paar Säulen, die hier damals so in Kiel rumstanden, was sich da eigentlich so getan hat.

Und ob es nicht, also wie gesagt, in meinem Fall gar kein höherer Nutzwert, weil ich immer mit dieser Einladekarte halt geladen habe. Aber ich fand es total spannend, das im Auge zu behalten, wie der Markt sich auch entwickelt und wie die Situation sich verändert, was es da so an Kombinationen gibt, die hier sehr gut funktionieren, aber wenn du schnell laden möchtest, dann kannst du die Karte von, hast du nicht gesehen, aber ganz fix vergessen, weil DC PC-Laden ist mit derselben Karte, wo AC das günstigste ist, unfassbar viel teurer als mit einem anderen.

Ein Gespür dafür zu bekommen, dass es sich halt lohnt, darauf zu achten, fand ich schon wertvoll. Ja, ich kann ausschließlich öffentlich laden. Ich bin so ein Laternenparker. Also ich kann zu Hause nicht laden, bin mein eigener Arbeitgeber, also auch nicht auf der Arbeit. Und für mich ist es quasi wichtig zu wissen, der Nummer eins User Request war definitiv vor allem zunehmend in den letzten Jahren, bitte eigene Tarife rein.

Und ich kann es auch verstehen, weil ich bin zum Beispiel Stromkunde bei den Stadtwerken Aachen, Stavag heißen die. Und wenn ich Stromkunde bei der Stavag bin, die machen hier auch alle Ladesäulen in Aachen, dann kostet mich die Kilowattstunde 10 Cent weniger, als im Ladefuchs steht. Das kann ich mir zwar auch noch irgendwie merken, aber das gilt ja nur für Aachen.

Was ist, wenn ich jetzt nach München fahre, nach Kiel fahre, nach Hannover fahre, nach Köln fahre? Köln sind von mir 90 Kilometer und alles ist dort anders. Dort ist nämlich Tank E-Gebiet. Das sind wieder zehn andere Stadtwerke, die sich katastrophal zu irgendeinem eigenen Netzwerk zusammengeschlossen haben, die bis vor kurzem nicht mal geromt haben.

Also stellt euch vor, ihr habt ein Handy-Tarif, fahrt 90 Kilometer in die nächste Stadt und ihr könnt dort nicht telefonieren. Also ich fahre nach Köln als Gast der Stadt und kann dort nicht laden, weil ich keine Bezahlmöglichkeit habe. Das ist die Realität heute immer noch. Also nein, heute immer noch muss man 2023.

So. Und dann haben sie halt angefangen, das sag ich mal, dieses Roaming, man nennt das auch da tatsächlich Roaming, zu erlauben. Und jetzt kann ich dann auch in Köln laden. Man muss dann trotzdem irgendwie Kunde der Tank E sein und so weiter. Ich will es gar nicht so aufbohren, aber diese Stavak 10 Cent, die in Aachen für mich das billiger sind, gelten nur für dieses Netzwerk, was es in Aachen gibt. Nicht für die 20 anderen Netzwerke.

Und deswegen Deswegen macht es durchaus Sinn, die eigenen Tarife in dem Ladefuchs drin zu haben, weil Leute reisen ja eben auch. Du möchtest eben auf der Autobahn auch wissen, so okay, ich habe doch diesen Tarif von meinen Stadtwerken. Was heißt es denn hier an der Autobahn-Ladesäule von EnBW? Will ich die benutzen oder will ich auf gar keinen Fall benutzen und so?

Oder im Ausland, der Ladefuchs macht nur Deutschland, aber bei ChargePrice könnte man auch Auslandstarife sehen. Ehrlich gesagt, sehr gerade auf der Autobahn, weil es mir da ja auch darum geht, also das ist ja automatisch DC-Laden. Gut, die meisten können auch AC-Laden. Wenn ich an Autobahnen lade, gehe ich ja davon aus, ich bin gerade unterwegs und will an mein Ziel kommen und dann will ich schon irgendwie DC-Laden, was ohnehin ja teurer ist.

Also das ist da auch noch das Einsparpotenzial in echten Euro noch mal viel größer. Mhm, ja. Bevor du dann aus Versehen an so einer Ionity-Säule landest. Ja, genau. Also je nach Karte ja wirklich dann irgendwie deutlich über 90 Cent die Kilowattstunde kosten können. Und man muss auch ein bisschen zur Ehrenrettung der CPOs, also der Stromanbieter, sagen, ich denke, es ist für niemanden heutzutage, wie soll ich es ausdrücken, möglich, eine Kilowattstunde unter 90 Cent anzubieten und dabei Profit zu machen.

Heißt auf Deutsch, fast alle zahlen für jede Kilowattstunde drauf. Auf. Also es ist einfach Stand jetzt, das wird sich natürlich mit Henne-Ei-Problemen, mit zunehmender Auslastung der Ladesäulen, mehr Elektroautos, mehr Grünstrom im Netz, wird sich das alles verbessern und so weiter. Theoretisch, wenn wir nur grünen Strom haben, müsste der fast umsonst sein.

Aber dahin ist es noch ein ganz weiter Weg, aber jetzt werden gerade die Claims aufgeteilt. Deswegen gibt es, weiß ich auch nicht, einen Ladepark am Tag in Deutschland, der eröffnet wird, weil jetzt kann man sich die geilen Stellen natürlich sichern und das machen die Leute auch, also die Unternehmen.

Und haben ja offensichtlich auch großes Vertrauen in die Langlebigkeit und technische Relevanz dieser Säulengeneration, die aktuell aufgebaut wird. EnBW hat hier auch in so einem Dorf, es gibt hier Bordesholm, das ist noch an der Autobahn und ein Stück von Bordesholm weg, haben die auch so einen Ladepark mit, ich weiß nicht, ich glaube 20 Ladeplätzen so mitten in die Wallapampa gestampft.

Das Einzige, was da noch in der Nähe ist, ist direkt auf der anderen Straßenseite eine Araltankstelle mit zehn eigenen Ladeplätzen. Also das wird ewig dauern, bis sich dieser Ladepark da mal irgendwie amortisiert hat. Da ist kein Autobahnkreuz oder Einflugschneise von irgendwo? Du bist da schon so eine Viertelstunde weg von der Autobahn.

Also ja, klar, wenn du jetzt irgendwie EnBW-Kunde bist, dann mag es sich trotzdem lohnen, da hinzufahren, den Schlenker zu fahren, um da zu laden. Aber du fährst da schon eine Weile. Das ist gut. Ja, aber fahren wäre mein Stichwort. Ich habe hier schon einmal in den Chat die Vorwarnung geschmissen, dass ich hier Überraschungsbesuch an der Tür habe, der mich mit zum Griechen nehmen will.

Wir machen einfach weiter. Ich wollte gerade sagen. Ihr bekommt das ja bestens ohne mich hin. Und ich würde mich freuen, Malik, wenn du auch in Zukunft nochmal irgendwie hier bei uns im Steilhöhen Quadrat reinguckst. Ich habe das Gefühl, ich verpasse jetzt ganz viel. Also ich werde auf jeden Fall im Nachhinein etwas tun, was ich sonst nicht tue, nämlich Schleifenquadrat auch hören.

Die zweite Podcast-Episode deines Lebens nach der Vorbereitung der Episode Audiodampen. Genau so ist es. Ja, total gerne. Ladet mich ein und ihr kriegt mich nicht ruhig. Das ist ja meist eher das Problem. Das klingt gut. Dann klinke ich mich hier aus, warte, bis der Upload durch ist, damit hier die Dinge alle ihre Richtigkeit haben und wünsche euch noch viel Spaß.

Werden wir haben. Guten Appetit. Danke, danke. Bis dann. Tschö. Ciao. Aber ja, daran merkt man ja auch, diese Säulen, die kosten ja auch ein kleines Vermögen, wenn man sich die irgendwo da hinstellt. Gerade wenn es so ein Ladepark ist. Und ja, klar, das ein Preis muss der Strompreis irgendwie hoch sein.

Und mir ist auch klar, dass DC noch mal teurer als AC ist, weil du ja doch irgendwie, nicht unerhebliche Verluste einfach auch hast dabei, die gar nicht im im Auto landen. Ja, aber die hast du bei AC und sehr langsamem Laden. Also DC ist besser, weil der Akku ist ja schon auf Gleichstrom und DC ist auch Gleichstrom.

Habe ich da nicht mehr Wärmeverluste? Also wahrscheinlich ab irgendwelchen Geschwindigkeiten, du musst schon die Kabel kühlen und so, aber ich glaube im Verhältnis hast du den meisten Verlust. Marcel von Clean Electric, möge mich korrigieren, hast du beim langsamen Laden an der Schuko-Steckdose oder so, da verlierst du glaube ich 20-20%.

Ja, oder überhaupt, also sehr langsames AC-Laden, also weil du, je öfter du wandeln musst, dann hast du halt mehr Verluste. Das habe ich so zurückbehalten. Sage ich im Brustton der Überzeugung. Aber ja, das ist, also man sollte eher vermeiden, es gibt ja so Leute, die sagen, ach Wallbox ist mir zu teuer, ich habe in der Garage irgendwie Strom, ich mache das so, das, sage ich mal, geht rechnerisch etwas nach hinten los, weil du einfach so viel dann Wandlungsverluste hast.

Und es gibt wahrscheinlich auch je nach Auto nochmal Unterschiede. Ja. Sven, such den Mute-Button. Ja, super. Ich dachte gerade, er geht nicht mehr entmutet. Ich hatte schon Angst. Jetzt hab ich euch zugehustet, ne? Das tut mir leid. Ja, musst du ja rausschneiden. Mach einen Marker. Jetzt. Yes. Naja, jedenfalls Ladefuchs hat mir tatsächlich sehr dabei geholfen, das Ganze zu verstehen, was da eigentlich so passiert. Mir auch.

Ja, das glaube ich, ja. Also die Beschäftigung selber hat erst mir auch teilweise die Probleme eröffnet. Wie viele Karten habt ihr? Oder ist man nicht automatisch? Also ich baue händisch ein Logo für jede einzelne Karte, die du da drin siehst und ich meine, unser Backender Dominik hätte mir gerade gesagt, wir haben jetzt 150 Karten drin.

Das heißt, ich habe 150 Grafiken gebaut für jede dieser Karten. Und wie viele hast du davon in der Tasche? Ich habe, glaube ich, nur, also gut, Apps. Ich könnte zählen, wenn nicht das iPhone meine Kamera wäre. Apps sind wahrscheinlich, sagen wir mal, maximal 20. In Benutzung davon drei bis vier. Und an Plastikkarten habe ich im Auto fünf, würde ich sagen.

In Benutzung davon eine. Und auf Reisen dann vielleicht mal eine andere. Man muss aber auch sagen, wir haben immer allen geraten, Holt euch auf jeden Fall eine physische Karte, vor allem unterwegs, denn die Netzwerkverbindung mancher Säulen lässt wirklich zu wünschen übrig. Und wenn du dann Samstag nachts um 4 Uhr irgendwo in der Pampa stehst, wie gesagt in Regen bei minus 4 Grad und versuchst, dass die verdammte Säule dir endlich Strom gibt, weil du hier sonst strandest, dann hättest du gerne die physische Karte, die du an diese Säule halten kannst, weil die einfach irgendwie die Netzverbindung zur App nicht kapiert.

Aber das würde ich sagen, ist auch ein Problem, was immer kleiner wird. Dementsprechend irgendwie so eine Notkarte von einem großen Anbieter, der alles kann, auch wenn es mal teurer ist, würde ich definitiv im Auto lassen. Aber ansonsten würde ich auch mit den Apps jonglieren, in Ladefuchs reingucken, was ist am günstigsten, die entsprechende App holen.

Beim ersten Mal ist es immer so ein bisschen anstrengend, weil man muss ja so Zahlungsmittel hinterlegen, einen Account machen und so. Aber das ist dann wahrscheinlich so ein Learning. Und dann kommt es ja darauf an, wo man sich bewegt und wo man potenziell lädt. Genau. Also ich fahre auch nur zu den immer gleichen drei, vier, fünf Orten.

Das ist irgendwie Aachen, Köln, Aachener Gegend. Und da brauche ich dann halt die Tank E-App für Köln und alles andere ist die Stafferkarte für Aachen. Und das war's. Und du bekommst ja auch mit der Zeit, also je öfter man in so eine App dann reinguckt, ein Gefühl für Preisunterschiede. Ja. Ja, und merkst dann ja irgendwann, okay, meine NBW-Karte, die ist immer irgendwie in Anführungszeichen 3 Cent zu teuer als das die jeweils günstigsten Angebote. Ist mir vielleicht einfach egal.

Vielleicht ist 3 Cent verkraftbar und wenn ich mir dafür spare, jedes Mal nachzugucken, welche Karte ich jetzt eigentlich gerade brauche, dann ist das halt so. Und genauso an anderen Säulen. Gerade das Autobahn, wenn man Aral-Palz hat, da kannst du halt schon nochmal deutlich sparen, wenn du da mit irgendeinem Aral-Eigending daherkommst, was noch Payback-kompatibel ist, wenn man das möchte und dann nochmal hinten rum Geld zurückbekommst.

Im Vergleich zu ich, ich fahre mit meiner ADAC-Karte zu so einer Ionity-Ladestation. Also übrigens in den letzten Monaten, die ich dann nicht mehr in einem Firmenwagen elektrisch gefahren bin, da ging mir das relativ zügig, ich bin auch viel gefahren, das heißt, ich musste auch viel laden, aber dann relativ zügig ein Gefühl dafür bekommen habe, wo es egal ist, an welchen Säulen, wo ich jetzt nicht nachgucken muss, ob ich nochmal mal 2,9 Cent irgendwo sparen kann.

Weil das ist irgendwie das Budget auch nicht so krass belastet. Und was eigentlich Anbieter sind, wo es sich auf jeden Fall immer lohnt, zu gucken, ob irgendeine von den vier Karten, die ich habe, zufällig gerade den Preis halbiert. Ja, was auch übrigens eine große Stütze von der ganzen Sache ist, ich habe es eben mal so ein bisschen erwähnt, ist halt die Community.

Also es sind jetzt weniger inzwischen, weil es den Podcast nicht mehr gibt, die Clean Electric Leute direkt, aber wir kriegen gerade eben, habe ich noch eine Mail bekommen mit einer Frage, die ich immer wieder mal sehe, wann sind denn die Tesla Ladestationen im Ladefuchs? Und dann kann ich immer nur das immer gleiche zurückschreiben, ja sobald Tesla sich für Roaming öffnet, man kann bisher nicht mit anderen Karten bei Tesla bezahlen, du kannst nur mit der Tesla App bei Tesla bezahlen, da gibt es dann keinen Preis zu vergleichen, weil es ist der Tesla Preis und der ändert sich ja je nach Standort und Uhrzeit, also buchstäblich, da haben sie so ihr eigenes Modell.

Aber dass die Community Feedback gibt, ist tatsächlich eine Riesenstütze. Es ist halt, weil ich gucke ja auch nicht jeden Tag diese Preise nach, überhaupt nicht. Aber wenn dann jemand schreibt, hier wie Co-Podcaster Markus schrieb letztens, hey, ich stehe hier bei Aral Pals, im Ladefuchs steht 59 Cent, die App sagt 79 Cent oder sowas, hier Screenshot.

Ich so, das ist aber komisch, weil eigentlich müsste der Ladefuchspreis stimmen. Und dann fangen wir halt an, Sachen zu gucken. Und dann ist das auch normalerweise, dann schreiben wir das an Niklas von ChargePrice, das ist dann eigentlich in einer halben Stunde gefixt. Also so, wir pushen den Preis dann rein, also das geht super schnell.

In dem Fall war es so, dass tatsächlich wir den richtigen Preis hatten und die Aral-App nicht. Am nächsten Tag stimmte sie dann auch in der Aral-App. Ja, das ist sowieso ein Wahnsinn, dass das nicht alles automatisiert miteinander funktioniert. Also das hätte man mal mehr zur Bedienung machen können. Also in irgendeinem der diversen Mobilitätspakete, die die Väter der ganzen Regierung verabschiedet haben, das hätte mal ein Bestandteil davon sein können, dass das alles vernünftig miteinander kommuniziert.

Also, ja. Das Ziel vom Ladefuchs war immer, dass es den Ladefuchs nicht mehr braucht. Und ein Teil davon hat der Gesetzgeber ja auch schon angestoßen, nämlich dieses, du musst immer mit einer EC-Karte an der Ladesäule zahlen können. Aber das gilt dann nur für neu aufgestellte Ladesäulen, die so ein Terminal haben und die Nachrüstung für die alten.

Das muss erst 20, ich habe es vergessen, 28 passieren oder so. Da draußen sind aber 100.000 Ladesäulen, die das noch nicht haben. Es ist aber so, es gibt ja dieses neue A4, das klingt wie die A4, aber gemeint ist AFIR, so ein neues Gesetz und das schreibt jetzt europaweit, das gilt jetzt schon seit ein paar Wochen, es schreibt zwingend voraus, dass sich der Preis...

Jetzt muss man ein bisschen, please follow me. Es ist so, du bist Stromanbieter und stellst irgendwo eine Ladesäule hin. Dann kannst du auch eine Karte rausbringen und direkt deinen Strom an deine Kunden verkaufen. Zum Beispiel Stadtwerke Aachen baut eine Ladesäule. Stadtwerke Aachen gibt eine Ladekarte raus für seine Kunden.

So, ich habe so eine Karte, ich gehe an die Ladesäule, das ist der Preis, alles gut. Aber wenn jetzt jemand aus Kiel kommt, Kieler Stadtwerke oder wie sie heißen, hat eine Ladekarte von denen, dann möchte der ja hier unbedingt auch Strom bekommen. Dann muss also die Stadtwerke Aachen als Stromanbieter, muss irgendwie verhandelt haben mit den Stadtwerken Kiel als Stromabnehmer mit deren Kunden, der du bist.

Was kostet denn jetzt diese Kilowattstunde? Und das ist natürlich teurer, weil da müssen Leute ja irgendwie Rechnungen schreiben und Dinge tun und Kram. Und irgendwie wollte Kiel ja auch noch Geld verdienen. Das heißt, du zahlst irgendwie mehr Geld. Aber jetzt möchte Kiel nicht, dass Sebastian 90 Cent für so eine Kilowattstunde zahlt, weil dann benutzt du ihren Service nicht mehr.

Also sagen sie, komm, wir subventionieren das. Der wird nicht ständig in Aachen laden. Machen wir es mal nur 7 Cent teurer. So, das interessiert die Stadtwerke Aachen aber nicht. die holen sich 90 Cent von den Stadtwerken Kiel. Weil das die Realkosten sind und sie interessieren sich nicht für die Kieler Kunden.

Ich übertreibe jetzt, aber so im Prinzip ist der Deal so. Das heißt, die Stadtwerke Kiel zahlen 90 Cent pro Kilowattstunde, du zahlst nur 60 Cent pro Kilowattstunde und. Irgendwo bleibt dieses Geld auf der Strecke und es ist sogar noch schlimmer, du zahlst eigentlich gar nicht pro Kilowattstunde, du zahlst nach Minuten, solange dein Auto angesteckt ist.

Deswegen haben auch alle diese Blockiergebühren, die dich zwingen, nach so und so vielen Stunden das Auto abzustecken, weil wenn dein Auto voll ist und noch den Rest der Nacht da irgendwie dran steht, zahlt Kiel pro Minute weiterhin Geld an die Stadtwerke Aachen, denn die können ja an der Säule niemandem anders dann Strom verkaufen, während dein Auto da steht.

Also es gibt diese ganzen Probleme zwischen diesen Anbietern und so. Und wo wollte ich drauf hinaus? Habe ich vergessen. Faden verloren. Weißt du es noch? Wisst ihr es noch? Könnt ihr es überhaupt wissen? Man weiß es nicht. Wir kamen davon, wie Strom an Bietmoment. Wo kamen wir gerade her? Es war ein sehr langer Faden.

Es war ein sehr langer Faden. Tut mir leid. Also auf jeden Fall habe ich die Situation aber mal aufgemalt. Also das wollte ich als Einzelpunkt. Wir sind bei der Preisbildung im Prinzip. Genau, auch machen. Und A4, das war das Ding. Und was in Zukunft oder was jetzt Realität ist, was jetzt gilt, wenn ich es richtig verstanden habe, ist so, Säulen müssen ja jetzt einen sogenannten Ad-Hoc-Preis haben.

Also die haben so ein Terminal, da hältst du deine Giro-Card dran oder deine Kreditkarte, Apple Pay, was auch immer. Und das ist ein bestimmter Preis. Also die Stadtwerke Aachen verkaufen mir direkt Strom, wie an der Tankstelle. Ich kann einfach Geld geben und kann Strom bekommen. Das ist ein Traum, ein feuchter Traum für mich.

In Aachen geht das noch, glaube ich, nirgendwo, aber an neuen Säulen geht das theoretisch so. Aber wie verhält sich jetzt dieser Ad-Hoc-Preis? Wo der Kunde einfach hingeht und eine EC-Karte dran hält, zu den Stadtwerken Kiel und so weiter, zu diesem Brimborium. Und das Gesetz sagt jetzt, der Verkaufspreis von den Stadtwerken Aachen an die Stadtwerke Kiel, der ja bisher überhöht war, der meistens sehr, sehr teuer war, darf nicht höher sein als der Ad-Hoc-Preis, den der Endkunde mit seiner Kreditkarte bezahlt.

Wenn ich also hier zu den Stadtwerken Aachen gehe und zahle 60 Cent mit meiner Kreditkarte direkt an der Säule, dann darf die Stadtwerke Aachen, dürfen dann den Stadtwerken Kiel nicht mehr abnehmen als 60 Cent. Auch wenn du mit der Kieler Karte kommst. Ich weiß, es ist kompliziert. Aber es ist so, das heißt es gibt sozusagen jetzt erstmals als europäisches Gesetz einen Straßenpreis, der direkt an der Säule gilt.

Für Tankstellenbenutzer ist das ganz normal. Du fährst zu dieser Säule, da steht ein Preis dran, du gibst dem Bargeld, du kriegst Sprit, du fährst wieder. Das gibt es nicht in der Elektromobilität bisher oder sehr, sehr wenig. Und jetzt gibt es ein europäisches Gesetz, was im Prinzip diesen Zustand vorschreibt, dass zumindest die B2B-Leute, die sich untereinander alle gegenseitig abzocken gerade, wo keiner bei gewinnt und wo alle Preise hoch bleiben, dass die halt sagen, ihr müsst an der Säule ein Endterminal anbieten und ihr dürft den B2B-Partnern keinen höheren Preis abnehmen, als das, was an dieser Säule auch für den Endkunden gilt.

Das wird bestimmt irgendwelche Auswirkungen haben. Wir werden sehen, welche. Aber diese ganze Welt ist im Umbruch. Und wir müssen ja immer noch wissen, für mich, ich fahre jetzt, weiß ich nicht, fünf Jahre elektrisch. Clean Electric gab es alleine sieben Jahre. Für uns ist das alles schon so völlig Normalität.

Aber die Marktdurchdringung von Elektroautos ist ja nicht mal fünf Prozent. Also vier oder drei Komma oder so. Das heißt, das ist alles noch gar nicht Mainstream und das vergisst man ganz leicht. Deswegen, wenn das alles mal so ist, dass ich einfach meine Bankkarte an diese Säule halte, dann braucht es den Ladefuchs nicht mehr und nichts könnte uns lieber sein sozusagen, als dass der Mainstream leicht und einfach Elektroauto fahren kann, damit weniger Leute Öl verbrennen. Das ist das, worum es uns eigentlich geht.

Ich überlege die ganze Zeit, ob das irgendwie einen Anreiz schafft, für in dem Szenario die Kieler Stadtwerke, das weiter zu subventionieren. Also weil grundsätzlich bisher, in der Rechnung zu bleiben, die du von aufgemacht hast, subventionieren die Kieler Stadtwerke von 60 auf 90 Cent, 30 Cent minus die 7 Cent, die sie mir mehr berechnen, subventionieren 23 Cent auf die Kilowattstunde, damit ich weiterhin mit deren Karte da laden kann.

Das waren jetzt Fantasiepreise. Aber so vom Konzept her. Ja, genau. Aber jetzt, um in dem Beispiel zu bleiben, heißt aber jetzt, wenn jetzt der maximale Preis, den die Aachener Stadtwerke bei den Kielern abbuchen können, 60 Cent ist, könnten die Stadtwerke Kiel ja weiterhin sagen, okay, wir subventionieren die Kieler Stunde hier irgendwie, damit Sebastian weiter mit unserer Ladekarte, unseren Service nutzt.

Ich weiß noch nicht, was ihn das bringen sollte, aber könnte es mit einer deutlich geringeren Subvention als vorher mich glücklich machen. Ich habe diese eine Karte und kann damit überall laden und alles wird gut. Ich glaube, das eine ist ja, du bist Privatkunde. Wenn man jetzt in Richtung Flottenkunde denkt, da kann es total Sinn machen.

Sagen wir mal, du bist irgendeine Firma, du hast 150 Autos, du hast ein Deal mit den Kieler Stadtwerken, die machen eine Quersumme drüber und sagen, ja hier, komm, so wie es heute mit Tankkarten ja auch existiert, sage ich mal. Und die können dir ja auch immer noch einen Bonus geben, wenn du in Kiel lädst oder so.

Ich glaube, da gibt es auch so Gesetzesvorgaben, Die müssen dann, glaube ich, begründen, warum sie dir einen günstigeren Preis geben oder so. Das ist sehr, sehr eingeschränkt. Aber im Prinzip könnte es halt Convenience und Kundenbindung sein. Oder gerade sowas wie, es ist ja immer ein Riesenthema, dieses Abrechnung von Dienstwagenabrechnung. Das ist ja ein Riesending.

Und wenn du das in einer Hand haben kannst, einfach nur eine Karte und da ist die Abrechnung, ist natürlich großartig. Da musst du nicht jedem der 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter irgendwie dann ihre Kreditkartenabrechnung hinterher fragen, sondern du hättest eine Karte. Also es kann durchaus, auch wenn es nicht das allergünstigste ist, kann es einige Anreize geben, warum das Sinn macht für Leute.

Ja. Also wahrscheinlich ist es auch, ich weiß nicht, ob es auch so ein Hennerei-Problem ist. Also ja, irgendwie 4-5% Elektroauto-BesitzerInnen, Besitzer-FahrerInnen, die natürlich jetzt gerade auch den Early Adopters sind und die ganzen Probleme mitmachen. Auf der anderen Seite, ich weiß nicht, was besser wäre, wenn wir jetzt schon, keine Ahnung, aufgrund von irgendwelchen Subventionspaketen, wir jetzt schon bei 25% E-Autos stünden, ob die nicht alle nach einem Vierteljahr völlig gefrustet den Scheiß viel zurückgeben würden, weil das alles komplett so komplex ist, oder ob das den Druck so sehr erhöhen würde, dass die Gesamtsituation eine bessere wäre in relativ kurzer Zeit.

Ich habe eine persönliche Prognose oder so. Die wäre, man kann ja einfach ins Ausland gucken, nach Skandinavien oder so. Also ich glaube, 60 Prozent Elektroautos in Norwegen. In Holland ist die Adaption sehr viel höher. Die haben ja auch keine eigene Autoindustrie, die jetzt irgendwie Probleme kriegt, wenn da ein neuer Technologienmarkt kommt.

Ich würde denken, die Tanken-Apps, das hat auch sehr lange gebraucht, bis es die gab. Aber es brauchte auch eine Gesetzesvorgabe, dass alle Tankstellen so und so häufig am Tag ihre Preise irgendwo hin zentral, zentral melden müssen. Dann bräuchte es auch keine Firma wie ChargePrice, die das privat sich zusammenstückelt.

Dann gibt es eine API, alle müssen ihre Preise in real time da irgendwo hin melden. Alle, dann gäbe es sozusagen jeder kann sich einen Ladefuchs machen ohne die ganze Mühe, wenn man möchte, und zusätzlich von der ich glaube einmal, das ist das, was passieren wird aber wie du sagst, der Druck muss groß genug sein, 5% schreien noch nicht besonders laut, 25% schreien laut und der ADAC schreit sicherlich irgendwann mit die sind da ja ganz gut unterwegs, was das Thema angeht, was mich freut, und von der anderen Seite kommend, ist ja das, was ich mit dem A4 da gerade schon beschrieben habe, der europäische Gesetzgeber geht ja auch schon hin und sagt, okay, hier passiert zu viel Schindluder mit freier Preisgestaltung,

weil manche haben den Markt halt mehr in der Hand als andere und deswegen reglementieren wir das jetzt einfach. Und in dem Moment, wo die ganzen Leute halt einfach ihre Bankkarte an eine Säule halten können, um damit Strom zu bekommen, wird die Preisvergleichbarkeit sehr. Wie soll ich das sagen, instant.

Du hast also Also dann gibst du dein echtes Geld direkt an irgendwas aus und dann sagst du, da drüben war aber nur ein Viertel weniger oder so. Dann, ich glaube so, dann, das macht alles nochmal transparenter. Und Transparenz, das ist ja auch der Sinn des Ladefuchs, ist transparent, macht Awareness und Awareness macht, sag ich mal, politischen Druck.

Ja, ja. Und die Glühbirne. Wir gehen nicht mehr zurück zur Glühbirne. Die verbraucht einfach weiß ich nicht, siebenmal so viel Strom oder so, war jetzt ausgedacht, aber immens mehr Strom. Am Anfang alle so, mi, mi, mi, das bin ich nicht gewöhnt. Ja, genau. Und wer würde jetzt noch zurückgehen? Hey, ich hab hier so eine Lampe, die macht 90% Wärme und ein bisschen Licht.

Hast du Bock? Alle so, was? Warum? Auf gar keinen Fall. Ja, und beim Elektroauto ist halt das Gleiche. Und wir müssen, wenn wir nicht alle sterben wollen, dann müssen wir sowieso CO2 reduzieren und dann werden werden die Sachen auch einfach entsprechend reglementiert werden, dass Leute das leichter tun können.

Das steht ja alles im Weg. Und weil wir jetzt viel über Probleme geredet haben, würde ich gerne noch einen Aufruf zu dem Thema. Ich weiß, es klingt alles super kompliziert und anstrengend usw., aber der Alltag ist nicht anstrengend. Der Alltag ist, ihr habt zwei, drei Soladekarten, ihr habt euch zwei Wochen da mal irgendwie orientiert oder mir eine Mail geschrieben oder irgendeinen Kumpel gefragt Und dann fahrt ihr einfach leiser und angenehmer und so schön wie nie durch die Gegend und mit einem besseren Gewissen.

Und es ist auch noch günstiger tatsächlich, also etwa halber Spritpreis. Deswegen, es gibt sehr, sehr viele Annehmlichkeiten und diese ganzen Geburtsschmerzen, die wir jetzt gerade irgendwie für diesen E-Mobilitätsmarkt haben, die werden einfach jeden Tag besser. Also als ich ein E-Auto gekauft habe, gab es einfach, da musste man wirklich planen, wie man in eine andere Stadt fährt und wo man da eventuell laden kann.

Es war eine Katastrophe, wenn diese Säule dann belegt oder kaputt war. Und heutzutage, ich gucke seit Jahren schon nicht mehr in irgendeine App. Ich fahre einfach nach München, wenn ich nach München fahren will. Wenn ich Pipi muss, fahre ich irgendwo raus und da ist eine Ladesäule. Also es ist wirklich sehr, sehr angenehm geworden.

Worden. Ja, gerade an Autobahnen. Also hier, keine Ahnung, wenn ich über Land fahre oder so, ist gerade Schleswig-Holstein nach wie vor schwierig. Kiel selbst wird besser, Städte werden allgemein besser. Autobahnen fand ich auch immer fantastisch. Egal, ich hab ja Tun gemacht nach Hannover, nach Dresden, nach Düsseldorf, nach Dortmund und so.

Das ist alles gar kein Problem. Würde ich auch so sagen. Es gibt bestimmt Ausnahmen und so, aber auch im Ausland ist es, ich sag mal, also die wirklichen Schmerzen sind vorbei, was das angeht. Wie gesagt, ich hab habe noch nie zu Hause laden können. Für mich ist alles Laden seit Jahren öffentlich. Ja, und da wirst du ja nicht alleine sein. Da gibt es ja viele.

Im Ausland hatte ich den Bonus-Gag, da hat mir die Pump-App vorgeschlagen, als ich nach Dänemark gefahren bin. Total clever wäre es, an diesem Tesla-Charger zu laden. Dann mache ich das halt, fahre ich da hin. Du wirst schon wissen, was du tust. Und stehe da auf dem Hof und erst dann wird mir gewahr, ach ja, was du von auch sagtest, ich brauche diese Tesla-App dafür.

Ja. Also die Tesla-App runtergeladen, mir da so ein Account geklickt. Und dann hat aber die Tesla-App gesagt, du bist in Dänemark und willst hier mit einer deutschen Kreditkarte? Das geht nicht. Und dann konnte ich da keinen Account klicken. Und das war das einzige Mal, dass ich kurz Schweißperlen hatte.

Und in verschiedenen Apps, okay, in die App reingekommen, okay, was ist die nächste Ladesäule, die nicht von Tesla ist, die ich hier irgendwie benutzen kann, im Umkreis von besser nicht weiter als 20 Kilometer. Hat alles geklappt. Aber das war dieses einzige Mal, dass ich ernsthaft Schweißperlen auf der Stirn hatte mit diesem E-Auto.

Ja, also solche Sachen, Abenteuerfahrten kennen wir alle, glaube ich, die E-Fahrer, die heute E-Fahrer sind und ab und zu mal weiter weggefahren sind. Eine Sache, die dann immer sehr schön geht, ist Freunde haben. Pro-Tipp von mir, Freunde haben ist super. Das Schöne bei diesen ganzen App-Sachen ist, du, der du gerade mit deinem Auto in der Pampa an der Ladesäule stehst, musst ja nicht der gleiche sein, der in einer App diese Ladung freigibt.

Ich kann also meinen Tesla-Kumpel Marcel oder meinen Tesla-Kumpel Philipp anrufen und sagen, hör mal Philipp, ich stehe hier in so und so an der Ladesäule XY, würdest du mir die mal freigeben, die 7 Euro schicke ich dir nachher per PayPal. Dann sagt er, ja klar, warte, wo bist du? Ah ja, ich sehe, welche Säule bist du? Nummer 3, okay, ich schalte die jetzt mal frei, kannst jetzt Stecker reinstecken.

Immer wieder gerne gemacht. Das habe ich gar nicht gedacht, aber ja. Ja, das ist clever. Das ist halt der Unterschied, ich sag mal, Bargeld dahin schicken wäre schwierig, aber per App einfach woanders auslösen, das geht. Also ich kann ja jetzt eine Säule in Berlin auslösen, wenn ich will. Und dann, wenn da gerade sich jemand ansteckt, freut er sich.

Ich merke mir das. Wir haben ja schon mal dazu geschrieben, ich spekuliere ja auch sehr darauf, in Bälde dann mal wieder ein E-Auto zu fahren, weil das andere als kein Zustand ist. ist, aber ein bisschen wird das noch dauern, aber das merke ich mir schon mal. Gut. Ladefuchs. So weit durch? Ja, ne? Denke.

Sehr gut. Wer einen Fuchs hat, hat auch zwei. Ist, glaube ich, so ein finnisches Sprichwort oder irgendwie sowas. Ja. Und eine andere App, die ich, also Ladefuchs fand ich immer cool, hat für mich funktioniert, Funktioniert, hat mir sehr viel weitergebracht für das Gesamtverständnis. Viel spannender, interessanter fand ich dann aber ehrlicherweise aus, vorhin schon erzählte der Situation heraus, den anderen Fuchs.

Was kann dann der Parkfuchs so? Genau, der Parkfuchs. Auch wieder aus einem persönlichen Need entstanden. Der Parkfuchs sagt einem, welche Privilegien du als Elektrofahrer, Fahrerin inzwischen fast 400 Städten in Deutschland hast. Es ist nämlich so, die Städte möchten ja gerne fördern, dass man weniger Abgase in der Innenstadt ausstößt, also geben sie abgasfreien Autos gerne Privilegien.

Zum Beispiel, du darfst die Busspur benutzen oder du darfst zwei Stunden kostenlos parken. In Aachen zum Beispiel kannst du zwei Stunden kostenlos parken mit einem E-Kennzeichen. Und da geht es nämlich schon los. In welcher Stadt darfst du was und was sind die Voraussetzungen dafür? Dafür, weil wenn du zum Beispiel einen Tesla hast, den gibt es nur als Elektroauto, aber du hast kein E-Kennzeichen, darfst du dann in Aachen zwei Stunden parken, weil die Dame, die da durch die Straßen läuft und irgendwelche Knöllchen verteilt, weiß die, dass der Tesla ein E-Auto ist oder die Antwort ist, nein, du brauchst ein E-Kennzeichen.

Man kann auch ein Elektroauto haben ohne E-Kennzeichen. Ich würde sagen, meistens wird man es bereuen. Genau. Und wir haben einfach dann irgendwann aus dem gleichen Nied, ich bin dann zum Beispiel nach Düsseldorf ab und zu gefahren, war jetzt so gewöhnt, dass ich in Aachen einfach zwei Stunden irgendwo stehen kann, was wirklich sehr angenehm ist für kurze Erledigungen.

Und habe so gedacht, wie ist das denn in Düsseldorf? Und dann habe ich mich da durch Webseiten geklickt. Und dann musst du da auf der Stadt Düsseldorf unter, unter, unterseite. Und das kannst du aber bei jeder Stadt machen. Und da wirst du ja verrückt. Da müsste es doch irgendwen geben, der mal so eine Liste macht, wo ich einfach eine Stadt einhacken kann.

Ach, guck mal, hat keiner gemacht? Ja, dann haben wir es gemacht. So, das ist der Parkfuchs. Einfach schlau parken. Wenn ihr auf parkfuchs.app geht, dann seht ihr einfach oben Ort oder Postleitzahl oder ihr könnt auch die lokale Position mobil einfach angeben lassen. Dann weiß man ja, in welcher Stadt ihr seid. Und dann...

Also ich mache das jetzt zum Beispiel mal, ich tippe ein, Aachen, Return, zack, dann kommt da, was ich darf. Ich darf kostenlos parken bis zu zwei Stunden und dann steht da, was ich dafür brauche, ein E-Kennzeichen und eine Parkscheibe, weil sonst ist das mit den zwei Stunden ja, woher wollen sie es wissen?

Und noch ein kleiner Warnhinweis, keine weiteren Privilegien für Elektrofahrzeuge. Und dann gibt es noch lokale Bestimmungen. Hier steht noch, die Regelung gilt auf Parkplätzen im öffentlichen Straßenraum, also überall dort, wo mit Parkscheinen aus Automaten geparkt werden darf. Sowas ist wichtig für Leute, die von außerhalb kommen, die sich halt gar nicht in der Stadt auskennen.

Da gibt es Parkzonen oder Parkautomaten. Das ist ja in manchen Städten auch sehr unterschiedlich. Genau, und dann, sie gilt nicht auf privaten Parkflächen, oder in Parkhäusern. In manchen Städten gilt es auch in Parkhäusern in Aachen. Für Stavag StromkundInnen gilt die Blockiergebühr maximal 20 Euro, gilt von 9 bis 21 Uhr.

Das ist fürs Laden wichtig, weil in vielen Städten ist immer das Problem, du kommst abends an mit einem leeren Auto, möchtest an der Ladesäule was laden, aber du hast eine Zeitbegrenzung von, sagen wir mal, 4 Stunden. Aber wenn du um 23 Uhr ankommst, willst du ja nicht nachts um drei aus dem Hotel raus und dein Auto abstecken.

Und dann ist die große Frage, gilt diese Zeitbegrenzung rund um die Uhr oder nicht? Und in Aachen hatten sie es irgendwann letztens geändert, die gilt bis 21 Uhr und ab 9 Uhr. Und mit einer Parkscheibe darfst du ja zwei Stunden länger, darfst du ja zwei Stunden parken, also machst du dir eine Parkscheibe ins Auto, die sagt 7 Uhr und dann kannst du halt bis 9 Uhr da stehen. Und dann kannst du halt bis 9 Uhr da stehen.

Ja, das ist, weil an der Ladesäule steht so ein Schild und das ist so eine Info, das sind schon dann die sehr praktischen In-Medias-Ries-Infos, die man braucht, wenn man mal in so eine andere Stadt fährt und die ändern sich auch tatsächlich. Also in Düsseldorf zum Beispiel gibt es kein freies Parken mehr und vorher musste man der Stadt Düsseldorf eine E-Mail schreiben und sein Kennzeichen freischalten lassen. So was gab es in Aachen nicht, da reicht den E-Kennzeichen.

Und das ist von mir ja auch nur so 90 Kilometer weg und schon gilt eine ganz andere Regelung. Und dieser Wildwuchs, das ist genau wie beim Ladefuchs auch. Deutschland ist ein Flickenteppich vom Kleingartenverein. Jeder hat eine andere Regelung. Und wenn du aber durch Deutschland fährst, dann weißt du halt nicht, was gilt wo und parkst vielleicht genau wie zu Hause und dann wirst du da abgeschleppt und alles ist schlimm.

Guck einfach lieber vorher in den Parkwuchs rein und auch das ist ein Community-Projekt was wir gemacht haben war, dass du sofort oben bei der Eingabezeile kannst du entweder die Stadt eingeben oder direkt den Ort hinzufügen, wenn du jetzt sagst, hey ich komme hier nicht aus Kiel, sondern aus, wie heißt das Kaff, wie heißt das schöne Ort?

Altenholz Altenholz wenn du das eintragen möchtest, kannst du sofort draufklicken auf Ort hinzufügen und dann dann, ne, wir haben eine Datenbank, dann machst du halt auch wieder lokale Position, Postleitzahl, was auch immer. Wir geben dir direkt ein paar Felder vor, was du eintragen kannst. Also zum Beispiel, ich tipp jetzt mal irgendwas ein, da steht dann, hast halt irgendeinen Ort und dann steht da, was kannst du denn da?

Und dann sagst du, ja, hier, bis zu zwei Stunden parken. Bin ich noch da? Mein Bild ist nicht da. Mein Bild zieht rum, aber ich bin noch da, ne? Genau, also und dann kannst du halt anklicken, was brauche ich. Das Übliche ist halt so E-Kennzeichen, Parkscheibe und so weiter. Und dann kannst du auch einen Freitext eingeben. Und damit nicht jeder und sein Onkel da aus Spaß irgendeinen Quatsch rein spammt, haben wir ein Team, was das überprüft.

Das heißt, das sind auch wieder Leute in Freizeit nebenbei. Und wir gucken dann halt da rein und bitten auch einen Link zur Homepage oder irgendeinen Link, wo diese Info herkommt, also eine Quelle mit anzugeben. Fast wie Journalisten, krass, oder? Ja, und genau, und deswegen findest du dann auch noch unter der Beschreibung normalerweise den Link zur Quelle.

Und was wir jetzt auch inzwischen so drin haben, klein gedruckt, zuletzt aktualisiert vor so und so vielen Monaten oder Wochen, und direkt darunter den Link falsche Info melden, also wenn du zum Beispiel aus Düsseldorf bist und ab morgen haben die doch wieder freies Parken, dann kannst du auf Düsseldorf gehen, dann siehst du, oh, Düsseldorf gibt's ja schon.

Aber die Info ist nicht richtig, dann klickst du auf falsche Info melden und kannst sofort angeben so und so und unser Team sieht es dann und checkt es ab. Das hat mir auch massiv Geld gespart und zwar gar nicht, also ja, falsch parken, also das eine, nicht abgeschleppt werden, das hatte ich aber gar nicht so sehr, sondern ich habe über die App dann damals gelernt.

Ich weiß nicht, ob es noch so ist, aber in Hamburg, wo ich ja schon immer die letzten zehn Jahre über schon häufig regelmäßig war, weil da richtig viele Freunde leben, da war es auf jeden Fall, ich könnte auch mal nachgucken, ob es immer noch so ist, auf der Parkfuchsseite, erzähle derweil weiter, da war es so, dass man auch auf öffentlichen Parkplätzen mit einem E-Kennzeichen kostenfrei stehen kann.

Und wer schon mal in Hamburg unterwegs war und da einen Parkplatz bezahlt hat, weiß, wie schnell das wirklich massiv Geld sparen kann, wenn man da häufig unterwegs ist. Und tatsächlich ist es immer noch so, laut zumindest dieser parkfuchs.app, darfst kostenlos parken bis zu einem Höchstparkdauer. Das sind hier und da mal zwei Stunden, mal vier Stunden.

Das ist schon mal so ein Konzertbesuch, ein Kinoabend oder so, wo man nicht zwölf Euro in der Endstatt dafür bezahlt hat, auch noch zu parken. Genau, das finde ich auch super. Ich habe noch einen Profi-Tipp für alle, weil wir gerade das Thema kurz angeschnitten hatten. Wenn ihr ein iPhone als Webcam benutzt, macht Strom dran, weil das sonst irgendwann leer geht.

Ich wünschte, das Gerät wäre dünner, aber gut. Oh Mann. Parken wollen in Kiel, Hamburg, Hannover, Berlin, Heidelberg, München oder an den Flughäfen Leipzig und Stuttgart. Was kann diese App? Diese App ist eine. Plattform, über die Parkplatzbesitzende sich an Parkplatzsuchende und umgekehrt wenden können.

Sprich, ich bin hier Besitzer eines Privatparkplatzes, den ich aber zum Beispiel tagsüber gar nicht brauche, weil ich da mit dem Auto unterwegs bin im Büro oder so. Dann kann ich zu diesen Zeiten meinen Parkplatz in diese App anbieten, als hey, du als anderer Poika-User, Userin, kannst diesen Parkplatz hier mieten.

Und das tue ich in der App und bezahle dann auch dafür in der App, aber habe dann auf einmal im Stadtgebiet eine deutlich erhöhte Auswahl von Parkplätzen, vor allem aber habe ich die Sicherheit, zumindest die relative Sicherheit, dass dieser Parkplatz auch frei sein wird. Was ja auch so ein Ding ist, gerade wenn man von weiter weg kommt und in eine Innenstadt möchte und dann erstmal die ersten 20 Minuten im Kreis fährt und irgendeinen Parkplatz sucht, der nicht irgendwie 7 Euro die Stunde in irgendeinem Parkhaus kostet in der Innenstadt, kann man hier relativ zügig, Geld sparen und halt, wie gesagt, ich kann einen Parkplatz buchen, ich kann sagen, hey, in zwei Stunden bin ich da, da hätte ich gerne diesen Parkplatz

oder ist da halt reserviert in dieser Zeit. Und das finde ich eigentlich ganz charmant, die Idee. Ja, klar, das müsste dann in noch mehr Städten und noch größer und es müssten erstmal in den Städten, wo das aktiv ist, noch viel mehr Leute mitmachen, bla bla bla, ist halt irgendwie am Anfang das ganze Ding jetzt gerade und funktioniert schon mal nicht schlecht, Malik.

Ich habe was für dich für andere Städte. Habe ich auch erst vor einer Woche gelernt. Es gibt das in groß. Ampido.com Habe ich mal hier in den Chat reingeworfen. Ich weiß gar nicht, in wie vielen Städten, wie, wo, was, aber letztens ging ich zu dem hervorragenden Frank Gosen. Eine Lesung von Frank Gosen kann ich nur empfehlen.

Sehr lustig. Und da sagte Freund Paul, der da auch irgendwie hinkam, ja, ich habe schon mal so ein paar Parkplätze reserviert. Und nicht so wie reserviert, so bei dem Venue, gibt es da irgendwie für extra Geld oder so. Er so, nee, nee, hier am Pido. Das ist genau das gleiche Prinzip, Privatparkplatz, Vermietung und dann zahlst du da für den Abend, ich glaube, es waren schon auch irgendwie, weiß ich nicht.

7 Euro oder irgendwie so, was ich jetzt teuer finde, wenn du sonst zwei Stunden umsonst mit dem Elektroauto überstehen darfst. Und ich suche mir dann lieber übrigens auch nochmal einen Pro-Tipp. Ich suche mir ja lieber in Köln eine Ladesäule, denn der Spruch heißt, steht er, dann lädt er. Also wenn ich schon 7 Euro ausgeben muss, dann habe ich doch nachher lieber getankt, sozusagen. Weil fürs Parken zahlst du dann nicht extra, sondern eben nur fürs Laden.

Aber es muss natürlich in der Nähe eine Ladesäule sein, die muss auch frei sein, wenn du da ankommst und gerade wenn du andere Leute noch im Auto hast und so, willst du nicht durch die ganzen Veedel da kreuz und quer cruisen, nur um irgendeine Ladesäule zu finden. In Den Haag wäre das egal, da steht alle zehn Meter einer, aber in Köln ist das gar nicht egal.

Da kannst du schon mal eine halbe Stunde mit so einer Suche verbringen. Deswegen, das will man lieber vielleicht vorher planen, sobald man kann. Und dann ist Ampido vielleicht eine gute Idee. Also ich habe in dem Fall geladen, aber er hatte sich irgendeinen Privatparkplatz halt geklickt. Und ich finde, die App ist eine Katastrophe.

Also es ist so wie so eine Cross-Plattform, irgendwas Android, seit zwei Jahren nicht geupdatet, irgendwas App, aber sie funktioniert wohl technisch. Also man sieht auch zum Beispiel, wenn man auf die Karte guckt, habe ich einfach gar keine Parkplätze gesehen und dachte, naja, okay, das ist ja kein großes Angebot.

Aber wenn man dann eingeloggt war und einen Straßennamen als Ziel eingegeben hatte, ich glaube, so war das, dann tauchten in der Umgebung doch deutlich viele Parkplätze auf. Ja, ich wollte gerade sagen, in Kiel gibt es gerade zwei. Ja, aber gibt es die auch wirklich nur oder musst du den gleichen Fehler wie ich vermeiden?

Ja, ich bin jetzt nicht in der App, sondern nur auf der Webseite. Ich bin ja auch gerade ein bisschen durch. Aber das ist schon sehr ähnlich. Ich bin nett bebildert, wo ist der Parkplatz wirklich. Das sind sieben Parkplätze. Welcher von den sieben ist es, der dann da wirklich zugehört? Und das ist irgendwie feiert drauf gemalt hier bei den Fotos und so. Genau.

Genau, ich klicke jetzt mal gerade. Okay, ja, jetzt ist es bei mir besser, als es in der App war. ich habe jetzt einfach Köln, Deutschland eingegeben und sehe halt einfach die Innenstadt von Köln und irgendwie 50 Parkplätze. Also sofort, total easy. Vielleicht war es auch so ein Hiccup in der App oder ich habe DNS-Forge bei mir laufen.

Hattet ihr das schon in der Sendung oder so? Vielleicht habe ich auch ein Tracking geblockt oder so. Das mag dann noch sein. Also jetzt hier funktioniert es auf jeden Fall so wie gedacht. Man klickt auf eine Gegend oder die Stadt oder eine Adresse und sieht in Echtzeit, wo es freie Parkplätze gibt. Köln hat wirklich mehr, Kiel hat wirklich nur zwei. Hat sich noch nicht rumgesprochen oder die stehen da vielleicht auch im Clinch mit der Peuker-App.

Ja, aber eigentlich könnten ja Privatpersonen, die einen Parkplatz anbieten, können ja schlecht in beiden Apps einen anbieten, weil wenn es eine gebucht ist, willst du da keine Überbuchungskonflikte haben. Also in Aachen finde ich nix. Da brauchst du also eine Meta-App. Das löst für mich. Den Privatparkfuchs.

Ja. Nein, ich habe schon genug Projekte. Lass mich. Mit Polka habe ich so Geschichten, wie sie liegt mitten in der Innenstadt und da steht sowas wie 62 Cent die Stunde oder sowas, weil es wirklich auf dem privaten Hinterhof irgendwo ist. Muss man sich dann auch trauen vielleicht, ob man wirklich parken möchte.

Oder vielleicht doch lieber für hier 1,25 Euro im im Innenstadtquartier parkt. Also ich sag mal so, würde ich jetzt so Autodieb oder Autoaufbrecher oder sowas sein, würde ich die Leute gerne einfach zu mir beordern. Warum die Gegenstreifen? Anstatt einfach einen Honeypot aufzustellen, guck mal, für zwei Cent die Stunde in der Innenstadt parken.

Aber nur, wenn du ein SUV über 80.000 Euro hast. Das hat nochmal deutlich mehr kriminelle Energie, als ich die habe, aber die Idee finde ich ganz charmant. Achso, was ich euch über den Ladefuchs alles noch nicht erzählt habe. Oh man, aber ja, Parkplätze ist ein Thema. Genau, zwei Dienste, die das vielleicht ein bisschen lösen können, vereinfachen können, wie auch immer.

Wir bleiben noch ein bisschen im Auto unterwegs und zwar habe ich hier noch gelesen von zwei Autoherstellern, nämlich General Motors und Mercedes. Und General Motors, die ja schon vor ein paar Monaten von sich reden machten, zumindest in dieser Apple-Welt, als sie sagten, dieses Carplay, das kommt wieder raus, das wollen wir nicht.

Und tatsächlich haben die jetzt auch angekündigt, sie setzen auf eine neue Version eines eigenen Infotainment-Systems. Wie das wohl so wird. Und im selben Atemzug die Kollegen von Mercedes auch, die zwar CarPlay nicht rausschmeißen wollen, aber dieses neue CarPlay, Apple nimmt das komplette Dashboard, das wollen sie auch irgendwie auf gar keinen Fall.

Und gleichzeitig wollen sie dann mit ihrem eigenen Infotainment-System dem Ganzen auch Konkurrenz machen. Und ich wünsche beiden von Herzen viel Glück. Ich habe vielleicht was Nettes dazu. Ich suche mal gerade den Link raus. Es gibt einen Podcast von The Verge, der heißt Decoder und der Chefredakteur Nilay Patel interviewt da gerne Leute, auch zu Businessmodellen, auch gerne Car-CEOs und Thomas Ingenlath von ehemals Volvo, aber jetzt Polestar, also ist der CEO von Polestar, der selbst Designer ist, was für mich natürlich eine sehr interessante Perspektive ist.

Ich schicke dir den Link der war da gerade im Interview und Nilay Patel hat ihn auch dazu befragt wie er das eigentlich sehen würde mit diesem ganzen CarPlay Ja, CarPlay Nein wer owned jetzt die Screens im Car im Auto, und so und er hatte eine finde ich sehr entspannte und erfrischende Perspektive da drauf, der ich mich glaube ich anschließen würde, ohne dass ich tief im Car-Business wirklich bin, er meinte Also Nilay hat im Prinzip gefragt, das ist ja der große Kampf, wem gehört quasi die Aufmerksamkeit, wem gehören die Screens, wem gehören die möglichen App-Stores im Auto und will man die als Car-Manufacturer wirklich aus der Hand geben?

Und weil da kannst du ja dann so Abos verkaufen und es ist so. Und dann meinte, da musste er richtig lachen, der Thomas und meinte, also ehrlich gesagt, wie gut sind denn alle Autofirmen so bei der Erstellung von Apps? Apps. Wie wichtig ist denn die App Store Geschichte im Auto selbst tatsächlich? Also und ich finde, die Perspektive hat da gut gerade gerückt.

Er hat halt so gesagt, guck mal, es ist für die Leute super wichtig, dass sie ihr Spotify im Auto benutzen können. Aber es ist vielleicht nicht wichtig, dass sie das Abo für Spotify im Auto abschließen oder nur über das Auto oder extra fürs Auto nochmal oder irgend sowas. Das ist ja eigentlich eher annoying. Welche Experience möchtest du den Leuten im Auto denn bieten?

Wie viel glaubst du, ist es wirklich eine Cash Cow oder ein Profit Center, je nachdem wie man es sehen will. Wie wichtig ist es wirklich im Auto, die Leute darüber binden zu wollen und welche Experience kannst du ihnen für welchen Aufwand realistisch anbieten? Was wird da wirklich an Geld aus dem Auto wieder zurückfließen können?

Also nimmst du ihnen Google Maps oder Apple Maps weg, um dann deine eigene Maps-Lösung, die sie vielleicht abomäßig Grüße gehen raus an BMW, irgendwie irgendwem anbieten. BMW hat beheizte Sitze als Abo verkaufen wollen. Das haben sie schnell wieder sein gelassen. Das ist einfach dumm, sowas. Oder stellst du denen einfach ein super Auto hin und sagst, guck mal hier, benutze die Apps, die du benutzen willst, hab eine geile Experience, wir sorgen dafür, dass du sicher ankommst. Viel Spaß.

Und da würde ich halt sofort unterschreiben. ne, das ist so, und dann hat er ihn direkt gefragt und meinte, hier, Apple CarPlay 2.0, eure sämtlichen Screens werden übernommen, wärst du dazu bereit, sagt er, ja, fände ich voll geil, jederzeit, wir glauben, und das würde ich auch sagen, ich habe einen Polestar ausprobiert, wir glauben, wir haben eine ziemlich coole Experience, so für Touchscreens und unsere Software und so, ne, und auch, die sind auch schon sehr weit mit Over-the-Air-Updates und solche Sachen, da sind ja andere, haben da noch große Probleme mit, deshalb, wir glauben, wir sind da sehr gut, Aber wenn jemand eine andere UI, ein anderes UI bevorzugt, why not?

Also wir glauben, dann competen wir halt. Wir sagen, guck mal, unser Ding passt geil zum Autodesign, der Look passt, die Sounds sind cool. Wenn du aber mehr Bock hättest auf ein Apple-Ding, ja, go for it. Was schadet es wirklich? Also ich meine, am Ende müssen sie trotzdem das Dongle, nämlich das Auto selber, kaufen. Also wenn sie das haben wollen.

Zum einen aber auch, das war so mein Punkt, wenn ich daran gedacht habe. Ja, nun, wenn man an BMW denkt, wenn man an General Motors und Opel und wie sie da heißen und Mercedes denkt, die stehen nun nicht im Verdacht, jetzt aus dem Stand, jetzt im 34. Anlauf, endlich mal ein System zu bauen, was irgendwie mithalten könnte mit dem, was Android Auto oder CarPlay machen, in Userführung, in Design, in Einfachheit der Bedienung.

Also wenn ich mir, ich fahre jetzt einen aktuellen Kia, der sich ja nun die, nicht nur die Autobasis, sondern auch an Software vieles mit Hyundai teilt, von daher Daher, so meine Experience wird da ähnlich sein, wie die, die du mit dem Kona hast. Mhm. Boah, ich bin auch froh über alle Minuten, die ich das Ding nicht sehen muss und bedienen muss.

Android 2004 ist so mein Gefühl. Ja. Aber CarPlay ist Gold. Genau. Genau. Schleppst es an, also einfach die Dinge sind immer da, wo sie sein sollen, sind im kurzen Zugriff. Es ist irgendwie große bunte Buttons, die kriegst du auch irgendwie noch, wenn du gegen die Sonne gerade fährst, kriegst du die auch getroffen, wenn du irgendwie von Musik auf Karte zurückschalten möchtest.

Und irgendwie hat mich auch das selten im Stich gelassen. Nur die einzigen Male, die mich das im Stich gelassen hat, irgendwas nicht funktioniert hat, waren die Zeiten, in denen ich auch auf MacLive testend so CarPlay over the Air, wie heißt das noch, heißt es anders, Wireless CarPlay, Wireless CarPlay Adapter getestet habe, weil ich nie ein Auto hatte, was Wireless CarPlay konnte.

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